Interseroh Repasack unterstützt Friedensdorf Oberhausen: 3.000 Euro für kranke und verletzte Kinder
| [19.01.2009] | Pressemitteilung der ALBA Group als RSS abonnieren |
Köln, 19. Januar 2009. Markus Müller-Drexel, Geschäftsführer der zur Interseroh-Gruppe gehörenden Repasack Gesellschaft zur Verwertung gebrauchter Papiersäcke mbH, und Peter Masuch, Betriebsleiter der Repasack Oberhausen, übergaben dem Friedensdorf Oberhausen, am 16. Januar 2009, einen Scheck in Höhe von 3.000 Euro.
Das Friedensdorf holt kranke Kinder, denen in ihrer kriegs- oder krisengeschüttelten Heimat medizinisch nicht geholfen werden kann, nach Deutschland, um sie in europäischen Kliniken behandeln zu lassen. Die Schwere der Erkrankungen und Verletzungen erfordert oftmals einen monatelangen, in manchen Fällen auch einen jahrelangen Heilaufenthalt. Danach kehren die Kinder wieder in ihre Heimat zu ihren Familien zurück. Die Arbeit des Friedensdorfes Oberhausen wird ausschließlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert. „In Wirtschaftskrisen fließen die Spendengelder schwächer. Daher hoffen wir und würden uns freuen, wenn viele Unternehmen hier in der Region unserem Beispiel folgen“, erklärte Müller-Drexel.
Die börsennotierte Interseroh SE mit Sitz in Köln verfügt über 100 Standorten und knapp 2.000 Mitarbeiter in Europa. Sie steht für qualitativ hochwertiges Recycling und moderne Kreislaufwirtschaft. Sammeln, Transportieren, Aufbereiten und Verwerten leerer Verpackungen, ausgedienter Produkte und von Altmetallen in mehreren europäischen Ländern sind ihre Aufgaben. Interseroh garantiert der Industrie für ihre Produktion so die Beschaffung wertvoller Sekundärrohstoffe, die weltweit gehandelt werden. Im Jahr 2007 waren dies über 5,8 Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe, die Gruppe erwirtschaftete einen Umsatz von rund 1,75 Milliarden Euro.

