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		<title>ALBA Group</title>
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	<description>Pressemitteilungen der Alba Group</description><language>de</language><image>
		<title>ALBA Group</title>
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	<width>174</width><height>30</height><description>Pressemitteilungen der Alba Group</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 09:00:00 +0200</lastBuildDate><item>
	<title>ALBA Group ergänzt bundesweites Angebot von Zählzentren für Einwegpfandgebinde / Interseroh Pfand-System und Privatbrauerei Egerer vereinbaren gemeinsamen Betrieb des Zählzentrums Großköllnbach</title>
	<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/alba-group-ergaenzt-bundesweites-angebot-von-zaehlzentren-fuer-einwegpfandgebinde-interseroh-pfand.html</link>
<description>Berlin/Köln. Die INTERSEROH Pfand-System GmbH, eine Tochtergesellschaft des Recyclingdienstleisters...</description><content:encoded><![CDATA[Berlin/Köln. Die INTERSEROH Pfand-System GmbH, eine Tochtergesellschaft des Recyclingdienstleisters und Rohstoffversorgers ALBA Group, steigt ab Mitte Mai 2012 in den Betrieb des Zählzentrums der Privatbrauerei Egerer in Großköllnbach (Bayern) ein. Darauf haben sich die INTERSEROH Pfand-System GmbH und die Privatbrauerei Egerer verständigt.
„Mit diesem zusätzlichen Zählzentrum bieten wir unseren Kunden eine weitere Anlieferungsmöglichkeit in komfortabler Lage zwischen Landshut und Deggendorf am östlichen Rand Bayerns. Damit profitieren sie von einer deutlich verbesserten Logistik“, so Claus Jüsten, Leiter Betreuung Zählzentren &amp; Logistik der INTERSEROH Pfand-System GmbH.
Mit der Aufnahme des neuen Zählzentrums verfügt die ALBA Group über einen Verbund von insgesamt zehn Zählzentren für Einwegpfandgebinde in ganz Deutschland mit einer Gesamtkapazität von mehreren hundert Millionen Einwegpfandgebinden pro Jahr. Neben Großköllnbach befinden sich diese in Alzenau, Braunschweig, Garching, Halle, Merzig, Neumünster, Oberhausen, Osnabrück und Reutlingen. ]]></content:encoded><category>ALBA Group</category><category>ALBA Group</category><category>ALBA Group</category>
<pubDate>Thu, 17 May 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
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	<title>INTERSEROH SE: Ergebnisplus trotz Margendruck / Zwischenmitteilung zum 1. Quartal 2012</title>
	<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-se-ergebnisplus-trotz-margendruck-zwischenmitteilung-zum-1-quartal-2012.html</link>
<description>Ergebnis vor Ertragsteuern leicht gestiegen / Tonnagen im Segment Stahl- und Metallrecycling trotz...</description><content:encoded><![CDATA[<b>Ergebnis vor Ertragsteuern leicht gestiegen / Tonnagen im Segment Stahl- und Metallrecycling trotz gesunkener Rohstahlproduktion in Deutschland erhöht / Privater Konsum lässt Lizenzvolumen im Markt der Transportverpackungen wachsen</b><br /><br />Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE verbesserte in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres auf Ebene der Gruppe sein Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) von gut 6,9 Mio. Euro im ersten Quartal 2011 auf 7,3 Mio. Euro in den Monaten Januar bis März 2012.<br /><br />Das Ergebnis vor Ergebnisanteilen an assoziierten Unternehmen, Zinsen und Ertragsteuern (EBIT) belief sich auf 9,7 Mio. Euro (Vorjahresvergleichswert: 10,1 Mio. Euro).<br /><br />Der konsolidierte Konzernumsatz der Gruppe sank im ersten Quartal 2012 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 561,5 Mio. Euro auf 553,3 Mio. Euro.<br /><br />„Die Interseroh-Gruppe hat sich im ersten Quartal 2012 gut behauptet.“, so Vorstandschef Dr. Axel Schweitzer. „Beispielsweise ist es uns gelungen, die gehandelten Mengen im Bereich der Eisen-Metalle zu erhöhen, obwohl die Rohstahlproduktion in Deutschland fünf Prozent unter dem Vorjahresvergleichswert lag. Auch die Tonnage der Nichteisen-Metalle wuchs. Die Bereinigung des Vertragsportfolios um renditeschwache Kunden im Verkaufsverpackungsrecycling hat zu einem Ergebnisplus im Segment Dienstleistung geführt.“<br /><br />Gegenüber dem Bilanzstichtag 31. Dezember 2011 hat sich im ersten Quartal 2012 das Working Capital erhöht. Ursächlich hierfür sind im Wesentlichen die gestiegenen Einkaufs- und Verkaufspreise in den Märkten für Stahl- und Nichteisenmetall-Schrott. Folglich erhöhte sich auch die Bilanzsumme. Der Nettofinanzmittelbestand – definiert als Saldo aus Forderungen und Verbindlichkeiten aus dem Cash Pooling mit der ALBA Group, kurz- und langfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sowie flüssigen Mitteln – bewegte sich auf dem Niveau zum Stichtag 31. Dezember 2011.<b><br />Entwicklung der Segmente</b><br /><br />Der Umsatz im Geschäftsbereich Stahl- und Metallrecycling kletterte von 444,8 Mio. Euro im ersten Quartal 2011 auf 474,1 Mio. Euro in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres.<br /><br />Die Rohstahlproduktion der deutschen Stahlindustrie lag im abgelaufenen Quartal fast 5 Prozent unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Dennoch gelang es Interseroh, die gehandelte Tonnage an Stahlschrott zu steigern. Ursächlich hierfür ist die Optimierung der Vertriebswege.<br /><br />Die Stahlschrottpreise stiegen im Vergleich zu den letzten Monaten des vergangenen Jahres, lagen jedoch unter dem Niveau des 1. Quartals 2011. So sank beispielsweise der durchschnittliche&nbsp; Lagerverkaufspreis der Leitschrottsorte 2 von 335,00 Euro pro Tonne in den ersten drei Monaten 2011 auf 327,40 Euro pro Tonne im ersten Quartal 2012.<br /><br />Während die Preise für Stahlschrotte nach einem Anstieg im Januar 2012 relativ stabil blieben, waren die Preise für Nichteisen-Metalle während des gesamten Berichtszeitraums von hoher Volatilität gekennzeichnet. Die rückläufigen Wachstumsdaten in China führten im ersten Quartal zu einer schwierigen Absatz- und Beschaffungssituation im Markt der Nichteisen-Metalle. Dennoch gelang es Interseroh auch hier, die verkauften Mengen an Nichteisen-Metallen zu erhöhen.<br /><br />Die Margen im Segment Stahl- und Metallrecycling standen aufgrund des intensiven Wettbewerbs unter Druck.<br /><br />Die INTERSEROH Stainless Steel GmbH, Dortmund, hat zum 1. März 2012 die Vermögenswerte des Geschäftsbereiches „Legierte Schrotte“ der INTERSEROH NRW GmbH, Dortmund, erworben und den operativen Betrieb mit legierten Schrotten aufgenommen.<br /><br />Das Segment Dienstleistung erwirtschaftete im 1. Quartal 2012 einen Umsatz von 81,6 Mio. Euro (Vorjahresvergleichswert: 119,2 Mio. Euro). Die Bereinigung des Vertragsportfolios um renditeschwache Kundenverträge im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2011 führte zu einer deutlichen Reduzierung von Marktanteil und Umsatz im Bereich der Verkaufsverpackungen. Dem gegenüber stand ein Anstieg des Ergebnisses.<br /><br />Den Erfolg von Interseroh im Transportverpackungsrecycling kennzeichneten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum eine gestiegene Lizenzierungsmenge und damit höhere Umsatz- und&nbsp; Ergebnisbeiträge. Grund dafür war im Wesentlichen der höhere private Konsum. Auch die Akquisition von Neukunden lieferte einen Beitrag zur positiven Entwicklung.<br /><br />In der Rücknahme bepfandeter Einwegverpackungen mussten erwartungsgemäß Umsatz- und Ergebniseinbußen hingenommen werden. Ursächlich dafür waren im Wesentlichen das Insourcing von Clearingleistungen, Logistik, Vermarktung und „Zählen“ bei einigen Kunden.<br /><br /><br /><b>Weitere Branchenaussichten<br /></b><br />Im Bereich der Nichteisen-Metalle erwartet das Management derzeit keine Verbesserung. „Im<br />Handel mit Eisenschrott sind wir verhalten optimistisch“, so Vorstandschef Dr. Axel Schweitzer.<br />„Zwar wird die Stahlkonjunktur im laufenden Geschäftsjahr voraussichtlich weniger volatil sein<br />als 2011, doch der Blick nach vorn bleibt aufgrund des fragilen ökonomischen Umfeldes mit<br />Unsicherheiten verbunden.“<br /><br />Neben dem weiteren Ausbau bestehender Services sei für das Segment Dienstleistung vor allem der europäische Markt interessant. Mit den Rücknahmesystemen will Interseroh auch in anderen&nbsp; europäischen Ländern Fuß fassen, zum Beispiel in Italien. Das Know-how im Bereich Verpackungsrecycling sei für das Wachstum in anderen EU-Ländern eine exzellente Basis.<br /><br />„Auch wenn wir in beiden Segmenten mit intensivem Wettbewerb und Druck auf die Margen rechnen, so sind wir überzeugt davon, dass wir mit Interseroh sehr gut im Markt positioniert sind. Wir werden Zukunftstrends wie das nachhaltige Schließen von Kreisläufen mitgestalten und unsere Funktion als Rohstoffpartner der Industrie weiter ausbauen.“, fasste Schweitzer zusammen. ]]></content:encoded><category>Interseroh</category><category>Interseroh</category><category>Interseroh</category>
<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:41:00 +0200</pubDate>
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	<title>ALBA Group gewinnt Deutschen Preis für Onlinekommunikation / Online-Newsletter www.recyclingnews.info ausgezeichnet</title>
	<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/alba-group-gewinnt-deutschen-preis-fuer-onlinekommunikation-online-newsletter-wwwrecyclingnewsi.html</link>
<description>Gestern Abend ist der Online-Newsletter „Recyclingnews“ der ALBA Group im Rahmen der feierlichen...</description><content:encoded>
	<![CDATA[Gestern Abend ist der Online-Newsletter „Recyclingnews“ der ALBA Group im Rahmen der feierlichen Gala des Deutschen Preises für Onlinekommunikation in Berlin ausgezeichnet worden. In der Kategorie „Newsletter“ setzte sich das Medium des europaweit führenden Umweltdienstleisters und Rohstoffhändlers gegen vier Mitbewerber durch. Verena Köttker, Leiterin Unternehmenskommunikation und Politik der ALBA Group, nahm den Preis im Berliner Kino International entgegen.
„Natürlich freut uns die Auszeichnung durch einen so renommierten Award sehr“, so Verena Köttker. „Die Recyclingnews haben sich in der Branche und deren Umfeld längst als eine geschätzte Informationsquelle etabliert – Hintergrundartikel, Interviews mit Branchenexperten oder Kommentare zur aktuellen Rechtsprechung sind bei unseren Lesern überaus beliebt. Rund 12.000 Abonnenten des Newsletters und monatlich über 30.000 Besucher des Online-Portals, aber auch das persönliche Feedback von Journalisten und Kunden, bestätigen dies.“<br /><br />Erfolgsfaktor ist laut Köttker vor allem auch der Stil, in dem die Artikel verfasst werden: Die Redaktion legt Wert auf journalistisch sauber aufbereitete Artikel, die den Leser möglichst neutral über Entwicklungen und Neuigkeiten in der Branche informieren sollen. Damit bindet das Medium Kunden, Aktionäre, Partner, Politiker und Journalisten an das Unternehmen und informiert diese aktiv.<br /><br />Recyclingnews fasst die News und Reportagen aus der Branche in einem an das Online-Portal <link http://www.recyclingnews.info>www.recyclingnews.info</link> gekoppelten Newsletter zusammen. Der Newsletter erscheint alle drei Monate und wird basierend auf ausgewählten Interessen und Klickverhalten inhaltlich individuell für jeden Abonnenten angepasst. Das digitale Corporate-Publishing-Medium mit integriertem Newsletter ersetzt einerseits das bisherige Print-Kundenmagazin in puncto Informationstiefe vollwertig und macht andererseits die zeitnahe Kommunikation aktueller Themen sowie die direkte Ansprache aller Zielgruppen möglich.<br /><br />Um dies zu erreichen, ordnet jeder Abonnent sich bei Bestellung des Newsletters einer Zielgruppe zu und gibt Interessensgebiete an. Die Texte auf www.recyclingnews.info, aus denen sich der Newsletter speist, sind entsprechend dieser Angaben über ein Punktesystem priorisiert. Mit Hilfe dieser Variablen wird für jeden Nutzer ein individueller HTML-Newsletter mit Anreißern der für ihn relevanten Themen erstellt. Klickt ein Nutzer einen Artikel an, wird das Interessensgebiet, dem der Text zugeordnet ist, in seinem Nutzerprofil höher gerankt. Bei jedem weiteren Newsletter erhält der Nutzer die Texte aus den in seinem Profil am höchsten gerankten Interessensgebieten. <a name="_GoBack"></a><br /><br />Der journalistische, branchenbezogene Newsletter bildet im Kommunikationsmix der ALBA Group den Gegensatz zur Unternehmenswebsite. Im Twitter- und Facebook-Profil des Unternehmens werden beide Kanäle verknüpft, um einen Nutzeraustausch zu ermöglichen. ]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:45:00 +0200</pubDate>
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<title>Spendenaktion für krebskranke Kinder mit tollem Ergebnis abgeschlossen / ALBA Group spendet 4.065 Euro</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/spendenaktion-fuer-krebskranke-kinder-mit-tollem-ergebnis-abgeschlossen-alba-group-spendet-4065-e.html</link>
<description>Die ALBA Group, Namensgeber und Hauptsponsor des Basketballvereins ALBA BERLIN, initiierte in...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die ALBA Group, Namensgeber und Hauptsponsor des Basketballvereins ALBA BERLIN, initiierte in dieser Saison eine Spendenaktion zugunsten KINDerLEBEN – Verein zur Förderung der Klinik für krebskranke Kinder e.V. Berlin. Unter dem Motto „Jeder Korb zählt!“ spendete sie für jeden erzielten Punkt der Albatrosse einen Euro: egal ob Testspiel, Auswärts- oder Heimspiel bzw. internationaler Wettbewerb. Bis zum Ende der Hauptrunde am 28. April konnten so insgesamt 4.065 Euro erspielt werden. Die höchste Punktzahl mit 114 Punkten kam beim Heimspiel gegen Phoenix Hagen zusammen. <br /><br />Im Rahmen des ersten Playoff-Heimspiels von ALBA BERLIN am Sonntag, 06. Mai 2012, überreichte ALBA Group-Vorstandsvorsitzender Dr. Eric Schweitzer einen Scheck an KINDerLEBEN. Prof. Dr. Karl Seeger, Chefarzt der Kinderkrebsstation der Charité, nahm diesen sichtlich erfreut und mit großer Dankbarkeit entgegen: „Wir können jede Unterstützung und jeden Euro gut gebrauchen! Ich möchte mich daher im Namen der betroffenen Kinder und ihrer Eltern, unseres Fördervereins KINDerLEBEN und der Klinik herzlich bei der ALBA Group für die tolle Idee bedanken und bei den Albatrossen für ihren sportlichen Einsatz, der uns diese schöne Summe beschert hat.“<br /><br />Die ALBA Group unterstützt KINDerLEBEN bereits seit der Gründung im Jahr 1997. Der Verein ermöglicht die Behandlung und Unterstützung von über 120 an Krebs erkrankten Berliner Kindern im Jahr. Herzstück des Engagements der ALBA Group ist die jährlich stattfindende Gala, mit der seit 2001 bereits über 2 Millionen Euro an Spendengeldern für die kleinen Patienten zusammengetragen werden konnten.
Weitere Informationen zum Verein KINDerLEBEN finden Sie unter <link http://www.kinderleben.de _blank external-link-new-window "KINDerLEBEN e.V.">http://www.kinderleben.de </link>.&nbsp; ]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 07 May 2012 15:05:00 +0200</pubDate>
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<title>INTERSEROH SE: Aktionäre entscheiden am 13. Juni über Umfirmierung in ALBA SE / Hauptversammlung der INTERSEROH SE am 13. Juni 2012 in Köln </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-se-aktionaere-entscheiden-am-13-juni-ueber-umfirmierung-in-alba-se.html</link>
<description> Die Holding des börsennotierten Umweltdienstleisters und Rohstoffhändlers Interseroh, die...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Die Holding des börsennotierten Umweltdienstleisters und Rohstoffhändlers Interseroh, die INTERSEROH SE, soll nach dem Willen des Vorstandes noch in diesem Jahr einen neuen Namen bekommen. Einen entsprechenden Vorschlag zur Änderung der Satzung der Gesellschaft legt der Vorstand den Aktionären auf der ordentlichen Hauptversammlung am 13. Juni 2012 zur Abstimmung vor. Danach soll die INTERSEROH SE künftig unter dem Namen ALBA SE an den Börsen (u.a. Frankfurt, Düsseldorf, etc.) gelistet sein.
Der Vorschlag erfolgt vor dem Hintergrund des im letzten Jahr wirksam gewordenen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages zwischen der INTERSEROH SE und der ALBA Group plc &amp; Co. KG als herrschender Gesellschaft. Die Umfirmierung der INTERSEROH SE in ALBA SE soll zur Klarstellung ihrer Funktion als Zwischenholding innerhalb der ALBA Group erfolgen. Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der INTERSEROH SE und gleichzeitig Vorstandsvorsitzender der ALBA Group plc &amp; Co. KG: „Die Umfirmierung der INTERSEROH SE in ALBA SE ändert nichts an unserer Strategie der zwei eigenständigen Marken Interseroh und ALBA unter dem Dach der ALBA Group. Dabei steht die Marke ALBA für die operative Ausübung von Entsorgungs- und Recyclingdienstleistungen, während die Marke Interseroh für die Organisation innovativer Umweltdienstleistungen und Recyclinglösungen steht, die es unseren Kunden erlauben, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren.“
Um dieser Zwei-Marken-Strategie auch innerhalb der ALBA Group weiter Folge zu leisten, sollen mittelfristig die operativ tätigen Stahl- und Metall-Gesellschaften der ALBA Group unter das Dach der Marke ALBA gezogen werden. Dagegen werden die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH und ihre Töchter auch in Zukunft unter dem Namen Interseroh am Markt agieren.
Die ALBA Group besteht aus den beiden Säulen Interseroh und ALBA und ist mit einem jährlichen Umsatzvolumen von 3,2 Milliarden Euro und knapp 9.000 Mitarbeitern* in rund 200 Tochter- und Beteiligungsunternehmen in Deutschland und weiteren zwölf europäischen Ländern sowie in Asien und den USA aktiv. Damit ist die ALBA Group einer der führenden europäischen Umweltdienstleister und Rohstoffanbieter. Schwerpunkte der operativen Tätigkeit von Interseroh sind die Organisation der Rücknahme von Verpackungen und Produkten sowie die Vermarktung von Stahl- und Metallschrotten. Schwerpunkte der operativen Tätigkeit von ALBA sind Entsorgungsdienstleistungen im kommunalen und gewerblichen Bereich, Vermarktung von Sekundärrohstoffen, Entwicklung und Betrieb von Recycling- und Produktionsanlagen sowie Konzeption und Durchführung von Facility Services. <br />*Beschäftigte/inkl. Minderheitsbeteiligungen]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 04 May 2012 18:23:00 +0200</pubDate>
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<title>ALBA Group steigt in spanischen Altpapiermarkt ein / Übernahme des Papierrecyclers Reciclajes DOLAF / ALBA Group setzt weiter auf Internationalisierung</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/alba-group-setzt-weiter-auf-internationalisierung.html</link>
<description>Die ALBA Group, eine der weltweit führenden Unternehmensgruppen für Recyclingdienstleistungen und...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die ALBA Group, eine der weltweit führenden Unternehmensgruppen für Recyclingdienstleistungen und Rohstoffversorgung, setzt ihren Weg der Internationalisierung weiter fort und steigt in den spanischen Altpapiermarkt ein: Am gestrigen Donnerstagnachmittag fand die Unterzeichnung des notariellen Kaufvertrages zur Übernahme von 99 Prozent der Anteile des Papierrecyclers und -händlers Reciclajes DOLAF, S.L. statt. Der Rechtsübergang erfolgte mit sofortiger Wirkung. Die restlichen Anteile verbleiben im Besitz der bisherigen Eigentümerfamilie Donoso Lafuente.
Reciclajes DOLAF wurde 1987 gegründet und ist in Madrid und Valencia insbesondere im Bereich Umschlag, Sortierung sowie An- und Verkauf von Papier, Pappe und Karton (PPK) tätig. Als sehr gut geführtes mittelständisches Unternehmen ist Reciclajes DOLAF gut vernetzt und unter anderem einer von drei Materialempfängern aus dem größten kommunalen Entsorgungsvertrag für PPK in Spanien (Madrid). Insgesamt verfügt Reciclajes DOLAF über ein Input- und Outputvolumen von rund 100.000 Tonnen Altpapier und Kartonagen pro Jahr.
„Durch den Markteintritt in Spanien stärken wir weiter unsere Position als Rohstoffversorger im südeuropäischen Raum“, so <b>Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group plc &amp; Co. KG</b>. „Am Standort Valencia haben wir zudem die Möglichkeit, den größten spanischen Tiefseehafen mit zu nutzen, was perfekt in das internationale Netzwerk der ALBA Group passt, so dass wir unser spanisches Geschäftsfeld um zusätzliche Stoffströme erweitern werden.“
Um die neue Firma auch nach außen hin in die ALBA Group zu integrieren, firmiert sie ab sofort unter dem Namen ALBA Servicios Verdes, S.L. Alle an den Standorten Madrid und Valencia tätigen knapp 80 Mitarbeiter werden von der ALBA Group übernommen. ]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:07:00 +0200</pubDate>
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<title>ALBA Nordbaden entwickelt neue Umladeanlage für Abfall / Emissionsfreier Umschlag von Abfällen</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/alba-nordbaden-entwickelt-neue-umladeanlage-fuer-abfall.html</link>
<description>Die ALBA Nordbaden GmbH, ein Unternehmen des weltweit agierenden Recyclingunternehmens ALBA Group,...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die ALBA Nordbaden GmbH, ein Unternehmen des weltweit agierenden Recyclingunternehmens ALBA Group, hat eine neuartige Abfall-Umladeanlage entwickelt und zum Patent angemeldet, die wesentliche Ziele beim Umschlag von Abfällen einhält und die Emission von Schadstoffen mit einer neuartigen Methode vermeidet. Neben einem geringen Flächenverbrauch findet in der Anlage keine Vermischung von Abfällen statt, außerdem werden durch ein neuartiges, geschlossenes Verfahren keine Belastungen wie beispielweise Staub, Gerüche oder Dämpfe an die Umgebung abgegeben.<br /><br />„Mit dem neuen Konzept haben wir eine Anlage planen können, die in ihrem Aufbau und in ihrer Struktur höchsten Umweltanforderungen standhält und gleichzeitig sehr gut für unsere Mitarbeiter zu handhaben ist“, erklärt <b>Robert Kassel, Geschäftsführer ALBA Nordbaden</b>. „Die Vorteile der Umladevorrichtung liegen auf der Hand: Es werden keine LKW-Waage und keine Radlader oder Bagger benötigt. Die Abgabe von Emissionen in Luft oder Boden ist ausgeschlossen – und das bei optimaler Kostenstruktur.“ <br />Damit könne auch der Umschlag von gefährlichen sowie von staub- oder geruchsintensiven Abfällen auf engstem Raum und ohne größere bauliche Investitionen realisiert werden.<br /><br />Die Anlage besteht im Wesentlichen aus einer Hebebühne mit einer Plattform und integrierter Waage, einer Umladevorrichtung für Absetzmulden und Abfall-Sammel-Behälter für pastöse und feste Sonderabfälle (ASP), einem geschlossenen Umkippbereich mit Absaugung und verschiedenen Stellplätzen für Abrollcontainer in flüssigkeitsdichten Stahlwannen mit Verschiebeeinrichtungen.<br /><br />Die ALBA Nordbaden GmbH ist auf der diesjährigen IFAT in München in der Halle B1, Stand 159, zu finden.<br /><br /><br /><media 1292 _blank download>Download Pressegrafik Umladeanlage der ALBA Nordbaden</media> ]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:06:00 +0200</pubDate>
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<title>Ergebnissprung für Interseroh-Gruppe nach Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit ALBA / INTERSEROH SE legt Jahresabschluss für 2011 vor </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/ergebnissprung-fuer-interseroh-gruppe-nach-beherrschungs-und-gewinnabfuehrungsvertrag-mit-alba-in.html</link>
<description>- Vertrag mit ALBA zeigt schon im ersten Jahr Wirkung- Operatives EBT steigt um mehr als 20 Prozent...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>- Vertrag mit ALBA zeigt schon im ersten Jahr Wirkung<br />- Operatives EBT steigt um mehr als 20 Prozent (rund 6,8 Mio. Euro) auf 39,3 Mio. Euro<br />- Bereinigter Umsatz klettert um 22 Prozent auf 2,2 Mrd. Euro </b>
Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE hat das Geschäftsjahr 2011 mit einem um Entkonsolidierungsgewinne bereinigten Ergebnisplus (EBT) von rund 6,8 Mio. Euro auf 39,3 Mio. Euro abgeschlossen (Vorjahresvergleichswert: 32,5 Mio. Euro).<br /><br />Bei der Bilanzpressekonferenz in Köln sagte Vorstandschef Dr. Axel Schweitzer: „2011 war für die Interseroh-Gruppe ein Jahr der Veränderungen. Wir haben uns mit dem Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit ALBA gesellschaftsrechtlich und strukturell so aufgestellt, dass wir einerseits die Risiken der extrem hohen Volatilität an den Rohstoffmärkten beherrschen, andererseits sich abzeichnende Zukunftstrends mitgestalten und zunehmend Rohstoffpartner für die Industrie sind. Unsere Geschäftszahlen zeigen schon nach etwas mehr als sechs Monaten, dass wir mit dem eingeschlagenen Weg richtig lagen und liegen. Zudem lassen die Unsicherheiten bei der Rohstoffbeschaffung das Interesse an Recycling in Deutschland signifikant steigen.“<br /><br />Wie das Unternehmen heute anlässlich der Veröffentlichung des Jahresabschlusses mitteilte, betrug das um Entkonsolidierungsgewinne (Gewinne aus der Veräußerung vollkonsolidierter Gesellschaften) bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Ertragsteuern und Ergebnisanteilen an assoziierten Unternehmen (EBIT) für das Geschäftsjahr 2011 rund 54,8 Millionen Euro (bereinigter Vorjahresvergleichswert: 48,6 Mio. Euro). Dabei flossen in die Ermittlung von EBIT und auch EBT nur die Ergebnisse der Segmente Stahl- und Metallrecycling sowie Dienstleistung ein.<br /><br />Die Gesellschaften des Segmentes Rohstoffhandel wurden zum Ende des dritten Quartals 2011 an die Muttergesellschaft der INTERSEROH SE, die ALBA Group plc &amp; Co. KG, veräußert und mit dem Geschäft der ALBA zusammengeführt. Unter Einbeziehung des Geschäftsbereiches Rohstoffhandel und nach Bereinigung um Entkonsolidierungsgewinne hätte das EBIT rund 56,7 Mio. Euro betragen (2010: 49 Mio. Euro), das EBT 40,8 Mio. Euro (2010: 32,1 Mio. Euro).<br /><br />Der Umsatz aus den fortzuführenden Geschäftsbereichen Stahl- und Metallrecycling sowie Dienstleistung kletterte von 1,8 Milliarden Euro auf 2,2 Milliarden Euro. Der Umsatz im Segment Rohstoffhandel betrug bis zum 30. September 2011 127,8 Mio. Euro (Vorjahresvergleichwert: 107,7 Mio. Euro).<br /><br />Axel Schweitzer: „In einem aufgrund der EU-Krise schwierigen konjunkturellen Umfeld sind wir weiter profitabel gewachsen. Zudem haben wir von unserer stärkeren internationalen Ausrichtung profitiert.“<br /><br /><b>Vertrag mit ALBA zeigt schon im ersten Jahr Wirkung</b><br /><br />Der Vorstandsvorsitzende führte die positive Ergebnisentwicklung auch auf die Integration der Interseroh-Gruppe in die ALBA Group zurück. Durch den Abschluss des Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages (BGAV) zwischen ALBA und Interseroh seien beide Unternehmensgruppen in der Gestaltung von Vereinbarungen untereinander flexibel und könnten in allen Geschäftsbereichen unbürokratisch kooperieren. Dies sei auch für die Entwicklung geschlossener Kreisläufe und Innovationen in der Aufbereitung von Abfällen von großer Bedeutung.<br /><br />Schweitzer: „Durch den Abschluss des BGAV gehört Interseroh unter dem Dach der ALBA Group zu einer der weltweit zehn größten Unternehmensgruppen für Umweltdienstleistungen und Rohstoffhandel. Das wollen wir weiter festigen. Vor dem Hintergrund des starken weltweiten Wachstums der Branche ist das ein anspruchsvolles Ziel.“ Schweitzer betonte weiter: „Wir haben unsere professionelle Vertriebsmannschaft auf neue Produkte und Nischenmärkte eingeschworen, wo wir deutlich bessere Ertragschancen sehen. Ein Beispiel sind die zahlreichen Rücknahmesysteme für Handel und Industrie.“<br /><br />Wie jüngste Veröffentlichungen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) zeigten, ließen Unsicherheiten bei der Rohstoffbeschaffung in Deutschland das Interesse der Industrie an Recycling signifikant steigen. Bereits heute sähen 76 Prozent der deutschen Unternehmen in der Entwicklung der Rohstoff- und Energiepreise das Top-Risiko für die Zukunft ihrer Unternehmen.<br /><br />Interseroh habe den Trend zu einer erhöhten Nachfrage nach Recyclingmaterial erkannt, biete seit Jahren wertvolle Sekundärrohstoffe an und sei Vorreiter in der Entwicklung von geschlossenen Kreisläufen und neuer Verfahren zur Aufbereitung von Abfällen und Wertstoffen. Beispielsweise habe Interseroh mit Unternehmen der Kunststoffindustrie einen innovativen Kunststoff aus nahezu 100 Prozent Recyclingmaterial hergestellt. Die Qualität des Recyclingkunststoffs Procyclen sei vergleichbar mit den Parametern von Neumaterial.<br /><br />Die Anzahl der in der Interseroh-Gruppe beschäftigten Mitarbeiter belief sich im Jahresdurchschnitt auf 1.959 (Vorjahresvergleichswert: 1.774). Insbesondere im Segment Stahl- und Metallrecycling sind aufgrund des Erwerbs von Gesellschaften die Mitarbeiterzahlen gestiegen.<br /><br /><b>Die Entwicklung der Segmente im Einzelnen<br /></b><br />Der Umsatz im Segment Stahl- und Metallrecycling stieg von 1.384,5 Mio. Euro auf 1.743,5 Mio. Euro. Das EBIT in diesem Segment in Höhe von 33,9 Mio. Euro (i. Vj.: 35,5 Mio. Euro) und das EBT in Höhe von 16,7 Mio. Euro (i. Vj.: 19,5 Mio. Euro) konnten der positiven Umsatzentwicklung nicht folgen. Dies lag vor allem an steuerlichen Einmaleffekten. Diese hatten Auswirkungen auf das EBIT in Höhe von 995.000 Euro und auf das EBT in Höhe von rund 3,7 Mio. Euro.<br /><br />Der Geschäftsbereich Dienstleistung erwirtschaftete einen Umsatz von 478,8 Mio. Euro (i. Vj.: 452,9 Mio. Euro). Trotz des schwierigen Marktumfelds beliefen sich das EBIT in Höhe von 22,1 Mio. Euro (i. Vj.: 22,7 Mio. Euro) und EBT in Höhe von 23,8 Mio. Euro (i. Vj.: 22,6 Mio. Euro) auf Vorjahresniveau. Im Vorjahr waren Entkonsolidierungsgewinne in Höhe von 7,1 Mio. Euro enthalten.<br /><br />Zwischen den beiden Segmenten wurden Umsätze in Höhe von 11,6 Mio. Euro konsolidiert (i. Vj.: 5,2 Mio. Euro). Die segmentübergreifenden Konsolidierungen im EBIT betrugen 0,1 Mio. Euro (i. Vj.: 0,03 Mio. Euro). Segmentübergreifende Konsolidierungen mit Auswirkungen auf das EBT lagen wie im Vorjahr nicht vor.
Der Umsatz im Segment Rohstoffhandel betrug 127,8 Mio. Euro (9 Mon. d. Vj.: 107,7 Mio. Euro). Das Ergebnis nach Steuern belief sich auf 3,5 Mio. Euro (9 Mon. d. Vj.: 7,7 Mio. Euro, 12 Monate d. Vj.: 4,2 Mio. Euro).<br /><br />Das Konzernergebnis belief sich auf 37,2 Mio. Euro (i. Vj.: 34,1 Mio. Euro).<br /><br /><b>Ausblick</b><br /><br />Für 2012 geht der Vorstand der INTERSEROH SE, bedingt durch die Verschuldung zahlreicher Staaten im Euroraum und einer weltweit schwächeren Konjunktur als 2011, von einem volatilen, fragilen ökonomischen Umfeld und stark schwankenden Rohstoffpreisen aus.<br /><br />Axel Schweitzer: „2012 wird ein anspruchsvolles Jahr, weil die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen alles andere als rosig sind. Gleichwohl ist Interseroh sehr gut im Markt positioniert. Die Aufstellung der Interseroh-Gruppe unter dem Dach der ALBA Group schafft die optimale Voraussetzung, weiter zu wachsen. Mein Ziel ist es, die Profitabilität der Gruppe weiter zu steigern. Dennoch rechnen wir 2012 bei Umsatz und Ergebnis mit leichten Einbußen.“<br /><br />Schweitzer kündigte an, dass Interseroh mit seinen Rücknahmesystemen in weiteren europäischen Ländern Fuß fassen wolle. Im Segment Stahl- und Metallrecycling sehe die Unternehmensgruppe Chancen in der Konzentration auf rohertragsstärkere Produkte wie Nichteisen-Metalle und legierte Schrotte.<br /><br />Für 2013 erwarte Interseroh dagegen wieder eine Steigerung von Umsatz und Ergebnis.<br /><br /><br /><b>Die vollständigen Statements zur Bilanzpressekonferenz&nbsp;sowie&nbsp;die dazu gehörige Präsentation finden Sie unter:</b> <link http://www.interseroh.com/corporate/investor-relations/finanzberichte/geschaeftsberichte/ _blank external-link-new-window "INTERSEROH SE - Geschäftsberichte">http://www.interseroh.com/corporate/investor-relations/finanzberichte/geschaeftsberichte/</link>&nbsp; <br />&nbsp;]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<category>Interseroh</category>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 18:23:00 +0200</pubDate>
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<title>ALBA und BVG vereinbaren Selbstverpflichtung zur Nachhaltigkeit / Freiwillige Erweiterung der elektronischen Nachweisführung für gefährliche Abfälle</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/freiwillige-erweiterung-der-elektronischen-nachweisfuehrung-fuer-gefaehrliche-abfaelle.html</link>
<description>Die ALBA Services GmbH &amp; Co. KG, ein Unternehmen der ALBA Group, und ihr Kunde, die Berliner...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die ALBA Services GmbH &amp; Co. KG, ein Unternehmen der ALBA Group, und ihr Kunde, die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), führen ab sofort freiwillig die elektronische Signatur für Übernahmescheine im Rahmen der Entsorgung von gefährlichen Abfällen mit einer Menge von unter 20 Tonnen pro Jahr ein. Seit der Einführung der verpflichtenden elektronischen Abfallnachweisführung (eANV) bei der Entsorgung von gefährlichen Abfällen mit einer Menge von über 20 Tonnen pro Jahr im Jahr 2010 ist das System inzwischen aus dem Entsorgungsalltag nicht mehr wegzudenken. Insbesondere die von ALBA angebotene Software-Lösung <b>ALBAsigner</b> hat sich in der Praxis bewährt. Diese guten Erfahrungen haben die ALBA Services und die BVG veranlasst, die nächste Stufe in der elektronischen Nachweisführung zu gehen und auch gefährliche Abfälle unter der verpflichtenden Tonnage-Grenze mit einzubeziehen.<br /><br /><b>Burkhard Stach, Abfallbeauftragter der BVG</b>: „Die BVG freut sich über die stetige Optimie-rung der Arbeitsabläufe und Entsorgungsprozesse. Durch das schnelle Verfahren der elektronischen Abwicklung von Abfällen sparen wir Zeit, reduzieren den administrativen Aufwand und ermöglichen ein Höchstmaß an Transparenz.“ Aufgrund der sehr guten Erfahrungen mit der Erfassung größerer Mengen gefährlicher Abfälle habe man sich entschlossen, jetzt auch bei kleineren Mengen diese Vorteile zu nutzen.
Damit sind die ALBA Services und die BVG führend in Sachen Nachweisführung bei gefährlichen Abfällen und verantwortlichem unternehmerischen Handeln. Denn gleichzeitig setzen beide Unternehmen Standards für Transparenz und Nachhaltigkeit im doppelten Sinne: Durch die Offenlegung aller gesammelten Mengen werden Kunden und Behörden regelmäßig, selbst über Kleinmengen, informiert, darüber hinaus fallen durch die elektronische Erfassung der Abfälle kaum mehr Erfassungspapiere an, die umständlich unterzeichnet werden müssen und gleichzeitig wieder Abfall produzieren.
Weitere Informationen zum elektronischen Nachweisverfahren der ALBA Services GmbH &amp; Co. KG erhalten Sie unter <link http://www.albasigner.de/ _blank external-link-new-window www.albasigner.de>www.albasigner.de</link>. ]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.albagroup.de/uploads/media/Ausweitung-eANV-ALBA-und-BVG.pdf" length ="34443" type="application/pdf" />
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<title>Pfandsammlung für den guten Zweck / INTERSEROH Pfand-System GmbH und SOZIALHELDEN e.V. betreiben gemeinsames Rücknahmesystem </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/pfandsammlung-fuer-den-guten-zweck.html</link>
<description>Die INTERSEROH Pfand-System GmbH, ein Unternehmen des Recyclingunternehmens ALBA Group, und die...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die INTERSEROH Pfand-System GmbH, ein Unternehmen des Recyclingunternehmens ALBA Group, und die gemeinnützige Organisation SOZIALHELDEN e.V. stellen ab sofort für Privatpersonen und Unternehmen Sammelboxen zur Verfügung, in denen leere Einwegpfand-Flaschen und -Dosen einfach gesammelt werden können – und das für einen guten Zweck: Sobald die Box voll ist, holt Interseroh diese ab und sorgt für das Recycling der Flaschen und Dosen. SOZIALHELDEN e.V. erhält für jede befüllte Pfand-Box die Pfandgelder der darin enthaltenen Einweg-Getränkeverpackungen, nach Abzug der Organisationsaufwendungen von Interseroh.<br /><br />Das System basiert auf dem Projekt „Pfand@Home“ der INTERSEROH Pfand-System GmbH, mit dem bereits seit Herbst 2011 alle einwegpfandpflichtigen Getränkeverpackungen aus PET, Weißblech und Aluminium in Pfand-Boxen bequem zuhause gesammelt werden können.
SOZIALHELDEN e.V. ist eine gemeinnützige Organisation, die zeigt, dass Innovation auch im sozialen Bereich möglich ist. Der Verein ist unter anderem Initiator der Projekte „Pfandtastisch helfen!“ sowie „Wheelmap.org“ – ein Online-Projekt, das Informationen über rollstuhlgerechte Orte sammelt und öffentlich zugänglich macht – und hat für sein Engagement bereits zahlreiche Preise gewonnen.
„Bei diesem neuen Rücknahmesystem profitieren letztendlich die Beteiligten: Die Sammelstellen, egal ob private Endverbraucher oder Mitarbeiter der teilnehmenden Unternehmen, sparen sich den Weg zum Supermarkt. Der Verein SOZIALHELDEN kann zusätzliche Gelder generieren, um seine sozialen Projekte zu realisieren“, sagt<b> Stephan Schnück, Leiter Vertrieb INTERSEROH Pfand-System GmbH</b>.
„Durch dieses „Pfandraising“ sehen wir die großartige Möglichkeit, unsere non-profit Projekte nachhaltig zu finanzieren. Wir sind große Freunde von einfachen aber cleveren Ideen und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Interseroh und natürlich auf alle Unterstützer,“ bestätigt <b>Raul Krauthausen, Gründer des SOZIALHELDEN e.V.</b>
Die Anmeldung zur Teilnahme an der Sammlung für den gemeinnützigen Zweck erfolgt online unter <link http://www.leergut-abholen.de/>www.leergut-abholen.de</link>. Derzeit erstreckt sich das Projektgebiet auf die Postleitzahlenbereiche 40, 41, 50, 51, 53, 60, 61, 63, 64 und 65.
<b>Über die ALBA Group:</b> Die ALBA Group besteht aus den beiden Säulen Interseroh und ALBA und ist mit einem jährlichen Umsatzvolumen von 2,73 Milliarden Euro (2010) und rund 9.000 Mitarbeitern* in rund 200 Tochter- und Beteiligungsunternehmen in Deutschland und weiteren zwölf europäischen Ländern sowie in Asien und den USA aktiv. Damit ist die ALBA Group einer der führenden europäischen Umweltdienstleister und Rohstoffanbieter. Schwerpunkte der operativen Tätigkeit von Interseroh sind die Organisation der Rücknahme von Verpackungen und Produkten sowie die Vermarktung von Stahl- und Metallschrotten. Schwerpunkte der operativen Tätigkeit von ALBA sind Entsorgungsdienstleistungen im kommunalen und gewerblichen Bereich, Vermarktung von Sekundärrohstoffen, Entwicklung und Betrieb von Recycling- und Produktionsanlagen sowie Konzeption und Durchführung von Facility Services. <br /> * Beschäftigte / inkl. Minderheitsbeteiligungen ]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
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<title>12. ALBA-Benefizgala mit hochkarätigem Showprogramm / Rund 280.000 Euro an einem Abend zugunsten krebskranker Kinder gesammelt</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/12-alba-benefizgala-mit-hochkaraetigem-showprogramm-rund-280000-euro-an-einem-abend-zugunsten-kr.html</link>
<description>Mehr als 320 Gäste kamen auf Einladung der ALBA Group zur 12. ALBA-Benefizgala am gestrigen...</description>
<content:encoded><![CDATA[Mehr als 320 Gäste kamen auf Einladung der ALBA Group zur 12. ALBA-Benefizgala am gestrigen Freitagabend im Berliner Grand Hyatt zusammen und erzielten eine Rekordspendensumme von rund 280.000 Euro zugunsten KINDerLEBEN - Verein zur Förderung der Klinik für krebskranke Kinder e.V. Berlin. Damit konnten mit der traditionell jährlich stattfindenden Gala seit 2001 insgesamt über 2 Millionen Euro an Spendengeldern für die kleinen Patienten zusammen getragen werden.<br /><br />Prominente Gäste, darunter Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle, Bahnchef Dr. Rüdiger Grube, Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel und Basketball-Nationalspieler Heiko Schaffartzik, erlebten ein hochkarätiges Showprogramm, das wie in den vergangenen Jahren von Entertainerin Gayle Tufts moderiert wurde: So traten unter anderem die Sängerinnen Ingrid Peters und Ingrid Arthur sowie der Komiker Hans-Hermann Thielke auf.<br /><br />Das Besondere an der Benefizgala, deren Kosten traditionell ALBA trägt: Alle Künstler des Abends verzichteten zugunsten des Vereins KINDerLEBEN auf ihre Gage und die Eintrittskarte zur Veranstaltung gab es nur gegen eine Spende von 333,33 Euro für die Tagesklinik an der Berliner Charité. Jeder der geladenen Gäste war mit dieser Mindestspende dabei.<br /><br />Die am Abend erzielte Gesamtspendensumme von rund 280.000 Euro fließt direkt und ohne einen Cent Abzug an den Verein KINDerLEBEN. ALBA unterstützt den Verein KINDerLEBEN, der von Ellen von Hartz-Geitel geleitet wird, bereits seit der Gründung im Jahr 1997. Herzstück des Engagements ist die seit 2001 jährlich stattfindende Gala.<br /><br />&quot;Neben der notwendigen ärztlichen Betreuung erleichtert KINDerLEBEN den kleinen Patienten und deren Eltern den schwierigen Alltag und hilft bei der Erfüllung von Herzenswünschen. Dadurch auch nur ein Kind mehr lachen zu sehen - dafür lohnt sich jedes Engagement&quot;, so <b>ALBA-Eigentümer und Veranstalter des Abends </b><b>Dr. Eric Schweitzer.</b><br /><br />Weitere Informationen zur Arbeit des Vereins KINDerLEBEN erhalten Sie auf der Webseite <link http://www.kinderleben.de/>www.kinderleben.de</link>. <br /><br /><br /><media 1261 _blank download>Download Pressefoto (Dr. Guido Westerwelle und Dr. Eric Schweitzer)</media>&nbsp; <br /><media 1260 _blank download>Download Pressefoto (Gayle Tufts)</media> ]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 09:07:00 +0100</pubDate>
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<title>12. ALBA-Benefizgala zugunsten krebskranker Kinder / Über 320 Gäste und bekannte Künstler engagieren sich / Neue Rekordspendensumme erhofft</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/12-alba-benefizgala-zugunsten-krebskranker-kinder-ueber-320-gaeste-und-bekannte-kuenstler-engagie.html</link>
<description>Zum 12. Mal veranstaltet die ALBA Group am heutigen Freitagabend die traditionelle jährliche...</description>
<content:encoded><![CDATA[Zum 12. Mal veranstaltet die ALBA Group am heutigen Freitagabend die traditionelle jährliche Benefizgala zugunsten krebskranker Kinder im Grand Hyatt Berlin. Nachdem mit der Gala im letzten Jahr die Gesamtspendensumme von 1,7 Millionen Euro erreicht werden konnte, hoffen die Veranstalter für dieses Jahr darauf, die 2-Millionen-Euro-Marke knacken zu können.<br /><br />Auch in diesem Jahr erwartet die über 320 Gäste wieder ein hochkarätiges Showprogramm: So treten unter anderem die Sängerinnen Ingrid Peters und Ingrid Arthur sowie der Komiker Hans-Hermann Thielke auf. <b>Das Besondere an der Benefizgala, deren Kosten traditionell ALBA trägt: Alle Künstler des Abends verzichten zugunsten des Vereins KINDerLEBEN auf ihre Gage und die Eintrittskarte zur Veranstaltung gibt es nur gegen eine Spende von 333,33 Euro für die Tagesklinik an der Berliner Charité</b>. Jeder der geladenen Gäste ist mit dieser Mindestspende dabei. <br /><br />Die durch die Eintrittsgelder gesammelte Spendensumme wird traditionell im Laufe des Abends, der auch in diesem Jahr von Entertainerin <b>Gayle Tufts</b> moderiert wird, noch durch Zusatzspenden der Gäste erhöht. Die Gesamtspendensumme fließt direkt und ohne einen Cent Abzug an den Verein KINDerLEBEN – Verein zur Förderung der Klinik für krebskranke Kinder e.V. Berlin. ALBA unterstützt den Verein KINDerLEBEN, der von Ellen von Hartz-Geitel geleitet wird, bereits seit der Gründung im Jahr 1997. Herzstück des Engagements ist die seit 2001 jährlich stattfindende Gala.<br /><br />„Es gibt nichts Wichtigeres als Kinder im Leben – gesunde Kinder. Unser Ziel ist es, dass kein Kind in Deutschland mehr an Krebs stirbt und dafür engagierten wir uns mehr als gerne“, so <b>ALBA-Eigentümer und Veranstalter des Abends Dr. Eric Schweitzer</b>.<br /><br />Weitere Informationen zur Arbeit des Vereins KINDerLEBEN erhalten Sie auf der Webseite <link http://www.kinderleben.de/ _blank external-link-new-window "KINDerLEBEN e.V.">www.kinderleben.de</link>. <br /><br /><br /><media 1259 _blank download>Pressefoto downloaden</media>&nbsp; <br /><br /><i>(Bildunterschrift: Veranstalter des Abends und ALBA-Eigentümer Dr. Eric Schweitzer (2. v.l.) mit Ehefrau Dr. Nicole Schweitzer (Mitte) und Tochter Caroline Schweitzer (links) sowie Ellen von Hartz-Geitel (2. v. r.), Vorsitzende des Vereins KINDerLEBEN, und Basketball-Nationalspieler Heiko Schaffartzik (rechts) auf der ALBA-Benefizgala 2012 in Berlin.)<br />&nbsp;<br /></i>]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 20:00:00 +0100</pubDate>
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<title>INTERSEROH Dienstleistungs GmbH mit renommiertem Kundenservicepreis ausgezeichnet / Qualitativ hochwertig, wirtschaftlich und nachhaltig: Kunststoffe aus Recyclingmaterial</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-se-gute-nachfrage-nach-recyclingmetallen-sorgt-fuer-umsatz-und-ergebnisanstieg-kopie-1.html</link>
<description>Der Bundesverband Deutscher Heimwerker-, Bau- und Gartenfachmärkte e. V. (BHB) hat der INTERSEROH...</description>
<content:encoded><![CDATA[Der Bundesverband Deutscher Heimwerker-, Bau- und Gartenfachmärkte e. V. (BHB) hat der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, Tochtergesellschaft eines der weltweit führenden Recyclingunternehmen ALBA Group, den begehrten Sonderpreis für Nachhaltigkeit verliehen. Auf der feierlichen Abendveranstaltung in den Kölner Rheinterrassen am 5. März 2012 nahm ALBA Group-Vorstand Eric Mendel den Preis für Recycled-Resource – dem Herstellungsverfahren für den Recyclingkunststoff Procyclen, der erstmals die Qualität von Neuware hat, obwohl er aus nahezu 100 Prozent Post-Consumer-Material besteht – entgegen.<br /><br />Die Jury lobte vor allem, dass es Interseroh als erstem Anbieter überhaupt gelungen sei, den Kreislauf im Kunststoffrecycling wirklich zu schließen – ohne ein so genanntes „Downcycling“, also das Herstellen von qualitativ minderwertigen Kunststoffprodukten, in Kauf zu nehmen. Damit habe Interseroh einen innovativen Prozess entwickelt, „der zu fast schon revolutionär zu nennenden Ergebnissen führt“. Denn bislang war der Lebenszyklus von Kunststoffen technisch begrenzt, da diese als Recyclingmaterial nicht die gleiche Qualität wie Neuware erreichten.
„Wir freuen uns sehr über diese in der Branche begehrte Auszeichnung“, so <b>Eric Mendel</b>. „Denn mit Procyclen haben wir gezeigt, dass man durchaus auf die Wünsche seiner Kunden eingehen kann, ohne Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit aus den Augen zu lassen. In diesem Zusammenhang möchten wir auch ausdrücklich unserem Kunden und Partner toom Baumarkt danken, da diese Auszeichnung mindestens und in gleicher Höhe ihm gilt. Denn toom hat uns bei der Entwicklung von Procyclen entscheidend gefördert.“
Interseroh gewinnt seine Rohstoffe aus den Gelben Tonnen, die in jeder Stadt am Straßenrand stehen. „Diese Wertstoffe wird es immer geben. Somit bieten wir eine hohe Versorgungssicherheit zu kalkulierbaren Kosten“, so Mendel. Und nicht zuletzt trägt die Verwendung von recycelten Rohstoffen zu nachhaltigem Verhalten bei: Denn die weggeworfenen Einwegverpackungen aus den Gelben Tonnen werden in den Produktionskreislauf zurückgeführt. Damit werden natürliche Ressourcen geschont, was sich nachhaltig positiv auf die CO2-Bilanz auswirkt.
Wer aber befürchtet, dass – ähnlich wie bei den meisten bisher auf dem Markt befindlichen Recyclingkunststoffen – die Ökobilanz sich auf die Qualität des Materials auswirkt, den beruhigt der ALBA Group-Vorstand Eric Mendel: „Konstante Qualität und Verfügbarkeit waren bislang immer Ausschlusskriterien für recycelte Kunststoffe. Durch unser neuartiges Verfahren Recycled-Resource haben wir es aber geschafft, dass nun technisch-anspruchsvolle Produkte aus Procyclen Einzug in die Geschäfte halten.“
So liefert Interseroh bereits seit Herbst vergangenen Jahres Material zur Verpackungsherstellung für die Baumarktkette toom. „Diese Auszeichnung für Interseroh freut uns sehr. Procyclen ist ein richtungsweisendes Material, das zukünftig eine bedeutende Rolle in der Herstellung unserer Verpackungen spielen wird und einen wichtigen Schritt für die Ressourcenschonung und somit unsere Umwelt bedeutet“, erklärt <b>Detlef Riesche, Vorsitzender der Geschäftsführung von toom Baumarkt</b>. Als Erster auf dem deutschen Markt verkauft toom in den deutschlandweit rund 325 Baumärkten seine weiße Dispersionsfarbe in einem Eimer, der komplett aus Recyclingkunststoff gefertigt wurde. Die Dispersionsfarben der Qualitätseigenmarke „toom“ sind emissionsarm sowie lösungsmittelfrei und werden in einem energiesparenden Produktionsprozess hergestellt. Behältnisse und Produkte unterstreichen die Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens, in deren Fokus unter anderem nachhaltige Sortimentsgestaltung und die Förderung von Produkten steht, die Umwelt und Gesellschaft während ihrer Herstellung, Verarbeitung oder Verwendung deutlich weniger belasten als herkömmliche Produkte. Durch eine sorgfältige Auswahl seiner Lieferanten sowie deren Verpflichtung zur Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards kann toom so seinen Kunden eine hohe Produktqualität in Kombination mit ökologisch-sozialer Verantwortung bieten.
Darüber hinaus stehen weitere Interessenten kurz vor der Markteinführung von Produkten und Verpackungen aus Procyclen.
<b>Über die ALBA Group:</b><br /> Die ALBA Group besteht aus den beiden Säulen Interseroh und ALBA und ist mit einem jährlichen Umsatzvolumen von 2,73 Milliarden Euro (2010) und rund 9.000 Mitarbeitern* in rund 200 Tochter- und Beteiligungsunternehmen in Deutschland und weiteren zwölf europäischen Ländern sowie in Asien und den USA aktiv. Damit ist die ALBA Group einer der führenden europäischen Umweltdienstleister und Rohstoffanbieter. Schwerpunkte der operativen Tätigkeit von Interseroh sind die Organisation der Rücknahme von Verpackungen und Produkten sowie die Vermarktung von Stahl- und Metallschrotten. Schwerpunkte der operativen Tätigkeit von ALBA sind Entsorgungsdienstleistungen im kommunalen und gewerblichen Bereich, Vermarktung von Sekundärrohstoffen, Entwicklung und Betrieb von Recycling- und Produktionsanlagen sowie Konzeption und Durchführung von Facility Services. <br /> <i>* Beschäftigte / inkl. Minderheitsbeteiligungen</i>
<b>Über toom Baumarkt:<br /></b> Mit rund 370 Märkten im Portfolio (toom Baumarkt, B1 Discount Baumarkt und Klee Garten-Center), 14 400 Beschäftigten und einem Bruttoumsatz von mehr als 2,4 Milliarden Euro zählt toom zu den führenden Anbietern der deutschen Baumarktbranche. Das Unternehmen gehört zur REWE Group, einem der bedeutendsten Handels- und Touristikkonzerne in Europa. Die Kölner Unternehmensgruppe setzt rund 53 Milliarden Euro um und ist mit 310 000 Mitarbeitern in 14 Ländern präsent.]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<category>Interseroh</category>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 07:56:00 +0100</pubDate>
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<title>Kreislaufwirtschaftsgesetz wird Deutschland beim Recycling nicht voran bringen</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/vermittlungsausschuss-beendet-monatelangen-streit-ueber-neues-gesetz.html</link>
<description>Die ALBA Group, eine der führenden Unternehmensgruppen im Bereich Recycling und Rohstoffversorgung,...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die ALBA Group, eine der führenden Unternehmensgruppen im Bereich Recycling und Rohstoffversorgung, wertet die gestern vom Vermittlungsausschuss des Bundesrates und Bundestages gefundene Einigung zum Entwurf eines Gesetzes zur Neuordnung der Kreislaufwirtschaft als wenig ambitioniert. „Mit dem im Gesetz festgelegten Recyclingziel von 65 Prozent bis zum Jahr 2020 wurde die Chance vertan, den bereits vorhandenen hohen Standard durch höhere Ziele weiter zu fördern. Wir erreichen bereits heute eine Quote von knapp 64 Prozent. Wenn Deutschland seine Marktführerschaft im Bereich Umwelttechnologien zumindest halten wenn nicht gar ausbauen will, sind höhere Zielsetzungen erforderlich“, so Dr. Eric Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group.
Zum Hintergrund: Der Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag hatte sich gestern auf einen Kompromiss zum neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz geeinigt. Darin wird ein Recyclingziel von 65 Prozent aller Abfälle bis zum Jahr 2020 festgeschrieben.
Die private Abfall- und Recyclingbranche hat sich in Deutschland bereits seit Jahren stark entwickelt. Moderne Anlagen zur Sortierung und Verwertung wurden gebaut, neue Techniken zur Aufbereitungen von Wertstoffen sind heute technologische Vorreiter und weltweite Exportschlager. Die Folge war das Erreichen einer Recyclingquote von heute schon knapp 64 Prozent. Gleichzeitig wurde die Abfall- und Recyclingbranche zu einem wichtigen Rohstofflieferanten für die deutsche Wirtschaft.
Der Einigungsvorschlag wird morgen, am 10. Februar 2012, dem Bundesrat zur finalen Verabschiedung vorgelegt. Damit könnte das Verfahren zum Kreislaufwirtschaftsgesetz mit über einem Jahr Verspätung abgeschlossen werden und das Gesetz in drei Monaten in Kraft treten.
Wichtige weitere Zahlen und Fakten zur Recyclingbranche in Deutschland finden Sie im anliegenden <media 1257>Hintergrundpapier</media>.
<b>Über die ALBA Group: </b>
Die ALBA Group besteht aus den beiden Säulen Interseroh und ALBA und ist mit einem jährlichen Umsatzvolumen von 2,73 Milliarden Euro (2010) und rund 9.000 Mitarbeitern* in rund 200 Tochter- und Beteiligungsunternehmen in Deutschland und weiteren zwölf europäischen Ländern sowie in Asien und den USA aktiv. Damit ist die ALBA Group ei-ner der führenden europäischen Umweltdienstleister und Rohstoffanbieter. Schwerpunk-te der operativen Tätigkeit von Interseroh sind die Organisation der Rücknahme von Verpackungen und Produkten sowie die Vermarktung von Stahl- und Metallschrotten. Schwerpunkte der operativen Tätigkeit von ALBA sind Entsorgungsdienstleistungen im kommunalen und gewerblichen Bereich, Vermarktung von Sekundärrohstoffen, Entwicklung und Betrieb von Recycling- und Produktionsanlagen sowie Konzeption und Durchführung von Facility Services. <br /><i>* Beschäftigte / inkl. Minderheitsbeteiligungen </i>
Informationen zu den beiden Säulen der ALBA Group finden Sie unter <link http://www.albagroup.de/>www.albagroup.de</link>.
Unter <link http://www.albagroup.de/presse>www.albagroup.de/presse</link> können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS Feed abonnieren.
Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: <link http://www.recyclingnews.info>www.recyclingnews.info.</link>
Medienkontakt:
Susanne Jagenburg <br />Pressesprecherin ALBA Group <br />Tel.: +49 30 35182-508 oder +49 170 7977003 <br /><link mailto:Susanne.Jagenburg@albagroup.de>Susanne.Jagenburg@albagroup.de</link>]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.albagroup.de/uploads/media/120209_Entscheidung_Vermittlungsausschuss_zu_KrWG.pdf" length ="30382" type="application/pdf" />
</item>
<item>
<title>ALBA Group und Deutsche Post bieten kostenlosen und bequemen Recyclingservice für Elektro-Kleingeräte</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/alba-group-und-deutsche-post-bieten-kostenlosen-und-bequemen-recyclingservice-fuer-elektro-kleinger.html</link>
<description>Die ALBA Group, eine der führenden Unternehmensgruppen für Recycling und Rohstoffrückgewinnung,...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die ALBA Group, eine der führenden Unternehmensgruppen für Recycling und Rohstoffrückgewinnung, wird künftig exklusiver Partner der Deutschen Post für die fachgerechte Verwertung von Elektro-Kleingeräten aus Privathaushalten. Die beiden Unternehmen verständigen sich unter dem Projektnamen ELECTRORETURN für zunächst ein Jahr auf eine gemeinsame Recyclingkooperation.
Verbraucher können danach seit heute, 9:00 Uhr, unter <link http://www.electroreturn.de/>www.electroreturn.de</link> ein kostenloses Versandetikett herunterladen und damit portofrei ihre ausgedienten Handys und andere Elektro-Kleingeräte, die in einen (Maxi)-Briefumschlag passen, wie beispielweise Rasierer, ins Recycling geben. Einfach in den nächsten Briefkasten geworfen, gehen diese Umschläge dann zur ALBA R-plus GmbH, der Elektronikschrott-Recycling-Spezialistin innerhalb der ALBA Group. An deren Standort in Lustadt (Rheinland-Pfalz) werden die Geräte in eigenen, behördlich kontrollierten Anlagen aufbereitet und umweltfreundlich recycelt.
<b>Für die ersten 5.000 Handys spenden die beiden Unternehmen pro Gerät 1 Euro an krebskranke Kinder. Das Geld kommt dem Verein KINDerLEBEN e.V zugute, der krebskranke Kinder fördert und, im schlimmsten Fall, bis zum Tod betreut. </b>
„Viele alte Handys landen heute leider noch immer im Müll und damit in der Verbrennung. Über ELECTRORETURN können die Geräte wiederverwertet und die Rohstoffe recycelt werden. Ein deutliches Plus für die Umwelt – im Hinblick auf Ressourcen- und Klimaschutz“, so <b>Manfred Fahrner, Elektronikschrott-Experte der ALBA Group</b>.
<b>Ingo Bohlken, Chief Marketing Officer BRIEF Deutschland der Deutschen Post</b>, unter-streicht: „Wir verstehen Umweltschutz als Teil unserer Unternehmensverantwortung und verfolgen das Ziel, unseren Kunden umweltfreundliche Lösungen anzubieten und sie dabei zu unterstützen, ihre eigenen Umweltziele zu erreichen. ELECTRORETURN ist hierfür ein gutes Beispiel. Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner, der ALBA Group, wollen wir die Leistung stärken und für unse-re Kunden noch attraktiver machen.“
Hintergrund: Noch immer liegen in deutschen Schubladen rund 83 Millionen defekte oder veraltete Handygeräte, die neben Schadstoffen auch Edelmetalle enthalten. Sofern die Geräte in ein fachgerechtes Recycling gelangen und nicht einfach in die graue Restmülltonne geworfen werden, können die Materialien von Spezialisten heute zu rund 80 Prozent recycelt werden.
Auch zum Klimaschutz leistet das Elektronikschrott-Recycling einen wertvollen Beitrag, wie eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts UMSICHT im Auftrag der ALBA Group ergeben hat. Allein durch das Recycling von Elektrokleingeräten konnte die ALBA Group danach im Jahr 2010 eine Einsparung von rund 70.000 Tonnen CO2 erzielen. Ein Mischwald mit vergleichbarer jährlicher Leis-tung an CO2-Bindung müsste 70 km2 oder etwas weniger als die Stadt Oberhausen an Fläche besitzen.
Zu ELECTRORETURN gibt es auch einen eigenen Blog (<link http://www.electroreturn.de/blog>www.electroreturn.de/blog</link>), der die verschiedenen Aspekte von Elektroschrott unter die Lupe nimmt.
<b>Über die ALBA Group: </b>
Die ALBA Group besteht aus den beiden Säulen Interseroh und ALBA und ist mit einem jährlichen Umsatzvolumen von 2,73 Milliarden Euro (2010) und rund 9.000 Mitarbeitern* in rund 200 Tochter- und Beteiligungsunternehmen in Deutschland und weiteren zwölf europäischen Ländern sowie in Asien und den USA aktiv. Damit ist die ALBA Group einer der führenden europäischen Umweltdienstleister und Rohstoffanbieter. Schwerpunkte der operativen Tätigkeit von Interseroh sind die Organisation der Rücknahme von Verpackungen und Produkten sowie die Vermarktung von Stahl- und Metallschrotten. Schwerpunkte der operativen Tätigkeit von ALBA sind Entsor-gungsdienstleistungen im kommunalen und gewerblichen Bereich, Vermarktung von Sekundärrohstoffen, Entwicklung und Betrieb von Recycling- und Produktionsanlagen sowie Konzeption und Durchführung von Facility Services. <br /><i>* Beschäftigte / inkl. Minderheitsbeteiligungen</i>
Informationen zu den beiden Säulen der ALBA Group finden Sie unter <link http://www.albagroup.de/>www.albagroup.de</link>. Unter <link http://www.albagroup.de/presse>www.albagroup.de/presse</link> können Sie alle Pressemitteilungen der ALBA Group als RSS Feed abonnieren. Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: <link http://www.recyclingnews.info/>www.recyclingnews.info</link>.
<b>Über die Deutsche Post </b>
Die Deutsche Post ist Europas größter Postdienstleister, der Marktführer im deutschen Brief- und Paketmarkt und hat eine führende Position im internationalen Briefverkehr. Mit der starken Marke Deutsche Post baut das Unternehmen seinen Status als „Die Post für Deutschland“ weiter aus. Das Portfolio reicht von standardisierten Produkten bis hin zu maßgeschneiderten Lösungen für Privat- und Geschäftskunden in den Bereichen Briefkommunikation, Dialogmarketing und Pakettransport. Die Deutsche Post wird die Verknüpfung von physischer und elektronischer Kommunikation weiter vorantreiben und so ihre Stellung als umfassender Dienstleister für sichere, einfache und zuverlässige Kommunikation ausbauen. Deutsche Post ist Teil des Konzerns Deutsche Post DHL. Die Gruppe erzielte 2010 einen Umsatz von über 51 Milliarden Euro.
Weitere Informationen unter <link http://www.dp-dhl.de/>www.dp-dhl.de</link>.
Weitere Informationen zu KINDerLEBEN findet Sie unter <link http://www.kinderleben.de/>www.kinderleben.de</link>.
Medienkontakt:
<table><tbody><tr><td style="padding-right:20px !important">ALBA Group<br />Susanne Jagenburg <br />Pressesprecherin ALBA Group&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<br />Tel.: +49 30 35182-508 oder &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <br />+49 170 7977003<br /><link mailto:Susanne.Jagenburg@albagroup.de>Susanne.Jagenburg@albagroup.de</link></td><td>&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; </td><td>&nbsp;Deutsche Post DHL<br />&nbsp;Alexander Edenhofer<br />&nbsp;Konzernkommunikation<br />&nbsp;Tel.: +49 228 182-9944<br />&nbsp; <link mailto:pressestelle@deutschepost.de>pressestelle@deutschepost.de</link> </td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<category>ALBA Group</category>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
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<title>ALBA Property managt Objekte der AFIAA Swiss Foundation in Düsseldorf</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/alba-property-managt-objekte-der-afiaa-swiss-foundation-in-duesseldorf.html</link>
<description>Die zum Geschäftsbereich Services der ALBA Group gehörende ALBA Property Management GmbH übernimmt...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die zum Geschäftsbereich Services der ALBA Group gehörende ALBA Property Management GmbH übernimmt ab dem 1. März 2012 das kaufmännische und technische Property Management für zwei Düsseldorfer Objekte aus dem Portfolio der Schweizer Anlagestiftung AFIAA, Zürich. Bei den beiden Objekten handelt es sich um die historische Villa und das im Jahr 2002 modernisierte Speichergebäude im Düsseldorfer Medien-Hafen, die insgesamt über 6.000 Quadratmeter Büro- und Gastrofläche verfügen. <br /><br />&quot;Wir freuen uns sehr, einen weiteren Investor von unseren Fähigkeiten überzeugt zu haben und werden in den kommenden Jahren verstärkt an den Standorten der ,Big Seven' auf Wachstum setzen&quot;, <b>so Diana Heumüller, Leiterin Vertrieb der ALBA Property Management GmbH</b>. <br /><br />Die ALBA Property Management GmbH ist seit Jahren erfolgreich am Markt tätig und betreut derzeit circa 200 Liegenschaften mit einer Nutzfläche von über drei Millionen Quadratmetern. Unternehmen, Investoren und Immobiliennutzer erhalten hier umfassende kaufmännische und technische Property-Dienstleistungen für alle Typen und Generationen von Immobilien - von der klassischen Büroimmobilie über den Gewerbepark bis hin zu gemischt genutzten Objekten sowie Spezial- und Logistikimmobilien. Gemeinsam mit ihrer Schwesterfirma ALBA Facility Solutions GmbH ist die ALBA Property Management GmbH an fünf der als Big Seven bezeichneten deutschen Spitzen-Immobilienstandorten tätig: Berlin, Frankfurt/Main, Düsseldorf, München und Hamburg.<br /><br />]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:58:00 +0100</pubDate>
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<title>ALBA Group treibt Integration entlang der Wertschöpfungskette weiter voran / Geschäftsbereiche Entsorgung und Rohstoffhandel werden vorstandsseitig unter einheitliche Leitung gestellt</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/alba-group-treibt-integration-entlang-der-wertschoepfungskette-weiter-voran.html</link>
<description>Der Vorstand der ALBA Group, eine der weltweit führenden Unternehmensgruppen für Recycling und...</description>
<content:encoded><![CDATA[Der Vorstand der ALBA Group, eine der weltweit führenden Unternehmensgruppen für Recycling und Rohstoffversorgung, ordnet die Geschäftsbereiche seiner rund 9000 Mitarbeiter starken Unternehmensgruppe neu. Die Segmente Entsorgung und Rohstoffhandel werden ab sofort unter eine einheitliche Leitung gestellt. Ziel ist es, die bereits begonnene engere interne Verzahnung der Geschäftsfelder entlang der Wertschöpfungskette weiter konsequent fortzusetzen.<br /><br />Die Leitung des neuen Vorstandsressorts Entsorgung und Rohstoffhandel übernehmen gemeinsam Dr. Eric Schweitzer (46), gleichzeitig Vorstandsvorsitzender der ALBA Group, sowie Martin Becker-Rethmann (43), seit August 2009 im Vorstand für das Ressort Rohstoffhandel verantwortlich.<br /><br />Hermann Holstein (57), seit Anfang 2006 in führender Position in der ALBA Group tätig sowie seit 1. April 2008 im Vorstand der ALBA Group verantwortlich für den Geschäftsbereich Entsorgung, scheidet aufgrund der internen Umstrukturierung mit Wirkung zum 18. Januar 2012 aus dem Vorstand aus. Er übernimmt im Gegenzug die Zuständigkeit für das weitere internationale Wachstum der Unternehmensgruppe im Bereich Entsorgung.<br /><br />Die Zuständigkeiten für die übrigen Vorstandsressorts bleiben unverändert erhalten. Der Vorstand der ALBA Group-Holding besteht damit künftig aus sechs statt bisher sieben Mitgliedern.<br /><br />Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group: „Wir möchten uns ganz herzlich bei Hermann Holstein für seine hervorragende Arbeit bedanken. Der Erfolg seines Engagements zeigt sich an der überaus positiven Entwicklung des Segments Entsorgung unter seiner Leitung in den vergangenen Jahren. Daher sind wir davon überzeugt, dass er auch in seinem neuen Aufgabenbereich entscheidend zur weiteren Entwicklung der ALBA Group beitragen wird.&quot;
<br /><media 1248 _blank download>Download Pressefoto Dr. Eric Schweitzer</media> &nbsp;&nbsp; <br /><media 1249 _blank download>Download Pressefoto Martin Becker-Rethmann</media> &nbsp; &nbsp; ]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 12:58:00 +0100</pubDate>
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<title>GESOBAU setzt erneut auf Call Center-Services der ALBA Facility Solutions GmbH</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/gesobau-setzt-erneut-auf-call-center-services-der-alba-facility-solutions-gmbh.html</link>
<description>Im Rahmen eines europaweiten Ausschreibungsverfahrens hat die zum Geschäftsbereich Services der...</description>
<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen eines europaweiten Ausschreibungsverfahrens hat die zum Geschäftsbereich Services der ALBA Group gehörende ALBA Facility Solutions GmbH den Zuschlag für die Übernahme der Vermittlungs- und Auskunftshotline im Rahmen der internen und externen Call Center-Dienstleistungen des Berliner Wohnungsunternehmens GESOBAU AG erhalten. Der Auftrag beinhaltet die Entgegennahme und Bearbeitung von über 350.000 Kundenanfragen im Jahr und erstreckt sich über eine Laufzeit von zunächst drei Jahren. Die ALBA Facility Solutions GmbH hatte diese Leistungen bis zur Neuausschreibung des Auftrages bereits für die GESOBAU ausgeführt. Der neue Auftrag beginnt zum 1. Dezember 2011.<br /><br />„Wir bieten unser integriertes Call &amp; Service Center bereits seit 2003 schwerpunktmäßig im Bereich der Immobilienwirtschaft an und freuen uns, dass die GESOBAU mit der Entscheidung für die ALBA Facility Solutions GmbH auch weiterhin auf die qualitativ hochwertige und serviceorientierte Bearbeitung ihrer Mieteranliegen setzt“, so <b>Frank D. Masuhr, Leiter der Business Unit Facility Services der ALBA Group</b>.<br /><br />„Durch den Einsatz eines Call Centers gewährleisten wir, dass unsere Kunden Tag und Nacht, sieben Tage in konkreten Fällen, Auskunft und lösungsorientierte Hilfe erhalten. Das Call Center hat sich seit 2004 neben der Struktur persönlicher Ansprechpartner in der Kundenbetreuung der GESOBAU bewährt und wurde konsequent in Richtung Kundenorientierung weiterentwickelt. Wir haben im Zuge dieser Neuausschreibung die hohen Qualitätsstandards nochmals erhöht, um den hohen Zufriedenheitsgrad unserer Kunden auch in Zukunft zu halten und zu steigern“, erläutert <b>Lars Holborn, Geschäftsbereichsleiter der GESOBAU AG</b>.]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 17:43:00 +0100</pubDate>
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<title>Absolventenkongress 2012 in Köln / Autogrammstunde von Basketballstar Heiko Schaffartzik am Stand der ALBA Group</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/absolventenkongress-2012-in-koeln-autogrammstunde-von-basketballstar-heiko-schaffartzik-am-stand-d-1.html</link>
<description>Die ALBA Group, eine der weltweit führenden Unternehmensgruppen im Bereich Recycling,...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die ALBA Group, eine der weltweit führenden Unternehmensgruppen im Bereich Recycling, Umweltdienstleistungen und Rohstoffhandel, nimmt auch in diesem Jahr am Absolventenkongress, Deutschlands größter Jobmesse, in Köln vom 30. November bis 1. Dezember 2011 teil. Highlight des diesjährigen ALBA Group-Auftritts: Eine Autogrammstunde von ALBA BERLIN Basketball-Star und Nationalspieler Heiko Schaffartzik (27). Diese findet am 30. November von 12:30 bis 13:30 Uhr am Stand der ALBA Group (Halle 8, Stand G 9) statt.
Die ALBA Group nimmt bereits zum dritten Mal am Absolventenkongress teil. „Studenten und jungen Akademikern eine Chance zu bieten, Einblick in die ALBA Group zu erhalten, ist eines unserer wesentlichsten Anliegen im Rahmen unserer Nachwuchsförderung“, so <br />Carla Eysel, Head of Human Resources der ALBA Group. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Heiko Schaffartzik einen so prominenten Unterstützer unseres Engagements gewinnen konnten.“
„Eine frühe Begleitung und Förderung im Rahmen der Suche nach dem eigenen Berufsziel ist – nicht nur im Basketball – ganz entscheidend für die spätere Entwicklung. Das Angebot der ALBA Group in diesem Bereich ist sehr umfassend, weswegen ich hier sehr gerne meinen Teil zum Engagement der ALBA Group beitrage“, so Heiko Schaffartzik, Point Guard des Basketballbundesligisten ALBA BERLIN und deutscher Nationalspieler.
Am Absolventenkongress in Köln nehmen in diesem Jahr über 250 renommierte Unternehmen die Möglichkeit wahr, sich als Arbeitgeber bei den circa 12.000 Messebesuchern zu präsentieren. Die Veranstaltung bietet vor allem Studenten, Hochschulabsolventen sowie Young Professionals aller Studienrichtungen eine ideale Plattform um Unternehmen hautnah kennenzulernen und sich über mögliche Einstiegsmöglichkeiten zu informieren. Darüber hinaus finden Events und Podiumsdiskussionen statt, die Themen rund um die Berufswelt aufgreifen.]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
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<title>ALBA Group weitet Nachwuchsförderung im Basketball aus / ALBA Group übernimmt Patenschaft für Jugendtrainer Konstantin Lwowsky</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/alba-group-uebernimmt-patenschaft-fuer-jugendtrainer-konstantin-lwowsky-alba-group-weitet-nachwuch.html</link>
<description>Die ALBA Group, eine der weltweit führenden Unternehmensgruppen im Bereich Recycling,...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die ALBA Group, eine der weltweit führenden Unternehmensgruppen im Bereich <br />Recycling, Umweltdienstleistungen und Rohstoffhandel, weitet ihr Engagement im Bereich der Basketball-Nachwuchsförderung aus. Mit dem Start der Saison 2011/2012 beteiligt sie sich zusätzlich zu ihrer Funktion als Hauptsponsor und Namensgeber des Basketball-Hauptstadtclubs ALBA BERLIN auch als neuer ALBA Jugendpartner am Nachwuchsförderprogramm des Vereins. Dieses Programm hat zum Ziel, mit der Hilfe von externen Förderern die Basketballnachwuchsarbeit in der Stadt durch zielgerichtete Trainerpatenschaften qualitativ weiter auszubauen. Zu diesem Zweck übernimmt die ALBA Group die Patenschaft für den Jugendtrainer Konstantin Lwowsky.<br /><br />Konstantin Lwowsky (37) ist seit Beginn dieser Saison als Headcoach der ALBA-JBBL-Mannschaft, der Nachwuchsmannschaft in der U16-Jugendbasketball-Bundesliga, tätig. Aus seiner Zeit als Assistenztrainer der Profimannschaft von ALBA BERLIN von 2004 bis 2011 ist der gebürtige Berliner den Basketballfans bereits bestens bekannt. Des Weiteren verantwortet Lwowsky bei ALBA BERLIN die Lehrerfort- und Trainerausbildung.<br /><br />„Jugendarbeit im Basketball fördert durch Spaß am Spiel die Fähigkeit, mit Sieg und Niederlagen umgehen zu können. Eine perfekte Vorbereitung für das spätere Leben – auch abseits des Basketballs. Zur optimalen Unterstützung der Kinder benötigen wir gute und starke Persönlichkeiten als Coach. Konstantin Lwowsky ist eine solche starke Persönlichkeit. Wir freuen uns darauf, seine Arbeit zu unterstützen und sein Team in der kommenden Saison anzufeuern&quot;, so <b>Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der ALBA Group und Aufsichtsratsvorsitzender der ALBA BERLIN Basketballteam GmbH</b>.<br /><br />&quot;Jeder Trainer braucht Energie und Enthusiasmus, einen klaren Plan und eine kluge Spielidee. In der ALBA Jugend schaffen wir die Basis dafür: Mit einem sportlichen Konzept und hohen Ausbildungsstandards ermöglichen wir, dass Kinder im Verein und in der Schule Basketball leben können&quot;, ergänzt <b>ALBA-Jugendtrainer Konstantin Lwowsky</b>.<br /><br /><media 1235 _blank>Pressefoto downloaden</media> ]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 17:44:00 +0100</pubDate>
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<title>Omas zehn beste Tipps zur Abfallvermeidung / Europäische Woche zur Abfallvermeidung startet am 19. November</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/omas-zehn-beste-tipps-zur-abfallvermeidung-europaeische-woche-zur-abfallvermeidung-startet-am-19.html</link>
<description>Am morgigen Samstag beginnt die Europäische Woche der Abfallvermeidung. Aus Anlass dieser...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am morgigen Samstag beginnt die Europäische Woche der Abfallvermeidung. Aus Anlass dieser Themenwoche, die vom 19. bis 27. November 2011 stattfindet, hat die Recyclinggruppe ALBA Group zehn Tipps zur Abfallvermeidung zusammengetragen, die schon unsere Großeltern kannten: <br /><br /><b>1.</b> Gespülte Eisdosen aus Plastik lassen sich wunderbar als „Tupperdosen-Ersatz“ verwenden und eignen sich z.B. auch zum Einfrieren von Speisen. So geben Sie der Verpackung ein zweites Leben und vermeiden, wertvolle Nahrungsmittel wegzuwerfen.<br /><br /><b>2. </b>Brotdosen für das Schulhof-Pausenbrot helfen, den Verbrauch von Brotpapier oder Plastiktüten zu reduzieren. <br /><br /><b>3.</b> Wenn Sie gerne Sprossen essen, können Sie sie selber züchten. Als Aufzuchtsgefäß bieten sich hier aufgeschnittene Getränkekartons an, die beispielsweise mit Watte aufgefüllt wunderbar als Kresse-Aufzuchtsstation genutzt werden können.<br /><br /><b>4.</b> Unsere Omas haben gebrauchte Haushaltsgummis, Tütenverschlüsse und Alufolie immer aufgehoben – sie lassen sich problemlos mehrfach verwenden.<br /><br /><b>5.</b> Stofftaschentücher und Stoffservietten benutzen statt Zellstoffprodukte. <br /><br /><b>6.</b> Alte Geschirr-, Handtücher und Stofflaken kleinschneiden und als Putz-&nbsp; und Polierlappen weiter nutzen.<br /><br /><b>7.</b> Die Weihnachtszeit naht: Einmal gebrauchtes Lametta lässt sich leicht aufbügeln und damit über Jahre nutzen. Auch bereits genutztes Geschenkpapier können Sie für neue Geschenke und Verzierungen wiederverwenden.<br /><br /><b>8.</b> Heben Sie Plastiktüten zur Zweitnutzung auf. Einkaufstüten lassen sich oft mehrfach wiederverwenden. Gefriertüten können Sie auswaschen und danach als Frischhaltetüte nutzen.<br /><br /><b>9.</b> Auch kaputte Tontöpfe können in Scherben als Pflanz-Scherbe wieder zum Einsatz kommen.<br /><br /><b>10.</b> Kaffeesatz eignet sich besonders gut als Dünger für Zimmerpflanzen. So kann auch der gute Morgengenuss noch einen Zweitnutzen entfalten.<br /><br />Kennen Sie noch mehr von Omas Tipps zur Abfallvermeidung? Dann posten Sie diese bei uns unter <link http://www.facebook.com/albagroup _blank external-link-new-window "Facebook - ALBA Group">www.facebook.com/albagroup</link> oder schicken Sie diese per Postkarte an:<br /><br />ALBA Group plc &amp; Co. KG <br />Abteilung Corporate Communications<br />Bismarckstraße 105<br />10625 Berlin.<br /><br /><b>Zum Hintergrund:<br /><br /></b>Die Europäische Woche zur Abfallvermeidung (European Week for Waste Reduction), ist ein von der Europäischen Kommission gefördertes Programm und fand erstmalig im Jahr 2009 statt. Deutschland beteiligte sich 2010 zum ersten Mal an der Europäischen Woche zur Abfallvermeidung.]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 12:07:00 +0100</pubDate>
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<title>INTERSEROH SE: Gute Nachfrage nach Recyclingmetallen sorgt für Umsatz- und Ergebnisanstieg</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-se-gute-nachfrage-nach-recyclingmetallen-sorgt-fuer-umsatz-und-ergebnisanstieg.html</link>
<description>Ergebnis vor Ertragsteuern gestiegen / Marktanteil im Dualen System reduziert / Verkauf der...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Ergebnis vor Ertragsteuern gestiegen / Marktanteil im Dualen System reduziert / Verkauf der Rohstoffaktivitäten an Holding</b><br />
Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE hat sich im laufenden Geschäftsjahr 2011 trotz eines schwierigen Marktumfeldes erfolgreich behauptet. In den ersten neun Monaten 2011 erwirtschaftete die Interseroh-Gruppe ein Ergebnis vor Steuern (EBT) von 33,0 Mio. Euro. Bereinigt um Entkonsolidierungsgewinne betrug das EBT 31,9 Mio. Euro. Damit erzielte Interseroh ein Plus von 3,6 Mio. Euro gegenüber dem um Entkonsolidierungsgewinne bereinigten Vorjahresvergleichswert von 28,3 Mio. Euro (inklusive Entkonsolidierungsgewinne: 41,9 Mio. Euro EBT).<br /><br />Das Ergebnis vor Ergebnisanteilen an assoziierten Unternehmen, Zinsen und Steuern (EBIT) betrug in den ersten neun Monaten 41,6 Mio. Euro. Bereinigt um die Entkonsolidierungsgewinne lag es bei 40,5 (Vj. bereinigt 39,7 Mio. Euro). Der konsolidierte Konzernumsatz kletterte von 1.449,5 Mio. Euro in den Monaten Januar bis September 2010 auf 1.844,7 Mio. Euro in den ersten drei Quartalen 2011.<br /><br />Im dritten Quartal betrug das EBIT 14,3 Mio. Euro (3. Quartal 2010: 16,5 Mio. Euro), das EBT 12,3 Mio. Euro (Vergleichswert: 12,6 Mio. Euro). Der Umsatzbeitrag belief sich auf konsolidiert 651,0 Mio. Euro (Vergleichswert: 481,8 Mio. Euro).<br /><br />Während verbesserte Margen, leichte Absatzsteigerungen und Preise über dem Niveau des Vorjahresvergleichszeitraums die Entwicklung im Segment Stahl- und Metallrecycling positiv beeinflussten, bewegten sich die Geschäftsbereiche Dienstleistung und Rohstoffhandel in einem schwierigen Marktumfeld. Im Rohstoffhandel verzeichnete Interseroh geringere Arbitrageeffekte im Altpapierexport nach Asien. Im Segment Dienstleistung trennte sich Interseroh vertragsgerecht von einer großen Kundengruppe. Grund für diesen Schritt war, dass sich die Gesamtmarktsituation im dualen System – anders als zu Vertragsabschluss angenommen – durch erhebliche Verstöße gegen die Verpackungsverordnung deutlich zugespitzt hatte. Laut Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V. (BDE) wurden mit Stand August 2011 rund 800.000 Tonnen Leichtverpackungen, das heißt circa 40 Prozent der Gesamtmarktmenge, von der produzierenden Industrie nicht gemäß Verpackungsverordnung lizenziert, also nicht bezahlt.<br /><br />Dies bedeute allerdings nicht, dass Interseroh sich aus dem dualen System zurückziehe, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der INTERSEROH SE. „Wir werden auch weiterhin unsere Kunden, die an einem rechtssicheren und qualitativ einwandfreien System interessiert sind, mit dem gleichen Einsatz und in gleichem Maße betreuen wie bisher.“ Dr. Schweitzer betonte die Sinnhaftigkeit des Zertifikats „zur Sicherung der Verpackungsentsorgung“ des BDE und erklärte, dass Interseroh sich weiterhin nachhaltig für eine konsequente Prüfung der Einhaltung der Verpackungsverordnung durch die Behörden einsetzen werde.<br /><br />Die Gesellschaften des Segmentes Rohstoffhandel wurden zum 1. Oktober 2011 an die Holding der INTERSEROH SE, die ALBA Group plc &amp; Co. KG, veräußert und mit dem Geschäftsbereich der ALBA zusammen geführt. Das ermöglicht in Zukunft eine optimierte Bündelung der Rohstoffaktivitäten der gesamten Gruppe sowie die Erschließung neuer Märkte für Papier und Kunststoff, etwa in West- und Südeuropa.<br /><br />Sämtliche Vermögenswerte und Schulden des Segmentes Rohstoffhandel sind im Quartalsabschluss zum 30. September 2011 als „zur Veräußerung“ klassifiziert worden. Ein Ergebniseffekt auf den Quartalabschluss hat sich nicht ergeben.<br /><br />Der Veräußerungspreis des Geschäftsbereichs Rohstoffhandel entspricht dem Netto-Segmentvermögen. Somit ist die Entkonsolidierung zum 1. Oktober 2011 ergebnisneutral.<br /><br />Gegenüber dem Bilanzstichtag 31. Dezember 2010 hat sich das Working Capital in den Monaten Januar bis September 2011 erhöht. Ursächlich hierfür sind die gestiegenen Einkaufs- und Verkaufspreise in den Märkten für Stahl- und Nichteisenmetall-Schrotte. Folglich erhöhten sich die Bilanzsumme sowie die Nettoverschuldung im Vergleich zum 31. Dezember 2010.<br /><br /><br /><b>Entwicklung der Segmente</b><br /><br />Maßgeblichen Anteil am Wachstum der Interseroh-Gruppe hatte wiederum der Geschäftsbereich Stahl- und Metallrecycling: Der Segmentumsatz kletterte von 1.036,9 Mio. Euro im Vorjahresvergleichszeitraum auf 1.369,4 Mio. Euro in den Monaten Januar bis September 2011. Die fortschreitende Verzahnung der operativ tätigen Standorte führte zu einer Verbesserung der Margen und zu einer Ergebnissteigerung in diesem Segment. Der Fokus der Interseroh-Gruppe lag auf dem Ausbau von margenstärkeren Geschäften bei leicht steigenden Mengen.<br /><br />Eine kontinuierlich gute Nachfrage der europäischen Industrie kennzeichnete den Absatz von Stahlschrott Anfang 2011 und ließ im Jahresverlauf deutlich nach. Die Preise für alle Schrottsorten lagen über dem Niveau des Vorjahresvergleichszeitraums.<br /><br />Die Durchschnittspreise für Nichteisen-Metalle bewegten sich bis Mitte des Jahres auf hohem Niveau, waren jedoch stark volatil. Im August brachen sie aufgrund der Turbulenzen an den Börsen drastisch ein, stabilisierten sich in den ersten Septemberwochen allerdings wieder. Interseroh erzielte leichte Steigerungen der Absatzmengen sowohl in Europa als auch im asiatischen Raum.<br /><br />Die INTERSEROH Scrap and Metals Holding GmbH, Dortmund, übernahm zum 1. September 2011 die Elvira Westarp GmbH, Aschaffenburg. Damit erweitert Interseroh sein Portfolio im Bereich Sammlung, Transport und Verwertung von Stahl- und Metallschrott und stärkt die Standortstruktur zwischen Rhein-Main-Gebiet und Unterfranken.<br /><br />Im Segment Dienstleistung trugen alle Services zu einer positiven Entwicklung des Umsatzes bei. Der Umsatz stieg von 332,2 Mio. Euro in den ersten drei Quartalen 2010 auf 383,2 Mio. Euro in den Monaten Januar bis September 2011. Im Vergleich zu den ersten neun Monaten des Vorjahres verzeichnete das Segment ein rückläufiges Ergebnis, vornehmlich bedingt durch die Marktmengenentwicklung im Bereich der Leichtverpackungen (LVP) in der Business Unit Duales System Interseroh.<br /><br />Der Umsatz im Segment Rohstoffhandel stieg von 107,7 Mio. Euro auf 127,8 Mio. Euro. Die geringeren Arbitrageeffekte im Altpapierexport nach Asien sorgten für einen leichten Ergebnisrückgang gegenüber dem um Entkonsolidierungsgewinne bereinigten Ergebnis des Vorjahresvergleichszeitraums.<br /><br />Nachdem die europäischen Papierpreise von Januar bis Mai gestiegen waren und im Juni die notwendige Korrektur erfolgte, blieben sie im dritten Quartal zunächst stabil, waren im September jedoch rückläufig. Insgesamt lagen die Durchschnittpreise in den ersten neun Monaten 2011 aber über dem Niveau des Vorjahresvergleichszeitraums. Die Mengen sanken im Vergleich zu 2010 aufgrund des Verkaufs der französischen Aktivitäten.<br /><br />Die vermarktete Tonnage an Kunststoffen stieg gegenüber den ersten drei Quartalen 2010. Lagen die Durchschnittpreise für Folien zum Halbjahr noch unter dem Niveau der ersten sechs Monate 2010, sorgten Preissteigerungen im dritten Quartal für insgesamt vergleichbare Durchschnittwerte. Die Preise für PET sanken in den Monaten Juli bis September, lagen aber im neun-Monats-Vergleich immer noch über dem Durchschnitt des Vorjahres.<br /><br />Die Entwicklung des ersten Halbjahres im Bereich Altholz setzte sich erwartungsgemäß im dritten Quartal fort. Die Nachfrage nach stofflichen Qualitäten verringerte sich aufgrund niedrigerer Kapazitäten der Spanplattenindustrie. Gefüllte Lager und Revisionen der thermischen Verwerter sorgten für eine geringere Abnahme von Hölzern zur thermischen Verwertung.<b><br /><br /><br />Ausblick</b><br /><br />Der Vorstand rechnet im vierten Quartal aufgrund der optimierten Vertragsstrukturen innerhalb der Business Unit Duales System Interseroh mit Ergebnissteigerungen im Segment Dienstleistung. Der Umsatz wird aufgrund der Trennung von Kunden in diesem Geschäftsbereich sowie der Veräußerung des Segmentes Rohstoffhandel an die Holding ALBA Group plc &amp; Co. KG sinken.<br /><br />Im Handel mit Stahlschrott erwartet der Vorstand ein abgeschwächtes, anspruchsvolles viertes Quartal 2011. „Traditionell halten sich die Kunden beim Stahleinkauf zum Endes des Jahres zurück. Die aktuellen Konjunkturprognosen kommen als Unsicherheitsfaktor hinzu“, erklärte Dr. Schweitzer.<br /><br />Nach drei positiv verlaufenen Quartalen 2011 bewegt sich bei den aktuell unterdurchschnittlichen Kursen die Verkaufsbereitschaft von Nichteisen-Schrott auf niedrigem Niveau. Dies erschwert die Materialbeschaffung. Auf der anderen Seite ist die Nachfrage derzeit sowohl in Europa als auch in Asien verhalten. Die staatliche Regulierung der Banken im asiatischen Raum limitiert mögliche Finanzierungen. Der Vorstand erwartet für das vierte Quartal 2011 keine Erholung der Nachfrage.<br /><br />Dem Trend des dritten Quartals folgend rechnet Interseroh bis Jahresende mit einer leicht reduzierten Mengen- und Ergebnisentwicklung im Vergleich zum ersten Halbjahr 2011.]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 07:56:00 +0100</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Deutsche Annington vergibt bundesweiten Auftrag an ALBA Group</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/deutsche-annington-vergibt-bundesweiten-auftrag-an-alba-group.html</link>
<description>Die ALBA Group übernimmt ab dem 1. Januar 2012 bei Deutschlands größtem Wohnungsunternehmen, der...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die ALBA Group übernimmt ab dem 1. Januar 2012 bei Deutschlands größtem Wohnungsunternehmen, der Deutschen Annington Immobilien Gruppe (DAIG), bundesweit das infrastrukturelle Facility Management. Zugleich ist die ALBA Group in den Regionen Nord, Ost und Süd der DAIG mit Abfallmanagement-Dienstleistungen sowie der Sperrmüllentsorgung beauftragt. Die entsprechenden Verträge sind langjährig geschlossen. Zu den infrastrukturellen Facility Management-Services, die die ALBA Group für die DAIG ausführen wird, gehören unter anderem die Garten- und Landschaftsbaupflege, der Winterdienst sowie die Innen- und Außenreinigung im kompletten deutschlandweiten Immobilienbestand der Deutschen Annington Immobilien Gruppe. <br /><br />„Wir freuen uns, dass wir unseren bereits langjährigen Vertragspartner Deutsche Annington auch von unserem Know-how im Bereich des infrastrukturellen Facility- und Abfallmanagements überzeugt haben&quot;, so Frank D. Masuhr, Leiter des Bereiches Facility Services der ALBA Group. „Immobilieneigentümer und Mieter werden langfristig von unseren Services profitieren&quot;, so Masuhr weiter. <br /><br />„Wir erwarten durch die Bündelung der Dienstleistungen auf unseren langjährigen Partner eine verbesserte Qualität für unsere Kunden&quot;, erläutert Dr. Stephan Gutthal, Leiter Konzerneinkauf der Deutschen Annington Immobilien Gruppe. ]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 10:31:00 +0100</pubDate>
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<title>Deutsche Wohnen beauftragt ALBA Facility Solutions für technisches Gebäudemanagement </title>
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<description>Die Deutsche Wohnen Management GmbH hat das technische Gebäudemanagement für einen Teil ihrer...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Deutsche Wohnen Management GmbH hat das technische Gebäudemanagement für einen Teil ihrer Berliner Immobilienbestände zum 1. Januar 2012 an die ALBA Facility Solutions GmbH vergeben. Der Auftrag ist langjährig abgeschlossen und umfasst neben dem Kleinreparaturmanagement und den Wartungsleistungen an den technischen Ausrüstungen auch die Sanierung von Leerwohnungen in den Beständen.&nbsp;&nbsp;<br /><br />Lars Dormeyer, Geschäftsführer der Deutsche Wohnen Management, erklärt: „Wir freuen uns heute erstmals die ALBA Facility Solutions als Systemanbieter zu beauftragen. Damit verwirklichen wir unsere Diversifikationsstragie, indem wir nun wieder auf vier Systemanbieter zurückgreifen. Wir gehen davon aus, dass ALBA unsere hohen Qualitätsstandards erfüllt und damit unsere bundesweite Wachstumsstrategie unterstützt.“ Im Rahmen einer Ausschreibung hatte sich die Deutsche Wohnen Management erstmalig auch für die ALBA Facility Solutions GmbH als Full-Service-Anbieter mit deutschlandweiter Präsenz im Facility Management entschieden. <br /><br />Frank D. Masuhr, Geschäftsführer der ALBA Facility Solutions GmbH, ist überzeugt: „Die Mieter und Kunden der Deutsche Wohnen werden von unserem Service und unserem wohnungswirtschaftlichen Know-how in den Immobilienbeständen profitieren. Wir freuen uns auf eine langfristige partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Deutsche Wohnen.“ <br /><br />ALBA Facility Solutions betreut deutschlandweit über 200.000 Wohneinheiten, darunter fallen neben den lokalen Portfolios von kommunalen und genossenschaftlichen Eigentümern vor allem auch die Immobilien von deutschlandweit aufgestellten Bestandshaltern mit Zugang zum Kapitalmarkt.]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 15:57:00 +0200</pubDate>
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<title>Interseroh spendiert Kinderheim-Kindern Ausflüge zum Phantasialand</title>
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<description>„Das war ein toller Tag!“ Die kleine Angelina brachte auf den Punkt, was alle nach dem Ausflug ins...</description>
<content:encoded><![CDATA[„Das war ein toller Tag!“ Die kleine Angelina brachte auf den Punkt, was alle nach dem Ausflug ins Phantasialand dachten. Ermöglicht hatte den Besuch des Vergnügungsparks nahe Köln die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. Sie hatte interessierte Mitarbeiter und Wohngruppen von KidS, den Kinderheimen der Stadt Köln, zusammengebracht und ihnen Eintrittskarten im Wert von rund 2.300 Euro geschenkt. <br /><br />Im Rahmen der seit acht Jahren bestehenden Patenschaft zwischen Interseroh und KidS organisierte die Gesellschaft nun zum dritten Mal den Besuch des Vergnügungsparks. Die Ausflüge fanden in diesem Jahr an vier Tagen im September und Oktober statt. Die Größe der einzelnen Gruppen förderte den persönlichen Kontakt zwischen Kindern, Betreuern und Interseroh-Mitarbeitern.<br /><br />„Die Patenschaft mit KidS haben wir in unseren Alltag integriert. Ob es um Geld- und Sachspenden geht, oder um gemeinsame Aktivitäten wie die Feier zu unserem 20-jährigen Betriebsjubiläum im Sommer dieses Jahres, tatkräftige Unterstützung oder nun die Ausflüge ins Phantasialand – wir überlegen stets, auf welche Weise wir KidS zur Seite stehen können. Wir leben soziale Verantwortung“, beschreibt Markus Müller-Drexel, Gechäftsführer der INTEREROH Dienstleistungs GmbH, das Engagement des Unternehmens. „Wir möchten am Standort Köln nicht nur als Arbeitgeber wahrgenommen werden, sondern als Unternehmen, das soziale Verantwortung übernimmt und so ein Beispiel für andere Unternehmen setzt.“]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 11:56:00 +0200</pubDate>
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<title>Interseroh verkauft Rohstoffhandelssegment an ALBA Group</title>
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<description>Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE hat die Gesellschaften...</description>
<content:encoded><![CDATA[Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE hat die Gesellschaften seines Rohstoffhandelssegments an die Berliner Muttergesellschaft ALBA Group plc &amp; Co. KG veräußert. Damit bündeln die beiden Unternehmen, die unter dem Dach der ALBA Group kooperieren, ihre Rohstoffaktivitäten unter einem Vorstandssegment. Der Verkauf ist rückwirkend zum 1. Oktober 2011 wirksam.<br /><br />Die verkauften Gesellschaften umfassen die RDB plastics GmbH, die INTERSEROH Holzhandel GmbH und die ALBA Recycling Asia Limited – einschließlich der Tochtergesellschaften INDO China B.V. und ISR Italia S.A. sowie der Beteiligung an allen Interseroh-Holzkontoren. Die Gesellschaften werden dem Vorstandssegment Wertstoffmanagement der ALBA Group unter der Leitung von Martin Becker-Rethmann zugeordnet.<br /><br />Dazu Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender von Interseroh sowie CEO der ALBA Group: „Damit haben wir einen weiteren Schritt getan, um die Strukturen und Verwaltungsprozesse innerhalb der ALBA Group zu optimieren sowie die Abläufe innerhalb unserer Rohstoffhandelsaktivitäten zu vereinheitlichen.“ Darüber hinaus erleichtere der Verkauf die Erschließung neuer Märkte für Papier und Kunststoff, etwa in West- und Südeuropa. Zudem solle die ALBA Recycling Asia Ltd. mit Sitz in Hongkong noch stärker als gemeinsame Vermarktungsplattform für den südostasiatischen Markt genutzt werden. ]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 11:45:00 +0200</pubDate>
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<title>Interseroh kündigt Verträge mit Großkundengruppe / Konsequenz aus mangelnder Kontrolle</title>
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<description>Das zweitgrößte duale System, das Duale System Interseroh (DSI), hat zum 30. September 2011...</description>
<content:encoded><![CDATA[Das zweitgrößte duale System, das Duale System Interseroh (DSI), hat zum 30. September 2011 vertragsgerecht die Verträge mit einer Großkundengruppe gekündigt. Grund für diesen außergewöhnlichen Schritt ist, dass sich die Gesamtmarktsituation im dualen System – anders als zu Vertragsabschluss angenommen – durch erhebliche Verstöße gegen die Verpackungsverordnung noch deutlich zugespitzt hat. Erst am 17. August 2011 hatte der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser und Rohstoffwirtschaft e.V. (BDE) moniert, dass rund 800.000 Tonnen Leichtverpackungen, das heißt circa 40 Prozent der Gesamtmarktmenge, von der produzierenden Industrie nicht lizenziert, also nicht bezahlt, werden. <br /><br />Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH: „Zum Abschlusszeitpunkt der Verträge sind wir davon ausgegangen, dass die Vollzugsbehörden der Länder ihrer Pflicht nachkommen und kontrollieren, ob Hersteller ihre Verpackungen ordnungsgemäß zum Recycling im dualen System anmelden. Die Situation hat sich leider in diesem Jahr noch deutlich verschärft und führt damit zu signifikanten Marktverwerfungen. Wir bedauern, dass wir uns jetzt aktiv von einer Großkundengruppe trennen müssen, die sich in der Zusammenarbeit stets vorbildlich verhalten hat. Unter den aktuellen Marktbedingungen im dualen System und um damit unkalkulierbare Risiken auszuschließen, war uns keine andere Option mehr möglich.“<br /><br />Markus Müller-Drexel betonte ausdrücklich, dass diese negative Entwicklung nur aufzuhalten sei, wenn mit allem Nachdruck endlich Transparenz geschaffen werde. Dazu gehöre der Abgleich der Datensätze der einzelnen Systembetreiber gegenüber der Gemeinsamen Stelle und DIHK genauso, wie die Einhaltung der Regelungen des BDE-Zertifikats und deren Überprüfung durch den einheitlichen Wirtschaftsprüfer BDO. Das System könne dauerhaft nicht überleben, wenn jeder „Spieler seinen eigenen Schiedsrichter zum Spiel mitbringe“. Deshalb werde sich Interseroh weiterhin nachhaltig dafür einsetzen, dass die Behörden die Einhaltung der Verpackungsverordnung konsequenter prüfen.<br /><br />„Diese außergewöhnliche und einmalige Maßnahme sollte allen Marktteilnehmern – also Systembetreibern, Handel und Industrie, Entsorgungswirtschaft und vor allem dem Vollzug – ein warnendes Zeichen sein, dass sich nun endlich ganz schnell etwas tun muss, damit nicht diejenigen, die sich außerhalb der gültigen Regeln und damit zu Lasten aller anderen bewegen, am Ende gewinnen“, so Müller-Drexel weiter.<br /><br />Durch die Kündigung der Verträge mit der Großkundengruppe reduziert sich der Marktanteil des Duales System Interseroh (DSI) von rund 20 Prozent im letzten Quartal auf voraussichtlich 10 Prozent. Damit gibt Interseroh bewusst seine Position als Nummer 2 im Markt der Lizenzierung von Verkaufsverpackungen auf.]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 09:08:00 +0200</pubDate>
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<title>„Jeder Korb zählt!“ – ALBA Group zahlt einen Euro für jeden Punkt der ALBAtrosse in der Saison 2011/2012</title>
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<description>Mit dem Saisoneröffnungsspiel von ALBA BERLIN Basketball gegen die Artland Dragons startet am...</description>
<content:encoded><![CDATA[Mit dem Saisoneröffnungsspiel von ALBA BERLIN Basketball gegen die Artland Dragons startet am morgigen Freitagabend eine Aktion der besonderen Art: Unter dem Motto „Jeder&nbsp;Korb zählt!“ spendet der Recycling- und Umweltdienstleister ALBA Group, Hauptsponsor und Namensgeber des Basketballvereins ALBA BERLIN, in der kompletten Saison 2011/2012 pro erspieltem Punkt der ALBAtrosse einen Euro für den Verein KINDerLEBEN – Verein zur Förderung der Klinik für krebskranke Kinder e.V. Berlin. &nbsp;
„Basketball und KINDerLEBEN sind beides Herzensprojekte von meinem Bruder und mir, die wir schon seit Jahren fördern“, so Dr. Axel Schweitzer,&nbsp;Vorstandsvorsitzender der ALBA Group plc &amp; Co. KG und Aufsichtsratsvorsitzender der ALBA BERLIN Basketball GmbH. „Ein Grund mehr, beides miteinander sinnvoll zu verbinden. So können wir unseren Basketballern noch fester die Daumen für eine erfolgreiche Saison drücken“, so Schweitzer weiter. &nbsp; <br /><br />Die ALBA Group unterstützt KINDerLEBEN bereits seit der Gründung im Jahr 1997. Der Verein ermöglicht die Behandlung und Unterstützung von über 120 an Krebs erkrankten Berliner Kindern im Jahr. Herzstück des Engagements der ALBA Group ist die jährlich stattfindende Gala, mit der seit 2001 bereits über 1,7 Millionen Euro an Spendengeldern für die kleinen Patienten zusammengetragen werden konnten. &nbsp; <br /><br />Der jeweilige Spendenstand der Aktion „Jeder&nbsp;Korb zählt!“ wird über die komplette Basketballsaison 2011/2012 per Spendenzähler auf der Webseite der ALBA Group unter <link http://www.albagroup.de>www.albagroup.de</link> veröffentlicht. Startpunkt hierfür ist das morgige Spiel der ALBAtrosse gegen die Artland Dragons um 19:30 Uhr in der O2 World in Berlin. Gleichzeitig wird die Aktion auf der Facebook-Seite der Unternehmensgruppe unter <link http://www.facebook.com/albagroup _blank external-link-new-window "Facebook ALBA Group"></link>begleitet.<br />
Weitere Informationen zu KINDerLEBEN findet Sie unter <link http://www.kinderleben.de/ _blank external-link-new-window Kinderleben>www.kinderleben.de</link>.<br /><br /><br /><media 1147 _blank download>Download Pressefoto &quot;Jeder Korb zählt&quot;</media> ]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:42:00 +0200</pubDate>
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<title>Interseroh und ACU stiften Elektro- und IT-Ausstattung an KidS / Spenden-Kooperation für pädagogische Einrichtung in Köln</title>
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<description>In einer einmaligen Kooperation haben die Mitarbeiter des Kölner Recyclingunternehmens Interseroh...</description>
<content:encoded><![CDATA[In einer einmaligen Kooperation haben die Mitarbeiter des Kölner Recyclingunternehmens Interseroh zusammen mit dem Wuppertaler Unternehmen ACU Sicherheitsservice neben Kleidung, Spielzeug und Möbeln, zahlreiche elektronische Geräte an die Wohngruppen die Kinder- und Jugendpädagogische Einrichtung der Stadt Köln (KidS) gespendet. Interseroh setzt so sein Engagement erfolgreich fort und spendete IT-Hardware, DVBT-Anlagen und Fernseher im Wert von mehreren tausend Euro an KidS.<br /><br />„Die Patenschaft zwischen KidS und Interseroh besteht schon seit acht Jahren“, sagt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der Interseroh Dienstleistungs GmbH. „Umso schöner ist es, dass wir mit unserem Engagement andere Firmen, wie zum Beispiel den ACU Sicherheitsservice, begeistern können, ebenfalls aktiv zu helfen.“<br /><br />Die Spenden-Kooperation entstand durch Versicherungsvorschriften, die besagen, dass Elektrogeräte vor dem Gebrauch in öffentlichen Einrichtungen mit einem technischen Prüfsiegel für zwei Jahre versehen werden müssen. Als das Wuppertaler Unternehmen von Interseroh damit beauftragt wurde, war es für ACU „Ehrensache“, dies unentgeltlich zu tun. „Interseroh und seine Mitarbeiter leisten eine so tolle Spende, da war für uns klar die Überprüfung kostenfrei zu übernehmen“, so Knut Simon, Inhaber von ACU.<br /><br />Die Interseroh-Mitarbeiter Köln haben das soziale Engagement für die Kinder- und Jugendpädagogische Einrichtung in ihren Alltag integriert. So sind in den vergangenen Jahren Geld- und Sachspenden an KidS geflossen, auch haben Mitarbeiter bei Renovierungsarbeiten geholfen. Erst im Juni hatte das Unternehmen im Rahmen seines 20-jährigen Bestehens eine Sammlung für das Kinder- und Jugendprojekt durchgeführt und 2.660 Euro an KidS gespendet. Inzwischen unterstützen auch Lieferanten und Kunden das Unternehmen bei seinen sozialen Aktivitäten.]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:38:00 +0200</pubDate>
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<title>Interseroh schenkt Kinderkrankenhaus Trösterteddys und Clown-Auftritt / Mit Teddys zu OP und Therapie</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-schenkt-kinderkrankenhaus-troesterteddys-und-clown-auftritt-mit-teddys-zu-op-und-therap.html</link>
<description>Mit glänzenden Augen drückten die Kinder der Onkologie des Krankenhauses Amsterdamer Straße den...</description>
<content:encoded><![CDATA[Mit glänzenden Augen drückten die Kinder der Onkologie des Krankenhauses Amsterdamer Straße den neuen Teddy an sich – ein Geschenk der Geschäftsführung der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. Markus Müller-Drexel übergab der Abteilung heute Trösterteddys im Wert von 1.850 Euro. Mit weiteren 150 Euro wird ein Clown-Auftritt für die Kinder finanziert.<br /><br />„Ein Krankenhausaufenthalt ist mit Hoffnung, aber insbesondere für Kinder häufig mit Ängsten verbunden“, so Dr. Dr. Aram Prokop, Leiter der Abteilung für Kinderonkologie / -hämatologie. „Für Spielsachen, Bastelmaterialien oder Unterhaltung, die gerade schwer kranken Kindern die Zeit in der Klinik erleichtern und sie die Angst vergessen lassen, fehlen allerdings vielfach öffentliche Gelder. Das alles kann nur mit Spenden finanziert werden.“<br /><br />Der Trösterteddy macht unangenehme Untersuchungen für ein Kind einfacher. Er begleitet die Kleinen mit in den Operationssaal sowie zu Therapien und erleichtert dem Arzt die Kommunikation mit den Kindern.<br /><br />„Wir verstehen uns nicht nur als Kölner Arbeitgeber, sondern als fester Bestandteil der Gesellschaft. Daher übernehmen wir gesellschaftliche Verantwortung in der Region“, erklärte Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH.<br /><br />Neben der seit nahezu acht Jahren bestehenden Patenschaft für KidS, die Kinderheime der Stadt Köln, sponserte Interseroh nun bereits zum dritten Mal über den Verein Kinderhilfe e.V. die Aktion Trösterteddys. Im September 2010 fand am Standort Köln die zweite Betriebstypisierung statt. Anlass war die Erkrankung eines Kleinkindes an Leukämie.]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 15:13:00 +0200</pubDate>
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<title>toom Baumarkt führt Farbeimer aus nahezu 100 Prozent recyceltem Kunststoff ein / Innenraumfarbe mit positiver CO2-Bilanz</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/toom-baumarkt-fuehrt-farbeimer-aus-nahezu-100-prozent-recyceltem-kunststoff-ein-innenraumfarbe-mit.html</link>
<description>Die toom Baumärkte (REWE Group) bieten erstmals einen Farbeimer an, der zu fast 100 Prozent aus...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die toom Baumärkte (REWE Group) bieten erstmals einen Farbeimer an, der zu fast 100 Prozent aus recyceltem Kunststoff besteht. Gemeinsam mit dem führenden europäischen Farbenhersteller J.W. Ostendorf sowie den Recyclingprofis von Interseroh ist es damit&nbsp;gelungen, ein Produkt anzubieten, das zu nahezu 100 Prozent aus „Material aus der gelben Tonne“ hergestellt ist – und das in seinen Materialeigenschaften Produkten aus Neuware entspricht.<br /><br />Insgesamt werden deutschlandweit mehr als 320 toom Baumärkte den Farbeimer einführen. Zunächst wird der Farbeimer in Verbindung mit weißer Wandfarbe angeboten, eine Erweiterung des Produktportfolios ist aber nicht ausgeschlossen. <br /><br />Detlef Riesche, als Geschäftsführer von toom Baumarkt für das Nachhaltigkeitsengagement des Unternehmens verantwortlich, erklärt, wieso man sich für dieses Material bei der Verpackung seiner beliebten Wandfarbe der Qualitätsmarke toom entschieden hat: „toom und die gesamte REWE Group stellen Nachhaltigkeit in den Vordergrund ihres Handelns – selbstverständlich auch bei unseren Produkten. So bedeutet die Verwendung eines Gebindes aus 100 Prozent recyceltem Kunststoff den logischen nächsten Schritt bei den toom Premiumfarben, die durch das PRO PLANET-Label bereits als Produkte mit einer ökologischen Mehrleistung ausgewiesen werden. Das Interessante an dem Werkstoff Procyclen ist, dass er zu fast 100 Prozent aus alten Kunststoffen aus der gelben Tonne hergestellt ist – und trotzdem die Produktion von so anspruchsvollen Objekten wie Farbeimern ermöglicht.“<br /><br />Genau das war bislang ein Punkt, weshalb recycelte Kunststoffe vornehmlich für technisch weniger anspruchsvolle Produkte verwendet wurden, erklärt Kai Bastuck, Geschäftsführer der verantwortlichen INTERSEROH Pool-System GmbH. „Konstante Qualität und Verfügbarkeit waren bislang immer Ausschlusskriterien für recycelte Kunststoffe. Durch unser neuartiges Verfahren haben wir es aber geschafft, dass nun erste Produkte aus Procyclen Einzug in die Geschäfte halten.“ Durch die garantiert hohen Qualitätsstandards von Procyclen, besonders in den technischen Materialkenndaten brauchen Kunststoffverarbeiter auch nicht mehr vor recyceltem Kunststoff zurückschrecken, so Bastuck.<br /><br /><b>Hohe Versorgungssicherheit – stabiler Preis</b> <br /><br />Das bestätigt auch Dr. Hans-Joachim Weintz, Direktor der technischen Unternehmensentwicklung bei J.W. Ostendorf: „Während die Verwertbarkeit von recycelten Kunststoffen lange Zeit ein Problem für die Maschinen darstellte, gibt es mit Procyclen heute eine funktionierende Alternative, die den hohen Anforderungen an die mechanischen und hygienischen Eigenschaften für die Verwendung von Farbgebinden voll entspricht.“ Außerdem sprächen neben den Qualitätsparametern noch zwei weitere entscheidende Kriterien für Procyclen: „Die Versorgungssicherheit sowie stabile Preise.“<br /><br />Denn Interseroh gewinnt seine Rohstoffe aus den Gelben Tonnen, die in jeder Stadt am Straßenrand stehen. Kai Bastuck von Interseroh: „Diese Wertstoffe wird es immer geben. Somit bieten wir eine hohe Versorgungssicherheit zu kalkulierbaren Kosten.“ Und nicht zuletzt trägt die Verwendung von recycelten Rohstoffen zu nachhaltigem Verhalten bei: Denn die weggeworfenen Einwegverpackungen aus den Gelben Tonnen werden in den Produktionskreislauf zurückgeführt und natürliche Ressourcen geschont, was sich nachhaltig positiv auf die CO2-Bilanz auswirkt.<br /><br /><b>Der Eimer ist erst der Anfang</b> <br /><br />Interseroh sieht sich auf dem richtigen Weg: „Viele sprechen von geschlossenen Kreisläufen, können dies aber größtenteils nicht einhalten – zumindest nicht, ohne dass die Qualität des Kunststoffs darunter leidet. Wir zeigen nun, dass es möglich ist, mit ausgereifter Technologie auch höchsten Kundenansprüchen zu genügen. Durch unser Verfahren, die gewonnenen Kunststoffgranulate wieder aufzuwerten, haben wir die Möglichkeit praktisch jedem Kundenwunsch gerecht zu werden“, sagt Bastuck. So gäbe es mittlerweile weitere konkrete Anfragen nach Procyclen aus den verschiedensten Bereichen der Industrie.<br /><br /><br />Mehr Informationen erhalten Sie unter <link http://www.recycled-resource.com _blank external-link-new-window www.recycled-resource.com>www.recycled-resource.com</link>&nbsp;]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 09:38:00 +0200</pubDate>
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<title>ALBA Group-Vorstände unterstützen Kinderhilfsprojekt „Die Arche“ </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/alba-group-vorstaende-unterstuetzen-kinderhilfsprojekt-die-arche.html</link>
<description>Dr. Axel Schweitzer und Joachim Wagner Vorstandsmitglieder der ALBA Group, einer der führenden...</description>
<content:encoded><![CDATA[Dr. Axel Schweitzer und Joachim Wagner Vorstandsmitglieder der ALBA Group, einer der führenden Unternehmensgruppen für Recycling, Umweltdienstleistungen und Rohstoffhandel, haben mit ihrer Teilnahme am Wiesbadener Half-Ironman am 14. August 2011 das Kinderhilfsprojekt „Die Arche“ unterstützt. Dabei spendeten beide Starter jeweils 15 Euro für jede Minute, die sie langsamer als der Sieger ins Ziel kamen. Insgesamt erliefen sie so einen Betrag von 3330 Euro, der dem Kinderprojekt „Arche“ in Frankfurt-Griesheim zu Gute kommt, das Kinder aus sozial schwachen Elternhäuser mit warmem Mittagessen, Hausaufgabenhilfe, Lernförderung sowie sinnvollen Freizeitangeboten betreut.<br /><br />„Uns war wichtig, den sportlichen Ehrgeiz mit dem guten Zweck zu verbinden. So kam uns die Idee zu dieser ungewöhnlichen Spendenaktion“, erklärteJoachim Wagner. „Für uns war es wichtig, dass wir uns hier in der Region engagieren. Bereits in der Vergangenheit haben wir „Die Arche“ in Berlin gefördert und waren begeistert, dass dieses sinnvolle Projekt auch in Frankfurt-Griesheim durchgeführt wird.“<br /><br />Obwohl beide ALBA Group-Vorstände passionierte Läufer sind, kamen sie rund zwei Stunden nach dem Sieger ins Ziel. „Normalerweise wollen wir als ALBA Group sowohl im geschäftlichen als auch im sportlichen Bereich gerne immer ganz vorn stehen. Durch die Unterstützung des Arche Kinderprojekts im Hinterkopf war es noch nie so schön mit großem Abstand zu verlieren – denn dadurch gewinnen ganz viele“, soDr. Axel Schweitzer.<br /><br />Seit Januar 2010 nutzt „Die Arche“ in Frankfurt die Räumlichkeiten der Berthold-Otto-Grundschule im Stadtteil Griesheim. Täglich kommen 80 bis 100 Kinder dorthin, um die Angebote zu nutzen und Zeit miteinander zu verbringen. Neben drei hauptamtlichen Mitarbeitern sorgen viele ehrenamtliche Helfer für ein schönes und abwechslungsreiches Programm. „Wir haben uns sehr gefreut, dass Dr. Schweitzer und Herr Wagner an uns gedacht haben, als es darum ging, ein Hilfsprojekt auszuwählen. Durch die Unterstützung können wir unser Programm ausweiten und den Kindern helfen, ein Leben in geregelten Bahnen zu führen“, freut sichPastor Bernd Siggelkow, Gründer und Leiter der Einrichtung „Die Arche&quot;.<br /><br />Der Spendenbetrag über 3330 Euro wird von Dr. Axel Schweitzer und Joachim Wagner am 13. September 2011 in einer „Die Arche“-Einrichtung in Berlin-Hellersdorf übergeben. Auch in Zukunft wird die ALBA Group das Kinderprojekt „Die Arche“ weiter unterstützen.]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:33:00 +0200</pubDate>
<enclosure url="http://www.albagroup.de/uploads/media/AG-Iron-Man.pdf" length ="27890" type="application/pdf" />
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<title>Halbjahresfinanzbericht: Interseroh profitiert von starker Nachfrage auf den Metallmärkten</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/halbjahresfinanzbericht-interseroh-profitiert-von-starker-nachfrage-auf-den-metallmaerkten.html</link>
<description>Margen- und Umsatzsprung im Segment Stahl- und Metallrecycling / Innovative Geschäftsfelder...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Margen- und Umsatzsprung im Segment Stahl- und Metallrecycling / Innovative Geschäftsfelder erfolgreich ausgebaut / Vollzugsdefizite im Verpackungsrecycling drücken auf Dienstleistungsergebnis<br /><br /></b>Das Ergebnis der Kölner INTERSEROH SE lag im ersten Halbjahr 2011 über dem um Entkonsolidierungsgewinne bereinigten Halbjahresergebnis 2010: Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler erwirtschaftete in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres ein Ergebnis vor Ergebnisanteilen an assoziierten Unternehmen, Zinsen und Steuern (EBIT) von 27,3 Mio. Euro (Vorjahresvergleichszeitraum: 36,7 Mio. Euro, bei Entkonsolidierungsgewinnen von rund 11 Mio. Euro). Das geht aus dem heute vorgelegten Halbjahresfinanzbericht 2011 hervor. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) belief sich auf 20,6 Mio. Euro (Vj.: 29,3 Mio. Euro). Der konsolidierte Konzernumsatz stieg von 967,7 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2010 auf 1.193,8 Mio. Euro in den Monaten Januar bis Juni 2011. Zwischen den Segmenten war ein Betrag von 23,5 Mio. Euro zu konsolidieren (Vj.: 14,9 Mio. Euro).<br /><br />Alle Segmente trugen zum Umsatzwachstum bei. Während der Bereich Stahl- und Metallrecycling Ergebniszuwächse verbuchte, bewegten sich die Geschäftsbereiche Dienstleistung und Rohstoffhandel in einem schwierigen Marktumfeld und mussten Ergebnisrückgänge hinnehmen.<br /><br />Herausragendes Ereignis in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres stellte die Eintragung des Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages mit der ALBA Group plc &amp; Co. KG im Handelsregister dar.<br /><br />„Im 20. Jahr seiner Firmengeschichte hat Interseroh mit diesem Vertrag die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt&quot;, erklärte Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der INTERSEROH SE. „In Deutschland ist mit dem Zusammenschluss von Interseroh und ALBA unter dem Dach der ALBA Group die einzige vertikal aufgestellte Unternehmensgruppe entstanden, die sowohl im Lizenzierungsmarkt, im Entsorgungsmarkt als auch in der Versorgung der Industrie mit Sekundärrohstoffen eine führende Rolle spielt. Die ALBA Group gehört weltweit zu den Top 10-Unternehmen für Recycling und Rohstoffversorgung.“<br /><br /><b>Entwicklung der Segmente <br /><br /></b>Das Segment Stahl- und Metallrecycling entwickelte sich auch im ersten Halbjahr 2011 erfolgreich. Der Umsatz stieg von 698,2 Mio. Euro in den ersten sechs Monaten 2010 auf 887,5 Mio. Euro in den Monaten Januar bis Juni 2011. Umsatztreiber waren die gestiegenen Preise für Stahlschrott und Nichteisenmetalle. Die Fokussierung auf margenstärkere Geschäfte und die fortschreitende Verzahnung der operativ tätigen Standorte im Segment Stahl- und Metallrecycling führten zu einer Verbesserung der Margen und zu einer Ergebnissteigerung in diesem Segment.<br /><br />Der Umsatz im Geschäftsbereich Dienstleistung betrug 246,5 Mio. Euro (Vorjahresvergleichszeitraum: 209,5 Mio. Euro). Hierzu trug maßgeblich die Ausweitung der Geschäftsvolumina in den Bereichen Verkaufsverpackungen und Mehrwegtransportboxen bei. Im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des Vorjahres verzeichnete das Segment ein rückläufiges Ergebnis. Grund hierfür ist vor allem, dass im Dualen System nach wie vor deutlich mehr Verpackungen kostenpflichtig entsorgt werden müssen als tatsächlich lizenziert werden.
Der Umsatz im Segment Rohstoffhandel belief sich auf 83,4 Mio. Euro (Vj.: 74,9 Mio. Euro). Ein Ergebnisrückgang in diesem Geschäftsbereich ist durch geringere Arbitragemöglichkeiten des ersten Halbjahres im Altpapierexport nach Asien bedingt. Zudem beeinflussten Entkonsolidierungsgewinne das Halbjahresergebnis 2010 positiv.<br /><br /><b>Ausblick<br /><br /></b>Die Währungs-, Logistik- sowie Stahl- und Stahlschrottmärkte sind geprägt durch eine hohe Volatilität, mit deren Fortbestand auch über das Ende des laufenden Geschäftsjahres zu rechnen ist. Daher richtet Interseroh seinen Fokus weiterhin auf die Schaffung eines ausgewogenen Verhältnisses zwischen europäischen und internationalen Abnehmern. Die Nutzung von Arbitragemöglichkeiten bei der Vermarktung von Nichteisenmetallen bildet auch künftig einen Schwerpunkt. Die bislang schon erfolgreich verbesserte Verzahnung der Standorte wird weiter optimiert.<br /><br />Die Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung stellt nach wie vor eine beträchtliche Differenz von mehreren hunderttausend Tonnen zwischen in den Markt gebrachten und bei Systemanbietern wie auch anderen zugelassenen Rücknahmesystemen angemeldeten Leichtverpackungen fest. Durch die Unterzeichnung des BDE-Zertifikates seitens Interseroh sowie weiterer fünf Systemanbieter und der damit verbundenen Prüfungen durch einen gemeinsamen unabhängigen Wirtschaftsprüfer wird eine eindeutige, zielführende Analyse und Dokumentation seitens der Unterzeichner garantiert. Auf der Seite der führenden Anbieter von Recyclinglösungen für Verkaufsverpackungen ist&nbsp;damit alles getan, was möglich ist. <br /><br />Interseroh wird den Ausbau der innovativen Geschäftsfelder forcieren: Unter der Regie des Geschäftsbereichs recycled-resource führte Anfang 2011 eine deutsche Baumartkette bundesweit Farbeimer ein, die aus Post-Consumer-Material aus der gelben Tonne hergestellt werden. Dadurch werden Primärkunststoffe in größerem Umfang ersetzt. Die Potenziale aus dem Verbund von Interseroh und ALBA innerhalb der ALBA Group sollen weiter ausgebaut werden. „Für unsere Kunden sind nunmehr komplette und nachhaltige Entsorgungslösungen aus einer Hand möglich, die die vollständige Angebotspalette der gesamten Unternehmensgruppe umfassen“, so Schweitzer. „Zudem entwickeln wir unsere innovativen Geschäftsfelder äußerst erfolgreich. Die Entkopplung von wirtschaftlichem Wachstum und Ressourcenverbrauch wird für uns künftig immer stärker in den Vordergrund rücken.“]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 10:03:00 +0200</pubDate>
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<title>Gabriel und Spranger würdigen unternehmerisches Engagement der ALBA Group / SPD-Parteivorsitzender Gabriel besucht mit Staatssekretärin Spranger die ALBA Group</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/gabriel-und-spranger-wuerdigen-unternehmerisches-engagement-der-alba-group-spd-parteivorsitzender.html</link>
<description>Ris Berlin ist nach Ansicht von Sigmar Gabriel und Iris Spranger ein Vorbild auf dem Feld der...</description>
<content:encoded><![CDATA[Ris Berlin ist nach Ansicht von Sigmar Gabriel und Iris Spranger ein Vorbild auf dem Feld der Abfallbehandlung und weltweitweit führend im Bereich des Recyclings.<br /><br />Dies sagten beide Politiker im Rahmen ihres heutigen Besuchs bei einer der führenden Recyclinggruppen Europas und der weltweiten Top 10, der ALBA Group, in Berlin. Auf Einladung von ALBA Group-Vorstand und Vorstandsvorsitzenden der INTERSEROH SE Dr. Axel Schweitzer verschafften sich der SPD-Parteivorsitzende und die Staatssekretärin für Finanzen in der Berliner Senatsverwaltung auf der ALBA-Sortieranlage in Berlin-Mahlsdorf ein Bild davon, was mit den Abfällen aus den Gelben Tonnen der Berliner Bürger passiert. <br /><br />„Wenn man zuhause einen Joghurtbecher in die Gelbe Tonne wirft, kann man sich kaum vorstellen, in welcher Hightech-Anlage er danach sortiert wird und wie hoch effizient das Ganze funktioniert. Kein Wunder, dass die Materialien, die hier aus dem Sortierprozess herauskommen, als hochwertige Rohstoffe auf dem Markt heiß begehrt sind“, so <b>SPD-Parteivorsitzender Sigmar Gabriel</b>.<br /><br /><b>Staatssekretärin Iris Spranger</b> zeigte sich zudem sehr beeindruckt vom Beitrag der ALBA Group für den Wirtschafts- und Industriestandort Berlin. „Berlin hat sich zum Recyclingstandort Nummer 1 entwickelt und ich bin froh über die Signalwirkung die durch Unternehmen wie der ALBA Group von hier ausgeht“, so Spranger.<br /><br /><b>Schweitzer</b> betonte den enormen ökologischen und ökonomischen Beitrag der gesamten Green Economy: „Bereits heute erspart das Recycling der Deutschen Wirtschaft jährliche Rohstoffimporte von an die 12 Milliarden Euro und entlastet die Umwelt um schädliche CO2-Emissionen. Allein die ALBA Group spart durch ihre Geschäftstätigkeit jährlich fast ein Prozent des gesamtdeutschen CO2-Ausstoßes ein.“ Um diese Leistungen auch weiter zu ermöglichen, sei ein klares Bekenntnis zu Wettbewerb in der Entsorgungswirtschaft auf Seiten der Politik notwendig. „Nur durch Wettbewerb ist gewährleistet, dass Unternehmen in technische Innovationen investieren und am Ende ein Ergebnis herauskommt, das den Unternehmen, den Menschen und der Umwelt nutzt. Mit den richtigen Rahmenbedingungen wird der Bereich der so genannten &quot;green technologies&quot; bis 2020 zum wichtigsten Wirtschaftszweig in Deutschland aufsteigen!“, so Schweitzer weiter.<br /><br />Über die ALBA-Sortieranlage: <br /><br />Die Anlage sortiert den Abfall aus den Gelben Tonnen und Gelben Säcken von knapp fünf Millionen Menschen und deckt damit die gesamte Hauptstadt sowie angrenzende Regionen aus Brandenburg ab. Mithilfe von modernster Technik, wie beispielsweise Nah-Infrarot-Technik, werden die einzelnen Materialien mit über 90-pozentiger Sortenreinheit in unterschiedlichste Wertstoffarten, wie Polyethylen, Polystyrol, Aluminium oder Weißblech, sortiert. Anschließend gehen die Stoffe in die weiterverarbeitende Industrie, wo sie teure und endliche Primärrohstoffe ersetzen.<br /><br /><br /><media 1078 _blank download>Download Pressefoto</media>´<br />Foto: (v.l.n.r.) Rainer Kröger, Iris Spranger, Dr. Axel Schweitzer, Sigmar Gabriel]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 16:06:00 +0200</pubDate>
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<title>Interseroh erwirbt Elvira Westarp GmbH / Interseroh Scrap and Metals schließt Lücke zwischen Frankfurt und Schweinfurt</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-erwirbt-elvira-westarp-gmbh-interseroh-scrap-and-metals-schliesst-luecke-zwischen-frank.html</link>
<description>Die INTERSEROH Scrap and Metals Holding GmbH übernimmt zum 1. September 2011 die Elvira Westarp...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die INTERSEROH Scrap and Metals Holding GmbH übernimmt zum 1. September 2011 die Elvira Westarp GmbH in Aschaffenburg. Damit erweitert der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE sein Portfolio im Bereich Sammlung, Transport und Verwertung von Stahl- und Metallschrotten und stärkt die Standortstruktur zwischen Rhein-Main-Gebiet und Unterfranken. <br /><br />„Die Elvira Westarp GmbH verfügt über eine mehr als 50-jährige Erfahrung im Handel mit Eisen- und Nichteisenmetallen und besticht durch eine hohe Logistikkompetenz“, erklärt <b>Joachim Wagner, Vorstandsmitglied für das Segment Stahl- und Metallrecycling</b> <b>bei Interseroh</b>. „Darüber hinaus ist der hochmoderne Standort mit seiner verkehrsgünstigen Anbindung zum Aschaffenburger Hafen sehr attraktiv gelegen.“<br /><br />Alle elf Mitarbeiter des Betriebs werden übernommen, außerdem steht der bisherige Geschäftsführer, Bernhard Westarp, mit seiner langjährigen Erfahrung weiterhin als operativer Geschäftsführer zur Verfügung. „Meine Entscheidung, auch weiterhin in der Geschäftsführung der Westarp GmbH tätig zu sein, ist mir mehr als leicht gefallen“, erklärt er. „Denn schließlich passt die unternehmerische Philosophie bei Interseroh gut zu meiner: Hier kann man weiterhin als Unternehmer agieren und im gleichen Zuge von den Vorteilen eines international führenden Recyclingunternehmens wie der ALBA Group profitieren.“<br /><br />Während Bernhard Westarp sich vor allem um die operativen Belange kümmern wird, übernimmt Peter Pendt die kaufmännische Geschäftsführung. <br /><br />Interseroh ist bereits mit den Standorten der Wagner Rohstoffe GmbH und der INTERSEROH Franken Rohstoff GmbH im Rhein-Main-Gebiet sowie in Unterfranken stark vertreten. Mit dem Kauf der Elvira Westarp GmbH in Aschaffenburg wird die Präsenz im Großraum Rhein-Main gestärkt und ein weißer Fleck auf der Landkarte geschlossen.]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 09:19:00 +0200</pubDate>
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<title>Die Welt des Recycling in HD</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/die-welt-des-recycling-in-hd.html</link>
<description>Seit Ende Juli gibt es die Welt des Recycling auch im bewegten Bild zu sehen: Unter dem Titel...</description>
<content:encoded><![CDATA[Seit Ende&nbsp;Juli gibt es die Welt des Recycling auch im bewegten Bild zu sehen: Unter dem Titel „Von der Entsorgung zur Versorgung“ thematisiert der neue Imagefilm der ALBA Group die Zusammenhänge in der Entsorgungs- und Recyclingbranche, das umfangreiche Dienstleistungsangebot des Unternehmens sowie die historische Entwicklung der ALBA Group. Er ist ab sofort unter <link 1><b>www.albagroup.de</b></link> abrufbar und in den Sprachen deutsch, englisch und chinesisch verfügbar.<br /><br />„Der Film verdeutlicht den Wandel der Entsorgungsbranche zu einer Versorgungsbranche der Industrie mit Rohstoffen und erlaubt einen Blick hinter unsere Kulissen als führende Recyclinggruppe in Deutschland“, so <b>Verena Köttker, Head of Corporate Communications &amp; Public Affairs der ALBA Group</b>. <br /><br />So zeigt der Film unter anderem die umfangreichen Dienstleistungsfelder und eine der modernsten Sortieranlagen für Leichtverpackungen in Europa sowie eine Anlage zur mechanisch physikalischen Ersatzbrennstoffherstellung. <b>Verena Köttker</b>: „ Außerdem thematisiert der Film die hohen CO2-Einsparpotenziale des Recycling und den damit verbundenen Schutz unserer Umwelt.“<br /><br />Der Imagefilm ist neben der Presse- und Medienarbeit, dem Online-Auftritt und der Präsenz auf Facebook und Youtube ein weiterer Informationskanal der ALBA Group.]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 09:45:00 +0200</pubDate>
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<title>Interseroh eröffnet Pfand-Zählzentrum in der Region Frankfurt / INTERSEROH Pfand-System GmbH baut Kapazitäten im Rhein-Main-Gebiet aus</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-eroeffnet-pfand-zaehlzentrum-in-der-region-frankfurt-interseroh-pfand-system-gmbh-baut.html</link>
<description>Die INTERSEROH Pfand-System GmbH hat Anfang Juli 2011 in Alzenau ein Pfand-Zählzentrum für die...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Die INTERSEROH Pfand-System GmbH hat Anfang Juli 2011 in Alzenau ein Pfand-Zählzentrum für die Region Frankfurt eröffnet. In Zusammenarbeit mit der Wohlschlögel GmbH wurde die Anlage geplant und realisiert, und konnte kurzfristig in Betrieb genommen werden. Das Zentrum ist mit zwei Linien für Rücknahme, Zählen und Verrechnen von Kunststoffflaschen und Dosen aus dem Einwegpfand ausgestattet. <br /></b><br />„Das Rhein-Main-Gebiet war ein weißer Fleck auf unserer Landkarte für Pfand-Zählzentren“, erklärte die Geschäftsführerin der INTERSEROH Pfand-System GmbH, Doris Wiesner. „Durch die Eröffnung unseres neuen Standorts in dieser Region, können wir nun unseren Kunden und möglichen zukünftigen Geschäftspartnern, die gewohnt hohe Servicequalität der Interseroh Pfand-Dienstleistungen bei optimalem Logistikaufwand anbieten.“ <br /><br />Im Pfand-Zählzentrum in Alzenau werden zehn Mitarbeiter beschäftigt sein, die den reibungslosen Ablauf der Rücknahme gewährleisten. Der strategische Standort soll auch in Zukunft Bestands- und Neukunden versorgen und somit attraktiv für die Unternehmen aus dem Großraum Frankfurt sein.<br /><br /><b>Maßgeschneiderte Lösungen <br /></b><br />Die Interseroh Pfand-System GmbH ist eine Tochtergesellschaft des börsennotierten Umweltdienstleisters und Rohstoffhändlers INTERSEROH SE. Sie bietet bundesweite Lösungen im Rahmen der Pfandpflicht sowie maßgeschneiderte Dienstleistungen für alle pfandpflichtigen Einweg-Getränkeverpackungen an. Individuelle Abhollogistik an der Rücknahmestelle und kurze Wege zum Recycling inklusive. Interseroh betreibt ein bundesweites Netz mit insgesamt elf vollautomatischen, von der DPG Deutsche Pfandsystem GmbH zertifizierten Zählzentren. Dort werden die zum Handel zurückgebrachten leeren PET-Flaschen und Dosen erfasst, entwertet und der Wiederverwertung zugeführt. Zudem übernimmt Interseroh für seine Kunden die daraus resultierende Clearingabwicklung und schließt somit den Pfandkreislauf. ]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 12:06:00 +0200</pubDate>
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<title>ALBA Group-Eigentümer wechseln in die Funktion von Vorstandsvorsitzenden / Nach Abschluss des Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags: Recycling-Gruppe ALBA Group unterzieht Management-Struktur einer Reorganisation</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/alba-group-eigentuemer-wechseln-in-die-funktion-von-vorstandsvorsitzenden-nach-abschluss-des-beher.html</link>
<description>Neue Führungsstruktur soll Zusammenwachsen der ALBA- und Interseroh-Gruppe beschleunigen....</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Neue Führungsstruktur soll Zusammenwachsen der ALBA- und Interseroh-Gruppe beschleunigen. Fünfköpfiges Vorstandsgremium übernimmt unterhalb der Eigentümer Dr. Axel und Dr. Eric Schweitzer die Verantwortung für die operativen Geschäftsbereiche</b>&nbsp;<br /><br />Mit Wirkung zum 1. Oktober 2011 erhält die Führungsebene der ALBA Group plc &amp; Co. KG, Holding des Rohstoffhändlers und Recyclingspezialisten ALBA Group, eine neue Struktur: Die Eigentümer der ALBA Group, Dr. Axel und Dr. Eric Schweitzer, übernehmen den Vorsitz des Vorstandes der ALBA Group plc &amp; Co. KG, um sich zukünftig schwerpunktmäßig der weiteren strategischen Geschäftsentwicklung widmen zu können. <br /><br />Gleichzeitig erhält der Vorstand der ALBA Group plc &amp; Co. KG zwei neue Vorstandsmitglieder: Dr. Markus Guthoff (47), bei ALBA und Interseroh bisher zuständig für den Bereich Business Administration sowie bei Interseroh für den Bereich Banking / Treasury / Mergers &amp; Acquisitions, übernimmt von Dr. Axel Schweitzer das Vorstandssegment „Finance“. Joachim Wagner (44), bisher bereits bei Interseroh zuständiger Vorstand für das Segment Stahl- und Metall-Recycling, den in der Holding-Gesellschaft neu geschaffenen Vorstandsbereich „Scrap and Metals“. Der von Dr. Eric Schweitzer bislang betreute Vorstandsbereich „Sorting“ wird zukünftig dem bereits bestehenden Vorstandssegment „Services“ von Eric Mendel zugeordnet. Damit liegt auch strukturell der Closed Loop von der Lizenzierung über die Sortierung bis zur Rückführung der Rohstoffe in den Produktionskreislauf in einem Verantwortungsbereich. <br /><br />„Nach der rechtlichen Integration von Interseroh geht es nun darum, die einzelnen Glieder der Wertschöpfungskette miteinander zu verschweißen. Als ALBA Group schließen wir den Kreis – von der Erfassung von Sekundärrohstoffen über die Aufbereitung und Vermarktung bis hin zur Entwicklung neuer Produkte und Umweltdienstleistungen“, so <b>Dr. Axel Schweitzer</b>. Durch den Zusammenschluss von ALBA und Interseroh sei eine der weltweit zehn größten Unternehmensgruppen für Umwelt-, Recyclingdienstleistungen und Rohstoffversorgung entstanden.<br /><br /><b>&nbsp;Eric Schweitzer</b>: „Mein Bruder und ich sind überzeugt, dass wir so die beabsichtigte strategische Fortentwicklung der ALBA Group konsequent verfolgen und daran arbeiten können, deutschlandweit die Rohstoffeffizienz weiter zu steigern. Denn schließlich spart die deutsche Recyclingwirtschaft schon heute der produzierenden Industrie teure Rohstoffimporte von rund 12 Milliarden Euro jährlich ein. Das gilt es, weiter auszubauen.&quot; <br /><br />Der Vorstand der ALBA Group plc &amp; Co. KG besteht damit ab 1. Oktober 2011 aus sieben Mit-gliedern. Neben den Vorstandsvorsitzenden sind dies: <b>Martin Becker-Rethmann </b>für den Geschäftsbereich Rohstoffhandel und Abfallbehandlung, <b>Dr. Markus Guthoff </b>für Finanzen, <b>Hermann Holstein </b>für das gesamte Entsorgungsgeschäft, <b>Eric Mendel </b>für die Bereiche Dienstleistungen und Sortierung sowie <b>Joachim Wagner </b>für den Geschäftsbereich Stahl- und Metallrecycling. <br /><br /><br /><media 1032 _blank download>Download Pressefoto Markus Guthoff</media> <br /><media 1033 _blank download>Download Pressefoto Joachim Wagner</media> <br />&nbsp;]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<category>Interseroh</category>
<category>ALBA</category>
<category>ALBA Group</category>
<category>Interseroh</category>
<category>ALBA</category>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 11:26:00 +0200</pubDate>
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<title>Interseroh-Mitarbeiter sammeln zum 20-jährigen Jubiläum für Kölner Kinderheime</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-mitarbeiter-sammeln-zum-20-jaehrigen-jubilaeum-fuer-koelner-kinderheime.html</link>
<description>Die Mitarbeiter der Interseroh-Gruppe am Standort Köln öffneten ihre Herzen und ihre Geldbeutel:...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Mitarbeiter der Interseroh-Gruppe am Standort Köln öffneten ihre Herzen und ihre Geldbeutel: Über 2.600 Euro kamen gestern zusammen, als die Mitarbeiter anlässlich des 20-jährigen Firmenjubiläums für die Kölner Kinderheime sammelten. „Es ist ein tolles Zeichen, dass vom Auszubildenden bis zum Vorstand jeder aus seiner privaten Tasche etwas gespendet hat“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, der zuvor angekündigt hatte, den Betrag durch die Firma zu verdoppeln. So stehen den Kinderheimen nun insgesamt über 2.600 Euro für Nachhilfestunden, Vereinsbeiträge, Musik-, Schwimm- und Kunstunterricht zur Verfügung. Über 1.300 Euro davon kam aus den Geldbeuteln der Mitarbeiter.<br /><br />Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH hat im September 2003 eine unbefristete Patenschaft für KidS übernommen. Seitdem helfen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei Fahrradreparaturen, Streicharbeiten und spenden Sach- und Geldmittel.]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 12:42:00 +0200</pubDate>
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<title>Umweltente „Rudi Recycle“ beantwortet die sieben wichtigsten Fragen zum Recycling </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/umweltente-rudi-recycle-beantwortet-die-sieben-wichtigsten-fragen-zum-recycling.html</link>
<description>Am kommenden Sonntag, 5. Juni, jährt sich zum 39. Mal der internationale Tag der Umwelt. Anlass,...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am kommenden Sonntag, 5. Juni, jährt sich zum 39. Mal der internationale Tag der Umwelt. Anlass, für die Umweltente „Rudi Recycle“ die wichtigsten Fragen zum Recycling zu klären:<br /><br /><b>Lohnt sich Abfalltrennung überhaupt? Wird der getrennt gesammelte Abfall nicht doch wieder zusammen gekippt?<br /><br /></b>Rudi Recycle: Abfalltrennung ist wirklich Umweltschutz! Nur im Haushalt vorsortierte Wertstoffe können hochwertig weiter verarbeitet werden. Vom Haushalt gelangt der Abfall direkt zu hochmodernen Sortier- und Verwertungsanlagen. Glas nach Farben getrennt in die Produktion von neuem Glas, genauso Papier wieder in die Papierproduktion. Bei den Leichtverpackungen trennt die Anlage das Material in die verschiedensten Materialarten, wie Polypropylen, Aluminium oder Weißblech. Diese gelangen dann mit einer hohen Sortenreinheit in die verarbeitende Industrie und ersetzen dort kostbare Primärrohstoffe, wie zum Beispiel Rohöl. Dadurch spart die deutsche Industrie bereits heute teure Rohstoffimporte von jährlich rund 12 Milliarden Euro ein. Aus recyceltem Kunststoff werden zum Beispiel Einkaufskisten, Schneeschieber oder Rohre hergestellt.<br /><br /><b>Mülltrennen – ist das denn wirklich sinnvoll?<br /><br /></b>Rudi Recycle: Grundsätzlich ist es sinnvoll, so viel recycelbare Materialien wie nur möglich getrennt zu erfassen. Angefangen bei der getrennten Sammlung über Papier- und Glascontainer sowie über die Gelbe Tonne und den Gelben Sack. Allerdings landen immer noch zu viele Wertstoffe im Restmüll und damit in der Verbrennung. So werden beispielsweise in Deutschland jährlich über zwei Millionen Tonnen Kunststoffabfälle verbrannt – dadurch gehen wertvolle Rohstoffe verloren.<br /><br /><b>Gelbe Tonne und Wertstofftonne – ist das eigentlich das Gleiche?<br /><br /></b>Rudi Recycle: In letzter Zeit ist häufig der Begriff „Wertstofftonne“ zu lesen. Der aktuelle Entwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetztes, das noch in diesem Jahr in Kraft treten soll, enthält eine Option, diese in Deutschland flächendeckend einzuführen. Im Prinzip handelt es sich bei der Wertstofftonne um eine erweiterte Gelbe Tonne, so wie die ALBA Gelbe Tonne<sup>plus</sup>&nbsp;in Berlin und Leipzig. Das bedeutet, in dieser Tonne werden, neben den gewohnten Verpackungsmaterialien, auch „stoffgleiche“ Materialien, wie zum Beispiel das Kinderspielzeug aus Plastik oder Metallschüssel eingesammelt. Landen diese Materialien dann zum Beispiel auf den hochmodernen Sortieranlagen von ALBA, werden zusätzliche Rohstoffe gewonnen und müssen nicht verbrannt werden.<br /><br /><b>Wie viele Tonnen zur Abfalltrennung machen wirklich Sinn?<br /><br /></b>Rudi Recycle: Wir haben in Deutschland bereits ein akzeptiertes und anerkanntes System, das keiner zusätzlichen Tonne mehr bedarf. Zur Erfassung weiterer recycelbarer Wertstoffe genügt es, die bereits vorhandene Gelbe Tonne aufzuwerten und um diese Stoffe zu erweitern, so dass sie als Wertstofftonne bundesweit zur Verfügung steht.<br /><br /><b>Macht Müllverbrennung denn überhaupt noch Sinn?<br /><br /></b>Rudi Recycle: Müllverbrennung macht dann keinen Sinn, wenn dadurch wertvolle Rohstoffe vernichtet werden. Gerade ein rohstoffarmes Land wie Deutschland kann sich das nicht leisten. Lediglich ein kleiner Teil, wie zum Beispiel feuchte Restabfälle oder auch Sortierreste, lässt sich heute noch nicht recyceln.<br /><br /><b>Was wird eigentlich aus den recycelten Abfällen hergestellt?<br /><br /></b>Rudi Recycle: Im Vergleich zu den Anfängen vor 20 Jahren ist Recycling heute ein echter Erfolgsschlager. Denn in unserem täglichen Leben begegnen wir überall den Produkten, die aus unseren getrennt gesammelten Abfällen hergestellt wurden. Ob es die morgendliche Zeitung ist, der Blumenkasten auf dem Balkon, die Tüte für den Abfalleimer, der Fleece-Pullover zum Skifahren, die Futterdose für die Katze, die schöne Vase oder das neue Regal. Alles das wird heutzutage aus recycelten Abfällen, den getrennt erfassten Wertstoffen, hergestellt. So entstehen aus den einmal genutzten Shampoo-Flaschen, Margarinebehältern, Gurkengläsern, Pizzakartons, Thunfisch-Dosen und Milchtüten wieder wertvolle Produkte, die so die raren Ressourcenvorkommnisse bewahren.<br /><br /><b>Oberstes Ziel der Abfall- und Umweltpolitik ist die Abfallvermeidung. Haben wir denn in den vergangenen Jahren Abfall eingespart?<br /><br /></b>Rudi Recycle: In Deutschland produziert jeder Bundesbürger im Schnitt 587 Kilogramm Abfall im Jahr. Das hat eine Erhebung des europäischen Statistikamtes Eurostat für 2009 ergeben. Das bedeutet einen Anstieg um sechs Kilogramm pro Kopf gegenüber 2008. Ziel muss es sein, so viele Wertstoffe wie möglich dem stofflichen Recycling zuzuführen. Wenn wir die Abfallwirtschaft so von einer Verwertungs- zu einer Versorgungswirtschaft verändern, sind wir auf einem guten Weg.<br /><br /><b><br />Über Rudi Recycle:<br /><br /></b>Rudi Recycle, die Umweltente, übt seit Februar 2010 sein Amt als imagepolitischer Sprecher der ALBA Group aus. In dieser Funktion steht er symbolisch für das Bestreben der ALBA Group, mehr Wertstoffe dem Recycling zuzuführen und zukünftig keine Rohstoffe mehr durch Müllverbrennung zu verlieren. Unter dem Slogan &quot;Ich lass mich nicht verheizen&quot; ist er auf verschiedenen ALBA-Fahrzeugen zu finden, die bevorzugt im Regierungsviertel in Berlin im Einsatz sind.<br /><br />Wollen Sie mit Rudi Recycle das Wertstoffspiel spielen? Dann gehen Sie auf <link http://www.held-der-umwelt.de/>www.held-der-umwelt.de</link>. <br /><br />Mehr über Rudi Recycle erfahren Sie auf Facebook unter <link http://www.facebook.com/rudi.recycle>www.facebook.com/rudi.recycle</link>.]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 10:53:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Beherrschungsvertrag zwischen ALBA und Interseroh rechtswirksam / Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag zwischen Interseroh und ALBA ins Handelsregister eingetragen</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/beherrschungsvertrag-zwischen-alba-und-interseroh-rechtswirksam-beherrschungs-und-gewinnabfuehrun.html</link>
<description>Am 26. Mai 2011 wurde der Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag (BEAV) zwischen der ALBA Group...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am 26. Mai 2011 wurde der Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag (BEAV) zwischen der ALBA Group plc &amp; Co. KG und der INTERSEROH SE ins Handelsregister eingetragen und ist somit rechtswirksam. Damit entsteht in Deutschland die einzige vertikal aufgestellte Unternehmensgruppe, die sowohl im Lizenzierungsmarkt, im Entsorgungsmarkt als auch in der Versorgung der Industrie mit Sekundärrohstoffen eine führende Rolle spielt. <br /><br />Neben der Pflicht der ALBA Group plc &amp; Co. KG zur Zahlung einer Ausgleichszahlung <b>in Höhe von brutto 3,94 Euro je Interseroh-Aktie</b> sieht der Vertrag im Einklang mit den gesetzlichen Vorgaben eine Verpflichtung der ALBA Group plc &amp; Co. KG vor, auf Verlangen eines außenstehenden Aktionärs der INTERSEROH SE dessen Interseroh-Aktien gegen eine Barabfindung in Höhe von 46,38 Euro je Interseroh-Aktie zu erwerben. <br />Dieses Barabfindungsangebot ist befristet und endet zwei Monate nach dem Tag, an dem die Eintragung des Vertrags im Handelsregister des Sitzes der INTERSEROH SE bekannt gemacht worden ist. <br />Nähere Details erhalten die Aktionäre bei ihrer jeweiligen Bank. <br /><br />Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender INTERSEROH SE: „Wir begrüßen die schnelle Eintragung des Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages, die es uns schneller als erwartet ermöglicht, als einziger Vollsortimenter und Komplettanbieter künftig unseren Kunden alles aus einer Hand anzubieten – von Konzepten zur Abfallvermeidung und Rücknahme, über die Sammlung und das Recycling von Abfällen und Wertstoffen, die Versorgung der Industrie mit Rohstoffen bis hin zu geschlossenen Kreisläufen.“]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Fri, 27 May 2011 10:45:00 +0200</pubDate>
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<title>Altpapierrecycling in Stuttgart: Zuschlag an ALBA / ALBA Stuttgart setzt sich in Ausschreibung durch</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/altpapierrecycling-in-stuttgart-zuschlag-an-alba-alba-stuttgart-setzt-sich-in-ausschreibung-durch.html</link>
<description>Zum 1. August 2011 übernehmen die Entsorgungsprofis der ALBA Stuttgart GmbH das Recycling von über...</description>
<content:encoded><![CDATA[Zum 1. August 2011 übernehmen die Entsorgungsprofis der ALBA Stuttgart GmbH das Recycling von über 17.000 Tonnen Altpapier pro Jahr in der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart. Das ist das Ergebnis eines Ausschreibungsverfahrens der AWS Abfallwirtschaft Stuttgart, dem Eigenbetrieb der Stadt. Der Vertrag ist gültig bis zum 31. Juli 2013, besitzt jedoch die Option einer Verlängerung um ein Jahr. <br /><br />Heinz-Lothar Steegmaier, Geschäftsführer ALBA Stuttgart GmbH: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit unseren bisherigen Leistungen auch bei der neuen Ausschreibung überzeugen konnten.“ Die Bürger merken von dem Wechsel übrigens nichts, Behältersysteme und Sammlung bleiben unverändert. <br /><br />Die Entsorgung des Altpapiers der Stadt ist in drei verschiedene Teilbereiche aufgeteilt. Bislang hatte ALBA Stuttgart gemeinsam mit zwei anderen Entsorgern unter dem Dach der „Stuttgarter Arbeitsgemeinschaft Altpapierrecycling“ das Altpapier für die gesamte Landeshauptstadt recycelt. ALBA Stuttgart erhielt nun den Zuschlag für das so genannte Los „Mitte“. Die Lose für die Gebiete „Neckar“ und „Filder“ gingen jeweils an andere Entsorger. <br /><br />ALBA Stuttgart betreibt in Waiblingen eine der größten Sortieranlagen für Altpapier in Deutschland. Nachdem das Papier sortiert ist, wird es zu nahezu 100 Prozent recycelt und beispielsweise für die Herstellung neuer Papierprodukte verwendet. <br /><br />Als Tochterunternehmen der ALBA Group plc &amp; Co. KG gehört ALBA Stuttgart zu einem weltweit führenden Recycling Unternehmen.]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Thu, 26 May 2011 10:31:00 +0200</pubDate>
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<title>INTERSEROH SE: Erfolgreiche Hauptversammlung 2011 / Aktionäre geben für Zusammenführung von Interseroh und ALBA „grünes Licht“</title>
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<description>- BEAV mit über 98 Prozent der vertretenen Stimmen angenommen - Aussprache nach knapp dreieinhalb...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>- BEAV mit über 98 Prozent der vertretenen Stimmen angenommen <br />- Aussprache nach knapp dreieinhalb Stunden beendet <br />- Hauptversammlung verlief reibungslos&nbsp;<br /></b><br /> Mit großer Mehrheit haben die Aktionäre des börsennotierten Umweltdienstleisters und Rohstoffhändlers INTERSEROH SE heute dem geplanten Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag (BEAV) zwischen der ALBA Group plc &amp; Co. KG und der INTERSEROH SE zugestimmt. Die Hauptversammlung gab damit „grünes Licht“ für die Zusammenführung von Interseroh und ALBA zu einer der weltweit zehn größten Unternehmensgruppen für Umwelt-, Recyclingdienstleistungen und Rohstoffversorgung. <br /><br />Nach einer rund dreieinhalbstündigen Aussprache, stimmten über 98 Prozent der anwesenden Aktionäre für den Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag zwischen den beiden Unternehmen. Zuvor hatte Vorstandschef Axel Schweitzer eindringlich an die Aktionäre appelliert, den Weg der Zusammenführung der beiden Spezialisten im Entsorgungs-, Umwelt- und Rohstoffmarkt zu einer Gruppe mitzugehen: <br /><br /><b>Schweitzer: „Nach Wirksamwerden des Vertrages sind wir in Deutschland die einzige vertikal aufgestellte Unternehmensgruppe, die sowohl im Lizenzierungsmarkt, im Entsorgungsmarkt als auch in der Versorgung der Industrie mit Sekundärrohstoffen eine führende Rolle spielt. Dazu wären wir allein niemals in der Lage. Als Teil der ALBA Group kann Interseroh damit am Markt eine ganz andere Rolle spielen.“ <br /></b><br />Bereits die seit 2009 bestehende Kooperation zwischen Interseroh und ALBA habe der Unternehmensgruppe deutliche Vorteile gebracht. Gemeinsam bildeten Interseroh und ALBA die gesamte Wertschöpfungskette des so genannten Urban Mining ab – von der Erfassung über die Wiedergewinnung, Veredelung und Vermarktung von Rohstoffen bis hin zur Entwicklung neuer Produkte aus Recycling-Material und damit der Vollendung der Kreisläufe. <br /><br />Schweitzer: „Die geplante Zusammenführung führt zu einer Reduzierung operativer und strategischer Reaktionszeiten, verbessert damit die Entscheidungsprozesse und die Marktposition von Interseroh und bietet zusätzlich die Chance, Wachstumspotenziale effizienter zu realisieren.“<br /><br /><b>Aktionäre erhalten Wahlrecht</b> <br /><br />Der Beschluss der Hauptversammlung ebnet nun den Weg für eine der größten Unternehmenszusammenführungen der Recyclingbranche in Europa. Nach den Worten des Interseroh-Vorstandsvorsitzenden entstehe mit der geplanten Zusammenführung der beiden bisher eigenständigen Unternehmensgruppen – ALBA und Interseroh – unter der Holding der ALBA Group plc &amp; Co. KG eine der weltweit zehn größten Unternehmensgruppen für Umwelt-, Recyclingdienstleistungen und Rohstoffversorgung mit einem einzigartigen Produktportfolio.<br /><br /> Schweitzer betonte, dass die geplante Zusammenführung jedoch weder an der Börsennotierung, noch an dem Namen oder dem Sitz der INTERSEROH SE etwas ändern werde. <br /><br />Nach Wirksamwerden des BEAV werde der Vorstand der ALBA Group plc &amp; Co. KG gegenüber dem Vorstand der INTERSEROH SE zwar weisungsbefugt sein und die INTERSEROH SE führe ihren Jahresüberschuss an die ALBA Group plc &amp; Co. KG ab. Im Gegenzug erhalte die INTERSEROH SE jedoch einen Anspruch auf einen Verlustausgleich für den Fall, dass ein Fehlbetrag entstehen sollte und die Aktionäre erhielten für den Wegfall der Dividende eine attraktive Ausgleichszahlung. Schweitzer erläuterte, dass nach Wirksamwerden des Vertrages den Aktionären der INTERSEROH SE alternativ auch ein Angebot über eine Barabfindung für ihre Anteile gemacht werde. <br /><br />Die Höhe von Ausgleichszahlung und Barabfindung hatte das Unternehmen bereits am 28. März 2011 in einer Ad-hoc-Meldung bekannt gegeben. Danach beläuft sich die Ausgleichzahlung auf 3,94 Euro je Aktie (brutto), die Barabfindung auf 46,38 Euro je Aktie. Die Höhe von Ausgleichszahlung und Barabfindung basieren auf einer gutachtlichen Stellungnahme der Pricewaterhouse Coopers AG Wirtschaftsprüfergesellschaft. Der gerichtlich bestellte Vertragsprüfer hat bestätigt, dass der Abfindungs- und Ausgleichsbetrag angemessen ist. <br /><br /><b>Dividende</b> <br /><br />Die Aktionäre beschlossen ebenfalls die von Vorstand und Aufsichtsrat vorgeschlagene Ausschüttung einer Dividende von 25 Eurocent pro Aktie. Dies entspricht fast dem gesamten Gewinn der INTERSEROH SE als Konzernholding (Einzelabschluss). <br /><br /><br /><b>Über die ALBA Group<br /></b><br /><i>Die ALBA Group besteht aus den beiden unabhängigen Säulen Interseroh und ALBA und ist mit einem jährlichen Umsatzvolumen von 2,73 Milliarden Euro und rund 9.000 Mitarbeitern* in rund 200 Tochter- und Beteiligungsunternehmen in Deutschland und weiteren zwölf europäischen Ländern sowie in Asien und den USA aktiv. Damit ist die ALBA Group einer der führenden europäischen Umweltdienstleister und Rohstoffanbieter. Schwerpunkte der operativen Tätigkeit von Interseroh sind die Organisation der Rücknahme von Verpackungen und Produkten sowie die Vermarktung von Sekundärrohstoffen, insbesondere von Metallschrotten. Schwerpunkte der operativen Tätigkeit von ALBA sind Entsorgungsdienstleistungen im kommunalen und gewerblichen Bereich, Vermarktung von Sekundärrohstoffen, Entwicklung und Betrieb von Recycling- und Produktionsanlagen sowie Konzeption und Durchführung von Facility Services. <br /><br />*Beschäftigte/inkl. Minderheitsbeteiligungen</i> <br /><br /><br />Informationen zu den beiden Säulen der ALBA Group finden Sie unter <link http://www.albagroup.de _blank external-link-new-window "ALBA Group Website">www.albagroup.de</link>. <br /><br />Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: <link http://www.recyclingnews.info _blank external-link-new-window "Recyclingnews - Das Branchenmagazin über Rohstoffe und Recycling">www.recyclingnews.info</link>. <br /><br />Unter <link http://www.albagroup.de/presse _blank external-link-new-window "Pressebereich der ALBA Group">www.albagroup.de/presse</link> können alle Pressemitteilungen von ALBA, Interseroh und der ALBA Group als RSS Feed abonniert werden.]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 16:39:00 +0200</pubDate>
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<title>INTERSEROH SE: Starke Binnennachfrage prägt Geschäftsverlauf im ersten Quartal </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-se-starke-binnennachfrage-praegt-geschaeftsverlauf-im-ersten-quartal.html</link>
<description>Ergebnis vor Ertragsteuern leicht gestiegen / Preise treiben Umsatz / Margen im Segment Stahl- und...</description>
<content:encoded><![CDATA[<br />Ergebnis vor Ertragsteuern leicht gestiegen / Preise treiben Umsatz / Margen im Segment Stahl- und Metallrecycling durch optimierte Strukturen&nbsp; weiter verbessert<br /><br /><br />Köln (Interseroh). Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE erzielte in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres auf Ebene der Gruppe ein Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (EBIT) von 10,8 Mio. Euro gegenüber 11,3 Mio. Euro im vergleichbaren Vorjahresquartal. Das Ergebnis vor Ertragsteuern (EBT) verbesserte sich von 7,0 Mio. Euro im ersten Quartal 2010 auf 7,5 Mio. Euro in den Monaten Januar bis März 2011.<br /><br />Die Märkte für Schrott, Papier und PET waren geprägt von Preisen über dem Vorjahresvergleichszeitraum. Der konsolidierte Konzernumsatz der Gruppe stieg im ersten Quartal 2011 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 438,6 Mio. Euro auf 594,1 Mio. Euro.<br /><br />„Die kräftige Binnennachfrage in den ersten drei Monaten 2011 war auch für die Interseroh-Gruppe spürbar. Vor allem die Nachfragebelebung nach Stahlprodukten aus Deutschland sowie nach Kupfer aus Asien wirkte sich positiv auf die Preise und den Handel mit Sekundärrohstoffen aus“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der INTERSEROH SE.<br /><br />Gegenüber dem Bilanzstichtag 31. Dezember 2010 hat sich im ersten Quartal 2011 das Working Capital erhöht. Wesentlich hierfür sind die gestiegenen Einkaufs- und Verkaufspreise in den Märkten für Stahl- und Nichteisenmetall-Schrotte. Folglich erhöhten sich die Bilanzsumme sowie die Nettoverschuldung im Vergleich zum 31. Dezember 2010.<br /><br /><br />Entwicklung der Segmente<br /><br />Positiv wirkte sich die Nachfragebelebung im Inlandsmarkt insbesondere im Segment Stahl- und Metallrecycling aus. Deutsche Stahlunternehmen waren deshalb im ersten Quartal Hauptabnehmer der von Interseroh aufbereiteten und gehandelten Schrotte. Die Preise lagen deutlich über denen in den ersten drei Monaten 2010. So stieg beispielsweise der durchschnittliche Lagerverkaufspreis der Leitschrottsorte 2 von 211,90 Euro pro Tonne im ersten Quartal 2010 auf 335,03 Euro pro Tonne im ersten Quartal 2011. Der Umsatz im Geschäftsbereich Stahl- und Metallrecycling stieg von 308,3 Mio. Euro im ersten Quartal 2010 auf 444,8 Mio. Euro in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres. Die Entwicklung im Bereich der legierten Metalle entwickelte sich erfreulich. Neben dem 2009 errichteten Standort in Dortmund wird daher derzeit ein zweiter Standort in Norddeutschland aufgebaut. Die fortschreitende Verzahnung der operativ tätigen Standorte im Segment führte zu einer Verbesserung der Margen.<br /><br />Die INTERSEROH Scrap and Metals Holding GmbH erwarb mit Wirkung zum 1. Januar 2011 die restlichen 51 Prozent der fm Beteiligungsgesellschaft mbH, Lübbenau. Diese hält sämtliche Anteile an der TVF Altwert GmbH, Lübbenau, einem führenden europäischen Unternehmen im Bereich komplexer Abbruch-, Sanierungs- und Entsorgungsprojekte. Darüber hinaus hält sie die Anteile an der Brandenburgische Boden Gesellschaft für Grundstücksverwaltung und -ver-wertung mbH, Zossen.<br /><br />Ebenfalls zum 1. Januar 2011 stockte die INTERSEROH Scrap and Metals Holding GmbH ihre Beteiligung an der Europe Metals B.V., Heeze/Niederlande, von 60 auf 100 Prozent auf.<br /><br />Die INTERSEROH-Metallaufbereitung Rostock GmbH, Rostock firmiert seit dem 1. Januar 2011 unter dem Namen INTERSEROH Metallaufbereitung Ost GmbH, Rostock. Die INTERSEROH Berlin GmbH, Berlin, wurde mit handelrechtlicher Eintragung vom 8. März 2011 auf die INTERSEROH Metallaufbereitung Ost GmbH, Rostock, verschmolzen. <br /><br />Im Vorjahresvergleichszeitraum entfiel ein Teil des Umsatzes auf Beteiligungen, die im Laufe des Jahres 2010 veräußert wurden.<br /><br />Im Segment Dienstleistung kletterte der Umsatz von 100,7 Mio. Euro im ersten Quartal 2010 auf 119,2 Mio. Euro in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres, was im Wesentlichen auf ein gestiegenes Geschäftsvolumen im Bereich der Verkaufsverpackungen und der Interseroh Pool (Mehrweg-Transportverpackungen) zurück zu führen ist. Jedoch&nbsp; sorgte die Marktumfeldentwicklung im Bereich der Leichtverpackungen (LVP) in der Business Unit Duales System Interseroh für ein rückläufiges Ergebnis.<br />Mit Unterzeichnung des Zertifikats „zur Sicherung der Verpackungsentsorgung“ hat sich Interseroh einer Initiative des Bundesverbandes der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) angeschlossen. Danach verpflichtet sich Interseroh, die korrekte Einhaltung der Verpackungsverordnung zusätzlich von einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer kontrollieren zu lassen. Ziel ist es, dem Kunden die Rechtsicherheit hinsichtlich der Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften nun zusätzlich extern bestätigen zu lassen. Der damit verbundene Prüfungsprozess ist bereits eingeleitet.<br /><br />Der Umsatz im Segment Rohstoffhandel stieg gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum von 35,1 Mio. Euro auf 40,4 Mio. Euro. Der Jahresbeginn war gekennzeichnet von einer guten asiatischen Nachfrage nach Altpapier, die jedoch in der Folge etwas sank. Dieser Effekt konnte aber durch ein gestiegenes Bestellverhalten europäischer Kunden kompensiert werden. Demgegenüber lag das Preisniveau deutlich über dem des Vorjahresvergleichszeitraumes. Die Nachfrage nach Folien lag auf Vorjahresniveau. Das Preisniveau für untere Folienqualitäten blieb im Vergleich zum Vorjahresvergleichszeitraum unverändert, während die Preise für obere Qualitäten deutlich darunter lagen. Zu Beginn des zweiten Quartals gaben die Preise bei allen Foliensorten massiv nach. Deutliche Überkapazitäten europäischer PET-Verwerter, jahreszeitlich bedingt niedrige Sammelmengen und steigende Preise für Neuware bestimmten den PET-Recyclingmarkt mit annähernd doppelt so hohen Preisen wie im ersten Quartal 2010. Die Input- und Outputpreise im Holzbereich bewegten sich im ersten Quartal 2011 auf dem Niveau des Vorjahresvergleichszeitraums. Bereinigt um die Mengen des veräußerten Holzkontors Wuppertal stieg die von Interseroh verkaufte Tonnage.<br /><br />Die RDB plastics GmbH stockte mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Januar 2011 ihre Anteile an der ISR Interseroh Italia S.r.l., Genua/Italien, von 50 Prozent auf 100 Prozent auf.<br /><br />Im Vorjahr waren im Umsatz die Beteiligungen INTERSEROH France S.A.S., Pantin/Frankreich sowie Holzkontor Wuppertal enthalten, die inzwischen nicht mehr zur Interseroh-Gruppe gehören.<br /><br /><br />Weitere Branchenaussichten <br /><br />Die optimierten Strukturen der Interseroh-Gruppe bilden die Basis, um am prognostizierten Wachstum der Recyclingindustrie und dem steigenden Bedarf an Sekundärrohstoffen zu partizipieren. Bedingt durch weltweite Krisenherde werden die Märkte für Sekundärrohstoffe jedoch weiterhin stark volatil bleiben. Mittel- bis langfristig sind die Marktperspektiven aber viel versprechend.<br /><br />„Konsequent nach dem Grundsatz ‚Marge vor Menge’ legen wir viel Wert auf qualitatives Wachstum. Zudem werden wir unsere innovativen Geschäftsfelder ausbauen, in denen wir einen Zero-Waste-Ansatz verfolgen. Recycling ist inzwischen ein unverzichtbarer Bestandteil der Rohstoffversorgung und damit der Zukunftssicherung der Industrie“, so Schweitzer. „Dies gilt nicht nur für Deutschland, sondern für alle Industrieländer und wird auch in den wachstumsstarken Schwellenländern zunehmend erkannt.“
Weitere Informationen:<br />INTERSEROH SE, Investor Relations, Stollwerckstraße 9a, 51149 Köln<br />E-Mail:<link aktie@interseroh.com> aktie@interseroh.com</link><br />Fax: +49 2203 9147 1406]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Fri, 13 May 2011 12:07:00 +0200</pubDate>
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<title>Neues Abfallwirtschaftskonzept für Berlin</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/neues-abfallwirtschaftskonzept-fuer-berlin.html</link>
<description>Klares Zeichen für Wettbewerb bei Sammlung und Recycling von Wertstoffen Die ALBA Group...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Klares Zeichen für Wettbewerb bei Sammlung und Recycling von Wertstoffen</b>&nbsp;<br />&nbsp;<br />Die ALBA Group plc &amp; Co. KG, Berlins größtes Recyclingunternehmen, begrüßt das gestern Abend vom Abgeordnetenhaus beschlossene neue Abfallwirtschaftskonzept (AWK) als tragfähigen Kompromiss, der weiterhin Wettbewerb für die Berliner im Bereich der Sammlung und Sortierung von Wertstoffen zulässt. <br /><br />So sind nach dem neuen AWK, das in der gestrigen Plenarsitzung des Abgeordnetenhauses verabschiedet wurde, auch zukünftig gewerbliche Wertstoffsammlungen zulässig. Ein Beispiel hierfür ist die Altpapiersammlung aus privaten Haushalten, die von einer Vielzahl der in Berlin mit der Sammlung, Behandlung und Beförderung befassten Unternehmen im Rahmen der so genannten gewerblichen Sammlung ausgeübt wird. Diese Papiersammlungen gewährleisten bereits seit vielen Jahren eine verbraucherfreundliche, kosteneffiziente und ökologische Entsorgung beim Verbraucher. <br /><br />Darüber hinaus geht das Land Berlin laut neuem AWK mit der Einführung einer einheitlichen Wertstofftonne offensiv einen neuen Weg beim Recycling. Künftig sollen die Berliner ihre Verpackungsabfälle und stoffgleiche Materialien haushaltsnah in einer Tonne entsorgen können, ohne zwischen gelb und orange entscheiden zu müssen. Die ALBA Group als eines der führenden Recyclingunternehmen Europas, das als bundesweiter Impulsgeber eine trockene Wertstofftonne bereits seit 2004/2005 in Berlin und Leipzig erfolgreich betreibt, begrüßt diesen Schritt ausdrücklich. Die Entsorgung der Verpackungen soll dabei, nach Aussage des neuen AWK, weiterhin durch die private Entsorgungswirtschaft im Rahmen der Produktverantwortung erfolgen, die stoffgleichen Materialien verbleiben in der kommunalen Hoheit. Die angedachte einheitliche Berliner Wertstofftonne würde sich also aus etwa 80 Prozent &quot;privaten Abfällen&quot; (Verpackungen) und 20 Prozent &quot;kommunalen Abfällen&quot; (stoffgleiche Wertstoffe) zusammensetzen. <br /><br />&quot;Welche Lösung auch immer in der Praxis gefunden wird: Wichtig ist, dass der Bürger nicht Jura studieren muss, um seine Tonne zu befüllen. Aus ALBA-Sicht muss das System bequem, kostengünstig und umweltfreundlich sein&quot;, so Rainer Kröger, Regionalleiter Ost der ALBA Group plc &amp; Co. KG zur konkreten Ausgestaltung der zukünftigen Berliner Wertstofftonne. &quot;Aus dem AWK geht klar hervor, dass die Sammlung und das Recycling von Verpackungsabfällen weiterhin im Wettbewerb erfolgen sollen, wie es bereits seit 20 Jahren Praxis ist. Das war elementare Voraussetzung dafür, dass sich Berlin zur Recyclinghauptstadt Nummer 1 entwickelt hat&quot;, so Kröger.<br /><br />&quot;Unter 'kommunaler Verantwortung' verstehen wir, dass sich öffentlich-rechtliche und private Entsorger über die Ausgestaltung der Tonne abstimmen müssen. Hierzu führen wir zurzeit Gespräche&quot;, so Kröger weiter. Im Rahmen dieser kommunalen Verantwortung des Landes Berlin liegt es dann, die konkreten Spielregeln bei der neuen Tonne nach den Maßgaben der Verpackungsverordnung und der Produktverantwortung zwischen privater Recyclingwirtschaft und kommunalem Entsorgungsträger in einer so genannten Abstimmungserklärung mit allen dualen Systemen konsensual zu vereinbaren.<br /><br />&nbsp;<b><br />Über ALBA:<br /></b>ALBA bildet neben Interseroh eine der beiden Säulen der ALBA Group. Die ALBA Group besteht aus den beiden unabhängigen Säulen ALBA und Interseroh und ist mit einem jährlichen Umsatzvolumen von 2,73 Milliarden Euro und rund 9.000 Mitarbeitern* in rund 200 Tochter- und Beteiligungsunternehmen in Deutschland und weiteren zwölf europäischen Ländern sowie in Asien und den USA aktiv. Damit ist die ALBA Group einer der führenden europäischen Umweltdienstleister und Rohstoffanbieter. Schwerpunkte der operativen Tätigkeit von Interseroh sind die Organisation der Rücknahme von Verpackungen und Produkten sowie die Vermarktung von Sekundärrohstoffen, insbesondere von Metallschrotten. Schwerpunkte der operativen Tätigkeit von ALBA sind Entsorgungsdienstleistungen im kommunalen und gewerblichen Bereich, Vermarktung von Sekundärrohstoffen, Entwicklung und Betrieb von Recycling- und Produktionsanlagen sowie Konzeption und Durchführung von Facility Services.<br /><i>* Beschäftigte / inkl. Minderheitsbeteiligungen</i><br />&nbsp;<br />Informationen zu den beiden Säulen der ALBA Group finden Sie unter <link http://www.albagroup.de/>www.albagroup.de</link>.<br /><br />Unter <link http://www.albagroup.de/presse>www.albagroup.de/presse</link> können Sie alle Pressemitteilungen von ALBA, Interseroh und der <br />ALBA Group als RSS Feed abonnieren.<br /><br />Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: <link http://www.recyclingnews.info/>www.recyclingnews.info</link>.
Medienkontakt:<br />Verena Köttker&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Head of Corporate Communications &amp; Public Affairs&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Tel.: 030/351 82-505 oder 0151/122 875 72&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />E-Mail: <link mailto:Verena.Koettker@albagroup.de>Verena.Koettker@albagroup.de</link>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Susanne Jagenburg<br />Pressesprecherin<br />Tel.: 030/351 82-508 oder 0170/79 77 003<br />E-Mail: <link mailto:Susanne.Jagenburg@albagroup.de>Susanne.Jagenburg@albagroup.de</link>]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Fri, 13 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Heumüller übernimmt Vertriebsleitung der ALBA Property Management GmbH</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/heumueller-uebernimmt-vertriebsleitung-der-alba-property-management-gmbh.html</link>
<description>Diana Heumüller (31) hat zum 1. Mai dieses Jahres die Vertriebsleitung für die ALBA Property...</description>
<content:encoded><![CDATA[Diana Heumüller (31) hat zum 1. Mai dieses Jahres die Vertriebsleitung für die ALBA Property Management GmbH, eine Gesellschaft des Unternehmensbereichs Facility Services der ALBA Group, Berlin, übernommen. Der Schwerpunkt ihrer Verantwortung liegt dabei, neben der Bestandskundenbetreuung, vor allem in der erfolgreichen Fortsetzung der bundesweiten Expansion des Unternehmens. <br /><br />Die Diplom-Immobilienwirtin arbeitet seit 13 Jahren in der Immobilienbranche und war zuletzt bei der Savills Immobilien Beratungs-GmbH in der Düsseldorfer Niederlassung tätig. <br /><br /><b>Über die ALBA Group: <br /><br /></b>Die ALBA Group besteht aus den beiden unabhängigen Säulen ALBA und Interseroh und ist mit einem jährlichen Umsatzvolumen von 2,73 Milliarden Euro und rund 9.000 Mitarbeitern* in rund 200 Tochter- und Beteiligungsunternehmen in Deutschland und weiteren zwölf europäischen Ländern sowie in Asien und den USA aktiv. Schwerpunkte sind Entsorgungs- und Recyclingdienstleistungen, Consulting sowie die Ausführung von Immobiliendienstleistungen. <br /><br />Die ALBA Property Management GmbH ist seit mehr als zehn Jahren erfolgreich am Markt tätig und betreut derzeit rund 200 Liegenschaften mit einer Nutzfläche von ca. 3 Millionen Quadratmetern. Unternehmen, Investoren und Immobiliennutzer erhalten hier umfassende kaufmännische und technische Property-Dienstleistungen für alle Typen und Generationen von Immobilien – von der klassischen Büroimmobilie über den Gewerbepark bis hin zu gemischt genutzten Objekten sowie Spezial- und Logistikimmobilien.
<em>(* Beschäftigte / inkl. Minderheitsbeteiligungen) </em><br /><br /><br /><media 1023 _blank>Pressefoto von Diana Heumüller downloaden</media>
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<category>ALBA</category>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 13:57:00 +0200</pubDate>
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<title>Anleihe mehrfach überzeichnet / Recyclinggruppe ALBA platziert erfolgreich erste Unternehmensanleihe</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/anleihe-mehrfach-ueberzeichnet-recyclinggruppe-alba-platziert-erfolgreich-erste-unternehmensanleih.html</link>
<description>Als erste Unternehmensgruppe der deutschen Recyclingbranche hat die ALBA Group plc &amp; Co. KG...</description>
<content:encoded><![CDATA[Als erste Unternehmensgruppe der deutschen Recyclingbranche hat die ALBA Group plc &amp; Co. KG („ALBA“) eine festverzinsliche Unternehmensanleihe in Höhe von 203 Millionen Euro erfolgreich am internationalen Kapitalmarkt platziert. Am gestrigen Abend wurde die Roadshow vorzeitig beendet, nachdem das Papier bereits mehrfach überzeichnet war. Die Anleihe, die mit einem Kupon von 8,0 Prozent und einer Laufzeit von sieben Jahren ausgestaltet ist, wurde von institutionellen Investoren sowie vermögenden Privatkunden im In- und Ausland gezeichnet. <br /><br />Mit der Anleihe stellt die ALBA Group plc &amp; Co. KG ihre Finanzierung auf eine breite internationale Basis. Der Emissionserlös soll der weiteren Rückführung bestehender Bankkredite dienen. <br /><br />„Wir freuen uns über das große Interesse der Investoren. Die Tatsache, dass unsere erste Emission einen so großen Anklang gefunden hat, spricht für unser nachhaltiges und zukunftsträchtiges Geschäftsmodell“, so Dr. Axel Schweitzer, Finanzvorstand der ALBA Group plc &amp; Co. KG.]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 10:06:00 +0200</pubDate>
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<title>Recyclingunternehmen ALBA plant Emission einer Unternehmensanleihe</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/recyclingunternehmen-alba-plant-emission-einer-unternehmensanleihe.html</link>
<description>Roadshow soll am 11. April 2011 beginnen
Als erste Unternehmensgruppe der deutschen...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Roadshow soll am 11. April 2011 beginnen</b>
Als erste Unternehmensgruppe der deutschen Recyclingbranche plant die ALBA Group plc &amp; Co. KG („ALBA“) die Ausgabe einer festverzinslichen Unternehmensanleihe in Höhe von circa 200 Millionen Euro mit einer Laufzeit von sieben Jahren. Mit der Anleihe plant die ALBA Group plc &amp; Co. KG ihre Finanzierung auf eine breite internationale Basis zu stellen. Der Emissionserlös soll der weiteren Rückführung bestehender Bankkredite dienen. Die Roadshow soll in der Woche vom 11. April 2011 beginnen.
<b>Über die ALBA Group</b>
Die ALBA Group besteht aus den beiden unabhängigen Säulen ALBA und Interseroh und ist mit einem jährlichen Umsatzvolumen von 2,73 Milliarden Euro und rund 9.000 Mitarbeitern* in rund 200 Tochter- und Beteiligungsunternehmen in Deutschland und weiteren zwölf europäischen Ländern sowie in Asien und den USA aktiv. Damit ist die ALBA Group einer der führenden europäischen Umweltdienstleister und Rohstoffanbieter. Schwerpunkte der operativen Tätigkeit von Interseroh sind die Organisation der Rücknahme von Verpackungen und Produkten sowie die Vermarktung von Sekundärrohstoffen, insbesondere von Metallschrotten. Schwerpunkte der operativen Tätigkeit von ALBA sind Entsorgungsdienstleistungen im kommunalen und gewerblichen Bereich, Vermarktung von Sekundärrohstoffen, Entwicklung und Betrieb von Recycling- und Produktionsanlagen sowie Konzeption und Durchführung von Facility Services.
<i>* Beschäftigte / inkl. Minderheitsbeteiligungen.</i>
<b>Wichtiger Hinweis</b>
<i>Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren in den Vereinigten Staaten dar. Die Unternehmensanleihen wurden nicht, und werden nicht, gemäß den Vorschriften des United States Securities Act von 1933 in seiner aktuellen Fassung (der „Securities Act“ registriert und dürfen ohne eine vorherige Registrierung bzw. ohne das Vorliegen einer Ausnahmeregelung von der Registrierungsverpflichtung nicht in den Vereinigten Staaten zum Kauf angeboten oder verkauft werden. Es wird kein öffentliches Angebot der Unternehmensanleihen in den Vereinigten Staaten geben.</i>
<i>Diese Mitteilung ist nur an Personen gerichtet, die Branchenerfahrung mit Investitionen im Sinne von Artikel 19 (1) der U.K. Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 (die „Order“) haben oder die von Artikel 49 (1) der Order („high net worth entities, and other persons to whom it may otherwise lawfully be communicated“) erfasst sind (alle solche Personen im folgenden „Relevante Personen“ genannt). Jede Investition oder Investitionstätigkeit, auf die sich diese Mitteilung bezieht, steht nur „Relevanten Personen“ zur Verfügung und wird nur mit „Relevanten Personen“ unternommen. Jede Person, die keine „Relevante Person“ ist, darf nicht auf Grund dieser Mitteilung oder ihres Inhaltes tätig werden oder auf diese vertrauen. Personen, die diese Mitteilung weiterverbreiten, müssen selbst dafür Sorge tragen, dass die Weiterverbreitung rechtmäßig ist.</i>
<i>Weder der Inhalt der Website der ALBA Group oder der ALBA noch einer anderen Website, die über Hyperlinks auf ALBAs Website zugänglich ist, wird in dieser Mitteilung inhaltlich einbezogen oder ist Bestandteil dieser Mitteilung. Die Weiterbreitung dieser Mitteilung in Staaten außerhalb von Großbritannien kann gesetzlich beschränkt sein. Personen, in deren Besitz diese Mitteilung gelangt, müssen sich selbst über etwaige Beschränkungen informieren und diese beachten. Jedwede Nichtbeachtung solcher Beschränkungen kann einen Verstoß gegen die Wertpapiergesetze des jeweiligen Staates darstellen.</i>]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 12:19:00 +0200</pubDate>
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<title>Schweitzer kündigt eine der größten Unternehmenszusammenführungen der Recyclingbranche in Europa an / INTERSEROH SE: Ergebnis für 2010 über den Erwartungen</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/schweitzer-kuendigt-eine-der-groessten-unternehmenszusammenfuehrungen-der-recyclingbranche-in-europa.html</link>
<description>- Plus beim EBT um 42 Mio. Euro auf 45,7 Mio. Euro - Umsatz kletterte um 53 Prozent auf über 1,9...</description>
<content:encoded><![CDATA[- Plus beim EBT um 42 Mio. Euro auf 45,7 Mio. Euro <br />- Umsatz kletterte um 53 Prozent auf über 1,9 Mrd. Euro <br />- Kooperation mit ALBA für gutes Ergebnis mitverantwortlich <br /><br />Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE hat das Geschäftsjahr 2010 mit einem Ergebnis über den Erwartungen abgeschlossen. <br /><br />Bei der Bilanzpressekonferenz in Köln sagte Vorstandschef Dr. Axel Schweitzer: „Wir haben die Weltwirtschaftskrise hinter uns gelassen und im Jahr 2010 das zweitbeste Ergebnis in der nunmehr 20-jährigen Unternehmensgeschichte erzielt.“<br /><br />Wie das Unternehmen heute anlässlich der Veröffentlichung des Jahresabschlusses mitteilte, betrug das Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (EBIT) für das Geschäftsjahr 2010 rund 62,6 Millionen Euro (Vorjahr: 22,6 Mio. Euro). <br />Der Umsatz kletterte im Vergleich zum Vorjahr um rund 53 Prozent auf 1,94 Milliarden Euro (2009: 1,3 Milliarden Euro). <br />Das Ergebnis vor Steuern (EBT) verbesserte sich von 3,8 Millionen Euro im Jahr 2009 auf jetzt 45,7 Millionen Euro für das nun abgeschlossene Geschäftsjahr 2010. <br /><br />Axel Schweitzer: „Ein Ergebnisplus von knapp 42 Millionen Euro hat – trotz Einmaleffekten – auch unsere eigenen Erwartungen noch übertroffen. Alle drei Segmente der Interseroh-Gruppe entwickelten sich im vergangenen Jahr äußerst positiv. Angesichts der steigenden Nachfrage nach Stahl- und Metallschrott sowie hochwertigen Sekundärkunststoffen und Altpapier, profitierten wir insbesondere von unserem breiten Netzwerk an operativen Standorten und Handelsplätzen im In- und Ausland.“ <br /><br />Schweitzer betonte, dass zudem die Kooperation zwischen Interseroh und der Recyclinggruppe ALBA einen deutlichen Beitrag zum Ergebnis geliefert habe. „Die Kooperation hat klare Vorteile gebracht. Gemeinsam bilden Interseroh und ALBA die gesamte Wertschöpfungskette des so genannten Urban Mining ab – von der Erfassung über die Wiedergewinnung, Veredelung und Vermarktung von Rohstoffen bis hin zur Entwicklung neuer Produkte aus Recycling-Material und damit der Vollendung der Kreisläufe.“<br /><br /><b>Vorstand unterzeichnet BEAV-Vertrag / Zustimmung der Hauptversammlung steht noch aus / Aktionäre erhalten Wahlrecht <br /></b><br />Vor diesem Hintergrund habe der Vorstand nach Zustimmung durch den Aufsichtsrat am Vortag den geplanten Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag mit der ALBA Group plc &amp; Co. KG unterzeichnet. Sofern die Hauptversammlung im Mai dem Vertrag zustimme, betonte Schweitzer, folge daraus eine der größten Unternehmenszusammenführungen, die die Recyclingbranche in Europa bisher gesehen habe. <br />Wörtlich sagte der Vorstandschef: „Mit der geplanten Integration der beiden bisher eigenständigen Unternehmensgruppen ALBA und Interseroh unter der Holding der ALBA Group plc &amp; Co. KG, wird aus der ALBA Group eine der weltweit zehn größten Unternehmensgruppen für Umwelt-, Recyclingdienstleistungen und Rohstoffversorgung mit einem einzigartigen Produktportfolio. Durch die konsequente Weiterführung unseres in 2009 gestarteten Ergebnissicherungsprogramms ist Interseroh heute besser aufgestellt denn je.“ <br /><br />Nach Abschluss des Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrages (im Folgenden: BEAV) und Zustimmung durch die Hauptversammlung seien Interseroh und ALBA in Deutschland außerdem die einzige vertikal aufgestellte Unternehmensgruppe, die sowohl im Lizenzierungsmarkt, im Recyclingmarkt als auch in der Versorgung der Industrie mit Sekundärrohstoffen eine führende Rolle spiele. <br />Schweitzer: „Die geplante Integration führt zu einer Reduzierung operativer und strategischer Reaktionszeiten, verbessert damit die Entscheidungsprozesse und die Marktposition von Interseroh und bietet zusätzlich die Chance, Wachstumspotenziale effizienter zu realisieren.“ <br /><br />Der Vorstandschef betonte, dass die geplante Zusammenführung jedoch weder an der Börsennotierung, noch an dem Namen oder dem Sitz der INTERSEROH SE etwas ändern werde. „Auch nach dem BEAV ist die INTERSEROH SE der einzige deutsche, an der Börse notierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler. Natürlich mit einem eigenen Vorstand und Sitz in Köln. An dem Markenauftritt der Interseroh-Gruppe ändert der BEAV nichts“, versicherte Schweitzer. <br /><br />Neu ist lediglich, dass aufgrund des BEAV der Vorstand der ALBA Group plc &amp; Co. KG gegenüber dem Vorstand der INTERSEROH SE weisungsbefugt ist und die INTERSEROH SE ihren Jahresüberschuss an die ALBA Group plc &amp; Co. KG abführt. <br />Im Gegenzug erhält die INTERSEROH SE einen Anspruch auf einen Verlustausgleich für den Fall, dass ein Fehlbetrag entstehen sollte, die Aktionäre erhalten für den Wegfall der Dividende eine attraktive Ausgleichszahlung. Schweitzer erläuterte, dass nach Wirksamwerden des Vertrages den Aktionären der INTERSEROH SE alternativ auch ein Angebot über eine Barabfindung für ihre Anteile gemacht werde. <br /><br />Die Höhe von Ausgleichszahlung und Barabfindung hatte das Unternehmen am 28. März 2011 in einer Ad-hoc-Meldung bekannt gegeben. Danach beläuft sich die Ausgleichzahlung auf 3,94 Euro je Aktie (brutto), die Barabfindung auf 46,38 Euro je Aktie. <br />Die Höhe von Ausgleichszahlung und Barabfindung basieren auf einer gutachtlichen Stellungnahme der Pricewaterhouse Coopers AG Wirtschaftsprüfergesellschaft. Der gerichtlich bestellte Vertragsprüfer hat bestätigt, dass der Abfindungs- und Ausgleichsbetrag angemessen ist.<br /><br /><b>Strategische Neuausrichtung zeigt Wirkung</b> <br /><br />Das gute Ergebnis der gesamten Gruppe führte Schweitzer auch auf die strategische Konkretisierung innerhalb der Interseroh-Gruppe zurück. <br />Mit seinem Tiefseeterminal in Dordrecht ist Interseroh heute in der Lage, in praktisch jedes Land der Welt Schrotte jeder gewünschten Menge und Qualität zu liefern. Gleichzeitig hat Interseroh 2010 sein Geschäftsfeld Stahl- und Metallrecycling durch den Handel mit legierten Schrotten erweitert, sowie den Bereich der Aufbereitung und Vermarktung von Nichteisenmetallen gestärkt. <br /><br />Im Segment Dienstleistung konnte Interseroh die Zahl seiner Kunden weiter steigern. Schweitzer bezeichnete den Ausbau der innovativen Business Unit „Interseroh Pool“ als großen Schritt. In einem neu entwickelten Kreislaufsystem managt Interseroh hier tagesaktuell Mehrweg-Obst- und Gemüseboxen entlang der Lieferkette vom Erzeuger bis zur Filiale und wieder zurück. „Erstmals steht für uns bei dieser Dienstleistung nicht das Recycling im Vordergrund, sondern die Vermeidung von Abfällen.“ <br />Der Gedanke „Kreisläufe zu schließen“ stand auch Pate bei der Entwicklung eines neuen Kunststoffgranulats im Jahr 2010, mit dem Primärkunststoff zu 100 Prozent ersetzt werden kann. <br />Im Segment Rohstoffhandel ist es Interseroh gelungen, neben China mit Malaysia, Indonesien und Indien als zusätzliche Absatzmärkte für Sekundärrohstoffe zu erschließen. <br /><br /><i>Die Ergebnisse der einzelnen Segmente sowie eine detaillierte Darstellung der Geschäftsentwicklung entnehmen Sie bitte der Langfassung des Statements von Dr. Axel Schweitzer anlässlich der Bilanz-Pressekonferenz sowie dem Geschäftsbericht. Beide Dokumente stehen im Internet zum Download zur Verfügung unter www.interseroh.com, Corporate, Presse, Pressemeldungen</i> (<link http://www.interseroh.com/corporate/presse/pressemeldungen/>http://www.interseroh.com/corporate/presse/pressemeldungen/</link>). <br /><br /><b>Dividende <br /></b><br />Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung am 17. Mai 2011 die Ausschüttung einer Dividende von 25 Eurocent pro Aktie vorschlagen. Obwohl im Einzelabschluss der INTERSEROH SE noch Nachwirkungen der Weltwirtschaftskrise und der Reorganisation bei Interseroh verarbeitet werden mussten, konnte die Dividende gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt werden und entspricht fast dem gesamten Gewinn der INTERSEROH SE als Konzernholding (Einzelabschluss). <br /><br /><b>Ausblick</b> <br /><br />Für 2011 geht der Vorstand der INTERSEROH SE, bedingt durch die weltweiten Krisenherde, von weiterhin volatilen Märkten aus, rechnet aber bei stabiler Konjunkturlage mit einer weiteren operativen Ergebnisverbesserung. <br />Interseroh-Vorstandsvorsitzender Axel Schweitzer: „Zwar müssen sich Anleger kurzfristig – bedingt durch weltweite Krisenherde – vermutlich weiterhin auf erhebliche Känguru-Sprünge bei den Preisen einstellen, mittel- bis langfristig sind die Marktperspektiven jedoch viel versprechend.“ <br /><br /><media 970 _blank>Pressefoto Dr. Axel Schweitzer downloaden</media>
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<category>Interseroh</category>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 12:07:00 +0200</pubDate>
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<title>„WEEE for you“ – Passgenauer Rund-um-Service für Hersteller und Importeure von Elektro- und Elektronikaltgeräten / ALBA R-plus präsentiert erweitertes Serviceangebot beim Elektronik-Recycling</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/weee-for-you-passgenauer-rund-um-service-fuer-hersteller-und-importeure-von-elektro-und-e.html</link>
<description>Der Spezialist für Elektronik-Recycling, die ALBA R-plus GmbH, bietet erstmals auch kleineren und...</description>
<content:encoded><![CDATA[Der Spezialist für Elektronik-Recycling, die ALBA R-plus GmbH, bietet erstmals auch kleineren und mittelständischen Herstellern und Importeuren von Elektronikgeräten ein Rundum-Sorglos-Paket zur Erfüllung sämtlicher Verpflichtungen aus dem ElektroG und der WEEE-Richtlinie an: Unter dem Slogan „WEEE for you“ erhalten die Unternehmen ein speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes, umfangreiches Serviceangebot. &nbsp; <br /><br />„Wir bemerken einen klaren Trend: Auch mittelständische Hersteller suchen inzwischen den direkten Kontakt zu zertifizierten Elektronik-Recyclern mit WEEE-Anlagentechnik, um ihrer Verantwortung wirklich gerecht zu werden“, so ALBA R-plus-Geschäftsführer Dr. Rolf Hengerer. Speziell für diese Unternehmen hat die ALBA R-plus ihr Angebot erweitert und bietet jetzt zusätzlich den gesamten Managementprozess an – von Garantiegestellung und Treuhandschaft bis zum umfangreichen Meldewesen an die Stiftung EAR.&nbsp;&nbsp; <br /><br />Das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) und andere nationale Umsetzungen der EU-Richtlinien WEEE (Waste Electrical and Electronical Equipment) und RoHS (Restriction of the use of certain Hazardous Substances) erzeugen eine Vielzahl von organisatorischen, finanziellen und rechtlichen Herausforderungen, die gerade für diese Unternehmen neben der eigentlichen Geschäftstätigkeit schwer zu bewältigen sind. Zudem stehen Firmen zunehmend auch gesellschaftlich unter dem Druck, für ihre Produkte tatsächlich Verantwortung zu übernehmen. Dazu gehört auch die Zeit nach Produktion und Produktnutzung – durch die Entscheidung für einen zuverlässigen Partner beim Recycling. &nbsp; <br /><br />Nur durch professionelles und hochwertiges Recycling können zum einen die Schadstoffbelastung aus Altelektronik reduziert und zum anderen wertvolle Sekundärrohstoffe für die Produktion von neuen Gütern wiedergewonnen werden. Landen die in Deutschland gesammelten Elektronikgeräte dagegen durch illegale Exporte in Entwicklungsländern, sind umweltfreundliches Recycling und eine gesundheitsfreundliche, effiziente Wiedergewinnung der enthaltenen Rohstoffe nahezu ausgeschlossen. Und für die deutsche Industrie gehen die Produktionsmaterialien oft ganz verloren.<br /><br />„Dieser Gefahr sehen nicht nur die Bundesregierung, sondern auch immer mehr Hersteller in Deutschland besorgt entgegen“, so Rolf Hengerer, „das wird in Gesprächen mit Kunden der produzierenden Industrie zunehmend Thema.“ Und er ist sich sicher: „Ebenso wie die digitale Informations- und Telekommunikationsbranche ist Elektronik-Recycling eine zukunftsorientierte Industrie mit einer großen volkswirtschaftlichen Bedeutung.“ &nbsp; <br /><br /><b>Über die ALBA R-plus</b> &nbsp; <br /><br />Die ALBA R-plus GmbH, ein Unternehmen der ALBA Group, betreibt seit Jahrzehnten als einer der führenden Elektronik-Recycler in Deutschland eigene, zertifizierte WEEE-Recyclinganlagen. Kompetenz, die sich das Unternehmen erarbeitet hat: permanente und innovative Weiterentwicklung von Recyclingtechnik und -verfahren, ausgereifte Managementprozesse und bestens ausgebildete, zuverlässige Teams in allen Unternehmensbereichen. &nbsp; <br /><br />Weitere Informationen zu den Leistungen der ALBA R-plus finden Sie unter <link http://www.albagroup.de/weee _blank external-link-new-window "ALBA Group WEEE und Elektronik Recycling">www.albagroup.de/weee</link>&nbsp;&nbsp;]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 09:36:00 +0100</pubDate>
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<title>11. ALBA-Benefizgala zugunsten krebskranker Kinder mit Rekordergebnis / Über 300 Gäste spenden bei hochkarätigem Showprogramm 250.000 Euro für den Verein KINDerLEBEN </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/11-alba-benefizgala-zugunsten-krebskranker-kinder-mit-rekordergebnis-ueber-300-gaeste-spenden-bei.html</link>
<description>Die Zahl Elf hat Glück gebracht: Die 11. ALBA-Benefizgala hat am gestrigen Abend, dem 11. März...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Zahl Elf hat Glück gebracht: Die 11. ALBA-Benefizgala hat am gestrigen Abend, dem 11. März 2011, zu einem Rekordspendenergebnis geführt. 250.000 Euro konnten zugunsten KINDerLEBEN - Verein zur Förderung der Klinik für krebskranke Kinder e.V. Berlin zusammen getragen werden.<br /><br />Mehr als 300 Gäste waren der Einladung der beiden ALBA-Eigentümer, Dr. Axel Schweitzer und Dr. Eric Schweitzer, ins Grand Hyatt Berlin gefolgt. Jeder Gast war, genau wie die Gastgeber, mit einer Mindestspende für den Eintritt in Höhe von 333,33 Euro dabei. Zusätzlich traten die Künstler des Abends, wie beispielsweise <b>Marianne Rosenberg</b> oder Comedian <b>Florian Schröder</b>, ohne Gage auf, die ebenfalls zugunsten des Vereins gespendet wurde. Mit den weiteren im Laufe der Veranstaltung, deren Kosten traditionell ALBA trägt, zusammen getragenen Spenden konnte so eine Gesamtsumme von 250.000 Euro für die krebskranken Kinder gesammelt werden. Das Geld fließt traditionsgemäß ohne einen Cent Abzug direkt an den Verein KINDerLEBEN e.V.<br /><br />ALBA unterstützt den Verein KINDerLEBEN, der von Ellen von Hartz-Geitel geleitet wird, bereits seit der Gründung im Jahr 1997. Herzstück des Engagements ist die jährliche Gala, mit der seit 2001 bereits über 1,7 Millionen Euro an Spendengeldern für die kleinen Patienten zusammengetragen werden konnten.<br /><br />&quot;KINDerLEBEN ermöglicht die Behandlung und Unterstützung von über 120 an Krebs erkrankten Berliner Kindern im Jahr. Wir betrachten es als unser ganz persönliches Anliegen, dafür zu sorgen, dass die Arbeit des Vereins KINDerLEBEN weiter so erfolgreich arbeiten kann. Ohne die Unterstützung unserer Gäste wäre ein großer Teil der Hilfe für die schwerkranken Kinder nicht möglich gewesen. Sie waren es, die in den vergangenen Jahren mit ihren Spenden Leben gerettet haben - oder ein zu kurzes Kinderleben glücklicher gemacht haben. Dafür möchten wir uns sehr persönlich und aufrichtig ganz herzlich bedanken&quot;, so die beiden <b>ALBA-Eigentümer und Veranstalter des Abends</b> <b>Dr. Axel Schweitzer und Dr. Eric Schweitzer</b>.<br /><br />Weitere Informationen zur Arbeit des Vereins KINDerLEBEN erhalten Sie auf der Webseite <link http://www.kinderleben.de/>www.kinderleben.de</link>.<br /><br /><br /><media 938 _blank>Download Pressefoto</media> &quot;Marianne Rosenberg auf der ALBA Group-Gala 2011&quot;<br /><br /><media 937 _blank>Download Pressefoto</media> &quot;Florian Schröder auf der ALBA Group-Gala 2011&quot;]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 10:32:00 +0100</pubDate>
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<title>11. ALBA-Spendengala zugunsten krebskranker Kinder / Allein 130.000 Euro durch Eintrittsgelder / Über 300 Gäste und bekannte Künstler helfen dem Verein KINDerLEBEN </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/11-alba-spendengala-zugunsten-krebskranker-kinder-allein-130000-euro-durch-eintrittsgelder-ueb.html</link>
<description>Am heutigen Freitagabend veranstaltet ALBA zum 11. Mal die traditionelle Benefizgala zugunsten...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am heutigen Freitagabend veranstaltet ALBA zum 11. Mal die traditionelle Benefizgala zugunsten KINDerLEBEN – Verein zur Förderung der Klinik für krebskranke Kinder e.V. Berlin im Grand Hyatt Berlin. Das Besondere: Schon die Eintrittskarte zur Veranstaltung gibt es nur gegen eine Spende von 333,33 Euro für die Tagesklinik an der Berliner Charité. Jeder der geladenen Gäste – auch die Gastgeber, ALBA-Eigentümer Dr. Axel Schweitzer und Dr. Eric Schweitzer – ist mit dieser Mindestspende dabei. Durch die Anmeldung von über 300 Gästen kamen so bereits 130.000 Euro an Spenden allein durch die Eintrittsgelder zusammen.<br /><br />Mit einem hochkarätigen Showprogramm werden die Gäste auch in diesem Jahr unterhalten. So trägt beispielsweise <b>Marianne Rosenberg</b> als Stargarst brandneue Songs aus ihrem am 25. Februar erschienenen Album „Regenrhythmus“ vor, Comedian<b> Florian Schröder</b> bringt die Gäste auf seine bekannt charmante Art zum Lachen und die <b>JCB – Just A Cool Band</b> sorgt für musikalische Stimmung.<br /><br />Wie in der Vergangenheit verzichten die Künstler auch in diesem Jahr komplett auf ihre Gage. Diese Summe fließt mit den Eintrittsgeldern und allen weiteren Einnahmen des Abends, dessen Kosten traditionell ALBA trägt, direkt und ohne einen Cent Abzug&nbsp;an den Verein KINDerLEBEN. <br /><br />ALBA unterstützt den Verein KINDerLEBEN, der von Ellen von Hartz-Geitel geleitet wird, bereits seit der Gründung im Jahr 1997. Herzstück des Engagements ist die jährliche Gala, mit der seit 2001 bereits über 1,5 Millionen Euro an Spendengeldern für die kleinen Patienten zusammengetragen werden konnten.<br /><br />„KINDerLEBEN ermöglicht die Behandlung und Unterstützung von über 120 an Krebs erkrankten Berliner Kindern im Jahr. Acht von zehn Kindern können durch das Engagement des Vereins vor dem Krebstod bewahrt werden. Das ist ein großer Erfolg“, so die beiden <b>ALBA-Eigentümer und Veranstalter des Abends Dr. Axel Schweitzer und Dr. Eric Schweitzer. </b>„Aber die zwei Kinder, denen wir noch nicht helfen können, sind immer noch zwei zu viel. Wir betrachten es daher als unsere Herzensangelegenheit, dafür zu sorgen, dass auch diesen beiden Kindern geholfen werden kann, so dass wir eines Tages sagen können: Kein Kind stirbt mehr an Krebs.“<br /><br />Weitere Informationen zur Arbeit des Vereins KINDerLEBEN erhalten Sie auf der Webseite <link http://www.kinderleben.de/ _blank external-link-new-window KINDerLEBEN>http://www.kinderleben.de/</link>.<br /><br /><br /><media 936 _blank>Download Pressefoto ALBA Group-Gala 2011</media> ]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 11:46:00 +0100</pubDate>
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<title>Wertstofftonne: Zusammenarbeit zwischen Kommunen und Privatwirtschaft möglich / Interseroh stimmt Einführung einer Wertstofftonne in Ostthüringen zu</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/wertstofftonne-zusammenarbeit-zwischen-kommunen-und-privatwirtschaft-moeglich-interseroh-stimmt-e.html</link>
<description>Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH und der Abfallwirtschaftszweckverband Ostthüringen (AWV) mit...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH und der Abfallwirtschaftszweckverband Ostthüringen (AWV) mit Sitz in Gera haben sich auf die Einführung einer kombinierten Wertstofftonne rückwirkend zum 1. Januar 2011 geeinigt. Ab diesem Zeitpunkt können die rund 212.000 Einwohner im Entsorgungsgebiet des Zweckverbands in ihre bereits vorhandenen gelben Tonnen neben den bekannten Verkaufsverpackungen auch andere Wertstoffe aus Kunststoff und Metall werfen. Die Tochtergesellschaft des börsennotierten Umweltdienstleisters und Rohstoffhändlers INTERSEROH SE übernimmt, wie schon vorher für die gelben Tonnen auch, die Verantwortung für die Logistik der Sammlung und Sortierung der Wertstoffe entsprechend ihres Marktanteils. Die Erlöse aus den zusätzlich gewonnenen Wertstoffen kommen den betroffenen Kommunen anteilig zugute, ohne dass die Bürger erhöhte Gebühren zahlen müssen. <br /><br /><b>Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH</b>: „Das Beispiel Ostthüringen zeigt, dass es eine Lösung für die Wertstofftonne gibt, die verbraucherfreundlich, kostengünstig und ökologisch zugleich ist.“ Zudem zeige der Vertrag mit der AWV, dass sich öffentlich-rechtliche und private Entsorger unter Einhaltung der gesetzlichen Rahmenbedingungen einvernehmlich über die Einführung einer Wertstofftonne verständigen könnten. <br /><br />Andere Kommunen, wie etwa Dortmund oder Bochum, hätten dagegen den durch die Verpackungsverordnung rechtlich vorgegebenen Weg nicht eingehalten und ohne Einigung mit den Betreibern dualer Systeme ihr eigenes Modell einer kombinierten Wertstofftonne mit zusätzlichen Kosten für den Bürger eingeführt. Das ostthüringische Modell jedoch steht im Einklang mit den Vorgaben der Verpackungsverordnung: Die gelben Tonnen werden auch weiterhin von den dualen Systemen betrieben und von der Kommune mitgenutzt. Diese kann auf die Erfahrung und das Know-how der Systembetreiber bei Erfassung und Sortierung zurückgreifen und trägt die Kosten anteilig mit. Im Gegenzug erhalten die Gemeinden ihren anteiligen Erlös an den Vermarktungserlösen der Wertstoffe. <br /><br />Das bestätigt auch <b>Dietmar Lübcke, Geschäftsleiter des AWV</b>: „Dies ist auch für uns die beste Lösung, weil sie zu allererst auf rechtlich sicherem Fundament steht. Zudem hält sich der zusätzliche Verwaltungsaufwand für uns in Grenzen, da wir das bereits bestehende System einfach mitnutzen können. Und wir profitieren von dem Know-how der bereits bisher genutzten modernen Sortieranlagen – schließlich haben die Betreiber ein hohes wirtschaftliches Eigeninteresse, möglichst effizient zu operieren. Dies kommt uns und damit den Bürgern sowohl auf Kostenseite wie auch auf Seite der Qualität der gesammelten Wertstoffe zugute.“]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 09:45:00 +0100</pubDate>
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<title>Interseroh gewinnt führenden Automobilhersteller als Großkunden / Umfangreiche Entsorgungsdienstleistungen für über 800 Werkstätten </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-gewinnt-fuehrenden-automobilhersteller-als-grosskunden-umfangreiche-entsorgungsdienstle.html</link>
<description>Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, Tochtergesellschaft des börsennotierten Umweltdienstleisters...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, Tochtergesellschaft des börsennotierten Umweltdienstleisters und Rohstoffhändlers INTERSEROH SE, übernimmt ab dem 1. März 2011 die Entsorgung für die bundesweit über 800 Werkstätten der BMW und MINI Handels- und Serviceorganisation. Damit greift ein weiterer großer Automobilhersteller auf das Full-Service-Angebot Recycling Solutions Interseroh zurück.<br /><br />„Der BMW Auftrag ist ein Riesenerfolg für unser noch junges Zielkundensegment Industrymotive der Recycling Solutions Interseroh“, freut sich Ronald Bornée, Geschäftsbereichsleiter der Business Unit. „Es zeigt, dass wir in etwas mehr als drei Jahren eine Dienstleistung etabliert haben, die mit ihrem Preis-Leistungs-Verhältnis bei den großen Automobilkonzernen Anklang findet. Ein wichtiger Baustein dabei ist insbesondere die starke Partnerschaft mit der KrW Kreislaufwirtschafts- und Abfallverwertungs-GmbH und ihren Gesellschaftern, deren Kompetenzen sich vor allem in den Bereichen Logistik und Verwertung perfekt mit unseren ergänzen.“ So nutzen neben BMW weitere Automotivegrößen ebenfalls die Recycling- und Entsorgungskompetenz von Interseroh.<br /><br /><b>Rechtssicherer und zuverlässiger Rund-um-Service<br /><br /></b>Interseroh wird sich in Zukunft um die Erfassung, den Transport sowie die ordnungsgemäße Lagerung, Verwertung und Beseitigung aller in den BMW, MINI und BMW Motorrad Werkstätten anfallenden Abfälle kümmern. Dazu gehören vor allem Verpackungsabfälle, Serviceabfälle – wie etwa Kunststoffkleinteile und Autoglas – und Betriebsflüssigkeiten wie Motorenöl oder Kühlerflüssigkeit. Andreas Bachstein, Vertriebsleiter Recycling Solutions Interseroh: „Vom Karton für den neuen Ölfilter bis hin zur Starterbatterie – wir sorgen dafür, dass jeder Abfall ordnungsgemäß verwertet wird. Dabei ist es uns besonders wichtig, dass sowohl die BMW Zentrale als auch die Mitarbeiter in den Werkstattbetrieben vor Ort einen hohen Servicegrad erfahren; höchste Priorität räumen wir der Zufriedenheit der Werkstattbetriebe der BMW Group ein.“<br /><br />Das grundlegende Geschäftsmodell von Recycling Solutions Interseroh besteht darin, den Kunden die verschiedenen Dienstleistungen von Interseroh, auf die jeweiligen Kundenbedürfnisse zugeschnitten, aus einer Hand anzubieten. Beispielsweise wird die Entsorgung von Verkaufsverpackungen oder Sonderabfällen ebenso übernommen, wie Hausmeisterdienste oder die Wartung von technischem Gerät. Dabei schätzen die Kunden den Service eines zentralen Ansprechpartners für die verschiedenen Belange rund um die Themen Abfallentsorgung oder Facility Services und die regionale Nähe der Systemberater, die durch Beratungen vor Ort kurzfristig die Wünsche der Kunden umsetzen können.<br /><br />Diese Dienstleistungen erfreuen sich jedoch nicht nur in der Automobilbranche zunehmender Beliebtheit. So gehören führende Unternehmen aus der Systemgastronomie sowie des Handels ebenfalls zum wachsenden Kundenstamm.]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:06:00 +0100</pubDate>
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<title>Verlosung des exklusiven ALBA Group-Kinderbuches / ALBA Group kürt schönste Bilder des großen Kita-Malwettbewerbs</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/verlosung-des-exklusiven-alba-group-kinderbuches-alba-group-kuert-schoenste-bilder-des-grossen-kit.html</link>
<description>Der anlässlich des Erscheinens des exklusiven ALBA Group-Kinderbuches &quot;Heute kommt das...</description>
<content:encoded><![CDATA[Der anlässlich des Erscheinens des exklusiven ALBA Group-Kinderbuches&nbsp;&quot;Heute kommt das Müllauto&quot; im Dezember 2010 ins Leben gerufene Malwettbewerb rund um das Thema Recycling&nbsp;hat bundesweit viele Kindergärten animiert, gemeinsam kreative Bilder zum Thema Recycling zu malen und zu basteln.&nbsp;Fünf der eingereichten Bilder wurden als die schönsten des Wettbewerbs prämiert. Die Gewinner-Kitas erhalten nun jeweils zehn ALBA Group-Kinderbücher als&nbsp;Preis. Der&nbsp;Wettbewerb richtete sich an alle&nbsp;Kitas in der Republik. Teilnehmen konnten Kinder von zwei bis vier Jahren.&nbsp;<br /><br />Die&nbsp;kleinen Teilnehmer machten sich bei der Umsetzung des Themas Recycling sehr viele Gedanken und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Vom gebastelten Müllwagen, auf dem die korrekte Mülltrennung abgebildet ist, bis hin zur Darstellung eines&nbsp;&quot;Vorher-/Nachher&quot;-Spielplatzes, der nach der Müllentsorgung natürlich viel sauberer und schöner ist, so dass er richtig zum Spielen und Rumtollen einlädt. Insgesamt zeigen alle Bilder vor allem eines: dass die ganz Kleinen in Sachen Umwelterziehung ganz vorne mit dabei sind!<br /><br />Hier können Sie sich die fünf schönsten Bilder im Detail anschauen:<br /><i>(Klicken Sie für eine vergrößert Ansicht auf das Bild)&nbsp;<br /><br /></i>&nbsp;]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 16:43:00 +0100</pubDate>
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<title>Interseroh reicht Klage gegen die Stadt Bochum ein / Duales System Interseroh hält Vorgehen der Stadt Bochum bei Wertstofftonne für rechtswidrig</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-reicht-klage-gegen-die-stadt-bochum-ein-duales-system-interseroh-haelt-vorgehen-der-sta.html</link>
<description>Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, zweitgrößter bundesweit zugelassener Betreiber eines dualen...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, zweitgrößter bundesweit zugelassener Betreiber eines dualen Systems, hat gegen die Stadt Bochum vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen Klage gegen die Einführung einer kombinierten Wertstofftonne eingereicht. Zur Begründung sagte der Geschäftsführer, Markus Müller-Drexel: „Laut der Verpackungsverordnung (Paragraph 6, Absatz 4) muss vor Einführung der Wertstofftonne eine rechtswirksame Abstimmung mit allen neun bundesweit zugelassenen Betreibern von dualen Systemen erfolgen. Dies hat die Stadt Bochum versäumt.“ Die Stadt Bochum hatte beschlossen, ab dem 1. Januar 2011 eine kombinierte Wertstofftonne anstatt der bekannten Gelben Tonne einzuführen. Damit folgt die Tochtergesellschaft des börsennotierten Umweltdienstleisters und Rohstoffhändlers INTERSEROH SE weiterhin ihrer Linie, eine juristische Klärung der rechtlichen Rahmenbedingungen von kommunal eingeführten, kombinierten Wertstofftonnen zu erlangen. <br /><br />Markus Müller-Drexel: „Wir möchten juristisch klären lassen, ob das Vorgehen der Stadt Bochum in Einklang mit nationalem und europäischen Recht steht.“ Laut Interseroh sei man nicht gegen die Sammlung zusätzlicher Wertstoffe – vielmehr wolle Interseroh die Interessen aller Beteiligten gewahrt sehen und wehre sich gegen das eigenmächtige Vorgehen der Stadt Bochum. Gegen Stimmen von kommunalen Betreibern, Interseroh fahre eine Blockadestrategie, wehrt sich der Geschäftsführer: „Die kombinierte Wertstofftonne ist im Grundsatz der richtige Schritt, um die Rohstoffversorgung in einem rohstoffarmen Land wie Deutschland zu sichern. Nur sollten alle Teilnehmer sich vorher auf die ‚Spielregeln’ einigen und nicht einige Wenige ihre Auslegung den anderen aufzwingen.“<br /><br />Grundsätzlich sei es den dualen Systemen vor allem wichtig, dass durch kostenintensive, kommunale Systeme nicht mittelfristig die Ausschreibungspflicht für die Sammlung von Wertstoffen umgangen werde. Markus Müller-Drexel: „Bereits im Oktober 2009 hat das Bundeswirtschaftsministerium in einer Studie erhebliche Zweifel an der Effizienz einer kommunalen Sammlung angemeldet, zudem seien erhebliche Anpassungskosten zu erwarten. Dass diese unnötigen Investitionen irgendwie querfinanziert werden müssen, dürfte jedem klar sein.“ <br /><br />Wörtlich steht in der Studie, die unter dem Titel „Ökonomische und ökologische Bewertung der getrennten Sammlung von verwertbaren Abfällen […]“ unter www.bmwi.de zu finden ist: „Die Anpassungen im Kommunalisierungsmodell sind vergleichsweise hoch.“ Und weiter: „Bei kommunaler Eigenorganisation der Sammlung müssen personelle Kapazitäten zur Durchführung von Ausschreibungen oder zur Organisation der Eigendurchführung aufgebaut werden.“ <br /><br />Die Stadt Bochum hatte zum 1. Januar 2011 die bislang genutzten gelben Tonnen zu kombinierten Wertstofftonnen erweitert.]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 12:45:00 +0100</pubDate>
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<title>ALBA Facility Services erneut erfolgreich im Property Management / ALBA übernimmt Property Management der Villa Zapf in Köln</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/alba-facility-services-erneut-erfolgreich-im-property-management-alba-uebernimmt-property-manageme.html</link>
<description>Der zur ALBA Group gehörende Geschäftsbereich ALBA Facility Services hat sich erneut im Bereich...</description>
<content:encoded><![CDATA[Der zur ALBA Group gehörende Geschäftsbereich ALBA Facility Services hat sich erneut im Bereich Property Management durchsetzen können. Bei der Vergabe des Property Managements für die historische Villa Zapf in Köln hat die zu ALBA Facility Services gehörende ALBA Property Management GmbH den Zuschlag erhalten. Damit hat sich die ALBA Facility Services nach dem Tuteur-Haus in Berlin gleich zu Beginn des Jahres 2011 einen weiteren Auftrag im Bereich Property Management gegen namhaften Wettbewerb sichern können. <br /><br />Der Villa Zapf-Auftrag umfasst das komplette Property Management für das historische Baudenkmal. Die umfassend sanierte ehemalige Industriellenvilla bietet heute mit geschnitzten Holztreppen, Parkettböden und Stuckdecken ein stilvolle und hochwertige Büro- und Gewerbeflächen. <br /><br />„Das neue Jahr ist für ALBA Facility Services absolut erfolgreich gestartet. Dass wir uns jetzt auch beim Auftrag für die Kölner Villa Zapf gegen den Wettbewerb durchsetzen konnten bestätigt uns, dass unsere Entscheidung, weiter auf Wachstum im Bereich Property Management zu setzen, die richtige war“, <b>so Frank D. Masuhr, Leiter des Unternehmensbereichs Facility Services der ALBA Group</b>.]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 11:48:00 +0100</pubDate>
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<title>Fraunhofer UMSICHT-Studie untersucht erstmals gesamte Prozesskette des Recyclings / Recycling der ALBA Group ist wichtiger Beitrag zum Klimaschutz / Einsparung von über 6,3 Millionen Tonnen CO2</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/fraunhofer-umsicht-studie-untersucht-erstmals-gesamte-prozesskette-des-recyclings-recycling-der-al.html</link>
<description>Die ALBA Group, eine der weltweit zehn größten Unternehmensgruppen für Recycling,...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die ALBA Group, eine der weltweit zehn größten Unternehmensgruppen für Recycling, Umweltdienstleistungen und Rohstoffhandel, konnte im Jahr 2009 durch die Aufbereitung von 7,2 Millionen Tonnen Wertstoffen nachweislich über 6,3 Millionen Tonnen CO<sub>2</sub> im Vergleich zur Primärproduktion einsparen.<br /><br />Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Recycling für den Klimaschutz“des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT im Auftrag der ALBA Group. Die Vorstellung der Studie fand heute in Anwesenheit der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutzund Reaktorsicherheit, Katherina Reiche, sowie Olaf Tschimke, Präsident des Naturschutzbundes Deutschland e.V. (NABU), Dr. Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages e.V. (DIHK), und weiteren namhaften Vertretern aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik in Berlin statt.<br /><br />Die Menge der durch die ALBA Group eingesparten CO<sub>2</sub>-Emissionen entspricht dem Ausstoß eines Personenkraftwagens auf einer Strecke von rund 36,6 Milliarden Kilometern, das ist mehr als eine Million Mal die Strecke Berlin-Wellington (Neuseeland) hin und zurück. Anderes Beispiel: Zur Bindung der durch die Aktivitäten der ALBA Group eingesparten CO<sub>2</sub>-Menge wäre ein europäischer Mischwald in der Größe von 6.339 Quadratkilometern nötig – also mehr als der siebenfachen Fläche von Berlin.<br /><br />„Rohstoffknappheit und Klimaschutz sind die entscheidenden Umweltthemen der kommenden Jahre. Die Recyclingwirtschaft gilt schon heute als Rohstoffversorger der Industrie, weil wir wertvolle Sekundärrohstoffe in den Produktionskreislauf zurückführen. Wenn Sie bedenken, dass wir zusätzlich als ALBA Group mit unseren Recyclingaktivitäten in nur einem Jahr knapp ein Prozent des deutschen Gesamtausstoßes von 765 Millionen Tonnen Kohlendioxid einsparen, verdeutlicht das Ergebnis der neuen Studie zudem, welche Bedeutung die private Abfall- und Recyclingwirtschaft insgesamt für die nachhaltige Entwicklung in unserem Land hat“, so Dr. Eric Schweitzer, Vorstand der ALBA Group plc &amp; Co. KG und Mitglied des Nachhaltigkeitsrates der Bundesregierung.<br /><br />Erstmals untersuchte das renommierte Fraunhofer-Institut UMSICHT mit dieser Studie die komplette Prozesskette des Recyclings – von der Erfassung bis zur anschließenden Verwertung – in der ALBA Group unter Berücksichtigung sämtlicher relevanter Wertstoffströme, die das Unternehmen bündelt und verwertet.<br /><br />„Das Ergebnis unserer Untersuchung zeigt deutlich, dass Recycling und die Herstellung von Energie aus Recyclingmaterial als zwei der effizientesten Methoden anzusehen sind, den CO<sub>2</sub>-Ausstoß zu senken und die Folgen des Treibhauseffekts zu verringern“, so Prof. Dr.-Ing. Eckhard Weidner, Leiter des Fraunhofer-Instituts UMSICHT. „Eine derart detaillierte und umfassende Berechnung haben wir als Fraunhofer-Institut UMSICHT in dieser Form bisher nur für die ALBA Group vorgenommen“, so Weidner weiter.<br /><br />Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen, der nicht persönlich an der Veranstaltung teilnehmen konnte, ließ es sich nicht nehmen, sich in einem Videogruß an die anwesenden Gäste zu wenden: „Der ALBA Group ist es gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut UMSICHT gelungen, erstmalig eine Betrachtung zum Recycling vorzulegen, die Stoffströme wie auch Prozessschritte in einem derartigen Umfang untersucht. Damit stehen uns Daten und Fakten zur Verfügung, die wir für die weitere Entwicklung der Recyclingwirtschaft und die Bemessung ihrer Bedeutung für den Klimaschutz nutzen können. Dank modernster Techniken und einem effizienten Umweltmanagement, wie in der ALBA Group angewandt, leistet Recycling in Deutschland einen großen Beitrag zum Klimaschutz. Umso wichtiger ist es, dass wir noch mehr Materialien dem Recycling zuführen und so eine wertorientierte wie nachhaltige Rohstoff- und Ressourcenpolitik forcieren“, so Röttgen, der von Katherina Reiche, Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, vertreten wurde.<br /><br />Das Video-Statement von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen sowie Radio-O-Töne, Pressegrafiken, Pressefotos und eine Zusammenfassung der Gesamtstudie zum kostenlosen Download finden Sie unter <link http://www.albagroup.de/co2 _top external-link-new-window "Zu den Ergebnissen der CO2-Studie">www.albagroup.de/co2</link>. <br /><br />Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: <link http://www.recyclingnews.info/ _blank external-link-new-window "Recycling News">www.recyclingnews.info</link>. <br />&nbsp; ]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:26:00 +0100</pubDate>
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<title>Fraunhofer-Studie: Deutliches Klima-Plus durch bundesweite Wertstofftonne / Studie heute in Berlin vorgestellt / Bundesumweltminister Röttgen lobt Beitrag der Recyclingbranche zum Klimaschutz</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/fraunhofer-studie-deutliches-klima-plus-durch-bundesweite-wertstofftonne-studie-heute-in-berlin-v.html</link>
<description>Durch eine Öffnung der Gelben Tonnen / Gelben Säcke für weitere Wertstoffe könnte in Deutschland...</description>
<content:encoded><![CDATA[Durch eine Öffnung der Gelben Tonnen / Gelben Säcke für weitere Wertstoffe könnte in Deutschland der Ausstoß von klimaschädlichem CO<sub>2</sub> weiter deutlich reduziert werden. Das geht aus einer Studie des renommierten Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT im Auftrag und am Beispiel der Recyclinggruppe ALBA Group hervor, die heute in Berlin in Anwesenheit der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Katherina Reiche, vorgestellt wurde.<br /><br />So fanden die Forscher heraus, dass durch eine bundesweite Einführung der gelben Wertstofftonne oder so genannten „Gelben Tonne<sup></sup><sup>plus</sup>“ rund 290.000 Tonnen CO<sub>2 </sub>jährlich zusätzlich eingespart werden könnten – circa 30 Prozent mehr als im direkten Vergleich mit dem bestehenden System Gelbe Tonne / Gelber Sack. Umgerechnet würden damit in Deutschland jährlich CO<sub>2</sub>-Emissionen vermieden, die dem Ausstoß eines durchschnittlichen Personenkraftwagens auf einer Strecke von über 1,6 Milliarden Kilometern entsprechen. Das ist rund 100.000 Mal die Strecke Berlin-Bangkok hin und zurück.<br /><br />Zum Hintergrund: In der gelben Wertstofftonne beziehungsweise Gelben Tonne<sup>plus</sup> können Verbraucher zusätzlich zu Verpackungsmaterialien auch alle anderen, recycelbaren trockenen Abfälle entsorgen – insbesondere defekte Elektrokleingeräte, Metallreste oder auch Kunststoffgegenstände. Das Bundesumweltministerium hat bereits angekündigt, im Zuge des neuen Kreislaufwirtschaftsgesetzes eine Wertstofftonne deutschlandweit einführen zu wollen. Die Details sind jedoch weiterhin offen.<br /><br />„Rohstoffknappheit und Klimaschutz sind die entscheidenden Umweltthemen der kommenden Jahre. Die Recyclingwirtschaft gilt schon heute als Rohstoffversorger der Industrie, weil wir wertvolle Sekundärrohstoffe in den Produktionskreislauf zurückführen. Mit dem Wertstofftonnen-Modell der ALBA Group, unserer Gelben Tonne<sup>plus</sup>, bewahren wir wertvolle Rohstoffe vor der Verbrennung und leisten zugleich aktiv einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz“, so <b>Dr. Eric Schweitzer, Vorstand der ALBA Group plc &amp; Co. KG und Mitglied des Nachhaltigkeitsrates der Bundesregierung</b>. <br /><br />Weiteres Ergebnis der Studie mit dem Titel „Recycling für den Klimaschutz“: Insgesamt konnte die ALBA Group, weltweit eine der zehn größten Unternehmensgruppen für Recycling, Umweltdienstleistungen und Rohstoffhandel, im Jahr 2009 durch die Aufbereitung von 7,2 Millionen Tonnen Wertstoffen nachweislich über 6,3 Millionen Tonnen CO<sub>2</sub> im Vergleich zur Primärproduktion einsparen. Das entspricht knapp einem Prozent des deutschen Gesamtausstoßes von 765 Millionen Tonnen Kohlendioxid. Zur Bindung dieser CO<sub>2</sub>-Menge wäre ein europäischer Mischwald in der Größe von 6.339 Quadratkilometern nötig – also mehr als der siebenfachen Fläche von Berlin. <br /><br /><b>Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen (CDU)</b>, der nicht persönlich an der Veranstaltung teilnehmen konnte, ließ es sich nicht nehmen, sich in einem Videogruß an die anwesenden Gäste zu wenden: „Der ALBA Group ist es gemeinsammit dem Fraunhofer-Institut UMSICHT gelungen, erstmalig eine Betrachtung zum Recycling vorzulegen, die Stoffströme wie auch Prozessschritte in einem derartigen Umfang untersucht. Damit stehen uns Daten und Fakten zur Verfügung, die wir für die weitere Entwicklung der Recyclingwirtschaft und die Bemessung ihrer Bedeutung für den Klimaschutz nutzen können. Dank modernster Techniken und einem effizienten Umweltmanagement, wie in der ALBA Group angewandt, leistet Recycling in Deutschland einen großen Beitrag zum Klimaschutz. Umso wichtiger ist es, dass wir noch mehr Materialien dem Recycling zuführen und so eine wertorientierte wie nachhaltige Rohstoff- und Ressourcenpolitik forcieren. Die Einführung einer bundesweiten Wertstofftonne ist hier ein wesentlicher Schritt in die richtige Richtung“, so Röttgen, der von Katherina Reiche, Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, vertreten wurde. <br /><br />Erstmals untersuchte das Fraunhofer-Insitut UMSICHT in der neuen Studie die komplette Prozesskette des Recyclings in der ALBA Group – von der Erfassungbis zur anschließenden Verwertung – unter Berücksichtigung sämtlicher relevanter Wertstoffströme, die die ALBA Group bündelt und verwertet.<br /><br />„Das Ergebnis unserer Untersuchung zeigt deutlich, dass Recycling und die Herstellung von Energie aus Recyclingmaterial als zwei der effizientesten Methoden anzusehen sind, den CO<sub>2</sub>-Ausstoß zu senken und die Folgen des Treibhauseffekts zu verringern“, so <b>Prof. Dr.-Ing. Eckhard Weidner, Leiter des Fraunhofer-Instituts UMSICHT</b>. „Eine derart detaillierte und umfassende Berechnung haben wir als Fraunhofer-Institut UMSICHT in dieser Form bisher nur für die ALBA Group vorgenommen“, so Weidner weiter. <br /><br />Das Video-Statement von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen sowie&nbsp; Radio-O-Töne, Pressegrafiken, Pressefotos und eine Zusammenfassung der Gesamtstudie zum kostenlosen Download finden Sie unter <link http://www.albagroup.de/CO2 _top external-link-new-window "Zu den Ergebnissen der CO2-Studie">www.albagroup.de/CO2</link>. <br /><br />Bitte beachten Sie auch unser Onlineportal mit Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling: <link http://www.recyclingnews.info _blank external-link-new-window "Recycling News">www.recyclingnews.info</link>.<br />&nbsp; ]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:07:00 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.albagroup.de/uploads/media/110208_Klimaschutz_dank_gelber_Wertstofftonne.pdf" length ="264997" type="application/pdf" />
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<title>ALBA verkauft Anteile an der Stadtentsorgung Rostock / Mehrheitsübernahme der SR Service GmbH / ALBA weitet Engagement im Bereich der gewerblichen Abfallentsorgung in Rostock aus</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/alba-verkauft-anteile-an-der-stadtentsorgung-rostock-mehrheitsuebernahme-der-sr-service-gmbh-alb.html</link>
<description>Die Bürgerschaft der Hansestadt Rostock hat in ihrer gestrigen Sitzung der Übernahme der...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die Bürgerschaft der Hansestadt Rostock hat in ihrer&nbsp;gestrigen&nbsp;Sitzung der Übernahme der Anteile der ALBA Group an der Stadtentsorgung Rostock GmbH zugestimmt. Im Gegenzug übernimmt ALBA einen Mehrheitsanteil an der SR Service GmbH, einer Tochtergesellschaft der Stadtentsorgung Rostock GmbH. ALBA ist damit künftig zu 70 Prozent an der SR Service GmbH beteiligt.<br /><br />Die ALBA Group hatte der Hansestadt Rostock diese Anteilsverschiebung angeboten, um ihr Betätigungsfeld in der gewerblichen Abfallentsorgung in Rostock intensiver ausbauen zu können. Die Geschäftsfelder der SR Service GmbH umfassen unter anderem die Sammlung von gewerblichen Abfällen aller Art, von Glas, gewerblichen Bioabfällen sowie von kommunalen und gewerblichen Papier- und Pappe-Abfällen. Zusätzlich hat die SR Service GmbH seit Januar dieses Jahres die Entsorgung der Gelben Tonnen und Gelben Säcke in Rostock übernommen. Diesen Auftrag, der über vier Jahre läuft, hatte ALBA über ein vom Dualen System Deutschland durchgeführtes europäisches Ausschreibungsverfahren erhalten. <br /><br />„Mit der Übernahme des Mehrheitsanteils an der SR Service GmbH können wir uns vollständig auf unser gewerbliches Wachstum im Raum Rostock konzentrieren“, so <b>Rüdiger Hochgräfe, Bereichsleiter Waste Operations Nord der ALBA Group</b>. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem Service und unserem Know-how überzeugen und so den zusätzlichen Auftrag zur Entsorgung der Leichtverpackungen über die Gelben Tonnen in Rostock gewinnen konnten“, so Hochgräfe weiter. Fragen rund um den neuen Service Gelbe Tonne/Gelber Sack beantwortet die SR Service GmbH unter der Telefonnummer 0381/4593-111.]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 13:38:00 +0100</pubDate>
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<title>Einstellung der Bioabfall-Entsorgung im Landkreis Nordsachsen / ALBA zieht Bioabfall-Behälter am 10. und 11. Februar ein / Tonnen müssen leer sein</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/einstellung-der-bioabfall-entsorgung-im-landkreis-nordsachsen-alba-zieht-bioabfall-behaelter-am-10.html</link>
<description>Am 10. Und 11. Februar 2011 zieht ALBA die letzten Bioabfallbehälter im Landkreis Nordsachsen ein....</description>
<content:encoded><![CDATA[Am 10. Und 11. Februar 2011 zieht ALBA die letzten Bioabfallbehälter im Landkreis Nordsachsen ein. Dies ist notwendig, da der Kreistag des Landkreises Nordsachsen im Dezember 2010 die Einstellung der Bioentsorgung beschlossen hat. <br /><br />Damit werden die Biotonnen am 10. und 11. Februar 2011 in folgenden Gemeinden und Ortsteilen abgeholt: Authausen, Doberschütz, Glaucha, Hohenprießnitz, Jesewitz, Kossa, Krippehna, Laußig, Göritz, Naundorf, Pressel, Schnaditz, Tiefensee, Zschepplin, Wellaune. <br /><br />„Die Behälter müssen leer sein, sollten also zum nächstmöglichen Termin der Restabfallentsorgung zur Leerung bereitgestellt werden“, so <b>Klaus Steinacker, Geschäftsführer der für den Landkreis Nordsachsen zuständigen ALBA Oschatz GmbH</b>. „Biotonnen, die nicht an den beiden genannten Tagen zur Abholung bereit stehen, werden zukünftig als Restabfalltonnen registriert und zu den in der Satzung für Restabfälle genannten Gebühren entsorgt und abgerechnet“, so Steinacker weiter.]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 10:52:00 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.albagroup.de/uploads/media/110128_Biotonnen-Abholung_LK_Nordsachsen.pdf" length ="90416" type="application/pdf" />
</item>
<item>
<title>Übernahme des Property Managements für das Tuteur-Haus in Berlin / ALBA Facility Services startet erfolgreich ins Jahr 2011</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/uebernahme-des-property-managements-fuer-das-tuteur-haus-in-berlin-alba-facility-services-startet.html</link>
<description>Der zur ALBA Group gehörende Geschäftsbereich ALBA Facility Services ist im Bereich Property...</description>
<content:encoded><![CDATA[Der zur ALBA Group gehörende Geschäftsbereich ALBA Facility Services ist im Bereich Property Management erfolgreich in das neue Jahr gestartet. Die zu ALBA Facility Services gehörende ALBA Property Management GmbH konnte sich jetzt den Direktauftrag der amerikanischen Eigentümer für das Tuteur-Haus in Berlin sichern.<br /><br />Von einem der berühmtesten Architekten Deutschlands, Hermann Muthesius, zwischen 1912 und 1913 entworfen, ist das Tuteur-Haus heute ein denkmalgeschütztes Büro- und Geschäftshaus mit modernster Ausstattung. Das Leistungsbild des neuen ALBA-Auftrages umfasst das kaufmännische und technische Property Management sowie die Steuerung und Koordination des Facility Managements im Tuteur-Haus.<br /><br />„Wir freuen uns, dass wir uns in namhaften Wettbewerbsumfeld beim Tuteur-Haus-Auftrag durchsetzen konnten“, so Frank D. Masuhr, Leiter des Unternehmensbereiches Facility Services der ALBA Group. „Das belegt, dass wir auch im Bereich Property Management ein aktiver Marktteilnehmer sind, auf dessen Know-how und Servicequalität man sich gerne verlässt“, so Masuhr weiter.]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 10:15:00 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.albagroup.de/uploads/media/110126_ALBA_Property_Tuteur.pdf" length ="31294" type="application/pdf" />
</item>
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<title>Maßgeschneiderte Entsorgungsdienstleistungen für über 550 Restaurants / Burger King GmbH verlängert erneut Großauftrag mit Interseroh </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/massgeschneiderte-entsorgungsdienstleistungen-fuer-ueber-550-restaurants-burger-king-gmbh-verlaeng.html</link>
<description>Für mehr als 550 Filialen der Restaurantkette Burger King übernimmt Interseroh künftig weiterhin...</description>
<content:encoded><![CDATA[Für mehr als 550 Filialen der Restaurantkette Burger King übernimmt Interseroh künftig weiterhin die Reinigung und Entsorgung.
Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, Tochtergesellschaft des börsennotierten Umweltdienstleisters und Rohstoffhändlers INTERSEROH SE, hat den Vertrag mit der Burger King GmbH über umfangreiche Entsorgungsdienstleistungen verlängert. Durch die Verlängerung des Vertrags und den weiteren Ausbau der vereinbarten Dienstleistungen konnte der Bereich Recycling Solutions Interseroh seine Stellung als wichtiger Entsorgungspartner der Systemgastronomie weiter ausbauen. „Wir bieten ein umfangreiches Servicepaket aus einer Hand, aus dem sich die angeschlossenen Restaurants je nach Bedarf bedienen“, so Ralf Tölle, Leiter Regionalvertrieb von Recycling Solutions Interseroh. „Umfang und Inhalt unserer mittlerweile über zehnjährigen Zusammenarbeit haben wir ständig den aktuellen Gegebenheiten angepasst und erweitert. Die erneute Verlängerung des Vertrags sowie die Tatsache, dass wir mittlerweile einen Großteil der insgesamt rund 680 Burger King® Restaurants in Deutschland betreuen, bestätigt uns in unserem Geschäftsmodell.“ So kümmern sich die Recyclingprofis von Interseroh nicht nur um die Entsorgung sämtlicher Abfallfraktionen oder organisieren die ordnungsgemäße und wirtschaftliche Rücknahme von Verkaufs- oder Transportverpackungen – mittlerweile greifen die Burger King® Restaurants auf zusätzliche Dienstleistungen wie etwa das Wartungskonzept für Heizungs- und Klimaanlagen und spezielle Reinigungsleistungen innerhalb der anspruchsvollen Unterhaltsreinigung in einem 24 Stunden-Betrieb zurück. Ralf Tölle erklärt den Erfolg so: „Die flexibel zugeschnittenen Dienstleistungen und ein zuverlässiger Service machen Interseroh zu einem verlässlichen und langfristigen Partner.“Recycling Solutions Interseroh ist Marktführer für Umwelt- und Entsorgungslösungen in der Systemgastronomie. Zum wachsenden Kundenstamm gehören auch führende Unternehmen des Handels sowie der Automobilbranche. Recycling Solutions Interseroh: Rechtssicherer und zuverlässiger Rund-um-ServiceDas grundlegende Geschäftsmodell von Recycling Solutions Interseroh besteht darin, den Kunden die verschiedenen Dienstleistungen von Interseroh, auf die jeweiligen Kundenbedürfnisse zugeschnitten, aus einer Hand anzubieten. Neben dem Schwerpunkt der flächendeckenden Abfallentsorgung erfolgen auch spezielle Facility-Service-Leistungen. Dabei schätzen die Kunden den Service eines zentralen Ansprechpartners für die verschiedenen Belange und die regionale Nähe der Systemberater, die durch Beratungen vor Ort kurzfristig die Wünsche der Kunden umsetzen können.]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 13:31:00 +0100</pubDate>
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</item>
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<title>Klärungsbedarf zu den rechtlichen Rahmenbedingungen einer kombinierten Wertstofftonne / Systembetreiber Interseroh reicht Klage gegen Stadt Dortmund ein </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/klaerungsbedarf-zu-den-rechtlichen-rahmenbedingungen-einer-kombinierten-wertstofftonne-systembetre.html</link>
<description>Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, zweitgrößter bundesweit zugelassener Betreiber eines dualen...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, zweitgrößter bundesweit zugelassener Betreiber eines dualen Systems, hat gegen die Stadt Dortmund vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen Klage gegen die Einführung der kombinierten Wertstofftonne eingereicht. Damit erhofft sich die Tochtergesellschaft des börsennotierten Umweltdienstleisters und Rohstoffhändlers INTERSEROH SE eine juristische Klärung der rechtlichen Rahmenbedingungen, der zum 1. Januar 2011 in Dortmund eingeführten kombinierten Wertstofftonne. <br /><br />Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH: „Wir haben uns zu diesem Schritt entschieden, um endlich Klarheit über die Rechtmäßigkeit des Vorgehens der Stadt Dortmund im Zusammenhang mit nationalem und europäischen Recht zu erlangen. Nur weil einige andere Systembetreiber das Vorgehen der Stadt Dortmund akzeptiert haben, heißt das nach unserer Auffassung noch lange nicht, dass dieser Schritt auch rechtmäßig war. Daher wollen wir dies jetzt vom Verwaltungsgericht Gelsenkirchen überprüfen lassen. Unser Ziel ist es, dass wir ganz im Sinne der Verpackungsverordnung zu einer einvernehmlichen Lösung gelangen, die die Interessen aller Beteiligten angemessen berücksichtigt.“ <br /><br />Nach Auffassung von Interseroh hat es die Stadt Dortmund versäumt, vor der Einführung der kombinierten Wertstofftonne die notwendige rechtswirksame Abstimmung mit allen neun bundesweit zugelassenen Betreibern von dualen Systemen herbeizuführen. Dies sieht die Verpackungsverordnung im Falle einer Umstellung der bislang gültigen Regelung jedoch vor. Gemäß Paragraph 6, Absatz 4 der Verpackungsverordnung haben kommunale und private Entsorger die Pflicht, sich bezüglich des genutzten Erfassungssystems zu einigen. In der Stadt Dortmund wurden zum 1. Januar 2011 die bislang genutzten gelben Tonnen zu kombinierten Wertstofftonnen erweitert, obwohl laut der geltenden Verpackungsverordnung alle neun bundesweit zugelassenen Betreiber dualer Systeme diesem Schritt hätten zustimmen müssen. <br /><br />Markus Müller-Drexel: „Wir befürworten grundsätzlich die Erweiterung der bereits etablierten gelben Säcke und Tonnen zur Sammlung zusätzlicher, wieder verwertbarer Rohstoffe. Dies ist nicht nur für die Bürger ein logischer und nachvollziehbarer Weg, noch mehr Reststoffe wieder recyceln lassen zu können. Gerade in einem rohstoffarmen Land wie Deutschland ist Recycling auch eine wichtige Quelle für die Versorgung der einheimischen Industrie mit Sekundärrohstoffen.“ <br /><br />Allerdings beklagt Interseroh in den bisherigen Gesprächen mit der Stadt Dortmund die mangelnde Angemessenheit der Abstimmungsvereinbarung. So seien wesentliche Fragen, die für einen Systembetreiber wie Interseroh von großer Bedeutung sind, offen gelassen worden. Dazu zählten beispielsweise, wie die in der kombinierten Wertstofftonne erfassten Mengen aufgeteilt werden sollen oder wie das Erfassungsmodell rechtlich ausgestaltet sein soll.]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 11:04:00 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.albagroup.de/uploads/media/2011-01-17-Interseroh-Klage-gegen-Dortmund.pdf" length ="49515" type="application/pdf" />
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<item>
<title>Bundespräsident Wulff besucht Basketballspiel von ALBA BERLIN</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/bundespraesident-wulff-besucht-basketballspiel-von-alba-berlin.html</link>
<description>Am gestrigen Sonntag, 16. Januar 2011, besuchte Bundespräsident Christian Wulff mit seiner Familie...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am gestrigen Sonntag, 16. Januar 2011, besuchte Bundespräsident Christian Wulff mit seiner Familie das Heimspiel der Albatrosse gegen Phoenix Hagen. Begeistert von der Stimmung in der Berliner O2 World verfolgte er den spannenden Kampf der beiden Teams. Wulff, der selbst begeisterter Hobbysportler ist, über seine sportlichen Anfänge: &quot;Beim Sport war ich wie ein Albatros, kam schwer in die Luft aber dann flog ich ganz gut.&quot; An der Seite der beiden ALBA-Haupteigentümer Dr. Eric und Dr. Axel Schweitzer sowie Vereinspräsident Dieter Hauert erlebte die Präsidentenfamilie ein rasante Partie und einen ungefährdeten 108:78-Erfolg der Albatrosse. Die ganzen Details&nbsp;zum Spiel&nbsp;finden Sie auf der Website des Vereins ALBA BERLIN Basketball <link http://www.albaberlin.de/ _blank external-link-new-window "Website ALBA BERLIN">http://www.albaberlin.de</link> oder direkt unter <link http://www.albaberlin.de/magazin/artikel.php?artikel=13005&type=2&menuid=57&topmenu=2 _blank external-link-new-window "Christian Wulff bei ALBA BERLIN">folgendem Link</link>. &nbsp;<br /><br />Seit 1991 ist ALBA bereits Hauptsponsor und Namensgeber des Berlin Spitzenclubs ALBA BERLIN Basketball. Eine gute Partnerschaft, deren Erfolg sich in zahlreichen gewonnenen Titeln widerspiegelt: achtfacher Deutscher Meister, Sieger des Korac-Cups als erstes deutsches Team, sechsfacher Deutscher Pokalsieger oder auch die Finalteilnahme im ULEB EuroCup. Das gibt es so nicht noch einmal. <br /><br />Spitzensport alleine reicht uns nicht. Daher haben wir begonnen, unsere Nachwuchsarbeit auszubauen. Das bedeutet: Wir machen mehr als traditionelle, intensive und erfolgreiche Nachwuchsförderung. Im Rahmen unseres ALBA-Jugend-Konzepts investieren wir auch massiv in den Breitensport. So bauen wir mit dem Projekt „ALBA macht Schule“ Basketball-AGs auf – und zwar flächendeckend an allen Schultypen in der östlichen Berliner Stadtmitte. Daneben sind wir dabei, eine Schulliga zu etablieren. Mit „ALBA auf Tour“ sind wir zudem im Land Brandenburg unterwegs. Dort geben wir in Tagescamps Kindern und Jugendlichen einen Basketball-Grundkurs. All unsere Breitensportprojekte haben eines gemein: Wir wollen Kindern und Jugendlichen ein soziales Angebot machen. Und sie für die Sportart Basketball begeistern. Hierfür bieten wir Wissen und Personal.<br /><br /><link fileadmin/media/presse_lounge/pressemitteilungen/alba_group/2011-01-16-Wulff-bei-ALBA.jpg _blank download "Bundespräsident Christian Wulff mit Familie bei ALBA BERLIN">Pressefoto (.jpg)&nbsp;herunterladen</link> ]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 09:35:00 +0100</pubDate>
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<title>Sonderabfall Service Südwest GmbH gegründet / ALBA und GSB gründen ein Gemeinschaftsunternehmen für die Entsorgung von gefährlichen Abfällen</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/sonderabfall-service-suedwest-gmbh-gegruendet-alba-und-gsb-gruenden-ein-gemeinschaftsunternehmen-f.html</link>
<description>&quot;[...] Ebenhausen/Waiblingen. Die zur ALBA Group gehörende ALBA Süd-Gruppe und die GSB...</description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Ebenhausen/Waiblingen. Die zur ALBA Group gehörende ALBA Süd-Gruppe und die GSB Sonderabfall-Entsorgung Bayern GmbH gründen ein Gemeinschaftsunternehmen für die Entsorgung von gefährlichen Abfällen mit dem Namen „Sonderabfall Service Südwest GmbH“ (3S). Das Bundeskartellamt hat für den Zusammenschluss seine Freigabe erteilt.<br /><br />Mit der Gründung dieser neuen Gesellschaft reagieren ALBA und die GSB auf die Marktveränderungen in Baden-Württemberg. Das Land Baden-Württemberg hatte für 15 Jahre die Entsorgung der Sonderabfälle durch einen Vertrag der AVG Abfall-Verwertungs-Gesellschaft mbH, Hamburg, sicher gestellt. Dieser so genannte „Hamburg-Vertrag“ läuft Ende 2011 aus.<br /><br />Die Sonderabfall Service Südwest GmbH, an der ALBA und GSB jeweils zu 50 Prozent beteiligt sind, wird die Kräfte und Aktivitäten beider Unternehmen bündeln und ermöglicht die Sammlung, Behandlung und Entsorgung von gefährlichen und industriellen Abfällen in ganz Baden-Württemberg.<br /><br />Den Abfallerzeugern bietet die 3S somit das komplette Dienstleistungsspektrum an: persönliche Beratung und Betreuung, Behältergestellung und Logistik, Analytik und Zwischenlagerung sowie die sichere, nachhaltige und umweltschonende Abfallentsorgung in nahe gelegenen und leistungsfähigen Anlagen.<br /><br />Die 3S wird außerdem für die ALBA-Unternehmen und die ALBA-eigenen Zwischenlager das gesamte Stoffstrommanagement übernehmen. Darüber hinaus wird die „3S“ auch mit unabhängigen Betreibern von Zwischenlagern eng zusammen arbeiten und bietet ihnen ein umfassendes Abfallmanagement.<br /><br />Unter der Geschäftsführung von Peter Meißner (ALBA) und Peter Pentenrieder (GSB) wird die Sonderabfall Service Südwest GmbH mit Sitz in Waiblingen ihre Tätigkeit im ersten Quartal 2011 aufnehmen.<br /><br />ALBA ist in Baden-Württemberg mit mehr als 20 Standorten, drei Sonderabfall-Zwischenlagern und mehr als 25.000 aktiven Gewerbekunden der führende Anbieter von Umweltdienstleistungen. Die GSB betreibt mit der Sonderabfall-Verbrennungsanlage in Ebenhausen die leistungsfähigste Anlage in Süddeutschland. [...]&quot;]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 13:24:00 +0100</pubDate>
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<title>Glas-Entsorgung in Schwerin neu vergeben / ALBA gewinnt erneut Ausschreibung und ist weiter zuständig für die Glaserfassung in Schwerin</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/glas-entsorgung-in-schwerin-neu-vergeben-alba-gewinnt-erneut-ausschreibung-und-ist-weiter-zustaend.html</link>
<description>&quot;[...] Das Duale System Deutschland (DSD) hat den Vertrag zur Glasentsorgung in der Stadt...</description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Das Duale System Deutschland (DSD) hat den Vertrag zur Glasentsorgung in der Stadt Schwerin neu vergeben. ALBA konnte wie vor drei Jahren das überzeugendste Angebot vorweisen und erhielt den Zuschlag. Ab dem 1. Januar 2011 ist damit die ALBA Nord GmbH, ein Tochterunternehmen des Berliner Umweltdienstleisters und Recyclingspezialisten ALBA AG, in Schwerin weiterhin für die Entsorgung von Glas im Rahmen der dualen Systeme zuständig. Die Vertragslaufzeit bis zur nächsten Ausschreibung beträgt erneut drei Jahre.<br /><br />Hinsichtlich der Leerungszeiten wird es keine Veränderungen geben. Aufgrund des anstehenden Jahreswechsels und des damit verbundenen hohen Glasaufkommens kann es vereinzelt zu Verschiebungen kommen. Für Fragen rund um die Glas-Entsorgung steht die bekannte <b>kostenlose ALBA-Hotline unter</b> <b>0800 / 66 45 291 </b>zur Verfügung.<br /><br />„Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem Service und unserem Know-how in den letzten Jahren überzeugen konnten. Durch den weiteren Zuschlag fühlen wir uns bestätigt, dass ALBA sich als zuverlässiger Entsorger in Schwerin bewährt hat“, so <b>Rüdiger Hochgräfe, Geschäftsführer der ALBA Nord GmbH</b>. [...]]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 13:22:00 +0100</pubDate>
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<title>Interseroh unterzeichnet Prüfungszertifikat des Bundesverbandes der Deutschen Entsorgungs- und Wasserwirtschaft / Zertifikat gibt Kunden Sicherheit bei der Verpackungsentsorgung</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-unterzeichnet-pruefungszertifikat-des-bundesverbandes-der-deutschen-entsorgungs-und-wass.html</link>
<description>&quot;[...] Mit einem neuen Zertifikat wird das Duale System Interseroh Herstellern und Vertreibern...</description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Mit einem neuen Zertifikat wird das Duale System Interseroh Herstellern und Vertreibern von Verkaufverpackungen künftig mehr Rechtssicherheit bei der Entsorgung der Verkaufverpackungen geben. Danach hat sich Interseroh verpflichtet, die Vorgaben des vom BDE (Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V.) entwickelten „Zertifikat zur Sicherstellung der privatwirtschaftlich organisierten haushaltsnahen Verpackungsentsorgung durch Duale Systeme“ umzusetzen. <br /><br />Das Duale System Interseroh verpflichtet sich damit, die korrekte Einhaltung der Verpackungsverordnung künftig von einem gemeinsamen Wirtschaftsprüfer permanent überprüfen zu lassen. Ein Ausschuss aus Umweltsachverständigen wird die Arbeit des gemeinsamen Wirtschaftsprüfers unterstützen und soll im Zweifelsfall für die Unterzeichner verbindliche Festlegungen treffen. Verstöße gegen inhaltliche Kriterien des Zertifikats werden mit einer Vertragsstrafe von 3,5 Millionen Euro geahndet. Zusätzlich stellen die teilnehmenden Systeme Sicherheiten für den Fortbestand der Rücknahmelösungen.<br /><br />Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH: „Ziel ist es, den so genannten Inverkehrbringern von Verkaufsverpackungen mehr Rechtssicherheit hinsichtlich der Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften zu geben. Damit werden nun seitens unseres Dualen Systems alle Maßnahmen ergriffen, um die privatwirtschaftliche Rücknahme der Verpackungsentsorgung im Wettbewerb zu sichern.“<br /><br />Interseroh habe sich wiederholt für die Einführung einer unabhängigen Prüfung der Dualen Systeme ausgesprochen. „Deshalb&nbsp;haben wir uns der Initiative des BDE umgehend angeschlossen&quot;, so Müller-Drexel. Ein zentrales Element der Überprüfung sind dabei die Meldungen an die so genannte Gemeinsame Stelle und das Vollständigkeitsregister. Erst im Herbst hatte die Abweichung der beiden Zahlen aus dem Jahr 2009 für große Irritation gesorgt. <br /><br />Müller-Drexel: „Die Initiative des BDE ist ein Meilenstein, um für Klarheit und Transparenz im Rücknahmesystem Gelbe Tonne zu sorgen und das privatwirtschaftlich organisierte Duale System ökologisch und ökonomisch weiter zu entwickeln.“]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 13:55:00 +0100</pubDate>
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<title>Rechtliche Grundlage für die Integration von ALBA und Interseroh / Interseroh-Führung befürwortet grundsätzlich Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/rechtliche-grundlage-fuer-die-integration-von-alba-und-interseroh-interseroh-fuehrung-befuerwortet.html</link>
<description>Vorstand und Aufsichtsrat des Umweltdienstleisters und Rohstoffhändlers INTERSEROH SE (ISIN:...</description>
<content:encoded><![CDATA[Vorstand und Aufsichtsrat des Umweltdienstleisters und Rohstoffhändlers INTERSEROH SE (ISIN: DE0006209901, General Standard) haben sich nach eingehender Beratung grundsätzlich für den Abschluss eines von der Isabell Finance Vermögensverwaltungs GmbH &amp; Co. KG angestrebten Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrages ausgesprochen. <br /><br />Der Vorstand der ALBA AG hatte am 10. Dezember 2010 die Interseroh-Führung über die Absicht informiert, zwischen der Isabell Finance Vermögensverwaltungs GmbH &amp; Co. KG, ein Unternehmen der ALBA-Gruppe, und der INTERSEROH SE einen Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag gemäß § 291 Abs. 1 AktG abzuschließen, mit der Isabell Finance Vermögensverwaltungs GmbH &amp; Co. KG als herrschender Gesellschaft. Damit soll eine sichere Rechtsgrundlage für die Zusammenführung beider Unternehmensgruppen geschaffen werden.<br /><br /><b>Joachim Wagner, Mitglied des Vorstands der INTERSEROH SE:</b> „Die beiden Unternehmensgruppen können damit als eine schlagkräftige Einheit am Markt auftreten und viele Prozesse werden durch den Vertrag vereinfacht. So können wir die Wachstumspotenziale, die der weltweite Markt für Recycling und Rohstoffhandel bietet, wesentlich besser nutzen.“ <br /><br />Der geplante Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag bedarf der Zustimmung der Hauptversammlung der INTERSEROH SE. In den kommenden Wochen werden Vorstand und Aufsichtsrat – ohne die Mitwirkung von Dr. Axel Schweitzer und Dr. Eric Schweitzer – die Ausgestaltung des Vertrages mit der ALBA festlegen. Dies beinhaltet insbesondere die Ermittlung eines angemessenen Ausgleichs gemäß § 304 Abs. 1 AktG für die ausstehenden Aktionäre sowie einer angemessenen Abfindung gemäß § 305 Abs. 1 AktG für jene Aktionäre, die ihre Anteile an die Isabell Finance Vermögensverwaltung GmbH &amp; Co. KG, abgeben wollen. Die dafür notwendige Unternehmensbewertung erfolgt auf Basis eines gesetzlich festgelegten Bewertungsverfahrens und wird durch einen gerichtlich bestellten Sachverständigen geprüft. <br /><br />Die Hauptversammlung findet voraussichtlich im ersten Halbjahr 2011 statt.<br /><br /><br /><link fileadmin/media/presse_lounge/pressemitteilungen/press-release-Interseroh-2010-12-15.pdf _blank download "Press Release Interseroh">Download Press Release (english) in PDF </link>]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 17:34:00 +0100</pubDate>
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<title>Familienunternehmen ALBA und börsennotierter Umweltdienstleister und Rohstoffhändler Interseroh formen integrierte europäische Recycling-Gruppe</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/familienunternehmen-alba-und-boersennotierter-umweltdienstleister-und-rohstoffhaendler-interseroh-fo.html</link>
<description>Die eigentümergeführte Recycling-Gruppe ALBA und der börsennotierte Umweltdienstleister und...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die eigentümergeführte Recycling-Gruppe ALBA und der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler Interseroh sollen nach dem Willen des Vorstandes der ALBA AG zu einer integrierten Unternehmensgruppe zusammengeführt werden. <br /><br />Unmittelbar nach seiner Sitzung teilte der Vorstand der ALBA AG mit, dass die Isabell Finance Vermögensverwaltung GmbH &amp; Co. KG, ein Unternehmen der ALBA-Gruppe, beabsichtigt, einen Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag gemäß § 291 Abs. 1 AktG mit der INTERSEROH SE abzuschließen. <br /><br />Ziel dieses Vertrages ist die Schaffung einer sicheren Rechtsgrundlage für die Zusammenführung beider Unternehmensgruppen. Die Isabell Finance Vermögensverwaltung GmbH &amp; Co. KG ist bereits seit 2006 Großaktionär und seit Januar 2009 Mehrheitseigentümerin der INTERSEROH SE mit einem Anteil von 75,003 Prozent des Grundkapitals und der Stimmrechte. <br /><br />Durch den Abschluss eines Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrages können ALBA und die INTERSEROH SE in allen Geschäftsbereichen stärker als Einheit auftreten. <br /><br /><b>Dr. Axel Schweitzer, Mitglied des Vorstands der ALBA AG:</b> „Mein Ziel als Vorstand der ALBA AG ist es, die beiden Unternehmensgruppen durch enge Verzahnung als einen der weltweit zehn größten Anbieter im Bereich Umweltdienstleistungen und Rohstoffhandel zu festigen. Durch das starke weltweite Wachstum in dieser Branche ist das ein anspruchsvolles Ziel. Mit der nun auch rechtlichen Integration der beiden Unternehmensgruppen können wir unseren Kunden in einer einzigartigen Aufstellung ein lückenloses Dienstleistungsspektrum anbieten – von Konzepten zur Abfallvermeidung und Kreislaufpoolsystemen über die Sammlung und das Recycling von Abfällen und Wertstoffen bis hin zum internationalen Handel mit Sekundärrohstoffen.“ <br /><br />Der angestrebte Unternehmensvertrag soll auch Klarheit für die Interseroh-Aktionäre schaffen. Der Vertrag wird den Aktionären auf der nächsten Hauptversammlung zur Abstimmung vorgelegt. Schweitzer kündigte zudem die Gründung einer ALBA Group plc &amp; Co. KG an, mit der im Januar aus der Dachmarke ALBA Group eine echte reale Gesellschaft werde. In die neue ALBA Group Holding mit Sitz in Berlin werde der fünfköpfige Vorstand der ALBA AG übergehen, sowie alle übergeordneten, strategischen Verwaltungsbereiche. <br /><br /><b>Axel Schweitzer:</b> „Deutsches Recycling Know-How ist ein Exportschlager, der von der Bundesregierung als einer der Wachstumsmärkte der Zukunft identifiziert wurde. Als ALBA Group sind wir hier hervorragend positioniert und sehen große Wachstumschancen. Schon heute ist die ALBA Group eine international aufgestellte Unternehmensgruppe und gehört zu den weltweit zehn größten Anbietern im Bereich Umwelt- und Recyclingdienstleistungen sowie Rohstoffhandel.“<br /><br /><br /><link fileadmin/media/presse_lounge/pressemitteilungen/press-release-ALBA-101210-englisch.pdf _blank download "Press-Release ALBA">Download Press Release (english) in PDF</link> ]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 09:02:00 +0100</pubDate>
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<title>Verlosung von 100 Kinderbüchern an Kitas / Malwettbewerb zum Thema Recycling / Die schönsten Bilder erhalten das neue ALBA Group-Kinderbuch „Heute kommt das Müllauto&quot;</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/verlosung-von-100-kinderbuechern-an-kitas-malwettbewerb-zum-thema-recycling-die-schoensten-bilde.html</link>
<description>Pünktlich zu Weihnachten startet die ALBA Group einen besonderen Malwettbewerb zum Thema Recycling:...</description>
<content:encoded><![CDATA[Pünktlich zu Weihnachten startet die ALBA Group einen besonderen Malwettbewerb zum Thema Recycling: Alle Kindergärten in der Republik können ein von den Kita-Kindern selbst gemaltes Bild rund um Abfall und Wiederverwertung einreichen. Der Wettbewerb richtet sich an Kinder von zwei bis vier Jahren. Prämiert werden die schönsten zehn Bilder. Die Gewinner-Kindergärten erhalten jeweils zehn Ausgaben des brandneuen ALBA Group-Kinderbuches „Heute kommt das Müllauto&quot;. <br /><br />Das quadratische Buch stammt aus dem Verlag Ravensburger und wurde eigens für die ALBA Group neu illustriert. „Das Büchlein zeigt, wie wichtig Mülltrennung für die Umwelt ist. Im Abfall stecken heute sehr viele wertvolle Rohstoffe, die durch unsere Müllmänner zurückgewonnen wreden. Viele Kinderbücher zu dem Thema sind heute einfach nicht mehr zeitgemäß&quot;, so <b>Verena Köttker, Leiterin Unternehmenskommunikation der ALBA Group</b>.<br /><br />Einsendeschluss für den Malwettbewerb ist der 31. Januar 2011. Pro Kindergarten ist ein selbst gemaltes Bild für den Wettbewerb zugelassen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die preisgekrönten Bilder werden auf der Website der ALBA Group unter www.albagroup.de veröffentlich.<br /><br /><b>Die Adresse zum Einreichen der Bilder lautet:</b> <br />ALBA Management GmbH <br />Corporate Communications <br />Bismarckstraße 105<br />10625 Berlin<br /><br /><br /><link fileadmin/media/presse_lounge/pressemitteilungen/Pressefoto-Kinderbuch-ALBA-Group.jpg _blank download "Kinderbuch der ALBA Group: "Heute kommt das Müllauto"">Pressefoto Kinderbuch der ALBA Group</link>]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 09:36:00 +0100</pubDate>
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<title>Umweltdienstleister und Recyclingspezialist ALBA wird neuer Entsorger im Landkreis Göppingen / Ab 1. Januar 2011 ist ALBA für die Sammlung der Leichtverpackungen im Landkreis Göppingen zuständig / Verteilung der Gelben Säcke erfolgt ab 27. November 2010</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/umweltdienstleister-und-recyclingspezialist-alba-wird-neuer-entsorger-im-landkreis-goeppingen-ab-1.html</link>
<description>Das Duale System Deutschland (DSD) hat den Vertrag zur Abholung der Gelben Säcke und Leerung der...</description>
<content:encoded><![CDATA[Das Duale System Deutschland (DSD) hat den Vertrag zur Abholung der Gelben Säcke und Leerung der Dosen-Depotcontainer im Landkreis Göppingen neu vergeben. ALBA konnte das überzeugendste Angebot vorweisen und erhielt den Zuschlag. Ab dem 1. Januar 2011 ist damit die ALBA Stuttgart GmbH, ein Tochterunternehmen des Berliner Recyclingspezialisten ALBA AG, im Landkreis Göppingen neuer Partner für die Sammlung der Leichtverpackungen im Rahmen der dualen Systeme. Die Vertragslaufzeit bis zur nächsten Ausschreibung beträgt zwei Jahre. <br /><br />Ende dieses Monats, ab dem 27. November 2010, startet ALBA bereits die Verteilung der neuen Gel­ben Säcke. Anders als in den Vorjahren, in denen jeder Haushalt zwei Rollen mit je 13 Säcken erhielt, teilt ALBA an jeden Haushalt im Landkreis eine Rolle à 26 Säcke aus. An der Anzahl der ausgegebenen Gelben Säcke ändert sich somit nichts. Die Haushalte erhalten die Rollen über die bekannten ortsansässigen Vereine. <br /><br />Hinsichtlich der Abfuhr-Rhythmen ändert sich für die Bewohner des Landkreises ebenfalls nichts. Lediglich die Feiertags-Sammlungen werden im Gegensatz zur jetzigen Regelung nicht vorgezogen, sondern nachgeholt. Die jeweiligen Abholtermine können, wie gewohnt, dem aktuellen Abfallkalender entnommen werden, den die Bürger zusammen mit den Gelben Säcken erhalten. Für Fragen rund um die Sammlung der Leichtverpackungen über den Gelben Sack und die Leerung der Depotcontainer für Dosen richtet ALBA ab Dezember eine <b>kostenlose Telefon-Hotline unter 0800 / 664 57 21</b> ein.<br /><br /> „Wir freuen uns, dass wir den Vertrag für den Landkreis Göppingen gewinnen konnten“, so <b>Heinz-Lothar Steegmaier, Geschäftsführer der ALBA Stuttgart GmbH</b> und verantwortlich für den Landkreis Göppingen. „So können sich die Bürger persönlich von unserem Service und unserem seit über 40 Jahren bekannten Know-how von ALBA überzeugen“, so Steegmaier weiter.<br /><br /><b>In der&nbsp;downloadbaren&nbsp;Pressemitteilung im PDF-Format&nbsp;finden Sie eine Übersicht der zum Landkreis Göppingen zugehörigen Städte/Ortschaften, die zukünftig in die Zuständigkeit von ALBA fallen. </b>]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 17:16:00 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.albagroup.de/uploads/media/101119_Pressemitteilung_LK_Goeppingen.pdf" length ="41329" type="application/pdf" />
</item>
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<title>Walter Momper besucht ALBA in Reinickendorf / Ehemaliger Regierender Bürgermeister lobt Recyclingstandort Berlin</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/walter-momper-besucht-alba-in-reinickendorf-ehemaliger-regierender-buergermeister-lobt-recyclingst.html</link>
<description>Am heutigen Freitag konnte ALBA am Standort Flottenstraße in Berlin-Reinickendorf prominenten...</description>
<content:encoded><![CDATA[Am heutigen Freitag konnte ALBA am Standort Flottenstraße in Berlin-Reinickendorf prominenten Besuch begrüßen. Walter Momper (SPD), ehemaliger Regierender Bürgermeister von Berlin und amtierender Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses, verschaffte sich im Rahmen seiner traditionellen Wahlkreistour am Sitz der ALBA Berlin GmbH einen umfassenden Eindruck von den vor Ort betriebenen Anlagen.<br /><br />Nach Besichtigung der erst im November 2009 in Betrieb genommenen Pressanlage für Papierabfälle aus dem Berliner Stadtgebiet und der Umschlagfläche für Restmüll, Papier und Ersatzbrennstoffe zeigte sich Momper beeindruckt von der logistischen wie technischen Kompetenz ALBAs:
<table border="0"><tbody><tr><td> </td><td>„Es ist bemerkenswert, was ALBA nicht nur an diesem Standort, sondern in ganz Berlin leistet. Als zuverlässiger Umweltdienstleister trägt ALBA wesentlich mit dazu bei, dass sich Berlin als Recyclingstandort etabliert hat. Hierdurch und nicht zuletzt durch ALBAs Engagement, sei es für den Basketball oder für krebskranke Kinder, stellt ALBA eines der Vorzeigeunternehmen der Berliner Wirtschaft dar. Ich bin froh, dass ich mir heute am Standort Reinickendorf ein eigenes Bild verschaffen konnte. Solche privaten Unternehmen braucht die Stadt und dieser Bezirk“, so Walter Momper. </td></tr></tbody></table>
Reiner Kröger, Bereichsleiter Ost der ALBA AG und Vorsitzender der Geschäftsführung der ALBA Berlin GmbH, zeigte sich erfreut über das Lob: „Wir freuen uns, dass unser Einsatz für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft so positiv aufgenommen wird. Private Entsorger wie ALBA sind für den Erfolg einer modernen Recyclingwirtschaft nicht wegzudenken. Ich bin froh, Herrn Momper am praktischen Beispiel zeigen zu können, dass Wettbewerb in der Abfallwirtschaft nicht nur Arbeitsplätze schafft, sondern dafür Sorge trägt, dass die in unseren Abfällen vorhandenen Wertstoffe sinnvoll recycelt und so als Sekundärrohstoffe in den Kreislauf zurückgeführt werden“, so Kröger.<br /><br /><link uploads/media/Pressefoto_WMomper_erhaelt_Schal_von_ALBA.jpg _blank>Pressefoto</link><link uploads/media/Pressefoto_WMomper_erhaelt_Schal_von_ALBA.jpg _blank><img src="fileadmin/system/images/icon_download_link.jpg" title="Download" class="icon-link icon-download-link" border="0" alt="" /></link>&nbsp;536 KB
<b>Bildunterschrift:</b><br />Schal-Fan Walter Momper erhält in Reinickendorf von Hermann Holstein (Foto rechts), Vorstand Waste Operations der ALBA AG, und Rainer Kröger (Foto Mitte), Bereichsleiter Ost der ALBA AG, einen Schal in ALBA-Blau.]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
<enclosure url="http://www.albagroup.de/uploads/media/101119_Besuch_Momper.pdf" length ="93967" type="application/pdf" />
</item>
<item>
<title>INTERSEROH SE: Vorstand und Management Committee in neuer Formation / Verantwortung für Segmente Dienstleistung und Rohstoffhandel gehen auf Vorstandsvorsitzenden über </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-se-vorstand-und-management-committee-in-neuer-formation-verantwortung-fuer-segmente-di.html</link>
<description>- Roland Stroese übernimmt neue Herausforderung im Konsumgüterbereich -- Aufgabenbereich geht...</description>
<content:encoded><![CDATA[<br />-&nbsp;Roland Stroese übernimmt neue Herausforderung im Konsumgüterbereich -<br />- Aufgabenbereich geht zum 1. Januar 2011 auf Dr. Axel Schweitzer über -&nbsp;<br /><br />Köln (Interseroh). Roland Stroese (49), seit Oktober 2005 Mitglied des Vorstandes der INTERSEROH SE, legt auf eigenen Wunsch zum 31. Dezember 2010 sein Vorstandsmandat nieder, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Der Aufsichtsrat der INTERSEROH SE nimmt sein Ausscheiden mit Bedauern zur Kenntnis. <br /><br />In der Folge werden die Zuständigkeiten im Vorstand angepasst und das Gremium verkleinert. Der Vorstandsvorsitzende, Dr. Axel Schweitzer (41), ist ab 1. Januar 2011 auch für die Segmente Dienstleistung und Rohstoffhandel verantwortlich. Für das Segment Stahl- und Metallrecycling ist weiterhin Joachim Wagner (43) im Vorstand der INTERSEROH SE zuständig. <br /><br />Unterhalb des Vorstandes garantiert in der Interseroh-Gruppe zudem ein sechsköpfiges Management Committee für eine enge Anbindung des strategischen Managements an die operativen Einheiten. In diesem Gremium zeichnet Eric Mendel (41), Generalbevollmächtigter der INTERSEROH SE und Vorsitzender der Geschäftsführung der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, operativ für den Bereich Dienstleistung, Marketing und Sales verantwortlich. Neu hinzu kommt für den Bereich Rohstoffhandel Bernd Fricke (44), der zum 1. Dezember 2010 Geschäftsführer der Interseroh-Tochtergesellschaft RDB plastics GmbH wird. <br /><br />Roland Stroese wechselte zum Oktober 2005 aus der Geschäftsleitung des Süßwarenherstellers INTERSNACK in den Vorstand der INTERSEROH SE. Dort verantwortet er seither die Segmente Dienstleistung und Rohstoffhandel sowie die Bereiche Marketing und Sales. <br /><br />Stroese hat in diesen zwei Segmenten wesentlich zur Weiterentwicklung der Interseroh-Gruppe beigetragen. In dem von ihm unter anderem verantworteten operativen Feld Duales System Interseroh hat sich das Unternehmen zum zweitgrößten Systemdienstleister hinter dem ehemaligen Monopolisten entwickelt. Die von ihm in Angriff genommenen Ausdifferenzierungen der Geschäftsfelder sowie die Neustrukturierung der Segmente sind inzwischen weitgehend abgeschlossen. <br /><br />Vor diesem Hintergrund wird sich Roland Stroese nach fünfeinhalb Jahren Zugehörigkeit zum Vorstand der INTERSEROH SE einer neuen beruflichen Herausforderung stellen. „Interseroh hat sich in unglaublich kurzer Zeit von einem Newcomer im Bereich des Dualen Systems im Jahr 2004 zum zweitwichtigsten Player auf dem Markt entwickelt“, so Roland Stroese und weiter: „Heute ist das Unternehmen zudem der einzige Vollsortimenter, der die gesamte Produktpalette von innovativen Pool- und Kreislaufsystemen bis hin zum internationalen Rohstoffhandel unter einem Dach vereint.“ Nach fünfeinhalb Jahren sei es jedoch für ihn persönlich Zeit, sich noch einmal einer neuen beruflichen Herausforderung in einer ganz anderen Branche zu stellen. „Interseroh hat alle Weichen für die Zukunft richtig gestellt – jetzt kommt es stark auf die operativen Einheiten an, den Erfolgskurs weiter voranzutreiben“, so Stroese. <br /><br />Aufsichtsrat und Vorstand danken Roland Stroese für seine geleistete Arbeit. Stroese habe an herausgehobener Stelle wesentlich zum Erfolgsweg der Interseroh-Gruppe beigetragen.]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 15:19:00 +0100</pubDate>
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</item>
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<title>Zwischenmitteilung zum 3. Quartal 2010 / Interseroh-Gruppe weiter auf Erfolgskurs</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/zwischenmitteilung-zum-3-quartal-2010-interseroh-gruppe-weiter-auf-erfolgskurs.html</link>
<description>Positive Entwicklung im dritten Quartal fortgesetzt / Deutliches Ergebnisplus gegenüberVorjahr /...</description>
<content:encoded><![CDATA[Positive Entwicklung im dritten Quartal fortgesetzt / Deutliches Ergebnisplus gegenüberVorjahr / Gute Perspektiven für die Recyclingbranche<br /><br />Der börsennotierte Umweltdienstleister und RohstoffhändlerINTERSEROH SE hat seinen Erfolgskurs auch im dritten Quartal fortgesetzt. In den ersten neun Monaten 2010 erwirtschaftete die Interseroh-Gruppe ein Ergebnis vor Steuern (EBT) in Höhe von 41,9 Mio. Euro und erzielte damit ein deutliches Plus gegenüber dem Vorjahresvergleichswert von 2,9 Mio. Euro (Januar bis September 2009).<br /><br />Interseroh profitierte angesichts der steigenden Nachfrage nach Stahl- und Metallschrotten,Sekundär-Kunststoffen sowie Altpapier insbesondere von seinem breiten Netzwerk an operativen Standorten und Handelsplätzen im In- und Ausland. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) wuchs von 17,6 Mio. Euro auf 53,2 Mio. Euro. Der konsolidierte Konzernumsatzkletterte von 928,6 Mio. Euro im Vorjahresvergleichszeitraum auf 1.449,5 Mio. Euro in den ersten drei Quartalen 2010.<br /><br />„Mit der neu aufgestellten Interseroh-Gruppe haben wir 2009 die Strukturen geschaffen, um vom prognostizierten Wachstum der Recyclingindustrie zu profitieren. Die ersten drei Quartale 2010 zeigen, dass wir den richtigen Weg eingeschlagen haben“, so Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der INTERSEROH SE.<br /><br />Das EBT betrug in den Monaten Juli bis September knapp 12,6 Mio. Euro (3. Quartal 2009: 7,5Mio. Euro). Das EBIT stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 11,1 Mio. Euro auf 16,5 Mio. Euro. Mit Beginn des Geschäftsjahres 2010 wurde die Definition des Konzern-EBIT modifiziert (im Wesentlichen Ausschluss des Beteiligungsergebnisses). Entsprechend wurden die Vorjahreszahlen angepasst. Der Umsatzbeitrag des dritten Quartals 2010 belief sich auf konsolidiert 481,8 Mio. Euro (Vergleichswert: 350,8 Mio. Euro).<br /><br />Höhere Absatzmengen und gestiegene Einkaufspreise für Sekundärrohstoffe, insbesondere an den Stahlschrottmärkten, ließen das Working Capital in den ersten neun Monaten im Vergleichzum Stichtag 31. Dezember 2009 deutlich ansteigen. Dass die Bilanzsumme der Interseroh-Gruppe dennoch nur um 3 Prozent stieg, resultiert vor allem aus Konsolidierungskreisabgängen. Die Nettoverschuldung verharrte auf gleichem Niveau.<br /><br /><b>Entwicklung der Segmente</b><br /><br />Begünstigt von der guten Konjunkturlage stiegen die Absatzmengen in den Monaten Januar bis September 2010 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum in allen drei Segmenten der Interseroh-Gruppe und damit einhergehend die Umsatzerlöse.<br /><br />Maßgeblichen Anteil am Wachstum hatte der Geschäftsbereich Stahl- und Metallrecycling: Der Segmentumsatz kletterte von 612,1 Mio. Euro im Vorjahresvergleichszeitraum auf 1.036,9 Mio.Euro in den Monaten Januar bis September 2010. Gründe hierfür waren neben der konjunkturbedingt hohen Nachfrage nach Schrotten auch der Ausbau der Interseroh-Exportkompetenz sowie das noch neue Geschäft mit legierten Schrotten. Während die Stahlschrottpreise von Januar bis Mai 2010 kontinuierlich stiegen, sanken sie im Juni und Juli, zogen im August und September jedoch wieder an. In den ersten zwei Quartalen stieg die vermarktete Interseroh-Tonnage an Stahlschrotten kontinuierlich und sank saisonal bedingt in den Sommermonaten Juli und August, bevor sie sich im September wieder erhöhte. Die Durchschnittspreise für Nichteisen-Metalle stiegen bis April, sanken im Mai geringfügig und konnten ab Juni wieder leicht zulegen.<br /><br />Im Segment Dienstleistung trugen alle Services zu einer positiven Entwicklung des Umsatzes bei. Der Umsatz stieg von 224,8 Mio. Euro auf 332,2 Mio. Euro. Interseroh verzichtete auch weiterhin auf nicht kostendeckende Geschäfte im Bereich haushaltsnah anfallender Verpackungen. Dennoch erwartet der Vorstand bis Ende des Geschäftsjahres im Bereich der Leichtverpackungen einen Marktanteil von knapp 18 Prozent. Damit behauptet Interseroh die erste Marktposition hinter dem ehemaligen Monopolisten.<br /><br />Die positive Entwicklung des ersten Halbjahres im Segment Rohstoffhandel setzte sich im dritten Quartal weiter fort. Infolge der Veräußerung der INTERSEROH France S.A.S., deren Umsätze nur bis zum 30. Juni 2010 konsolidiert wurden, sank der Umsatz im Vorjahresvergleich in den ersten drei Quartalen 2010 von 109,7 Mio. Euro auf 107,7 Mio. Euro, während der Umsatz der per 30. September 2010 im Segment Rohstoffhandel konsolidierten Tochtergesellschaften wuchs. Die konjunkturbedingt gute Auftragslage europäischer Papierfabriken blieb auf hohem Niveau stabil. Entsprechend groß war die Nachfrage nach Altpapier. Die Preise lagen deutlich über dem Niveau des Vergleichszeitraums. Sowohl die Nachfrage nach Sekundärkunststoffen als auch die Preise erhöhten sich leicht im Vergleich zum ersten Halbjahr 2010, insbesondere im Bereich PET. Die Nachfrage nach Sekundärkunststoffen bewegte sich auf Vorjahresniveau, die Preise lagen um etwa 10 Prozent höher. Aufgrund größerer Holzmengen zur Aufbereitung im dritten Quartal konnte der Druckauf die Annahmepreise korrigiert werden. Die Vermarktungspreise ließen entsprechend geringfügig nach. <br /><br /><b>Ausblick</b><br /><br />Der Vorstand erwartet auf Gesamtjahressicht eine sehr deutliche Ergebnissteigerung gegenüber dem Vorjahr. Das EBT der Interseroh-Gruppe bewegt sich nach drei Quartalen im laufenden Geschäftsjahr wieder auf Vorkrisenniveau. Der prognostizierte weitere Anstieg der Rohstoffnachfrage wird zu einer positiven, wenngleich volatilen Marktentwicklung führen.<br /><br />„Der Bedarf an Rohstoffen wird in den nächsten Jahren insbesondere durch das starke Wachstum in China weiter zunehmen. Gleichzeitig steigt aufgrund der begrenzten Vorkommen an Primärrohstoffen die Bedeutung von Sekundärrohstoffen. Wir haben in der Interseroh-Gruppe die Weichen gestellt, um an dieser Entwicklung maßgeblich zu partizipieren“, so Dr.Axel Schweitzer. ]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 10:20:00 +0100</pubDate>
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<title>Neuaufstellung der Geschäftsführung der INTERSEROH Scrap and Metals Holding GmbH abgeschlossen / Rob Nansink koordiniert internationalen Handel von Nichteisen- Metallen bei Interseroh</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/neuaufstellung-der-geschaeftsfuehrung-der-interseroh-scrap-and-metals-holding-gmbh-abgeschlossen-r.html</link>
<description>Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE hat die Neuaufstellung der...</description>
<content:encoded><![CDATA[Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE hat die Neuaufstellung der Geschäftsführung der Holding seines Segments Stahl- und Metallrecycling abgeschlossen: Mit Rob Nansink (48) wird mit sofortiger Wirkung ein ausgewiesener Spezialist für den internationalen Handel von Nichteisen-Metallen seine Tätigkeit als Geschäftsführer der INTERSEROH Scrap and Metals Holding GmbH aufnehmen.<br /><br />„Rob Nansink ist bereits seit über zwei Jahrzehnten erfolgreich im internationalen Handel mit Nichteisen-Metallen tätig“, so Joachim Wagner, verantwortlicher Vorstand der INTERSEROH SE für das Segment Stahl- und Metallrecycling. „Er wird ab sofort die Vermarktung von Nichteisen-Metallen für die gesamte Interseroh-Gruppe verantworten.“ Neben Nansink sind die<br />weiteren Geschäftsführer Markus M. Barg, zuständig für den Bereich FE-Schrotte, Michael Meißner, in dessen Bereich vor allem die kaufmännischen Tätigkeiten fallen, sowie Bernd Ott, der für den operativen Bereich sowie Investitionen und Anlagentechnik zuständig ist. Joachim Wagner kümmert sich als verantwortlicher Vorstand in Zukunft verstärkt um die strategische<br />Ausrichtung des Gesamtsegments.<br /><br />Der Niederländer Rob Nansink ist bereits seit den späten 1980er Jahren im internationalen Handel mit Nichteisen-Metallen tätig. So baute der die spätere Interseroh-Beteiligung Europe Metals B.V. zu einem der führenden Exporteure von Metallschrotten von Europa nach Asien aus. Rob Nansink: „Ich freue mich sehr über die neue Herausforderung. Der Handel von NE-Metallen gewinnt aufgrund der zunehmenden weltweiten Rohstoffverknappung immer mehr an Bedeutung. Daher ist es für mich besonders reizvoll, die Entwicklung dieses Geschäftsfelds bei Interseroh aktiv mit zu gestalten.“<br /><br /><b>Veränderungen in der nationalen Struktur</b><br /><br />Auch auf nationaler Ebene gibt es seit dem 1. November 2010 Veränderungen im Stahl- und Metallrecycling Segment von Interseroh: Markus Karberg (40), bislang Geschäftsführer bei der Interseroh-Tochter INTERSEROH Jade-Stahl GmbH in Wilhelmshaven, legt seinen Posten nieder und übernimmt die Verantwortung für die Regionalleitung Ost im Segment Stahl- und Metallrecycling. Darüber hinaus hat der Vorstand ihn in die Geschäftsführung der INTERSEROH Metallaufbereitung Rostock GmbH sowie der INTERSEROH Berlin GmbH berufen.<br /><br />Interseroh betreibt im Segment Stahl- und Metallrecycling rund 110 Standorte in Deutschland, Polen, den Niederlanden, China und den USA. 2009 handelten diese rund 2,7 Millionen Tonnen Stahl- und Metallschrott. Damit rangiert Interseroh im Ranking der deutschen Schrottaufbereiter unter den Top 3. In der Aufbereitung und im Handel mit Nichteisen-Metallen ist Interseroh auf europäischer Ebene Nummer eins.]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 13:57:00 +0100</pubDate>
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<title>Umweltsenat unterliegt vor Verwaltungsgericht Berlin im Streit um Wertstofftonne / Verbraucher dürfen umweltfreundliche Gelbe Tonne Plus von ALBA weiter nutzen </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/umweltsenat-unterliegt-vor-verwaltungsgericht-berlin-im-streit-um-wertstofftonne-verbraucher-duerf.html</link>
<description>Rund 395.000 Haushalte in Berlin können auch künftig ihre recyclingfähigen Abfälle über die Gelbe...</description>
<content:encoded><![CDATA[Rund 395.000 Haushalte in Berlin können auch künftig ihre recyclingfähigen Abfälle über die Gelbe Tonne Plus entsorgen. Die in Berlin ansässige Recyclinggruppe ALBA muss ihr Wertstoff-Sammelsystem „Gelbe Tonne Plus“ in der Hauptstadt nicht einstellen. Das Verwaltungsgericht Berlin hat die sofortige Vollziehung einer Untersagungsverfügung der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt- und Verbraucherschutz für das ALBA-Sammelsystem in einem heute veröffentlichten Beschluss aufgehoben. Das sofort vollziehbare Verbot des Senats hätte das Aus für das gelbe Wertstoff-Sammelsystem bedeutet. Dagegen hatte sich ALBA vor dem Verwaltungsgericht Berlin zur Wehr gesetzt. Durch die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin ist gewährleistet, dass die Verbraucher die Gelbe Tonne Plus weiter nutzen können.<br />&nbsp; <br />Die Richter begründeten ihre Entscheidung unter anderem damit, dass die Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt- und Verbraucherschutz in ihrer Verfügung keine ausreichenden Gründe für ein sofortiges Verbot der Gelben Tonne Plus vorgelegt habe. Vielmehr werde der öffentliche Entsorger durch das ALBA-Sammelsystem in seinen Planungsgrundlagen nicht gefährdet. Die in der Gelben Tonne Plus gesammelten Wertstoffe seien in den vergangenen Jahren weder Gegenstand der Planung der BSR noch der Gebührenkalkulation gewesen.<br />&nbsp;<br />Hintergrund der Untersagung war nach Ansicht des Gerichts „in erster Linie das aktuelle Vorhaben der Beigeladenen, in Berlin flächendeckend die kommunale Wertstofftonne Orange Box einzuführen (...)“, heißt es in dem Beschluss. Es erscheine jedoch nicht gerechtfertigt, dies durch eine Stilllegung des bisherigen Bestandes der Gelben Tonne Plus zu ermöglichen. „Dass man dabei die Aufstellorte der Gelben Tonne Plus wie ein gallisches Dorf umzingeln würde, erzwingt nicht dessen sofortige Beseitigung“, heißt es in dem Beschluss des Verwaltungsgerichtes wörtlich.<br />&nbsp; <br /><b>„Wir begrüßen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts sehr. Die BSR hat gemeinsam mit der Umweltsenatsverwaltung versucht, ein privates, wettbewerbliches System durch ein kommunales Monopol vom Markt zu verdrängen“</b>,<b> </b>so Eric Schweitzer, Mitglied des Vorstandes der ALBA AG. Dem ist das Gericht erfreulicherweise nicht gefolgt.<b><br />&nbsp; </b><br />Schweitzer betonte, dass die Haushalte mit einer Gelben Tonne Plus „anders als bei der Orange-Box sogar noch Geld sparen“. So sei in allen Verträgen zur Gelben Tonne Plus „eine effektive Einsparung von mindestens fünf Prozent der Müllgebühren garantiert“.<br />&nbsp; <br />Auch im Hinblick auf die anstehende Novellierung des Kreislaufwirtschaftsgesetztes sei die heutige Entscheidung zu begrüßen. Denn auch der vorliegende Referentenentwurf bestätige die Rechtmäßigkeit gewerblicher Sammlungen wie der Gelben Tonne plus und gewährleiste damit nicht zuletzt auch die Einhaltung geltenden EU-Rechts. Schweitzer verwies auf ein Gutachten der Kanzlei Köhler &amp; Klett im Auftrag der Dualen System Deutschland GmbH, wonach die Einführung einer kommunalen Wertstofftonne europarechtlich nicht zulässig sei, da hierdurch getrennt gesammelten Materialien dem freien europäischen Warenverkehr entzogen werden.<br />&nbsp; <br /><b>„Die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin ist sehr vorausschauend. Die ökologisch sinnvollste und kostengünstigste Lösung hat sich hier durchgesetzt. Eine andere Entscheidung hätte ein vom Bundesgesetzgeber ungewolltes kommunales Monopol ermöglicht&nbsp; und damit das von uns erfolgreich eingesetzte System nachhaltig ausgehebelt sowie getätigte Investitionen als auch ökologische Erfolge nachhaltig entwertet“</b>, so Schweitzer weiter.<b><br /></b><b><br /></b><br />Zum Hintergrund:<b><br /><br /></b>Das System der Gelben Tonne Plus wird von ALBA bereits seit 2005 in mehreren hunderttausend Berliner Privathaushalten angeboten.<br /><br />Durch diese Tonne erhält der Bürger keine zusätzliche Tonne, sondern in die schon bereit stehende „normale“ Gelbe Tonne können neben Verpackungsabfällen auch alle anderen Arten an trockenen Wertstoffen, wie altes Metall, jede Art von Kunststoff und kleinere Elektrogeräte zusätzlich entsorgt werden. Hierdurch wird die Menge an Abfall, die in Müllverbrennungsanlagen beseitigt werden muss, merklich reduziert, was sich positiv in niedrigeren Restmüllgebühren niederschlägt.<br />&nbsp; <br />Zudem ist die Klimaentlastung durch die Gelbe Tonne plus um bis zu 30 Prozent höher im Vergleich zur „normalen“ Gelben Tonne und sogar um das etwa Sechsfache höher im Vergleich zur Müllverbrennungsanlage der Berliner Stadtreinigungsbetriebe in Ruhleben.<br />&nbsp; <br />Die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt- und Verbraucherschutz hatte ALBA die Gelbe Tonne plus im Juli 2010 untersagt. Hiergegen hatte ALBA Rechtsmittel eingelegt, über das jetzt vom Verwaltungsgericht Berlin entschieden wurde.]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 15:44:00 +0200</pubDate>
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<title>Interseroh veröffentlicht europaweit erste Komplettbewertung des TÜV Rheinland STAR / TÜV Rheinland STAR Audit: Nachhaltigkeit bei Interseroh „exzellent“</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-veroeffentlicht-europaweit-erste-komplettbewertung-des-tuev-rheinland-star-tuev-rheinla.html</link>
<description> Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH (ISD) hat als bisher einziges Unternehmen in Europa in allen...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH (ISD) hat als bisher einziges Unternehmen in Europa in allen neun Kategorien des TÜV Rheinland „STAR Ratings“ ein exzellentes Ergebnis erzielt. Der umfassende Vergleich analysiert und beurteilt die Verantwortung von Interseroh gegenüber der Umwelt, der Gesellschaft, seinen Mitarbeitern und seinen Geschäftspartnern. Dabei schnitt die ISD, Tochtergesellschaft des börsennotierten Umweltdienstleisters und Rohstoffhändlers INTERSEROH SE, insgesamt mit vier von fünf möglichen Sternen und damit „exzellent“ ab. <br /><br />STAR steht für Sustainable, Trustworthy, Accountable und Responsible (nachhaltig, vertrauenswürdig, zuverlässig und verantwortungsvoll). Insgesamt vergibt TÜV Rheinland im STAR Rating maximal fünf Sterne. Interseroh erzielte in vier Kategorien die Top-Bewertung „Hervorragend“, dazu zählen die Bereiche Qualität, Markenführung/Innovation, Corporate Governance sowie Offenlegung der Finanzberichterstattung. Zudem erhielt das Unternehmen in den beiden Bereichen Fairer Handel und Wettbewerb sowie Arbeits- und Gesundheitsschutz das Prädikat „Exzellent“. Soziale Verantwortung, Umweltschutz und Informationssicherheit erhielten die Bewertung „Sehr Gut“. <br /><br />Bisher haben sich über 36.000 Organisationen vom TÜV Rheinland zertifizieren und evaluieren lassen. Nur wenige Organisationen veröffentlichten anschließend ihre Ergebnisse. Interseroh ist das bislang einzige Unternehmen in Europa, das sich in allen neun Kategorien bewerten ließ und seine Ergebnisse absolut transparent darstellt. <br /><br />Roland Stroese, verantwortlicher Vorstand bei INTERSEROH SE für die Segmente Dienstleistung und Rohstoffhandel: „Mit der Evaluierung durch eine unabhängige Organisation und die uneingeschränkte Darstellung des Ratings machen wir nach innen und außen sichtbar, wie wichtig uns eine nachhaltige Unternehmensstrategie ist. Diese wollen wir ausweiten und in eine systematische Gesamtstrategie einbetten. Ziel ist es, die Attraktivität von Interseroh für Kunden und Mitarbeiter zu erhöhen. Außerdem unterstreicht das Rating unseren Qualitätsanspruch als führende Unternehmensgruppe für Recycling, Umweltdienstleistungen und Rohstoffhandel.&quot; <br /><br />Ralf Wilde, Bereichsvorstand Produkte Systeme bei TÜV Rheinland, erläutert das Ziel des Ratings: „Global agierende Unternehmen sind sich zunehmend ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Eine nachhaltige Unternehmensstrategie schafft nicht nur Vertrauen, sondern steigert auch das öffentliche Ansehen und den wirtschaftlichen Erfolg.“ Das Rating des TÜV Rheinland basiert auf dem Konzept der gesellschaftlichen Verantwortung: Es evaluiert die Leistungsfähigkeit von Organisationen und bewertet deren Verpflichtungen in einem breiten Spektrum von unternehmerischen und sozialen Herausforderungen. Zur Bewältigung dieser Herausforderungen hat der TÜV Rheinland unter Berücksichtigung internationaler Richtlinien und Standards das STAR Rating entwickelt. <br /><br />Die einzelnen Bewertungsergebnisse sind unter folgendem Link zu finden: <link https://www.tuv-star.com/ _blank external-link-new-window "Bewertungsergebnisse Interseroh">https://www.tuv-star.com</link>&nbsp; ]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 15:13:00 +0200</pubDate>
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<title>Erweiterung der Geschäftsführung der INTERSEROH Scrap and Metals Holding GmbH / Markus Barg neuer Geschäftsführer bei Interseroh</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/erweiterung-der-geschaeftsfuehrung-der-interseroh-scrap-and-metals-holding-gmbh-markus-barg-neuer.html</link>
<description> Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE hat die Holding seines...</description>
<content:encoded><![CDATA[ Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE hat die Holding seines Segments Stahl- und Metallrecycling um einen ausgewiesenen Branchenexperten erweitert: Markus M. Barg (44) wird mit sofortiger Wirkung seine Tätigkeit als Geschäftsführer der INTERSEROH Scrap and Metals Holding GmbH aufnehmen. Er wird zukünftig vor allem die operativen Belange sowie die Handelsstrategie von FE-Schrotten verantworten. <br /><br />„Wir sind sehr stolz, dass sich mit Markus Barg ein absoluter Branchenkenner dazu entschieden hat, das Segment Stahl- und Metallrecycling von Interseroh zu verstärken“, so Joachim Wagner, verantwortlicher Vorstand der INTERSEROH SE für das Segment Stahl- und Metallrecycling sowie Vorsitzender der Geschäftsführung der INTERSEROH Scrap and Metals Holding GmbH. „Seine Expertise wird uns definitiv helfen, unsere Position als führender Recycler von Stahlschrotten sowie Exporteur von Nichteisen-Metallen zu festigen und weiter auszubauen.“ <br /><br />Barg ist seit 23 Jahren in der europäischen Stahl- und Metallrecyclingindustrie tätig, davon 17 Jahre in führenden Positionen. Markus Barg: „Mich reizt die unternehmerische Prägung von Interseroh beziehungsweise der ALBA Group, so dass mir ein Wechsel mehr als leicht gefallen ist.“ Weitere Geschäftsführer der INTERSEROH Scrap and Metals Holding sind, neben Markus Barg und Joachim Wagner, Michael Meißner sowie Bernd Ott. <br /><br />Interseroh betreibt im Segment Stahl- und Metallrecycling rund 110 Standorte in Deutschland, Polen, den Niederlanden, China und den USA. 2009 handelten diese rund 2,7 Millionen Tonnen Stahl- und Metallschrott. Damit rangiert Interseroh im Ranking der deutschen Schrottaufbereiter unter den Top 3. In der Aufbereitung und im Handel mit Nichteisen-Metallen ist Interseroh auf europäischer Ebene Nummer eins.<br /><br /><link fileadmin/media/presse_lounge/pressemitteilungen/interseroh/Pressefoto-Markus-Barg.jpg _blank download>Pressefoto von Markus Barg downloaden</link>]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 13:26:00 +0200</pubDate>
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<title>ALBA intensiviert Engagement in der Region West / Winck weiterer Regionalleiter West der ALBA AG</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/alba-intensiviert-engagement-in-der-region-west-winck-weiterer-regionalleiter-west-der-alba-ag.html</link>
<description>Mit Wirkung zum 1. Januar 2011 übernimmt Hartmut Winck (51) die Regionalgeschäftsfüh-rung West der...</description>
<content:encoded><![CDATA[<br />Mit Wirkung zum 1. Januar 2011 übernimmt Hartmut Winck (51) die Regionalgeschäftsfüh-rung West der ALBA AG von ALBA-Vorstand Hermann Holstein. Winck wird diese Position gemeinsam mit dem bisherigen Regionalleiter West, Andreas Gérard, ausüben. In seiner Vorstandsfunktion verantwortet Hermann Holstein weiterhin das Segment Waste Operations der ALBA AG, in der er zusätzlich die Regionalleitung der Bereiche Ost und Nord mit betreut. <br /><br />Zeitgleich übernimmt Hartmut Winck die zweite Geschäftsführungsposition neben Inga Molthäufl-Böttcher bei der ALBA Niedersachsen-Anhalt GmbH. In seiner neuen Funkti-on zeichnet Hartmut Winck insbesondere für den weiteren Ausbau des Kerngeschäfts der ALBA-Unternehmensgruppe in Niedersachsen und die Kooperation mit INTERSEROH Scrap and Metals verantwortlich. <br /><br />Mit Hartmut Winck konnte die ALBA-Unternehmensgruppe einen ausgewiesenen Fachmann der Entsorgungswirtschaft für die anspruchsvolle Aufgabe gewinnen. Der Diplom-Ingenieur für Versorgungstechnik verfügt über mehr als 15 Jahre Branchenerfahrung und war zuletzt seit 2001 als Geschäftsführer der GP Günter Papenburg AG mit Sitz in Schwarmstedt tätig.<br /><br /><link fileadmin/media/presse_lounge/pressemitteilungen/alba/Pressefoto-Hartmut-Winck.jpg _blank download "Pressefoto Hartmut Winck">Pressefoto von Hartmut Winck downloaden</link>&nbsp;]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 10:20:00 +0200</pubDate>
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<title>Neuer Markenauftritt der ALBA Group</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/neuer-markenauftritt-der-alba-group.html</link>
<description>Claim „The recycling company“ ergänzt neues Corporate Design
Seit heute präsentiert sich die ALBA...</description>
<content:encoded><![CDATA[Claim „The recycling company“ ergänzt neues Corporate Design
Seit heute präsentiert sich die ALBA Group, international führender Anbieter im Bereich Recycling, Umweltdienstleistungen und Rohstoffhandel, in einem neuen Corporate Design. Damit erhält die Dachmarke der Unternehmensgruppen ALBA und Interseroh erstmals einen eigenen Markenauftritt und einen eigenen Claim: ALBA Group - the recycling company<br /><br />Ab sofort prägt das neue Corporate Design den kompletten Außenauftritt der Marke ALBA Group, so beispielsweise auf Messen, Kongressen, der Website <link http://www.albagroup.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.albagroup.de</link> &nbsp;oder dem Online-Branchenmagazin <link http://www.recyclingnews.info/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.recyclingnews.info</link>.<br /><br />Gemeinsam mit Schindler Parent Identity, Agentur für Markenentwicklung, konzipierte die Abteilung Corporate Communications der ALBA Group das klare und frische neue Corporate Design für die ALBA Group. Wenige deutliche Gestaltungselemente verbunden mit hochwertigen Fotografien in heller Tonalität und natürlicher Farbigkeit prägen das neue Erscheinungsbild, abgerundet durch eine neue Schrift und der zusätzlichen Farbe Cyan.
„Damit positioniert sich die ABLA Group ab sofort als DIE führende Recycling-Gruppe. Hochwertig fotografierte Rohstoff-Motive sollen zeigen, dass Recycling eine moderne Industrie ist, die eine hohe volkswirtschaftliche Bedeutung hat“, erläutert <b>Verena Köttker, Head of Corporate Communicationa &amp; Public Affairs ALBA Group</b>.
„Die klare Linie, verbunden mit dem neuen Claim ‚ALBA Group – the recycling company‘ trägt dazu bei, das enorme Zukunftspotenzial zu vermitteln, das in Recycling steckt. Sie wird dazu beitragen, das Unternehmen in diesem Geschäftsfeld klar zu positionieren. Wir freuen uns, dass wir zu der starken und vielversprechenden Präsenz der Marke ALBA Group einen Beitrag leisten können“ so <b>Jürgen Michalski, Geschäftsführer Schindler Parent Identity GmbH, Berlin.</b>]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 09:45:00 +0200</pubDate>
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<title>Recycling für die Bildung</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/recycling-fuer-die-bildung.html</link>
<description>Am 1. Oktober 2010, feierten am Osnabrücker Firmensitz der INTERSEROH Product Cycle GmbH rund 65...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: 150%;"><span style="color: black;">Am 1. Oktober 2010, feierten am Osnabrücker Firmensitz der INTERSEROH Product Cycle GmbH rund 65 Kindergarten- und Schulkinder aus dem Osnabrücker Umland und Ostwestfalen den Geburtstag des karitativen Sammelsystems für gebrauchte Tonerkartuschen und Tintenpatronen, „Meike – der Sammeldrache“. Die Kinder sowie ihre Lehrer und Erzieher bedankten sich persönlich bei Meike, dem grünen Drachen-Maskottchen, für die Unterstützung ihrer Einrichtung in den vergangenen Jahren. &nbsp; <br /><br />Den Geburtstagsgästen wurde ein buntes Programm geboten: Neben spielerischen Aktivitäten im „Kirschmonsterbus“ und Bastelaktionen für die Kleinen durfte natürlich auch eine Betriebsbesichtigung für die Großen nicht fehlen. Höhepunkt war der Auftritt von „Meike“, die von ihren Gästen eine extra große Geburtstagstorte überreicht bekam. Tom Reidick, Geschäftsführer der INTERSEROH Product Cycle GmbH: „Es freut uns natürlich sehr, dass so viele Kinder, Lehrer und Sponsoren heute zu uns gekommen sind. Ein tolles Zeichen für die langjährige und gute Zusammenarbeit – zum Wohle der Umwelt, aber auch und im Besonderen der Kinder. Wir hoffen sehr, dass sich dieses nachhaltige Miteinander in den kommenden Jahren weiterentwickelt.“ &nbsp; <br /><br />Und Schulleiter Michael Arns aus Büren ist ebenfalls von dem Projekt überzeugt: „Viele Unternehmen, bei denen Eltern unserer Kinder arbeiten, unterstützen die Moritz-von-Büren-Schule mit ihren leeren Druckerpatronen oder Tonerkartuschen. Für die Unternehmen ist das ohne weiteren Aufwand möglich. Durch das Einlösen der so gesammelten Punkte konnten wir für unsere Schule so zum Beispiel neue Bücher beschaffen, für die sonst kein Geld da gewesen wäre. Außerdem bringt das Projekt „Meike – der Sammeldrache“ unseren Schülern nicht nur spielerisch ökologisches Verhalten nahe, es trägt gleichzeitig zur Verringerung des CO2-Ausstoßes bei.<br /><br /><b>“Rund 18.000 Schulen und Kindergärten nehmen teil</b> <br /><br />Das Projekt „Meike – der Sammeldrache“ wurde von der Stiftung Lesen und dem Recyclingunternehmen Interseroh ins Leben gerufen, um Schulen und Kindergärten beim Ausbau der Bildungsinfrastruktur zu helfen. Seitdem sammeln Mitarbeiter von Unternehmen sowie Schulen und Kindergärten leere Druckerpatronen, Tonerkartuschen und alte Handys. Das System ist denkbar einfach: In Schulen, Kindergärten oder Unternehmen werden Sammelboxen postiert, die von Interseroh kostenlos abgeholt werden. Für die gesammelten Druckerpatronen und Handys bekommt eine Einrichtung Grüne Umwelt-Punkte (GUPs) gutgeschrieben, die sie in „Meikes Kaufladen“ gegen attraktive Prämien wie Bücher, Sportgeräte, Computer und vieles mehr einlösen kann (www.sammeldrache.de). Tom Reidick: „Dass das System sehr gut ankommt, zeigen die Zahlen: Mittlerweile nehmen an dem Projekt 8.000 Unternehmen in Deutschland teil, die mit ihrer Spendenbereitschaft rund 13.000 Schulen und 5.000 Kindergärten unterstützen.“ <br /><br /><i>Seit zehn Jahren sammelt Interseroh Druckerpatronen, Tonerkartuschen oder alte Handys und führt sie der Wiederbefüllung oder dem Recycling zu. Dadurch wird der CO2-Ausstoß verringert und so ein Beitrag für den Klima- und Umweltschutz geleistet. Die INTERSEROH Product Cycle GmbH gehört in diesem Segment heute zu den führenden Anbietern Europas.</i></span></p>]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 08:30:00 +0200</pubDate>
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<title>Zweite DKMS-Betriebstypisierung am Interseroh-Standort Köln</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/zweite-dkms-betriebstypisierung-am-interseroh-standort-koeln.html</link>
<description>Interseroh und KidS unterstützen gemeinsam die Aktion „Helft Maxi“ Köln, 22. September 2010 ...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Interseroh und KidS unterstützen gemeinsam die Aktion „Helft Maxi“ </b><br /><br />Köln, 22. September 2010&nbsp; Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, Tochterunternehmen der börsennotierten INTERSEROH SE, Köln, hat am Mittwoch nach viereinhalb Jahren eine erneute Betriebstypisierung mit der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH durchgeführt.<br /><br />Anlass für die kurzfristig anberaumte Aktion ist die Erkrankung des siebenmonatigen Maximilian an einer besonders bösartigen Form der Leukämie. Ohne geeigneten Stammzellenspender hat Maximilian eine Lebenserwartung bis etwa Ende des Jahres. Rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich nun testen lassen, ob sie als Spender für den kleinen Jungen in Frage kommen. Roland Stroese, Vorstandsmitglied der INTERSEROH SE, und seine Frau Carmen gehörten zu den ersten potenziellen Spendern, die mittels Wattestäbchen einen Wangenabstrich vornahmen: „Wir praktizieren bei Interseroh gesellschaftliche Verantwortung innerhalb und außerhalb des Unternehmens. Unsere regelmäßigen sozialen Engagements werden durch Aktivitäten bei akutem Bedarf wie in diesem Fall ergänzt.“<br /><br />Auch Mitarbeiter der Kinder- und Jugendpädagogischen Einrichtung der Stadt Köln – KidS schlossen sich der Betriebstypisierung von Interseroh an. „Interseroh hat vor sieben Jahren eine unbefristete Patenschaft für unsere Einrichtung übernommen und ist uns eng verbunden“, erklärt Maruan Azrak, Bereichsleitung Wohngruppen bei KidS, „wir unterstützen auch deshalb die Aktion für Maximilian sehr gern.“&nbsp; <br />&nbsp;<br />Die Typisierungskosten von 50 Euro pro Person übernimmt wie beim ersten Mal Interseroh.&nbsp; <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 14:58:00 +0200</pubDate>
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<title>Zweite DKMS-Betriebstypisierung am Interseroh-Standort Köln</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/zweite-dkms-betriebstypisierung-am-interseroh-standort-koeln-1.html</link>
<description>Interseroh und KidS unterstützen gemeinsam die Aktion „Helft Maxi“ Köln, 22. September 2010 ...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Interseroh und KidS unterstützen gemeinsam die Aktion „Helft Maxi“ </b><br /><br />Köln, 22. September 2010&nbsp; Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, Tochterunternehmen der börsennotierten INTERSEROH SE, Köln, hat am Mittwoch nach viereinhalb Jahren eine erneute Betriebstypisierung mit der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft mbH durchgeführt.<br /><br />Anlass für die kurzfristig anberaumte Aktion ist die Erkrankung des siebenmonatigen Maximilian an einer besonders bösartigen Form der Leukämie. Ohne geeigneten Stammzellenspender hat Maximilian eine Lebenserwartung bis etwa Ende des Jahres. Rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich nun testen lassen, ob sie als Spender für den kleinen Jungen in Frage kommen. Roland Stroese, Vorstandsmitglied der INTERSEROH SE, und seine Frau Carmen gehörten zu den ersten potenziellen Spendern, die mittels Wattestäbchen einen Wangenabstrich vornahmen: „Wir praktizieren bei Interseroh gesellschaftliche Verantwortung innerhalb und außerhalb des Unternehmens. Unsere regelmäßigen sozialen Engagements werden durch Aktivitäten bei akutem Bedarf wie in diesem Fall ergänzt.“<br /><br />Auch Mitarbeiter der Kinder- und Jugendpädagogischen Einrichtung der Stadt Köln – KidS schlossen sich der Betriebstypisierung von Interseroh an. „Interseroh hat vor sieben Jahren eine unbefristete Patenschaft für unsere Einrichtung übernommen und ist uns eng verbunden“, erklärt Maruan Azrak, Bereichsleitung Wohngruppen bei KidS, „wir unterstützen auch deshalb die Aktion für Maximilian sehr gern.“&nbsp; <br />&nbsp;<br />Die Typisierungskosten von 50 Euro pro Person übernimmt wie beim ersten Mal Interseroh.&nbsp; <br /><br />]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 14:58:00 +0200</pubDate>
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<item>
<title>Einführung der kombinierten Wertstofftonne in Dortmund nach wie vor offen</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/einfuehrung-der-kombinierten-wertstofftonne-in-dortmund-nach-wie-vor-offen.html</link>
<description>Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE drängt auf eine baldige...</description>
<content:encoded><![CDATA[Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE drängt auf eine baldige Klärung der noch offenen Fragen für die Einrichtung einer kombinierten Wertstofftonne in Dortmund – wesentliche Fragen seien nach wie vor offen. In vielen Punkten haben sich die Entsorgung Dortmund GmbH (EDG) und die bundesweit zugelassenen Betreiber dualer Systeme bereits geeinigt, so dass vernünftige und für die Bürger freundliche Lösungen gefunden wurden. „Es bleibt unter anderem noch eine Kernfrage zu klären, wie mit den Wertstoffen der Bürger umgegangen werden soll“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Aber es liegt auch in unserem Interesse, dass die kombinierte Wertstofftonne wie geplant bereits 2011 eingeführt werden kann.&quot; <span style="font-size: 11pt; color: black; line-height: 150%; font-family: Arial;"><br /></span>
<p style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; color: black; line-height: 150%; font-family: Arial;"></span></p>
Hintergrund der Forderung ist der Plan der Entsorgung Dortmund GmbH und der Duales System Deutschland GmbH – derzeit verantwortlich für die Vergabe der Entsorgungsaufträge für gelbe Tonnen und Säcke –, eine kombinierte Wertstofftonne 2011 einzuführen. Diese Umstellung der bisherigen Regelung bedarf laut der geltenden Verpackungsverordnung der Zustimmung aller neun bundesweit zugelassener Betreiber von dualen Systemen. Denn laut Paragraph 6, Absatz 4 der Verpackungsverordnung haben kommunale und private Entsorger die Pflicht, sich bezüglich des genutzten Erfassungssystems zu einigen. Markus Müller-Drexel: „Wir befürworten die Erweiterung der bereits etablierten gelben Säcke und Tonnen zur Sammlung zusätzlicher, wieder verwertbarer Rohstoffe. Gerade in einem rohstoffarmen Land wie Deutschland ist Recycling eine wichtige Quelle für Sekundärrohstoffe. Allerdings werden wir einer recyclingunfreundlichen, überflüssigen und vor allem für den Bürger teureren Vorsortierung aller gesammelten Materialien eine klare Absage erteilen.“ In den letzten Wochen wurde bestätigt, dass alle bei den Dortmunder Bürgern gesammelten Wertstoffe über eine neu zu errichtende Sortieranlage vorsortiert werden sollen. Müller-Drexel: „Dies ist in Anbetracht der zwischenzeitlich im Bereich der Sortiertechnologie erreichten Qualitätsstandards ein völlig überflüssiger Schritt und wird zu Lasten der Gebührenzahler gehen.“
<p style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; color: black; line-height: 150%; font-family: Arial;"></span></p>]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 16:38:00 +0200</pubDate>
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<title>Einführung der kombinierten Wertstofftonne in Dortmund nach wie vor offen</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/einfuehrung-der-kombinierten-wertstofftonne-in-dortmund-nach-wie-vor-offen-1.html</link>
<description>Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE drängt auf eine baldige...</description>
<content:encoded><![CDATA[Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE drängt auf eine baldige Klärung der noch offenen Fragen für die Einrichtung einer kombinierten Wertstofftonne in Dortmund – wesentliche Fragen seien nach wie vor offen. In vielen Punkten haben sich die Entsorgung Dortmund GmbH (EDG) und die bundesweit zugelassenen Betreiber dualer Systeme bereits geeinigt, so dass vernünftige und für die Bürger freundliche Lösungen gefunden wurden. „Es bleibt unter anderem noch eine Kernfrage zu klären, wie mit den Wertstoffen der Bürger umgegangen werden soll“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. „Aber es liegt auch in unserem Interesse, dass die kombinierte Wertstofftonne wie geplant bereits 2011 eingeführt werden kann.&quot; <span style="font-size: 11pt; color: black; line-height: 150%; font-family: Arial;"><br /></span>
<p style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; color: black; line-height: 150%; font-family: Arial;"></span></p>
Hintergrund der Forderung ist der Plan der Entsorgung Dortmund GmbH und der Duales System Deutschland GmbH – derzeit verantwortlich für die Vergabe der Entsorgungsaufträge für gelbe Tonnen und Säcke –, eine kombinierte Wertstofftonne 2011 einzuführen. Diese Umstellung der bisherigen Regelung bedarf laut der geltenden Verpackungsverordnung der Zustimmung aller neun bundesweit zugelassener Betreiber von dualen Systemen. Denn laut Paragraph 6, Absatz 4 der Verpackungsverordnung haben kommunale und private Entsorger die Pflicht, sich bezüglich des genutzten Erfassungssystems zu einigen. Markus Müller-Drexel: „Wir befürworten die Erweiterung der bereits etablierten gelben Säcke und Tonnen zur Sammlung zusätzlicher, wieder verwertbarer Rohstoffe. Gerade in einem rohstoffarmen Land wie Deutschland ist Recycling eine wichtige Quelle für Sekundärrohstoffe. Allerdings werden wir einer recyclingunfreundlichen, überflüssigen und vor allem für den Bürger teureren Vorsortierung aller gesammelten Materialien eine klare Absage erteilen.“ In den letzten Wochen wurde bestätigt, dass alle bei den Dortmunder Bürgern gesammelten Wertstoffe über eine neu zu errichtende Sortieranlage vorsortiert werden sollen. Müller-Drexel: „Dies ist in Anbetracht der zwischenzeitlich im Bereich der Sortiertechnologie erreichten Qualitätsstandards ein völlig überflüssiger Schritt und wird zu Lasten der Gebührenzahler gehen.“
<p style="line-height: 150%;"><span style="font-size: 11pt; color: black; line-height: 150%; font-family: Arial;"></span></p>]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 16:38:00 +0200</pubDate>
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<title>Erfolgreicher Umstieg dank ALBAsigner</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/erfolgreicher-umstieg-dank-albasigner.html</link>
<description>Knapp sechs Monate nach Einführung der elektronischen Nachweisführung für gefährliche Abfälle...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: normal;">Knapp sechs Monate nach Einführung der elektronischen Nachweisführung für gefährliche Abfälle (eANV) zieht ALBA eine positive Bilanz: „Mit unserem System ALBAsigner sind wir schneller als vor der Einführung des eANV und können unsere Kunden daher auch besser unterstützen. Insgesamt ist für unsere Kunden die Abwicklung der Entsorgung effektiver. Und das betrifft nicht nur die gefährlichen sondern selbstverständlich auch die nicht gefährlichen Abfälle, die künftig nach den gleichen Standards ebenfalls elektronisch abgewickelt werden sollen“, so <b>Thomas Schilling, verantwortlicher IT-Projektleiter in der ALBA-Unternehmensgruppe</b>.<br /><br />Das von ALBA entwickelte System ALBAsigner, das zum ZEDAL-Verbund gehört, wurde von Beginn an bei allen Gesellschaften der ALBA-Unternehmensgruppe eingeführt. Sämtliche Geschäftsprozesse wurden auf die neuen Anforderungen umgestellt. „Das Geschäft“, so <b>Schilling</b>, „lief bei uns seit dem offiziellen Start am 1. April dieses Jahres so gut wie störungsfrei weiter.“<br /><br />Auch <b>Rolf Niehaus, Vorstand der Abfallmanagement Datenverarbeitungs AG</b>, dem Lizenzgeber von ZEDAL und ALBAsigner, zeigt sich von dem guten Start des Systems beeindruckt: „Bis Ende August 2010 sind über den gesamten ZEDAL-Verbund fast 500.000 Begleitscheine und Übernahmescheine abgewickelt worden. Zusätzlich wurden 10.000 neue Entsorgungsnachweise erstellt und erfolgreich mit den Behörden kommuniziert. Der Systembetrieb läuft im ZEDAL-Verbund absolut reibungslos.“ <br /><br />Die ALBA-Unternehmensgruppe profitierte bei der Einführung des neuen Systems insbesondere von der guten Vorbereitung. „Wir haben alle Geschäftsprozesse genauestens durchleuchtet und konnten so den Lieferanten unserer Geschäftsprozesssysteme präzise Vorgaben für die Abläufe unter Geltung des eANV machen. Auch die eigene Organisation konnte so entsprechend vorbereitet werden“, so <b>Schilling</b>.<br /><br />Aufkommende Schwierigkeiten resultierten in der Regel aus dem Zusammenspiel mit anderen Systemen. „Wir sind froh, dass wir uns bewusst für die Partnerschaft mit ZEDAL entschieden haben“, so <b>Schilling</b> weiter. „Denn damit lagen aus einem Pilotprojekt bereits positive Erfahrungen aus fünf Jahren Systembetrieb vor, so dass wir sicher sein konnten, dass die technischen Herausforderungen bewältigt werden würden. Andere Systemanbieter mit offenbar geringerer Erfahrung haben jetzt entsprechende, meistens hausgemachte, Umsetzungsprobleme.&quot; Das betreffe in einigen Punkten leider auch die zentrale Koordinierungsstelle der Bundesländer (ZKS), die im August über längere Strecken nicht zuverlässig zur Verfügung stand. „Aber wir gehen davon aus, dass diese Kinderkrankheiten bis zum Jahresende 2010 ausgemerzt sind“, so <b>Schilling</b>.<br /><br />Das ist auch erforderlich, denn ab dem 1. Februar 2011 geht das eANV-System mit der verpflichtenden Signatur von Abfallerzeugern und Beförderern vollumfänglich in Betrieb. „Gemeinsam mit unseren Kunden fühlen wir uns auf diesen Termin bestens vorbereitet“, so <b>Schilling</b>. </p>]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 15:27:00 +0200</pubDate>
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<title>Erfolgreicher Umstieg dank ALBAsigner</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/erfolgreicher-umstieg-dank-albasigner-1.html</link>
<description>Knapp sechs Monate nach Einführung der elektronischen Nachweisführung für gefährliche Abfälle...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: normal;">Knapp sechs Monate nach Einführung der elektronischen Nachweisführung für gefährliche Abfälle (eANV) zieht ALBA eine positive Bilanz: „Mit unserem System ALBAsigner sind wir schneller als vor der Einführung des eANV und können unsere Kunden daher auch besser unterstützen. Insgesamt ist für unsere Kunden die Abwicklung der Entsorgung effektiver. Und das betrifft nicht nur die gefährlichen sondern selbstverständlich auch die nicht gefährlichen Abfälle, die künftig nach den gleichen Standards ebenfalls elektronisch abgewickelt werden sollen“, so <b>Thomas Schilling, verantwortlicher IT-Projektleiter in der ALBA-Unternehmensgruppe</b>.<br /><br />Das von ALBA entwickelte System ALBAsigner, das zum ZEDAL-Verbund gehört, wurde von Beginn an bei allen Gesellschaften der ALBA-Unternehmensgruppe eingeführt. Sämtliche Geschäftsprozesse wurden auf die neuen Anforderungen umgestellt. „Das Geschäft“, so <b>Schilling</b>, „lief bei uns seit dem offiziellen Start am 1. April dieses Jahres so gut wie störungsfrei weiter.“<br /><br />Auch <b>Rolf Niehaus, Vorstand der Abfallmanagement Datenverarbeitungs AG</b>, dem Lizenzgeber von ZEDAL und ALBAsigner, zeigt sich von dem guten Start des Systems beeindruckt: „Bis Ende August 2010 sind über den gesamten ZEDAL-Verbund fast 500.000 Begleitscheine und Übernahmescheine abgewickelt worden. Zusätzlich wurden 10.000 neue Entsorgungsnachweise erstellt und erfolgreich mit den Behörden kommuniziert. Der Systembetrieb läuft im ZEDAL-Verbund absolut reibungslos.“ <br /><br />Die ALBA-Unternehmensgruppe profitierte bei der Einführung des neuen Systems insbesondere von der guten Vorbereitung. „Wir haben alle Geschäftsprozesse genauestens durchleuchtet und konnten so den Lieferanten unserer Geschäftsprozesssysteme präzise Vorgaben für die Abläufe unter Geltung des eANV machen. Auch die eigene Organisation konnte so entsprechend vorbereitet werden“, so <b>Schilling</b>.<br /><br />Aufkommende Schwierigkeiten resultierten in der Regel aus dem Zusammenspiel mit anderen Systemen. „Wir sind froh, dass wir uns bewusst für die Partnerschaft mit ZEDAL entschieden haben“, so <b>Schilling</b> weiter. „Denn damit lagen aus einem Pilotprojekt bereits positive Erfahrungen aus fünf Jahren Systembetrieb vor, so dass wir sicher sein konnten, dass die technischen Herausforderungen bewältigt werden würden. Andere Systemanbieter mit offenbar geringerer Erfahrung haben jetzt entsprechende, meistens hausgemachte, Umsetzungsprobleme.&quot; Das betreffe in einigen Punkten leider auch die zentrale Koordinierungsstelle der Bundesländer (ZKS), die im August über längere Strecken nicht zuverlässig zur Verfügung stand. „Aber wir gehen davon aus, dass diese Kinderkrankheiten bis zum Jahresende 2010 ausgemerzt sind“, so <b>Schilling</b>.<br /><br />Das ist auch erforderlich, denn ab dem 1. Februar 2011 geht das eANV-System mit der verpflichtenden Signatur von Abfallerzeugern und Beförderern vollumfänglich in Betrieb. „Gemeinsam mit unseren Kunden fühlen wir uns auf diesen Termin bestens vorbereitet“, so <b>Schilling</b>. </p>]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 15:27:00 +0200</pubDate>
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<item>
<title>recyclingnews: Das neue Online-Branchenmagazin</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/recyclingnews-das-neue-online-branchenmagazin.html</link>
<description>Frisch, modern und informativ, so zeigt sich das neue Online-Magazin...</description>
<content:encoded><![CDATA[Frisch, modern und informativ, so zeigt sich das neue Online-Magazin <link http://www.recyclingnews.info/ _blank external-link-new-window>http://www.recyclingnews.info/</link>. <br />Seit dem 13. September 2010 ist das neue Portal online und bietet Journalisten und Branchenexperten eine Internetplattform, um sich umfassend über aktuelle Entwicklungen in der Umwelt- und Recyclingbranche zu informieren. Die übersichtlich gestaltete Website besticht durch Lesefreundlichkeit, Themenvielfalt und journalistisch aufbereitete Beiträge. Zudem besteht die Möglichkeit, einen quartalsweise erscheinenden E-Mail-Newsletter nach eigenen Intereressensschwerpunkten kostenlos zu abonnieren.<br /><br />Über Hintergrundartikel, Interviews mit Branchenexperten, Unternehmensnachrichten oder Einschätzungen zu aktuellen Gesetzgebungsverfahren bietet die Seite journalistisch aufbereitete Brancheninformationen, die dem Leser einen echten Mehrwert versprechen. Das Portal präsentiert sich mit nützlichen Web 2.0-Elementen, vielen technischen Neuerungen und in neuem, modernen Design.<br /><br />Exakt zugeschnittene Informationen – per Newsletter Die Anmeldung ist bequem und einfach: Eine gültige E-Mail-Adresse eingetragen, die eigenen Interessensschwerpunkte ausgewählt, fertig! Schon erhält der Leser viermal im Jahr seinen eigenen, personalisierten Newsletter.]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 14:14:00 +0200</pubDate>
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<item>
<title>recyclingnews: Das neue Online-Branchenmagazin</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/recyclingnews-das-neue-online-branchenmagazin-1.html</link>
<description>Frisch, modern und informativ, so zeigt sich das neue Online-Magazin...</description>
<content:encoded><![CDATA[Frisch, modern und informativ, so zeigt sich das neue Online-Magazin <LINK http://www.recyclingnews.info/ _blank external-link-new-window>http://www.recyclingnews.info/</link>. <br />Seit dem 13. September 2010 ist das neue Portal online und bietet Journalisten und Branchenexperten eine Internetplattform, um sich umfassend über aktuelle Entwicklungen in der Umwelt- und Recyclingbranche zu informieren. Die übersichtlich gestaltete Website besticht durch Lesefreundlichkeit, Themenvielfalt und journalistisch aufbereitete Beiträge. Zudem besteht die Möglichkeit, einen quartalsweise erscheinenden E-Mail-Newsletter nach eigenen Intereressensschwerpunkten kostenlos zu abonnieren.<br /><br />Über Hintergrundartikel, Interviews mit Branchenexperten, Unternehmensnachrichten oder Einschätzungen zu aktuellen Gesetzgebungsverfahren bietet die Seite journalistisch aufbereitete Brancheninformationen, die dem Leser einen echten Mehrwert versprechen. Das Portal präsentiert sich mit nützlichen Web 2.0-Elementen, vielen technischen Neuerungen und in neuem, modernen Design.<br /><br />Exakt zugeschnittene Informationen – per Newsletter Die Anmeldung ist bequem und einfach: Eine gültige E-Mail-Adresse eingetragen, die eigenen Interessensschwerpunkte ausgewählt, fertig! Schon erhält der Leser viermal im Jahr seinen eigenen, personalisierten Newsletter.]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 14:14:00 +0200</pubDate>
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<item>
<title>AWU Wildau GmbH geht – ALBA Südost-Brandenburg GmbH kommt</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/awu-wildau-gmbh-geht-alba-suedost-brandenburg-gmbh-kommt.html</link>
<description>Verschmelzung und Umfirmierung der AWU WildauNachdem die Berliner ALBA AG vor knapp drei Monaten...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Verschmelzung und Umfirmierung der AWU Wildau<br /></b><br />Nachdem die Berliner ALBA AG vor knapp drei Monaten die Anteile des Landkreises Dahme-Spreewald an der AWU Wildau GmbH erworben hat, setzt sie den Weg der Unterneh-menskonsolidierung nunmehr weiter fort und hat Ende August die AWU Wildau GmbH mit Sitz in Königs Wusterhausen und die im Landkreis Märkisch-Oderland ansässige ALBA Wriezen GmbH miteinander verschmolzen.<br /><br />Im Ergebnis dieser Verschmelzung ist mit der Eintragung Anfang September 2010 im Handelsregister beim Amtsgericht Frankfurt/Oder die ALBA Südost-Brandenburg GmbH mit Sitz in Wriezen hervorgegangen. Zugleich ist damit ein in seiner regionalen Bedeutung und Ausprägung deutlich gewachsenes Unternehmen entstanden, in dem 120 Mitarbeiter beschäftigt sind und das einen Fuhrpark von annähernd 60 Fahrzeugen unterhält. <br /><br />Auch nach der Verschmelzung und Umfirmierung der AWU Wildau GmbH, die vor 20 Jahren aus dem ehemaligen VEB Stadt- und Gemeindewirtschaft hervorging und in der Region seither als kompetenter Entsorgungsdienstleister etabliert und anerkannt ist, wird die ALBA Südost-Brandenburg GmbH den Geschäftsbetrieb und alle bestehenden Geschäftsbeziehungen am Standort im Hafen von Königs Wusterhausen als Niederlassung nicht nur fortführen sondern weiter vertiefen und ausbauen. Dafür bilden die Vergrößerung des Unternehmens, die weitere Vertiefung der Zusammenarbeit mit Unternehmen der ALBA Group und die Nutzung der sich hieraus ergebenden Synergieeffekte die besten Voraussetzungen.<br /><br />„Mit der Vertiefung der angebotenen Dienstleistungen, einer gewachsenen Kompetenz und noch stärkerer Fokussierung auf kundenorientierte Lösungen in allen Fragen der Entsorgung und Verwertung von Abfällen wird die ALBA Südost-Brandenburg GmbH künftig für mehr Innovation, Leistungsstärke, Flexibilität und Schnelligkeit in der Region stehen&quot;, so <b>Jürgen Naujok, Geschäftsführer der ALBA Südost-Brandenburg GmbH</b>.<br /><br />Für die Kunden, Geschäftspartner und Lieferanten der ehemaligen AWU Wildau GmbH werden mit der Umfirmierung – abgesehen von der Unternehmensbezeichnung – kaum Auswirkungen verbunden sein. So sind alle bestehenden Verträge und Vertragsbeziehungen auf die <b>ALBA Südost-Brandenburg GmbH</b> als Rechtsnachfolgerin übergegangen und werden von ihr unverändert fortgeführt.<br /><br />
In den nächsten Tagen werden alle Geschäftspartner und Kunden über die Änderungen mit entsprechenden Kundenschreiben informiert.
„Der Erhalt aller Arbeitsplätze und Ansprechpartner am Standort Königs Wusterhausen und die unveränderte Erreichbarkeit des Unternehmens – sei es telefonisch oder durch das persönliche Gespräch unserer Kunden vor Ort – bieten die volle Gewähr dafür, dass unsere Dienstleistungen in der gewohnt guten, pünktlichen und kompetenten Weise erbracht wer-den“, so Naujok weiter.]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 09:41:00 +0200</pubDate>
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<title>AWU Wildau GmbH geht – ALBA Südost-Brandenburg GmbH kommt</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/awu-wildau-gmbh-geht-alba-suedost-brandenburg-gmbh-kommt-1.html</link>
<description>Verschmelzung und Umfirmierung der AWU WildauNachdem die Berliner ALBA AG vor knapp drei Monaten...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Verschmelzung und Umfirmierung der AWU Wildau<br /></b><br />Nachdem die Berliner ALBA AG vor knapp drei Monaten die Anteile des Landkreises Dahme-Spreewald an der AWU Wildau GmbH erworben hat, setzt sie den Weg der Unterneh-menskonsolidierung nunmehr weiter fort und hat Ende August die AWU Wildau GmbH mit Sitz in Königs Wusterhausen und die im Landkreis Märkisch-Oderland ansässige ALBA Wriezen GmbH miteinander verschmolzen.<br /><br />Im Ergebnis dieser Verschmelzung ist mit der Eintragung Anfang September 2010 im Handelsregister beim Amtsgericht Frankfurt/Oder die ALBA Südost-Brandenburg GmbH mit Sitz in Wriezen hervorgegangen. Zugleich ist damit ein in seiner regionalen Bedeutung und Ausprägung deutlich gewachsenes Unternehmen entstanden, in dem 120 Mitarbeiter beschäftigt sind und das einen Fuhrpark von annähernd 60 Fahrzeugen unterhält. <br /><br />Auch nach der Verschmelzung und Umfirmierung der AWU Wildau GmbH, die vor 20 Jahren aus dem ehemaligen VEB Stadt- und Gemeindewirtschaft hervorging und in der Region seither als kompetenter Entsorgungsdienstleister etabliert und anerkannt ist, wird die ALBA Südost-Brandenburg GmbH den Geschäftsbetrieb und alle bestehenden Geschäftsbeziehungen am Standort im Hafen von Königs Wusterhausen als Niederlassung nicht nur fortführen sondern weiter vertiefen und ausbauen. Dafür bilden die Vergrößerung des Unternehmens, die weitere Vertiefung der Zusammenarbeit mit Unternehmen der ALBA Group und die Nutzung der sich hieraus ergebenden Synergieeffekte die besten Voraussetzungen.<br /><br />„Mit der Vertiefung der angebotenen Dienstleistungen, einer gewachsenen Kompetenz und noch stärkerer Fokussierung auf kundenorientierte Lösungen in allen Fragen der Entsorgung und Verwertung von Abfällen wird die ALBA Südost-Brandenburg GmbH künftig für mehr Innovation, Leistungsstärke, Flexibilität und Schnelligkeit in der Region stehen&quot;, so <b>Jürgen Naujok, Geschäftsführer der ALBA Südost-Brandenburg GmbH</b>.<br /><br />Für die Kunden, Geschäftspartner und Lieferanten der ehemaligen AWU Wildau GmbH werden mit der Umfirmierung – abgesehen von der Unternehmensbezeichnung – kaum Auswirkungen verbunden sein. So sind alle bestehenden Verträge und Vertragsbeziehungen auf die <b>ALBA Südost-Brandenburg GmbH</b> als Rechtsnachfolgerin übergegangen und werden von ihr unverändert fortgeführt.<br /><br />
In den nächsten Tagen werden alle Geschäftspartner und Kunden über die Änderungen mit entsprechenden Kundenschreiben informiert.
„Der Erhalt aller Arbeitsplätze und Ansprechpartner am Standort Königs Wusterhausen und die unveränderte Erreichbarkeit des Unternehmens – sei es telefonisch oder durch das persönliche Gespräch unserer Kunden vor Ort – bieten die volle Gewähr dafür, dass unsere Dienstleistungen in der gewohnt guten, pünktlichen und kompetenten Weise erbracht wer-den“, so Naujok weiter.]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 09:41:00 +0200</pubDate>
<enclosure url="http://www.albagroup.de/uploads/media/100910_ALBA_Suedost-Brandenburg_01.pdf" length ="33307" type="application/pdf" />
</item>
<item>
<title>INTERSEROH SE: Überdurchschnittliches Ergebnisplus im ersten Halbjahr 2010</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-se-ueberdurchschnittliches-ergebnisplus-im-ersten-halbjahr-2010.html</link>
<description>EBT-Zuwachs hat sich weiter beschleunigt / Neue Geschäftsfelder entwickeln sich positiv / Vorstand...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>EBT-Zuwachs hat sich weiter beschleunigt / Neue Geschäftsfelder entwickeln sich positiv / Vorstand rechnet mit deutlicher Ergebnissteigerung auf Jahressicht</b> <br /><br />Die Kölner INTERSEROH SE hat sich im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres sehr erfolgreich entwickelt. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler erzielte in den Monaten Januar bis Juni ein Ergebnis vor Steuern (EBT) von 29,3 Mio. Euro gegenüber&nbsp;-4,6 Mio. Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Damit liegt das Ergebnis der Interseroh-Gruppe bereits nach dem ersten Halbjahr 2010 sehr deutlich über dem EBT des gesamtwirtschaftlichen Krisenjahres 2009 (3,8 Mio. Euro). Das EBIT stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 6,5 Mio. Euro auf 36,7 Mio. Euro. Im gleichen Zeitraum erhöhte sich der konsolidierte Umsatz der Gruppe von 577,8 Mio. Euro auf 967,7 Mio. Euro. Zwischen den Segmenten war ein Umsatz von 14,9 Mio. Euro zu konsolidieren (Vj.: 9,8 Mio. Euro). &nbsp; <br /><br />„Der deutliche Ergebnissprung zeigt, dass wir unsere Hausaufgaben mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket zur Ergebnissteigerung und Kostenreduzierung gemacht haben und dadurch als führender Händler von Sekundärrohstoffen sowie als Komplettanbieter von Umweltdienstleistungen heute profitieren“, erklärt Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der INTERSEROH SE. „Gleichzeitig spiegelt das Ergebnis die Erfolge der strategischen Weiterentwicklung der Interseroh-Gruppe wider“, so Schweitzer weiter. Hier sei es im Segment Stahl- und Metallrecycling gelungen, die inländischen Aktivitäten weiter zu verzahnen und die Exportkompetenz auszubauen. Im Segment Dienstleistung zahle sich die Forcierung der nicht-regulatorischen Geschäftsbereiche zunehmend aus und im Segment Rohstoffhandel wurden die internationalen Strukturen zur Rohstofferfassung und Vermarktung weiter verbessert. &nbsp; <br /><br />Das Working Capital ist im ersten Halbjahr im Vergleich zum Stichtag 31. Dezember 2009 um 69,8 Mio. Euro gestiegen. Im gleichen Zeitraum erhöhte sich die Bilanzsumme der Interseroh-Gruppe allerdings nur um 13,9 Mio. Euro auf 673,4 Mio. Euro. Die Finanzverbindlichkeiten des Konzerns verharrten nahezu auf dem gleichen Niveau. Die Eigenkapitalquote im Konzern stieg gegenüber dem 31. Dezember 2009 um 2,9 Prozentpunkte auf 27,0 Prozent. &nbsp; <br /><br /><b>Entwicklung der Segmente</b> <br /><br />Begünstigt vom weltweit guten Konjunkturverlauf stiegen im Berichtszeitraum in allen drei Segmenten der Interseroh-Gruppe die Umsatzerlöse:<br /><br />Eine erhöhte Nachfrage nach Stahlschrotten und Nichteisen-Metallen, verbunden mit Preisen über dem Niveau des Vorjahresvergleichszeitraums, führte zu einem kräftigen Umsatzschub im Segment Stahl- und Metallrecycling. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 371,0 Mio. Euro auf 698,2 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2010. &nbsp; <br /><br />Im Segment Dienstleistung trugen alle Geschäftsfelder zum Umsatzwachstum bei. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg&nbsp;der Umsatz von 146,2 Mio. Euro auf 209,5 Mio. Euro. Im Dualen System Interseroh wurde ein weiterer Großkunde gewonnen. Im Ranking der dualen Systeme wurde die Position zwei gefestigt und der Abstand zum ehemaligen Monopolisten weiter verringert. Im Bereich recycled-resource ist es gelungen, erste Materialaufträge zu erhalten und erfolgreich zu bedienen. &nbsp; <br /><br />Interseroh fokussierte sich im Segment Rohstoffhandel zunehmend auf qualitativ hochwertige Materialien, die eine erhöhte Wertschöpfung erlauben. Gestiegene Preise für Altpapier und hochwertige Sekundärkunststoffe sorgten für einen steigenden Umsatz. Im Segment Rohstoffhandel legte dieser von 70,4 Mio. Euro auf 74,9 Mio. Euro zu. &nbsp; <br /><br /><b>Ausblick</b> <br /><br />Auf der Grundlage des guten operativen Geschäfts rechnet der Vorstand auf Gesamtjahressicht mit einer sehr deutlichen Ergebnissteigerung im Vergleich zum Vorjahr. &nbsp; <br /><br />„Wir gehen für 2010 allerdings weiterhin von anspruchsvollen Märkten aus. Der prognostizierte Anstieg der Rohstoffnachfrage – vor allem aus dem asiatischen Raum – wird zu einer positiven, aber volatilen Marktentwicklung führen. Das konkrete Ausmaß der Ergebnisverbesserung hängt somit ganz wesentlich von der Entwicklung der weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen ab“, so Schweitzer. &nbsp; <br /><br />Im Stahl- und Metallbereich sieht Interseroh weitere Wachstumschancen in einer Vertiefung der Wertschöpfung und einer zunehmenden Versorgung strukturell unterversorgter Regionen wie Südeuropa und Asien. Interseroh konzentriert sich im Dienstleistungsbereich auf die erfolgreiche Weiterentwicklung der etablierten Services und auf den Ausbau des Angebotes an Entsorgungsdienstleistungen in Osteuropa. Im Rohstoffhandel forciert Interseroh die Handelsaktivitäten mit Altpapier und Altkunstoffen in Europa und wird die internationale Vermarktungsposition gegenüber Abnehmern weiter stärken. &nbsp; <br /><br /><i>Der Halbjahresfinanzbericht 2010 der Interseroh-Gruppe steht unter folgendem Link zum Download zur Verfügung:<br /><br /></i><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"><span style="font-size: 10pt; color: blue; font-family: Arial;"><link http://www.interseroh.com/corporate/investor-relations/finanzberichte/quartalsberichte/13082010>http://www.interseroh.com/corporate/investor-relations/finanzberichte/quartalsberichte/13082010/</link></span></span>]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 09:44:00 +0200</pubDate>
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<title>INTERSEROH SE: Überdurchschnittliches Ergebnisplus im ersten Halbjahr 2010</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-se-ueberdurchschnittliches-ergebnisplus-im-ersten-halbjahr-2010-1.html</link>
<description>EBT-Zuwachs hat sich weiter beschleunigt / Neue Geschäftsfelder entwickeln sich positiv / Vorstand...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>EBT-Zuwachs hat sich weiter beschleunigt / Neue Geschäftsfelder entwickeln sich positiv / Vorstand rechnet mit deutlicher Ergebnissteigerung auf Jahressicht</b> <br /><br />Die Kölner INTERSEROH SE hat sich im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres sehr erfolgreich entwickelt. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler erzielte in den Monaten Januar bis Juni ein Ergebnis vor Steuern (EBT) von 29,3 Mio. Euro gegenüber&nbsp;-4,6 Mio. Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Damit liegt das Ergebnis der Interseroh-Gruppe bereits nach dem ersten Halbjahr 2010 sehr deutlich über dem EBT des gesamtwirtschaftlichen Krisenjahres 2009 (3,8 Mio. Euro). Das EBIT stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 6,5 Mio. Euro auf 36,7 Mio. Euro. Im gleichen Zeitraum erhöhte sich der konsolidierte Umsatz der Gruppe von 577,8 Mio. Euro auf 967,7 Mio. Euro. Zwischen den Segmenten war ein Umsatz von 14,9 Mio. Euro zu konsolidieren (Vj.: 9,8 Mio. Euro). &nbsp; <br /><br />„Der deutliche Ergebnissprung zeigt, dass wir unsere Hausaufgaben mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket zur Ergebnissteigerung und Kostenreduzierung gemacht haben und dadurch als führender Händler von Sekundärrohstoffen sowie als Komplettanbieter von Umweltdienstleistungen heute profitieren“, erklärt Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der INTERSEROH SE. „Gleichzeitig spiegelt das Ergebnis die Erfolge der strategischen Weiterentwicklung der Interseroh-Gruppe wider“, so Schweitzer weiter. Hier sei es im Segment Stahl- und Metallrecycling gelungen, die inländischen Aktivitäten weiter zu verzahnen und die Exportkompetenz auszubauen. Im Segment Dienstleistung zahle sich die Forcierung der nicht-regulatorischen Geschäftsbereiche zunehmend aus und im Segment Rohstoffhandel wurden die internationalen Strukturen zur Rohstofferfassung und Vermarktung weiter verbessert. &nbsp; <br /><br />Das Working Capital ist im ersten Halbjahr im Vergleich zum Stichtag 31. Dezember 2009 um 69,8 Mio. Euro gestiegen. Im gleichen Zeitraum erhöhte sich die Bilanzsumme der Interseroh-Gruppe allerdings nur um 13,9 Mio. Euro auf 673,4 Mio. Euro. Die Finanzverbindlichkeiten des Konzerns verharrten nahezu auf dem gleichen Niveau. Die Eigenkapitalquote im Konzern stieg gegenüber dem 31. Dezember 2009 um 2,9 Prozentpunkte auf 27,0 Prozent. &nbsp; <br /><br /><b>Entwicklung der Segmente</b> <br /><br />Begünstigt vom weltweit guten Konjunkturverlauf stiegen im Berichtszeitraum in allen drei Segmenten der Interseroh-Gruppe die Umsatzerlöse:<br /><br />Eine erhöhte Nachfrage nach Stahlschrotten und Nichteisen-Metallen, verbunden mit Preisen über dem Niveau des Vorjahresvergleichszeitraums, führte zu einem kräftigen Umsatzschub im Segment Stahl- und Metallrecycling. Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 371,0 Mio. Euro auf 698,2 Mio. Euro im ersten Halbjahr 2010. &nbsp; <br /><br />Im Segment Dienstleistung trugen alle Geschäftsfelder zum Umsatzwachstum bei. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg&nbsp;der Umsatz von 146,2 Mio. Euro auf 209,5 Mio. Euro. Im Dualen System Interseroh wurde ein weiterer Großkunde gewonnen. Im Ranking der dualen Systeme wurde die Position zwei gefestigt und der Abstand zum ehemaligen Monopolisten weiter verringert. Im Bereich recycled-resource ist es gelungen, erste Materialaufträge zu erhalten und erfolgreich zu bedienen. &nbsp; <br /><br />Interseroh fokussierte sich im Segment Rohstoffhandel zunehmend auf qualitativ hochwertige Materialien, die eine erhöhte Wertschöpfung erlauben. Gestiegene Preise für Altpapier und hochwertige Sekundärkunststoffe sorgten für einen steigenden Umsatz. Im Segment Rohstoffhandel legte dieser von 70,4 Mio. Euro auf 74,9 Mio. Euro zu. &nbsp; <br /><br /><b>Ausblick</b> <br /><br />Auf der Grundlage des guten operativen Geschäfts rechnet der Vorstand auf Gesamtjahressicht mit einer sehr deutlichen Ergebnissteigerung im Vergleich zum Vorjahr. &nbsp; <br /><br />„Wir gehen für 2010 allerdings weiterhin von anspruchsvollen Märkten aus. Der prognostizierte Anstieg der Rohstoffnachfrage – vor allem aus dem asiatischen Raum – wird zu einer positiven, aber volatilen Marktentwicklung führen. Das konkrete Ausmaß der Ergebnisverbesserung hängt somit ganz wesentlich von der Entwicklung der weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen ab“, so Schweitzer. &nbsp; <br /><br />Im Stahl- und Metallbereich sieht Interseroh weitere Wachstumschancen in einer Vertiefung der Wertschöpfung und einer zunehmenden Versorgung strukturell unterversorgter Regionen wie Südeuropa und Asien. Interseroh konzentriert sich im Dienstleistungsbereich auf die erfolgreiche Weiterentwicklung der etablierten Services und auf den Ausbau des Angebotes an Entsorgungsdienstleistungen in Osteuropa. Im Rohstoffhandel forciert Interseroh die Handelsaktivitäten mit Altpapier und Altkunstoffen in Europa und wird die internationale Vermarktungsposition gegenüber Abnehmern weiter stärken. &nbsp; <br /><br /><i>Der Halbjahresfinanzbericht 2010 der Interseroh-Gruppe steht unter folgendem Link zum Download zur Verfügung:<br /><br /></i><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"><span style="font-size: 10pt; color: blue; font-family: Arial;"><LINK http://www.interseroh.com/corporate/investor-relations/finanzberichte/quartalsberichte/13082010 - ->http://www.interseroh.com/corporate/investor-relations/finanzberichte/quartalsberichte/13082010/</link></span></span>]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 09:44:00 +0200</pubDate>
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<item>
<title>Neue Geschäftsführung der Interseroh Holzhandel GmbH</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/neue-geschaeftsfuehrung-der-interseroh-holzhandel-gmbh.html</link>
<description>Die INTERSEROH Holzhandel GmbH (ISH), Tochtergesellschaft des börsennotierten Umweltdienstleisters...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die INTERSEROH Holzhandel GmbH (ISH), Tochtergesellschaft des börsennotierten Umweltdienstleisters und Rohstoffhändlers INTERSEROH SE, hat seit Juli eine neue Geschäftsführung: Guido Lipinski und Robert Schweizer übernehmen die Geschäfte vom bisherigen Geschäftsführer Andreas Konopko. Dieser legt sein Amt nieder und widmet sich verstärkt seiner Tätigkeit als Geschäftsführer der RDB GmbH als Kompetenzzentrum der ALBA Group für den Handel mit Kunststoffen.<br /><br /> „Nachdem wir im letzten Jahr unseren Altholzbereich erfolgreich umstrukturiert haben, kann die neue Geschäftsführung jetzt die Erfassungs- und Vermarktungsstrukturen in diesem Bereich weiter auszubauen. So wird sich Interseroh auch im Altholzbereich zu einem der führenden Rohstoffhändler entwickeln“, sagt Roland Stroese, zuständiger Vorstand für den Bereich Rohstoffhandel. Interseroh verfügt über drei gut im Markt positionierte Holzkontore an den Standorten Berlin, Bückeburg und Worms. <br /><br />Guido Lipinski hat als Prokurist der ISH seit über drei Jahren die Leitung der Interseroh Holzkontore inne. Robert Schweizer ist parallel Geschäftsführer der INTERSEROH Management GmbH.]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 09:42:00 +0200</pubDate>
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<title>Neue Geschäftsführung der Interseroh Holzhandel GmbH</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/neue-geschaeftsfuehrung-der-interseroh-holzhandel-gmbh-1.html</link>
<description>Die INTERSEROH Holzhandel GmbH (ISH), Tochtergesellschaft des börsennotierten Umweltdienstleisters...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die INTERSEROH Holzhandel GmbH (ISH), Tochtergesellschaft des börsennotierten Umweltdienstleisters und Rohstoffhändlers INTERSEROH SE, hat seit Juli eine neue Geschäftsführung: Guido Lipinski und Robert Schweizer übernehmen die Geschäfte vom bisherigen Geschäftsführer Andreas Konopko. Dieser legt sein Amt nieder und widmet sich verstärkt seiner Tätigkeit als Geschäftsführer der RDB GmbH als Kompetenzzentrum der ALBA Group für den Handel mit Kunststoffen.<br /><br /> „Nachdem wir im letzten Jahr unseren Altholzbereich erfolgreich umstrukturiert haben, kann die neue Geschäftsführung jetzt die Erfassungs- und Vermarktungsstrukturen in diesem Bereich weiter auszubauen. So wird sich Interseroh auch im Altholzbereich zu einem der führenden Rohstoffhändler entwickeln“, sagt Roland Stroese, zuständiger Vorstand für den Bereich Rohstoffhandel. Interseroh verfügt über drei gut im Markt positionierte Holzkontore an den Standorten Berlin, Bückeburg und Worms. <br /><br />Guido Lipinski hat als Prokurist der ISH seit über drei Jahren die Leitung der Interseroh Holzkontore inne. Robert Schweizer ist parallel Geschäftsführer der INTERSEROH Management GmbH.]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 09:42:00 +0200</pubDate>
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<title>ALBA Facility Services erhält Facility-Management-Auftrag von WGF AG</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/alba-facility-services-erhaelt-facility-management-auftrag-von-wgf-ag.html</link>
<description>Die WGF Westfälische Grundbesitz und Finanzverwaltung AG vergibt das Facility Management für ihre...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die WGF Westfälische Grundbesitz und Finanzverwaltung AG vergibt das Facility Management für ihre Immobilienbestände an die ALBA Facility Solutions GmbH, ein Unternehmen unter dem Dach der ALBA Group. Dies betrifft Wohnungs- und Gewerbebestände in ganz Deutschland. Der Auftrag umfasst das technische und das infrastrukturelle Immobilienmanagement. &nbsp; <br /><br />Pino Sergio, Vorstandsvorsitzender der WGF AG, erklärt: „Unser Asset Management wird mit der professionellen Kompetenz, die die ALBA Group repräsentiert, an sämtlichen Standorten den selben, hohen Standard erreichen.“ &nbsp; <br /><br />Die Bestände der WGF AG sind zunehmend regional gestreut. Darum hatte das Düsseldorfer Immobilienhandels- und -investmenthaus bereits im Jahr 2009 das Property Management an einen externen Dienstleister outgesourct. Das Personal der bisherigen WGF Facility Management GmbH geht teilweise auf die ALBA Facility Solutions GmbH über, so dass an vielen Standorten personelle Kontinuität gewahrt ist. &nbsp; <br /><br />Frank D. Masuhr, Geschäftsführer der ALBA Facility Solutions GmbH, ist überzeugt: „Die Mieter der WGF AG werden von unserem Service profitieren. Wir freuen uns auf die langfristige Zusammenarbeit mit der WGF AG.“ ALBA Facility Solutions GmbH betreut deutschlandweit rund 230.000 Wohneinheiten, darunter lokale Portfolien von kommunalen und genossenschaftlichen Eigentümern und vor allem Bestände von deutschlandweit aufgestellten Bestandshaltern aus dem Fond- und Private-Equity-Umfeld.&nbsp;&nbsp; <br /><b><br />Über die WGF Finanzgruppe:</b><br /><br />Die WGF Westfälische Grundbesitz und Finanzverwaltung AG ist ein Immobilienhandels- und -investmenthaus mit Sitz in Düsseldorf. Das Unternehmen wurde 2003 gegründet. Die WGF Finanzgruppe beschäftigt konzernweit knapp 100 Mitarbeiter. Kerngeschäft sind der deutschlandweite Erwerb von Immobilien, die Wertoptimierung und der gewinnbringende Verkauf von Portfolios. Mit ihren Hypothekenanleihen ist die WGF AG deutscher Marktführer.<br />&nbsp; ]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:41:00 +0200</pubDate>
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<title>ALBA Facility Services erhält Facility-Management-Auftrag von WGF AG</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/alba-facility-services-erhaelt-facility-management-auftrag-von-wgf-ag-1.html</link>
<description>Die WGF Westfälische Grundbesitz und Finanzverwaltung AG vergibt das Facility Management für ihre...</description>
<content:encoded><![CDATA[Die WGF Westfälische Grundbesitz und Finanzverwaltung AG vergibt das Facility Management für ihre Immobilienbestände an die ALBA Facility Solutions GmbH, ein Unternehmen unter dem Dach der ALBA Group. Dies betrifft Wohnungs- und Gewerbebestände in ganz Deutschland. Der Auftrag umfasst das technische und das infrastrukturelle Immobilienmanagement. &nbsp; <br /><br />Pino Sergio, Vorstandsvorsitzender der WGF AG, erklärt: „Unser Asset Management wird mit der professionellen Kompetenz, die die ALBA Group repräsentiert, an sämtlichen Standorten den selben, hohen Standard erreichen.“ &nbsp; <br /><br />Die Bestände der WGF AG sind zunehmend regional gestreut. Darum hatte das Düsseldorfer Immobilienhandels- und -investmenthaus bereits im Jahr 2009 das Property Management an einen externen Dienstleister outgesourct. Das Personal der bisherigen WGF Facility Management GmbH geht teilweise auf die ALBA Facility Solutions GmbH über, so dass an vielen Standorten personelle Kontinuität gewahrt ist. &nbsp; <br /><br />Frank D. Masuhr, Geschäftsführer der ALBA Facility Solutions GmbH, ist überzeugt: „Die Mieter der WGF AG werden von unserem Service profitieren. Wir freuen uns auf die langfristige Zusammenarbeit mit der WGF AG.“ ALBA Facility Solutions GmbH betreut deutschlandweit rund 230.000 Wohneinheiten, darunter lokale Portfolien von kommunalen und genossenschaftlichen Eigentümern und vor allem Bestände von deutschlandweit aufgestellten Bestandshaltern aus dem Fond- und Private-Equity-Umfeld.&nbsp;&nbsp; <br /><b><br />Über die WGF Finanzgruppe:</b><br /><br />Die WGF Westfälische Grundbesitz und Finanzverwaltung AG ist ein Immobilienhandels- und -investmenthaus mit Sitz in Düsseldorf. Das Unternehmen wurde 2003 gegründet. Die WGF Finanzgruppe beschäftigt konzernweit knapp 100 Mitarbeiter. Kerngeschäft sind der deutschlandweite Erwerb von Immobilien, die Wertoptimierung und der gewinnbringende Verkauf von Portfolios. Mit ihren Hypothekenanleihen ist die WGF AG deutscher Marktführer.<br />&nbsp; ]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:41:00 +0200</pubDate>
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<title>Recyclingunternehmen ALBA bekommt neuen Vorstand</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/recyclingunternehmen-alba-bekommt-neuen-vorstand.html</link>
<description>ALBA stärkt Kernsegment Facility Services und Entwicklungsbereich: Eric O. Mendel rückt zum 1....</description>
<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;"></span>Mit Wirkung zum 1. August 2010 wird Eric Oliver Mendel (41) zum weiteren Vorstand der ALBA AG berufen. Er wird den Vorstandsbereich „Services“ verantworten, in dem insbesondere der Dienstleistungsbereich Facility Services und Innovation gebündelt werden. Der bisherige Vorstandsbereich „Services“ unter der Leitung von Hermann Holstein wird in „Waste Operations“ umbenannt. Sonstige Zuständigkeiten sowie personelle Verantwortlichkeiten der weiteren Vorstandsbereiche bleiben unver-ändert. Der Vorstand der ALBA AG besteht nunmehr mit Eric Mendel aus fünf Personen.<br /><br />Mit Eric Mendel nimmt ein erfahrener und in der ALBA Group sehr geschätzter Kollege die neue und anspruchsvolle Aufgabe wahr. Der studierte Diplom-Wirtschaftsingenieur ist bereits seit 2006 beim Schwester-Unternehmen INTERSEROH SE tätig. Dort bekleidet er bei der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH die Position des Vorsitzenden der Geschäftsführung sowie des Generalbevollmächtigten der INTERSEROH SE. Die neue Position als Vorstand Services der ALBA AG wird Eric Mendel zusätzlich zu diesen Mandaten ausüben.<br /><br />Mit der Schaffung des neuen Vorstandsbereiches stärkt die ALBA-Unternehmensgruppe ihr Kernsegment der Facility Services und den Entwicklungsbereich. „Mein Ziel ist es, neue Geschäftsfelder für die ALBA Group zu erschließen und das Vertriebsressort mit innovativen, maßgeschneiderten Lösungen zu unterstützen. Zudem gilt es, die ALBA Group noch stärker als Komplettanbieter von Umweltdienstleistungen zu positionieren“, so Mendel.<br /><br />[<link 48 _blank download>Pressefoto Eric O. Mendel</link>]]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 16:49:00 +0200</pubDate>
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<title>Recyclingunternehmen ALBA bekommt neuen Vorstand</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/recyclingunternehmen-alba-bekommt-neuen-vorstand-1.html</link>
<description>ALBA stärkt Kernsegment Facility Services und Entwicklungsbereich: Eric O. Mendel rückt zum 1....</description>
<content:encoded><![CDATA[<span style="FONT-WEIGHT: bold"></span>Mit Wirkung zum 1. August 2010 wird Eric Oliver Mendel (41) zum weiteren Vorstand der ALBA AG berufen. Er wird den Vorstandsbereich „Services“ verantworten, in dem insbesondere der Dienstleistungsbereich Facility Services und Innovation gebündelt werden. Der bisherige Vorstandsbereich „Services“ unter der Leitung von Hermann Holstein wird in „Waste Operations“ umbenannt. Sonstige Zuständigkeiten sowie personelle Verantwortlichkeiten der weiteren Vorstandsbereiche bleiben unver-ändert. Der Vorstand der ALBA AG besteht nunmehr mit Eric Mendel aus fünf Personen.<br /><br />Mit Eric Mendel nimmt ein erfahrener und in der ALBA Group sehr geschätzter Kollege die neue und anspruchsvolle Aufgabe wahr. Der studierte Diplom-Wirtschaftsingenieur ist bereits seit 2006 beim Schwester-Unternehmen INTERSEROH SE tätig. Dort bekleidet er bei der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH die Position des Vorsitzenden der Geschäftsführung sowie des Generalbevollmächtigten der INTERSEROH SE. Die neue Position als Vorstand Services der ALBA AG wird Eric Mendel zusätzlich zu diesen Mandaten ausüben.<br /><br />Mit der Schaffung des neuen Vorstandsbereiches stärkt die ALBA-Unternehmensgruppe ihr Kernsegment der Facility Services und den Entwicklungsbereich. „Mein Ziel ist es, neue Geschäftsfelder für die ALBA Group zu erschließen und das Vertriebsressort mit innovativen, maßgeschneiderten Lösungen zu unterstützen. Zudem gilt es, die ALBA Group noch stärker als Komplettanbieter von Umweltdienstleistungen zu positionieren“, so Mendel.<br /><br />[<LINK fileadmin/media/presse_lounge/pressemitteilungen/alba/Pressefoto-Eric-Mendel_01.jpg _blank download>Pressefoto Eric O. Mendel</link>]]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 16:49:00 +0200</pubDate>
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<title>Vorstandserweiterung bei der INTERSEROH SE </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/vorstandserweiterung-bei-der-interseroh-se.html</link>
<description>Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE mit Sitz in Köln...</description>
<content:encoded><![CDATA[Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE mit Sitz in Köln erweitert zum 1. August 2010 seinen Vorstand. Der Aufsichtsrat berief Joachim Wagner (43), bisher Mitglied des Management Committees, für das Segment Stahl- und Metallrecycling in den Vorstand der Gesellschaft. Damit sind auf Ebene des Vorstandes alle drei Kernsegmente der Unternehmensgruppe abgebildet. Dr. Axel Schweitzer verantwortet als Vorstandsvorsitzender weiterhin das Ressort Finanzen und Vorstandsmitglied Roland Stroese führt unverändert die Segmente Dienstleistung und Rohstoffhandel.<br /><br />Wagner gehört bereits seit August 2009 dem Management Committee der INTERSEROH SE an. Zudem ist er Geschäftsführer der INTERSEROH Wagner Rohstoffe GmbH, Vorsitzender der Geschäftsführung der INTERSEROH Hansa Recycling GmbH und Regionalverantwortlicher für den Bereich Nord-West im Segment Stahl- und Metallrecycling. Außerdem ist er Mitglied der Geschäftsführung der INTERSEROH USA sowie der TOM Sp. Z o.o. in Polen.<br /><br />Wagner baute die elterliche Firma Wagner Rohstoffe GmbH von einem Ein-Mann-Betrieb zum wesentlichen Marktteilnehmer im Rhein-Main-Gebiet aus. Mit Wirkung zum 1. März 2007 beteiligte sich Interseroh mit einem 85-igem Anteil an der Wagner Rohstoffe GmbH und stockte die Beteilung zu Beginn 2009 auf 100 Prozent auf. <br /><br />„Mit der Vorstandserweiterung setzen wir ein erneutes Zeichen im Zuge unseres strategischen Wachstumskurses. In der Krise war es notwendig und richtig, das operative Geschäft durch das Management Committee stärker zu steuern und so noch schneller auf Marktveränderungen reagieren zu können. Für die strategische Weiterentwicklung der gesamten Gruppe sind wir nunmehr überzeugt, dass die personelle und fachliche Verstärkung des Vorstandes einen weiteren Schub nach vorne geben wird“, sagt Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der INTERSEROH SE. <br /><br />Mit Joachim Wagner wird dem Vorstand ein langjähriger Fachmann der Stahl- und Metallrecycling-Branche sowie ein sehr erfolgreicher Unternehmer angehören. Wagner betonte, er sehe seine Hauptaufgabe darin, die operativen Unternehmen weiter zu verzahnen und die internationale Ausrichtung des Stahl- und Metallbereiches weiter voranzutreiben. <br /><br />„Interseroh ist der größte Händler von Nichteisen-Altmetallen in Europa und ein führender Vermarkter von Stahlschrotten in Deutschland. Diese exzellente Position wollen wir nutzen, um international noch stärker von der weltweit steigenden Nachfrage nach Sekundärrohstoffen zu profitieren“, so Wagner.]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 14:39:00 +0200</pubDate>
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<title>Vorstandserweiterung bei der INTERSEROH SE </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/vorstandserweiterung-bei-der-interseroh-se-1.html</link>
<description>Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE mit Sitz in Köln...</description>
<content:encoded><![CDATA[Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE mit Sitz in Köln erweitert zum 1. August 2010 seinen Vorstand. Der Aufsichtsrat berief Joachim Wagner (43), bisher Mitglied des Management Committees, für das Segment Stahl- und Metallrecycling in den Vorstand der Gesellschaft. Damit sind auf Ebene des Vorstandes alle drei Kernsegmente der Unternehmensgruppe abgebildet. Dr. Axel Schweitzer verantwortet als Vorstandsvorsitzender weiterhin das Ressort Finanzen und Vorstandsmitglied Roland Stroese führt unverändert die Segmente Dienstleistung und Rohstoffhandel.<br /><br />Wagner gehört bereits seit August 2009 dem Management Committee der INTERSEROH SE an. Zudem ist er Geschäftsführer der INTERSEROH Wagner Rohstoffe GmbH, Vorsitzender der Geschäftsführung der INTERSEROH Hansa Recycling GmbH und Regionalverantwortlicher für den Bereich Nord-West im Segment Stahl- und Metallrecycling. Außerdem ist er Mitglied der Geschäftsführung der INTERSEROH USA sowie der TOM Sp. Z o.o. in Polen.<br /><br />Wagner baute die elterliche Firma Wagner Rohstoffe GmbH von einem Ein-Mann-Betrieb zum wesentlichen Marktteilnehmer im Rhein-Main-Gebiet aus. Mit Wirkung zum 1. März 2007 beteiligte sich Interseroh mit einem 85-igem Anteil an der Wagner Rohstoffe GmbH und stockte die Beteilung zu Beginn 2009 auf 100 Prozent auf. <br /><br />„Mit der Vorstandserweiterung setzen wir ein erneutes Zeichen im Zuge unseres strategischen Wachstumskurses. In der Krise war es notwendig und richtig, das operative Geschäft durch das Management Committee stärker zu steuern und so noch schneller auf Marktveränderungen reagieren zu können. Für die strategische Weiterentwicklung der gesamten Gruppe sind wir nunmehr überzeugt, dass die personelle und fachliche Verstärkung des Vorstandes einen weiteren Schub nach vorne geben wird“, sagt Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der INTERSEROH SE. <br /><br />Mit Joachim Wagner wird dem Vorstand ein langjähriger Fachmann der Stahl- und Metallrecycling-Branche sowie ein sehr erfolgreicher Unternehmer angehören. Wagner betonte, er sehe seine Hauptaufgabe darin, die operativen Unternehmen weiter zu verzahnen und die internationale Ausrichtung des Stahl- und Metallbereiches weiter voranzutreiben. <br /><br />„Interseroh ist der größte Händler von Nichteisen-Altmetallen in Europa und ein führender Vermarkter von Stahlschrotten in Deutschland. Diese exzellente Position wollen wir nutzen, um international noch stärker von der weltweit steigenden Nachfrage nach Sekundärrohstoffen zu profitieren“, so Wagner.]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 14:39:00 +0200</pubDate>
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<title>Interseroh rechnet mit deutlichem Ergebnisplus </title>
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<description>Umweltbranche wird wichtigster Wirtschaftszweig Deutschlands / Dr. Axel Schweitzer: „Unter dem...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Umweltbranche wird wichtigster Wirtschaftszweig Deutschlands </b>/ Dr. Axel Schweitzer: „Unter dem Dach der ALBA Group gehört Interseroh zu den zehn führenden Umweltunternehmen weltweit und bedient gleich zwei Megatrends der Zukunft: Umweltschutz und Rohstoffsicherheit!“ <br /><br />Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE mit Sitz in Köln rechnet für 2010 mit einer sehr deutlichen Steigerung seines Ergebnisses. Anlässlich der Hauptversammlung der INTERSEROH SE sagte der Vorstandsvorsitzende, Dr. Axel Schweitzer: „Auf der Grundlage des guten operativen Geschäfts und beflügelt von der Trendwende an den Rohstoffmärkten sind wir erfolgreich in das neue Geschäftsjahr gestartet. Da sich der positive Trend des ersten Quartals auch im April und Mai fortsetzte, rechnen wir auf Gesamtjahressicht mit einer sehr deutlichen Steigerung des Ergebnisses im Vergleich zum Vorjahr, weiterhin von stabilen Rohstoffmärkten ausgehend.“<br /><br />Schweitzer zeigte sich zuversichtlich, dass der Bedarf an Rohstoffen in den nächsten Jahren weltweit weiter ansteigt. Als führender Umweltdienstleister und Rohstoffhändler orientiere sich Interseroh strategisch an den Wachstumsmärkten der Zukunft und entwickle sich „mehr und mehr von einem nationalen zu einem internationalen Rohstofflieferanten“.<br /><br />Dafür wurde im Stahl- und Metallbereich die asiatische Exportkompetenz gestärkt und im Segment Dienstleistung die Palette an Entsorgungsdienstleistungen in Osteuropa ausgebaut. Im Segment Rohstoffhandel wurden die Distributionskanäle neu strukturiert, um die internationale Vermarktung von Altpapier und gebrauchten Kunststoffen weiter zu forcieren. <br /><br />In seiner Rede machte der Vorstandsvorsitzende weiterhin „auf die beiden größten Megatrends“ aufmerksam, die Interseroh in den nächsten Jahren bedienen werde: Neben dem Trend der Rohstoffverknappung und der damit einhergehenden ansteigenden Nachfrage nach Sekundärrohstoffen werde Interseroh von der wachsenden Bedeutung ökologisch vorteilhafter Produkte profitieren. Schweitzer nannte in diesem Zusammenhang das innovative Kreislaufsystem zum Transport von Lebensmittelkisten, bei dem herkömmliche Abfälle ganz substituiert werden. Größter Auftraggeber ist ALDI Süd. <br /><br />Der Vorstandsvorsitzende betonte, dass Deutschland in punkto Recyclingtechnologie und Wiederverwertung weltweit führend sei. Schweitzer ist überzeugt, dass „die Umweltbranche mittelfristig zum wichtigsten Wirtschaftszweig Deutschlands aufsteigt“ und mit einem geschätztem Marktvolumen von 470 Milliarden Euro im Jahr 2020 mehr als die gesamte deutsche Automobilbranche umsetzen werde. <br /><br />Die Ergebnisse der Abstimmungen stehen nach Abschluss der Hauptversammlung unter folgendem Internet-Link zum Download zur Verfügung: <br /><link http://www.interseroh.com/corporate/investor-relations/hauptversammlung/ - external-link-new-window>http://www.interseroh.com/corporate/investor-relations/hauptversammlung</link><link http://www.interseroh.com/corporate/investor-relations/hauptversammlung/ - external-link-new-window>&nbsp; </link>]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 14:35:00 +0200</pubDate>
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<title>Interseroh rechnet mit deutlichem Ergebnisplus </title>
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<description>Umweltbranche wird wichtigster Wirtschaftszweig Deutschlands / Dr. Axel Schweitzer: „Unter dem...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Umweltbranche wird wichtigster Wirtschaftszweig Deutschlands </b>/ Dr. Axel Schweitzer: „Unter dem Dach der ALBA Group gehört Interseroh zu den zehn führenden Umweltunternehmen weltweit und bedient gleich zwei Megatrends der Zukunft: Umweltschutz und Rohstoffsicherheit!“ <br /><br />Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE mit Sitz in Köln rechnet für 2010 mit einer sehr deutlichen Steigerung seines Ergebnisses. Anlässlich der Hauptversammlung der INTERSEROH SE sagte der Vorstandsvorsitzende, Dr. Axel Schweitzer: „Auf der Grundlage des guten operativen Geschäfts und beflügelt von der Trendwende an den Rohstoffmärkten sind wir erfolgreich in das neue Geschäftsjahr gestartet. Da sich der positive Trend des ersten Quartals auch im April und Mai fortsetzte, rechnen wir auf Gesamtjahressicht mit einer sehr deutlichen Steigerung des Ergebnisses im Vergleich zum Vorjahr, weiterhin von stabilen Rohstoffmärkten ausgehend.“<br /><br />Schweitzer zeigte sich zuversichtlich, dass der Bedarf an Rohstoffen in den nächsten Jahren weltweit weiter ansteigt. Als führender Umweltdienstleister und Rohstoffhändler orientiere sich Interseroh strategisch an den Wachstumsmärkten der Zukunft und entwickle sich „mehr und mehr von einem nationalen zu einem internationalen Rohstofflieferanten“.<br /><br />Dafür wurde im Stahl- und Metallbereich die asiatische Exportkompetenz gestärkt und im Segment Dienstleistung die Palette an Entsorgungsdienstleistungen in Osteuropa ausgebaut. Im Segment Rohstoffhandel wurden die Distributionskanäle neu strukturiert, um die internationale Vermarktung von Altpapier und gebrauchten Kunststoffen weiter zu forcieren. <br /><br />In seiner Rede machte der Vorstandsvorsitzende weiterhin „auf die beiden größten Megatrends“ aufmerksam, die Interseroh in den nächsten Jahren bedienen werde: Neben dem Trend der Rohstoffverknappung und der damit einhergehenden ansteigenden Nachfrage nach Sekundärrohstoffen werde Interseroh von der wachsenden Bedeutung ökologisch vorteilhafter Produkte profitieren. Schweitzer nannte in diesem Zusammenhang das innovative Kreislaufsystem zum Transport von Lebensmittelkisten, bei dem herkömmliche Abfälle ganz substituiert werden. Größter Auftraggeber ist ALDI Süd. <br /><br />Der Vorstandsvorsitzende betonte, dass Deutschland in punkto Recyclingtechnologie und Wiederverwertung weltweit führend sei. Schweitzer ist überzeugt, dass „die Umweltbranche mittelfristig zum wichtigsten Wirtschaftszweig Deutschlands aufsteigt“ und mit einem geschätztem Marktvolumen von 470 Milliarden Euro im Jahr 2020 mehr als die gesamte deutsche Automobilbranche umsetzen werde. <br /><br />Die Ergebnisse der Abstimmungen stehen nach Abschluss der Hauptversammlung unter folgendem Internet-Link zum Download zur Verfügung: <br /><LINK http://www.interseroh.com/corporate/investor-relations/hauptversammlung/ - external-link-new-window>http://www.interseroh.com/corporate/investor-relations/hauptversammlung</link><LINK http://www.interseroh.com/corporate/investor-relations/hauptversammlung/ - external-link-new-window>&nbsp; </link>]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 14:35:00 +0200</pubDate>
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<title>ALBA bietet Bürgern in Siedlungsgebieten die kostenlose „Berliner Wertstofftonne“ statt gelben Säcken an</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/alba-bietet-buergern-in-siedlungsgebieten-die-kostenlose-berliner-wertstofftonne-statt-gelben.html</link>
<description>Einführung zum 1. Juli in Berliner AußenbezirkenIn den Berliner Außenbezirken können Bürger künftig...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Einführung zum 1. Juli in Berliner Außenbezirken<br /><br /></b>In den Berliner Außenbezirken können Bürger künftig alle trockenen Abfälle in einer Tonne entsorgen und so zu einem deutlichen Anstieg der Recycling-Quote in Berlin beitragen. Ab dem 1. Juli 2010 bietet die zum Berliner Recyclingunternehmen ALBA AG gehörende AWT Abfall- und Wertstofftransport GmbH &amp; Co. KG (AWT GmbH) an, die bisher in Siedlungsgebieten üblichen gelben Säcke durch eine kostenlose Tonne zu ersetzen, in die gleichzeitig deutlich mehr Wertstoffe geworfen werden dürfen, als bisher in den gelben Sack. So soll die Berliner Wertstofftonne alle trockenen Wertstoffe aus Metall, jede Art von Kunststoff, Holz sowie CD´s, DVD´s und kleinere Elektrogeräte aufnehmen. ALBA-Vorstand Dr. Eric Schweitzer: „Der Bürger tut nicht nur etwas Gutes für die Umwelt, sondern spart auch noch bares Geld. Durch die Berliner Wertstofftonne muss die teure und zu große Restmülltonne seltener abgeholt werden. Die Berliner zahlen pro Jahr immer noch 55 Mio. Euro zu viel Müllgebühren.“<br /><br />Ein Beispiel: Geht man davon aus, dass durch die Berliner Wertstofftonne im Siedlungsgebiet der Turnus und damit die Kosten für eine 60-Liter-Restmülltonne (63,50 Euro pro Quartal) halbiert werden können (von wöchentlicher Leerung auf 14-tägig, also nur noch 31,75 Euro pro Quartal) spart ein privater Haushalt im Siedlungsgebiet bis zu 127 Euro pro Jahr.<br /><br /><b>Mehr Recycling – weniger Verbrennung<br /></b><br />Während viele öffentliche Entsorger auf Müllverbrennung setzen, war und ist für ALBA das Recycling der innovativere und ökologischere Weg. Diesen geht das Unternehmen seit Jahren und entwickelte sich so zu einem der führenden Recyclingunternehmen in Europa und recycelt mehr als sieben Mio. Tonnen Wertstoffe pro Jahr. Durch die „Berliner Wertstofftonne“ sollen zusätzliche Wertstoffe einem hochwertigen Recycling zugeführt werden. Trotz der auf dem Weltmarkt stets schwankenden Rohstoffpreise können Hausbesitzer die Berliner Wertstofftonne kostenlos bestellen und damit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten. So reduziert die Wertstofftonne nicht nur die Menge an Restabfall, der in Müllverbrennungsanlagen beseitigt wird, sondern auch den Ausstoß an klimaschädlichen CO2-Gasen.<br /><br />„Für viele Verbraucher war es bisher unverständlich, warum ein Joghurtbecher aus Plastik in die gelbe Tonne gehörte, ein Spielzeug aus demselben Material aber in den Restmüll geworfen werden musste“, so Schweitzer. Gerade unter dem Gesichtspunkt immer knapper werdender Rohstoffe sei eine Ausweitung des Recyclings in Deutschland unverzichtbar. ALBA sei mit seinen hochmodernen Sortier- und Recyclinganlagen ohne weiteres in der Lage, die zusätzlich in der Berliner Wertstofftonne gesammelten Wertstoffe zu recyceln und damit deutlich mehr Materialien in den Wertstoffkreislauf zurückzuführen. In der Ausweitung des Recyclings sieht Schweitzer eine ökonomische und ökologische Pflicht. Teure Rohstoffe zu verschwenden könne und dürfe, gerade in einem rohstoffarmen Land wie Deutschland, nicht Ziel einer erfolgsorientierten Wirtschaft sein.<br /><br /><b>Echter Umweltschutz ist gelb<br /></b><br />Die Berliner Wertstofftonne kann ab sofort bei der AWT GmbH (FAX: 030/351 82 5402) bestellt werden. Hauseigentümer die bereits eine „normale“ gelbe Tonne besitzen, müssen dabei nicht einmal eine zusätzliche Stellfläche frei räumen. In diesem Fall wird aus der bestehenden gelben Tonne die erweiterte „Berliner Wertstofftonne“. „Wir wollen unseren Kunden die perfekte Tonne für alle trockenen Wertstoffe anbieten“, so Bernd-Rüdiger Worm, Geschäftsführer der AWT GmbH. „In eine Tonne können ohne Probleme auch spitze oder schwere Gegenstände, bei denen jeder herkömmliche gelbe Sack zerreißen würde“. Für Worm ist die Ausweitung der Wertstoffsammlung ein sinnvoller Schritt, der dem Wunsch der Verbraucher nach einer einfachen und logischen Mülltrennung nachkommt. Alle Ein- und Zweifamilienhaushalte in Berlin erhalten ein Flugblatt mit weiteren Informationen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich auch unter <link http://www.berliner-wertstofftonne.de/ _blank external-link-new-window>http://www.berliner-wertstofftonne.de/</link> detailliert informieren und die Tonne direkt bestellen.
<link fileadmin/media/presse_lounge/pressemitteilungen/alba/2010-06-28-Pressegrafik.jpg _blank download "Pressegrafik "So viel steckt im Restmüll"">[Pressegrafik: &quot;So viel steckt im Restmüll&quot;]</link>
<div class="elementStandard"><link fileadmin/media/presse_lounge/pressemitteilungen/alba/2010-06-28-Pressefoto.jpg _blank download>[Pressefoto: LKW - &quot;Das ist die perfekte Tonne&quot;]</link></div>]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 17:22:00 +0200</pubDate>
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<title>ALBA bietet Bürgern in Siedlungsgebieten die kostenlose „Berliner Wertstofftonne“ statt gelben Säcken an</title>
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<description>Einführung zum 1. Juli in Berliner AußenbezirkenIn den Berliner Außenbezirken können Bürger künftig...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Einführung zum 1. Juli in Berliner Außenbezirken<br /><br /></b>In den Berliner Außenbezirken können Bürger künftig alle trockenen Abfälle in einer Tonne entsorgen und so zu einem deutlichen Anstieg der Recycling-Quote in Berlin beitragen. Ab dem 1. Juli 2010 bietet die zum Berliner Recyclingunternehmen ALBA AG gehörende AWT Abfall- und Wertstofftransport GmbH &amp; Co. KG (AWT GmbH) an, die bisher in Siedlungsgebieten üblichen gelben Säcke durch eine kostenlose Tonne zu ersetzen, in die gleichzeitig deutlich mehr Wertstoffe geworfen werden dürfen, als bisher in den gelben Sack. So soll die Berliner Wertstofftonne alle trockenen Wertstoffe aus Metall, jede Art von Kunststoff, Holz sowie CD´s, DVD´s und kleinere Elektrogeräte aufnehmen. ALBA-Vorstand Dr. Eric Schweitzer: „Der Bürger tut nicht nur etwas Gutes für die Umwelt, sondern spart auch noch bares Geld. Durch die Berliner Wertstofftonne muss die teure und zu große Restmülltonne seltener abgeholt werden. Die Berliner zahlen pro Jahr immer noch 55 Mio. Euro zu viel Müllgebühren.“<br /><br />Ein Beispiel: Geht man davon aus, dass durch die Berliner Wertstofftonne im Siedlungsgebiet der Turnus und damit die Kosten für eine 60-Liter-Restmülltonne (63,50 Euro pro Quartal) halbiert werden können (von wöchentlicher Leerung auf 14-tägig, also nur noch 31,75 Euro pro Quartal) spart ein privater Haushalt im Siedlungsgebiet bis zu 127 Euro pro Jahr.<br /><br /><b>Mehr Recycling – weniger Verbrennung<br /></b><br />Während viele öffentliche Entsorger auf Müllverbrennung setzen, war und ist für ALBA das Recycling der innovativere und ökologischere Weg. Diesen geht das Unternehmen seit Jahren und entwickelte sich so zu einem der führenden Recyclingunternehmen in Europa und recycelt mehr als sieben Mio. Tonnen Wertstoffe pro Jahr. Durch die „Berliner Wertstofftonne“ sollen zusätzliche Wertstoffe einem hochwertigen Recycling zugeführt werden. Trotz der auf dem Weltmarkt stets schwankenden Rohstoffpreise können Hausbesitzer die Berliner Wertstofftonne kostenlos bestellen und damit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten. So reduziert die Wertstofftonne nicht nur die Menge an Restabfall, der in Müllverbrennungsanlagen beseitigt wird, sondern auch den Ausstoß an klimaschädlichen CO2-Gasen.<br /><br />„Für viele Verbraucher war es bisher unverständlich, warum ein Joghurtbecher aus Plastik in die gelbe Tonne gehörte, ein Spielzeug aus demselben Material aber in den Restmüll geworfen werden musste“, so Schweitzer. Gerade unter dem Gesichtspunkt immer knapper werdender Rohstoffe sei eine Ausweitung des Recyclings in Deutschland unverzichtbar. ALBA sei mit seinen hochmodernen Sortier- und Recyclinganlagen ohne weiteres in der Lage, die zusätzlich in der Berliner Wertstofftonne gesammelten Wertstoffe zu recyceln und damit deutlich mehr Materialien in den Wertstoffkreislauf zurückzuführen. In der Ausweitung des Recyclings sieht Schweitzer eine ökonomische und ökologische Pflicht. Teure Rohstoffe zu verschwenden könne und dürfe, gerade in einem rohstoffarmen Land wie Deutschland, nicht Ziel einer erfolgsorientierten Wirtschaft sein.<br /><br /><b>Echter Umweltschutz ist gelb<br /></b><br />Die Berliner Wertstofftonne kann ab sofort bei der AWT GmbH (FAX: 030/351 82 5402) bestellt werden. Hauseigentümer die bereits eine „normale“ gelbe Tonne besitzen, müssen dabei nicht einmal eine zusätzliche Stellfläche frei räumen. In diesem Fall wird aus der bestehenden gelben Tonne die erweiterte „Berliner Wertstofftonne“. „Wir wollen unseren Kunden die perfekte Tonne für alle trockenen Wertstoffe anbieten“, so Bernd-Rüdiger Worm, Geschäftsführer der AWT GmbH. „In eine Tonne können ohne Probleme auch spitze oder schwere Gegenstände, bei denen jeder herkömmliche gelbe Sack zerreißen würde“. Für Worm ist die Ausweitung der Wertstoffsammlung ein sinnvoller Schritt, der dem Wunsch der Verbraucher nach einer einfachen und logischen Mülltrennung nachkommt. Alle Ein- und Zweifamilienhaushalte in Berlin erhalten ein Flugblatt mit weiteren Informationen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich auch unter <LINK http://www.berliner-wertstofftonne.de/ _blank external-link-new-window>http://www.berliner-wertstofftonne.de/</link> detailliert informieren und die Tonne direkt bestellen.
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<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 17:22:00 +0200</pubDate>
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<title>Vertragsunterzeichnung zwischen Interseroh und Paprec Group </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/vertragsunterzeichnung-zwischen-interseroh-und-paprec-group.html</link>
<description>Standorte in Frankreich an Paprec – Kooperation bei Altpapier Der börsennotierte...</description>
<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: Arial;"><b>Standorte in Frankreich an Paprec – Kooperation bei Altpapier <br /><br /></b>Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE, Köln, hat sich gestern mit der französischen Recycling-Gruppe Paprec über einen Kooperationsvertrag zur internationalen Vermarktung von Altpapier bei einem gleichzeitigen Verkauf der operativen Standorte der INTERSEROH France S.A.S. geeinigt. <br /><br />Hintergrund des Vertrags sind Pläne der INTERSEROH SE, sich auf das Handelsgeschäft zu konzentrieren und dieses in Südeuropa weiter auszubauen. <br /><br />Interseroh-Vorstandschef Axel Schweitzer zeigte sich erfreut, dass die Verhandlungen so schnell zu einem positiven Abschluss geführt haben: „Unser Ziel war es, die Voraussetzungen zu schaffen, um in unserem Kerngeschäft – dem internationalen Handel und der Vermarktung von Rohstoffen – organisch weiter zu wachsen. Der positive Abschluss der Verhandlungen mit Paprec ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg.“ <br /><br />Die INTERSEROH France S.A.S. mit Hauptsitz in Pantin und sieben Niederlassungen in Nord- und Zentral-Frankreich beschäftigt sich seit 1998 mit der Erfassung und Aufbereitung von Altpapier. Im Jahr 2010 werden dies rund 300.000 Tonnen sein. Die Gesellschaft hat 2009 einen Umsatz von rund 42 Millionen Euro erwirtschaftet und beschäftigt derzeit 156 Mitarbeiter (FTE).<br /><br />In ihrer Gesamtstrategie zielt die INTERSEROH SE unter dem Dach der ALBA Group auf ein langfristig profitables Wachstum in den Segmenten Rohstoffhandel, Umweltdienstleistungen und Stahl- und Metallrecycling.</span><link javascript:openPopup('/ALBA_de/ALBAGroup/listen/pressemitteilungen/interseroh-news/items/2010-06-25-Vertragsunterzeichnung-Paprec.pdf');><br /></link> ]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 14:29:00 +0200</pubDate>
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<title>Vertragsunterzeichnung zwischen Interseroh und Paprec Group </title>
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<description>Standorte in Frankreich an Paprec – Kooperation bei Altpapier Der börsennotierte...</description>
<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: Arial;"><b>Standorte in Frankreich an Paprec – Kooperation bei Altpapier <br /><br /></b>Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE, Köln, hat sich gestern mit der französischen Recycling-Gruppe Paprec über einen Kooperationsvertrag zur internationalen Vermarktung von Altpapier bei einem gleichzeitigen Verkauf der operativen Standorte der INTERSEROH France S.A.S. geeinigt. <br /><br />Hintergrund des Vertrags sind Pläne der INTERSEROH SE, sich auf das Handelsgeschäft zu konzentrieren und dieses in Südeuropa weiter auszubauen. <br /><br />Interseroh-Vorstandschef Axel Schweitzer zeigte sich erfreut, dass die Verhandlungen so schnell zu einem positiven Abschluss geführt haben: „Unser Ziel war es, die Voraussetzungen zu schaffen, um in unserem Kerngeschäft – dem internationalen Handel und der Vermarktung von Rohstoffen – organisch weiter zu wachsen. Der positive Abschluss der Verhandlungen mit Paprec ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg.“ <br /><br />Die INTERSEROH France S.A.S. mit Hauptsitz in Pantin und sieben Niederlassungen in Nord- und Zentral-Frankreich beschäftigt sich seit 1998 mit der Erfassung und Aufbereitung von Altpapier. Im Jahr 2010 werden dies rund 300.000 Tonnen sein. Die Gesellschaft hat 2009 einen Umsatz von rund 42 Millionen Euro erwirtschaftet und beschäftigt derzeit 156 Mitarbeiter (FTE).<br /><br />In ihrer Gesamtstrategie zielt die INTERSEROH SE unter dem Dach der ALBA Group auf ein langfristig profitables Wachstum in den Segmenten Rohstoffhandel, Umweltdienstleistungen und Stahl- und Metallrecycling.</span><LINK javascript:openPopup('/ALBA_de/ALBAGroup/listen/pressemitteilungen/interseroh-news/items/2010-06-25-Vertragsunterzeichnung-Paprec.pdf'); - -><br /></link> ]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 14:29:00 +0200</pubDate>
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<title>Umweltente „Rudi Recycle“ beantwortet die sieben wichtigsten Fragen zum Recycling</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/umweltente-rudi-recycle-beantwortet-die-sieben-wichtigsten-fragen-zum-recycling-1.html</link>
<description>Am morgigen Samstag, 5. Juni, jährt sich zum 38. Mal der internationale Tag der Umwelt. Anlass, für...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Am morgigen Samstag, 5. Juni, jährt sich zum 38. Mal der internationale Tag der Umwelt. Anlass, für die Umweltente „Rudi Recycle“ die wichtigsten Fragen zum Recycling zu klären:<br /></b><br /><i>Lohnt sich Abfalltrennung überhaupt? Wird der getrennt gesammelte Abfall nicht doch wieder zusammen gekippt?<br /></i><br />Rudi Recycle: Abfalltrennung ist wirklich Umweltschutz! Nur im Haushalt vorsortierte Wertstoffe können hochwertig weiter verarbeitet werden. Vom Haushalt gelangt der Abfall direkt zu hochmodernen Sortier- und Verwertungsanlagen. Glas nach Farben getrennt in die Produktion von neuem Glas, genauso Papier wieder in die Papierproduktion. Bei den Leichtverpackungen trennt die Anlage das Material in die verschiedensten Materialarten, wie Polypropylen, Aluminium oder Weißblech. Diese gelangen dann mit einer hohen Sortenreinheit in die verarbeitende Industrie und ersetzen dort kostbare Primärrohstoffe, wie zum Beispiel Rohöl. Aus recyceltem Kunststoff werden zum Beispiel Einkaufskisten, Schneeschieber oder Rohre hergestellt.<br /><br /><i>Mülltrennen – ist das denn wirklich sinnvoll?</i><br /><br />Rudi Recycle: Grundsätzlich ist es sinnvoll, so viel recycelbare Materialien wie nur möglich getrennt zu erfassen. Angefangen bei der getrennten Sammlung über Papier- und Glascontainer sowie über die Gelbe Tonne und den Gelben Sack. Allerdings landen immer noch zu viele Wertstoffe im Restmüll und damit in der Verbrennung. So werden beispielsweise in Deutschland jährlich über 2 Millionen Tonnen Kunststoffabfälle verbrannt – dadurch gehen wertvolle Rohstoffe verloren.<br /><br /><i>Gelbe Tonne und Wertstofftonne – ist das eigentlich das Gleiche?</i><br /><br />Rudi Recycle: In letzter Zeit ist häufig der Begriff „Wertstofftonne“ zu lesen. Der aktuelle Entwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetztes, das spätestens Anfang 2011 in Kraft treten soll, enthält eine Option, diese in Deutschland flächendeckend einzuführen. Im Prinzip handelt es sich bei der Wertstofftonne um eine erweiterte Gelbe Tonne, so wie die ALBA Gelbe Tonneplus in Berlin und Leipzig. Das bedeutet, in dieser Tonne werden, neben den gewohnten Verpackungsmaterialien, auch „stoffgleiche“ Materialien, wie zum Beispiel das Kinderspielzeug aus Plastik oder der Kochtopf, aber auch Elektrokleingeräte, wie Rasierapparate, eingesammelt. Landen diese Materialien dann zum Beispiel auf den hochmodernen Sortieranlagen von ALBA, werden zusätzliche Rohstoffe gewonnen und müssen nicht verbrannt werden.<br /><br /><i>Wie viele Tonnen zur Abfalltrennung machen wirklich Sinn?</i><br /><br />Rudi Recycle: Wir haben in Deutschland bereits ein akzeptiertes und anerkanntes System, das keiner zusätzlichen Tonne mehr bedarf. Zur Erfassung weiterer recycelbarer Wertstoffe genügt es, die bereits vorhandene Gelbe Tonne aufzuwerten und um diese Stoffe zu erweitern, so dass sie als Wertstofftonne bundesweit zur Verfügung steht.<br /><br /><i>Macht Müllverbrennung denn überhaupt noch Sinn?<br /></i><br />Rudi Recycle: Müllverbrennung macht dann keinen Sinn, wenn dadurch wertvolle Rohstoffe vernichtet werden. Gerade ein rohstoffarmes Land wie Deutschland kann sich das nicht leisten. Ein kleiner Teil, wie zum Beispiel feuchte Restabfälle oder auch Sortierreste, lässt sich heute noch nicht recyceln.<br /><i>Was wird eigentlich aus den recycelten Abfällen hergestellt?</i><br /><br />Rudi Recycle: Im Vergleich zu den Anfängen vor knapp 20 Jahren ist Recycling heute ein echter Erfolgsschlager. Denn in unserem täglichen Leben begegnen wir überall den Produkten, die aus unseren getrennt gesammelten Abfällen hergestellt wurden. Ob es die morgendliche Zeitung ist, der Blumenkasten auf dem Balkon, die Tüte für den Abfalleimer, der Fleece-Pullover zum Skifahren, die Futterdose für die Katze, die schöne Vase oder das neue Regal. Alles das wird heutzutage aus recycelten Abfällen, den getrennt erfassten Wertstoffen, hergestellt. So entstehen aus den einmal genutzten Shampoo-Flaschen, Margarinebehältern, Gurkengläsern, Pizzakartons, Thunfisch-Dosen und Milchtüten wieder wertvolle Produkte, die so die raren Ressourcenvorkommnisse bewahren.<br /><br /><i>Oberstes Ziel der Abfall- und Umweltpolitik ist die Abfallvermeidung. Haben wir denn in den vergangenen Jahren Abfall eingespart?</i><br /><br />Rudi Recycle: In Deutschland produziert jeder Bundesbürger im Schnitt 581 Kilogramm Abfall im Jahr. Das hat eine Erhebung des europäischen Statistikamtes Eurostat für 2008 ergeben. Das bedeutet einen Rückgang um etwa ein Kilogramm pro Kopf gegenüber 2007. Ziel muss es sein, so viele Wertstoffe wie möglich dem stofflichen Recycling zuzuführen. Wenn wir die Abfallwirtschaft so von einer Verwertungs- zu einer Versorgungswirtschaft verändern, sind wir auf einem guten Weg.
<b><img width="95" src="uploads/RTEmagicC_2010-06-04-Rudi-Recycle-Umweltfragen_01.jpg.jpg" height="131" style="PADDING-RIGHT: 20px; FLOAT: left" alt="" />Über Rudi Recycle</b>
Rudi Recycle, die Umweltente, übt seit Februar 2010 sein Amt als imagepolitischer Sprecher der ALBA Group aus. In dieser Funktion steht er symbolisch für das Bestreben der ALBA Group, mehr Wertstoffe dem Recycling zuzuführen und zukünftig keine Rohstoffe mehr durch Müllverbrennung zu verlieren. Unter dem Slogan &quot;Ich lass mich nicht verheizen&quot; ist er auf verschiedenen ALBA-Fahrzeugen zu finden, die bevorzugt im Regierungsviertel in Berlin im Einsatz sind.&nbsp;<b></b>
Wollen Sie mit Rudi Recycle das Wertstoffspiel spielen?&nbsp;&nbsp; <br />Dann gehen Sie auf <link http://www.held-der-umwelt.de/ _blank external-link-new-window>www.held-der-umwelt.de</link>.]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 16:54:00 +0200</pubDate>
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<title>Umweltente „Rudi Recycle“ beantwortet die sieben wichtigsten Fragen zum Recycling</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/umweltente-rudi-recycle-beantwortet-die-sieben-wichtigsten-fragen-zum-recycling-2.html</link>
<description>Am morgigen Samstag, 5. Juni, jährt sich zum 38. Mal der internationale Tag der Umwelt. Anlass, für...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Am morgigen Samstag, 5. Juni, jährt sich zum 38. Mal der internationale Tag der Umwelt. Anlass, für die Umweltente „Rudi Recycle“ die wichtigsten Fragen zum Recycling zu klären:<br /></b><br /><i>Lohnt sich Abfalltrennung überhaupt? Wird der getrennt gesammelte Abfall nicht doch wieder zusammen gekippt?<br /></i><br />Rudi Recycle: Abfalltrennung ist wirklich Umweltschutz! Nur im Haushalt vorsortierte Wertstoffe können hochwertig weiter verarbeitet werden. Vom Haushalt gelangt der Abfall direkt zu hochmodernen Sortier- und Verwertungsanlagen. Glas nach Farben getrennt in die Produktion von neuem Glas, genauso Papier wieder in die Papierproduktion. Bei den Leichtverpackungen trennt die Anlage das Material in die verschiedensten Materialarten, wie Polypropylen, Aluminium oder Weißblech. Diese gelangen dann mit einer hohen Sortenreinheit in die verarbeitende Industrie und ersetzen dort kostbare Primärrohstoffe, wie zum Beispiel Rohöl. Aus recyceltem Kunststoff werden zum Beispiel Einkaufskisten, Schneeschieber oder Rohre hergestellt.<br /><br /><i>Mülltrennen – ist das denn wirklich sinnvoll?</i><br /><br />Rudi Recycle: Grundsätzlich ist es sinnvoll, so viel recycelbare Materialien wie nur möglich getrennt zu erfassen. Angefangen bei der getrennten Sammlung über Papier- und Glascontainer sowie über die Gelbe Tonne und den Gelben Sack. Allerdings landen immer noch zu viele Wertstoffe im Restmüll und damit in der Verbrennung. So werden beispielsweise in Deutschland jährlich über 2 Millionen Tonnen Kunststoffabfälle verbrannt – dadurch gehen wertvolle Rohstoffe verloren.<br /><br /><i>Gelbe Tonne und Wertstofftonne – ist das eigentlich das Gleiche?</i><br /><br />Rudi Recycle: In letzter Zeit ist häufig der Begriff „Wertstofftonne“ zu lesen. Der aktuelle Entwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetztes, das spätestens Anfang 2011 in Kraft treten soll, enthält eine Option, diese in Deutschland flächendeckend einzuführen. Im Prinzip handelt es sich bei der Wertstofftonne um eine erweiterte Gelbe Tonne, so wie die ALBA Gelbe Tonneplus in Berlin und Leipzig. Das bedeutet, in dieser Tonne werden, neben den gewohnten Verpackungsmaterialien, auch „stoffgleiche“ Materialien, wie zum Beispiel das Kinderspielzeug aus Plastik oder der Kochtopf, aber auch Elektrokleingeräte, wie Rasierapparate, eingesammelt. Landen diese Materialien dann zum Beispiel auf den hochmodernen Sortieranlagen von ALBA, werden zusätzliche Rohstoffe gewonnen und müssen nicht verbrannt werden.<br /><br /><i>Wie viele Tonnen zur Abfalltrennung machen wirklich Sinn?</i><br /><br />Rudi Recycle: Wir haben in Deutschland bereits ein akzeptiertes und anerkanntes System, das keiner zusätzlichen Tonne mehr bedarf. Zur Erfassung weiterer recycelbarer Wertstoffe genügt es, die bereits vorhandene Gelbe Tonne aufzuwerten und um diese Stoffe zu erweitern, so dass sie als Wertstofftonne bundesweit zur Verfügung steht.<br /><br /><i>Macht Müllverbrennung denn überhaupt noch Sinn?<br /></i><br />Rudi Recycle: Müllverbrennung macht dann keinen Sinn, wenn dadurch wertvolle Rohstoffe vernichtet werden. Gerade ein rohstoffarmes Land wie Deutschland kann sich das nicht leisten. Ein kleiner Teil, wie zum Beispiel feuchte Restabfälle oder auch Sortierreste, lässt sich heute noch nicht recyceln.<br /><i>Was wird eigentlich aus den recycelten Abfällen hergestellt?</i><br /><br />Rudi Recycle: Im Vergleich zu den Anfängen vor knapp 20 Jahren ist Recycling heute ein echter Erfolgsschlager. Denn in unserem täglichen Leben begegnen wir überall den Produkten, die aus unseren getrennt gesammelten Abfällen hergestellt wurden. Ob es die morgendliche Zeitung ist, der Blumenkasten auf dem Balkon, die Tüte für den Abfalleimer, der Fleece-Pullover zum Skifahren, die Futterdose für die Katze, die schöne Vase oder das neue Regal. Alles das wird heutzutage aus recycelten Abfällen, den getrennt erfassten Wertstoffen, hergestellt. So entstehen aus den einmal genutzten Shampoo-Flaschen, Margarinebehältern, Gurkengläsern, Pizzakartons, Thunfisch-Dosen und Milchtüten wieder wertvolle Produkte, die so die raren Ressourcenvorkommnisse bewahren.<br /><br /><i>Oberstes Ziel der Abfall- und Umweltpolitik ist die Abfallvermeidung. Haben wir denn in den vergangenen Jahren Abfall eingespart?</i><br /><br />Rudi Recycle: In Deutschland produziert jeder Bundesbürger im Schnitt 581 Kilogramm Abfall im Jahr. Das hat eine Erhebung des europäischen Statistikamtes Eurostat für 2008 ergeben. Das bedeutet einen Rückgang um etwa ein Kilogramm pro Kopf gegenüber 2007. Ziel muss es sein, so viele Wertstoffe wie möglich dem stofflichen Recycling zuzuführen. Wenn wir die Abfallwirtschaft so von einer Verwertungs- zu einer Versorgungswirtschaft verändern, sind wir auf einem guten Weg.
<b><img width="95" src="uploads/RTEmagicC_2010-06-04-Rudi-Recycle-Umweltfragen_02.jpg.jpg" height="131" style="PADDING-RIGHT: 20px; FLOAT: left" alt="" />Über Rudi Recycle</b>
Rudi Recycle, die Umweltente, übt seit Februar 2010 sein Amt als imagepolitischer Sprecher der ALBA Group aus. In dieser Funktion steht er symbolisch für das Bestreben der ALBA Group, mehr Wertstoffe dem Recycling zuzuführen und zukünftig keine Rohstoffe mehr durch Müllverbrennung zu verlieren. Unter dem Slogan &quot;Ich lass mich nicht verheizen&quot; ist er auf verschiedenen ALBA-Fahrzeugen zu finden, die bevorzugt im Regierungsviertel in Berlin im Einsatz sind.&nbsp;<b></b>
Wollen Sie mit Rudi Recycle das Wertstoffspiel spielen? <br />Dann gehen Sie auf <link http://www.held-der-umwelt.de/ _blank external-link-new-window>www.held-der-umwelt.de</link>.]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 16:54:00 +0200</pubDate>
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<title> Bundeskanzlerin beruft ALBA-Chef Eric Schweitzer erstmals in den Rat für Nachhaltige Entwicklung </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/bundeskanzlerin-beruft-alba-chef-eric-schweitzer-erstmals-in-den-rat-fuer-nachhaltige-entwicklung.html</link>
<description>In der heutigen Sitzung des Bundeskabinetts hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die Berufung von Dr....</description>
<content:encoded><![CDATA[In der heutigen Sitzung des Bundeskabinetts hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die Berufung von Dr. Eric Schweitzer, 44, Mitglied des Vorstands der ALBA AG und Vorsitzender des Aufsichtsrats der INTERSEROH SE, in den Rat für Nachhaltige Entwicklung angekündigt. Die Berufung erfolgt nun kurzfristig durch Schreiben der Bundeskanzlerin und gilt für die kommende dreijährige Berufungsperiode, die im Juli dieses Jahres beginnt. Die Berufung von Dr. Eric Schweitzer erfolgt erstmalig.<br /><br />Der Rat für Nachhaltige Entwicklung berät die deutsche Bundesregierung bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie. Außerdem soll der Rat das Thema „Nachhaltigkeit“ in die Gesellschaft und Öffentlichkeit hineintragen. Er wurde im April 2001 erstmals berufen. Ihm gehören zurzeit 13 Persönlichkeiten aus den Bereichen Wirtschaft, Umwelt- und Verbraucherschutz, Landwirtschaft, Wissenschaft sowie Vertretern von Gewerkschaften, Kirchen und Kommunen an.<br /><br />„Ich freue mich sehr und fühle mich geehrt, diese verantwortungsvolle Aufgabe übertragen bekommen zu haben. Deutschland ist Vorreiter in Sachen Umwelt- und Recyclingwirtschaft. Um dies im Sinne einer effizienten Nachhaltigkeitsstrategie fort- und weiter auszubauen stelle ich mein Know-how gerne zur Verfügung“, so Schweitzer.<br /><br />Eric Schweitzer wurde 1965 in Ipoh/Malaysia geboren und führt gemeinsam mit seinem Bruder Axel Schweitzer die ALBA Group, einen der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffanbieter Europas. Des Weiteren übt Eric Schweitzer, neben anderen Mandaten, das Ehrenamt als Präsident der Industrie- und Handelskammer zu Berlin aus.<br /><br />Eine&nbsp;Kurzbiographie von&nbsp;Eric Schweitzer finden Sie hier: <link http://www.alba.info/ALBA_de/corporate/ALBA_im_Ueberblick/Vorstand/dr_eric_schweitzer.php?r=1 _blank external-link-new-window>Zur Vita von Eric Schweitzer</link>&nbsp;...]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 11:41:00 +0200</pubDate>
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<title> Bundeskanzlerin beruft ALBA-Chef Eric Schweitzer erstmals in den Rat für Nachhaltige Entwicklung </title>
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<description>In der heutigen Sitzung des Bundeskabinetts hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die Berufung von Dr....</description>
<content:encoded><![CDATA[In der heutigen Sitzung des Bundeskabinetts hat Bundeskanzlerin Angela Merkel die Berufung von Dr. Eric Schweitzer, 44, Mitglied des Vorstands der ALBA AG und Vorsitzender des Aufsichtsrats der INTERSEROH SE, in den Rat für Nachhaltige Entwicklung angekündigt. Die Berufung erfolgt nun kurzfristig durch Schreiben der Bundeskanzlerin und gilt für die kommende dreijährige Berufungsperiode, die im Juli dieses Jahres beginnt. Die Berufung von Dr. Eric Schweitzer erfolgt erstmalig.<br /><br />Der Rat für Nachhaltige Entwicklung berät die deutsche Bundesregierung bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie. Außerdem soll der Rat das Thema „Nachhaltigkeit“ in die Gesellschaft und Öffentlichkeit hineintragen. Er wurde im April 2001 erstmals berufen. Ihm gehören zurzeit 13 Persönlichkeiten aus den Bereichen Wirtschaft, Umwelt- und Verbraucherschutz, Landwirtschaft, Wissenschaft sowie Vertretern von Gewerkschaften, Kirchen und Kommunen an.<br /><br />„Ich freue mich sehr und fühle mich geehrt, diese verantwortungsvolle Aufgabe übertragen bekommen zu haben. Deutschland ist Vorreiter in Sachen Umwelt- und Recyclingwirtschaft. Um dies im Sinne einer effizienten Nachhaltigkeitsstrategie fort- und weiter auszubauen stelle ich mein Know-how gerne zur Verfügung“, so Schweitzer.<br /><br />Eric Schweitzer wurde 1965 in Ipoh/Malaysia geboren und führt gemeinsam mit seinem Bruder Axel Schweitzer die ALBA Group, einen der führenden Umweltdienstleister und Rohstoffanbieter Europas. Des Weiteren übt Eric Schweitzer, neben anderen Mandaten, das Ehrenamt als Präsident der Industrie- und Handelskammer zu Berlin aus.<br /><br />Eine&nbsp;Kurzbiographie von&nbsp;Eric Schweitzer finden Sie hier: <link http://www.alba.info/ALBA_de/corporate/ALBA_im_Ueberblick/Vorstand/dr_eric_schweitzer.php?r=1 _blank external-link-new-window>Zur Vita von Eric Schweitzer</link>]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 11:41:00 +0200</pubDate>
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<title> Interseroh verhandelt mit Paprec Group über Kooperationsvertrag und Standorte in Frankreich </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-verhandelt-mit-paprec-group-ueber-kooperationsvertrag-und-standorte-in-frankreich.html</link>
<description>Neuausrichtung des Frankreich-GeschäftsDer börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler...</description>
<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: Arial;"><b>Neuausrichtung des Frankreich-Geschäfts<br /><br /></b>Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE, Köln, plant eine Neuordnung seines Frankreich-Geschäfts. In diesem Zusammenhang hat Interseroh am 21. Mai 2010 exklusive Verhandlungen mit der französischen Recycling-Gruppe Paprec über einen Kooperationsvertrag zur Vermarktung von Altpapier bei einem gleichzeitigen Verkauf der operativen Standorte der INTERSEROH France S.A.S. aufgenommen. <br /><br />Hintergrund der Verhandlungen sind Pläne der INTERSEROH SE, sich auf das Handelsgeschäft zu konzentrieren und dieses in Südeuropa weiter auszubauen. <br /><br />Interseroh-Vorstandschef Axel Schweitzer: „Wir wollen die Voraussetzungen schaffen, in unserem Kerngeschäft – dem internationalen Handel und der Vermarktung von Rohstoffen – organisch weiter zu wachsen.“ <br /><br />Die INTERSEROH France S.A.S. mit Hauptsitz in Pantin und sieben Niederlassungen in Nord- und Zentral-Frankreich beschäftigt sich seit 1998 mit der Erfassung und Aufbereitung von Altpapier. Im Jahr 2010 werden dies rund 300.000 Tonnen sein. Die Gesellschaft hat 2009 einen Umsatz von rund 42 Millionen Euro erwirtschaftet und beschäftigt derzeit 156 Mitarbeiter (FTE).<br /><br />Interseroh hat der Paprec Group in den Verhandlungen bis zum 1. Oktober Exklusivität zugesichert. Über die Details der Gespräche vereinbarten die Vertragsparteien Stillschweigen.<br /><br />In ihrer Gesamtstrategie zielt die INTERSEROH SE unter dem Dach der ALBA Group auf ein langfristig profitables Wachstum in den Segmenten Rohstoffhandel, Umweltdienstleistungen und Stahl- und Metallrecycling. </span>]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Wed, 26 May 2010 10:46:00 +0200</pubDate>
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<title> Interseroh verhandelt mit Paprec Group über Kooperationsvertrag und Standorte in Frankreich </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-verhandelt-mit-paprec-group-ueber-kooperationsvertrag-und-standorte-in-frankreich-1.html</link>
<description>Neuausrichtung des Frankreich-GeschäftsDer börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler...</description>
<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: Arial;"><strong>Neuausrichtung des Frankreich-Geschäfts<br /><br /></strong>Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE, Köln, plant eine Neuordnung seines Frankreich-Geschäfts. In diesem Zusammenhang hat Interseroh am 21. Mai 2010 exklusive Verhandlungen mit der französischen Recycling-Gruppe Paprec über einen Kooperationsvertrag zur Vermarktung von Altpapier bei einem gleichzeitigen Verkauf der operativen Standorte der INTERSEROH France S.A.S. aufgenommen. <br /><br />Hintergrund der Verhandlungen sind Pläne der INTERSEROH SE, sich auf das Handelsgeschäft zu konzentrieren und dieses in Südeuropa weiter auszubauen. <br /><br />Interseroh-Vorstandschef Axel Schweitzer: „Wir wollen die Voraussetzungen schaffen, in unserem Kerngeschäft – dem internationalen Handel und der Vermarktung von Rohstoffen – organisch weiter zu wachsen.“ <br /><br />Die INTERSEROH France S.A.S. mit Hauptsitz in Pantin und sieben Niederlassungen in Nord- und Zentral-Frankreich beschäftigt sich seit 1998 mit der Erfassung und Aufbereitung von Altpapier. Im Jahr 2010 werden dies rund 300.000 Tonnen sein. Die Gesellschaft hat 2009 einen Umsatz von rund 42 Millionen Euro erwirtschaftet und beschäftigt derzeit 156 Mitarbeiter (FTE).<br /><br />Interseroh hat der Paprec Group in den Verhandlungen bis zum 1. Oktober Exklusivität zugesichert. Über die Details der Gespräche vereinbarten die Vertragsparteien Stillschweigen.<br /><br />In ihrer Gesamtstrategie zielt die INTERSEROH SE unter dem Dach der ALBA Group auf ein langfristig profitables Wachstum in den Segmenten Rohstoffhandel, Umweltdienstleistungen und Stahl- und Metallrecycling. </span>]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Wed, 26 May 2010 10:46:00 +0200</pubDate>
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<title>Interseroh startet erfolgreich ins neue Geschäftsjahr </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-startet-erfolgreich-ins-neue-geschaeftsjahr.html</link>
<description>Ergebnis vor Steuern steigt bereits im ersten Quartal 2010 über das EBT des gesamten...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b><span style="font-family: Arial;">Ergebnis vor Steuern steigt bereits im ersten Quartal 2010 über das EBT des gesamten Geschäftsjahres 2009 / Langfristig profitables Wachstum im Blick<br /><br /></span></b>Die INTERSEROH SE hat das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres deutlich positiv abgeschlossen: Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler erzielte im ersten Quartal 2010 ein Ergebnis vor Steuern (EBT) von 7,0 Mio. Euro gegenüber -9,8 Mio. Euro im vergleichbaren Vorjahresquartal. Eine wachsende Nachfrage nach Sekundärrohstoffen mit kontinuierlich steigenden Preisen beeinflusste die Geschäftsentwicklung positiv. Das EBT des ersten Quartals 2010 liegt damit bereits deutlich über dem EBT des gesamten Geschäftsjahres 2009. Die aufhellende Konjunktur sowie die vermehrte Substitution von Primärrohstoffen durch Sekundärrohstoffe führten zu einer gestiegenen Nachfrage nach Altpapier, Schrotten und hochwertigen Altkunststoffen.<br /><br />Von der Trendwende an den Rohstoffmärkten konnte die Interseroh-Gruppe direkt profitieren: Der konsolidierte Konzernumsatz der Gruppe stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 258,7 Mio. Euro auf 438,6 Mio. Euro im ersten Quartal 2010. Im gleichen Zeitraum kletterte das EBIT von -3,7 Mio. Euro auf 11,3 Mio. Euro. Mit Beginn des Geschäftsjahres 2010 wurde die Definition des Konzern-EBIT modifiziert (im Wesentlichen Ausschluss des Beteiligungsergebnisses). Entsprechend wurden die Vorjahreszahlen angepasst.<br /><br />„Aktuell stellen wir fest, dass Sekundärrohstoffe wieder knapp werden. Die Nachfrage liegt rohstoffübergreifend deutlich über dem Angebot. Verglichen mit den extremen Monaten der Wirtschaftskrise hat sich damit die Situation an den Rohstoffmärkten wieder vollständig umgekehrt“, erklärt Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der INTERSEROH SE.<br /><br />Höhere Absatzmengen und gestiegene Einkaufspreise an den Stahlschrottmärkten ließen das Working Capital im ersten Quartal im Vergleich zum Stichtag 31. Dezember 2009 steigen. Folglich wuchs die Bilanzsumme der Interseroh-Gruppe, während die Nettoverschuldung auf gleichem Niveau verharrte. <br /><br />Entwicklung der Segmente <br /><br />Begünstigt von der guten Konjunkturlage stiegen im Berichtszeitraum in allen drei Segmenten der Interseroh-Gruppe die Absatzmengen und damit einhergehend die Umsatzerlöse:<br /><br />Im Segment Stahl- und Metallrecycling nahm sowohl die Nachfrage nach Stahlschrotten als auch nach Nichteisenmetallen kontinuierlich zu. Besonders stark war die asiatische Nachfrage nach Nichteisenmetallen. Zudem führten höhere Preise des für die Produktion von Primärstahl notwendigen Eisenerzes zu einer vermehrten Substitution von Eisenerz durch Stahlschrotte, was den Preisanstieg noch beschleunigte. Der Umsatz im Geschäftsbereich Stahl- und Metallrecycling verdoppelte sich nahezu von 158,7 Mio. Euro im ersten Quartal 2009 auf 308,3 Mio. Euro im ersten Quartal 2010. <br /><br />Im Segment Dienstleistung stieg der Umsatz von 70,5 Mio. Euro auf 100,7 Mio. Euro, was im Wesentlichen auf ein höheres Geschäftsvolumen im Bereich der Verkaufsverpackungen zurück zu führen ist. In allen Geschäftsbereichen führten die gestiegenen Rohstoffpreise ebenfalls zu einer Umsatzerhöhung. Dagegen fiel der Mengenanstieg im Gesamtmarkt lizenzierter Leichtverpackungen unbefriedigend aus. Die Mengen lizenzierter Verpackungen in Deutschland liegen weiter deutlich unter der Gesamtmenge an entsorgten Verpackungen. Die Systembetreiber erwarten eine verstärkte Kontrolle der Mengenmeldungen durch die Vollzugsbehörden, damit die 5. Novelle der Verpackungsordnung effektiv greift.<br /><br />Im ersten Quartal waren die Sammelmengen für Altpapier und Altkunststoffe geringer als die Nachfrage. Die Preise lagen deutlich über dem Niveau des Vorjahresvergleichszeitraumes. Im März stieg die Verfügbarkeit von Altkunststoffen bei weiterhin guten Preisen. Aufgrund des geringen Aufkommens stieg der Umsatz im Bereich Rohstoffhandel gegenüber dem Vorjahr nur leicht von 33,6 Mio. Euro auf 35,1 Mio. Euro. Der Umsatz im Holzbereich konnte aufgrund gestiegener Vermarktungspreise gesteigert werden. Das Aufkommen an gebrauchten Hölzern lag unter dem Niveau des ersten Quartals 2009.<br /><br />Gute Branchenaussichten <br /><br />Für das laufende Geschäftsjahr geht der Vorstand auch weiterhin von anspruchsvollen Märkten aus. Interseroh rechnet aufgrund der sich stabilisierenden Konjunktur und der prognostizierten Nachfragesteigerung insbesondere in den asiatischen Ländern mit einer positiven, aber volatilen Marktentwicklung für alle Sekundärrohstoffe. Dabei zielt das Unternehmen auf ein langfristig profitables Wachstum, das heißt, ein im Vergleich zum Umsatz überproportional wachsendes Ergebnis. <br /><br />Das Ausmaß der Ergebnisverbesserung hängt jedoch wesentlich von der Entwicklung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ab. <br /><br />„Mit der neu aufgestellten Interseroh-Gruppe haben wir im vergangenen Jahr die Strukturen geschaffen, um vom prognostizierten Wachstum der Recyclingindustrie zu profitieren. Der Bedarf nach Rohstoffen wird in den nächsten Jahren steigen. Parallel wird die Bedeutung von Sekundärrohstoffen weiter zunehmen. Eine Studie aus dem Hause Roland Berger schätzte jüngst das Marktvolumen des Green Business, wozu auch die Recyclingwirtschaft zählt, bis 2020 auf 470 Mrd. Euro. Interseroh hat in der Gruppe die Weichen gestellt, um an dieser Entwicklung teilzuhaben“, so Schweitzer.]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Mon, 10 May 2010 10:44:00 +0200</pubDate>
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<item>
<title>Interseroh startet erfolgreich ins neue Geschäftsjahr </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-startet-erfolgreich-ins-neue-geschaeftsjahr-1.html</link>
<description>Ergebnis vor Steuern steigt bereits im ersten Quartal 2010 über das EBT des gesamten...</description>
<content:encoded><![CDATA[<strong><span style="font-family: Arial;">Ergebnis vor Steuern steigt bereits im ersten Quartal 2010 über das EBT des gesamten Geschäftsjahres 2009 / Langfristig profitables Wachstum im Blick<br /><br /></span></strong>Die INTERSEROH SE hat das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres deutlich positiv abgeschlossen: Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler erzielte im ersten Quartal 2010 ein Ergebnis vor Steuern (EBT) von 7,0 Mio. Euro gegenüber -9,8 Mio. Euro im vergleichbaren Vorjahresquartal. Eine wachsende Nachfrage nach Sekundärrohstoffen mit kontinuierlich steigenden Preisen beeinflusste die Geschäftsentwicklung positiv. Das EBT des ersten Quartals 2010 liegt damit bereits deutlich über dem EBT des gesamten Geschäftsjahres 2009. Die aufhellende Konjunktur sowie die vermehrte Substitution von Primärrohstoffen durch Sekundärrohstoffe führten zu einer gestiegenen Nachfrage nach Altpapier, Schrotten und hochwertigen Altkunststoffen.<br /><br />Von der Trendwende an den Rohstoffmärkten konnte die Interseroh-Gruppe direkt profitieren: Der konsolidierte Konzernumsatz der Gruppe stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 258,7 Mio. Euro auf 438,6 Mio. Euro im ersten Quartal 2010. Im gleichen Zeitraum kletterte das EBIT von -3,7 Mio. Euro auf 11,3 Mio. Euro. Mit Beginn des Geschäftsjahres 2010 wurde die Definition des Konzern-EBIT modifiziert (im Wesentlichen Ausschluss des Beteiligungsergebnisses). Entsprechend wurden die Vorjahreszahlen angepasst.<br /><br />„Aktuell stellen wir fest, dass Sekundärrohstoffe wieder knapp werden. Die Nachfrage liegt rohstoffübergreifend deutlich über dem Angebot. Verglichen mit den extremen Monaten der Wirtschaftskrise hat sich damit die Situation an den Rohstoffmärkten wieder vollständig umgekehrt“, erklärt Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der INTERSEROH SE.<br /><br />Höhere Absatzmengen und gestiegene Einkaufspreise an den Stahlschrottmärkten ließen das Working Capital im ersten Quartal im Vergleich zum Stichtag 31. Dezember 2009 steigen. Folglich wuchs die Bilanzsumme der Interseroh-Gruppe, während die Nettoverschuldung auf gleichem Niveau verharrte. <br /><br />Entwicklung der Segmente <br /><br />Begünstigt von der guten Konjunkturlage stiegen im Berichtszeitraum in allen drei Segmenten der Interseroh-Gruppe die Absatzmengen und damit einhergehend die Umsatzerlöse:<br /><br />Im Segment Stahl- und Metallrecycling nahm sowohl die Nachfrage nach Stahlschrotten als auch nach Nichteisenmetallen kontinuierlich zu. Besonders stark war die asiatische Nachfrage nach Nichteisenmetallen. Zudem führten höhere Preise des für die Produktion von Primärstahl notwendigen Eisenerzes zu einer vermehrten Substitution von Eisenerz durch Stahlschrotte, was den Preisanstieg noch beschleunigte. Der Umsatz im Geschäftsbereich Stahl- und Metallrecycling verdoppelte sich nahezu von 158,7 Mio. Euro im ersten Quartal 2009 auf 308,3 Mio. Euro im ersten Quartal 2010. <br /><br />Im Segment Dienstleistung stieg der Umsatz von 70,5 Mio. Euro auf 100,7 Mio. Euro, was im Wesentlichen auf ein höheres Geschäftsvolumen im Bereich der Verkaufsverpackungen zurück zu führen ist. In allen Geschäftsbereichen führten die gestiegenen Rohstoffpreise ebenfalls zu einer Umsatzerhöhung. Dagegen fiel der Mengenanstieg im Gesamtmarkt lizenzierter Leichtverpackungen unbefriedigend aus. Die Mengen lizenzierter Verpackungen in Deutschland liegen weiter deutlich unter der Gesamtmenge an entsorgten Verpackungen. Die Systembetreiber erwarten eine verstärkte Kontrolle der Mengenmeldungen durch die Vollzugsbehörden, damit die 5. Novelle der Verpackungsordnung effektiv greift.<br /><br />Im ersten Quartal waren die Sammelmengen für Altpapier und Altkunststoffe geringer als die Nachfrage. Die Preise lagen deutlich über dem Niveau des Vorjahresvergleichszeitraumes. Im März stieg die Verfügbarkeit von Altkunststoffen bei weiterhin guten Preisen. Aufgrund des geringen Aufkommens stieg der Umsatz im Bereich Rohstoffhandel gegenüber dem Vorjahr nur leicht von 33,6 Mio. Euro auf 35,1 Mio. Euro. Der Umsatz im Holzbereich konnte aufgrund gestiegener Vermarktungspreise gesteigert werden. Das Aufkommen an gebrauchten Hölzern lag unter dem Niveau des ersten Quartals 2009.<br /><br />Gute Branchenaussichten <br /><br />Für das laufende Geschäftsjahr geht der Vorstand auch weiterhin von anspruchsvollen Märkten aus. Interseroh rechnet aufgrund der sich stabilisierenden Konjunktur und der prognostizierten Nachfragesteigerung insbesondere in den asiatischen Ländern mit einer positiven, aber volatilen Marktentwicklung für alle Sekundärrohstoffe. Dabei zielt das Unternehmen auf ein langfristig profitables Wachstum, das heißt, ein im Vergleich zum Umsatz überproportional wachsendes Ergebnis. <br /><br />Das Ausmaß der Ergebnisverbesserung hängt jedoch wesentlich von der Entwicklung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ab. <br /><br />„Mit der neu aufgestellten Interseroh-Gruppe haben wir im vergangenen Jahr die Strukturen geschaffen, um vom prognostizierten Wachstum der Recyclingindustrie zu profitieren. Der Bedarf nach Rohstoffen wird in den nächsten Jahren steigen. Parallel wird die Bedeutung von Sekundärrohstoffen weiter zunehmen. Eine Studie aus dem Hause Roland Berger schätzte jüngst das Marktvolumen des Green Business, wozu auch die Recyclingwirtschaft zählt, bis 2020 auf 470 Mrd. Euro. Interseroh hat in der Gruppe die Weichen gestellt, um an dieser Entwicklung teilzuhaben“, so Schweitzer.]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Mon, 10 May 2010 10:44:00 +0200</pubDate>
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<title>Neuer Internetauftritt von Interseroh </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/neuer-internetauftritt-von-interseroh.html</link>
<description>Transparente Navigation und neues DesignDer börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Transparente Navigation und neues Design<br /></b><br />Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE hat seinen Internetauftritt neu und moderner gestaltet. Unter <link http://www.interseroh.com/>www.interseroh.com</link>&nbsp;haben Besucher die Möglichkeit, dank einer klaren Navigation direkt in die Interseroh-Welt rund um Recycling und Umweltschutz einzutauchen und die gesuchten Informationen zielgerichtet zu finden. Über 250 Seiten bieten Kunden, Journalisten und der interessierten Öffentlichkeit die Möglichkeit, sich einen Überblick über die Leistungsvielfalt der Geschäftsbereiche von Interseroh zu verschaffen, sich mit den wichtigsten Kennzahlen zu versorgen oder direkt und einfach den nächsten Interseroh-Standort zu finden.<br /><br />Bereits auf der Einstiegsseite besteht für den Nutzer die Möglichkeit, sich grundlegend zu orientieren. So sind alle drei Geschäftsbereiche von Interseroh – Systemdienstleistungen, Rohstoffhandel und Stahl- und Metall-Recycling – über Reiter in der oberen Navigation direkt anwählbar. Dies ermöglicht einen schnellen Zugang zu den einzelnen Dienstleistungen der Interseroh-Gruppe. Der vierte Reiter „Corporate“ kennzeichnet den Bereich, der alle relevanten Informationen rund um das Unternehmen enthält – seien es Kurzprofile der Gesellschaften, Presseinformationen, Finanzkennzahlen oder einen Überblick über vakante Stellen. Je nach internationaler Ausrichtung der einzelnen Gesellschaften sind verschiedene Seiten in bis zu acht Sprachen wählbar.<br /><br />„Im Mittelpunkt der Überarbeitung unseres Online-Auftritts stand neben einer optischen Aufwertung vor allem, die Gesamtübersicht zu verbessern und die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen. Auf den einzelnen Dienstleistungsseiten findet der User nun gleich das passende Informationsmaterial sowie weitere interessante Produkte“, erklärt Heike Carmen Flory, Leiterin Marketing ALBA Group. Auch ermöglicht die neue Navigation und Menüführung dem Kunden nun, unabhängig von der jeweiligen Gesellschaft nach einer gewünschten Leistung von Interseroh zu suchen. „Umgekehrt kann sich der User selbstverständlich aber auch anzeigen lassen, welche Leistungen die einzelnen Gesellschaften und Standorte zu bieten haben“, sagt Flory. Diese lassen sich durch Filteroptionen auf der neuen Google Maps-basierten Standortkarte gleich lokalisieren.<br /><br />In Zusammenarbeit mit der Düsseldorfer Internet-Agentur TWT Interactive GmbH hat das Kölner Unternehmen so ein umfassendes Informationsportal geschaffen, das einem modernen und europaweit führendem Umweltdienstleister und Rohstoffhändler gerecht wird. ]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 10:43:00 +0200</pubDate>
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<title>Neuer Internetauftritt von Interseroh </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/neuer-internetauftritt-von-interseroh-1.html</link>
<description>Transparente Navigation und neues DesignDer börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler...</description>
<content:encoded><![CDATA[<strong>Transparente Navigation und neues Design<br /></strong><br />Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE hat seinen Internetauftritt neu und moderner gestaltet. Unter <LINK http://www.interseroh.com/>www.interseroh.com</link>&nbsp;haben Besucher die Möglichkeit, dank einer klaren Navigation direkt in die Interseroh-Welt rund um Recycling und Umweltschutz einzutauchen und die gesuchten Informationen zielgerichtet zu finden. Über 250 Seiten bieten Kunden, Journalisten und der interessierten Öffentlichkeit die Möglichkeit, sich einen Überblick über die Leistungsvielfalt der Geschäftsbereiche von Interseroh zu verschaffen, sich mit den wichtigsten Kennzahlen zu versorgen oder direkt und einfach den nächsten Interseroh-Standort zu finden.<br /><br />Bereits auf der Einstiegsseite besteht für den Nutzer die Möglichkeit, sich grundlegend zu orientieren. So sind alle drei Geschäftsbereiche von Interseroh – Systemdienstleistungen, Rohstoffhandel und Stahl- und Metall-Recycling – über Reiter in der oberen Navigation direkt anwählbar. Dies ermöglicht einen schnellen Zugang zu den einzelnen Dienstleistungen der Interseroh-Gruppe. Der vierte Reiter „Corporate“ kennzeichnet den Bereich, der alle relevanten Informationen rund um das Unternehmen enthält – seien es Kurzprofile der Gesellschaften, Presseinformationen, Finanzkennzahlen oder einen Überblick über vakante Stellen. Je nach internationaler Ausrichtung der einzelnen Gesellschaften sind verschiedene Seiten in bis zu acht Sprachen wählbar.<br /><br />„Im Mittelpunkt der Überarbeitung unseres Online-Auftritts stand neben einer optischen Aufwertung vor allem, die Gesamtübersicht zu verbessern und die Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen. Auf den einzelnen Dienstleistungsseiten findet der User nun gleich das passende Informationsmaterial sowie weitere interessante Produkte“, erklärt Heike Carmen Flory, Leiterin Marketing ALBA Group. Auch ermöglicht die neue Navigation und Menüführung dem Kunden nun, unabhängig von der jeweiligen Gesellschaft nach einer gewünschten Leistung von Interseroh zu suchen. „Umgekehrt kann sich der User selbstverständlich aber auch anzeigen lassen, welche Leistungen die einzelnen Gesellschaften und Standorte zu bieten haben“, sagt Flory. Diese lassen sich durch Filteroptionen auf der neuen Google Maps-basierten Standortkarte gleich lokalisieren.<br /><br />In Zusammenarbeit mit der Düsseldorfer Internet-Agentur TWT Interactive GmbH hat das Kölner Unternehmen so ein umfassendes Informationsportal geschaffen, das einem modernen und europaweit führendem Umweltdienstleister und Rohstoffhändler gerecht wird. ]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 10:43:00 +0200</pubDate>
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<title>ALBA führt hinter die Kulissen des Potsdamer Platzes </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/alba-fuehrt-hinter-die-kulissen-des-potsdamer-platzes.html</link>
<description>Dritter bundesweiter Tag der LogistikAm kommenden Donnerstag, 15. April 2010, bietet ALBA zwei...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Dritter bundesweiter Tag der Logistik<br /><br /></b>Am kommenden Donnerstag, 15. April 2010, bietet ALBA zwei geführte Informationsrundgänge im unterirdischen Ver- und Entsorgungszentrum am Potsdamer Platz an. Anlass ist der von der Bundes-vereinigung Logistik initiierte bundesweite Tag der Logistik. Die Rundgänge finden um 10 und 13 Uhr statt und sind für jeweils 45 Minuten angesetzt. Interessenten können sich direkt über die Website www.tag-der-logistik.de anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos.<br /><br />Nach dem großen Erfolg des Tages der Logistik im letzten Jahr bietet ALBA die Führung auch in die-sem Jahr unter dem Motto &quot;Der Bauch vom Potsdamer Platz&quot; an. Mit dem Lastenaufzug geht es zu-nächst 15 Meter unter die Erde, wo auf 4.500 Quadratmetern sämtliche Ver- und Entsorgungsleistun-gen der am Potsdamer Platz ansässigen Geschäfte und Wohnungen vollelektronisch gesteuert wer-den. Die Besucher erhalten Einblicke in das System der unterirdischen Versorgungsgänge bis hin zur modernen Steuerung der Abfallströme. „Diese Form der Ver- und Entsorgungslogistik, wie wir sie am Potsdamer Platz entwickelt haben, ist einmalig in Deutschland. Der Tag der Logistik ist ein guter An-lass, um diese moderne Infrastruktur vorzustellen“, so Hermann Holstein, Mitglied des Vorstands der ALBA AG.<br /><br />Über den Tag der Logistik:<br /><br />Unter dem Motto „Logistik macht’s möglich“ rücken am bundesweiten Tag der Logistik am 15. April 2010 logistische Leistungen für einen Tag in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Der Tag der Logistik ist eine Initiative der gemeinnützigen Bundesvereinigung Logistik (BVL), die von zahlreichen Organisationen, Verbänden, Bildungseinrichtungen und Unternehmen unterstützt wird. Rund 25.000 Besucher kamen im letzten Jahr zu den 289 Veranstaltungen in ganz Deutschland, um einen Blick hinter die Kulissen der Logistik zu werfen. Alle Veranstaltungen am Tag der Logistik sind für jeder-mann kostenlos zugänglich.]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 15:02:00 +0200</pubDate>
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<title>ALBA führt hinter die Kulissen des Potsdamer Platzes </title>
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<description>Dritter bundesweiter Tag der LogistikAm kommenden Donnerstag, 15. April 2010, bietet ALBA zwei...</description>
<content:encoded><![CDATA[<strong>Dritter bundesweiter Tag der Logistik<br /><br /></strong>Am kommenden Donnerstag, 15. April 2010, bietet ALBA zwei geführte Informationsrundgänge im unterirdischen Ver- und Entsorgungszentrum am Potsdamer Platz an. Anlass ist der von der Bundes-vereinigung Logistik initiierte bundesweite Tag der Logistik. Die Rundgänge finden um 10 und 13 Uhr statt und sind für jeweils 45 Minuten angesetzt. Interessenten können sich direkt über die Website www.tag-der-logistik.de anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos.<br /><br />Nach dem großen Erfolg des Tages der Logistik im letzten Jahr bietet ALBA die Führung auch in die-sem Jahr unter dem Motto &quot;Der Bauch vom Potsdamer Platz&quot; an. Mit dem Lastenaufzug geht es zu-nächst 15 Meter unter die Erde, wo auf 4.500 Quadratmetern sämtliche Ver- und Entsorgungsleistun-gen der am Potsdamer Platz ansässigen Geschäfte und Wohnungen vollelektronisch gesteuert wer-den. Die Besucher erhalten Einblicke in das System der unterirdischen Versorgungsgänge bis hin zur modernen Steuerung der Abfallströme. „Diese Form der Ver- und Entsorgungslogistik, wie wir sie am Potsdamer Platz entwickelt haben, ist einmalig in Deutschland. Der Tag der Logistik ist ein guter An-lass, um diese moderne Infrastruktur vorzustellen“, so Hermann Holstein, Mitglied des Vorstands der ALBA AG.<br /><br />Über den Tag der Logistik:<br /><br />Unter dem Motto „Logistik macht’s möglich“ rücken am bundesweiten Tag der Logistik am 15. April 2010 logistische Leistungen für einen Tag in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Der Tag der Logistik ist eine Initiative der gemeinnützigen Bundesvereinigung Logistik (BVL), die von zahlreichen Organisationen, Verbänden, Bildungseinrichtungen und Unternehmen unterstützt wird. Rund 25.000 Besucher kamen im letzten Jahr zu den 289 Veranstaltungen in ganz Deutschland, um einen Blick hinter die Kulissen der Logistik zu werfen. Alle Veranstaltungen am Tag der Logistik sind für jeder-mann kostenlos zugänglich.]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 15:02:00 +0200</pubDate>
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<title>Neues Informationsportal der ALBA Group geht online </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/neues-informationsportal-der-alba-group-geht-online.html</link>
<description>Umweltdienstleister und Rohstoffanbieter erweitert seine Web-KommunikationDie ALBA Group, einer...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Umweltdienstleister und Rohstoffanbieter erweitert seine Web-Kommunikation</b><br /><br />Die ALBA Group, einer der führenden europäischen Umweltdienstleister und Rohstoffanbieter, hat sein neues Informationsportal unter www.albagroup.de gestartet. Das Portal ergänzt die bisherigen Internetauftritte von ALBA und Interseroh – den beiden unabhängigen Säulen der ALBA Group – und bildet damit eine gemeinsame Anlaufstelle für gruppenübergreifende und öffentlichkeitsrelevante Informationen beider Unternehmensgruppen.<br /><br />Zudem findet der Nutzer auf der ALBA Group-Website weitere wissenswerte Rubriken: Neben einem Portrait der ALBA Group mit ihren Geschäftsfeldern und Dienstleistungen beispielsweise Informationen für Kunden und Interessenten zu den Themen Umwelt, Recycling und Rohstoffe sowie eine Presse-Lounge mit Hintergrundinformationen und Pressematerialien.<br /><br />Momentane Highlights der Seite: Besucher können sich unter anderem in selbst festgelegten Themengebieten für den quartalsweise erscheinenden Newsletter der „Interseroh-News“, dem Magazin rund um Rohstoffe und Recycling, anmelden oder am ALBA Group-Onlinespiel „Held der Umwelt“ teilnehmen und Freikarten für ein Heimspiel der ALBA BERLIN-Basketballer gewinnen.]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 11:34:00 +0200</pubDate>
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<title>Neues Informationsportal der ALBA Group geht online </title>
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<description>Umweltdienstleister und Rohstoffanbieter erweitert seine Web-KommunikationDie ALBA Group, einer...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Umweltdienstleister und Rohstoffanbieter erweitert seine Web-Kommunikation</b><br /><br />Die ALBA Group, einer der führenden europäischen Umweltdienstleister und Rohstoffanbieter, hat sein neues Informationsportal unter www.albagroup.de gestartet. Das Portal ergänzt die bisherigen Internetauftritte von ALBA und Interseroh – den beiden unabhängigen Säulen der ALBA Group – und bildet damit eine gemeinsame Anlaufstelle für gruppenübergreifende und öffentlichkeitsrelevante Informationen beider Unternehmensgruppen.<br /><br />Zudem findet der Nutzer auf der ALBA Group-Website weitere wissenswerte Rubriken: Neben einem Portrait der ALBA Group mit ihren Geschäftsfeldern und Dienstleistungen beispielsweise Informationen für Kunden und Interessenten zu den Themen Umwelt, Recycling und Rohstoffe sowie eine Presse-Lounge mit Hintergrundinformationen und Pressematerialien.<br /><br />Momentane Highlights der Seite: Besucher können sich unter anderem in selbst festgelegten Themengebieten für den quartalsweise erscheinenden Newsletter der „Interseroh-News“, dem Magazin rund um Rohstoffe und Recycling, anmelden oder am ALBA Group-Onlinespiel „Held der Umwelt“ teilnehmen und Freikarten für ein Heimspiel der ALBA BERLIN-Basketballer gewinnen.]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 11:34:00 +0200</pubDate>
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<title>Interseroh schließt weltwirtschaftliches Krisenjahr mit Gewinn ab </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-schliesst-weltwirtschaftliches-krisenjahr-mit-gewinn-ab.html</link>
<description>Bilanzpressekonferenz der INTERSEROH SE:- Ergebnissicherungsprogramm zeigt deutliche Wirkung -...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Bilanzpressekonferenz der INTERSEROH SE:<br /></b><br />- Ergebnissicherungsprogramm zeigt deutliche Wirkung <br />- Positives EBT und EBIT für 2009 <br />- Neue Märkte und Handelswege erschlossen <br />- Trendumkehr an den Märkten für Sekundärrohstoffe sichtbar <br /><br />Köln, 24.03.2010. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE mit Sitz in Köln hat das Geschäftsjahr 2009 trotz des weltweiten Konjunktureinbruchs mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen und Neukunden im In- und Ausland hinzugewonnen.<br /><br />“Interseroh geht aus der weltweiten Wirtschaftskrise als klarer Gewinner hervor. Wir waren so erfolgreich, weil wir extrem schnell auf die Erfahrungen der wirtschaftlichen Abwärtsbewegung des vierten Quartals 2008 mit einem unfangreichen Ergebnissicherungsprogramm reagiert haben“, bilanziert Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der INTERSEROH SE. <br /><br />Interseroh stehe mit seinen Ergebnissen deutlich besser da als viele andere Marktteilnehmer, so Vorstandschef Dr. Axel Schweitzer: „Noch wichtiger aber ist, dass wir die Strukturen geschaffen haben, um vom prognostizierten Wachstum der Recyclingindustrie und am weltweit wachsenden Bedarf nach Rohstoffen in den nächsten Jahren maßgeblich zu profitieren.“<br /><br />Wie das Unternehmen heute anlässlich der Veröffentlichung des Jahresabschlusses 2009 mitteilte, betrug das Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern 17,40 Mio. Euro (2008: 17,75 Mio. Euro) und das EBT 3,81 Mio. Euro (2008: 5,89 Mio. Euro). Der konsolidierte Konzernumsatz fiel vor dem Hintergrund des drastischen Preiseinbruchs für Sekundärrohstoffe dagegen mit 1.266,59 Mio. Euro geringer aus als im Vorjahr (2008: 2.065,85). <br /><br /><b>Ergebnissicherungsprogramm bringt 17 Millionen Euro</b><br /><br />Das Ergebnissicherungsprogramm im Volumen von über 17 Millionen Euro leistete einen deutlichen Beitrag zum positiven EBT Dr. Axel Schweitzer: „Durch Hunderte von Einzelmaß-nahmen konnten wir im abgelaufenen Jahr einen großen Teil der krisenbedingten Effekte kompensieren. Dies war nur durch gemeinsame Anstrengungen des gesamten Interseroh-Teams möglich. Von daher geht mein Dank an alle Mitarbeiter für ihren hervorragenden Einsatz.“ <br /><br />Interseroh habe sich mit der Optimierung der Unternehmensstruktur und der Erschließung neuer Märkte sowie Handelswege strategisch deutlich weiterentwickelt. „Wir sind auf dem richtigen Weg und erwarten 2010 eine deutliche Steigerung unseres Ergebnisses“, so Schweitzer.<br /><br />Durch die Aufstellung unter dem virtuellen Dach der ALBA Group könne die Unternehmensgruppe ihren Kunden das gesamte Spektrum an Umwelt- und Recyclingdienstleistungen inklusive der Vermarktung von Rohstoffen anbieten. „Wir haben die Kompetenzen, jegliche Art von Verpackungen zu recyceln, individuelle, standortübergreifende Rücknahme- und Entsorgungs-konzepte zu erstellen, wir haben die Logistik zur Abholung von Wertstoffen, hoch entwickelte Aufbereitungsanlagen und die Vermarktungskompetenz für Rohstoffe.“<br /><br /><b>Interseroh erwartet deutliche Ergebnisverbesserung in 2010</b><br /><br />Für 2010 geht der Vorstand der INTERSEROH SE von weiterhin anspruchsvollen Märkten aus. „Die Wirtschaftskrise ist noch nicht vorbei“, unterstrich Schweitzer. <br /><br />Interseroh ziele auf ein langfristig profitables Wachstum, das heißt, ein im Vergleich zum Umsatz überproportional wachsendes Ergebnis. Vor allem durch die Beiträge des Ergebnissicherungs-programms erwarte die INTERSEROH SE ein Ergebnis vor Sonderfaktoren, das spürbar über dem von 2009 liegt. Das Ausmaß der Ergebnisverbesserung hänge jedoch ganz wesentlich von der Entwicklung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ab.<br /><br />Schweitzer betonte, dass sich die Situation an den Märkten für Sekundärrohstoffe – verglichen mit den extremen Monaten der Wirtschaftskrise bereits wieder vollständig umgekehrt habe. „Aktuell stellen wir fest, dass Sekundärrohstoffe wieder knapp werden. So ist derzeit beispielsweise die Nachfrage nach Altpapier deutlich höher als das Aufkommen in Deutschland, ähnlich verhält es sich mit Metallen, Schrotten und hochwertigen Kunststoffen.“<br /><br /><b>Geschäftsentwicklung in den einzelnen Segmenten</b><br /><br />Stahl- und Metallrecycling <br /><br />Im Segment Stahl- und Metallrecycling hat das Management die Weichen gestellt, um am Wachstum der Schwellenländer – insbesondere China – zu partizipieren. Unter anderem hat Interseroh mit der Eröffnung eines eigenen Tiefseeterminals in Dordrecht (Teil des Rotterdamer Hafens) nun die Möglichkeit, Schrotte direkt zu exportieren. Zudem wurde eine neue Abteilung für legierte Schrotte gegründet.<br /><br />Aufgrund niedrigerer Preise und einer geringeren Nachfrage nach Stahlschrotten erwirtschaftete der Geschäftsbereich Stahl- und Metallrecycling einen Umsatz von 833,21 Mio. Euro (2008: 1.561,93 Mio. Euro). Das EBIT betrug -0,80 Mio. Euro (i. Vj.: 7,84 Mio. Euro). <br /><br />Rohstoffhandel<br /><br />Im Segment Rohstoffhandel wurden Kompetenzcenter zur Vermarktung von Altpapier und Altkunststoffen geschaffen, um Mengen zu bündeln und die Marktmacht zu steigern. Die Tonnage gehandelter Kunststoffe konnte in 2009 um fast 50 Prozent auf 273.000 Tonnen gesteigert werden. Damit gehört Interseroh zu den führenden Versorgern der europäischen Kunststoffindustrie sowie zu den größten Exporteuren nach Südostasien. <br /><br />Im Bereich Altpapier gelang es der Interseroh-Gruppe trotz massiver Produktionsrückgänge in der deutschen Papierindustrie, ihre Mengen kontinuierlich zu vermarkten. <br /><br />Das EBIT im Segment Rohstoffhandel stieg von -5,59 Mio. Euro auf 2,26 Mio. Euro. Der Umsatz im Segment Rohstoffhandel betrug 148,50 Mio. Euro (2008: 222,60 Mio. Euro).<br /><br />Dienstleistung<br /><br />Im Geschäftsbereich Dienstleistung hat Interseroh 2009 den Sprung von Platz drei auf Platz zwei im Ranking der dualen Systeme geschafft und den Abstand zum Marktführer deutlich verringert. <br /><br />Zu den außerordentlichen Erfolgen im Segment Dienstleistung gehörte 2009 der Aufbau eines neuen, nicht vom Gesetzgeber regulierten Geschäftsfeldes. Mit Beginn des Jahres 2010 hat Interseroh den Zuschlag für die Einführung eines innovativen Kreislaufsystems für Obst- und Gemüsekisten bei einem großen Lebensmitteldiscounter erhalten. <br /><br />Der Umsatz im Geschäftsbereich Dienstleistung belief sich auf 311,68 Mio. Euro (2008: 314,84 Mio. Euro) das EBIT auf 11,44 Mio. Euro (2008: 14,13 Mio. Euro). Die INTERSEROH SE wird in das Segment Dienstleistung einbezogen. Im Ergebnis des Segmentes Dienstleistung sind daher Aufwendungen aus Verlustübernahme von Gesellschaften aus dem Segment Rohstoffhandel in Höhe von 1,79 Mio. Euro und aus dem Segment Stahl- und Metallrecycling in Höhe von 3,14 Mio. Euro enthalten, die über Ergebnisabführungsverträge bei der INTERSEROH SE ausgewiesen werden. <br /><br />Zwischen den Segmenten wurden Umsätze in Höhe von 26,80 Mio. Euro konsolidiert (2008: 33,52 Mio. Euro). Die segmentübergreifenden Konsolidierungen im EBIT betrugen 4,50 Mio. Euro (i. Vj.: 1,37 Mio. Euro).<br /><br /><b>Dividende</b><br /><br />Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung am 29. Juni 2010 die Ausschüttung einer Dividende von 11 Eurocent pro Aktie vorschlagen.&nbsp; ]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 10:41:00 +0100</pubDate>
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<title>Interseroh schließt weltwirtschaftliches Krisenjahr mit Gewinn ab </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-schliesst-weltwirtschaftliches-krisenjahr-mit-gewinn-ab-1.html</link>
<description>Bilanzpressekonferenz der INTERSEROH SE:- Ergebnissicherungsprogramm zeigt deutliche Wirkung -...</description>
<content:encoded><![CDATA[<strong>Bilanzpressekonferenz der INTERSEROH SE:<br /></strong><br />- Ergebnissicherungsprogramm zeigt deutliche Wirkung <br />- Positives EBT und EBIT für 2009 <br />- Neue Märkte und Handelswege erschlossen <br />- Trendumkehr an den Märkten für Sekundärrohstoffe sichtbar <br /><br />Köln, 24.03.2010. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE mit Sitz in Köln hat das Geschäftsjahr 2009 trotz des weltweiten Konjunktureinbruchs mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen und Neukunden im In- und Ausland hinzugewonnen.<br /><br />“Interseroh geht aus der weltweiten Wirtschaftskrise als klarer Gewinner hervor. Wir waren so erfolgreich, weil wir extrem schnell auf die Erfahrungen der wirtschaftlichen Abwärtsbewegung des vierten Quartals 2008 mit einem unfangreichen Ergebnissicherungsprogramm reagiert haben“, bilanziert Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der INTERSEROH SE. <br /><br />Interseroh stehe mit seinen Ergebnissen deutlich besser da als viele andere Marktteilnehmer, so Vorstandschef Dr. Axel Schweitzer: „Noch wichtiger aber ist, dass wir die Strukturen geschaffen haben, um vom prognostizierten Wachstum der Recyclingindustrie und am weltweit wachsenden Bedarf nach Rohstoffen in den nächsten Jahren maßgeblich zu profitieren.“<br /><br />Wie das Unternehmen heute anlässlich der Veröffentlichung des Jahresabschlusses 2009 mitteilte, betrug das Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern 17,40 Mio. Euro (2008: 17,75 Mio. Euro) und das EBT 3,81 Mio. Euro (2008: 5,89 Mio. Euro). Der konsolidierte Konzernumsatz fiel vor dem Hintergrund des drastischen Preiseinbruchs für Sekundärrohstoffe dagegen mit 1.266,59 Mio. Euro geringer aus als im Vorjahr (2008: 2.065,85). <br /><br /><strong>Ergebnissicherungsprogramm bringt 17 Millionen Euro</strong><br /><br />Das Ergebnissicherungsprogramm im Volumen von über 17 Millionen Euro leistete einen deutlichen Beitrag zum positiven EBT Dr. Axel Schweitzer: „Durch Hunderte von Einzelmaß-nahmen konnten wir im abgelaufenen Jahr einen großen Teil der krisenbedingten Effekte kompensieren. Dies war nur durch gemeinsame Anstrengungen des gesamten Interseroh-Teams möglich. Von daher geht mein Dank an alle Mitarbeiter für ihren hervorragenden Einsatz.“ <br /><br />Interseroh habe sich mit der Optimierung der Unternehmensstruktur und der Erschließung neuer Märkte sowie Handelswege strategisch deutlich weiterentwickelt. „Wir sind auf dem richtigen Weg und erwarten 2010 eine deutliche Steigerung unseres Ergebnisses“, so Schweitzer.<br /><br />Durch die Aufstellung unter dem virtuellen Dach der ALBA Group könne die Unternehmensgruppe ihren Kunden das gesamte Spektrum an Umwelt- und Recyclingdienstleistungen inklusive der Vermarktung von Rohstoffen anbieten. „Wir haben die Kompetenzen, jegliche Art von Verpackungen zu recyceln, individuelle, standortübergreifende Rücknahme- und Entsorgungs-konzepte zu erstellen, wir haben die Logistik zur Abholung von Wertstoffen, hoch entwickelte Aufbereitungsanlagen und die Vermarktungskompetenz für Rohstoffe.“<br /><br /><strong>Interseroh erwartet deutliche Ergebnisverbesserung in 2010</strong><br /><br />Für 2010 geht der Vorstand der INTERSEROH SE von weiterhin anspruchsvollen Märkten aus. „Die Wirtschaftskrise ist noch nicht vorbei“, unterstrich Schweitzer. <br /><br />Interseroh ziele auf ein langfristig profitables Wachstum, das heißt, ein im Vergleich zum Umsatz überproportional wachsendes Ergebnis. Vor allem durch die Beiträge des Ergebnissicherungs-programms erwarte die INTERSEROH SE ein Ergebnis vor Sonderfaktoren, das spürbar über dem von 2009 liegt. Das Ausmaß der Ergebnisverbesserung hänge jedoch ganz wesentlich von der Entwicklung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ab.<br /><br />Schweitzer betonte, dass sich die Situation an den Märkten für Sekundärrohstoffe – verglichen mit den extremen Monaten der Wirtschaftskrise bereits wieder vollständig umgekehrt habe. „Aktuell stellen wir fest, dass Sekundärrohstoffe wieder knapp werden. So ist derzeit beispielsweise die Nachfrage nach Altpapier deutlich höher als das Aufkommen in Deutschland, ähnlich verhält es sich mit Metallen, Schrotten und hochwertigen Kunststoffen.“<br /><br /><strong>Geschäftsentwicklung in den einzelnen Segmenten</strong><br /><br />Stahl- und Metallrecycling <br /><br />Im Segment Stahl- und Metallrecycling hat das Management die Weichen gestellt, um am Wachstum der Schwellenländer – insbesondere China – zu partizipieren. Unter anderem hat Interseroh mit der Eröffnung eines eigenen Tiefseeterminals in Dordrecht (Teil des Rotterdamer Hafens) nun die Möglichkeit, Schrotte direkt zu exportieren. Zudem wurde eine neue Abteilung für legierte Schrotte gegründet.<br /><br />Aufgrund niedrigerer Preise und einer geringeren Nachfrage nach Stahlschrotten erwirtschaftete der Geschäftsbereich Stahl- und Metallrecycling einen Umsatz von 833,21 Mio. Euro (2008: 1.561,93 Mio. Euro). Das EBIT betrug -0,80 Mio. Euro (i. Vj.: 7,84 Mio. Euro). <br /><br />Rohstoffhandel<br /><br />Im Segment Rohstoffhandel wurden Kompetenzcenter zur Vermarktung von Altpapier und Altkunststoffen geschaffen, um Mengen zu bündeln und die Marktmacht zu steigern. Die Tonnage gehandelter Kunststoffe konnte in 2009 um fast 50 Prozent auf 273.000 Tonnen gesteigert werden. Damit gehört Interseroh zu den führenden Versorgern der europäischen Kunststoffindustrie sowie zu den größten Exporteuren nach Südostasien. <br /><br />Im Bereich Altpapier gelang es der Interseroh-Gruppe trotz massiver Produktionsrückgänge in der deutschen Papierindustrie, ihre Mengen kontinuierlich zu vermarkten. <br /><br />Das EBIT im Segment Rohstoffhandel stieg von -5,59 Mio. Euro auf 2,26 Mio. Euro. Der Umsatz im Segment Rohstoffhandel betrug 148,50 Mio. Euro (2008: 222,60 Mio. Euro).<br /><br />Dienstleistung<br /><br />Im Geschäftsbereich Dienstleistung hat Interseroh 2009 den Sprung von Platz drei auf Platz zwei im Ranking der dualen Systeme geschafft und den Abstand zum Marktführer deutlich verringert. <br /><br />Zu den außerordentlichen Erfolgen im Segment Dienstleistung gehörte 2009 der Aufbau eines neuen, nicht vom Gesetzgeber regulierten Geschäftsfeldes. Mit Beginn des Jahres 2010 hat Interseroh den Zuschlag für die Einführung eines innovativen Kreislaufsystems für Obst- und Gemüsekisten bei einem großen Lebensmitteldiscounter erhalten. <br /><br />Der Umsatz im Geschäftsbereich Dienstleistung belief sich auf 311,68 Mio. Euro (2008: 314,84 Mio. Euro) das EBIT auf 11,44 Mio. Euro (2008: 14,13 Mio. Euro). Die INTERSEROH SE wird in das Segment Dienstleistung einbezogen. Im Ergebnis des Segmentes Dienstleistung sind daher Aufwendungen aus Verlustübernahme von Gesellschaften aus dem Segment Rohstoffhandel in Höhe von 1,79 Mio. Euro und aus dem Segment Stahl- und Metallrecycling in Höhe von 3,14 Mio. Euro enthalten, die über Ergebnisabführungsverträge bei der INTERSEROH SE ausgewiesen werden. <br /><br />Zwischen den Segmenten wurden Umsätze in Höhe von 26,80 Mio. Euro konsolidiert (2008: 33,52 Mio. Euro). Die segmentübergreifenden Konsolidierungen im EBIT betrugen 4,50 Mio. Euro (i. Vj.: 1,37 Mio. Euro).<br /><br /><strong>Dividende</strong><br /><br />Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung am 29. Juni 2010 die Ausschüttung einer Dividende von 11 Eurocent pro Aktie vorschlagen.&nbsp; ]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 10:41:00 +0100</pubDate>
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<title>Sensationeller Spenden-Marathon bei Gala für krebskranke Kinder </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/sensationeller-spenden-marathon-bei-gala-fuer-krebskranke-kinder.html</link>
<description>10. ALBA-Benefizgala bringt mehr als 220.000 Euro für KINDerLEBENMit einem sensationellen...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>10. ALBA-Benefizgala bringt mehr als 220.000 Euro für KINDerLEBEN<br /><br /></b>Mit einem sensationellen Spendenergebnis ging am frühen Samstagmorgen die 10. ALBA-Benefizgala zu Gunsten des Vereins KINDerLEBEN e.V. und der Tagesklinik für krebskranke Kinder an der Berlin Charité zu Ende. Rund 350 Gäste waren der Einladung des Vorstands der ALBA AG ins Grand Hyatt Berlin gefolgt. Jeder Gast war mit einer Eintrittsspende in Höhe von mindestens 299,99 Euro dabei. Darüber hinaus wurde während des glanzvollen Abends weiter gespendet, so dass mehr als 220.000 Euro für den guten Zweck zusammen kamen.<br /><br />Die Veranstaltung wird in voller Höhe von der ALBA AG finanziert. Alle Spenden gehen zu einhundert Prozent an den Verein KINDerLEBEN. Traditionell gibt es für die ALBA Benefizgala keine Freikarten. Insgesamt kamen so seit 2001 über 1,5 Millionen Euro zusammen. <br /><br />Im Mittelpunkt des festlichen Abends stehen wie immer die kleinen Krebspatienten, ihre Familien und die ehrenamtliche Arbeit des Vereins KINDerLEBEN unter der Leitung von Ellen von Hartz-Geitel. ALBA unterstützt den Verein seit der Gründung vor zwölf Jahren. ALBA-Vorstand Dr. Eric Schweitzer dankte den Gästen für ihre Großzügigkeit und unterstrich die wichtige Arbeit des Vereins KINDerLEBEN: „Kinder wären gestorben, wenn KINDerLEBEN ihnen nicht den Zugang zu einer lebensrettenden Therapie ermöglicht hätte. Familien wären für immer zerbrochen, wenn KINDerLEBEN ihnen auf ihrem schweren Weg keine Unterstützung<br />und Halt gegeben hätte. Sterbende Kinder wären ohne die Erfüllung ihres letztes Wunsches von uns gegangen, wenn KINDerLEBEN sich nicht um diese Wünsche gekümmert hätte“, sagte Schweitzer.<br /><br />Gastgeber des Abends waren die ALBA-Eigentümer Dr. Axel Schweitzer und Dr. Eric Schweitzer sowie ihre Vorstandskollegen Hermann Holstein und Martin Becker-Rethmann. Auch in diesem Jahr traten die Künstler ohne Gagen auf. Traditionell führte Gayle Tufts, die KINDerLEBEN und der ALBA-Benefizgala seit Jahren verbunden ist, durch den Abend. Das Publikum war begeistert von dem Magier-Duo SONAMBUL – the art of MIND READING, der Newcomerin Graziella Schazad mit ihrer Band, Kult-Kabarettist Bodo Wartke sowie die Lenard Streicher Swingin´ Ballroom Band. Dr. Guido Westerwelle (MdB) konnte in diesem Jahr seinen traditionellen Gala-Spendenaufruf zu Gunsten von KINDerLEBEN e.V. nicht live vortragen. Auf Grund einer Auslandsreise des Bundesaußenministers wurde seine Ansprache zuvor aufgezeichnet. An seiner Stelle war Staatsministerin Cornelia Pieper (MdB) Gast auf der ALBA-Benefizgala.]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 15:01:00 +0100</pubDate>
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<title>Sensationeller Spenden-Marathon bei Gala für krebskranke Kinder </title>
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<description>10. ALBA-Benefizgala bringt mehr als 220.000 Euro für KINDerLEBENMit einem sensationellen...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>10. ALBA-Benefizgala bringt mehr als 220.000 Euro für KINDerLEBEN<br /><br /></b>Mit einem sensationellen Spendenergebnis ging am frühen Samstagmorgen die 10. ALBA-Benefizgala zu Gunsten des Vereins KINDerLEBEN e.V. und der Tagesklinik für krebskranke Kinder an der Berlin Charité zu Ende. Rund 350 Gäste waren der Einladung des Vorstands der ALBA AG ins Grand Hyatt Berlin gefolgt. Jeder Gast war mit einer Eintrittsspende in Höhe von mindestens 299,99 Euro dabei. Darüber hinaus wurde während des glanzvollen Abends weiter gespendet, so dass mehr als 220.000 Euro für den guten Zweck zusammen kamen.<br /><br />Die Veranstaltung wird in voller Höhe von der ALBA AG finanziert. Alle Spenden gehen zu einhundert Prozent an den Verein KINDerLEBEN. Traditionell gibt es für die ALBA Benefizgala keine Freikarten. Insgesamt kamen so seit 2001 über 1,5 Millionen Euro zusammen. <br /><br />Im Mittelpunkt des festlichen Abends stehen wie immer die kleinen Krebspatienten, ihre Familien und die ehrenamtliche Arbeit des Vereins KINDerLEBEN unter der Leitung von Ellen von Hartz-Geitel. ALBA unterstützt den Verein seit der Gründung vor zwölf Jahren. ALBA-Vorstand Dr. Eric Schweitzer dankte den Gästen für ihre Großzügigkeit und unterstrich die wichtige Arbeit des Vereins KINDerLEBEN: „Kinder wären gestorben, wenn KINDerLEBEN ihnen nicht den Zugang zu einer lebensrettenden Therapie ermöglicht hätte. Familien wären für immer zerbrochen, wenn KINDerLEBEN ihnen auf ihrem schweren Weg keine Unterstützung<br />und Halt gegeben hätte. Sterbende Kinder wären ohne die Erfüllung ihres letztes Wunsches von uns gegangen, wenn KINDerLEBEN sich nicht um diese Wünsche gekümmert hätte“, sagte Schweitzer.<br /><br />Gastgeber des Abends waren die ALBA-Eigentümer Dr. Axel Schweitzer und Dr. Eric Schweitzer sowie ihre Vorstandskollegen Hermann Holstein und Martin Becker-Rethmann. Auch in diesem Jahr traten die Künstler ohne Gagen auf. Traditionell führte Gayle Tufts, die KINDerLEBEN und der ALBA-Benefizgala seit Jahren verbunden ist, durch den Abend. Das Publikum war begeistert von dem Magier-Duo SONAMBUL – the art of MIND READING, der Newcomerin Graziella Schazad mit ihrer Band, Kult-Kabarettist Bodo Wartke sowie die Lenard Streicher Swingin´ Ballroom Band. Dr. Guido Westerwelle (MdB) konnte in diesem Jahr seinen traditionellen Gala-Spendenaufruf zu Gunsten von KINDerLEBEN e.V. nicht live vortragen. Auf Grund einer Auslandsreise des Bundesaußenministers wurde seine Ansprache zuvor aufgezeichnet. An seiner Stelle war Staatsministerin Cornelia Pieper (MdB) Gast auf der ALBA-Benefizgala.]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 15:01:00 +0100</pubDate>
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<title>Aus einem Traum wurde eine erfolgreiche Tradition </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/aus-einem-traum-wurde-eine-erfolgreiche-tradition.html</link>
<description>Zehnte ALBA-Benefizgala zu Gunsten krebskranker Kinder im Grand Hyatt Berlin mit 350 Gästen und...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Zehnte ALBA-Benefizgala zu Gunsten krebskranker Kinder im Grand Hyatt Berlin mit 350 Gästen und vielen bekannten Künstlern. Alle Eintrittsgelder und Spenden kommen zu 100 Prozent dem Verein KINDerLEBEN zugute.</b><br /><br />Zu der 10. Benefizgala zu Gunsten des Vereins KINDerLEBEN und der Tagesklinik für krebskranke Kinder an der Berliner Charitè lädt der Vorstand der ALBA AG am 12. März 2010 in das Grand Hyatt Berlin ein.<br /><br />Im Mittelpunkt des festlichen Abends stehen traditionell die kleinen Krebspatienten, ihre Familien und die ehrenamtliche Arbeit des Vereins KINDerLEBEN unter der Leitung von Ellen von Hartz-Geitel. ALBA unterstützt den Verein seit der Gründung vor zwölf Jahren. Herzstück und zugleich gesellschaftlicher Höhepunkt ist seit 2001 die ALBA-Benefizgala.<br /><br />Gastgeber des Abends sind die ALBA-Eigentümer Dr. Axel Schweitzer und Dr. Eric Schweitzer sowie ihre Vorstandskollegen Hermann Holstein und Martin Becker-Rethmann. ALBA-Vorstand Eric Schweitzer: „Wir sind glücklich und stolz, dass wir viele von unserer Idee begeistern und die Benefizgala eine der erfolgreichsten Charity-Veranstaltungen des Landes geworden ist. Aus einem Traum wurde eine erfolgreiche Tradition.“<br /><br />Jeder der 350 persönlich geladenen Gäste wie auch die Gastgeber selbst sind mit einer Mindestspende in Höhe von 299,99 Euro für KINDerLEBEN dabei. Diese und alle weiteren Einnahmen des Abends fließen direkt und ohne Abzug an KINDerLEBEN e. V. Denn: Alle Kosten der Veranstaltung trägt traditionell ALBA.<br /><br />So brachte die ALBA-Benefizgala bislang insgesamt über 1,3 Millionen Euro für die Unterstützung des Vereins und der Tagesklinik am Klinikum Rudolf-Virchow. <br /><br />Auch in diesem Jahr treten die Künstler ohne Gagen auf. Traditionell führt Gayle Tufts, die KINDerLEBEN und der ALBA-Benefizgala seit Jahren verbunden ist, durch den Abend. Mit dabei sind das Magier-Duo SONAMBUL - the art of MIND READING, die Newcomerin Graziella Schazad mit ihrer Band, Kult-Kabarettist Bodo Wartke sowie die Lenard Streicher Swingin´ Ballroom Band. Kulinarisch werden die Gäste vom Küchen-Chef des Grand Hyatt Berlin, Josef Eder, und seinem<br />Team verwöhnt.<br /><br />Dr. Guido Westerwelle (MdB) kann in diesem Jahr seinen traditionellen Gala-Spendenaufruf zu Gunsten von KINDerLEBEN e.V. leider nicht live vortragen. Auf Grund einer Auslandreise des Bundesaußenministers wurde seine Ansprache zuvor aufgezeichnet. Ihn vertritt Staatsministerin Cornelia Pieper (MdB).]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 11:26:00 +0100</pubDate>
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<title>Aus einem Traum wurde eine erfolgreiche Tradition </title>
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<description>Zehnte ALBA-Benefizgala zu Gunsten krebskranker Kinder im Grand Hyatt Berlin mit 350 Gästen und...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Zehnte ALBA-Benefizgala zu Gunsten krebskranker Kinder im Grand Hyatt Berlin mit 350 Gästen und vielen bekannten Künstlern. Alle Eintrittsgelder und Spenden kommen zu 100 Prozent dem Verein KINDerLEBEN zugute.</b><br /><br />Zu der 10. Benefizgala zu Gunsten des Vereins KINDerLEBEN und der Tagesklinik für krebskranke Kinder an der Berliner Charitè lädt der Vorstand der ALBA AG am 12. März 2010 in das Grand Hyatt Berlin ein.<br /><br />Im Mittelpunkt des festlichen Abends stehen traditionell die kleinen Krebspatienten, ihre Familien und die ehrenamtliche Arbeit des Vereins KINDerLEBEN unter der Leitung von Ellen von Hartz-Geitel. ALBA unterstützt den Verein seit der Gründung vor zwölf Jahren. Herzstück und zugleich gesellschaftlicher Höhepunkt ist seit 2001 die ALBA-Benefizgala.<br /><br />Gastgeber des Abends sind die ALBA-Eigentümer Dr. Axel Schweitzer und Dr. Eric Schweitzer sowie ihre Vorstandskollegen Hermann Holstein und Martin Becker-Rethmann. ALBA-Vorstand Eric Schweitzer: „Wir sind glücklich und stolz, dass wir viele von unserer Idee begeistern und die Benefizgala eine der erfolgreichsten Charity-Veranstaltungen des Landes geworden ist. Aus einem Traum wurde eine erfolgreiche Tradition.“<br /><br />Jeder der 350 persönlich geladenen Gäste wie auch die Gastgeber selbst sind mit einer Mindestspende in Höhe von 299,99 Euro für KINDerLEBEN dabei. Diese und alle weiteren Einnahmen des Abends fließen direkt und ohne Abzug an KINDerLEBEN e. V. Denn: Alle Kosten der Veranstaltung trägt traditionell ALBA.<br /><br />So brachte die ALBA-Benefizgala bislang insgesamt über 1,3 Millionen Euro für die Unterstützung des Vereins und der Tagesklinik am Klinikum Rudolf-Virchow. <br /><br />Auch in diesem Jahr treten die Künstler ohne Gagen auf. Traditionell führt Gayle Tufts, die KINDerLEBEN und der ALBA-Benefizgala seit Jahren verbunden ist, durch den Abend. Mit dabei sind das Magier-Duo SONAMBUL - the art of MIND READING, die Newcomerin Graziella Schazad mit ihrer Band, Kult-Kabarettist Bodo Wartke sowie die Lenard Streicher Swingin´ Ballroom Band. Kulinarisch werden die Gäste vom Küchen-Chef des Grand Hyatt Berlin, Josef Eder, und seinem<br />Team verwöhnt.<br /><br />Dr. Guido Westerwelle (MdB) kann in diesem Jahr seinen traditionellen Gala-Spendenaufruf zu Gunsten von KINDerLEBEN e.V. leider nicht live vortragen. Auf Grund einer Auslandreise des Bundesaußenministers wurde seine Ansprache zuvor aufgezeichnet. Ihn vertritt Staatsministerin Cornelia Pieper (MdB).]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 11:26:00 +0100</pubDate>
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<title>Forsa-Umfrage: Bundesbürger sind mehrheitlich für Einführung einer Wertstofftonne </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/forsa-umfrage-bundesbuerger-sind-mehrheitlich-fuer-einfuehrung-einer-wertstofftonne.html</link>
<description>Repräsentative Erhebung zum KreislaufwirtschaftsgesetzEine überwältigende Mehrheit von 83 Prozent...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Repräsentative Erhebung zum Kreislaufwirtschaftsgesetz<br /><br /></b>Eine überwältigende Mehrheit von 83 Prozent der Bundesbürger plädiert für die bundesweite Einführung einer umfassenden Wertstofftonne als Weiterentwicklung des Systems „Gelbe Tonne“. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Forschungsinstituts forsa im Auftrag von Deutschlands zweitgrößter Unternehmensgruppe für Recycling, der ALBA Group, hervor.<br /><br />Danach hielten 83 Prozent der Westdeutschen und 82 Prozent der Ostdeutschen die bundesweite Einführung einer Wertstofftonne für alle recycelbaren Abfälle für sinnvoll, sofern dadurch die Entsorgungsgebühren nicht steigen. Bisher können über das System der Gelben Tonnen/Gelben Säcke nur Verpackungsmaterialien dem Recycling zugeführt werden, nicht aber beispielsweise ausgediente Kunststoffprodukte (Spielzeug, etc.). Die bestehenden Einschränkungen bei der Sammlung von Wertstoffen halten 64 Prozent der Bürger laut der Umfrage von forsa für nicht nachvollziehbar.<br /><br />Dr. Axel Schweitzer, Mitinhaber des Familienunternehmens ALBA: „Noch immer werden in Deutschland allein zwei Millionen Tonnen Kunststoffabfälle verbrannt, weil die Wertstoffe im Restmüll landen und damit für ein Recycling verloren sind.“ Schweitzer begrüßte das Vorhaben der Bundesregierung, die Einführung einer Wertstofftonne aus Gründen des Umwelt- und Klimaschutzes in das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz mit aufzunehmen, wie dies bereits im Koalitionsvertrag verankert sei. „Als rohstoffarmes Land müssen wir in Deutschland auch mit unseren Sekundärrohstoffen nachhaltig wirtschaften“, so Dr. Axel Schweitzer. „Deshalb muss es uns gelingen, die im Abfall gebundenen Stoffe und Materialien so umfassend wie möglich in den Wirtschaftskreislauf zurückzuführen.“<br /><br />Die Unterlagen zur Pressemappe können Sie unter folgendem Link downloaden: <br /><link 18 - internal-link>http://www.alba.info/ALBA_de/ALBAGroup/Presse-Lounge/Digitale-Pressemappen/digitale-pressemappen.php</link> ]]></content:encoded>
<category>ALBA Group</category>
<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:18:00 +0100</pubDate>
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<title>Forsa-Umfrage: Bundesbürger sind mehrheitlich für Einführung einer Wertstofftonne </title>
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<description>Repräsentative Erhebung zum KreislaufwirtschaftsgesetzEine überwältigende Mehrheit von 83 Prozent...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Repräsentative Erhebung zum Kreislaufwirtschaftsgesetz<br /><br /></b>Eine überwältigende Mehrheit von 83 Prozent der Bundesbürger plädiert für die bundesweite Einführung einer umfassenden Wertstofftonne als Weiterentwicklung des Systems „Gelbe Tonne“. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Forschungsinstituts forsa im Auftrag von Deutschlands zweitgrößter Unternehmensgruppe für Recycling, der ALBA Group, hervor.<br /><br />Danach hielten 83 Prozent der Westdeutschen und 82 Prozent der Ostdeutschen die bundesweite Einführung einer Wertstofftonne für alle recycelbaren Abfälle für sinnvoll, sofern dadurch die Entsorgungsgebühren nicht steigen. Bisher können über das System der Gelben Tonnen/Gelben Säcke nur Verpackungsmaterialien dem Recycling zugeführt werden, nicht aber beispielsweise ausgediente Kunststoffprodukte (Spielzeug, etc.). Die bestehenden Einschränkungen bei der Sammlung von Wertstoffen halten 64 Prozent der Bürger laut der Umfrage von forsa für nicht nachvollziehbar.<br /><br />Dr. Axel Schweitzer, Mitinhaber des Familienunternehmens ALBA: „Noch immer werden in Deutschland allein zwei Millionen Tonnen Kunststoffabfälle verbrannt, weil die Wertstoffe im Restmüll landen und damit für ein Recycling verloren sind.“ Schweitzer begrüßte das Vorhaben der Bundesregierung, die Einführung einer Wertstofftonne aus Gründen des Umwelt- und Klimaschutzes in das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz mit aufzunehmen, wie dies bereits im Koalitionsvertrag verankert sei. „Als rohstoffarmes Land müssen wir in Deutschland auch mit unseren Sekundärrohstoffen nachhaltig wirtschaften“, so Dr. Axel Schweitzer. „Deshalb muss es uns gelingen, die im Abfall gebundenen Stoffe und Materialien so umfassend wie möglich in den Wirtschaftskreislauf zurückzuführen.“<br /><br />Die Unterlagen zur Pressemappe können Sie unter folgendem Link downloaden: <br /><LINK 18 - internal-link>http://www.alba.info/ALBA_de/ALBAGroup/Presse-Lounge/Digitale-Pressemappen/digitale-pressemappen.php</link> ]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:18:00 +0100</pubDate>
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<title> Interseroh begrüßt Einigung der sechs führenden Systembetreiber auf verbindliche Prüfrichtlinien </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-begruesst-einigung-der-sechs-fuehrenden-systembetreiber-auf-verbindliche-pruefrichtlinie.html</link>
<description>Interseroh-Vorstand Stroese spricht von einem ersten Schritt für ein nachhaltiges und...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Interseroh-Vorstand Stroese spricht von einem ersten Schritt für ein nachhaltiges und rechtssicheres Verpackungsrecycling</b><br /><br />Roland Stroese, Mitglied des Vorstands der INTERSEROH SE, hat die grundsätzliche Verständigung der sechs führenden Systembetreiber der dualen Systeme auf einheitliche und verbindliche Prüfrichtlinien für ein nachhaltiges und sicheres Verpackungsrecycling begrüßt. Der Vorschlag werde nun beim Kartellamt eingereicht. Stroese sagte nach der Sitzung: „Wir haben einen ersten wichtigen Schritt getan, um innerhalb der Branche faire und verlässliche Prüfstandards zu schaffen und das duale System weiter voran zu bringen. Es freut uns, dass die wichtigsten Wettbewerber unserer Argumentation gefolgt sind.“ Die Einigung werde – vorbehaltlich der Zustimmung durch das Kartellamt – dazu beitragen, die lizenzierten Mengen im dualen System sukzessive zu steigern.<br /><br />In der heutigen Sitzung aller neun bundesweit zugelassenen dualen Systemen haben sich die Systembetreiber Duales System Interseroh (DSI), Duales System Deutschland, BellandVision, Eko-Punkt, Veolia Umweltservice Dual und Zentek auf eine&nbsp; einheitliche Prüfrichtlinie zur Plausibilisierung der Planmengenmeldung von Branchenlösungen und die Bestellung eines<br />gemeinsamen Wirtschaftsprüfers geeinigt. Außerdem verständigten sich alle neun Systembetreiber auf einen Kompromiss für die Ausgleichszahlungen 2008 sowie auf eine Neuregelung zur künftigen Verrechnung der Entsorgungsentgelte in der Clearingstelle. Roland Stroese: „Wir haben von Anfang an gesagt, dass es unsere Aufgabe als Systembetreiber ist, einen wesentlichen Beitrag zur rechtskonformen Umsetzung der fünften Novelle der Verpackungsverordnung zu leisten.“<br /><br />Stroese bedauerte, dass mit drei Wettbewerbern keine Einigung über die weitergehenden Prüfrichtlinien möglich war: „Ich kann nicht nachvollziehen, dass einige sich immer noch schwer tun, diesen nachhaltigen Ansatz zu unterschreiben – zumal diese dem Kartellamt noch zur Überprüfung vorgelegt werden.“<br /><br />Stroese betonte, dass die heutige Vereinbarung eine im Sinne der ehrlichen und seriösen Kunden und für die Funktionsfähigkeit des gesamten Systems sei. Die Einführung der Gelben Tonne 1991 als privatwirtschaftlich organisiertes Recyclingmodell habe zu einem Entwicklungs- und Technologieschub geführt, der Deutschland zum Recyclingland Nummer Eins gemacht habe.]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 10:40:00 +0100</pubDate>
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<title> Interseroh begrüßt Einigung der sechs führenden Systembetreiber auf verbindliche Prüfrichtlinien </title>
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<description>Interseroh-Vorstand Stroese spricht von einem ersten Schritt für ein nachhaltiges und...</description>
<content:encoded><![CDATA[<strong>Interseroh-Vorstand Stroese spricht von einem ersten Schritt für ein nachhaltiges und rechtssicheres Verpackungsrecycling</strong><br /><br />Roland Stroese, Mitglied des Vorstands der INTERSEROH SE, hat die grundsätzliche Verständigung der sechs führenden Systembetreiber der dualen Systeme auf einheitliche und verbindliche Prüfrichtlinien für ein nachhaltiges und sicheres Verpackungsrecycling begrüßt. Der Vorschlag werde nun beim Kartellamt eingereicht. Stroese sagte nach der Sitzung: „Wir haben einen ersten wichtigen Schritt getan, um innerhalb der Branche faire und verlässliche Prüfstandards zu schaffen und das duale System weiter voran zu bringen. Es freut uns, dass die wichtigsten Wettbewerber unserer Argumentation gefolgt sind.“ Die Einigung werde – vorbehaltlich der Zustimmung durch das Kartellamt – dazu beitragen, die lizenzierten Mengen im dualen System sukzessive zu steigern.<br /><br />In der heutigen Sitzung aller neun bundesweit zugelassenen dualen Systemen haben sich die Systembetreiber Duales System Interseroh (DSI), Duales System Deutschland, BellandVision, Eko-Punkt, Veolia Umweltservice Dual und Zentek auf eine&nbsp; einheitliche Prüfrichtlinie zur Plausibilisierung der Planmengenmeldung von Branchenlösungen und die Bestellung eines<br />gemeinsamen Wirtschaftsprüfers geeinigt. Außerdem verständigten sich alle neun Systembetreiber auf einen Kompromiss für die Ausgleichszahlungen 2008 sowie auf eine Neuregelung zur künftigen Verrechnung der Entsorgungsentgelte in der Clearingstelle. Roland Stroese: „Wir haben von Anfang an gesagt, dass es unsere Aufgabe als Systembetreiber ist, einen wesentlichen Beitrag zur rechtskonformen Umsetzung der fünften Novelle der Verpackungsverordnung zu leisten.“<br /><br />Stroese bedauerte, dass mit drei Wettbewerbern keine Einigung über die weitergehenden Prüfrichtlinien möglich war: „Ich kann nicht nachvollziehen, dass einige sich immer noch schwer tun, diesen nachhaltigen Ansatz zu unterschreiben – zumal diese dem Kartellamt noch zur Überprüfung vorgelegt werden.“<br /><br />Stroese betonte, dass die heutige Vereinbarung eine im Sinne der ehrlichen und seriösen Kunden und für die Funktionsfähigkeit des gesamten Systems sei. Die Einführung der Gelben Tonne 1991 als privatwirtschaftlich organisiertes Recyclingmodell habe zu einem Entwicklungs- und Technologieschub geführt, der Deutschland zum Recyclingland Nummer Eins gemacht habe.]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 10:40:00 +0100</pubDate>
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<title>Interseroh warnt vor Mehrbelastung der Bürger und Rückschritt beim Recycling </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-warnt-vor-mehrbelastung-der-buerger-und-rueckschritt-beim-recycling.html</link>
<description>Stellungnahme zum heute vorgestellten Positionspapier des bvse und anderer VerbändeDer Vorstand...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Stellungnahme zum heute vorgestellten Positionspapier des bvse und anderer Verbände<br /><br /></b>Der Vorstand der INTERSEROH SE hat die Forderung der kommunalen Spitzenverbände nach einer grundlegenden Neuregelung der Verpackungsverordnung als „durchsichtiges Manöver“ zurückgewiesen. Roland Stroese, Vorstand für die Segmente Dienstleistung und Rohstoffhandel: „Es ist unverantwortlich, eine grundlegende Novellierung des Systems des haushaltsnahen Verpackungsrecyclings zu verlangen, weil einzelne Marktteilnehmer sich nicht an Recht und Gesetz halten.“ Stroese betonte, dass die kommunalen Spitzenverbände unter dem Deckmantel einer Reform der Verpackungsverordnung erneut versuchen würden, den freien und fairen Wettbewerb in der Recyclingbranche einzuschränken. „Das privatrechtlich organisierte<br />System der Gelben Tonne hat sich bewährt und sollte nicht schlecht geredet, sondern im Sinne des Klima-und&nbsp;Ressourcenschutzes weiterentwickelt werden.“ Mit der Forderung nach einer Ausschreibung der Sammelaufträge allein durch die Kommunen würden diese lediglich versuchen, den freien Marktzugang zu den Wertstoffen zu unterbinden.<br /><br />„Jeder weiß, dass die teuren Müllverbrennungsanlagen in kommunaler Hand immer weniger ausgelastet sind. Was also wird passieren, wenn die Kommunen wieder Zugriff auf die Materialien in den gelben Tonnen bekommen?&quot;, so Stroese. Ziel der Politik müsse es jedoch sein, die Recycling-Quoten in Deutschland weiter zu verbessern und den Anteil der Müllverbrennung weiter zurückzufahren.<br /><br />Stroese betonte, dass die Einführung des haushaltsnahen Verpackungsrecyclings zu einer beispiellosen technischen Entwicklung in der Recyclingbranche geführt habe, mit der heute immer mehr Wertstoffe aus dem Abfall als Rohstoff zurück gewonnen werden könnten. Deutschland sei damit führend in der Welt. „Es wäre fatal, wenn sich diese Entwicklung aufgrund von Fehlinvestitionen einzelner Kommunen jetzt wieder umkehren würde“, warnte Stroese.<br /><br />Diese Einschätzung wird auch vom Bundeswirtschaftsministerium geteilt: Eine im November 2009 veröffentlichte Studie lehnt eine Rekommunalisierung der Recyclingwirtschaft klar ab. Dort steht als eine der Kernfeststellungen zu lesen, dass neben schwerwiegenden Zweifeln an der Effizienz zudem „erhebliche Anpassungskosten“ zu erwarten seien. „Bei kommunaler Eigenorganisation der Sammlung müssen personelle Kapazitäten zur Durchführung von Ausschreibungen oder zur Organisation der Eigendurchführung aufgebaut werden“, so die Studie des Bundeswirtschaftsministeriums wörtlich. Roland Stroese: „Bezahlen müsste das im Endeffekt der Bürger über erhöhte Abfallgebühren.“]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 10:38:00 +0100</pubDate>
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<title>Interseroh warnt vor Mehrbelastung der Bürger und Rückschritt beim Recycling </title>
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<description>Stellungnahme zum heute vorgestellten Positionspapier des bvse und anderer VerbändeDer Vorstand...</description>
<content:encoded><![CDATA[<strong>Stellungnahme zum heute vorgestellten Positionspapier des bvse und anderer Verbände<br /><br /></strong>Der Vorstand der INTERSEROH SE hat die Forderung der kommunalen Spitzenverbände nach einer grundlegenden Neuregelung der Verpackungsverordnung als „durchsichtiges Manöver“ zurückgewiesen. Roland Stroese, Vorstand für die Segmente Dienstleistung und Rohstoffhandel: „Es ist unverantwortlich, eine grundlegende Novellierung des Systems des haushaltsnahen Verpackungsrecyclings zu verlangen, weil einzelne Marktteilnehmer sich nicht an Recht und Gesetz halten.“ Stroese betonte, dass die kommunalen Spitzenverbände unter dem Deckmantel einer Reform der Verpackungsverordnung erneut versuchen würden, den freien und fairen Wettbewerb in der Recyclingbranche einzuschränken. „Das privatrechtlich organisierte<br />System der Gelben Tonne hat sich bewährt und sollte nicht schlecht geredet, sondern im Sinne des Klima-und&nbsp;Ressourcenschutzes weiterentwickelt werden.“ Mit der Forderung nach einer Ausschreibung der Sammelaufträge allein durch die Kommunen würden diese lediglich versuchen, den freien Marktzugang zu den Wertstoffen zu unterbinden.<br /><br />„Jeder weiß, dass die teuren Müllverbrennungsanlagen in kommunaler Hand immer weniger ausgelastet sind. Was also wird passieren, wenn die Kommunen wieder Zugriff auf die Materialien in den gelben Tonnen bekommen?&quot;, so Stroese. Ziel der Politik müsse es jedoch sein, die Recycling-Quoten in Deutschland weiter zu verbessern und den Anteil der Müllverbrennung weiter zurückzufahren.<br /><br />Stroese betonte, dass die Einführung des haushaltsnahen Verpackungsrecyclings zu einer beispiellosen technischen Entwicklung in der Recyclingbranche geführt habe, mit der heute immer mehr Wertstoffe aus dem Abfall als Rohstoff zurück gewonnen werden könnten. Deutschland sei damit führend in der Welt. „Es wäre fatal, wenn sich diese Entwicklung aufgrund von Fehlinvestitionen einzelner Kommunen jetzt wieder umkehren würde“, warnte Stroese.<br /><br />Diese Einschätzung wird auch vom Bundeswirtschaftsministerium geteilt: Eine im November 2009 veröffentlichte Studie lehnt eine Rekommunalisierung der Recyclingwirtschaft klar ab. Dort steht als eine der Kernfeststellungen zu lesen, dass neben schwerwiegenden Zweifeln an der Effizienz zudem „erhebliche Anpassungskosten“ zu erwarten seien. „Bei kommunaler Eigenorganisation der Sammlung müssen personelle Kapazitäten zur Durchführung von Ausschreibungen oder zur Organisation der Eigendurchführung aufgebaut werden“, so die Studie des Bundeswirtschaftsministeriums wörtlich. Roland Stroese: „Bezahlen müsste das im Endeffekt der Bürger über erhöhte Abfallgebühren.“]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 10:38:00 +0100</pubDate>
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<title>Neuordnung des Regionalbereichs West der ALBA AG </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/neuordnung-des-regionalbereichs-west-der-alba-ag.html</link>
<description>Seit dem 1. Januar 2010 nimmt Andreas Gérard (36) gemeinsam mit ALBA-Vorstand Hermann Holstein die...</description>
<content:encoded><![CDATA[Seit dem 1. Januar 2010 nimmt Andreas Gérard (36) gemeinsam mit ALBA-Vorstand Hermann Holstein die Regionalgeschäftsführung West der ALBA AG wahr. Zeitgleich hat Andreas Gérard die zweite Geschäftsführungsposition neben Herrn Michael Asal bei der ALBA West GmbH mit Sitz in Essen übernommen. In seiner neuen Funktion zeichnet Andreas Gérard insbesondere für die Verankerung des Kerngeschäfts der ALBA Group und dessen weiteres Wachstum in Nordrhein-Westfalen verantwortlich. <br /><br />Andreas Gérard ist bereits seit über sechs Jahren für die ALBA-Unternehmensgruppe tätig. Mit ihm übernimmt ein Kollege mit fundierter fachlicher Erfahrung die anspruchsvolle Aufgabe. Der studierte Betriebswirt trat 1993 in die Entsorgungsbranche ein und wechselte 2003 zur ALBA-Unternehmensgruppe. Mitte 2004 übernahm er hier die Geschäftsführung der ALBA Braunschweig GmbH, der ALBA Niedersachsen GmbH sowie der Braunschweiger Kompost GmbH und hat in dieser Funktion maßgeblich zur Fortentwicklung und zum wirtschaftlichen Erfolg der ALBA Group in Niedersachsen beigetragen.]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 14:59:00 +0100</pubDate>
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<title>Neuordnung des Regionalbereichs West der ALBA AG </title>
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<description>Seit dem 1. Januar 2010 nimmt Andreas Gérard (36) gemeinsam mit ALBA-Vorstand Hermann Holstein die...</description>
<content:encoded><![CDATA[Seit dem 1. Januar 2010 nimmt Andreas Gérard (36) gemeinsam mit ALBA-Vorstand Hermann Holstein die Regionalgeschäftsführung West der ALBA AG wahr. Zeitgleich hat Andreas Gérard die zweite Geschäftsführungsposition neben Herrn Michael Asal bei der ALBA West GmbH mit Sitz in Essen übernommen. In seiner neuen Funktion zeichnet Andreas Gérard insbesondere für die Verankerung des Kerngeschäfts der ALBA Group und dessen weiteres Wachstum in Nordrhein-Westfalen verantwortlich. <br /><br />Andreas Gérard ist bereits seit über sechs Jahren für die ALBA-Unternehmensgruppe tätig. Mit ihm übernimmt ein Kollege mit fundierter fachlicher Erfahrung die anspruchsvolle Aufgabe. Der studierte Betriebswirt trat 1993 in die Entsorgungsbranche ein und wechselte 2003 zur ALBA-Unternehmensgruppe. Mitte 2004 übernahm er hier die Geschäftsführung der ALBA Braunschweig GmbH, der ALBA Niedersachsen GmbH sowie der Braunschweiger Kompost GmbH und hat in dieser Funktion maßgeblich zur Fortentwicklung und zum wirtschaftlichen Erfolg der ALBA Group in Niedersachsen beigetragen.]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 14:59:00 +0100</pubDate>
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<title>Systembetreiber sagen Mengenschwund im dualen System den Kampf an </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/systembetreiber-sagen-mengenschwund-im-dualen-system-den-kampf-an.html</link>
<description>Betreiber der dualen Systemen einigen sich auf verbindliches MeldeverfahrenBasierend auf einem...</description>
<content:encoded><![CDATA[<strong>Betreiber der dualen Systemen einigen sich auf verbindliches Meldeverfahren<br /><br /></strong>Basierend auf einem Vorschlag des börsennotierten Umweltdienstleisters und Rohstoffhändlers INTERSEROH SE haben sich gestern die Betreiber der bundesweit zugelassenen dualen Systeme in einer Dringlichkeitssitzung darauf geeinigt, die Mengenmeldung für Leichtverpackungen für das erste Quartal 2010 auf Grund zusätzlich gewonnener Kunden nochmals zu aktualisieren. Die avisierte Menge an Leichtverpackungen dürfte damit knapp über der gemeldeten Menge für das erste Quartal<br />2009 liegen. Interseroh steigerte seine Tonnage bei LVP gegenüber dem Vorjahresquartal von 23.000 auf über 60.000 und schaffte es, seine Position als Nummer Zwei deutlich auszubauen. Darüber hinaus verständigten sich die Unternehmen darauf, gemeinsam einen einheitlichen Wirtschaftsprüfer zu beauftragen, der die Mengendaten der einzelnen Systembetreiber ab dem zweiten Quartal 2010 überprüft und bestätigt. <br /><br />Die Werte werden dann erst an die Gemeinsame Stelle gemeldet und dienen als Grundlage der Kostenverteilung. Damit hätten die dualen Systembetreiber zudem eine solide Grundlage für eine transparente Kontrolle seitens der Vollzugsbehörden gelegt, betonte Interseroh Vorstandsvorsitzender Dr. Axel Schweitzer. Diese seien nun in der Pflicht, ihrer Aufgabe nachzukommen.<br /><br />Auslöser des Treffens waren die gestern veröffentlichen Mengenmeldungen im dualen System: Nach ersten Berechnungen wurden im ersten Quartal dieses Jahres rund 240.000 Tonnen Leichtverpackungen unter Vertrag genommen – nahezu 30.000 Tonnen weniger als im Vorjahresquartal. Schweitzer: „Die Zahlen zeigen, dass immer noch Unternehmen das neue Gesetz unterlaufen und für das Recycling ihrer Verpackungen nichts bezahlen. Um das bewährte, privatwirtschaftlich organisierte duale System aufrecht zu erhalten, haben sich Interseroh und seine Wettbewerber auf verbindliche Qualitätsstandards geeinigt.“ Dies sei ein wichtiger erster Schritt, betonte Schweitzer. Allerdings müsste die Ausgestaltung noch konkretisiert werden.<br /><br /><strong>Unternehmen in die Pflicht nehmen<br /></strong><br />Der Interseroh-Chef appellierte zudem an den Handel, seine Lieferanten stärker in die Pflicht zu nehmen. „Offenbar gibt es noch immer etliche Unternehmen, für die das korrekte Recycling ihrer Verpackungen ein Fremdwort ist – bezahlen müssen das die ehrlichen und seriösen Marktteilnehmer.“ Schweitzer weiter: „Sinnvoll und richtig wäre es, dass der Handel sich von seinen Zulieferern bestätigen lässt, bei welchem seriösen Systemanbieter seine Verkaufsverpackungen zum ordnungsgemäßen Recycling ohne Abzüge angemeldet wurden. Das wäre der einfachste und wirkungsvollste Weg, Trittbrettfahrer zu überführen.“<br /><br /><strong>Landesbehörden müssen nachziehen</strong><br /><br />Interserohs Vorstandsvorsitzender stellte zudem klar, dass nicht die gesamte Verantwortung in den Händen der privatwirtschaftlichen Recyclingunternehmen liegen könne: „Mit diesem Beschluss haben wir einen entscheidenden Schritt getan, die Behörden bei ihrer Arbeit so gut wie möglich zu unterstützen.“ Auf Grundlage der geprüften Daten aller neun Systembetreiber könnten die Behörden nun unabhängig, neutral und einfach prüfen, welche Unternehmen das Gesetz unterlaufen. „Nun liegt es an den Ländern, ihren Kontrollpflichten nachzukommen – hier handelt es sich eindeutig um eine hoheitliche Aufgabe.“]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 10:36:00 +0100</pubDate>
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<title>Systembetreiber sagen Mengenschwund im dualen System den Kampf an </title>
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<description>Betreiber der dualen Systemen einigen sich auf verbindliches MeldeverfahrenBasierend auf einem...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Betreiber der dualen Systemen einigen sich auf verbindliches Meldeverfahren<br /><br /></b>Basierend auf einem Vorschlag des börsennotierten Umweltdienstleisters und Rohstoffhändlers INTERSEROH SE haben sich gestern die Betreiber der bundesweit zugelassenen dualen Systeme in einer Dringlichkeitssitzung darauf geeinigt, die Mengenmeldung für Leichtverpackungen für das erste Quartal 2010 auf Grund zusätzlich gewonnener Kunden nochmals zu aktualisieren. Die avisierte Menge an Leichtverpackungen dürfte damit knapp über der gemeldeten Menge für das erste Quartal<br />2009 liegen. Interseroh steigerte seine Tonnage bei LVP gegenüber dem Vorjahresquartal von 23.000 auf über 60.000 und schaffte es, seine Position als Nummer Zwei deutlich auszubauen. Darüber hinaus verständigten sich die Unternehmen darauf, gemeinsam einen einheitlichen Wirtschaftsprüfer zu beauftragen, der die Mengendaten der einzelnen Systembetreiber ab dem zweiten Quartal 2010 überprüft und bestätigt. <br /><br />Die Werte werden dann erst an die Gemeinsame Stelle gemeldet und dienen als Grundlage der Kostenverteilung. Damit hätten die dualen Systembetreiber zudem eine solide Grundlage für eine transparente Kontrolle seitens der Vollzugsbehörden gelegt, betonte Interseroh Vorstandsvorsitzender Dr. Axel Schweitzer. Diese seien nun in der Pflicht, ihrer Aufgabe nachzukommen.<br /><br />Auslöser des Treffens waren die gestern veröffentlichen Mengenmeldungen im dualen System: Nach ersten Berechnungen wurden im ersten Quartal dieses Jahres rund 240.000 Tonnen Leichtverpackungen unter Vertrag genommen – nahezu 30.000 Tonnen weniger als im Vorjahresquartal. Schweitzer: „Die Zahlen zeigen, dass immer noch Unternehmen das neue Gesetz unterlaufen und für das Recycling ihrer Verpackungen nichts bezahlen. Um das bewährte, privatwirtschaftlich organisierte duale System aufrecht zu erhalten, haben sich Interseroh und seine Wettbewerber auf verbindliche Qualitätsstandards geeinigt.“ Dies sei ein wichtiger erster Schritt, betonte Schweitzer. Allerdings müsste die Ausgestaltung noch konkretisiert werden.<br /><br /><b>Unternehmen in die Pflicht nehmen<br /></b><br />Der Interseroh-Chef appellierte zudem an den Handel, seine Lieferanten stärker in die Pflicht zu nehmen. „Offenbar gibt es noch immer etliche Unternehmen, für die das korrekte Recycling ihrer Verpackungen ein Fremdwort ist – bezahlen müssen das die ehrlichen und seriösen Marktteilnehmer.“ Schweitzer weiter: „Sinnvoll und richtig wäre es, dass der Handel sich von seinen Zulieferern bestätigen lässt, bei welchem seriösen Systemanbieter seine Verkaufsverpackungen zum ordnungsgemäßen Recycling ohne Abzüge angemeldet wurden. Das wäre der einfachste und wirkungsvollste Weg, Trittbrettfahrer zu überführen.“<br /><br /><b>Landesbehörden müssen nachziehen</b><br /><br />Interserohs Vorstandsvorsitzender stellte zudem klar, dass nicht die gesamte Verantwortung in den Händen der privatwirtschaftlichen Recyclingunternehmen liegen könne: „Mit diesem Beschluss haben wir einen entscheidenden Schritt getan, die Behörden bei ihrer Arbeit so gut wie möglich zu unterstützen.“ Auf Grundlage der geprüften Daten aller neun Systembetreiber könnten die Behörden nun unabhängig, neutral und einfach prüfen, welche Unternehmen das Gesetz unterlaufen. „Nun liegt es an den Ländern, ihren Kontrollpflichten nachzukommen – hier handelt es sich eindeutig um eine hoheitliche Aufgabe.“]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 10:36:00 +0100</pubDate>
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<title>Interseroh und Scholz beenden Joint Venture </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-und-scholz-beenden-joint-venture.html</link>
<description>Köln, den 11. Januar. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE hat...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, den 11. Januar. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE hat sich mit der Scholz AG über die Auflösung des Joint Ventures HRR Stahlschrott- und Metallrecycling GmbH &amp; Co. KG zum 31. Dezember 2009 geeinigt. Die von Interseroh übernommenen Standorte in Döberitz, Luckenwalde und Teltow stehen nunmehr unter der operativen Führung der INTERSEROH Berlin GmbH. Geschäftsführer ist Thomas Dietershagen.
Im Rahmen des Auflösungsvertrags einigten sich die beiden Unternehmen zudem über folgende Punkte:
- Die bislang von der HRR gehaltenen Unternehmensanteile am Spezialabbruchunternehmen TVF Altwert GmbH gehen an Interseroh über.
- Die Anteile an der Ziems Recycling GmbH in Malchow werden zu je 25 Prozent zwischen Interseroh und Scholz aufgeteilt.
- Zudem hat sich Interseroh mit Scholz darüber geeinigt, die bisher gemeinschaftlich betriebenen Standorte in Lübbenau, Pretzier und Weisen sowie des ehemaligen Scholz-Standorts in Duben zu übernehmen.
- Die Scholz AG übernimmt neben den beiden HRR-Standorten Hennigsdorf und&nbsp;&nbsp; Lüneburg auch die Anteile an der MRR Mitteldeutsche Rohstoff-Recycling GmbH&nbsp; in Halle an der Saale mit insgesamt zehn Standorten. ]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 10:48:00 +0100</pubDate>
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<title>Interseroh und Scholz beenden Joint Venture </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-und-scholz-beenden-joint-venture-1.html</link>
<description>Köln, den 11. Januar. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE hat...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, den 11. Januar. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE hat sich mit der Scholz AG über die Auflösung des Joint Ventures HRR Stahlschrott- und Metallrecycling GmbH &amp; Co. KG zum 31. Dezember 2009 geeinigt. Die von Interseroh übernommenen Standorte in Döberitz, Luckenwalde und Teltow stehen nunmehr unter der operativen Führung der INTERSEROH Berlin GmbH. Geschäftsführer ist Thomas Dietershagen.
Im Rahmen des Auflösungsvertrags einigten sich die beiden Unternehmen zudem über folgende Punkte:
- Die bislang von der HRR gehaltenen Unternehmensanteile am Spezialabbruchunternehmen TVF Altwert GmbH gehen an Interseroh über.
- Die Anteile an der Ziems Recycling GmbH in Malchow werden zu je 25 Prozent zwischen Interseroh und Scholz aufgeteilt.
- Zudem hat sich Interseroh mit Scholz darüber geeinigt, die bisher gemeinschaftlich betriebenen Standorte in Lübbenau, Pretzier und Weisen sowie des ehemaligen Scholz-Standorts in Duben zu übernehmen.
- Die Scholz AG übernimmt neben den beiden HRR-Standorten Hennigsdorf und&nbsp;&nbsp; Lüneburg auch die Anteile an der MRR Mitteldeutsche Rohstoff-Recycling GmbH&nbsp; in Halle an der Saale mit insgesamt zehn Standorten. ]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 10:48:00 +0100</pubDate>
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<title>Neue Verordnung für die Abfallwirtschaft </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/neue-verordnung-fuer-die-abfallwirtschaft.html</link>
<description>ALBA begrüßt einheitlichen Mindestlohn-Standard für die gesamte BrancheDie ALBA-Unternehmensgruppe...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>ALBA begrüßt einheitlichen Mindestlohn-Standard für die gesamte Branche<br /></b><br />Die ALBA-Unternehmensgruppe begrüßt die Einführung von Mindestlöhnen in der gesamten Abfallwirtschaft. „Es ist sinnvoll und richtig, dass nun auch bei der Entlohnung ein einheitlicher Standard für die gesamte Branche gilt. ALBA hat die Verhandlungen sehr frühzeitig konstruktiv begleitet“, so Dr. Axel Schweitzer, Mitglied des Vorstands der ALBA AG. „Wichtig und entscheidend ist jetzt, dass auch wirklich alle Unternehmen der Branche ihrer Verantwortung gerecht werden und sich an die neue Regelung halten“, so Schweitzer weiter. ALBA werde den Mindestlohn in den betreffenden Teilbereichen umgehend einführen.<br /><br />Zum Hintergrund: Mit der Veröffentlichung der Mindestlohn-Verordnung am 31.Dezember 2009 im Bundesanzeiger gilt ab dem 1. Januar 2010 ein Brutto-Mindestlohn von 8,02 Euro pro Stunde für die gesamte Branche Abfallwirtschaft. Diese umfasst alle diejenigen Betriebe, die überwiegend gewerbsoder geschäftsmäßig Abfälle sammeln, befördern, lagern, behandeln, verwerten oder beseitigen und/oder öffentliche Verkehrsflächen reinigen. Auf die Einführung eines Mindest-Stundenlohns hatten sich die Branchenverbände mit der Gewerkschaft ver.di bereits im Rahmen ihrer Tarifverhandlungen Anfang 2009 geeinigt. Nun gilt der vereinbarte Satz für die gesamte Branche und so auch zusätzlich für nicht tarifgebundene Mitarbeiter.]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 14:54:00 +0100</pubDate>
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<title>Neue Verordnung für die Abfallwirtschaft </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/neue-verordnung-fuer-die-abfallwirtschaft-1.html</link>
<description>ALBA begrüßt einheitlichen Mindestlohn-Standard für die gesamte BrancheDie ALBA-Unternehmensgruppe...</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>ALBA begrüßt einheitlichen Mindestlohn-Standard für die gesamte Branche<br /></b><br />Die ALBA-Unternehmensgruppe begrüßt die Einführung von Mindestlöhnen in der gesamten Abfallwirtschaft. „Es ist sinnvoll und richtig, dass nun auch bei der Entlohnung ein einheitlicher Standard für die gesamte Branche gilt. ALBA hat die Verhandlungen sehr frühzeitig konstruktiv begleitet“, so Dr. Axel Schweitzer, Mitglied des Vorstands der ALBA AG. „Wichtig und entscheidend ist jetzt, dass auch wirklich alle Unternehmen der Branche ihrer Verantwortung gerecht werden und sich an die neue Regelung halten“, so Schweitzer weiter. ALBA werde den Mindestlohn in den betreffenden Teilbereichen umgehend einführen.<br /><br />Zum Hintergrund: Mit der Veröffentlichung der Mindestlohn-Verordnung am 31.Dezember 2009 im Bundesanzeiger gilt ab dem 1. Januar 2010 ein Brutto-Mindestlohn von 8,02 Euro pro Stunde für die gesamte Branche Abfallwirtschaft. Diese umfasst alle diejenigen Betriebe, die überwiegend gewerbsoder geschäftsmäßig Abfälle sammeln, befördern, lagern, behandeln, verwerten oder beseitigen und/oder öffentliche Verkehrsflächen reinigen. Auf die Einführung eines Mindest-Stundenlohns hatten sich die Branchenverbände mit der Gewerkschaft ver.di bereits im Rahmen ihrer Tarifverhandlungen Anfang 2009 geeinigt. Nun gilt der vereinbarte Satz für die gesamte Branche und so auch zusätzlich für nicht tarifgebundene Mitarbeiter.]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 14:54:00 +0100</pubDate>
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<title>Mit Interseroh zu den Kölner Haien INTERSEROH Dienstleistungs GmbH spendet knapp 60 Eintrittskarten für Kölner Kinderheime</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/mit-interseroh-zu-den-koelner-haien-interseroh-dienstleistungs-gmbh-spendet-knapp-60-eintrittskarten.html</link>
<description>Köln, den 03.12.2009. „Für jede Karte, die ein Interseroh-Mitarbeiter für ein Dezember-Spiel der...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, den 03.12.2009. „Für jede Karte, die ein Interseroh-Mitarbeiter für ein Dezember-Spiel der Kölner Haie über Interseroh erwirbt, spendet das Unternehmen eine Eintrittskarte an die Kinder- und Jugendpädagogische Einrichtung der Stadt Köln – KidS (ehemals Kinderheime).“ Zahlreiche Mitarbeiter folgten diesem Aufruf der Geschäftsführung, bestellten insgesamt 56 Karten und ermöglichen damit 56 Kindern von KidS einen Besuch bei ihrem Eishockey-Lieblingsverein. „Der Besuch eines Spiels der Haie, das ist ein absolutes Highlight für unsere Kinder. Es wäre schön, wenn die Aktion von Interseroh Beispiel macht“, freute sich Jutta Richter, Leiterin Sozialmarketing bei KidS. <br /><br />Die Idee: Interseroh schafft einen Anreiz für seine Mitarbeiter und kombiniert dies mit einem guten Zweck. „Wir haben auf viele Haie-Fans unter den Kolleginnen und Kollegen gehofft. Dass es aber so viele sein würden, hätten wir nicht gedacht“, so Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH. Interseroh unterstützt KidS seit mehr als sechs Jahren mit immer neuen Aktionen sowie Geld- und Sachspenden. <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Duales System Interseroh garantiert verbindliche Qualitätsstandards </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/duales-system-interseroh-garantiert-verbindliche-qualitaetsstandards.html</link>
<description>Köln, den 30.11.2009. Als eines der ersten dualen Systeme in Deutschland hat sich die INTERSEROH...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, den 30.11.2009. Als eines der ersten dualen Systeme in Deutschland hat sich die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH verpflichtet, die festgelegten Standards zur Umsetzung der fünften Verpackungsnovelle zusätzlich durch einen unabhängigen Sachverständigen prüfen zu lassen. Damit will die Tochtergesellschaft des börsennotierten Umweltdienstleisters und Rohstoffhändlers INTERSEROH SE rechtssichere Standards im Markt etablieren und zur Lösung der Trittbrettfahrer-Problematik beitragen. Die schriftliche Selbstverpflichtung ist unter www.verpackV-konkret.de abrufbar. <br /><br />Roland Stroese, bei Interseroh zuständiger Vorstand für Dienstleistung und Rohstoffhandel, erläutert den Schritt wie folgt: „Leider werden in den dualen Systemen immer noch weit geringere Mengen lizenziert, als tatsächlich entsorgt werden müssen. Aus Gründen der Fairness und natürlich aus ökonomischer Sicht haben alle Hersteller, Vertreiber oder duale Systeme, die sich korrekt verhalten und ihre Mengen ordnungsgemäß lizenzieren, ein großes Interesse daran, dass Wettbewerber nicht der Trittbrettfahrer-Problematik Vorschub leisten.“ Laut Stroese wird durch kreatives Herausrechnen oder sogar Unterschlagung von Mengen ein viel zu geringer Anteil an Verpackungen aus der Gelben Tonne lizenziert – aktuell sind das gemäß einer kürzlich von der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) vorgestellten Studie rund 760.000 Tonnen, die bei den dualen Systemen einen wirtschaftlichen Schaden von geschätzten 500 bis 600 Millionen Euro verursachen. <br /><br />Festgelegte Standards nachvollziehbar machen Vor diesem Hintergrund hatte Interseroh bereits im August als Vorreiter fungiert und eine freiwillige Selbstverpflichtung auf Grundlage der Inhalte des Internet-Portals www.verpackV-konkret.de unterzeichnet. Das Dokument wurde nun um die Verpflichtung zu einer unabhängigen Prüfung erweitert. Roland Stroese: „Standards auf Papier sind gut und schön – aber sie müssen auch eingehalten werden. Daher haben wir uns entschlossen, einem unabhängigen Sachverständigen unsere Prozesse im Dualen System Interseroh transparent zu machen. Damit möchten wir Inverkehrbringern von Verkaufsverpackungen die Rechtssicherheit bieten, die ihnen wieder mehr Zeit für ihr Kerngeschäft lässt.“ Die Prüfungen sollen in Kürze beginnen und sowohl rückwirkend für 2009 wie auch für 2010 gelten. <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Vorstandschef Piotr Przygonski zum Direktor des Jahres / Große Anerkennung für Erfolge der polnischen ALBA-Tochter WPO ALBA S.A.</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/vorstandschef-piotr-przygonski-zum-direktor-des-jahres-grosse-anerkennung-fuer-erfolge-der-polnisc.html</link>
<description>Piotr Przygonski, Vorstandsvorsitzender der polnischen ALBA-Tochter WPO ALBA S. A. hat gestern...</description>
<content:encoded><![CDATA[Piotr Przygonski, Vorstandsvorsitzender der polnischen ALBA-Tochter WPO ALBA S. A. hat gestern Abend auf der Internationalen Fachausstellung für Umweltschutz „POLEKO“ in Poznan im Rahmen einer offiziellen Preisverleihung die Auszeichnung als Direktor des Jahres 2008 erhalten. Das Nationalforum der Direktoren polnischer Entsorgungsunternehmen (Krajowe Forum Dyrektorów Zakładów Oczyszczania Miast) hatte sich am 14. Oktober 2009 dazu entschieden, ihm diese Ehre für das vergangene Jahr zukommen zu lassen. Mit dieser Auszeichnung ehrt das Nationalforum die erfolgreiche Arbeit von Herrn Przygonski in der Führung und Weiterentwicklung der WPO ALBA. So konnte das Unternehmen dank seines Engagements in den letzten fünf Jahren die größten Investitionen in der Geschichte der Gesellschaft verbuchen und zum Vorreiter im Bereich der ökologischen Aufklärung avancieren.<br /><br />WPO ALBA mit Sitz in Wroclaw, seit 2004 zur deutschen ALBA-Unternehmensgruppe gehörend, bedient mit mehr als 300 Mitarbeitern über 600.000 Einwohner. Mit einer Sammel-, Behandlungs- und Verwertungsleistung von über 180.000 Tonnen Kommunalabfall, 35.000 Tonnen Industrieabfall und knapp 40.000 Tonnen Sekundärrohstoffen ist WPO ALBA marktführend in der Region Niederschlesien und betreibt die größte Sortieranlage für Hausmüll in Polen mit einer Jahreskapazität von 180.000 Tonnen. <br /><br /><media 1222 _blank download>Pressefoto Piotr Przygonski downloaden</media>
]]></content:encoded>
<category>ALBA</category>
<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 10:52:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Interseroh übergibt REWE Group CO2-Zertifikat </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-uebergibt-rewe-group-co2-zertifikat.html</link>
<description>Köln, 27.11.2009. Roland Stroese, Vorstand des börsennotierten Umweltdienstleisters und...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 27.11.2009. Roland Stroese, Vorstand des börsennotierten Umweltdienstleisters und Rohstoffhändlers INTERSEROH SE, übergab REWE Group Vorstand Josef Sanktjohanser am 27. November in der REWE-Zentrale in Köln ein Zertifikat, das die CO2-Einsparungen durch das Recycling von Verkaufsverpackungen der Eigenmarken der REWE Group mit dem Dualen System Interseroh belegt: Im Jahr 2008 waren dies rund 80.000 Tonnen. Als Grundlage für die Berechnung dient die von Interseroh beim renommierten Fraunhofer Institut UMSICHT, Oberhausen, in Auftrag gegebene Studie zum CO2-Einsparpotenzial durch Verpackungsrecycling. <br /><br />Seit 2007 übernimmt Interseroh für die Unternehmen der REWE Group, beispielsweise REWE Supermärkte, toom Baumärkte oder PENNY Discountmärkte die Lizenzierung und Entsorgung der Verkaufsverpackungen von Eigenmarken durch das Duale System Interseroh. Roland Stroese, Mitglied des Vorstandes der INTERSEROH SE für die Bereiche Dienstleistung und Rohstoffhandel: „Die REWE Group hat sich früh und umfassend dem Recycling von Rohstoffen gewidmet und nimmt beim Recycling von Verkaufsverpackungen eine führende Rolle ein. So lizenziert die Unternehmensgruppe ihre Verkaufsverpackungen vorbildlich und geht dadurch nicht nur als Vorreiter der Branche mit gutem Beispiel voran, sondern trägt auch zu einem erheblichen Teil zur Stabilität der dualen Systeme bei.“ <br /><br />Servicequalität und Rechtssicherheit Roland Stroese weiter: „Die REWE Group stellt in Fragen der Nachhaltigkeit und Ökologie hohe Ansprüche an sich selbst und ihre Lieferanten und Dienstleister. Interseroh ist mit seinem Dualen System Interseroh ein zuverlässiger und umweltbewusster Partner. Dies belegen die umfassenden Zertifizierungen durch TÜV Rheinland, die Interseroh Dienstleistungs-, Service- und Preis-Nutzen-Support-Qualität mit „sehr gut“ bewerten, sowie die Fraunhofer Studie zum CO2-Einsparpotenzial und auch die stetig wachsende Zahl an Lizenznehmern im Dualen System Interseroh.“ <br /><br />Wichtiger Beitrag für die Umwelt „Der Beitrag der Recyclingbranche zum Umweltschutz wird bisher vollkommen unterschätzt“, so Roland Stroese. „Die Aufbereitung gebrauchter Verpackungen schont die Primärressourcen und hilft, die Erzeugung von Rohstoffen effizient zu gestalten, indem Energie und somit CO2 eingespart werden“. Mit dem CO2-Sparer-Zertifikat knüpft Interseroh an die Ergebnisse einer umfassenden Studie zum Klimaschutz durch Recycling an. Danach hat die Branche einen erheblichen Anteil an der Vermeidung klimaschädlicher Emissionen. Insgesamt erhielten bereits über 2.500 Kunden kostenlos ein individuelles CO2-Sparer-Zertifikat. <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>INTERSEROH SE kehrt in die Gewinnzone zurück </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-se-kehrt-in-die-gewinnzone-zurueck.html</link>
<description>Köln, 9. November 2009. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 9. November 2009. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE mit Sitz in Köln hat im dritten Quartal 2009 wieder den Sprung in die Gewinnzone geschafft. Das EBT betrug nach den ersten neun Monaten 3,2 Mio. Euro (Vorjahresvergleichszeitraum: 56,6 Mio. Euro), das EBIT 12,4 Mio. Euro (Vj.: 64,5 Mio. Euro). Nach den ersten sechs Monaten hatte die Gruppe noch ein EBT von -4,2 Mio. Euro ausgewiesen, im ersten Quartal waren es -9,81 Mio Euro. Der konsolidierte Konzernumsatz der Gruppe belief sich nach drei Quartalen auf 928,6 Mio. Euro (Vj.: 1.771,8 Mio. Euro). „Die schnelle und konsequente Umsetzung unserer Maßnahmen aus dem Ergebnis-Sicherungs-Programm zeigt Wirkung. Das hat die positive Entwicklung der Gruppe im zweiten und nun auch im dritten Quartal gezeigt“, sagte der Vorstandsvorsitzende der INTERSEROH SE, Dr. Axel Schweitzer. <br /><br />Der Umsatz im Segment Stahl- und Metallrecycling betrug 612,1 Mio. Euro (Vj.: 1.368,0 Mio. Euro). Der Bereich Dienstleistung erwirtschaftete 224,8 Mio. Euro (Vj.: 245,6 Mio. Euro), das Segment Rohstoffhandel 109,7 Mio. Euro (Vj.: 186,1 Mio. Euro). Der segmentübergreifende Umsatz betrug 18,0 Mio. Euro (Vj.: 27,9 Mio. Euro). <br /><br />Der konsolidierte Konzernumsatz in den Monaten Juli bis September betrug 350,8 Mio. Euro (Vj.: 591,1 Mio. Euro). Das EBT belief sich auf 7,4 Mio. Euro (3. Quartal 2008: 6,4 Mio. Euro), das EBIT auf 10,5 Mio. Euro (Vj.: 10,0 Mio. Euro). <br /><br />Stahl- und Metallrecycling <br /><br />Nach rückläufigen Stahlschrottpreisen von Januar bis März zogen die Preise im April sowie Mai an und sanken im Juni, bevor sie in den Monaten Juli bis September erneut stiegen. Sie bewegten sich allerdings weiterhin deutlich unter dem Niveau des Vorjahresvergleichszeitraums. Der leichte Anstieg der Nachfrage im zweiten Quartal setzte sich aufgrund der weltweit leichten Erholung der Stahlproduktion im dritten Quartal moderat fort. <br /><br />Die Preise für Nichteisenmetalle erhöhten sich auch im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres, unterschreiten allerdings weiterhin das Niveau des Vorjahresvergleichszeitraums. Die abgesetzte Tonnage konnte im dritten Quartal leicht gesteigert werden. Treibende Kraft für die positive Entwicklung der Absatzmenge von Nichteisenmetallen sowohl im zweiten als auch im dritten Quartal war die Nachfrage aus dem asiatischen Raum. <br /><br />Insgesamt lagen die durch Interseroh vermarkteten Tonnagen an Stahlschrotten und Nichteisenmetallen im Lager- und Streckengeschäft im Neunmonatsvergleich jedoch unter dem Niveau von 2008. <br /><br />Gleichwohl konnte Interseroh die Kurzarbeit im Segment Stahl- und Metallrecycling aufgrund der konjunkturellen Aufhellung deutlich zurückfahren. Im Oktober waren 45,5 Prozent weniger Mitarbeiter in Kurzarbeit als noch im Januar 2009. <br /><br />Zur konsequenten Koordination und schnellen Reaktion auf sich verändernde Märkte hat Interseroh im Segment Stahl- und Metallrecycling weitere Strukturreformen umgesetzt: Zum 1. September 2009 nahm die INTERSEROH NRW GmbH mit Sitz in Dortmund ihre Arbeit auf. Sie bündelt die Aktivitäten der ehemaligen INTERSEROH ERC GmbH sowie der auf die INTERSEROH NRW GmbH verschmolzenen INTERSEROH SRH GmbH. <br /><br />Die INTERSEROH Erwin Meyer GmbH, Bremen, wurde im Wege der Verschmelzung zum 1. Oktober 2009 Niederlassung der INTERSEROH Jade-Stahl GmbH. <br /><br />Dienstleistung <br /><br />Der Umsatz im Segment Dienstleistung entwickelte sich auch im dritten Quartal weiter erfreulich. Wesentliche Gründe dafür sind gestiegene Dienstleistungs- und Papiervermarktungserlöse im Transportverpackungsrecycling sowie eine durch die Sommermonate konsumbedingte Steigerung der erfassten Mengen im Pfandgeschäft. <br /><br />Der mit der fünften Novelle der Verpackungsverordnung erwartete Mengenanstieg im Gesamtmarkt lizenzierter Leichtverpackungen fiel deutlich geringer aus als von den Betreibern dualer Systeme kalkuliert. Es ist Interseroh jedoch gelungen, ihren Marktanteil im Bereich der Verkaufsverpackungen zu steigern und im Ranking der Dualen Systeme weiterhin den zweiten Platz einzunehmen. Eine Herausforderung bleibt der mangelnde Vollzug der fünften Novelle der Verpackungsverordnung. Interseroh begrüßt deshalb die Absicht der Vollzugsbehörden, die gemeldeten Tonnagen stärker zu überprüfen. Interseroh hat zusammen mit anderen Betreibern Maßnahmen zur Steigerung der Gesamtmenge ergriffen. Dazu gehört unter anderem die Unterstützung der Inverkehrbringer von Verpackungen aus Industrie und Handel zur konkreten und rechtskonformen Umsetzung der Verpackungsverordnung im betrieblichen Alltag durch die Einrichtung einer entsprechenden Internetseite (www.verpackv-konkret.de). <br /><br />Mit der Entwicklung eines innovativen Kreislaufsystems von Mehrwegtransportkisten für Obst und Gemüse hat Interseroh das nicht-regulatorische Geschäftsfeld erweitert. Die Boxen werden für den Transport von Obst und Gemüse entlang der kompletten Lieferkette – also vom Erzeuger bis zur Filiale – eingesetzt und dienen zudem der Warenpräsentation im Einzelhandel. Mit einem großen Discounter wurde ein Vertrag mit Beginn des Geschäftsjahres 2010 geschlossen. Interseroh steuert die komplette Logistik sowie die Reinigung der Boxen. <br /><br />Der TÜV Rheinland hat die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH als Umweltdienstleister für ihre Dienstleistungs- und Servicequalität Ende August 2009 mit „sehr gut“ bewertet. Neben dem Geschäftskonzept wurden die Beratungsqualität, Leistungsfähigkeit und Beratungskompetenz der Mitarbeiter geprüft. Der TÜV Rheinland erteilte für die fünf geprüften Bereiche Einzelzertifikate – jeweils für alle drei Zertifizierungsleistungen „Service“, „Dienstleistung“ und „Preis-Nutzen-Support“ – sowie ein Dachsiegel. Dieses bündelt die verschiedenen Einzelzertifizierungen und bietet so den Kunden des Unternehmens den qualifizierten Nachweis hoher Standards bei den von Interseroh erbrachten Systemdienstleistungen. <br /><br />Rohstoffhandel <br /><br />Die vermarktete Interseroh-Tonnage stieg in den Monaten April bis Juni, war vom zweiten auf das dritte Quartal allerdings rückläufig. Grund dafür ist ein insgesamt geringeres Aufkommen an Altpapier in den Monaten Juli bis September. Die Preise für Altpapier stiegen in den drei Quartalen des laufenden Geschäftsjahres kontinuierlich. Die Durchschnittspreise lagen in den ersten neun Monaten jedoch deutlich unter dem Niveau des Vorjahresvergleichszeitraums. <br /><br />Die Kunststoffpreise stiegen vom ersten auf das zweite Quartal und verharrten von Juli bis September auf diesem Niveau, liegen jedoch noch immer unter dem Niveau des Vorjahresvergleichszeitraums. Interseroh konnte auch im dritten Quartal insbesondere aufgrund der asiatischen Nachfrage die Tonnage leicht steigern. <br /><br />Die Nachfrage nach Altholz zur stofflichen Verwertung war konjunkturbedingt in den ersten neun Monaten 2009 verhalten, während die Nachfrage nach Altholz zur thermischen Verwertung sich weiterhin auf stabilem Niveau bewegte. Die Vermarktungspreise für Hölzer zur stofflichen Verwertung stiegen moderat, während die Vermarktungspreise für Hölzer zur thermischen Verwertung stabil blieben. <br /><br />Auswirkungen auf Nettoverschuldung, Working Capital und Bilanzsumme <br /><br />Gestiegene Preise für Stahl- und Metallschrotte sowie Altpapier ließen das Working Capital im Jahresverlauf leicht steigen. Da die Preise jedoch unter dem Niveau des Vorjahresvergleichszeitraums liegen, ist auch das Working Capital im Vergleich zu den ersten neun Monaten 2008 gesunken. Entsprechend rückläufig entwickelten sich auch Nettoverschuldung und Bilanzsumme. <br /><br />Mitarbeiter <br /><br />Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter der Interseroh-Gruppe betrug in den ersten drei Quartalen 2009 1.759 (Vj.: 1.797) Davon arbeiteten 1.089 Mitarbeiter im Unternehmenssegment Stahl- und Metallrecycling (Vorjahresvergleichswert: 1.066), 356 Mitarbeiter im Geschäftsbereich Dienstleistung (Vj.: 384) und 314 Mitarbeiter im Rohstoffhandel (Vj.: 347). Der nur leichte Rückgang der durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter zum Vorjahresvergleichszeitraum ist zurück zu führen auf die erstmalige Erfassung der Mitarbeiterzahlen der INTERSEROH Berlin GmbH (ehemals ALBAMetall GmbH) im vierten Quartal 2008. <br /><br />Ausblick <br /><br />Der Vorstand rechnet mit einem weiterhin volatilen Verlauf der Rohstoffmärkte. Aufgrund eines saisonbedingt traditionell schwächeren vierten Quartal wird bis zum Ende des Jahres von einer moderaten Geschäftsentwicklung in allen drei Segmenten ausgegangen. <br /><br />Weitere Informationen: <br /><br />INTERSEROH SE, Investor Relations, Stollwerckstraße 9a, 51149 Köln <br /><br />Telefon: +49 2203 9147 1241 / 1264, Fax: +49 2203 9147 1406 <br /><br />E-Mail: aktie@interseroh.com <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Interseroh gewinnt Großauftrag Mehrwegsystem für mehr als 1.740 ALDI SÜD Filialen</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-gewinnt-grossauftrag-mehrwegsystem-fuer-mehr-als-1740-aldi-sued-filialen.html</link>
<description>Köln, 6. Oktober 2009. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE hat...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 6. Oktober 2009. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE hat mit einem innovativen Kreislaufsystem für Mehrweg-Obst- und Gemüsekisten sein Geschäftsfeld deutlich erweitert. <br /><br />Die INTERSEROH Pool-System GmbH erhielt vom Lebensmittel-Discounter ALDI SÜD den Zuschlag für einen Auftrag. ALDI SÜD führt in seinen mehr als 1.740 Lebensmittelmärkten Anfang 2010 klappbare Obst- und Gemüseboxen aus Kunststoff ein, die in einem geschlossenen Kreislauf-System aktiv gemanagt werden. „Mit dem Aufbau eines eigenen Pool-Systems für Mehrwegtransportverpackungen baut Interseroh ihre innovativen Geschäftsfelder systematisch weiter aus. Im Markt der Anbieter von Pool-Lösungen gehören wir damit zu den Top 2 in Deutschland“, so Interseroh-Vorstand Roland Stroese. <br /><br />Die Boxen werden für den Transport von Obst und Gemüse entlang der kompletten Lieferkette – also vom Erzeuger bis zur Filiale – eingesetzt und dienen zudem der Warenpräsentation im Einzelhandel. Roland Stroese: „Unser System ist individuell auf die Bedürfnisse des Großkunden zugeschnitten.“ <br /><br />Nach dem Verkauf der Ware erfolgt die Reinigung der Boxen in Interseroh-eigenen Waschdepots, bevor sie erneut bepackt werden. <br /><br />Interseroh steuert die komplette Logistik sowie die Reinigung der Boxen. Die Erfassung der Bewegungen und die Zuweisung an die Lieferanten erfolgt durch ein ausgeklügeltes IT-System. <br /><br />Die INTERSEROH SE mit Sitz in Köln, ein eigenständiges Unternehmen der ALBA Group, verfügt über 100 Standorte und knapp 2000 Mitarbeiter in Europa. Sie steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgaben. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden. Im Jahr 2008 waren dies rund 5,8 Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, Interseroh erwirtschaftete einen Umsatz von rund 2,066 Milliarden Euro. ]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Studie von EVA GmbH und Fraunhofer UMSICHT: Einsatz von Sekundärrohstoffen ist aktiver Umweltschutz EVA spart 12.000 Tonnen CO² durch Verpackungsrecycling </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/studie-von-eva-gmbh-und-fraunhofer-umsicht-einsatz-von-sekundaerrohstoffen-ist-aktiver-umweltschutz.html</link>
<description>Wien, 30. September 2009. Die EVA GmbH, eine Tochter des börsennotierten Umweltdienstleisters und...</description>
<content:encoded><![CDATA[Wien, 30. September 2009. Die EVA GmbH, eine Tochter des börsennotierten Umweltdienstleisters und Rohstoffhändlers INTERSEROH SE mit Sitz in Köln, hat gemeinsam mit dem renommierten Fraunhofer Institut UMSICHT eine Studie zur Berechnung von Kohlendioxid-Emissionen vorgelegt. Dabei untersuchten die Forscher aus Oberhausen/ Deutschland, wie sich die CO2-Bilanz beim Einsatz von Sekundärrohstoffen im Vergleich zur Verwendung primärer Rohstoffe unterscheidet. Das Ergebnis: 2008 konnten durch das Recycling von bei der EVA entpflichteten Verpackungen über 12.000 Tonnen Kohlendioxid eingespart werden. <br /><br />„Als Unternehmen der Kreislaufwirtschaft arbeiten wir an der Schnittstelle zwischen Ökonomie und Ökologie. Das Thema Nachhaltigkeit liegt uns am Herzen. Doch nachhaltiges Handeln schließt die Prüfung aller Aspekte einer Aktivität mit ein“, so Franz Sauseng, Geschäftsführer EVA GmbH. „Daher haben wir uns dazu entschieden, den Einsatz von Sekundärrohstoffen im Vergleich zur Verwendung primärer Rohstoffe im Hinblick auf die jeweilige CO2-Bilanz kritisch zu prüfen.“ Für die Untersuchung wurden die Stoffströme aller relevanten Packstoffe wie Papier Kunststoffe, Metalle, Holz berücksichtigt. <br /><br />Umfangreiche Vorarbeit Die Untersuchung stützt sich insbesondere auf die 2008 für die gesamte Interseroh Gruppe erstellte Studie über den Vergleich der CO2-Emissionen beim Einsatz von Primär- und Sekundärrohstoffen für die von Interseroh innerhalb von einem Jahr gesammelten und aufbereiten Mengen. Franz Sauseng: „Die Studie für die ganze Interseroh Gruppe war überaus umfangreich und wurde vom Markt sowie der Öffentlichkeit sehr positiv aufgenommen. Daher haben wir uns entschieden, auf Grundlage der ermittelten Daten die EVA ebenfalls bezüglich des CO2-Einsparpotenzials auf Herz und Nieren prüfen zu lassen. Und das Ergebnis ist durchaus beeindruckend: Die eingesparte Menge Kohlendioxid entspricht der durchschnittlichen CO2-Emission eines PKW, der fast 78 Millionen Kilometer gefahren ist. Das ist vergleichbar mit 96-mal zum Mond und zurück.“ <br /><br />Weitere Informationen rund um die CO2-Studie von Interseroh finden Sie auf www.interseroh-news.de <br /><br />Ansprechpartner: EVA –Erfassen und Verwerten von Altstoffen GmbH Franz Sauseng / Geschäftsführer Ungarstraße 35 1030 Wien Tel. 0043 / 1 / 714 20 05-0 <br /><br />Die EVA GmbH mit Sitz in Wien ist ein Tochterunternehmen der INTERSEROH GmbH. <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>INTERSEROH NRW GmbH gegründet Interseroh bündelt sein Stahl- und Metallgeschäft - baut Handel mit Nichteisen- und legierten Metallen aus </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-nrw-gmbh-gegruendet-interseroh-buendelt-sein-stahl-und-metallgeschaeft-baut-handel-mit.html</link>
<description>Köln, 23. September 2009. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 23. September 2009. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE wird den Handel mit Nichteisen-Metallen sowie das internationale Stahl- und Metallgeschäft am Standort Dortmund ausbauen. Hierzu ist im ersten Schritt die SRH Rohstoffhandel GmbH mit der INTERSEROH ERC GmbH zum 1. September 2009 zur INTERSEROH NRW GmbH verschmolzen worden. Sitz der Gesellschaft ist Dortmund mit Niederlassungen in Mülheim an der Ruhr, Münster und Werdohl sowie Büros in Hamburg, Köln und Siegen. Teil dieser Maßnahme ist auch die Erweiterung und Modernisierung des Standorts Dortmund bis zum Beginn des Jahres 2010. <br /><br />„Die Entwicklung der Stahl- und Metallschrottmärkte in den letzten Monaten hat gezeigt, dass gerade der Handel mit Nichteisenmetallen in Zukunft noch zunehmen und an Bedeutung gewinnen wird“, erklärt Raimund Hoffmann, Geschäftsführer der INTERSEROH NRW GmbH. „Die Umstrukturierungen und der Ausbau unseres Dortmunder Standorts sind ein klarer Schritt zur Standortsicherung und zur Erweiterung der Marktpräsenz.“ <br /><br />Als weitere Maßnahme wird der ehemalige Platz der Eisenmetall Rostfrei GmbH übernommen, der sich in unmittelbarer Nähe zu den bestehenden Flächen in Dortmund befindet. Auf diesem neuen Lagerplatz wird der Geschäftsbereich Nichteisen-Metalle und legierte Schrotte ausgebaut, um die Aktivitäten der INTERSEROH NRW GmbH auch in diesem Bereich zu stärken. Klaus Lange, der zusammen mit Valerie Bürstner den Nichteisen-Bereich leitet: „Die Umstrukturierungen und der Ausbau unseres Dortmunder Standorts sind ein klarer Schritt hin zur Entwicklung zu einem Full-Service-Anbieter. Unsere Kunden haben nun die Möglichkeit, all ihren Stahl- und Metallschrott bei einem Dienstleister loszuwerden und somit Kosten einzusparen – und das weiterhin in gewohnt hoher Interseroh-Qualität. Außerdem ermöglicht uns die Mengenbündelung bei den Nichteisen- und legierten Metallen, noch stärker in die Werksbelieferung einzusteigen.“ In Kürze wird mit der Erweiterung und Modernisierung des Platzes begonnen. <br /><br />Internationale Geschäfte ausbauen Im gleichen Schritt fokussiert Interseroh NRW sein Geschäft auch vermehrt auf den Export. Neben der Vermarktung per Seeschiff – Interseroh eröffnete Mitte August ein Tiefseeterminal in Dordrecht, Niederlande – besteht am Standort Dortmund die Möglichkeit, Nichteisen-Metalle in Container zu verladen und in alle Welt zu exportieren. Valerie Bürstner: „Durch die erweiterten Möglichkeiten können wir nicht nur flexibel auf die unterschiedlichen Preisgefüge in den verschiedenen Regionen reagieren, sondern auch unserem Ziel näherkommen, unser Geschäft breiter aufzustellen und neue Märkte zu erschließen.“ <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>TÜV Rheinland: Sehr gute Bewertungen für Interseroh Dienstleistungen </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/tuev-rheinland-sehr-gute-bewertungen-fuer-interseroh-dienstleistungen.html</link>
<description>Köln, 27. August 2009. TÜV Rheinland hat die Interseroh Dienstleistungs GmbH als...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 27. August 2009. TÜV Rheinland hat die Interseroh Dienstleistungs GmbH als Umweltdienstleister für ihre Dienstleistungs- und Servicequalität mit „sehr gut“ bewertet. Die Prüfer nahmen nicht nur das Geschäftskonzept unter die Lupe, sondern auch die Beratungsqualität, Leistungsfähigkeit und Beratungskompetenz der Mitarbeiter. Ende August überreichte der TÜV die Einzelzertifikate für die fünf geprüften Bereiche – jeweils für alle drei Zertifizierungsleistungen „Service“, „Dienstleistung“ und „Preis-Nutzen-Support“ – sowie ein Dachsiegel. Dieses bündelt die verschiedenen Einzelzertifizierungen und bietet so den Kunden des Unternehmens den qualifizierten Nachweis hoher Standards bei den von Interseroh erbrachten Systemdienstleistungen. <br /><br />„Bereits 2007 haben wir die Servicequalität unserer Dienstleistungen ‚Transportverpackungen’ und ‚Selbstentsorgung’ von TÜV Rheinland prüfen lassen“, so Interseroh-Vorstand Roland Stroese. „Als im Zuge der fünften Novelle der Verpackungsverordnung die ‚Selbstentsorgung’ durch ‚Branchenlösung’ abgelöst wurde, haben wir 2008 auch diese vom TÜV zertifizieren lassen, so dass wir bis heute als einziger Marktteilnehmer ein von TÜV Rheinland geprüftes Verfahren für Branchenlösungen vorweisen können.“ Bei der jetzt anstehenden Zertifizierung hat der TÜV Rheinland zusätzlich noch drei weitere Dienstleistungen überprüft – nur diesmal unter Berücksichtigung aller Module der Dienstleistungs-, Service- und Preis-Nutzen-Support-Zertifizierung von TÜV Rheinland. Neben den bereits genannten Dienstleistungen prüften und evaluierten die Auditoren daher auch die Dienstleistungen <br /><br />• „Duales System Interseroh für haushaltsnah anfallende Verkaufsverpackungen“, • „Rücknahmesystem für Kraftpapiersäcke REPASACK“ • sowie „Recycling Solutions Interseroh“. <br /><br />Roland Stroese: „Als innovatives und umweltbewusstes Unternehmen ist es unser Anliegen, im Markt der Verpackungsentsorgung Qualitätsstandards für die Rücknahmesysteme festzulegen und unseren Kunden Sicherheit hinsichtlich der Qualität unserer Leistungen zu geben. Daher lassen wir unsere Dienstleistungen nach höchsten Standards in regelmäßigen Abständen von unabhängigen Prüfern kontrollieren. Und zur besseren Nachvollziehbarkeit sind alle Leistungen nun in einem Dachsiegel gebündelt.“ <br /><br />Umfangreiche Prüfung Im Rahmen der Zertifizierungen griff TÜV Rheinland auf umfangreiche Kunden- und Mitarbeiterbefragungen sowie qualitative Interviews zurück. Hinzu kamen eine Reihe von Audits vor Ort, um Verfahrensabläufe nachzuvollziehen. Zudem analysierten die unabhängigen Prüfer für die Zertifizierung von Preis, Nutzen und Support die Angebote und Leistungen in der Branche sehr genau, um sie vergleichbar zu machen. Insgesamt dauerte der Prüfprozess über ein halbes Jahr. „Ziel dieses mehrstufigen Verfahrens ist es, die Qualität einer erbrachten Dienstleistung ganzheitlich festzustellen. Vorschriften, Regularien und Handlungsanweisungen sind gut und schön – viel wichtiger ist jedoch, ob und wie diese gelebt werden“, so Dr. Herfried Kohl, Geschäftsführer von TÜV Rheinland Cert. „Die umfassenden und freiwilligen Prüfungen haben ergeben, dass dies bei Interseroh auf hohem Niveau in nahezu allen Bereichen der Verwertung und Rückführung von Wertstoffen geschieht. Das zeichnet Interseroh gegenüber dem Wettbewerb aus.“ <br /><br />Nachgewiesener Beitrag zum Klimaschutz Durch Sammlung und Recycling von Verpackungen aus der Gelben Tonne sowie von Glas und Papier trägt die Interseroh Dienstleistungs GmbH jährlich zu einer Einsparung von rund 204.000 Tonnen Kohlendioxid-Emissionen bei. Das ist das Ergebnis einer Studie, die das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in Oberhausen im Auftrag von Interseroh erstellt hat. Das entspricht ungefähr den CO2-Emissionen einer Stadt der Größe von Hockenheim mit rund 21.000 Einwohnern. Zur Bindung der gleichen Kohlendioxid-Menge wäre eine Waldfläche von 204 km² nötig – also etwa die Fläche der Stadt Hannover. <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>INTERSEROH SE legt Halbjahresfinanzbericht vor Ergebnis-Sicherungs-Programm zeigt Wirkung </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-se-legt-halbjahresfinanzbericht-vor-ergebnis-sicherungs-programm-zeigt-wirkung.html</link>
<description>Köln, 25. August 2009. Die Geschäftsaussichten des börsennotierten Umweltdienstleisters und...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 25. August 2009. Die Geschäftsaussichten des börsennotierten Umweltdienstleisters und Rohstoffhändlers INTERSEROH SE haben sich im zweiten Quartal 2009 wieder aufgehellt. In einem weiterhin äußerst anspruchsvollen Marktumfeld für die Recyclingbranche konnte der Verlust bis Ende Juni mehr als halbiert werden. Im ersten Halbjahr 2009 belief sich das EBT auf -4,2 Mio. Euro, nach noch -9,81 Mio. Euro im ersten Quartal 2009. Im Ergebnis sind Kosten für erfolgte Restrukturierungsmaßnahmen im Segment Stahl- und Metallrecycling enthalten. „Das Ergebnis-Sicherungs-Programm greift. Wir sind mit unseren Maßnahmen zur Steigerung der Ertragskraft auf dem richtigen Weg“, konstatiert Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der INTERSEROH SE. Der konsolidierte Konzernumsatz belief sich in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres auf 577,8 Mio. Euro (Vorjahresvergleichswert: 1.180,7 Mio. Euro). Das EBT betrug -4,2 Mio. Euro (Vj.: 50,2 Mio. Euro), das EBIT 1,9 Mio. Euro (Vj.: 54,7 Mio. Euro). Der Geschäftsbereich Stahl- und Metallrecycling erwirtschaftete einen Umsatz von 371,0 Mio. Euro (Vj.: 910,9 Mio. Euro). Im Segment Dienstleistung belief sich der Umsatz auf 146,2 Mio. Euro (Vj.: 169,0 Mio. Euro). Der Umsatz im Unternehmensbereich Rohstoffhandel betrug 70,4 Mio. Euro (Vj.: 119,1 Mio. Euro). Zwischen den Segmenten war ein Betrag von 9,8 Mio. Euro zu konsolidieren (Vj.: 18,3 Mio. Euro). Der Umsatzrückgang in den Segmenten Stahl- und Metallrecycling sowie Rohstoffhandel ist vornehmlich auf die im Vergleich zum Vorjahreszeitraum niedrigeren Preise für Sekundärrohstoffe sowie eine konjunkturbedingt geringere Nachfrage als im ersten Halbjahr 2008 zurückzuführen. Das Segment Dienstleistung entwickelte sich erwartungsgemäß und positiv. Im Dualen System Interseroh konnten neue Kunden hinzu gewonnen werden. Am teilweise nicht kostendeckenden Preiswettbewerb einiger Wettbewerber beteiligte sich Interseroh nicht und verzichtete damit bewusst auf Umsatz. Mengenrückgänge und im Vergleich zum ersten Halbjahr 2008 drastisch gesunkene Sekundärrohstoffpreise sorgten für niedrigere Umsätze im Transportverpackungsrecycling. ]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Interseroh: Neuartiges digitalisiertes Pfandrücknahmesystem </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-neuartiges-digitalisiertes-pfandruecknahmesystem.html</link>
<description>Köln, 13. August 2009. Die Interseroh Pfand-System GmbH bietet ihren Kunden eine einfachere,...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 13. August 2009. Die Interseroh Pfand-System GmbH bietet ihren Kunden eine einfachere, schnellere und zuverlässigere Abwicklung der Rücknahme und Einsammlung von Pfandbehältnissen: Das neue, digital gestützte Transport-Management-System beschleunigt und optimiert die Prozesse und erhöht so die Qualität der Dienstleistung zusätzlich. Wichtigste Neuerung bei der Rücknahme der Einwegpfandgebinde an der Filiale ist der mobile Datenassistent, kurz „MDA“. Mit ihm können die Daten der an den Sammelbehältern angebrachten Talons direkt eingescannt werden. „Mit den MDA wird der Status des Auftrages direkt an unser internes EDV-System übermittelt“, erklärt Doris Wiesner, Geschäftsführerin der Interseroh Pfand-System GmbH. Vorteil für den Kunden: Er erhält noch vor Ort eine maschinelle Quittung, dadurch müssen keine Papierbelege ausgefüllt und geprüft werden. Außerdem hilft die Elektronisierung der Daten dabei, Routen und Kapazitäten der Abholfahrzeuge optimal zu planen. Weniger Aufwand, erhöhte Transparenz „Unser neues Transport-Management-System ist in der Branche einzigartig“, betont Doris Wiesner. „Durch die digitale Erfassung können wir den Aufwand, zum Beispiel bei der Abrechnung der Abholbelege, erheblich reduzieren. Außerdem kann man jederzeit durch Einloggen in das System selbst prüfen, in welcher Bearbeitungsphase sich ein Auftrag befindet.“ Maßgeschneiderte Lösungen Die Interseroh Pfand-System GmbH ist ein Unternehmen der Interseroh-Gruppe. Sie bietet bundesweite Lösungen im Rahmen der Pfandpflicht sowie maßgeschneiderte Dienstleistungen für alle pfandpflichtigen Einweg-Getränkeverpackungen an. Individuelle Abhollogistik an der Rücknahmestelle und kurze Wege zum Recycling inklusive. Vollautomatische Zählzentren Interseroh betreibt ein bundesweites Netz mit insgesamt zwölf vollautomatischen, von der DPG Deutsche Pfandsystem GmbH zertifizierten Zählzentren. Dort werden die zum Handel zurückgebrachten leeren PET-Flaschen und Dosen erfasst, entwertet und der Wiederverwertung zugeführt. Zudem übernimmt Interseroh für seine Kunden die daraus resultierende Clearingabwicklung und schließt somit den Pfandkreislauf. <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>INTERSEROH SE verkleinert Vorstand Management Committee unterhalb des Vorstandes soll enge Anbindung an die operativen Einheiten sicherstellen </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-se-verkleinert-vorstand-management-committee-unterhalb-des-vorstandes-soll-enge-anbindung.html</link>
<description>Köln, 15. Juli 2009. Die Vorstandsmitglieder Manuel Althoff, zuständig für Finanzen und...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 15. Juli 2009. Die Vorstandsmitglieder Manuel Althoff, zuständig für Finanzen und kaufmännische Verwaltung, und Volker Hars, verantwortlich für das Segment Stahl- und Metallrecycling, legen ihr Mandat im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat mit Wirkung zum 31. Juli 2009 nieder. Die Zuständigkeit für die Ressorts Finanzen sowie Stahl- und Metallrecycling hat der Aufsichtsrat dem Vorsitzenden des Vorstandes, Dr. Axel Schweitzer, übertragen. Für die Bereiche Dienstleistung und Rohstoffhandel zeichnet weiterhin Roland Stroese verantwortlich. Laut Beschluss des Vorstandes der INTERSEROH SE, wird mit Wirkung zum 1. August 2009 ein Management-Committee eingerichtet. Das neue Committee, das eng an die operativen Einheiten angebunden ist, besteht aus dem Vorstand und folgenden vier Generalbevollmächtigten: Dr. Markus Guthoff, 45, neuer Leiter der „Corporate Function“ Banking, Treasury sowie Mergers &amp; Acquisitions. Er ist der Interseroh-Gruppe bereits seit einigen Monaten beratend verbunden. Interseroh ist es gelungen, mit Dr. Guthoff einen ausgewiesenen Finanzexperten mit langjähriger Erfahrung zu gewinnen. Joachim Wagner, 42, Geschäftsführer der INTERSEROH Wagner Rohstoffe GmbH und zugleich Regionalverantwortlicher für den Bereich Nord-West im Segment Stahl- und Metallrecycling. Er tritt zudem – gemeinsam mit Herrn Michael Meißner – in die Geschäftsführung der INTERSEROH Hansa Recycling GmbH ein und übernimmt dort die Funktion des Vorsitzenden der Geschäftsführung. Vor seinem Wechsel zur Interseroh-Gruppe baute er die elterliche Firma Wagner Rohstoffe GmbH von einem Ein-Mann-Betrieb zum wesentlichen Marktteilnehmer im Rhein-Main-Gebiet aus. Das Team im Management-Committee wird ergänzt durch Eric Mendel, 40, Vorsitzender der Geschäftsführung der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH und bereits seit Februar 2007 Generalbevollmächtigter der INTERSEROH SE, sowie Herrn Hans-Stefan Kalinowski, 45, bereits seit 1. Januar 2009 verantwortlich für den Bereich Corporate Controlling und Governance. „Mit der neuen Führungsstruktur trägt der Vorstand seinem Anspruch Rechnung, durch eine enge Anbindung der operativen Bereiche noch schneller auf Marktveränderungen reagieren zu können und die Vorteile der ALBA Group konsequent zu nutzen“, so Dr. Axel Schweitzer. Dr. Schweitzer dankte seinen beiden Vorstandskollegen für ihr hohes Engagement zum Wohle der INTERSEROH SE. „Manuel Althoff hat die Weiterentwicklung der INTERSEROH SE unter dem Dach der ALBA Group zu einem in Deutschland führenden Umweltdienstleister und Rohstoffhändler entscheidend mitgeprägt.“ Dem scheidenden Vorstandsmitglied Volker Hars dankte Schweitzer für die Neustrukturierung des Segmentes Stahl- und Metallrecycling unter äußerst schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Mit Joachim Wagner bestelle die INTERSEROH SE einen Unternehmer mit langjähriger Erfahrung zum Generalbevollmächtigten, der das Segment Stahl- und Metallrecycling noch weiter integrieren und ausbauen werde. Der Vorstandsvorsitzende der INTERSEROH SE betonte, dass mit der Verkleinerung des Vorstandes eine Stärkung der operativen Geschäftsbereiche verbunden sei. Dr. Axel Schweitzer: „Ziel ist es, die INTERSEROH SE unter dem Dach der ALBA Group zum führenden Umweltdienstleister und Rohstoffanbieter in Deutschland und mittelfristig in Europa auszubauen. Unter Beachtung des Drittvergleich-Grundsatzes und auf der Basis eines Kooperationsvertrages sind Interseroh und ALBA künftig in der Lage, ihren Kunden das gesamte Spektrum an Recyclingdienstleistungen anzubieten.“ Die scheidenden Vorstände erklärten, sie würden das Unternehmen „im besten Einvernehmen mit Vorstand und Aufsichtsrat“ verlassen. Interseroh sei auf dem richtigen Weg. „Die Kollegen und Mitarbeiter haben in den vergangenen Monaten sehr viel erreicht. Darauf können alle sehr stolz sein.“ Der Aufsichtsrat der INTERSEROH SE sprach sich einhellig für die Straffung der Unternehmensstruktur aus. „Wir sind überzeugt, dass es Vorstand und Management-Committee in der neuen Besetzung gelingt, die Marktposition von Interseroh in Deutschland und mittelfristig in Europa weiter auszubauen“, so Peter Zühlsdorff, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates. <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Interseroh-Vorstandschef sieht ein Ende der Talfahrt an den Rohstoffmärkten </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-vorstandschef-sieht-ein-ende-der-talfahrt-an-den-rohstoffmaerkten.html</link>
<description>Köln, 24. Juni 2009. INTERSEROH SE forciert strategische Neuaufstellung unter dem Dach der ALBA...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 24. Juni 2009. INTERSEROH SE forciert strategische Neuaufstellung unter dem Dach der ALBA Group / Mehr als 30 Millionen Euro durch Ergebnis-Sicherungsprogramm / Dr. Axel Schweitzer: „Interseroh-Gruppe hat mit strategischen Hausaufgaben vor Einsetzen der weltweiten Wirtschaftskrise begonnen“ <br /><br />Der Vorstand des börsennotierten Umweltdienstleisters und Rohstoffanbieters INTERSEROH SE mit Sitz in Köln sieht ein Ende der Talfahrt an den Rohstoffmärkten. „Nach dem in den letzten Monaten eingetretenen Mengen- und Preiseinbruch hat sich die Lage auf den Absatzmärkten stabilisiert. Allerdings rechnen wir weiterhin mit stark volatilen Preisen“, sagte der Vorstandsvorsitzende der INTERSEROH SE, Dr. Axel Schweitzer, anlässlich der Hauptversammlung der Gesellschaft am 24. Juni 2009 im Congress-Centrum Nord in Köln. Der Markt für Aluminium- und Kupferschrotte zeige seit Jahresbeginn „erste Erholungstendenzen“ in Asien, ebenso sei der Preis- und Mengeneinbruch bei Altpapier und Sekundärkunststoffen gestoppt. Dagegen liege der Bedarf an Stahlschrotten in Deutschland und Europa voraussichtlich weiterhin unter dem Niveau des Jahres 2007. <br /><br />Der Interseroh-Vorstandschef sprach deshalb von einem weiterhin „schwierigen“ Marktumfeld. In den nächsten Monaten und Jahren werde sich der Konsolidierungsdruck in der Branche „weiter verschärfen“. Interseroh schaffe jedoch aktuell die Basis, „durch die bessere Vernetzung der Einzelgesellschaften“ mittelfristig weiterhin aktiver Konsolidierer am Markt zu sein. <br /><br />Der Vorstandsvorsitzende stellte klar, dass sich die Interseroh-Gruppe für die Zukunft gut gerüstet sehe. „Wir haben mit unseren strategischen Hausaufgaben begonnen, bevor die konjunkturelle Talfahrt der Weltwirtschaft im letzten Quartal des Jahres 2008 eingesetzt hat. Dieser Vorsprung ist unsere große Stärke.“ <br /><br />Mit der Aufstellung der INTERSEROH SE unter dem Dach der ALBA Group werde die Unternehmensgruppe die Chance nutzen, durch intelligente Vernetzung neue Kunden zu gewinnen. „In Zusammenarbeit mit der ALBA-Gruppe sind wir in der Lage, die gesamte Wertschöpfungskette aus Erfassung, Wiedergewinnung, Veredlung und Vermarktung von Rohstoffen abzudecken“, so Dr. Axel Schweitzer. Interseroh und ALBA würden dabei als jeweils eigenständige Unternehmen und unter strenger Beachtung des Drittvergleichsgrundsatzes agieren. <br /><br />Schweitzer erläuterte den Aktionären die Details eines umfassenden Ergebnis-Sicherungsprogrammes. Danach beabsichtige die Interseroh-Gruppe im Jahr 2009, über eine Senkung des Betriebsaufwandes und Margenoptimierung mehr als 30 Millionen Euro zu heben. <br /><br />Im Segment Stahl- und Metallrecycling werde sich die Gruppe auf die Integration der bestehenden Gesellschaften konzentrieren und den Export in Märkte mit struktureller Unterversorgung ausbauen, wie beispielsweise Südeuropa und Asien. Im Segment Dienstleistung werde Interseroh seinen Marktanteil im Dualen System weiter steigern und seine innovativen Geschäftsfelder weiter ausbauen. Im Segment Rohstoffhandel liege der Fokus auf der Bündelung von Stoffströmen zur Verbesserung der Einkaufs- und Absatzkonditionen. Dr. Axel Schweitzer: „Die INTERSEROH SE ist auf einem guten Weg. Durch die Kooperation mit ALBA können wir uns zu dem führenden Umweltdienstleister und Rohstoffanbieter weiter entwickeln.“ <br /><br />Vorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, von dem ausgewiesenen Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2008 in Höhe von 4.308.854,56 Euro einen Teilbetrag von 1.377.600 Euro zur Ausschüttung einer Dividende von 0,14 Euro je Stückaktie zu verwenden und den verbleibenden Bilanzgewinn in Höhe von 2.931.254,56 in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen. <br /><br />Die Ergebnisse der Abstimmungen sind mit Beendigung der Hauptversammlung unter www.interseroh.de, Investor Relations, Hauptversammlung, Abstimmungsergebnisse verfügbar. <br /><br />Die Interseroh-Gruppe, ein eigenständiges Unternehmen der ALBA Group, verfügt über 100 Standorte und knapp 2.000 Mitarbeiter in Europa. Sie steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgaben. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden. Im Jahr 2008 waren dies über 5,8 Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 2,07 Milliarden Euro. <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Studie von Fraunhofer UMSICHT: Interseroh spart Kohlendioxid-Emissionen durch Verpackungsrecycling CO2 sparen mit der Gelben Tonne </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/studie-von-fraunhofer-umsicht-interseroh-spart-kohlendioxid-emissionen-durch-verpackungsrecycling-c.html</link>
<description>Köln, 27. Mai 2009. Durch Sammlung und Recycling von Verpackungen aus der Gelben Tonne sowie von...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 27. Mai 2009. Durch Sammlung und Recycling von Verpackungen aus der Gelben Tonne sowie von Glas und Papier trägt die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH jährlich zu einer Einsparung von rund 204.000 Tonnen Kohlendioxid-Emissionen bei. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie, die das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT in Oberhausen im Auftrag von Interseroh erstellt hat. Das entspricht ungefähr den CO2-Emissionen einer Stadt der Größe von Hockenheim mit rund 21.000 Einwohnern. Zur Bindung der gleichen Kohlendioxid-Menge wäre eine Waldfläche von 204 km² nötig – also etwa die Fläche der Stadt Hannover. <br /><br />Betrachtet wurden in der Studie erstmals die einzelnen Stoffströme Glas, Papier und Leichtverpackungen (LVP), also Verpackungen aus Weißblech, Aluminium, Kunststoff oder Verbundmaterialien aus der haushaltsnahen Wertstoffsammlung („Gelbe Tonne“). Für alle drei Stoffströme wurde der jeweilige Primärproduktionsprozess von der Gewinnung des Ausgangsmaterials bis zum Rohprodukt – z.B. Papierfaser oder Kunststoffgranulat – sowie der jeweilige Recyclingprozess von der Sammlung bis zur Produktion eines vergleichbaren Rohproduktes bilanziert. Das Ergebnis des Vergleichs: Mit der derzeitigen Verteilung der beim Dualen System Interseroh angemeldeten Glas-, Papier- und LVP-Mengen, sparte Interseroh ca. 341 kg CO2 pro Tonne Verpackungsmaterial ein. <br /><br />„Durch das Recycling von gebrauchten Verpackungen, die in privaten Haushalten entstehen, werden natürliche Ressourcen wie Rohöl und Holz geschont. Dazu kommt noch der positive Effekt, dass im Recyclingprozess weniger klimaschädliche Kohlendioxid-Emissionen entstehen als im normalen Produktionsprozess“, erläuterte Roland Stroese, Vorstand der börsennotierten INTERSEROH SE, zu der die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH gehört. „Interseroh trägt damit wesentlich zum Klimaschutz bei und verbindet ökologische mit ökonomischen Interessen.“ <br /><br />Erstellt wurde die Studie vom renommierten Fraunhofer-Institut UMSICHT auf der Grundlage von gesicherten Erkenntnissen aus Umweltdatenbanken sowie von Interseroh-eigenen Daten für das Jahr 2007, die die tatsächlichen Recyclingvorgänge widerspiegeln. „Wir haben alle Angaben kritisch geprüft und auf Wunsch unseres Auftraggebers eher sehr vorsichtig gerechnet, so dass die tatsächlichen Einspareffekte noch höher sein können“, betonte Dr. Hartmut Pflaum, Geschäftsfeldleiter Ressourcenmanagement bei Fraunhofer UMSICHT. <br /><br />Eine Kurzfassung der Studienergebnisse finden Sie hier. <br /><br />Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH ist ein Tochterunternehmen der INTERSEROH SE. <br /><br />Die INTERSEROH SE mit Sitz in Köln, ein eigenständiges Unternehmen der ALBA Group, verfügt über 100 Standorte und rund 2.200 Mitarbeiter in Europa. Sie steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgaben. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden. Im Jahr 2008&gt;waren dies rund 5,8 Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 2,066 Milliarden Euro. <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Wed, 27 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Neues Batteriegesetz setzt positive Impulse Interseroh erwartet steigende Sammelergebnisse </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/neues-batteriegesetz-setzt-positive-impulse-interseroh-erwartet-steigende-sammelergebnisse.html</link>
<description>Köln, 24. April 2009. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 24. April 2009. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE begrüßt den Beschluss des Bundestages zur Umsetzung der EU-Batterierichtlinie in deutsches Recht. Damit sind – vorbehaltlich der Zustimmung des Bundesrates – die Weichen für das In-Kraft-Treten des neuen Batteriegesetzes gestellt. Die Neuregelung setzt aus Interseroh-Sicht einen weiteren positiven Impuls in Richtung einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft. <br /><br />„In Deutschland erreichen wir mit 42 Prozent bereits heute die nach dem neuen Batteriegesetz bis 2012 zu erfüllenden Quoten. Aufgrund der neuen Festlegung von einheitlichen Sammelzielen für Gerätebatterien rechnen wir hier mit einem weiteren Wachstum, insbesondere auch im europäischen Ausland“, so Interseroh-Vorstand Roland Stroese. „Dadurch können wir Schadstoffe in erheblichem Ausmaß zusätzlich aus dem Kreislauf herausschleusen. Dies ist ein bedeutender Impuls in Richtung Umweltverantwortung und Ressourcenschutz, den wir nur begrüßen können“, so Stroese weiter. <br /><br />Interseroh stattet in Deutschland als größter Sublieferant der Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien (GRS) Rücknahmestellen, wie beispielsweise Supermärkte, mit Sammelbehältern aus. Dabei übernimmt Interseroh auch den Austausch und die Abholung der Behälter sowie den Transport zu Zwischenlagern und Sortieranlagen. Auch in Österreich ist Interseroh bereits im Bereich der Altbatterierücknahme aktiv. <br /><br />Das neue Gesetz, das die bisher geltende Batterieverordnung ablöst, enthält erstmals verbindliche Sammelziele für Gerätebatterien. So sollen bis 2012 mindestens 35 Prozent der jährlich in Verkehr gebrachten Gerätebatterien (bis 2016: 45 Prozent) zurückgenommen und verwertet werden. Auch soll die Verwendung von Cadmium zukünftig beschränkt sein. Neu ist ein Melderegister beim Umweltbundesamt für die Hersteller von Batterien und Akkumulatoren. Es soll den Vollzugsbehörden einen Überblick über die Wahrnehmung der abfallrechtlichen Produktverantwortung durch diese Hersteller verschaffen. Die bestehenden und bewährten Rücknahme- und Entsorgungsstrukturen bleiben nach neuem Batteriegesetz unverändert. <br /><br />Die Interseroh-Gruppe, ein eigenständiges Unternehmen der ALBA Group mit Sitz in Köln, verfügt über 100 Standorte und rund 2.000 Mitarbeiter in Europa. Sie steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgaben. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden. Im Jahr 2008 waren dies rund 5,8 Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 2,07 Milliarden Euro. <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Recyclingunternehmen und Stadtwirtschaft schaffen neue Arbeitsplätze in Halle Stadtwirtschaft Halle und Interseroh eröffnen modernstes Pfand-Zählzentrum in der Region </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/recyclingunternehmen-und-stadtwirtschaft-schaffen-neue-arbeitsplaetze-in-halle-stadtwirtschaft-halle.html</link>
<description>Köln, 23. April 2009. In Anwesenheit von zahlreichen Gästen aus Politik und Wirtschaft haben heute...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 23. April 2009. In Anwesenheit von zahlreichen Gästen aus Politik und Wirtschaft haben heute die Stadtwirtschaft GmbH Halle und die Interseroh Pfand-System GmbH in Halle (Saale) das modernste Pfandgebinde-Zählzentrum der Region in Betrieb genommen. Neben Vertretern des Aufsichtsrats der Stadtwerke Halle GmbH, zu der die Stadtwirtschaft gehört, war auch Wolfram Neumann, Beigeordneter des Dezernats Wirtschaft und Arbeit der Stadt Halle (Saale), unter den geladenen Gästen. <br /><br />Auf dem Gelände an der Äußeren Hordorfer Straße betreibt die Stadtwirtschaft Halle im Auftrag der Interseroh Pfand-System GmbH das mit zwei Hochleistungszählautomaten ausgestattete Zählzentrum für bepfandete Einweg-Getränkeverpackungen. „Mit einer Kapazität von bis zu 60 Millionen Pfandgebinden pro Jahr leisten Interseroh und die Stadtwirtschaft Halle einen nachhaltigen Beitrag zum Recycling und damit zur Schonung natürlicher Ressourcen“, erläutete Christoph Ley, Geschäftsführer der Interseroh Pfand-System, die als Tochter der börsennotierten Recycling-Gruppe Interseroh SE bundesweit die Rücknahme von Einweg-Pfandgebinden organisiert. „Gleichzeitig konnten wir in Halle vier neue Arbeitsplätze schaffen, weitere Stellen sollen mittelfristig entstehen“, betonte Matthias Lux, Geschäftsführer der Stadtwirtschaft sowie der Stadtwerke Halle. <br /><br />Die Kooperation der beiden Unternehmen bedeute für die Stadtwirtschaft Halle eine Bereicherung und Verbreiterung ihrer Wertschöpfungskette zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit und Innovationsfähigkeit des Unternehmens, so Matthias Lux. Für Interseroh ermögliche sie eine Zusammenarbeit mit einem kompetenten und zuverlässigen Partner, der das bundesweite Netzwerk an Zählzentren des Unternehmens optimal ergänze, unterstrich Christoph Ley. <br /><br />Anlässlich der Besichtigung der Anlage konnten sich die Gäste der Eröffnungsveranstaltung von der Leistungsfähigkeit der Anlage überzeugen. PET- und Glas-Flaschen sowie Aluminium- und Weißblechdosen werden aus einem Umkreis von bis zu 200 Kilometern auf dem Betriebsgelände angeliefert und mittels zweier voll automatischer Leseeinheiten nach Materialien getrennt. Diese Sortierung sowie die Verrechnung der Pfand-Gelder erfolgt anhand der Erkennung des sogenannten EAN-Codes und dem Einwegpfand-Sicherheitskennzeichens auf der Verpackung, welche anschließend nach den Vorgaben der DPG (Deutsche Pfandsystem GmbH) entwertet und gepresst wird. Die sortenreinen Materialien werden dann von Interseroh als Sekundärrohstoff vermarktet und so wieder in den Produktionskreislauf zurückgeführt. <br /><br />Die Stadtwirtschaft GmbH Halle bietet komplexe Lösungen in den Kerndienstleistungen Entsorgung und Reinigung an. Nach Kundenwunsch und Leistungsbedarf schnürt das Unternehmen dabei individuelle Angebote. Passgenaue Planungs-, Technologie- und Logistikleistungen helfen den Kunden bei der Umsetzung ihrer Zielstellung. Zudem bietet das Unternehmen technologische Konzepte für eine ökologische Entsorgung, verbunden mit einem zügigen Ausbau des Recyclings und setzt beides im Kontext mit der Abfallwirtschaftssatzung der Stadt Halle zielgerichtet um. Abfalltrennung und Wiederverwertung stehen dabei vor der Abfallbeseitigung. <br /><br />Die Interseroh-Gruppe, ein eigenständiges Unternehmen der ALBA Group mit Sitz in Köln, verfügt über 100 Standorte und rund 2.000 Mitarbeiter in Europa. Sie steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgaben. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden. Im Jahr 2008 waren dies rund 5,8 Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 2,07 Milliarden Euro. <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Rechtssicherheit für Versand- und Onlinehandel: Neues Webportal zur einfachen und günstigen Verpackungsrücknahme </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/rechtssicherheit-fuer-versand-und-onlinehandel-neues-webportal-zur-einfachen-und-guenstigen-verpac.html</link>
<description>Köln, 1. April 2009. Die Interseroh Dienstleistungs GmbH bietet Versandhändlern künftig die...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 1. April 2009. Die Interseroh Dienstleistungs GmbH bietet Versandhändlern künftig die Möglichkeit, sich in nur drei Schritten über ein einfach zu handhabendes Webportal ab einem Jahresentgelt von 150 € von der Pflicht zur Rücknahme ihrer Verpackungen zu befreien. <br /><br />Unter www.interseroh-dienstleistung.de/onlinehandel können sich Händler zunächst informieren und erhalten direkt ihr individuelles Angebot, bevor sie Daten wie Firmenname und Anschrift offenlegen müssen. „Kunden, die von unserem Angebot überzeugt sind, können den Vertrag dann direkt online abschließen“, so Interseroh-Branchenexperte Kay Grünwald. <br /><br />Das Webportal bietet eine preisgünstige und leistungsfähige Alternative zur herkömmlichen Anmeldung von Verpackungen. <br /><br />Mit der Teilnahme am Dualen Systems Interseroh kommen Versand- und Onlinehändler ihrer Rechtspflicht aus der Verpackungsverordnung nach und schützen sich vor möglichen Bußgeldverfahren. „Mit uns hat der Kunde mehr Zeit für sein Kerngeschäft“, so Interseroh-Branchenexperte Grünwald. <br /><br />Die Interseroh Dienstleistungs GmbH ist eine Tochter der börsennotierten Interseroh SE. <br /><br />Die Interseroh SE mit Sitz in Köln verfügt über 100 Standorten und knapp 2.000 Mitarbeiter in Europa. Sie steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgaben. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden. Im Jahr 2007 waren dies über 5,8 Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,75 Milliarden Euro. <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Bilanzpressekonferenz: Interseroh gewinnt Marktanteile und Kunden in der Krise </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/bilanzpressekonferenz-interseroh-gewinnt-marktanteile-und-kunden-in-der-krise.html</link>
<description>Köln, 26. März 2009. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE mit...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 26. März 2009. Der börsennotierte Umweltdienstleister und Rohstoffhändler INTERSEROH SE mit Sitz in Köln hat im Geschäftsjahr 2008 erneut ein kräftiges Umsatzplus erwirtschaftet und sein operatives Kundengeschäft im Segment Dienstleistung deutlich verbessert. <br /><br />Das geht aus dem Jahresabschluss hervor, den das Unternehmen heute veröffentlicht hat. Danach stieg der Umsatz im Geschäftsjahr 2008 um über 18 Prozent auf rund 2,066 Milliarden Euro. Die Gewinne konnten mit dem Umsatzwachstum angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise nicht Schritt halten. Das EBIT (Ergebnis vor Ertragsteuern und Zinsaufwand) liegt mit rund 25,52 Mio. Euro deutlich unter dem Vorjahr (2007: 64,29 Mio. Euro). <br /><br />„Umsatz- und ergebnisseitig standen wir nach den ersten drei Quartalen so gut da wie noch nie, gleichzeitig gehörten die letzten drei Monate des Jahres 2008 angesichts eines weltweiten Konjunkturabschwungs zu den wirtschaftlich schwierigsten, die wir je erlebt haben“, bilanziert Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der INTERSEROH SE. <br /><br />Interseroh sei es jedoch gelungen, im System der haushaltsnahen Erfassung Marktanteile hinzuzugewinnen und seine Wettbewerbsposition zu Beginn des Jahres 2009 von Platz 3 auf Platz 2 deutlich zu verbessern. Schweitzer: „Unser operatives Kundengeschäft im Segment Dienstleistung war 2008 so stark wie nie.“ Interseroh konnte zahlreiche, darunter namhafte Neukunden gewinnen. <br /><br />Um die Interseroh-Gruppe weiter zu stärken, werde das Management die Weiterentwicklung von Interseroh unter dem Dach der ALBA-Group zu dem in Deutschland führenden Umweltdienstleister und Rohstoffhändler „mit einem einzigartigen Produktportfolio“ rasch vorantreiben. Schweitzer: „Als einziges Unternehmen der Branche werden wir künftig in der Lage sein, unseren Kunden das gesamte Spektrum an Umwelt- und Recyclingdienstleistungen zu offerieren – von der Beratung in Entsorgungsfragen über die Lizenzierung im Markt der dualen Systeme, innovative Logistik und Produktentwicklung bis zur Rohstofflieferung in alle Welt.“ <br /><br />Als Signal angesichts der globalen Wirtschaftskrise kündigte Dr. Schweitzer an, dass der Vorstand für 2008 auf seinen gesamten Bonus verzichten werde. „Wir haben dem Aufsichtsrat mitgeteilt, dass wir in einer wirtschaftlich schwierigen Zeit ein Beispiel setzen wollen.“ Dr. Schweitzer betonte weiterhin, dass der Vorstand die wesentlichen Schritte zur strategischen Neuausrichtung bereits im August 2008 eingeleitet habe und damit vor Einsetzen der konjunkturellen Talfahrt. Schweitzer: „Wir haben unsere strategischen Hausaufgaben rechtzeitig begonnen.“ <br /><br />Ziel für das laufende Geschäftsjahr sei es, Synergien innerhalb der Interseroh-Gruppe stärker zu nutzen und die Einkaufs- und Absatzmacht weiter zu steigern. <br /><br />Im Segment Dienstleistung werde eine Stärkung der Geschäftsfelder im nicht-regulativen Bereich angestrebt. „Im regulativen Markt gehen wir davon aus, dass im Zuge der 5. Novelle der Verpackungsverordnung die im dualen System gemeldeten Mengen an Verkaufsverpackungen erstmals seit 2002 wieder leicht steigen werden“, so Schweitzer. „Das wäre eine echte Trendwende und ein positiver Impuls für Interseroh.“ <br /><br />Mit einem Unternehmen der Kunststoffindustrie hat Interseroh zudem erstmals Verfahren entwickelt, die es erlauben, aus Post-Consumer-Material aus den gelben Sammelsystemen ein Granulat herzustellen, das die Produktion hochwertiger neuer Produkte erlaubt. <br /><br />Der konsolidierte Umsatz der Interseroh-Gruppe belief sich angesichts der getätigten Akquisitionen auf 2.065,85 Mio. Euro (i. Vj.: 1.748,51 Mio. Euro), das EBIT betrug 25,52 Mio. Euro (i. Vj.: 64,29 Mio. Euro). <br /><br />Den höchsten Anteil am Konzernumsatz trug der Geschäftsbereich Stahl- und Metallrecycling mit 1.561,93 Mio. Euro bei (i. Vj.: 1.221,21 Mio. Euro). Das EBIT in diesem Segment belief sich auf 15,53 Mio. Euro (i. Vj.: 30,19 Mio. Euro). <br /><br />Der Geschäftsbereich Dienstleistung erwirtschaftete einen Umsatz von 314,84 Mio. Euro (i. Vj.: 365,86 Mio. Euro). Das EBIT betrug 15,32 Mio. Euro (i. Vj.: 33,38 Mio. Euro). <br /><br />Der Umsatz im Segment Rohstoffhandel betrug 222,60 Mio. Euro (i. Vj.: 201,74 Mio. Euro). Das EBIT belief sich auf -5,50 Mio. Euro (i. Vj.: 7,30 Mio. Euro). <br /><br />Zwischen den Segmenten wurden Umsätze von 33,52 Mio. Euro konsolidiert (i. Vj.: 40,30 Mio. Euro). Die segmentübergreifenden Konsolidierungen im EBIT betrugen 0,18 Mio. Euro (i. Vj.: -6,58 Mio. Euro). <br /><br />Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung die Ausschüttung einer Dividende von 0,14 Euro je Stückaktie vorschlagen. <br /><br />Der Vorstand der INTERSEROH SE geht für 2009 davon aus, dass die Entwicklung an den Märkten noch deutlich von der globalen Wirtschaftskrise geprägt sein wird. „Wir haben frühzeitig damit begonnen, unsere Strukturen an die Erfordernisse unserer Kunden und Märkte anzupassen“, bekräftigt Interseroh-Vorstandschef Schweitzer. Die INTERSEROH SE werde deshalb zu den Unternehmen gehören, die mittelfristig „gestärkt aus der Wirtschaftskrise hervorgehen“. <br /><br />Der Geschäftsbericht 2008 ist in der Rubrik Investor Relations/Finanzberichte abrufbar. <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Außergewöhnliche Aktion verdeutlicht Klimabeitrag der Recyclingwirtschaft: Interseroh ermittelt für tausende Kunden individuellen Beitrag zum Klimaschutz</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/-1043b11389.html</link>
<description>Köln, 17. Februar 2009. Die zum Recyclingunternehmen INTERSEROH SE gehörende INTERSEROH...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 17. Februar 2009. Die zum Recyclingunternehmen INTERSEROH SE gehörende INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, Köln, hat im Rahmen einer umfassenden Studie für tausende Kunden im Bereich Verpackungsrecycling den individuellen Beitrag zum Klimaschutz ausrechnen lassen. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgte durch das renommierte Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT) mit Sitz in Oberhausen. <br /><br />Auf der Basis der bei Interseroh unter Vertrag genommenen Mengen an Papier/Pappe/Karton, Kunstoffen (PE und PET), Holz, Aluminium, Weißblechdosen, Kupfer und Eisenschrott, rechneten die Wissenschaftler aus, wie viel klimaschädliches CO2 sich durch den Einsatz von Sekundärrohstoffen einsparen lässt. <br /><br />Das Ergebnis: Beim Recycling von beispielsweise rund 600 Tonnen Pappe/Papier/Karton, 3.500 Tonnen Kunststoffen (PE) und 2.100 Tonnen Holz werden knapp 5.800 Tonnen CO2 eingespart – das entspricht der durchschnittlichen CO2-Emission eines PKW auf über 32 Millionen gefahrenen Kilometern. <br /><br />„Der Beitrag der Recyclingbranche zum Umweltschutz wird bisher vollkommen unterschätzt“, so Roland Stroese, Mitglied des Vorstandes der INTERSEROH SE für die Bereiche Dienstleistung und Rohstoffhandel. „Die Aufbereitung gebrauchter Verpackungen schont die Primärressourcen und hilft, die Erzeugung von Rohstoffen effizient zu gestalten, indem Energie und somit CO2 eingespart werden“. Insgesamt erhielten rund 2.500 Kunden kostenlos ein individuelles CO2-Sparer-Zertifikat. <br /><br />„Wir haben sehr konservativ gerechnet und auf der Grundlage der tatsächlichen Mengen der Interseroh-Kunden die eingesparten Emissionen durch vermiedene Primärprozesse dargestellt“, erläutert Projektleiter Dr. Markus Hiebel vom Fraunhofer-Institut UMSICHT die wissenschaftliche Methode. <br /><br />Mit dem CO2-Sparer-Zertifikat knüpft Interseroh an die Ergebnisse einer umfassenden Studie zum Klimaschutz durch Recycling an. Danach hat die Branche einen erheblichen Anteil an der Vermeidung klimaschädlicher Emissionen. <br /><br />„Gäbe es die wirtschaftliche Tätigkeit von Interseroh nicht, läge der CO2-Ausstoß für 2007 um mehr als 5,2 Millionen Tonnen höher. Das entspricht den jährlichen Emissionen einer 500.000 Einwohner-Stadt wie Duisburg“, fasst Dr. Hiebel vom Fraunhofer-Institut das Ergebnis zusammen. <br /><br />Die börsennotierte Interseroh SE mit Sitz in Köln verfügt über 100 Standorten und knapp 2.000 Mitarbeiter in Europa. Sie steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgaben. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden. Im Jahr 2007 waren dies über 5,8 Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,75 Milliarden Euro. ]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Interseroh forciert Ausbau zu führendem Umweltdienstleister und Rohstoffhändler </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-forciert-ausbau-zu-fuehrendem-umweltdienstleister-und-rohstoffhaendler.html</link>
<description>Köln, 23. Januar 2009. Die börsennotierte INTERSEROH SE beschleunigt den Ausbau der...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 23. Januar 2009. Die börsennotierte INTERSEROH SE beschleunigt den Ausbau der Unternehmensgruppe unter dem Dach der ALBA Group zum führenden deutschen Umweltdienstleister und Rohstoffhändler. <br /><br />„Als führender Vollsortimenter soll Interseroh zum nationalen Vertriebskompetenz-Center der ALBA Group ausgebaut werden“, kündigte Interseroh-Vorstandschef Dr. Axel Schweitzer heute in Köln an. „Interseroh und ALBA werden unter Wahrung des ‚at-arm’s-length’-Prinzips in ihren unterschiedlichen Geschäftsfeldern so miteinander kooperieren, dass die Ertragsstärke beider Unternehmen steigt“, so Schweitzer. <br /><br />Interseroh übernehme zudem innerhalb der ALBA Group „die Federführung“ über alle Aktivitäten im Bereich Stahl- und Metallrecycling. „Die Kernkompetenzen der INTERSEROH SE werden damit deutlich gestärkt“, so Schweitzer. <br /><br />Am 22. Januar hatte die Isabell Finance Vermögensverwaltungs GmbH &amp; Co.KG, Hauptaktionär der INTERSEROH SE, eine Aufstockung Ihrer Anteile auf 75,003 Prozent mitgeteilt. <br /><br />Schweitzer kündigte außerdem an, dass die Interseroh-Gruppe im Segment Stahl- und Metallrecycling derzeit ihre Strukturen neu ordne: „Ab sofort werden drei Regionalgeschäftsführer die Aktivitäten der Gesellschaften in den Regionen Süd, Nord-West und Ost koordinieren. Ihre Aufgabe ist es, mögliche Synergien zwischen den rund 20 Einzelgesellschaften zu heben und unsere Absatz- und Einkaufsmacht zu stärken.“ <br /><br />Der Vorstandsvorsitzende betonte, dass die Unternehmensgruppe damit strukturell weitreichende Schritte eingeleitet habe, um aus der gegenwärtigen Krise an den Rohstoffmärkten „gestärkt“ hervorzugehen. <br /><br />Angesichts der weltweiten Konjunkturschwäche wird die INTERSEROH SE das Geschäftsjahr 2008 voraussichtlich unter den Erwartungen abschließen. Der überraschend stark ausgefallene Preisverfall in der Stahl- und Metallbranche sowie auf den Papier- und Kunststoffmärkten führte auch in der Interseroh-Gruppe zu Zusatzbelastungen und beeinträchtigte die Umsatz- und Ergebnisentwicklung. <br /><br />Die börsennotierte Interseroh SE mit Sitz in Köln verfügt über 100 Standorten und knapp 2.000 Mitarbeiter in Europa. Sie steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgaben. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden. Im Jahr 2007 waren dies über 5,8 Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,75 Milliarden Euro. <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Interseroh Repasack unterstützt Friedensdorf Oberhausen: 3.000 Euro für kranke und verletzte Kinder </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-repasack-unterstuetzt-friedensdorf-oberhausen-3000-euro-fuer-kranke-und-verletzte-kinde.html</link>
<description>Köln, 19. Januar 2009. Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der zur Interseroh-Gruppe gehörenden...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 19. Januar 2009. Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der zur Interseroh-Gruppe gehörenden Repasack Gesellschaft zur Verwertung gebrauchter Papiersäcke mbH, und Peter Masuch, Betriebsleiter der Repasack Oberhausen, übergaben dem Friedensdorf Oberhausen, am 16. Januar 2009, einen Scheck in Höhe von 3.000 Euro. <br /><br />Das Friedensdorf holt kranke Kinder, denen in ihrer kriegs- oder krisengeschüttelten Heimat medizinisch nicht geholfen werden kann, nach Deutschland, um sie in europäischen Kliniken behandeln zu lassen. Die Schwere der Erkrankungen und Verletzungen erfordert oftmals einen monatelangen, in manchen Fällen auch einen jahrelangen Heilaufenthalt. Danach kehren die Kinder wieder in ihre Heimat zu ihren Familien zurück. Die Arbeit des Friedensdorfes Oberhausen wird ausschließlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert. „In Wirtschaftskrisen fließen die Spendengelder schwächer. Daher hoffen wir und würden uns freuen, wenn viele Unternehmen hier in der Region unserem Beispiel folgen“, erklärte Müller-Drexel. <br /><br />Die börsennotierte Interseroh SE mit Sitz in Köln verfügt über 100 Standorten und knapp 2.000 Mitarbeiter in Europa. Sie steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgaben. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden. Im Jahr 2007 waren dies über 5,8 Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,75 Milliarden Euro. <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>INTERSEROH Dienstleistungs GmbH: Mit Momo und 2.000 Euro zum Baden </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-dienstleistungs-gmbh-mit-momo-und-2000-euro-zum-baden.html</link>
<description>Köln, 19. Dezember 2008. Die Kinderheime der Stadt Köln können ihre Kids künftig kostenlos zum...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 19. Dezember 2008. Die Kinderheime der Stadt Köln können ihre Kids künftig kostenlos zum Schwimmen in die Kölnbäder schicken. Möglich machte dies die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH mit einer Spende von 2.000 Euro. Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, übergab am Freitag Nachmittag im Agrippabad Kindern der Wohngruppe Momo stellvertretend für alle Wohngruppen von KidS (Kinderheime der Stadt Köln) Platinkarten für die Kölnbäder im Wert von 2.000 Euro. <br /><br />Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Interseroh-Gruppe am Standort Köln spendeten in diesem Jahr im Rahmen der zeitlich unbegrenzten Patenschaft für KidS neben einer Vielzahl von Geld- und Sachspenden Bäderkarten für einzelne KidS-Wohngruppen. „Wir waren so begeistert von dem Engagement und der Idee unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, dass wir spontan allen Wohngruppen Bäderkarten zur Verfügung stellen wollten“, erklärte Müller-Drexel. Die Bäderkarten liegen in der Verwaltung des Kinderheims und können von den Wohngruppen abwechselnd genutzt werden. <br /><br />Für die Kinder von Momo, die im Anschluss an die Übergabe, als erste Gruppe eine Karte nutzen konnte, hatte das Agrippabad noch eine weitere Überraschung – Bälle und T-Shirts der Kölnbäder. <br /><br />Die Interseroh-Aktivitäten mit und für KidS zeichneten die Kölner am 2. Dezember mit dem ersten Bürgerpreis der Stadt Köln aus. <br /><br />Die börsennotierte Interseroh SE mit Sitz in Köln verfügt über 100 Standorten und knapp 2.000 Mitarbeiter in Europa. Sie steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgaben. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden. Im Jahr 2007 waren dies über 5,8 Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,75 Milliarden Euro. <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Streit um Genehmigung in Österreich: Verwaltungsgerichtshof entscheidet zugunsten EVA </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/streit-um-genehmigung-in-oesterreich-verwaltungsgerichtshof-entscheidet-zugunsten-eva.html</link>
<description>Köln, 10. Dezember 2008. Im Streit mit dem österreichischen Umweltministerium hat die...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 10. Dezember 2008. Im Streit mit dem österreichischen Umweltministerium hat die Interseroh-Tochter EVA (Erfassen und Verwerten von Altstoffen) GmbH einen Erfolg erzielt. Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) in Wien stellte jetzt per Beschluss klar, dass das Unternehmen nach wie vor eine Genehmigung für sein Sammel- und Verwertungssystem in Österreich besitzt. <br /><br />Damit kann die EVA ihre mehr als 700 Gewerbekunden wie bisher ordnungsgemäß entpflichten. <br /><br />Die Genehmigung zum Betrieb sei im bisherigen Umfang wirksam, heißt es in dem Beschluss des VwGH. Das Gericht hat damit dem in der Beschwerde der EVA gestellten Antrag auf aufschiebende Wirkung stattgegeben. <br /><br />Hintergrund des Rechtsstreites ist ein Bescheid des österreichischen Umweltministeriums, mit dem ein bereits 2002 gestellter Verlängerungsantrag der EVA nunmehr abgewiesen wurde. Durch den Bescheid sollte die EVA ihre Genehmigung zur Sammlung gewerblicher Verpackungen verlieren, weil sie nicht bereit war, ihre Tätigkeit freiwillig einzuschränken. Der VwGH hat dem Antrag der EVA stattgegeben, sodass der Bescheid des Umweltministeriums „zur Gänze ... suspendiert“ ist, so wörtlich der VwGH in seiner Beschlussbegründung. <br /><br />„Wir begrüßen das Urteil der Richter und freuen uns über die Schnelligkeit, in der sich der VwGH der Sache angenommen hat“, so EVA-Geschäftsführer Franz Sauseng. „Damit ist der alte Rechts-status wieder hergestellt und die EVA kann - wie in den vergangenen elf Jahren - ihre Kunden zuverlässig entpflichten.“ <br /><br />Parallel dazu arbeitet die EVA mit Nachdruck an der Genehmigung als Haushaltssammelsystem. So hat die EVA am 10.12.2008 beim österreichischen Umweltministerium einen Antrag für den Betrieb eines Sammel- und Verwertungssystems für haushaltsnah anfallende Verpackungen ge-stellt. „In Umsetzung der aktuellen Rechtslage wird man EVA die Mitbenutzung der Sammelinfrastruktur nicht verweigern können, sodass die flächendeckende Entsorgung gesichert ist“, zeigt sich Sauseng zuversichtlich. <br /><br />Die Interseroh-Gruppe verfügt über 100 Standorte und rund 2.200 Mitarbeiter in Europa. Sie steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgaben. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden. Im Jahr 2007 waren dies über 5,8 Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,75 Milliarden Euro. <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>EVA legt Beschwerde beim Verwaltungsgerichtshof ein </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/eva-legt-beschwerde-beim-verwaltungsgerichtshof-ein.html</link>
<description>Köln, 12. November 2008. Wien. Die über 700 Gewerbekunden des privaten Umweltdienstleisters EVA...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 12. November 2008. <br /><br />Wien. Die über 700 Gewerbekunden des privaten Umweltdienstleisters EVA (Erfassen und Verwerten von Altstoffen GmbH) können weiter auf die ordnungsgemäße, pünktliche und zuverlässige Rücknahme ihrer Verpackungen vertrauen. <br /><br />Die EVA widerspricht damit ausdrücklich irreführenden Behauptungen der ARA, wonach das österreichische Umweltministerium der EVA eine Verlängerung ihres Gewerbebescheides verwehrt habe. „Das Verfahren zur Verlängerung des Gewerbebescheides ist noch nicht abgeschlossen“, bestätigte der Chef der für die Abfallwirtschaft zuständigen Sektion im österreichischen Umweltministerium, Herr Leopold Zahrer, bereits öffentlich. <br /><br />Hintergrund der Auseinandersetzung ist die Forderung des österreichischen Umweltministeriums, wonach die EVA, eine Tochter des deutschen Recyclingunternehmens INTERSEROH SE, die Genehmigung zur Sammlung gewerblicher Verpackungen verlieren soll, sollte sie ihre Tätigkeit nicht freiwillig wesentlich einschränken. <br /><br />„Die Begründung der Entscheidung ist aus unserer Sicht fachlich und juristisch nicht korrekt“, so EVA-Geschäftsführer Mag. Franz Sauseng. „Wir werden umgehend beim Verwaltungsgerichtshof (VwGH) Beschwerde einlegen und aufschiebende Wirkung beantragen.“ <br /><br />Gemäß der gültigen Rechtssprechung kann die EVA ihre Kunden so lange ordentlich entpflichten, bis ein rechtskräftiger Beschluss des VwGH vorliegt. Bereits 2006 hatte der VwGH im selben Verlängerungsverfahren entschieden, dass „das Sammel- und Verwertungssystem“ der EVA bis zur Entscheidung des VwGH „im bisherigen Umfang“ weiter betrieben werden kann und gab der EVA auch Recht, dass die Genehmigung der EVA zur Sammlung- und Verwertung von gewerblichen Verpackungen weiterhin gültig ist. <br /><br />EVA-Geschäftsführer Mag. Franz Sauseng: „Überrascht waren wir allerdings, wie gut und wie schnell unserer Wettbewerber ARA über den ganzen Vorgang informiert war und bereits eine Pressemeldung herausgeben konnte, als wir den Bescheid des Umweltministeriums gerade erst auf dem Tisch hatten.“ <br /><br />Die Interseroh-Gruppe mit Sitz in Köln verfügt über 100 Standorte und rund 2.200 Mitarbeiter in Europa. Sie steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgaben. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden. Im Jahr 2007 waren dies über 5,8 Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,75 Milliarden Euro. <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Interseroh SE legt Quartalsmeldung vor: Erfreuliche Umsatz- und Ergebnisentwicklung </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-se-legt-quartalsmeldung-vor-erfreuliche-umsatz-und-ergebnisentwicklung.html</link>
<description>Köln, 10. November 2008. Umsatz und Ergebnis Die Dienstleistungs- und Rohstoffgruppe Interseroh,...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 10. November 2008. <br /><br />Umsatz und Ergebnis Die Dienstleistungs- und Rohstoffgruppe Interseroh, Köln, hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres Umsatz und Ergebnis gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum abermals gesteigert. Der konsolidierte Konzernumsatz stieg von 1,34 Mrd. Euro in den ersten drei Quartalen 2007 um 32 Prozent auf nunmehr 1,77 Mrd. Euro und liegt damit bereits auf dem Niveau des Gesamtjahres 2007. Der Umsatz im Segment Stahl- und Metallrecycling erhöhte sich von 0,95 Mrd. Euro auf 1,37 Mrd. Euro. Der Bereich Dienstleistung trug 245,6 Mio. Euro zum Umsatz bei (Vorjahresvergleichszeitraum: 272,6 Mio. Euro). Im Geschäftsbereich Rohstoffhandel stieg der Umsatz von 147,4 Mio. Euro auf 186,1 Mio Euro. Der segmentübergreifende Umsatz betrug 27,9 Mio. Euro (2007: 30,2 Mio. Euro). Das EBT erhöhte sich von 47,3 Mio. Euro auf 56,6 Mio. Euro, das EBIT von 53,6 Mio. Euro auf 64,5 Mio. Euro. Der Umsatz im dritten Quartal belief sich auf 591,1 Mio. Euro (3. Quartal 2007: 435,7 Mio. Euro). Das EBT betrug 6,4 Mio. Euro, das EBIT 10 Mio. Euro. <br /><br />Unternehmenssegment Stahl- und Metallrecycling <br /><br />Nach Stahlschrottpreisen auf Rekordhöhen im ersten Halbjahr 2008, sanken diese ab Juli aufgrund der weltweit verhaltenen Nachfrage. Die vermarktete Tonnage aus dem Lagergeschäft, das heißt aus Umschlag und Verarbeitung, bewegte sich expansionsbereinigt über dem Niveau des Vorjahresvergleichszeitraums. Streckengeschäfte, reine Handelsgeschäfte mit geringeren Margen, lagen unter Vorjahresniveau. <br /><br />Die Preise für Nichteisen-Metalle lagen im Durchschnitt leicht unter Vorjahresniveau. Die gehandelten Mengen aus dem Lagergeschäft beliefen sich expansionsbereinigt auf dem Niveau der ersten neun Monate 2007. Die Tonnagen aus dem Streckengeschäft waren leicht rückläufig. <br /><br />Insgesamt stiegen die vermarkteten Mengen aufgrund der im Vergleich zum Vorjahreszeitraum noch nicht konsolidierten Erwerbe. <br /><br />Die ehemalige Albametall GmbH wurde zum 30. September 2008 konsolidiert und entsprechend nicht in Umsatz, Ergebnis und Tonnagen einbezogen. <br /><br />Unternehmenssegment Dienstleistung <br /><br />Die Dienstleistungen entwickelten sich positiv. Allerdings standen die Margen aufgrund des intensiven Wettbewerbs weiter unter Druck. Im Bereich des Verkaufsverpackungsrecyclings wurde infolge des aggressiven und teilweise nicht kostendeckenden Preiswettbewerbs einiger Wettbewerber bewusst auf Umsatz verzichtet. <br /><br />Unternehmenssegment Rohstoffhandel <br /><br />Während im ersten Quartal 2008 die Preise für Altpapier stiegen, sanken sie von April bis Juni und blieben im dritten Quartal annähernd konstant. Die Durchschnittspreise lagen in den ersten neun Monaten unter dem Niveau des Vorjahresvergleichszeitraums. Eine Erhöhung der vermarkteten Tonnage durch die weitere Akquisition freier Handelsmengen trug auch in den ersten neun Monaten 2008 zum Umsatzwachstum in diesem Unternehmenssegment bei. <br /><br />Die Preise für Altkunststoffe lagen in den ersten drei Quartalen des laufenden Geschäftsjahres leicht unter dem Niveau des Vorjahresvergleichszeitraumes. Die vermarkteten Mengen stiegen im Vergleich zum Vorjahresvergleichszeitraum im Wesentlichen aufgrund der Konsolidierung des im März erworbenen Altkunststoffaufbereiters und -händlers RDB GmbH zum 1. August 2008. <br /><br />Die gesunkene Nachfrage nach thermischen Altholzmengen ist auf Stillstände mehrer Biomassekraftwerke zurückzuführen. Die Nachfrage nach stofflichen Mengen durch Abnehmer aus der Spanplattenindustrie war aufgrund der schleppenden Möbelkonjunktur ebenfalls verhalten. Entsprechend sanken auch die Vermarktungspreise für Altholz. Die im Vergleich zum Vorjahreszeitraum geringere vermarktete Tonnage ist zudem durch die Veräußerung des Standortes Lünen Ende 2007 begründet. <br /><br />Auswirkungen auf Nettoverschuldung, Working Capital und Bilanzsumme <br /><br />Höhere Preise für Stahl- und Metallschrotte im ersten Halbjahr 2008 sowie für Altpapier im ersten Quartal dieses Jahres ließen das Working Capital gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum steigen. Entsprechend stieg auch die Nettoverschuldung. Preise, Akquisitionen und Investitionen in Sachanlagen erhöhten die Bilanzsumme im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. <br /><br />Mitarbeiter <br /><br />Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter der Interseroh-Gruppe wuchs von 1.586 in den ersten drei Quartalen 2007 um 13 Prozent auf 1.797 in den ersten neun Monaten 2008. Davon arbeiteten 1.066 im Unternehmenssegment Stahl- und Metallrecycling (Vorjahresvergleichswert: 969), 384 im Geschäftsbereich Dienstleistung (Vj.: 341) und 347 im Rohstoffhandel (Vj.: 276). <br /><br />Ausblick <br /><br />Interseroh rechnet im Segment Stahl- und Metallrecycling nach den Preisabschlägen der letzten Monate mit weiter sinkenden, stark volatilen Preisen. <br /><br />Dem nicht kostendeckenden Preiswettbewerb einiger Wettbewerber beim Verkaufsverpackungsrecycling wird Interseroh nicht folgen. An der qualitativ hochwertigen und ertragreichen Strategie in diesem Geschäftsbereich wird festgehalten. Interseroh plant den weiteren Ausbau zum Komplettdienstleistungsanbieter und entwickelt neue Geschäftsmodelle zur Erschließung neuer Geschäftsfelder. <br /><br />Seit Oktober befinden sich die Märkte für Papier und Kunststoffe unter Druck. Entsprechend werden im Segment Rohstoffhandel sinkende Papier- und Kunststoffpreise erwartet. <br /><br />Der Vorstand der Interseroh SE erwartet trotz eines konjunkturbedingt sehr schwachen vierten Quartals für das Geschäftsjahr 2008 deutlich über dem Vorjahr liegende Umsätze und Ergebnisse. <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Stellungnahme des Vorstandes der INTERSEROH SE zum Kurs der Interseroh-Aktie</title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/stellungnahme-des-vorstandes-der-interseroh-se-zum-kurs-der-interseroh-aktie.html</link>
<description>Köln, 10. Oktober 2008. Die INTERSEROH SE hält an ihren Geschäfterwartungen für das laufende Jahr...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 10. Oktober 2008. Die INTERSEROH SE hält an ihren Geschäfterwartungen für das laufende Jahr fest. Die positiven Halbjahres­werte weisen die INTERSEROH SE als überdurchschnittlich erfolgreiches Unter­nehmen aus, das sich im Jahre 2008 abermals sehr gut behaupten wird. <br /><br />Interseroh führt den Kursabfall in den letzten Tagen ausschließlich auf die weltweite Finanzmarktkrise und dadurch ausgelöste Panikver­käufe zurück. Davon sind nahezu alle börsennotierten Gesellschaften, nicht nur in Deutschland, betroffen. <br /><br />Umsatz und Ergebnis der INTERSEROH SE werden zum Stichtag 31. Dezember 2008 trotz derzeit sinkender Rohstoffpreise weit über den Vergleichswerten des Vorjahres liegen. Im Segment Stahl- und Metallrecycling ist die Gruppe sowohl deutschlandweit als auch auf europäischer Ebene sehr gut aufgestellt und hat ihre Position in diesem Jahr durch den Erwerb der ALBAMETALL GmbH weiter gestärkt. Der Unternehmensbereich Dienstleistungen hat sich mit Interseroh vario auf die strengeren Anforderungen der neuen Verpackungsverordnung für das Geschäftsjahr 2009 vorbereitet und bietet seinen Kunden ein durch einen unabhängigen Sachverständigen bescheinigtes und zudem TÜV-zertifziertes Verfahren zur Rücknahme von Verpackungen an. <br /><br />Der Vorstand der INTERSEROH SE bekräftigt, dass es keinerlei unternehmensspezifische Grün­de für die derzeitige Bewertung des Unternehmens durch die Börse gibt. <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ad-hoc-Mitteilung: INTERSEROH schließt Erwerb der ALBAMETALL GmbH ab </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/ad-hoc-mitteilung-interseroh-schliesst-erwerb-der-albametall-gmbh-ab.html</link>
<description>Köln, 30. September 2008. Die zur Kölner INTERSEROH SE gehörende INTERSEROH Hansa Recycling GmbH,...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 30. September 2008. Die zur Kölner INTERSEROH SE gehörende INTERSEROH Hansa Recycling GmbH, Dortmund, hat über eine Tochtergesellschaft mit Wirkung zum 29. September 2008 die ALBAMETALL GmbH, Berlin, vollständig übernommen. Der Erwerb wurde damit abgeschlossen. <br /><br />Gegenstand der Akquisition sind mehrere Gesellschaften mit rund 35 Standorten, die zum Teil vollständig im Besitz der ALBAMETALL GmbH sind und zum Teil in Joint Ventures mit Dritten geführt werden. Die Unternehmen befinden sich vorrangig in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern sowie in Sachsen und Niedersachsen. Die ALBAMETALL-Gruppe hat 2007 rund eine Million Tonnen Stahl- und Metallschrotte vermarktet. <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>INTERSEROH AG ist nach Formwechsel Europäische Aktiengesellschaft INTERSEROH SE </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-ag-ist-nach-formwechsel-europaeische-aktiengesellschaft-interseroh-se.html</link>
<description>Köln, 26. September 2008. Am 25. Juni 2008 hat die ordentliche Hauptversammlung der INTERSEROH...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 26. September 2008. Am 25. Juni 2008 hat die ordentliche Hauptversammlung der INTERSEROH Aktiengesellschaft zur Verwertung von Sekundärrohstoffen die formwechselnde Umwandlung der INTERSEROH Aktiengesellschaft zur Verwertung von Sekundärrohstoffen in die Rechtsform der Societas Europaea (SE) – nachfolgend auch „INTERSEROH SE“ – beschlossen. Mit der Eintragung des Formwechsels in das Handelsregister des Amtsgerichts Köln am 24. September 2008 ist der Formwechsel wirksam geworden. Die „INTERSEROH SE“ wird fortan unter der neuen HRB-Nummer 64052 beim Amtsgericht Köln geführt. <br /><br />Mit Wirkung vom 30. September 2008 an wird die Notierung der auf den Inhaber lautenden Stückaktien der Gesellschaft im regulierten Markt mit gleichzeitiger Zulassung zum Teilbereich des regulierten Marktes mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (General Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse von der bisherigen Rechtsform „INTERSEROH AG“ in die neue Rechtsform „INTERSEROH SE“ geändert. Die ISIN DE0006209901 bzw. die WKN 620990 sowie das Börsenkürzel „ITS“ ändern sich durch diesen Formwechsel nicht. <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>INTERSEROH MAB nimmt mit mehreren Hundert Gästen neuen Produktionsstandort in Betrieb </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-mab-nimmt-mit-mehreren-hundert-gaesten-neuen-produktionsstandort-in-betrieb.html</link>
<description>Köln, 26. September 2008. Einweihung in Rostock-Marienehe in Anwesenheit von Politik und Wirtschaft...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 26. September 2008. Einweihung in Rostock-Marienehe in Anwesenheit von Politik und Wirtschaft <br /><br />In Anwesenheit von mehreren hundert geladenen Gästen aus Politik und Wirtschaft hat die INTERSEROH Metallaufbereitung Rostock GmbH die Beendigung der 18-monatigen Bauzeit des neuen Produktionsstandortes in Rostock-Marienehe gefeiert. Geschäftsführer Jürgen Schneider begrüßte die Gäste gemeinsam mit Dr. Stefan Rudolph, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, Georg Scholze, Erster Stellvertreter des Oberbürgermeisters der Stadt Rostock, und Rolf Willecke, Geschäftsführer der Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen e.V., auf dem ca. 70.000 Quadratmeter großen Gelände und nahm anschließend den komplett überholten Stahlschrottschredder mit 1.400 PS in Betrieb. Am Standort Rostock-Marienehe werden künftig mit 38 Mitarbeitern und sieben Auszubildenden monatlich 13.500 Tonnen Eisenschrotte und rund 500 Tonnen Nichteisen-Metalle erfasst, aufbereitet und gehandelt. <br /><br />In den Aufbau des Platzes und die Umsetzung der Großrecyclinganlagen von Rostock-Seehafen nach Rostock-Marienehe investierte die INTERSEROH MAB Rostock GmbH mehr als 5,1 Mio. Euro. Das Land Mecklenburg-Vorpommern unterstützte das Vorhaben mit 1,4 Mio. Euro Fördermitteln zur Gewährleistung eines zukunftsfähigen Produktionsstandortes für die Hansestadt und das Land. <br /><br />In ihrer Einladung hatte die INTERSEROH MAB gebeten, von Geschenken abzusehen und stattdessen eine Spende an die Kinderonkologie des Universitätsklinikums Rostock zu leisten. <br /><br />Die Interseroh-Gruppe mit Sitz in Köln, über 70 Standorten und über 1.800 Mitarbeitern in Europa steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgaben. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden. Im Jahr 2007 waren dies etwa 5,8 Millionen Tonnen, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,75 Milliarden. <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Interseroh veröffentlicht Halbjahresfinanzbericht </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-veroeffentlicht-halbjahresfinanzbericht.html</link>
<description>Köln, 29. August 2008. INTERSEROH AG: Starkes erstes Halbjahr dank gestiegener Schrottpreise Die...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 29. August 2008. INTERSEROH AG: Starkes erstes Halbjahr dank gestiegener Schrottpreise <br /><br />Die Kölner Interseroh-Gruppe ist mit den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres sehr zufrieden. „Wir haben erwartungsgemäß von den gestiegenen Schrottpreisen von Januar bis Juni profitiert“, sagte Dr. Axel Schweitzer, Vorstandsvorsitzender der INTERSEROH AG. Der konsolidierte Konzernumsatz des Dienstleistungs- und Rohstoffanbieters belief sich in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres auf 1.180,7 Mio. Euro (Vorjahresvergleichswert: 900,9 Mio. Euro). Das EBT betrug 50,2 Mio. Euro (Vj.: 34 Mio. Euro), das EBIT 54,7 Mio. Euro (Vj.: 38 Mio. Euro). Der Geschäftsbereich Stahl- und Metallrecycling erwirtschaftete einen Umsatz von 910,9 Mio. Euro (Vj.: 646,8 Mio. Euro). Im Segment Dienstleistung sank der Umsatz von 180,1 Mio. Euro auf 169,0 Mio. Euro. Der Umsatz im Unternehmensbereich Rohstoffhandel belief sich auf 119,1 Mio. Euro (Vj.: 92,6 Mio. Euro). Zwischen den Segmenten war ein Betrag von 18,3 Mio. Euro zu konsolidieren (Vj.: 18,6 Mio. Euro). <br /><br />Aus dem Umsatzwachstum aus Preissteigerungen im Segment Stahl- und Metallrecycling resultierten Einmal-Effekte im Ergebnis. Weiterhin trugen zum starken Anstieg des Ergebnis' periodenfremde Effekte im Dienstleistungsbereich bei. <br /><br />Die Umsätze im Segment Dienstleistung beliefen sich in allen Tätigkeitsfeldern auf dem Niveau des Vorjahresvergleichszeitraums. Im Bereich des Verkaufsverpackungsrecyclings verzichtete Interseroh aufgrund des aggressiven und teilweise nicht kostendeckenden Preiswettbewerbs einiger Wettbewerber bewusst auf Umsatz, verzichtete damit allerdings auch auf Marktanteile. Der Umsatzverzicht führte insgesamt zu einem Umsatzrückgang in diesem Segment im Vergleich zum ersten Halbjahr 2007. <br /><br />Im Rohstoffhandel sorgten im Vergleich zum Vorjahresvergleichszeitraum insbesondere die im Durchschnitt höheren Papierpreise und gestiegenen Vermarktungsmengen an Papier für ein Umsatzwachstum. <br /><br />Für das zweite Halbjahr erwartet Interseroh anhaltend rückläufige Schrottpreise. Das Dienstleistungsgeschäft wird von Wettbewerbsintensität auf Seiten der Dienstleistungsanbieter, insbesondere der heute noch vorhandenen hohen Anzahl von Anbietern dualer Systeme, mit einem daraus folgenden Margendruck gekennzeichnet sein. Interseroh plant, die vermarkteten Tonnagen an Rohstoffen durch internes und externes Wachstum weiter auszubauen. <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Messehinweise: Interseroh auf den Fachmessen spoga+gafa und InterMopro </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/messehinweise-interseroh-auf-den-fachmessen-spoga-gafa-und-intermopro.html</link>
<description>Köln, 25. August 2008. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH wird vom 31.08. bis 02.09.2008 mit einem...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 25. August 2008. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH wird vom 31.08. bis 02.09.2008 mit einem eigenen Stand auf der spoga+gafa vertreten sein. Zu finden ist Interseroh auf der internationalen Fachmesse für Sport, Camping und Lifestyle im Garten und der Internationalen Gartenfachmesse auf dem Kölner Messegelände in Halle 6.1 an Stand D003. <br /><br />Vom 28.09. bis 01.10.2008 stellt Interseroh auf der InterMopro ebenfalls mit einem eigenen Stand aus. Auf der internationalen Fachmesse für Molkereiprodukte wird Interseroh ihre Kunden auf dem Düsseldorfer Messegelände in Halle 5 an Stand 5C13 begrüßen. <br /><br />Als Partner von Handel und Industrie stellt Interseroh ihre Dienstleistungspalette der Organisation und Dokumentation der Entsorgung und Verwertung von Verkaufs- und Transportverpackungen sowie von Altprodukten vor. Hersteller und Händler haben vor Ort die Möglichkeit, sich über die aktuellen Pflichten im Rahmen der Verpackungsverordnung und des Elektronik-Altgeräte-Gesetzes sowie über die Dienstleistungslösungen von Interseroh zu informieren. <br /><br />Messe spoga+gafa Köln, 31.08. bis 02.09.2008 Halle 6.1, Stand D003 <br /><br />Messe InterMopro Düsseldorf, 28.09. bis 01.10.2008 Halle 5, Stand 5C13 <br /><br />Weitere Informationen: www.interseroh-dienstleistung.de sowie www.spogagafa.de und www.intermopro.de. <br /><br />Die Interseroh Dienstleistungs GmbH ist ein Unternehmen der unter dem Dach der Alba Group agierenden Interseroh AG. <br /><br />Die Interseroh AG mit Sitz in Köln, über 70 Standorten und rund 1.800 Mitarbeitern in Europa steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgaben. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden. Im Jahr 2007 waren dies über 5,8 Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,75 Milliarden Euro. <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Interseroh AG ordnet Führung neu: Dr. Axel Schweitzer wird neuer Vorstandsvorsitzender </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-ag-ordnet-fuehrung-neu-dr-axel-schweitzer-wird-neuer-vorstandsvorsitzender.html</link>
<description>Köln, 4. August 2008. Die INTERSEROH AG, Rohstoffanbieter und Umweltdienstleister mit Sitz in Köln,...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 4. August 2008. Die INTERSEROH AG, Rohstoffanbieter und Umweltdienstleister mit Sitz in Köln, hat ihre Führung neu geordnet. <br /><br />Mit Wirkung zum 5. August 2008 hat der Aufsichtsrat Herrn Dr. Axel Schweitzer zum Vorsitzenden des Vorstandes bestellt. Herr Dr. Axel Schweitzer folgt damit auf Herrn Johannes-Jürgen Albus, der im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat zum 4. August 2008 aus seinem Amt ausscheidet. Gleichzeitig hat der Aufsichtsrat Herrn Dr. Eric Schweitzer zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrates gewählt. <br /><br />Die Brüder Dr. Axel Schweitzer und Dr. Eric Schweitzer sind alleinige Aktionäre der ALBA AG mit Sitz in Berlin. Mit rund 56 Prozent der Anteile ist die ALBA Gruppe derzeit der größte Aktionär der INTERSEROH AG. <br /><br />Verantwortlich für das Segment Stahl- und Metallrecycling wird im Vorstand der INTERSEROH AG mit Wirkung zum 5. August 2008 Herr Volker Hars, 43, zuletzt Vorstand Finanzen der Lynas Corporation Ltd, Sydney. Herr Christian Rubach scheidet auf eigenen Wunsch altersbedingt aus dem Vorstand der INTERSEROH AG aus und wird das Unternehmen weiterhin als Berater begleiten. Der Aufsichtsrat dankt Herrn Albus und Herrn Rubach für ihre erfolgreiche und verdienstvolle Tätigkeit zum Wohle des Unternehmens. <br /><br />„INTERSEROH und ALBA arbeiten in unterschiedlichen Märkten, ergänzen sich aber über die gesamte Wertschöpfungskette zum Nutzen beider Unternehmen sehr gut“, begründet Dr. Axel Schweitzer die Neuausrichtung im Vorstand der INTERSEROH AG. Beispielsweise sei INTERSEROH als Vertriebskopf im Systemgeschäft darauf angewiesen, Verwertungsnachweise für die angenommenen Verpackungen/Kunststoffe nachzuweisen. ALBA verfüge über hochmoderne Sortieranlagen und könne diese Verwertung anbieten. Umgekehrt ist die INTERSEROH AG Kompetenzführer beim internationalen Rohstoffhandel sowie im Stahl- und Metallrecycling. <br /><br />Beide Unternehmen – die INTERSEROH AG und die ALBA AG – werden sich deshalb künftig als eigenständige und gleichberechtigte Säulen unter vollständiger Beibehaltung der gesellschaftsrechtlichen Strukturen beider Unternehmensgruppen und unter Beachtung des Fremdvergleichsgrundsatzes unter einem organisatorischen Dach mit der Bezeichnung „ALBA Group“ entwickeln. INTERSEROH soll dabei zu einem in Europa führenden Rohstoffanbieter und Umweltdienstleister ausgebaut werden. <br /><br />„Ziel ist es, die Marktposition von INTERSEROH im europäischen Rahmen auszubauen und zu stärken. Im aktuellen Konsolidierungsprozess wollen wir eine aktive Rolle einnehmen“, so Dr. Axel Schweitzer und weiter: „Die Idee der ALBA Group fußt darauf, dass zwei eigenständige und gleichberechtigte Unternehmen am Markt gemeinsam agieren, wenn dies zu ihrem gegenseitigen Nutzen ist.“ <br /><br />Die INTERSEROH AG mit 70 Standorten und 1.820 Mitarbeitern in Deutschland und Europa sowie Beteiligungen in Asien und den USA ist bereits heute als einziges Unternehmen in Europa zugleich Umweltdienstleister und führender Anbieter von Rohstoffen wie Sekundär-Stahl/Metallen, Papier, Kunststoffen und Holz. <br /><br />Zentrale Unternehmensidee der INTERSEROH AG ist die Rückgewinnung sämtlicher Rohstoffe des gewerblichen und privaten Verbrauchs sowie deren Aufbereitung und Rückführung in den Produktions-Kreislauf im Sinne eines schonenden Umgangs mit Ressourcen. <br /><br />Die neu geschaffene ALBA Group hat ein jährliches Umsatzvolumen von 2,7 Mrd. Euro (2007) und beschäftigt 9.000 Mitarbeiter an über 200 Standorten in Deutschland, weiteren zehn europäischen Ländern sowie bei Beteiligungen in Asien und den USA. <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>FEAD-Forderung nach Vertrauensschutz im internationalen Sekundärrohstoffhandel </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/fead-forderung-nach-vertrauensschutz-im-internationalen-sekundaerrohstoffhandel.html</link>
<description>Köln, 13. Juni 2008. Die ISR Interseroh Rohstoffe GmbH unterstützt nachdrücklich die Forderung der...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 13. Juni 2008. Die ISR Interseroh Rohstoffe GmbH unterstützt nachdrücklich die Forderung der FEAD (Europäische Föderation der Entsorgungswirtschaft) nach besserem Vertrauensschutz im grenzüberschreitenden Handel mit Sekundärrohstoffen und fordert die EU-Kommission auf, diesen zeitnah umzusetzen. <br /><br />ISR-Geschäftsführer Dr. Eric Bernhard erklärte: „Aus Sicht der FEAD wie von Interseroh gefährdet die EG-Abfallverbringungsverordnung Nr. 1013/2006 die internationalen Handelsgeschäfte mit bedeutenden Sekundärrohstoffen, die seit Jahrzehnten reibungslos funktionierten. Altpapier, Stahl- und Metallschrott, Altkunststoffe, Altholz und andere Sekundärrohstoffe werden zunehmend global vermarktet, getrieben von der weltweiten Nachfrage nach diesen Materialien.“ Den Handel dieser Materialien wie denjenigen von überwachungsbedürftigen Abfällen zu reglementieren, werde nicht deren Charakter als Sekundärrohstoffe gerecht. „Paperfabriken und Textilfaserproduzenten sind keine Abfallverwertungsanlagen sondern Hersteller von Neuprodukten aus weltweit gesuchten und längst zu positiven Preisen gehandelten Sekundärrohstoffen wie Altpapier und PET-Flaschen“, so Bernhard. <br /><br />Besonders „Annex 7“ der Verordnung, die als rechtsverbindliches Dokument bei grenzüberschrei-tenden und anderen Altpapierhandelsgeschäften innerhalb Europas die Rückverfolgbarkeit der Lieferkette für den Endkunden fordert, stelle eine klare Gefährdung vertraulicher Lieferantenbezie-hungen dar, kritisierte der für das europäische Geschäft verantwortliche Bernhard das Regelwerk. Die Veröffentlichung vertraulicher Lieferantenbeziehungen entlang der gesamten Lieferkette sei in keinem Falle akzeptabel und werde von Interseroh wie von der FEAD abgelehnt. <br /><br />Die aktuellen Initiativen innerhalb der Mitgliedsstaaten, abweichende nationale Verordnungen für die Anwendung von Annex 7 zu entwickeln und dabei die Interessen der einzelnen Teilnehmer der Lieferkette auf nationaler Ebene zu schützen, seien innerhalb des gemeinsamen Marktes unprakti-kabel, so Bernhard. Sie widersprächen dem Ziel des freien Warenverkehrs and würden den ge-wünschten Entwicklungen von ressourcen- und klimafreundlichen Industrien dauerhaft entgegen-zuwirken. <br /><br />Nationale Auflagen wie in Italien, wo im Rahmen der Umsetzung der EU-Richtline das jahrelang problemlos als „Rohstoff“ gehandelte Altpapier nunmehr in einen Topf mit anderen Abfällen gewor-fen werde und damit nach italienischem Recht beim Transport und Export administrativen Zusatz-aufwand verursachen, verschlechtern die Kostenposition im Recyclingkreislauf und behindern den freien Handel mit Sekundärrohstoffen in Europa und weltweit. „Die verbindlich zwischen den In-dustrieverbänden FEAD, ERPA und CEPI festgelegten internationalen Qualitätsstandards wie die EN 643 Altpapiersortenliste sind ausreichende Instrumente zur Marktregulierung“, betont Bernhard, der auch als Vorsitzender einer FEAD-Delegation die Verhandlungen hierzu mit der europäischen Papierindustrie CEPI leitet. Die europäischen Industriepartner können Qualitätsanforderungen und Fremdstoff-Grenzwerte im internationalen Sekundärrohstoffhandel effizienter festlegen als nationale Gesetzgeber. <br /><br />„Die FEAD bittet daher die EU-Kommission um europaweit einheitliche Regeln, die von allen Mit-gliedsstaaten akzeptiert werden“, sagte Bernhard. Diese Regeln müssten mit den gesetzlichen Anforderungen – vor allem nach der Rückverfolgbarkeit durch jedes Unternehmen in der Lieferkette bis zum jeweils letzten Lieferanten gegenüber von Behörden – konform gehen und gleichzeitig den Vertrauensschutz der Unternehmen, die innerhalb des gemeinsamen Marktes agieren, sicherstellen. <br /><br />Die Interseroh-Gruppe mit Sitz in Köln, über 70 Standorten und rund 1.800 Mitarbeitern in Europa steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transpor-tieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgaben. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden. Die ISR Interseroh Rohstoffe GmbH bündelt europa- und weltweit den Rohstoffhandel der Gruppe als ein führender Versorger der Papier-, Kunststoff- und Holzwerkstoffindustrie sowie von Biomas-sekraftwerken. Insgesamt vermarktete die Gruppe in 2007 rund 1,3 Millionen Tonnen Altpapier, 160.000 Tonnen Altkunststoffe und 670.000 Tonnen Altholz. <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Studie von Interseroh und Fraunhofer UMSICHT: Recycling trägt zum Klimaschutz bei </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/studie-von-interseroh-und-fraunhofer-umsicht-recycling-traegt-zum-klimaschutz-bei.html</link>
<description>Köln, 11. Juni 2008. Recycling schont nicht nur natürliche Ressourcen, sondern spart auch...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 11. Juni 2008. Recycling schont nicht nur natürliche Ressourcen, sondern spart auch CO2-Emissionen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Fraunhofer-Institut UMSICHT in Oberhausen im Auftrag der börsennotierten Kölner Rohstoff- und Recyclinggruppe Interseroh erstellt hat. Rund 5,2 Millionen Tonnen Kohlendioxid und damit etwa 0,6 Prozent der gesamten CO2-Emissionen Deutschlands können durch den Einsatz der Sekundärrohstoffe eingespart werden, die Interseroh im Jahr 2007 aufbereitet und vermarktet hat. Das entspricht den CO2-Emissionen, die eine Stadt mit 500.000 Einwohnern jährlich im Durchschnitt verursacht. <br /><br />„Als Recyclingunternehmen mit einem Jahresumsatz von 1,75 Milliarden in 2007 Euro arbeiten wir an der Schnittstelle zwischen Ökonomie und Ökologie. Das Thema Nachhaltigkeit liegt uns am Herzen. Doch nachhaltiges Handeln schließt die Prüfung aller Aspekte einer Aktivität mit ein“, so Johannes-Jürgen Albus, Vorstandsvorsitzender der Interseroh AG. Interseroh habe sich daher entschieden, den Einsatz von Sekundärrohstoffen im Vergleich zur Verwendung primärer Rohstoffe im Hinblick auf die jeweiligen CO2-Bilanzen kritisch zu prüfen. Betrachtet wurden die Materialien Stahl, Aluminium, Kupfer, Papier, Polyethylen (PE), Polyethylenterephtalat (PET) und Holz. <br /><br />Die Ergebnisse der Studie gibt Interseroh für den Betrachtungszeitraum 2007 im Einzelnen wie folgt an: Bei der Stahlproduktion aus Schrott entstehen rund 56 Prozent weniger Kohlendioxid als bei der Neuproduktion aus Eisenerz. Der Einspareffekt schlägt bei Kupfer mit fast 36 Prozent, bei Aluminium sogar mit ca. 93 Prozent zu Buche. Auch das Recycling von Polyethylenfolie und PET spart rund 70 bzw. fast 85 Prozent der Emissionen der auf Erdöl basierenden Primärproduktion. Die absoluten Kohlendioxid-Emissionen bei Papier und Holz liegen bereits in der Primärproduktion unter einer Tonne CO2 pro Tonne Material. Doch auch hier werden Einspareffekte von über 50 Prozent bzw. über 90 Prozent erzielt. Gleichzeitig schont der Recyclingprozess bestehende Wälder, die Kohlendioxid aufnehmen und binden. <br /><br />Über die Ergebnisse sind auch die Verfasser der Studie erfreut. „Trotz einer sehr kritischen Prüfung und einer sehr vorsichtigen Herangehensweise, die bei den Einspareffekten eher untertreibt, sind die Ergebnisse der Studie durchweg positiv“, erklärte Dr. Hartmut Pflaum, Leiter des Geschäftsfelds Ressourcenmanagement bei Fraunhofer UMSICHT. „Neben gesicherten Erkenntnissen aus Umweltdatenbanken basiert die Studie auch auf Interseroh-eigenen Daten – dadurch war das Projekt für uns besonders interessant.“ <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Ad-hoc-Mitteilung: Aufsichtsrat der Interseroh AG beruft Manuel Althoff in den Vorstand </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/ad-hoc-mitteilung-aufsichtsrat-der-interseroh-ag-beruft-manuel-althoff-in-den-vorstand.html</link>
<description>Köln, 28. Mai 2008. Der Aufsichtsrat der INTERSEROH AG hat zum 1. Juni 2008 Herrn Manuel Althoff in...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 28. Mai 2008. Der Aufsichtsrat der INTERSEROH AG hat zum 1. Juni 2008 Herrn Manuel Althoff in den Vorstand der Gesellschaft berufen. Althoff, der bisher das Zentralressort Controlling, Mergers &amp; Acquisitions bei der Berliner ALBA AG leitete, ergänzt damit den Vorstand wieder auf vier Personen. <br /><br />Althoff wird angesichts des deutlichen Wachstums der Dienstleistungs- und Rohstoffhandelsgruppe INTERSEROH und zunehmend knapper werdender Kapazitäten im Vorstand der INTERSEROH AG die Funktion des Finanzvorstands vom Vorstandsvorsitzenden Johannes-Jürgen Albus übernehmen. Dieser führte die Ämter des Vorsitzenden und des Finanzvorstands bisher in einer Doppelfunktion aus. <br /><br />Die Interseroh-Gruppe mit Sitz in Köln, über 70 Standorten und rund 1.800 Mitarbeitern in Europa steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgaben. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden. Im Jahr 2007 waren dies über 5,8 Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,75 Milliarden Euro. <br /><br />Weitere Informationen rund um die Themen Rohstoffe und Recycling finden Sie unter www.interseroh-news.de <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Wed, 28 May 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Ad-hoc-Mitteilung: Interseroh übernimmt das Stahl- und Metallrecyclinggeschäft von Alba </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/ad-hoc-mitteilung-interseroh-uebernimmt-das-stahl-und-metallrecyclinggeschaeft-von-alba.html</link>
<description>Köln, 26. Mai 2008. Die zur Kölner Dienstleistungs- und Rohstoffhandelsgruppe INTERSEROH AG...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 26. Mai 2008. Die zur Kölner Dienstleistungs- und Rohstoffhandelsgruppe INTERSEROH AG gehörende INTERSEROH Hansa Recycling GmbH, Dortmund, will über eine Tochtergesellschaft aufgrund einer Vereinbarung vom 26. Mai 2008 die ALBAMETALL GmbH, Berlin, im zweiten Halbjahr 2008 übernehmen. Diese bündelt die Stahl- und Metallrecyclingaktivitäten des in Berlin beheimateten Entsorgungsunternehmens ALBA AG. <br /><br />Gegenstand der Akquisition sind mehrere Gesellschaften mit rund 35 Standorten, die zum Teil vollständig im Besitz der ALBAMETALL GmbH sind und zum Teil in Joint Ventures mit Dritten geführt werden. Die Unternehmen befinden sich vorrangig in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern sowie in Sachsen und Niedersachsen. Die ALBAMETALL-Gruppe hat 2007 rund eine Million Tonnen Stahl- und Metallschrotte vermarktet. <br /><br />Die Interseroh-Gruppe mit Sitz in Köln, über 70 Standorten und rund 1.800 Mitarbeitern in Europa steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgaben. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden. Im Jahr 2007 waren dies über 5,8 Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,75 Milliarden Euro. <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
<pubDate>Mon, 26 May 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Interseroh AG: Umsatz- und Ergebnissteigerung im ersten Quartal </title>
<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-ag-umsatz-und-ergebnissteigerung-im-ersten-quartal.html</link>
<description>Köln, 8. Mai 2008. Umsatz und Ergebnis Die Dienstleistungs- und Rohstoffhandelsgruppe Interseroh,...</description>
<content:encoded><![CDATA[Köln, 8. Mai 2008. <br /><br />Umsatz und Ergebnis <br /><br />Die Dienstleistungs- und Rohstoffhandelsgruppe Interseroh, Köln, hat Umsatz und Ergebnis im ersten Quartal 2008 gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum abermals gesteigert. Der konsolidierte Konzernumsatz stieg in den ersten drei Monaten um 20,59 Prozent auf 527,0 Mio. Euro (Vj.: 437,0 Mio. Euro). <br /><br />Der Umsatz im Segment Stahl- und Metallrecycling kletterte von 305,9 Mio. Euro auf 405,1 Mio. Euro. Der Bereich Dienstleistung trug 69,4 Mio. Euro zum Umsatz bei (Vj.: 93,1 Mio. Euro). Im Geschäftsbereich Rohstoffhandel stieg der Umsatz von 46,4 Mio. Euro auf 61,0 Mio. Euro. Zwischen den Segmenten war ein Betrag von 8,5 Mio. Euro zu konsolidieren (Vj.: 8,5 Mio. Euro). <br /><br />Das EBT erhöhte sich von 16,6 Mio. Euro im ersten Quartal 2007 auf jetzt 17,3 Mio. Euro, das EBIT von 17,8 Mio. Euro auf 19,5 Mio. Euro. <br /><br />Stahl- und Metallrecycling <br /><br />Zum kräftigen Umsatzschub im Segment Stahl- und Metallrecycling trugen einerseits die im Vergleich zum Vorjahreszeitraum höheren Preise für Stahl- und Metallschrotte bei. Andererseits konnten mit den im Geschäftsjahr 2007 getätigten Erwerben neuer Standorte die vermarkteten Mengen ausgebaut werden. <br /><br />Dienstleistung <br /><br />Die Dienstleistungen entwickelten sich positiv. Allerdings standen die Margen weiterhin unter Druck. Im Bereich des Verkaufsverpackungsrecyclings wurde infolge des aggressiven und teilweise nicht kostendeckenden Preiswettbewerbs einiger Wettbewerber bewusst auf Umsatz verzichtet. <br /><br />Rohstoffhandel <br /><br />Eine Erhöhung der vermarkteten Tonnage durch die weitere Akquisition freier Handelsmengen und steigende Altpapierpreise trugen auch in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres zum Umsatzwachstum in diesem Segment bei. Leicht gesunkene Tonnagen aufgrund von Mindermengen aus dem Dienstleistungsgeschäft bei gleichzeitig leichten Preissteigerungen kennzeichneten den Markt für Kunststoffe. Die gehandelten Tonnagen an Althölzern sanken im Vergleich zum Vorjahresvergleichszeitraum. Grund dafür ist die Veräußerung des Standortes Lünen zum Ende des Geschäftsjahres 2007. Anhaltend technische Probleme und daraus resultierende Verlusterwartungen hatten zur Trennung von diesen Aktivitäten geführt. Die Holzkontore Saarland, München und Leipzig sind noch nicht in Umsatz und Ergebnis einbezogen. Die Annahmepreise und Vermarktungspreise standen wegen der hohen Nachfrage nach Althölzern unter Druck. <br /><br />Im März des laufenden Geschäftsjahres hat die Interseroh Rohstoffe GmbH, vorbehaltlich der Zustimmung des Kartellamtes, die Mehrheit am international tätigen Altkunststoffhändler und -aufbereiter RDB GmbH, Aukrug, übernommen. <br /><br />Auswirkungen auf Nettoverschuldung, Working Capital und Bilanzsumme <br /><br />Höhere Preise im ersten Quartal 2008 für Stahl- und Metallschrotte sowie für Altpapier und Kunststoffe ließen das Working Capital sowie die Nettoverschuldung im Vergleich zum Stichtag 31. Dezember 2007 entsprechend steigen. Es bleibt allerdings genügend Raum für das weitere geplante Wachstum. Die Bilanzsumme erhöhte sich mit steigendem Working Capital sowie Investitionen in langfristige Vermögenswerte. <br /><br />Mitarbeiter <br /><br />Die Anzahl der Mitarbeiter der Interseroh-Gruppe wuchs von 1.670 im ersten Quartal 2007 auf 1.820 zum Stichtag 31. März 2008. Davon arbeiteten 1.157 Mitarbeiter (Vorjahresvergleichswert: 1.011) im Unternehmenssegment Stahl- und Metallrecycling, 391 im Bereich Dienstleistung (Vj.: 371) sowie 272 Mitarbeiter im Segment Rohstoffhandel (Vj.: 285). <br /><br />Ausblick <br /><br />Interseroh rechnet im Geschäftsbereich Stahl- und Metallrecycling weiterhin mit Preisen auf hohem Niveau. Durch externes Wachstum soll das Segment auch 2008 weiter ausgebaut werden. <br /><br />Dem nicht kostendeckenden Preiswettbewerb einiger Wettbewerber beim Verkaufsverpackungsrecycling wird Interseroh nicht folgen. Vielmehr setzt der Vorstand auch zukünftig auf eine qualitativ hochwertige und ertragreiche Strategie. Es ist davon auszugehen, dass sich der Markt mit der fünften Novelle der Verpackungsverordnung zum 1. Januar 2009 stabilisieren wird. <br /><br />Im Segment Rohstoffhandel werden sinkende Papierpreise sowie stabile Kunststoffpreise erwartet. Interseroh will ihre Mengen durch weitere Akquisitionen freier Handelsmengen ausbauen. <br /><br />Aufgrund steigender Rohstoffpreise im zweiten Quartal 2008 erwartet der Vorstand bei sonst gleichbleibenden Marktbedingungen eine insgesamt gute Ertragsentwicklung. <br /><br />Weitere Informationen: <br /><br />INTERSEROH AG, Investor Relations, Stollwerckstraße 9a, 51149 Köln <br /><br />Telefon: +49 2203 9147-1241/-1264, Fax: +49 2203 9147-1406 <br /><br />aktie@interseroh.com <br /><br />]]></content:encoded>
<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 May 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Interseroh AG: Umsatz- und Ergebnissteigerung im ersten Quartal </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-ag-umsatz-und-ergebnissteigerung-im-ersten-quartal-1.html</link>
			<description>Köln, 8. Mai 2008. Umsatz und Ergebnis Die Dienstleistungs- und Rohstoffhandelsgruppe Interseroh,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 8. Mai 2008. <br /><br />Umsatz und Ergebnis <br /><br />Die Dienstleistungs- und Rohstoffhandelsgruppe Interseroh, Köln, hat Umsatz und Ergebnis im ersten Quartal 2008 gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum abermals gesteigert. Der konsolidierte Konzernumsatz stieg in den ersten drei Monaten um 20,59 Prozent auf 527,0 Mio. Euro (Vj.: 437,0 Mio. Euro). <br /><br />Der Umsatz im Segment Stahl- und Metallrecycling kletterte von 305,9 Mio. Euro auf 405,1 Mio. Euro. Der Bereich Dienstleistung trug 69,4 Mio. Euro zum Umsatz bei (Vj.: 93,1 Mio. Euro). Im Geschäftsbereich Rohstoffhandel stieg der Umsatz von 46,4 Mio. Euro auf 61,0 Mio. Euro. Zwischen den Segmenten war ein Betrag von 8,5 Mio. Euro zu konsolidieren (Vj.: 8,5 Mio. Euro). <br /><br />Das EBT erhöhte sich von 16,6 Mio. Euro im ersten Quartal 2007 auf jetzt 17,3 Mio. Euro, das EBIT von 17,8 Mio. Euro auf 19,5 Mio. Euro. <br /><br />Stahl- und Metallrecycling <br /><br />Zum kräftigen Umsatzschub im Segment Stahl- und Metallrecycling trugen einerseits die im Vergleich zum Vorjahreszeitraum höheren Preise für Stahl- und Metallschrotte bei. Andererseits konnten mit den im Geschäftsjahr 2007 getätigten Erwerben neuer Standorte die vermarkteten Mengen ausgebaut werden. <br /><br />Dienstleistung <br /><br />Die Dienstleistungen entwickelten sich positiv. Allerdings standen die Margen weiterhin unter Druck. Im Bereich des Verkaufsverpackungsrecyclings wurde infolge des aggressiven und teilweise nicht kostendeckenden Preiswettbewerbs einiger Wettbewerber bewusst auf Umsatz verzichtet. <br /><br />Rohstoffhandel <br /><br />Eine Erhöhung der vermarkteten Tonnage durch die weitere Akquisition freier Handelsmengen und steigende Altpapierpreise trugen auch in den ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres zum Umsatzwachstum in diesem Segment bei. Leicht gesunkene Tonnagen aufgrund von Mindermengen aus dem Dienstleistungsgeschäft bei gleichzeitig leichten Preissteigerungen kennzeichneten den Markt für Kunststoffe. Die gehandelten Tonnagen an Althölzern sanken im Vergleich zum Vorjahresvergleichszeitraum. Grund dafür ist die Veräußerung des Standortes Lünen zum Ende des Geschäftsjahres 2007. Anhaltend technische Probleme und daraus resultierende Verlusterwartungen hatten zur Trennung von diesen Aktivitäten geführt. Die Holzkontore Saarland, München und Leipzig sind noch nicht in Umsatz und Ergebnis einbezogen. Die Annahmepreise und Vermarktungspreise standen wegen der hohen Nachfrage nach Althölzern unter Druck. <br /><br />Im März des laufenden Geschäftsjahres hat die Interseroh Rohstoffe GmbH, vorbehaltlich der Zustimmung des Kartellamtes, die Mehrheit am international tätigen Altkunststoffhändler und -aufbereiter RDB GmbH, Aukrug, übernommen. <br /><br />Auswirkungen auf Nettoverschuldung, Working Capital und Bilanzsumme <br /><br />Höhere Preise im ersten Quartal 2008 für Stahl- und Metallschrotte sowie für Altpapier und Kunststoffe ließen das Working Capital sowie die Nettoverschuldung im Vergleich zum Stichtag 31. Dezember 2007 entsprechend steigen. Es bleibt allerdings genügend Raum für das weitere geplante Wachstum. Die Bilanzsumme erhöhte sich mit steigendem Working Capital sowie Investitionen in langfristige Vermögenswerte. <br /><br />Mitarbeiter <br /><br />Die Anzahl der Mitarbeiter der Interseroh-Gruppe wuchs von 1.670 im ersten Quartal 2007 auf 1.820 zum Stichtag 31. März 2008. Davon arbeiteten 1.157 Mitarbeiter (Vorjahresvergleichswert: 1.011) im Unternehmenssegment Stahl- und Metallrecycling, 391 im Bereich Dienstleistung (Vj.: 371) sowie 272 Mitarbeiter im Segment Rohstoffhandel (Vj.: 285). <br /><br />Ausblick <br /><br />Interseroh rechnet im Geschäftsbereich Stahl- und Metallrecycling weiterhin mit Preisen auf hohem Niveau. Durch externes Wachstum soll das Segment auch 2008 weiter ausgebaut werden. <br /><br />Dem nicht kostendeckenden Preiswettbewerb einiger Wettbewerber beim Verkaufsverpackungsrecycling wird Interseroh nicht folgen. Vielmehr setzt der Vorstand auch zukünftig auf eine qualitativ hochwertige und ertragreiche Strategie. Es ist davon auszugehen, dass sich der Markt mit der fünften Novelle der Verpackungsverordnung zum 1. Januar 2009 stabilisieren wird. <br /><br />Im Segment Rohstoffhandel werden sinkende Papierpreise sowie stabile Kunststoffpreise erwartet. Interseroh will ihre Mengen durch weitere Akquisitionen freier Handelsmengen ausbauen. <br /><br />Aufgrund steigender Rohstoffpreise im zweiten Quartal 2008 erwartet der Vorstand bei sonst gleichbleibenden Marktbedingungen eine insgesamt gute Ertragsentwicklung. <br /><br />Weitere Informationen: <br /><br />INTERSEROH AG, Investor Relations, Stollwerckstraße 9a, 51149 Köln <br /><br />Telefon: +49 2203 9147-1241/-1264, Fax: +49 2203 9147-1406 <br /><br />aktie@interseroh.com <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 May 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>&quot;Ökologie und Ökonomie sind keine Gegensätze&quot; </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/oekologie-und-oekonomie-sind-keine-gegensaetze.html</link>
			<description>Köln, 29. April 2008. Dr. Anja Weisgerber, Jahrgang 1976 und promovierte Juristin, ist seit Juli...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 29. April 2008. Dr. Anja Weisgerber, Jahrgang 1976 und promovierte Juristin, ist seit Juli 2004 Mitglied des Europäischen Parlaments. Als Abgeordnete in der EVP-Fraktion arbeitet sie im Umweltausschuss, im Sozial- und im Binnenmarktausschuss und fungiert u.a. als umwelt- und gesundheitspolitische Sprecherin der CSU-Europagruppe. Interseroh-News sprach mit Dr. Anja Weisgerber über ihre Einschätzung der europäischen Umweltpolitik. <br /><br />Interseroh-News: Frau Dr. Weisgerber, sehen Sie einen Gegensatz zwischen Ökologie und Ökonomie? Können beide Interessen auf Dauer neben- oder sogar miteinander bestehen? Dr. Anja Weisgerber: Ökologie und Ökonomie sind keine Gegensätze, sondern zwei Aspekte, die in Einklang gebracht werden müssen und können. Eine effiziente Ressourcenpolitik beinhaltet beispielsweise Recyclingmaßnahmen, die den ökologischen Vorteil haben, dass weniger Rohstoffe aus der Umwelt entnommen werden müssen, und gleichzeitig das ökonomische Plus, dass Sekundärrohstoffe oft preisgünstiger sind als Primärrohstoffe - gerade bei Rohstoffen, bei denen die Nachfrage sehr hoch ist. <br /><br />Klimaschutz ist ein erklärtes Ziel der Europapolitik der Bundesregierung. Wie wichtig ist das Signal aus Europa zur Reduktion des CO2-Ausstoßes? Klimaschutz ist eine globale Aufgabe, kein Land der Welt kann diese große Herausforderung alleine annehmen. Die Europäische Union hat den Anstoß für weltweite Klimaschutzmaßnahmen gegeben, wir sind Vorreiter beim Klimaschutz. Viele Staaten blickten auf Europa, als es Angela Merkel als EU-Ratspräsidentin in Brüssel schaffte, dass sich zum ersten Mal in der Geschichte der EU die Staats- und Regierungschefs auf verbindliche Klimaziele einigten. Dieses Signal war der Auslöser für die erfolgreichen Verhandlungen beim G8 Gipfel in Heiligendamm, wo endlich auch die USA den Klimaschutz als ihre Aufgabe akzeptierten. Wir sehen, wenn sich die Mitgliedstaaten in der Europäischen Union beim Klimaschutz einigen, dann ist eine Einigung auch auf globaler Ebene möglich, auch zwischen Staaten und Wirtschaftsregionen, die zum Teil sehr unterschiedliche Interessen verfolgen. <br /><br />Gibt es angesichts der zum Teil doch sehr unterschiedlichen nationalen Auffassungen beim Umwelt- und Klimaschutz Änderungsnotwendigkeiten an der Agenda von EU-Kommission oder Ministerrat? Findet die Stimme des Parlaments hier ausreichend Gehör? In einer erweiterten EU ist es natürlich, dass sich auch das Meinungsspektrum erweitert hat. Wichtig ist, dass man sich über die Ziele im Klimaschutz einig ist, die Wege dorthin sind sicher vielfältig und müssen im Einzelnen noch genau diskutiert werden. Das Europäische Parlament leistet hierbei als gleichberechtigter Partner im Mitentscheidungsverfahren einen entscheidenden Beitrag. <br /><br />Die EU-Abfallverbringungsverordnung hat die europäische Recyclingbranche vergangenes Jahr ordentlich in Aufruhr gebracht, der Absatzmarkt China war für Sekundärrohstoffe aus Europa plötzlich gefährdet. Was kann die EU zur Absicherung der weltweiten Märkte tun? Die Neuregelung der EU-Abfallverbringungsverordnung hat die Sekundärrohstoffmärkte sicher stark verändert. Dennoch begrüße ich die Ziele der Neuregelung: Unsere hohen Entsorgungsstandards dürfen nicht durch niedrigere Anforderungen im Ausland unterlaufen werden. Wir dürfen unsere Umweltprobleme nicht exportieren. Allerdings sind hier an einigen Stellen die Auswirkungen auf die Praxis der Sekundärrohstoffverbringung nicht ausreichend geprüft worden. Hier muss verhindert werden, dass durch unterschiedliche nationale Anwendung der EU-Vorgaben Wettbewerbsverzerrungen entstehen. Dies muss bei künftigen Neuerungen besser berücksichtigt werden. Welche Auswirkungen hat die EU-Umweltpolitik heute auf Deutschland? Sollten die europäischen Vorgaben 1:1 umgesetzt werden, oder weiterhin - wie bei der Verpackungsverordnung - umfänglicher und mit teilweise höheren Auflagen? Für Verbraucher und Unternehmen aus Deutschland ist es von Vorteil, wenn wir die Umweltstandards in Europa harmonisieren. Oft werden dadurch deutsche Standards zum europäischen Maßstab und bereits erbrachte Vorleistungen können angerechnet werden. Allerdings haben wir in Deutschland häufig bereits schon höhere nationale Umweltstandards, als sie dann später durch europäische Vorgaben EU-weit vorgeschrieben werden. Hier macht eine 1:1-Umsetzung umweltpolitisch keinen Sinn, wenn wir dadurch hinter unsere bereits erreichten nationalen Standards zurückgehen. In diesem Fall können deutsche Unternehmen durch einen Technologievorsprung profitieren. Welches sind Ihre politischen Ziele bis zur Europawahl im kommenden Frühjahr? Ich möchte weiterhin den Bürgerinnen und Bürgern im Wahlkreis Europa näher bringen und auf die lokale Ebene herunterbrechen. Die konkreten Auswirkungen der Tätigkeit der Europäischen Union müssen verdeutlicht werden, denn oftmals wirkt sich die EU - wie bei den neuen Handy-Roaming-Tarifen - positiv auf das Alltagsleben aus. Europa lebt von der aktiven Bürgerbeteiligung. Mit den Unternehmen in meinem Wahlkreis möchte ich wie bisher die kontinuierliche Zusammenarbeit fortsetzen, vor allem im Hinblick auf den Abbau von Bürokratie. Ich möchte, dass die Weichen für die Erreichung der ehrgeizigen energie- und klimapolitischen Ziele der Europäischen Union bald gestellt werden. Dabei müssen die Aspekte der Nachhaltigkeit, Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit berücksichtigt werden. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Nach Umzug des Recyclingplatzes: Interseroh ERC eröffnet neuen Standort in Münster </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/nach-umzug-des-recyclingplatzes-interseroh-erc-eroeffnet-neuen-standort-in-muenster.html</link>
			<description>Köln, 31. Mai 2008. Mit dem Umzug auf ein neues, moderneres Gelände erweitert die Interseroh ERC...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 31. Mai 2008. Mit dem Umzug auf ein neues, moderneres Gelände erweitert die Interseroh ERC GmbH ihre Recyclingaktivitäten im Großraum Münster. Der neue Annahmeplatz für Eisen- und Nichteisen-Altmetalle an der Loddenheide 30 – im gleichnamigen Gewerbe- und Industriegebiet der Westfalenmetropole – hat eine Größe von ca. 8.200 Quadratmetern und liegt in unmittelbarer Nähe zum Dortmund-Ems-Kanal. Vor allem Altmetallhändler, umgangssprachlich auch „Klüngelskerle“, und Privatpersonen werden als Lieferanten auf dem neuen Gelände erwartet. <br /><br />„Da der Schrottbedarf bei unseren Kunden, den Stahlwerken, Aluminium- und Kupferhütten, nach wie vor sehr hoch ist, hoffe ich auf noch mehr Lieferanten als an unserem alten Standort am Kesslerweg. Schrott kann bares Geld bringen. Ob Alteisen, Kupferkabel oder Messingtöpfe – wir kaufen auch Altmetall von kleinen Händlern oder jedem Bürger, der seinen Keller ausgeräumt hat. Das lohnt sich bei den ordentlichen Metallpreisen, wir zahlen schließlich Bestpreise“, erklären Michael Diehl und Markus Karberg, beide Geschäftsführer der Interseroh ERC GmbH. <br /><br />Sechs Mitarbeiter werden in dem als Entsorgungsfachbetrieb zertifizierten Unternehmen Annahme, Lagerung und Umschlag der Sekundärrohstoffe übernehmen. Hierzu stehen zwei Mobilbagger und zwei Gabelstapler zur Verfügung. Eingang und Ausgang der Waren werden über eine 50 Tonnen tragende LKW-Waage gesteuert, um die genauen Schrottmengen zu erfassen. <br /><br />Mehr als 20.000 Tonnen Eisen- und Nichteisenmetalle sollen von hier so jährlich in den Recyclingprozess und schließlich in die Produktion neuer Metalle eingebracht werden. Die Materialen werden hierzu an den Hauptstandort der Interseroh ERC in Dortmund verbracht und dort für den Einsatz zum Beispiel in Stahlwerken und Aluminiumhütten in ganz Europa vorbereitet. <br /><br />Diehl und Karberg legen Wert auf die Umweltstandards, die mit dem neuen Gelände erfüllt werden: „Die Fahrflächen sind mit Asphalt und die Lagerflächen mit Beton befestigt und entsprechen den neuesten gesetzlichen Anforderungen.“ Zusätzlich sei ein Teil der Lagerfläche so ausgeführt und von einem Sachverständigen eignungsgeprüft, dass diese flüssigkeitsdicht und an ein Ölabscheidersystem angebunden sei. Angelieferte Metallschrotte mit flüssigen Anhaftungen könnten den Boden oder das Grundwasser nicht erreichen. Insgesamt hat das Unternehmen ERC eine sechsstellige Summe in Umzug und Verbesserung der Infrastruktur sowie der Umweltanforderungen investiert. <br /><br />Die Interseroh-Gruppe mit Sitz in Köln, über 70 Standorten und rund 1.800 Mitarbeitern in Europa steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgaben. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden. Im Jahr 2007 waren dies über 5,8 Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,75 Milliarden Euro. <br /><br />Rund 50 Standorte gehören heute zum Stahl- und Metallrecycling-Segment der Gruppe, das vorrangig in Deutschland, Polen und den Niederlanden tätig ist. Gesteuert werden die Aktivitäten des Interseroh Stahl- und Metallrecyclingsegments von der Interseroh Hansa Recycling GmbH in Dortmund. Etwa 3,6 Millionen Tonnen Stahl- und Metallschrotte hat die Gruppe im Jahr 2007 verarbeitet bzw. vermarktet und gehört damit zu den Top drei der deutschen Stahlschrott-Recyclingunternehmen und ist europaweit größter Nichteisen-Metallschrotthändler. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Interseroh-Rohstoffsparte erwirbt Mehrheit an international tätigem Altkunststoffhändler </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-rohstoffsparte-erwirbt-mehrheit-an-international-taetigem-altkunststoffhaendler.html</link>
			<description>Köln, 28. März 2008. Die ISR Interseroh Rohstoffe GmbH übernimmt die Mehrheit am international...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 28. März 2008. Die ISR Interseroh Rohstoffe GmbH übernimmt die Mehrheit am international tätigen Altkunststoff- Händler und -Aufbereiter RDB GmbH. Das Unternehmen mit Sitz im norddeutschen Aukrug und einem Jahresumsatz von ca. 50 Millionen Euro bewegt europaweit ca. 130.000 Tonnen Altkunststoffe, davon über 70.000 Tonnen Folien, ca. 40.000 Tonnen PET und weitere Kunststoffe. Größter Absatzmarkt der zum Teil aufbereiteten Altkunststoffe ist Asien. Die Beteiligung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Kartellamts. <br /><br />„Mit der Mehrheitsübernahme der RDB GmbH bauen wir unsere europaweite Präsenz im Kunststoffhandel weiter konsequent aus. Nach vergleichbaren Akquisitionen im Altpapierhandel und im Nichteisenmetall-Handel ist dies nun ein weiterer wichtiger Schritt zu einem engmaschigen Netz an Handelskapazitäten und dem direkten Zugang zu Endabnehmern in Asien“, erklärte der Interseroh-Vorstandsvorsitzende Johannes-Jürgen Albus. <br /><br />Darüber hinaus werde die Abhängigkeit des Interseroh-Rohstoffhandels von den internen Sekundärrohstoffmengen aus den verschiedenen, regulatorischen Vorgaben unterliegenden Erfassungssystemen der Schwestergesellschaft Interseroh Dienstleistungs GmbH weiter reduziert und immer mehr auf eigene Beine gestellt, erläuterte Albus die zusätzlichen Vorteile des Kaufs der RDB GmbH. <br /><br />Das Management der RDB GmbH wird im Unternehmen RDB verbleiben und die Aktivitäten der weltweit mit den Sekundärrohstoffen Altpapier, Altkunststoffen und Altholz handelnden ISR Interseroh Rohstoffe GmbH unterstützen. <br /><br />RDB beschäftigt heute rund 80 Personen. Der Einkauf ist neben Deutschland in mehreren anderen europäischen Ländern vertreten. Vier Betriebsstätten in Deutschland mit einer Lager- und Umschlagfläche von etwa 60.000 Quadratmetern und zwei Anlagen zur Aufbereitung von PET vor allem aus dem deutschen Einwegpfand sind Bestandteil der Gesellschaft. Hinzu kommt eine geplante Aufbereitungsanlage in Hongkong. Das Unternehmen verfügt über ein engmaschiges Netzwerk an Abnehmern in den verwertenden Industrien, etwa der Textil- und Faserindustrie in China <br /><br />Unter der Gesamtführung der Interseroh-Rohstoffaktivitäten in der ISR Interseroh Rohstoffe GmbH gelinge es Interseroh mit der Akquisition, eine weitere Bündelung von Mengen im Verkauf und in der Seecontainerlogistik zu realisieren, erläutert die ISR-Geschäftsführung. „Die hierdurch erzielten Preis- und Kostenvorteile können wir europaweit an unsere Lieferanten weitergeben und damit unser Tonnagewachstum weiter steigern.“ <br /><br />Die Interseroh-Gruppe mit Sitz in Köln, über 70 Standorten und rund 1.700 Mitarbeitern in Europa steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgaben. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden. Im Jahr 2007 waren dies über 5,8 Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,75 Milliarden Euro. <br /><br />Die ISR Interseroh Rohstoffe GmbH bündelt europa- und weltweit den Rohstoffhandel der Gruppe als ein führender Versorger der Papier-, Kunststoff- und Holzwerkstoffindustrie sowie von Biomassekraftwerken. Insgesamt vermarktete die Gruppe in 2007 rund 1,3 Millionen Tonnen Altpapier, 160.000 Tonnen Kunststoffe und 670.000 Tonnen Altholz. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Interseroh AG legt Bilanz 2007 vor: „Wachstum und Nachhaltigkeit prägen die Ziele nach dem Rekordjahr 2007“ </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-ag-legt-bilanz-2007-vor-wachstum-und-nachhaltigkeit-praegen-die-ziele-nach-dem-rekord.html</link>
			<description>Köln, 27. März 2008. Die Interseroh AG hat das Geschäftsjahr 2007 mit einem Umsatz- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 27. März 2008. Die Interseroh AG hat das Geschäftsjahr 2007 mit einem Umsatz- und Ergebnisrekord abgeschlossen. Mit rund 1,75 Milliarden Euro Umsatz und einem Ergebnis vor Ertragssteuern von 55,4 Millionen Euro ist die Interseroh-Gruppe im vergangenen Jahr erheblich gewachsen. <br /><br />„Eine Reihe erfolgreicher Akquisitionen im Segment Stahl- und Metallrecycling in Deutschland und in den Niederlanden, ein organisch stark gewachsenes Dienstleistungssegment und die aufstrebende, weltweite Vermarktung von Sekundärrohstoffen haben das Geschäftsjahr für unsere Unternehmungen in 2007 geprägt“, erläuterte der Interseroh-Vorstandsvorsitzende Johannes-Jürgen Albus die wichtigsten Treiber des Wachstums im Jahr 2007. <br /><br />Der konsolidierte Umsatz der Interseroh-Gruppe hat 2007 mit rund 1,75 Milliarden Euro den bisher höchsten Wert in der Interseroh-Geschichte erreicht – ein Plus von gut 41 Prozent im Vergleich zu 2006. Auch beim Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT) wurde ein ordentliches Plus erreicht: Nach 41,1 Millionen Euro in 2006 können für 2007 rund 55,4 Millionen Euro als EBT verbucht werden. Dies entspricht einem Zuwachs von 35 Prozent. Das EBIT wuchs auf 64,29 Millionen Euro nach 45,32 Millionen im Vorjahr. <br /><br />Angesichts des bisher besten Jahres in der inzwischen zehnjährigen Börsengeschichte der Interseroh AG soll sich die positive Entwicklung in diesem Jahr auch in der Dividende widerspiegeln: Aufsichtsrat und Vorstand werden der Hauptversammlung eine Dividende von 86 Eurocent mit einem Bonus von 14 Eurocent vorschlagen. <br /><br />Interseroh ist heute europaweit der führende Anbieter von Organisationslösungen für das Stoffstrommanagement und mit rund 5,8 Millionen Tonnen verarbeiteter und vermarkteter Sekundärrohstoffe einer der bedeutendsten Versorger der Industrie in Westeuropa. Mit dem Mehrheitserwerb eines in den Niederlanden und in Hongkong beheimateten Sekundärmetall-Händlers und mit dem Erwerb einer Minderheitsbeteiligung an einem Stahl- und Metallrecyclingunternehmen in den USA hat die Interseroh-Gruppe zudem einen wichtigen Schritt zur physischen Präsenz auch außerhalb Europas getan. <br /><br />„Angesichts der fortschreitenden Internationalisierung unserer Geschäftsfelder streben Vorstand und Aufsichtsrat in diesem Jahr die Umwandlung der Interseroh AG in eine europäische Aktiengesellschaft, die Societas Europaea, an“, sagte Albus im Rahmen der Bilanz-Präsentation. Nach einem entsprechenden Beschluss der Hauptversammlung am 25. Juni 2008 soll das Unternehmen künftig unter „Interseroh SE“ firmieren. <br /><br />„Mit diesem Schritt unterstreichen wir auch unseren Anspruch, über die Grenzen Deutschlands hinaus aktiv am Ressourcen- und Klimaschutz mitzuwirken. Die Recyclingbranche und eine er-folgreiche Kreislaufwirtschaft sind zentrale Bausteine für den Weg hin zur Reduktion von Treibhausgasen, zur Schonung von Primärrohstoffen und damit auch zur Schonung von Umwelt und Natur“, erklärte der Vorstandsvorsitzende. „Wir wollen einen aktiven Beitrag dazu leisten, dass die Ziele von Ökonomie und Ökologie immer besser miteinander vereinbar werden. Für Interseroh sind Ökonomie und Ökologie untrennbar miteinander verbunden, beide Seiten können profitieren. Unser Wachstum zeigt dies anschaulich.“ <br /><br />Die Interseroh-Gruppe arbeite in einem Marktumfeld, in dem sich seit einigen Jahren die Abnehmerseite der Sekundärrohstoffe ebenso zunehmend konzentriere wie die Vertragspartner in der Entsorgungswirtschaft. „Dementsprechend ist Wachstum für Interseroh nicht nur wünschenswert, sondern unabdingbar“, betonte Albus. „Sofern die Sekundärrohstoff-Preise in den kommenden Jahren auf dem relativ hohen Niveau verbleiben und die Konjunktur keine extreme Delle erleidet, sollte uns bis ins Jahr 2010 der Sprung auf ein Umsatzvolumen von über 2,5 Milliarden Euro gelingen.“ <br /><br />Mit ca. vier Millionen Tonnen Stahl- und rund 400.000 Tonnen Metallschrotten erwarte der Vorstand im laufenden Jahr 2008 einen neuen Absatzrekord der Interseroh-Gruppe im Stahl- und Metallbereich und damit einen Anstieg gegenüber 2007 von rund 20 Prozent. Als Anbieter von fast allumfänglichen Dienstleistungen rund um ausgediente Verpackungen und Produkte habe Interseroh in diesem Markt ein klares Alleinstellungsmerkmal und sei mit ihrer Produktpalette einzigartig in Deutschland. „Und wir sind auf dem besten Weg, uns zu einem Komplettanbieter von Entsorgungsdienstleistungen für Handel und Industrie zu entwickeln“, betonte Albus die Ambitionen für die nächsten Jahre. Auch im Segment Rohstoffhandel strebe Interseroh weiteres organisches und akquisitorisches Wachstum an. <br /><br />Die Interseroh-Gruppe mit Sitz in Köln, über 70 Standorten und rund 1.700 Mitarbeitern in Europa steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgaben. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden. Im Jahr 2007 waren dies ca. 5,8 Millionen Tonnen, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,75 Milliarden Euro. <br /><br />Geschäftsbericht und Informationen zur Bilanz-Pressekonferenz stehen im Internet zum Abruf bereit: www.interseroh.com/Investor Relations/Finanzberichte sowie www.interseroh-news.de. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Interseroh Jade-Stahl GmbH sponsert Mathe-Olympiade </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-jade-stahl-gmbh-sponsert-mathe-olympiade.html</link>
			<description>Köln, 13. März 2008. Im September startete die erste, im Februar die zweite Runde, und nächsten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 13. März 2008. Im September startete die erste, im Februar die zweite Runde, und nächsten Monat geht Mo-Ni in den Endspurt – Mo-Ni, die Mathematik-Olympiade in Niedersachen. Rund 200 Dritt- und Viertklässler sind dann für einen Tag „Studenten“, denn das Finale findet im Audimax der Technischen Universität Braunschweig statt. <br /><br />Alle Plätze werden so ausgestattet, dass „Abgucken“ unmöglich ist. Und abschließend werden die jungen Mathematikgenies mit Medaillen und Pokalen geehrt. Ermöglicht wurde dies unter anderem durch Unternehmen wie die Interseroh Jade-Stahl GmbH mit Hauptsitz in Wilhelmshaven und Niederlassungen in Hannover und Braunschweig. <br /><br />„Seit zwei Jahren gibt es diesen Wettbewerb für Grundschüler. Allerdings wurden bislang alle drei Runden an der jeweils eigenen Grundschule durchgeführt“, berichtet Geschäftsführer Kurt Lange. Das sollte in diesem Jahr anders sein, um den Grundschülern etwas Besonderes zu bieten. Doch dafür braucht man Sponsoren. „Es war für uns keine Frage, dieses Event zu sponsern“, so Lange. „Bildung zu unterstützen – das ist doch mehr als sinnvoll und passt zu unseren vielfältigen gemeinnützigen Aktivitäten in der Interseroh-Gruppe.“ <br /><br />Die Interseroh-Gruppe mit Sitz in Köln, über 70 Standorten und rund 1.700 Mitarbeitern in Deutschland und Europa steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Alt-metallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgaben. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden. Im Jahr 2006 waren dies über fünf Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,25 Milliarden Euro. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Modernster Metallrecycling-Standort in Düsseldorf expandiert </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/modernster-metallrecycling-standort-in-duesseldorf-expandiert.html</link>
			<description>Köln, 6. März 2008. Der Rohstoffhändler RuP im Düsseldorfer Hafen expandiert. Sieben neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 6. März 2008. Der Rohstoffhändler RuP im Düsseldorfer Hafen expandiert. Sieben neue Mitarbeiter, eine Verdoppelung der umgeschlagenen Metallschrottmenge und Investitionen von rund 700.000 Euro am Standort „An der Lausward 44“ allein in diesem Jahr treiben das Wachstum des wohl modernsten Recyclingbetriebs in der Landeshauptstadt. <br /><br />„Wir können wirklich zufrieden sein. Da der Schrottbedarf aber nach wie vor sehr hoch ist, würde ich mir noch mehr Lieferanten wünschen. Schrott kann bares Geld bringen. Ob Alteisen, Kupferkabel oder Messingtöpfe – wir kaufen auch Altmetall von kleinen Händlern oder jedem Bürger, der seinen Keller ausgeräumt hat. Das lohnt sich bei den ordentlichen Metallpreisen, wir zahlen schließlich Bestpreise“, berichtet Torsten Rehberg, Geschäftsführer der RuP. <br /><br />Gut 7.000 Tonnen Stahl- und Metallschrotte lagern derzeit auf dem erst 2006 fertiggestellten, 16.000 Quadratmeter großen Gelände mit der riesigen Halle von 19 Metern Höhe. Mit zehn Lkw, mehreren Baggern und rund 700 Mulden für die Anlieferung des Altmetalls schlagen die inzwischen 24 Mitarbeiter mehr als 50.000 Tonnen Schrotte im Jahr um. Zwei mobile Scheren zerkleinern den Schrott und machen ihn damit unter anderem für das Stahlwerk einsatzfähig. Mit modernster Technik wird die Zusammensetzung des Schrotts überprüft: das neue Spektrometer listet die Zusammensetzung der Metallstücke genau aus. <br /><br />Rehberg: „Stahl ist ein hundertprozentiges Kreislaufprodukt. Zur Herstellung einer Tonne Neustahl werden im Elektrostahlwerk 1,1 Tonnen Schrott benötigt. Und der Schrotteinsatz reduziert zudem den CO2-Ausstoß im Verhältnis zur Verwendung von Eisenerz um über 70 Prozent.“ <br /><br />Die Interseroh-Gruppe, Mehrheitsbeteiligte an der RuP, mit Sitz in Köln, über 70 Standorten und rund 1.700 Mitarbeitern in Deutschland und Europa steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgabe. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden und deren Einsatz oftmals zum Klimaschutz beiträgt. Im Jahr 2006 waren dies über fünf Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,25 Milliarden Euro. <br /><br />Rund 50 Standorte gehören heute zum Stahl- und Metallrecycling-Segment der Gruppe, das vorrangig in Deutschland, Polen und den Niederlanden tätig ist. Etwa 3,3 Millionen Tonnen Stahl- und Metallschrotte hat Interseroh im Jahr 2006 verarbeitet bzw. gehandelt und gehört damit zu den Top drei der deutschen Stahlschrott-Recyclingunternehmen und den Top drei der europäischen Nichteisen-Metallschrotthändler. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Terminhinweis: Interseroh auf der Fachmesse &quot;Sanitär Heizung Klima&quot; </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/terminhinweis-interseroh-auf-der-fachmesse-sanitaer-heizung-klima.html</link>
			<description>Köln, 27. Februar 2008. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH wird vom 05.-08.03.2008 mit einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 27. Februar 2008. Die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH wird vom 05.-08.03.2008 mit einem eigenen Stand auf der Fachmesse Sanitär-Heizung-Klima in Essen vertreten sein. Zu finden ist Interseroh auf dem Essener Messegelände in Halle 2 an Stand 136. <br /><br />Hier stellt Interseroh als Partner der Branche ihre gesamte Dienstleistungspalette der Organisation und Dokumentation der Entsorgung und Verwertung von Verkaufs- und Transportverpackungen sowie von Altprodukten vor. Damit können die vielen Kunden aus dem SHK-Bereich auch zu den Dienstleistungen Duales System Interseroh u.a. beraten werden. <br /><br />Hersteller und Händler haben auch die Möglichkeit, sich über die aktuellen Pflichten im Rahmen der Verpackungsverordnung und des Elektronik-Altgeräte-Gesetzes sowie über die Dienstleistungslösungen von Interseroh zu informieren. <br /><br />Messe „Sanitär Heizung Klima“ Essen 05.-08.03.2008 Interseroh Dienstleistungs GmbH Halle 2, Stand 136 <br /><br />Weitere Informationen unter www.interseroh-dienstleistung.de und shk.messe-essen.de <br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Terminhinweis: Interseroh mit neuer Dienstleistung auf der Fruit Logistica </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/terminhinweis-interseroh-mit-neuer-dienstleistung-auf-der-fruit-logistica.html</link>
			<description>Köln, 24. Januar 2008. Die INTERSEROH Pool-System GmbH wird vom 07.-09.02.2008 mit einem eigenen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 24. Januar 2008. Die INTERSEROH Pool-System GmbH wird vom 07.-09.02.2008 mit einem eigenen Stand auf der Fruit Logistica in Berlin vertreten sein. Zu finden ist Interseroh auf dem Berliner Messegelände in Halle 21, an Stand C-01. <br /><br />Auf der internationalen Fachmesse des Frischfruchthandels stellt Interseroh als Partner der Lebensmittelindustrie ein Pool-System für das Management von Mehrweg-Transportverpackungen als neue Dienstleistung vor. Das Unternehmen setzt dabei auf pfandfreie Kisten, die individuell an die jeweiligen Kundenbedürfnisse angepasst werden. Diese Mehrweg-Kisten werden beim Transport von Lebensmitteln wie Obst und Gemüse entlang der Lieferkette eingesetzt und dienen zudem der Warenpräsentation im Einzelhandel. <br /><br />„Unser System bietet hohe Flexibilität, aktive Unterstützung bei der Kostenoptimierung, eine effiziente Bestandsführung und eine transparente Abrechnung“, betonte Thomas Möller, Geschäftsführer der INTERSEROH Pool-System GmbH. Als Tochter der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH profitiere das Unternehmen dabei von der langjährigen Erfahrung ihrer Muttergesellschaft im Bereich der Rücknahme und Verwertung von ausgedienten Verpackungen und Produkten. Interseroh fügt seinem Angebot damit eine weitere Dienstleistung hinzu, die sie auf der Fruit Logistica erstmals einem breiten Publikum präsentieren wird. <br /><br />Fruit Logistica Berlin 07.-09.02.2008 Interseroh Pool-System GmbH Halle 21, Stand C-01 <br /><br />Weitere Informationen unter www.interseroh-pool-system.com und www.fruitlogistica.de. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Qualitätssicherung im grenzüberschreitenden Altpapierhandel </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/qualitaetssicherung-im-grenzueberschreitenden-altpapierhandel.html</link>
			<description>Köln, 24. Januar 2008. Das international agierende Kölner Rohstoffhandelsunternehmen ISR Interseroh...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 24. Januar 2008. Das international agierende Kölner Rohstoffhandelsunternehmen ISR Interseroh Rohstoffe GmbH unterstützt die gemeinsame Initiative des Verbandes der Europäischen Papierindustrie (CEPI) und der Europäischen Föderation der Entsorgungswirtschaft (FEAD) für ein europaweit einheitliches Kennzeichnungssystem für Altpapierballen. Mit dem „European Paper Identification System“ soll sichergestellt werden, dass sowohl aktuelle als auch zu erwartende gesetzliche Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit von Altpapierlieferungen auf europäischer Ebene erfüllt werden. Damit sollen illegale Abfallexporte verhindert und die Qualität der jeweiligen Papierballen garantiert werden. <br /><br />Über 50 Millionen Tonnen Altpapier werden in Europa jährlich von den Papierfabriken für die Neuproduktion eingesetzt. Geliefert wird das Altpapier von Unternehmen wie Interseroh, die europaweit Lastwagen mit dem wertvollen Sekundärrohstoff beladen und ihn unter Logistikgesichtspunkten optimal gebündelt der europa- und weltweit zunehmend konsolidierten Papierindustrie zur Verwertung zuführen. „Bisher wurden Vorgaben für die Kennzeichnung von Altpapier auf nationaler Verbandsebene oder sogar rein bilateral zwischen Lieferanten und Abnehmern vereinbart. Dadurch sind innerhalb von Europa zahlreiche unterschiedliche Systeme entstanden, welche den zunehmend grenzüberschreitenden Handel erschweren“, so Dr. Eric Bernhard, Geschäftsführer der ISR Interseroh Rohstoffe GmbH. „Das neue System stellt einen erstmalig europaweit einheitlichen Standard für die Kennzeichnung von Altpapierballen dar, der der Qualitätssicherung dient und den administrativen Aufwand reduziert.“ <br /><br />Das System habe jedoch lediglich Empfehlungscharakter und begrenze die Offenlegung auf die direkte Lieferanten-Abnehmer-Beziehung, betonte Bernhard, der als Vorsitzender der FEAD-Kommission in Brüssel für die europäische Entsorgungswirtschaft die Verhandlungen mit CEPI führt. An einer Veröffentlichung der vertraulichen Lieferantenbeziehungen entlang der gesamten Lieferkette seien weder die nationalen Mitgliedsverbände der FEAD – etwa in Deutschland der Bundesverband der deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE) – noch Interseroh als europaweit im Altpapierhandel tätiges Unternehmen interessiert. Damit würden schließlich Geschäftsgeheimnisse missachtet und Kundenbeziehungen von Zwischenhändlern gefährdet. Stattdessen solle sichergestellt werden, dass der letzte Lieferant und die Sorte eines jeden Altpapierballens sowohl über die Frachtpapiere, als auch am Ballen selbst eindeutig zu erkennen seien. Dieses Vorgehen diene der besseren Rückverfolgbarkeit bei Reklamationen. <br /><br />Ziel der Industrieverbände müsse es sein, auf Verbandsebene europaweit Lösungen zu finden, um Vorgaben der EU-Gesetzgebung praktikabel umzusetzen. So sei auch der „Annex 7“ der europäischen Abfallverbringungsverordnung, welcher als behördlich verbindliches Formular die Nachvollziehbarkeit der Lieferkette im grenzüberschreitenden Altpapierhandel innerhalb Europas für den Endabnehmer erzwinge, für Bernhard eine klare Verletzung von Geschäftsgeheimnissen. Hier gelte es, pragmatische Lösungen zu finden, welche der Qualitätssicherung gleichermaßen dienten, ohne dem Zwischenhandel den erforderlichen Vertrauensschutz zu entziehen. Das „European Paper Identification System“ ziele genau in diese Richtung. <br /><br />Das System von FEAD und CEPI sieht einen mehrstelligen Nummerncode vor, der auf den Lieferpapieren verzeichnet ist und mit dem die Ballen mittels Aufsprayen oder Label gekennzeichnet sind. In den weiteren Verhandlungen gehe es nun darum, die Umsetzung in Form von Empfehlungen zu technischen Lösungen zu konkretisieren, so Bernhard, wobei die Minimierung der Kosten für die Altpapierindustrie im Vordergrund stehen müsse. Für die ab Februar geplanten weiteren Gespräche zwischen FEAD und CEPI hofft er dabei auch auf die Teilnahme der Delegation der European Recovered Paper Association (ERPA). Diese ist in Deutschland durch den Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) vertreten. Damit wären die hierfür wesentlichen Industrieverbände am Verhandlungstisch vertreten. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Interseroh steigt in US-Stahlrecycling-Markt ein Kölner Dienstleister und Rohstoffhändler zieht 25-Prozent-Option </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-steigt-in-us-stahlrecycling-markt-ein-koelner-dienstleister-und-rohstoffhaendler-zieht-25.html</link>
			<description>Köln, 9. Januar 2008. Im Anschluss an die im April 2007 vereinbarte Kooperation für eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 9. Januar 2008. Im Anschluss an die im April 2007 vereinbarte Kooperation für eine strategische Allianz hat die deutsche, börsennotierte Dienstleistungs- und Rohstoffhandelsgruppe Interseroh ihre Option zum Anteilserwerb von 25 Prozent an dem US-amerikanischen Stahlrecycler und Stahlschrotthändler ProTrade Group LLC, Hudson/Ohio, gezogen. Die Vereinbarung aus dem vergangenen Jahr sieht zudem vor, dass das Investment mittelfristig auf 75 Prozent ausgedehnt werden kann. <br /><br />Für das Stahl- und Metallrecyclingsegment von Interseroh eröffnet sich damit der Zutritt zu dem mit ca. 60 Millionen Jahrestonnen weltweit größten Stahlschrottmarkt USA. Für die in der ProTrade Group gebündelten Recyclingaktivitäten bedeutet die Beteiligung eine Stärkung der eigenen Finanzkraft zum weiteren Ausbau der Position in den Vereinigten Staaten sowie einen fortlaufenden Know-how-Transfer in den Bereichen Produktion, Technik und Umwelt. <br /><br />Das US-Unternehmen hatte sich in den letzten Jahren neu ausgerichtet: Die Stahl- und Metallschrotthandelsaktivitäten wurden um mehrere Produktionsstandorte für die Aufbereitung und Verarbeitung sowie um diverse Sammel- und Umschlagplätze erweitert. Unter anderen gehören eine Elektroschrott-Aufbereitungsanlage in Florida und zwei Shredderstandorte im Mittleren Westen sowie mehrere Handelsbüros in dieser Region und an der Ostküste zu der Unternehmensgruppe. Das 1994 gegründete US-Unternehmen verarbeitete bzw. vermarktete zuletzt über eine Million Tonnen Stahlschrott pro Jahr. Der Umsatz betrug in den letzten drei Jahren durchschnittlich rund 250 Millionen Dollar per annum. <br /><br />„Interseroh realisiert durch die Beteiligung den Einstieg in den US-Schrottmarkt. Dort fallen angesichts der Größe des Marktes häufig richtungsweisende Entscheidungen für den Markt selbst und für die Preisfindung im Stahl- und Metallschrott“, begründete der Interseroh-Vorstandsvorsitzende Johannes-Jürgen Albus den Schritt. „Interseroh wird sich fortlaufend mehr internationalisieren“, so Albus. <br /><br />Sein für das Stahl- und Metallrecyclinggeschäft verantwortlicher Vorstandskollege Christian Rubach sagte: „Wir folgen unseren Kunden, den Stahlwerken, in diesem sich immer mehr konsolidierenden und konzentrierenden Markt. Nicht zuletzt die Handelskompetenz der ProTrade ist für uns ein wichtiger Aspekt für die Kooperation, zum Beispiel in Bezug auf den Tiefsee-Export von Stahl- und Metallschrotten nach Europa und Asien.“ <br /><br />Jack Kessick, Vorstand des US-Stahl- und Metallrecyclers, sieht viele Vorteile in der Verbindung mit Interseroh: „Wir profitieren schon heute, nach knapp einem Jahr der ausgesprochen konstruktiven Zusammenarbeit, von der Kompetenz dieses in Europa führenden Unternehmens. Interseroh ermöglicht uns gezieltes Wachstum. Und wir setzen im Produktionsbetrieb und beim Umweltschutz auf die Kompetenz aus Deutschland, um unsere Prozesse weiter zu optimieren und umweltgerecht zu steuern.“ <br /><br />Die Interseroh-Gruppe mit Sitz in Köln, über 70 Standorten und rund 1.700 Mitarbeitern in Deutschland und Europa steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgabe. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden und deren Einsatz oftmals zum Klimaschutz beiträgt. Im Jahr 2006 waren dies über fünf Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe. <br /><br />Rund 50 Standorte gehören heute zum Stahl- und Metallrecycling-Segment der Gruppe, das vorrangig in Deutschland, Polen und den Niederlanden tätig ist. Gesteuert werden die Aktivitäten des Interseroh Stahl- und Metallrecyclingsegments von der Interseroh Hansa Recycling GmbH in Dortmund. Etwa 3,3 Millionen Tonnen Stahl- und Metallschrotte hat die Gruppe im Jahr 2006 verarbeitet bzw. vermarktet und gehört damit zu den Top drei der deutschen Stahlschrott-Recyclingunternehmen und den Top drei der europäischen Nichteisen-Metallschrotthändler. Im Jahr 2007 stieg die Menge der vermarkteten Stahl- und Metallschrotte nach mehreren Akquisitionen in Deutschland und den Niederlanden auf über dreieinhalb Millionen Tonnen. <br /><br />In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2007 hatte sich die börsennotierte Dienstleistungs- und Rohstoffhandelsgruppe Interseroh sehr gut behauptet. Der konsolidierte Konzernumsatz in den ersten drei Quartalen stieg von 910,8 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum 2006 um 46,7 Prozent auf 1.336,6 Mio. Euro – und damit in drei Quartalen über die Marke des gesamten Jahres 2006 von gut 1,2 Milliarden Euro (plus 31 Prozent im Vergleich zu 2005). Der Umsatz im Segment Stahl- und Metallrecycling erhöhte sich von Januar bis September 2007 auf 946,7 Mio. Euro, im Jahr 2006 waren es insgesamt knapp 900 Millionen Euro gewesen. <br /><br />Das EBT der gesamten Interseroh-Gruppe erhöhte sich in den ersten drei Quartalen 2007 von 24,3 Mio. Euro um 94,7 Prozent auf 47,3 Mio. Euro. Im Jahr 2006 wurde ein Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT) von 41,1 Millionen Euro (plus 37 Prozent im Vergleich zum Vorjahr) erwirtschaftet. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wohngruppen des Patenkinderheims beschenkt: Interseroh packt „Weihnachten in den Schuhkarton“ </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/wohngruppen-des-patenkinderheims-beschenkt-interseroh-packt-weihnachten-in-den-schuhkarton.html</link>
			<description>Köln, 18. Dezember 2007. Jedes Jahr sammeln Schulen und Kindergärten unter dem Motto „Weihnachten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 18. Dezember 2007. Jedes Jahr sammeln Schulen und Kindergärten unter dem Motto „Weihnachten im Schuhkarton“ Geschenke in handelsüblichen Schuhkartons und versenden sie an Kinder in aller Welt. <br /><br />Interseroh-Mitarbeiter am Standort Köln wandelten die Aktion ab und beschenkten 31 Kinder von drei Wohngruppen des Kölner Heims, für das die Interseroh Dienstleistungs GmbH vor mehr als vier Jahren eine unbefristete Patenschaft übernahm. Alle beteiligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhielten Namen, Alter und Wünsche „ihres“ Kindes genannt, kauften Geschenke und packten sie in mit Weihnachtspapier beklebte Schuhkartons. <br /><br />„Es hat unheimlich viel Spaß gemacht, für das Kind ein Geschenk zu kaufen. Da ich den Namen und das Alter kannte, konnte ich ein persönliches Geschenk machen“, erklärte Anja Ackermann, Auszubildende bei der Interseroh Dienstleistungs GmbH im ersten Jahr. <br /><br />Das Interseroh-Weihnachtsprojekt blieb nicht auf Mitarbeiter der Interseroh Dienstleistungs GmbH beschränkt. Auch Kolleginnen und Kollegen der Schwesterunternehmen Interseroh Rohstoffe GmbH und Interseroh Holzhandel GmbH packten „Weihnachten in den Schuhkarton“. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unternehmenswettbewerb ENTERPreis 2007: Landesweite Auszeichnung für Kölner Interseroh </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/unternehmenswettbewerb-enterpreis-2007-landesweite-auszeichnung-fuer-koelner-interseroh.html</link>
			<description>Köln, 13. Dezember 2007. Die Interseroh Dienstleistungs GmbH hat den zweiten Platz in der Kategorie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 13. Dezember 2007. Die Interseroh Dienstleistungs GmbH hat den zweiten Platz in der Kategorie „Gemeinsam bewegen“ beim Unternehmenswettbewerb ENTERPreis 2007 belegt. Ausgeschrieben hatte den Wettbewerb das Ministerium für Generationen, Familie und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen. Interseroh überzeugte die Jury mit dem Engagement für ein Kölner Kinderheim, das im Rahmen einer unbefristeten Patenschaft seit mehr als vier Jahren besteht. 122 Unternehmen reichten in vier Kategorien, zum Teil gemeinsam, 77 Wettbewerbsbeiträge ein. <br /><br />„Für uns ist die Übernahme sozialer Verantwortung an unserem Standort selbstverständlich. Daher freuen wir uns besonders über die Würdigung unserer ehrenamtlichen Aktivitäten durch das Land Nordrhein-Westfalen“, erklärt Markus Müller-Drexel, verantwortlicher Geschäftsführer der Interseroh Dienstleistungs GmbH. <br /><br />Interseroh überholt die im Unternehmen nicht mehr einsetzbare Hardware wie Rechner, Drucker und Flachbildschirme und stellt sie dem Kinderheim zur Verfügung, hat bei vier Kölner FreiwilligenTagen unter anderem Kinderfahrräder repariert, Seifenkisten gebaut, Teiche, Beete, Grillplätze und Sandkästen angelegt, mit allen interessierten Kindern zwei Mal das Phantasialand besucht und zwei Sommerfeste unterstützt. Möbel aus Besucherecken, die bei Interseroh im Lager stehen, werden dem Heim überlassen und ein Frühlingsfest für alle Kinder im April 2008 vorbereitet. <br /><br />Seit dem Spätsommer dieses Jahres sammeln Interseroh-Mitarbeiter Bücher, Kuscheltiere, Puppen, Hörspiel- und Videokassetten, Spiele, Parkhäuser für Matchbox-Autos, Lego-LKW, Barbie-Camper oder Kinderfahrräder. Mitarbeiter bringen die Spielsachen in die Wohngruppen, oder ein Zivildienstleistender des Kinderheims holt die gepackten Kisten mit einem Transporter ab. Dabei beteiligen sich auch Mitarbeiter anderer Interseroh-Unternehmen am Standort Köln wie die Interseroh Rohstoffe GmbH oder die Interseroh Holzhandel GmbH. Darüber hinaus werden Vortragshonorare auf einem Konto für die Einrichtung gesammelt und Mitarbeiter spenden den Gegenwert des Firmengeschenkes zu ihrem Geburtstag in Süßigkeiten. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zukauf in Germersheim und Kehl: Interseroh übernimmt Rohstoffe Kohler GmbH </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/zukauf-in-germersheim-und-kehl-interseroh-uebernimmt-rohstoffe-kohler-gmbh.html</link>
			<description>Köln, 22. November 2007. Mit dem Zukauf des Stahl- und Metallrecyclingunternehmens Rohstoffe Kohler...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 22. November 2007. Mit dem Zukauf des Stahl- und Metallrecyclingunternehmens Rohstoffe Kohler GmbH im rheinland-pfälzischen Germersheim verstärkt die Kölner Interseroh-Gruppe ihr Netz mit Recyclingstandorten für Stahl- und Nichteisen-Metallschrotte. Die Übernahme steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Kartellamts. <br /><br />Das Unternehmen Rohstoffe Kohler GmbH mit operativen Standorten in Germersheim und im baden-württembergischen Kehl ergänzt die Aktivitäten der Interseroh RNR in Mannheim, eines der modernsten Stahlschrott-Aufbereitungsplätze in Europa. Die Akquisition wurde von der Dortmunder Interseroh Hansa Recycling GmbH durchgeführt, in der die Stahl- und Metallrecyclingaktivitäten der börsennotierten Interseroh-Gruppe gebündelt sind. <br /><br />Die Rohstoffe Kohler GmbH setzt rund 60.000 Tonnen Stahlschrotte und Nichteisen-Metallschrotte pro Jahr um. Die beiden neuen Standorte umfassen rund 28.000 Quadratmeter, beschäftigt werden 35 Personen. Teil des Kaufs sind auch ein moderner Fuhrpark zur Erfassung der Altmetalle sowie eine Schrottschere am Standort Germersheim. <br /><br />„Mit den neuen Standorten erweitern wir das Erfassungsgebiet für unseren Standort Mannheim und wir können so unsere Logistik optimieren. Der Zukauf ist ein weiterer wichtiger Schritt in der Umsetzung unseres Satellitenkonzepts zur Verdichtung der regionalen Standorte und zum Ausbau unseres Marktanteils im deutschen Stahlschrottrecycling“, erklärte der verantwortliche Interseroh-Vorstand Christian Rubach. <br /><br />Die Interseroh-Gruppe mit Sitz in Köln, über 70 Standorten und rund 1.700 Mitarbeitern in Deutschland und Europa steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgabe. <br /><br />Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden und deren Einsatz oftmals zum Klimaschutz beiträgt. Im Jahr 2006 waren dies über fünf Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,25 Milliarden Euro. <br /><br />Rund 50 Standorte gehören heute zum Stahl- und Metallrecycling-Segment der Gruppe, das vorrangig in Deutschland, Polen und den Niederlanden tätig ist. Etwa 3,3 Millionen Tonnen Stahl- und Metallschrotte hat Interseroh im Jahr 2006 verarbeitet bzw. gehandelt und gehört damit zu den Top drei der deutschen Stahlschrott-Recyclingunternehmen und den Top drei der europäischen Nichteisen-Metallschrotthändler. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Interseroh Dienstleistungs GmbH, Berlin: &quot;Küchenbrigade&quot; für einen Tag </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-dienstleistungs-gmbh-berlin-kuechenbrigade-fuer-einen-tag.html</link>
			<description>Köln/Berlin, 21. November 2007. Im Regelbetrieb kümmert sich die Interseroh Dienstleistungs GmbH um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln/Berlin, 21. November 2007. Im Regelbetrieb kümmert sich die Interseroh Dienstleistungs GmbH um das Recycling ausgedienter Verpackungen und Produkte. Am vergangenen Dienstag engagierten sich die in Berlin beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finanziell und tatkräftig für 420 Menschen, die sich kein warmes Essen leisten können. <br /><br />Die von Franziskanern in Berlin Pankow eingerichtete „Suppenküche“ bietet täglich bis zu 600 Menschen eine warme Mahlzeit. Die Mitarbeiter von Interseroh halfen dabei, Gemüse zu putzen, Brote zu schmieren, Wurst und Käse zu schneiden. Anschließend wurde in vier 70 Liter-Töpfen gekocht, bei der Essenausgabe geholfen und aufgeräumt. „Unternehmen können nur in einer Gesellschaft erfolgreich sein, in der sie auch Verantwortung übernehmen – und das im Sinne der Solidarität auch durch ihre tätige Mithilfe“, erklärte Peter Freiesleben, Leiter des Berliner Interseroh-Standortes. <br /><br />Zu den von der Berliner Tafel und vom Einzelhandel zur Verfügung gestellten Lebensmitteln werden von der „Suppenküche“ für jährlich etwa 60.000 Euro Lebensmittel aus Spenden gekauft. Neben dem finanziellen Engagement ist die von Mönchen und Schwestern betriebene Sozialstelle auf ehrenamtliche Hilfe angewiesen. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Nov 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Tag der offenen Tür&quot; im Interseroh-Holzkontor Bückeburg: 2.000 Euro-Spende für die Jugend </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/tag-der-offenen-tuer-im-interseroh-holzkontor-bueckeburg-2000-euro-spende-fuer-die-jugend.html</link>
			<description>Köln, 20. November 2007. Als die Sprayflasche explodiert, gibt es einen ohrenbetäubenden Knall....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 20. November 2007. Als die Sprayflasche explodiert, gibt es einen ohrenbetäubenden Knall. Eine Stichflamme überrascht die umstehenden Menschen mit einer Höhe von fünf Metern. – Alles glücklicherweise auf freiem Gelände und unter strengen Sicherheitsvorkehrungen verursacht durch einen Brandschutztrainer. Denn das gehörte zum bunten Programm am Tag der offenen Tür im Interseroh-Holzkontor Bückeburg. Am 17. November öffnete das Holzkontor seine Tore, um interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu zeigen, wie alte Möbel, Bahnschwellen und Telegrafenmasten aufbereitet werden, und zu erklären, was danach mit dem Altholz passiert. <br /><br />Statt schwerer LKW mit Althölzern wurden auf der Industriewaage Menschen gewogen, und mit jeder Tonne „Lebendgewicht“ flossen jeweils 25 Euro in die Kassen der Jugendabteilung des VfR Evesen sowie der Jugendfeuerwehr Evesen. Fast 32 Tonnen kamen zusammen. Den gesamten Erlös aus Speisen und Getränken spendet das Interseroh-Holzkontor ebenfalls den beiden Vereinen und unterstützt so mit insgesamt 2.000 Euro die Jugendarbeit in der unmittelbaren Umgebung. <br /><br />„Wir verstehen uns nicht nur als Arbeitgeber in dieser Region, sondern als ein fester Bestandteil der Gesellschaft. Deshalb übernehmen wir Verantwortung für die Region und ihre Menschen“, erklärte Jörg Große-Wortmann, Prokurist und Niederlassungsleiter des Interseroh-Holzkontors. „Da unsere Geschäftstätigkeit die Umwelt schützt und dies für die nachfolgenden Generationen von existenzieller Bedeutung ist, haben wir uns dazu entschieden, mit dem Tag der offenen Tür die Jugendarbeit zu unterstützen.“ <br /><br />In Anwesenheit der Geschäftsführung der Interseroh Holzhandel GmbH, Köln, begrüßte Reiner Brombach, Bürgermeister der Stadt Bückeburg, die gemeinnützige Initiative des Holzkontors. <br /><br />Einen weiteren Höhepunkt der Veranstaltung stellte die Demonstration einer Brandschutzübung der freiwilligen Feuerwehren Bückeburg dar, bei der nicht nur die Kinder große Augen bekamen. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausbau der Altholzrecycling-Aktivitäten in der Interseroh-Gruppe: Interseroh und Papenburg gründen Holzkontor in Leipzig </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/ausbau-der-altholzrecycling-aktivitaeten-in-der-interseroh-gruppe-interseroh-und-papenburg-gruenden.html</link>
			<description>Köln, 14. November 2007. Mit der Gründung der Interseroh Holzkontor Leipzig GmbH baut der Kölner...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 14. November 2007. Mit der Gründung der Interseroh Holzkontor Leipzig GmbH baut der Kölner Recyclingdienstleister und Rohstoffhändler Interseroh seine Altholzrecycling-Aktivitäten weiter aus. Das Unternehmen hat damit die Zahl seiner Standorte zur Aufbereitung und zum Handel mit Altholz in Deutschland auf neun erhöht. <br /><br />Wie alle Interseroh-Holzkontore wird auch das neue Unternehmen als Joint Venture mit einem regionalen Entsorgungsunternehmen geführt. Gesellschafter sind die Interseroh Holzhandel GmbH und die GP Papenburg Entsorgung Ost GmbH, eine hundertprozentige Tochter des Bau- und Entsorgungsunternehmens GP Günter Papenburg AG. Mittelfristig sollen auf dem zur Papenburg-Gruppe gehörenden Gelände in Leipzig über 35.000 Tonnen Altholz jährlich angenommen und zu Holzhackschnitzeln verarbeitet werden. „Besondere Synergien erwarten wir hierbei von der Sortieranlage für Baustellenabfälle unseres Partners auf dem gleichen Betriebsgelände&quot;, erklärte Frank Lüdke, Geschäftsführer der Interseroh Holzhandel GmbH. <br /><br />Nach Aussagen von Andreas Heilmann, verantwortlich für das Entsorgungsgeschäft der GP Günter Papenburg AG in den neuen Bundesländern, ist der Einstieg in die Altholzaufbereitung in Leipzig ein weiterer Schritt zur Festigung und Erweiterung der eigenen Entsorgungsaktivitäten in der Region Leipzig/Halle. Das niedersächsische Unternehmen ist seit langem mit eigenen Verwertungs- und Behandlungsanlagen im Raum Hannover etabliert und bundesweit an einer Reihe von Spezialgesellschaften in der Recyclingbranche beteiligt. <br /><br />Eingesetzt wird das am Standort aufbereitete Altholz als Sekundärrohstoff vorwiegend in der Spanplattenindustrie und zur Energiegewinnung in Biomassekraftwerken. „Als zuverlässiger Partner und Lieferant der Industrie sorgen wir nicht nur dafür, dass Altholz verwertet und in den Stoffkreislauf zurückgeführt wird. Wir tragen damit auch zur Ressourcenschonung und zur Verminderung klimaschädigender Emissionen bei&quot;, betonte Johannes-Jürgen Albus, Vorstandsvorsitzender der Interseroh AG. „Mit der Gründung in Leipzig sind wir nun in acht Bundesländern mit Holzkontoren aktiv und haben den nächsten Schritt auf dem Weg zur bundesweiten Präsenz getan.&quot; <br /><br />Interseroh ist damit in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, im Saarland und in Sachsen mit Holzaufbereitungsplätzen vertreten. Über 700.000 Tonnen Altholz verarbeitete und handelte das Unternehmen bereits im Jahr 2006 mit damals sechs Standorten. Mit bisher drei Neugründungen von Holzkontoren in diesem Jahr rechnet das Unternehmen mittelfristig mit einer Erhöhung der Verarbeitungsmenge. <br /><br />Die Interseroh-Gruppe mit Sitz in Köln, über 70 Standorten und rund 1.600 Mitarbeitern in Deutschland und Europa steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgabe. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden. Im Jahr 2006 waren dies über fünf Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,25 Milliarden Euro. <br /><br />Sämtliche Holzaktivitäten der Interseroh-Gruppe sind unter dem Dach der Interseroh Holzhandel GmbH gebündelt, welche die Arbeit der einzelnen Holzkontore koordiniert. Die Holzkontore sammeln das Altholz direkt bei den Anfallstellen, bereiten das Material auf und stellen es Industrie und Kraftwerken in der gewünschten Menge und Qualität zur Verfügung. <br /><br />Vor über 40 Jahren als Einzelunternehmung von Günter Papenburg in der Nähe von Hannover gegründet, ist die GP Günter Papenburg AG heute ein Verbund von über 20 operativen Unternehmen. Durch die kontinuierliche Erweiterung der Geschäftsfelder sind die mehr als 2.600 Mitarbeiter in folgenden Sparten tätig: Produktion von Roh- und Baustoffen, Transport und Logistik, Hoch- Tief-, Straßen- und Gleisbau, Entsorgung, Recycling und Deponierung sowie Herstellung, Vertrieb und Service von Baumaschinen und Anlagen. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Nov 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>INTERSEROH AG: Weiteres Wachstum im dritten Quartal </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-ag-weiteres-wachstum-im-dritten-quartal.html</link>
			<description>Köln, 9. November 2007. Die Dienstleistungs- und Rohstoffgruppe Interseroh, Köln, hat sich in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 9. November 2007. Die Dienstleistungs- und Rohstoffgruppe Interseroh, Köln, hat sich in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres sehr gut behauptet. Der konsolidierte Konzernumsatz in den ersten drei Quartalen stieg von 910,8 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum um 46,7 Prozent auf 1.336,6 Mio. Euro. Der Umsatz im Segment Stahl- und Metallrecycling erhöhte sich von 668,1 Mio. Euro auf 946,7 Mio. Euro. Der Umsatz im Bereich Dienstleistung und Rohstoffhandel kletterte von 244,8 Mio. Euro auf 391,8 Mio. Euro. Der segmentübergreifende Umsatz betrug 2 Mio. Euro (2006: 2,1 Mio. Euro). Das EBT erhöhte sich von 24,3 Mio. Euro um 94,7 Prozent auf 47,3 Mio. Euro, das EBIT von 26,6 Mio. Euro auf 53,6 Mio. Euro. Der Umsatz im dritten Quartal belief sich auf 435,7 Mio. Euro (3. Quartal 2006: 334,0 Mio. Euro). Das EBT betrug 13,3 Mio. Euro (3. Quartal 2006: 8,5 Mio. Euro), das EBIT 15,6 Mio. Euro (3. Quartal 2006: 9,4 Mio. Euro). <br /><br />Unternehmenssegment Stahl- und Metallrecycling Von Januar bis Juni stiegen die Preise für Stahlschrotte kontinuierlich, bis auf einen leichten Rückgang im Mai. Im dritten Quartal sanken die Preise, lagen aber trotz geringerer Nachfrage der Stahlwerke über dem Niveau des Vorjahresvergleichszeitraumes. Die Preise für Nichteisen-Metalle stiegen bis Mitte des Jahres an. Nach einem leichten Preiseinbruch stabilisierten sie sich allerdings wieder. <br /><br />Interseroh stärkte mit den Anfang 2007 getätigten Erwerben neuer Standorte die Präsenz in Deutschland sowie den Zugriff auf Schrotte in Osteuropa. Verarbeitung und Umschlag der Tonnagen konnten dadurch gesteigert werden. Expansionsbereinigt lagen die recycelten Mengen auf Vorjahresniveau. <br /><br />Die mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. März 2007 mit einer Mehrheitsbeteiligung von 83,2 Prozent erworbene Wagner Rohstoffe GmbH, Frankfurt am Main, verstärkte durch den Zukauf des Stahl- und Metallrecyclingunternehmens E. Brenner, Hanau, im September ihre Aktivitäten im Großraum Frankfurt. Der Hanauer Standort wird nun als Niederlassung E. Brenner Schrotthandel der Wagner Rohstoffe GmbH geführt. Mit einer Mehrheitsbeteiligung an dem international agierenden Unternehmen Europe Metals b.v., Heeze bei Eindhoven/Niederlande, und an der in Hongkong/China beheimateten Europe Metals Asia Ltd. mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. November 2007 rückte Interseroh in die europäische Spitzengruppe des Nichteisenmetallschrott-Handels und -Recyclings auf. <br /><br />Unternehmenssegment Dienstleistung und Rohstoffhandel Die Margen im Dienstleistungsbereich standen weiterhin unter Druck. Das Umsatzwachstum bei den Dienstleistungen ist vornehmlich auf das Verpackungsrecycling zurück zu führen. Erfreulich gestalteten sich insbesondere die Vertriebserfolge bei der Akquisition von Unternehmen, die Verkaufsverpackungen in den Markt bringen. Die Dienstleistung „Recycling von Transportverpackungen“ entwickelte sich ebenfalls positiv. <br /><br />Steigende Altpapierpreise und die Erhöhung der vermarkteten Tonnage trugen auch im dritten Quartal 2007 zum Umsatzwachstum in diesem Segment bei. Die gehandelten Kunststoffmengen konnten im Vergleich zum Vorjahresvergleichszeitraum ebenfalls erhöht werden. Grund dafür war das aus dem Pfandgeschäft resultierende PET. Die Kunststoffpreise bewegten sich auf konstantem Niveau. Aufgrund mangelnder technischer Verfügbarkeit insbesondere eines Biomasseheizkraftwerkes sanken die vermarkteten Holztonnagen. Die weiterhin stabile Nachfrage sorgte für einen Anstieg der Vermarktungspreise. Die Preise, die Lieferanten bei der Abgabe von Althölzern an die Holzkontore zahlen müssen, standen entsprechend unter Druck. <br /><br />Auswirkungen auf Nettoverschuldung, Working Capital und Bilanzsumme Durch die Umsetzung des ABS-Programms im Segment Stahl- und Metallrecycling reduzierte sich trotz gestiegener Preise und Geschäftsausweitung der Anstieg des Working Capital gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum. Die Nettoverschuldung konnte im Vergleich zu den ersten neun Monaten 2006 trotz Akquisitionen auf gleichem Niveau gehalten werden und bietet Raum für weiteres geplantes Wachstum. Preise, Akquisitionen und Investitionen in Sachanlagen erhöhten die Bilanzsumme im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. <br /><br />Mitarbeiter Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter der Interseroh-Gruppe wuchs von 1.224 im dritten Quartal 2006 auf 1.586 zum Stichtag 30. September 2007. Davon arbeiteten 969 (Vorjahresvergleichswert: 722) im Unternehmenssegment Stahl- und Metallrecycling und 617 (Vj.: 502) im Bereich Dienstleistung und Rohstoffhandel. <br /><br />Ausblick Interseroh ist im Segment Stahl- und Metallrecycling auch nach den Akquisitionen des laufenden Jahres bestrebt, weiterhin aktiv an der Konsolidierung in der Stahl- und Metallrecyclingwirtschaft teilzunehmen. <br /><br />Angesichts der Verschiebung der Entscheidung über die Novelle der Verpackungsverordnung im Bundestag und der damit verbundenen anhaltenden Unsicherheit über die Zukunft der Rücknahme und Verwertung von Verkaufsverpackungen aus dem dualen System nehmen die Mengenrisiken in diesem Bereich aus Sicht des Interseroh-Vorstandes weiter zu. Trotz des aggressiven und teilweise nicht kostendeckenden Preiswettbewerbs einiger Wettbewerber mit Auswirkungen auf die Marktverteilung im kommenden Jahr wird Interseroh ihre Linie einer qualitativ hochwertigen und ertragreichen Strategie in diesem Geschäftsbereich weiter verfolgen. Dementsprechend wird mit einem reduzierten bis stabilen Marktanteil der Interseroh-Dienstleistungen gerechnet. <br /><br />Der Vorstand der Interseroh AG erwartet trotz eines absehbar schwächeren vierten Quartals ein insgesamt sehr gutes Jahr 2007. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Interseroh-Stellungnahme zum Entwurf der Novelle der Verpackungsverordnung vom 19. September 2007 </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-stellungnahme-zum-entwurf-der-novelle-der-verpackungsverordnung-vom-19-september-2007.html</link>
			<description>Köln, 11. Oktober 2007. Interseroh ist – mit Blick auf ihre 16-jährige Erfahrung in der Umsetzung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 11. Oktober 2007. Interseroh ist – mit Blick auf ihre 16-jährige Erfahrung in der Umsetzung der Verordnung – sehr daran gelegen, Interpretationsspielräume in der novellierten Verpackungsverordnung zu schließen, eine mögliche langwierige Prozesslawine wegen unklarer oder interpretierbarer Begriffbestimmungen zu verhindern und zugleich Deregulierung in der Umsetzung tatsächlich zu ermöglichen. Hierzu hat Interseroh den verantwortlichen Stellen einige wenige Verbesserungsmöglichkeiten vorgeschlagen und auch Nachbesserungsbedarf verdeutlicht. <br /><br />Grundsätzlich bewertet Interseroh den Entwurf zur Novelle der Verpackungsverordnung in nahezu allen Punkten sehr positiv. Mit der Realisierung der neuen Verordnung sollen die haushaltsnahe Sammlung von gebrauchten Verkaufsverpackungen gesichert und die Schieflage in der Finanzierung des Systems durch die Beendigung der Trittbrettfahrerei aufgehoben werden. Diese Aspekte werden von Interseroh außerordentlich begrüßt. Das Unternehmen geht zudem davon aus, dass die neuen Instrumente für den Vollzug und die Überwachung zu einem faireren Wettbewerb führen. <br /><br />Vor allem die angestrebte Klärung der Schnittstelle zwischen dualen Systemen und gewerblichen Systemen bei der Verkaufsverpackungsentsorgung ist von großer praktischer Bedeutung: Um die bisherigen Auslegungsspielräume bzgl. der Anfallstellen zu beseitigen, sollte bei der Definition der den Haushaltungen gleichgestellten Anfallstellen in § 3 Abs. 11 durch eine lediglich grammatikalische Trennung verdeutlicht werden, dass sich das so genannte 1.100-Liter-Kriterium (also die Entsorgung über einen 1.100 Liter fassenden Behälter im ortsüblichen Abfuhrrhythmus) ausschließlich auf landwirtschaftliche und auf Handwerksbetriebe bezieht. <br /><br />In Bezug auf die Anmeldung von Verkaufsverpackungen erscheint die vereinfachte Vorgabe, dass typischerweise beim privaten Endverbraucher anfallende Verkaufsverpackungen in einem dualen System anzumelden sind, als nicht ausreichend. Hier sollte eine von der Bundesregierung anerkannte Studie mit branchenbezogenen Quoten zur Beteiligungspflicht an dualen Systemen als Grundlage für die Mengenaufteilung für alle Hersteller und Vertreiber gelten. Einzelne Hersteller und Vertreiber dürften von diesen allgemein gültigen Beteiligungsquoten nur abweichen, wenn sie anhand ihrer eigenen Vertriebswege eine andere Quote bzw. einen anderen beim privaten Endverbraucher anfallenden Anteil nachweisen können. Diese Bestätigung sollte lediglich von amtlich zugelassenen Gutachtern erstellt werden und müsste sich ausschließlich auf die Unternehmung selbst beziehen. <br /><br />Die Einführung einer Vollständigkeitserklärung begrüßt Interseroh ausdrücklich. Allerdings sollten in jedem Fall die Angaben zu den gewerblich anfallenden Verkaufsverpackungen explizit um die Qualität der Erfassungsleistung ergänzt werden. Dies bedeutet konkret die Dokumentation einer korrespondierenden Erfassungsstruktur zu den Vertriebswegen – hiermit wären die für einen fairen Wettbewerb mit verursachergerechter Kostenanlastung an sich notwendigen Verwertungsquoten für gewerblich anfallende Verpackungen verzichtbar. <br /><br />Um die Schlupflöcher für Trittbrettfahrer noch konsequenter einzuengen, wäre eine Ausdehnung der Vollständigkeitserklärung auf Um- und Transportverpackungen sinnvoll. Damit würden einerseits der Anreiz zu einer Fehlanmeldung oder Umwidmung von Verkaufsverpackungen als Transportverpackungen und andererseits das Trittbrettfahrerproblem im Bereich der Transportverpackungsentsorgung unterbunden. <br /><br />Im Rahmen eines konsequenten und weitgehend deregulierten Vollzugs ist – analog zum Genehmigungsverfahren für Branchen-Entsorgungsmodelle nach § 6 Abs. 2 – ein Anerkennungsverfahren für sämtliche Verpackungsrückführungssysteme im Bereich der Selbstentsorgung sowie der Transportverpackungsrückführung anzustreben. Durch Qualitätsstandards würde Wettbewerb unter fairen Bedingungen garantiert und zugleich würden die Voraussetzungen für eine leichtere Kontrollierbarkeit der Vollständigkeitserklärungen geschaffen: Wenn die Verpflichteten ihre Teilnahme an einem anerkannten Rücknahmesystem nachweisen müssten, könnte die genauere Darlegung der korrespondierenden Erfassungsstruktur sowohl für gewerbliche Verkaufsverpackungen als auch für Transport- und Umverpackungen in den Vollständigkeitserklärungen entfallen. <br /><br />Die Überprüfung der Standards sollte durch unabhängige Sachverständige oder Gutachter im Sinne der sich selbst kontrollierenden Wirtschaft erfolgen. Der Kontrollaufwand der Behörden würde so nahezu aufgehoben, weil die Behörden nicht mehr die Vielzahl der einzelnen Verpflichteten überprüfen müssten, sondern im jeweiligen Fall nur noch die Systeme als Gemeinschaften von Verpflichteten. <br /><br />Eine vertiefende juristische Bewertung der relevanten Sachverhalte des Entwurfs finden sich in der von Interseroh bei Rechtsanwalt Dr. Markus W. Pauly, Rechtsanwälte Köhler &amp; Klett, Köln, in Auftrag gegebenen Stellungnahme. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erstmals freiwillige Qualitätskontrolle: TÜV Rheinland prüft Interseroh-Verpackungsrücknahme-Systeme </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/erstmals-freiwillige-qualitaetskontrolle-tuev-rheinland-prueft-interseroh-verpackungsruecknahme-sys.html</link>
			<description>Köln, 11. Oktober 2007. Mit der Interseroh Dienstleistungs GmbH hat erstmals ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 11. Oktober 2007. Mit der Interseroh Dienstleistungs GmbH hat erstmals ein Recycling-Dienstleister in Deutschland seine Rücknahmesysteme für Verpackungen von unabhängiger Stelle untersuchen und zertifizieren lassen. In einem fünfmonatigen Arbeitsprozess haben Experten der TÜV Rheinland Group die Systematik des Interseroh-Rücknahmesystems für Transportverpackungen und der Interseroh-Selbstentsorgerlösung für Verkaufsverpackungen eingehend studiert, geprüft und schließlich zertifiziert. Auf einer Pressekonferenz am 11. Oktober in Köln stellten Interseroh-Vorstand Roland Stroese und TÜV Rheinland-Bereichsvorstand Stephan Baus die Ergebnisse des Zertifizierungsprozesses vor. <br /><br />„Mit diesem bisher einzigartigen Projekt wollen wir den Wünschen unserer Kunden noch stärker entsprechen und die Premiumqualität unserer Dienstleistungen fortlaufend absichern. Es geht um die Möglichkeit, Herstellern und Vertreibern die hochwertige Qualität von Entsorgung und Recycling ihrer gewerblich anfallenden Verpackungen durch ein unabhängiges Top-Prüfsystem, wie das des TÜV Rheinland, zu garantieren. Sie alle unterliegen schließlich einer umfassenden Rücknahme- und Verwertungspflicht durch die Verpackungsverordnung“, erklärte der für Dienstleistung und Rohstoffhandel verantwortliche Vorstand der Interseroh AG, Roland Stroese. „Neben der Motivation, unsere Dienstleistungen überprüfen zu lassen und damit unseren Kunden ein objektives Bewertungskriterium an die Hand zu geben, geht es mir um einen weiteren, ganz entscheidenden Punkt: Das Ende der Trittbrettfahrerei in der Verpackungsentsorgung.“ <br /><br />Im Rahmen der Zertifizierung nach dem „Premium Service“-Standard von TÜV Rheinland wurden unter anderem eine Mitarbeiter- und Kundenbefragung durchgeführt sowie weitere qualitative Interviews mit Kunden geführt. Hinzu kam ein Audit vor Ort. Die Befragungen müssen zur Erfüllung des Standards eine Mindestbeteiligung von 80 Prozent aufweisen sowie – im Schulnotensystem – mindestens die Gesamtnote 2. „Ziel dieses mehrstufigen Verfahrens ist es, die Servicequalität einer erbrachten Dienstleistung ganzheitlich festzustellen. Interseroh hat für das Rücknahmesystem Transportverpackungen und die Verpackungsrücknahme Selbstentsorgung die zahlreichen Kriterien erfüllt oder sogar übertroffen“, so Stephan Baus, Bereichsvorstand Systeme der TÜV Rheinland Group. <br /><br />Für über 4.000 Industriekunden erledigt Interseroh heute die Rückführung und Verwertung von Transportverpackungen. Sie übernimmt die Organisation und Koordination der Logistik sowie die Überwachung und Verwertung der Stoffströme. Für die Abholung vor Ort beauftragt Interseroh Entsorgungsunternehmen, die die leeren Transportverpackungen bei Groß- und Fachhändlern sowie Handwerksbetrieben sammeln. Anschließend wird das Material an Aufbereitungs- und Verwertungsbetriebe weitergeleitet. In Deutschland arbeitet Interseroh hierzu mit über 600 Entsorgungspartnern zusammen. <br /><br />Hersteller, Importeure und Vertreiber haben zudem die Wahl, wie sie der Verpflichtung zur Rücknahme ihrer Verkaufsverpackungen nachkommen. Eine Möglichkeit dazu ist die Verpackungsrücknahme durch Selbstentsorgung. Sie beruht auf der Tatsache, dass ein Teil der Verkaufsverpackungen nicht bei den Haushalten ankommt, die haushaltsnahe Erfassung über gelbe Tonnen und gelbe Säcke sowie über Papier- und Glascontainer hier also nicht greift. Vielmehr bleiben unterschiedlich große Mengen der Verpackungen direkt bei gewerblichen Endverbrauchern oder werden vom privaten Endverbraucher beim Handel zurückgelassen. <br /><br />An diesen Orten, die mit den Vertriebswegen der Hersteller korrespondieren, also übereinstimmen, erfasst Interseroh die Verkaufsverpackungen. Stroese: „Genau diese Erfassungsstruktur der korrespondierenden Anfallstellen unterscheidet uns maßgeblich von unseren Mitbewerbern und genau auf dieses zentrale Qualitätsmerkmal unserer Selbstentsorgergemeinschaft legen unsere Kunden großen Wert.“ Interseroh organisiert an diesen Orten auch die Abholung und Verwertung der ausgedienten Verpackungen und stellt sicher, dass die Quotenvorgaben zur Verwertung des Materials erfüllt und die erforderlichen Mengenstromnachweise beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag hinterlegt werden. <br /><br />Das Interseroh-Dienstleistungsspektrum umfasst heute folgende Systeme auf der Basis der Verpackungsverordnung: die Rücknahme von Transportverpackungen, die Selbstentsorgung von gewerblich anfallenden Verkaufsverpackungen, das Duale System Interseroh für haushaltsnah anfallende Verkaufsverpackungen sowie ein Pfand-System für Einweggetränkeverpackungen. Ergänzt werden diese Leistungen durch die Organisation von Behälterpools mit einem neuen Mehrweg-Transportsystem. Darüber hinaus bietet Interseroh ein umfassendes Produkt-Recycling an, z.B. für Elektro-Altgeräte, Batterien, gebrauchte Toner- und Tintenkartuschen sowie ausgediente Produkte aus verschiedenen Branchen. Abgerundet wird das Komplettangebot durch Entsorgungsmanagement für Standorte, Lager und Filialen. <br /><br />„Interseroh wird sich vor diesem Hintergrund zunehmend zu einem Komplettanbieter von Entsorgungsdienstleistungen für Handel und Industrie entwickeln, um die wachsende Nachfrage nach Sekundärrohstoffen befriedigen zu können. Schon heute ist unsere Produktpalette einzigartig in Deutschland“, betonte Stroese. <br /><br />Die Interseroh-Gruppe mit Sitz in Köln, über 70 Standorten und rund 1.700 Mitarbeitern in Deutschland und Europa steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgabe. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden und deren Einsatz oftmals zum Klimaschutz beiträgt. Im Jahr 2006 waren dies insgesamt über fünf Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,25 Milliarden Euro. <br /><br />TÜV Rheinland ist ein international führender Dienstleistungskonzern. An 340 Standorten in 60 Ländern auf allen Kontinenten arbeiten rund 12.000 Menschen und erwirtschaften einen Umsatz von mehr als 900 Millionen im Jahr. Die Aufgabe des Geschäftsbereichs Systeme ist es, Managementsysteme oder IT-Prozesse, bestimmte Dienstleistungen oder ganze Unternehmen als unabhängiger Dritter zu bewerten und bei positiven Ergebnissen zu bestätigen, dass zuvor definierte Standards systematisch eingehalten werden. 2006 erwirtschaftete der Geschäftsbereich Systeme einen Umsatz von fast 100 Millionen Euro. <br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Interseroh übernimmt Mehrheit an internationalem Metallhändler Europe Metals</title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-uebernimmt-mehrheit-an-internationalem-metallhaendler-europe-metals.html</link>
			<description>Köln, 4. Oktober 2007. Mit einer mehrheitlichen Beteiligung an dem international agierenden,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 4. Oktober 2007. Mit einer mehrheitlichen Beteiligung an dem international agierenden, niederländischen Unternehmen Europe Metals b.v. und an der in Hongkong beheimateten Europe Metals Asia Ltd. rückt die Kölner Interseroh-Gruppe in die europäische Spitzengruppe des Nichteisenmetallschrott-Handels und -recyclings vor. <br /><br />Die Akquisitionen bringen der börsennotierten Gruppe, deren Stahl- und Metallrecyclingaktivitäten in der Dortmunder Interseroh Hansa Recycling GmbH zusammengefasst sind, ein Plus von rund 120.000 Tonnen Nichteisen-metallen (NE), wie Kupfer, Aluminium oder Messing, sowie einen Umsatzzuwachs von ca. 200 Millionen Euro auf der Basis der Europe-Metals-Daten für 2006. Die Beteiligungen an der Europe Metals b.v., Heeze bei Eindhoven, und an der Europe Metals Asia Ltd., Hongkong, stehen unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Kartellamts. <br /><br />Zu den Standorten der 1990 gegründeten Europe Metals b.v. gehören neben der Zentrale drei Verladestationen in Deutschland, in den Niederlanden und in Belgien. 27 Mitarbeiter bestreiten den Umschlag der Metalle und sorgen für die administratorischen Abläufe. Das Management der beiden Unternehmen bleibt unverändert. <br /><br />„Die beiden Europe-Metals-Unternehmen stärken die Interseroh-Position im weltweiten NE-Schrotthandel nachdrücklich. Mit der Mehrheitsübernahme schließen wir die Wertschöpfungskette durch den direkten Zugang zum Endverbraucher, bis hinein in den ost-asiatischen Markt“, erklärte der für das Stahl- und Metallrecycling verantwortliche Interseroh-Vorstand Christian Rubach. Ziel für die neuen Beteiligungen sei es, durch den Zugriff auf die bestehende Interseroh-Handelsplattform die Menge der international vermarkteten Nichteisenmetalle weiter zu steigern. <br /><br />Der Zukauf der Standorte sei nach den Akquisitionen mehrerer Stahlschrott-Unternehmen in der ersten Jahreshälfte ein weiterer wichtiger Baustein in der Interseroh-Wachstumsstrategie, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Interseroh AG, Johannes-Jürgen Albus. „Interseroh beteiligt sich aktiv am Konzentrations- und Konsolidierungsprozess in der Stahl- und Metallrecyclingbranche.“ <br /><br />Mit dem Einsatz der Sekundärrohstoffe würden natürliche Ressourcen geschont und klimaschädigende Emissionen vermindert, erläuterte Albus die Vorteile des Recyclings. „Das ist globalisierte Kreislaufwirtschaft. Indem Interseroh wirtschaftlich Stoffkreisläufe schließt, generieren unsere Unternehmen Rohstoffströme zur Versorgung der Industrie. So leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Nachfrage nach Recyclingrohstoffen und damit zur Schonung natürlicher Ressourcen. Umweltschutz ist für Interseroh ein wichtiger Bestandteil der Geschäftstätigkeit.“ <br /><br />Rund 50 Verarbeitungs- und Handelsstandorte gehören heute zum Stahl- und Metallrecycling-Segment der Gruppe. Etwa 3,3 Millionen Tonnen Stahl- und Metallschrotte hat Interseroh bereits vor den Akquisitionen im Jahr 2006 verarbeitet bzw. gehandelt und gehört damit zu den Top drei der deutschen Stahlschrott-Recyclingunternehmen. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Interseroh BWRR-Geschäftsführer Armin Maier wechselt in Geschäftsführung der Interseroh Scrap and Metals Trading </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-bwrr-geschaeftsfuehrer-armin-maier-wechselt-in-geschaeftsfuehrung-der-interseroh-scrap-an.html</link>
			<description>Köln, 27. September 2007. Der bisherige Geschäftsführer der Stuttgarter Interseroh BWRR, Armin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 27. September 2007. Der bisherige Geschäftsführer der Stuttgarter Interseroh BWRR, Armin Maier, wechselt zum 1. November 2007 in die Geschäftsfüh-rung der Interseroh Scrap and Metals Trading (SMT). Diese agiert neben den rund 40 Recyclingstandorten mit ihrem regionalen Einkauf und Vertrieb als zentrale und internationale Handels- und Vermarktungsgesellschaft für Stahl- und Metallschrotte in der Interseroh-Gruppe. <br /><br />Der 39-jährige studierte Betriebswirt ergänzt damit die bisher vierköpfige Geschäftsführung und wird die Verantwortung für den Handel im südwestdeutschen Raum sowie in der Schweiz übernehmen. Armin Maier, der bereits 2004 als Geschäftsführer eines Standorts im Südwesten zu Interseroh kam, kann auf eine rund 20-jährige Erfahrung im Stahl- und Metallrecycling „von der Pike auf“ zurückblicken. <br /><br />Ziel des Ausbaus der SMT-Geschäftsführung sei „die Stärkung der internationalen Handelsplattform in der Interseroh-Gruppe“, erklärte Interseroh-Vorstand Christian Rubach. Das Unternehmen wolle neben der Erweiterung der bestehenden Standorte auch im internationalen Handelsgeschäft mit Stahl- und Metallschrotten weiter wachsen. <br /><br />Rund 50 Verarbeitungs- und Handelsstandorte gehören heute zum Stahl- und Metallrecycling-Segment der Gruppe. Etwa 3,3 Millionen Tonnen Stahl- und Metallschrotte hat Interseroh im Jahr 2006 verarbeitet bzw. gehandelt und gehört damit zu den Top drei der deutschen Stahlschrott-Recyclingunternehmen. <br /><br />Die Interseroh-Gruppe mit Sitz in Köln, über 70 Standorten und rund 1.700 Mitarbeitern in Deutschland und Europa steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgabe. <br /><br />Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden und deren Einsatz oftmals zum Klimaschutz beiträgt. Im Jahr 2006 waren dies insgesamt über fünf Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,25 Milliarden Euro. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ad-hoc-Meldung Interseroh AG: Interseroh AG plant Umwandlung in Europäische Gesellschaft</title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/ad-hoc-meldung-interseroh-ag-interseroh-ag-plant-umwandlung-in-europaeische-gesellschaft.html</link>
			<description>Interseroh AG plant vor dem Hintergrund der Europäisierung ihrer Aktivitäten im Rohstoffhandel und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Interseroh AG plant vor dem Hintergrund der Europäisierung ihrer Aktivitäten im Rohstoffhandel und im Dienstleistungsbereich die Umwandlung in eine Europäische Gesellschaft (SE) <br /><br />Köln, 26. September 2007. Vorstand und Aufsichtsrat der Interseroh AG streben die Umwandlung der Gesellschaft in eine Europäische Gesellschaft (Societas Europaea/SE) an. Sitz des Unternehmens und der Hauptverwaltung wird weiterhin Köln sein. <br /><br />Interseroh ist europaweit der führende Anbieter von Organisationslösungen für das Stoffstrommanagement und einer der bedeutendsten Rohstoffversorger Westeuropas. Der Vorstand strebt an, die Gesellschaft auf dem europäischen Markt weiter zu stärken und mit dem Wandel der Rechtsform die europaweite Ausrichtung der Gesellschaft auch nach außen zu verdeutlichen. <br /><br />Vorstand und Aufsichtsrat beabsichtigen, der Hauptversammlung am 25. Juni 2008 die Umwandlung der Interseroh AG in eine Europäische Gesellschaft vorzuschlagen. Diese Umwandlung wird nach den Plänen von Vorstand und Aufsichtsrat keinen Einfluss auf die Unternehmensstruktur und die Leitungsorganisation bei der Interseroh AG haben. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Interseroh-Tochter Wagner Rohstoffe verstärkt durch Zukauf die Aktivitäten im Großraum Frankfurt </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-tochter-wagner-rohstoffe-verstaerkt-durch-zukauf-die-aktivitaeten-im-grossraum-frankfurt.html</link>
			<description>Köln/, 20. September 2007. Mit dem Zukauf des Stahl- und Metallrecyclingunternehmens Brenner GmbH...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln/, 20. September 2007. Mit dem Zukauf des Stahl- und Metallrecyclingunternehmens Brenner GmbH in Hanau verstärkt die zur Interseroh-Gruppe gehörende Wagner Rohstoffe GmbH ihre Aktivitäten im Großraum Frankfurt. <br /><br />Das Hanauer Unternehmen wurde mit rechtlicher Wirkung zum 1. September 2007 übernommen, teilte Wagner Rohstoffe-Geschäftsführer Joachim Wagner mit. „Mit dem neuen Annahmeplatz in Hanau schließen wir die Lücke zwischen unseren Standorten in Frankfurt und Gelnhausen-Linsengericht. Wir können so unsere Logistik optimieren und das Erfassungsnetz deutlich vergrößern“, erklärte Wagner. <br /><br />Der neue Standort umfasst ein Gelände von rund 4.500 Quadratmetern, beschäftigt werden sieben Personen. Teil des Kaufs sind auch zwei Lkw zur Erfassung der Altmetalle sowie zwei Bagger für den Umschlag der Materialien. Im vergangenen Jahr wurden bei der Brenner GmbH, die künftig unter dem Fortbestand ihres Namens als Niederlassung der Wagner Rohstoffe geführt wird, rund 12.000 Tonnen Stahlschrott und ca. 2.400 Tonnen Nichteisen-Schrotte umgeschlagen. <br /><br />Die Kölner Interseroh-Gruppe, spezialisiert auf Recyclingdienstleistungen und Rohstoffhandel, hatte ihre Präsenz im Großraum Frankfurt erst im Januar 2007 mit der mehrheitlichen Beteiligung an dem Unternehmen Wagner Rohstoffe GmbH und der assoziierten Müller Rohstoffe GmbH ausgebaut. Die beiden Unternehmen wiesen im vergangenen Jahr ein Volumen aus Aufbereitung, Umschlag und Handel von rund 120.000 Tonnen Stahlschrott und 40.000 Tonnen Nichteisenschrotten aus und beschäftigen rund 40 Mitarbeiter. <br /><br />Die Interseroh-Gruppe mit Sitz in Köln, über 70 Standorten und rund 1.700 Mitarbeitern in Deutschland und Europa steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgabe. <br /><br />Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden und deren Einsatz oftmals zum Klimaschutz beiträgt. Im Jahr 2006 waren dies über fünf Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,25 Milliarden Euro. <br /><br />Rund 50 Standorte gehören heute zum Stahl- und Metallrecycling-Segment der Gruppe. Etwa 3,3 Millionen Tonnen Stahl- und Metallschrotte hat Interseroh im Jahr 2006 verarbeitet bzw. gehandelt und gehört damit zu den Top drei der deutschen Stahlschrott-Recyclingunternehmen. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Interseroh-Tochter Wagner Rohstoffe verstärkt durch Zukauf die Aktivitäten im Großraum Frankfurt </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-tochter-wagner-rohstoffe-verstaerkt-durch-zukauf-die-aktivitaeten-im-grossraum-frankfurt-1.html</link>
			<description>Köln/, 20. September 2007. Mit dem Zukauf des Stahl- und Metallrecyclingunternehmens Brenner GmbH...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln/, 20. September 2007. Mit dem Zukauf des Stahl- und Metallrecyclingunternehmens Brenner GmbH in Hanau verstärkt die zur Interseroh-Gruppe gehörende Wagner Rohstoffe GmbH ihre Aktivitäten im Großraum Frankfurt. <br /><br />Das Hanauer Unternehmen wurde mit rechtlicher Wirkung zum 1. September 2007 übernommen, teilte Wagner Rohstoffe-Geschäftsführer Joachim Wagner mit. „Mit dem neuen Annahmeplatz in Hanau schließen wir die Lücke zwischen unseren Standorten in Frankfurt und Gelnhausen-Linsengericht. Wir können so unsere Logistik optimieren und das Erfassungsnetz deutlich vergrößern“, erklärte Wagner. <br /><br />Der neue Standort umfasst ein Gelände von rund 4.500 Quadratmetern, beschäftigt werden sieben Personen. Teil des Kaufs sind auch zwei Lkw zur Erfassung der Altmetalle sowie zwei Bagger für den Umschlag der Materialien. Im vergangenen Jahr wurden bei der Brenner GmbH, die künftig unter dem Fortbestand ihres Namens als Niederlassung der Wagner Rohstoffe geführt wird, rund 12.000 Tonnen Stahlschrott und ca. 2.400 Tonnen Nichteisen-Schrotte umgeschlagen. <br /><br />Die Kölner Interseroh-Gruppe, spezialisiert auf Recyclingdienstleistungen und Rohstoffhandel, hatte ihre Präsenz im Großraum Frankfurt erst im Januar 2007 mit der mehrheitlichen Beteiligung an dem Unternehmen Wagner Rohstoffe GmbH und der assoziierten Müller Rohstoffe GmbH ausgebaut. Die beiden Unternehmen wiesen im vergangenen Jahr ein Volumen aus Aufbereitung, Umschlag und Handel von rund 120.000 Tonnen Stahlschrott und 40.000 Tonnen Nichteisenschrotten aus und beschäftigen rund 40 Mitarbeiter. <br /><br />Die Interseroh-Gruppe mit Sitz in Köln, über 70 Standorten und rund 1.700 Mitarbeitern in Deutschland und Europa steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgabe. <br /><br />Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden und deren Einsatz oftmals zum Klimaschutz beiträgt. Im Jahr 2006 waren dies über fünf Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,25 Milliarden Euro. <br /><br />Rund 50 Standorte gehören heute zum Stahl- und Metallrecycling-Segment der Gruppe. Etwa 3,3 Millionen Tonnen Stahl- und Metallschrotte hat Interseroh im Jahr 2006 verarbeitet bzw. gehandelt und gehört damit zu den Top drei der deutschen Stahlschrott-Recyclingunternehmen. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Einwegpfand: Interseroh richtet zwölftes Zählzentrum ein </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/einwegpfand-interseroh-richtet-zwoelftes-zaehlzentrum-ein.html</link>
			<description>Köln, 7. September 2007. Mit dem Standort Merzig im Saarland richtet Interseroh ein zwölftes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 7. September 2007. Mit dem Standort Merzig im Saarland richtet Interseroh ein zwölftes Zählzentrum für Rücknahme, Zählen und Verrechnen von Kunststoffflaschen und Dosen aus dem Einwegpfand ein. <br /><br />Der Einwegmarkt sei stärker als erwartet gewachsen, die Mehrwegquote sei deutlich stärker zurückgegangen als prognostiziert und das warme Wetter im Frühjahr habe den Konsum und damit die Nutzung von Einwegflaschen und -dosen deutlich vorangetrieben, erklärt Christoph Ley, Geschäftsführer der Interseroh Pfand-System GmbH, den Hintergrund für das neue Investment. <br /><br />Gleichzeitig sei die Ausstattung mit Zählautomaten im Einzelhandel weniger stark vorangetrieben worden. Zudem seien diese Automaten nach ersten Erfahrungen aus dem Handel offenbar nicht so kostengünstig wie erwartet. <br /><br />Partner für das neue Interseroh-Zählzentrum im Saarland ist das Unternehmen Beluco Sarl in Merzig. In den bundesweit logistisch optimal verteilten zwölf Zählzentren der Interseroh Pfand-System GmbH werden die entleerten Flaschen und Dosen aus dem Einwegpfand des bundesweiten Rücknahmenetzes zusammengetragen, um die Erfassung zu dokumentieren und die Verrechnung der Pfandentgelte einzuleiten. Mit den Maschinen werden die Pfanddaten der Gebinde vollautomatisch erfasst und entwertet, bevor die Einwegflaschen und -dosen sortiert und zu Rohstofffraktionen gebündelt werden. <br /><br />Interseroh betreibt die Zählzentren an eigenen Standorten oder gemeinsam mit Kooperationspartnern. Dies sind zum Beispiel zertifizierte Entsorgungsfachbetriebe, die die notwendigen umweltrechtlichen Genehmigungen vorweisen und teilweise auch aus ihrer langjährigen Erfahrung heraus den Transport der Gebinde übernehmen können. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wahre Fundgruben taten sich auf: Interseroh-Mitarbeiter spenden für Köln-Sülzer Kinderheim </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/wahre-fundgruben-taten-sich-auf-interseroh-mitarbeiter-spenden-fuer-koeln-suelzer-kinderheim.html</link>
			<description>Köln, 6. September 2007. Nach der Rundmail an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 6. September 2007. Nach der Rundmail an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Interseroh-Standort Köln stand das Telefon nicht mehr still, und minütlich tauchte auf dem Bildschirm der zuständigen Mitarbeiterin eine Meldung auf: Neue Mitteilung! <br /><br />Die Interseroh-Mitarbeiterin hatte in Abstimmung mit der Geschäftsführung ihre Kolleginnen und Kollegen gebeten, nicht mehr benötigtes Spielzeug, Spiele, Lauf- und Fahrräder für das Kinderheim Köln-Sülz zu spenden, für das Interseroh seit vier Jahren eine unbefristete Patenschaft hält. „Wird auch ein Etagenbett gebraucht?“ fragte ein Kollege. Die Rückfrage ergab – ja, wird benötigt. Passend dazu wurde kurze Zeit später Bettwäsche für Drei- bis Sechsjährige angeboten. <br /><br />Von Kuscheltieren, Hörspielkassetten über Rekorder bis hin zu Winteranoraks, Büchern und Comics sowie Geschirr reichte nach nur drei Tagen die Palette an Spenden. Ein Interseroh-Mitarbeiter bestellte kurzfristig das Firmengeschenk zu seinem Geburtstag von einer Pflanze auf Süßigkeiten um, über die sich die kleinen Naschkatzen einer Wohngruppe des Heims freuten. <br /><br />Zwei Tage später meldeten sich Kollegen vom Interseroh-Standort Osnabrück: „Wir möchten auch mitsammeln.“ Wann immer nun ein Mitarbeiter von Osnabrück nach Köln fährt, bringt er Kartons mit von den Wohngruppen benötigten Gegenständen mit. <br /><br />Interseroh stellt dem Kinderheim die im Unternehmen nicht mehr benötigte und überholte Hardware wie Rechner, Drucker und Bildschirme zur Verfügung, hat bei vier Kölner FreiwilligenTagen Aktionen im Kinderheim durchgeführt, mit allen interessierten Kindern zwei Mal das Phantasialand besucht und zwei Sommerfeste unterstützt. Derzeit wird mit der Heimleitung geprüft, welche der Möbel, die bei Interseroh im Lager stehen, genutzt und welche weiteren Aktivitäten kurzfristig umgesetzt werden könnten. Nach der großen und positiven Resonanz auf die Rundmail steht fest: So eine Mail bekommen die Kollegen jetzt zwei Mal im Jahr. <br /><br />Weitere Informationen: Interseroh Unternehmenskommunikation Ute Christoph Stollwerckstraße 9a 51149 Köln Telefon: + 49 2203 9147-1241 Telefax: + 49 2203 9147-1406 E-Mail: ute.christoph(at)interseroh.com <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Interseroh schreibt Sortierung und Verwertung von Leichtverpackungen sowie den Verkauf von Glas im Wettbewerb aus</title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-schreibt-sortierung-und-verwertung-von-leichtverpackungen-sowie-den-verkauf-von-glas-im-w.html</link>
			<description>Die Sortierung und Verwertung von weiteren Leichtverpackungen aus verschiedenen Vertragsgebieten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Sortierung und Verwertung von weiteren Leichtverpackungen aus verschiedenen Vertragsgebieten sowie die Aufbereitung und Verwertung von Glas aus der haushaltsnahen Erfassung schreibt die Interseroh für den Zeitraum von 2 Jahren ab dem 1. Januar 2008 aus. Abhängig vom künftigen Marktanteil kann dies bis zu einer halben Millionen Tonnen Glas sein. <br /><br />Ab dem 10. September 2007 können sich Interessenten im Internet unter www.interseroh-dienstleistung.de registrieren. Eine für die Ausschreibung eingerichtete Internet-Plattform bietet im geschützten Bereich die Möglichkeit zum Download der Leistungsbeschreibung, der Vertragstexte sowie der Informationen zu den ausgeschriebenen Gebieten. <br /><br />Die Angebotsabgabe erfolgt direkt über die Internet-Plattform. Bieter haben die Möglichkeit, ihre Angebote bis zum 30. September 2007 bei Interseroh zu platzieren. <br /><br />Kontakt: INTERSEROH Dienstleistungs GmbH Stollwerckstraße 9a 51149 Köln Tel.: 02203-9147-1270 E-Mail: LVP-ausschreibung(at)interseroh.com <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Interseroh veröffentlicht Halbjahresfinanzbericht </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-veroeffentlicht-halbjahresfinanzbericht-1.html</link>
			<description>Sehr geehrte Damen und Herren, wie freuen uns über Ihr Interesse und bieten Ihnen hier den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, <br /><br />wie freuen uns über Ihr Interesse und bieten Ihnen hier den Halbjahresfinanzbericht 2007 zum Download an. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.albagroup.de/uploads/media/Zwischenbericht_2007.pdf" length ="135618" type="application/pdf" />
		</item>
		
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			<title>Nah am Kunden: Neues Erscheinungsbild von Interseroh gestartet </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/nah-am-kunden-neues-erscheinungsbild-von-interseroh-gestartet.html</link>
			<description>Köln, 6. August 2007. Dezentes Dunkelblau und Silbergrau. Helle, fast weiße Anzeigenmotive mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 6. August 2007. Dezentes Dunkelblau und Silbergrau. Helle, fast weiße Anzeigenmotive mit lebensnahen Alltagssituationen. Ein geschwungener Bogen als Rahmenlinie: So lebendig und zugleich selbstbewusst hat man Recycling-Dienstleistungen bisher wohl noch nie gesehen. <br /><br />Die Interseroh-Gruppe ist in den letzten Jahren zu einem der größten internationalen Dienst­leistungs- und Rohstoffkonzerne herangewachsen. Angefangen von Transportverpackungen über das Duale System Interseroh, das Interseroh Pfand-System, Elektro-Recycling, Full Service Lösungen bis hin zu den neuen Mehrweg-Transportverpackungen und dem großen Segment des Stahl- und Metallrecyclings bietet Interseroh ein umfassendes Spektrum an Dienstleistungen, mit dem zunehmend neue Zielgruppen und Märkte, z.B. in Osteuropa, angesprochen werden. <br /><br />„Wir brauchen heute ein Erscheinungsbild, das unserer Marktposition als wohl einzigem Komplettanbieter und natürlich auch unserem Selbstverständnis entspricht“, schildert der für Dienstleistung, Rohstoffhandel und Marketing verantwortliche Vorstand Roland Stroese die Ausgangslage. „Wir sind ein internationaler Dienstleister und ein attraktiver Partner mit klaren Leistungsversprechen für unsere Kunden. Das sind sehr selbstbewusste Botschaften, die zugleich menschlich emotional wie sachlich souverän vermittelt werden müssen. Mit ein paar rein kosmetischen Korrekturen war es da nicht getan.“ <br /><br />Beauftragt wurde nach einem Pitch die Agentur CMF aus Mörfelden-Walldorf, die mit betont praxis- und absatzorientierter Kommunikation für Kunden wie BMW, Coca-Cola, Deutsche Bank, Lufthansa Cargo und Warsteiner arbeitet. <br /><br />„Es war schon ein radikaler Schritt“, erläutert die Leiterin Marketing Heike Carmen Flory von der Interseroh Dienstleistungs GmbH das Konzept. „Wir wollten weg von den gewohnten Materialbildern, und auch keine der sonst üblichen Entsorger-Metaphern strapazieren. Die Lösung von CMF hat uns rundum begeistert; hier wurde ein neuer Weg eingeschlagen, der alle Anforderungen erfüllt, die sich in unserer Kommunikationsanalyse zuvor herauskristallisiert hatten – vor allem eine Abgrenzung vom Wettbewerb und eine klare Schärfung unseres Profils.“ <br /><br />Und so sieht dieser Weg jetzt aus: Ein überarbeitetes Signet in den Business-Farben Dunkelblau und Silbergrau, die zugleich durchgängig als neue primäre Firmenfarben eingesetzt werden. Dazu vor allem in den Anzeigen eine neue Bildsprache, die sympathisch, menschlich und dabei sehr souverän und zeitgemäß wirkt. <br /><br />Mit Recycling-Gütern in ganz gewöhnlichen Alltagssituationen von Verbrauchern und Interseroh-Kunden zeigen die Motive, wie wichtig und vielseitig die Arbeit von Interseroh überall im Alltag ist. Und der weiße, „saubere“ Farbton, verweist auf die Fürsorglichkeit und Verantwortung für Mensch und Umwelt im Handeln von Interseroh. <br /><br />Im Text wird der Leser dagegen betont sachlich angesprochen. Die Vorteile für den Kunden stehen im Vordergrund, vor allem die umfassende Entlastung von lästigen Verwaltungsvorgängen bei Anmeldung und Nachweisführung: „Mehr Zeit für Ihr Kerngeschäft“ lautet daher auch die neue, zentrale Botschaft der Interseroh Dienstleistungspalette, berichtet Vertriebs- und Marketinggeschäftsführer Dirk Schaeben von der Interseroh Dienstleistungs GmbH. <br /><br />Eingesetzt wird das neue Erscheinungsbild ab sofort, vor allem rund um die Anuga, bei Anzeigen, auf der Homepage www.interseroh-dienstleistung.de und natürlich auf dem völlig neu gestalteten Interseroh-Messestand (13.-17.Oktober, Halle 9.1, Gang C30/D39). <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>REWE Group wechselt mit Sammlung und Verwertung von Eigenmarken zu Interseroh </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/rewe-group-wechselt-mit-sammlung-und-verwertung-von-eigenmarken-zu-interseroh.html</link>
			<description>Köln, 18. Juli 2007. Die REWE Group nutzt den vom Bundesumweltministerium begrüßten Wettbewerb bei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 18. Juli 2007. Die REWE Group nutzt den vom Bundesumweltministerium begrüßten Wettbewerb bei der Sammlung und Verwertung von Verkaufsverpackungen und wechselt zum Systemanbieter Interseroh. Ab dem vierten Quartal 2007 übernimmt das Kölner Dienstleistungs- und Rohstoffunternehmen als neuer strategischer Partner die Verwertung der Eigenmarken-Verpackungen der REWE Group. <br /><br />Interseroh hat als Betreiber – wie der bisherige Dienstleister DSD – eine bundesweite Zulassung. Somit können Kunden der REWE Group (REWE, Penny, toom) ihre Verkaufsverpackungen, die zukünftig mit dem Interseroh-Logo gekennzeichnet werden, in Deutschland wie gewohnt über die gelbe Tonne oder den gelben Sack umweltgerecht entsorgen. <br /><br />Die 1927 in Köln gegründete REWE Group (REWE, toom, Penny, toom BauMarkt, ProMarkt, AtlasReisen, DER-Reisebüros, ITS, Dertour) ist mit einem Umsatz von 43,5 Mrd. Euro, 270.000 Beschäftigten und 12.000 Märkten in 14 Ländern der zweitgrößte Lebensmittelhändler in Deutschland und einer der führenden europäischen Handels- und Touristikkonzerne. Mit einem Umsatz von über 12 Milliarden Euro und rund 80.000 Mitarbeitern leisten mehr als 3.000 REWE-Märkte als Filialen oder Supermärkte der selbständigen REWE-Kaufleute einen wichtigen Beitrag zum Erfolg der Gruppe. <br /><br />Die INTERSEROH-Gruppe mit Sitz in Köln, über 70 Standorten und rund 1.670 Mitarbeitern in Deutschland und Europa steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgabe. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden. Im Jahr 2006 waren dies über fünf Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,25 Milliarden Euro. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jul 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>INTERSEROH Rohstoffhandel in Italien schon im ersten Jahr sehr erfolgreich </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-rohstoffhandel-in-italien-schon-im-ersten-jahr-sehr-erfolgreich.html</link>
			<description>Venedig/Köln, 10. Juli 2007 Schon ein Jahr nach dem Start der italienischen Niederlassung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Venedig/Köln, 10. Juli 2007 Schon ein Jahr nach dem Start der italienischen Niederlassung der Interseroh-Rohstoffsparte ISR Interseroh Rohstoffe GmbH blickt das Unternehmen auf eine erfolgreiche Aufbauarbeit zurück. Mit monatlich rund 10.000 Tonnen gehandeltem Altpapier hat sich die ISR Italia mit Sitz in Venedig als führender Exporteur etabliert. Die aktuell vor allem auf Norditalien beschränkten Aktivitäten sollen sukzessive auf weitere Regionen des Landes ausgedehnt werden, kündigte Enzo Scalia, Geschäftsführer der ISR Interseroh Italia srl, im Rahmen einer Kundenveranstaltung an. Anlässlich des vom Unternehmen organisierten Forums „Raccogli locale, ricicla globale“ („Lokale Erfassung, globale Verwertung“) wurde mehr als 100 namhaften Repräsentanten der italienischen Papierindustrie, Vertretern von Kommunen und Gemeinden sowie führenden Altpapier-Platzbetreiber und Vertretern des lokalen Verpackungslizenzsystems der Comieco und Conai Gelegenheit geboten, gemeinsam über die verschiedenen möglichen Modelle der Verwertung in Europa und Asien zu diskutieren. „Interseroh hat sich in nur zwölf Monaten zu einer der Top-Adressen im italienischen Altpapierhandel entwickelt und zählt heute zu den führenden Exporteuren von italienischem Altpapier in den asiatischen Wirtschaftsraum“, stellte Dr. Eric Bernhard, Geschäftsführer der Führungsgesellschaft für den Konzernbereich Rohstoffhandel, ISR Interseroh Rohstoffe GmbH, fest. Das rasante Wachstum insbesondere der chinesischen Wirtschaft führe zu einer alljährlich um über 20 Prozent wachsende Nachfrage nach Altpapier. Die ISR Italia vermarktet vor allem die Altpapier-Standardsorten Kaufhaus-Altpapier und Mischpapier. „Direkte Vermarktung und Logistikkostenoptimierung werden immer stärker zur Kernkompetenz im Rohstoffhandel. Durch europaweite Mengenbündelung und unser weltweites Netzwerk von Logistikpartnern können wir Preisvorteile für unsere Lieferanten schaffen und überproportional zum Markt wachsen“, erläuterte Dr. Bernhard die relevanten Faktoren im internationalen Rohstoffhandel. <br /><br />Die INTERSEROH AG mit Sitz in Köln, über 70 Standorten und 1.670 Mitarbeitern in Deutschland und Europa steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgabe. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden. Im Jahr 2006 waren dies über fünf Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,25 Milliarden Euro. <br /><br />Die ISR INTERSEROH Rohstoffe GmbH bündelt den Rohstoffhandel des Konzerns als Versorger der Papier-, Kunststoff- und Holzwerkstoffindustrie sowie von Biomassekraftwerken. Insgesamt vermarktete die Gesellschaft in 2006 rund 1,2 Millionen Tonnen Altpapier, 150.000 Tonnen Kunststoffe und 730.000 Tonnen Altholz. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spotmengen: INTERSEROH schreibt Sortierung und Verwertung von Leichtverpackungen aus </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/spotmengen-interseroh-schreibt-sortierung-und-verwertung-von-leichtverpackungen-aus.html</link>
			<description>Köln, 25. Juni 2007. Die Sortierung und Zuführung zur Verwertung von Leichtverpackungen aus der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 25. Juni 2007. Die Sortierung und Zuführung zur Verwertung von Leichtverpackungen aus der haushaltsnahen Erfassung schreibt die ISD INTERSEROH Dienstleistungs GmbH für den Zeitraum 01.01.2008 bis 31.12.2009 im Wettbewerb aus. Ab dem 2. Juli 2007 können sich Interessenten im Internet für diese Spotmengen unter www.interseroh-isd.de registrieren. <br /><br />Eine dort für die Ausschreibung eingerichtete Internet-Plattform bietet im geschützten Bereich die Möglichkeit zum Download der Leistungsbeschreibung, der Vertragstexte sowie der Informationen zu den ausgeschriebenen Gebieten. Die Angebotsabgabe erfolgt direkt über die Internet-Plattform. Bieter haben die Möglichkeit, ihre Angebote bis zum 30. Juli 2007 bei Interseroh zu platzieren. <br /><br />Kontakt: <br /><br />ISD INTERSEROH Dienstleistungs GmbH Stollwerckstraße 9a 51149 Köln Tel.: 02203-9147-1270 E-Mail: lvp-ausschreibung(at)interseroh.com <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rede des Vorstandsvorsitzenden auf der Hauptversammlung 2007 </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/rede-des-vorstandsvorsitzenden-auf-der-hauptversammlung-2007.html</link>
			<description>Rede des Vorstandsvorsitzenden Johannes-Jürgen Albus anlässlich der Hauptversammlung am 21. Juni...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rede des Vorstandsvorsitzenden Johannes-Jürgen Albus anlässlich der Hauptversammlung am 21. Juni 2007 <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.albagroup.de/uploads/media/2007-06-22_Rede_Vorstandsvorsitzender_HV.pdf" length ="90824" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>INTERSEROH schreibt den Transport von über 100.000 Tonnen Altholz aus </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-schreibt-den-transport-von-ueber-100000-tonnen-altholz-aus.html</link>
			<description>Köln, 13. Juni 2007. Eine Ausschreibung für den Transport von über 100.000 Tonnen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 13. Juni 2007. Eine Ausschreibung für den Transport von über 100.000 Tonnen Altholz-Hackschnitzeln führt derzeit die Interseroh Holzhandel GmbH durch. Logistik-Dienstleister, die an der Ausschreibung teilnehmen möchten, können sich ab sofort auf der Internet-Seite www.interseroh-holzkontor.de registrieren lassen. Sie erhalten dann umgehend die entsprechenden Angebotsunterlagen. Die Registrierung ist noch bis zum 30. Juni 2007 möglich. <br /><br />Die Interseroh Holzhandel GmbH ist ein Unternehmen des börsennotierten Interseroh-Konzerns. Sie bündelt sämtliche Aktivitäten im Bereich Altholz-Verwertung und -Vermarktung des Konzerns und beliefert Unternehmen der Holzwerkstoffindustrie und Biomassekraftwerke jährlich mit über 700.000 t Altholz. Aufbereitet wird das Material in den Interseroh-Holzkontoren, die überwiegend als Joint Ventures mit Entsorgungsunternehmen geführt werden. <br /><br />Kontakt: <br /><br />INTERSEROH Holzhandel GmbH <br /><br />Stollwerckstraße 9a <br /><br />51149 Köln <br /><br />Telefon: +49 2203 91 47 12 57 <br /><br />Telefax: +49 2203 91 57 12 57 <br /><br />Die Interseroh AG mit Sitz in Köln, über 70 Standorten und 1.670 Mitarbeitern in Deutschland und Europa steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgabe. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden. Im Jahr 2006 waren dies über fünf Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,25 Milliarden Euro. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>INTERSEROH AG: Außerordentlich positive Entwicklung im ersten Quartal 2007 </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-ag-ausserordentlich-positive-entwicklung-im-ersten-quartal-2007.html</link>
			<description>Köln, 7. Mai 2007. Der Dienstleistungs- und Rohstoffkonzern Interseroh, Köln, blickt auf ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 7. Mai 2007. Der Dienstleistungs- und Rohstoffkonzern Interseroh, Köln, blickt auf ein außerordentlich positives erstes Quartal 2007 zurück: Der konsolidierte Konzernumsatz stieg um 58,2 Prozent auf 437,0 Mio. Euro (Vorjahresvergleichswert: 276,3 Mio. Euro). Dazu trug das Segment Dienstleistung und Rohstoffhandel 131,6 Mio. Euro bei (Vorjahresvergleichswert: 69,5 Mio. Euro); der Umsatz im Segment Stahl- und Metallrecycling kletterte von 207,4 Mio. Euro auf 305,9 Mio. Euro. <br /><br />Das EBT wuchs um 185,7 Prozent auf 16,6 Mio. Euro (Vorjahresvergleichswert: 5,8 Mio. Euro), das EBIT konnte von 6,3 Mio. Euro auf 17,8 Mio. Euro gesteigert werden (plus 183,6 Prozent). <br /><br />Beide Segmente trugen zu den sehr positiven Werten bei. Insbesondere die gestiegenen Preise für Altpapier, Stahl- sowie Metallschrotte führten zu der gegenüber dem ersten Quartal 2006 außerordentlichen Entwicklung von Umsatz und Ergebnis der Interseroh-Gruppe. Außerdem konnten die vermarkteten Altpapiermengen erhöht und die Umsätze im Verkaufsverpackungsrecycling deutlich ausgeweitet werden. <br /><br />Mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. März 2007 erwarb Interseroh 83,2 Prozent an der Wagner Rohstoffe GmbH, Frankfurt, sowie 53 Prozent an der Müller Rohstoffe GmbH, Gelnhausen. Die restlichen 47 Prozent der Müller Rohstoffe GmbH hält die Wagner Rohstoffe GmbH. Die RuP Rohstoffhandelsgesellschaft in Düsseldorf wurde zum 1. Januar 2007 zu 100 Prozent übernommen. Der bisherige Anteil von 50 Prozent an der TOM Sp.z o.o. in Szczecin / Polen wurde zum 1. Januar 2007 auf 70 Prozent aufgestockt. <br /><br />Durch die stark gestiegenen Altpapier-, Stahl- und Metallschrottpreise sowie die Akquisitionen erhöhten sich das Working Capital und die Nettoverschuldung entsprechend. Preise, Akquisitionen sowie die Investitionen in Sachanlagen ließen die Bilanzsumme im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ebenfalls deutlich steigen. <br /><br />Die Anzahl der Mitarbeiter im Konzern wuchs von 1.433 im ersten Quartal 2006 um 237 auf 1.670 zum Stichtag 31. März 2007. Davon arbeiteten 1.011 im Unternehmenssegment Stahl- und Metallrecycling und 659 im Bereich Dienstleistung und Rohstoffhandel. <br /><br />Der Vorstand weist ausdrücklich daraufhin, dass die Umsatz- und Ergebnissituation des ersten Quartals deutlich geprägt war von der positiven Preisentwicklung und nicht für die folgenden Quartale fortgeschrieben werden kann. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ad-hoc-Meldung INTERSEROH AG: Außerordentlich positive Entwicklung im ersten Quartal 2007 </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/ad-hoc-meldung-interseroh-ag-ausserordentlich-positive-entwicklung-im-ersten-quartal-2007.html</link>
			<description>Köln, 25. April 2007. Insbesondere die gestiegenen Preise für Altpapier, Stahl- sowie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 25. April 2007. Insbesondere die gestiegenen Preise für Altpapier, Stahl- sowie Metallschrotte haben zu einer gegenüber dem Vorjahr außerordentlichen Entwicklung von Umsatz und Ergebnis der Interseroh-Gruppe im ersten Quartal 2007 geführt. <br /><br />Der konsolidierte Konzernumsatz belief sich auf 437,0 Mio. Euro (Vorjahresvergleichswert: 276,3 Mio. Euro; plus 58,2 Prozent). Dazu trug das Segment Dienstleistung und Rohstoffhandel 131,6 Mio. Euro bei (Vorjahresvergleichswert: 69,5 Mio. Euro); der Umsatz im Segment Stahl- und Metallrecycling erhöhte sich von 207,4 Mio. Euro auf 305,9 Mio. Euro. <br /><br />Das EBT betrug 16,6 Mio. Euro (Vorjahresvergleichswert: 5,8 Mio. Euro; plus 185,7 Prozent), das EBIT konnte von 6,3 Mio. Euro auf 17,8 Mio. Euro gesteigert werden (plus 183,6 Prozent). Außerdem konnten die vermarkteten Altpapiermengen erhöht und die Umsätze im Verkaufsverpackungsrecycling deutlich ausgeweitet werden. <br /><br />Der Vorstand weist ausdrücklich daraufhin, dass die Umsatz- und Ergebnissituation des ersten Quartals deutlich geprägt war von der positiven Preisentwicklung des ersten Quartals und nicht für die folgenden Quartale fortgeschrieben werden kann. <br /><br />Die ausführliche Zwischenmeldung zum ersten Quartal 2007 wird, wie angekündigt, am 7. Mai 2007 veröffentlicht. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>INTERSEROH und Cologne Business School: CMA für das beste Konzept zur Sammlung von Tintenpatronen und Tonerkartuschen </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-und-cologne-business-school-cma-fuer-das-beste-konzept-zur-sammlung-von-tintenpatronen-u.html</link>
			<description>Köln, 18. April 2007. Die Kölner ISD Interseroh Dienstleistungs GmbH und die Cologne Business...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 18. April 2007. Die Kölner ISD Interseroh Dienstleistungs GmbH und die Cologne Business School (CBS) vergaben jetzt den Creative Marketing Award (CMA) 2007 für das beste Konzept einer bundesweiten Sammlung leerer Tintenpatronen und Tonerkartuschen aus Druckern, Kopierern und Faxgeräten. Fünf Studententeams hatten sich mit der Frage befasst, wie die häufig noch über den Restmüll entsorgten Leermodule logistisch sinnvoll erfasst und der Interseroh-Niederlassung in Osnabrück zugeleitet werden können. Hier werden bei der Grünen-Umwelt-Box Tintenpatronen und Tonerkartuschen sortiert, gesäubert und an Wiederbefüller weitergeleitet. Durch die Wiederverwendung der Leermodule werden die wichtige Ressource Erdöl geschont und die mit ihrer Gewinnung verbundenen Emissionen vermindert. <br /><br />Die Teams machten es der Jury, die sich aus CBS-Dozenten, dem Geschäftsführer einer Marketingagentur und Interseroh-Mitarbeitern zusammensetzte, nicht leicht. Letztendlich wurde der erste Platz zwei Mal vergeben. „Die Studenten Thomas Brücker und Marc Daubenbüchel überzeugten mit der besten Idee“, erklärte Jury-Mitglied Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der ISD Interseroh Dienstleistungs GmbH. „Die Zielgruppe motivierter und umweltorientierter Pfadfinder für die Sammlung von Leermodulen zu gewinnen, kann sich als langfristig erfolgreiches Projekt erweisen – so wie unsere bereits seit Jahren funktionierenden Sammelsysteme in Schulen und Kindergärten.“ <br /><br />Das Team Leonard Aldenhoven, Richard Appeldorn, David Froitzheim und Julian Dingler präsentierte das betriebswirtschaftlich am meisten durchdachte Konzept. Ihre Idee basiert auf der Einbindung von Verlagsgruppen bei der Sammlung von Leermodulen bei privaten Haushalten. „Die Studenten präsentierten ein Konzept mit Distributionsalternativen und Kosten/Nutzen-Analysen. Selbst eine Stärken/Schwächen-Analyse haben sie berücksichtigt“, fasste Müller-Drexel die Entscheidung der Jury bei der Preisvergabe zusammen. <br /><br />„Wir haben das Projekt ausgeschrieben, um jungen Frauen und Männern während ihres Studiums die Möglichkeit zu geben, das Erlernte in Konzepte für die Unternehmenspraxis umzusetzen“, konstatierte Müller-Drexel. „Wir werden nun die Realisierbarkeit des Projektes im Detail prüfen und diese vielleicht sogar mit den Mitgliedern der Siegerteams als Praktikanten bei Interseroh realisieren.“ <br /><br />Die drei Gewinnerteams erhielten ein Preisgeld von insgesamt 2.500 Euro. Mit weiteren 2.500 Euro unterstützte Interseroh den Supporters Club Stipendien der Cologne Business School. <br /><br />Weitere Informationen: <br /><br />ISD Interseroh Dienstleistungs GmbH Ute Christoph Stollwerckstraße 9a 51149 Köln Tel.: +49 2203 9147-1241 Fax: +49 2203 9147-1406 E-Mail: Ute.Christoph(at)interseroh.com <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>INTERSEROH und US-Stahlschrotthändler ProTrade Steel schließen Kooperationsvereinbarung </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-und-us-stahlschrotthaendler-protrade-steel-schliessen-kooperationsvereinbarung.html</link>
			<description>Köln / Hudson, 16. April 2007. Eine strategische Allianz haben der Stahl- und Metallrecycler...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln / Hudson, 16. April 2007. Eine strategische Allianz haben der Stahl- und Metallrecycler Interseroh AG, Köln (Deutschland), und die Gruppe um die ProTrade Steel Company Ltd., Hudson/Ohio (USA), vereinbart. Für Interseroh eröffnet sich mit der Kooperationsvereinbarung der Zutritt zu dem mit ca. 60 Millionen Jahrestonnen weltweit größten Stahlschrottmarkt USA. Für die in der ProTrade Group LLC gebündelte Recyclinggruppe um die ProTrade Steel bedeutet die Kooperation eine mögliche Stärkung der eigenen Finanzkraft zum weiteren Ausbau der Aktivitäten in den Vereinigten Staaten sowie einen Know-how-Transfer in den Bereichen Produktion, Technik und Umwelt <br /><br />Mit der strategischen Allianz erhält Interseroh die Option, einen Anteil an der Unternehmensgruppe zu erwerben. Das US-Unternehmen hatte sich in den letzten Jahren neu ausgerichtet: Die Stahl- und Metallschrotthandelsaktivitäten wurden um mehrere Produktionsstandorte für die Aufbereitung und Verarbeitung erweitert. Unter anderem gehören eine Elektroschrott-Aufbereitungsanlage in Florida und zwei Shredderstandorte im Mittleren Westen sowie mehrere Handelsbüros in dieser Region und an der Ostküste zur Unternehmensgruppe um ProTrade Steel. Insgesamt gehören rund ein Dutzend Standorte zu der Gruppe. Die 1994 gegründete ProTrade Steel Company und die weiteren zur ProTrade Group LLC gehörenden Unternehmen arbeiten mit rund einem Dutzend Standorten in den USA und verarbeiteten bzw. handelten 2005 rund eine Million Tonnen Stahlschrott. Der Umsatz in den letzten drei Jahren betrug durchschnittlich rund 250 Millionen Dollar. <br /><br />„Für Interseroh wird durch die Kooperationsvereinbarung ein Einstieg in den US-Schrott­markt möglich. Dort fallen angesichts der Größe des Marktes häufig richtungsweisende Entscheidungen für den Markt selbst und für die Preisfindung im Stahl- und Metallschrott“, erklärte der Interseroh-Vorstandsvorsitzende Johannes-Jürgen Albus. Sein für das Stahl- und Metallrecyclinggeschäft verantwortlicher Vorstandskollege Christian Rubach sagte: „Wir folgen unseren Kunden, den Stahlwerken, in dem sich immer mehr konsolidierenden und sich konzentrierenden Markt. Immer mehr unserer Stahlwerkskunden sind auch in den USA aktiv. Vor allem die Handelskompetenz der ProTrade Steel ist für uns ein wichtiger Aspekt für die Kooperation. Interseroh muss und wird sich weiter internationalisieren.“ <br /><br />Jack Kessick, Vorstand des US-Schrottrecyclers ProTrade Steel, sieht viele Vorteile in der Verbindung mit Interseroh: „Wir können von der Kompetenz dieses in Europa führenden Unternehmens profitieren. Vor allem im Produktionsbetrieb und beim Umweltschutz setzen wir auf die Kompetenz aus Deutschland, um unsere Prozesse weiter zu optimieren und umweltgerecht zu steuern.“ <br /><br />Der Dienstleistungs- und Rohstoffkonzern Interseroh erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2006 ein Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT) von 41,1 Millionen Euro (plus 37 Prozent im Vergleich zum Vorjahr). Der Umsatz des börsennotierten Unternehmens stieg auf gut 1,2 Milliarden Euro (plus 31 Prozent). Knapp 900 Millionen Euro des Umsatzes und 22 Millionen Euro des EBT steuerte das Interseroh-Segment Stahl- und Metallrecycling bei. Das Unternehmen verfügt heute über ein Netz mit über 40 Stahl- und Metallrecyclingstandorten vor allem in Deutschland und Polen zur Versorgung der Schrott einsetzenden Stahlindustrie. Interseroh verarbeitete bzw. handelte im Jahr 2006 gut drei Millionen Tonnen Stahl- und Metallschrotte, im laufenden Jahr 2007 werden es dreieinhalb bis vier Millionen Tonnen sein. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Düsseldorfer Bildhauer Thomas Schönauer gestaltet INTERSEROH-Geschäftsbericht </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/duesseldorfer-bildhauer-thomas-schoenauer-gestaltet-interseroh-geschaeftsbericht.html</link>
			<description>Köln/Düsseldorf,4. April 2007. Bilder von Skulpturen des Düsseldorfer Bildhauers Thomas Schönauer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln/Düsseldorf,4. April 2007. Bilder von Skulpturen des Düsseldorfer Bildhauers Thomas Schönauer illustrieren den soeben veröffentlichten Geschäftsbericht der börsennotierten Interseroh AG. Das von der ebenfalls in Düsseldorf beheimateten Agentur castenow.communications in Szene gesetzte Werk, das neben den guten Geschäftszahlen für 2006 die vielfältigen Arbeiten des Künstlers zeigt, „schafft eine Verbindung zwischen dem Interseroh-Geschäft der Verarbeitung und des Handels mit Sekundärrohstoffen wie Metall, Kunststoff, Papier und Holz und der mit Leichtigkeit und Schwere zugleich arbeitenden Kunst“, berichtet Interseroh-Sprecher Michael Block. <br /><br />Schönauer gehört zu den bedeutendsten deutschen Bildhauern der Gegenwart. Seine kraftvollen Skulpturen sind sowohl in Innen- wie in Außenräumen zu sehen. Typisch für sein Werk sind die lackierten Stahlskulpturen: Dass hier Metall als Untergrund von Farbe dient, stellt sich erst bei näherer Betrachtung heraus. Viele der Skulpturen vermitteln dem Betrachter ein irritierendes Spiel von Leichtigkeit und Schwere zugleich. Block: „Die innovative Verwendung von Stahl in Schönauers künstlerisch inhaltlichem Kontext bringt die Qualität des Werkstoffs auf den Punkt.“ Dynamik und Lebendigkeit prägen viele seiner Arbeiten, mit denen er sein zentrales Thema – das Zusammenspiel zwischen Materie und Leere – in neue bildnerische Formen bringt. <br /><br />Stähle und Kunststoffe sind die bevorzugten Werkstoffe, aus denen der Künstler Thomas Schönauer seine monumentalen Werke entstehen lässt. Innen und außen verbinden, Raum und Zwischenraum auf ganz neue Weise erlebbar machen, das Spannungsverhältnis zwischen Architektur, Technologie und Skulptur ausloten: Das sind einige der wesentlichen Merkmale im Schaffen Schönauers. Dafür stehen beispielsweise seine Energiepyramide, die am Düsseldorfer Medienhafen einen dynamischen Akzent setzt, die kürzlich errichtete Skulptur an der Düsseldorfer Heinrich-Heine-Universität, oder die neue Skulptur, die in Kürze auf der Palm in Dubai errichtet wird. Verschiedene andere internationale Projekte und Ausstellungen unterstreichen diese Linie. <br /><br />Thomas Schönauer wurde 1953 in Düsseldorf geboren und arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Romanistik und Philosophie als Assistent im Atelier des Bildhauers Friedrich Wertmann in Düsseldorf. Nach einem Studienaufenthalt am Manitoba-Institute of Design im kanadischen Winnipeg gründete er 1978 sein eigenes Bildhaueratelier in Düsseldorf. <br /><br />„Interseroh recycelt die unterschiedlichsten Materialien: Zum Beispiel Stahl- und Metallschrotte, Kunststoffe, Holz und Papier. Das ist gut für die Umwelt, spart Energie und Rohstoffressourcen. Aus den gewonnenen Rohstoffen entstehen heute viele neue Produkte und sicher auch das eine oder andere Kunstwerk“, erläutert Unternehmenssprecher Block die Beweggründe für die neuartige Gestaltung des Geschäftsberichts für das Jahr 2006. Das Unternehmen hat zwei kleinere Skulpturen des Künstlers für die Hauptverwaltung in Köln und den Standort der Stahlrecycling-Tochtergesellschaft Interseroh Hansa Recycling in Dortmund erworben. <br /><br />Der Kölner Dienstleistungs- und Rohstoffkonzern Interseroh hat im Geschäftsjahr 2006 ein Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT) von 41,1 Millionen Euro erwirtschaftet, ein Plus von ca. 37 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Umsatz stieg um fast 31 Prozent auf gut 1,2 Milliarden Euro und erreichte damit die bisher höchste Marke in der 16-jährigen Interseroh-Geschichte. Die Interseroh AG mit Sitz in Köln, rund 70 Standorten und 1.600 Mitarbeitern in Deutschland und Europa ist seit ihrer Gründung im Jahr 1991 einer der führenden Dienstleistungs- und Rohstoffkonzerne und Anbieter von Organisationslösungen für das Stoffstrommanagement. Als Dienstleister organisiert Interseroh Recyclingprozesse, als Versorger der Papier-, Stahl-, Kunststoff- und Holzwerkstoffindustrie sowie von Biomassekraftwerken liefert Interseroh über fünf Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe im Jahr. <br /><br />Der INTERSEROH-Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2006 ist abrufbar unter www.interseroh.com/Investor Relations/Finanzberichte <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>INTERSEROH-Bilanz 2006: Umsatzstärkstes Jahr mit einer Vielzahl von Investitionen und Akquisitionen </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-bilanz-2006-umsatzstaerkstes-jahr-mit-einer-vielzahl-von-investitionen-und-akquisitionen.html</link>
			<description>Der Kölner Dienstleistungs- und Rohstoffkonzern Interseroh hat im vergangenen Geschäftsjahr 2006...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kölner Dienstleistungs- und Rohstoffkonzern Interseroh hat im vergangenen Geschäftsjahr 2006 ein Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT) von 41,1 Millionen Euro erwirtschaftet. Im Vergleich zum Vorjahr 2005 mit 29,9 Millionen Euro war dies ein Plus von ca. 37 Prozent. Der Umsatz des im General Standard gelisteten Unternehmens stieg um fast 31 Prozent auf gut 1,2 Milliarden Euro nach 947 Millionen Euro in 2005 und erreicht damit die bisher höchste Marke in der 16-jährigen Interseroh-Geschichte. Der Konzernjahresüberschuss betrug 2006 25,89 Millionen Euro nach 18,97 Millionen im Vorjahr. <br /><br />„2006 war ein gutes Jahr für die Interseroh AG. Mit einer Vielzahl gezielter Investitionen und Akquisitionen haben wir einen wichtigen Grundstein für den fortlaufenden Ausbau und die Internationalisierung der Interseroh-Aktivitäten gelegt. Dieser Prozess ist noch längst nicht abgeschlossen: In einem Marktumfeld, in dem sich die Abnehmerseite unserer Rohstoffe ebenso zunehmend konzentriert wie unsere Vertragspartner in der Entsorgungswirtschaft, ist Wachstum für Interseroh unabdingbar und auf der Basis unserer Kennzahlen solide finanzierbar“, erklärte der Interseroh-Vorstandsvorsitzende Johannes-Jürgen Albus im Rahmen seiner Vorstellung der Jahresbilanz mit dem Titel „Investitionen in Wachstum und Nachhaltigkeit“. <br /><br />Mit Blick auf die Notwendigkeit weiterer finanzintensiver Investitionen haben sich Vorstand und Aufsichtsrat der Interseroh AG entschieden, den Aktionären für das Geschäftsjahr 2006 eine verminderte Dividende von 11 Eurocent vorzuschlagen und den restlichen Bilanzgewinn zur Eigenkapital-Stärkung zu thesaurieren. „Um weiteres Wachstum und auch weitere Akquisitionen realisieren und solide finanzieren zu können, bedarf es zu deren Refinanzierung einer stabilen Eigenkapitalquote. Diese lässt sich nur erhalten, wenn wir die Gewinne für 2006 überwiegend thesaurieren und so das gute Rating bei den Banken zur Refinanzierung unserer Aktivitäten aufrechterhalten“, sagte Albus. Inklusive der bereits Anfang des Jahres 2007 getätigten Akquisitionen und der fortlaufenden Expansionsplanung sei von einem weiteren deutlichen Anstieg der Verschuldung und dem weiteren Rückgang der Eigenkapitalquote auszugehen. <br /><br />„Unser Unternehmen operiert schon heute in verschiedenen Zukunftsmärkten. So haben die positive Wirtschaftsentwicklung, die hohe und international stark wachsende Nachfrage nach den von uns gehandelten Sekundärrohstoffen das Interseroh-Geschäft 2006 ordentlich vorangetrieben.“ Die international gehandelte Sekundärrohstoffmenge 2006 stieg vor allem beim Altpapier, bei Altholz, bei den Kunststoffen und auch bei den Metallschrotten. Insgesamt konnte Interseroh 5,3 Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe vermarkten. Die Unternehmen im Interseroh-Konzern beschäftigen heute rund 1.500 Mitarbeiter in zwölf Ländern, den Großteil davon in Deutschland. <br /><br />Im Segment Stahl- und Metallrecycling hat Interseroh das vor allem durch hohe Preise für Nichteisen-Metall und den seit der Wiedervereinigung höchsten Schrottverbrauch geprägte Jahr 2006 genutzt, um mehrere neue Standorte für die Aufbereitung der Schrotte zu erwerben. Diese stärkten die regionale Präsenz und damit den Zugriff auf die Altmetalle, so Albus. Zudem sei ein zweistelliger Millionenbetrag in die Modernisierung der bestehenden Infrastruktur investiert und damit die Position in dem sich konsolidierenden Markt weiter gefestigt und ausgebaut worden. „Diesen Kurs setzen wir auch in 2007 fort. Bereits zu Jahresanfang haben wir vier neue Unternehmen durch Akquisition in unsere Gruppe aufgenommen, weitere Zukäufe werden angestrebt. Bei gleich bleibenden Preisen wird der Umsatz des Stahl- und Metall-Segments im Jahr 2007 auf über eine Milliarde Euro anwachsen“, berichtete der Vorstandsvorsitzende. <br /><br />Interseroh verfügt heute bereits über ein Netz mit rund 40 Stahl- und Metallrecyclingstandorten in Deutschland, Polen und den Niederlanden zur Versorgung der Schrott einsetzenden Stahlindustrie. Das weitere Wachstum solle vor allem in Deutschland – wo Interseroh heute zu den Top drei der Stahlrecyclingindustrie gehöre – und in Osteuropa erfolgen. Neben Polen sei das Baltikum in diesem Zusammenhang eine relevante Region, sagte Albus. <br /><br />Umfangreiche Investitionen standen im Geschäftsjahr 2006 auch im zweiten Segment, dem Dienstleistungs- und Rohstoffhandelsgeschäft an: Neue Aufbereitungsanlagen im Altholzrecycling, neue Rücknahmesysteme für Elektro- und Elektronikaltgeräte und für das Einwegpfand mit elf Zählzentren sowie das seit August 2006 bundesweit zugelassene Duale System Interseroh sollen die langfristige Wettbewerbsfähigkeit in diesem Segment stärken. „Interseroh wird sich damit zunehmend zu einem Komplettanbieter von Entsorgungsdienstleistungen für Handel und Industrie entwickeln. Schon heute ist unsere Produktpalette einzigartig in Deutschland – es wird mittelfristig jedoch darum gehen, die Abhängigkeit von regulatorischen Geschäften zu reduzieren und somit das Risikoportfolio zu verbessern. Die aktuelle Diskussion um die Novelle der Verpackungsverordnung untermauert diese Strategie einmal mehr“, erläuterte Albus die Zielrichtung des Konzerns. <br /><br />Mit dem Dualen System Interseroh und der Selbstentsorgerlösung für Verkaufsverpackungen werde Interseroh schon im ersten Halbjahr den ursprünglich für 2008 angestrebten Marktanteil von 15 Prozent klar überschreiten. Das Vertragsvolumen liege hier im ersten Quartal 2007 bei ca. 250 Millionen Euro. „Mittelfristig wollen wir mit dem Dualen System Interseroh einen Marktanteil von 25 bis 30 Prozent erreichen“, erklärte der Interseroh-Vorstandsvorsitzende. <br /><br />Das Interseroh-Dienstleistungsgeschäft war 2006, wie schon in den Vorjahren, vor allem im angestammten Markt Deutschland von ansteigender Wettbewerbsintensität auf Seiten der Dienstleistungsanbieter und einem daraus folgenden Margendruck gekennzeichnet. Es entwickelte sich dennoch insgesamt zufrieden stellend, sagte Albus. Darüber hinaus werde der Markt geprägt durch eine zunehmende Konsolidierung und Konzentration der Logistik- und Verwertungspartner in der Entsorgungswirtschaft wie auch der internationalen Rohstoffabnehmer aus der Papier-, Kunststoff- und der Stahl- und Metallindustrie. Albus: „Der Auf- und Ausbau bestehender und neuer Geschäftsfelder durch organisches und externes Wachstum ist folglich zur Stärkung der Marktposition ebenso notwendig wie zur Risikostreuung. Interseroh muss und wird sich eine größere internationale Rohstoffbasis erschließen, um mit der Konzentration auf der Abnehmerseite und mit den gestiegenen Anforderungen an Liefermengen und Qualitäten Schritt zu halten.“ <br /><br />Kennzahlen, Daten und Fakten für das Geschäftsjahr 2006 <br /><br />* <br /><br />Den höchsten Anteil am Umsatz trug abermals der Geschäftsbereich Stahl- undMetallrecycling bei. Er belief sich in diesem Segment auf etwa 899 Millionen Euro. Sein Anteil am Konzernumsatz macht damit fast 73 Prozent aus. Der Umsatzanteil des Unternehmenssegments Dienstleistung und Rohstoffhandel liegt bei gut 27 Prozent. Die Relation hat sich im Vergleich zum Vorjahr damit kaum verändert. <br /><br />* <br /><br />Die Steigerung der Umsatzerlöse im Dienstleistungsgeschäft um knapp 37 Prozent auf 340 Millionen Euro resultiert im Wesentlichen aus dem Dualen System Interseroh zur Erfassung und Verwertung haushaltsnah anfallender Verpackungen, das seit August 2006 bundesweit betrieben werden kann. Aufgrund eines hart umkämpften Wettbewerbs sind die Margen in diesem Bereich jedoch erheblich unter Druck. Auch im Bereich des Selbstentsorger-Systems für Verkaufsverpackungen, die im Gewerbe anfallen, wurden im Berichtsjahr steigende Umsätze verzeichnet. Der Aufbau des neuen Geschäftsbereichs Pfand zur Rücknahme, Verrechnung und Verwertung der Einwegpfandflaschen hat ebenfalls zu den gestiegenen Umsatzerlösen beigetragen. <br /><br />* <br /><br />Knapp 22 Millionen Euro des Konzernergebnis vor Ertragsteuern (EBT) von den insgesamt rund 41 Millionen Euro kommen aus dem Stahl- und Metall-Segment, fast 20 Millionen aus Dienstleistungen und Rohstoffhandel. Der Konzernjahresüberschuss betrug 2006 25,89 Millionen Euro, ein Plus von fast sieben Millionen Euro oder 37 Prozent gegenüber dem Vorjahr. <br /><br />* <br /><br />Die Geamtkapitalrentabilität blieb 2006 mit 10,4 Prozent nahezu konstant. Die Gesamtkapitalrendite ist für jede einzelne Geschäftseinheit das zentrale Steuerungsinstrument und sollte jeweils mindestens zehn Prozent erreichen. Dies ist den meisten Gesellschaften im Interseroh-Konzern 2006 gelungen. <br /><br />* <br /><br />Angesichts massiver Investitionen im vergangenen Jahr hat sich die Eigenkapitalquote um sieben Punkte auf 30,3 Prozent reduziert. Inklusive der bereits Anfang des Jahres 2007 getätigten Akquisitionen und der fortlaufenden Expansionsplanung ist von einem weiteren deutlichen Anstieg der Verschuldung und dem weiteren Rückgang der Eigenkapitalquote auszugehen. <br /><br />* <br /><br />Die Nettofinanzschulden sind vor diesem Hintergrund von gut vier Millionen Euro in 2005 auf fast 21 Millionen Euro im vergangenen Jahr gestiegen. Inklusive der bereits Anfang des Jahres 2007 getätigten Akquisitionen und der fortlaufenden Expansionsplanung ist von einem weiteren deutlichen Anstieg der Verschuldung und dem weiteren Rückgang der Eigenkapitalquote auszugehen. <br /><br />* <br /><br />Der Brutto-Cash Flow aus dem laufenden Geschäft hat sich 2006 ebenfalls entsprechend von 31,1 auf 36,6 Millionen Euro erhöht. <br /><br />* <br /><br />Neben dem Umsatz erreichte 2006 ein weiterer Wert die Rekordmarke: Interseroh hat mit knapp 37 Millionen Euro das höchste Investitionsvolumen ihrer Geschichte in ihren beiden Segmenten Stahl- und Metallrecycling sowie Dienstleistung und Rohstoffhandel realisiert. Über 33 Millionen Euro sind hiervon in neue Sachanlagen geflossen, Akquisitionen nicht eingerechnet. <br /><br />* <br /><br />Die Bilanzsumme hat sich nicht zuletzt durch die Investitionen und das deutliche Umsatzwachstum um 128 Millionen Euro auf 446 Millionen Euro im Jahr 2006 erhöht. Angesichts der weiteren Expansionspläne ist davon auszugehen, dass die Bilanzsumme auch im laufenden Geschäftsjahr steigt. Zu rechnen ist mit einem Anwachsen um rund 150 Millionen Euro per erstem Quartal 2007. <br /><br />* <br /><br />In den vergangenen vier Jahren hat sich der Kurs der Interseroh-Aktie verfünffacht. Im Vergleich zum Xetra-Schlusskurs 2006 von 30,49 Euro hat der Wert allein in den vergangenen Wochen über fünf Euro zugelegt. Die Performance des Papiers lag 2006 bei 9,9 Prozent, im Jahr 2005 waren es sogar über 60 Prozent. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rohstoffe per Mausklick: INTERSEROH startet Online-Handelsportal für Altpapier und Altkunststoffe</title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/rohstoffe-per-mausklick-interseroh-startet-online-handelsportal-fuer-altpapier-und-altkunststoffe.html</link>
			<description>Köln, 13. März 2007. Mit ihrem neuen „INTERSEROH-Rohstoffkontor.de“ startet die ISR INTERSEROH...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 13. März 2007. Mit ihrem neuen „INTERSEROH-Rohstoffkontor.de“ startet die ISR INTERSEROH Rohstoffe GmbH Mitte März erstmalig im deutschen Markt eine von einem führenden Marktteilnehmer betriebene internetbasierte Handelsplattform für Altpapier und Altkunststoffe. „Mit unserer innovativen Online-Handelsplattform führen wir Sekundärrohstoff-Mengen zusammen, bündeln sie und optimieren Konditionen und Logistik für Käufer und Verkäufer“, berichtet Dr. Eric Bernhard, Geschäftsführer der ISR INTERSEROH Rohstoffe GmbH. <br /><br />Zielgruppe der Handelsplattform sind anbieterseitig Entsorger und industrielle Rohstofflieferanten sowie nachfragerseitig Papierfabriken und Kunststoff-Recyclingunternehmen. Diese können ihre Anfragen und Angebote durch die Auswahl verschiedener Kriterien wie Material, Menge und Preisvorstellung online platzieren. Interseroh führt dann Altpapier- und Altkunststoff-Mengen gleicher Qualität zusammen und organisiert den Transport. Die Qualitätsangaben basieren auf den europäischen Produktnormen und werden durch Fotografien der Ware belegt. <br /><br />Vertragspartner für beide Seiten ist Interseroh als Plattformbetreiber, so dass die Zuverlässigkeit des Geschäftspartners für jeden Teilnehmer gewährleistet ist, während die Online-Geschäfte im Interesse der Teilnehmer nicht für andere Marktteilnehmer einsehbar sind, erläutert Bernhard. Für Registrierung und Geschäftsabwicklung fallen keinerlei Gebühren an. <br /><br />„Durch unser umfassendes Netzwerk von Logistikpartnern können wir die Konditionen für alle Teilnehmer optimieren. Gleichzeitig ermöglichen wir kleinen und mittelständischen Rohstoffanbietern den Zugang zu Großabnehmern im In- und Ausland – und zwar zu attraktiven Großhandelskonditionen“, so der ISR-Geschäftsführer. <br /><br />Mit der Online-Handelsplattform treibt die ISR, Tochter der börsennotierten INTERSEROH AG, den Ausbau ihrer internationalen Aktivitäten voran. Bernhard: „Über zwei Drittel unserer Altpapiermengen akquirieren wir inzwischen außerhalb Deutschlands. Unsere international zugängliche Plattform hilft uns, über klassische Vertriebswege hinaus neue Lieferanten und Abnehmer zu erschließen. Schwerpunkte liegen dabei in Europa und Asien.“ <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>INTERSEROH: Viel Positives im Referentenentwurf für die Novelle der Verpackungsverordnung - aber auch Nachbesserungsbedarf </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-viel-positives-im-referentenentwurf-fuer-die-novelle-der-verpackungsverordnung-aber-au.html</link>
			<description>Den vom Bundesumweltministerium vorgelegten Referentenentwurf zur Novelle der Verpackungsverordnung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Den vom Bundesumweltministerium vorgelegten Referentenentwurf zur Novelle der Verpackungsverordnung bewertet der Dienstleistungs- und Rohstoffkonzern Interseroh in vielen Punkten positiv. Mit der Realisierung der neuen Verordnung werde die haushaltsnahe Sammlung von gebrauchten Verkaufsverpackungen über die gelbe Tonne und den gelben Sack sowie Glas- und Altpapiercontainer gesichert. Interseroh bietet mit dem Dualen System Interseroh (DSI) mit einem Marktanteil von heute schon über zehn Prozent, dem Selbstentsorgersystem und der Rücknahme von Transportverpackungen das komplette Portfolio im Verpackungsrecycling. <br /><br />„Mit der veränderten Verordnung kann die Schieflage in der Finanzierung aufgehoben und das Trittbrettfahrer-Problem im Haushaltsbereich gelöst werden. Diese Entwicklung begrüßen wir ausdrücklich. Wir gehen zudem davon aus, dass die neuen Instrumente für den Vollzug und die Überwachung geeignet sind, zu einem faireren Wettbewerb zu führen. Allerdings gibt es auch noch einige Bestandteile der Novelle, die im Sinne eines qualitativ hochwertigen Recyclings und eines fairen Wettbewerbs im weiteren Verfahren geändert werden müssen“, erklärte Interseroh-Vorstand Roland Stroese. <br /><br />Die Einführung des Instruments der Vollständigkeitserklärung, mit dem Überwachung und Vollzug der Verpackungsrücknahme in Deutschland vereinfacht würden, sei ebenso zu begrüßen wie die weitgehend klare Trennung zwischen haushaltsnahem und gewerblichem Bereich. Die nun erfolgte Festschreibung einer „Gemeinsamen Stelle“ zur Abstimmung und Koordinierung der dualen Systeme sowie die Abschaffung von pauschalen Abzugsquoten für tatsächlich oder angeblich gestohlene oder verdorbene Ware sei ein wichtiger Fortschritt für einen funktionierenden Wettbewerb. <br /><br />Stroese betonte, er sehe jedoch an mehreren Stellen der Novelle Nachbesserungsbedarf. Der Verzicht auf die heute bestehende Quotierung der Verkaufsverpackungen im gewerblichen Bereich sei nur durch die Aufnahme von Transportverpackungen in eine ergänzte Vollständigkeitserklärung zu ersetzen. Hiermit solle die effektive Rücknahme der Transport- und Umverpackungen sowie die Nutzung einer korrespondierenden Erfassungsstruktur zu den Vertriebswegen dokumentiert werden. Daneben sei im Sinne eines konsequenten und weitgehend deregulierten Vollzugs ein qualitatives An­er­kennungsverfahren für sämtliche Verpackungsrückführungssysteme notwendig, um die bereits erreichte Qualität der Verpackungsverwertung im gewerblichen Bereich zu sichern. Dies müsse nicht durch Überwachungsbehörden geschehen, sondern könne in Eigenverantwortung der Wirtschaft durch zugelassene Umweltgutachter bzw. Sachverständige erfolgen. <br /><br />Änderungsbedarf sieht Interseroh auch bei der weiterhin vorgesehenen Praxis der Kennzeichnungspflicht der Verkaufsverpackungen, die heute in der Regel das Markenemblem des früheren Monopolisten DSD zeigten. „In der veränderten Situation, in der es nicht mehr nur ein duales System sondern mehrere Systembetreiber gibt, ist im Sinne eines fairen Wettbewerbs auch eine Anpassung bei der Kennzeichnung der Verpackungen notwendig“, betonte Stroese. Schließlich sei nicht abschließend geklärt, ob das Zeichen von Teilnehmern anderer dualer Systeme vollumfänglich genutzt werden dürfe. Die heutige Kennzeichnung habe weder in ökonomischer oder ökologischer, noch in informativer Hinsicht einen Nutzen: „Der Verzicht auf die Kennzeichnungspflicht ist folglich auch im Sinne einer Deregulierung sinnvoll.“ <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>INTERSEROH baut Aktivitäten in Osteuropa weiter aus: Haushaltsnahe Verpackungsrücknahme nun auch in Slowenien </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-baut-aktivitaeten-in-osteuropa-weiter-aus-haushaltsnahe-verpackungsruecknahme-nun-auch-i.html</link>
			<description>Köln, 21. Februar 2007. Mit der Genehmigung als Systembetreiber für die Erfassung und Verwertung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 21. Februar 2007. Mit der Genehmigung als Systembetreiber für die Erfassung und Verwertung von haushaltsnah anfallenden Verpackungen in Slowenien erzielt der Kölner Recycling-Dienstleister Interseroh einen weiteren wichtigen Erfolg auf dem Weg zur flächendeckenden Entsorgung von Verpackungen und Elektro-Altgeräten in mehreren Ländern Osteuropas. Bereits seit Ende 2004 sorgt die Interseroh-Tochter „INTERSEROH zbiranje in predelava odpadnih surovin d.o.o“ mit Sitz in Ljubljana für die Rücknahme und das Recycling gebrauchter Verpackungen aus Handel und Gewerbe. Zudem konnte sie im vergangenen Jahr ein Slowenien-weites Rücknahmesystem für Elektro-Altgeräte aufbauen und bietet spezielle Entsorgungskonzepte für gewerbliche Kunden. <br /><br />Im Wettbewerb mit dem einzigen anderen Verpackungs-System Sloweniens ist Interseroh d.o.o aufgrund der Erweiterung der Genehmigung auf im Haushalt anfallende Verpackungen nun noch besser aufgestellt und kann ihren Kunden ein Komplett-Paket für die ordnungsgemäße Verpackungs- und Elektro-Altgeräte-Entsorgung anbieten. „Slowenien ist ein kleines, aber wirtschaftlich überaus erfolgreiches Land, das in den osteuropäischen EU-Mitgliedsstaaten eine Vorreiter-Rolle übernimmt,“ erklärte Interseroh-Vorstand Roland Stroese. „Unser Erfolg in Slowenien ist ein wichtiger Baustein in unserem Osteuropa-Engagement. Auch in weiteren Ländern planen wir in nächster Zeit als Komplett-Anbieter zu fungieren.“ <br /><br />In Deutschland und Österreich ist die Interseroh-Gruppe bereits seit Jahren als Systembetreiber im Bereich der Verpackungsrücknahme und als Lieferant von Sekundärrohstoffen tätig und erhielt 2006 in Deutschland mit ihrem Dualen System INTERSEROH die Genehmigung für die haushaltsnahe Erfassung von Verkaufsverpackungen. Mit weiteren Tochterunternehmen ist Interseroh in Polen, Ungarn, Rumänien und Kroatien in der Verpackungsentsorgung tätig und baut dort ihre Dienstleistungsaktivitäten weiter aus. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Klimaschutz zum Anfassen: INTERSEROH, EOSTA und NATURA kooperieren bei Bio-Verpackungen</title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/klimaschutz-zum-anfassen-interseroh-eosta-und-natura-kooperieren-bei-bio-verpackungen.html</link>
			<description>Köln, 8. Februar 2007. Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen, so genannte „Bio-Verpackungen“,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Köln, 8. Februar 2007. Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen, so genannte „Bio-Verpackungen“, werden in Deutschland immer stärker eingesetzt. Damit haben sie auch für den Betreiber von Verpackungsrücknahmesystemen, die ISD INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, eine wachsende Bedeutung. „Bisher handelt es sich um eher überschaubare Mengen, aber der Trend ist klar erkennbar. Im Obst- und Gemüsebereich laufen diese Verpackungen immer stärker, und wir erwarten in der nächsten Zeit die ersten Markenartikel in kompostierbaren Verpackungen“, erklärt Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der ISD zu diesem noch sehr jungen und erst im Aufbau befindlichen Markt. Mit dem Angebot ergänzt Interseroh ihr Full-Service-Angebot in der Verpackungsrücknahme und -verwertung für Handel und Industrie. <br /><br />Interseroh koordiniert seit mehreren Jahren die Verwertung auch für kompostierbare Verpackungen und ist Dienstleister der führenden Anwender. Müller-Drexel: „Wir verstehen das als Zukunftsinvestition – schließlich hat eine Arbeitsgruppe der EU-Kommission berechnet, dass der Einsatz von Bio-Kunststof­fen bis zu vier Tonnen CO2 einspart im Vergleich zu herkömmlichen Kunststoffen je Tonne Material.“ <br /><br />Die enge Zusammenarbeit von Interseroh mit den Marktführern wird auch auf den Leitmessen BioFach (15.-18.02.) und Fruit Logistica (08.-10.02.) deutlich. Das Thema Bio-Verpackungen wird dort gemeinsam präsentiert. „Durch unsere beispielhafte Kooperation bieten wir den Kunden eine Komplettlösung“, sagt Volkert Engelsman, Geschäftsführer von EOSTA B.V., dem niederländischen Marktführer für Bio-Obst und -Gemüse. „Wir kooperieren mit INTERSEROH bei der Verwertung, weil wir hinsichtlich Transparenz und Produktverantwortung hohe Ansprüche erfüllen wollen. Wir beliefern inzwischen fast den gesamten deutschen Lebensmittelhandel mit Biogemüse in Bioverpackungen.“ <br /><br />Die EOSTA-Bio-Verpackungen werden von der natura Verpackungs GmbH geliefert. „In den letzten zwei Jahren haben wir unseren Absatz in Deutschland jeweils mindestens verdoppelt“, erläutert Patrick Gerritsen, Teamleiter beim europaweit umsatzstärksten Lieferanten. Vor allem niederländische Abpacker nutzten die Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen bereits in großem Umfang auch für ihre nach Deutschland importierte Ware. Haupteinsatzgebiet für Bio-Verpackungen in Europa ist der Bereich Obst und Gemüse. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>INTERSEROH gründet zwei weitere Holzkontore in den Großräumen München und Stuttgart </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/interseroh-gruendet-zwei-weitere-holzkontore-in-den-grossraeumen-muenchen-und-stuttgart.html</link>
			<description>Mit zwei neuen Interseroh-Holzkontoren in den Großräumen München und Stuttgart hat der Kölner...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit zwei neuen Interseroh-Holzkontoren in den Großräumen München und Stuttgart hat der Kölner Recyclingdienstleister und Rohstoffhändler Interseroh die Zahl seiner Plätze zur Verarbeitung und zum Handel mit Altholz in Deutschland auf acht erhöht. <br /><br />&quot;Wir sind mit unseren Altholzaktivitäten weiter auf Wachstumskurs und kommen mit den Neugründungen der bundesweiten Präsenz einen großen Schritt näher. Interseroh ist der große und verlässliche Partner der Altholz verwertenden Spanplattenindustrie und der Biomassekraftwerke in Deutschland. Mit dem Einsatz dieses Sekundärrohstoffs werden natürliche Ressourcen geschont und klimaschädigende Emissionen vermindert&quot;, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Interseroh AG, Johannes-Jürgen Albus. <br /><br />Beide Holzkontore werden, wie alle Interseroh-Holzkontore, in einem Joint Venture mit einem lokalen Entsorger geführt, wobei die Interseroh Holzhandel GmbH jeweils 51 Prozent hält. Neben den beiden neuen Holzkontoren betreibt Interseroh Holzkontore bereits in Berlin, Bückeburg (Niedersachsen), Lünen und Wuppertal (Nordrhein-Westfalen) sowie in Worms (Rheinland-Pfalz) und in Wadgassen (Saarland). Allein über diese sechs Standorte wurden 2005 rund 650.000 Tonnen Altholz verarbeitet bzw. gehandelt. <br /><br />Altholz, zum Beispiel aus Paletten und ausrangierten Möbeln, wird nach der Aufbereitung im Holzkontor vor allem in der Holzwerkstoffindustrie zur Herstellung von Spanplatten sowie in Biomassekraftwerken zur Energiegewinnung eingesetzt. Die Nachfrage nach Altholz ist nicht zuletzt durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) deutlich gestiegen, das die Verstromung von Biomasse finanziell unterstützt. An beiden neuen Interseroh-Standorten werden die Althölzer der kompletten Qualitätsskala von A I bis A IV für die werkstoffliche oder thermische Verwertung angenommen und aufgearbeitet. <br /><br />Der neu gegründete Standort Interseroh Holzkontor München GmbH in Dachau ist ein Kooperationsprojekt mit der ortsansässigen Peter Fink Gesellschaft für intelligente Entsorgung mbH. Die Fink GmbH betreibt in Dachau auf einer Gesamtfläche von rund 35.000 qm ein Entsorgungszentrum, in das auch die Holzaufbereitung eingegliedert wird. Unter Nutzung der vorhandenen Infrastruktur wird das neue Holzkontor auf einer Teilfläche von rund 5.000 qm eine Altholzaufbereitungsanlage errichten und betreiben. Mittelfristig soll eine Altholzmenge von mehr als 50.000 Tonnen pro Jahr aus dem Wirtschaftraum München angenommen und mit einer zweistufigen Aufbereitungsanlage sowie komplexer Sieb- und Abscheidetechnik zu hochwertigen Holzhackschnitzeln für die Verwertung in der Holzwerkstoffindustrie und in Biomassekraftwerken verarbeitet werden. <br /><br />Zum Joint Venture mit Interseroh erklärte Peter Fink, Inhaber des gleichnamigen Entsorgungsunternehmens: &quot;Wir setzen auf eine langfristige Kooperation mit Interseroh und auf eine Stärkung unseres Standorts Dachau. Mit dem naturbasierten Sekundärrohstoff Altholz und der Verarbeitung an unserem Standort stellen wir wichtige Weichen für die Zukunft der Umwelt wie auch des Unternehmens.&quot; <br /><br />Die Interseroh Holzkontor Stuttgart GmbH wird, die Zustimmung des Bundeskartellamts vorausgesetzt, in Remseck im Kreis Ludwigsburg ihren Betrieb auf einem von der Wiesbadener RMG Rohstoffmanagement GmbH bereits für abfallwirtschaftliche Tätigkeiten genutzten Gelände aufnehmen. Auf den ca. 5.000 qm Freifläche des Standortes wird unter Nutzung der vorhandenen Infrastruktur eine Altholzaufbereitungsanlage errichtet. Die Verarbeitung der Althölzer wird, ebenso wie in Dachau, mit einer zweistufigen Aufbereitungsanlage durchgeführt. Nach anfänglich 15.000 Tonnen Altholz pro Jahr sollen mittelfristig mehr als 60.000 Tonnen verarbeitet werden. Absatzwege für die produzierten Holzhackschnitzel sind auch hier die Holzwerkstoffindustrie und Biomassekraftwerke. <br /><br />Zum Joint Venture mit Interseroh erklärte Klaus Kögel, Eigentümer der RMG GmbH: &quot;Die konsequente Nutzung von Rohstoffen wird für unsere Gesellschaft immer wichtiger. Durch die Partnerschaft mit Interseroh tragen wir dazu bei und bauen unser Leistungsspektrum für unsere Kunden in Baden-Württemberg weiter aus.&quot; <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Jan 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ergebnis der Spotmengenausschreibung für LVP: INTERSEROH vergibt Aufträge an mehr als 30 Unternehmen </title>
			<link>http://www.albagroup.de/presse/pressemitteilungen/alba-group/details/article/ergebnis-der-spotmengenausschreibung-fuer-lvp-interseroh-vergibt-auftraege-an-mehr-als-30-unternehm.html</link>
			<description>Interseroh hat als Ergebnis einer am 10. Januar 2007 beendeten Spotmengenausschreibung für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Interseroh hat als Ergebnis einer am 10. Januar 2007 beendeten Spotmengenausschreibung für die Sortierung und Zuführung zur Verwertung von Leichtverpackungen mehr als 30 Unternehmen beauftragt. Für über 250 Vertragsgebiete hatte die ISD Interseroh Dienstleistungs GmbH Angebote von mehr als 80 Unternehmen erhalten. Klein- und mittelständische Unternehmen wurden ebenso beauftragt wie große Entsorgungsunternehmen. Im Laufe des Jahres 2007 wird Interseroh weitere Sortiermengen ausschreiben, die dann ab dem Jahre 2008 zu sortieren sind. <br /><br />„Das von Interseroh angewandte Ausschreibungsverfahren hat sich als ausgesprochen positiv herausgestellt. Es ist sicher ein guter Grundstein für eine Vergabe im Wettbewerb aller Leistungen der dualen Systeme nach Inkrafttreten der Novelle der Verpackungsverordnung“, erklärte ISD-Geschäftsführer Markus Müller-Drexel. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Interseroh</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Jan 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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