Interseroh BWRR-Geschäftsführer Armin Maier wechselt in Geschäftsführung der Interseroh Scrap and Metals Trading

Köln, 27. September 2007. Der bisherige Geschäftsführer der Stuttgarter Interseroh BWRR, Armin Maier, wechselt zum 1. November 2007 in die Geschäftsfüh-rung der Interseroh Scrap and Metals Trading (SMT). Diese agiert neben den rund 40 Recyclingstandorten mit ihrem regionalen Einkauf und Vertrieb als zentrale und internationale Handels- und Vermarktungsgesellschaft für Stahl- und Metallschrotte in der Interseroh-Gruppe.

Der 39-jährige studierte Betriebswirt ergänzt damit die bisher vierköpfige Geschäftsführung und wird die Verantwortung für den Handel im südwestdeutschen Raum sowie in der Schweiz übernehmen. Armin Maier, der bereits 2004 als Geschäftsführer eines Standorts im Südwesten zu Interseroh kam, kann auf eine rund 20-jährige Erfahrung im Stahl- und Metallrecycling „von der Pike auf“ zurückblicken.

Ziel des Ausbaus der SMT-Geschäftsführung sei „die Stärkung der internationalen Handelsplattform in der Interseroh-Gruppe“, erklärte Interseroh-Vorstand Christian Rubach. Das Unternehmen wolle neben der Erweiterung der bestehenden Standorte auch im internationalen Handelsgeschäft mit Stahl- und Metallschrotten weiter wachsen.

Rund 50 Verarbeitungs- und Handelsstandorte gehören heute zum Stahl- und Metallrecycling-Segment der Gruppe. Etwa 3,3 Millionen Tonnen Stahl- und Metallschrotte hat Interseroh im Jahr 2006 verarbeitet bzw. gehandelt und gehört damit zu den Top drei der deutschen Stahlschrott-Recyclingunternehmen.

Die Interseroh-Gruppe mit Sitz in Köln, über 70 Standorten und rund 1.700 Mitarbeitern in Deutschland und Europa steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgabe.

Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden und deren Einsatz oftmals zum Klimaschutz beiträgt. Im Jahr 2006 waren dies insgesamt über fünf Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,25 Milliarden Euro.