"Tag der offenen Tür" im Interseroh-Holzkontor Bückeburg: 2.000 Euro-Spende für die Jugend
| [20.11.2007] | Pressemitteilung von Interseroh als RSS abonnieren |
Köln, 20. November 2007. Als die Sprayflasche explodiert, gibt es einen ohrenbetäubenden Knall. Eine Stichflamme überrascht die umstehenden Menschen mit einer Höhe von fünf Metern. – Alles glücklicherweise auf freiem Gelände und unter strengen Sicherheitsvorkehrungen verursacht durch einen Brandschutztrainer. Denn das gehörte zum bunten Programm am Tag der offenen Tür im Interseroh-Holzkontor Bückeburg. Am 17. November öffnete das Holzkontor seine Tore, um interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu zeigen, wie alte Möbel, Bahnschwellen und Telegrafenmasten aufbereitet werden, und zu erklären, was danach mit dem Altholz passiert.
Statt schwerer LKW mit Althölzern wurden auf der Industriewaage Menschen gewogen, und mit jeder Tonne „Lebendgewicht“ flossen jeweils 25 Euro in die Kassen der Jugendabteilung des VfR Evesen sowie der Jugendfeuerwehr Evesen. Fast 32 Tonnen kamen zusammen. Den gesamten Erlös aus Speisen und Getränken spendet das Interseroh-Holzkontor ebenfalls den beiden Vereinen und unterstützt so mit insgesamt 2.000 Euro die Jugendarbeit in der unmittelbaren Umgebung.
„Wir verstehen uns nicht nur als Arbeitgeber in dieser Region, sondern als ein fester Bestandteil der Gesellschaft. Deshalb übernehmen wir Verantwortung für die Region und ihre Menschen“, erklärte Jörg Große-Wortmann, Prokurist und Niederlassungsleiter des Interseroh-Holzkontors. „Da unsere Geschäftstätigkeit die Umwelt schützt und dies für die nachfolgenden Generationen von existenzieller Bedeutung ist, haben wir uns dazu entschieden, mit dem Tag der offenen Tür die Jugendarbeit zu unterstützen.“
In Anwesenheit der Geschäftsführung der Interseroh Holzhandel GmbH, Köln, begrüßte Reiner Brombach, Bürgermeister der Stadt Bückeburg, die gemeinnützige Initiative des Holzkontors.
Einen weiteren Höhepunkt der Veranstaltung stellte die Demonstration einer Brandschutzübung der freiwilligen Feuerwehren Bückeburg dar, bei der nicht nur die Kinder große Augen bekamen.

