INTERSEROH Dienstleistungs GmbH: Mit Momo und 2.000 Euro zum Baden
| [19.12.2008] | Pressemitteilung von Interseroh als RSS abonnieren |
Köln, 19. Dezember 2008. Die Kinderheime der Stadt Köln können ihre Kids künftig kostenlos zum Schwimmen in die Kölnbäder schicken. Möglich machte dies die INTERSEROH Dienstleistungs GmbH mit einer Spende von 2.000 Euro. Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, übergab am Freitag Nachmittag im Agrippabad Kindern der Wohngruppe Momo stellvertretend für alle Wohngruppen von KidS (Kinderheime der Stadt Köln) Platinkarten für die Kölnbäder im Wert von 2.000 Euro.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Interseroh-Gruppe am Standort Köln spendeten in diesem Jahr im Rahmen der zeitlich unbegrenzten Patenschaft für KidS neben einer Vielzahl von Geld- und Sachspenden Bäderkarten für einzelne KidS-Wohngruppen. „Wir waren so begeistert von dem Engagement und der Idee unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, dass wir spontan allen Wohngruppen Bäderkarten zur Verfügung stellen wollten“, erklärte Müller-Drexel. Die Bäderkarten liegen in der Verwaltung des Kinderheims und können von den Wohngruppen abwechselnd genutzt werden.
Für die Kinder von Momo, die im Anschluss an die Übergabe, als erste Gruppe eine Karte nutzen konnte, hatte das Agrippabad noch eine weitere Überraschung – Bälle und T-Shirts der Kölnbäder.
Die Interseroh-Aktivitäten mit und für KidS zeichneten die Kölner am 2. Dezember mit dem ersten Bürgerpreis der Stadt Köln aus.
Die börsennotierte Interseroh SE mit Sitz in Köln verfügt über 100 Standorten und knapp 2.000 Mitarbeiter in Europa. Sie steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgaben. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden. Im Jahr 2007 waren dies über 5,8 Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,75 Milliarden Euro.

