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		<title>ALBA Group</title>
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	<description>Umweltbranche Aktuell</description><language>de</language><image>
		<title>ALBA Group</title>
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	<title>Altpapierbranche sieht sich gut aufgestellt</title>
	<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/altpapierbranche-sieht-sich-gut-aufgestellt.html</link>
<description>&quot;[...] Der Internationale Altpapiertag des bvse hat sich in den letzten 15 Jahren zu dem zentralen Branchentreffen entwickelt. Mehr als 600 Teilnehmer waren der Einladung des bvse gefolgt. Der Beitrag von bvseTV zeigt: Insgesamt schauen die Branchenexperten positiv in die Zukunft, auch wenn </description><content:encoded>
	<![CDATA[&quot;[...] Der Internationale Altpapiertag des bvse hat sich in den letzten 15 Jahren zu dem zentralen Branchentreffen entwickelt. Mehr als 600 Teilnehmer waren der Einladung des bvse gefolgt. Der Beitrag von bvseTV zeigt: Insgesamt schauen die Branchenexperten positiv in die Zukunft, auch wenn viele Einflussfaktoren den Markt beeinflussen und die Rahmenbedingungen nicht einfach sind.<br /><br />Eindringlich warnte Reinhold Schmidt, bvse-Vizepräsident und Vorsitzender des Fachverbandes Papierrecycling, vor Bestrebungen innerhalb der EU, den Handel mit Sekundärrohstoffen - insbesondere mit Altpapier - einzuschränken. Dies hätte fatale Folgen: Es würde weniger Altpapier gesammelt und recycelt. [...]&quot; <br /><br /><link http://www.verbaende.com/news.php/Altpapierbranche-sieht-sich-gut-aufgestellt?m=83738 _blank external-link-new-window "Altpapierbranche sieht sich gut aufgestellt">Vollständiger Beitrag und Video-Link ...</link> <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Deutsches Verbände Forum <br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.verbaende.com/ _blank external-link-new-window "Deutsches Verbände Forum">www.verbaende.com</link>
<br /><br />]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:02:00 +0200</pubDate>
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<title>Kreislaufwirtschaftsgesetz: Umweltverbände intervenieren in Brüssel</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/kreislaufwirtschaftsgesetz-umweltverbaende-intervenieren-in-bruessel.html</link>
<description>&quot;[...] Die Umweltverbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), NABU – Naturschutzbund Deutschland, Deutscher Naturschutzrings e.V. (DNR), Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) und der Bundesverband für Umweltberatung e.V. (bfub e.V.) sind der Ansicht, dass das zum 1. Juni in </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Umweltverbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), NABU – Naturschutzbund Deutschland, Deutscher Naturschutzrings e.V. (DNR), Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) und der Bundesverband für Umweltberatung e.V. (bfub e.V.) sind der Ansicht, dass das zum 1. Juni in Kraft tretende Kreislaufwirtschaftsgesetz nicht den EU-Vorgaben gemäß Abfallrahmenrichtlinie (2008/98/EG) entspreche. [...]&nbsp;
<link http://www.zfk.de/zfkGips/Gips;jsessionid=1C136484044162F3ACA76A02D682A7F9?SessionMandant=ZFK&Anwendung=MeldungenAnzeigen&Methode=Einzelmeldung&Mandant=ZFK&AuswahlRessourceID=211410&WebPublisher.NavId=5867 _blank external-link-new-window "Kreislaufwirtschaftsgesetz: Umweltverbände intervenieren in Brüssel">Vollständigen Artikel lesen ...</link> <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> ZfK - Zeitung für kommunale Wirtschaft<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.zfk.de/ _blank external-link-new-window "ZfK - Zeitung für kommunale Wirtschaft">www.zfk.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:11:00 +0200</pubDate>
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<title>BDE-Konjunkturumfrage: Kreislaufwirtschaftsgesetz dämpft Branchenstimmung spürbar</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-konjunkturumfrage-kreislaufwirtschaftsgesetz-daempft-branchenstimmung-spuerbar.html</link>
<description>&quot;[...] Die deutsche Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft rechnet mehrheitlich damit, dass der im Vorjahr begonnene spürbare wirtschaftliche Aufschwung der Branche im laufenden Jahr fortgesetzt wird. Eine vom BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die deutsche Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft rechnet mehrheitlich damit, dass der im Vorjahr begonnene spürbare wirtschaftliche Aufschwung der Branche im laufenden Jahr fortgesetzt wird. Eine vom BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. im Vorfeld der derzeit in München stattfindenden Weltleitmesse IFAT ENTSORGA durchgeführte Umfrage ergab, dass 60 Prozent der Unternehmen eine Umsatzsteigerung gegenüber dem Jahr 2011 erwarten. 30 Prozent der Betriebe werden ähnliche Umsatzzahlen wie im Vorjahr erreichen. Lediglich 10 Prozent der Firmen rechnen mit rückläufigen Umsätzen.
Rückblickend gestaltete sich das Jahr 2011 für die Branche ausgesprochen erfolgreich – 91 Prozent der Unternehmen meldeten Umsatzzuwächse im Vergleich zu 2010. Nur bei zwei Prozent der Betriebe waren die Umsätze im Vergleichszeitraum rückläufig.
Unverändert positiv ist der Trend auch bei der Ertragssituation. Während sich im Jahr 2011 insgesamt 91 Prozent der Firmen mit den Erträgen zufrieden zeigten (sehr gut: 18 Prozent, gut: 49 Prozent, zufriedenstellend: 24 Prozent), sieht die Ertragsprognose für 2012 – nunmehr auf höherem Niveau – ebenfalls vielversprechend aus. 88 Prozent der Unternehmen gehen davon aus, dass sie mit den Erträgen im laufenden Jahr zufrieden sein werden (sehr gut: 2 Prozent, gut: 35 Prozent, zufriedenstellend: 51 Prozent). 12 Prozent der Betriebe erwarten eine Verschlechterung der Ertragslage. [...]&nbsp;
<link http://www.bde-berlin.org/?p=6498#more-6498 _blank external-link-new-window "BDE-Konjunkturumfrage: Kreislaufwirtschaftsgesetz dämpft Branchenstimmung spürbar">Die vollständige Pressemitteilung lesen ...</link> &nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> BDE - Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V.<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bde-berlin.org/ _blank external-link-new-window "BDE - Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.">www.bde-berlin.org</link>&nbsp; ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 11 May 2012 17:24:00 +0200</pubDate>
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<title>Kreislaufwirtschaftsgesetz öffnet Tür für Rekommunalisierungen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/kreislaufwirtschaftsgesetz-oeffnet-tuer-fuer-rekommunalisierungen.html</link>
<description>&quot;[...] Wenige Tage vor Inkrafttreten des neuen Kreislaufwirtschaftsgesetzes am 01.06.2012 haben Vertreter der privaten Entsorgungswirtschaft und der deutschen Industrie massive Kritik an dem Gesetzeswerk geübt. Auf einer vom BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Wenige Tage vor Inkrafttreten des neuen Kreislaufwirtschaftsgesetzes am 01.06.2012 haben Vertreter der privaten Entsorgungswirtschaft und der deutschen Industrie massive Kritik an dem Gesetzeswerk geübt. Auf einer vom BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. organisierten Fachveranstaltung im Rahmen der Weltleitmesse IFAT ENTSORGA in München, die unter dem Motto „Deutschland wird Rohstoffland: Was leistet das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz?“ stand, sagte BDE-Präsident Peter Kurth: „Dieses Gesetz schafft keine verlässlichen Rahmenbedingungen für ein positives Wachstum der Branche, sondern es schafft erhebliche Unsicherheit für die Unternehmen unseres Wirtschaftszweiges. Der Recyclingstandort Deutschland ist noch nicht so gut, wie er tatsächlich sein könnte und er wird durch dieses Gesetz keinen Rückenwind erfahren.“<br /><br />Dr. Henner Buhck, der ein familiengeführtes Unternehmen (Buhck Umweltservices GmbH &amp; Co. KG) leitet, sagte, alle wichtigen und von der Branche erhofften Punkte, die zu einer Stärkung des Recyclings hätten führen können, seien im Gesetz nicht vernünftig geregelt worden. Es seien weder ambitionierte Recyclingquoten festgeschrieben worden, noch habe es eine konsequente Umsetzung der von Brüssel vorgegebenen fünfstufigen Abfallhierarchie gegeben, die dem Recycling eine klare Priorität gegenüber der Verbrennung gesichert hätte. [...]&quot;<br /><br /><link http://www.bde-berlin.org/?p=6483 _blank internal-link-new-window "Kreislaufwirtschaftsgesetz öffnet Tür für Rekommunalisierungen">Vollständige Pressemitteilung lesen ...</link> <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bde-berlin.org>www.bde-berlin.org</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:06:00 +0200</pubDate>
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<title>Deutsche Recyclingtechniken weltweit spitze</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/deutsche-recyclingtechniken-weltweit-spitze.html</link>
<description>&quot;[...] Bei der Verwertung von Abfällen und seiner umweltfreundlichen Beseitigung gilt Deutschland als vorbildlich. Nicht nur dass von 1990 bis 2010 die Rohstoffproduktivität um 46,8 Prozent gestiegen ist. Am Weltmarkt von Techniken für die Abfall- und Kreislaufwirtschaft rangiert der Umsatz </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Bei der Verwertung von Abfällen und seiner umweltfreundlichen Beseitigung gilt Deutschland als vorbildlich. Nicht nur dass von 1990 bis 2010 die Rohstoffproduktivität um 46,8 Prozent gestiegen ist. Am Weltmarkt von Techniken für die Abfall- und Kreislaufwirtschaft rangiert der Umsatz deutscher Unternehmen auch auf Platz eins vor US-Anbietern und japanischen Unternehmen. Das teilt Germany Trade &amp; Invest (gtai) mit.<br /><br />Die Recyclingquote ist in der deutschen Glasindustrie bereits sehr hoch. Der Bundesverband der Glasindustrie teilte mit, dass die Verwertungsquote von Glas in Deutschland inzwischen bei über 82 Prozent liegt. Im Durchschnitt werden bei der Produktion einer Glasfasche zu circa 60 Prozent Altglas verwendet. Bei der Herstellung von Flachglas und Wirtschaftsglas setzt die Industrie ungefähr 20 beziehungsweise 40 Prozent Altglas ein. Auch in der Verpackungsindustrie sind die Wiederverwertungsquoten sehr hoch. Die Gesamtverwertungsquote gibt die Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung für 2009 mit knapp 85 Prozent an. [...]&quot; <br /><br /><link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=16529 _blank external-link-new-window "Deutsche Recyclingtechniken weltweit spitze">Vollständigen Artikel lesen ...</link> <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de</link>
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<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:04:00 +0200</pubDate>
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<title>Gold aus Abfall</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/gold-aus-abfall.html</link>
<description>&quot;[...] Norbert Röttgens Bundesumweltministerium rühmt sie als Branche von geopolitischer Bedeutung. Deutsche Firmen sind in fast allen ihren Bereichen Weltmarktführer. „Gold aus dem Kongo war gestern, Gold aus Recycling ist heute“, sagt Hannes Hesse, Hauptgeschäftsführer des </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Norbert Röttgens Bundesumweltministerium rühmt sie als Branche von geopolitischer Bedeutung. Deutsche Firmen sind in fast allen ihren Bereichen Weltmarktführer. „Gold aus dem Kongo war gestern, Gold aus Recycling ist heute“, sagt Hannes Hesse, Hauptgeschäftsführer des Maschinenbauverbands VDMA. Dessen Firmen setzen jährlich rund 200 Milliarden Euro um – etwa ein Viertel im gepriesenen Bereich der Wasser- und Abfallwirtschaft. Rohstoffe von Wasser über Gold bis Seltene Erden werden global knapper. Ihre Aufbereitung und Wiedergewinnung wird für die deutsche Industrie zunehmend zum Exportschlager.
Ob Wasserwerke in China, Recyclinganlagen in London oder Bio-Heizungen aus Molke in Schweden – zweistellige Wachstumsraten deutscher Hersteller beim Verkauf über heimische Grenzen hinweg sind keine Seltenheit. Ein Ende des Booms dieser Umwelttechnik ist nicht in Sicht. Dafür sorgen globale Trends. Schon heute entfallen rund zwei Drittel des weltweiten Energie- und Wasserverbrauchs auf Städte, Tendenz steigend. [...]&quot;
<link http://www.fr-online.de/wirtschaft/recycling-gold-aus-abfall,1472780,15193898.html _blank external-link-new-window "Gold aus Abfall">Vollständigen Artikel lesen ...</link> <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Frankfurter Rundschau<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.fr-online.de _blank external-link-new-window "Frankfurter Rundschau">www.fr-online.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:37:00 +0200</pubDate>
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<title>BDE: IFAT ENTSORGA 2012 ist Spiegel einer dynamischen Branche</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-ifat-entsorga-2012-ist-spiegel-einer-dynamischen-branche.html</link>
<description>&quot;[...] Die heute in München eröffnete IFAT ENTSORGA 2012 ist aus Sicht des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. das wichtigste Ereignis für die nationale und internationale Kreislauf- und Recyclingbranche in diesem Jahr. BDE-Präsident Peter </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die heute in München eröffnete IFAT ENTSORGA 2012 ist aus Sicht des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. das wichtigste Ereignis für die nationale und internationale Kreislauf- und Recyclingbranche in diesem Jahr. BDE-Präsident Peter Kurth: „Die Vorzeichen für diese Weltleitmesse, also die Spitzenwerte bei der Ausstellerzahl und der Flächenvermietung, lassen erwarten, dass diese Leistungsschau ein Erfolg für alle Beteiligten wird, für die Veranstalter, die Aussteller und die Besucher aus dem In- und Ausland. Wir freuen uns auf erlebnisreiche, spannende und erfolgreiche Tage in München.“<br /><br />Die starke Resonanz auf die IFAT ENTSORGA 2012 sei, so Kurth, nicht unwesentlich auf die ungebrochene Dynamik der gesamten Branche zurückzuführen. Ohne Übertreibung könne man sagen, dass die deutsche Entsorgungs- und Kreislaufwirtschaft einer der Treiber bei der Etablierung und dem Ausbau der Umweltwirtschaft in Deutschland war und ist.<br /><br />Peter Kurth: „Die unter dem Dach des BDE organisierten Unternehmen werden ihre Dynamik und Leistungsfähigkeit hier in München eindrucksvoll demonstrieren. Im Zentrum stehen dabei diverse Fachveranstaltungen, die vom ersten bis zum letzten Messetag in den Foren der Hallen C1 und A5 durchgeführt werden.“ So stellen etwa BDE-Experten Antworten auf die Frage vor, wie die Entsorgungslogistik im Jahr 2020 aussehen wird. Unter dem übergreifenden Motto „Deutschland wird Rohstoffland“ werden das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz, das Wertstoffrecycling und das BDE-Zertifikat im Bereich der Dualen Systeme auf den Prüfstand gestellt. Darüber hinaus werden die neuesten Bewegungen im Altholzmarkt sowie aktuelle Stolpersteine im Bioabfallrecycling analysiert. Eine eigene Veranstaltung ist dem Thema Wasser gewidmet – „Die Wasserwirtschaft zwischen Wettbewerb und Regulierung“. [...]&quot; <br /><br /><link http://www.bde-berlin.org/?p=6467#more-6467 _blank external-link-new-window "BDE: IFAT ENTSORGA 2012 ist Spiegel einer dynamischen Branche">Vollständige Pressemitteilung lesen ...</link> <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> BDE - Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser-, und Rohstoffwirtschaft<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <link http://www.bde-berlin.org>www.bde-berlin.org</link>
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<pubDate>Mon, 07 May 2012 14:35:00 +0200</pubDate>
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<title>Eine Abfall-Szenarioanalyse nicht nur für Bayern</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/eine-abfall-szenarioanalyse-nicht-nur-fuer-bayern.html</link>
<description>&quot;[...] Das bifa Umwetlinstitut ist der Frage nachgegangen, wie die bayerische Abfallwirtschaft im Jahr 2030 aussehen könnte. Herausgekommen ist eine Studie, in der mögliche Entwicklungen der regionalen, nationalen und internationalen Rahmenbedingungen dargestellt werden sowie deren </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Das bifa Umwetlinstitut ist der Frage nachgegangen, wie die bayerische Abfallwirtschaft im Jahr 2030 aussehen könnte. Herausgekommen ist eine Studie, in der mögliche Entwicklungen der regionalen, nationalen und internationalen Rahmenbedingungen dargestellt werden sowie deren Auswirkungen auf Abfallwirtschaftsstrukturen und Ökoeffizienz. Die Ergebnisse seien aber nicht nur für Bayern interessant.&nbsp;
Die Ergebnisse böten auch anderen Behörden, Unternehmen und Verbänden in Deutschland eine Basis für die eigene Positionierung und Strategieentwicklung, sagt das bifa Umweltinstitut.<br />Unter Einbindung von 60 Experten seien zunächst 24 Schlüsselfaktoren und deren mögliche Ausprägungen im Jahr 2030 definiert worden. Ökonomische und politisch-rechtliche Faktoren seien dabei ebenso berücksichtigt worden wie stofflich-ökologische, gesellschaftliche und technische, erklärt das Augsburger Umweltinstitut. [...]&quot; <br /><br /><link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=16473&SID=673577192168100100 _blank external-link-new-window "Eine Abfall-Szenarioanalyse nicht nur für Bayern">Vollständiger Artikel und Link zur Szenario-Analyse ...</link> <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 04 May 2012 16:26:00 +0200</pubDate>
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<title>Neue Norm soll Mülltrennung erleichtern</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/neue-norm-soll-muelltrennung-erleichtern.html</link>
<description>&quot;[...] Blau, gelb, braun oder schwarz - wer die Abfalltonnen-Wahl hat, hat die Qual beim ordnungsgemäßen Sortieren seinen Hausmüll. Hier gibt es regional bedingt selbst in Deutschland feine Unterschiede bei der farblichen Kennzeichnung einzelner Abfallfraktionen. Das europäische Technische </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Blau, gelb, braun oder schwarz - wer die Abfalltonnen-Wahl hat, hat die Qual beim ordnungsgemäßen Sortieren seinen Hausmüll. Hier gibt es regional bedingt selbst in Deutschland feine Unterschiede bei der farblichen Kennzeichnung einzelner Abfallfraktionen. Das europäische Technische Komitee &quot;Abfallwirtschaft&quot; hat sich nunmehr dieser Problematik gestellt und einen ersten Norm-Entwurf hierzu erarbeitet. <br /><br />Insbesondere mit Blick auf die Nachhaltigkeit im Umgang mit Rohstoffen und die Rückführung wertvoller Materialien sei es von Bedeutung, das Erkennen verschiedener Abfallarten zu erleichtern und eindeutig zu gestalten, meint das europäische Technische Komitee CEN/TC 183 &quot;Abfallwirtschaft&quot;, dessen Sekretariat vom DIN geführt wird. Der Wert jedes Materials sei strikt an seine Reinheit gebunden, deshalb sei es erforderlich, jede falsche Abfallzuordnung zu vermeiden. [...]&quot; <br /><br /><link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=16445&SID=655080192168100100 _blank external-link-new-window "Neue Norm soll Mülltrennung erleichtern">Vollständigen Artikel lesen ...</link> <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin <br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window "Neue Norm soll Mülltrennung erleichtern">www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 02 May 2012 15:06:00 +0200</pubDate>
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<title>Wertstoffgesetz: Eckpunktepapier verzögert sich weiter - SPD bietet konstruktive Mitarbeit an</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/wertstoffgesetz-eckpunktepapier-verzoegert-sich-weiter-spd-bietet-konstruktive-mitarbeit-an.html</link>
<description>&quot;[...] Das Eckpunktepapier zum geplanten Wertstoffgesetz, in dem auch die Verpackungsverordnung aufgehen soll, liegt immer noch nicht vor. Indessen schaffen viele Städte mit kommunalen Wertstofftonnen Fakten. Erste Vertreter der Privatwirtschaft wenden sich gegen den Start des </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Das Eckpunktepapier zum geplanten Wertstoffgesetz, in dem auch die Verpackungsverordnung aufgehen soll, liegt immer noch nicht vor. Indessen schaffen viele Städte mit kommunalen Wertstofftonnen Fakten. Erste Vertreter der Privatwirtschaft wenden sich gegen den Start des Gesetzgebungsvorhabens noch in dieser Legislaturperiode. Nach Aussagen der Parlamentarischen Staatssekretärin Katharina Reiche will die Bundesregierung noch in dieser Legislaturperiode eine Überarbeitung der Verpackungsverordnung durch ein Wertstoffgesetz auf den Weg bringen. Dabei soll das privatwirtschaftliche Konzept unter angemessener Beteiligung der Kommunen beibehalten werden.<br /><br />Staatssekretärin Reiche konnte auch auf Nachfrage keinen konkreten Zeitplan benennen. Die FDP unterstrich in der Diskussion erneut ihre ideologischen Forderungen nach mehr Wettbewerb und Privatisierung. Offensichtlich hat sie das Ergebnis des gerade - auch mit ihrer Stimme - verabschiedeten Kreislaufwirtschaftsgesetzes nicht akzeptiert. Angesichts der Bedeutung der Abfallwirtschaft für den Ressourcen-, Klima- und Umweltschutz fordert die SPD-Bundestagsfraktion eine zügige Vorlage der Eckpunkte, um die Zuständigkeiten von öffentlich-rechtlicher und privater Entsorgungswirtschaft in Sachen Verpackungsentsorgung zu klären, das Recycling zu stärken und die Missstände bei der Verpackungsverordnung zu beheben. Die SPD-Bundestagsfraktion ist zu einer konstruktiven Mitarbeit bereit, sagt der Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion Gerd Bollmann. <br /><br />Das Eckpunktepapier war vom Bundesumweltministerium bereits für November letzten Jahres angekündigt worden. Im Wertstoffgesetz soll die gemeinsame Erfassung von Verpackungen mit stoffgleichen Nichtverpackungen aus Metall und Kunststoff geregelt werden. Aufgrund der Auseinandersetzungen im Gesetzgebungsverfahren zum Kreislaufwirtschaftsgesetz verzichtete das Ministerium zunächst auf eine Veröffentlichung. Ein Termin im BMU zur weiteren Klärung wurde am 19. März abgesagt, nachdem Umweltminister Norbert Röttgen nach dem Scheitern der Minderheitsregierung in Nordrhein-Westfalen als Spitzenkandidat der CDU in Düsseldorf präsent sein musste. Wann das Eckpunktepapier nun veröffentlicht wird, steht noch nicht fest. Fakt ist aber: Je länger sich die Veröffentlichung hinzieht, desto schwieriger wird es, das komplexe Gesetzgebungsverfahren noch wie geplant in dieser Legislaturperiode zum Abschluss zu bringen. [...] <br /><br /><link http://www.europaticker.de/news/111/news3.php3?nummer=2535 _blank external-link-new-window "Wertstoffgesetz: Eckpunktepapier verzögert sich weiter - SPD bietet konstruktive Mitarbeit an">Vollständigen Artikel lesen ...</link> <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Umweltruf - Europaticker <br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.europaticker.de/ _blank external-link-new-window "Umweltruf - Europaticker">www.europaticker.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:35:00 +0200</pubDate>
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<title>BDE reicht bei EU-Kommission Beschwerden gegen Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts in Deutschland ein</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-reicht-bei-eu-kommission-beschwerden-gegen-neuordnung-des-kreislaufwirtschafts-und-abfallrechts.html</link>
<description>&quot;[...] Wenige Wochen vor dem Inkrafttreten des Kreislaufwirtschaftsgesetzes zum 01.06.2012 hat der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. bei der Europäischen Kommission zwei Beschwerden gegen die Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Wenige Wochen vor dem Inkrafttreten des Kreislaufwirtschaftsgesetzes zum 01.06.2012 hat der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. bei der Europäischen Kommission zwei Beschwerden gegen die Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts in Deutschland eingereicht.
Die erste Beschwerde richtet sich direkt gegen das von Bundestag und Bundesrat im Februar 2012 beschlossene Kreislaufwirtschaftsgesetz. Nach intensiver Auswertung und juristischer Prüfung ist der BDE der Überzeugung, dass das Gesetz gegen die Warenverkehrsfreiheit und die Niederlassungs- bzw. Dienstleistungsfreiheit nach dem Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union sowie gegen die europäische Abfallrahmenrichtlinie verstößt.
Durch die Regelung des kommunalen Zugriffs auf getrennt erfasste Siedlungsabfälle zur Verwertung und den damit verbundenen Restriktionen für die gewerbliche Sammlung wird sowohl die Warenverkehrsfreiheit für Abfälle unzulässig eingeschränkt als auch die Niederlassungs- bzw. Dienstleistungsfreiheit für private Unternehmen beschränkt.
Das Kreislaufwirtschaftsgesetz verstößt nach Auffassung des BDE gegen die europäische Abfallrahmenrichtlinie, da es die von Brüssel vorgegebene fünfstufige Abfallhierarchie für Deutschland konterkariert, indem die thermische Verwertung (Stufe 4 der Abfallhierarchie) pauschal mit der Vorbereitung zur Wiederverwendung und mit dem Recycling (Stufen 3 und 4 der Abfallhierarchie) in den Fällen gleichgesetzt wird, in denen der Heizwert des betreffenden Abfalls mindestens 11 000 Kilojoule pro Kilogramm beträgt. Diese Heizwertklausel wird dazu führen, dass an sich für die stoffliche Verwertung geeignete Abfälle in großen Mengen verbrannt werden. Denn die deutschen Müllverbrennungsanlagen werden voraussichtlich zu mehr als 80 Prozent den Status als Verwertungsanlagen (nach der R1-Formel der Abfallrahmenrichtlinie) erhalten, so dass die Verbrennung grundsätzlich als Verwertung gilt und damit auf einer Stufe mit dem Recycling stehen würde. [...] <br /><br /><link http://www.bde-berlin.org/?p=6409#more-6409 _blank external-link-new-window "BDE reicht bei EU-Kommission Beschwerden gegen Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts in Deutschland ein">Vollständige Pressemitteilung des BDE lesen ...</link> <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> BDE - Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.&nbsp; <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bde-berlin.org/ _blank external-link-new-window "BDE - Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.">www.bde-berlin.org</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:17:00 +0200</pubDate>
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<title>BDE fordert mehr Praxisbezug für Abfallende von Altpapier</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-fordert-mehr-praxisbezug-fuer-abfallende-von-altpapier.html</link>
<description>&quot;[...] Das Thema „Abfallende für Altpapier“ stand im Mittelpunkt einer Fachveranstaltung, die der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V., der Bundesverband Sekundärrohstoffe e. V. (bvse) und der Verband Deutscher Papierfabriken e. V. (VDP) </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp; Das Thema „Abfallende für Altpapier“ stand im Mittelpunkt einer Fachveranstaltung, die der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V., der Bundesverband Sekundärrohstoffe e. V. (bvse) und der Verband Deutscher Papierfabriken e. V. (VDP) in der vergangenen Woche gemeinsam in Düsseldorf durchgeführt haben. An dem Workshop nahmen über 100 Vertreter aus Handel, Industrie, Recyclingbranche und zuständigen Behörden teil. Durchaus kontrovers diskutierten die auf dem Podium vertretenen Experten - Dr. Alexander Janz (Bundesumweltministerium), Dr. Claus Hass (Bundesamt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin), Ralf Witte (BDE), Horst Menge (VDP), Thomas Braun (bvse) und Günter Edinger (austropapier/Vereinigung der Österreichischen Papierindustrie) - über Kosten und Nutzen einer Überführung von Altpapier in den Produktstatus.<br /><br />Konsens bei allen Beteiligten war, dass Altpapier als Rohstoff zur Ressourcensicherung zunehmend an Bedeutung gewinnt. Daher begrüßten die Fachleute der verschiedenen Verbände und Institutionen grundsätzlich das Vorhaben der EU-Kommission, Altpapier als Produkt einzustufen, wenn es einen umfassenden Recyclingprozess durchlaufen hat und keine Umwelt- und Gesundheitsgefährdung besteht. Ralf Witte, Vorsitzender des BDE-Arbeitskreises Papier, sieht jedoch mit Einführung der Verordnung offene und ungeklärte Fragen hinsichtlich der praktischen Umsetzung. Witte: „Es besteht nach wie vor keine Klarheit über Prüfmethoden zum Nachweis der Produkteigenschaft von Altpapier. Schon heute sind die Marktteilnehmer nicht in der Lage, sich über eigentlich einfache Fragestellungen, wie etwa die Feuchtemessung in Altpapier, zu verständigen. Die in der neuen Verordnung geforderte Nachweisführung, in der künftig sogar mehrere Stellen nach dem Komma belegt werden sollen, ist in der Praxis aus heutiger Sicht nicht umsetzbar.“ Neben mehr Bürokratie sei auch von einem finanziellen und technischen Mehraufwand auszugehen. Dazu seien Haftungsfragen im Zusammenhang mit dem Abfallende von Altpapier bei künftigen Altpapier-transporten und der Übergabe an die Papierindustrie zu klären. Wann es zu einer europaweiten Umsetzung kommt, blieb auch nach dem Workshop offen. [...]&quot;
<link http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-praesident-kurth-rohstoffwende-entspricht-in-ihrer-bedeutung-der-energiewende.html _blank external-link-new-window "BDE fordert mehr Praxisbezug für Abfallende von Altpapier">Die vollständige Pressemitteilung lesen ...</link> <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> BDE - Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <link http://www.bde-berlin.org/ _blank internal-link-new-window "BDE - Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.">&nbsp; www.bde-berlin.org</link>
<p style="line-height: 150%; "></p>]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:19:00 +0200</pubDate>
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<title>Abfall zur Ressource machen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/abfall-zur-ressource-machen.html</link>
<description>&quot;[...] Die effizientesten Mitgliedstaaten verzeichnen Abfallrecyclingraten von bis zu 70 % und vergraben quasi nichts, während andere nach wie vor über drei Viertel ihres Abfallaufkommens auf Deponien lagern. Wie ist es diesen Spitzenreitern gelungen, das Problem Abfall rentabel zu machen? </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die effizientesten Mitgliedstaaten verzeichnen Abfallrecyclingraten von bis zu 70 % und vergraben quasi nichts, während andere nach wie vor über drei Viertel ihres Abfallaufkommens auf Deponien lagern. Wie ist es diesen Spitzenreitern gelungen, das Problem Abfall rentabel zu machen? Nach einem neuen Bericht der Europäischen Kommission liegt die Erklärung in der Kombination von Wirtschaftsinstrumenten. Ein Mix aus Deponie- und Verbrennungsgebühren und -verboten, Haftungsregelungen für Abfallerzeuger und einer verursacherbezogenen Abfallgebührenerhebung (pay-as-you-throw) erweist sich als das wirksamste Mittel, um die Abfallströme auf nachhaltigere Bahnen zu lenken. <br /><br />Wenn die EU die im Fahrplan zur Ressourceneffizienz gesteckten Ziele (vollständige Verlagerung weg von Deponien, Maximierung von Wiederverwertung und Wiederverwendung sowie Begrenzung der energetischen Verwertung auf nicht recyclierbare Abfälle) verwirklichen will, müssen diese wirtschaftlichen Instrumente in allen Mitgliedstaaten eingeführt werden. <br /><br />Umweltkommissar <strong><b>Janez Potocnik</b> </strong>erklärte hierzu: „Abfall ist zum Wegwerfen zu wertvoll, denn richtig bewirtschaftet kann dieser Wert der Wirtschaft wieder zugute kommen. Sechs Mitgliedstaaten kombinieren heute Null-Deponierung mit hohen Recyclingraten. Sie nutzen auf diese Weise nicht nur den Wert des Abfalls, sondern haben dadurch auch dynamische Industrien und zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen. Dieser Bericht zeigt, dass dies dadurch gelungen ist, dass Vermeidung, Wiederverwendung und Wiederverwertung mit Hilfe ausgewählter Wirtschaftsinstrumente wirtschaftlich interessanter gemacht wurden. Heute tragen wir zusammen mit den Mitgliedstaaten und Lokalbehörden eine gemeinsame Verantwortung und müssen sicherstellen, dass diese Instrumente EU-weit wirksam eingesetzt werden. Hierin besteht eines der Hauptziele des Fahrplans für Ressourceneffizienz.“ [...]&quot; <br /><br /><link http://www.bvse.de/2/5387/Abfall_zur_Ressource_machen _blank external-link-new-window "Abfall zur Ressource machen">Vollständige News lesen ...</link> <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> bvse - Bundesverband Sekundährrohstoffe und Entsorgung e.V. <br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.bvse.de/ _blank>www.bvse.de</link><link http://www.bvse.de/ _blank><img class="icon-link icon-external-link" src="../fileadmin/system/images/icon_external_link.jpg" title="Externer Link" border="0" alt="" /></link><br /><br />
]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 10:56:00 +0200</pubDate>
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<title>Zehn Jahre Nachhaltigkeitspolitik in Deutschland – Rat für Nachhaltige Entwicklung zieht Bilanz</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/zehn-jahre-nachhaltigkeitspolitik-in-deutschland-rat-fuer-nachhaltige-entwicklung-zieht-bilanz.html</link>
<description>&quot;[...] Die nationale Nachhaltigkeitsstrategie ist am 17. April zehn Jahre alt geworden – Anlass für eine Bilanz des Nachhaltigkeitsrates zu zehn Jahren Nachhaltigkeitspolitik in Deutschland.„In zehn Jahren hat sich mehr verändert, als oft wahrgenommen wird – aber noch zu wenig, als für einen </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die nationale Nachhaltigkeitsstrategie ist am 17. April zehn Jahre alt geworden – Anlass für eine Bilanz des Nachhaltigkeitsrates zu zehn Jahren Nachhaltigkeitspolitik in Deutschland.<br /><br />„In zehn Jahren hat sich mehr verändert, als oft wahrgenommen wird – aber noch zu wenig, als für einen Übergang in die ressourcensparende und klimaneutrale Gesellschaft nötig ist“, so Marlehn Thieme, Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung. „Allerdings hat sich in den letzten Jahren etwas Entscheidendes getan: Das Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung ist als Wert in der Gesellschaft erkannt und akzeptiert worden.“ Das sei auch eine Folge der aktiven und aktivierenden Nachhaltigkeitspolitik, die mit der Einrichtung des Nachhaltigkeitsrates im April 2001 durch die Bundesregierung begonnen hat.
Als positiv bewertet Marlehn Thieme die Aufnahme des Themas „nachhaltiges Wirtschaften“ in die nationale Nachhaltigkeitsstrategie sowie den Einzug des Nachhaltigkeitsdenkens in der Wirtschaft. „Die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens kann nicht trotz, sondern gerade wegen einer nachhaltigen Entwicklung erfolgreich sein. Das haben zahlreiche Unternehmen in den letzten Jahren unabhängig von ihrer Größe unter Beweis gestellt.“ Mit einer unterstützenden Politik könnte aber noch eine größere Breitenwirkung erzielt werden: „Wir brauchen Rahmenbedingungen, die die Entwicklung einer ökologisch-sozialen Marktwirtschaft vorantreiben.“[...]&quot; <br /><br /><link http://www.nachhaltigkeitsrat.de/presseinformationen/pressemitteilungen/10-jahre-nhpolitik-18-04-2012/ _blank external-link-new-window "Zehn Jahre Nachhaltigkeitspolitik in Deutschland – Rat für Nachhaltige Entwicklung zieht Bilanz">Vollständige Pressemitteilung lesen ...</link> <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Rat für Nachhaltige Entwicklung <br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.nachhaltigkeitsrat.de/ _blank internal-link-new-window "Rat für Nachhaltige Entwicklung">www.nachhaltigkeitsrat.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:10:00 +0200</pubDate>
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<title>bvse weist VKU-Forderung nach Verstaatlichung der Verpackungsentsorgung zurück</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bvse-weist-vku-forderung-nach-verstaatlichung-der-verpackungsentsorgung-zurueck.html</link>
<description>&quot;[...] Eine Kommunalisierung der Verpackungsabfälle ist für den Mittelstand der Recycling- und Entsorgungsbranche nicht diskutabel. Das macht Burkhard Landers, Präsident des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung deutlich.
„Die jüngsten Forderungen und Kurzgutachten </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Eine Kommunalisierung der Verpackungsabfälle ist für den Mittelstand der Recycling- und Entsorgungsbranche nicht diskutabel.&nbsp; Das macht <strong>Burkhard Landers</strong>, Präsident des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung deutlich.&nbsp;
„Die jüngsten Forderungen und Kurzgutachten des VKU reihen sich in ihrer Einseitigkeit nahtlos ein in die Strategie einer umfassenden Kommunalisierung, die offenbar in Deutschland realisiert werden soll. Wir beobachten mit großer Sorge, dass in der kommunalen Familie die soziale Marktwirtschaft zunehmend in Frage gestellt und auf die Kommunalisierung als Instrument einer flächendeckenden Verstaatlichung gesetzt wird&quot;, erklärt Landers
Die Abfallgebühren in Deutschland, so der bvse-Präsident, kennen nur eine Richtung und zwar nach oben. Vor diesem Hintergrund sei es nicht klug die Verstaatlichung als Problemlöser für die Verpackungsentsorgung anzubieten, kommentiert Burkhard Landers die Forderung des Verbandes der kommunalen Unternehmen (VKU).
Dabei werde nämlich auch völlig außer Acht gelassen, dass die Lizenzgebühren für die Entsorgung der Verpackungsabfälle in den letzten Jahren kontinuierlich zurückgegangen sei. Landers: &quot;Ein kommunales Modell, das nicht auf Ausschreibung und Wettbewerb setzt, sondern auf Eigenerledigung durch kommunale Unternehmen wird zwangsläufig teurer. Die Zeche für diese Fehlsteuerung zahlen die Bürgerinnen und Bürger.&quot;[...]&quot; <br /><br /><link http://www.bvse.de/2/5386/bvse_weist_VKU_Forderung_nach_Verstaatlichung_der_Verpackungsentsorgung_zurueck _blank external-link-new-window "bvse weist VKU-Forderung nach Verstaatlichung der Verpackungsentsorgung zurück">Vollständige News lesen ...</link>&nbsp;<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> bvse - Bundesverband Sekundährrohstoffe und Entsorgung e.V. <br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.bvse.de>www.bvse.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:37:00 +0200</pubDate>
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<title>&quot;Rohstoffsicherung durch Kreislaufwirtschaft&quot; - Veranstaltung mit Bundesumweltminister Mitte Mai im DIHK </title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/rohstoffsicherung-durch-kreislaufwirtschaft-veranstaltung-mit-bundesumweltminister-mitte-mai-im.html</link>
<description>&quot;[...] Je knapper weltweit die Ressourcen werden, desto stärker wächst die Bedeutung des Recycling für die Rohstoffsicherung. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) behandelt das Thema in einer prominent besetzten Veranstaltung am 14. Mai.Unter der Überschrift </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Je knapper weltweit die Ressourcen werden, desto stärker wächst die Bedeutung des Recycling für die Rohstoffsicherung. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) behandelt das Thema in einer prominent besetzten Veranstaltung am 14. Mai.<br /><br />Unter der Überschrift &quot;Rohstoffsicherung durch Kreislaufwirtschaft&quot; beleuchten im Haus der Deutschen Wirtschaft ab 14.30 Uhr unter anderem Bundesumweltminister Norbert Röttgen und Europaparlamentarier Reinhard Bütikofer nationale und europäische Aspekte von Recycling und Ressourceneffizienz.<br /><br />Das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz, das am 1. Juni in Kraft tritt, wird ebenso thematisiert wie die aktuelle Diskussion über ein neues Wertstoffgesetz und die Initiativen für ein ressourceneffizientes Europa.<br /><br /><link http://www.dihk.de/presse/meldungen/2012-04-16-kreislaufwirtschaft _blank internal-link-new-window ""Rohstoffsicherung durch Kreislaufwirtschaft" - Veranstaltung mit Bundesumweltminister Mitte Mai im DIHK">Zum Einladungsflyer und der Online-Anmeldung ...</link> <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.dihk.de/ _blank external-link-new-window "DIHK - Deutscher Industrie- und Handelskammertag">www.dihk.de</link>&nbsp; ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 16:35:00 +0200</pubDate>
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<title>Malaysia will bei Abfallverwertung aufholen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/malaysia-will-bei-abfallverwertung-aufholen.html</link>
<description>&quot;[...] Malaysia will in den nächsten Jahren nicht nur in die Liga der entwickelten Länder aufsteigen, das Schwellenland orientiert sich auch beim Abfallmanagement an den Industrieländern. So hat die Regierung das ehrgeizige Ziel vorgegeben, bis 2020 die gegenwärtige Recyclingquote von 11 </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Malaysia will in den nächsten Jahren nicht nur in die Liga der entwickelten Länder aufsteigen, das Schwellenland orientiert sich auch beim Abfallmanagement an den Industrieländern. So hat die Regierung das ehrgeizige Ziel vorgegeben, bis 2020 die gegenwärtige Recyclingquote von 11 auf 40 Prozent zu erhöhen. Das erfordert den Bau neuer Kompostier- und Gärungsanlagen wie auch die künftige Wiederverwertung von Baustoffen aus Gebäudeabrissen.<br /><br />Ein weiterer Schritt in Richtung Recycling wird mit der Mülleinsammlung der privaten Haushalte unternommen. Eine Million neuer Mülltonnen zur getrennten Abfallsammlung sind bereits verteilt. Insgesamt sollen es fünf Millionen werden, die bis 2014 nach und nach, angefangen von den Großstädten bis zu den Distrikten, ausgegeben werden. Nun gehe es darum, die Bevölkerung über die Bedeutung der getrennten Müllsammlung zu informieren, erklärte der Minister für Housing and Local Government, Chor Chee Heung. Denn ab September 2012 werde mit diesem System begonnen. Bis es jedoch effektiv eingeführt ist, dürften drei Jahre ins Land gehen.<br /><br />Die Einführung der Mülltrennung wird dann auch die Entsorgung beziehungsweise Weiterverwertung der wachsenden Abfallmengen erleichtern. Die Regierung kann nicht länger die Festmüllentsorgung alleine auf Mülldeponien aufbauen, erklärte Minister Chor. Deshalb schaue man nach technologischen Lösungen, wie sie in entwickelten Ländern eingesetzt werden. Aus diesem Grund ordnete Premierminister Najib eine offene Ausschreibung für eine Müllverbrennungsanlage an. Mit einer Kapazität von 800 bis 1.000 Tonnen Festmüll täglich werde sie für die Metropole Kuala Lumpur dringend benötigt. Solch eine Anlage dürfte mindestens 500 Millionen Malaysische Ringgit (RM; rund 125 Millionen Euro) kosten. In- und ausländische Anbieter sind aufgefordert, ihre Angebote bei der Regierung einzureichen. [...] <br /><br /><link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=16304&SID=485759192168100100 _blank external-link-new-window "Malaysia will bei Abfallverwertung aufholen">Den vollständigen Artikel lesen ...</link>&nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.recyclingmagazin.de>www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 16:17:00 +0200</pubDate>
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<title>Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/vertragsverletzungsverfahren-gegen-deutschland.html</link>
<description>[...] Die Europäische Kommission hat gegen die in Baden-Württemberg geltende Autarkieverordnung für Beseitigungsabfälle ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland eingeleitet. Das sei auf der Grundlage einer Beschwerde des Bundesverbands der Deutschen Entsorgungs-, </description>
<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">[...] </span><b>Die Europäische Kommission hat gegen die in Baden-Württemberg geltende Autarkieverordnung für Beseitigungsabfälle ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland eingeleitet. Das sei auf der Grundlage einer Beschwerde des Bundesverbands der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) gegen eine &quot;unzulässige staatliche Beihilfe&quot; geschehen, so der BDE.</b>
Den Hintergrund schildert der Verband so: Der baden-württembergische Abfallwirtschaftsplan schreibt vor, dass die baden-württembergischen Landkreise und Kommunen für die Beseitigung ihrer Siedlungsabfälle ausschließlich in Baden-Württemberg gelegene Abfallbeseitigungsanlagen nutzen dürften. Bei der Ausschreibung von Entsorgungsverträgen der baden-württembergischen Landkreise und Kommunen kämen daher nur Bieter zum Zuge, die über Anlagen oder Kapazitäten in Baden-Württemberg verfügen. Alle anderen Anlagenbetreiber seien von Entsorgungsverträgen ausgeschlossen. <span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">[...]</span>
<link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=16288&NS=1 - - "Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland">Den vollständigen Text lesen ...</link>
<b>Quelle</b>: Recycling Magazin<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;<link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window "Recycling Magazin"> www.recyclingmagazin.de</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 16:10:00 +0200</pubDate>
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<title>Neuer Rekord: Doppelt so viel CO2 eingespart als im Vorjahr</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/neuer-rekord-doppelt-so-viel-co2-eingespart-als-im-vorjahr.html</link>
<description>&quot;[...] Bern, 3. April 2012. Von Klärschlamm als Brennstoff bis zum „Vegi-Tag“ in der Betriebskantine: Dank solcher Projekte konnten die Unternehmen derKlimaplattform der Wirtschaft im Jahr 2011 insgesamt 10‘687 Tonnen CO2einsparen. Von den 48 Berner Unternehmen, die sich in der </description>
<content:encoded><![CDATA[<b><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; "><b>&quot;</b></span></b><span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">[...]</span><b><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; "><b> </b></span>Bern, 3. April 2012. Von Klärschlamm als Brennstoff bis zum „Vegi-Tag“ in der <br />Betriebskantine: Dank solcher Projekte konnten die Unternehmen der<br />Klimaplattform der Wirtschaft im Jahr 2011 insgesamt 10‘687 Tonnen CO2<br />einsparen. Von den 48 Berner Unternehmen, die sich in der Klimaplattform<br />zusammengeschlossen haben, wurden im vergangenen Jahr 56 Projekte<br />umgesetzt – so viele wie noch nie.</b>
<br />Die Klimaplattform der Wirtschaft, ein Projekt der Lokalen Agenda 21 des Amts für<br />Umweltschutz der Stadt Bern, konnte im vergangenen Jahr gleich einen zweifachen<br />Rekord verzeichnen: Zum einen wurden von den beteiligten Firmen 56 Projekte<br />realisiert – so viele wie noch nie in der Geschichte der Klimaplattform der Wirtschaft –<br />und zum anderen konnte die damit eingesparte Menge an CO2 nahezu verdoppelt<br />werden. Während 2010 die Ersparnis beim CO2-Ausstoss 5599 Tonnen betrug, waren<br />es 2011 ganze 10‘687 Tonnen – diese Reduktion entspricht 1,7 Prozent des gesamten<br />CO2-Ausstosses der Stadt Bern. Das Resultat ist umso erfreulicher, wenn bedacht<br />wird, dass alle Projekte auf Freiwilligkeit und der Initiative der 48 in der Klimaplattform<br />der Wirtschaft zusammenarbeitenden Unternehmen beruhen. Sämtliche Projekte sowie<br />Informationen zu den beteiligten Firmen sind im Jahresbericht 2011 zu finden. <span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">[...]&quot;</span>
<link http://www.klimaplattform.ch/File/2012.04.03_MM%20Jahresbilanz%20KdW.pdf - - "Neuer Rekord: Doppelt so viel CO2 eingespart als im Vorjahr">Die vollständige Pressemitteilung lesen ...</link>
<b>Quelle</b>: Klimaplattform der Wirtschaft
<link http://www.klimaplattform.ch/ - - "Klimaplattform der Wirtschaft">&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; www.klimaplattform.ch</link>
]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 17:38:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Briten steigern Sammelquote für Plastik-Verpackungen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/briten-steigern-sammelquote-fuer-plastik-verpackungen.html</link>
<description>&quot;[...] Die Briten haben im Jahr 2010 über 281.000 Tonnen Kunststoffflaschen für ein Recycling gesammelt. Das seien 6,5 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Das geht aus einer neuen Untersuchung zur Sammlung von gebrauchten Haushalts-Plastik-Verpackungen von Recoup hervor. Die Recycling-Quote </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;Die Briten haben im Jahr 2010 über 281.000 Tonnen Kunststoffflaschen für ein Recycling gesammelt. Das seien 6,5 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Das geht aus einer neuen Untersuchung zur Sammlung von gebrauchten Haushalts-Plastik-Verpackungen von Recoup hervor. Die Recycling-Quote für Plastikflaschen liege damit bei 48,5 Prozent, wie das Netzwerk aus Mitgliedern und Organisationen der gesamten Kunststoff-Wertschöpfungskette darlegt. [...]&quot;
<link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=16282&SID=455798192168100100 - - "Briten steigern Sammelquote für Plastik-Verpackungen">Den vollständigen Artikel lesen</link> ...
<b></b>
<b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;<link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window "Recycling Magazin"> www.recyclingmagazin.de</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 16:39:00 +0200</pubDate>
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<title>BDE: Fehlentwicklung bei Novelle der BioabfallV korrigiert</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-fehlentwicklung-bei-novelle-der-bioabfallv-korrigiert.html</link>
<description>&quot;[...] Der Bundesrat hat am 30. März der novellierten Bioabfallverordnung zugestimmt. BDE-Präsident Peter Kurth: „Mit der jetzt beschlossenen Verordnung verfügt die Branche über ein Instrument, das auf eine funktionsfähige Kreislaufwirtschaft bei der Bioabfallverwertung abzielt. Wir </description>
<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; ">&quot;[...] </span><b>Der Bundesrat hat am 30. März der novellierten Bioabfallverordnung zugestimmt. BDE-Präsident Peter Kurth: „Mit der jetzt beschlossenen Verordnung verfügt die Branche über ein Instrument, das auf eine funktionsfähige Kreislaufwirtschaft bei der Bioabfallverwertung abzielt. Wir begrüßen es ausdrücklich, dass einzelne inhaltliche Fehlentwicklungen am Ende des Novellierungsverfahrens noch korrigiert wurden.&quot;</b>
Das sei durch den engen Dialog mit den involvierten Branchenverbänden gelungen. Es sei erfreulich und wichtig, so der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) weiter, dass Kompost – hergestellt aus Biotonneninhalten – auch weiterhin auf Flächen des Feldgemüseanbaus ausgebracht werden dürfe. <span style="font-size:10.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">[...]&quot;</span>
<link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=16267&SID=683970192168100100 - - "Fehlentwicklung bei Novelle der BioabfallV korrigiert">Den vollständigen Text lesen ...</link>
<b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;<link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window "Recycling Magazin"> www.recyclingmagazin.de</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 16:04:00 +0200</pubDate>
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<title>Studie: Bedeutung der Müllverbrennung geht zurück</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/studie-bedeutung-der-muellverbrennung-geht-zurueck.html</link>
<description>&quot;[...] Das Abfallaufkommen in Deutschland wird bis zum Jahr 2020 um bis etwa fünf Millionen Tonnen zurückgehen. Dadurch wird sich der Bedarf an Anlagen zur Sortierung, Behandlung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen ändern. Unter anderem dürften bei thermischen Anlagen Anpassungen der </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] <i>Das Abfallaufkommen in Deutschland wird bis zum Jahr 2020 um bis etwa fünf Millionen Tonnen zurückgehen. Dadurch wird sich der Bedarf an Anlagen zur Sortierung, Behandlung, Verwertung und Beseitigung von Abfällen ändern. Unter anderem dürften bei thermischen Anlagen Anpassungen der Kapazitäten nach unten oder zusätzliche Abfallimporte notwendig sein. Das sind die Ergebnisse der Studie „Auswirkungen der Abfallgesetzgebung auf das Abfallaufkommen und die Behandlungskapazitäten bis 2020“, die das Hamburger WeltWirtschaftsinstitut (HWWI) für die energierechtliche Beratungspraxis von Wiegert Werner &amp; Partner erstellt hat.</i>
Auf der Grundlage von Annahmen zum Trennungsverhalten der Haushalte, zur Bevölkerungsentwicklung und zu wirtschaftlichen Faktoren hat das HWWI drei Szenarien („Trend“, „Trennung“, „Tradition“) für die künftigen Abfallmengen berechnet. In allen drei Varianten kommt es zu einem Rückgang der Mengen im Hausmüll, aus hausmüllähnlichen Gewerbeabfällen sowie aus Produktion und Gewerbe. Zugleich nehmen jeweils die Mengen der getrennt erfassten Abfälle aus Leicht- und stoffgleichen Nichtverpackungen leicht sowie der Bio- und Grünabfälle merklich zu. Insgesamt sinken die Mengen bei Haushaltsabfällen und Abfällen aus Produktion und Gewerbe ausgehend von 85,5 Millionen Tonnen im Jahr 2009 um etwa fünf Millionen Tonnen im Szenario „Trennung“, um gut drei Millionen Tonnen im Szenario „Trend“ und um 0,8 Millionen Tonnen im Szenario „Tradition“. [...]&quot;
<link http://recyclingportal.eu/topartikel/28403.shtml _blank external-link-new-window "Studie: Bedeutung der Müllverbrennung geht zurück">Vollständigen Artikel lesen ..</link><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Portal<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingportal.eu/ _blank external-link-new-window "Recycling Portal">www.recyclingportal.eu</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 17:31:00 +0200</pubDate>
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<title>Neuer Altglas-Sammelrekord in Österreich</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/neuer-altglas-sammelrekord-in-oesterreich.html</link>
<description>&quot;[...] In Österreich wurden im vergangenen Jahr 230.000 Tonnen Altglas gesammelt und wiederverwertet. Im Vergleich mit 2010 sei das ein Plus von 2.600 Tonnen. Dies vermeldet Austria Glas Recycling GmbH (AGR). Österreich nehme im europäischen Vergleich eine Spitzenposition ein – und liefere </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] In Österreich wurden im vergangenen Jahr 230.000 Tonnen Altglas gesammelt und wiederverwertet. Im Vergleich mit 2010 sei das ein Plus von 2.600 Tonnen. Dies vermeldet Austria Glas Recycling GmbH (AGR). Österreich nehme im europäischen Vergleich eine Spitzenposition ein – und liefere seit Beginn der Altglassammlung in den 1970er Jahren alljährlich herausragende Ergebnisse. <br /><br />Beeindruckend sind nach Ansicht von Austria Glas Recycling - in Österreich verantwortlich für die Sammlung und Verwertung gebrauchter Glasverpackungen - auch die Pro-Kopf-Sammelleistungen aus den privaten Haushalten: im Durchschnitt haben die Österreicher demzufolge im Jahr 2011 mehr als 26 Kilogramm Altglas gesammelt und in den entsprechenden Altgals-Containern entsorgt. [...]&quot;<br /><br /><link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=16255&SID=933655192168100100 _blank external-link-new-window "Neuer Altglas-Sammelrekord in Österreich">Vollständigen Artikel lesen ...</link> <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 12:51:00 +0200</pubDate>
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<title>Deutschland ist Spitzenreiter beim Recycling in Europa</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/deutschland-ist-spitzenreiter-beim-recycling-in-europa.html</link>
<description>&quot;[...] Fast die Hälfte aller kommunalen Abfälle wurde in Deutschland 2010 recycelt. Im europäischen Durchschnitt sind es nur 25 Prozent. Und während europaweit noch immer 38 Prozent aller Abfälle auf Deponien landeten, liegt dieser Wert in Deutschland bei null. Das zeigen die gestern </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Fast die Hälfte aller kommunalen Abfälle wurde in Deutschland 2010 recycelt. Im europäischen Durchschnitt sind es nur 25 Prozent. Und während europaweit noch immer 38 Prozent aller Abfälle auf Deponien landeten, liegt dieser Wert in Deutschland bei null. Das zeigen die gestern veröffentlichten Zahlen des europäischen Statistikamtes Eurostat. Pro Jahr wurden demnach in Deutschland 583 Kilogramm kommunaler Abfalle erzeugt. Damit liegt Deutschland über dem europäischen Durchschnitt von 502 Kilogramm, jedoch deutlich hinter dem Land mit dem größten Abfallaufkommen: In Zypern entstehen jährlich 760 kg kommunale Abfälle pro Person. [...]&quot;
<link http://www.umweltmagazin.de/umwelt/news.php?data[category_id]=111&data[article_id]=66564 _blank external-link-new-window "Deutschland ist Spitzenreiter beim Recycling in Europa">Vollständigen Beitrag lesen ...</link> <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Umwelt Magazin <br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.umweltmagazin.de/ _blank external-link-new-window "Umwelt Magazin">www.umweltmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 10:32:00 +0200</pubDate>
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<title>BDE-Präsident Kurth: „Rohstoffwende entspricht in ihrer Bedeutung der Energiewende“</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-praesident-kurth-rohstoffwende-entspricht-in-ihrer-bedeutung-der-energiewende.html</link>
<description>&quot;[...] Der Präsident des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V., Peter Kurth, hat Politik und Wirtschaft zur Einleitung einer Rohstoffwende in Deutschland und Europa aufgefordert. In einer Grundsatzrede über Industrieperspektiven für die </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der Präsident des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V., Peter Kurth, hat Politik und Wirtschaft zur Einleitung einer Rohstoffwende in Deutschland und Europa aufgefordert. In einer Grundsatzrede über Industrieperspektiven für die Rohstoffwirtschaft auf der Berliner Recycling- und Rohstoffkonferenz sagte Kurth: „Genauso wie die Energiewende entscheidet der Erfolg eines grundsätzlich neuen Umgangs mit Rohstoffen über die künftige Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandortes Deutschland.“<br /><br />Ziel einer Rohstoffwende müsse, so Kurth, die Entkopplung des industriellen Wachstums vom bislang damit einhergehenden steigenden Rohstoffverbrauch sein. BDE-Präsident Kurth: „Wenn es gelingt, in Deutschland 100 Prozent der werthaltigen Abfälle zu recyceln, können wir auf Primärrohstoffimporte in einem Wert von 90 Milliarden Euro jährlich verzichten. Durch die Einführung ressourcenschonender Verfahren könnten deutsche Unternehmen – quer durch alle Industrien – Kosten in Höhe von 100 Milliarden Euro pro Jahr einsparen.“<br /><br />Kurth betonte, dass der bisherige Anteil der deutschen Entsorgungs- und Kreislaufwirtschaft an der stabilen Versorgung der Wirtschaft mit hochwertigen Sekundärrohstoffen ausbaufähig sei. Kurth: „Im Jahr 2010 stellte unsere Branche Sekundärrohstoffe im Gesamtwert von 10 Milliarden Euro zur Verfügung. Jede siebte in Deutschland verbrauchte Tonne Rohstoffe stammt bereits aus der Recyclingwirtschaft. Aller Voraussicht nach wird die Branche im Jahr 2015 Sekundärrohstoffe für 20 Milliarden Euro bereitstellen.“ [...]&quot; <br /><br /><br /><link http://www.bde-berlin.org/?p=6271#more-6271 _blank external-link-new-window "BDE-Präsident Kurth: „Rohstoffwende entspricht in ihrer Bedeutung der Energiewende“">Vollständige Pressemitteilung des BDE lesen ...</link>&nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> BDE - Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.bde-berlin.org/ _blank external-link-new-window "BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.">www.bde-berlin.org</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 10:25:00 +0200</pubDate>
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<title>Glas-Recyclingquote in EU bleibt stabil</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/glas-recyclingquote-in-eu-bleibt-stabil.html</link>
<description>&quot;[...]Mit 68 Prozent bleibt die durchschnittliche Glasrecyclingquote in der Europäischen Union stabil. Das ist das Ergebnis der Glas-Rrecycling-Schätzung, die der Europäische Behälterglasverband (FEVE) heute – und damit ein Jahr vor den offiziellen Daten der Eurostat – veröffentlicht hat. Das </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]Mit 68 Prozent bleibt die durchschnittliche Glasrecyclingquote in der Europäischen Union stabil. Das ist das Ergebnis der Glas-Rrecycling-Schätzung, die der Europäische Behälterglasverband (FEVE) heute – und damit ein Jahr vor den offiziellen Daten der Eurostat – veröffentlicht hat. Das bedeute, dass im Jahre 2010 circa 25 Milliarden Glasflaschen und -behälter in der gesamten Europäischen Union gesammelt wurden. <br /><br />Dabei verwertet die Industrie nach Angaben der Vereinigung der europäischen Hersteller von Glasverpackungsbehältern und maschinell produziertem Glasgeschirr das gesamte gesammelte Glas. Doch nicht alle Recyclingarten hätten denselben Nutzen für die Umwelt. Am besten sei nach wie vor der geschlossene Produktkreislauf, bei dem der Bedarf nach neuen Rohstoffen innerhalb eines Produktlebenszyklus entfalle: 80 Prozent der gesammelten Glasflaschen und Konservengläser würden in einem Kreislaufsystem recycelt, bei dem aus entsorgten Flaschen neue Flaschen hergestellt werden.<br /><br />2010 seien in der EU durch Recycling von Glas mehr als 12 Millionen Tonnen Rohmaterialien (Sand, Natriumcarbonat und Kalk) eingespart worden. Das entspreche einer Sand- und Rohstoffeinsparung von mehr als zwei ägyptischen Pyramiden. Darüber hinaus seien mehr als 7 Millionen Tonnen CO<sub>2</sub> vermieden. Das entspreche einer Einsparung von 4 Millionen Fahrzeugen weniger auf der Straße. [...]&quot; <br /><br /><link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=16232&SID=815323192168100100 _blank external-link-new-window "Glas-Recyclingquote in EU bleibt stabil">Den vollständigen Artikel lesen ...</link> <br /><b><br /><br />Quelle:</b> Recycling Magazin <br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de</link> <br /><br />]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 14:47:00 +0200</pubDate>
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<title>Plattform für expansionswillige Unternehmen </title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/plattform-fuer-expansionswillige-unternehmen.html</link>
<description>&quot;[...] German RETech Partnership wird der maßgebliche Akteur sein, eine &quot;Kreislaufwirtschaft Made in Germany&quot; in neue Märkte zu exportieren. Das versprach die Parlamentarische Staatssekretärin Gudrun Kopp heute bei der Auftaktkonferenz in Berlin. Haupt­ziel sei es, eine Platt­form </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] German RETech Partnership wird der maßgebliche Akteur sein, eine &quot;Kreislaufwirtschaft Made in Germany&quot; in neue Märkte zu exportieren. Das versprach die Parlamentarische Staatssekretärin Gudrun Kopp heute bei der Auftaktkonferenz in Berlin. Haupt­ziel sei es, eine Platt­form für deutsche Unter­nehmen der Kreis­lauf­wirt­schaft, die auf aus­län­di­schen Märkten ex­pan­dieren wollen, auf­zu­bauen.<br /><br />Der neue Verein werde seinen Mit­glie­dern eine um­fassen­de Netz­werk­bildung er­mög­lichen und somit auch die Bildung von Kon­sortien er­leich­tern, die sich auf bestimmte Typen von Aus­schreibungen be­wer­ben und somit Komplett­lösungen anbieten können.German RETech Partnership werde Länderforen etablieren, die gezielt Informationen über potenzielle Zielmärkte sammeln und Kontakte zu den Behörden und Stakeholdern vor Ort knüpfen, so die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Kopp.<br /><br />Kopp setzt auf eine gute Kooperation zwischen der German RETech Partnership und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) - gerade angesichts rasant steigender Bevölkerungszahlen in den Entwicklungs- und Schwellenländern: &quot;In vielen Ländern stehen wir vor einer ganz grundsätzlichen Abfallproblematik – bevor wir dort überhaupt über Recycling sprechen können, geht es zu allererst darum, den Müll ordnungsgemäß zu entsorgen. Es fehlt die Infrastruktur, es fehlt die Logistik – hier erhoffen wir uns entscheidende Fortschritte, denn wilde Müllkippen bergen erhebliche Gefahren für Mensch und Umwelt.&quot; [...]&quot; <br /><br /><link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=16195&SID=979558192168100100 _blank external-link-new-window "Plattform für expansionswillige Unternehmen">Vollständigen Artikel anzeigen ...</link>&nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin <br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window www.recyclingmagazin.de>www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 14:27:00 +0100</pubDate>
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<title>BMZ-Strategie-Papier: Ressource Abfall in Schwellenländern</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bmz-strategie-papier-ressource-abfall-in-schwellenlaendern.html</link>
<description>&quot;[...] Wie können Entwicklungs- und Schwellenländer die Ressource Abfall für sich nutzen? Das versucht das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in einem neuen Strategie-Papier unter dem Titel &quot;Ressource Abfall&quot; zu klären. Das Strategie-Papier </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Wie können Entwicklungs- und Schwellenländer die Ressource Abfall für sich nutzen? Das versucht das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in einem neuen Strategie-Papier unter dem Titel &quot;Ressource Abfall&quot; zu klären. Das Strategie-Papier werde heute bei der gemeinsamen Auftaktveranstaltung der neu gegründeten German RETech-Partnership mit dem Bundesministerium für Umwelt präsentiert, so
&quot;Die Frage der Abfallentsorgung stellt besonders Entwicklungs- und Schwellenländer vor rasant wachsende Probleme – vor allem städtische Ballungsräume und sogenannte Megacities ersticken förmlich im Müll. Gerade in den Armensiedlungen wird der Abfall oft gar nicht entsorgt – die Folge sind wilde Müllkippen mit erheblichen Risiken für Gesundheit und Umwelt. Genau hier müssen wir ansetzen – bevor uns das Müllproblem angesichts der rasant wachsenden Weltbevölkerung buchstäblich über den Kopf wächst&quot;, so Gudrun Kopp. Die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wird die Eröffnungsrede bei der Auftaktveranstaltung halten und das BMZ-Strategie-Papier vorstellen. [...]&quot; <br /><br /><link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=16189 _blank external-link-new-window "BMZ-Strategie-Papier: Ressource Abfall in Schwellenländern">Vollständigen Artikel lesen ...</link>&nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 10:55:00 +0100</pubDate>
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<title>Recyclingunternehmen befürchten Umsatzrückgang / Negative Effekte durch neues Kreislaufwirtschaftsgesetz schlagen durch</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/recyclingunternehmen-befuerchten-umsatzrueckgang-negative-effekte-durch-neues-kreislaufwirtschafts.html</link>
<description>&quot;[...] Die 660 bvse-Mitgliedsunternehmen erwarten in diesem Jahr ein Umsatzwachstum von nur noch 3 %, nach 8,5 % in 2011. Dieser deutliche Rückgang für das laufende Jahr ist zum einen der konjunkturellen Gesamtentwicklung in Deutschland, aber auch der erfolgten Novellierung des </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die 660 bvse-Mitgliedsunternehmen erwarten in diesem Jahr ein Umsatzwachstum von nur noch 3 %, nach 8,5 % in 2011. Dieser deutliche Rückgang für das laufende Jahr ist zum einen der konjunkturellen Gesamtentwicklung in Deutschland, aber auch der erfolgten Novellierung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes geschuldet. Immerhin befürchten nach der bvse-Jahresumfrage fast 60 % der Mitgliedsunternehmen negative Effekte des neuen Gesetzes auf die eigene Geschäftsentwicklung. Das erklärte der Präsident des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V., Burkhard Landers, gestern anlässlich der Präsentation der diesjährigen Branchenumfrage seines Verbandes.<br /><br />„Die Beschäftigung in der Branche bleibt stabil. Wir erwarten hier für 2012 eine „schwarze Null“, nachdem in 2011 ein leichter Zuwachs verzeichnet werden konnte“, so Burkhard Landers.<br /><br />Nachdem die wirtschaftliche Entwicklung im Jahre 2010 von einer Aufholdynamik nach der Wirtschaftskrise geprägt war, entwickelte sich das letzte Jahr deutlich ruhiger. So verlief das Geschäft im Jahre 2011 für 10 % der Unternehmen sehr gut, 39 % machten gute und 30 % befriedigende Geschäfte. 17 % bewerteten das vergangene Geschäftsjahr mit ausreichend und <br />4 % mit mangelhaft.<br /><br />Das insgesamt ordentliche Geschäftsjahr bildete sich auch bei der Eigenkapitalquote ab, die zwar gegenüber 2010 um 2 % zurückgegangen ist, sich mit 22 % jedoch immer noch auf einem soliden Niveau bewegt. Die Investitionsquote lag im Jahr 2011 bei 7,5 % und für das laufende Jahr wird auch nicht mit einer Steigerung gerechnet. Ein Wert, so der bvse-Präsident, mit dem man nicht zufrieden sein könne.<br /><br />Burkhard Landers verwies zur Erklärung für die gebremste Investitionsneigung auf das allgemeine konjunkturelle Umfeld, das sich zum Jahresende abgekühlt habe, aber auch auf die politischen Rahmenbedingungen. Trotz aller Absichtserklärungen, Ressourceneffizienzprogramme sowie deutscher und europäischer Rohstoffstrategien: Die Politik habe, als es bei der Novellierung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes darauf ankam, „keinerlei Ambitionen“ gezeigt, auf dem Weg in die Recyclinggesellschaft wirklich voranzukommen. Es verwundert daher auch nicht, dass die Umweltpolitik der Bundesregierung von den Mitgliedsunternehmen nur mit einem schwachen ausreichend bewertet wurde. [...]&quot;<br /><br /><link http://www.bvse.de/2/5304/Recyclingunternehmen_befuerchten_Umsatzrueckgang - external-link-new-window "Recyclingunternehmen befürchten Umsatzrückgang / Negative Effekte durch neues Kreislaufwirtschaftsgesetz schlagen durch">Den vollständigen Artikel lesen ... </link><br /><br /><br /><b>Quelle:</b> bvse - Bundesverband Sekundährrohstoffe und Entsorgung e.V. <br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.bvse.de/ _blank external-link-new-window "bvse - Bundesverband Sekundährrohstoffe und Entsorgung e.V.">&nbsp; www.bvse.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 11:41:00 +0100</pubDate>
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<title>EU-Altpapiermarkt durch Chinas Nachfrage getrieben</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/eu-altpapiermarkt-durch-chinas-nachfrage-getrieben.html</link>
<description>&quot;[...] Im EU-Vergleich zeigt sich, dass Deutschland 2010 über das höchste Aufkommen an Altpapier verfügte. Und zwar mit 15,5 Millionen Tonnen. Im weltweiten Vergleich stehen die USA sowie China an der Spitze. Das sind einige Ergebnisse der aktuell erstellten Potenzialstudie von trend:research </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Im EU-Vergleich zeigt sich, dass Deutschland 2010 über das höchste Aufkommen an Altpapier verfügte. Und zwar mit 15,5 Millionen Tonnen. Im weltweiten Vergleich stehen die USA sowie China an der Spitze. Das sind einige Ergebnisse der aktuell erstellten Potenzialstudie von trend:research zum Altpapiermarkt. Gleichzeitig führe China auch auf Nachfrageseite. Das Land importiere Altpapier in signifikanten Mengen vor allem aus Italien und Großbritannien.
Die Nachfrage auf dem europäischen Markt wird laut der Studie „Altpapier in Europa bis 2020“ im Zeitraum bis 2020 signifikant ansteigen, wobei ein Teil der Nachfrage aus außereuropäischen Ländern kommt. Dabei sei insbesondere der Altpapierbedarf in China zu nennen. Insgesamt zeigt die Studie, so trend:research, dass die Marktvolumina im Untersuchungsraum steigen werden, was in den meisten Ländern durch steigende Altpapierpreise verursacht wird. [...]&quot;
<link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=16173 _blank external-link-new-window "EU-Altpapiermarkt durch Chinas Nachfrage getrieben">Vollständigen Artikel mit Link zur Studie lesen ...</link><br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window www.recyclingmagazin.de>www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 10:53:00 +0100</pubDate>
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<title>Private Entsorgerverbände wehren sich gegen Rekommunalisierung in Europa</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/private-entsorgerverbaende-wehren-sich-gegen-rekommunalisierung-in-europa.html</link>
<description>&quot;[...] Die Verbände der privaten Entsorgungswirtschaft wehren sich gegen Rekommunalisierungstendenzen in der Abfallwirtschaft einiger EU-Staaten. Erstmals hat jetzt der europäische Verband der privaten Entsorger, die Europäische Föderation der Entsorgungswirtschaft (FEAD), bei der </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Verbände der privaten Entsorgungswirtschaft wehren sich gegen Rekommunalisierungstendenzen in der Abfallwirtschaft einiger EU-Staaten. Erstmals hat jetzt der europäische Verband der privaten Entsorger, die Europäische Föderation der Entsorgungswirtschaft (FEAD), bei der EU-Kommission eine Beschwerde gegen das neue Abfallgesetz in Ungarn eingereicht, wie FEAD-Präsident Peter Kurth erklärte.<br /><br />Ungarns Regierung hatte ihren Entwurf Ende 2011 in Brüssel zur Notifizierung vorgelegt. Darin wird klar festgelegt, dass „die Abfallwirtschaft ab 2013 verstaatlicht wird“. Kurth zufolge sind diese Tendenzen auch in Gesetzgebungen von anderen EU-Staaten bei der Umsetzung der EU-Abfallrahmenrichtlinie vorhanden. So werde sich auch der finnische Entsorgerverband in Brüssel über das nationale Abfallgesetz Finnlands beschweren.<br /><br />Die Beschwerden der privaten Entsorgungswirtschaft über das Kreislaufwirtschaftsgesetz in Deutschland seien „kein deutscher Alleingang“, betonte der BDE-Präsident weiter. Er erwartet, dass die Gesetzgebung etlicher Länder attackiert wird und Brüssel kommissionsübergreifend in die Prüfung geht.[...]&quot;<br /> <br /><link http://www.euwid-recycling.de/news/wirtschaft/einzelansicht/archive/2012/march/Artikel/private-entsorgerverbaende-wehren-sich-gegen-rekommunalisierung-in-europa.html _blank external-link-new-window "Private Entsorgerverbände wehren sich gegen Rekommunalisierung in Europa">Vollständigen Artikel lesen ...</link>&nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> EUWID Recycling und Entsorgung <br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.euwid-recycling.de/ _blank external-link-new-window "EUWID Recycling und Entsorgung">www.euwid-recycling.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 14:04:00 +0100</pubDate>
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<title>Recycling-Design-Preis: Wenn aus Müll Designerstücke werden</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/recycling-design-preis-wenn-aus-muell-designerstuecke-werden.html</link>
<description>&quot;[...] Recycling ist sinnvoll. Nicht nur, wenn es um die pure Wiederverwertung von Rohstoffen geht. Zum fünften Mal wurde unlängst der Recycling-Design-Preis verliehen - und die Teilnehmer zeigen Kreativität im Umgang mit Resten. Designobjekte aus Dingen, die an anderer Stelle nicht mehr </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Recycling ist sinnvoll. Nicht nur, wenn es um die pure Wiederverwertung von Rohstoffen geht. Zum fünften Mal wurde unlängst der Recycling-Design-Preis verliehen - und die Teilnehmer zeigen Kreativität im Umgang mit Resten. <br /><br />Designobjekte aus Dingen, die an anderer Stelle nicht mehr gebraucht werden: Zum fünften Mal hat der Arbeitskreis Recycling, im westfälischen Herford beheimatet, den Recycling-Design-Preis <strong><b></b></strong>verliehen. Dabei werden die besten Beiträge unter zuletzt 600 Eingängen prämiert. [...]&quot; <br /><br /><link http://www.handelsblatt.com/panorama/lifestyle/recycling-design-preis-wenn-aus-muell-designerstuecke-werden/6310390.html#image _blank external-link-new-window "Recycling-Design-Preis: Wenn aus Müll Designerstücke werden">Zur Bildergalerie mit den prämierten Kunstwerken ...</link>&nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Handelsblatt <br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <link http://www.handelsblatt.com>www.handelsblatt.com</link><br /><br /><br /> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 15:38:00 +0100</pubDate>
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<title>BDE und Verdi vereinbaren Anschlussregelung für Mindestlohn</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-und-verdi-vereinbaren-anschlussregelung-fuer-mindestlohn.html</link>
<description>&quot;[...] Der derzeit geltende Mindestlohn für die Abfallwirtschaft in Höhe von 8,33 € je Stunde wird bis Ende des Jahres verlängert. Auf diese Anschlussregelung haben sich die zuständigen Tarifparteien BDE, VKA und Verdi bei ihren Verhandlungen verständigt, teilte der BDE mit.Ein </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der derzeit geltende Mindestlohn für die Abfallwirtschaft in Höhe von 8,33 € je Stunde wird bis Ende des Jahres verlängert. Auf diese Anschlussregelung haben sich die zuständigen Tarifparteien BDE, VKA und Verdi bei ihren Verhandlungen verständigt, teilte der BDE mit.<br /><br />Ein entsprechender Antrag auf erneute Allgemeinverbindlichkeitserklärung soll kurzfristig beim zuständigen Bundesministerium für Arbeit und Soziales eingereicht werden. Da allerdings noch nicht absehbar sei, wann diesem Antrag stattgegeben werde, müsse damit gerechnet werden, dass ab 1. April 2012 die Allgemeinverbindlichkeit für eine kurze Zeitspanne entfällt. Denn die bisherige Allgemeinverbindlichkeit zum Mindestlohn in der Abfallwirtschaft war auf Ende März befristet. [...]&quot; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> EUWID Recycling und Entsorgung<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.euwid-recycling.de/ _blank external-link-new-window "EUWID Recycling und Entsorgung">www.euwid-recycling.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 16:48:00 +0100</pubDate>
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<title>Grüne fordern zehn Euro Handypfand pro Neugerät</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/gruene-fordern-zehn-euro-handypfand-pro-neugeraet.html</link>
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&quot;[...] Weil in Handys viele seltene Metalle stecken, sei es unverantwortlich, sie einfach wegzuwerfen: Die Grünen wollen die Recyclingquote nun mit einem Handypfand verbessern. Die Grünen im Bundestag wollen die Wiederverwertung von alten Elektrogeräten mit einem Handypfand verbessern.Ein </description>
<content:encoded><![CDATA[<div class="aufmacher"></div>
&quot;[...] Weil in Handys viele seltene Metalle stecken, sei es unverantwortlich, sie einfach wegzuwerfen: Die Grünen wollen die Recyclingquote nun mit einem Handypfand verbessern. <br /><br />Die Grünen im Bundestag wollen die Wiederverwertung von alten Elektrogeräten mit einem Handypfand verbessern.<br /><br />Ein Pfand von zehn Euro pro Mobiltelefon beim Kauf eines Neugeräts könne ein erster Schritt zu einer höheren Sammel- und Recyclingquote sein, sagte die umweltpolitische Sprecherin der Grünen, Dorothea Steiner, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Ihre Fraktion bringe dazu am Donnerstag einen Antrag ins Parlament ein. [...]&quot;<br /><br /><link http://www.welt.de/politik/deutschland/article13909790/Gruene-fordern-zehn-Euro-Handypfand-pro-Neugeraet.html _blank external-link-new-window "Grüne fordern zehn Euro Handypfand pro Neugerät">Den vollständigen Artikel lesen ...&nbsp; </link><br /><br /><br /><b>Quelle:</b> WELT Online<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.welt.de/ _blank external-link-new-window "Welt Online">www.welt.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 13:51:00 +0100</pubDate>
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<title>Verbände protestieren gegen VAUwS-Referentenentwurf</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/verbaende-protestieren-gegen-vauws-referentenentwurf.html</link>
<description>&quot;[...] Der Referentenentwurf des Bundesumweltministeriums (BMU) zur geplanten Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (VAUwS) hat den Protest mehrerer Recycling- und Entsorgungsverbände hervorgerufen. Als „Irrweg“ bezeichnen die BDSV, der bvse und der VDM den </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der Referentenentwurf des Bundesumweltministeriums (BMU) zur geplanten Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (VAUwS) hat den Protest mehrerer Recycling- und Entsorgungsverbände hervorgerufen. Als „Irrweg“ bezeichnen die BDSV, der bvse und der VDM den vorliegenden Referentenentwurf in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Die drei Verbände befürchten existenzgefährdende Auswirkungen auf die Branche.<br /><br />In einem Schreiben an das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie wenden sich der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse), die Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen (BDSV) und der Verband Deutscher Metallhändler (VDM) mit der dringenden Bitte um Unterstützung an das Bundeswirtschaftsministerium, weil auch der überarbeitete Referentenentwurf des Bundesumweltministeriums vom 27. Januar dieses Jahres für große Teile der Branche „existenzgefährdende Auswirkungen“ haben würde. Deshalb fordern die Verbände der Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft das Bundeswirtschaftsministerium auf, diesen Referentenentwurf abzulehnen.<br /><br />Die Lagerung und Behandlung von Abfällen sei in Deutschland schon jetzt umfassend und streng geregelt. Bundes-Immissionsschutzgesetz, Wasserhaushaltsgesetz, Baugesetzbuch und Abfallrecht mit ihren untergesetzlichen Regelwerken enthielten eine Fülle von Verpflichtungen für die Anlagenbetreiber. Die Verbände wehren sich daher dagegen, dass in dem Verordnungsentwurf Abfälle als Teilmenge der „festen Gemische“ generell unter den Generalverdacht gestellt werden wassergefährdend zu sein. Die Rechtsfolgen für die Lagerung von festen Gemischen müssten vielmehr, wie bisher, einer Einzelfallbetrachtung unterliegen, so dass spezifische Gefährdungen und entsprechende Gegenmaßnahmen von den Unternehmen mit den zuständigen Behörden festgelegt werden können. [...]&quot; <br /><br /><link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=16118&SID=593944192168100100 _blank external-link-new-window "Verbände protestieren gegen VAUwS-Referentenentwurf">Vollständigen Artikel lesen ... </link> <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de</link> <br /><br /><br />
<table width="1" border="0" height="30"><tbody><tr><td></td></tr></tbody></table>
</p>]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 15:37:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Monopolisierung in Entsorgungswirtschaft durch KrWG?</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/monopolisierung-in-entsorgungswirtschaft-durch-krwg.html</link>
<description>&quot;[...] Mit dem Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) droht nach Einschätzung des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) eine Monopolisierung in der Entsorgungswirtschaft. Privatwirtschaftliche Entsorgungsunternehmen würden vom fairen Wettbewerb ausgeschlossen, indem ihnen </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Mit dem Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) droht nach Einschätzung des Bundesverbandes Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) eine Monopolisierung in der Entsorgungswirtschaft. Privatwirtschaftliche Entsorgungsunternehmen würden vom fairen Wettbewerb ausgeschlossen, indem ihnen die gewerbliche Sammlung von Abfällen zum Schutze der öffentlich-rechtlichen Konkurrenz und der &quot;fetten Gebührenhaushalte&quot; untersagt werden kann.&nbsp;
Hintergrund der BGL-Kritik am jüngst im Bundesgesetzblatt veröffentlichten KrWG: Eine Bestimmung in Paragraf 17, Absatz 3 des KrWG schreibt vor, dass &quot;... die vom gewerblichen Sammler angebotene Sammlung und Verwertung der Abfälle wesentlich leistungsfähiger [sein muss] als die von dem öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger oder dem von ihm beauftragten Dritten bereits angebotene oder konkret geplante Leistung.&quot; Es dürfe also ruhig etwas teurer sein, weil der Verbraucher ohnehin keine Wahl habe und zukünftig von wettbewerbsorientierten Preisen vielfach nur noch träumen dürfe, kommentiert der BGL mit scharfer Zunge. [...]&quot;&nbsp;
<link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=16119 _blank external-link-new-window "Monopolisierung in Entsorgungswirtschaft durch KrWG?">Vollständigen Bericht lesen ...</link>&nbsp;
<br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 11:20:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Bundesregierung gegen Exportbeschränkungen für Alttextilien</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bundesregierung-gegen-exportbeschraenkungen-fuer-alttextilien.html</link>
<description>&quot;[...] Die Bundesregierung lehnt Exportbeschränkungen für Altkleider in Entwicklungs- und Schwellenländer ab. Das machte sie in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen deutlich. Bei der Anfrage ging es um die Auswirkungen deutscher Altkleiderexporte </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Bundesregierung lehnt Exportbeschränkungen für Altkleider in Entwicklungs- und Schwellenländer ab. Das machte sie in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen deutlich. Bei der Anfrage ging es um die Auswirkungen deutscher Altkleiderexporte und es wurde ein regulatorisches Eingreifen erwägt. „Dabei wird die soziale, ökologische und ökonomische Bedeutung der Gebrauchtkleidung leider verkannt“, kommentiert Michael Sigloch, Vorsitzender des bvse Fachverbands Textilrecycling.
Das zeige auch die Antwort von Gudrun Kopp, MdB und Parlamentarische Staatssekretärin des mit der Anfrage beauftragten Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), teilt der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) mit. Sie mache eine Vielzahl von Gründen für den Rückgang der lokalen Textilproduktion verantwortlich. Dieser sei nur zum Teil auf den Import von Alttextilien zurückzuführen, beruhe aber hauptsächlich auf den wirtschafts- und handelspolitischen Problemen des jeweiligen Entwicklungslandes. Insbesondere zähle die Bundesregierung dazu neben einer Reihe anderer Faktoren, schlechte wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die politische Situation, die mangelnde Produktivität der Betriebe sowie Wettbewerbsverzerrungen durch asiatische Billigtextilien. <br /><br />Eine Haltung, die der bvse teilt: „Nicht die Wiederverwendung in Afrika ist die Ursache der schwachen Textilindustrie. Es ist vielmehr so, dass asiatische Textilhersteller den dortigen Markt mit billiger Kleidung regelrecht überschwemmt haben. Dieses weltweite Phänomen hat im Übrigen auch die europäische Textilindustrie getroffen“, kommentiert Rainer Binger, stellvertretender Vorsitzender des Fachverbands Textilrecycling des bvse. [...]&quot; <br /><br /><link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=16100&SID=907484192168100100 _blank external-link-new-window "Bundesregierung gegen Exportbeschränkungen für Alttextilien">Vollständigen Beitrag lesen ...</link> &nbsp;<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.recyclingmagatzin.de/ _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de </link><br /><br />]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 10:52:00 +0100</pubDate>
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<title>Ende der Abfalleigenschaft: Kunststoffspezifische Lösungen nötig</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/ende-der-abfalleigenschaft-kunststoffspezifische-loesungen-noetig.html</link>
<description>&quot;[...] „Die Kunststoffindustrie in Deutschland unterstützt alle Ansätze, die dazu dienen Kunststoffabfälle möglichst vollständig, hochwertig und öko-effizient zu verwerten“, heißt es im Vorwort der Stellungnahme. In Deutschland hätten entsprechende Rahmensetzungen und die Innovationen der </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] „Die Kunststoffindustrie in Deutschland unterstützt alle Ansätze, die dazu dienen Kunststoffabfälle möglichst vollständig, hochwertig und öko-effizient zu verwerten“, heißt es im Vorwort der Stellungnahme. In Deutschland hätten entsprechende Rahmensetzungen und die Innovationen der Marktteilnehmer erreicht, dass heute nahezu alle Kunststoffabfälle als Ressourcen genutzt würden und die Deponierung von Kunststoffabfällen weitgehend der Vergangenheit angehöre. „Für diese Erfolge ist – neben politischen und rechtlichen Rahmensetzungen für Sicherheit, Umweltschutz und Ressourceneffizienz – Qualität ein entscheidender Faktor.“ Die Wirtschaftsvereinigung der deutschen Kunststofferzeuger, -verarbeiter und –maschinenbauer unterstützt damit auch Qualitätsstandards für das Recycling.<br /><br />Denn der Begriff „Qualität“ umfasse sowohl das praktische Handeln der an einer Verwertungskette Beteiligten, als auch die rechts- und marktkonformen Eigenschaften von aus Abfällen generierten Fraktionen für die stoffliche oder energetische Verwertung. Aus einer umfassenden Perspektive könne bei heute verfügbaren Techniken und gegebenen Abfallströmen nur durch einen unter Ökoeffizienzgesichtspunkten optimierten Mix aus unterschiedlichen Verwertungswegen ein Optimum bei der Nutzung von Kunststoffabfällen erreicht werden, ist die WVK überzeugt.<br /><br />Zudem sehe die Kunststoffindustrie in einer stringenten und EU-einheitlichen Umsetzung des „Qualitätsansatzes“ ein einfaches und effizientes Konzept zur sachgerechten Beschreibung des „Endes der Abfalleigenschaften“ für Kunststoffabfälle. Hierbei sollten, so heißt es im Positionspapier, bestehende rechtliche Regelungen den Rahmen, sowie bestehende, gegebenfalls anzupassende Normen die Grundlage für eine Implementierung bilden. „Gesonderte und gegebenfalls weiterführende Detailregelungen sind aus Sicht der Kunststoffindustrie dann überflüssig und unter Umständen sogar kontraproduktiv.“ Ein solcher Ansatz erhalte die für weitere Innovationen notwendigen Freiräume für die wirtschaftlichen Akteure bei der Kunststoffverwertung; er nutzt Marktkräfte und befördert den Wettbewerb als wesentliche Treiber für Entwicklungen. [...]&quot;
<link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=16097 _blank external-link-new-window "Ende der Abfalleigenschaft: Kunststoffspezifische Lösungen nötig">Vollständigen Artikel lesen ...</link>&nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:&nbsp;</b> Recycling Magazin <br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 17:46:00 +0100</pubDate>
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<title>Studien zeigen ökologische Vorteile beim Recycling von Lithium-Ionen-Batterien auf</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/studien-zeigen-oekologische-vorteile-beim-recycling-von-lithium-ionen-batterien-auf.html</link>
<description>&quot;[...] Recycling von Lithium-Ionen-Batterien aus Elektrofahrzeugen bringt deutliche ökologische Vorteile. Zu diesem Ergebnis kommen zwei umfassende Ökobilanzen, die vom Öko-Institut gemeinsam mit verschiedenen Partnern aus Industrie und Wissenschaft erarbeitet wurden.
Die beiden im Herbst </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Recycling von Lithium-Ionen-Batterien aus Elektrofahrzeugen bringt deutliche ökologische Vorteile. Zu diesem Ergebnis kommen zwei umfassende Ökobilanzen, die vom Öko-Institut gemeinsam mit verschiedenen Partnern aus Industrie und Wissenschaft erarbeitet wurden.
Die beiden im Herbst abgeschlossenen Forschungsprojekte LithoRec und LiBRi dienen der Bewertung von noch in der Entwicklung befindlichen Recyclingverfahren und wurden mit Mitteln des Bundesumweltministeriums gefördert. Während bei LithoRec ein hydro-metallurgisches Verfahren im Zentrum der Untersuchung stand, konzentrierte man sich bei LiBRi auf einen pyrometallurgischen Prozess. [...]&quot;
<link http://www.euwid-energie.de/news/bioenergie/einzelansicht/archive/2012/march/Artikel/studien-zeigen-oekologische-vorteile-beim-recycling-von-lithium-ionen-batterien-auf.html _blank external-link-new-window "Studien zeigen ökologische Vorteile beim Recycling von Lithium-Ionen-Batterien auf">Den vollständigen Beitrag lesen ...</link> <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> EUWID | Neue Energien<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <link http://www.euwid-energien.de/ _blank external-link-new-window "EUWID | Neue Energien">www.euwid-energien.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 14:02:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Große Unterschiede unter Bundesländern bei Kontrolle der Verpackungsentsorgung</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/grosse-unterschiede-unter-bundeslaendern-bei-kontrolle-der-verpackungsentsorgung.html</link>
<description>&quot;[...] Unternehmen in Deutschland melden jährlich fast zwei Millionen Tonnen an Verpackungen nicht ordnungsgemäß an und ersparen sich so Entsorgungskosten in Höhe von über 700 Millionen Euro. Die gesetzwidrige Unterschlagung von Verpackungsmengen führt zu höheren Umwelt- und </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Unternehmen in Deutschland melden jährlich fast zwei Millionen Tonnen an Verpackungen nicht ordnungsgemäß an und ersparen sich so Entsorgungskosten in Höhe von über 700 Millionen Euro. Die gesetzwidrige Unterschlagung von Verpackungsmengen führt zu höheren Umwelt- und Klimabelastungen. Denn als Folge der geringeren Mengenmeldung muss auch nur ein kleinerer Teil stofflich recycelt werden - der Rest landet in der Müllverbrennung. Wie unterschiedlich die für den Gesetzesvollzug zuständigen Landesbehörden gegen Schummeleien bei der Meldung von Verpackungsmengen arbeiten zeigt eine Untersuchung der Deutschen Umwelthilfe e. V. (DUH) zur Kontrollpraxis der Bundesländer.<br /><br />Ergebnis: Eine Kontrolle findet in den meisten Bundesländern eher symbolisch statt. Insgesamt ist das Risiko, erwischt zu werden, sehr gering und damit die Verlockung für die Unternehmen groß, bei der Lizenzierung von Verpackungsmengen zu betrügen. Interessant ist zudem der Umstand, dass die Kontrollmethoden der Umweltministerien als oberste Umweltbehörden von Land zu Land erheblich variieren.<br /><br />&quot;Während jeder Falschparker ein hohes Risiko läuft, dafür ein Bußgeld zu kassieren, ist der Staat großen Unternehmen gegenüber bei Verstößen gegen Umwelt- und Klimaschutzauflagen generös und ermöglicht ihnen Sondergewinne in Millionenhöhe zu Lasten der Umwelt. Die Folge: Deutschland rechnet sich beim Recyceln von Verpackungsabfällen schön und befeuert seine Müllverbrennungsanlagen mit wertvollen Rohstoffen, die aus Klimaschutzgründen stofflich recycelt werden müssten&quot;, erklärt DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch.<br /><br />Die DUH bewertet die Kontrollaktivitäten der Bundesländer bei der Verpackungsentsorgung nach einem Ampelmodell (rot, gelb, grün). Dabei landen nur Nordrhein-Westfalen, Bayern und Sachsen-Anhalt im grünen Bereich. Die Mehrzahl der Länder (insgesamt neun) erhält eine &quot;gelbe&quot; Bewertung. Thüringen, Berlin, Bremen und Rheinland-Pfalz bilden die &quot;roten&quot; Schlusslichter. Das DUH-Ranking erfolgt nach einem Top-Runner-Ansatz, wobei bei jedem der 17 Bewertungskriterien jeweils die drei besten Bundesländer die volle Punktzahl bekommen. [...]&quot;&nbsp;
<link http://www.presseportal.de/pm/22521/2207306/grosse-unterschiede-unter-bundeslaendern-bei-kontrolle-der-verpackungsentsorgung/gn _blank external-link-new-window "Große Unterschiede unter Bundesländern bei Kontrolle der Verpackungsentsorgung">Den vollständigen Aritkel lesen ...</link> <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> na-presseportal<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <link http://www.presseportal.de/ _blank external-link na-Presseportal>www.presseportal.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 13:10:00 +0100</pubDate>
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<title>bvse: EU-Fördermittel für mehr Recycling einsetzen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bvse-eu-foerdermittel-fuer-mehr-recycling-einsetzen.html</link>
<description>&quot;[...]Die EU-Förderpolitik steht nicht im Einklang mit den politischen Zielen der Europäischen Union.“ Das kritisiert Eric Rehbock, Hauptgeschäftsführer des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. So hat die Europäische Union mit der schon im Jahre 2008 in Kraft getretenen </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]Die EU-Förderpolitik steht nicht im Einklang mit den politischen Zielen der Europäischen Union.“ Das kritisiert Eric Rehbock, Hauptgeschäftsführer des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. So hat die Europäische Union mit der schon im Jahre 2008 in Kraft getretenen Abfallrahmenrichtlinie eine ganz klare Zielhierarchie festgelegt, die dem Recycling Vorrang gibt, gegenüber thermischen Verwertungs- und Beseitigungsverfahren.<br /><br />Auf die Förderpolitik der Europäischen Union scheint das aber bisher keine Auswirkungen zu haben. Anstatt in Recycling- und Verwertungsanlagen zu investieren und damit gleichzeitig auch Impulse für den Aufbau und die Entwicklung einer mittelständisch strukturierten Sekundärrohstoffbranche zu geben, werden die EU-Gelder bevorzugt in zentralistische Großanlagen gelenkt. Diese Fehlsteuerung sollte nach Auffassung des bvse korrigiert werden. bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock verweist darauf, dass in diesen Monaten die finanzielle Vorausschau der Europäischen Union für die Jahre 2014-2020 beraten und entschieden wird. Von daher sind die EU-Gesetzgebungsorgane gefordert, die von der Europäischen Union geförderten Projekte strikt an die eigenen Zielvorgaben auf dem Weg in eine europäische Recyclinggesellschaft auszurichten.<br /><br />Jüngstes Negativ-Beispiel, das sich nicht wiederholen sollte, ist die „Woiwodschaft Kleinpolen“, einer von 16 Regierungsbezirken Polens. Nach Informationen von GTAI (Germany Trade und Invest, Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland für Außenwirtschaft und Standortmarketing) sollen dort – gefördert von der EU – gleich fünf neue Müllverbrennungsanlagen (MVA) entstehen. Zweifel an dem gegenwärtigen Konzept für MVAs hat auch Dr. Zbigniew Grabowski von der Krakauer Technischen Hochschule. Er bezeichnet das Vorhaben, in Kleinpolen fünf MVAs zu errichten, als unrentabel, da seiner Meinung nach eine größere Anlage mit einer Jahreskapazität von zum Beispiel 300.000 Tonnen nicht nur billiger als zwei kleinere von je 150.000 Tonnen wäre, sondern auch umweltfreundlicher. Derzeit sieht der Plan jedoch fünf Anlagen mit insgesamt circa 720.000 Tonnen vor. [...]&quot;&nbsp;
<link http://www.bvse.de/33/5258/_bvse__EU_Foerdermittel_fuer_mehr_Recycling_einsetzen _blank external-link-new-window "bvse: EU-Fördermittel für mehr Recycling einsetzen">Vollständigen Artikel lesen ...</link> &nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> bvse - Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. <br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.bvse.de/ _blank external-link-new-window bvse>&nbsp; www.bvse.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 15:09:00 +0100</pubDate>
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<title>Elektronikschrott: Großteil kommt aus West-Afrika </title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/elektronikschrott-grossteil-kommt-aus-west-afrika.html</link>
<description>&quot;[...] 85 Prozent des in West-Afrika anfallenden Elektronikschrotts stammen aus dem dortigen Gebrauch. Verstärkt wird das Problem des teilweise giftigen Elktronikmülls aber durch den Strom an Altgeräten aus Europa und anderen Industrieländern. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] 85 Prozent des in West-Afrika anfallenden Elektronikschrotts stammen aus dem dortigen Gebrauch. Verstärkt wird das Problem des teilweise giftigen Elktronikmülls aber durch den Strom an Altgeräten aus Europa und anderen Industrieländern. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Untersuchung des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) unter Mitwirkung des Öko-Instituts. <br /><br />Koordiniert durch das Sekretariat der Basler Konvention und in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Institut Swiss Federal Laboratories for Materials Science and Technology (EMPA), dem Europäischen Netzwerk für die Umsetzung und den Vollzug von Umweltgesetzen (IMPEL) sowie den Regierungen von Benin, Côte d'Ivoire, Ghana, Liberia, Nigeria, Ägypten und Tunesien wertete das Öko-Institut in dem groß angelegten &quot;E-waste Afrika Projekt&quot; Daten zur Elektronikschrott-Situation in den fünf zuerst genannten Ländern aus. Gleichzeitig schlagen der UN-Report &quot;Where are WEee in Africa?&quot; sowie eine Reihe spezifischer Analysereports Lösungen vor, um die ökologischen und sozialen Auswirkungen des Elektronikschrott-Recyclings in West-Afrika zu verbessern.<br /><br />&quot;Der Bedarf, insbesondere das Recycling von Altgeräten zu optimieren, ist enorm&quot;, erklärte Andreas Manhart, Projektleiter am Öko-Institut in Freiburg. &quot;Viele Menschen arbeiten dort teilweise unter gesundheitlich extrem riskanten Bedingungen und bringen gefährliche Schadstoffe in die Umwelt. Wir haben deshalb lokale Recycler in mehreren Trainingseinheiten im fachgerechten Umgang mit Altgeräten und dessen Zerlegung geschult.&quot;<br /><br />Darüber hinaus begleitete das Öko-Institut gemeinsam mit den Partnern den nigerianischen und ghanaischen Diskussionsprozess um Lösungsansätze bei der Elektronikschrott-Thematik. In beiden Ländern habe dies bereits zu Gesetzesinitiativen geführt, berichteten die Forscher. Insgesamt ging es den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern darum, für West-Afrika gangbare Wege zu finden um Gesundheits-, Umwelt- und Ressourcenschutz auf der einen und die Bedeutung von Arbeitsplätzen auf der anderen Seite in kohärenten Strategien zusammen zu führen. [...]&quot;
<link http://www.epo.de/index.php?option=com_content&view=article&id=8134:elektronikschrott-grossteil-kommt-aus-west-afrika&catid=99:topnews _blank external-link-new-window "Elektronikschrott: Großteil kommt aus West-Afrika">Den vollständigen Artikel lesen ...</link>&nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> epo - Entwicklungspolitik online <br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.epo.de/ _blank external-link-new-window "epo - Entwicklungspolitik online">www.epo.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 11:28:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Bewusstsein der Unternehmen steigt - Rohstoffe sind nicht im Überfluss vorhanden</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bewusstsein-der-unternehmen-steigt-rohstoffe-sind-nicht-im-ueberfluss-vorhanden.html</link>
<description>&quot; [...] Steigende Rohstoffpreise und Unsicherheit lässt Interesse für Recycling ansteigen
Steigende Rohstoffpreise und Unsicherheit in der Beschaffung lässt das Interesse deutscher Unternehmen für Recycling immer weiter ansteigen. Das zeigt die aktuelle Auswertung der IHK-Recyclingbörse, die </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] <b>Steigende Rohstoffpreise und Unsicherheit lässt Interesse für Recycling ansteigen</b>
<span style="font-family:Verdana">Steigende Rohstoffpreise und Unsicherheit in der Beschaffung lässt das Interesse deutscher Unternehmen für Recycling immer weiter ansteigen. Das zeigt die aktuelle Auswertung der IHK-Recyclingbörse, die vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) herausgegeben wurde. &quot;Langsam aber sicher werden sich die Unternehmen bewusst, dass Rohstoffe nicht im Überfluss vorhanden sind&quot;, so Christian Hagelüken, Leiter der Geschäftsentwicklung bei Umicore Precious Metals Refining. &quot;Hinzu kommt der wirtschaftliche Faktor. Durch das nationale Recycling ist Deutschland oder auch die EU nicht mehr so abhängig von Importen aus außereuropäischen Ländern, wenn es um kritische Rohstoffe geht&quot;, so Hagelüken weiter.</span>
<span style="font-family: Verdana;">Auf der Recyclingbörse können Unternehmen kostenlos verwertbare Abfälle und Produktrückstände anbieten oder nachfragen. Laut DIHK haben 2011 rund 88.000 Unternehmen in der Börse nach recycelfähigem Material gesucht. Das sind fast 35 Prozent mehr als 2010.</span>
<span style="font-family: Verdana;">Das Angebot von Materialien verzeichnete sogar ein Plus von 38 Prozent gegenüber dem Vorjahr, Tendenz steigend. &quot;Kostengünstigere Beschaffung von Rohstoffen, geringere Entsorgungskosten und verbesserte Markttransparenz sind Vorteile sowohl für die Angebots- als auch für die Nachfrageseite&quot;, meint DIHK-Umweltexperte Armin Rockholz.</span>
<span style="font-family: Verdana;">Die Online-Börse wird bundesweit von allen Industrie- und Handelskammern unter Federführung der Handelskammer Hamburg betrieben. Gehandelt werden gängige Stoff- und Produktgruppen wie Kunststoffe, Metalle, Papier/Pappe oder Gummi. [...] &quot;<br /></span>
<link http://www.europaticker.de/news/111/news3.php3?nummer=1136 _blank external-link-new-window "Bewusstsein der Unternehmen steigt - Rohstoffe sind nicht im Überfluss vorhanden">Den vollständigen Artikel lesen</link><br /><br /><br /><b>Quelle</b>: Europaticker<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.europaticker.de/ _blank external-link-new-window>www.europaticker.de</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 10:36:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Der Markt für Müllsammelfahrzeuge in Europa bis 2020 </title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/der-markt-fuer-muellsammelfahrzeuge-in-europa-bis-2020.html</link>
<description>&quot;[...] In Abfallsammlung und –transport sind Innovationen und Effizienz wichtige Markttreiber. Erste Fahrzeuge mit Hybridantrieb befinden sich in Europa im Einsatz. Das deutsche Unternehmen FAUN entwickelte Müllsammelfahrzeuge mit dieselelektrischem Hybridantrieb, die beim Abbremsen die </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] In Abfallsammlung und –transport sind Innovationen und Effizienz wichtige Markttreiber. Erste Fahrzeuge mit Hybridantrieb befinden sich in Europa im Einsatz. Das deutsche Unternehmen FAUN entwickelte Müllsammelfahrzeuge mit dieselelektrischem Hybridantrieb, die beim Abbremsen die Energie fast vollständig verwerten und somit deutlich effizienter als die vergangenen Fahrzeuggenerationen sind. Neben dem Hybridantrieb kommen auch die ersten erd- und biogasbetriebenen Fahrzeuge zum Einsatz. Die „neue Generation der Müllsammelfahrzeuge“ ist leiser und umweltfreundlicher. Gewichtsoptimierte Fahrzeuge und intelligente Routenplaner ermöglichen zudem Kosteneinsparungen.
Die Situation der Abfallwirtschaft gestaltet sich jedoch nicht in allen fünf betrachteten Regionen Europas gleich. Während Zentraleuropa bereits an der Feineinstellung seiner Abfallsammlung arbeitet, sind andere Regionen wie Ost- und Südeuropa noch damit beschäftigt, die flächendeckende Getrenntsammlung zu realisieren und sich den Vorgaben der EU anzupassen. In Westeuropa sind vor allem die kleinen Länder bereits sehr weit, während andere in der Region sich mitten im Auf- bzw. Ausbau befinden. Nordeuropa fokussiert sich seit Anfang des Jahrzehnts vor allem auf den Ausbau der getrennten Erfassung der Abfallfraktionen aus dem Siedlungsabfall. Neue Lösungen wie Unterflursysteme, aber auch der Mehrschichtbetrieb bei der Abfallsammlung (z. B. in Barcelona) haben dabei genauso Einfluss auf den Markt wie der Einsatz von Gebrauchtfahrzeugen in Osteuropa oder die Änderung der Nutzungsdauer auf Grund von Leasingverträgen. [...]&quot;<br /><br /><link http://www.trendresearch.de/studie.php?s=384 _blank external-link-new-window "Der Markt für Müllsammelfahrzeuge in Europa bis 2020">Weitere Informationen zur Studie ...</link> &nbsp;
<br /><b>Quelle:</b> trend:research<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.trendresearch.de/ _blank external-link-new-window trendresearch>www.trendresearch.de</link> &nbsp; &nbsp; &nbsp; ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:17:00 +0100</pubDate>
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<title>BDE begrüßt Urteil des Bundesfinanzhofes zur Ausweitung der Umsatzsteuerpflicht für Kommunen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-begruesst-urteil-des-bundesfinanzhofes-zur-ausweitung-der-umsatzsteuerpflicht-fuer-kommunen.html</link>
<description>&quot;[...] Nach einem am gestrigen Mittwoch veröffentlichten Urteil des Bundesfinanzhofes (Az.: 2011 V R 41/10) sollen Kommunen, die im Wettbewerb mit privaten Anbietern Leistungen erbringen, dafür künftig steuerpflichtig sein. Mit dieser Ausweitung der Umsatzsteuerpflicht soll eine </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Nach einem am gestrigen Mittwoch veröffentlichten Urteil des Bundesfinanzhofes (Az.: 2011 V R 41/10) sollen Kommunen, die im Wettbewerb mit privaten Anbietern Leistungen erbringen, dafür künftig steuerpflichtig sein. Mit dieser Ausweitung der Umsatzsteuerpflicht soll eine Wettbewerbsverzerrung zugunsten der öffentlichen Hand verhindert werden.<br /><br />Der Bundesfinanzhof musste in einem Fall entscheiden, in dem eine Gemeinde den Vorsteuerabzug für den Bau einer Sport- und Freizeithalle gefordert hatte. Die Kommune nutzte die Halle für den Schulsport, überließ die Sportstätte jedoch auch gegen Bezahlung privaten Nutzern sowie einer Nachbargemeinde für deren Schulsport. Der Bundesfinanzhof entschied, dass die Gemeinde Umsatzsteuer für alle Tätigkeiten zahlen müsse, die über den eigenen Schulsport hinausgehen. Die Gemeinde sei daher, so das Urteil, zum anteiligen Abzug der Vorsteuer berechtigt.
Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. begrüßt die Entscheidung des Bundesfinanzhofes ausdrücklich.
BDE-Präsident Peter Kurth: „Das oberste deutsche Finanzgericht hat ein Urteil gefällt, das sich positiv auf die Schaffung fairer und gleichberechtigter Wettbewerbsbedingungen für alle Marktteilnehmer auswirken wird.“
Der BDE gehe davon aus, so Kurth, dass der Richterspruch Signalwirkung hinsichtlich der steuerlichen Gleichstellung kommunaler und privater Unternehmen in diversen Wirtschaftsbereichen haben werde. [...]&quot; <br /><br /><b><br />Quelle:</b> <link http://www.bde-berlin.org/ _blank external-link-new-window "BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.">BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. </link><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.bde-berlin.org>www.bde-berlin.org</link> <br />
]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 11:11:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schweizer entwickeln Müllabfuhr fürs All</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/schweizer-entwickeln-muellabfuhr-fuers-all.html</link>
<description>&quot;[...] Es war eine ziemlich unschöne Vision, die Donald Kessler da hatte. Der Nasa-Berater entwickelte vor 20 Jahren das Szenario einer Menschheit ohne Raumfahrt - weil Weltraumschrott uns für lange Zeit daran hindern könnte, die Erde zu verlassen. Das Kollisionsrisiko würde Reisen ins All zur </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Es war eine ziemlich unschöne Vision, die Donald Kessler da hatte. Der Nasa-Berater entwickelte vor 20 Jahren das Szenario einer Menschheit ohne Raumfahrt - weil Weltraumschrott uns für lange Zeit daran hindern könnte, die Erde zu verlassen. Das Kollisionsrisiko würde Reisen ins All zur tödlichen Gefahr für die Astronauten machen. Durch eine Art Schneeballeffekt, so warnte Kessler, könnte sich die Zahl fliegender Schrottteilchen vervielfachen - und uns hinter einer undurchdringlichen Barriere einsperren.<br /><br />Zehntausende Schrottteilchen umkreisen bereits jetzt die Erde. Doch ein Projekt aus dem Musterland für Ordnung und Sauberkeit soll nun dabei mithelfen, dass Kesslers Schreckensszenario nicht wahr wird. Forscher des Swiss Space Center an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (EPFL) im schweizerischen Lausanne haben am Mittwoch ihre Pläne für &quot;CleanSpace One&quot; vorgestellt. Sie wollen innerhalb von drei bis fünf Jahren eine Putzmission starten. Und die soll gezielt einen ersten ausgedienten Satelliten aus dem Orbit befördern; bei Erfolg könnte es dann weitere Einsätze geben. [...]&quot; <br /><br /><link http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,815434,00.html _blank external-link-new-window "Schweizer entwickeln Müllabfuhr fürs All">Vollständigen Artikel lesen ...</link> <br /><link http://www.spiegel.de/video/video-1178617.html _blank external-link-new-window "Müllabfuhr im All: Putz-Satellit jagt Weltraumschrott">Videobeitrag ansehen ...</link>&nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Spiegel Online<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.spiegel.de/ _blank external-link-new-window "Spiegel Online">www.spiegel.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 11:06:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>KrWG: bvse legt Beschwerde bei EU-Kommission ein </title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/krwg-bvse-legt-beschwerde-bei-eu-kommission-ein.html</link>
<description>&quot;[...] Der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) hat gegen das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) Beschwerde bei der EU-Kommission eingelegt. Das hat der Entsorgerverband mitgeteilt. Nach Auffassung des bvse weicht die verabschiedete Gesetzesfassung erheblich von dem Text </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) hat gegen das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) Beschwerde bei der EU-Kommission eingelegt. Das hat der Entsorgerverband mitgeteilt. Nach Auffassung des bvse weicht die verabschiedete Gesetzesfassung erheblich von dem Text ab, der von der EU-Kommission notifiziert worden ist. Das neue KrWG schließe einen Wettbewerb auf dem Markt für die Sammlung von Haushaltsabfällen zur Verwertung de facto aus.<br /><br />„Die jetzige Regelung stellt aus unserer Sicht eine klare Verletzung der europarechtlichen Vorschriften dar, insbesondere der Warenverkehrs- und Wettbewerbsfreiheit. Deshalb haben wir die Kommission aufgefordert, den Sachverhalt zu prüfen und die Bundesrepublik Deutschland zu einer EU-konformen Umsetzung aufzufordern“, begründet Justiziarin und Rechtsanwältin Eva Pollert die Initiative des bvse. <br /><br />Rechtsanwalt Olaf Konzak von der Kanzlei Legerlotz Laschet habe im Auftrag des bvse bereits am Folgetag Beschwerde gegen die Regelungen zur Reichweite der kommunalen Überlassungspflichten und zum engen Tätigkeitsbereich gewerblicher Sammlungen eingelegt, führt der bvse weiter aus. Nach Auffassung des bvse weicht die verabschiedete Gesetzesfassung erheblich von dem Text ab, der von der EU-Kommission notifiziert worden ist. [...]&quot;<br /><br /><link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=16025 _blank external-link-new-window "KrWG: bvse legt Beschwerde bei EU-Kommission ein">Vollständigen Artikel lesen ...</link> <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 15:56:00 +0100</pubDate>
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<title>Berliner Recycling und Rohstoffkonferenz</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/berliner-recycling-und-rohstoffkonferenz.html</link>
<description>&quot; [...] 26.03.2012 - 27.03.2012Hotel Berlin, Berlin
Zur Berliner Recycling- und Rohstoffkonferenz treffen sich traditionell im März Führungskräfte und Fachleute des Anlagenbaus, der Entsorgungs- und Energiewirtschaft, der Wissenschaft, der Politik und Verwaltung. Von Jahr zu Jahr sind die </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] <b>26.03.2012 - 27.03.2012<br />Hotel Berlin, Berlin</b>
Zur Berliner Recycling- und Rohstoffkonferenz treffen sich traditionell im März Führungskräfte und Fachleute des Anlagenbaus, der Entsorgungs- und Energiewirtschaft, der Wissenschaft, der Politik und Verwaltung. Von Jahr zu Jahr sind die Teilnehmerzahlen gestiegen – inzwischen auf mehr als 300 Teilnehmer, von denen viele sagen, es sei eine der wichtigsten Veranstaltungen über den Beitrag des Recyclings zur Rohstoffwirtschaft.
Die Veranstaltung wendet sich an Führungskräfte und Fachleute bei Vorhabensträgern, Anlagenbauern und -betreibern, Planern, Ingenieurbüros, Rechtsanwaltskanzleien, Gutachtern, Behörden und wissenschaftlichen Institutionen – also an alle, die sich mit der Planung, der Errichtung und dem Betrieb von Anlagen&nbsp; ingenieurseitig sowie mit den wesentlichen Fragen zur Rohstoffwirtschaft und zum Recycling unter&nbsp; wissenschaftlichen, wirtschaftlichen, politischen und rechtlichen Gesichtspunkten befassen.
Die hochkarätigen Referenten aus der Wissenschaft, aus der Praxis des Anlagenbaus und der Betreiber, von Behörden, von Consultingunternehmen und Anwaltskanzleien, aus der betrieblichen Forschung und Entwicklung garantieren ein abwechslungsreiches und anregendes Programm.
Information zur Anmeldung und zum aktualisiertem Programm finden Sie unter: <link http://www.vivis.de/images/pdf/programm_recycling.pdf _blank>http://www.vivis.de/images/pdf/programm_recycling.pdf</link> [...] &quot;
<link http://www.fona.de/de/14462 _blank external-link-new-window "Berliner Recycling und Rohstoffkonferenz">Den vollständigen Artikel lesen</link><br /><br /><br /><b>Quelle</b>: FONA Forschung für nachhaltige Entwicklung BMBF<br />&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.fona.de/ _blank external-link-new-window>www.fona.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Positionspapier zu einer ressorceneffizienten EU-Ökonomie</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/positionspapier-zu-einer-ressorceneffizienten-eu-oekonomie.html</link>
<description>&quot;[...] Europa hat einen langen Kreislaufwirtschaftsweg hinter sich mit höheren Recyclingquoten und weniger Abfall, der auf den Deponien wandert. Allerdings gilt es noch etliche Hindernisse aus dem Weg zu räumen, um den Einsatz von Sekundärrohstoffen wie Papier, Plastik, Kunstfasern und </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Europa hat einen langen Kreislaufwirtschaftsweg hinter sich mit höheren Recyclingquoten und weniger Abfall, der auf den Deponien wandert. Allerdings gilt es noch etliche Hindernisse aus dem Weg zu räumen, um den Einsatz von Sekundärrohstoffen wie Papier, Plastik, Kunstfasern und NE-Metallen zu erhöhen. In einem Positionspapier hat die Mitgliedsorganisationen der European Recycling Industries ein Positionspapier zu den Herausforderungen und den nötigen politischen Weichenstellungen für eine Ressourcen-Effizienz Stellung bezogen.[...]&quot;&nbsp; <br /><br /><link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=16009&SID=959722192168100100 _blank external-link-new-window "Positionspapier zu einer ressorceneffizienten EU-Ökonomie">Vollständigen Artikel lesen ...</link> <br /><link http://www.cepi.org/Content/Default.asp?PageID=558&DocID=35785 _blank external-link-new-window "RECYCLING FOR A RESOURCE EFFICIENT EU ECONOMY">Link zum Positionspapier ...</link> &nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:38:00 +0100</pubDate>
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<title>BDE: Neues Kreislaufwirtschaftsgesetz Enttäuschung für den Umweltwirtschaftsstandort Deutschland</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-neues-kreislaufwirtschaftsgesetz-enttaeuschung-fuer-den-umweltwirtschaftsstandort-deutschland-1.html</link>
<description>&quot;[...] Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat hat sich am gestrigen Abend auf letzte Änderungen am Entwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetzes verständigt. Damit ist von einer endgültigen Verabschiedung und zeitnahen Inkraftsetzung des Gesetzes auszugehen.Der BDE Bundesverband </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat hat sich am gestrigen Abend auf letzte Änderungen am Entwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetzes verständigt. Damit ist von einer endgültigen Verabschiedung und zeitnahen Inkraftsetzung des Gesetzes auszugehen.<br /><br />Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. wertet die im Vermittlungsausschuss beschlossenen finalen Änderungen am Gesetzestext lediglich als kosmetische Korrekturen, die die falschen Weichenstellungen des Gesetzes nicht mehr verändern.
BDE-Präsident Peter Kurth: „Der Vermittlungsausschuss hat sich am Ende wie erwartet nur noch mit Details befasst, die am Gesamtkontext nichts verändern. Ich sage es ganz offen, das vorliegende Gesetz ist enttäuschend. Das Kreislaufwirtschaftsgesetz schafft nicht – wie von der gesamten Branche und den Umweltverbänden erhofft und erwartet – jene Rahmenbedingungen, die für eine weitere Entwicklung des international hoch geachteten Recyclingstandorts Deutschland erforderlich wären. Wir werden feststellen, dass durch dieses Gesetz die Mengen der echten stofflichen Verwertung weiter zurückgehen.“
Die Politik habe das Klassenziel, so Kurth, hier leider klar verfehlt. Es sei den Regierungsparteien nicht gelungen, die noch in der Koalitionsvereinbarung von 2009 festgeschriebenen Ziele umzusetzen. Das Gesetz werde weder dafür sorgen, dass werthaltige Abfälle in Deutschland künftig mehr und besser recycelt werden, noch werde es mehr Wettbewerb unter fairen Bedingungen im Bereich der Kreislaufwirtschaft geben.
Peter Kurth: „Es ist zu befürchten, dass durch die Schaffung neuer kommunaler Monopole bei der Sammlung werthaltiger Abfälle die Wertstofferfassung hierzulande in Zukunft von kommunaler Rosinenpickerei und intransparenten Strukturen geprägt sein wird. Die Zeche für die Abkehr von fairem Wettbewerb muss am Ende der Bürger über höhere Müllgebühren zahlen.“
Nach Auffassung des BDE verstößt die Einschränkung des Wettbewerbs eindeutig gegen europäisches Recht. Darüber hinaus werden zentrale Vorgaben der europäischen Abfallrahmenrichtlinie im Kreislaufwirtschaftsgesetz nicht umgesetzt. Kurth: „Durch die Aufweichung der von Brüssel vorgegebenen 5-stufigen Abfallhierarchie wird die Müllverbrennung dem Recycling quasi gleichgestellt. Das ist kein Fortschritt, sondern ein Rückschritt für das Recycling.“
BDE-Präsident Kurth kündigte an, dass der Verband unmittelbar nach Inkrafttreten des Kreislaufwirtschaftsgesetzes Beschwerde bei der EU-Kommission einlegen werde. Kurth: „Ich bin zuversichtlich, dass Brüssel unseren Argumenten folgt und nach genauer Prüfung des Gesetzestextes ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland anstrengen wird. Schließlich hat die Kommission im Sommer des letzten Jahres schon den Referentenentwurf in zentralen Punkten kritisiert und Nachbesserungen eingefordert, die bekanntermaßen ausgeblieben sind.“ [...]&quot;
<br /><b>Quelle:</b> BDE Bundesverband der deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V. <br />&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bde-berlin.org/ _blank external-link-new-window "BDE Bundesverband der deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V.">www.bde-berlin.org</link> &nbsp; ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:41:00 +0100</pubDate>
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<title>BDE will gegen Kreislaufwirtschaftsgesetz klagen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-will-gegen-kreislaufwirtschaftsgesetz-klagen.html</link>
<description>&quot;[...] Die private Entsorgungswirtschaft will gegen das Kreislaufwirtschaftsgesetz klagen, wenn Bund und Länder wie erwartet die Rolle der Kommunen beim Zugriff auf Wertstoffe stärken. Das erklärte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE), Peter Kurth, vor der </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die private Entsorgungswirtschaft will gegen das Kreislaufwirtschaftsgesetz klagen, wenn Bund und Länder wie erwartet die Rolle der Kommunen beim Zugriff auf Wertstoffe stärken. Das erklärte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE), Peter Kurth, vor der entscheidenden Runde im Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat am Mittwochabend.<br /><br />„Wenn das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz so kommt, werden wir definitiv klagen“, sagte Kurth. Das letzte Kapitel im Buch des Kreislaufwirtschaftsgesetzes werde in Brüssel geschrieben, rechnet der BDE-Präsident mit einem Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission gegen Deutschland.<br /><br />Das Bundeskartellamt warnte unterdessen vor einem „Monopolrecht der Kommunen“ bei der Abfallentsorgung. „Es ist bedauerlich, dass der Gesetzgeber der gewerblichen Müllsammlung so viele Steine in den Weg legt“, sagte Behördenpräsident Andreas Mundt der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Es gehe nicht darum, die Kommunen aus dem System zu drängen. „Aber mehr Wettbewerbsdruck durch private Konkurrenz würde bald zu niedrigeren Müllgebühren und einem größeren Serviceangebot führen.“ [...]&quot;<br /><br /><link http://www.euwid-recycling.de/news/wirtschaft/einzelansicht/archive/2012/february/Artikel/bde-will-gegen-kreislaufwirtschaftsgesetz-klagen.html _blank external-link-new-window "BDE will gegen Kreislaufwirtschaftsgesetz klagen">Den vollständigen Artikel lesen ...</link>&nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Euwid Recycling und Entsorgung<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.euwid-recycling.de/ _blank external-link-new-window "EUWID Recycling und Entsorgung">&nbsp; www.euwid-recycling.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Kommission sammelt Meinungen zu mehr Nachhaltigkeit in Produktion und Verbrauch</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/kommission-sammelt-meinungen-zu-mehr-nachhaltigkeit-in-produktion-und-verbrauch.html</link>
<description>&quot;[... ] Wie in dem im September verabschiedeten Fahrplan für ein ressourcenschonendes Europa angedeutet, müssen Unternehmen bei geringerem Verbrauch einen höheren Mehrwert erzeugen und Verbraucher müssen sich ein nachhaltigeres Verbrauchsverhalten bei Produkten und Dienstleistungen </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[... ] Wie in dem im September verabschiedeten Fahrplan für ein ressourcenschonendes Europa angedeutet, müssen Unternehmen bei geringerem Verbrauch einen höheren Mehrwert erzeugen und Verbraucher müssen sich ein nachhaltigeres Verbrauchsverhalten bei Produkten und Dienstleistungen angewöhnen, wenn wir in Zukunft in der Lage sein wollen, unsere Bedürfnisse zu erfüllen und das gleiche Maß an Lebensqualität zu erhalten. Vor diesem Hintergrund überarbeitet die Europäische Kommission derzeit ihre Maßnahmen für Nachhaltigkeit in Verbrauch und Produktion, um sicherzustellen, dass sie zur effizienteren Nutzung der Ressourcen in Europa beitragen, und um die Weichen für die langfristige Nachhaltigkeit zu stellen.<br /><br />Im Rahmen einer Überarbeitung ihrer Politik für Nachhaltigkeit in Produktion und Verbrauch hat die Kommission eine große öffentliche Konsultation zu ihren Maßnahmen in vier wichtigen Bereichen eingeleitet. Über die kommenden neun Wochen werden Meinungen zu verschiedenen Optionen für eine ambitioniertere künftige Politik für Nachhaltigkeit in Produktion und Verbrauch gesammelt. Die Online-Konsultation ist Teil eines umfassenderen Prüfvorgangs, der in politische Initiativen einfließen wird, die plangemäß bis Ende 2012 angenommen werden sollen. [...]&quot; <br /><br /><link http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/12/92&format=HTML&aged=0&language=DE&guiLanguage=en _blank external-link-new-window "Kommission sammelt Meinungen zu mehr Nachhaltigkeit in Produktion und Verbrauch">Vollständige Pressemitteilung lesen ...</link>&nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Europäische Kommission – Pressemitteilung <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.europa.eu/ _blank external-link-new-window Europa.eu>www.europa.eu</link> <br /> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:22:00 +0100</pubDate>
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<title>EU schützt mit Elektroschrottrecycling ihr heimisches Wertstoffpotenzial</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/eu-schuetzt-mit-elektroschrottrecycling-ihr-heimisches-wertstoffpotenzial.html</link>
<description>&quot;[...] &quot;Künftig müssen sich alle Mitgliedstaaten bei der Sammlung von Elektroschrott mehr anstrengen&quot;, betonte Karl-Heinz Florenz. Der CDU-Abgeordnete im EU-Parlament hat dort als Berichterstatter das Dossier für die künftige Elektro- und Elektronikaltgeräterichtlinie (WEEE) </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] &quot;Künftig müssen sich alle Mitgliedstaaten bei der Sammlung von Elektroschrott mehr anstrengen&quot;, betonte Karl-Heinz Florenz. Der CDU-Abgeordnete im EU-Parlament hat dort als Berichterstatter das Dossier für die künftige Elektro- und Elektronikaltgeräterichtlinie (WEEE) vorbereitet und die Verhandlungen mit dem Umweltrat geführt. In zehn Jahren werden die meisten Altgeräte in der EU eingesammelt und recycelt, hofft Florenz, denn es handele sich schließlich um wertvolle Rohstoffe, nicht um Müll.<br /><br />Die vom Europäischen Parlament am 19. Januar beschlossene Novellierung der WEEE-Richtlinie wird nach Ansicht von Peter Kurth, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE) helfen, &quot;den massenhaften illegalen Export von Altgeräten in Länder der Dritten Welt einzudämmen&quot;. Dort würden Geräte oft unsachgemäß zerlegt, was die Gesundheit der Menschen und die Umwelt unnötig belaste, ergänzte Eric Rehbock, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Sekundärrohstoffe und Entsorgung (BVSE). Zudem könne sich die EU den Abfluss der in den Altgeräten enthaltenen Metalle nicht länger leisten, so Kurth. &quot;Diese Materialien müssen recycelt und der Industrie als hochwertige Sekundärrohstoffe wieder zur Verfügung gestellt werden.&quot;<br /><br />Zurzeit verschwinden nach Angaben des Umweltbundesamts jährlich rund 1,6&nbsp;t Silber, 300&nbsp;kg Gold und 120&nbsp;kg Palladium durch unrechtmäßige Ausfuhren von Elektroschrott aus Deutschland. Das kann sich nun mit der Umkehr der Beweislast ändern, die die EU ab 2014 für die Ausfuhr gebrauchter Altgeräte einführt. Firmen, die alte Geräte in afrikanische, asiatische oder lateinamerikanische Länder ausführen, müssen dann nachweisen, dass sie funktionstüchtig sind und etwa in Afrika für den Gebrauch bestimmt sind.[...]&quot;<br /><br /><link http://www.vdi-nachrichten.com/artikel/EU-schuetzt-mit-Elektroschrottrecycling-ihr-heimisches-Wertstoffpotenzial/57132/2 _blank external-link-new-window "EU schützt mit Elektroschrottrecycling ihr heimisches Wertstoffpotenzial">Vollständigen Artikel lesen ...</link> &nbsp;&nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> VDI Nachrichten<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.vdi-nachrichten.com/ _blank external-link-new-window "VDI Nachrichten">www.vdi-nachrichten.com</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:54:00 +0100</pubDate>
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<title>China muss seine Rohstoffe teilen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/china-muss-seine-rohstoffe-teilen.html</link>
<description>&quot;[...] China muss in seinem Rohstoffstreit mit der EU vor einem Schlichtungsgremium der Welthandelsorganisation WTO eine herbe Schlappe einstecken. Die Schiedsstelle bestätigte in letzter Instanz ein Urteil der WTO-Richter vom Juni vergangenen Jahres, wonach diverse Exportbeschränkungen </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] China muss in seinem Rohstoffstreit mit der EU vor einem Schlichtungsgremium der Welthandelsorganisation WTO eine herbe Schlappe einstecken. Die Schiedsstelle bestätigte in letzter Instanz ein Urteil der WTO-Richter vom Juni vergangenen Jahres, wonach diverse Exportbeschränkungen Chinas für einzelne Metalle sowie Koks und gelbem Phosphor aus den eigenen Bergwerken und Tagebauen nicht zulässig sind. Das Pekinger Handelsministerium gestand seine Niederlage in einem einzigen dürren Satz ein: &quot;China bedauert das WTO-Urteil gegen seine Rohstoffexporte.&quot; EU-Handelskommissar Karel De Gucht hingegen nutzte den Schiedsspruch zu seinen Gunsten als Steilvorlage, um gleich Chinas komplette Exportregelungen für Rohstoffe aufs Korn zu nehmen: &quot;China muss diese Exportrestriktionen zügig abbauen und darüber hinaus erwarte ich, dass China sein gesamtes Ausfuhrregime - einschließlich für Seltene Erden - in Einklang mit WTO-Regeln bringt&quot;, sagte er in Brüssel.<br /><br />Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) äußerte sich zuversichtlich, dass China dem Spruch nachkommen werde: &quot;Dies ist ein wichtiger Schritt für die Öffnung der Rohstoffmärkte, die für die wirtschaftliche Entwicklung sowohl der Industrieländer als auch der Schwellen- und Entwicklungsländer von hoher Bedeutung sind&quot;, sagte er am Dienstag. Auch die deutsche Industrie begrüßte das Urteil: &quot;Die Volksrepublik China muss dem Urteil der WTO jetzt Folge leisten und die beanstandeten Ausfuhrbeschränkungen zügig zurücknehmen&quot;, sagte Ulrich Grillo, BDI-Vizepräsident und Vorsitzender des BDI-Ausschusses für Rohstoffpolitik. Am Montag hatte der BDI angekündigt, dass die deutsche Industrie künftig ihren Zugang zu den begehrten Metallen und chemischen Grundstoffen mit einer Allianz zur Rohstoffsicherung gewährleisten will.<br /><br />Mittelfristig wollen die zwölf Gründungsunternehmen der Allianz mehrere Milliarden Euro in Beteiligungen an Rohstoffprojekten investieren. Die Reaktionen wie auch die Gründung einer eigenen Allianz zeigen, wie sehr die Abhängigkeit der westlichen Industriestaaten von Rohstoffexporten die Beziehungen speziell zu China bestimmt. Der Schiedsspruch betraf unter anderem die begehrten Materialien Bauxit, Zink, Koks, Phosphor sowie Magnesium - bei mehr als der Hälfte von ihnen ist die EU zu über 60 Prozent von Einfuhren aus dem Reich der Mitte abhängig. Vor allem Unternehmen der Chemie- und Stahlbranche, aber auch Hersteller von spezialisierten Produkten wie Autozubehör und CDs meldeten Verluste und Wettbewerbsnachteile, seitdem China seit 2008 seine Exporte quotiert oder über Ausfuhrzölle verteuert. [...]&quot;&nbsp;
<link http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article13845025/China-muss-seine-Rohstoffe-teilen.html _blank external-link-new-window "China muss seine Rohstoffe teilen">Vollständigen Artikel lesen ...</link> &nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Welt Online<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.welt.de/ _blank external-link-new-window "WELT online">www.welt.de</link>
]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:39:00 +0100</pubDate>
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<title>Zukunft made in Germany: Deutschland wächst immer nachhaltiger</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/zukunft-made-in-germany-deutschland-waechst-immer-nachhaltiger.html</link>
<description>&quot; [...] Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt veröffentlichen den Umweltwirtschaftsbericht 2011
Mit dem Umweltwirtschaftsbericht 2011 wird zum zweiten Mal nach 2009 ein Bericht über den Stand, die Herausforderungen und die Perspektiven der Umweltwirtschaft in Deutschland </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt veröffentlichen den Umweltwirtschaftsbericht 2011<strong></strong>
<strong>Mit dem Umweltwirtschaftsbericht 2011 wird zum zweiten Mal nach 2009 ein Bericht über den Stand, die Herausforderungen und die Perspektiven der Umweltwirtschaft in Deutschland vorgelegt. Er zeigt, dass Deutschland auf dem Weg zu neuem, umweltverträglichem Wachstum schon erhebliche Fortschritte gemacht hat. Heute werden zum Erwirtschaften der gleichen Erträge deutlich weniger Rohstoffe, Flächen und Energie benötigt und weniger Schadstoffe ausgestoßen als noch vor zehn Jahren.</strong>
Die Umweltwirtschaft ist eine Querschnittsbranche, die Unternehmen umfasst, die Umweltschutzgüter und -dienstleistungen produzieren und anbieten. Der Bericht dokumentiert ihre kontinuierlich zunehmende Bedeutung innerhalb der deutschen Wirtschaft und bestätigt die Vorreiterrolle deutscher Unternehmen auf diesem Gebiet. Die Produktion von Umweltschutzgütern in Deutschland ist weiter überdurchschnittlich gewachsen und erreicht inzwischen ein Produktionsvolumen von fast 76 Milliarden Euro. Mit einem Welthandelsanteil von 15,4 Prozent liegt Deutschland auf einem Spitzenplatz beim Export von Umweltschutzgütern. Nach jüngsten Berechnungen gibt es knapp 2 Millionen Beschäftigte in der Umweltwirtschaft – ein neuer Höchststand. Bundesumweltminister Norbert Röttgen ist sich sicher: „Diesen Trend wird die Energiewende noch deutlich beschleunigen“.
Der Bericht, so Röttgen, sei auch ein Beleg für die Gestaltungskraft von Politik auf dem Weg in eine nachhaltige, ressourcenschonende Wirtschafts- und Lebensweise: „Die Innovationskraft der Umweltwirtschaft ist auch ein Erfolg von Rahmensetzungen in der Umwelt- und Energiepolitik.“
Zugpferd dieser dynamischen Entwicklung waren und bleiben die erneuerbaren Energien. Auch während der weltweiten Wirtschaftskrise legte dort die Güterproduktion zu – und zwar gegen den allgemeinen Trend. Der Weltmarkt für umweltfreundliche Energietechnologien soll sich nach einer Prognose von Roland Berger bis 2020 fast vervierfachen, für die erneuerbaren Energien wie Photovoltaik, Solarthermie, Biogasanlagen und Windenergie werden jährlich weltweite Wachstumsraten des Umsatzes von 15 bis über 30 Prozent erwartet – eine große Chance für deutsche Unternehmen. [...] &quot;
<link http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/2012/pd12-005_zukunft_made_in_germany_deutschland_waechst_immer_nachhaltiger.htm _blank external-link-new-window "Zukunft made in Germany: Deutschland wächst immer nachhaltiger">Den vollständigen Artikel lesen</link><b><br /><br /><br />Quelle</b>: Umweltbundesamt<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.umweltbundesamt.de/ _blank external-link-new-window>www.umweltbundesamt.de</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:18:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Die Kreislaufwirtschaft: eine wirtschaftliche Chance für Europa</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/die-kreislaufwirtschaft-eine-wirtschaftliche-chance-fuer-europa.html</link>
<description>&quot;[...] Die Ellen MacArthur Foundation veröffentlicht heute den neuen Bericht &quot;Towards the Circular Economy: Economic and business rationale for an accelerated transition&quot;. Dieser Bericht enthält eine Analyse von McKinsey, welche für eine schnellere Annahme der </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp; Die Ellen MacArthur Foundation veröffentlicht heute den neuen Bericht &quot;Towards the Circular Economy: Economic and business rationale for an accelerated transition&quot;. Dieser Bericht enthält eine Analyse von McKinsey, welche für eine schnellere Annahme der Kreislaufwirtschaft plädiert, wirtschaftliche Vorteile des Kreislaufwirtschaftsmodells quantifiziert und mögliche Handlungswege aufzeigt. <br /><br />Lady Ellen MacArthur, Gründerin der Stiftung, erklärte: &quot;Die Evolution unserer Wirtschaft von einem zunehmend von Ressourcenknappheit beschränkten Modell des ?Nehmens-Machens-Wegwerfens' in Richtung eines zirkulären und regnerativen Ansatzes stellt ganz bewusst eine grosse Gelegenheit für geschäftliche Innovationen dar. Dieser Bericht hebt die beträchtlichen wirtschaftlichen Möglichkeiten hervor, welche sowohl kurz- als auch langfristig innerhalb der EU verfügbar sind. Ich denke, der Bericht bietet einen Katalysator für eine branchenweite, revolutionäre Neugestaltung.&quot; <br /><br />Anhand von Produktfallstudien und wirtschaftsweiten Analysen erläutert der Bericht das Potenzial für beträchtliche Gewinne innerhalb der EU ausführlich. Er legt dar, dass eine Teilmenge des verarbeitenden Gewerbes in der EU bis zum Jahr 2025 Materialkosten in Höhe von bis zu 630 Milliarden USD netto realisieren könnte - womit wirtschaftliche Aktivitäten im Bereich Produktentwicklung, Wiederaufarbeitung und Sanierung angeregt werden könnten. [...]&quot;
<link http://www.presseportal.de/pm/104089/2189653/die-kreislaufwirtschaft-eine-wirtschaftliche-chance-fuer-europa _blank external-link-new-window "Die Kreislaufwirtschaft: eine wirtschaftliche Chance für Europa">Vollständige Pressemitteilung lesen ...</link>&nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> News Aktuell<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.presseportal.de _blank external-link-new-window Presseportal>www.presseportal.de</link> <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:46:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Vollständigkeitserklärung: Register ab sofort geöffnet</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/vollstaendigkeitserklaerung-register-ab-sofort-geoeffnet.html</link>
<description>&quot;[...] Unternehmen sind laut Verpackungsverordnung zur jährlichen Abgabe einer Vollständigkeitserklärung bei ihrer IHK verpflichtet, wenn sie pro Kalenderjahr Verpackungsmengen von mehr als 30 Tonnen Kunststoff, 50 Tonnen Papier oder Pappe beziehungsweise mehr als 80 Tonnen Glas in den Verkehr </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Unternehmen sind laut Verpackungsverordnung zur jährlichen Abgabe einer Vollständigkeitserklärung bei ihrer IHK verpflichtet, wenn sie pro Kalenderjahr Verpackungsmengen von mehr als 30 Tonnen Kunststoff, 50 Tonnen Papier oder Pappe beziehungsweise mehr als 80 Tonnen Glas in den Verkehr bringen. Für Betriebe mit geringeren Beträgen gelte, keine Hinterlegungspflicht, erklärt die IHK Berlin.<br /><br />Die Vollständigkeitserklärung werde ausschließlich elektronisch in dem dafür vorgesehenen Register hinterlegt (<link http://www.ihk-ve-register.de _blank external-link-new-window "IHK Berlin Vollständigkeitserklärung">www.ihk-ve-register.de</link>). Vor der Abgabe müsse die Richtigkeit der Daten beispielsweise von einem Wirtschaftsprüfer oder einem IHK-Sachverständigen mit seiner qualifizierten elektronischen Signatur unterzeichnet werden. Unter einer Vollständigkeitserklärung versteht man den Nachweis eines Unternehmens über seine im abgelaufenen Jahr in Umlauf gebrachten Mengen von Verkaufsverpackungen. [...]&quot;
<link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=15936&SID=516658192168100100 _blank external-link-new-window "Vollständigkeitserklärung: Register ab sofort geöffnet">Vollständigen Artikel lesen ...</link>&nbsp;&nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin&nbsp;<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:20:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Solarmodule nun Elektroschrott</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/solarmodule-nun-elektroschrott.html</link>
<description>&quot;[...] Nach langen Ankündigungen und Diskussionen ist es nun passiert: Die EU fand das Selbstverpflichtungs-Engagement für Rücknahme und Recycling von Solarmodulen der Photovoltaik-Industrie zu lasch. Solarmodule fallen nun in Europa unter die Elektroschrott-Richtlinie WEEE (Waste Electrical </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Nach langen Ankündigungen und Diskussionen ist es nun passiert: Die EU fand das Selbstverpflichtungs-Engagement für Rücknahme und Recycling von Solarmodulen der Photovoltaik-Industrie zu lasch. Solarmodule fallen nun in Europa unter die Elektroschrott-Richtlinie WEEE (Waste Electrical and elelectronic Equipment Directive). Die Novellierung der EU-Richtlinie hat das EU-Parlament in Straßbourg am vergangenen Mittwoch beschlossen: Nun muss noch der EU-Rat zustimmen, was als reine Formsache gilt. Die Novelle sieht vor, dass 85 Prozent der verkauften Solarmodule gesammelt und zu 80 Prozent recycelt werden müssen. &nbsp;Allerdings, und deshalb hat die Photovoltaik-Branche noch Zeit zum Durchatmen – die EU wolle sich bis Ende des Jahres noch Zeit lassen, die tatsächlich gültige Sammelquote für Photovoltaik-Module festzulegen. <br /><br />Solarmodule sind als Teil der Kategorie vier („Consumer Equipment and Photovoltaik Panels“) in den Geltungsbereich der novellierten Elektronikschrottverordnung aufgenommen. Die Neuregelung sieht vor, dass Photovoltaik-Module separat gesammelt werden und macht die Empfehlung, dass insbesondere für Solarmodule eine Getrenntsammlung von anderen Elektrogeräten &nbsp;anzustreben ist. Bereits existierende Sammel- und Recyclingstrukturen sollten dabei gestärkt und ausgebaut werden.&nbsp;<br /><br />Für PhotovoltaikModule steht die genau Sammelquote noch nicht fest, zumal die zu erwartenden Mengen ausrangierter Module in den nächsten Jahren noch sehr gering sein werden und sich der Lebensyklus von Modulen über rund 30 Jahre erstreckt. Wesentlich dafür ist die Unterscheidung von &quot;Sammelquote&quot; und &quot;Recyclingquote&quot;. Denn aufgrund der langen Lebensdauer von Solarmodulen soll befunden werden, aufgrund welcher Regelung die jährliche &quot;Sammelquote&quot; festgelegt wird. <br /><br />Insgesamt sind erst einige tausend Tonnen Solarmodule der Branchenvereinigung PV-Cycle gesammelt. Betrachtet man die installierte Photovoltaik-Modulmenge der vergangenen zwei Jahre in Deutschland, so wird deutlich, dass diese rund 15 Gigawatt installierte Modulmenge einen Rücklauf von rund 1,5 Mio Tonnen Modulschrott verursachen wird, legt man einen Schätzfaktor von 100 Tonnen Modulgewicht pro Megawatt zu Grunde. Wann genau die Module rücklaufen werden, ist in dieser Branche jedoch aufgrund der langen Modul-Lebenszeit noch schwer zu sagen.&nbsp;Die WEEE Richtlinie muss nach Inkrafttreten nach maximal 18 Monaten von den Mitgliedsstaaten in nationales Recht umgesetzt werden. [...]&quot; <br /><br /><link http://www.photovoltaik.eu/nachrichten/details/beitrag/solarmodule-nun-elektroschrott_100007004/ _blank external-link-new-window "Solarmodule nun Elektroschrott">Vollständigen Bericht lesen ...</link>&nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> photovoltaik-Magazin&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.photovoltaik.eu _blank external-link-new-window photovoltaik.eu>www.photovoltaik.eu</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:14:00 +0100</pubDate>
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<title>Neue Studie analysiert Entsorgungsmärkte in Osteuropa</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/neue-studie-analysiert-entsorgungsmaerkte-in-osteuropa.html</link>
<description>&quot;[...] Viele mittel- und osteuropäische Staaten stehen im Zuge des EU-Beitritts und der damit verbundenen Anpassung ihrer Infrastruktur an die dort geltenden Standards insbesondere im Bereich des Umweltschutzes unter großem Druck. In der neuen Studie „Markt für Umwelt- und Entsorgungstechnik </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Viele mittel- und osteuropäische Staaten stehen im Zuge des EU-Beitritts und der damit verbundenen Anpassung ihrer Infrastruktur an die dort geltenden Standards insbesondere im Bereich des Umweltschutzes unter großem Druck. In der neuen Studie „Markt für Umwelt- und Entsorgungstechnik in Zentral- und Osteuropa bis 2020“ hat trend:research zehn Länder untersucht. Für diese Länder wurden verschiedene Märkte betrachtet und deren Entwicklung bis 2020 prognostiziert. <br /><br />Staaten wie die Ukraine oder Russland bauen langsam eine Abfallwirtschaft auf. Allerdings bestünden dabei zum Teil große Probleme, vor allem da die Deponierung oftmals noch die vorherrschende Lösung sei, schreibt das Kölner Marktforschungsunternehmen trend:research. Durch den Auf- beziehungsweise Ausbau der Abfallwirtschaft bildeten sich interessante Märkte, in welchen in den nächsten Jahren mit hohen Investitionen zu rechnen sei. In Rumänien beispielsweise seien für die Abfallwirtschaft 5 Milliarden Euro an Investitionen bis 2018 geplant. In Bulgarien sollen bis 2013 die Deponien geschlossen und durch 50 regionale Abfall- und Recyclingcenter ersetzt werden. [...]&quot;<br /><br /><link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=15932 _blank external-link-new-window "Neue Studie analysiert Entsorgungsmärkte in Osteuropa">Den vollständigen Artikel lesen ...</link>&nbsp;&nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.recyclingmagazin.de _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 17:20:00 +0100</pubDate>
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<title>BDE: Neue EU-Richtlinie stärkt Recycling von Elektroaltgeräten</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-neue-eu-richtlinie-staerkt-recycling-von-elektroaltgeraeten.html</link>
<description>&quot;[...] Das Europäische Parlament hat am 19.01.2012 auf seiner Plenarsitzung in Straßburg mit großer Mehrheit der Novelle der europäischen Elektro- und Elektronikaltgeräterichtlinie (WEEE) zugestimmt. Ziel der neuen Richtlinie ist es, innerhalb von sieben Jahren die Sammelquoten bei </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Das Europäische Parlament hat am 19.01.2012 auf seiner Plenarsitzung in Straßburg mit großer Mehrheit der Novelle der europäischen Elektro- und Elektronikaltgeräterichtlinie (WEEE) zugestimmt. Ziel der neuen Richtlinie ist es, innerhalb von sieben Jahren die Sammelquoten bei Elek­troaltgeräten in allen EU-Mitgliedsstaaten deutlich zu erhöhen. Darüber hinaus enthält sie Regelungen, die das illegale Verbringen von ausgedienten Geräten wirksamer als bisher unterbinden sollen. <br /><br />Aus Sicht des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. ist die neue Elektro- und Elektronikaltgeräterichtlinie ein wichtiges Instrument, mit dem das Elektro-Recycling in Europa spürbar gestärkt werden kann.<br /><br />BDE-Präsident Peter Kurth: „Wir begrüßen es, dass der europäische Gesetzgeber diese Richtlinie verabschiedet hat. Sie wird helfen, den massenhaften illegalen Export von Altgeräten in Länder der Dritten Welt einzudämmen, insbesondere durch konsequente Kontrollen in den Häfen. Das ist aus zwei Gründen wichtig: Bei der unsachgemäßen Demontage dieser Geräte – speziell in einzelnen afrikanischen Ländern – drohen den damit beschäftigen Menschen, die meist ohne technische Hilfsmittel und Schutzmaßnahmen agieren müssen, massive gesundheitliche Schäden. Darüber hinaus kann sich Europa den Abfluss der in den Altgeräten enthaltenen Metalle und seltenen Erden nicht länger leisten. Diese Materialien müssen recycelt und der Industrie als hochwertige Sekundärrohstoffe wieder zur Verfügung gestellt werden.“<br /><br />Bei der Umsetzung der EU-Richtlinie, die eine Novellierung des Elektro- und Elektronikgeräte-Gesetzes (ElektroG) in Deutschland zwingend erfordert, muss auch die bisherige Systematik der geteilten Produktverantwortung kritisch hinterfragt werden. BDE-Präsident Kurth: „Das ursprüngliche Vorhaben, die volle Produktverantwortung in der Zuständigkeit der Industrie zu verankern, sollte nun konsequent umgesetzt werden. Die Sammlung und Optierungsmöglichkeiten der Kommunen sind sicherlich kein Erfolgsmodell, um die wünschenswerten Recyclingziele in der Bundesrepublik zu erreichen. [...]&quot;
<br /><b>Quelle:</b><b></b> BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bde-berlin.org/ _blank external-link-new-window "BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.">www.bde-berlin.org</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:09:00 +0100</pubDate>
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<title>New York steckt Recycling-Ziele höher</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/new-york-steckt-recycling-ziele-hoeher.html</link>
<description>&quot;[...] New York will die Deponierung von Abfällen innerhalb der kommenden fünf Jahre drastisch senken. Bürgermeister Michael R. Bloomberg hat in einer Rede über die Lage der Stadt das neue Recyclingziel der Stadt verkündigt: Bis 2017 sollen 30 Prozent weniger Siedlungsabfälle auf Deponien </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] New York will die Deponierung von Abfällen innerhalb der kommenden fünf Jahre drastisch senken. Bürgermeister Michael R. Bloomberg hat in einer Rede über die Lage der Stadt das neue Recyclingziel der Stadt verkündigt: Bis 2017 sollen 30 Prozent weniger Siedlungsabfälle auf Deponien landen. Das bedeute, so Bloomberg, dass die Stadt pro Jahr 550.000 Tonnen weniger Müll deponieren würde. [...]&quot;<br /><br /><link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=15918&SID=509164192168100100 _blank external-link-new-window "New York steckt Recycling-Ziele höher">Vollständigen Artikel lesen ...</link> <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:07:00 +0100</pubDate>
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<title>Landers stellt EU-Beschwerde gegen KrWG in Aussicht</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/landers-stellt-eu-beschwerde-gegen-krwg-in-aussicht.html</link>
<description>&quot; [...] „Die politischen Rahmenbedingungen für die Sekundärrohstoff-, Recycling- und Entsorgungsbranche sind weiter sehr schwierig.“ Mit diesen Worten beschreibt bvse-Präsident Burkhard Landers in seinem traditionellen Neujahrschreiben an alle Mitglieder des Bundesverbands Sekundärrohstoffe </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] „Die politischen Rahmenbedingungen für die Sekundärrohstoff-, Recycling- und Entsorgungsbranche sind weiter sehr schwierig.“ Mit diesen Worten beschreibt bvse-Präsident Burkhard Landers in seinem traditionellen Neujahrschreiben an alle Mitglieder des Bundesverbands Sekundärrohstoffe und Entsorgung die Lage der Branche. Dabei bezog sich Landers auf den weiter zunehmenden Bürokratieaufwand, den die Unternehmen der Branche bewältigen müssen und der inzwischen jeden „vernünftigen Rahmen&quot; sprengen würde. Das hätte sich auch bei den Beratungen zum neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) gezeigt.<br /><br />Neben REACH und dem tauschähnlichen Umsatz seien im letzten Jahr noch die Regelungen zum Reverse-Charge-Verfahren hinzugekommen. Neue Vorschriften zur Bestimmung des Abfallendes (end of waste) und die Umsetzung der EnergiesteuerdurchführungsVO werden im laufenden Jahr noch folgen, führte Landers weiter aus. „Anstatt die Sekundärrohstoffgewinnung und das Recycling in Deutschland und Europa zu fördern, werden immer neue Regelungen eingeführt, die das Arbeiten in den Betrieben unnötig schwer machen.&quot;<br /><br />Das hätte sich auch bei den Beratungen zum neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz gezeigt. Mit dem Ergebnis könne man nicht zufrieden sein, auch wenn man sich mit dem neuen Gesetz wohl arrangieren könne. Als positiv bezeichnete der bvse-Präsident zwar, dass die stoffliche Verwertung gestärkt und die Einführung einer Wertstofftonne beschlossen wurde. Außerdem sei die rechtliche Situation unserer Unternehmen im Vergleich zum sogenannten Altpapierurteil des Bundesverwaltungsgerichts zumindest „graduell verbessert&quot;, ein bedingter Vertrauensschutz für bestehende Sammlungen erreicht und das Fortbestehen der Zusammenarbeit zwischen karitativen Organisationen und gewerblichen Unternehmen bei gemeinnützigen Sammlungen gesichert worden. Doch sei mit dem neuen Gesetz eine konsequente Fortentwicklung der Kreislaufwirtschaft, hin zu einer ressourcenorientierten Stoffstromwirtschaft, „sicher nicht gelungen&quot;. [...] &quot;
<link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=15921 _blank external-link-new-window "Landers stellt EU-Beschwerde gegen KrWG in Aussicht">Den vollständigen Artikel lesen</link> <br /><br /><br /><b>Quelle</b>: RECYCLING magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window>www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:52:00 +0100</pubDate>
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<title>Acht Milliarden aus Müll und Schrott</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/acht-milliarden-aus-muell-und-schrott.html</link>
<description>&quot;[...] Bundesweit arbeiten demnach in der Branche schon jetzt rund 170 000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in mehr als 7700 Unternehmen. Ihr Umsatz erreichte 2011 rund 56 Milliarden Euro. Und die weiteren Aussichten sind gut: Bis 2020 wird den Unternehmen ein jährliches Wachstum </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Bundesweit arbeiten demnach in der Branche schon jetzt rund 170&nbsp;000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in mehr als 7700 Unternehmen. Ihr Umsatz erreichte 2011 rund 56 Milliarden Euro. Und die weiteren Aussichten sind gut: Bis 2020 wird den Unternehmen ein jährliches Wachstum von durchschnittlich 3,5 Prozent vorhergesagt. Berlin ist in Deutschland der größte zusammenhängende Entsorgungsraum mit einer Vielfalt kleiner und mittelständischer Unternehmen wie PAV.<br /><br />Steigende Preise und die zunehmende Knappheit von Rohstoffen machen die Nutzung von Sekundärrohstoffen in der Industrie immer wichtiger. Bereits 2009 ersetzten nach Berechnungen des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Sekundärrohstoffe bundesweit Rohstoffimporte im Wert von 8,4 Milliarden Euro, nach 5,3 Milliarden Euro im Jahr 2007. Mittlerweile entspricht das einem Anteil am gesamten Rohstoffverbrauch von rund 15 Prozent – Tendenz weiter steigend. <br /><br />Einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) zufolge leiden neun von zehn Industrieunternehmen in Deutschland unter steigenden Rohstoffpreisen. Mehr als jeder zweite Betrieb befürchtet, erforderliche Rohstoffe in Zukunft nicht mehr zu erhalten. Die in der sogenannten Kreislaufwirtschaft zurückgewonnenen Sekundärrohstoffe ersetzen Primärrohstoffe, die in Deutschland überwiegend aus dem Ausland importiert werden müssen. [...]&quot;
<link http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/acht-milliarden-aus-muell-und-schrott/6058910.html _blank external-link-new-window "Acht Milliarden aus Müll und Schrott">Vollständigen Artikel lesen ...</link>&nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Handelsblatt&nbsp;<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.handelsblatt.com/ _blank external-link-new-window Handelsblatt>www.handelsblatt.com</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:19:00 +0100</pubDate>
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<title>Papierrecycler stolpern über Angebots-Nachfrage-Lücke</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/papierrecycler-stolpern-ueber-angebots-nachfrage-luecke.html</link>
<description>&quot;[...] Kreislaufwirtschaft: Die Altpapierpreise stehen zunehmend unter Druck. Das hat nach Ansicht des Bundesverbands Sekundärrohstoffe und Entsorgung Auswirkungen auf die gesamte Altpapierkette in Deutschland und zehrt an der Substanz der Altpapierentsorger. Dabei sind deutsche Recycler </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Kreislaufwirtschaft: Die Altpapierpreise stehen zunehmend unter Druck. Das hat nach Ansicht des Bundesverbands Sekundärrohstoffe und Entsorgung Auswirkungen auf die gesamte Altpapierkette in Deutschland und zehrt an der Substanz der Altpapierentsorger. Dabei sind deutsche Recycler weltweit spitze bei der Rohstoffrückgewinnung aus gebrauchten Papier-, Pappe- und Kartonprodukten.<br /><br />Die Preise für Altpapier geraten immer mehr unter Druck. Im zweiten Halbjahr 2011 sanken die Vergütungen für Altpapier mehrere Monate in Folge, wie der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (Bvse), Bonn, zum Jahresende meldete.<br /><br />&quot;Im Interesse aller an der Altpapierkette Beteiligten ist für die nächsten Monate zu hoffen, dass die Altpapier einsetzende Papierindustrie ihre Rohstoffplanung vorausschauend, bedarfsgerecht und mit einer soliden Preispolitik gestalte&quot;, warnte deshalb Reinhold Schmidt, Vorsitzender des Fachverbands Papierrecycling im Bvse, am Jahresende vor einem weiteren Auseinanderdriften des Marktes bei ansteigendem Altpapieraufkommen und rückläufiger Nachfrage. <br /><br />Die in vielen Segmenten der in- und ausländischen Papierindustrie nachfragebedingt verschlechterte Auftragslage führt laut den Bvse-Informationen dazu, dass zahlreiche Fabriken ihre Altpapier-Ordermenge reduzieren und ihre Rohstoffläger herunterfahren. Auch aus Fernost waren die Altpapierbestellungen verhalten. Die Altpapiersammelmenge hingegen befinde sich in Deutschland angesichts der sehr guten Produktionslage in Handwerk und Industrie auf hohem Niveau. Damit öffne sich zunehmend die Schere zwischen steigendem Altpapieraufkommen und rückläufiger Nachfrage. [...] <br /><br /><link http://www.vdi-nachrichten.com/artikel/Papierrecycler-stolpern-ueber-Angebots-Nachfrage-Luecke/56767/2 _blank external-link-new-window "Papierrecycler stolpern über Angebots-Nachfrage-Lücke">Vollständigen Artikel lesen ...</link>&nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> VDI Nachrichten<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.vdi-nachrichten.com _blank external-link-new-window "VDI Nachrichten">www.vdi-nachrichten.com</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 11:52:00 +0100</pubDate>
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<title>Bundesregierung plant Überarbeitung der Verpackungsverordnung</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bundesregierung-plant-ueberarbeitung-der-verpackungsverordnung.html</link>
<description>[...] Die geltende Verpackungsordnung soll noch in dieser Legislaturperiode überarbeitet werden. Die geltende Verordnung soll durch eine Wertstoffverordnung bzw. ein Wertstoffgesetz ersetzt werden, schreibt die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis90/Die </description>
<content:encoded><![CDATA[[...] Die geltende Verpackungsordnung soll noch in dieser Legislaturperiode überarbeitet werden. Die geltende Verordnung soll durch eine Wertstoffverordnung bzw. ein Wertstoffgesetz ersetzt werden, schreibt die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis90/Die Grünen. Außerdem soll durch eine Kennzeichnungspflicht für Einweg- und Mehrweggetränkeverpackungen die Transparenz für Verbraucherinnen und Verbraucher weiter verbessert werden, heißt es in der Antwort weiter. <br /><br />Die Pfandpflicht, schreibt die Bundesregierung in ihrem Papier, habe sich „durchaus positiv ausgewirkt“. Dies habe eine Studie der bifa Umwelt Gmbh ergeben. Das in der Verpackungsverordnung angestrebte Ziel von 80 Prozent von Mehrweg- und vorteilhaften Einwegverpackungen sei „jedoch nicht als verbindliche Quotenvorgabe zu verstehen, die zu einem bestimmten Zeitraum zu erreichen ist“, erklärt die Regierung. Sie kündigte an, dem Bundestag und dem Bundesrat einen Bericht über die Prüfung der abfallwirtschaftlichen Auswirkungen der Pfandpflicht vorzulegen, in dem auch zusätzliche Maßnahmen zur Förderung ökologisch vorteilhafter Getränkeverpackungen erörtert werden sollen. Die Regierung verweist darauf, dass bei Bier und Biermischgetränken der Mehrweganteil gestiegen sei und zwischenzeitlich bei 88,5 Prozent liege. Bei Mineralwasser und Erfrischungsgetränken sei der Mehrweganteil nach einem vorübergehenden Anstieg hingegen wieder rückläufig. [...]&quot;<br /><br /><link http://www.bundestag.de/presse/hib/2012_01/2012_011/01.html _blank external-link-new-window "Bundesregierung plant Überarbeitung der Verpackungsverordnung">Zur Meldung des Deutschen Bundestags ...</link>&nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Deutscher Bundestag <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bundestag.de/ _blank external-link-new-window "Deutscher Bundestag">www.bundestag.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 15:52:00 +0100</pubDate>
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<title>Kreislaufwirtschaft als Motor der Green Economy – IHK Berlin legt erstmals umfassende Analyse vor</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/kreislaufwirtschaft-als-motor-der-green-economy-ihk-berlin-legt-erstmals-umfassende-analyse-vor.html</link>
<description>&quot;[...] Die Kreislaufwirtschaft in Berlin wandelt sich immer mehr vom Entsorger zum Rohstofflieferanten. Ursachen sind knapper werdende Rohstoffe, weiter steigende Preise und ökologische Herausforderungen. Dies ist ein Ergebnis einer Analyse zu den wirtschaftlichen und technologischen </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Kreislaufwirtschaft in Berlin wandelt sich immer mehr vom Entsorger zum Rohstofflieferanten. Ursachen sind knapper werdende Rohstoffe, weiter steigende Preise und ökologische Herausforderungen. Dies ist ein Ergebnis einer Analyse zu den wirtschaftlichen und technologischen Potenzialen der Branche, die die IHK Berlin am Mittwoch erstmals vorgelegt hat. Darüber hinaus empfiehlt sie die Einrichtung eines Clusters Green Economy in der Bundeshauptstadt und fordert eine Verbesserung der politischen Rahmenbedingungen.<br /><br />„Unsere Analyse hat gezeigt: Eine starke Berliner Kreislaufwirtschaft ist der Motor für die weitere Entwicklung der Green Economy in der Hauptstadt“, sagte IHK-Hauptgeschäftsführer Jan Eder bei der Veröffentlichung der Studie. Die Analyse zeige aber auch, dass sich das Bild der Branche wandeln muss. Trotz ihrer Bedeutung für den Wirtschaftsstandort werde ihr wirtschaftliches Potenzial in Berlin noch zu häufig übersehen.<br /><br />„Bisher werden die Unternehmen der Kreislaufwirtschaft noch vorrangig mit dem Thema Abfallbeseitigung verbunden“, so Eder weiter. „Künftig werden jedoch Themen wie Rohstoffeffizienz, Ressourcenmanagement und hochwertige Recyclingtechnologien die Branche prägen. Diese Einsicht muss sich durchsetzen, wenn Berlin in allen Feldern der Green Economy zum Leuchtturm werden will. Mit richtigen Strukturen kann das volle Potenzial der Kreislaufwirtschaft und der gesamten Umweltwirtschaft in Berlin ausgeschöpft werden. Wir empfehlen daher, so bald wie möglich ein zentrales Clustermanagement für die Green Economy einzurichten.“ [...]&quot;
<link http://www.ihk-berlin.de/servicemarken/presse/presseinfo/1702942/Kreislaufwirtschaft_als_Motor_der_Green_Economy_IHK_Berlin_legt.html _blank external-link-new-window "Kreislaufwirtschaft als Motor der Green Economy – IHK Berlin legt erstmals umfassende Analyse vor">Vollständige Pressemitteilung lesen ...</link>&nbsp;&nbsp; <br /><link http://www.ihk-berlin.de/innovation/Politische_Positionen/1702178/Potenzialanalyse_Die_Berliner_Kreislaufwirtschaft.html _blank internal-link-new-window "„Die Berliner Kreislaufwirtschaft“">Zum Download der Potenzialanalyse &quot;Die Berliner Kreislaufwirtschaft ...</link>&nbsp;&nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> IHK - Industrie- und Handelskammer zu Berlin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.ihk-berlin.de _blank external-link-new-window "IHK - Industrie- und Handelskammer zu Berlin">www.ihk-berlin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:55:00 +0100</pubDate>
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<title>Bundespreis Ecodesign erstmalig ausgelobt</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bundespreis-ecodesign-erstmalig-ausgelobt.html</link>
<description>&quot;[...] Bereits im Designprozess werden die Umweltauswirkungen von Produkten und Dienstleistungen festgelegt. Um das Potential von Ecodesign für den Umweltschutz verstärkt in den öffentlichen Fokus zu rücken und Innovationen auf diesem Gebiet zu fördern, loben Bundesumweltministerium (BMU) und </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Bereits im Designprozess werden die Umweltauswirkungen von Produkten und Dienstleistungen festgelegt. Um das Potential von Ecodesign für den Umweltschutz verstärkt in den öffentlichen Fokus zu rücken und Innovationen auf diesem Gebiet zu fördern, loben Bundesumweltministerium (BMU) und Umweltbundesamt (UBA) im Jahr 2012 zum ersten Mal den „Bundespreis Ecodesign“ aus. Unternehmen sowie Designerinnen und Designern wird mit diesem Wettbewerb eine Plattform geboten, um ihre Produkte und Ideen von herausragender ökologischer und gestalterischer Qualität zu präsentieren.<br /><br />Ecodesign bietet mehr als sparsame Kühlschränke oder Taschen aus Recyclingmaterial. Auch wie Menschen Gegenstände im Alltag nutzen und ob sich ein Produkt beispielsweise leicht reparieren lässt, wird im Designprozess entschieden. Genau diesen Kriterien will der Bundespreis Ecodesign gerecht werden. Verliehen wird er in den Kategorien „Produkt“, „Konzept“ und „Nachwuchs“. In der Kategorie „Produkt“ können Produkte, Dienstleistungen und Systeme verschiedener Designsparten eingereicht werden. Diese müssen auf dem deutschen Markt erhältlich sein. Die Kategorie „Konzept“ umfasst Prototypen mit Marktreife und Konzeptstudien mit einer realistischen Durchführbarkeit. In der Kategorie „Nachwuchs“ können Nachwuchsdesigner und -designerinnen ihre Produktideen und Konzepte einreichen. [...]&quot; <br /><br /><link http://www.umweltbundesamt.de/uba-info/index.htm _blank external-link-new-window "Bundespreis Ecodesign erstmalig ausgelobt">Zur vollständigen Pressemitteilung des UBA ...</link>&nbsp;&nbsp; <br /><br /><b><br />Quelle:</b><b></b> Umweltbundesamt (UBA)&nbsp;<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.umweltbundesamt.de/ _blank external-link-new-window "Umweltbundesamt (UBA)">www.Umweltbundesamt.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 17:43:00 +0100</pubDate>
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<title>Das große Ringen um den Müll</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/das-grosse-ringen-um-den-muell.html</link>
<description>&quot;[...] Die Rohstoffe Berlins stapeln sich am Stadtrand. Sie sind in Ballen abgepackt und in große Haufen sortiert: Tetrapaks, Konservendosen, Joghurtbecher, Plastiktüten, insgesamt 15 unterschiedliche Materialien. Es ist erst wenige Tage her, dass die Berliner ihren Müll in die gelbe Tonne </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Rohstoffe Berlins stapeln sich am Stadtrand. Sie sind in Ballen abgepackt und in große Haufen sortiert: Tetrapaks, Konservendosen, Joghurtbecher, Plastiktüten, insgesamt 15 unterschiedliche Materialien. Es ist erst wenige Tage her, dass die Berliner ihren Müll in die gelbe Tonne geworfen haben. Jetzt steht er schon fertig zur Abholung - als Rohstoff. <br /><br />Die Konserven gehen nach Salzgitter, ins Stahlwerk, das Aluminium in die nächste Aluhütte, die Joghurtbecher werden erst zu Kunststoffgranulat und dann wieder zu neuen Joghurtbechern. Es braucht 40 Laster, um Berlins täglichen Reste-Output abzutransportieren. <br /><br />In Zeiten, in denen Rohstoffe weltweit immer begehrter und teurer werden, lohnt sich der Blick auf eine potenziell unerschöpfliche heimische Quelle: Recycling. Auf rund 12 Mrd. Euro schätzt das Institut der Wirtschaft den Wert der recycelten Rohstoffe in Deutschland - Tendenz deutlich steigend. &nbsp; <br />In keinem anderen Land sind die Recyclingverfahren so weit wie in Deutschland. Bereits die Hälfte des deutschen Stahls wird aus Schrott hergestellt - was nicht nur Eisenerz spart, sondern auch Energie. Die deutsche Mülltrennmentalität könnte in Zeiten der Rohstoffknappheit zum Standortvorteil werden. Bereits heute werden bei Weißblech, Papier, Glas oder Aluminium mehr als 80 Prozent wiederverwertet. Bei Kunststoffen oder Tetrapaks sind es immerhin zwei Drittel. [...]&quot;
<link http://www.ftd.de/wissen/technik/:rohstoffland-deutschland-das-grosse-ringen-um-den-muell/60150306.html _blank external-link-new-window "Das große Ringen um den Müll">Den vollständigen Artikel lesen ...</link>&nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Financial Times Deutschland<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.ftd.de _blank external-link-new-window "Financial Times Deutschland">www.ftd.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 10:34:00 +0100</pubDate>
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<title>Rohstoffsituationsbericht: Recycling sichert Rohstoffversorgung</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/rohstoffsituationsbericht-recycling-sichert-rohstoffversorgung.html</link>
<description>&quot;[...] Bei der Versorgung mit Rohstoffen in Deutschland spielt das Recycling inzwischen eine bedeutende Rolle. Das zeigt der kürzlich veröffentlichte Rohstoffsituationsbericht der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) für das Jahr 2010.Die weltweite Nachfrage nach Rohstoffen, vor allem infolge des </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Bei der Versorgung mit Rohstoffen in Deutschland spielt das Recycling inzwischen eine bedeutende Rolle. Das zeigt der kürzlich veröffentlichte Rohstoffsituationsbericht der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) für das Jahr 2010.<br /><br />Die weltweite Nachfrage nach Rohstoffen, vor allem infolge des rasanten Wirtschaftswachstums der Schwellenländer, allen voran China, steige stetig. „Diese Situation hat kurz- und mittelfristig Auswirkungen für deutsche und europäische Unternehmen beim Zugang zu Rohstoffen“, sagt Dr. Hildegard Wilken, stellvertretende Leiterin der DERA und Mitautorin der Studie. <br /><br />Die deutsche Importabhängigkeit für Metallerze und -konzentrate (Primärrohstoffe) liegt bei 100 Prozent. Durch das Recycling von Metallrohstoffen und den Zukauf von Schrott und Abfällen, überwiegend aus EU-Staaten, werde die Importabhängigkeit deutlich reduziert, wie der Bericht darstellt.<br /><br />In der deutschen Raffinade- und Rohstahlproduktion stammen laut DERA 43 Prozent des Kupfers, 60 Prozent des Aluminiums, 69 Prozent des Bleis und 44 Prozent des Rohstahls aus sekundären Rohstoffen. Damit liege Deutschland deutlich über dem weltweiten Durchschnitt. [...]&quot;
<link http://www.bvse.de/33/5107/Rohstoffsituationsbericht__Recycling_sichert_Rohstoffversorgung _blank external-link-new-window "Rohstoffsituationsbericht: Recycling sichert Rohstoffversorgung">Zum vollständigen&nbsp;Beitrag inkl. Rohstoffsituationsbericht ...</link>&nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> bvse - Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bvse.de _blank external-link-new-window "bvse - Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V.">www.bvse.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 13:23:00 +0100</pubDate>
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<title>Viel zu wenig E-Altgeräte landen in Recycling-Kreislauf</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/viel-zu-wenig-e-altgeraete-landen-in-recycling-kreislauf-1.html</link>
<description>&quot;[...] „Kaputte Elektrogeräte landen bei mir im Keller“ oder „Die werf ich in den Hausmüll“. So lauten zwei beispielhafte Antworten, die bvseTV bei einer Straßenumfrage zum Umgang mit Elektroschrott erhielt. Und tatsächlich, nur circa 40 Prozent der in Deutschland verkauften Elektronikgeräte </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] „Kaputte Elektrogeräte landen bei mir im Keller“ oder „Die werf ich in den Hausmüll“. So lauten zwei beispielhafte Antworten, die bvseTV bei einer Straßenumfrage zum Umgang mit Elektroschrott erhielt. Und tatsächlich, nur circa 40 Prozent der in Deutschland verkauften Elektronikgeräte gelangen über die bestehenden Sammelsysteme in den Recyclingkreislauf. Eine aktuelle Studie des Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) kommt zu dem Ergebnis, so der bvse, dass derzeit rund 83 Millionen Althandys in deutschen Haushalten schlummern.
Klar ist, so der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse): Zu wenig Elektro-Altgeräte kommen in den Recyclinganlagen an. Durch das Recycling von E-Schrott können jedoch wichtige Metalle wiedergewonnen werden, die von der Industrie dringend benötigt werden, beispielsweise für den Ausbau der Elektromobilität oder der erneuerbaren Energien. Aus Sicht des bvse sind zum einen unzureichende Sammelsysteme und zum anderen der illegale Export von E-Schrott dafür verantwortlich, dass wertvolle Rohstoffe verloren gehen. <br /><br />„Aus umwelt- und gesundheitspolitischen Gründen ist es zwingend notwendig, den Export gebrauchter Elektrogeräte besser zu überwachen,“ sagte Thomas Engmann, stellvertretender Vorsitzender des Fachverbandes Schrott, E-Schrott und Kfz-Recycling gegenüber bvseTV. Hunderttausende Tonnen von E-Schrott aus den Industrienationen werden in Entwicklungsländer exportiert und richten dort große Schäden an. [...]&quot;<br /><br /><link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=15869&SID=815679192168100100 _blank external-link-new-window "Viel zu wenig E-Altgeräte landen in Recycling-Kreislauf">Den vollständigen Artikel (inkl. Videobeitrag) lesen ...</link>&nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 12:09:00 +0100</pubDate>
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<title>Pet to Pet: Bereits 3 Milliarden PET-Flaschen recycelt</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/pet-to-pet-bereits-3-milliarden-pet-flaschen-recycelt.html</link>
<description>&quot;[...] Die PET to PET Recycling Österreich GmbH blickt gut gelaunt ins neue Jahr. Denn die PET to PET Recyclinganlage in Müllendorf laufe auch 2012 auf Hochtouren: Seit dem Bestehen der Anlage wurden den Angaben zufolge insgesamt über 75.000 Tonnen PET-Flaschen recycelt. Allein im vergangenen </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die PET to PET Recycling Österreich GmbH blickt gut gelaunt ins neue Jahr. Denn die PET to PET Recyclinganlage in Müllendorf laufe auch 2012 auf Hochtouren: Seit dem Bestehen der Anlage wurden den Angaben zufolge insgesamt über 75.000 Tonnen PET-Flaschen recycelt. Allein im vergangenen Jahr seien es über 17.000 Tonnen gewesen, die als Recyclat der Wiederverwendung in Getränkeverpackungen zugeführt worden sein. Anfang 2012 werde nun die Dreimilliardste PET-Flasche einem nachhaltigen Ressourcen-Kreislauf zugeführt. <br /><br />Acht von zehn PET-Flaschen landeten in Österreich fachgerecht in den heimischen gelben Tonnen, teilt Pet to Pet mit. Seit seiner Gründung 2007 sei es PET to PET in Müllendorf ein großes Anliegen, dieses Potenzial zu erkennen und voll auszuschöpfen.<br /><br />Der erhöhte Bedarf an ressourcenschonendem Recycling und die gesteigerte Sammelmoral veranlasst PET to PET eigenen Worten zufolge zu stetigem Ausbau und Investitionen in eine nachhaltige Zukunft: In den letzten beiden Jahren wurde die Anlage weiter ausgebaut und um eine Granulierungsanlage und eine Flaschensortieranlage ergänzt. Damit sei ein weiterer Schritt in Richtung zielgerichtetes ökologisches Recycling von PET-Flaschen, einen lückenlosen Verpackungskreislauf und C02-Einsparungen bei Mehrweg getan. [...]&quot; <br /><br /><link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=15865&SID=616543192168100100 _blank external-link-new-window "Pet to Pet: Bereits 3 Milliarden PET-Flaschen recycelt">Den vollständigen Artikel lesen ...</link>&nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de</link>
]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:13:00 +0100</pubDate>
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<title>93,5 Millionen Tonnen Elektroschrott im Jahr 2016</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/935-millionen-tonnen-elektroschrott-im-jahr-2016.html</link>
<description>&quot; [...] 93,5 Millionen Tonnen Elektroschrott werden laut einer Studie im Jahr 2016 weltweit anfallen.
Damit würde sich die Menge der Elektronik-Abfälle gegenüber heute (41,5 Millionen Tonnen) mehr als verdoppeln. Das US-Markforschungs- und Beratungsunternehmen MarketsandMarkets (M&amp;M) </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] <strong>93,5 </strong> Millionen Tonnen Elektroschrott werden laut einer Studie im Jahr 2016 weltweit anfallen.
Damit würde sich die Menge der Elektronik-Abfälle gegenüber heute (41,5 Millionen Tonnen) mehr als verdoppeln. Das US-Markforschungs- und Beratungsunternehmen MarketsandMarkets (M&amp;M) prognostiziert: Auch der Wert des Weltmarkts für E-Schrott wird im selben Zeitraum entsprechend steigen. Als Grund für die Zunahme des Elektroschrotts nennen die Experten die immer kürzeren Lebenszyklen von Geräten wie Handys und Laptops.
Für die Recyclingbranche bedeutet diese Entwicklung Herausforderung und Chance zugleich. Mit der WEEE-Richtlinie aus dem Jahr 2003 hat die EU den Herstellern die Verantwortung für die Entsorgung elektronischer Geräte übertragen. Der Grundstein für ein Recyclingkonzept mit Perspektive: In Zeiten knapper werdender natürlicher Ressourcen gewinnt E-Schrott als Fundgrube für wertvolle Sekundärrohstoffe immer mehr an Bedeutung.[...] &quot;
<link http://www.recyclingnews.info/zahl.php?zid=40 _blank external-link-new-window "93,5 Millionen Tonnen Elektroschrott im Jahr 2016">Den vollständigen Artikel lesen</link><br /><br /><br /><b>Quelle</b>: recyclingnews<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.recyclingnews.info/ _blank external-link-new-window>www.recyclingnews.info</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:10:00 +0100</pubDate>
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<title>Europa auf dem Weg zu einer grünen Wirtschaft</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/europa-auf-dem-weg-zu-einer-gruenen-wirtschaft.html</link>
<description>&quot; [...] Weniger Belastungen für die Umwelt, mehr Arbeitsplätze in innovativen Branchen und eine sichere Versorgung mit wichtigen Ressourcen – laut einem jüngst veröffentlichten Bericht der Europäischen Umweltagentur EUA ist all das mit Hilfe umfassender Recyclinginitiativen zu erreichen. </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Weniger Belastungen für die Umwelt, mehr Arbeitsplätze in innovativen Branchen und eine sichere Versorgung mit wichtigen Ressourcen – laut einem jüngst veröffentlichten Bericht der Europäischen Umweltagentur EUA ist all das mit Hilfe umfassender Recyclinginitiativen zu erreichen. Erfolge der letzten Jahre zeigen: Wenn Markt und Gesetzgebung koordiniert zusammenwirken, können sie zum Motor einer globalen Entwicklung werden.<br /><br /> Eine positive Bilanz des vergangenen Jahrzehnts und zugleich ein Appell für die Zukunft – so liest sich der Bericht &quot;Erträge, Arbeitsplätze und Innovation: die Rolle des Recyclings in einer grünen Wirtschaft&quot;. Der Branchenumsatz der sieben wichtigsten Wertstoffe hat sich demnach von 2004 bis 2008 nahezu verdoppelt. Nach einem konjunkturbedingten Rückgang im Jahr 2009 weist der Trend seither wieder nach oben. Auch die Beschäftigtenzahl in der Recyclingbranche ist in Europa im Zeitraum von 2000 bis 2008 mit einer jährlichen Wachstumsrate von 10,6 Prozent auf mehr als eine halbe Million angestiegen.<br /><br /> <b>Ökologie mit Nebeneffekt</b><br /> Die Europäische Umweltagentur resümiert, dass die Förderung von Recycling nachhaltigen Mehrwert hervorbringt. Wirtschaftswachstum, Innovationsanreize, Beschäftigungszuwachs und Ressourcensicherung – allesamt positive Effekte umgesetzter Recyclingkonzepte. Sie tragen dazu bei, ein wichtiges europäisches und globales Politikziel zu erreichen: den Wechsel hin zu einer grünen Wirtschaft, die Wohlstand schafft und eine intakte Umwelt sowie soziale Gerechtigkeit für heutige und künftige Generationen bewahrt. [...] &quot;
<link http://www.recyclingnews.info/EUA-Bericht_zu_positiven_Effekten_des_Recycling _blank external-link-new-window "Europa auf dem Weg zu einer grünen Wirtschaft">Den vollständigen Artikel lesen</link><br /><br /><br /><b>Quelle</b>: recyclingnews<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingnews.info/ _blank external-link-new-window>www.recyclingnews.info</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>BDE: Neue Bioabfallverordnung erschwert und behindert Kreislaufwirtschaft in Deutschland</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-neue-bioabfallverordnung-erschwert-und-behindert-kreislaufwirtschaft-in-deutschland.html</link>
<description>&quot;[...] Nachdem der Bundesrat in seiner Sitzung am 25.11.2011 umfangreiche Änderungen zur Bioabfallverordnung vorgenommen hat, sehen der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. sowie neun weitere Verbände die Zukunft der getrennten Bio­abfallsammlung </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Nachdem der Bundesrat in seiner Sitzung am 25.11.2011 umfangreiche Änderungen zur Bioabfallverordnung vorgenommen hat, sehen der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. sowie neun weitere Verbände die Zukunft der getrennten Bio­abfallsammlung und -verwertung erheblich gefährdet. Sie fordern daher in einer gemeinsamen Erklärung, die Novelle der Bioabfallverordnung im Bundeskabinett zu stoppen und eine Anpassung erst nach dem Inkrafttreten des neuen Kreislaufwirtschaftsgesetzes vorzunehmen.<br /><br />BDE-Präsident Peter Kurth: „Wenn jetzt die Absatzmärkte für behandelte Bioabfälle einseitig begrenzt werden und gleichzeitig der administrative sowie finanzielle Aufwand für die hier engagierten Unternehmen steigt, dient das nicht der Kreislaufwirtschaft. Im Gegenteil, sie wird dadurch unnötig erschwert.“<br /><br />Die kurzfristig über den Bundesrat vorgenommene Verschärfung der Anforderungen für Komposte und Gärprodukte sei, so der BDE-Präsident, insofern nicht nachvollziehbar, weil in drei Jahren die Bioabfallverordnung ohnehin novelliert werden müsse. Kurth: „Ab 2015 sind Bioabfälle getrennt zu sammeln und zu behandeln. Gleichzeitig wird mit Inkrafttreten des Kreislaufwirtschaftsgesetzes das Düngerecht eine Vorrangstellung gegenüber dem Abfallrecht einnehmen. Es ist daher sinnvoll, zunächst die endgültige Beschlussfassung zum Kreislaufwirtschaftsgesetz abzuwarten, bevor dann die Regelungen zum Bioabfall angepasst werden.“ [...]&quot;<br /><br /><link http://www.bde-berlin.org/?p=5862#more-5862 _blank external-link-new-window "BDE: Neue Bioabfallverordnung erschwert und behindert Kreislaufwirtschaft in Deutschland">Zur Pressemitteilung des BDE ...</link> <br /><br /><b><br />Quelle:</b>&nbsp;Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<link http://www.bde-berlin.org/ _blank external-link-new-window "Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.">www.bde-berlin.org</link>&nbsp;]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 14:56:00 +0100</pubDate>
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<title>bvse: Keine Nachweispflicht für nicht gefährliche Abfälle</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bvse-keine-nachweispflicht-fuer-nicht-gefaehrliche-abfaelle.html</link>
<description>&quot;[...] Der Entsorgerverband bvse lehnt einen vom Bundesumweltministerium (BMU) anvisierten elektronischen Begleitschein für nicht gefährliche Abfälle ab. Vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen sei damit ein erheblicher Mehraufwand verbunden, hieß es auf dem Sonderabfall-Forum </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der Entsorgerverband bvse lehnt einen vom Bundesumweltministerium (BMU) anvisierten elektronischen Begleitschein für nicht gefährliche Abfälle ab. Vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen sei damit ein erheblicher Mehraufwand verbunden, hieß es auf dem Sonderabfall-Forum des Verbands Mitte November. <br /><br />Nach Ansicht des bvse ist eine Ausweitung der Nachweispflicht auf nicht gefährliche Abfälle nicht akzeptabel. „Kaum eine Branche ist so stark reglementiert wie die Sonderabfallbranche“, betonte Werner Schmidt, Vorsitzender des bvse-Fachverbandes Sonderabfallwirtschaft.<br /><br />In seinem Vortrag kündigte der BMU-Vertreter Günter Stöhr jedoch an, im Anschluss an die Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes die Nachweisverordnung im Hinblick auf einen freiwilligen Begleitschein für nicht gefährliche Abfälle zu prüfen. Das könnte die Registerführung erleichtern und zu einem einheitlichen System für alle Abfälle führen, so Stöhr. [...]&quot;&nbsp;<br /><br /><link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=15743&SID=462326192168100100 _blank external-link-new-window "bvse: Keine Nachweispflicht für nicht gefährliche Abfälle">Den vollständigen Artikel lesen ...</link>&nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling-Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de _blank external-link-new-window Recyclingmagazin>www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 14:28:00 +0100</pubDate>
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<title>Grüne kritisieren Rückgang der Mehrwegquote bei Getränken</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/gruene-kritisieren-rueckgang-der-mehrwegquote-bei-getraenken.html</link>
<description>&quot; [...] Mit dem Rückgang der Mehrwegverpackungen befasst sich die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einer Kleinen Anfrage (17/8069). Die Grünen möchten wissen, wie die Regierung die Tatsache bewertet, dass – entsprechend der 2011 vorgelegten Zahlen aus dem Jahr 2009 – die Zahl der Mehrweg- </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Mit dem Rückgang der Mehrwegverpackungen befasst sich die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einer Kleinen Anfrage (17/8069). Die Grünen möchten wissen, wie die Regierung die Tatsache bewertet, dass – entsprechend der 2011 vorgelegten Zahlen aus dem Jahr 2009 – die Zahl der Mehrweg- und ökologisch vorteilhaften Verpackungen für Getränke weiter zurückgegangen ist. Die Zahlen zeigen nach Ansicht der Grünen, dass das Ziel der Verpackungsverordnung, mindestens 80 Prozent aller Getränke in Mehrwegverpackungen zu verpacken, nicht erreicht wurde. Dieses Ziel sei auch 2009 „gravierend verfehlt worden“, kritisiert die Fraktion. In diesem Zusammenhang möchten die Grünen wissen, welche Maßnahmen die Bundesregierung plant, um das 80-Prozent-Ziel von Getränkeverpackungen doch noch zu erreichen.
Außerdem fragt sie bei der Bundesregierung nach, warum die Bundesregierung dem Bundestag bislang noch keinen Bericht über die Auswirkungen der Pfandpflicht vorgelegt habe. Daneben erkundigt sich die Fraktion nach dem Anteil von Mehrwegverpackungen bei Getränken, die nicht der Pfandpflicht unterliegen wie Fruchtsaft, Wein und Milch. Zudem fragen die Grünen auch nach der Entwicklung des Anteils von Getränkedosen bei Getränkeverpackungen, der sich in den vergangenen Jahren wieder erhöht habe. [...] &quot;
<link http://www.bundestag.de/presse/hib/2011_12/2011_512/07.html _blank external-link-new-window "Grüne kritisieren Rückgang der Mehrwegquote bei Getränken">Den vollständigen Artikel lesen</link><br /><br /><br /><b>Quelle</b>: Deutscher Bundestag<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; <link http://www.bundestag.de/ _blank external-link-new-window>www.bundestag.de</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 22:30:00 +0100</pubDate>
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<title>bvse: Altpapiererlöse im Sinkflug - vorausschauende Beschaffung unerlässlich</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bvse-altpapiererloese-im-sinkflug-vorausschauende-beschaffung-unerlaesslich.html</link>
<description>&quot;[...] Die Preise für Altpapier geraten mehr und mehr unter Druck. Bereits im vierten Monat in Folge werden der Altpapier-Entsorgungswirtschaft die Vergütungen für den Rohstoff Altpapier massiv reduziert. Diese Entwicklung hat Auswirkungen auf die gesamte Altpapierkette, berichtet der </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;Die Preise für Altpapier geraten mehr und mehr unter Druck. Bereits im vierten Monat in Folge werden der Altpapier-Entsorgungswirtschaft die Vergütungen für den Rohstoff Altpapier massiv reduziert. Diese Entwicklung hat Auswirkungen auf die gesamte Altpapierkette, berichtet der bvse-Fachverband Papierrecycling.<br /><br />Die in vielen Segmenten der in- und ausländischen Papierindustrie nachfragebedingt verschlechterte Auftragslage führt dazu, dass zahlreiche Fabriken ihre Altpapier-Ordermenge reduzieren und ihre Rohstoffläger herunterfahren. Abstellmaßnahmen, die sonst auf die Weihnachtstage beschränkt waren, werden teils ausgeweitet. Auch aus Fernost sind die Altpapierbestellungen verhalten. Dieser Effekt verstärkt sich durch die übliche Order-Zurückhaltung vor dem chinesischen Neujahrsfest.<br /><br />Die Altpapier-Sammelmenge hingegen befindet sich in Deutschland angesichts der sehr guten Produktionslage in Handwerk und Industrie auf unverändert hohem Niveau. Damit öffnet sich die Schere zwischen steigendem Altpapieraufkommen und rückläufiger Nachfrage zunehmend. [...]&quot;&nbsp;<br /><br /><link http://www.recyclingportal.eu/artikel/27830.shtml?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter _blank external-link-new-window "bvse: Altpapiererlöse im Sinkflug - vorausschauende Beschaffung unerlässlich">Den vollständigen Artikel lesen ...</link>&nbsp; <br /><br /><b><br />Quelle:</b> Recyclingportal.eu<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingportal.eu _blank external-link-new-window Recyclingportal.eu>www.recyclingportal.eu</link> <br />&nbsp;]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:13:00 +0100</pubDate>
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<title>Das bringt das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/das-bringt-das-neue-kreislaufwirtschaftsgesetz.html</link>
<description>&quot; [...] Trotz zahlreicher Zugeständnisse an die Länder hat der Bundesrat das Kreislaufwirtschaftsgesetz wegen eines einzigen, heftig umstrittenen Paragraphen, an den Vermittlungsausschuss gesendet. Nun müssen sich Bundes- und Ländervertreter zusammensetzen und ihren Dissens um die </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Trotz zahlreicher Zugeständnisse an die Länder hat der Bundesrat das Kreislaufwirtschaftsgesetz wegen eines einzigen, heftig umstrittenen Paragraphen, an den Vermittlungsausschuss gesendet. Nun müssen sich Bundes- und Ländervertreter zusammensetzen und ihren Dissens um die Neureglung gewerblicher Sammlungen (Paragraph 17) beilegen. Bereits am 14. Dezember 2011 könnte die finale Entscheidung fallen.<br /><br /> Im Folgenden hat der renommierte Abfallrechtsexperte Dr. Markus W. Pauly für die recyclingnews die unstrittigen Regelungen des neues Gesetzes näher beleuchtet (ohne Anspruch auf Vollständigkeit): [...] &quot;
<link http://www.recyclingnews.info/neues_Kreislaufwirtschaftsgesetz _blank external-link-new-window "Das bringt das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz">Den vollständigen Artikel lesen</link><br /><br /><br />Quelle: recyclingnews<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingnews.info/ _blank external-link-new-window>www.recyclingnews.info</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:53:00 +0100</pubDate>
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<title>Millionen neue Jobs durch mehr Recycling</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/millionen-neue-jobs-durch-mehr-recycling.html</link>
<description>&quot;[...] Ein verstärktes Recycling könnte in den USA fast 1,5 Millionen neue Arbeitsplätze schaffen. Das geht aus einem neuen Report hervor, der während des „National Recycling Day“ in Washington vorgestellt wurde. Mehrere U.S.-Senatoren sowie Vertreter von Umweltorganisationen und der Industrie </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Ein verstärktes Recycling könnte in den USA fast 1,5 Millionen neue Arbeitsplätze schaffen. Das geht aus einem neuen Report hervor, der während des „National Recycling Day“ in Washington vorgestellt wurde. Mehrere U.S.-Senatoren sowie Vertreter von Umweltorganisationen und der Industrie haben die darin geforderte Recycling-Quote von 75 Prozent begrüßt, wie die Umweltaktionsgruppe Natural Resources Defense Council (NRDC) mitteilt. [...]&quot; <br /><br /><link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=15538&SID=694075192168100100 _blank external-link-new-window "Millionen neue Jobs durch mehr Recycling">Weitere Informationen und weiterführende Links ...</link> <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 11:40:00 +0100</pubDate>
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<title>Elektroschrott – die neue Schürfstelle für Gold</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/elektroschrott-die-neue-schuerfstelle-fuer-gold.html</link>
<description>&quot; [...] Elektroschrott als Goldgrube: Das Recycling von Metallen aus Handys und Computern steht erst am Anfang – Experten sprechen von &quot;Urban mining&quot;.
Das Bergwerk der Zukunft steckt in der Hosentasche, steht auf dem Schreibtisch oder parkt vor dem Haus: Handys, Laptops und Autos </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Elektroschrott als Goldgrube: Das Recycling von Metallen aus Handys und Computern steht erst am Anfang – Experten sprechen von &quot;Urban mining&quot;.
Das Bergwerk der Zukunft steckt in der Hosentasche, steht auf dem Schreibtisch oder parkt vor dem Haus: Handys, Laptops und Autos enthalten viele edle und seltene Metalle, die aufbereitet und wiederverwertet werden können. Aus 40 alten Mobiltelefonen kann so viel Gold gewonnen werden wie aus einer Tonne Erz.
Auch alte Wohnhäuser und verfallene Fabriken gelten als &quot;urbane Minen&quot;. Ihre Ausbeutung wird für die Industrie immer bedeutsamer, weil neue Rohstoffe knapper und teurer werden. Deutschland ist zudem bei Metallen fast komplett auf Einfuhren angewiesen.
Weitere Vorteile des &quot;urban mining&quot;: Es richtet weniger Umweltschäden an und trägt zum Klimaschutz bei. Bei der Rückgewinnung von Edelmetallen wird deutlich weniger Energie und Wasser verbraucht als im Bergbau, wie Christian Hagelüken von der Materialtechnologie- und Recyclingfirma Umicore dem Frankfurter Magazin &quot;Welt-Sichten&quot; erklärte. [...] &quot;
<link http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article13755992/Elektroschrott-die-neue-Schuerfstelle-fuer-Gold.html _blank external-link-new-window "Elektroschrott – die neue Schürfstelle für Gold">Den vollständigen Artikel lesen</link><br /><br /><br /><b>Quelle</b>: Welt<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <link http://www.welt.de/ _blank external-link-new-window>www.welt.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 14:04:00 +0100</pubDate>
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<title>2009 fielen 43 Millionen Tonnen Haushaltsmüll an</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/2009-fielen-43-millionen-tonnen-haushaltsmuell-an.html</link>
<description>&quot;[...] Im Jahr 2009 sind in Deutschland insgesamt fast 49,5 Millionen Tonnen Siedlungsabfälle angefallen. Das geht aus aktuellen Daten des Statistisches Bundesamt (Destatis) hervor. Wie in der Publikation „Umweltnutzung und Wirtschaft - Tabellen zu den Umweltökonomischen Gesamtrechnungen. Teil </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Im Jahr 2009 sind in Deutschland insgesamt fast 49,5 Millionen Tonnen Siedlungsabfälle angefallen. Das geht aus aktuellen Daten des Statistisches Bundesamt (Destatis) hervor. Wie in der Publikation „Umweltnutzung und Wirtschaft - Tabellen zu den Umweltökonomischen Gesamtrechnungen. Teil 4: Wassereinsatz, Abwasser, Abfall, Flächennutzung, Umweltschutzmaßnahmen“ zu lesen ist, waren davon 43,2 Millionen Haushaltsabfälle.
Bau- und Abbruchabfälle machten im Jahr 2009 insgesamt 195 Millionen Tonnen aus, wie aus der Destatis-Publikation hervorgeht. Abfälle aus Abfallbehandlungsanlagen (Ohne Abfälle aus Abwasserbehandlungsanlagen) beziffern die Wiesbadener Statistiker auf 37,1 Millionen Tonnen. Davon seien knapp 5 Millionen Tonnen gefährliche Abfälle gewesen. [...]&quot;
<link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=15497&SID=496779192168100100 _blank external-link-new-window "2009 fielen 43 Millionen Tonnen Haushaltsmüll an">Den vollständigen Artikel lesen ...</link> <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 14:59:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Der Staat reißt das Müllgeschäft an sich</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/der-staat-reisst-das-muellgeschaeft-an-sich.html</link>
<description>&quot; [...] Statt für effizientes Abfall-Recycling zu sorgen, drängt das geplante Kreislaufwirtschaftsgesetz private Firmen aus dem Geschäft. Die Entsorger-Lobby befürchtet einen Rückschritt für den Recyclingstandort Deutschland.
Fleece-Pullover aus Jogurtbechern, Brückengeländer aus </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Statt für effizientes Abfall-Recycling zu sorgen, drängt das geplante Kreislaufwirtschaftsgesetz private Firmen aus dem Geschäft. Die Entsorger-Lobby befürchtet einen Rückschritt für den Recyclingstandort Deutschland.
Fleece-Pullover aus Jogurtbechern, Brückengeländer aus geleerten Konservendosen, Leichtmetallfelgen aus Kronkorken - schon in vier Jahren, rechnete das Institut der Deutschen Wirtschaft vor, könnten aus Abfall gewonnene Rohstoffe im Wert von 18 Milliarden Euro deutschlandweit zum Einsatz kommen. Und damit doppelt so viel wie heute.
Könnten. Doch die Chancen dazu haben sich seit dem vergangenen Freitag verfinstert - und mit ihnen die Hoffnungen der Entsorgungsbranche auf ein lukratives Zusatzgeschäft. Das von Bundestag und Bundesregierung beschlossene Kreislaufwirtschaftsgesetz, das für mehr Recycling sorgen soll, schickten die Abgeordneten der Länderkammer am Wochenende in den Vermittlungsausschuss.
Die nicht ganz uneigennützige Begründung: Dem Bundesrat geht die Rückwärtsfahrt von der Privat- in die Staatswirtschaft in der Entsorgungswirtschaft nicht weit genug. Bei der Altpapiersammlung - einem Markt mit rund 1,5 Milliarden Euro Jahresumsatz, der bislang eine Domäne der privaten Entsorgungsfirmen ist - sollen beispielsweise wieder die Kommunen die Regie übernehmen. Selbst dann, wenn ihre Leistungen schlechter und teurer sind als die der privaten Konkurrenz. [...] &quot;
<link http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/der-staat-reisst-das-muellgeschaeft-an-sich/5907630.html _blank external-link-new-window "Der Staat reißt das Müllgeschäft an sich">Den vollständigen Artikel lesen</link><br /><br /><br /><b>Quelle</b>: Handelsblatt<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.handelsblatt.com/ _blank external-link-new-window>www.handelsblatt.com</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 11:54:00 +0100</pubDate>
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<title>Griechenland und Co. trüben Geschäfte</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/griechenland-und-co-trueben-geschaefte.html</link>
<description>&quot; [...] Die anhaltende Schuldenkrise in Europa wirkt auch negativ auf das konjunktursensible Geschäft der Stahlbranche und lässt deren Produktion abschmelzen. Das ist das Fazit des Präsidenten der Wirtschaftsvereinigung Stahl Hans Jürgen Kerkhoff kurz vor Jahresende. &quot;Die </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Die anhaltende Schuldenkrise in Europa wirkt auch negativ auf das konjunktursensible Geschäft der Stahlbranche und lässt deren Produktion abschmelzen. Das ist das Fazit des Präsidenten der Wirtschaftsvereinigung Stahl Hans Jürgen Kerkhoff kurz vor Jahresende. &quot;Die Stahlkonjunktur hat sich in den letzten Wochen vor allem als Folge der Staatsschuldenkrise im Euro-Raum eingetrübt.&quot; Bleibt es bei diesen schlechten Aussichten oder wird der Weg der Stahlbranche in den nächsten Monaten wieder einen Aufwärtstrend einschlagen?<br /><br /> Dreh- und Angelpunkt beim Verlust der Wachstumsdynamik in der Stahlbranche ist nach ungeteilter Branchenmeinung die Verunsicherung der Märkte. &quot;Nach der Finanzkrise 2008/2009 verzeichnete die Gesamtbranche ein ansteigendes Niveau und konnte halbwegs an die Zahlen vor der Finanzkrise ranreichen. Dann kam Griechenland und damit die Unsicherheit, die von dort ausgehend ganz Europa erfasste&quot;, sagt ein Brancheninsider. Das Resultat: Stornierungen, Auftragsrückgänge und das große Abwarten.<br /><br /> Die Stahlindustrie steht am Beginn der Wertschöpfungskette und spürt die Folgen der Unsicherheit auf den Märkten deshalb frühzeitig. Laut Wirtschaftsvereinigung haben sich die Auftragseingänge nach der Sommerpause anders als in einem normalen Zyklus nicht wiederbelebt. Zwar lagen sie demnach im dritten Quartal mit 8,76 Millionen Tonnen noch in etwa auf Vorjahreshöhe, seien im September dann aber im Vorjahresvergleich um sechs Prozent geschrumpft. Mit durchschlagenden Folgen. Die Rohstahlproduktion 2011 werde aller Voraussicht nach unterhalb der Prognose von 45,5 Millionen Tonnen liegen, wie Kerkhoff sagte. Dennoch gab es auch gute Neuigkeiten in puncto Gesamtjahresproduktion. Die Menge des Jahres 2010 in Höhe von 43,8 Millionen Tonnen werde übertroffen. [...] &quot;
<link http://www.recyclingnews.info/Folgen_Schuldenkrise _blank external-link-new-window "Griechenland und Co. trüben Geschäfte">Den vollständigen Artikel lesen</link><br /><br /><br /><b>Quelle</b>: Recyclingnews<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingnews.info/ _blank external-link-new-window "Griechenland und Co. trüben Geschäfte">www.recyclingnews.info</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 11:07:00 +0100</pubDate>
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<title>Der Müll stinkt vielfach zum Himmel</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/der-muell-stinkt-vielfach-zum-himmel.html</link>
<description>&quot;[...] Das Europäische Parlament hat sich schon in der Vergangenheit mit Nachdruck für energische Maßnahmen zur Drosselung des Abfallaufkommens in allen Ländern der EU ausgesprochen. Denn Abfälle, produziert von der modernen Industriegesellschaft, sind im wahrsten Sinne des Wortes </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;Das Europäische Parlament hat sich schon in der Vergangenheit mit Nachdruck für energische Maßnahmen zur Drosselung des Abfallaufkommens in allen Ländern der EU ausgesprochen. Denn Abfälle, produziert von der modernen Industriegesellschaft, sind im wahrsten Sinne des Wortes Zeitbomben. Bei der Debatte um eine neue Abfall-Richtlinie haben die Abgeordneten &nbsp;des Parlaments darauf abgehoben, dass von den insgesamt 1,3 Milliarden Tonnen in den Ländern der Gemeinschaft “produzierten” Abfalls 40 Millionen Tonnen aus gefährlichen Stoffen bestünden. Die Folgen für Mensch und Umwelt sind besorgniserregend. Deshalb fordern die Europaparlamentarier über Fraktionsgrenzen hinaus, das Abfallaufkommen bis zum Jahr 2012 zu stabilisieren und Schritt für Schritt bis zum Jahr 2020 zu senken.<br /><br /><b>Handreichungen für den einzelnen Bürger</b> <br /><br />Aufklärung in diesem Bereich bot die in der letzten Novemberwoche 2011 grenzüberschreitend veranstaltete “Europäische Woche der Abfallwirtschaft”, die sich in erster Linie an die Bürger richtete in dem Bestreben, das Verantwortungsbewusstsein des Einzelnen zu stärken und ihm Handreichungen zu geben. Dabei ging und geht es entsprechend der Intentionen der EU-Parlamentarier darum, die Erzeugung von Abfällen zu verringern und zu vermeiden, Abfälle dem Recycling zuzuführen und – aber das geht in erster Linie an &nbsp;die Adresse der Behörden, zuvorderst der kommunalen -, für eine unbedenkliche und umweltschonende Abfallbeseitigung zu sorgen. [...]&quot;<br /><br /><link http://www.european-circle.de/marktwirtschaft/meldung/datum/2011/12/02/der-muell-stinkt-vielfach-zum-himmel.html _blank external-link-new-window "Der Müll stinkt vielfach zum Himmel">Den vollständigen Artikel lesen ...</link> <br /><br /><br /><b>Quelle: </b>The European Circle<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.european-circle.de>www.european-circle.de</link> &nbsp;]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 15:31:00 +0100</pubDate>
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<title>&quot;Kreisläufe schließen – Versorgungsrisiken minimieren&quot;</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/kreislaeufe-schliessen-versorgungsrisiken-minimieren.html</link>
<description>&quot;[...] Angesichts schwindender natürlicher Ressourcen und steigender Preise benötigt die Wirtschaft belastbare Rohstoffstrategien für die Zukunft. Im Interview erklärt Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, unter welchen Bedingungen Recycling dazu </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Angesichts schwindender natürlicher Ressourcen und steigender Preise benötigt die Wirtschaft belastbare Rohstoffstrategien für die Zukunft. Im Interview erklärt Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, unter welchen Bedingungen Recycling dazu beitragen kann, Versorgungsrisiken zu minimieren und im internationalen Wettbewerb zu bestehen.<br /><br /><strong>Bei vielen Hightech-Produkten droht die Gefahr von zukünftigen Rohstoffengpässen. Welche Primärrohstoffe sind besonders &quot;gefährdet&quot; und wie geeignet sind Sekundärrohstoffe, mögliche Versorgungslücken langfristig zu schließen?<br /><br />Prof. Dr. Hüther: </strong>Die größten Versorgungsrisiken sehen wir bei einigen Seltenen Erden. Dabei steht das Recycling aber noch am Anfang. Hier dürften die Potenziale für die nächste Zeit sehr begrenzt sein. Auf keinen Fall reichen sie, um den steigenden Bedarf zu decken. Bei anderen Metallen mit Versorgungsrisiken spielt Recycling eine viel wichtigere Rolle – beispielsweise beim Platin. Und bei Rohstoffen für künftige Technologien wie Lithium in den Batterien für das Elektroauto. Auch wenn der großflächige Einsatz noch eine Reihe von Jahren dauert, wird es wichtig sein, die Kreisläufe zu schließen, um Versorgungrisiken zu minimieren.<br /><br /><strong>Eine Ihrer Studien prognostiziert bis 2015 für Deutschland einen gesamtwirtschaftlichen Umsatz an Sekundärrohstoffen von 20 Mrd. Euro. Ist dieses Potenzial an Bedingungen geknüpft?<br /><br />Prof. Dr. Hüther: </strong>Die Entwicklungen werden durch steigende Preise und steigende Mengen getrieben. Vor allem sorgen weiter steigende Rohstoffpreise für mehr Umsätze in der Recyclingbranche. Auch Sekundärrohstoffe werden teurer. Und je teurer die Rohstoffe sind, desto eher lohnt sich Recycling. Verbesserte Erfassungs- und Sammelsysteme, wie zum Beispiel die so genannte Wertstofftonne, tragen dazu bei, dass das Recyclingpotenzial zunimmt. [...]&quot;
<link http://www.recyclingnews.info/Interview_Huether _blank external-link-new-window "Kreisläufe schließen - Versorgungsrisiken minimieren">Den vollständigen Artikel lesen ...</link>&nbsp;&nbsp;<br />&nbsp;<br /><br /><b>Quelle:</b> recyclingnews - Das Branchenmagazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingnews.info/ _blank external-link-new-window "recyclingnews - das Branchenmagazin">www.recyclingnews.info</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 12:21:00 +0100</pubDate>
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<title>Weizsäcker: MVAs sind Wertvernichtungsanlagen - Recycling statt Verbrennung</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/weizsaecker-mvas-sind-wertvernichtungsanlagen-recycling-statt-verbrennung.html</link>
<description>&quot; [...] Der Bundesrat hat, wie Medien bereits berichteten - dem vom Bundestag beschlossenen Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes seine Zustimmung verweigert und den Vermittlungsausschuss angerufen. Nach wie vor geht es um die Frage der angeblichen oder tatsächlichen Begünstigung </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Der Bundesrat hat, wie Medien bereits berichteten - dem vom Bundestag beschlossenen Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes seine Zustimmung verweigert und den Vermittlungsausschuss angerufen. Nach wie vor geht es um die Frage der angeblichen oder tatsächlichen Begünstigung kommunaler oder privater Unternehmen bei der Abfallentsorgung.&nbsp;
Die Länder fordern, die sogenannte Gleichwertigkeitsprüfung zu streichen: Demnach würde ein Privatunternehmen den Zuschlag bekommen, wenn es eine „höherwertige&quot; Sammlung von Rohstoffen anbieten könnte. Für die Kommunen und ihre Bürger würde dies dem Bundesrat zufolge Planungsunsicherheit und steigende Gebühren bedeuten.&nbsp;
Nach Ansicht von Verdi gefährdet das Gesetz Arbeitsplätze in der kommunalen Entsorgungswirtschaft und beschleunigt den Wettbewerb zu Lasten der Bürger, die mit Gebührenerhöhungen rechnen müssten. „Nach dem Prinzip der Daseinsvorsorge muss der komplette Hausmüll in die Hände öffentlicher Entsorger und darf nicht dem Gewinnstreben privater Entsorgungsunternehmen überlassen werden“, sagte Verdi-Bundesvorstandsmitglied Erhard Ott nach einem <link http://www.euwid-recycling.de/ _blank>Bericht des Fachdienstes Euwid</link>.
Richtig wäre es nach Ansicht der Gewerkschaft, den Kommunen die Entscheidung zu überlassen, ob sie mit eigenen Betrieben den Hausmüll entsorgen wollen oder ob über faire Ausschreibungen private Entsorger den Zuschlag erhalten. „Wenn gewerbliche Sammlungen noch freier möglich sind als bisher, werden sich gewinnorientierte Entsorgungsunternehmen solche Wertstoffe raussuchen, die gute Erlöse bringen“, so Ott. Die Frage ist nur, ob die übergeordneten Ziele des Kreislaufwirtschaftsgesetzes erreicht werden können, wenn man einseitig den Interessen der kommunalen Entsorgungsbetriebe folgt und auch jene Interessen abdeckt, die möglichst viel Müll in eigener Regie entsorgen wollen – vor allem in den überdimensionierten Müllverbrennungsanlagen. Gehen größere Mengen ins Recycling, steigen die Betriebskosten der Verbrennungsöfen pro Tonne – entsprechend müssen die Müllgebühren angehoben werden. [...] &quot;
<link http://ne-na.de/weizsaecker-mvas-sind-wertvernichtungsanlagen-recycling-statt-verbrennung/001226 _blank external-link-new-window "Weizsäcker: MVAs sind Wertvernichtungsanlagen - Recycling statt Verbrennung">Den vollständigen Artikel lesen</link><br /><br /><br />Quelle: Neue Nachricht<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://ne-na.de/ _blank external-link-new-window "Weizsäcker: MVAs sind Wertvernichtungsanlagen - Recycling statt Verbrennung">ne-na.de </link>]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 19:52:00 +0100</pubDate>
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<title>Rücknahmesysteme für Hotels</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/ruecknahmesysteme-fuer-hotels.html</link>
<description>&quot; [...] Flasche leer – und nun? Auch Hotels beschäftigen sich vermehrt mit dem Thema Einwegpfand – ob sie nun wollen oder nicht. Denn Hotelgäste lassen einwegpfandpflichtige Getränkeverpackungen, die sie nicht im Hotel erworben haben, auf den Zimmern zurück. Die Hotels stehen nun vor der </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Flasche leer – und nun? Auch Hotels beschäftigen sich vermehrt mit dem Thema Einwegpfand – ob sie nun wollen oder nicht. Denn Hotelgäste lassen einwegpfandpflichtige Getränkeverpackungen, die sie nicht im Hotel erworben haben, auf den Zimmern zurück. Die Hotels stehen nun vor der Wahl: Entweder durch die Entsorgung der Verpackungen den Pfandwert verlieren, oder einen Mitarbeiter mit dem in Säcken gesammelten Material zum nächsten Supermarkt schicken und für mehrere Minuten den Rücknahmeautomaten blockieren. Eine Lösung muss her.
Was für Privatverbraucher eine Banalität zu sein scheint, ist für das Hotelgewerbe tägliche Problemstellung: Mengen an leeren Pfandflaschen, die in Hotelzimmern anfallen.<br /> &quot;Der Wunsch nach einer sinnvollen Lösung wurde erstmals Ende 2010 von einem Hotel aus Köln an uns herangetragen. Wir haben uns zusammengesetzt und konnten gemeinsam innerhalb von wenigen Tagen ein interessantes Dienstleistungspaket schnüren&quot;, sagt Stephan Schnück, Leiter Vertrieb INTERSEROH Pfand-System GmbH. Interseroh stellt für Hotels Sammelsäcke bereit und holt diese über eine eigene Kleinmengenlogistik ab, die das Kölner Recyclingunternehmen seit mehreren Jahren für Lebensmittel- und Getränkefachgroßhändler erfolgreich betreibt.
Für die Hotels ist diese Art der Entsorgung denkbar einfach: Sie benötigen dazu nur Sammelsäcke und so genannte Talons (Kabelbinder mit einem Barcode), mit denen jeder Sack verschlossen wird. Anschließend beauftragen sie die Abholung durch Interseroh, die innerhalb einer Woche erfolgt. Der Fahrer übergibt eine Bestätigung der Übergabe inklusive der Angabe der einzelnen Talonnummern an den Kunden. Das Hotel erhält innerhalb von einer Woche nach Abholung eine Gutschrift. Auf dem Beleg wird das Zählergebnis pro Talonnummer ausgewiesen. Nach Abzug der Aufwendungen von Interseroh verbleibt für das Hotel der Großteil des Pfandwerts – ohne sich um die Abwicklung kümmern zu müssen. Die Mitarbeiter des Hotels erhalten so eine standardisierte Lösung und können sich auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren. [...] &quot;
<link http://www.recyclingnews.info/Ruecknahmesysteme_Hotels _blank external-link-new-window "Rücknahmesysteme für Hotels">Den vollständigen Artikel lesen</link><br /><br /><br /><b>Quelle</b>: Recyclingnews<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.recyclingnews.info/ _blank external-link-new-window>www.recyclingnews.info</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 18:21:00 +0100</pubDate>
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<title>Aufgeschobenes Kreislaufwirtschaftsgesetzt: Viel Tadel und ein wenig Lob</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/aufgeschobenes-kreislaufwirtschaftsgesetzt-viel-tadel-und-ein-wenig-lob.html</link>
<description>&quot; [...] Nachdem der Bundesrat am vergangen Freitag das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz erstmal gestoppt und an den Vermittlungsausschuss überwiesen hat, zeigen sich die Entsorger-Verbände, die private Unternehmen bündeln, überwiegend enttäuscht. Der bvse will die umstrittene </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Nachdem der Bundesrat am vergangen Freitag das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz erstmal gestoppt und an den Vermittlungsausschuss überwiesen hat, zeigen sich die Entsorger-Verbände, die private Unternehmen bündeln, überwiegend enttäuscht. Der bvse will die umstrittene Gleichwertigkeitsklausel unbedingt erhalten wissen. Und lobt aber gleichzeitig den Wegfall einer anderen Verpflichtung.
&quot;Nach Auffassung des bvse ist das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz sicherlich nicht der große Wurf, den sich die Branche zu Beginn der Gesetzesberatungen erhofft hatte&quot;, schreibt der Entsorgerverband bvse in einer Mitteilung.
In Hinblick auf die umstrittene Gleichwertigkeitsklausel, die die privat Sammlung gegen den Willen des öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers dann erlaubt, wenn die private Sammlung hochwertiger wäre, sagt bvse-Präsident Burkhard Landers: &quot;Besser schlägt schlechter. Dieser Grundsatz muss auch in der Entsorgungsbranche gelten, will man zukunftsweisenden Innovationen eine Chance geben.&quot; Schlechtere Sammlungen vor besseren zu schützen, sei rückwärtsgewandt und das falsche politische Signal.
Landers appelliert daher an den Vermittlungsausschuss, an einer &quot;seriösen fachlichen Lösung&quot; zu arbeiten, die die Kriterien wann eine Sammlung hochwertiger ist konkretisiert, um die Vollzugsfähigkeit zu verbessern, die Gleichwertigkeitsklausel &quot;im Kern und in ihrer Zielrichtung&quot; jedoch zu erhalten.
Positiv äußerte sich der Verband zu der wegfallenden Verpflichtung zum Führen von Nachweisbüchern für ungefährliche Abfälle. Wie der bvse weiter mitteilt, beabsichtigte der Bundesrat die Einführung der Pflicht zur Führung von Nachweisbüchern und das Erstellen einer Jahresaufstellung auch für ungefährliche Abfälle. Dagegen haben sich der bvse in einem Schreiben an die Bundesländer Anfang letzter Woche erfolgreich gewehrt. Der Bundesrat habe diese Forderung in seiner jüngsten Sitzung nicht mehr aufgegriffen. Eine Ausweitung der Nachweispflichten auf ungefährliche Abfälle ist damit vom Tisch. [...] &quot;
<link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=15462&NS=1 _blank external-link-new-window "Aufgeschobenes Kreislaufwirtschaftsgesetzt: Viel Tadel und ein wenig Lob">Den vollständigen Artikel lesen</link><br /><br /><br /><b>Quelle</b>: RECYCLING magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window www.recyclingmagazin.de>www.recyclingmagazin.de</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 19:17:00 +0100</pubDate>
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<title>Bundesrat stoppt neue Wertstofftonne</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bundesrat-stoppt-neue-wertstofftonne.html</link>
<description>&quot;[...] Der Bundesrat hat das geplante neue Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) vorerst gestoppt. Zwar begrüßt die Länderkammer die Einführung einer flächendeckenden Wertstofftonne, in die neben Verpackungsmüll auch andere Abfälle aus Plastik </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der Bundesrat hat das geplante neue Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) vorerst gestoppt. Zwar begrüßt die Länderkammer die Einführung einer flächendeckenden Wertstofftonne, in die neben Verpackungsmüll auch andere Abfälle aus Plastik und Metall geworfen werden sollen, etwa altes Spielzeug. Experten zufolge landen dadurch pro Bundesbürger jährlich sieben Kilogramm Abfall im Recycling statt in der Müllverbrennung. Streit gibt es aber bei der Frage der Zuständigkeit, also ob private oder kommunale Unternehmen die Abfuhr der neuen Tonne übernehmen sollen.<br /><br />Die Länder haben den Vermittlungsausschuss angerufen, um die im Gesetz vorgesehene sogenannte Gleichwertigkeitsprüfung zu streichen. Dieser Grundsatz sieht vor, dass private Unternehmen immer dann den Zuschlag bekommen, wenn sie eine &quot;höherwertige&quot; Sammlung von Rohstoffen anbieten können, also ein für den Verbraucher günstigeres oder ökologischeres System betreiben. Die Vertreter der Bundesländer sehen dadurch die Kommunen benachteiligt, befürchten sie doch einen hohen bürokratischen Aufwand und vor allem weniger Planungssicherheit.<br /><br />Die privaten Entsorger sind empört. &quot;Damit wird bei der Wertstoffsammlung ein kommunales Monopol geschaffen&quot;, kritisierte der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE), Peter Kurth. Seine Organisation will daher rechtlich gegen das Gesetz vorgehen, sollten die vom Bundesrat geforderten Änderungen tatsächlich so beschlossen werden. Der BDE hält den &quot;faktischen Ausschluss der Privaten&quot; für europarechtswidrig. &quot;Wir werden in Europa alle rechtlichen Wege gehen&quot;, sagte Kurth. [...]&quot; <br /><br /><link http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article13736345/Bundesrat-stoppt-neue-Wertstofftonne.html _blank external-link-new-window "Bundesrat stoppt neue Wertstofftonne">Den vollständigen Artikel lesen ...</link>&nbsp;&nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> WELT Online<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.welt.de _blank external-link-new-window "WELT Online">www.welt.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:30:00 +0100</pubDate>
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<title>BDE kritisiert Versuch des Bundesrates, die gewerbliche Sammlung weiter einzuschränken</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-kritisiert-versuch-des-bundesrates-die-gewerbliche-sammlung-weiter-einzuschraenken.html</link>
<description>&quot;[...] Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. hat mit Kritik auf die Entscheidung des Bundesrates reagiert, über den Vermittlungsausschuss eine nochmalige Einschränkung der gewerblichen Sammlung im neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. hat mit Kritik auf die Entscheidung des Bundesrates reagiert, über den Vermittlungsausschuss eine nochmalige Einschränkung der gewerblichen Sammlung im neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz durchzusetzen.<br /><br />BDE-Präsident Peter Kurth sagte: „Das Gesetz bleibt schon in der bisherigen Fassung weit hinter den Möglichkeiten und Erwartungen zurück, da es keine vernünftigen Zielvorgaben bei den Recyclingquoten enthält und die Müllverbrennung dem Recycling quasi gleichgestellt wird. Geradezu unverständlich ist jedoch, dass der Bundesrat die gewerbliche Sammlung werthaltiger Abfälle noch weiter einschränken will.“ Der bisherige Gesetzentwurf impliziere bereits, so Kurth, die Schaffung eines neuen kommunalen Monopols bei der Wertstoffsammlung. Kurth: „Im Vermittlungsausschuss soll jetzt zusätzlich erreicht werden, dass die so genannte Gleichwertigkeitsklausel gekippt wird und Kommunen die gewerbliche Sammlung auch dann untersagen können, wenn das von ihnen präferierte Sammelsystem qualitativ und ökologisch schlechter ist als das Sammelsystem eines privaten Anbieters. Der Bundesrat verabschiedet sich damit klar von dem Ziel, möglichst viele Abfälle einem hochwertigen Recycling zuzuführen. Das ist ein Rückschritt für den Recyclingstandort Deutschland.&quot;<br /><br />Der BDE sei überzeugt davon, so Kurth, dass die EU-Kommission das Kreislaufwirtschaftsgesetz intensiv und kritisch auf den Prüfstand stellen werde. Kurth: „Parallel dazu werden wir unsere bei der Kommission anhängige und für die Dauer des Gesetzgebungsverfahrens lediglich ruhende Beschwerde hinsichtlich der Einschränkung der gewerblichen Sammlung in Deutschland aktivieren und engagiert verfolgen. Wir sind der Überzeugung, dass die vom Bundesrat betriebene massive Einschränkung der gewerblichen Sammlung nicht europarechtskonform ist und daher am Ende auch nicht Bestand haben wird.“ [...]&quot; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bde-berlin.org _blank external-link-new-window "BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.">www.bde-berlin.org</link>
]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 14:49:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Rohstoff-Knappheit gefährdet Energiewende </title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/rohstoff-knappheit-gefaehrdet-energiewende.html</link>
<description>&quot;[...] Wichtigen Zukunftstechnologien wie der Fotovoltaik und der Elektromobilität könnten bald die Rohstoffe ausgehen. Darauf hat Mitte November die staatliche Förderbank KfW in einer Studie hingewiesen. Der nachhaltige Umbau der deutschen Energieversorgung könne darunter leiden. Europaweit </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Wichtigen Zukunftstechnologien wie der Fotovoltaik und der Elektromobilität könnten bald die Rohstoffe ausgehen. Darauf hat Mitte November die staatliche Förderbank KfW in einer Studie hingewiesen. Der nachhaltige Umbau der deutschen Energieversorgung könne darunter leiden. Europaweit sieht es nicht besser aus. Laut einer zeitgleich erschienenen Untersuchung der Europäischen Kommission droht die Verknappung wichtiger Metalle die Verbreitung klimafreundlicher Technologien zu behindern, etwa der Wind- oder Solarenergie. Als eine Lösung gegen drohende Versorgungsengpässe wird in beiden Studien mehr und besseres Recycling knapper Rohstoffe empfohlen. Möglich sei das, sagen Experten. Einige Trends könnten die Recyclinggewinne aber sofort auffressen.<br /><br />„Bei Germanium, Rhenium und Antimon ist die Versorgungslage für deutsche Unternehmen schon sehr kritisch“, sagt Siegfried Behrendt vom Berliner Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT), einer der Autoren der KfW-Studie. Benötigt werden diese Stoffe unter anderem für die Produktion von Solaranlagen und Batterien für Elektroautos – Technologien, die boomen, und die weltweite Nachfrage nach diesen Rohstoffen anheizen. „Die globalen Reserven können mit der Nachfrage nicht mithalten“, sagt Behrendt. Mittel- bis langfristig mögliche Versorgungsengpässe könnten diese Zukunftstechnologien verteuern, ihre Verbreitung erschweren. <br /><br />Mehr Recycling könnte Abhilfe schaffen. Aus Handys und komplexen Bauteilen wie Computer-Leiterplatten, die viele dieser Stoffe enthalten, können laut KfW-Studie derzeit jedoch weltweit nur fünf Firmen im großen Maßstab kritische Metalle zurückgewinnen, darunter der belgische Materialtechnologie-Konzern Umicore. „Das Recycling von Hightech-Produkten ist genau so anspruchsvoll wie deren Produktion“, sagt Christian Hagelüken, der am deutschen Umicore-Sitz in Hanau für die Geschäftentwicklung verantwortlich ist. Sammeln und schreddern reiche nicht. „Für die Rückgewinnung einzelner Metalle brauchen wir hinter dem Schredder eine Hightech-Anlage.“ [...]&quot;<br /><br /><link http://www.nachhaltigkeitsrat.de/news-nachhaltigkeit/2011/2011-12-01/rohstoff-knappheit-gefaehrdet-energiewende/ _blank external-link-new-window "Rohstoff-Knappheit gefährdet Energiewende">Den vollständigen Artikel lesen ...</link>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Rat für Nachhaltige Entwicklung<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.nachhaltigkeitsrat.de/ _blank external-link-new-window "Rat für Nachhaltige Entwicklung">www.nachhaltigkeitsrat.de</link>
]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 14:01:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>bvse fordert Ministerpräsidenten auf, für das KrWG zu stimmen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bvse-fordert-ministerpraesidenten-auf-fuer-das-krwg-zu-stimmen.html</link>
<description>&quot; [...] Die Förderung der Kreislaufwirtschaft, die Stärkung des Recyclings und die Gewinnung von Sekundärrohstoffen habe dagegen in der politischen Diskussion nur eine eher untergeordnete Rolle gespielt, wie es im Schreiben des Bundesverbands Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) weiter </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Die Förderung der Kreislaufwirtschaft, die Stärkung des Recyclings und die Gewinnung von Sekundärrohstoffen habe dagegen in der politischen Diskussion nur eine eher untergeordnete Rolle gespielt, wie es im Schreiben des Bundesverbands Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) weiter heißt.<br /><br />Die politische Diskussion der vergangenen Wochen habe, so heißt es in dem Schreiben weiter, teilweise den Eindruck erweckt, dass es den politischen Parteien und Institutionen in erster Linie darum gehe, einen Wettlauf um die Gunst der Kommunen zu gewinnen. Das sei bei den bvse-Mitgliedsunternehmen auf starkes Befremden gestoßen, weil es mittelständische Unternehmen gewesen seien, die mit ihren Innovationen das Recycling in Deutschland etabliert, die die Wertstoffkreisläufe und Märkte aufgebaut hätten, von denen nun auch die Kommunen und die Gebührenzahler profitierten. „Kreislaufwirtschaft ohne Mittelstand funktioniere nicht“, schreiben Landers und Rehbock.<br /><br />Die Beratungen in den beteiligten Ausschüssen des Bundesrates hätten diesen Eindruck leider gefestigt. So werde von Länderseite besonders die sogenannte Gleichwertigkeitsklausel in Paragraf 17, Absatz 3 des vorliegenden Gesetzentwurfes bemängelt. Dort ist geregelt, dass eine gewerbliche Sammlung dann zulässig sein soll, wenn diese nachgewiesenermaßen hochwertiger ist, als das von der Kommune veranlasste Sammelsystem. Diese Regelung wollen die Länder streichen. Für den bvse ist das nicht nachvollziehbar, denn es könne doch nicht im Sinne der Ressourceneffizienz sein, ein schlechteres Sammelsystem zu schützen, wenn ein besseres System verfügbar ist. [...] &quot;
<link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=15443&SID=834117192168100100 _blank external-link-new-window "bvse fordert Ministerpräsidenten auf, für das KrWG zu stimmen">Den vollständigen Artikel lesen</link><br /><br /><br /><b>Quelle</b>: RECYCLING magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window "bvse fordert Ministerpräsidenten auf, für das KrWG zu stimmen">www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Kampf gegen die Krise</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/kampf-gegen-die-krise.html</link>
<description>&quot;[...] Mit seinen etwas mehr als zwei Millionen Einwohnern zählt Slowenien sicher nicht zu den Riesen. Wirtschaftlich schwer von der Finanzkrise getroffen, entspannt sich dort auch der Abfallmarkt nur schleppend: 2009 fielen die Sekundärrohstoffpreise drastisch, zwei Jahre später ist ein </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Mit seinen etwas mehr als zwei Millionen Einwohnern zählt Slowenien sicher nicht zu den Riesen. Wirtschaftlich schwer von der Finanzkrise getroffen, entspannt sich dort auch der Abfallmarkt nur schleppend: 2009 fielen die Sekundärrohstoffpreise drastisch, zwei Jahre später ist ein Aufwärtstrend zu erkennen, die Instabilität der Preise sorgt aber nach wie vor nicht für Entspannung. Im Interview mit recyclingnews erklärt Mateja Mikec, Geschäftsführerin der INTERSEROH Sammlung und Verwertung von Altstoffen GmbH mit Sitz in Ljubljana, die Entwicklungen in der mitteleuropäischen Republik Slowenien.<br /><br /><strong>Frau Mikec, wie würden Sie die Lage des slowenischen Entsorgungsmarktes beurteilen?<br /><br />Mateja Mikec: </strong>Das Entsorgungsgeschäft war 2010, trotz der unsicheren Lage auf dem Markt und der sehr langsamen wirtschaftlichen Erholung in Slowenien, äußerst erfolgreich. In den vergangenen Jahren haben wir darüber hinaus festgestellt, dass sich slowenische Unternehmen zunehmend bewusst sind, dass nachhaltiges Abfallmanagement für sie wichtig ist.<br /><br />Gleichzeitig ändert sich das öffentliche Bewusstsein – Endnutzer und Gemeinden denken über die Bedeutung von geeigneten Methoden nach, Abfälle aus Haushalten fachgerecht zu entsorgen. Dies spiegelt sich beispielweise durch ein Verbot der Entsorgung von unbehandelten Siedlungsabfällen wider. Als Ergebnis dieser Trends nimmt die Menge der separat gesammelten Abfälle in Slowenien zu. Es muss allerdings noch viel in die Infrastruktur und die Bewusstseinsbildung der Öffentlichkeit investiert werden, um unsere Vorstellung eines wirklich nachhaltigen Abfallmanagements zu verwirklichen.<br /><br /><strong>Sie sind mit Interseroh bereits seit 2005 auf dem slowenischen Entsorgungsmarkt tätig. Wie schätzen Sie den Erfolg Ihrer Arbeit ein?<br /><br />Mateja Mikec: </strong>Wir befinden uns seit 2010 wieder im Aufwärtstrend. Nachdem wir in unseren Prozess- und Arbeitsmethoden einige Optimierungen vorgenommen haben, konnten wir damit unsere Erträge deutlich erhöhen. Außerdem haben wir Marktanteile hinzugewinnen können, indem wir bestehende Entsorgungsbereiche wie Verpackungsabfälle, Elektro- und Elektronik-Schrott durch die Einführung zweier neuer Segmente, Entsorgung von Grablichtern und Medikamenten, erfolgreich erweitert haben.<br /><br />Wir bieten nationalen und internationalen Kunden in Slowenien ganzheitliche Systemdienstleistungen für die Entsorgung und Verwertung diverser Altstoffe an. Schwerpunkte unseres Leistungsspektrums sind die Verpackungsrücknahme und -verwertung, branchenbezogene Lösungen für die Bauwirtschaft, Konzepte für die Verwertung von Elektro-Altgeräten und Batterien sowie die bereits genannten Grabkerzen. [...]&quot;<br /><br /><link http://www.recyclingnews.info/Entsorgungsmarkt_Slowenien _blank external-link-new-window "Kampf gegen die Krise">Den vollständigen Bericht lesen&nbsp;...</link>&nbsp;&nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> recyclingnews - Das Branchenmagazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingnews.info _blank external-link-new-window "recyclingnews - das Branchenmagazin">www.recyclingnews.info</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 10:23:00 +0100</pubDate>
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<title>VUMW warnt vor kommunalen Monopolen in Abfallwirtschaft</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/vumw-warnt-vor-kommunalen-monopolen-in-abfallwirtschaft.html</link>
<description>&quot; [...] „Der steigende Wert von Abfällen weckt starke Begehrlichkeiten bei den kommunalen Unternehmen.“ Davor warnt Hans-Dieter Bremer, Präsident der Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern (VUMV). „Wir dürfen im Zuge der aktuellen Novellierung des </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] <b>„Der steigende Wert von Abfällen weckt starke Begehrlichkeiten bei den kommunalen Unternehmen.“ Davor warnt Hans-Dieter Bremer, Präsident der Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern (VUMV). „Wir dürfen im Zuge der aktuellen Novellierung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) nicht zulassen, dass dringend benötigte Sekundärrohstoffe durch kommunale Monopolstellungen unnötig verteuert werden“, mahnte er mit Blick auf die Gesetzesnovellierung bei der Bundesratssitzung am Freitag</b><b>.</b>
Der VUMW untertütze die generelle Linie des Gesetzes, bewährte Strukturen und Elemente des bestehenden Abfallrechts sowie die hohen Standards in der deutschen Abfallwirtschaft zu erhalten. Die Verlängerung von Vertragslaufzeiten sei zum Beispiel im Interesse einer höheren Planungssicherheit für Kunden und Anbieter zu begrüßen. „Es ist zu befürchten, dass die geplante sogenannte ‚effizientere behördliche Überwachung’ und eine rigidere Handhabung der Gebührenordnung zu einer stärkeren Kommunalisierung und damit zu einer Verteuerung der Abfallverwertung führen könnten“, kritisiert der Präsident der Dachorganisation von 27 Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbänden in Mecklenburg jedoch Teile des Novellierungsentwurfes.
„Wir erwarten von Ministerpräsident Sellering, sich am Freitag im Bundesrat klar gegen Reglungen in der Gesetzesnovelle auszusprechen, die zu einer Ausweitung der wirtschaftlichen Betätigung von Kommunen führen würden. Insbesondere sollten die im neuen Abfallrecht vorgesehenen behördlichen Eingriffsbefugnisse nicht erweitert, sondern eher beschränkt werden“, erklärt Bremer abschließend. [...] &quot;
<link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=15433 _blank external-link-new-window "VUMW warnt vor kommunalen Monopolen in Abfallwirtschaft">Den vollständigen Artikel lesen</link><br /><br /><br /><b>Quelle</b>: RECYCLING magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window>www.recyclingmagazin.de</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 15:25:00 +0100</pubDate>
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<title>Europäische Woche für Abfallvermeidung: Signal für mehr Ressourceneffizienz an Wirtschaft, Verbraucher und Politik</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/europaeische-woche-fuer-abfallvermeidung-signal-fuer-mehr-ressourceneffizienz-an-wirtschaft-verbra.html</link>
<description>&quot; [...] Jährlich fallen in Deutschland laut Umweltbundesamt rund 380 Millionen Tonnen Abfall an. Zu einem großen Teil ist er wiederverwertbar. Nach der Abfallvermeidung ist daher das Recycling das wichtigste Prinzip der Abfallwirtschaft. Und beim eigenen Einkauf lohnt es sich, genau auf </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Jährlich fallen in Deutschland laut Umweltbundesamt rund 380 Millionen Tonnen Abfall an. Zu einem großen Teil ist er wiederverwertbar. Nach der Abfallvermeidung ist daher das Recycling das wichtigste Prinzip der Abfallwirtschaft. Und beim eigenen Einkauf lohnt es sich, genau auf das Produkt zu achten.
Michael Brandl, Geschäftsführer des Fachverbandes Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel e.V.: &quot;Die Europäische Woche für Abfallvermeidung soll ein Signal an Wirtschaft, Verbraucher und Politik sein, dass es sich lohnt beim Einkauf nicht allein auf das gekaufte Produkt, sondern auch auf dessen Verpackung zu achten.
Abfallvermeidung sollte das gemeinsame Ziel aller sein. Gleichzeitig sind wir aber im Alltag auf Verpackungsmaterialien angewiesen. Und hier sollte der Verbraucher genau hinschauen. Die verwendeten Materialien sind sehr unterschiedlich. Es gibt ökologisch betrachtet bessere und schlechtere Varianten. Getränkekartons schneiden in der Umweltbilanz besonders gut ab. Dies bestätigt auch das Umweltbundesamt. Sie wiegen wenig und sind gut stapelbar, was beim Transport deutliche Mengen CO2 einspart. Außerdem lassen sie sich nach dem Gebrauch gut recyceln.&quot;
&quot;Wer Verpackungsmaterialien herstellt, ist mit dem Thema Abfallvermeidung ganz unmittelbar konfrontiert. Die Hersteller von Getränkekartons stellen sich kontinuierlich die Frage, wie sie ihre Produkte ressourceneffizienter, ökologischer und mit weniger Materialverbrauch herstellen können&quot;, betont Brandl. &quot;Dies ist nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen sinnvoll, sondern gleichermaßen ein Gebot des Umweltschutzes und Ressourcenerhalts.&quot; So sei es der Getränkekartonindustrie in den vergangenen Jahren gelungen, den Materialverbrauch bei der Herstellung ihrer Verpackungen fortwährend zu reduzieren. Mit geringerem Rohstoffeinsatz könnten heute also mehr Verpackungen produziert werden. Und ein verringerter Materialeinsatz bedeute letztlich auch eine künftige Abfallreduzierung. Insgesamt entfallen nur 3 Prozent des Gesamtgewichts auf die Verpackung. [...] &quot;
<link http://www.presseportal.de/pm/16022/2150589/-neues-nachdenken-ueber-die-verwendung-von-verpackungen-europaeische-woche-fuer-abfallvermeidung _blank external-link-new-window "Europäische Woche für Abfallvermeidung: Signal für mehr Ressourceneffizienz an Wirtschaft, Verbraucher und Politik">Den vollständigen Artikel lesen</link><br /><br /><br /><b>Quelle</b>: Fachverband Kartonverpackung für flüssige Nahrungsmittel e.V.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <link http://www.presseportal.de/pm/16022/fachverband-kartonverpackung-fuer-fluessige-nahrungsmittel-e-v _blank external-link-new-window http://www.presseportal.de/pm/16022/fachverband-kartonverpackung-fuer-fluessige-nahrungsmittel-e-v>http://www.presseportal.de/... </link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 19:55:00 +0100</pubDate>
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<title>Griechenlands Recycling-Industrie braucht Impulse</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/griechenlands-recycling-industrie-braucht-impulse.html</link>
<description>&quot;[...] Die griechische Recyclingindustrie hat ihr Wachstumspotenzial bei Weitem noch nicht ausgeschöpft. Diese Ansicht vertritt Germany Trade &amp; Invest (gtai) in einem aktuellen Länderbericht. Die Branche benötige allerdings sowohl Impulse aus der Politik als auch Investitionen in moderne </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die griechische Recyclingindustrie hat ihr Wachstumspotenzial bei Weitem noch nicht ausgeschöpft. Diese Ansicht vertritt Germany Trade &amp; Invest (gtai) in einem aktuellen Länderbericht. Die Branche benötige allerdings sowohl Impulse aus der Politik als auch Investitionen in moderne Maschinen und Anlagen. Bei Papier- und Kunststoffpressen zählten deutsche Anbieter zu den wichtigsten Bezugsquellen.&nbsp; <br /><br />Angesichts des erforderlichen Ausbaus des Recyclings in Griechenland bestehe weiterhin hoher Bedarf an geeigneter Technologie, die den Erfordernissen der ISO-Normen entspricht, wie gtai weiter mitteilt. Anreize für Anschaffungen bietet demnach das Investitionsförderungsgesetz, das großzügige Zuschüsse sowie Steuerbefreiungen vorsieht. Gegenwärtig leiden die griechischen Recyclingunternehmen laut gtai allerdings unter den Auswirkungen der Rezession, die zu einem anhaltenden Rückgang der Nachfrage und der Preise führe.<br /><br />Noch werde in Griechenland zu wenig biologisch abbaubarer Abfall kompostiert. Es sei allerdings bereits ein Konzept vorgestellt worden, berichtet gtai. Auf dessen Grundlage sollen die entsprechenden Anlagen nach dem Prinzip von Public Private Partnerships (PPP) oder durch Konzessionsverträge in Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft entstehen. Im Rahmen des europäischen NSFR-Programms (National Strategic Reference Framework) werden von 2007 bis 2013 Investitionsvorhaben in Höhe von 700 Millionen Euro umgesetzt. Nach Ansicht des griechischen Umweltministeriums wären allerdings 2 Milliarden Euro erforderlich, um ein integriertes Modell zu realisieren.<br /><br />Eine weitere geplante Änderung betrifft das Recycling von Bauschutt und Aushubmaterial. Die Initiative wäre allerdings nicht die erste auf diesem Gebiet. Die Konsequenz der bisherigen Verzögerungen sei, so gtai, dass Bauschutt und Aushubmaterial weiterhin unkontrolliert etwa in Wäldern und Flüssen landeten. Die Bauwirtschaft produziere schätzungsweise jährlich über 6,5 Millionen Tonnen solcher Abfälle, wovon nur ein Drittel an dafür zugelassenen Standorten entsorgt werde. Wie aus dem Umweltministerium verlautete, sollen 30 Prozent des Bauabfalls bis Ende 2012 recycelt oder verwertet werden, 50 Prozent bis Ende 2015 und 70 Prozent bis Ende 2020. Außerdem seien hohe Bußgelder für Zuwiderhandlungen in der Zeit nach der Entstehung des Entsorgungssystems angekündigt worden. [...]&quot;<br /><br /><link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=15407&SID=690371192168100100 _blank external-link-new-window "Griechenlands Recycling-Industrie braucht Impulse">Zum vollständigen Artikel ...</link> <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 14:00:00 +0100</pubDate>
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<title>EU-Papierindustrie treibt Recycling-Rate auf Weltrekordhöhe</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/eu-papierindustrie-treibt-recycling-rate-auf-weltrekordhoehe.html</link>
<description>&quot;[...] Die europäische Papier- und Zellstoffindustrie hat die Recyclingraten für Papier auf die Weltrekordhöhe von 69 Prozent gebracht. So lautet es im heute veröffentlichten Nachhaltigkeitsreport der Confederation of European Paper Industries (CEPI). Und das unter ungünstigen Voraussetzungen: </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die europäische Papier- und Zellstoffindustrie hat die Recyclingraten für Papier auf die Weltrekordhöhe von 69 Prozent gebracht. So lautet es im heute veröffentlichten Nachhaltigkeitsreport der Confederation of European Paper Industries (CEPI). Und das unter ungünstigen Voraussetzungen: „In den beiden zurückliegenden Jahren hat sich die Industrie von der Krise erholen und mit gestiegenen Energiekosten sowie Problemen bei der Verfügbarkeit von Rohstoffen kämpfen müssen.“
Im Berichtszeitraum 2009 und 2010 sei nicht nur die EU-Papierrecycling-Quote nach oben geklettert. Mittlerweile bestünden 90 Prozent des produzierten Zeitungspapiers und Wellpappekartons aus Recyclingfasern. Die Papier- und Zellstoffindustrie habe darüber hinaus sowohl ihre CO2-Emissionen als auch ihren Energieverbrauch weiter senken können, wie CEPI im „Sustainability Report“. festhält. Der Anteil von Unternehmen, die über ein eigenes Umweltmanagementsystem verfügten, sei auf ein neues Hoch von 90 Prozent geklettert. [...]&quot;<br /><br /><link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=15400&SID=580923192168100100 _blank external-link-new-window "EU-Papierindustrie treibt Recycling-Rate auf Weltrekordhöhe">Weitere Informationen ...</link> <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 13:03:00 +0100</pubDate>
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<title>Deutschland soll mehr Müll bekommen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/deutschland-soll-mehr-muell-bekommen.html</link>
<description>&quot; [...] Bis zu 90 Prozent des Mülls wären wieder verwertbar, schätzt die Branche. In Osteuropa lagert noch viel Material auf Deponien.
Mülltrennen ist den Deutschen wichtig. 90 Prozent der Bundesbürger sehen in der strengen Verteilung ihrer Abfälle in grüne, gelbe, blaue und graue Tonnen </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Bis zu 90 Prozent des Mülls wären wieder verwertbar, schätzt die Branche. In Osteuropa lagert noch viel Material auf Deponien.
Mülltrennen ist den Deutschen wichtig. 90 Prozent der Bundesbürger sehen in der strengen Verteilung ihrer Abfälle in grüne, gelbe, blaue und graue Tonnen ihren größten persönlichen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz. Das zeigen Untersuchungen von Meinungsforschern. Entsprechend aufgeschlossen stehen die Deutschen der geplanten Einführung der sogenannten Wertstofftonne gegenüber. Laut einer aktuellen Umfrage von Forsa im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) halten knapp 80 Prozent der 1000 Befragten die Wertstofftonne für sinnvoll.
Spätestens 2015 soll sie in jedem Haushalt zur Verfügung stehen. So sieht es der Entwurf des neuen Kreislaufwirtschaftsgesetzes vor, über das Ende des Monats im Bundesrat verhandelt wird. Eine neue Tonne muss dabei nicht aufgestellt werden, der Wertstoffbehälter ersetzt vielmehr das Sammelsystem mit gelber Tonne und gelbem Sack. Statt wie bislang nur die Verpackungen mit dem Grünen Punkt können die Bundesbürger dann auch andere Kunststoffe und Metallgegenstände - etwa altes Spielzeug - in die neue Tonne einwerfen. Rund sieben Kilogramm zusätzliches Recyclingmaterial sollen dadurch pro Einwohner und Jahr zusammenkommen. [...] &quot;
<link http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article13713079/Deutschland-soll-mehr-Muell-bekommen.html _blank external-link-new-window "Deutschland soll mehr Müll bekommen">Den vollständigen Artikel lesen</link> <br /><br /><br /><b>Quelle</b>: Welt<br />&nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; <link http://www.welt.de/ _blank external-link-new-window Welt>www.welt.de</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 14:13:00 +0100</pubDate>
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<title>Bundesminister Röttgen würdigt Innovationen und Aufbauleistungen der Branche</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bundesminister-roettgen-wuerdigt-innovationen-und-aufbauleistungen-der-branche.html</link>
<description>&quot;[...] Mit einem Festakt im Konzerthaus am Berliner Gendarmenmarkt hat der BDE sein 50-jähriges Bestehen gefeiert. Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen würdigte vor 450 Gästen die Verdienste der Branche: „Die Entsorgungswirtschaft ist eine der stärksten Wachstumsbranchen Deutschlands. </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;Mit einem Festakt im Konzerthaus am Berliner Gendarmenmarkt hat der BDE sein 50-jähriges Bestehen gefeiert. <br /><br />Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen würdigte vor 450 Gästen die Verdienste der Branche: „Die Entsorgungswirtschaft ist eine der stärksten Wachstumsbranchen Deutschlands. Der BDE hat als europaweit größter Branchenzusammenschluss entscheidend dazu beigetragen, dass sich Deutschland auf dem Weg hin zu einer modernen Kreislaufwirtschaft befindet. Heute werden fast zwei Drittel aller Siedlungsabfälle verwertet, das ist rund doppelt so viel wie noch in den neunziger Jahren. Die Entsorgungswirtschaft ist ein herausragendes Beispiel für die Wirtschaft des 21. Jahrhunderts – für eine Wirtschaft, die Wachstum mit Ressourceneffizienz verbindet.“ <br /><br />Renate Künast, Vorsitzende der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, sagte: „Green Economy ist ein weltweiter Wachstumsmarkt und eine große Chance für deutsche Unternehmen. Es kommt jetzt darauf an, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Deutschland Vorreiter bei Umwelt- und Effizienztechnologien bleibt.“ <br /><br />Karl Friedrich Falkenberg, Generaldirektor für Umwelt bei der Europäischen Kommission, schlug den globalen Bogen: „Angesichts der zu erwartenden demographischen Entwicklung, vor allem in den Entwicklungsländern, werden wir mit unseren heutigen Produktions- und Konsumgewohnheiten an die Grenzen der Belastbarkeit unseres Planeten kommen. Wir brauchen ein Umdenken und die notwendigen Rahmenbedingungen für intelligenteres, nachhaltiges Wachstum. Die Entsorgungswirtschaft wird hier eine zentrale Rolle spielen beim Aufbau einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft.“<br /><br />BDE-Präsident Peter Kurth richtete den Blick in die Zukunft: „Die privaten Unternehmen der Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft bekennen sich zu dem Ziel, künftig 100 Prozent der recyclingfähigen Materialien einer stofflichen Verwertung zuzuführen.“ Er appellierte an die Politik, eine Liberalisierung der Entsorgungswirtschaft nicht zu blockieren. Kurth: „Der Markt braucht fairen Wettbewerb und transparente Ausschreibungen, nicht aber neue Diskriminierungen. Von Wettbewerb und Transparenz profitieren am Ende Kommunen und Bürger gleichermaßen, durch niedrigere Kosten und Gebühren.“ [...]&quot; <br /><br /><link http://www.bde-berlin.org/?p=5644 _blank external-link-new-window "Bundesminister Röttgen würdigt Innovationen und Aufbauleistungen der Branche">Weitere Informationen und Bildmaterial zum Beitrag ...</link>&nbsp; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b><b></b> BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bde-berlin.org _blank external-link-new-window "BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.">www.bde-berlin.org</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 09:36:00 +0100</pubDate>
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<title>Interview: Die Pioniere in Sachen Recycling</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/interview-die-pioniere-in-sachen-recycling.html</link>
<description>&quot;[...] Private Unternehmen haben in Technologien und Anlagen investiert. Und die Kommunen?Die Abfallwirtschaft spart schon heute wesentlich mehr Emissionen ein, als sie emittiert. Technisch gesehen, lässt sich ihr Klimaschutzpotenzial aber noch deutlich steigern, wenn der wirtschaftliche </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Private Unternehmen haben in Technologien und Anlagen investiert. Und die Kommunen?<br /><br />Die Abfallwirtschaft spart schon heute wesentlich mehr Emissionen ein, als sie emittiert. Technisch gesehen, lässt sich ihr Klimaschutzpotenzial aber noch deutlich steigern, wenn der wirtschaftliche Hintergrund geschaffen wird, sagt Peter Kurth, Präsident des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft im Gespräch mit Lena Bulczak.<br /><br />Peter Kurth: &quot;Die Entsorgungs- und Kreislaufwirtschaft in Deutschland, allen voran die privaten Unternehmen, setzt seit zwei Jahrzehnten konsequent auf umweltfreundliche Technologien und modernste Anlagen. Unsere Unternehmen haben in dieser Zeit rund 30 Milliarden Euro investiert. Im Kern hat die starke Treibhausgasreduktion zwei Quellen: Im Jahr 2005 wurden alle deutschen Deponien für unbehandelte Abfälle geschlossen, es gibt ein hochwertiges System der stofflichen und energetischen Verwertung.&quot; [...]&quot;<br /><br /><link http://www.welt.de/print/die_welt/vermischtes/article13710930/Die-Pioniere-in-Sachen-Recycling.html _blank external-link-new-window "Die Pioniere in Sachen Recycling">Interview der WELT ONLINE</link>&nbsp;mit BDE-Präsident Peter Kurth ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> WELT ONLINE<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.welt.de/ _blank external-link-new-window "WELT ONLINE">www.welt.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 09:44:00 +0100</pubDate>
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<title>Ressource Abfall – Entwicklung, Bedeutung und Zukunft der Entsorgungswirtschaft</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/ressource-abfall-entwicklung-bedeutung-und-zukunft-der-entsorgungswirtschaft.html</link>
<description>&quot;[...] Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des BDE, das am 10. und 11. November in Berlin gefeiert wird, wird eine Festschrift mit dem Titel „Ressource Abfall – Entwicklung, Bedeutung und Zukunft der Entsorgungswirtschaft“ veröffentlicht, die im Verlag Thomé-Kozmiensky erscheint. Die </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des BDE, das am 10. und 11. November in Berlin gefeiert wird, wird eine Festschrift mit dem Titel „Ressource Abfall – Entwicklung, Bedeutung und Zukunft der Entsorgungswirtschaft“ veröffentlicht, die im Verlag Thomé-Kozmiensky erscheint. Die Herausgeber sind Peter Kurth, Präsident des BDE, und Anne Baum-Rudischhauser, Geschäftsführerin des BDE und Leiterin der BDE-Vertretung in Brüssel.<br /><br />Den Herausgebern geht es darum, in einem breit gespannten Zeitbogen die Entstehung der modernen Abfallpolitik und deren Entwicklung über die Kreislaufwirtschaft hin zu einer zukünftigen Ressourcenpolitik darzustellen. Dazu haben sie renommierte Persönlichkeiten für insgesamt 37 Beiträge in diesem Themenkreis gewinnen können. Die Autoren beleuchten verschiedene Aspekte aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Entsorgungswirtschaft, wobei sowohl die deutsche als auch europäische Sicht dargestellt werden. Unter den namhaften Autoren befinden sich Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen, EU-Umweltkommissar Dr. Janez Potočnik, der Unternehmer Norbert Rethmann und BDI-Präsident Prof. Hans-Peter Keitel.<br /><br />„Ressource Abfall“ ist in drei Kapitel unterteilt und beschreibt zunächst die politische Weichenstellung und den unternehmerischen Weitblick, die zur Entstehung der modernen Abfallpolitik und Entwicklung der privaten Entsorgungsbranche geführt haben. Anschließend werden Errungenschaften und Herausforderungen dargestellt, die die Entsorgungswirtschaft von der Abfall- zur Kreislaufwirtschaft gebracht haben und den heutigen Stand der Dinge abbilden. Als Chance und Notwendigkeit sehen die Herausgeber den Weg von der Kreislauf- zur Ressourcenwirtschaft. So stehen im dritten Kapitel Autorenbeiträge, die einen Blick in die Zukunft richten und speziell zur Diskussion über Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit anregen sollen. [...]&quot;<br /><br /><link http://www.bde-berlin.org/?p=5611#more-5611 _blank external-link-new-window "Ressource Abfall – Entwicklung, Bedeutung und Zukunft der Entsorgungswirtschaft">Weitere Informationen ...</link> <br /><br /><br /><b>Quelle:&nbsp; </b><b></b>BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bde-berlin.org _blank external-link-new-window "BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.">www.bde-berlin.org</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 12:02:00 +0100</pubDate>
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<title>Baden-Württembergs Abfallsystem auf dem Prüfstand</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/baden-wuerttembergs-abfallsystem-auf-dem-pruefstand.html</link>
<description>&quot;[...] Landesumweltminister Franz Untersteller wirbt für den Erhalt des baden-württembergischen Abfallsystems. Bei einem Treffen mit Europa-Abgeordneten aller Parteien aus Baden-Württemberg hat Untersteller gestern in Brüssel auf ein drohendes Problem mit den europäischen Wettbewerbshütern </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Landesumweltminister Franz Untersteller wirbt für den Erhalt des baden-württembergischen Abfallsystems. Bei einem Treffen mit Europa-Abgeordneten aller Parteien aus Baden-Württemberg hat Untersteller gestern in Brüssel auf ein drohendes Problem mit den europäischen Wettbewerbshütern aufmerksam gemacht. Nach einer Beschwerde des Bundesverbandes der deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE) habe die EU-Kommission das Land um eine Stellungnahme gebeten. In Frage stehe die Vereinbarkeit der sogenannten Autarkieverordnung mit dem Wettbewerbsrecht der EU.<br /><br />Diese bundesweit einmalige Verordnung regele, dass der in Baden-Württemberg anfallende Siedlungsabfall auch in baden-württembergischen Abfallbeseitigungsanlagen verarbeitet wird, erklärte der Umweltminister. “Wir verhindern damit unsinnigen Mülltourismus durch die ganze Republik und wir sorgen dafür, dass unsere Beseitigungsanlagen ausgelastet sind: Sie arbeiten betriebswirtschaftlich, deshalb haben wir in Baden-Württemberg die bundesweit niedrigsten Müllgebühren.“<br /><br />Die Beschwerde des BDE, der in der Autarkieverordnung einen Verstoß gegen die Warenverkehrsfreiheit sowie eine unzulässige staatliche Beihilfe für die Anlagenbetreiber im Land sieht, solle in absehbarer Zeit von den europäischen Wettbewerbshütern geprüft werden, sagte Untersteller. „Für uns zählt neben dem Wettbewerbsrecht aber auch der ökologische Wert der Verordnung. Und die Übereinstimmung mit dem europäischen Umweltrecht ist nachgewiesen.“ [...]&quot; <br /><br /><link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=15359 _blank external-link-new-window "Baden-Württembergs Abfallsystem auf dem Prüfstand">Den vollständigen Beitrag lesen</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmazain.de/ _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmazain.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 16:44:00 +0100</pubDate>
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<title>Drei Länder setzen sich ein für die Schonung der natürlichen Ressourcen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/drei-laender-setzen-sich-ein-fuer-die-schonung-der-natuerlichen-ressourcen.html</link>
<description>&quot; [...] Mit der Tagung Re-Source setzen Fachleute und Interessierte aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Industrie und Gewerbe aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ihren fachlichen Dialog und ihre enge Zusammenarbeit fort und vertiefen das Thema nachhaltiges Ressourcenmanagement. Dies </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Mit der Tagung Re-Source setzen Fachleute und Interessierte aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Industrie und Gewerbe aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ihren fachlichen Dialog und ihre enge Zusammenarbeit fort und vertiefen das Thema nachhaltiges Ressourcenmanagement. Dies soll dazu beitragen, dass Strategien und Aktionsprogramme rascher umgesetzt werden und die nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen international Fortschritte macht. Die erste Tagung Re-Source hatte 2009 in Berlin stattgefunden.
Drei Jahrzehnte lang stand der Kampf gegen Umweltzerstörung und -verschmutzung im Vordergrund. Gebote, Verbote, Grenzwerte und Anforderungen an Anlagen und ganze Systeme wirkten sich zwar positiv aus. Diese Maßnahmen hatten aber nur beschränkten Einfluss auf den Einsatz resp. die Verschwendung von Rohstoffen und nicht erneuerbaren Energieträgern. &quot;Notwendig sei ein anderer Umgang mit den Materialien&quot;, sagte Xaver Edelmann von der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) anlässlich der Eröffnung der Re-Source 2011 am 8. November 2011 in St. Gallen: &quot;Wir müssen uns von der Wegwerfgesellschaft verabschieden.&quot; Karl Kienzl, stellvertretender Geschäftsführer des österreichischen Umweltbundesamtes, sagte: &quot;Ohne Veränderungen zu nachhaltigeren Lebensstilen werden Effizienzsteigerungen von steigenden Bedürfnissen nach materiellen Gütern ausgeglichen werden.&quot;
In den letzten Jahren rückten Maßnahmen zur Steigerung der Material- und Energieeffizienz vermehrt in den Vordergrund&nbsp; - in der industrialisierten Welt zur Erhaltung und Steigerung des Wohlstandes, in Entwicklungs- und Schwellenländern zum Erreichen eines befriedigenden Lebensstandards. Es zeigt sich, dass Effizienzsteigerungen zwar zwingend nötig sind, langfristig aber nicht ausreichen. Notwendig ist auch die Reduktion des Ressourcenverbrauchs. Dafür muss der Umgang mit den natürlichen Ressourcen den Grundsätzen der Nachhaltigkeit unterstellt werden. &quot;Unser Bestreben auf nationaler und europäischer Ebene muss sein, Wohlstand und Wirtschaftswachstum von der Ressourcennutzung unabhängiger zu machen und die Umstellung auf eine ressourcenschonende, emissionsarme und dauerhaft wettbewerbsfähige Wirtschaft zu erleichtern,&quot; sagte Thomas Rummler vom deutschen Bundesumweltministerium bei der Eröffnung der Tagung.
<b>Staaten müssen koordiniert handeln</b>
Handlungsmöglichkeiten bestehen vorab auf lokaler Ebene: Konsumentinnen und Konsumenten, Politik und Wirtschaft können Einfluss nehmen. Die Herausforderungen sind aber global. Wollen die Staaten Marktverzerrungen und&nbsp; Wettbewerbsnachteile in den Regionen vermeiden, müssen sie sich untereinander koordinieren. Die Beanspruchung&nbsp; der natürlichen Ressourcen muss&nbsp; zwischen den Ländern sowie zwischen heutigen und künftigen Generationen ausgehandelt werden. [...] &quot;
<link http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/2011/pd11-055_tagung_re_source.htm _blank external-link-new-window "Drei Länder setzen sich ein für die Schonung der natürlichen Ressourcen">Den vollständigen Artikel lesen</link>&nbsp;
Link zur Tagung: <link http://www.re-source2011.ch/ _blank external-link-new-window>www.re-source2011.ch</link> <br /><br /><br /><b>Quelle</b>: Umweltbundesamt<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.umweltbundesamt.de/ _blank external-link-new-window>www.umweltbundesamt.de</link>
<p style="MARGIN-TOP: 3pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Cambria','serif'"></span></p>]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 15:05:00 +0100</pubDate>
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<title>Abfallvermeidung - Empfehlungen aus dem Umweltbundesamt / Liste von 70 Abfallvermeidungsmaßnahmen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/abfallvermeidung-empfehlungen-aus-dem-umweltbundesamt-liste-von-70-abfallvermeidungsmassnahmen.html</link>
<description>&quot;[...] Das Abfallvermeidungsprogramm ist ein wesentlicher Bestandteil des Österreichischen Bundes-Abfallwirtschaftsplans. Das Umweltbundesamt hat Strategie und Maßnahmen von 2006 evaluiert und Empfehlungen für das Programm 2011 erarbeitet. [...] Re-Use Die Analyse zeigt, dass die Bevölkerung </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Das Abfallvermeidungsprogramm ist ein wesentlicher Bestandteil des Österreichischen Bundes-Abfallwirtschaftsplans. Das Umweltbundesamt hat Strategie und Maßnahmen von 2006 evaluiert und Empfehlungen für das Programm 2011 erarbeitet. <br /><br />[...] <br /><b><br />Re-Use <br /></b><br />Die Analyse zeigt, dass die Bevölkerung weiteren Informationsbedarf hinsichtlich der Nutzung von Sammelsystemen für gefährliche Abfälle wie Elektroaltgeräte und Batterien hat. Zusätzlich kann der Ausbau von Repatur- und Re-Use-Netzwerken dazu beitragen, das Aufkommen schadstoffhaltiger Abfälle zu verringern. <br /><br /><b>70 Abfallvermeidungsmaßnahmen</b> <br /><br />Die Abfallrahmenrichtlinie der EU sieht vor, dass jeder Mitgliedstaat ein Abfallvermeidungsprogramm erstellt. Ziel ist es, das Wirtschaftswachstum von den Umweltauswirkungen der Abfallerzeugung zu entkoppeln. Die Umweltbundesamt-ExpertInnen haben dazu aktuelle umweltpolitische Rahmenbedingungen und die wesentlichen Herausforderungen analysiert. Darauf aufbauend wurde eine Liste von 70 Abfallvermeidungsmaßnahmen erstellt, die beitragen, die Umweltauswirkungen und den Ressourcenverbrauch von Wirtschaft und Konsum bei steigender Lebensqualität zu verringern. [...]&quot;
<link http://www.europaticker.de/news/111/news3.php3?nummer=6442 _blank external-link-new-window "Abfallvermeidung - Empfehlungen aus dem Umweltbundesamt / Liste von 70 Abfallvermeidungsmaßnahmen">Den Artikel im Europaticker lesen ...</link>&nbsp; <br /><link http://www.umweltbundesamt.at/fileadmin/site/publikationen/REP0345.pdf _blank download "Entwicklung des Abfallvermeidungsprogramms 2011">Publikation &quot;Entwicklung des Abfallvermeidungsprogramms 2011&quot; ansehen</link> <br /><br /><br /><b>Quellen:&nbsp; </b>Umweltruf - Europaticker<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.europaticker.de/ _blank external-link-new-window Europaticker>www.europaticker.de</link>&nbsp;<br /><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (Österreich)<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.umweltbundesamt.at/ _blank external-link-new-window "Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) (Österreich)">www.umweltbundesamt.at</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 08:09:00 +0100</pubDate>
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<title>PlasticsEurope: Kunststoffverpackungen schützen die Umwelt</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/plasticseurope-kunststoffverpackungen-schuetzen-die-umwelt.html</link>
<description>&quot;[...] Würden Kunststoffverpackungen durch alternative Materialien ersetzt, würden noch mehr Energieträger verbraucht und mehr Treibhausgase emittiert würden. Darüber hinaus ermöglichen Verpackungen aus Kunststoff Energieeinsparungen während ihrer Nutzungsphase, beispielsweise indem sie den </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Würden Kunststoffverpackungen durch alternative Materialien ersetzt, würden noch mehr Energieträger verbraucht und mehr Treibhausgase emittiert würden. Darüber hinaus ermöglichen Verpackungen aus Kunststoff Energieeinsparungen während ihrer Nutzungsphase, beispielsweise indem sie den Verderb von Lebensmitteln reduzieren und Beschädigungen an Waren unterbinden. Zu diesem Schluss kommt eine im Juli 2011 publizierte Studie „Die Auswirkungen von Kunststoffen auf Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen in Europa“ des österreichischen Instituts &quot;Denkstatt&quot;. [...]&quot;<br /><br /><link http://www.recyclingportal.eu/artikel/27585.shtml?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter _blank external-link-new-window "PlasticsEurope: Kunststoffverpackungen schützen die Umwelt">Vollständigen Bericht lesen</link> ...&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br /><link http://www.plasticseurope.de/cust/documentrequest.aspx?DocID=51385 _blank external-link-new-window "Die Auswirkungen von Kunststoff-verpackungen auf Energieverbrauch und Treibhausgasemissionen in Europa">Kurzfassung der&nbsp;Studie downloaden</link> &nbsp;... <br /><br /><b>Quelle:</b> Recyclingportal&nbsp;<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<link http://www.recyclingportal.eu/>&nbsp; www.recyclingportal.eu</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 13:55:00 +0100</pubDate>
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<title>500 Plastiktüten benutzt ein EU-Bürger durchschnittlich im Jahr.</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/500-plastiktueten-benutzt-ein-eu-buerger-durchschnittlich-im-jahr.html</link>
<description>&quot;[...] Beim Einkaufen erweisen sich Kunststofftragetaschen und -beutel als praktische Transporthilfen. Das Problem: Nach dem Gebrauch landen sie vielfach im Abfall und belasten die Umwelt. Doch es geht auch anders: Weil sie aus Polyethylen bestehen, eignen sich Plastiktüten ideal zum </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Beim Einkaufen erweisen sich Kunststofftragetaschen und -beutel als praktische Transporthilfen. Das Problem: Nach dem Gebrauch landen sie vielfach im Abfall und belasten die Umwelt. Doch es geht auch anders: Weil sie aus Polyethylen bestehen, eignen sich Plastiktüten ideal zum Recycling. Voraussetzung dafür ist ein effizientes Sammel- und Sortiersystem für Abfälle.<br />Beispiel Deutschland: Der Preis für die Tüte an der Supermarktkasse deckt bereits die Kosten für das Recycling ab. Verbraucher können benutzte Plastiktüten und andere Kunststoffverpackungen einfach in die Gelbe Tonne werfen. Fachbetriebe trennen und recyceln die einzelnen Kunststofffraktionen. Das Ergebnis: wertvolle Sekundärrohstoffe, die zu neuen Produkten verarbeitet werden – mit inzwischen nahezu neuwertiger Rohstoffqualität. Insgesamt werden hierzulande auf diese Weise jährlich rund eine Million Tonnen Kunststoffverpackungen recycelt. [...]&quot;
<br /><b>Quelle:</b> Recyclingnews - Das Branchen-Magazin rund um die Themen Rohstoffe und Recycling<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingnews.info _blank external-link-new-window "Recyclingnews - Das Branchen-Magazin rund um die Themen Rohstoffe und Recycling">www.recyclingnews.info</link> &nbsp;<br /><br />]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 13:10:00 +0100</pubDate>
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<title>Ungarns Abfallwirtschaft wird verstaatlicht</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/ungarns-abfallwirtschaft-wird-verstaatlicht.html</link>
<description>&quot;[...] Die Abfallwirtschaft in Ungarn wird ab dem 1. Januar 2013 verstaatlicht. Das geht aus dem Entwurf des neuen Abfallwirtschaftgesetzes hervor, den die Regierung auf ihrer Webseite veröffentlicht hat. Die noch gültigen Sammelgenehmigungen verlieren demzufolge am 30. September 2012 ihre </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Abfallwirtschaft in Ungarn wird ab dem 1. Januar 2013 verstaatlicht. Das geht aus dem Entwurf des neuen Abfallwirtschaftgesetzes hervor, den die Regierung auf ihrer Webseite veröffentlicht hat. Die noch gültigen Sammelgenehmigungen verlieren demzufolge am 30. September 2012 ihre Gültigkeit. Die Genehmigungen für Mülltransporte werden am 31. Dezember 2012 ungültig. Danach sollen dann die staatlichen Unternehmen an deren Stelle treten. [...]&quot;<br /><br /><link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=15323 _blank external-link-new-window http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=15323>Weitere Informationen</link> <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recycling-magazin.de _blank external-link-new-window "Ungarns Abfallwirtschaft wird verstaatlicht">www.recycling-magazin.de</link>
]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 16:24:00 +0100</pubDate>
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<title>Elektroschrott vergiftet Ghana / Europa exportiert gefährlichen Müll</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/elektroschrott-vergiftet-ghana-europa-exportiert-gefaehrlichen-muell.html</link>
<description>&quot;[...] Elektroschrott aus Europa gefährdet die Bevölkerung in der Umgebung einer Deponie in Ghana. An einer Schule, einem Sportplatz und einem Lebensmittelmarkt haben Forscher der Universität der Vereinten Nationen (UNU) nach eigenen Angaben im Boden hohe Schwermetallenkonzentrationen </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Elektroschrott aus Europa gefährdet die Bevölkerung in der Umgebung einer Deponie in Ghana. An einer Schule, einem Sportplatz und einem Lebensmittelmarkt haben Forscher der Universität der Vereinten Nationen (UNU) nach eigenen Angaben im Boden hohe Schwermetallenkonzentrationen gefunden. Diese liegen bis zu 50-mal über den als gesundheitlich unbedenklich geltenden Werten. <br /><br />In Agbogbloshie, Vorort der Hauptstadt Accra, befindet sich eine Deponie, auf der vor allem illegal importierter Schrott aus Industrieländern entsorgt wird. Hier arbeiten vorwiegend Kinder als Müllsammler. <br /><br />Viele der Substanzen, die die Menschen in Ghana vergiften, könnten wertvolle Rohstoffe sein. Für Elektronik wichtige Metalle wie Seltene Erden, Coltan oder Cadmium sind auf dem Weltmarkt rar. Das sogenannte Urban Mining, also die Gewinnung von Rohstoffen durch Recycling, könnte Abhängigkeiten von den Lieferländern verringern und Umweltschäden durch den Bergbau vermeiden. &nbsp;[...]&quot;
<link http://taz.de/Europa-exportiert-gefaehrlichen-Muell/!80959/ _blank external-link-new-window "Europa exportiert gefährlichen Müll">Den vollständigen Artikel lesen ...</link>
<br /><b>Quelle: </b>taz. die tageszeitung<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.taz.de _blank external-link-new-window "taz die tageszeitung">www.taz.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 13:38:00 +0100</pubDate>
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<title>Goldgrube Müllkippe</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/goldgrube-muellkippe.html</link>
<description>&quot;[...] Nicht Erdöl, Uran oder Kohle - Müll ist der Rohstoff der Zukunft. Schon heute fallen nach Schätzungen der Vereinten Nationen jährlich 11,2 Milliarden Tonnen fester Abfälle an. Abfallsammler und -recycler erlösen damit weltweit 410 Mrd. Dollar. Ihr Umsatz steigt stetig. Denn mehr </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Nicht Erdöl, Uran oder Kohle - Müll ist der Rohstoff der Zukunft. Schon heute fallen nach Schätzungen der Vereinten Nationen jährlich 11,2 Milliarden Tonnen fester Abfälle an. Abfallsammler und -recycler erlösen damit weltweit 410 Mrd. Dollar. Ihr Umsatz steigt stetig. Denn mehr Menschen verbrauchen mehr Ressourcen und sorgen so für mehr Müll. &nbsp; <br /><br />Möglichkeiten, ihn wiederzuverwerten, gibt es viele. Der Abfall aus dem Müllcontainer ist nur der Anfang. Aus einer Tonne Elektroschrott holen Unternehmen wie der belgische Konzern Umicore bis zu 50-mal so viel Gold wie aus einer Tonne Minengestein. Das ist nicht nur einfacher, sondern auch wesentlich umweltfreundlicher. Auch die für viele Technologien benötigten Seltenerd-Metalle, über deren Preise sich Hauptförderer China regelmäßig mit Europa und den Vereinigten Staaten streitet, gewinnt Umicore auf diese Weise. <br /><br />Kohlendioxid ist ein weiteres Abfallprodukt mit Potenzial. Es entsteht bei vielen Verbrennungsprozessen, etwa im Automotor. Der Chemieriese Bayer&nbsp;und die RWTH Aachen wollen das Gas nutzen, um die Erdbewohner der Zukunft mit Kunststoffen zu versorgen. Sie arbeiten daran, Kohlendioxid in Polyurethan einzubauen. Dieses Material wird beispielsweise in Sportschuhen, Matratzen und Dämmstoffen verwendet. [...]&quot;<br /><br /><link http://www.ftd.de/wissen/technik/:recycling-goldgrube-muellkippe/60122359.html _blank external-link-new-window "Goldgrube Müllkippe">Den&nbsp;vollständigen Bericht lesen ...</link>&nbsp;<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Financial Times Deutschland<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.ftd.de _blank external-link-new-window "Financial Times Deutschland">www.ftd.de</link>
]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 11:52:00 +0100</pubDate>
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<title>BDE: Neues Kreislaufwirtschaftsgesetz mindert Chancen auf mehr Recycling</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-neues-kreislaufwirtschaftsgesetz-mindert-chancen-auf-mehr-recycling.html</link>
<description>&quot;[...] Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. hält das heute im Bundestag beschlossene Kreislaufwirtschaftsgesetz für nicht geeignet, jene Rahmenbedingungen für die Entsorgungs- und Kreislaufwirtschaft zu schaffen, die erforderlich wären, um die </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. hält das heute im Bundestag beschlossene Kreislaufwirtschaftsgesetz für nicht geeignet, jene Rahmenbedingungen für die Entsorgungs- und Kreislaufwirtschaft zu schaffen, die erforderlich wären, um die Potenziale dieses aufstrebenden Wirtschaftszweiges hinsichtlich der Weiterentwicklung des Recyclings und der Gewinnung von Sekundärrohstoffen aus Abfällen auszuschöpfen.<br /><br />BDE-Präsident Peter Kurth: „Die Regierungskoalition hat ihre selbst gesteckten Ziele hier leider verfehlt. Vom klaren Bekenntnis in der Koalitionsvereinbarung, die Überlassungspflichten nicht auszuweiten und die gewerbliche Sammlung nicht einzuschränken, ist wenig übrig geblieben.“<br /><br />Nunmehr bestehe die Gefahr, dass künftig privatwirtschaftliche Tätigkeit im Bereich der Wertstoffsammlung nur noch dort möglich sein werde, wo Kommunen keinerlei Interesse an der Sammlung hätten.<br /><br />BDE-Präsident Peter Kurth: „Es ist zu befürchten, dass durch den faktischen Ausbau der Überlassungspflichten und der damit einhergehenden Schaffung eines neuen kommunalen Monopols die Wertstofferfassung in Deutschland von kommunaler Rosinenpickerei und intransparenten Strukturen geprägt sein wird. Die Zeche für diese angestrebte Abkehr von fairem Wettbewerb muss am Ende der Bürger über höhere Müllgebühren zahlen.“<br /><br />Die massive Einschränkung der gewerblichen Sammlung sei, so Kurth, eine klare Benachteiligung der vielen mittelständischen Unternehmen, die hohe Investitionen in haushaltsnahe Erfassungsstrukturen und hochtechnische Verwertungsanlagen erbracht hätten.<br /><br />Insgesamt bleibe das Kreislaufwirtschaftsgesetz, so der BDE-Präsident, in wichtigen Punkten weit hinter dem zurück, was ökologisch und ökonomisch sinnvoll sei. BDE-Präsident Kurth: „Es steht zu befürchten, dass das eigentliche Ziel des Kreislaufwirtschaftsgesetzes nicht erreicht und der Recycling-Standort Deutschland eher zurückgeworfen wird, da drei wesentliche Punkte in fataler Weise zusammenwirken: Durch die Aufweichung der von Brüssel vorgegebenen 5-stufigen Abfallhierarchie wird die Müllverbrennung dem Recycling quasi gleichgestellt. Das Gesetz hat keine ambitionierten Recyclingquoten verbindlich festgelegt. Und durch die Schaffung eines neuen kommunalen Monopols wird die gewerbliche Sammlung und damit fairer Wettbewerb, der Innovationen fördert und die Kosten für den Bürger senkt, ausgehebelt.“ [...]<br /><br /><link http://www.bde-berlin.org/?p=5580#more-5580 _blank external-link-new-window "BDE: Neues Kreislaufwirtschaftsgesetz mindert Chancen auf mehr Recycling">Zur Pressemitteilung des BDE ...</link>
<b><br />Quelle: </b><b></b>BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bde-berlin.org _blank external-link-new-window "BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.">www.bde-berlin.org</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 15:25:00 +0200</pubDate>
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<title>Bundestag beschließt Einführung einer Wertstofftonne</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bundestag-beschliesst-einfuehrung-einer-wertstofftonne.html</link>
<description>&quot;[...] Hausabfälle sollen in den kommenden Jahren stärker getrennt und anschließend besser recycelt werden. Um dies zu erreichen, will die Bundesregierung unter anderem bundesweit eine neue Wertstofftonne einführen. Dies sieht ein Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Kreislaufwirtschafts- und </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Hausabfälle sollen in den kommenden Jahren stärker getrennt und anschließend besser recycelt werden. Um dies zu erreichen, will die Bundesregierung unter anderem bundesweit eine neue Wertstofftonne einführen. Dies sieht ein Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Kreislaufwirtschafts- und Abfallrecht vor, den der Bundestag am Freitag, 28. Oktober 2011, mit den Stimmen von CDU/CSU und FDP angenommen hat. „Wir schaffen mit dem Gesetz ein Abfallwirtschaftsrecht, dass die Grundlage für eine echte Kreislaufwirtschaft bildet“, sagte Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen (CDU). Gegen den Gesetzentwurf stimmten SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke. Entsprechende Entschließungsanträge zum Gesetzentwurf der Linksfraktion (17/7509) und von Bündnis 90/Die Grünen (17/7510) lehnte der Bundestag ab. <br /><br />Im Zentrum der Debatte stand insbesondere die Frage nach der Privatisierung der Abfallentsorgung, für die bisher zumeist die Kommunen zuständig sind. Umweltminister Röttgen sprach von zwei konkurrierenden Aspekten, die der Gesetzentwurf berücksichtigen musste – auf der einen Seite kommunale Daseinsvorsorge, welche die Müllentsorgung garantiere, auf der anderen Seite wirtschaftlicher, privater Wettbewerb. [...]&quot;<br /><br />Weitere Informationen finden Sie auf den <link http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/36331597_kw43_de_kreislaufwirtschaft/ _blank external-link-new-window "Bundestag beschließt Einführung einer Wertstofftonne">Seiten des Deutschen Bundestages</link> ... <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Deutscher Bundestag<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bundestag.de _blank external-link-new-window "Deutscher Bundestag">www.bundestag.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 15:19:00 +0200</pubDate>
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<title>Digitales Umweltlexikon komplett aktualisiert </title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/digitales-umweltlexikon-komplett-aktualisiert.html</link>
<description>&quot; [...] „Daten zur Umwelt“ mit zusätzlichen Links und Informationen zur aktuellen Rechtslage
Das beliebte Rechercheportal „Daten zur Umwelt“ ist vollständig aktualisiert worden. Interessierte finden hier Antworten auf alle wichtigen Umweltfragen: Wie sauber ist unserer Atemluft? Wie </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] „Daten zur Umwelt“ mit zusätzlichen Links und Informationen zur aktuellen Rechtslage
<strong>Das beliebte Rechercheportal „Daten zur Umwelt“ ist vollständig aktualisiert worden. Interessierte finden hier Antworten auf alle wichtigen Umweltfragen: Wie sauber ist unserer Atemluft? Wie verschmutzt sind Deutschlands Flüsse und Seen? Belastet der Verkehr die Umwelt immer noch so stark wie vor 10 Jahren? Auf einen Klick erhält man Hintergrundinformationen zu relevanten Gesetzen und umweltpolitischen Zielen. Zahlreiche Diagramme und Tabellen verdeutlichen den Rückgang der Treibhausgase in Deutschland oder die negativen Effekte des Verkehrslärms auf den Menschen. „Die ‚Daten zur Umwelt‘ sind ein zentraler Einstieg in das Thema Umwelt“, so Umweltbundesamt-Präsident Jochen Flasbarth. „Bürgerinnen und Bürger erhalten hier fundierte Informationen über den Umweltschutz in Deutschland.“ Abgerundet wird das Angebot durch Lektüretipps und Links zu weiterführenden Informationsquellen.</strong>
Das Internetangebot Daten zur Umwelt verweist nun auf alle Neuerungen beim Umweltrecht, insbesondere im Bereich des Klimaschutzes. Außerdem beschreibt es die umweltpolitischen Ziele der Bundesregierung. Für viele Stichworte gibt es relevante Literaturhinweise und weiterführende Links.
Mit dem digitalen Umweltlexikon „Daten zur Umwelt“ lässt sich der aktuelle Zustand der Umwelt in Deutschland schnell herleiten. Eine positive Entwicklung zeigt sich etwa bei der Reduktion der Treibhausgas-Emissionen. Hier liegt Deutschland im europäischen Vergleich vorn. Bis 2010 ging der Ausstoß der klimaschädlichen Gase gegenüber 1990 um rund 289 Millionen Tonnen zurück, das entspricht einem Rückgang von 23,1 Prozent. Damit unterschritt Deutschland zum vierten Mal in Folge die Zielgröße des Kyoto-Protokolls. Einen wesentlichen Teil dazu trug der Ausbau der erneuerbaren Energien bei. Ganze 119 Millionen Tonnen Treibhausgase konnten dadurch allein im Jahr 2010 eingespart werden. [...] &quot;
<link http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/2011/pd11-050_digitales_umweltlexikon_komplett_aktualisiert.htm _blank external-link-new-window "Digitales Umweltlexikon komplett aktualisiert">Den vollständigen Artikel lesen</link><br /><br /><br />Quelle: Umweltbundesamt<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <link http://www.umweltbundesamt.de/ _blank external-link-new-window>www.umweltbundesamt.de</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 21:21:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Abfall soll ab 2015 flächendeckend getrennt werden</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/abfall-soll-ab-2015-flaechendeckend-getrennt-werden.html</link>
<description>&quot; [...] Das deutsche Abfallrecht soll neu geordnet und zugleich an die Abfallrahmenrichtlinie der EU angepasst werden. Dazu soll der Deutsche Bundestag am Freitag, 28. Oktober 2011, dem von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Neuordnung des Kreislauf- wirtschafts- und </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Das deutsche <strong>Abfallrecht</strong> soll neu geordnet und zugleich an die Abfallrahmenrichtlinie der EU angepasst werden. Dazu soll der Deutsche Bundestag am <strong>Freitag, 28. Oktober 2011</strong>, dem von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines <strong>Gesetzes zur Neuordnung des Kreislauf- wirtschafts- und Abfallrechts</strong> (<link http://dip.bundestag.de/btd/17/060/1706052.pdf _blank - "Drucksache 17/6052 (PDF) öffnet sich in neuem Fenster">17/6052</link>, <link http://dip.bundestag.de/btd/17/066/1706645.pdf _blank - "Drucksache 17/6645 (PDF) öffnet sich in neuem Fenster">17/6645</link>) in zweiter und dritter Lesung zustimmen. Ziel der Novelle ist insgesamt eine „ökologisch und ökonomisch effizientere sowie verbraucherfreundlichere Ausrichtung der Abfallwirtschaft&quot;. Die Debatte beginnt um 9 Uhr und soll 90 Minuten dauern.
Dazu soll die Kreislaufwirtschaft stärker auf den <span lang="fr">Ressource</span>n-, Klima- und Umweltschutz ausgerichtet werden. Die Vermeidung und hochwertige Verwertung von Abfall soll gestärkt werden. Zu diesem Zweck wird eine fünfstufige Abfallhierarchie eingeführt. Sie sieht anstelle der bisherigen drei Stufen (Vermeidung, Verwertung, Beseitigung) eine weitere Ausdifferenzierung der Verwertungsstufe vor (Vorbereitung zur Wiederverwendung, <span lang="en">Recycling</span>, sonstige Verwertung).
<b>Flächendeckend getrennt sammeln</b>
Die Hierarchie stärke den Stellenwert des <span lang="en">Recyclings</span> als weitere stoffliche Verwertungsoption, schreibt die Bundesregierung und beschreibt die Funktionsweise: „Sie ist eine allgemeine Handlungsanleitung, nach welcher derjenigen Abfallbewirtschaftungsmaßnahme der Vorrang eingeräumt werden muss, welche den Schutz von Mensch und Umwelt bei der Erzeugung und Bewirtschaftung von Abfällen unter Berücksichtigung des Vorsorge- und Nachhaltigkeitsprinzips sowie unter Beachtung der technischen Möglichkeit, der wirtschaftlichen Zumutbarkeit und der sozialen Folgen am besten gewährleistet.&quot;
Ab 2015 sollen Bioabfälle sowie Papier- Metall-, Kunststoff- und Glasabfälle flächendeckend getrennt gesammelt werden müssen. Darüber hinaus wird die Rechtsgrundlage für die Einführung einer „Wertstofftonne&quot; geschaffen. Ab 2013 soll ein Abfallvermeidungsprogramm erstellt werden, das auch eine Prüfung der bisherigen Maßnahmen beinhaltet. Mit Hilfe dieses Programms werde die Vermeidung von Abfall einem „kontinuierlichen Dynamisierungsprozess&quot; unterzogen, hofft die Bundesregierung. [...] &quot;
<link http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/36241072_kw43_sp_kreislaufwirtschaft/ _blank external-link-new-window "Abfall soll ab 2015 flächendeckend getrennt werden">Den vollständigen Artikel lesen</link> <br /><br /><br /><b>Quelle</b>: Deutscher Bundestag<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.bundestag.de/ _blank external-link-new-window www.bundestag.de>www.bundestag.de</link>
]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 16:16:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neuer Recycling-Cluster für wirtschaftsstrategische Metalle</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/neuer-recycling-cluster-fuer-wirtschaftsstrategische-metalle.html</link>
<description>&quot; [...] Am Mittwoch gründete sich der Verein „Recycling-Cluster wirtschaftsstrategische Metalle Niedersachsen“ (REWIMET). „Das gemeinsame Ziel des Recycling-Clusters ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung durch Entwicklung von Recyclingstrategien und -verfahren für sogenannte </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Am Mittwoch gründete sich der Verein „Recycling-Cluster wirtschaftsstrategische Metalle Niedersachsen“ (REWIMET). „Das gemeinsame Ziel des Recycling-Clusters ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung durch Entwicklung von Recyclingstrategien und -verfahren für sogenannte wirtschaftsstrategische Metalle bis zur industriellen Umsetzung zu entwickeln“, erläutert Thomas Kruckow vom Landkreis Goslar.
REWIMET ist ein Netzwerk von Unternehmen, wissenschaftlich arbeitenden Institutionen und anderen Einrichtungen. Bisher sind nach Auskunft des Landkreises Goslar 13 Partner von einer Mitarbeit im Recycling-Cluster überzeugt worden. „Ich freue mich außerordentlich, dass es gelungen ist, die Wirtschaft und Wissenschaft im Recycling-Cluster zusammenzuführen. Die Bedeutung dieses Themas zeigt sich auch darin, dass sich die Unternehmen finanziell an der Cluster-Organisation beteiligen“, so Landrat Stephan Manke.
Bei einigen Metallen ist der größere Anteil des Weltvorkommens im Umlauf und nicht mehr im Boden. In modernen Elektrogeräten und Elektronikbauteilen kommen immer komplexere Verbindungen verschiedenster Elemente zum Einsatz. Für die sortenreine Rückgewinnung der Elemente werden daher immer aufwendigere Recyclingverfahren erforderlich. Hier setzt REWIMET an. [...] &quot;
<link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=15277&SID=843721192168100100 _blank external-link-new-window "Neuer Recycling-Cluster für wirtschaftsstrategische Metalle">Den vollständigen Artikel lesen</link> <br /><br /><br /><b>Quelle</b>: recyclingmagazin<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window>www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 21:56:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Rat verabschiedet Deutschen Nachhaltigkeitskodex</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/rat-verabschiedet-deutschen-nachhaltigkeitskodex.html</link>
<description>&quot; [...] Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) hat am 13. Oktober den Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) verabschiedet und den neuen Transparenzstandard für unternehmerische Nachhaltigkeitsleistungen zusammen mit einer Empfehlung der Bundesregierung übersandt. Mit dem Kodex wird </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) hat am 13. Oktober den Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) verabschiedet und den neuen Transparenzstandard für unternehmerische Nachhaltigkeitsleistungen zusammen mit einer Empfehlung der Bundesregierung übersandt. Mit dem Kodex wird unternehmerische Nachhaltigkeit messbar und vergleichbar. Erarbeitet hat ihn der Nachhaltigkeitsrat über zwei Jahre im Dialog mit Unternehmen, Investoren, Finanzmarktanalysten, Verbänden und Wissenschaftlern. Der Kodex stellt 20 Anforderungen für nachhaltiges Wirtschaften auf. Kleine und große Unternehmen können anhand dieser Anforderungen ihre Nachhaltigkeitsleistung messen und darstellen, so glaubwürdig über ihr Engagement beim Klima- und Ressourcenschutz oder über die Nachhaltigkeit ihrer Lieferkette berichten. Der RNE erwartet vom Deutschen Nachhaltigkeitskodex einen spürbaren Schub für eine nachhaltige Wirtschaft. <br /><br />Ziel des neuen Transparenzstandards sei eine „grundlegende Neu-Orientierung in der Wirtschaft auf die nachhaltige Entwicklung“, erklärte Hans Peter Repnik, Vorsitzender des Nachhaltigkeitsrates, anlässlich der Übergabe des Kodex an die Bundesregierung. Seine Stellvertreterin Marlehn Thieme sagte, der DNK ermögliche, dass „Kapital in nachhaltige Geschäftsmodelle fließt“. Der Kodex eröffne deutschen Unternehmen neue Spielräume und fördere Nachhaltigkeitskompetenz. [...] &quot;
<link http://www.nachhaltigkeitsrat.de/news-nachhaltigkeit/2011/2011-10-20/rat-verabschiedet-deutschen-nachhaltigkeitskodex/ _blank external-link-new-window "Rat verabschiedet Deutschen Nachhaltigkeitskodex">Den vollständigen Artikel lesen</link> <br /><br /><br /><b>Quelle</b>: Rat für nachhaltige Entwicklung<br />&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.nachhaltigkeitsrat.de/ _blank external-link-new-window www.nachhaltigkeitsrat.de>www.nachhaltigkeitsrat.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 15:52:00 +0200</pubDate>
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<title>Recyclingwirtschaft braucht faire Wettbewerbsbedingungen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/recyclingwirtschaft-braucht-faire-wettbewerbsbedingungen.html</link>
<description>&quot; [...] BDE-Präsident warnt im Düsseldorfer Landtag davor, vorliegendes Kreislaufwirtschaftsgesetz einseitig zu verändern
Der Präsident des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V., Peter Kurth, hat in der heutigen Anhörung zum </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...]<strong> BDE-Präsident warnt im Düsseldorfer Landtag davor, vorliegendes Kreislaufwirtschaftsgesetz einseitig zu verändern</strong>
Der Präsident des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V., Peter Kurth, hat in der heutigen Anhörung zum Kreislaufwirtschaftsgesetz im Düsseldorfer Landtag davor gewarnt, den Gesetzentwurf weiter zu Gunsten kommunaler Interessen zu verändern.
Kurth: „Der jetzt vorliegende Entwurf ist ein Kompromiss zwischen den Interessen der kommunalen und der privaten Kreislaufwirtschaft. Er ist das Äußerste, was die Privatwirtschaft noch akzeptieren kann.“<br /> <br /> Die Politik müsse die Kraft haben, so der BDE-Präsident, die Gewinnung von Sekundärrohstoffen als wirtschaftlichen und industriellen Prozess zu sehen. Kurth: „Für diese alternativlose Entwicklung braucht die Branche jetzt die richtigen Rahmenbedingungen. Diese werden dann geschaffen, wenn die Möglichkeiten der gewerblichen Sammlung zumindest erhalten bleiben und die Überlassungspflichten nicht ausgeweitet werden.“
Die sich in den letzten Jahren stark dynamisch entwickelnde Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft sei, so Kurth, auf faire Wettbewerbsverhältnisse angewiesen. Davon würden am Ende auch die Bürger deutlich profitieren – durch sinkende Gebühren.
Weitere Einschnitte zu Lasten von freiem Markt und fairem Wettbewerb würden zudem dazu führen, dass das Gesetz nicht mehr europarechtskonform sei, mahnte Kurth. [...] &quot;
<link http://www.bde-berlin.org/?p=5486#more-5486 _blank external-link-new-window "Recyclingwirtschaft braucht faire Wettbewerbsbedingungen">Den vollständigen Artikel lesen</link> <br /><br /><br /><b>Quelle</b>: BDE<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.bde-berlin.org/ _blank external-link-new-window www.bde-berlin.org>www.bde-berlin.org</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 15:53:00 +0200</pubDate>
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<title>Abfall kennt keine Grenzen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/abfall-kennt-keine-grenzen.html</link>
<description>&quot; [...] Zustimmungspflichtige Abfallimporte weiter auf hohem Niveau
Deutschland führt deutlich mehr Abfälle ein als es exportiert. Laut den aktuellen Berechnungen für das Jahr 2010 wurde eine Gesamtmenge von 6,8 Mio. Tonnen (t) Abfälle nach Deutschland importiert. Davon wird ein </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Zustimmungspflichtige Abfallimporte weiter auf hohem Niveau<strong></strong>
<strong>Deutschland führt deutlich mehr Abfälle ein als es exportiert. Laut den aktuellen Berechnungen für das Jahr 2010 wurde eine Gesamtmenge von 6,8 Mio. Tonnen (t) Abfälle nach Deutschland importiert. Davon wird ein Großteil recycelt und verwertet, zum Beispiel als Baustoff. Der Export belief sich lediglich auf eine Menge von 1,5 Mio. t. Damit setzt sich der Trend der Vorjahre fort. Einen deutlichen Zuwachs hingegen weist der Transitverkehr mit Abfällen auf – dieser stieg im Vergleich zu 2009 um 31 %. Illegale Abfalltransporte werden von den Behörden geahndet.</strong>
Im Vergleich zum Vorjahr ist der Import genehmigungspflichtiger Abfälle leicht gesunken. Mit 6,8 Mio. t verzeichnet Deutschland aber nach wie vor einen hohen Importüberschuss. Bei den eingeführten Abfällen handelt es sich hauptsächlich um behandeltes Holz, Filterstäube und andere Rückstände aus Abgasreinigungsanlagen. Das meiste davon wird recycelt oder in geeigneter Form verwertet, was unsere natürlichen Rohstoffvorkommen schont. Etwa ein Zehntel wird unter behördlicher Überwachung auf Deponien abgelagert. Mit 2,6 Mio. t und 1,3 Mio. t stammt die Mehrzahl der importierten Menge aus den Niederlanden und Italien. Der Export von Abfällen im Jahr 2010 stieg im Vergleich zu 2009 wieder an – möglicherweise eine Folge der wirtschaftlichen Erholung. Ausgeführt wurden vor allem Rückstände aus der Abfallsortierung. Die wichtigsten Abnehmerländer sind die Niederlande mit 0,3 Mio. t sowie Polen und die Schweiz mit jeweils 0,2 Mio. t.
Als Transitstrecke für Abfälle wurden deutsche Straßen 2010 deutlich häufiger genutzt als im Jahr 2009. 0,4 Mio. t Abfall haben das Land durchquert – das entspricht einem Zuwachs von 31 %. Die Zunahme ist vor allem auf Altholztransporte aus west- und südeuropäischen Staaten nach Schweden zurückzuführen. [...] &quot;
<link http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/2011/pd11-047_abfall_kennt_keine_grenzen.htm _blank external-link-new-window "Abfall kennt keine Grenzen">Den vollständigen Artikel lesen</link><br /><br /><br /><b>Quelle</b>: Umweltbundesamt<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.umweltbundesamt.de/ _blank external-link-new-window www.umweltbundesamt.de>www.umweltbundesamt.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 01:16:00 +0200</pubDate>
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<title>BDE begrüßt Positionierung der EU-Kommission zu öffentlich-öffentlichen Kooperationen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-begruesst-positionierung-der-eu-kommission-zu-oeffentlich-oeffentlichen-kooperationen.html</link>
<description>&quot; [...] Die Europäische Kommission hat am 06.10.2011 ein Papier vorgelegt, mit dem sie den Rahmen für vergabefreie öffentlich-öffentliche Kooperationen absteckt und klarstellt, dass die Anwendbarkeit des EU-Vergaberechts auch zwischen öffentlichen Auftraggebern, d. h. öffentlichen </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Die Europäische Kommission hat am 06.10.2011 ein Papier vorgelegt, mit dem sie den Rahmen für vergabefreie öffentlich-öffentliche Kooperationen absteckt und klarstellt, dass die Anwendbarkeit des EU-Vergaberechts auch zwischen öffentlichen Auftraggebern, d. h. öffentlichen Einrichtungen auf staatlicher, regionaler und lokaler Ebene, weiterhin grundlegendes Prinzip ist.
In dem Arbeitspapier analysiert die EU-Kommission die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Anwendung des EU-Vergaberechts auf öffentlich-öffentliche Kooperationen und gibt Anhaltspunkte, unter welchen Voraussetzungen sie die Zusammenarbeit öffentlicher Stellen als nicht dem Vergaberecht unterliegend, d. h. als nicht ausschreibungspflichtig betrachtet. Dabei nimmt die EU-Kommission vor allem die sogenannte In-House-Vergabe, also die Vergabe an eine vom Auftraggeber zwar rechtlich unterschiedliche, aber faktisch unter seiner Kontrolle stehende Einrichtung, und Kooperationen zwischen voneinander unabhängigen Verwaltungsträgern (sogenannte horizontale Kooperationen) in den Blick.
Die EU-Kommission macht unter anderem deutlich, dass öffentlich-öffentliche Kooperationen der Erfüllung öffentlicher Aufgaben und der Verfolgung von im öffentlichen Interesse liegenden Zielen dienen sollen und daher die an einer Kooperation beteiligten Einrichtungen keine Marktorientierung aufweisen sollten; denn dann stünden sie mit privaten Unternehmen in direktem Wettbewerb und würden kommerzielle Ziele verfolgen. Hinsichtlich horizontaler Kooperationen bezieht sich die EU-Kommission konkret auf das EuGH-Urteil in der Rechtssache „Stadtreinigung Hamburg“. Aus Brüsseler Sicht ist eine derartige Kooperation nur zwischen öffentlichen Auftraggebern zulässig – ohne Beteiligung von privatem Kapital – und nur, wenn sie auf einer echten Zusammenarbeit mit dem Ziel einer gemeinsamen Erfüllung einer gemeinsamen Aufgabe beruht. Die Zusammenarbeit muss unentgeltlich sein, es darf keine Finanztransfers geben, die über eine reine Kostenerstattung hinausgehen. [...] &quot;
<link http://www.bde-berlin.org/?p=5469#more-5469 _blank external-link-new-window "BDE begrüßt Positionierung der EU-Kommission zu öffentlich-öffentlichen Kooperationen">Den vollständigen Artikel lesen</link> <br /><br /><br /><b>Quelle</b>: BDE<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.bde-berlin.org/ _blank external-link-new-window>www.bde-berlin.org</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 23:23:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>bvse: &quot;Politische Grundsatzentscheidung für mehr Recycling muss her&quot;</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bvse-politische-grundsatzentscheidung-fuer-mehr-recycling-muss-her.html</link>
<description>&quot; [...] Die Recycling- und Sekundärrohstoffbranche in Deutschland hat sich weltweit einen Spitzenplatz erkämpft. &quot;Das wäre ohne das Engagement und die Risikobereitschaft des Mittelstands nicht denkbar&quot;, machte bvse-Präsident Burkhard Landers auf der Jahrestagung seines Verbandes in </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] <b>Die Recycling- und Sekundärrohstoffbranche in Deutschland hat sich weltweit einen Spitzenplatz erkämpft. &quot;Das wäre ohne das Engagement und die Risikobereitschaft des Mittelstands nicht denkbar&quot;, machte bvse-Präsident Burkhard Landers auf der Jahrestagung seines Verbandes in München deutlich. Natürlich stand auch die Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes im Mittelpunkt. „Die Politik hat aktuell die Chance, einen gesetzlichen Rahmen für mehr Recycling, mehr Sekundärrohstoffe und mehr Wettbewerb zu schaffen.“</b>
Bei der Jahrestagung des Bundesverbands Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) stand auch und zuerst die Rolle des Mittelstandes der Sekundärrohstoff- und Entsorgungsbranche im Mittelpunkt sowie die Forderung des bvse nach mehr Recycling und für fairen Wettbewerb. Die Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes müsse hier ein klares Signal setzen, hieß es. Deshalb wende sich der bvse auch strikt gegen ein generelles Verbot der gewerblichen Sammlung.
bvse-Präsident Landers: „Es kann nicht sein, dass die seit Jahren und teilweise seit Jahrzehnten aufgebauten Sammelstrukturen meist mittelständischer Unternehmen durch die Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes in Frage gestellt werden. Es kann nicht sein, dass dort, wo es kein vernünftiges Dienstleistungsangebot zur Erfassung von Wertstoffen gibt, privaten Unternehmen verboten werden kann, innovative Lösungen anzubieten. Es kann nicht sein, dass sich kommunale Unternehmen, die nicht auf der Höhe der Zeit sind, unter einem gesetzlichen Schutzschirm auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger weiter ausruhen können.&quot; [...] &quot;
<link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=15162&SID=642322192168100100&NS=1 _blank external-link-new-window "bvse: Politische Grundsatzentscheidung für mehr Recycling muss her">Den vollständigen Artikel lesen</link> <br /><br /><br /><b>Quelle</b>: RECYCLING magazin<br />&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window>www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 22:23:00 +0200</pubDate>
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<title>BDE-Zertifikat zeigt Wirkung</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-zertifikat-zeigt-wirkung.html</link>
<description>&quot; [...] 30.09.2011 – Bereits vor der endgültigen Erstellung des Zertifikates sind deutliche Stabilisierungstendenzen erkennbar
Zum Ende dieses Monats haben die neun dualen Systeme ihre Planmengen der lizenzierten Tonnagen für das 4. Quartal 2011 gemeldet.
Aus Sicht des BDE Bundesverband der </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] 30.09.2011 – <strong>Bereits vor der endgültigen Erstellung des Zertifikates sind deutliche Stabilisierungstendenzen erkennbar</strong>
Zum Ende dieses Monats haben die neun dualen Systeme ihre Planmengen der lizenzierten Tonnagen für das 4. Quartal 2011 gemeldet.
Aus Sicht des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. enthalten die vom beauftragten Wirtschaftsprüfer im Rahmen des „Zertifikats zur Sicherstellung der privatwirtschaftlich organisierten haushaltsnahen Verpackungsentsorgung durch Duale Systeme“ bestätigten Mengenmeldungen eine positive Botschaft: die Lizenzmengen haben sich in einem positiven Trend stabilisiert. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass der gemeinsame Wirtschaftsprüfer lediglich eine äußerst strenge Auslegung der Vorgaben durch die Bundesländer als Basis für die Bestätigung zulässt.
BDE-Präsident Peter Kurth: „Auch wenn sicherlich eine Reihe von Fragen in Einzelfällen offen bleiben und die Mengenmeldungen im Detail zu analysieren sind, kann insgesamt festgehalten werden, dass diese Entwicklung ein Beleg dafür ist, dass das Zertifikat Wirkung zeigt. Die vereinbarten Mengenprüfungen durch einen gemeinsamen und unabhängigen Wirtschaftsprüfer haben für wesentlich mehr Transparenz und höhere Verlässlichkeit bei den Mengenmeldungen gesorgt. Der BDE wird diesen eingeschlagenen Weg konsequent fortsetzen.“ [...] &quot;<br /><br /><link http://www.bde-berlin.org/?p=5399#more-5399 _blank external-link-new-window "BDE-Zertifikat zeigt Wirkung">Den vollständigen Artikel lesen</link><br /><br /><br /><b>Quelle</b>: BDE<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <link http://www.bde-berlin.org/ _blank external-link-new-window>www.bde-berlin.org</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 10:36:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Green Markets: Investitionen in eine zukunftsfähige wirtschaftliche Entwicklung</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/green-markets-investitionen-in-eine-zukunftsfaehige-wirtschaftliche-entwicklung.html</link>
<description>&quot; [...] Internationale UBA-Konferenz berät über nachhaltige Wohlstandsmodelle
Konzepte für Grüne Zukunftsmärkte und eine ‚Green Economy‘ stehen im Mittelpunkt der internationalen UBA-Konferenz „Green Markets – World of Sustainable Products“ am 29. und 30.09.2011 in der Urania Berlin. </description>
<content:encoded><![CDATA[<h5>&quot; [...] Internationale UBA-Konferenz berät über nachhaltige Wohlstandsmodelle </h5>
<h5></h5>
<h5><strong>Konzepte für Grüne Zukunftsmärkte und eine ‚Green Economy‘ stehen im Mittelpunkt der internationalen UBA-Konferenz „Green Markets – World of Sustainable Products“ am 29. und 30.09.2011 in der Urania Berlin. ‚Green Economy‘ steht für ein energie- und ressourceneffizientes Wirtschaften. Damit soll weltweit eine nachhaltige Entwicklung initiiert werden, die Armut abbaut und ökologische Grenzen einhält. Einen wichtigen Schritt dazu bilden Investitionen in grüne Zukunftsmärkte. Die Tagung findet im Vorfeld der Rio+20-Konferenz im Juni 2012 statt, bei der die internationale Staatengemeinschaft über Wege zur ökologischen Modernisierung von Wirtschaft und Gesellschaft verhandelt. „Green Economy ist eine Schlüsselstrategie um Hunger und Armut in der Welt erfolgreich zu bekämpfen und die weltweite wirtschaftliche Entwicklung in den Grenzen der ökologischen Belastbarkeit unseres Planeten zu halten“, sagt UBA-Präsident Jochen Flasbarth. </strong></h5>
<br />Der Weg in eine ‚Green Economy‘ bietet Industrie wie auch Entwicklungsländern eine Perspektive, Wohlstand zu organisieren ohne die ökologischen Grenzen zu verletzen. Im Juni 2012 wird sich – 20 Jahre nach der Rio-Konferenz 1992 – die Staatengemeinschaft erneut zur UN-Konferenz für Nachhaltige Entwicklung (UNCSD) versammeln. Auf dieser sogenannten Rio+20-Konferenz werden sich die Teilnehmerstaaten darüber verständigen, wie sich die Weltgemeinschaft zu einer umwelt- und ressourcenschonenden sowie energieeffizienten ‚Green Economy‘ entwickeln kann. Flasbarth: „Umweltschutz darf nicht als Nischenpolitik verstanden werden. Die Entwicklung hin zu einer Green Economy betrifft nicht nur grüne Sektoren, sondern auch den Kern der Wirtschaft.“ [...] &quot;
<link http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/2011/pd11-045_green_markets_investitionen_in_eine_zukunftsfaehige_wirtschaftliche_entwicklung.htm _blank external-link-new-window "Green Markets: Investitionen in eine zukunftsfähige wirtschaftliche Entwicklung">Den vollständigen Artikel lesen</link><br /><br /><br /><b>Quelle</b>: Umweltbundesamt<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.umweltbundesamt.de/ _blank external-link-new-window>www.umweltbundesamt.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 18:06:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>bvse weist VKU-Kritik am Wertstofftonnen-Planspiel zurück</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bvse-weist-vku-kritik-am-wertstofftonnen-planspiel-zurueck.html</link>
<description>&quot; [...] Der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) weist die Kritik des VKU am Planspiel zur Einführung der Wertstofftonne entschieden zurück. bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock machte deutlich, dass die einseitige und negative Bewertung durch den VKU nicht im Ansatz dem </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) weist die Kritik des VKU am Planspiel zur Einführung der Wertstofftonne entschieden zurück. bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock machte deutlich, dass die einseitige und negative Bewertung durch den VKU nicht im Ansatz dem tatsächlichen Verlauf des Planspiels entspricht. &quot;Man merkt der Stellungnahme an&quot;, so kritisiert Rehbock ,&quot;dass der VKU-Hauptgeschäftsführer zu keinem Zeitpunkt an den Beratungen zum Planspiel in Dessau und Bonn persönlich teilgenommen hat“.
Der bvse-Hauptgeschäftsführer begrüßte jedoch, dass nun auch die VKU-Seite das Recycling stärken will und ihr Ziel der Auslastung der kommunalen Müllverbrennungsanlagen offenbar nicht mehr im Vordergrund steht. &quot;Für den bvse war von Anfang an klar, dass die Wertstofftonne eine Recyclingtonne werden muss. Der Anteil der stofflichen Verwertung muss zukünftig deutlich steigen. Das ist auch der Grund, warum wir beispielsweise für konkrete und anspruchsvolle Recyclingquoten bei Altkunststoffen eintreten.&quot;
Der bvse unterstützt ausdrücklich die Politik in ihrer Entscheidung eine deutschlandweite Wertstofferfassung in Deutschland einzuführen. Die etwa sechs bis sieben Kiologramm pro Einwohner und Jahr an verwertbaren Materialien lohnen die Anstrengung. Dabei trete der Verband dafür ein, dass sich der Inhalt der Wertstofftonne aus Verpackungen und stoffgleichen Nichtverpackungen zusammensetzen sollte. Die Wertstofftonne sollte jedoch auf keinen Fall funktionierende Monosammlungen, wie beispielsweise die klassische Altkleidersammlung, verdrängen. [...] &quot;
<link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=15154&SID=526322192168100100 _blank external-link-new-window "bvse weist VKU-Kritik am Wertstofftonnen-Planspiel zurück">Den vollständigen Artikel ansehen</link><br /><br /><br /><b>Quelle</b>: RECYCLING magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window>www.recyclingmagazin.de</link> <br />]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 01:36:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Die &quot;letzte Grenze&quot; beim Kunststoff-Recycling rückt näher</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/die-letzte-grenze-beim-kunststoff-recycling-rueckt-naeher.html</link>
<description>&quot; [...] Bald schon könnte es möglich sein, nahezu jegliche haushaltsnahen Verpackungsabfälle aus Kunststoff zu recyceln. Das behauptet das britische Waste &amp; Resources Action Programme (WRAP) auf Basis von Erkenntnissen mehrerer Studien. Hier seien zum ersten Mal Methoden zum Recycling von </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Bald schon könnte es möglich sein, nahezu jegliche haushaltsnahen Verpackungsabfälle aus Kunststoff zu recyceln. Das behauptet das britische Waste &amp; Resources Action Programme (WRAP) auf Basis von Erkenntnissen mehrerer Studien. Hier seien zum ersten Mal Methoden zum Recycling von schwarzem Kunststoff, komplexen laminierten Kunststoffen, Kunststoff-Folien und Polypropylen (PP) identifizert worden. Diese landeten bisher typischerweise auf Deponien.
Zwar würden jährlich über 300.000 Tonnen an Plastikverpackungsmüll für ein Recycling getrennt gesammelt. Über 1 Million Tonnen würden aber noch Jahr für Jahr deponiert, beklagt WRAP. Gründe dafür sei vor allem die Schwierigkeit der Sammlung und des Recyclings, die nicht unproblematische Erkennung und Sortierung von schwarzem Kunststoff und nicht zuletzt der Mangel an hochwertigen Märkten für diese Kunststoffe.
In dem nun publizierten Abschlussbericht “Cleaning and Recycling of Residual Mixed Plastic Film“ stellt WRAP Recycling-Methoden für diese Art Kunststoffe vor. Unter anderem wird ein Recyclingverfahren für komplexe laminierte Kunststoffe vorgestellt, wie sie beispielsweise in Zahnpasta- und Kosmetika-Tuben verwendet werden. Diese enthalten eine zwischen Plastik eingeklemmte Aluminium-Schicht. In einer der ausgewerteten Studien sei nun ein Weg entdeckt worden, um eben dieses hochwertige Aluminium zu extrahieren. Nach Schätzungen der britischen Non-Profit-Organisation sind rund 140.000 Tonnen dieser Verpackungen im britischen Abfallstrom vorhanden. Der Aluminiumanteil liege bei circa 13.500 Tonnen. [...] &quot;
<link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=15145&SID=954483192168100100 _blank external-link-new-window>Den vollständigen Artikel lesen</link><br /><br /><br /><b>Quelle</b>: RECYCLING magazin<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window>www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 01:35:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>BDE: Ergebnisse des Planspiels sind gute Basis für künftiges Wertstoffgesetz</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-ergebnisse-des-planspiels-sind-gute-basis-fuer-kuenftiges-wertstoffgesetz.html</link>
<description>&quot; [...] Mit der Abschlusssitzung ist das vom Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt initiierte und zwischen März und Juni 2011 durchgeführte Planspiel zur künftigen Wertstofftonne beendet worden.
Aus Sicht des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und </description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: 125%; "><span style="color: black; ">&quot; [...] Mit der Abschlusssitzung ist das vom Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt initiierte und zwischen März und Juni 2011 durchgeführte Planspiel zur künftigen Wertstofftonne beendet worden.</span></p>
<p style="line-height: 125%; "><span style="color: black; ">Aus Sicht des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft&nbsp;e.&nbsp;V. war das Planspiel in der realisierten Form eine gelungene Premiere für das Zusammentragen von fachspezifischen Informationen und einem darauf aufsetzenden Meinungsaustausch von Experten aller Interessengruppen im Vorfeld eines Gesetzgebungsverfahrens.</span></p>
<p style="line-height: 125%; "><span style="color: black; ">BDE-Präsident Peter Kurth: „Der konstruktive Dialog, der in diesem mehrmonatigen Verfahren geführt wurde, war ausgesprochen produktiv. Bei der Gegenüberstellung der zwei intensiv diskutierten Modelle für die Einführung einer bundesweiten Wertstofftonne und dem Abgleich der jeweiligen Vor- und Nachteile hat sich eindeutig gezeigt, dass die Wertstofftonne in privater Zuständigkeit, koordiniert und überwacht durch eine zentrale Stelle und solide mitfinanziert über eine erweiterte Produktverantwortung, die größte ökologische Lenkungswirkung und die höchste ökonomische Effizienz erreichen kann sowie die geringsten Schnittstellenprobleme hat.“ Die zum Teil polemische kommunale Kritik an dem Planspiel verkennt, dass die Gutachten, die dem Planspiel zugrundelagen, bereits ein eindeutiges Votum für den privatwirtschaftlichen Ansatz enthalten haben und das Planspiel trotzdem um ein Kommunalmodell erweitert worden ist.</span></p>
<p style="line-height: 125%; "><span style="color: black; ">Besonders erfreulich sei, dass es breiten Konsens über die Notwendigkeit der Schaffung einer zentralen Stelle gegeben habe. Kurth: „Wir unterstützen die Auffassung, dass die zentrale Stelle künftig den Vollzug der Systembeteiligungspflicht – einschließlich Registrierung, Lizenzierung, Koordinierung der Ausschreibung der Sammlung und Vollständigkeitserklärung – regelt und kontrolliert.“ [...] &quot;</span></p>
<p style="line-height: 125%; "><link http://www.bde-berlin.org/?p=5332#more-5332 _blank external-link-new-window "BDE: Ergebnisse des Planspiels sind gute Basis für künftiges Wertstoffgesetz">Link zum vollständigen Artikel folgt</link><br /><br /><br /><b>Quelle</b>: BDE<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.bde-berlin.org/ _blank external-link-new-window www.bde-berlin.org>www.bde-berlin.org</link> </p>
<p style="line-height: 125%; "></p>]]></content:encoded>
<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 19:19:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>&quot;Keiner hat faires Argument für Verbot gewerblicher Wertstoffsammlungen&quot;</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/keiner-hat-faires-argument-fuer-verbot-gewerblicher-wertstoffsammlungen.html</link>
<description>&quot; [...] „Ziel muss sein, alle Sekundärrohstoffreserven die uns noch in den verschiedenen Wirtschaftsbereichen zur Verfügung stehen, vollständig auszuschöpfen.“ Das sagte heute Burkhard Landers, Präsident des Bundesverbands Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) in der Sachverständigenanhörung </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] „Ziel muss sein, alle Sekundärrohstoffreserven die uns noch in den verschiedenen Wirtschaftsbereichen zur Verfügung stehen, vollständig auszuschöpfen.“ Das sagte heute Burkhard Landers, Präsident des Bundesverbands Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) in der Sachverständigenanhörung zur Novellierung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes vor dem Bundestagsumweltausschuss. Niemand habe ein faires Argument, warum die langjährig existierenden gewerblichen Wertstoffsammlungen zukünftig verboten werden sollen, kritisierte Landers.
bvse-Präsident Landers: &quot;Diese Sammlungen werden oftmals von mittelständischen und regional tätigen Unternehmen durchgeführt und werden durchweg gerne von den Bürgerinnen und Bürgern genutzt.“ Kommunale Spitzenverbände und die Opposition forderten jedoch ein Verbot dieser gewerblichen Wertstoffsammlungen. Das sei eine Position, die der Mittelstand in der Recycling- und Entsorgungswirtschaft nicht nachvollziehen könne. „Wir können nicht erkennen, wem ein Nachteil entsteht, wenn in Regionen, in denen ein bestimmtes kommunales Sammelangebot fehlt, private Unternehmen den Bürgerinnen und Bürgern ein interessantes Dienstleistungsangebot machen&quot;, so der bvse-Präsident.
Landers machte deutlich, dass das Ziel sein müsse, zukünftig mehr Recycling zu ermöglichen und mehr Sekundärrohstoffe aus den Abfällen zu gewinnen, die dann anschließend wieder durch die Industrie genutzt werden könnten. &quot;Gefordert ist eine politische Grundentscheidung für mehr Ressourcenschutz und daraus folgend, für mehr Recycling. Nur wenn Sekundärrohstoffe so weit wie möglich recycelt werden, werden nachhaltig primäre Ressourcen geschont. Ein solches Handeln ist gerade für Deutschland als rohstoffarmes Land unerlässlich.&quot; [...] &quot;
<link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=15109&SID=566486192168100100&NS=1 _blank external-link-new-window "Keiner hat faires Argument für Verbot gewerblicher Wertstoffsammlungen">Den vollständigen Artikel lesen</link><br /><br /><br />Quelle: RECYCLING magazin<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window www.recyclingmagazin.de>www.recyclingmagazin.de</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 20:34:00 +0200</pubDate>
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<title>Aus Müll mehr Metall und Kunststoff wiedergewinnen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/aus-muell-mehr-metall-und-kunststoff-wiedergewinnen.html</link>
<description>&quot; [...] Planspiel zur Einführung einer „Wertstofftonne“ abgeschlossen
Zukünftig sollen in Deutschland mehr Haushaltsabfälle recycelt werden. Zu diesem Zweck will die Bundesregierung die getrennte Wertstofferfassung stärken und die „Gelbe Tonne“ zu einer “Wertstofftonne“ weiterentwickeln. </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] <b>Planspiel zur Einführung einer „Wertstofftonne“ abgeschlossen</b>
Zukünftig sollen in Deutschland mehr Haushaltsabfälle recycelt werden. Zu diesem Zweck will die Bundesregierung die getrennte Wertstofferfassung stärken und die „Gelbe Tonne“ zu einer “Wertstofftonne“ weiterentwickeln. Metalle und Kunststoffe könnten dadurch in größerem Maße als bisher für eine hochwertige Verwertung gewonnen werden. „Es geht um die Erfassung von rund 7 Kilogramm teilweise hochwertigen Wertstoffen pro Einwohner und Jahr, die derzeit noch im Restmüll landen. Diese Rohstoffverschwendung können wir uns nicht länger leisten.“, sagt Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamtes (UBA). Knappe Ressourcen würden künftig mehr und mehr zum Engpass für unsere wirtschaftliche Entwicklung. Der heute vorgelegte Abschlussbericht zum „Planspiel zur Fortentwicklung der Verpackungsverordnung“ erläutert die Rahmenbedingungen einer einheitlichen Wertstofferfassung in einem rein privatwirtschaftlichen Modell und in einem Modell mit öffentlich-rechtlicher Erfassung. Das UBA spricht sich für die Einführung einer Wertstofftonne aus. Darin soll aber kein Elektroschrott gesammelt werden.
Mit der Einführung einer neuen einheitlichen Wertstofferfassung sollen zukünftig neben Verpackungen auch Alltagsgegenstände aus Kunststoff und Metall in einer gemeinsamen Tonne entsorgt werden können – am besten direkt in jedem Haushalt. Im Vorfeld der Einführung wird derzeit geklärt, wer für die Entsorgung dieser Abfälle verantwortlich sein soll. In diesem Zusammenhang wurden zwei Organisations- und Finanzierungsmodelle entwickelt. Im Modell A liegt die Gesamtverantwortung in privater Hand: Die Finanzierung übernehmen die Hersteller und die Vertreiber von Leichtverpackungen und sogenannten „stoffgleichen Nichtverpackungen“. Dazu zählen insbesondere Alltagsgegenstände aus Kunststoffen und Metallen, die in einen Sammelbehälter passen, wie zum Beispiel Spielzeug, Besteck, Kochtöpfe oder Kunststoffeimer. Die Erfassung der Abfälle erfolgt über die dualen Systeme.
Im Modell B liegt die Organisationsverantwortung für die Sammlung bei den Kommunen. Es gibt eine geteilte Finanzierung durch die kommunale Hand, die Hersteller und die Vertreiber. Das bedeutet, die Entsorgung der Leichtverpackungen würde weiterhin durch die Hersteller und Vertreiber finanziert, die der Nichtverpackungen über Gebühren. Jochen Flasbarth: „An beide Modelle müssen letztlich ambitionierte ökologische Maßstäbe angelegt werden, das ist entscheidend.“
Beide Modelle wurden in dem „Planspiel zur Fortentwicklung der Verpackungsverordnung“ einem Praxistest unterzogen. Daran nahmen Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen und Landesbehörden, der Entsorgungswirtschaft, von Herstellern, des Handels sowie von Umwelt- und Verbraucherverbänden teil. Sie diskutierten unter anderem, wie die beiden Organisations- und Finanzierungskonzepte jeweils praktikabel umgesetzt werden können. Die Ergebnisse des Planspiels werden der Fachöffentlichkeit am 23.09.2011 im Umweltbundesamt in Dessau-Roßlau vorgestellt und dort diskutiert. Die gewonnenen Erkenntnisse aus dem Planspiel und den weiteren Forschungsvorhaben zur Fortentwicklung der haushaltsnahen Wertstofferfassung bilden die Grundlage für den anstehenden Rechtsetzungsprozess. Die konkreten Regelungen sollen in einer Rechtsverordnung oder in einem Gesetz verabschiedet werden.
Das Umweltbundesamt spricht sich für die Einführung einer Wertstofftonne aus. Laut einer UBA-Studie können damit im Jahr pro Einwohner circa 7 kg mehr Wertstoffe erfasst werden. Elektroschrott – wie alte Handys oder kaputte Haushaltsgeräte - gehören nach Meinung des UBA nicht in eine zukünftige Wertstofftonne, sondern soll weiterhin getrennt erfasst werden. Einerseits können die Elektronikgeräte die anderen Wertstoffe mit Schwermetallen und Flammschutzmitteln belasten. Andererseits würden sich die Altgeräte selbst nicht mehr hochwertig recyceln lassen. [...] &quot;
<link http://www.uba.de/uba-info-medien/4174.html _blank external-link-new-window "Aus Müll mehr Metall und Kunststoff wiedergewinnen">Den vollständigen Artikel lesen</link><br /><br /><br /><b>Quelle</b>: Umwelt Bundesamt<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.uba.de/ _blank external-link-new-window www.uba.de>www.uba.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 22:10:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Kreislaufwirtschaftsgesetz muss auf europäischem Recht fußen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/kreislaufwirtschaftsgesetz-muss-auf-europaeischem-recht-fussen.html</link>
<description>&quot; [...] 19.09.2011 – BDE plädiert bei Anhörung im Bundestag für rechtssichere Ausgestaltung der gewerblichen Sammlung
Heute befasste sich der Umweltausschuss des Bundestages in einer Experten-Anhörung mit dem von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf des neuen </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] <strong>19.09.2011 – BDE plädiert bei Anhörung im Bundestag für rechtssichere Ausgestaltung der gewerblichen Sammlung</strong>
Heute befasste sich der Umweltausschuss des Bundestages in einer Experten-Anhörung mit dem von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf des neuen Kreislaufwirtschaftsgesetzes. Zu dieser Anhörung war auch der Präsident des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V., Peter Kurth, als Sachverständiger geladen.
Der BDE-Präsident warnte in seinem Statement vor dem Umweltausschuss eindringlich davor, die Überlassungspflichten auszuweiten und die Möglichkeiten der gewerblichen Sammlung einzuschränken. Kurth: „Grundsätzlich ist festzuhalten, dass Überlassungspflichten für getrennt erfasste, verwertbare Abfälle aus privaten Haushaltungen gegen die Vorgaben der Europäischen Abfallrahmenrichtlinie und darüber hinaus gegen die Abfallverbringungsverordnung verstoßen. Autarkiebezogene Maßnahmen sind so nur für Abfälle zur Beseitigung und für gemischte Siedlungsabfälle zulässig.“
Die im Gesetzentwurf gefundene Regelung zu den Überlassungspflichten und der gewerblichen Sammlung genügt jedoch gerade noch den europarechtlichen Mindestanforderungen. Weitere Einschnitte zu Lasten von freiem Markt und fairem Wettbewerb würden, so BDE-Präsident Kurth, aber dazu führen, dass das Gesetz nicht mehr europarechtskonform sei. Kurth: „Dazu darf es nicht kommen, das deutsche Kreislaufwirtschaftsgesetz muss auf europäischem Recht fußen.“ [...] &quot;
<link http://www.bde-berlin.org/?p=5260#more-5260 _blank external-link-new-window "Kreislaufwirtschaftsgesetz muss auf europäischem Recht fußen">Den vollständigen Artikel lesen</link><br /><br /><br /><b>Quelle</b>: BDE-Berlin<br />&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; <link http://www.bde-berlin.org/ _blank external-link-new-window>www.bde-berlin.org</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 23:19:00 +0200</pubDate>
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<title>&quot;Vorfahrt für private Unternehmen bei der Wertstofferfassung - Keine kommunalen Monopole schaffen!&quot; - Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates der CDU e.V.</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/vorfahrt-fuer-private-unternehmen-bei-der-wertstofferfassung-keine-kommunalen-monopole-schaffen.html</link>
<description>&quot; [...] Berlin (ots) - Anlässlich der Sachverständigenanhörung des Umweltausschusses zum Entwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetzes am 19. September 2011 fordert der Generalsekretär des Wirtschaftsrates der CDU e.V., Wolfgang Steiger: &quot;Vorfahrt für private Unternehmen bei der </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Berlin (ots) - Anlässlich der Sachverständigenanhörung des Umweltausschusses zum Entwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetzes am 19. September 2011 fordert der Generalsekretär des Wirtschaftsrates der <link http://www.presseportal.de/pm/7846/cdu_csu_bundestagsfraktion - pm_ref_link "Pressemappe CDU-CSU Bundestagsfraktion">CDU</link> e.V., Wolfgang Steiger: &quot;Vorfahrt für private Unternehmen bei der Wertstofferfassung - Keine kommunalen Monopole schaffen!&quot;
&quot;Allen Bestrebungen, im Bereich der Sekundärrohstoffwirtschaft zusätzliche Monopole für kommunale Unternehmen zu schaffen, wird der Wirtschaftsrat entschieden entgegentreten&quot;, so Steiger weiter.
In diesem Zusammenhang fordert der Wirtschaftsrat, dass der Bundestag das Kreislaufwirtschaftsgesetz in der von der Bundesregierung vorgelegten Form beschließt. Ziel muss es sein, dass die Unternehmen der Entsorgungswirtschaft den Wandel vom klassischen Abfallentsorger hin zum Versorger der Industrie mit strategisch wichtigen Sekundärrohstoffen schaffen.
Durch den Einsatz von Sekundärrohstoffen werden nicht nur wertvolle Primärrohstoffe eingespart, sondern auch der Energieverbrauch sowie der Ausstoß von Emissionen reduziert. Eine echte Kreislaufwirtschaft kann nur funktionieren, wenn Materialien, die im Abfall gebunden sind, möglichst vollständig wieder in den Wirtschaftskreislauf zurück geführt werden.[...] &quot;
<link http://www.presseportal.de/pm/42899/2113739/-vorfahrt-fuer-private-unternehmen-bei-der-wertstofferfassung-keine-kommunalen-monopole-schaffen _blank external-link-new-window>Den vollständigen Artikel lesen</link> <br /><br /><br /><b>Quelle</b>: NA Presseportal<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <link http://www.presseportal.de/ _blank external-link-new-window Presseportal.de>www.presseportal.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 00:10:00 +0200</pubDate>
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<title>Gutachten hält Ausweitung der Überlassungspflichten für rechtswidrig</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/gutachten-haelt-ausweitung-der-ueberlassungspflichten-fuer-rechtswidrig.html</link>
<description>&quot; [...] Ein neues Gutachten kommt zu dem Schluss, dass der von kommunaler Seite erhobene Vorwurf, der Entwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetzes nutze nicht die vorhandenen Spielräume, die das Europarecht für die Zulässigkeit weitgehender Überlassungspflichten für Abfälle aus privaten </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Ein neues Gutachten kommt zu dem Schluss, dass der von kommunaler Seite erhobene Vorwurf, der Entwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetzes nutze nicht die vorhandenen Spielräume, die das Europarecht für die Zulässigkeit weitgehender Überlassungspflichten für Abfälle aus privaten Haushaltungen bereit hält, unzutreffend ist. Das vom BDE in Auftrag gegebene Gutachten spricht sich deutlich gegen die Ausweitung von Überlassungspflichten aus.
Die Gutachter hätten festgestellt, dass das Kreislaufwirtschaftsgesetz in seiner aktuellen Entwurfsfassung in etlichen Punkten nur noch das Mindestmaß dessen darstelle, was erforderlich sei, um den Vorgaben des Europarechts Rechnung zu tragen, wie der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser und Rohstoffwirtschaft mitteilt.
Das Gutachten befasst sich ferner mit dem von kommunaler Seite wiederholt reklamierten Einwand, dass die gewerbliche Sammlung von werthaltigen Abfällen die Funktionsfähigkeit der öffentlich-rechtlichen Entsorgungsstrukturen gefährde. Aus Sicht der Gutachter ist diese Sorge absolut unbegründet. Es gebe kein einziges Beispiel dafür, dass gewerbliche Sammlungen die Funktionsfähigkeit der kommunalen Abfallentsorgung tatsächlich gefährdet hätten. [...] &quot;
<link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=15075&SID=966001192168100100 _blank external-link-new-window "Gutachten hält Ausweitung der Überlassungspflichten für rechtswidrig">Den vollständigen Artikel lesen</link><br /><b><br />Quelle:</b> RECYCLING magazin<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window>www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 14:20:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Viele Briten sind überzeugt, alles fürs Recycling zu tun</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/viele-briten-sind-ueberzeugt-alles-fuers-recycling-zu-tun.html</link>
<description>&quot; [...] Über zwei Drittel der Briten sind überzeugt davon, dass sie nach besten Kräften recyceln. Meistens jedenfalls. Gleichzeitig geben allerdings 55 Prozent zu, recyclingfähigen Hausabfall schlicht im Mülleimer zu entsorgen. Das geht aus einer neuen Studie hervor. Obwohl die große Mehrheit </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Über zwei Drittel der Briten sind überzeugt davon, dass sie nach besten Kräften recyceln. Meistens jedenfalls. Gleichzeitig geben allerdings 55 Prozent zu, recyclingfähigen Hausabfall schlicht im Mülleimer zu entsorgen. Das geht aus einer neuen Studie hervor. Obwohl die große Mehrheit der Briten (95 Prozent) wisse, dass Recycling wichtig ist, hätten 40 Prozent angegeben, nicht jeden Tag zu recyceln.
34 Prozent der Befragten hätten dabei als Gründe dafür angegeben, in Eile zu sein oder sich sonst zu verspäten. 32 Prozent erklärten laut der vom Getränkekartonhersteller Tetra Pak in Auftrag gegebenen Studie, mitunter einfach „zu faul“ zu sein.
Aktuellen Zahlen von Tetra Pak und der Alliance for Beverage Cartons &amp; the Environment (ACE UK) zufolge sammeln 88 Prozent der Gemeinden Getränkeverpackungen für ein Recycling. Landesweit böten 135 Kommunen ein Holsystem für Getränkekartons an. [...] &quot;
<link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=15063&SID=606555192168100100 _blank external-link-new-window "Viele Briten sind überzeugt, alles fürs Recycling zu tun">Den vollständigen Artikel lesen</link><br /><br /><br /><b>Quelle</b>: Das RECYCLING magazin<br />&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window www.recyclingmagazin.de>www.recyclingmagazin.de</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 20:21:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Neue Grundsätze der europäischen und österreichischen Abfallpolitik </title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/neue-grundsaetze-der-europaeischen-und-oesterreichischen-abfallpolitik.html</link>
<description>&quot; [...] Im Jahr 2009 sind in Österreich 53,54 Mio. t Müll angefallen, um 500.000 t weniger als fünf Jahre zuvor. 14 % der Abfälle wurden verbrannt und 63 % auf andere Weise verwertet. Sowohl bei der getrennten Sammlung und Verwertung von Altstoffen als auch bei der Sammlung von </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Im Jahr 2009 sind in Österreich 53,54 Mio. t Müll angefallen, um 500.000 t weniger als fünf Jahre zuvor. 14 % der Abfälle wurden verbrannt und 63 % auf andere Weise verwertet. Sowohl bei der getrennten Sammlung und Verwertung von Altstoffen als auch bei der Sammlung von Elektronikschrott nimmt Österreich im internationalen und europäischen Vergleich eine hervorragende Position ein. Daten zur aktuellen und zukünftigen Entwicklung der Abfallwirtschaft in Österreich dokumentiert der zweibändige Bundes-Abfallwirtschaftsplan 2011 ( <link http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/III/III_00267/index.shtml _blank external-link-new-window>III-267 d.B.</link>), den der Umweltminister kürzlich dem Parlament vorgelegt hat. Dieser Bericht informiert auch über die Neuerungen der EU-Abfallrahmenrichtlinie und deren Umsetzung durch die Abfallwirtschaftsgesetz-Novelle 2010. <br /> <b><br /> Neue Grundsätze der europäischen und österreichischen Abfallpolitik</b> &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br /> <br /> &quot;Vermeidung&quot; ist das höchste Ziel in der europäischen Abfallpolitik. Den zweiten Rang in der &quot;Abfallhierarchie&quot; der neuen EU-Abfallrahmenrichtlinie nimmt die &quot;Vorbereitung der Abfälle zur Wiederverwendung&quot; ein. An dritter Stelle folgt das &quot;Recycling (und sonstige - v.a. energetische – Verwertung) und schließlich – an letzter Stelle - die &quot;Beseitigung&quot; nicht verwertbarer Müllfraktionen. Abweichungen von dieser Hierarchie bei der Behandlung von Müll sind möglich, müssen aber jeweils mit Vorteilen für die Umwelt begründet werden. Diese neue europäische Abfallpolitik gibt der Europäischen Kommission ein Mandat zur Ausarbeitung von Maßnahmen zur Abfallvermeidung wie Produkt-Ökodesign-Politik, zur Änderung des Konsumverhaltens und zur Festlegung von Zielvorgaben. Die Mitgliedstaaten müssen Abfallvermeidungsprogramme erstellen und bis 2020 Abfallmaterialien (Papier, Metall, Kunststoff und Glas aus Haushalten) zu 50 % für die Wiederverwendung und das Recycling vorbereiten. Nicht gefährliche Bau- und Abbruchabfälle sollen zu 70 % wieder verwendet, recycliert oder stofflich verwertet werden. Ab 2014 wird die EU-Kommission die Erreichung dieser Zielvorgaben überprüfen. [...] &quot;
<link http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=55154 _blank external-link-new-window "Neue Grundsätze der europäischen und österreichischen Abfallpolitik">Den vollständigen Artikel lesen</link> <br /><br /><br /><b>Quelle</b>: Umweltruf<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.umweltruf.de/ _blank external-link-new-window>www.umweltruf.de</link> <br /> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 14:46:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Europa 2020: Strategiepaket zur Ressourceneffizienz</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/europa-2020-strategiepaket-zur-ressourceneffizienz.html</link>
<description>&quot; [...] Rohstoffknappheit und drängende ökologische Probleme fordern neue Lösungen und ein Umdenken in Sachen Umweltpolitik. Die Ressourcenpolitik der Zukunft verlangt nach einer Entkoppelung von Wirtschaftswachstum und Ressourcennutzung. Das Ende der Lissabon- Strategie hat zu neuen umwelt- </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Rohstoffknappheit und drängende ökologische Probleme fordern neue Lösungen und ein Umdenken in Sachen Umweltpolitik. Die Ressourcenpolitik der Zukunft verlangt nach einer Entkoppelung von Wirtschaftswachstum und Ressourcennutzung. Das Ende der Lissabon- Strategie hat zu neuen umwelt- und wirtschaftspolitischen Leitgedanken geführt.
Das gemeinsame Nutzen natürlicher Ressourcen hat mittlerweile einen geradezu traditionellen Stellenwert in der Tagesagenda der Europäischen Union. Entsprechend weit reicht die gemeinsame Ressourcenpolitik neben friedenspolitischen Zielen sowohl in ökonomischen, wie auch ökologischen Aspekten in die Gründungsphase der Staatengemeinschaft zurück. Doch Klimawandel, Rückgang an Biodiversität, Flächenkonkurrenzen bei nachwachsenden Stoffen, Rohstoffknappheit, schwankende Rohstoffpreise und die reichlich leidige Abhängigkeit von Importen stellen die Mitgliedstaaten vor gänzlich neue Herausforderungen. Janez Potocnik, EU-Umweltkommissar, bringt es sachlich auf den Punkt: „ Alles ist nur einmal da“ - die Ressourcenrevolution erfordert gesunden Menschenverstand und vorausschauendes, konsequentes Handeln. Es geht um eine neue Lebenszyklusperspektive. &nbsp;Produktionsmuster und Konsummuster sollen in die politische Agenda Einzug halten, die optimale Ressourcenschonung erfährt fortan oberste Priorität. Die Devise der Zukunft lautet schlicht und einfach: Effizient, anders und weniger. [...] &quot;
<link http://www.eu-infothek.com/article/europa-2020-strategiepaket-zur-ressourceneffizienz _blank external-link-new-window "Europa 2020: Strategiepaket zur Ressourceneffizienz">Den gesamten Artikel lesen </link><br /><br /><br /><b>Quelle</b>: EU-Infothek<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.eu-infothek.com/ _blank external-link-new-window http://www.eu-infothek.com>www.eu-infothek.com</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Deutschland will Weltmeister für Recycling und Rohstoffproduktivität bleiben</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/deutschland-will-weltmeister-fuer-recycling-und-rohstoffproduktivitaet-bleiben.html</link>
<description>&quot; [...] Im September beschäftigt sich der Bundestag mit dem Vorschlag für ein neues Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz. Eine Kernbotschaft der Gesetzesbegründung liest sich wie ein Bonmot aus einem Satiremagazin: Die Bundesregierung möchte die Recyclingquote aus dem Jahr 2008 innerhalb der </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Im September beschäftigt sich der Bundestag mit dem Vorschlag für ein neues Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz. Eine Kernbotschaft der Gesetzesbegründung liest sich wie ein Bonmot aus einem Satiremagazin: Die Bundesregierung möchte die Recyclingquote aus dem Jahr 2008 innerhalb der nächsten 13 Jahre um ein ganzes Prozent steigern und damit Weltmeister für Recycling und Rohstoffproduktivität bleiben. Folglich sollen im Jahr 2020 lediglich 65 Prozent des Haus- und Siedlungsabfalls der stofflichen Verwertung zugeführt werden. Dagegen setzen Umweltverbände und Umwelttechnologieunternehmen in diesem Herbst auf den gesunden Menschenverstand der Mitglieder des Bundestags.
Denn Produzenten und regionale Entscheidungsträger verkennen offenbar, dass das Kreislaufwirtschaftsgesetz eine Schlüsselfunktion für mehr Ressourceneffizienz, Green Economy und sichere Arbeitsplätze hat. <br /><br />Der Kern eines zukunftsorientierten Abfallrechts ist neben der Recyclingquote die EU-weit gültige fünfstufige Abfallhierarchie: Vermeiden, wiederverwenden, recyceln, energetisch verwerten, beseitigen. So hat die EU-Kommission der Bundesregierung mitgeteilt, dass die Verbrennung von Kunststoff und anderen gut brennbaren Abfällen nicht als gleichwertig mit dem Recycling anzusehen ist. Der vorliegende Gesetzentwurf ist völlig unambitioniert und zeigt, dass die Bundesregierung Deutschland mit diesem neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz unterfordern würde. Der NABU und andere Umweltverbände fordern den Bundestag zu deutlichen Verbesserungen im Sinne von Klima- und Ressourcenschutz auf. [...] &quot;
<link http://www.europaticker.de/news/111/news3.php3?nummer=5050 _blank external-link-new-window "Deutschland will Weltmeister für Recycling und Rohstoffproduktivität bleiben">Den vollständigen Artikel lesen<br /></link><br /><br /><b>Quelle</b>: Europaticker<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.europaticker.de>www.europaticker.de</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 17:30:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Stein des Anstoßes: Heizwertkriterium - EU lässt deutsches Abfallgesetz durchfallen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/stein-des-anstosses-heizwertkriterium-eu-laesst-deutsches-abfallgesetz-durchfallen.html</link>
<description>&quot; [...] Die EU-Kommission hegt Zweifel an der Umsetzung der Abfallrahmenrichtlinie in Deutschland. Die Bundesregierung hatte ihr Abfallgesetz nicht nur ein halbes Jahr zu spät in den Bundestag eingebracht, sondern auch ökologische Vorgaben aus Brüssel nicht eingehalten. Dies wurde im Rahmen </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Die EU-Kommission hegt Zweifel an der Umsetzung der Abfallrahmenrichtlinie in Deutschland. Die Bundesregierung hatte ihr Abfallgesetz nicht nur ein halbes Jahr zu spät in den Bundestag eingebracht, sondern auch ökologische Vorgaben aus Brüssel nicht eingehalten. Dies wurde im Rahmen des NABUtalks „Kreislaufwirtschaft – alles im grünen Bereich? Qualität und Kontrolle auf dem Prüfstand&quot; öffentlich bekannt. Hier diskutierten Abgeordnete des Bundestags mit Vertretern aus Zivilgesellschaft und Wirtschaft die Konsequenzen eines neuen Abfall- beziehungsweise Kreislaufwirtschaftsgesetzes.
Im Zentrum der EU-Kritik steht das sogenannte Heizwertkriterium. Der deutsche Ansatz stellt es Industrie und Entsorgern frei, ob Abfälle wiederverwendet, recycelt oder sogar verbrannt werden, wenn sie in Kraftwerken ähnlich gut brennen wie Braunkohle. So stellt die EU-Kommission fest, dass die energetische Verwertung von Abfällen mit einem Heizwert von mehr als 11.000 Kilojoule pro Kilogramm nicht die umweltfreundlichste und ressourceneffizienteste Abfallbehandlung ist.
„Die deutschen Umweltverbände haben sich intensiv dafür eingesetzt, dass Wiederverwendung und Recycling gemäß der fünfstufigen Abfallhierarchie Priorität genießen. Die Stellungnahme der EU ist ein Erfolg für die Umwelt. Als Konsequenz fordern wir jetzt von Bundestag und Bundesregierung deutliche ökologische Verbesserungen beim Kreislaufwirtschaftsgesetz“, kommentierte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller die Neuigkeiten. [...] &quot;<br />&nbsp;<br /><link http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=55053 _blank external-link-new-window "Stein des Anstoßes: Heizwertkriterium - EU lässt deutsches Abfallgesetz durchfallen">Den vollständigen Artikel lesen<br /></link><br /><br /><b>Quelle</b>: Umweltruf<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.umweltruf.de _blank external-link-new-window>www.umweltruf.de</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 23:10:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wertvolle Rohstoffe wieder verwerten</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/wertvolle-rohstoffe-wieder-verwerten.html</link>
<description>&quot; [...] Wie lassen sich die wertvollen Rohstoffe, die in vielen Produkten stecken, intelligent und kostengünstig zurück gewinnen und nachhaltig wieder verwerten? Wie kann man ein Produkt von vornherein so gestalten, dass Recycling und Nachnutzung optimal möglich sind? Diesen und anderen akuten </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Wie lassen sich die wertvollen Rohstoffe, die in vielen Produkten stecken, intelligent und kostengünstig zurück gewinnen und nachhaltig wieder verwerten? Wie kann man ein Produkt von vornherein so gestalten, dass Recycling und Nachnutzung optimal möglich sind? Diesen und anderen akuten Fragen rund um das Thema Wert- und Rohstoffe widmet sich die neue Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS. Am 5. September 2011 startete sie ihre Aktivitäten und bezog die Räumlichkeiten am Standort Alzenau.
<span lang="DE">Nicht nur die Nachfrage für Rohstoffe wie Kupfer, Nickel, Eisen, Öl, Kohle und Co. steigt kontinuierlich, auch die Preise klettern nach oben. 2010 schoss der Rohstoffpreisindex des Weltwirtschaftsinstituts – in Euro berechnet – um mehr als 30 Prozent nach oben. Denn trotz aller Krisen, die Wachstumsdynamik in den Schwellen- und Entwicklungsländer wird die Nachfrage nach Rohstoffen langfristig vervielfachen. Besonders schnell wächst der Bedarf an raren Metallen und Seltenen Erden. Vielfach stecken die Stoffe schon in vorhandenen Produkten, aber sie lassen sich nur schwer wieder in den Stoffkreislauf zurückholen. »Genau hier beginnt die Aufgabe der Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS«, erklärt Prof. Gerhard Sextl, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Silicatforschung ISC, der gemeinsam mit Partnerfirmen des Materials Valley e.V. die Gründung maßgeblich initiierte. »Zunächst sollen dort valide Daten zu den globalen Stoffkreisläufen zusammengetragen und analysiert werden, um Ressourcenstrategien erstellen zu können. Parallel dazu werden neue Verfahren zum Recycling von kritischen Wertstoffen unter ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten entwickelt«. [...] &quot;</span>
<span lang="DE"><link http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2010-2011/21/wertvolle-rohstoffe-wieder-verwerten.jsp _blank external-link-new-window "Wertvolle Rohstoffe wieder verwerten">Den gesamten Artikel lesen</link> <br />&nbsp;<br /><br /><b>Quelle</b>: <span id="_SE_FLD"><span id="_SE_FLD">Fraunhofer<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.fraunhofer.de _blank external-link-new-window www.fraunhofer.de>www.fraunhofer.de</link></span></span></span>]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 15:03:00 +0200</pubDate>
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<title>BDE: Wertstoffe nicht verheizen, sondern verwerten</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-wertstoffe-nicht-verheizen-sondern-verwerten.html</link>
<description>&quot;[...] Der Landkreis Böblingen zieht derzeit alle Register, um das kommunal betriebene Müllheizkraftwerk Böblingen auszulasten. Dazu zählt auch der Versuch, die Veolia Umweltservice GmbH juristisch zu verpflichten, den von ihr in der US-Panzerkaserne Böblingen gesammelten Abfall ausschließlich </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der Landkreis Böblingen zieht derzeit alle Register, um das kommunal betriebene Müllheizkraftwerk Böblingen auszulasten. Dazu zählt auch der Versuch, die Veolia Umweltservice GmbH juristisch zu verpflichten, den von ihr in der US-Panzerkaserne Böblingen gesammelten Abfall ausschließlich in der kommunalen Müllverbrennungsanlage entsorgen zu lassen.<br /><br />Für den BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. stehen diese Bestrebungen im Widerspruch zu den Zielen der Europäischen Abfallrahmenrichtlinie und den Intentionen des derzeit im Gesetzgebungsverfahren befindlichen neuen Kreislaufwirtschaftsgesetzes. Die Abfallrahmenrichtlinie legt eindeutig fest, dass bei der Abfallverwertung das Recycling klar Vorrang vor der Verbrennung hat. Diese Festlegungen in Sachen Abfallhierarchie werden mit dem Kreislaufwirtschaftsgesetz auch in Deutschland Anwendung finden.<br /><br />BDE-Präsident Peter Kurth: &quot;Es ist nicht nachzuvollziehen, warum die in der Kaserne gesammelten Abfälle, die zu einem Großteil werthaltig sind und daher idealerweise in Recyclingprozessen zu Sekundärrohstoffen veredelt werden könnten, in der Müllverbrennung landen sollen und damit für die Kreislaufwirtschaft verloren wären. Als an Primärrohstoffen armes Land muss Deutschland sehr umsichtig und nachhaltig mit den vorhandenen Ressourcen umgehen.&quot; Kurzfristige und regional egoistische Überlegungen, wie etwa die Auslastung einer kommunalen Müllverbrennungsanlage, dürften nicht dazu führen, so Kurth, dass nachweislich werthaltige Stoffströme einem hochwertigen Recycling entzogen werden. [...]&quot;<br /><br /><br /><b>Quelle:</b><b></b> BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bde-berlin.org/ _blank external-link-new-window "BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft">www.bde-berlin.org</link>&nbsp;
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<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 08:03:00 +0200</pubDate>
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<title>Verbraucher zahlen für Öko-Geräte gerne drauf</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/verbraucher-zahlen-fuer-oeko-geraete-gerne-drauf.html</link>
<description>&quot; [...] Verbraucher greifen für umweltfreundliche Haushaltsgeräte gerne tiefer in die Tasche. Fast drei Viertel der Bundesbürger sind bereit, für strom- und wassersparende Produkte mehr Geld auszugeben.
Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact im </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Verbraucher greifen für umweltfreundliche Haushaltsgeräte gerne tiefer in die Tasche. Fast drei Viertel der Bundesbürger sind bereit, für strom- und wassersparende Produkte mehr Geld auszugeben.
<br />Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact im Auftrag von Electrolux hervor. Fast jeder dritte Bundesbürger nimmt für nachhaltige Geräte Preisaufschläge von bis zu fünf Prozent hin. Ein weiteres Drittel würde bis zu zehn Prozent mehr bezahlen.
<br />Einen Aufpreis von bis zu 30 Prozent und mehr würde noch jeder Zehnte zahlen. Dagegen ist jedem vierten Befragten mehr Umweltfreundlichkeit keinen einzigen Cent wert.
<br />Ein weiteres Kaufargument ist das Recycling der sogenannten weißen Ware, zu der Spülmaschinen, Waschmaschinen oder Trockner zählen. Mehr als die Hälfte der Bundesbürger hält es für wichtig, dass die Hausgeräte aus aufbereitetem und wieder recycelbarem Plastik bestehen. Für 22 Prozent der Befragten ist „Wiederverwerten statt Wegwerfen“ sogar sehr wichtig.
<br />Das Institut befragte im August rund 1.000 Menschen. Anlass ist die bevorstehende Elektronikmesse IFA vom 2. bis 7. September in Berlin. [...] &quot;
<link http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article13573759/Verbraucher-zahlen-fuer-Oeko-Geraete-gerne-drauf.html _blank external-link-new-window "Verbraucher zahlen für Öko-Geräte gerne drauf"><br />den vollständigen Artikel lesen</link><br /><br /><br />Quelle: Welt<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.welt.de/ _blank external-link-new-window Welt.de>www.welt.de</link><br />]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 22:59:00 +0200</pubDate>
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<title>Abfallwirtschaft hat Potenzial zur Treibhausgas-Reduktion</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/abfallwirtschaft-hat-potenzial-zur-treibhausgas-reduktion.html</link>
<description>&quot; [...] In der Abfallwirtschaft gibt es noch ein großes Potenzial, Treibhausgase zu reduzieren. Das geht aus einem neuen Report der Europäischen Umweltagentur EEA hervor. Die Autoren des Berichts “Waste opportunities – Past and future climate benefits from better municipal waste management in </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] In der Abfallwirtschaft gibt es noch ein großes Potenzial, Treibhausgase zu reduzieren. Das geht aus einem neuen Report der Europäischen Umweltagentur EEA hervor. Die Autoren des Berichts “Waste opportunities – Past and future climate benefits from better municipal waste management in Europe” schätzen, dass Europa bis 2020 bis zu 78 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalente einsparen könnte, so die European Environment Agency.
<br />Schon heute hätten die Verbesserungen im Abfallmanagement von festen Siedlungsabfällen EU-weit in einer deutlichen Minderung von Treibhausgasen resultiert, wie die EEA in ihrem neu publizierten Bericht feststellt. Zwischen 1995 und 2008 seien die jährlichen Treibhausgas-Emissionen um 48 Millionen Tonnen zurückgegangen.
<br />Die Umweltagentur sieht für die nähere Zukunft ein noch größeres Einsparungspotenzial. Vor allem, wenn das EU-Abfallrecht in vollem Umfang umgesetzt werde, wie die EEA sagt. Im Zukunftsszenario der EEA sind diese Einsparungen hauptsächlich ein Ergebnis eines verstärkten Recycling und einer reduzierten Deponierung von Abfällen. [...] &quot;
<link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=14996&SID=510696192168100100 _blank external-link-new-window "Abfallwirtschaft hat Potenzial zur Treibhausgas-Reduktion">Den vollständigen Artikel lesen</link><br /><br /><br />Quelle: Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window http://www.recyclingmagazin.de>www.recyclingmagazin.de</link><br />]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 17:20:00 +0200</pubDate>
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<title>Edelmetall-Recycling mit „chemischem Magneten“</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/edelmetall-recycling-mit-chemischem-magneten.html</link>
<description>&quot; [...] Abfalllösungen, die bei katalytischen Prozessen in der Chemie anfallen, können sehr wertvoll sein, wenn sie edelmetallhaltige Katalysatoren enthalten – auch in sehr geringer Konzentration. Ein geschlossener Edelmetallkreislauf rückt mit einem ,chemischen Magneten‘, einer neuen </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Abfalllösungen, die bei katalytischen Prozessen in der Chemie anfallen, können sehr wertvoll sein, wenn sie edelmetallhaltige Katalysatoren enthalten – auch in sehr geringer Konzentration. Ein geschlossener Edelmetallkreislauf rückt mit einem ,chemischen Magneten‘, einer neuen Recyclingmethode, näher.
Hanau – Edelmetalle wie Platin oder Rhodium sind sehr wertvoll, aber auch sehr selten. Weil aufgrund der stetig steigenden Nachfrage an Edelmetallen der Bedarf allein über die Gewinnung aus Erz durch die Minen schon lange nicht mehr gedeckt werden kann, gewinnt Recycling einen immer höheren Stellenwert. In der chemischen Industrie beispielsweise fallen bei zahlreichen katalytischen Prozessen große Mengen flüssiger Rückstände an, die Edelmetallkatalysatoren in geringer Konzentration gelöst enthalten. Bislang konnten gering konzentrierte edelmetallhaltige Abfalllösungen kaum oder nicht wirtschaftlich recycelt werden. Mit dem neuen Adsorptionsverfahren (Scavenger-Technologie) von Heraeus, das in Kooperation mit der englischen Firma PhosphonicS angeboten wird, lassen diese sich nun effizient aufarbeiten. Gemeinsam bieten die Unternehmen eine neue Generation selektiver und effizienter Adsorptionsmittel an, sogenannter Scavenger, die der Entfernung und Rückgewinnung von Edelmetallen aus chemischen Produkt- oder Abfalllösungen dienen. Da dies selbst bei Edelmetall-Ausgangsgehalten der Prozesslösungen im einstelligen ppm-Bereich (ppm = parts per million) möglich ist, bleiben nun auch geringste Edelmetallmengen ressourcenschonend dem Edelmetall-Kreislauf erhalten und können umweltschonend wiederverwertet werden. [...] &quot;
<link http://www.process.vogel.de/management_und_it/forschung_entwicklung/produktentwicklung/articles/327782/ _blank external-link-new-window "Edelmetall-Recycling mit „chemischem Magneten“">Den vollständigen Artikel lesen</link><br /><br /><br /><b>Quelle</b>: Process<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.process.vogel.de/ _blank internal-link-new-window http://www.process.vogel.de>www.process.vogel.de</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 21:34:00 +0200</pubDate>
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<title>BDE-Präsident Kurth: Europarecht muss auch in Deutschland eingehalten werden!</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-praesident-kurth-europarecht-muss-auch-in-deutschland-eingehalten-werden.html</link>
<description>&quot; [...] Das Bundesverwaltungsgericht hat sich in einem Beschluss vom 4. Juli 2011 noch einmal zu seinem Urteil vom 18. Juni 2009 zur gewerblichen Altpapiersammlung formal geäußert.
Aus Sicht des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. ist es falsch, </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Das Bundesverwaltungsgericht hat sich in einem Beschluss vom 4. Juli 2011 noch einmal zu seinem Urteil vom 18. Juni 2009 zur gewerblichen Altpapiersammlung formal geäußert.
Aus Sicht des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. ist es falsch, daraus den Schluss zu ziehen, dass die derzeit in Deutschland geltenden Regelungen im Abfallrecht zu Überlassungspflichten und zur gewerblichen Sammlung tatsächlich europarechtskonform seien und daher im Zuge der Novellierung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes keine Änderungen bei den kommunalen Überlassungspflichten vorgenommen werden müssten.
Im Gegenteil, der BDE hält es – in Übereinstimmung mit der Europäischen Kommission – aus europarechtlicher Sicht für zwingend geboten, mehr Wettbewerb im Markt zuzulassen und in diesem Zusammenhang kommunale Überlassungspflichten nicht in Richtung neuer Monopolstrukturen auszubauen.
Nach erfolgter Prüfung des Gerichtsbeschlusses stellt der BDE fest, dass das Bundesverwaltungsgericht hier keine neuen inhaltlichen Begründungen vorgelegt hat, die über das „Altpapier-Urteil“ von 2009 hinausgehen. Es handelt sich lediglich um eine Wiederholung früherer Einschätzungen, nicht jedoch um eine neue Sachlage. [...] &quot;
<link http://www.bde-berlin.org/?p=5179 _blank external-link-new-window "BDE-Präsident Kurth: Europarecht muss auch in Deutschland eingehalten werden!">Den vollständigen Artikel lesen</link><b><br /><br /><br />Quelle</b>: BDE<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.bde-berlin.org/ _blank external-link-new-window http://www.bde-berlin.org>www.bde-berlin.org</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 20:47:00 +0200</pubDate>
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<title>Bio-Kunststoffe erobern die Lebensmittelmärkte Packmittelindustrie will naturnahe Kreislaufwirtschaft</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bio-kunststoffe-erobern-die-lebensmittelmaerkte-packmittelindustrie-will-naturnahe-kreislaufwirtscha.html</link>
<description>&quot; [...] Joghurtbecher aus Polymilchsäure, Kaffeebecher aus Cellulose oder kompostierbare Verpackungsfolien aus Stärke: Einige Lebensmittelhersteller nutzen bereits Bio-Kunststoffverpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen. Diese Vorreiter bringen einen neuen Trend in Schwung: Lebensmittel </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Joghurtbecher aus Polymilchsäure, Kaffeebecher aus Cellulose oder kompostierbare Verpackungsfolien aus Stärke: Einige Lebensmittelhersteller nutzen bereits Bio-Kunststoffverpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen. Diese Vorreiter bringen einen neuen Trend in Schwung: Lebensmittel umweltfreundlicher zu verpacken.
Schon länger suchen Industrie und Forschung nach klima- und umweltschonenden Verpackungen und haben mit Bio-Kunststoffen eine zukunftsfähige Alternative gefunden.
Nachwachsende Rohstoffe aus Pflanzen, tierischen Bestandteilen oder aus mikrobieller Erzeugung könnten langfristig fossile Rohstoffe in der Kunststoffproduktion ersetzen. Ein weiterer Vorteil: Einige Bio-Kunststoffe sind biologisch abbaubar - nach mikrobieller Zersetzung bleiben hauptsächlich Wasser und Kohlendioxid übrig. Der biologische Abbau ist vor allem dort sinnvoll, wo gleichzeitig Biomüll anfällt: Als Einwegbehälter für Fast-Food zum Beispiel. [...] &quot;
<link http://www.umweltjournal.de/AfA_naturkost/18214.php _blank external-link-new-window "Bio-Kunststoffe erobern die Lebensmittelmärkte Packmittelindustrie will naturnahe Kreislaufwirtschaft">Den vollständigen Artikel lesen</link>
Quelle: Umweltjournal<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.umweltjournal.de/ _blank external-link-new-window http://www.umweltjournal.de>www.umweltjournal.de</link>
]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 20:46:00 +0200</pubDate>
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<title>Urban Mining: Die Mülltonne als Goldgrube</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/urban-mining-die-muelltonne-als-goldgrube.html</link>
<description>&quot; [...] Etwa drei Kilogramm wertvoller Metalle schmeißt jeder Bundesbürger im Jahr in die Mülltonne: Rohstoffe, die eigentlich wiederverwendet werden könnten. Eine bundesweit einheitliche Wertstofftonne soll Abhilfe schaffen. Doch die ist nicht unumstritten.
Wertstoffe, die in der grauen </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Etwa drei Kilogramm wertvoller Metalle schmeißt jeder Bundesbürger im Jahr in die Mülltonne: Rohstoffe, die eigentlich wiederverwendet werden könnten. Eine bundesweit einheitliche Wertstofftonne soll Abhilfe schaffen. Doch die ist nicht unumstritten.
Wertstoffe, die in der grauen Hausmülltonne landen, gehen in Müllverbrennungsanlagen in Flammen auf. Eine Rückgewinnung von wertvollen Metallen ist somit fast unmöglich. Dabei schlummern auch im stinkenden Hausmüll echte Schätze, meint Peter Kurth, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Entsorgungs- Wasser- und Rohstoffwirtschaft. Im BDE haben sich die großen privaten Entsorgungsfirmen zusammengeschlossen.
&quot;Dazu gehören auch Metallgegenstände. Etwa 70 Prozent der Elektrokleingeräte werden, so schätzt man, in Deutschland über den Hausmüll verbrannt.&quot;&nbsp; [...] &quot;
<link http://www.dradio.de/dlf/sendungen/umwelt/1531553/ _blank external-link-new-window "Urban Mining: Die Mülltonne als Goldgrube">Den gesamten Beitrag lesen</link><br /><br /><br /><b>Quelle</b>: Deutschlandfunk<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.dradio.de/ _blank external-link-new-window dradio.de>www.dradio.de</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 12:21:00 +0200</pubDate>
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<title>Regierung will &quot;falsche Mülltrennung&quot; legalisieren</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/regierung-will-falsche-muelltrennung-legalisieren.html</link>
<description>&quot;[...] Für Verpackungen und Wertstoffe soll es nach dem Willen der Bundesregierung künftig nur einen einzigen Abfallbehälter geben. Es geht dabei um sieben Tonnen Müll pro Einwohner und Jahr, wie der zuständige Unterabteilungsleiter im Bundesumweltministerium (BMU), Thomas Rummler, erklärte. </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Für Verpackungen und Wertstoffe soll es nach dem Willen der Bundesregierung künftig nur einen einzigen Abfallbehälter geben. Es geht dabei um sieben Tonnen Müll pro Einwohner und Jahr, wie der zuständige Unterabteilungsleiter im Bundesumweltministerium (BMU), Thomas Rummler, erklärte. Als Sekundärrohstoff werden zurzeit 28 Tonnen Verpackungsmüll gesammelt. <br /><br />„Im Grunde wird der Fehlwurf der Verbraucher legalisiert“, sagte er. Bislang dürfen „Nichtverpackungsabfälle“ aus Plastik und Metallteile nicht in Gelbem Sack oder Gelber Tonne entsorgt werden. Auch der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) lehnt eine Extratonne ab. Stattdessen wolle man die Gelbe Tonne weiterentwickeln, erklärte BDE-Präsident Peter Kurth.<br /><br />Spätestens im Jahr 2015 sollen flächendeckend Wertstoffe gesammelt werden. Als gesetzliche Grundlage beschloss das Kabinett im März eine Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes, die noch im Herbst von Bundestag und Bundesrat verabschiedet werden soll. Für die konkrete Ausgestaltung der Wertstoffsammlung will die Bundesregierung in wenigen Monaten ihre Eckpunkte vorlegen. [...]&quot;<br /><br />
<link http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article13554320/Regierung-will-falsche-Muelltrennung-legalisieren.html _blank external-link-new-window "Regierung will "falsche Mülltrennung" legalisieren">Den vollständigen Artikel lesen</link><br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Welt online<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.welt.de _blank external-link-new-window "Welt online">www.welt.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 14:16:00 +0200</pubDate>
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<title>Recycling ist das Zauberwort - Wohin mit alten E-Auto-Batterien?</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/recycling-ist-das-zauberwort-wohin-mit-alten-e-auto-batterien.html</link>
<description>&quot; [...] Die Zukunft des Autos liegt in der emissionsfreien Fahrt. Kein Verbrennungsmotor soll mehr die Umwelt verpesten. Ergo steht die mobile Fortbewegung im Zeichen des Akkumulators. Der allerdings ist bis dato weder leistungsfähig genug noch ist eine sinnvolle Form des Recyclings gefunden. </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] Die Zukunft des Autos liegt in der emissionsfreien Fahrt. Kein Verbrennungsmotor soll mehr die Umwelt verpesten. Ergo steht die mobile Fortbewegung im Zeichen des Akkumulators. Der allerdings ist bis dato weder leistungsfähig genug noch ist eine sinnvolle Form des Recyclings gefunden.
Die Autobranche tüftelt eifrig daran, die Leistungsfähigkeit von Batterien für Elektroautos zu verbessern. Im Fokus steht die Frage nach möglichst großer Reichweite und kurzen Ladezeiten. Doch was passiert, wenn die Batterie ausgedient hat? Darüber macht sich auch der Chef der Bosch-Automobilsparte, Bernd Bohr, Gedanken. &quot;Natürlich&quot;, so Bohr, &quot;ist die edelste Form des Recyclings die Wiederverwendung. Dabei hat die Batterie ein zweites Leben. Im Moment gehen wir aber davon aus, dass sie nach zehn Jahren Lebensdauer noch 80 Prozent Kapazität hat.&quot; [...] &quot;
<link http://www.n-tv.de/auto/Wohin-mit-alten-E-Auto-Batterien-article4081086.html _blank external-link-new-window "Recycling ist das Zauberwort - Wohin mit alten E-Auto-Batterien?">Den vollständigen Artikel lesen</link><br /><br /><br /><b>Quelle</b>:&nbsp;n-tv<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.n-tv.de _blank external-link-new-window>www.n-tv.de</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 14:49:00 +0200</pubDate>
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<title>Pilze sorgen für vollständiges Kunststoff-Recycling</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/pilze-sorgen-fuer-vollstaendiges-kunststoff-recycling.html</link>
<description>&quot;[...] Bislang mussten Plastikflaschen (sog. PET-Flaschen ) verbrannt oder zu minderwertigem Kunststoff zermahlen werden. Nun haben österreichische ForscherInnen ein natürliches Verfahren entwickelt, bei dem Pilze die Kunststoffe zerlegen und so eine hundertprozentige Wiederverwertbarkeit der </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Bislang mussten Plastikflaschen (sog. PET-Flaschen ) verbrannt oder zu minderwertigem Kunststoff zermahlen werden. Nun haben österreichische ForscherInnen ein natürliches Verfahren entwickelt, bei dem Pilze die Kunststoffe zerlegen und so eine hundertprozentige Wiederverwertbarkeit der Einzelbestandteile ermöglichen. <br /><br />Kunststoffe wie Polyester haben aufgrund vieler attraktiver Eigenschaften wie hoher Beständigkeit und geringem Gewicht nicht umsonst Einzug in unser tägliches Leben etwa als Verpackungsmaterial oder Sportbekleidung gefunden. Erstmals ist es nun möglich, mit Hilfe von speziellen Pilzen diese Kunststoffe gezielt in ihre Einzelbestandteile zu zerlegen und daraus wieder neue hochwertige Materialien zu produzieren. Dieser neue Kreislauf vermeidet Abfälle und schont somit Ressourcen und die Umwelt , erzählt Prof. Georg Gübitz über die bahnbrechende Entwicklung aus Österreich.<br /><br />Am internationalen Hotspot für industrielle Biotechnologie, dem österreichischen K2-Zentrum ACIB (www.acib.at), wird schon seit acht Jahren am Recycling von Polyester (z.B. PETKunststoffflaschen, technische PET-Materialien) geforscht. Nun ist es dem interdisziplinären ACIB-Forscherteam um die Professoren Christian Kubicek und Irina S. Druzhinina (TU Wien), Alois Jungbauer (BOKU Wien) sowie Georg Gübitz und Enrique Herrero-Acero (TU Graz) gelungen, synthetische Polymere ( Kunststoff ) über enzymatische Methoden ( Werkzeuge der Natur ) zu verbessern. [...] &quot;<br /><br /><link http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=54416 _blank external-link-new-window "Pilze sorgen für vollständiges Kunststoff-Recycling">Hier gehts zum vollständigen Bericht</link> <br /><br /><br /><b>Quelle</b>: Umweltruf Europaticker<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.umweltruf.de _blank external-link-new-window "Umweltruf Europaticker">www.umweltruf.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 14:50:00 +0200</pubDate>
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<title>Neuer Mindestlohn kommt erst mit Verzögerung</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/neuer-mindestlohn-kommt-erst-mit-verzoegerung.html</link>
<description>&quot;[...] Alle Tarifvertragsparteien haben sich im Juli auf den neuen Mindestlohn in der Entsorgungswirtschaft geeinigt. Aber noch immer heißt es warten auf das Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Denn der neue Mindestlohn wird erst dann allgemein gültig, wenn das Ministerium die „Dritte </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Alle Tarifvertragsparteien haben sich im Juli auf den neuen Mindestlohn in der Entsorgungswirtschaft geeinigt. Aber noch immer heißt es warten auf das Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Denn der neue Mindestlohn wird erst dann allgemein gültig, wenn das Ministerium die „Dritte Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für die Abfallwirtschaft“ in Kraft setzt. „Hierbei gibt es allerdings Verzögerungen“, wie die BDSV in ihrem aktuellen Newsletter informiert. <br /><br />Die Inkraftsetzung der Dritten Verordnung setze zwingend voraus, dass der Verordnungstext zunächst als Entwurf im Bundesanzeiger veröffentlicht wird. Dies ist nach Mitteilung der Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen (BDSV) bislang noch nicht geschehen. Nach der Veröffentlichung des Entwurfs folgt eine Einspruchsfrist von drei Wochen. Bis dann die endgültige Verordnung im Bundesanzeiger verkündet wird, „gehen erfahrungsgemäß weitere Tage beziehungsweise wenige Wochen ins Land“, heißt es im BDSV-Newsletter. Mit dem Inkrafttreten des neuen Mindestlohns sei somit vermutlich frühestens in der zweiten September-Hälfte zu rechnen. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=14933&SID=833286192168100100 _blank external-link-new-window "Neuer Mindestlohn kommt erst mit Verzögerung">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.recyclingmagazin.de _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 16:42:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Indiens Abfallwirtschaft birgt große Geschäftschancen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/indiens-abfallwirtschaft-birgt-grosse-geschaeftschancen.html</link>
<description>&quot;[...] „Indien bietet immense Geschäftschancen für nationale und internationale Abfallwirtschaftsunternehmen.“ Zu dieser Einschätzung kommen die Marktanalysten von Research and Markets in ihrer „Analyse der indischen Abfallwirtschaft“. Der seit Jahren steigende Wohlstand, der industrielle Boom </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] „Indien bietet immense Geschäftschancen für nationale und internationale Abfallwirtschaftsunternehmen.“ Zu dieser Einschätzung kommen die Marktanalysten von Research and Markets in ihrer „Analyse der indischen Abfallwirtschaft“. Der seit Jahren steigende Wohlstand, der industrielle Boom sowie die schnelle Urbanisierung zögen ein hohes Abfallaufkommen nach sich, das ein unverzügliches Handeln erforderlich mache. <br /><br />Indiens Abfallwirtschaftsmarkt habe in den zurückliegenden Jahren eine beachtliche Ausdehnung erlebt sowohl was die Mengen als auch was den Wert angehe, heißt es in der Marktanalyse von Research and Markets weiter. Die Urbanisierungsrate, die 2005 bei 28,7 Prozent lag, werde bis 2015 auf 34,5 Prozent hochschnellen. Das sei eine Voraussetzung für den Abfallwirtschaftmarkt, in den kommenden vier Jahren ein durchschnittliches jährliches Umsatzwachstum von 7 Prozent zu erzielen.<br /><br />In Anbetracht der enormen Marktchancen Indiens werde das Wachstum attraktiv genug sein, um inländische und ausländische Unternehmen anzulocken, so Research and Markets. Die Regierung behalte die Marktsituation genau im Auge und unterstütze die Unternehmen durch eine Lockerung der Normen und biete ihnen auch finanzielle Anreize. Folglich wachse die Zahl der öffentlichen und privaten Einrichtungen, die in die Sammlung, Entsorgung und Behandlung von einer großen Menge unbehandelter Abfälle vordringen. Erwartungsgemäß würden diese wie auch große Investionssummen in den kommenden Jahren kanalisiert werden. [...]&quot;<br /><br />Weitere Informationen finden Sie <link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=14894&SID=963163192168100100 _blank external-link-new-window "Indiens Abfallwirtschaft birgt große Geschäftschancen">hier</link> ...<br /><br /><br />Quelle: Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de</link>
]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 12:04:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Getränkedosen-Recycling: Deutsche sind Europameister</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/getraenkedosen-recycling-deutsche-sind-europameister.html</link>
<description>&quot;[...] Die Deutschen sind Europameister beim Getränkedosen-Recycling. 96 Prozent aller leer getrunkenen Dosen seien im Jahr 2009 wiederverwertet worden, teilte der Gesamtverband der Aluminiumindustrie (GDA) am Mittwoch in Düsseldorf mit. Im europäischen Durchschnitt lag die Recycling-Quote nur </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Deutschen sind Europameister beim Getränkedosen-Recycling. 96 Prozent aller leer getrunkenen Dosen seien im Jahr 2009 wiederverwertet worden, teilte der Gesamtverband der Aluminiumindustrie (GDA) am Mittwoch in Düsseldorf mit. Im europäischen Durchschnitt lag die Recycling-Quote nur bei 64,3 Prozent, aber immerhin 1,2 Prozentpunkte höher als ein Jahr zuvor. Hohe Werte von rund 90 Prozent erzielten Skandinavien, die Schweiz und die Benelux-Staaten. In Griechenland, Lettland und Malta dagegen werde nur ein Drittel der Dosen wiederverwertet, berichtet der GDA unter Berufung auf Zahlen des europäischen Branchenverbands. [...]&quot; <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Bild.de<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bild.de _blank external-link-new-window Bild.de>www.bild.de</link>
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<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 08:33:00 +0200</pubDate>
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<title>Briefmarke mit dem Plus 2012 unter dem Motto &quot;Abfall ist Rohstoff&quot;</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/briefmarke-mit-dem-plus-2012-unter-dem-motto-abfall-ist-rohstoff.html</link>
<description>&quot;[...] Alle zwei Jahre erscheint eine Sonderbriefmarke &quot;Für den Umweltschutz&quot; mit einem Zuschlagswert von 25 Eurocent. Die zusätzlich geforderten 25 Eurocent fließen in einen Fonds, aus dem Umwelt- und Naturschutzprojekte von Nichtregierungsorganisationen im In- und Ausland gefördert </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Alle zwei Jahre erscheint eine Sonderbriefmarke &quot;Für den Umweltschutz&quot; mit einem Zuschlagswert von 25 Eurocent. Die zusätzlich geforderten 25 Eurocent fließen in einen Fonds, aus dem Umwelt- und Naturschutzprojekte von Nichtregierungsorganisationen im In- und Ausland gefördert werden. <br /><br />Ab dem 3. Mai 2012 wird die 11. &quot;Briefmarke mit dem Plus&quot; zum Thema Ressourcenschutz und Ressourceneffizienz zum Kauf angeboten. Sie steht unter dem Motto &quot;Abfall ist Rohstoff&quot; und wird bis Anfang August in den Filialen der Deutschen Post sowie den Postagenturen deutschlandweit erhältlich sein. <br /><br />Der beste Abfall ist der, der gar nicht erst entsteht. Ressourceneffizienz, also geringst möglicher Verbrauch und Wiederverwendung von Produkten, ist ökologisch wie ökonomisch immer die beste Variante zum Schutz der Umwelt. Sofern sich Abfall nicht vermeiden lässt, leistet die Kreislaufwirtschaft in Deutschland einen zentralen Beitrag zum Ressourcenschutz, indem Rohstoffe und Energie in den Wirtschaftskreislauf zurückgeführt werden. Dementsprechend lautet die Abfallhierarchie, nach der heute in Deutschland verfahren wird: Abfall vermeiden - verwerten - beseitigen. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Bericht finden Sie <link http://www.bmu.de/foerderprogramme/sonderpostwertzeichen/doc/47644.php _blank external-link-new-window "BMU: Briefmarke mit dem Plus 2012 unter dem Motto "Abfall ist Rohstoff"">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle: </b>Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bmu.de _blank external-link-new-window "Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit">www.bmu.de</link>
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<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 11:12:00 +0200</pubDate>
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<title>BDE: Kein kommunales Monopol für die Wertstoffsammlung!</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-kein-kommunales-monopol-fuer-die-wertstoffsammlung.html</link>
<description>&quot;[...] Derzeit laufen die Vorbereitungen zur Einführung einer flächendeckenden Wertstofftonne in Deutschland. Die Bundesregierung hat hierfür im Entwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetzes, der sich aktuell im parlamentarischen Abstimmungsverfahren befindet, die Voraussetzungen geschaffen. </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Derzeit laufen die Vorbereitungen zur Einführung einer flächendeckenden Wertstofftonne in Deutschland. Die Bundesregierung hat hierfür im Entwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetzes, der sich aktuell im parlamentarischen Abstimmungsverfahren befindet, die Voraussetzungen geschaffen. Darüber hinaus hat vor der Sommerpause ein vom Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt organisiertes Planspiel zur künftigen Wertstofftonne stattgefunden, an dem mehr als 100 Vertreter aller maßgeblichen Institutionen und Verbände teilgenommen haben. Aus Sicht des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. war dieses Planspiel ausgesprochen hilfreich, weil es praxisnah konkrete Szenarien und Modelle der Wertstofferfassung geprüft hat. Am Ende dieses Planspiels wurde deutlich, dass die erweiterte Wertstoffsammlung in Deutschland dann am erfolgreichsten sein wird, wenn die Wertstofftonne in den Wettbewerb gestellt und die Wertstofferfassung privaten Unternehmen übertragen wird. An dieser objektiven Experteneinschätzung ändern auch die jüngsten Attacken des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) nichts, mit denen versucht wird, der Politik ein kommunales Monopol für die Wertstofftonne abzuringen. <br /><br />BDE-Präsident Peter Kurth: „Es ist bedauerlich und zugleich unredlich, dass die kommunale Seite versucht, die Bemühungen der Bundesregierung hinsichtlich einer effektiveren Wertstofferfassung durch Einführung einer Wertstofftonne zu diskreditieren und das seit 20 Jahren eingeführte System der Verpackungsentsorgung in Frage zu stellen, um sich den Erstzugriff auf künftige Wertstoffströme unter Ausschaltung des Wettbewerbs zu sichern. Dieser Vorstoß hat offenkundig eine klare Zielrichtung: Die kommunale Seite ist nicht an Recycling- und Rohstoffsicherung, sondern einzig an der Absicherung und Auslastung kommunaler Verbrennungsanlagen interessiert.“ Die in diesem Zusammenhang vom VKU verbreiteten Schätzungen zu den Recyclingquoten entbehrten, so Kurth, jeder seriösen Grundlage und seien ein Beleg mehr dafür, dass kommunale Unternehmen mit Recycling wenig Erfahrung hätten.<br /><br />Kurth: „Wir gehen davon aus, dass im Rahmen der weiteren Gesetzgebung die im Planspiel gewonnenen Erkenntnisse hinsichtlich der künftigen Wertstofftonne konsequent umgesetzt werden.“ [...]&quot;<br /><br /><br /><b>Quelle:</b><b></b> BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bde-berlin.org _blank external-link-new-window "BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V.">www.bde-berlin.org</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 15:18:00 +0200</pubDate>
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<title>PET-Flaschen: Sammelquote in Europa steigt um 6,5 Prozent</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/pet-flaschen-sammelquote-in-europa-steigt-um-65-prozent.html</link>
<description>&quot;[...] Insgesamt 1,45 Mio t gebrauchter PET-Flaschen haben die Europäer im vergangenen Jahr zur Wiederverwertung eingesammelt. Das sind laut einer Studie von PET Container Recycling Europe (Petcore, Brüssel / Belgien) und der European Plastics Recyclers Association (EuPR, Brüssel / Belgien) </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Insgesamt 1,45 Mio t gebrauchter PET-Flaschen haben die Europäer im vergangenen Jahr zur Wiederverwertung eingesammelt. Das sind laut einer Studie von PET Container Recycling Europe (Petcore, Brüssel / Belgien) und der European Plastics Recyclers Association (EuPR, Brüssel / Belgien) 6,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. <br /><br />Obwohl das Wachstum 2010 nicht mehr an die Quote von 2009 (8 Prozent) reicht, bezeichnete Petcore-Präsident Robert Bertaggia das Ergebnis als „exzellent&quot;. Europaweit wurden im vergangenen Jahr 48,3 Prozent aller in Verkehr gebrachten PET-Flaschen wieder eingesammelt. [...]&quot;<br /><br /><b>Quelle:</b> Kunststoff-Web<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.kunststoffweb.de _blank external-link-new-window>www.kunststoffweb.de</link>
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<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 14:39:00 +0200</pubDate>
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<title>Europäische Kommission fordert mehr Wettbewerb im Abfallrecht</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/europaeische-kommission-fordert-mehr-wettbewerb-im-abfallrecht.html</link>
<description>&quot;[...] Die EU-Kommission hat den von der Bundesregierung Ende März 2011 notifizierten Entwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetzes geprüft und nunmehr eine erste Stellungnahme abgegeben. Darin spricht sie sich deutlich für die Stärkung des Recyclings aus und für die Schaffung von </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die EU-Kommission hat den von der Bundesregierung Ende März 2011 notifizierten Entwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetzes&nbsp; geprüft und nunmehr eine erste Stellungnahme abgegeben. Darin spricht sie sich deutlich für die Stärkung des Recyclings aus und für die Schaffung von Rahmenbedingungen, die fairen Wettbewerb weiterhin ermöglichen. Die EU-Kommission fordert die Bundesregierung unter anderem auf, den vorliegenden Entwurf so zu überarbeiten, dass die in der Europäischen Abfallrahmenrichtlinie vorgegebene 5-stufige Abfallhierarchie künftig auch konsequent in Deutschland umgesetzt wird. Darüber hinaus warnt die Kommission davor, die Möglichkeit zum Wettbewerb auf dem Markt für die Sammlung von Haushaltabfällen zur Verwertung zu beschränken. <br />Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. begrüßt diese klare Positionierung seitens der EU-Kommission.<br /><br />BDE-Präsident Peter Kurth: „Die Brüsseler Vorgaben decken sich mit unseren Forderungen und wir gehen fest davon aus, dass sie im weiteren Gesetzgebungsverfahren Berücksichtigung finden. Das künftige Kreislaufwirtschaftsgesetz muss europarechtskonform sein.“<br /><br />Mit Genugtuung habe der BDE zur Kenntnis genommen, dass die EU-Kommission nicht gewillt sei, Einschränkungen hinsichtlich der gewerblichen Sammlung zuzulassen. Kurth: „Anders als von einigen Kommunalvertretern behauptet, mahnt die EU-Kommission faire Rahmenbedingungen auch für Privatunternehmen an. Damit wird es ein umfassendes roll-back hin zu kommunalen Monopolstrukturen nicht geben. Das ist ein wichtiges Signal für die Branche.“<br /><br />Die von der EU-Kommission geforderten Klarstellungen hinsichtlich der Abfallhierarchie und dem wünschenswerten Vorrang des Recyclings seien, so der BDE-Präsident, eine logische Reaktion auf bisherige Schwachstellen im Gesetzentwurf. Kurth: „Recycling ist kein Selbstzweck, sondern angesichts fehlender nationaler Primärrohstoffvorkommen eine zentrale Säule für die stabile Versorgung der Wirtschaft mit Rohstoffen. Das Kreislaufwirtschaftsgesetz muss daher eindeutige und wasserdichte Festlegungen treffen, damit Recycling tatsächlich Vorrang gegenüber der Verbrennung erhält.“ [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Bericht finden Sie <link http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=53296 _blank external-link-new-window "Europäische Kommission fordert mehr Wettbewerb im Abfallrecht">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Umweltruf - Europaticker<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.umweltruf.de _blank external-link-new-window "Umweltruf - Europaticker">www.umweltruf.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 10:05:00 +0200</pubDate>
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<title>Brüssel setzt auf Recycling und Nutzung von Sekundärrohstoffen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bruessel-setzt-auf-recycling-und-nutzung-von-sekundaerrohstoffen.html</link>
<description>&quot;[...] Nach Auffassung von bvse-Hauptgeschäftsführer, Eric Rehbock, hat der Industrieausschuss damit deutlich gemacht, dass Recycling nicht nur ökologisch einen hohen Stellenwert einnimmt, sondern dass inzwischen das Bewusstsein dafür vorhanden ist, dass die Gewinnung von Sekundärrohstoffen </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Nach Auffassung von bvse-Hauptgeschäftsführer, Eric Rehbock, hat der Industrieausschuss damit deutlich gemacht, dass Recycling nicht nur ökologisch einen hohen Stellenwert einnimmt, sondern dass inzwischen das Bewusstsein dafür vorhanden ist, dass die Gewinnung von Sekundärrohstoffen für die europäische Industrie von strategischer Bedeutung ist. In der EU müssten alle Möglichkeiten für einen wirkungsvolleren Einsatz von Ressourcen ausgeschöpft werden.<br /><br />Das könnte möglicherweise so weit gehen, zum Beispiel in Deponien enthaltene Metalle herauszuholen, sagte Reinhard Bütikofer jüngst in einem Pressegespräch. Der Industrieausschuss fordert die EU-Kommission auf zu prüfen, ob unter Einsatz bestmöglicher Techniken geschlossene Deponien wieder geöffnet werden könnten, um mögliche Wertstoffe zu entnehmen. So sollte zum Beispiel bis spätestens 2012 eine EU-weite Übersicht über Mülldeponien vorliegen, heißt es in dem Bütikofer-Bericht.<br /><br />Auch dürfte es auf die Schaffung europäischer Gremien oder Kooperationsforen hinauslaufen. &quot;Eine wirkungsvolle Überwachung und politische Begleitung (&quot;governance&quot;) der Lage auf den Rohstoffmärkten sei zentral für eine erfolgreiche Strategie, diese immer knapperen Güter optimal zu nutzen&quot;, heißt es in dem Bericht.<br /><br />Das Plenum der EU-Abgeordneten wird über den Bütikofer-Bericht voraussichtlich im September in Straßburg diskutieren und abstimmen. Gefordert wird auch eine längerfristige Wegskizze (&quot;Road-Map 2050&quot;), was die EU und die Länder in den kommenden Jahrzehnten auf dem Feld der Rohstoffpolitik unternehmen sollten. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Bericht finden Sie <link http://www.recyclingportal.eu/topartikel/26888.shtml _blank external-link-new-window "ssel setzt auf Recycling und Nutzung von Sekundärrohstoffen">hier ...</link> <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recyclingportal.eu<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingportal.eu _blank external-link-new-window Recyclingportal.eu>www.recyclingportal.eu</link>
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<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 14:31:00 +0200</pubDate>
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<title>Rohstoffe im Wert von 126 Milliarden Euro nach Deutschland importiert</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/rohstoffe-im-wert-von-126-milliarden-euro-nach-deutschland-importiert.html</link>
<description>&quot;[...] Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit von Organisation und Technik für Recyclingverfahren sollen so gestaltet werden, dass sie qualitativ und quantitativ effizient zur Rohstoffversorgung der Wirtschaft beitragen, dies sowohl für die Energieerzeugung als auch für die industrielle </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit von Organisation und Technik für Recyclingverfahren sollen so gestaltet werden, dass sie qualitativ und quantitativ effizient zur Rohstoffversorgung der Wirtschaft beitragen, dies sowohl für die Energieerzeugung als auch für die industrielle Produktion. Zukünftig sollen nach dem Willen der Politik und den Forderungen der Wirtschaft noch mehr als bisher aus Abfällen hergestellte Sekundärbrennstoffe und Sekundärrohstoffe eingesetzt werden.<br /><br />Mit dem Export z.B. von Altfahrzeugen und Elektro- und Elektronikaltgeräten nach Afrika und Asien wird nicht nur auf die darin enthaltenen sekundären Rohstoffe verzichtet, die als primäre Rohstoffe eingeführt werden müssen. Zudem verursacht unkontrollierter Export Umweltprobleme und Gesundheitsgefahren in den importierenden Schwellen- und Entwicklungsländern, weil dort Recyclingmaßnahmen in aller Regel weder vollständig noch unter Beachtung von Umweltschutz- und Arbeitsschutzmaßnahmen durchgeführt werden. Dem umweltverträglichen Export – jedoch nicht dem mit dem Export einhergehenden Rohstoffverlust – kann durch koordinierte Überwachung sowohl bei den exportierenden als auch bei den importierenden Ländern entgegengewirkt werden.<br /><br />Weitere Ziele der europäischen Politik zur Rohstoffsicherung sind der verbesserte Zugang zu Rohstoffen in rohstoffreichen Ländern und die Schließung von Stoffkreisläufen im Inland. Der Rohstoffzugang auf internationalen Märkten soll erleichtert und aus europäischen Quellen verbessert werden. Stoffkreisläufe sollen geschlossen und hochwertige Sekundärrohstoffe sollen aus Abfällen gewonnen werden. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=53115 _blank external-link-new-window "Wertstoffe im Wert von 126 Milliarden Euro nach Deutschland importiert">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Umweltruf - Europaticker<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.umweltruf.de _blank external-link-new-window "Umweltruf Europaticker">www.umweltruf.de</link>
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<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 13:17:00 +0200</pubDate>
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<title>MBA: Die Suche nach dem idealen Verfahren</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/mba-die-suche-nach-dem-idealen-verfahren.html</link>
<description>&quot;[...] „Die mechanisch-biologische Abfallbehandlungstechnologie in ihren vielfältigen Varianten ist ein wichtiger Beitrag zu einer ressourcenschonenden Abfallwirtschaft – insbesondere auch für die Entwicklungs- und Schwellenländer“, betonte Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen als </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] „Die mechanisch-biologische Abfallbehandlungstechnologie in ihren vielfältigen Varianten ist ein wichtiger Beitrag zu einer ressourcenschonenden Abfallwirtschaft – insbesondere auch für die Entwicklungs- und Schwellenländer“, betonte Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen als Schirmherr der diesjährigen, zum vierten Mal in Folge stattfindenden „MBA – Waste-to-Resources“. Die erste Vortragsreihe der mehrtägigen Veranstaltung in Hannover versuchte eine internationale Bestandsaufnahme von Anlagen und Technologien. Fazit des Expertenforums: Über den vielfältigen Nutzen von mechanisch-biologischer Abfallbehandlung (MBA) herrscht weltweit vielfach Übereinstimmung. Aber angestrebte Ziele, projizierte Aufgabenstellungen und eingesetzte Technologien könnten unterschiedlicher nicht sein.<br /><br />Einen Vergleich zwischen den verschiedenen MBA-Methoden in einigen europäischen Ländern zog Dr.-Ing. Wolfgang Müller von der Universität Innsbruck. Er machte deutlich, dass beispielsweise in Deutschland, Österreich und Italien der Zweck der Behandlung von organischen Abfällen ihre Stabilisierung vor der Deponierung ist, während in anderen Ländern die Erzeugung von minderwertigem Kompost als Teil des Konzepts gilt. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Aritkel finden Sie <link http://www.recyclingportal.eu/topartikel/26864.shtml _blank external-link-new-window "MBA: Die Suche nach dem idealen Verfahren">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recyclingportal.eu<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingportal.eu _blank external-link-new-window Recyclingportal.eu>www.recyclingportal.eu</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 10:44:00 +0200</pubDate>
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<title>BDE: LVP-Mengenabweichungen unverändert nicht hinnehmbar</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-lvp-mengenabweichungen-unveraendert-nicht-hinnehmbar.html</link>
<description>&quot;[...] Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. hat die jüngste Meldung über die im 3. Quartal dieses Jahres erfassten Mengen an Leichtverpackungen (LVP) kritisch und mit Unverständnis zur Kenntnis genommen. Im Vergleich zu den Zahlen der </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. hat die jüngste Meldung über die im 3. Quartal dieses Jahres erfassten Mengen an Leichtverpackungen (LVP) kritisch und mit Unverständnis zur Kenntnis genommen. Im Vergleich zu den Zahlen der Marktübersicht für das Jahr 2010, die die Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) vorgelegt hatte, wird aus Sicht des BDE deutlich, dass ein unverändert hoher Anteil von Verpackungen nicht von den Inverkehrbringern lizenziert und bezahlt wurde. Diese Situation ist für die Marktbeteiligten nicht länger tragbar. <br /><br />Der BDE setzt sich daher mit Nachdruck für folgende Maßnahmen und Entwicklungen ein: <br /><br />1) Für die Neudefinition der Ausnahmetatbestände im Rahmen der Novellierungsarbeiten zur Einführung der Wertstofftonne müssen vor allem die so genannten Branchenlösungen, aber auch die Eigenrücknahmen, auf ein realistisches Maß zurückgeführt werden. Sie dürfen nicht länger als Verschiebebahnhof zur Umgehung der Lizenzierungspflicht genutzt werden. <br /><br />2) Der BDE wird in Zusammenarbeit mit dem Bundesumweltministerium und den Bundesländern noch stärkere Anstrengungen unternehmen, um Diskrepanzen bei den LVP-Mengenmeldungen umgehend und vollständig aufzulösen. Das inzwischen von sechs Dualen Systemen genutzte BDE-Zertifikat trägt maßgeblich zur Vergrößerung der Transparenz bei, da es unabhängigen, einheitlichen Wirtschaftsprüfern den ungehinderten Zugang zu den teilnehmenden Dualen Systemen erleichtert und dadurch lückenlose Mengennachweise der dort lizenzierenden Unternehmen ermöglicht. <br /><br />3) Der BDE appelliert an die Inverkehrbringer von Verpackungen sowie an deren Interessenverbände, die Verpflichtungen aus der Verpackungsverordnung angesichts immer besserer Vollzugs- und Überwachungsstrukturen ausnahmslos zu erfüllen. <br /><br />Nach Abschluss des Planspiels zur Fortentwicklung der Verpackungsentsorgung bestehen gute Chancen für eine zwar reformierte, aber weiterhin auf privatwirtschaftlichen Strukturen beruhende LVP-Erfassung, die künftig stoffgleiche Nichtverpackungen einschließt. Zu den wesentlichen Elementen dieser Reform zählen eine starke „neutrale Stelle“ und eine erweiterte Produktverantwortung. <br /><br />BDE-Präsident Peter Kurth: „Die zunehmende Transparenz und die sich zur Erfassung der Mengen abzeichnenden neuen Strukturen und Instrumente sollten jeden Inverkehrbringer veranlassen, die gesetzlichen Verpflichtungen ernst zu nehmen.“ [...]&quot;<br /><br />Die Pressemitteilung des BDE finden Sie <link http://www.bde-berlin.org/?p=5055#more-5055 _blank external-link-new-window "BDE: LVP-Mengenabweichungen unverändert nicht hinnehmbar">hier</link><br /><br /><br /><b>Quelle:</b> BDE - Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser und Rohstoffwirtschaft e.V.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bde-berlin.org _blank external-link-new-window "BDE - Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser und Rohstoffwirtschaft e.V.">www.bde-berlin.org</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 10:56:00 +0200</pubDate>
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<title>Ohne Privatwirtschaft kein effizientes Recycling!</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/ohne-privatwirtschaft-kein-effizientes-recycling.html</link>
<description>&quot;[...] Die Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH (DSD) sieht sich durch das Planspiel zur Wertstofftonne einmal mehr bestätigt: Qualitativ hochwertiges Recycling und die privatwirtschaftliche Wertstofferfassung sind untrennbar miteinander verbunden. „Die Weiterentwicklung des </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH&nbsp; (DSD) sieht sich durch das Planspiel zur Wertstofftonne einmal mehr bestätigt: Qualitativ hochwertiges Recycling und die privatwirtschaftliche Wertstofferfassung sind untrennbar miteinander verbunden. „Die Weiterentwicklung des Gelben Sacks und der Gelben Tonne hin zu einer Wertstofftonne ist ökologisch sinnvoll und ökonomisch effizient“, betont Stefan Schreiter, Vorsitzender der Geschäftsführung der DSD GmbH. Nur die Privatwirtschaft steht für hochwertiges Recycling bei gleichzeitiger Kostenreduzierung über die vergangenen 20 Jahre hinweg. So nimmt Deutschland beim Recycling von Kunststoffen mittlerweile eine Spitzenstellung ein, dank der konsequenten Umsetzung der Produktverantwortung und des Know-how einer privatwirtschaftlichen Organisation. Die direkte Kostenverantwortung der Hersteller für das Recycling ihrer Verpackungen entfaltet eine ökologische Lenkungswirkung, die auf alle Produkte in der Wertstofftonne ausgedehnt werden sollte. Das Kreislaufwirtschaftsgesetz darf bisher Erreichtes nicht verspielen, und muss nachhaltiges Recycling flankieren. „Kommunen verfügen nicht über die entsprechenden Sortieranlagen, sie setzen schon seit Jahren auf überdimensionierte und damit nicht ausgelastete Müllöfen“, verdeutlicht Schreiter. „In einer globalisierten Weltwirtschaft macht zudem eine Vermarktung von Wertstoffen durch die Kommunen keinen Sinn. Auch hier brauchen wir die Erfahrung der vernetzt denkenden und handelnden Privatwirtschaft“, gibt sich Schreiter überzeugt. [...]&quot;<br /><br />Die Pressemitteilung des DSD finden Sie <link http://www.gruener-punkt.de/corporate/presse/presseinformationen/presseinformation/article/planspiel-zur-wertstofftonne-bestaetigt.html _blank external-link-new-window "Ohne Privatwirtschaft kein effizientes Recyclig">hier</link> ... <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.gruener-punkt.de _blank external-link-new-window www.gruener-punkt.de>www.gruener-punkt.de</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 10:32:00 +0200</pubDate>
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<title>BDE: Planspiel zur Fortentwicklung der Verpackungsentsorgung hat wichtige Vorarbeit für künftige Wertstofftonne geleistet</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-planspiel-zur-fortentwicklung-der-verpackungsentsorgung-hat-wichtige-vorarbeit-fuer-kuenftige-w.html</link>
<description>&quot;[...] Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. begrüßt sowohl die Durchführung des unter der Federführung von Bundesumweltministerium (BMU) und Umweltbundesamt (UBA) veranstalteten Planspiels zur künftigen Wertstofftonne als auch dessen </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. begrüßt sowohl die Durchführung des unter der Federführung von Bundesumweltministerium (BMU) und Umweltbundesamt (UBA) veranstalteten Planspiels zur künftigen Wertstofftonne als auch dessen Verlauf.
BDE-Präsident Peter Kurth: „Der Umstand, dass ein Planspiel mit mehr als 100 Sachverständigen stattgefunden hat, bei dem alle denkbaren Fragestellungen so tiefgreifend diskutiert wurden, dass die Ergebnisse die Gewähr bieten, am Ende auf hohe Akzeptanz zu stoßen, hebt sich wohltuend von bisherigen Gesetzgebungs- und Verordnungsverfahren ab. Naturgemäß wurde nicht in allen Punkten Übereinstimmung erreicht, aber das war auch nicht das Ziel. Im Zentrum stand der intensive fachkundige Meinungsaustausch. Umso bemerkenswerter ist es daher, dass in der Frage der Schaffung einer zentralen ‚neutralen Stelle‘, die beträchtliche Befugnisse erhalten soll, weitgehender Konsens erzielt wurde.“
Zu wichtigen Problemstellungen, etwa der künftigen Ausgestaltung der „neutralen Stelle“ und dem Ausbau der Produktverantwortung, seien, so Kurth, belastbare Ergebnisse erarbeitet worden, die eine gute Basis für die nunmehr anstehende Ausarbeitung der juristischen Grundlagen für die künftige Wertstoffverordnung oder das Wertstoffgesetz böten. Kurth: „Wir gehen davon aus, dass das BMU diese Aspekte bei der Gestaltung des Gesetzeswerkes berücksichtigt.“
Aus Sicht des BDE war es ausgesprochen produktiv, den Diskussionsprozess an den drei vom UBA beauftragten Gutachten aufzuhängen und die daraus resultierenden unterschiedlichen Modelle für die künftige Wertstofftonnen-Zuständigkeit kritisch zu bewerten.
BDE-Präsident Kurth: „Letztlich hat sich gezeigt, dass die Wertstofftonne in privater Zuständigkeit, koordiniert und überwacht durch eine ‚neutrale Stelle‘ und solide mitfinanziert über eine erweiterte Produktverantwortung, die größte ökologische Lenkungswirkung und die höchste ökonomische Effizienz erreichen kann.“
Mit den aus dem Planspiel generierten Ergebnissen seien, so der BDE-Präsident, wesentliche Vorarbeiten für die künftige Wertstofftonne geleistet worden. Der BDE appelliert an das BMU, nunmehr zügig einen konkreten Gesetzentwurf vorzulegen und das Gesetzgebungsverfahren noch in diesem Jahr spürbar voranzubringen. [...]&quot;
Die Pressemitteilung des BDE finden Sie <link http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-planspiel-zur-fortentwicklung-der-verpackungsentsorgung-hat-wichtige-vorarbeit-fuer-kuenftige-w.html _blank external-link-new-window "BDE: Planspiel zur Fortentwicklung der Verpackungsentsorgung">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b><b></b> BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<link http://www.bde-berlin.org/ _blank external-link-new-window "BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V.">www.bde-berlin.org</link> <br />&nbsp;]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 11:24:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Trend zu Einwegflaschen aus Kunststoff ungebrochen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/trend-zu-einwegflaschen-aus-kunststoff-ungebrochen.html</link>
<description>&quot;[...] Einwegflaschen aus Kunststoff verdrängen zunehmend Mehrwegflaschen und Getränkekartons vom Markt. Der Anteil an Mehrweg- und ökologisch vorteilhaften Einweg-Getränkeverpackungen (MövE) geht weiter zurück. Dieser ist 2009 abermals leicht gesunken. Er betrugt nur noch 51,8 Prozent. Damit </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Einwegflaschen aus Kunststoff verdrängen zunehmend Mehrwegflaschen und Getränkekartons vom Markt. Der Anteil an Mehrweg- und ökologisch vorteilhaften Einweg-Getränkeverpackungen (MövE) geht weiter zurück. Dieser ist 2009 abermals leicht gesunken. Er betrugt nur noch 51,8 Prozent. Damit lag er deutlich unter der Zielmarke von 80 Prozent, den die novellierte Verpackungsverordnung für Massengetränke vorgibt. Zwar ist der Prozentsatz von Getränken in Einweg-Glasflaschen und Dosen sehr stark zurückgegangen, aber der Anteil an Einwegflaschen aus Kunststoff ist gleichzeitig stark gestiegen – und das vor allem auf Kosten der Mehrweg-Glasflasche und des Getränkekartons. Dies zeigt eine Studie, die die Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) durchführte.<br /><br />„Getränke in Mehrwegflaschen aus Glas und Kunststoff sind nach wie vor am umweltfreundlichsten. Die beste Ökobilanz weisen Mehrwegflaschen von regionalen Anbietern auf“, sagte der Präsident des UBA, Jochen Flasbarth. Mehrweg trüge nachweislich dazu bei, die Abfallmengen zu reduzieren und Transporte zu vermeiden. „Das Umweltbundesamt unterstützt die Initiative der Bundesregierung, die Kennzeichnungspflicht für Einweggetränkeverpackungen einzuführen. Das würde den Verbrauchern die richtige Wahl erleichtern“, fügte Flasbarth hinzu. Die Kennzeichnungspflicht soll eine einfache Unterscheidung zwischen Einweg- und Mehrwegverpackungen ermöglichen. <br /><br />Insgesamt wurden im Jahr 2009 31,8 Milliarden Liter Getränke verbraucht. Davon sind etwa ein Drittel (34, 2 Prozent) Mehrweg-Glasflaschen. 15,0 Prozent der Getränke wurden in Mehrwegflaschen aus Kunststoff verkauft und 2,6 Prozent in ökologisch vorteilhaften Einweg-Getränkeverpackungen. Dazu zählen der Getränkekarton und der Standbodenbeutel (siehe Grafik). Dies führt zu einem MövE-Anteil von 51,8 Prozent. Die zweite Hälfte der Getränke wurde in Einwegflaschen aus Kunststoff, Einweg-Glasflaschen und Dosen abgefüllt. Sie haben gemeinsam einen Anteil von 48,2 Prozent, wobei die Einwegflaschen aus Kunststoff dominieren. Sie machen mit 46,3 Prozent fast die Hälfte aller Getränkeverpackungen aus. In den einzelnen Getränkesegmenten zeigt sich ein sehr unterschiedliches Bild: Während bei Bier die Mehrweg-Glasflasche mit 88,5 Prozent das sehr gute Ergebnis des Vorjahres sogar noch verbessern konnte, ist der MövE-Anteil sowohl bei Wasser (43,8 Prozent) als auch bei Erfrischungsgetränken (37,4 Prozent) weiter zurückgegangen. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Bericht und den Link zur Studie&nbsp;finden Sie <link http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/2011/pd11-031_trend_zu_einwegflaschen_aus_kunststoff_ungebrochen.htm _blank external-link-new-window "Trend zu Einwegflaschen aus Kunststoff ungebrochen">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> UBA -&nbsp;Umweltbundesamt<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.umweltbundesamt.de/ _blank external-link-new-window "UBA - Umweltbundesamt">www.umweltbundesamt.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 11:29:00 +0200</pubDate>
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<title>Recycling wird salonfähig</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/recycling-wird-salonfaehig.html</link>
<description>&quot;[...] Manchmal lernen Menschen ja dazu. Oft führt der Weg zur Erkenntnis aber nur über das eigene Portemonnaie. So ergab eine gerade veröffentlichte Umfrage des Internetportals &quot;AutoScout24&quot;, dass für beinahe die Hälfte der Teilnehmer eine Befreiung von der Kfz-Steuer nicht genügen </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Manchmal lernen Menschen ja dazu. Oft führt der Weg zur Erkenntnis aber nur über das eigene Portemonnaie. So ergab eine gerade veröffentlichte Umfrage des Internetportals &quot;AutoScout24&quot;, dass für beinahe die Hälfte der Teilnehmer eine Befreiung von der Kfz-Steuer nicht genügen würde, um sie zu einem Wechsel auf ein umweltfreundlicheres Elektroauto zu bewegen. Als zusätzlichen, unmittelbar greifbaren Anreiz fordern sie vielmehr einen direkten Kaufzuschuss nach dem (umgekehrten) Vorbild der Abwrackprämie.<br /><br />Eine umweltfreundliche Alternative zur Staatshilfe kann aber auch der Markt liefern. Etwa in dem Spekulanten den Ölpreis mal wieder in Regionen um 150 Dollar je Barrel nach oben peitschen und ihn dort über einen längeren Zeitraum halten würden. Dies könnte dann ganz von allein das Interesse an Fahrzeugen mit geringerem (oder gar keinem) Benzinverbrauch anstacheln.<br /><br />Ganz ähnlich sieht es auch bei vielen anderen Rohstoffen aus, bei denen die steigenden Preise die Nachfrage für Material sparende Herstellungsverfahren erhöhen. Und bei denen - wiederum fast von allein - der Anreiz zur Wiederverwertung bereits verarbeiteter Materialien steigt. Auf diesen Effekt setzt auch das Schweizer Emissionshaus EFG, das jetzt eine gezielte Anlage in Aktien von Recycling-Unternehmen aus dem Metallsektor anbietet. Reizvoll ist die Idee natürlich nicht nur aus ökonomischer Sicht, sondern auch weil ein solcher Geschäftszweck kaum Probleme mit dem eigenen Gewissen entfacht - weil gegen effiziente Wiederverwertung von Altmetallen nicht viel einzuwenden ist. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article13436414/Recycling-wird-salonfaehig.html _blank external-link "Recycling wird salonfähig">hier</link> ...
<br /><b>Quelle:</b> Welt online<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.welt.de _blank external-link-new-window "Welt online">www.welt.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 10:36:00 +0200</pubDate>
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<title>Abfallverbrennung nicht Teil des verpflichtenden Emissionshandels</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/abfallverbrennung-nicht-teil-des-verpflichtenden-emissionshandels.html</link>
<description>&quot;[...] Am 09.06.2011 hat der Deutsche Bundestag das Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz (TEHG) angenommen. Sofern der Bundesrat in seiner letzten Sitzung vor der politischen Sommerpause nicht den Vermittlungsausschuss anruft, ist davon auszugehen, dass das TEHG noch im Juli in Kraft </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;Am 09.06.2011 hat der Deutsche Bundestag das Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz (TEHG) angenommen. Sofern der Bundesrat in seiner letzten Sitzung vor der politischen Sommerpause nicht den Vermittlungsausschuss anruft, ist davon auszugehen, dass das TEHG noch im Juli in Kraft tritt.<br /><br />Die Entscheidung des Bundestages wird vom BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. durchweg positiv bewertet. BDE-Präsident Peter Kurth: „Wir begrüßen ausdrücklich, dass sich nach dem Bundesrat jetzt auch der Bundestag dafür ausgesprochen hat, die Abfallverbrennung nicht in den verpflichtenden Emissionshandel einzubeziehen. Die beschlossene Bereichsausnahme dieses Sektors entspricht den Vorgaben aus Europa.“<br /><br />Der Kabinettsentwurf des TEHG sah ursprünglich vor, Anlagen zur Verbrennung von gefährlichen Abfällen oder Siedlungsabfällen nur dann vom Emissionshandel auszunehmen, wenn der durchschnittliche Heizwert maximal 13 000 Kilojoule pro Kilogramm Abfall beträgt. Damit wären Ersatzbrennstoff-Kraftwerke emissionshandelspflichtig geworden und es wäre innerhalb der Verbrennungslandschaft zu erheblichen Wettbewerbsverzerrungen gekommen.<br /><br />Der BDE hat sich, gemeinsam mit anderen Industrieverbänden und den betroffenen Unternehmen, intensiv dafür eingesetzt, dass die Bereichsausnahme für die Abfallverbrennung – wie bisher – erhalten bleibt. Ein wesentlicher Grund hierfür ist eine entsprechende EU-Richtlinie, die diese Ausnahme für die Verbrennung von Siedlungsabfällen explizit vorsieht. Darüber hinaus verfügt die Abfallverbrennung nicht über Emissionsminderungspotenziale, die mit herkömmlichen Kraftwerken vergleichbar wäre. Im Gegenteil: die Energie aus Abfall substituiert fossile Energie und leistet damit einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Zudem hätte die Einschränkung der Bereichsausnahme zu ungewollten Stoffstromverschiebungen und Wettbewerbsnachteilen für deutsche Anlagenbetreiber geführt. [...] &quot;<br /><br /><b>Quelle:</b> BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bde-berlin.org _blank external-link-new-window "BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V.">www.bde-berlin.org</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 08:43:00 +0200</pubDate>
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<title>Bauernhöfe sind keine Entsorgungsbetriebe</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bauernhoefe-sind-keine-entsorgungsbetriebe.html</link>
<description>&quot;[...] Die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) schafft unnötige Risiken durch Vermischung von Nahrungsmittelproduktion und Abfallbehandlung Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wird derzeit novelliert. Der Gesetzentwurf sieht vor, die Behandlung von industriellen und häuslichen </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] <b>Die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) schafft unnötige Risiken durch Vermischung von Nahrungsmittelproduktion und Abfallbehandlung</b> <br /><br />Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wird derzeit novelliert. Der Gesetzentwurf sieht vor, die Behandlung von industriellen und häuslichen Bioabfällen in landwirtschaftlichen Vergärungsanlagen zuzulassen und durch finanzielle Anreize noch weiter zu fördern. Nach Ansicht des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. und des VHE - Verband der Humus- und Erdenwirtschaft e. V. sind damit erhebliche und unnötige Risiken verbunden. <br /><br />Im Zuge moderner Energiepolitik soll zukünftig noch mehr Strom aus Biomasse erzeugt werden. Dieses politisch nachvollziehbare Ziel wird unterstützt, sollte allerdings nur mit geeigneten Mitteln erreicht werden. Die Verwertung von industriellen und häuslichen Bioabfällen in landwirtschaftlichen Vergärungsanlagen gehört nicht dazu. Bioabfälle aus dem gewerblichen und häuslichen Bereich sollten wie bisher in speziellen Abfallbehandlungsanlagen aufbereitet, hygienisiert und entweder kompostiert oder vergoren werden. <br /><br />Denn Landwirte sind Spezialisten im Bereich Tierproduktion und Pflanzenerzeugung. Viele haben sich auch als Experten für den Bereich der Vergärung von Mais, Stallmist und Gülle zu Biogas qualifiziert. Aber nicht jeder Landwirt, der mit Blick auf künftige Fördergelder überlegt, auch häusliche oder industrielle Bioabfälle zu vergären, verfügt über das dazu nötige Spezialwissen. Die gesetzlichen Anforderungen an die Verarbeitung dieser Bioabfälle sind aus guten Gründen höher als bei der Verwertung von rein landwirtschaftlichen Rohstoffen wie etwa Stallmist und Gülle. Abfallbehandlungsanlagen unterliegen strengeren behördlichen Auflagen und Kontrollen. Diese Betriebe müssen über speziell ausgebildetes Fachpersonal verfügen, das mit den abfallrechtlichen Regeln und abfallspezifischem Fachwissen vertraut ist. Das kann auf vielen Höfen nicht gewährleistet werden. <br /><br />Ein weiterer Punkt betrifft Aspekte der Hygiene: Die landwirtschaftlichen Stoffströme wie etwa Mais und Gülle auf der einen Seite und Bioabfälle aus nicht landwirtschaftlicher Produktion auf der anderen Seite sind vernünftigerweise getrennt zu halten: Die Vermischung von Nahrungsmittelproduktion und Abfallbehandlung auf einer Betriebsstätte ist nachweislich kritisch. Auf Abfallbehandlungsanlagen sollten unter Hygieneaspekten eben keine Nahrungsmittel produziert werden – und im Umkehrschluss haben natürlich unbehandelte Bioabfälle auf einem Bauernhof nichts verloren. <br /><br />Auch die Absicht des Gesetzgebers, die Vergärung von externen Bioabfällen mit Fördergeldern für die Landwirte zu fördern, dürfte sich als Irrweg erweisen: Für den höheren Aufwand bei der Behandlung von Bioabfällen erhält der Entsorger nämlich im Regelfall eine Vergütung. Dagegen ist der Anbau von Energiemais mit Kosten für den Erzeuger verbunden. Die Mischung dieser Stoffe mit so unterschiedlicher Wertigkeit in einem gemeinsamen Verfahren schließt transparente Verfahren bei der Umsetzung und wirksame Kontrollmöglichkeiten nahezu aus. <br /><br />Im Zuge der Neuausrichtung der Energiepolitik fordern BDE und VHE, dass es weiterhin bei der bewährten strikten Trennung zwischen Bioabfallbehandlung und landwirtschaftlicher Produktion bleibt. Nur so können sachgerechte Überwachung, Transparenz und hygienische Standards gesichert werden. [...]<br /><br /><br /><b>Quelle:</b>&nbsp; BDE&nbsp;Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V.&nbsp;<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (gemeinsame Pressemitteilung mit dem VHE - Verband der Humus und Erdenwirtschaft e.V.)<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.bde-berlin.org _blank external-link-new-window "Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V.">www.bde-berlin.org</link>&nbsp;<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.vh.de _blank external-link-new-window "Verband der Humus und Erdenwirtschaft e.V.">www.vh.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 13:13:00 +0200</pubDate>
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<title>Mit dem Verpackungsrecycling über die Gelbe Tonne hat die Abfallwirtschaft Maßstäbe gesetzt</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/mit-dem-verpackungsrecycling-ueber-die-gelbe-tonne-hat-die-abfallwirtschaft-massstaebe-gesetzt.html</link>
<description>&quot;[...] Noch 1991 beim Start der Verpackungsverordnung spielte die Wiederverwertung von Verpackungen – von Glas und Papier einmal abgesehen – allenfalls eine marginale Rolle. Heute ist die Gesamt-Recyclingquote auf über 60 Prozent gestiegen. Die wieder gewonnenen Sekundärrohstoffe ersetzen </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Noch 1991 beim Start der Verpackungsverordnung spielte die Wiederverwertung von Verpackungen – von Glas und Papier einmal abgesehen – allenfalls eine marginale Rolle. Heute ist die Gesamt-Recyclingquote auf über 60 Prozent gestiegen. Die wieder gewonnenen Sekundärrohstoffe ersetzen zunehmend Primärressourcen und vermindern so die Abhängigkeit von Rohstoffimporten. Vom Wohlstandsmüll zur begehrten Rohstoffquelle – wesentlicher Motor dieser Entwicklung ist der technische Fortschritt. Die private Abfallwirtschaft hat mit Blick auf anspruchsvolle gesetzliche Vorgaben frühzeitig in effiziente Systeme zur Wertstoff-Rückgewinnung investiert. In Hightech-Sortier- und Verwertungsanlagen gelingt es heute, Kunststoffe sehr sortenrein zu separieren, daraus Regranulate in Neuwarenqualität herzustellen und an die chemische Industrie zu Marktpreisen zu verkaufen. Schlüsseltechnologien der Kreislaufwirtschaft können nach einer Studie der Unternehmensberatung Roland Berger mit jährlichen Wachstumsraten von 15 Prozent rechnen. Das weltweite Marktvolumen in der Aufbereitung von Sekundärrohstoffen wird auf rund 40 Mrd. Euro geschätzt. Als Vorreiter im Recycling kann Deutschland an diesem Wachstum in besonderem Maße partizipieren. Aber nicht nur wirtschaftlich, auch ökologisch ist das Verpackungsrecycling in privater Regie ein Erfolgsmodell. Denn die Sekundärrohstoffe senken den Energiebedarf bei der Herstellung von Glas, Papier, Kunststoff und Metall um bis zu 50 Prozent und helfen so das Klima zu entlasten. Allein durch die Sammlung von Leichtverpackungen über die Gelbe Tonne und den Gelben Sack werden so jährlich 2,3 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente eingespart. [...]&quot;<br /><br />Weitere Informationen finden Sie <link http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=52542 _blank external-link-new-window "Mit dem Verpackungsrecycling über die Gelbe Tonne hat die Abfallwirtschaft Maßstäbe gesetzt">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Umweltruf - Europaticker<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.umweltruf.de _blank external-link-new-window "Umweltruf Europaticker">www.umweltruf.de</link>
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<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 13:10:00 +0200</pubDate>
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<title>BDE unterstützt Rohstoffkonzept des Nachhaltigkeitsrates der Bundesregierung</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-unterstuetzt-rohstoffkonzept-des-nachhaltigkeitsrates-der-bundesregierung.html</link>
<description>&quot;[...] Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. unterstützt uneingeschränkt das vom Nachhaltigkeitsrat der Bundesregierung verabschiedete Rohstoffkonzept. BDE-Präsident Peter Kurth: „Die vom Nachhaltigkeitsrat entwickelte Vision einer </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. unterstützt uneingeschränkt das vom Nachhaltigkeitsrat der Bundesregierung verabschiedete Rohstoffkonzept. <br /><br />BDE-Präsident Peter Kurth: „Die vom Nachhaltigkeitsrat entwickelte Vision einer 100-prozentigen Kreislaufwirtschaft, in der wirklich alle Rohstoffe einer Wiederverwendung zugeführt werden, ist der richtige und einzig gangbare Weg, um die Stellung Deutschlands als international erfolgreiche Industrie- und Exportnation langfristig zu sichern.“ <br /><br />Besonderen Wert hätten die Empfehlungen des Nachhaltigkeitsrats vor allem deshalb, so Kurth, weil sich das Konzept der geschlossenen Kreislaufwirtschaft auch auf Rohstoffe erstrecke, die bislang kaum oder gar nicht recycelt werden. Dazu zählen unter anderem seltene Erden und Sondermetalle, die derzeit in Kleinstmengen Bestandteil elektrischer Altgeräte sind. Kurth: „Der Nachhaltigkeitsrat nimmt hier Bund und Länder konsequent in die Pflicht: Die Politik ist dafür verantwortlich, die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit der Zeitpunkt der Wirtschaftlichkeit möglichst aller Recyclingtechnologien zeitnah erreicht wird. Zu den wichtigen Rahmenbedingungen gehören aus unserer Sicht eine hohe Investitionssicherheit sowie die Möglichkeit, geschlossene Wertschöpfungsketten unter den Bedingungen eines fairen Wettbewerbs aufzubauen.“ <br /><br />Der BDE fühle sich in dieser Position durch den Nachhaltigkeitsrat bestätigt, so Kurth, da das Expertengremium die Schaffung eben dieser Rahmenbedingungen explizit empfehle. <br /><br />Der BDE begrüßt ausdrücklich, dass sich der Nachhaltigkeitsrat für die Produktverantwortung als zentrales Prinzip einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft ausspricht. Kurth: „Qualitativ hochwertiges Recycling funktioniert am effektivsten, wenn schon bei der Herstellung von Produkten darauf geachtet wird, dass diese am Ende ihrer primären Nutzung möglichst problemlos in ihre Ausgangsbestandteile zerlegt, aufbereitet und als Sekundärrohstoffe wiederverwertet werden können.“ <br /><br />Der BDE appelliert an die politisch Verantwortlichen, die Empfehlungen des Nachhaltigkeitsrates umzusetzen und so die Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft in Deutschland zu einem tragenden Pfeiler der „green economy“ zu entwickeln. Kurth: „Diese Entwicklung ist alternativlos. Sie wird jedoch nur unter den Bedingungen von freiem Markt und fairem Wettbewerb funktionieren. Monopolstrukturen, wie sie beispielsweise für die Wertstoffsammlung von kommunaler Seite eingefordert werden, haben hier keinen Platz.“ [...]&quot;<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bde-berlin.org _blank external-link-new-window "BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.">www.bde-berlin.org</link>&nbsp; &nbsp;
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<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 10:23:00 +0200</pubDate>
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<title>Kreislaufwirtschaftsgesetz muss Recycling in Deutschland stärken</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/kreislaufwirtschaftsgesetz-muss-recycling-in-deutschland-staerken.html</link>
<description>&quot;[...] Nach Einschätzung des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. ist die Tendenz der Empfehlungen des Bundesrates zu Änderungen am Entwurf des von der Bundesregierung vorgelegten neuen Kreislaufwirtschaftsgesetzes weder überraschend noch </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Nach Einschätzung des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. ist die Tendenz der Empfehlungen des Bundesrates zu Änderungen am Entwurf des von der Bundesregierung vorgelegten neuen Kreislaufwirtschaftsgesetzes weder überraschend noch überzubewerten. BDE-Präsident Peter Kurth: „Es zeichnete sich in den vergangenen Wochen bereits ab, dass einzelne Anträge pro-kommunal geprägt sein würden. Die Beratungen in den Bundestagsausschüssen beginnen in den nächsten Wochen jedoch erst und das Notifizierungsverfahren in Brüssel kann auch noch neue Erkenntnisse bringen.“<br /><br />Der BDE appelliert an Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat, die Zielsetzung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes im weiteren Gesetzgebungsverfahren stets im Fokus zu behalten – die Schaffung von Rahmenbedingungen für die Fortentwicklung der Kreislauf- und Recyclingwirtschaft in Deutschland, die sich den Prinzipien der Ressourceneffizienz verschrieben hat und einen stetig größer werdenden Beitrag zur Rohstoffversorgung und zum Klimaschutz leistet.<br /><br />Peter Kurth: „Für die Erreichung höherer Recyclingquoten und die Bereitstellung von immer größeren Mengen an Sekundärrohstoffen brauchen wir zunehmend industrielle Strukturen, faire Wettbewerbsbedingungen, weitere qualitative Standards und einen Ausbau der Produktverantwortung.“ All diese Elemente seien im Gesetzentwurf der Bundesregierung enthalten und stellten, so der BDE-Präsident, einen vernünftigen Kompromiss zwischen den Interessen der Kommunen und der Privatwirtschaft dar. Kurth: „Diese Interessenbalance muss sich auch im finalen Gesetzestext widerspiegeln. Ansonsten riskiert die Politik, dass die nationale Kreislaufwirtschaft ihre strategische Rolle als wichtiger Rohstoffversorger von Industrie und Wirtschaft nicht erfüllen kann.“ [...]&quot;<br /><br /><br /><b>Quelle:</b><b></b> BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bde-berlin.org _blank external-link-new-window "BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V.">www.bde-berlin.org</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 30 May 2011 12:23:00 +0200</pubDate>
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<title>BDE: Wettbewerb ist der Motor für mehr Recycling</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-wettbewerb-ist-der-motor-fuer-mehr-recycling.html</link>
<description>&quot;[...] Der Präsident des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V., Peter Kurth, der zugleich Präsident des europäischen Dachverbandes der privaten Abfallwirtschafts- und Recyclingunternehmen FEAD ist, forderte die europäische Staatengemeinschaft auf, </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der Präsident des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V., Peter Kurth, der zugleich Präsident des europäischen Dachverbandes der privaten Abfallwirtschafts- und Recyclingunternehmen FEAD ist, forderte die europäische Staatengemeinschaft auf, künftig Abfälle noch stärker als Rohstoffquelle zu nutzen. Die zügige Umsetzung der EU-Abfallrahmenrichtlinie sei eine wichtige Voraussetzung dafür, dass es zeitnah zu einer Vereinheitlichung der Abfallgesetzgebung in allen EU-Mitgliedsstaaten komme. Kurth: „Der Motor für die Entwicklung einer innovativen Kreislaufwirtschaft unter Nutzung modernster Recyclingtechnologien ist fairer Wettbewerb in jedem einzelnen europäischen Land.“ <br /><br />In diesem Zusammenhang verwies Kurth auf den hohen Stand der deutschen Entsorgungs- und Kreislaufwirtschaft. Das international stark beachtete deutsche System der Sammlung, Sortierung, Aufbereitung und Verarbeitung von Wertstoffen aus Abfällen sei, so Kurth, in den vergangenen zwei Jahrzehnten maßgeblich durch die privaten Branchenunternehmen aufgebaut worden. Diese hätten dafür rund 15 Milliarden Euro in modernste Technologien und Anlagen investiert. 90 Prozent aller Sortier- und Recyclinganlagen befänden sich heute in privater Trägerschaft. [...]&quot;
Weitere Informationen finden Sie <link http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=52192 _blank external-link-new-window "Wettbewerb ist Motor für mehr Recycling">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Umweltruf - Europaticker<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; <link http://www.umweltruf.de _blank external-link-new-window Europaticker>www.umweltruf.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 26 May 2011 16:33:00 +0200</pubDate>
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<title>Faire Chancen für private wie kommunale Unternehmen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/faire-chancen-fuer-private-wie-kommunale-unternehmen.html</link>
<description>&quot;[...] Gegen gezielte Desinformationskampagnen wendet sich der mittelständsiche bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. in seiner jüngsten Pressemitteilung. Als Versuch, die private Entsorgungswirtschaft an den Rand zu drängen, bezeichnete Burkhard Landers, Präsident des </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Gegen gezielte Desinformationskampagnen wendet sich der mittelständsiche bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. in seiner jüngsten Pressemitteilung. <br /><br />Als Versuch, die private Entsorgungswirtschaft an den Rand zu drängen, bezeichnete Burkhard Landers, Präsident des bvse-Bundesverbandes Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. die Forderung der kommunalen Spitzenverbände, die gewerbliche Sammlung faktisch verbieten zu wollen.<br /><br /> Seit Bestehen des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes gab es die gewerbliche Sammlung von Abfällen aus privaten Haushalten. Es gibt keinen Grund diese zukünftig verbieten oder weiter einschränken zu wollen, so der bvse. Denn auch nach dem Gesetzesentwurf der Bundesregierung kann eine gewerbliche Sammlung jederzeit verboten werden, wenn dadurch die bestehende öffentlich-rechtliche Sammelstruktur gefährdet wird. Außerdem kann, selbst wenn eine Erlaubnis ausgesprochen würde, diese mit Auflagen versehen werden. Beispielsweise mit der Verpflichtung, dass eine solche Sammlung mindestens für ein Jahr lang durchgeführt werden muss, oder der Hinterlegung einer Sicherheitsleistung. [...]&quot;
Weitere Informationen finden Sie <link http://www.presseportal.de/pm/50117/2049937/bvse_bundesverband_sekundaerrohstoffe_und_entsorgung_e_v _blank external-link-new-window "Presseportal: Faire Chancen für kommunale und private Entsorger">hier </link>...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> na presseportal<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.presseportal.de _blank external-link-new-window Presseportal>www.presseportal.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 25 May 2011 14:52:00 +0200</pubDate>
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<title>EU-weites Verbot für Plastiktüten?</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/eu-weites-verbot-fuer-plastiktueten.html</link>
<description>&quot;[...] Nach Angaben der EU-Kommission steht die Plastiktüte vor dem Aus. Im Schnitt verbraucht ein EU-Bürger 500 Plastiktüten pro Jahr. Diese Umweltbelastung soll durch ein mögliches Verbot eingedämmt werden. „Wir prüfen dazu alle Möglichkeiten, auch ein EU-weites Verbot“, so Umweltkommissar </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Nach Angaben der EU-Kommission steht die Plastiktüte vor dem Aus. Im Schnitt verbraucht ein EU-Bürger 500 Plastiktüten pro Jahr. Diese Umweltbelastung soll durch ein mögliches Verbot eingedämmt werden. „Wir prüfen dazu alle Möglichkeiten, auch ein EU-weites Verbot“, so Umweltkommissar Potocnik. Zunächst wurde eine Bürgerbefragung gestartet, auf die ein Gesetzesvorschlag folgen soll.
Nach Plänen Brüssels steht die Plastiktüte vor dem Aus. Die EU-Kommission will die enorme Umweltbelastung durch die Einkaufsbeutel aus Kunststoff eindämmen. „Wir prüfen dazu alle Möglichkeiten, auch ein EU-weites Verbot“, erklärte Umweltkommissar Janez Potocnik am Mittwoch.
Der Weg dahin ist allerdings noch lang. Gestartet wurde zunächst eine Befragung von Bürgern und Interessenvertretern, auf die dann ein Gesetzesvorschlag folgen soll. Und der müsste von den Mitgliedsländern mitgetragen werden. Während Österreich für ein Plastiktütenverbot eintritt, sieht Deutschland keinen akuten Handlungsbedarf. [...]&quot;<br /><br />Weitere Informationen finden Sie <link http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/eu-kommission-eu-weites-verbot-fuer-plastiktueten_aid_628847.html _blank external-link-new-window "EU-weites Verbot für Plastiktüten">hier</link> ...
<b><br />Quelle:</b> Focus Online<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.focus.de _blank external-link-new-window "Focus online">www.focus.de</link>
]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 19 May 2011 14:53:00 +0200</pubDate>
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<title>BDE: &quot;Modell des Entsorgungsfachbetriebs hat sich bewährt&quot;</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-modell-des-entsorgungsfachbetriebs-hat-sich-bewaehrt.html</link>
<description>&quot;[...] „Das derzeit angewendete Modell des Entsorgungsfachbetriebs (Efb) hat sich im Wesentlichen bewährt.“ So äußert sich der Entsorgerverband BDE. „Sicherlich können und sollten Fortentwicklungen zum EfB diskutiert werden. ein kompletter Systemumbruch - wie er aus Hessen vorgesehen war - ist </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] „Das derzeit angewendete Modell des Entsorgungsfachbetriebs (Efb) hat sich im Wesentlichen bewährt.“ So äußert sich der Entsorgerverband BDE. „Sicherlich können und sollten Fortentwicklungen zum EfB diskutiert werden. ein kompletter Systemumbruch - wie er aus Hessen vorgesehen war - ist jedoch nicht erforderlich.“ Ähnlich sieht das auch der Umweltausschuss des Bundesrates.
Die gemeinsame und kooperative Wahrnehmung der Überwachungsaufgaben zwischen der öffentlichen Seite und der Privatwirtschaft soll auch in Zukunft fortgeführt werden. Ein anderslautender Antrag wurde im Umweltausschuss des Bundesrates abgelehnt. Wenn auch die konkrete Ausgestaltung der Entsorgungsfachbetrieb-Organisation noch in einer eigenen Verordnung geregelt werden muss, so begrüßt die Europäische Vereinigung der Gemeinschaften zur Zertifizierung von Entsorgungsfachbetrieben (EVGE) diese Grundsatzentscheidung jedoch ausdrücklich. [...]&quot;
Weitere Informationen finden Sie <link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=14577&SID=928696192168100100 _blank external-link-new-window "Recycling Magazin: Modell des Entsorgungsfachbetriebs hat sich bewährt">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 18 May 2011 14:53:00 +0200</pubDate>
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<title>Recyclingland Deutschland: Auswertung der Abfallbilanzen der Länder</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/recyclingland-deutschland-auswertung-der-abfallbilanzen-der-laender.html</link>
<description>&quot;[...] Im Umweltbewusstsein der Deutschen ist Recycling fest verankert. Aber auch aus wirtschaftlichen Gründen ist die Wiederverwertung vielfach interessant. Kein Wunder also, dass die Recyclinganteile des Abfalls in Deutschland hoch sind. Teilweise kann der Abfall sogar vollständig </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Im Umweltbewusstsein der Deutschen ist Recycling fest verankert. Aber auch aus wirtschaftlichen Gründen ist die Wiederverwertung vielfach interessant. Kein Wunder also, dass die Recyclinganteile des Abfalls in Deutschland hoch sind. Teilweise kann der Abfall sogar vollständig wiederverwertet werden.
Die Zeiten, in denen Abfälle einfach auf der Müllkippe gelandet sind, sind vorbei. Heute setzt man aus mehreren Gründen auf die weitere Verwertung der Abfälle: Man schont die Umwelt, weil beispielsweise beim Recycling von Aluminium bis zu 95 Prozent der Energie eingespart werden kann, die für die Produktion von neuem Aluminium aufgebracht werden müsste. Außerdem kann man die natürlichen Ressourcen schonen, weil weniger Stoffe aus der Erde geholt werden müssen. Es wird sogar darüber nachgedacht, alte Deponien zu öffnen und hier nach Rohstoffen zu suchen. Und drittens kann man mit Recycling Geld verdienen – zumindest, wenn die zurückgewonnen Stoffe wertvoll genug sind.
Inzwischen werden zwei Drittel der Haushaltsabfälle recycelt, also in Form von neuen Produkten wieder verwendet. Ein weiterer Anteil von 12 Prozent wird zur Energieerzeugung verwendet. Unterm Strich werden 78 Prozent der Haushaltsabfälle verwertet. Bei Abfällen aus Produktion und Gewerbe sind es sogar 82 Prozent. Bauschutt wird zu 88 Prozent recycelt. Besonders hoch sind die Anteile bei Glas, Papier und Elektrogeräten. Hier werden die Stoffe getrennt gesammelt und zu praktisch 100 Prozent recycelt. Schwieriger ist das beim sonstigen Hausmüll. Aber auch hiervon fließen immerhin noch 11 Prozent ins Recycling und weitere 31 Prozent in die Energieerzeugung. [...]&quot;
Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=51490 _blank external-link "Recyclingland Deutschland: Auswertung der Abfallbilanzen">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Umweltruf - Europaticker<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; <link http://www.umweltruf.de _blank external-link "Umweltruf - Europaticker">www.umweltruf.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 17 May 2011 10:31:00 +0200</pubDate>
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<title>Nachhaltige Rohstoffgewinnung bedeutet nicht nur, Rohstoffe umweltverträglich zu gewinnen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/nachhaltige-rohstoffgewinnung-bedeutet-nicht-nur-rohstoffe-umweltvertraeglich-zu-gewinnen.html</link>
<description>&quot;[...] Nachhaltige Rohstoffgewinnung bedeutet nicht nur, Rohstoffe umweltverträglich zu gewinnen, sondern auch bestehende Rohstoffpotenziale bestmöglich zu nutzen. Voraussetzung dafür sind die Anwendung neuester Erkenntnisse der Lagerstättenforschung, der Einsatz moderner bergbaulicher </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Nachhaltige Rohstoffgewinnung bedeutet nicht nur, Rohstoffe umweltverträglich zu gewinnen, sondern auch bestehende Rohstoffpotenziale bestmöglich zu nutzen. Voraussetzung dafür sind die Anwendung neuester Erkenntnisse der Lagerstättenforschung, der Einsatz moderner bergbaulicher Gewinnungstechnologien sowie die Weiterentwicklung von Erzaufbereitungs- und Weiterverarbeitungstechnologien.
Die Bundesregierung unterstützt diesbezügliche Forschungs- und Entwicklungsarbeiten durch institutionelle Förderung wissenschaftlicher Einrichtungen. Zusätzlich zu den vor allem von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe durchgeführten Arbeiten plant das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Einrichtung eines neuen Instituts für Ressourcentechnologien in der Helmholtz-Gemeinschaft. Dort sollen effiziente Rohstoff-Technologien erforscht und weiterentwickelt werden.
Darüber hinaus setzt sich die Bundesregierung bei den Bundesländern dafür ein, dass geowissenschaftlich, rohstoffwirtschaftlich und bergbautechnisch ausgerichtete Fakultäten an den Hochschulen gestärkt werden. Insbesondere muss die Ausbildung von qualifizierten Nachwuchswissenschaftlern auf diesen Gebieten wieder einen besonderen Stellenwert erhalten, um die künftigen Herausforderungen der Rohstoffsicherung zu meistern.
<strong>Recycling</strong>
Die Rückführung der in Abfällen enthaltenen sekundären Rohstoffe in den Wertstoffkreislauf ist ein wichtiger Baustein nachhaltiger Ressourcenwirtschaft. Deutschland nimmt hier innerhalb Europas und der Welt eine Vorreiterrolle ein. Das im Oktober 1996 in Kraft getretene Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz war mit seiner Verknüpfung von Produktverantwortung und Ressourcenschutz wegweisend; zusammen mit den produktbezogenen Regelungen für Verpackungen, Batterien, Altautos und Elektro(nik)altgeräte hat es den regulativen Rahmen für ein rohstoffeffizientes Wirtschaften geschaffen. Das seit 1. Juni 2005 geltende Vorbehandlungsgebot für biologisch abbaubare und organikhaltige (Siedlungs-)Abfälle vor ihrer Deponierung hat wesentlich zur Schließung von Stoffkreisläufen beigetragen, indem es zu einer verstärkten Trennung und damit zu einer besseren Nutzung der Wertstoffe aus dem Abfall geführt hat. &quot;[...] <br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=51433 _blank external-link-new-window "Nachhaltige Rohstoffgewinnung">hier</link> ...<br /><b></b>
<b>Quelle:</b> Umweltruf - Europaticker<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.umweltruf.de _blank external-link-new-window "Umweltruf - Europaticker">www.umweltruf.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 10 May 2011 16:13:00 +0200</pubDate>
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<title>Deutsche Umwelttechnik hat gute Chancen auf dem chinesischen Markt </title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/deutsche-umwelttechnik-hat-gute-chancen-auf-dem-chinesischen-markt.html</link>
<description>&quot;[...] Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Katherina Reiche, hat heute in Shanghai die Internationale Fachmesse für praxisorientierte Umwelttechnik IFAT China eröffnet. Unternehmen der Bereiche Wasserversorgung, Abwasser, Abfallentsorgung, Recycling, </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Katherina Reiche, hat heute in Shanghai die Internationale Fachmesse für praxisorientierte Umwelttechnik IFAT China eröffnet. Unternehmen der Bereiche Wasserversorgung, Abwasser, Abfallentsorgung, Recycling, Luftreinhaltung, Umwelttechnik sowie erneuerbaren Energien stellen ihre Produkte und Dienstleistungen aus. &quot;Chinas Bedarf nach Umwelttechnik ist enorm. Die deutsche Abfall- und Wasserwirtschaft mit ihren weltweit führenden Produkten und Dienstleistungen kann hier wichtiger Partner sein. Durch ein verstärktes gemeinsames Engagement mit den Unternehmen wollen wir die Chancen dieses Milliardenmarktes nutzen und für nachhaltiges Umwelt- und Ressourcenmanagement werben&quot;, so Reiche. <br /><br />Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Bundesumweltministerium und der IFAT China besteht seit 2004. Die Messe hat sich inzwischen als fester Bestandteil der Deutsch-Chinesischen Zusammenarbeit etabliert. Die IFAT China ist eine wichtige Plattform, um den Dialog zwischen deutschen und chinesischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen über abfall- und wasserwirtschaftliche Lösungen zu intensivieren. Reiche: &quot;Unser gemeinsames Ziel ist es, durch einen engen Erfahrungsaustausch und gemeinsame Projekte die Modernisierung beider Volkswirtschaften hin zu einer ressourceneffizienten und umweltschonenden, <span lang="en" xml:lang="en">Green Economy</span> voranzutreiben&quot;.&nbsp;[...]&quot;
den vollständigen Bericht finden Sie <link http://www.bmu.de/pressemitteilungen/aktuelle_pressemitteilungen/pm/47332.php _blank external-link-new-window "Pressemitteilung des BMU">hier</link> ...&nbsp;
<br /><b>Quelle: </b>Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; <link http://www.bmu.de _blank external-link-new-window BMU>www.bmu.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 09 May 2011 11:43:00 +0200</pubDate>
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<title>7 Milliarden Menschen bevölkern ab Herbst 2011 die Erde - Neue UNO-Studie unterstreicht nachhaltiges Recycling</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/7-milliarden-menschen-bevoelkern-ab-herbst-2011-die-erde-neue-uno-studie-unterstreicht-nachhaltige.html</link>
<description>Nach Erkenntnissen der neuesten UNO-Studie zur Weltbevölkerung, die die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) Anfang Mai in Berlin präsentierte, wird am 31. Oktober 2011 der 7 Milliardste Erdenbürger geboren. Weiter prognostiziert die Untersuchung einen Anstieg der Weltbevölkerung bis zum Jahr </description>
<content:encoded><![CDATA[Nach Erkenntnissen der neuesten UNO-Studie zur Weltbevölkerung, die die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) Anfang Mai in Berlin präsentierte, wird am 31. Oktober 2011 der 7 Milliardste Erdenbürger geboren. Weiter prognostiziert die Untersuchung einen Anstieg der Weltbevölkerung bis zum Jahr 2050 auf 9,1 bis hin zu 9,3 Milliarden Menschen. Das sind ungefähr 200 Millionen mehr als bei der letzten Erhebung vor zwei Jahren. <br /><br />Dies bedeute gleichzeitig noch mehr Ressourcenknappheit als heute, so die DWS und stellt neue Herausforderungen an Recycling und nachhaltige Abfallwirtschaft.<br /><br />Weitere Informationen unter <link http://www.weltbevoelkerung.de _blank external-link-new-window www.weltbevölkerung.de>www.weltbevoelkerung.de</link>.
<br /><b>Quelle:</b> Recyclingnews - Das Branchen-Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<link http://www.recyclingnews.info _blank external-link-new-window "Recyclingnews - Das Branchenmagazin">www.recyclingnews.info</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 06 May 2011 08:57:00 +0200</pubDate>
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<title>Deutschland trennt seit 20 Jahren Müll</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/deutschland-trennt-seit-20-jahren-muell.html</link>
<description>&quot;[...] In den 90er Jahren ging in Deutschland alles ganz schnell. Zunächst vereinigten sich Ost und West, doch schon wenige Monate später begann die Trennung: beim Müll. Am 8. Mai 1991 verabschiedete die Bundesregierung die Verpackungsverordnung, auf den Weg gebracht vom damaligen </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] In den 90er Jahren ging in Deutschland alles ganz schnell. Zunächst vereinigten sich Ost und West, doch schon wenige Monate später begann die Trennung: beim Müll. Am 8. Mai 1991 verabschiedete die Bundesregierung die Verpackungsverordnung, auf den Weg gebracht vom damaligen Umweltminister Klaus Töpfer (CDU). Und allen Kritikern zum Trotz: es hat was gebracht.
Bayerns Umweltminister Peter Gauweiler (CSU) prangerte den Vorstoß zwar noch als &quot;Schnapsidee&quot; an, die nicht zur Müllverminderung führe. Dennoch entpuppte sich die Verordnung mittlerweile als Garant für eine Wiederverwertungsquote bei Verpackungen von mehr als 80 Prozent. Vor 1991 waren es nur rund 40 Prozent. Die Müllmenge insgesamt blieb in etwa gleich. Der Grüne Punkt und der Gelbe Sack wurden zum Synonym für die Entwicklung der in einigen Ländern belächelten Mülltrennwelle in Deutschland.<br /><br /><b><b>Schluss mit der Wegwerfgesellschaft<br /><br /></b></b>Gegen viel Widerstand setzte Töpfer den Zwang zu mehr Recycling und der Rücknahme von Verpackungen durch. Fortan mussten Quoten von teils über 60 Prozent bei der Wiederverwertung von Glas-, Blech-, Plastik- und Pappverpackungen erfüllt werden. Damit werde die endgültige Abkehr von der Wegwerfgesellschaft eingeleitet, so Töpfer. Er lobte das &quot;außerordentlich gestiegene Umweltbewusstsein der deutschen Verbraucher&quot;. Produkte mit einem negativen Umwelt-Image ließen sich angesichts dieser Entwicklung kaum noch verkaufen, meinte er.
Seit 1. Dezember 1991 mussten Hersteller und Händler Verpackungen zurücknehmen und weiterverarbeiten. Ab April 1992 konnten Verbraucher &quot;Umverpackungen&quot; im Laden zurücklassen, von wo sie erneuter Verwendung oder der Verwertung zugeführt werden mussten. [...]&quot;
Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://wirtschaft.t-online.de/verpackungsverordnung-deutschland-trennt-seit-20-jahren-muell/id_46179496/index?news _blank external-link-new-window "Deutschland trennt seit 20 Jahren Müll">hier</link> ...
<br /><b>Quelle:</b> T-Online&nbsp;<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<link http://www.t-online.de/ _blank external-link-new-window T-online>www.t-online.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 04 May 2011 15:29:00 +0200</pubDate>
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<title>Kritik an mangelhaftem Recycling alter Kühlschränke</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/kritik-an-mangelhaftem-recycling-alter-kuehlschraenke.html</link>
<description>&quot;[...] Berlin — Nach Ansicht von Umweltschützern wird durch das mangelhafte Recycling von Kühlgeräten in Deutschland die Atmosphäre unnötig belastet. Führende Kühlgerätehersteller würden seit Jahren die gesetzlichen Vorgaben zur umweltgerechten Entsorgung umweltschädlicher </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Berlin — Nach Ansicht von Umweltschützern wird durch das mangelhafte Recycling von Kühlgeräten in Deutschland die Atmosphäre unnötig belastet. Führende Kühlgerätehersteller würden seit Jahren die gesetzlichen Vorgaben zur umweltgerechten Entsorgung umweltschädlicher Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) aus Altkühlschränken unterlaufen, erklärte die Deutsche Umwelthilfe (DUH). Nach Berechnungen der Organisation entstehen durch die unsachgemäße Entsorgung der Altgeräte allein in Deutschland vermeidbare Klimagasemissionen in Höhe von fast sechs Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten.<br /><br />Zwar sind FCKW als Kälte- und Isoliermittel in Kühlgeräten bereits seit den 1990er Jahren verboten. Doch enthalten derzeit noch mehr als drei von vier der ausrangierten Haushaltskühlgeräte FCKW. Diese Gase sind bis über 10.000 Mal klimaschädlicher als CO2 und hauptverantwortlich für die Zerstörung der Ozonschicht. Die Standards schreiben daher eine Rückgewinnung von mindestens 90 Prozent der FCKW vor, die laut DUH in Deutschland jedoch nicht annähernd erreicht werden. <br /><br />Laut Berechnungen des Umweltverbandes auf Basis von Informationen der Landesumweltministerien und statistischen Landesämter wurden in den vergangenen Jahren in deutschen Kühlgeräterecyclinganlagen im Schnitt nur 40 bis 60 Prozent der FCKW zurückgewonnen und ordnungsgemäß entsorgt. [...]&quot;
Den vollständigen Bericht finden Sie <link http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5ipPCuk9nsiARnRWGLkIHSPEu7mpw?docId=CNG.580767092b94fc45e25da2aba041d428.411 _blank external-link-new-window "Mangelhaftes Recycling bei Kühlgeräten">hier</link> ... <br /><br /><br />Quelle: AFP - Agence France-Presse<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.afp.com/ _blank external-link-new-window "AFP - Agence France-Presse">www.afp.com</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 02 May 2011 09:47:00 +0200</pubDate>
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<title>Müllkippen werden zu Goldgruben</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/muellkippen-werden-zu-goldgruben.html</link>
<description>&quot;[...] Seit 15 Jahren prangern die Müllmenschen Ressourcenverschwendung an, doch derzeit ist ihre Botschaft dringlicher denn je. Während die globalen Abfallberge wachsen, werden Rohstoffe knapp – auch Unternehmen kämpfen mit rasant steigenden Preisen. Neben Investitionen in sparsamere </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Seit 15 Jahren prangern die Müllmenschen Ressourcenverschwendung an,&nbsp;doch derzeit ist ihre Botschaft dringlicher denn je. Während die globalen Abfallberge wachsen, werden Rohstoffe knapp – auch Unternehmen kämpfen mit rasant steigenden Preisen. Neben Investitionen in sparsamere Produktion gewinnt deshalb das Recycling an Bedeutung. Neue Methoden sollen dabei helfen, selbst auf Müllkippen Bodenschätze zu heben.<br /><br />Beim „Urban Mining“ übernehmen Städte die Rolle von Rohstofflieferanten. Nicht nur beim Abriss von Gebäuden wird brauchbares Material gesammelt. „In Deponien lagern viele Materialien wie elektronische Bauteile, die wertvolle Metalle enthalten“, sagt Thomas Held, Umwelttechnikexperte beim Beratungsdienstleister Arcadis. „Urban Mining könnte Deutschland von Rohstofflieferanten unabhängiger machen und viel Geld einsparen.“<br /><br />Wie wertvoll Müllkippen sind, haben Forscher im hessischen Reiskirchen und in Hechingen in Baden-Württemberg ermittelt. Sie errechneten Werte von über 100 Millionen Euro. Allerdings ist es derzeit noch zu teuer, die Rohstoffe zu fördern, sagt Held. Er schätzt, dass die Kosten doppelt so hoch liegen wie die Erlöse, weil der Müll mit hohem Aufwand aufbereitet werden muss. Zudem sei unsicher, ob die Wertstoffe die nötige Qualität haben.<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.handelsblatt.com/technologie/energie-umwelt/umwelt-news/muellkippen-werden-zu-goldgruben/4110510.html _blank external-link-new-window "Müllkippen werden zu Goldgruben">hier</link> ... <br /><br /><br /><b>Quelle: </b>Handelsblatt<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.handelsblatt.com/ _blank external-link-new-window Handelsblatt.com>www.handelsblatt.com</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 16:03:00 +0200</pubDate>
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<title>Recycling im Elektro-Zeitalter</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/recycling-im-elektro-zeitalter.html</link>
<description>&quot;[...] Wenn Elektromobile mit kiloweise Lithium in ihren Batterien die Straßen erobern, sind Engpässe absehbar. Deutsche Forscher suchen nach Methoden, um das Leichtmetall aus verbrauchten Akkus wiederzuverwerten.
Millionen Tonnen Lithium lagern in den Salzseen Südamerikas. Das klingt üppig </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Wenn Elektromobile mit kiloweise Lithium in ihren Batterien die Straßen erobern, sind Engpässe absehbar. Deutsche Forscher suchen nach Methoden, um das Leichtmetall aus verbrauchten Akkus wiederzuverwerten.
Millionen Tonnen Lithium lagern in den Salzseen Südamerikas. Das klingt üppig - und reicht tatsächlich noch für Jahrzehnte. Doch wenn Elektromobile mit kiloweise Lithium in ihren Batterien die Straßen erobern, sind Engpässe absehbar. Dann werden auch die Kosten&nbsp;steigen.
&quot;Wir empfehlen deshalb, ein Recyclingsystem für Lithium aufzubauen&quot;, sagt Luis Tercero Espinoza vom Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe. Dazu gehört auch, eine geeignete Großtechnologie zu finden. Denn die gibt es bisher&nbsp;nicht.
Gleich zwei Projekte, die vom Bundesumweltministerium gefördert werden, sollen Abhilfe schaffen. Beteiligt sind Universitäten, Automobil- und Batteriehersteller, Recycling-, Chemiebetriebe und das Öko-Institut in Freiburg. Im Projekt LithoRec entwickeln Forscher der Technischen Universität (TU) Braunschweig zusammen mit Wissenschaftlern der Universität Münster ein mechanisch-chemisches&nbsp;Recyclingsystem. [...]
Weitere Informationen finden Sie <link http://www.sueddeutsche.de/wissen/wiederverwertung-recycling-im-elektro-zeitalter-1.1089583 _blank external-link-new-window "Recycling im Elektro-Zeitalter">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle: </b>Sueddeutsche.de <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.sueddeutsche.de/ _blank external-link-new-window Sueddeutsche.de>www.sueddeutsche.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 14:04:00 +0200</pubDate>
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<title>Umweltschutz als globale Aufgabe begreifen - Umweltbundesamt veröffentlicht Jahrespublikation „Schwerpunkte 2011“</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/umweltschutz-als-globale-aufgabe-begreifen-umweltbundesamt-veroeffentlicht-jahrespublikation-sc.html</link>
<description>&quot;[...] Das Reaktorunglück im japanischen Fukushima und seine unabsehbaren Folgen für Mensch und Umwelt machen deutlich, dass wir unsere Wirtschafts- und Lebensweise konsequent umgestalten müssen. Die Lösung heißt: kohlenstoffarm, energieeffizient und ressourcenschonend in die Zukunft – </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Das Reaktorunglück im japanischen Fukushima und seine unabsehbaren Folgen für Mensch und Umwelt machen deutlich, dass wir unsere Wirtschafts- und Lebensweise konsequent umgestalten müssen. Die Lösung heißt: kohlenstoffarm, energieeffizient und ressourcenschonend in die Zukunft – national, regional und auf internationalem Level. „Eine anspruchsvolle Umweltpolitik auf nationaler Ebene kann über Signaleffekte den Übergang zu einer Green Economy auch in anderen Ländern fördern“, sagte der Präsident des Umweltbundesamtes (UBA) Jochen Flasbarth, bei der Vorstellung des Berichtes „Schwerpunkte 2011“ in Berlin. Prognosen zufolge wird sich das Weltmarktvolumen für die zentralen „grünen“ Zukunftsmärkte mehr als verdoppeln: von 1,4 Billionen Euro im Jahr 2007 auf 3,1 Billionen Euro im Jahr 2020. <br /><br />Es zeigt sich auch immer deutlicher, dass die Lösung globaler Umweltprobleme – wie der Klimawandel oder der steigende Rohstoffverbrauch – nur durch eine internationale Kooperation, das heißt global verbindliche Vertragsgrundlagen, Zielvorgaben und Maßnahmen angegangen werden kann. Dazu bedarf es einer Stärkung der internationalen Organisationsstrukturen im Umweltschutz. „Spätestens mit dem Erdgipfel von Rio 1992 weitete sich das Blickfeld des Umweltschutzes über die nationalen Grenzen hinaus. Seitdem wurde vieles erreicht. Dennoch sind wir weit entfernt von einer globalen nachhaltigen Entwicklung“, konstatierte Flasbarth. „Das UBA wirbt dafür, auf der institutionellen Seite das Umweltprogramm der Vereinten Nationen UNEP zu einer UN-Sonderorganisation aufzuwerten und die UN-Commission on Sustainable Development in einen Sustainable Development Council als Unterorgan der UN-Generalversammlung zu verwandeln. Das würde die Basis für ein globales Umweltregime bilden.“ <br /><br />Das nachhaltige Wirtschaften mit den Wasserressourcen der Erde ist ein weiterer Schwerpunkt des UBA-Berichtes. Die europäische Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) legt für Flüsse, Seen und Küstengewässer einheitliche Anforderungen fest. Danach weisen in Deutschland bereits heute zehn Prozent der Oberflächengewässer den „sehr guten“ oder den „guten ökologischen Zustand“ auf. Im Vergleich hierzu erreichen den „guten chemischen Zustand“ sogar 88 Prozent der Oberflächengewässer und 63 Prozent des Grundwassers. Der Neu- und Ausbau von Kläranlagen sowie die Einführung phosphatfreier Waschmittel haben wesentlich zur Verbesserung der stofflichen Qualität der Oberflächengewässer beigetragen. [...]&quot;<br /><br /><br />Weitere Informationen finden Sie in der <link http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/2011/pd11-022_umweltschutz_als_globale_aufgabe_begreifen.htm _blank external-link-new-window "Pressemitteilung des UBA: "Schwerpunkte 2011"">Pressemitteilung des Umweltbundesamtes </link>...<br /><br />Die Publikation &quot;Schwerpunkte 2011&quot; kann auf den <link http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/3972.html _blank external-link-new-window ""Schwerpunkte 2011" von Umweltbundesamt downloaden">Internetseiten des Umweltbundesamtes</link> kostenlos heruntergeladen werden. <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Umweltbundesamt <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.umweltbundesamt.de _blank external-link-new-window Umweltbundesamt>www.umweltbundesamt.de</link>
]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 10:38:00 +0200</pubDate>
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<title>Treibhausgase deutlich unter dem Limit</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/treibhausgase-deutlich-unter-dem-limit.html</link>
<description>&quot;[...] Die Emissionen der Treibhausgase sind im Jahr 2010 zwar leicht gestiegen. Mit einer Gesamtemission von 960 Millionen Tonnen bleibt Deutschland aber nach wie vor unter dem Kyoto-Zielwert. Gegenüber dem Vorjahr wurden insgesamt 40 Millionen Tonnen und damit 4,3 Prozent mehr Treibhausgase </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Emissionen der Treibhausgase sind im Jahr 2010 zwar leicht gestiegen. Mit einer Gesamtemission von 960 Millionen Tonnen bleibt Deutschland aber nach wie vor unter dem Kyoto-Zielwert. Gegenüber dem Vorjahr wurden insgesamt 40 Millionen Tonnen und damit 4,3 Prozent mehr Treibhausgase emittiert. Das zeigen erste Berechnungen des Umweltbundesamtes. Der starke Anstieg der CO2-Emissionen ist im Wesentlichen auf die konjunkturelle Erholung der Wirtschaft und die kühle Witterung zurückzuführen. Die Emissionen von 2010 bleiben deutlich unter dem Niveau von 2008. Durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien konnten 2010 gegenüber dem Vorjahr neun Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. „Es geht jetzt darum, energieeffiziente und emissionsarme Techniken weiter zu fördern“, sagt der Präsident des Umweltbundesamtes Jochen Flasbarth. Der Klimaschutz könne somit verstetigt werden und zugleich das Wirtschaftswachstum fördern. <br /><br />Mit einer Gesamtemission von 960 Millionen Tonnen unterschreitet Deutschland deutlich den Kyoto-Zielwert 2008-2012 von 974 Millionen Tonnen. Gegenüber 1990 sanken die Emissionen im vergangenen Jahr damit um 23,1 Prozent. Hauptgrund für den Anstieg der Treibhausgasemissionen ist der höhere Verbrauch an Brennstoffen: Für die Stromerzeugung wurden mehr Braun- und Steinkohle sowie Erdgas eingesetzt. Das führte zu einem deutlichen Anstieg der CO2-Emissionen. Wegen der kühlen Witterung erhöhte sich der Verbrauch von Steinkohle und Erdgas für die Erzeugung von Heizwärme. Der Einsatz von Steinkohle stieg auch durch das Wachstum der Stahlproduktion, die im Vergleich zum Krisenjahr 2009 um 34 Prozent zunahm. [...]&quot;<br /><br />Weitere Informationen finden Sie <link http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/2011/pd11-020_treibhausgase_deutlich_unter_dem_limit.htm _blank external-link-new-window "Treibhausgase deutlich unter dem Limit">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Umweltbundesamt<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<link http://www.umweltbundesamt.de _blank external-link-new-window Umweltbundesamt>www.umweltbundesamt.de</link> &nbsp;]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 10:08:00 +0200</pubDate>
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<title>Das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) - 9 Vorurteile im Realitäts-Check</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/das-neue-kreislaufwirtschaftsgesetz-krwg-9-vorurteile-im-realitaets-check.html</link>
<description>In einem rohstoffarmen Land wie Deutschland ist es unerlässlich, die vorhandenen Rohstoffquellen effizient und nachhaltig zu nutzen. Dies gilt auch für die immer wichtiger werdende Rohstoffquelle „Abfall&quot;. Hier sind politische Rahmenbedingungen notwendig, die gewährleisten, dass die im Abfall </description>
<content:encoded><![CDATA[In einem rohstoffarmen Land wie Deutschland ist es unerlässlich, die vorhandenen Rohstoffquellen effizient und nachhaltig zu nutzen. Dies gilt auch für die immer wichtiger werdende Rohstoffquelle „Abfall&quot;. <br /><br />Hier sind politische Rahmenbedingungen notwendig, die gewährleisten, dass die im Abfall gebundenen Rohstoffe möglichst umfassend zurück gewonnen und in den industriellen Produktionsprozess zurück gegeben werden und die umfangreichen Investitionen rechtfertigen. Diese Entwicklung der Abfallbranche von einer Entsorgungs- zu einer Versorgungswirtschaft hat sich auch die Bundesregierung zum Ziel gesetzt und wird von der EU-Kommission unterstützt. Mit der Novellierung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes (KrWG) soll nun - entsprechend der Vorgabe aus der Abfallrahmenrichtlinie - der Weg zu einer Recyclinggesellschaft geebnet und der klare Vorrang des Recyclings festgeschrieben werden. <br /><br />Im Wiederspruch dazu zeigt sich jedoch aktuell die Gefahr, dass bestehende und erfolgreiche Recyclingstrukturen belastet oder sogar vernichtet werden. Durch eine Rückverstaatlichung gerade fortschrittlicher Bereiche der Abfallwirtschaft droht Deutschland seine weltweite Vorreiterrolle im Bereich Recycling wieder einzubüßen. Privatwirtschaftliches Engagement in der Abfallwirtschaft war und ist eine unerlässliche treibende Kraft, um den Schritt in eine Kreislaufwirtschaft weiter zu entwickeln und wirklich vollziehen zu können. <br /><br />Die derzeitige politische Debatte, die nur um die Frage „Privat oder Staat&quot; kreist, geht jedoch fehl und verkennt die tatsächlich grundlegende Fragestellung, wie erreicht man eine nachhaltige Steigerung der Rohstoffausbeute aus dem Abfall. Schon heute ersetzt das Recycling von Abfällen Rohstoffimporte der deutschen Industrie von jährlich über zehn Milliarden Euro. Damit liefert die Sekundärrohstoffwirtschaft bereits heute etwa 14 Prozent aller in Deutschland eingesetzten Rohstoffe. Bis zum Jahr 2015 könnte die Summe, so eine Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft, auf rund 20 Milliarden Euro ansteigen. <br /><br />Doch nicht nur ökonomisch, auch ökologisch ist Recycling unbestritten ein Erfolg. Deutschland konnte in den letzten Jahren eine deutliche Reduzierung seiner Treibhausgase erreichen. Dieser Erfolg ist dabei zu einem großen Teil der deutschen Kreislaufwirtschaft zu verdanken. Allein 20 Prozent der erreichten CO<sub>2</sub>-Reduktion geht auf das Konto der Recyclingindustrie - damit der höchste Beitrag einer einzelnen Branche in Deutschland. <br /><br />Diese positive Entwicklung gilt es zu fördern und mit den richtigen Rahmenbedingungen zu begleiten. <br /><br />Einige Aussagen der momentanen und fehlgehenden politischen Debatte zeigen wir nachfolgend exemplarisch auf und stellen ihnen korrigierende und überprüfbare Tatsachen entgegen. <br /><br /><b>Anhang:</b> <media 989 _blank>Das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) - 9 Vorurteile im Realitäts-Check</media> (PDF) <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bde-berlin.org/ _blank external-link-new-window "BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V."><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/external_link_new_window.gif" alt="" />www.bde-berlin.org</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 11:12:00 +0200</pubDate>
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<title>Kreislaufwirtschaftsgesetz: Einige Entwicklungen gehen in die richtige Richtung</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/kreislaufwirtschaftsgesetz-einige-entwicklungen-gehen-in-die-richtige-richtung.html</link>
<description>&quot;[...] Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. sieht in dem heute vom Bundeskabinett beschlossenen Kreislaufwirtschaftsgesetz einen Schritt in die richtige Richtung – hin zu einer effektiveren Ressourcennutzung durch mehr Recycling in </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. sieht in dem heute vom Bundeskabinett beschlossenen Kreislaufwirtschaftsgesetz einen Schritt in die richtige Richtung – hin zu einer effektiveren Ressourcennutzung durch mehr Recycling in Deutschland.
BDE-Präsident Peter Kurth: „Wir begrüßen die klarstellende Definition der gewerblichen Sammlung sowie die Verankerung der getrennten Biosammlung ab 2015 und die Einführung der Wertstofftonne. Speziell die Wertstofftonne geht auf eine langjährige Forderung unseres Verbandes zurück. Bei der gewerblichen Sammlung war es überfällig, dass das Altpapierurteil von Leipzig endlich korrigiert wird. Wir begrüßen sehr, dass die ersten Gerichte unter Bezugnahme auf den Gesetzesentwurf von der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts abweichen.“
Neben diesen positiven Aspekten kritisiert der BDE jedoch, dass in zentralen Punkten des neuen Gesetzes zu wenig Rechtssicherheit geschaffen wurde. BDE-Präsident Kurth: „Wer Deutschland als Recyclingland Nummer 1 weiterentwickeln will, braucht ein klares Bekenntnis zur Investitions- und Leistungskraft der privaten Wirtschaft. Die erforderlichen Investitionen sind nur leistbar, wenn die notwendige Rechtssicherheit besteht. Die hierzu notwendigen Aussagen finden sich leider nur in der Begründung des Gesetzentwurfes. Immerhin ist begrüßenswert, dass auch die Bundesregierung unsere Forderung nach Etablierung einer neutralen Stelle aufgegriffen hat, die künftig für Ausschreibungen und Mengentransparenz zuständig sein soll.“
Für den Bereich der Wertstofferfassung und des Recyclings mahnt der BDE die konsequente Anwendung der Regeln fairen Wettbewerbs und des freien Marktes an. Peter Kurth: „Eine Ausdehnung der Daseinsvorsorge auf diesen Bereich, wie es die Kommunen fordern, würde Deutschland nicht voranbringen, sondern dramatisch zurückwerfen. Für die Herstellung und Bereitstellung von Sekundärrohstoffen brauchen wir industrielle Strukturen und keine kommunale Kleinstaaterei.“
Die Argumentation der kommunalen Seite, dass eine Vergabe der künftigen Wertstofftonne in private Zuständigkeit die kommunale Abfallentsorgungsinfrastruktur gefährden könnte, bezeichnete Kurth als unbegründete Panikmache: „Alle relevanten Gutachten haben klargestellt, dass die Einführung zur Wertstofftonne das Volumen der stofflich verwertbaren Mengen um maximal 7 kg pro Einwohner und Jahr erhöhen wird. Es besteht daher überhaupt kein Anlass, Panik zu machen. Es sollte doch möglich sein, dass alle Marktteilnehmer einen Konsens dahingehend erreichen können, dass die Wertstofftonne ein sinnvolles Element der künftigen Kreislaufwirtschaft sein wird, welches die kommunalen Restmüllentsorger keineswegs um Lohn und Brot bringt.“
Der BDE beteilige sich, so Kurth, engagiert an dem vom Bundesumweltministerium organisierten Planspielverfahren in Vorbereitung der Einführung der Wertstofftonne und hoffe, dass sich die kommunale Seite dem dort geführten konstruktiven Dialog nicht verschließen werde. Nicht zufrieden ist der Verband mit den im Gesetzentwurf fixierten Recyclingquoten. BDE-Präsident Kurth: „Die von der Politik vorgegebenen Quoten sind nicht besonders ambitioniert und werden in der Praxis ganz sicher – auch ohne staatliche Verordnung – übertroffen werden.“ [...]&quot;<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bde-berlin.org _blank external-link-new-window "BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V.">www.bde-berlin.org</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 16:16:00 +0200</pubDate>
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<title>Bundeskabinett beschließt Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes </title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bundeskabinett-beschliesst-novelle-des-kreislaufwirtschaftsgesetzes.html</link>
<description>&quot;[...] Das Bundeskabinett hat heute den von Bundesumweltminister Norbert Röttgen vorgelegten Entwurf zur Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes beschlossen. Damit wird die EU-Abfallrahmenrichtlinie in deutsches Recht umgesetzt und das bestehende deutsche Abfallrecht umfassend modernisiert. </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Das Bundeskabinett hat heute den von Bundesumweltminister Norbert Röttgen vorgelegten Entwurf zur Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes beschlossen. Damit wird die EU-Abfallrahmenrichtlinie in deutsches Recht umgesetzt und das bestehende deutsche Abfallrecht umfassend modernisiert. Die Abfallwirtschaft wird konsequent auf Abfallvermeidung und Recycling ausgerichtet. Die Novelle leistet damit einen wichtigen energiepolitischen Beitrag zur Fortentwicklung der Kreislaufwirtschaft, zur Steigerung der Ressourceneffizienz und zum Umwelt- und Klimaschutz. Gleichzeitig wird die Aufgabenteilung zwischen Kommunen und Privatwirtschaft in der Entsorgung präzisiert und dadurch Rechts- und Planungssicherheit geschaffen. <br /><br />Mit dem neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz wird der hohe deutsche Umwelt- und Entsorgungsstandard weiter fortentwickelt. Auf Grundlage einer neuen 5-stufigen Abfallhierarchie werden die Pflichten für die Abfallbesitzer konsequent am Umweltschutz orientiert. Vorrang hat die aus Sicht des Umweltschutzes beste Option. Dabei wird dem Recycling eine größere Bedeutung beigemessen als der energetischen Verwertung. Durch eine flexible Ausgestaltung, die auch wirtschaftliche und soziale Anliegen berücksichtigt, kann dem Anliegen maximaler Ressourceneffizienz jetzt deutlich besser Rechnung getragen werden als im bisher geltenden Recht.&nbsp;[...]&quot;<br /><br />Weitere Informationen finden Sie <link http://www.bmu.bund.de/pressemitteilungen/aktuelle_pressemitteilungen/pm/47206.php _blank external-link-new-window "BMU Kreislaufwirtschaftsgesetz">hier</link> ...&nbsp;<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;<link http://www.bmu.bund.de/ _blank external-link-new-window "Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit">www.bmu.bund.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 10:39:00 +0200</pubDate>
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<title>EU-Umfrage: Viele Europäer wissen nicht, wie viel sie wegwerfen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/eu-umfrage-viele-europaeer-wissen-nicht-wie-viel-sie-wegwerfen.html</link>
<description>&quot;[...] Fast 60 Prozent der EU-Bürger glauben laut einer gestern veröffentlichten Eurobarometer-Umfrage, dass ihr Haushalt nicht zu viel Müll produziert. Dies steht in krassem Gegensatz zu Statistiken, nach denen jeder Europäer im Durchschnitt mehr als eine halbe Tonne Abfall pro Jahr wegwirft. </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Fast 60 Prozent der EU-Bürger glauben laut einer gestern veröffentlichten Eurobarometer-Umfrage, dass ihr Haushalt nicht zu viel Müll produziert. Dies steht in krassem Gegensatz zu Statistiken, nach denen jeder Europäer im Durchschnitt mehr als eine halbe Tonne Abfall pro Jahr wegwirft. Die Umfrage offenbart auch ein fehlendes Bewusstsein über die Menge an Nahrungsmittelabfällen. Die meisten Bürger sind sich einig, dass die Müllabfuhr verbessert werden sollte, und acht von zehn Befragten geben an, dass Umweltgesichtspunkte beim Kauf einer Ware eine wichtige Rolle spielen.
EU-Umweltkommissar Janez Potoènik erklärte: „Diese Umfrage zeigt, dass die meisten von uns sich nicht darüber im Klaren sind, wie viel sie wegwerfen. Dort, wo Abfall unvermeidbar ist, müssen wir ihn als wertvolle Ressource nutzen. Viele unserer Abfälle können wiederverwendet oder recycelt werden; das gilt für Nahrung ebenso wie für Gartenabfälle und alte Handys. Und der sparsame Umgang mit Ressourcen kann sogar Geld sparen: Durch die Reduzierung von Nahrungsmittelabfällen können EU-Haushalte beispielsweise rund 500 Euro einsparen.“<br /><br /><b>Wieviel Abfall erzeugt ein Haushalt?</b> <br /><br />Bei der Erhebung „Attitudes of Europeans towards resource efficiency” wurde untersucht, wie EU-Bürger Ressourceneffizienz, Abfallbewirtschaftung und Recycling wahrnehmen, welche Einstellungen und Verhaltensweisen sie dazu an den Tag legen. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.recyclingportal.eu/topartikel/26332.shtml _blank external-link-new-window "EU-Umfrage: Viele Europäer wissen nicht, wie viel sie wegwerfen">hier</link> ....<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recyclingportal.eu<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingportal.eu _blank external-link-new-window Recyclingportal.eu>www.recyclingportal.eu</link> <br />&nbsp;]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 15:49:00 +0200</pubDate>
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<title>BDE beruft Expertengremium für Batterierecycling</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-beruft-expertengremium-fuer-batterierecycling.html</link>
<description>&quot;[...] Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. erweitert sein fachliches Spektrum um den Bereich Batterierecycling. Ab sofort arbeiten Experten aus zahlreichen Mitgliedsunternehmen im neu gegründeten Arbeitskreis Batterierecycling.Erklärtes Ziel </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. erweitert sein fachliches Spektrum um den Bereich Batterierecycling. Ab sofort arbeiten Experten aus zahlreichen Mitgliedsunternehmen im neu gegründeten Arbeitskreis Batterierecycling.<br /><br />Erklärtes Ziel dieses Gremiums ist es, durch eine enge Kooperation zwischen Entsorgungsunternehmen, den Betreibern von Rücknahmesystemen und allen anderen in diesem Markt agierenden Akteuren eine Steigerung der Rücknahmequoten und damit mehr Recycling zu erreichen. In Deutschland werden pro Jahr Batterien und Akkumulatoren mit einem Gesamtvolumen von ca. 25 000 Tonnen gehandelt. Den Großteil bilden dabei nicht wiederaufladbare Batterien, die nach erfolgter Nutzung in Rücknahmesystemen erfasst und dem Recycling zugeführt werden. Wiederverwertet werden derzeit vorrangig Eisen, Zink und Mangan. <br />BDE-Präsident Peter Kurth: „Als an Rohstoffen armes Land sind wir darauf angewiesen, möglichst alle Wertstoffe aus Abfällen durch eine immer effektivere Kreislaufwirtschaft zurückzugewinnen und die so produzierten Sekundärrohstoffe der Industrie zur Verfügung zu stellen. Bei Batterien und Akkumulatoren handelt es sich um einen mengenmäßig zwar kleinen, aber von den Materialien her ausgesprochen interessanten Stoffstrom. Das unter dem Dach des europaweit größten Interessenverbandes der privaten Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft gegründete Expertengremium garantiert, dass komplexe Lösungen für effektives Batterierecycling erarbeitet werden, die im Einklang mit den Anforderungen aus Handel und Industrie stehen.“ <br /><br />Als Vorsitzender des neuen BDE-Arbeitskreises fungiert Holger Sziegoleit von der Redux Recycling GmbH. <br />Mit der Integration des Bereiches Batterierecycling unter dem Dach des BDE sind frühere Überlegungen, einen selbständigen Bundesverband zu gründen, ad acta gelegt worden. Peter Kurth: „Für eine wirksame Vertretung der Brancheninteressen brauchen wir eine Bündelung der Kräfte. Die Einbindung der Batterierecycler in unseren Verband ist daher ein Schritt in die richtige Richtung.“ [...]&quot;<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.bde-berlin.org/ _blank external-link-new-window "BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V.">www.bde-berlin.org</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 11:20:00 +0100</pubDate>
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<title>Wertstofftonne – Mehr Wert durch mehr Recycling?</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/wertstofftonne-mehr-wert-durch-mehr-recycling.html</link>
<description>&quot;[...] Die aktuellsten Beiträge zur Diskussion um die Wertstofftonne gab es auf dem von der Firma cyclos organisierten Kongress von hochkarätigen Referenten aus Politik, Wirtschaft und den Verbänden. Mehr als 150 Teilnehmer diskutierten technische Möglichkeiten, verschiedene </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die aktuellsten Beiträge zur Diskussion um die Wertstofftonne gab es auf dem von der Firma cyclos organisierten Kongress von hochkarätigen Referenten aus Politik, Wirtschaft und den Verbänden. Mehr als 150 Teilnehmer diskutierten technische Möglichkeiten, verschiedene Finanzierungsmodelle und politische Optionen. <br /><br /><b>Von der Verpackungstonne zur Wertstofftonne – Stand und weiteres Verfahren</b> <br /><br />In einem ersten Vortrag erläuterte Dr. Thomas Rummler vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, den rechtlichen Hintergrund, die politische Ausgangssituation und das weitere Verfahren zur Einführung einer einheitlichen Wertstofftonne. Nach Vorlage verschiedener Studien im Februar 2011, Durchführung eines Planspiels von März bis Juni 2011 und Ausarbeitung eines geeigneten Konzeptes sollen bis Ende des Jahres Eckpunkte für eine Wertstofftonnen-Regelung vorgelegt werden. Verbraucherfreundlichkeit, Praktikabilität für Wirtschaft und Kommunen sowie Vollzugstauglichkeit sind zentrale Aspekte, die neben der Sicherstellung fairer Wettbewerbsbedingungen die Steigerung der Wertstoffsammlung aus Haushaltsabfällen und damit den Weg zu mehr Ressourceneffizienz ermöglichen sollen. <br /><br /><b>Die Wertstofftonne – ein wichtiger Beitrag zur Stärkung des Recyclings und der Rohstoffversorgung in Deutschland <br /><br /></b>Der Leiter der Abteilung Industriepolitik im BMWi, MD Werner Ressing, betrachtete das Thema Wertstofftonne aus rohstoffpolitischer Sicht. Er verwies auf den von Bundesminister Rainer Brüderle initiierten Rohstoffdialog und die aktuelle Rohstoffstrategie der Bundesregierung. Zwar sei die Rohstoffversorgung Sache der Wirtschaft, der Staat müsse diese aber durch einen marktwirtschaftlichen Rahmen und faire Wettbewerbsbedingungen unterstützen. Bilaterale Rohstoffpartnerschaften seien zur Flankierung unerlässlich. Im Zusammenhang mit dem Ressourceneffizienzprogrammentwurf des BMU ins Gespräch gebrachten Rohstoffsteuern oder -abgaben erteilte er dagegen eine klare Absage. Im Hauptteil seines Vortrags stand dann die Versorgung der Industrie mit Sekundärrohstoffen im Fokus. Dies sei der eigentliche Grund für die angestrebte Einführung der Wertstofftonne. MD Ressing erinnerte in diesem Zusammenhang an den Koalitionsvertrag und lehnte Bestrebungen zur (Re-)Kommunalisierung eindeutig ab. Als Beitrag zur Rohstoffversorgung müsse sich die Wertstofftonne dem Wettbewerb stellen. Schließlich habe man auch beim Kreislaufwirtschaftsgesetz mit dem federführenden BMU eine wettbewerbspolitisch tragfähige Lösung gefunden, die die Recyclingwirtschaft maßgeblich stärke. [...]&quot;<br /><br />Weitere Informationen finden Sie <link http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=49931 _blank external-link-new-window "Wertstofftonne - Mehr Wert durch mehr Recycling?">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Umweltruf - Europaticker<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.umweltruf.de/ _blank external-link-new-window "Umweltruf - Europaticker">www.umweltruf.de</link>
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<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 13:17:00 +0100</pubDate>
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<title>BDE: Brüssel muss Verstöße gegen Vergaberecht konsequent ahnden / Verband bedauert Rücknahme der Klage der EU-Kommission gegen Deutschland im Fall Hamm/Lippeverband</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-bruessel-muss-verstoesse-gegen-vergaberecht-konsequent-ahnden-verband-bedauert-ruecknahme-der.html</link>
<description>Die Europäische Kommission hat beschlossen, die gegen die Bundesrepublik Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) am 08.10.2010 eingereichte Klage (C-486/10) wegen eines Verstoßes gegen das Vergaberecht bei der Übertragung der Abwasserbeseitigung von der Stadt Hamm (Westfalen) auf den </description>
<content:encoded><![CDATA[Die Europäische Kommission hat beschlossen, die gegen die Bundesrepublik Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) am 08.10.2010 eingereichte Klage (C-486/10) wegen eines Verstoßes gegen das Vergaberecht bei der Übertragung der Abwasserbeseitigung von der Stadt Hamm (Westfalen) auf den Lippeverband zurückzuziehen.<br /><br />Das Vertragsverletzungsverfahren geht auf eine Beschwerde des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.&nbsp;V. aus dem Jahr 2007 zurück. Die Stadt Hamm hatte die Abwasserbeseitigung und das Kanalnetz im Jahr 2003 per Vertrag auf den Lippeverband übertragen, ohne den Vertrag öffentlich auszuschreiben. Schon die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hatte erhebliche Bedenken gegen die Übertragung und genehmigte sie erst 2007 nach einem gegen den Lippeverband geführten Verwaltungsrechtsstreit. Der BDE reichte daraufhin bei der Europäischen Kommission eine Beschwerde ein.<br /><br />BDE-Präsident Peter Kurth äußerte sein Bedauern über die Entscheidung der EU-Kommission, die Klage nunmehr zurückzuziehen: „Die EU-Kommission hat in diesem speziellen Fall vor dem undurchsichtigen deutschen Gebührenrecht, das den öffentlichen Einrichtungen erhebliche Spielräume für Auslegung und Quersubventionierungen lässt, die Waffen gestreckt. Das ist bedauerlich. Wir sind aber zuversichtlich, dass die EU-Kommission grundsätzlich an ihrem erklärten und in der Praxis <a name="_GoBack"></a>auch umgesetzten Kurs festhält, in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union die Regeln von freiem Markt und fairem Wettbewerb durchzusetzen.“<br /><br />Hintergrund: Ursprünglich hatte die EU-Kommission in der Übertragung der Abwasserbeseitigung auf den Lippeverband, die ohne öffentliche Ausschreibung erfolgte, einen Verstoß gegen das europäische Vergaberecht gesehen. Dafür sprachen insbesondere die Umstände, dass der Lippeverband mit der Abwasserbeseitigung in Hamm Gewinne erwirtschaftet und auch private Unternehmen Mitglieder des Verbandes sind. Die Bundesregierung verwies in ihrer Verteidigung auf Regelungen des deutschen Gebührenrechts. Die Kommission sah aufgrund der Argumentation der Bundesregierung und nicht zuletzt angesichts der aktuell zu beobachtenden pro-kommunalen Tendenzen in der Rechtsprechung des EuGH erhebliche Unwägbarkeiten und zog daraufhin ihre Klage zurück.<br /><br /><br /><b>Quelle:</b>&nbsp;BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bde-berlin.org _blank external-link-new-window "BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V.">www.bde-berlin.org</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 15:55:00 +0100</pubDate>
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<title>Deutsche Schrottwirtschaft ist für 2011 optimistisch</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/deutsche-schrottwirtschaft-ist-fuer-2011-optimistisch.html</link>
<description>&quot;[...] Der Schrottmarkt hat sich im Laufe des Jahres 2010 mengen- und preismäßig schrittweise erholt. Der Versand konnte insgesamt um 23,8 % auf rund 27,5 Mill. t gesteigert werden, da sowohl die Rohstahlproduktion (+ 34,2 %) als auch die Gussproduktion (+ 20 %) deutlich gestiegen </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der Schrottmarkt hat sich im Laufe des Jahres 2010 mengen- und preismäßig schrittweise erholt. Der Versand konnte insgesamt um 23,8 % auf rund 27,5 Mill. t gesteigert werden, da sowohl die Rohstahlproduktion (+ 34,2 %) als auch die Gussproduktion (+ 20 %) deutlich gestiegen sind.<br /><br />Weltweit wird Schrott auch im Jahr 2011 seine hohe Bedeutung als Rohstoff für die Stahlindustrie behalten. Wie sich dabei die Baustahlproduktion entwickeln wird, ist mit noch vielen Fragezeichen behaftet. Dennoch blickt die Schrottwirtschaft optimistisch ins Jahr 2011 und geht von guten Handelsmöglichkeiten aus. Allerdings, darauf weist Ullrich Didszun, bvse-Vizepräsident und Vorsitzender des Fachverbandes Schrott, E-Schrott- und Kfz-Recycling, hin, leidet gerade die mittelständische Schrottwirtschaft unter der zunehmenden Bindung von Kapital. „Das liegt zum großen Teil an der hohen Preisvolatilität sowie an den langen Zahlungszielen, die den innereuropäischen Abnehmern gewährt werden müssen. Sie belasten die liquiden Mittel des Schrottanbieters, die beim Schrottexport in dieser Form nicht auftreten. Die mittelständische Schrottwirtschaft ist der Garant für die Schrottversorgung der innereuropäischen Werke. Die Marktteilnehmer müssen daran arbeiten, dass dies so bleibt&quot;, betont Ullrich Didszun.<br /><br />Dennoch war der Markt 2010 von großer Unsicherheit geprägt, was sich in den monatlich teilweise deutlichen Preisschwankungen ausdrückte. Die Preise stiegen in Deutschland von Januar bis April um rund 110 Euro pro Tonne auf das höchste Niveau des Jahres 2010 an, verloren bis Juli wieder 30 Euro pro Tonne, um im August und September wieder anzuziehen. Im Oktober gaben die Preise nochmals deutlich nach und zogen umso stärker bis Januar 2011 wieder an. [...]&quot;<br /><br />Weitere Informationen finden Sie <link http://www.umweltmagazin.de/umwelt/news.php?data%5Bcategory_id%5D=111&data%5Barticle_id%5D=59686 _blank external-link-new-window "Deutsche Schrottwirtschaft für 2011 optimistisch">hier</link> ...<br /><br /><b>Quelle:</b> Umwelt Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.umweltmagazin.de _blank external-link-new-window "Umwelt Magazin">www.umweltmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 13:05:00 +0100</pubDate>
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<title>Deutscher Nachhaltigkeitskodex: Lob und Kritik aus der Wirtschaft</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/deutscher-nachhaltigkeitskodex-lob-und-kritik-aus-der-wirtschaft.html</link>
<description>&quot;[...] Der vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) vorgelegte Entwurf zu einem Deutschen Nachhaltigkeitskodex für Unternehmen hat in der Wirtschaft und bei weiteren Stakeholdern unterschiedliche Reaktionen ausgelöst. An dem Dialogverfahren „Deutscher Nachhaltigkeitskodex“ des RNE haben sich </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der vom Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) vorgelegte Entwurf zu einem Deutschen Nachhaltigkeitskodex für Unternehmen hat in der Wirtschaft und bei weiteren Stakeholdern unterschiedliche Reaktionen ausgelöst. An dem Dialogverfahren „Deutscher Nachhaltigkeitskodex“ des RNE haben sich bis zum 25. Februar 74 Unternehmen, Organisationen, Institute und Einzelpersonen mit Stellungnahmen beteiligt. Die Beiträge kommen unter anderem von DAX-Konzernen, darunter RWE, E.On, Deutsche Post DHL, Bayer und Metro Group, von Banken, Wirtschaftsverbänden wie econsense und BDI, Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen, Forschungsinstituten und Einzelpersonen. Das Ziel des Kodex, das Leitbild Nachhaltigkeit am Finanzmarkt in „wirkungsvolles, nachvollziehbares und glaubwürdiges Handeln zu überführen“, trifft auf breite Zustimmung. Zur Umsetzung aber gibt es widersprüchliche Ansichten. Konträr wird insbesondere der Vorschlag bewertet, den Kodex an das deutsche Aktienrecht anzubinden. <br /><br />Der RNE schlägt in seinem Kodexentwurf vor, dass börsennotierte Unternehmen künftig in ihren Lageberichten regelmäßig darüber informieren, ob und wie sie den Anforderungen des Kodex entsprechen. Teile der Wirtschaft sehen jedoch in der dazu vorgeschlagenen Anbindung des Kodex an den Paragrafen 161 des Aktiengesetzes eine Einschränkung der ihrer Meinung nach notwendigen Freiwilligkeit unternehmerischen Nachhaltigkeitsengagements. Der BDI und das Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft, econsense, bewerten eine Verankerung im Paragrafen 161 des Aktiengesetzes als „systemfremd“ und warnen vor „unkalkulierbaren Haftungsrisiken“ für Unternehmen. Auch der Deutsche Industrie- und Handelskammertag lehnt eine Verpflichtung zur Berichterstattung als „konträr zur grundsätzlich angestrebten Deregulierung des Rechtsrahmens für Unternehmen“ ab. [...]&quot;<br /><br />Weitere Informationen und weiterführende Links finden Sie <link http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=49715 _blank external-link-new-window "Nachhaltigkeitsrat: Lob und Kritik aus der Wirtschaft">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Europaticker<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.umweltruf.de/ _blank external-link-new-window "Umweltruf Europaticker">www.umweltruf.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 11:56:00 +0100</pubDate>
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<title>Strengere Auflagen für E-Schrott-Entsorgung</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/strengere-auflagen-fuer-e-schrott-entsorgung.html</link>
<description>&quot;[...] Die Umweltminister der 27 EU-Staaten haben sich gestern auf einen Kompromiss zu strengeren Auflagen für die Entsorgung von Elektroschrott geeinigt. Er sehe vor, die Sammelquote in zwei Schritten zu erhöhen, wie es in einer Mitteilung des EU-Ministerrats heißt. In vier Jahren sollen </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Umweltminister der 27 EU-Staaten haben sich gestern auf einen Kompromiss zu strengeren Auflagen für die Entsorgung von Elektroschrott geeinigt. Er sehe vor, die Sammelquote in zwei Schritten zu erhöhen, wie es in einer Mitteilung des EU-Ministerrats heißt. In vier Jahren sollen demnach 45 Prozent recycelt werden, in acht Jahren 65 Prozent. Damit würden mehr als doppelt so viele der Elektrogeräte wiederverwertet wie bisher. <br /><br />Deutschland hatte sich im Vorfeld für eine höhere Sammelquote eingesetzt. „Eine Quote ist ein wesentlicher Beitrag zur Rohstoffsicherung in Europa“, sagte Umweltstaatssekretärin Katherina Reiche. Die Länder könnten es sich nicht mehr leisten, Ressourcen zu verschwenden. „Wir wollen sicherstellen, dass das, was einmal im Kreislauf ist, auch wiederverwertet wird“, sagte Reiche. Zudem müsse vermieden werden, dass E-Schrott illegal in Entwicklungsländer exportiert werde. [...]&quot; <br />Weitere Informationen finden Sie <link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=14314 _blank external-link-new-window "Strengere Auflagen für E-Schrott Recycling">hier </link>...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.recyclingmagazin.de _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de</link>
]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 13:36:00 +0100</pubDate>
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<title>Umweltgift FCKW: Weltmeister beim Recycling und dennoch Klimasünder</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/umweltgift-fckw-weltmeister-beim-recycling-und-dennoch-klimasuender.html</link>
<description>&quot;[...] Der grüne Punkt, Mülltonnen in fast allen Farben des Regenbogens und Dosenpfand – Recycling made in Germany gilt als fortschrittlich und erfolgreich. Aber wenn es um die Verwertung alter Kühlgeräte geht, ist Deutschland ein Entwicklungsland. Probleme bereitet ein Stoff, der eigentlich </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der grüne Punkt, Mülltonnen in fast allen Farben des Regenbogens und Dosenpfand – Recycling <i>made in Germany</i> gilt als fortschrittlich und erfolgreich. Aber wenn es um die Verwertung alter Kühlgeräte geht, ist Deutschland ein Entwicklungsland. Probleme bereitet ein Stoff, der eigentlich schon seit 1995 verboten ist: FCKW. Als Treibhausgas trägt das Kältemittel noch heute zum Klimawandel bei. Dabei ist es 10.700 Mal schädlicher als Kohlenstoffdioxid (CO<sub>2</sub>).<br /><br />Auch 15 Jahre nach dem Verbot enthalten laut Umweltbundesamt knapp 80 Prozent der ausgemusterten Kühlschränke und Gefriertruhen FCKW. Mehr als drei Millionen Geräte sind es jedes Jahr. Den durch sie verursachten Klimaschaden hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH), ein Umweltverband und grüner Think Tank, in einer Studie von 2009 beziffert. Demnach gelangte 2007 FCKW in einer Größenordnung von 5,9 Millionen Tonnen CO<sub>2</sub> in die Atmosphäre. Der Grund: mangelhaftes Recycling der alten Geräte. Die Folge: so viel Treibhausgasemissionen, wie sie der gesamte Autoverkehr in Sachsen jährlich produziert.<br /><br />Die Ursachen für den Umweltfrevel überraschen angesichts des sonst so penibel geregelten deutschen Verwertungswesens. Da sind Container voller Kühlgeräteschrott, die von Hamburg nach Afrika und Asien verschifft werden, Kompressorenraub bei der Sperrmüllabfuhr und Recycling-Anlagen, von denen nicht bekannt ist, wie umweltfreundlich sie überhaupt arbeiten. Neuere Zahlen sind nicht verfügbar, aber geändert haben dürfte sich seit 2007 wenig. [...]&quot;<br /><br />Weitere Informationen finden Sie <link http://www.zeit.de/wissen/umwelt/2011-03/recycling-kuelschraenke _blank external-link-new-window "Umweltgift FCKW: Weltmeister im Recycling und Klimasünder">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> ZEIT online<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.zeit.de _blank external-link-new-window "Zeit online">www.zeit.de</link>&nbsp;
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<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 13:18:00 +0100</pubDate>
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<title>EU-Staaten uneins über Entsorgung von Elektroschrott</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/eu-staaten-uneins-ueber-entsorgung-von-elektroschrott.html</link>
<description>&quot;[...] Die EU-Staaten sind uneins über die künftige Entsorgung von Elektroschrott. Es sei etwa strittig, ob in Zukunft auch große fest installierte Anlagen wie Fahrstühle und Rolltreppen europaweit zurückgenommen und verwertet werden müssten, verlautete am Dienstag aus Diplomatenkreisen in </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die EU-Staaten sind uneins über die künftige Entsorgung von Elektroschrott. Es sei etwa strittig, ob in Zukunft auch große fest installierte Anlagen wie Fahrstühle und Rolltreppen europaweit zurückgenommen und verwertet werden müssten, verlautete am Dienstag aus Diplomatenkreisen in Brüssel. Ein anderer strittiger Fall seien Produkte wie batteriebetriebene &quot;singende Teddybären&quot;, die nicht in erster Linie als Elektrogeräte gelten. Eine Einigung beim Umweltministerrat am kommenden Montag auf die Revision des Gesetzes ist demnach fraglich.<br /><br />Zudem seien die EU-Staaten auf der einen Seite und die EU-Kommission auf der anderen Seite nicht einig über die Quote, die beim Sammeln und Recyclen erreicht werden solle, hieß es in Brüssel weiter. Derzeit wird laut Kommission im Durchschnitt nur rund ein Drittel der Altgeräte, die unter das Gesetz fallen, etwa Fernseher, sachgerecht entsorgt. Der ungarische EU-Ratsvorsitz befürworte nun eine Erhöhung auf 45 Prozent in vier Jahren und 65 Prozent in acht Jahren, während die Kommission ehrgeizigere Ziele anstrebt. [...]&quot;<br /><br />Weitere Informationen finden Sie <link http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5h_mtolzzPzj0Ztp2iO_zausG6A4A?docId=TX-PAR-BDP92 _blank external-link-new-window "EU-Staaten uneins über Entsorgung von Elektroschrott">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> AFP Agence France-Presse<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.afp.com/ _blank external-link-new-window "AFP Agence France-Presse">www.afp.com</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 10:39:00 +0100</pubDate>
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<title>BDE-Konjunkturumfrage: Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft fasst wieder Tritt</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-konjunkturumfrage-entsorgungs-und-recyclingwirtschaft-fasst-wieder-tritt.html</link>
<description>&quot;[...]&quot; Ein Großteil der privaten Entsorgungs- und Recyclingunternehmen in Deutschland hat bis heute mit den Auswirkungen der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise zu kämpfen. Eine vom BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. durchgeführte Umfrage </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&quot; Ein Großteil der privaten Entsorgungs- und Recyclingunternehmen in Deutschland hat bis heute mit den Auswirkungen der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise zu kämpfen. Eine vom BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. durchgeführte Umfrage ergab, dass 66 Prozent der Unternehmen noch immer die Folgen der Krise spüren. Weitere 11 Prozent der Firmen beklagen, aktuell noch stark unter der Krise zu leiden. Lediglich 23 Prozent der befragten Firmen geben an, keinerlei Auswirkungen der Krise zu spüren.
Ungeachtet dessen hat sich die Branchenstimmung im Vergleich zum Vorjahr erheblich verbessert. Während in der vom BDE vor einem Jahr durchgeführten Umfrage noch 40 Prozent der Firmen die Branchenstimmung als schlecht und sehr schlecht bewerteten, treffen diese Einschätzung bei der Konjunkturumfrage 2011 nur noch 8 Prozent der befragten Unternehmen. 40 Prozent der Unternehmen bezeichnen die Branchenstimmung als gut (36 Prozent) oder sogar sehr gut (4 Prozent). 52 Prozent halten die Stimmung für durchschnittlich.
Ursache für den Stimmungswandel ist vermutlich der beginnende wirtschaftliche Aufschwung in der deutschen Entsorgungs- und Kreislaufwirtschaft. Im vergangenen Jahr verzeichneten zwei Drittel der Unternehmen wachsende (57 Prozent) oder gar sehr stark wachsende Umsätze (10 Prozent). Zum Vergleich: Im Jahr 2009 vermeldeten lediglich 24 Prozent der Firmen wachsende Umsätze, 60 Prozent der Unternehmen klagten damals über rückläufige Umsätze. Im Jahr 2010 waren die Umsätze lediglich bei 21 Prozent der Unternehmen rückläufig. Recht optimistisch blicken die Unternehmen auf das Jahr 2011. 63 Prozent der Firmen rechnen mit wachsenden Umsätzen, 28 Prozent erwarten gleichbleibende Umsätze und lediglich 9 Prozent der Unternehmen kalkulieren rückläufige Umsätze ein.
Eindeutig positiv ist der Trend auch bei der Ertragssituation. Während sich im Jahr 2009 nur 60 Prozent der Unternehmen zufrieden mit den Erträgen zeigten, waren es im Vorjahr 88 Prozent der Unternehmen. Lediglich 12 Prozent der Firmen gaben für das Jahr 2010 eine angespannte Ertragslage an. Mit Optimismus blicken die Unternehmen auf die verbleibenden Monate des laufenden Jahres – die große Mehrheit der Firmen (88 Prozent) rechnet mit zufriedenstellenden (49 Prozent), guten (35 Prozent) oder gar sehr guten Erträgen (4 Prozent). 12 Prozent der Unternehmen gehen von einer angespannten Ertragslage aus.
45 Prozent aller Unternehmen wollen im laufenden Jahr stärker investieren als im Vorjahr. Zum Vergleich: Vor einem Jahr gab nur knapp ein Drittel der Unternehmen (31 Prozent) an, stärker als im Jahr 2009 investieren zu wollen. 42 Prozent der Firmen wollen im Jahr 2011 ihre Investitionen auf Vorjahresniveau fortsetzen, 13 Prozent der befragten Unternehmen werden die Investitionen zurückfahren.
Die positive Entwicklung der Branche wirkt sich auf die Arbeitsmarktsituation aus. 40 Prozent der Unternehmen wollen im laufenden Jahr neues Personal einstellen. Mehr als die Hälfte der Firmen (54 Prozent) werden die Zahl ihrer Mitarbeiter stabil halten. Lediglich 6 Prozent der Befragten prognostizieren einen leichten Arbeitsplatzabbau in ihren Unternehmen. Zum Vergleich: Im Jahr 2010 trugen sich noch 28 Prozent der Unternehmen mit dem Gedanken, Arbeitsplätze abzubauen, lediglich 16 Prozent planten Neueinstellungen.
54 Prozent der Unternehmen gehen davon aus, dass das Müllaufkommen in diesem Jahr auf Vorjahresniveau stagniert. 36 Prozent der Betriebe rechnen mit einem wachsenden Müllaufkommen, 10 Prozent der Firmen kalkulieren rückläufige Müllmengen ein.
Das Wirken der schwarz-gelben Koalition auf Bundesebene wird von der Mehrheit der Branchenunternehmen kritisch gesehen – 50 Prozent der Unternehmen geben an, dass die politischen Entscheidungen der Bundesregierung – u. a. das anstehende Kreislaufwirtschaftsgesetz – ihre Arbeit eher behindern werden. Weitere 5 Prozent der Befragten kommen zu der Einschätzung, dass die politischen Entscheidungen den privaten Branchenunternehmen schaden. 30 Prozent der Unternehmen sehen positive Effekte der Politik der Bundesregierung für die Branche, 15 Prozent der Betriebe gehen davon aus, dass sie von den politischen Entscheidungen nicht tangiert werden.
BDE-Präsident Peter Kurth: „Die Branche hat nach der schweren Krise wieder Tritt gefasst, das zeigen die positiven Trends bei den Umsätzen, Erträgen, Investitionen und Arbeitsplätzen. Das ist vor allem auf die robuste Struktur der unzähligen familiengeführten mittelständischen Unternehmen zurückzuführen, die zum Teil seit Jahrzehnten in ihren Regionen als jederzeit verlässliche Dienstleister verwurzelt sind. Die privaten Unternehmen der Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft haben unverändert die feste Erwartung, dass das anstehende Kreislaufwirtschaftsgesetz zu einer Stabilisierung und Verbesserung der Rahmenbedingungen und hoher Rechtssicherheit führt. Das sind unverzichtbare Voraussetzungen dafür, dass sich die privaten Unternehmen dieses Wirtschaftszweiges auch in Zukunft mit teuren Investitionen in modernste Recyclingtechnologien und Aufbereitungstechnik für die stabile Versorgung der deutschen und europäischen Wirtschaft mit hochwertigen Sekundärrohstoffen engagieren.“ [...]&quot;<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bde-berlin.org _blank external-link-new-window "BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V.">www.bde-berlin.org</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
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<title>BDE-Qualitätsoffensive: Zertifikatsprüfungen sind Garant für Transparenz</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-qualitaetsoffensive-zertifikatspruefungen-sind-garant-fuer-transparenz.html</link>
<description>&quot;[...] Der Prüfungsplan der BDO Wirtschaftsprüfungsgesellschaft wurde vorgestern im Rahmen des Arbeitskreises &quot;Duale Systeme&quot; des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. vorgestellt. Es wurde deutlich, dass alle möglichen Schlupflöcher der </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der Prüfungsplan der BDO Wirtschaftsprüfungsgesellschaft wurde vorgestern im Rahmen des Arbeitskreises &quot;Duale Systeme&quot; des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. vorgestellt. Es wurde deutlich, dass alle möglichen Schlupflöcher der Verpackungsverordnung im Visier stehen und eingehend bei den teilnehmenden dualen Systemen in den jeweiligen Unternehmen geprüft werden.<br /><br />&quot;Wir freuen uns sehr, dass bereits sechs duale Systeme mit der Teilnahme an diesem transparenten Prüfungsverfahren dokumentieren, dass sie nichts zu verbergen haben&quot;, unterstrich Dr. Andreas Bruckschen, Geschäftsführer des BDE. &quot;Dies wird die notwendige Basis sein, dass die privatwirtschaftlich organisierte Verpackungsentsorgung zukünftig auf einem stabilen Mengenszenario aufbauen kann. Wir rechnen mit einer deutlichen Steigerung der Mengen, da nun in der Meldung für das 2. Quartal alle Verträge für das Jahr 2011 abgeschlossen sein müssen.&quot;<br /><br />Der BDE-Initiative haben sich bisher die dualen Systeme Belland Vision, Duales System Deutschland, EKO-Punkt, Interseroh, Veolia Dual und Zentek angeschlossen. Begleitet von einem Gutachterausschuss aus Sachverständigen der Verpackungsentsorgung wird – mit dem Ziel der Absicherung der privatwirtschaftlichen Lösung − durch eine einheitliche Wirtschaftsprüfungs-Gesellschaft die strikte Einhaltung der LAGA-Rahmenrichtlinien überprüft. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.recyclingportal.eu/topartikel/26198.shtml _blank external-link-new-window "BDe Qualitätsoffensive">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> RECYCLINGPORTAL.EU<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingportal.eu _blank external-link-new-window Recyclingportal.eu>www.recyclingportal.eu</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 11:25:00 +0100</pubDate>
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<title>BDE sieht seine Auffassungen durch aktuelle Gutachten des Umweltbundesamtes bestätigt</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-sieht-seine-auffassungen-durch-aktuelle-gutachten-des-umweltbundesamtes-bestaetigt.html</link>
<description>&quot;[...] Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. hat die Ergebnisse der vom Umweltbundesamt (UBA) initiierten drei Forschungsprojekte zur flächendeckenden Einführung der Wertstofftonne begrüßt. BDE-Präsident Peter Kurth: „Die vorgelegten Gutachten </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. hat die Ergebnisse der vom Umweltbundesamt (UBA) initiierten drei Forschungsprojekte zur flächendeckenden Einführung der Wertstofftonne begrüßt. BDE-Präsident Peter Kurth: „Die vorgelegten Gutachten bestätigen die Auffassungen des BDE zur Ausgestaltung der künftigen Wertstofftonne vollauf – die Wertstofftonne muss mit dem Systemgeschäft verbunden werden und sollte nicht den Kommunen übertragen werden.“<br /><br />Schon heute nutzten einzelne duale Systeme und Kommunen die in der Verpackungsverordnung eingeräumte Möglichkeit, sich im Rahmen des Systemgeschäfts auf die Miterfassung stoffgleicher Nichtverpackungen zu verständigen. Kurth: „Diese Projekte laufen mit großem Erfolg: Es werden wesentlich größere Wertstoffmengen dem Recycling zugeführt und das lediglich thermisch verwertbare Restmüllaufkommen geht signifikant zurück.“<br /><br />Den Vorschlag des Verbandes kommunaler Unternehmen, zu einer Neuordnung der Verpackungsentsorgung unter kommunaler Regie zu kommen, wies Kurth als „durchsichtiges Manöver“ zurück. Kurth: „Die Verpackungsentsorgung in Deutschland ist trotz einiger Vollzugsmängel eine seit nunmehr 20 Jahren andauernde Erfolgsgeschichte, hinter der die private Entsorgungswirtschaft steht. Die Übernahme von Produktverantwortung durch die Industrie, gepaart mit mutigen Milliardeninvestitionen privater Branchenunternehmen in modernste Sortier- und Recycling-Technik sowie die Einführung des Wettbewerbs im Bereich der haushaltsnahen Verpackungsentsorgung haben dazu geführt, dass wir heute ein funktionierendes und preisgünstiges System in Deutschland haben, das in vielen Ländern nachgeahmt wird.“ [...] <br /><br />Den vollständigen Bericht finden Sie <link http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=49317 _blank external-link-new-window "Künftige Wertstofftonne durch private Entsorgungswirtschaft realisieren">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Umweltruf - Europaticker<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.umweltruf.de _blank external-link-new-window "Umweltruf - Europaticker">www.umweltruf.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 11:18:00 +0100</pubDate>
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<title>Die Wertstofftonne: kürzere Wege für ein hochwertiges Recycling</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/die-wertstofftonne-kuerzere-wege-fuer-ein-hochwertiges-recycling.html</link>
<description>&quot;[...] Eigentlich ist Mülltrennen nicht schwierig: Bioabfall, Papier, Glas kommen in spezielle Tonnen oder Container. Alte Elektrogeräte und Sperrmüll können die Verbraucher beim kommunalen Recyclinghof abgeben. Und Leichtverpackungen kommen in die „Gelbe Tonne“. Künftig könnte das Mülltrennen </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Eigentlich ist Mülltrennen nicht schwierig: Bioabfall, Papier, Glas kommen in spezielle Tonnen oder Container. Alte Elektrogeräte und Sperrmüll können die Verbraucher beim kommunalen Recyclinghof abgeben. Und Leichtverpackungen kommen in die „Gelbe Tonne“. Künftig könnte das Mülltrennen noch einfacher werden: Die „Gelbe Tonne“ soll zur „Wertstofftonne“ erweitert werden. In die neuen Tonnen könnten die Verbraucher neben Joghurt-Bechern und Milchkartons auch sonstige Metalle und Kunststoffe werfen. Derzeit landen noch viel zu viele Wertstoffe im „grauen“ Restmüll, obwohl sie hochwertig recycelt werden könnten. Experten des Umweltbundesamtes (UBA) schätzen, dass in einer einheitlichen Wertstofftonnen bis zu sieben Kilogramm Abfälle pro Einwohner und Jahr zusätzlich zu den Verpackungen erfasst und verwertet werden könnten.<br /><br />Wie genau die neue „Wertstofftonne“ aussehen könnte, diskutierten rund 180 Fachleute am 28.2.2011 auf Einladung des UBA in Dessau-Roßlau. Drei UBA-Forschungsprojekte zeigen, dass die Wertstofferfassung in einer einheitlichen Tonne prinzipiell große Vorteile hat. Nicht nur Forschungsergebnisse sprechen dafür, die Getrenntsammlung zu erweitern und neben den Verpackungsabfällen auch „stoffgleiche Nichtverpackungen“ aus Metallen und Kunststoffen in einer Wertstofftonne zu sammeln. Auch aus Verbrauchersicht gibt es keinen Grund für die derzeitige Praxis, den Joghurt-Becher aus Kunststoff über die gelbe Tonne zu recyceln, das Plastikspielzeug aus demselben Material aber nicht. Was also soll neben Verpackungsabfällen in der Wertstofftonne gesammelt werden? Bei Kunststoffen und Metallen - etwa einer alten Bratpfanne, Spielzeug oder Putzeimern - fällt die Antwort positiv aus. Nicht in die neue Wertstofftonne sollten zum Beispiel Produkte mit einem hohen Schadstoffgehalt und Produkte, bei denen es gut funktionierende, eigene Sammelsysteme gibt, wie etwa bei Batterien oder Textilien. Sie sollten wie bisher getrennt in besonderen Sammelboxen gesammelt werden. Auch für kleine Elektroaltgeräte sei die getrennte Erfassung besser als eine Sammlung über die Wertstofftonne. <br /><br />Bis eine einheitliche Wertstofftonne flächendeckend eingeführt werden kann, sind noch wesentliche Fragen zu klären. In den nächsten Monaten wird UBA ein Planspiel zur Fortentwicklung der Verpackungsverordnung durchführen, um unterschiedliche Optionen zur Organisation und Finanzierung der Sammlung, Sortierung und Verwertung zu testen. Mit Kommunen, Entsorgungswirtschaft, Industrie und Handel sowie Umwelt- und Verbraucherverbänden sind alle relevanten Akteursgruppen vertreten. [...]&quot;
Die vollständige Pressemitteilung des UBA sowie die drei Abschlussberichte der UBA-Forschungsprojekte finden Sie auf den <link http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/2011/pd11-012_die_wertstofftonne_kuerzere_wege_fuer_ein_hochwertiges_recycling.htm _blank external-link-new-window "UBA - Wertstofftonne für ein hochwertiges Recycling">Internetseiten des UBA</link> ...&nbsp;<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Pressemitteilung des UBA - Umweltbundesamt <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.umweltbundesamt.de _blank external-link-new-window "Zur Website des Umweltbundesamtes">www.umweltbundesamt.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 15:41:00 +0100</pubDate>
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<title>&quot;Die Restmülltonne ist Deutschlands Rohstoffquelle&quot;</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/die-restmuelltonne-ist-deutschlands-rohstoffquelle.html</link>
<description>&quot;[...] Der Kupferpreis steigt, die deutsche Industrie sorgt sich um ihren Nachschub an raren Metallen. Dennoch landen riesige Mengen von Elektronikschrott voll solcher Substanzen in der Müllverbrennung. Fachleute wie Eric Schweitzer, Mitglied im Rat für Nachhaltige Entwicklung, versuchen, das </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der Kupferpreis steigt, die deutsche Industrie sorgt sich um ihren Nachschub an raren Metallen. Dennoch landen riesige Mengen von Elektronikschrott voll solcher Substanzen in der Müllverbrennung. Fachleute wie Eric Schweitzer, Mitglied im Rat für Nachhaltige Entwicklung, versuchen, das zu ändern. Eine entscheidende Frage lautet dabei: Wie holt man Wertstoffe in großer Menge und zu beherrschbaren Kosten aus dem Müll und bringt sie zurück in die Produktion? Schweitzer ist Vorstandsmitglied des Recycling-Unternehmens Alba und Präsident der IHK Berlin. Beim Nachhaltigkeitsrat leitet er eine Arbeitsgruppe, die eine Empfehlung an die Bundesregierung zu einer Rohstoff-Kreislaufwirtschaft entwickelt. Im zweiten Audio-Interview der Serie <i>„Der Rat im Gespräch“</i> mit dem Journalisten Markus Heidmeier schildert Schweitzer, wie die deutsche Rohstoffwirtschaft der Zukunft aussehen könnte. [...]&quot;
<link http://www.nachhaltigkeitsrat.de/dokumente/audio-video/der-rat-im-gespraech/eric-schweitzer/ _blank external-link-new-window "Rat für Nachhaltige Entwicklung">Hier gehts zum Audio-Interview ...</link><br /><br /><b>Quelle:</b> Rat für Nachhaltige Entwicklung<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.nachhaltigkeitsrat.de _blank external-link-new-window Nachhaltigkeitsrat>www.nachhaltigkeitsrat.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 10:28:00 +0100</pubDate>
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<title>Weltmeister Deutschland muss nachlegen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/weltmeister-deutschland-muss-nachlegen.html</link>
<description>&quot;[...] Stinkende Müllautos, riesige Schutthalden. Das sind die Schattenseiten unserer Wegwerfgesellschaft. Doch das Thema Recycling tritt gerade aufgrund steigender Rohstoffpreise immer mehr in den Fokus. Deutschland ist Vorreiter, kann sich aber trotzdem noch steigern.
Seit Jahren nimmt </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Stinkende Müllautos, riesige Schutthalden. Das sind die Schattenseiten unserer Wegwerfgesellschaft. Doch das Thema Recycling tritt gerade aufgrund steigender Rohstoffpreise immer mehr in den Fokus. Deutschland ist Vorreiter, kann sich aber trotzdem noch steigern.
Seit Jahren nimmt Deutschland eine Vorreiterrolle beim Thema Recycling ein. Nach Angaben der Entsorger werden heute 88 Prozent des anfallenden Papiers, 87 Prozent des Glases, 72 Prozent des Metalls und 67 Prozent der Kunststoffe wiederverwendet.
Bei der Forderung nach höheren Recyclingquoten von Seiten der Europäischen Union werde Deutschland deshalb wenig zu befürchten haben, sagt Hubertus Bardt vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Der IW-Experte geht davon aus, dass das neue Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz diese Quoten überbieten werde.
<b>Wo es noch Nachholbedarf gibt</b>
Trotzdem gibt es auch hierzulande nach Meinung Barths Nachholbedarf. Beispielsweise beim Hausmüll: Zwar komme die Verpackung eines Spielzeugs in die Gelbe Tonne und werde recycled, das Spielzeug lande aber oftmals im Müll und damit in der Müllverbrennungsanlage oder auf der Halde.
Barth sieht hier eine Besserung in der Einführung der Gelben Tonne «Plus», in die auch Elektroschrott und Kunststoffe eingeworfen werden können. Bisher gibt es nur Pilotversuche dieser neuen Art des Recyclings. Was zukünftig alles in die neue Gelbe Tonne gehört, das hängt größtenteils von der Technologie der Recycling-Anlagen der jeweiligen Städte und Gemeinden ab. [...]<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.news.de/wirtschaft/855131246/recyclingweltmeister-mit-steigerungspotenzial/1/ _blank external-link-new-window "Recycling-Weltmeister Deutschland muss nachlegen">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> news.de <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; <link http://www.news.de _blank external-link-new-window News.de>www.news.de</link>
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<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 10:04:00 +0100</pubDate>
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<title>14. Internationaler Altpapiertag am 24. März 2011 in Berlin</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/14-internationaler-altpapiertag-am-24-maerz-2011-in-berlin.html</link>
<description>&quot;[...] Die Klimaschutzpolitik und ihre Auswirkungen auf Wirtschaft und Unternehmen erläutert der ehemalige EU-Industriekommissar, Prof. Günter Verheugen, den Teilnehmern des 14. Internationalen Altpapiertages des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. Erwartet werden in </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Klimaschutzpolitik und ihre Auswirkungen auf Wirtschaft und Unternehmen erläutert der ehemalige EU-Industriekommissar, Prof. Günter Verheugen, den Teilnehmern des 14. Internationalen Altpapiertages des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. Erwartet werden in diesem Jahr 600 Experten aus aller Welt.<br /><br />Nach den Krisenjahren 2008 und 2009 und der Erholungsphase im letzten Jahr stehen die zukünftigen Perspektiven der Altpapierwirtschaft im Fokus der zentralen Branchenveranstaltung, die am 24. März 2011 im Berliner Maritim Hotel in der Stauffenbergstraße stattfinden wird.<br /><br />So beleuchten Dr. Graham Moore, Head of Strategic Consultancy, Pira International und Rickard Arnqvist, Senior Vice President, Head of Fibre Sourcing, Stora Enso Publication Paper sowie Rainer Häggblom, Chairman &amp; Partner, Vision Hunters, die globalen Perspektiven der Papierindustrie.<br /><br />Nach der Mittagspause werden die Absatzmärkte für Altpapier im Zentrum des Interesses stehen. Die Märkte in Ost-Europa stellt Marek Skorwider, Recovered Paper Purchasing Director, Mondi Swiecie S.A. vor. Über die nordamerikanische Altpapiererfassung und -lieferung berichtet William P. Moore, President Moore &amp; Associates. Der Präsident des BIR Paper Board, Ranjit Singh Baxi, Chairman &amp; Founder, J &amp; H Sales International wird über die künftigen Trends in den Asiatischen Märkten referieren. Per Ove Nordstrom, Global Basic Material Practise, McKinsey &amp; Company, gibt hiernach einen Ausblick auf die Konjunkturentwicklung und Perspektiven in Bezug auf die Altpapiermärkte.&nbsp;<br /><br />Das Thema &quot;Altpapierqualität - Nadelöhr zum Erfolg&quot; wird auf dem 14. Internationalen Altpapiertag unter der Moderation von Michael Broker, WDR 2-Moderator, eine wichtige Rolle in verschiedenen Vorträgen und einer Podiumsdiskussion spielen.&nbsp;[...]
Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.bvse.de/33/4539/14__Internationaler_Altpapiertag_am_24__Maerz_2011_in_Berlin_ _blank external-link-new-window "Internationaler Altpapiertag in Berlin">hier</link> ...<br /><br /><b>Quelle:</b> bvse - Bundesverband Sekundährrohstoffe und Entsorgung e.V.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bvse.de _blank external-link-new-window bvse>www.bvse.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 10:01:00 +0100</pubDate>
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<title>FEAD setzt auf fairen Wettbewerb, Recycling und hohe Umweltstandards</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/fead-setzt-auf-fairen-wettbewerb-recycling-und-hohe-umweltstandards.html</link>
<description>&quot;[...] Der europäische Dachverband privater Entsorgungsunternehmen FEAD, dem nationale Abfallwirtschaftsverbände aus 20 EU-Staaten sowie Norwegen angehören, hat auf seiner diesjährigen Generalversammlung in Brüssel die strategischen Ziele des Verbandes für die kommenden Jahre beschlossen.Der </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der europäische Dachverband privater Entsorgungsunternehmen FEAD, dem nationale Abfallwirtschaftsverbände aus 20 EU-Staaten sowie Norwegen angehören, hat auf seiner diesjährigen Generalversammlung in Brüssel die strategischen Ziele des Verbandes für die kommenden Jahre beschlossen.<br /><br />Der neue FEAD-Präsident Peter Kurth, der den Verband in den nächsten zwei Jahren führen wird und in Personalunion Präsident des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. ist, sagte: „Die private Entsorgungswirtschaft recycelt, verwertet und beseitigt seit Jahrzenten sauber, sicher und effizient die Abfälle von Millionen Haushalten und Unternehmen in der Europäischen Union. Sie hat dafür gesorgt, dass Europa bereits jetzt die höchsten Recyclingquoten, die effizienteste Abfallverwertung und die höchsten Umweltstandards weltweit hat. Die private Abfallwirtschaft trägt nicht nur maßgeblich zum Klimaschutz bei, sie leistet auch einen immer wichtigeren Beitrag zur Versorgung der europäischen Industrie mit Rohstoffen. Dieser am Fortschritt orientierte Weg kann nur dann weiter gegangen werden, wenn die wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen stimmen. Dafür setzen wir uns ein.“<br /><br />Folgende strategische Ziele, die in der „Brüsseler Erklärung“ der FEAD fixiert wurden, verfolgt der Verband in den in den nächsten Jahren:<br /><br /><b>Freier und fairer Wettbewerb für private Unternehmen in der Abfallwirtschaft<br /><br /></b>Die Abfallwirtschaft ist ein Wirtschaftssektor und keine Daseinsvorsorge mehr, für sie müssen die europäischen Grundfreiheiten, allen voran die Warenverkehrs- und die Dienstleistungsfreiheit, und somit freier Markt und fairer Wettbewerb uneingeschränkt gelten. Die FEAD fordert deshalb nachdrücklich, gleiche Bedingungen für private und öffentlich-rechtliche Entsorgungsunternehmen bzw. -einrichtungen im Markt zu schaffen. Dazu zählt insbesondere ein faires Vergaberecht ohne Schlupflöcher und ohne Privilegierung öffentlich-öffentlicher Kooperationen, die umsatzsteuerliche Gleichbehandlung öffentlich-rechtlicher und privater Unternehmen und die konsequente Anwendung der Wettbewerbsregeln.<br /><br /><b>Konsequente und umfassende Förderung der Recyclinggesellschaft<br /><br /></b>Die in der Abfallrahmenrichtlinie festgelegte 5-stufige Abfallhierarchie legt das Fundament für eine europäische Recyclinggesellschaft, die allerdings nur mit der privaten Entsorgungswirtschaft vollendet werden kann. Die FEAD setzt sich auf europäischer Ebene dafür ein, dass dem Recycling weiterhin Priorität eingeräumt wird und dafür die Rahmenbedingungen verbessert werden. Außerdem wendet sie sich insbesondere an die EU-Kommission, ihrer Rolle als Hüterin der Verträge gerecht zu werden und für eine einheitliche Umsetzung der bestehenden europäischen Gesetzgebung in den Mitgliedsstaaten zu sorgen.<br /><br /><b>Umwelttechnologie und Umweltstandards auf hohem Niveau<br /></b><br />Die europäische Recyclingindustrie steht für Umwelttechnologien auf hohem technischem Niveau, die weltweit nachgefragt werden. Außerdem setzt die Kreislaufwirtschaft hohe Umweltstandards. Dies hat dazu geführt, dass die Abfallwirtschaft in einigen EU-Mitgliedsstaaten nicht mehr nur klimaneutral, sondern sogar klimapositiv ist.<br /><br /><b>Neuausrichtung der Strukturfonds auf ÖPP<br /></b><br />Um das Ziel eines ressourcenschonenden Europas, wie es die EU-Kommission kürzlich verkündet hat, zu verwirklichen, ist eine Umstrukturierung der europäischen Strukturfonds unerlässlich. Vor allem in den osteuropäischen Mitgliedsstaaten werden europäische Fördergelder oftmals für ineffiziente Deponie- und Müllverbrennungsanlagen verwendet oder gar nicht erst für umweltfreundliche Projekte genutzt. Die FEAD begrüßt daher den Ansatz der Kommission, die Kohäsionspolitik zukünftig stärker an den Zielen der Europa-2020-Strategie auszurichten und bei Abfallprojekten der 5-stufigen Abfallhierarchie der Abfallrahmenrichtlinie Rechnung zu tragen, also dem Recycling und der stofflichen Verwertung von Abfällen grundsätzlich Vorrang vor Deponierung und Müllverbrennung zu gewähren. [...]&quot;<br /><br /><link fileadmin/media/info_lounge/downloads/aktuell-FEAD-Bruesseler-Erklaerung.pdf _blank download ""Brüsseler Erklärung" der FEAD">Hier finden Sie den kompletten Wortlauf der &quot;Brüsseler Eklärung&quot; der FEAD (PDF).</link> <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.bde-berlin.org _blank external-link-new-window "BDE Berlin">www.bde-berlin.org</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 11:01:00 +0100</pubDate>
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<title>Neuer Entgelttarifvertrag für Entsorgungsbranche tritt in Kraft</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/neuer-entgelttarifvertrag-fuer-entsorgungsbranche-tritt-in-kraft.html</link>
<description>&quot;[...] Der am 01.02.2011 zwischen dem BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. in seiner Funktion als Arbeitgeberverband der privaten Entsorgungs- und Kreislaufwirtschaft und der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di vereinbarte neue </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] <span style="COLOR: black">Der am 01.02.2011 zwischen dem BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.&nbsp;V. in seiner Funktion als Arbeitgeberverband der privaten Entsorgungs- und Kreislaufwirtschaft und der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di vereinbarte neue Entgelttarifvertrag für die private Entsorgungsbranche tritt nunmehr in Kraft. Die zuständigen Gremien von BDE und ver.di haben den Entgelttarifvertrag, der bis zum 31.12.2011 gilt, innerhalb der Erklärungsfrist gebilligt.<br /><br /></span><span style="COLOR: black"><b>Folgende Regelungen wurden getroffen:<br /><br /></b></span><span style="COLOR: black">Für den Zeitraum 01.05.2010 bis 31.12.2010 erhalten die Beschäftigten in tarifgebundenen Unternehmen rückwirkend eine Einmalzahlung in Höhe von 350 Euro, die gegebenenfalls anteilig ausgezahlt wird. Auszubildende erhalten 100 Euro. Rückwirkend zum 01.01.2011 werden die Entgelte für Beschäftigte und Auszubildende um 2 Prozent erhöht.<br /><br /></span><span style="COLOR: black">Beide Seiten verständigten sich zudem darauf, die so genannte Tarifautomatik zeitlich zu strecken. Während die Löhne neuer Arbeitnehmer bislang innerhalb von sieben Jahren automatisch von 80&nbsp;Prozent des Tarifentgelts (Einstiegsentgelt) auf 100 Prozent des Tarifentgeltes anstiegen, wird dieser Prozess ab sofort 10 Jahre dauern.<br /><br /></span><span style="COLOR: black">Dr. Thorsten Grenz (Veolia Umweltservice GmbH), BDE-Vizepräsident und zugleich Vorsitzender der Kleinen Tarifkommission, bezeichnete die Tarifeinigung als „vertretbar“. Sie passe insgesamt in die aktuelle wirtschaftliche Situation, werde jedoch kaum zu einer Ausweitung der Tarifbindung führen. [...]&quot;<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> <span style="COLOR: black">BDE Bundesverband der Deutschen </span>Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft <span style="COLOR: black">e.V.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bde-berlin.org _blank external-link-new-window "BDE Berlin">www.bde-berlin.org</link> </span></span>]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 09:37:00 +0100</pubDate>
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<title>Peter Kurth ist neuer FEAD-Präsident</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/peter-kurth-ist-neuer-fead-praesident.html</link>
<description>&quot;[...] Die Europäische Föderation der Entsorgungswirtschaft (FEAD) hat einen neuen Präsidenten: Peter Kurth, Präsident des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V., wird den europäischen Dachverband privater Entsorgungsunternehmen in den kommenden zwei </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Europäische Föderation der Entsorgungswirtschaft (FEAD) hat einen neuen Präsidenten: Peter Kurth, Präsident des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V., wird den europäischen Dachverband privater Entsorgungsunternehmen in den kommenden zwei Jahren führen.<br /><br />Der ehemalige Berliner Finanzsenator und langjährige Vorstand der Alba AG Kurth wurde auf der heute in Brüssel durchgeführten FEAD-Hauptversammlung zum Verbandspräsidenten berufen. Er übernimmt das Amt vom Italiener Carlo Noto La Diega, der seit 2009 an der Spitze der FEAD stand.<br /><br />Die Präsidentschaft von Peter Kurth fällt in eine Zeit, in der die EU-Institutionen die Weichen für eine klima- und ressourcenschonende Wirtschaft und für die Versorgungssicherheit der Industrie mit Primär- und Sekundärrohstoffen stellen, ohne die die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft nicht gewährleistet werden kann.<br /><br />Der neue FEAD-Präsident wird sich während seiner Amtszeit aktiv in die politischen Entscheidungsprozesse einbringen und den politischen Entscheidungsträgern die zentrale Rolle der privaten Entsorgungswirtschaft für die Zukunftsfähigkeit der europäischen Wirtschaft und für die dauerhafte Sicherung des gesellschaftlichen Wohlstands vermitteln. In diesem Kontext sieht er auch die Begleitung der Umsetzung der europäischen Abfallrahmenrichtlinie als eine wichtige Aufgabe an.<br /><br />Peter Kurth: „Vor dem Hintergrund der sich in den nächsten Jahren zum Teil dramatisch verknappenden weltweiten Primärrohstoffvorkommen kommt der Entsorgungs- und Kreislaufwirtschaft in ganz Europa eine strategische Bedeutung zu. Der Schlüssel für die stabile Versorgung der europäischen Industrie mit hochwertigen Rohstoffen liegt im Recycling. Die in der Abfallrahmenrichtlinie festgelegte 5-stufige Abfallhierarchie legt fest, dass das Recycling künftig eine klare Priorität vor der Verbrennung genießen sollte. Nur so kann das Fundament für eine europäische Recyclinggesellschaft gelegt werden.“<br /><br />FEAD-Präsident Kurth bezeichnete die in der europäischen Abfallrahmenrichtlinie festgeschriebene Recyclingquote von 50 Prozent, die alle EU-Mitgliedsstaaten bis zum Jahr 2020 erreicht haben müssen, als „ehrgeiziges Ziel für viele Staaten“ des Kontinents. Der Wandel der Branche von der Müllabfuhr hin zu einer effektiven Kreislauf- und Ressourcenwirtschaft sei, so Kurth, jedoch alternativlos. Voraussetzung dafür, dass dieser Wandel auch gelinge, sei, dass in diesem Wirtschaftszweig europaweit die Regeln von freiem Markt und Wettbewerb zur Anwendung kämen, sagte FEAD-Präsident Peter Kurth.<br /><br />Ausdrücklich begrüßte Kurth die neue Rohstoffstrategie der EU-Kommission: „Diese Strategie ist ein Beleg dafür, dass in Brüssel die volkswirtschaftliche Bedeutung der Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft als die Zukunftsbranche schlechthin umfänglich erkannt wird.“ Es komme jetzt darauf an, dass das hohe Niveau des Recyclings und der stofflichen Verwertung von Abfällen, das in einzelnen EU-Staaten bereits Standard sei, nunmehr zügig in der gesamten Union Schule mache.<br /><br />Die FEAD ist die international größte Interessenvertretung privater Unternehmen der Entsorgungs- und Kreislaufwirtschaft. Ihr gehören nationale Verbände aus 20 EU-Mitgliedsstaaten sowie aus Norwegen an. Die unter dem Dach der FEAD organisierten Unternehmen haben insgesamt rund 350&nbsp;000 Mitarbeiter. Sie haben einen Marktanteil von 70 Prozent an der Hausmüllentsorgung und rund 75&nbsp;Prozent an der Entsorgung von Gewerbe- und Industrieabfällen. [...]&quot;<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> <span style="COLOR: black; LINE-HEIGHT: 115%">BDE Bundesverband der Deutschen </span><span style="LINE-HEIGHT: 115%">Entsorgungs-, </span><span style="LINE-HEIGHT: 115%">Wasser- und Rohstoffwirtschaft <span style="COLOR: black">e.V.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<link http://www.bde-berlin.org/ _blank external-link-new-window "BDE Berlin">www.bde-berlin.org</link> </span></span>]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 09:53:00 +0100</pubDate>
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<title>Forscher setzen Schwerpunkte für Rohstoff-Forschung</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/forscher-setzen-schwerpunkte-fuer-rohstoff-forschung.html</link>
<description>&quot;[...] An der TU Bergakademie Freiberg findet derzeit die Auftaktveranstaltung für das neue Institut für Ressourcen-Technologien statt. 200 Wissenschaftler und Vertreter der Rohstoffindustrie aus Deutschland wollen dabei Schwerpunkte für die künftig bundesweit tätige Forschungsstelle erörtern. </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] An der TU Bergakademie Freiberg findet derzeit die Auftaktveranstaltung für das neue Institut für Ressourcen-Technologien statt. 200 Wissenschaftler und Vertreter der Rohstoffindustrie aus Deutschland wollen dabei Schwerpunkte für die künftig bundesweit tätige Forschungsstelle erörtern. Themen sind unter anderem das Recycling von Metallen beispielsweise aus alten Handys sowie neue Wege im Bergbau zur Gewinnung seltener Rohstoffe.<br /><br />Der Bund stellt für die Einrichtung pro Jahr 5,5 Millionen Euro zur Verfügung. Das Institut will im Juni seine Arbeit aufnehmen. Fünf Professoren und 47 weitere Mitarbeiter sollen dort arbeiten. Ziel ihrer Arbeit: Die Versorgung der deutschen Wirtschaft mit mineralischen und metallhaltigen Rohstoffen. Sachsen möchte mit dem Institut durch die Nutzung heimischer Rohstoffvorkommen unabhängiger von Rohstoffimporten werden. &nbsp;[...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/8228729.html _blank external-link-new-window "MDR Sachsen: Forscher setzen Rohstoff-Schwerpunkt">hier</link> ...<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> MDR Sachsen<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.mdr.de _blank external-link-new-window "MDR Sachsen">www.mdr.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 13:59:00 +0100</pubDate>
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<title>Fraunhofer UMSICHT-Studie »Recycling für den Klimaschutz«</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/fraunhofer-umsicht-studie-recycling-fuer-den-klimaschutz.html</link>
<description>&quot;[...] Erstmals untersuchte das renommierte Fraunhofer-Insitut UMSICHT mit dieser Studie die komplette Prozesskette des Recyclings – von der Erfassung bis zur anschließenden Verwertung – in der ALBA Group unter Berücksichtigung sämtlicher relevanter Wertstoffströme, die das Unternehmen bündelt </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Erstmals untersuchte das renommierte Fraunhofer-Insitut UMSICHT mit dieser Studie die komplette Prozesskette des Recyclings – von der Erfassung bis zur anschließenden Verwertung – in der ALBA Group unter Berücksichtigung sämtlicher relevanter Wertstoffströme, die das Unternehmen bündelt und verwertet.
»Das Ergebnis unserer Untersuchung zeigt deutlich, dass Recycling und die Herstellung von Energie aus Recyclingmaterial als zwei der effizientesten Methoden anzusehen sind, den CO<sub>2</sub> -Ausstoß zu senken und die Folgen des Treibhauseffekts zu verringern«, so Prof. Eckhard Weidner, Leiter des Fraunhofer-Instituts UMSICHT. »Eine derart detaillierte und umfassende Berechnung haben wir als Fraunhofer-Institut UMSICHT in dieser Form bisher nur für die ALBA Group vorgenommen«, so Weidner weiter.
Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen, der nicht persönlich an der Veranstaltung teilnehmen konnte, ließ es sich nicht nehmen, sich in einem Videogruß an die anwesenden Gäste zu wenden: »Der ALBA Group ist es gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut UMSICHT gelungen, erstmalig eine Betrachtung zum Recycling vorzulegen, die Stoffströme wie auch Prozessschritte in einem derartigen Umfang untersucht. Damit stehen uns Daten und Fakten zur Verfügung, die wir für die weitere Entwicklung der Recyclingwirtschaft und die Bemessung ihrer Bedeutung für den Klimaschutz nutzen können. Dank modernster Techniken und einem effizienten Umweltmanagement, wie in der ALBA Group angewandt, leistet Recycling in Deutschland einen großen Beitrag zum Klimaschutz. Umso wichtiger ist es, dass wir noch mehr Materialien dem Recycling zuführen und so eine wertorientierte wie nachhaltige Rohstoff- und Ressourcenpolitik forcieren«, so Röttgen, der von Katherina Reiche, Staatssekeretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, vertreten wurde. [...]&quot;<br /><br />Die vollständige Pressemitteilung finden Sie <link http://www.umsicht.fraunhofer.de/presse/bericht.php?titel=110208_co2_studie_albagroup&text=plus _blank external-link-new-window "Fraunhofer Studie">hier</link> ...<br /><br /><b>Quelle:</b> Fraunhofer UMSICHT<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; <link http://www.umsicht.fraunhofer.de _blank external-link-new-window "Fraunhofer UMSICHT">www.umsicht.fraunhofer.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 11:37:00 +0100</pubDate>
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<title>Fraunhofer UMSICHT-Studie untersucht erstmals gesamte Prozesskette des </title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/fraunhofer-umsicht-studie-untersucht-erstmals-gesamte-prozesskette-des.html</link>
<description>Die ALBA Group, eine der weltweit zehn größten Unternehmensgruppen für Recycling, Umweltdienstleistungen und Rohstoffhandel, konnte im Jahr 2009 durch die Aufbereitung von 7,2 Millionen Tonnen Wertstoffen nachweislich über 6,3 Millionen Tonnen CO2 im Vergleich zur Primärproduktion einsparen.Zu </description>
<content:encoded><![CDATA[Die ALBA Group, eine der weltweit zehn größten Unternehmensgruppen für Recycling, Umweltdienstleistungen und Rohstoffhandel, konnte im Jahr 2009 durch die Aufbereitung von 7,2 Millionen Tonnen Wertstoffen nachweislich über 6,3 Millionen Tonnen CO<sub>2</sub> im Vergleich zur Primärproduktion einsparen.<br /><br />Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Recycling für den Klimaschutz“des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT im Auftrag der ALBA Group. Die Vorstellung der Studie fand heute in Anwesenheit der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutzund Reaktorsicherheit, Katherina Reiche, sowie Olaf Tschimke, Präsident des Naturschutzbundes Deutschland e.V. (NABU), Dr. Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages e.V. (DIHK), und weiteren namhaften Vertretern aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik in Berlin statt.<br /><br /><br />Weitere Informationen finden Sie unter <link http://www.albagroup.de/co2 _top external-link-new-window "CO2-Studie der ALBA Group">www.albagroup.de/co2</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 19:24:00 +0100</pubDate>
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<title>Elektroschrott-Richtlinie soll strenger und effizienter werden</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/elektroschrott-richtlinie-soll-strenger-und-effizienter-werden.html</link>
<description>Elektroschrott-Richt&quot;[...] Das Sammelziel von derzeit vier Kilogramm pro Kopf soll bis 2016 auf 85 Prozent des anfallenden E-Abfalls eines Landes umgestellt und erhöht werden. &quot;Wir kommen von abstrakten Kilogramm pro Kopf auf die tatsächlich im Umlauf befindliche Gerätemenge ran. Das ist </description>
<content:encoded><![CDATA[Elektroschrott-Richt&quot;[...] Das Sammelziel von derzeit vier Kilogramm pro Kopf soll bis 2016 auf 85 Prozent des anfallenden E-Abfalls eines Landes umgestellt und erhöht werden. &quot;Wir kommen von abstrakten Kilogramm pro Kopf auf die tatsächlich im Umlauf befindliche Gerätemenge ran. Das ist realitätsnah und zwingt alle Mitgliedstaaten zu einer systematischen Erfassung der E-Schrott-Altgeräte. Es kann nicht sein, dass ein Mitgliedsland 16 kg pro Kopf sammelt und ein anderes noch nicht einmal 1 kg pro Kopf. Das Europaparlament hat heute fraktionsübergreifend klar gemacht, dass alle einen Beitrag leisten müssen, damit mehr Altgeräte gesammelt und recycelt werden&quot;, so Florenz.&nbsp; <br /><br />Als &quot;grundsätzlich richtige Weichenstellung&quot; bezeichnete das der Vizepräsident des bvse-Bundesverbandes Sekundärrohstoffe und Entsorgung und Vorsitzende des Fachverbandes Schrott, E-Schrott und Kfz-Recycling, Ullrich Didszun. Für absolut richtig und notwendig hält er es, die Sammelquote zu erhöhen, die derzeit in Europa lediglich&nbsp; mit 4,0 kg pro Person und Jahr angesetzt war. <br /><br />Didszun bezweifelt allerdings den Maßstab, den das EU-Parlament beschlossen hat. Das Parlament will, dass 85 % des E-Schrottes, der in der Europäischen Union anfällt, wiederverwertet werden soll.&nbsp; Ob das tatsächlich ein Fortschritt ist, &quot;steht in den Sternen&quot;, weil es, so Didszun, keinerlei gesicherte Daten darüber gibt, wieviel Elektroaltgeräte tatsächlich im Müll landen.<br /><br />Es ist auch völlig unklar, wie man diese Zahlen zukünftig ermitteln will. Beispielsweise werden momentan in Deutschland ca. 690.000 Tonnen Elektro(nik)-Altgeräte im Jahr gesammelt. Der tatsächliche Anfall an Altgeräten dürfte aber wesentlich höher liegen. Ein Großteil der anfallenden Elektro(nik)-Altgeräte kommt nämlich überhaupt nicht in den fachgerecht arbeitenden Erstbehandlungsanlagen an und kann damit auch nicht für die Bestimmung einer aussagekräftigen Sammelquote herangezogen werden. <br /><br />&quot;Die Festsetzung eines Prozentsatzes ist ohne Wert, solange nicht festgelegt oder festgestellt werden kann, auf welche Menge er sich bezieht&quot;, erläuterte der bvse-Vizepräsident den Vorbehalt seines Verbandes. Didszun schlägt daher vor, ein Sammelziel von 65%, gemessen an den neu in den Markt gebrachten Elektrogeräten, festzulegen. Die Zahlen über die verkauften Mengen liegen vor und können daher europaweit eine gesicherte Bemessungsgrundlage bilden. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Beitrag finden Sie <link http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=48489 _blank external-link-new-window "Elektroschrott Richtlinien soll strenger und effizienter werden">hier</link> ...<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> Umweltruf - Europaticker<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<link http://www.umweltruf.de _blank external-link-new-window "Umweltruf - Europaticker">www.umweltruf.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 11:20:00 +0100</pubDate>
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<title>BDE und ver.di einigen sich auf neuen Entgelttarifvertrag für Entsorgungsbranche</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-und-verdi-einigen-sich-auf-neuen-entgelttarifvertrag-fuer-entsorgungsbranche.html</link>
<description>Nach intensiven Verhandlungen haben sich der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. in seiner Funktion als Arbeitgeberverband der privaten Entsorgungs- und Kreislaufwirtschaft sowie die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di am 01.02.2011 auf einen neuen </description>
<content:encoded><![CDATA[Nach intensiven Verhandlungen haben sich der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. in seiner Funktion als Arbeitgeberverband der privaten Entsorgungs- und Kreislaufwirtschaft sowie die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di am 01.02.2011 auf einen neuen Entgelttarifvertrag geeinigt, der bis zum 31.12.2011 gelten soll.<br /><br /><b>Folgende Regelungen wurden getroffen:<br /></b><br />Für den Zeitraum 01.05.2010 bis 31.12.2010 erhalten die Beschäftigten in tarifgebundenen Unternehmen rückwirkend eine Einmalzahlung in Höhe von 350 Euro, die gegebenenfalls anteilig ausgezahlt wird. Auszubildende erhalten 100 Euro. Rückwirkend zum 01.01.2011 werden die Entgelte für Beschäftigte und Auszubildende um 2 Prozent erhöht.<br /><br />Beide Seiten verständigten sich zudem darauf, die so genannte Tarifautomatik zeitlich zu strecken. Während die Löhne neuer Arbeitnehmer bislang innerhalb von sieben Jahren automatisch von 80&nbsp;Prozent des Tarifentgelts (Einstiegsentgelt) auf 100 Prozent des Tarifentgeltes anstiegen, wird dieser Prozess ab sofort 10 Jahre dauern.<br /><br />Die Einigung zwischen den Verhandlungsdelegationen von BDE und ver.di muss noch von den zuständigen Gremien beider Seiten gebilligt und bestätigt werden. Als Erklärungsfrist wurde der 15.02.2011 festgesetzt.<br /><br />Der Verhandlungsführer des BDE, Dr. Thorsten Grenz (Veolia Umweltservice GmbH), bezeichnete das Ergebnis als „mit Bedenken vertretbar“. Es entspreche der wirtschaftlichen Situation, sei aber ungeeignet, die Tarifbindung grundsätzlich zu stärken. Gleichwohl empfehle er den Verbandsgremien die Annahme der erzielten Einigung.<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> BDE - Bundesverband der Deutschen <span style="LINE-HEIGHT: 115%">Entsorgungs-, </span><span style="LINE-HEIGHT: 115%">Wasser- und Rohstoffwirtschaft <span style="COLOR: black">e.V.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<link http://www.bde-berlin.org _blank external-link-new-window "BDE Berlin">www.bde-berlin.org</link> </span></span>]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 12:52:00 +0100</pubDate>
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<title>Im Bann der Seltenen Erden</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/im-bann-der-seltenen-erden.html</link>
<description>&quot;[...] Mit einem europaweiten Recycling-System wollen die Grünen im Europäischen Parlament die Abhängigkeit von den globalen Rohstoffmärkten mindern. Sie präsentieren heute eine beim Freiburger Öko-Institut in Auftrag gegebenen Studie, die der FR vorliegt. Die Untersuchung geht vor allem der </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Mit einem europaweiten Recycling-System wollen die Grünen im Europäischen Parlament die Abhängigkeit von den globalen Rohstoffmärkten mindern. Sie präsentieren heute eine beim Freiburger <span id="plista_intext_hidden_1">Öko-Institut</span> in Auftrag gegebenen Studie, die der FR vorliegt. <br /><br />Die Untersuchung geht vor allem der Frage nach, wie ein funktionierendes Wiederverwertungssystem aufgebaut werden kann für Stoffe, die von strategischer Bedeutung für die Wirtschaft sind, deren Recycling sich für Unternehmen aber noch nicht rechnet. Das gilt vor allem für die sogenannten Seltenen Erden, die derzeit zu 97 Prozent aus China kommen. <br /><br />Der Bedarf an diesen Metallen wird – so die Freiburger Forscher – in den nächsten drei Jahren um mindestens 40 Prozent steigen. Das wird zu Versorgungsengpässen führen, denn die Regierung in Peking hat Exportrestriktionen angekündigt. <br /><br />Ohne die Seltenen Erden können viele „grüne Technologien“, die Umwelt und Klima schonen sollen, nicht produziert werden – etwa Motoren für Elektrofahrzeuge, Windturbinen und energieeffiziente Lampen. Aber nicht nur die „Umweltbranchen“, alle Wirtschaftsverbände sehen die derzeitige starke Rohstoff-Abhängigkeit der Unternehmen von China mit Sorge. Auch die Wissenschaft warnt. „Für die Zukunft des Hochtechnologiestandorts Deutschland ist die Versorgung mit bezahlbaren Industrie-Rohstoffen von entscheidender Bedeutung“, betont etwa Michael Scharp, vom Institut für Zukunftsstudien und <span id="plista_intext_hidden_4">Technologiebewertung</span>. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.fr-online.de/wirtschaft/im-bann-der-seltenen-erden/-/1472780/7137694/-/view/asFirstTeaser/-/index.html _blank external-link-new-window "Im Bann der seltenen Erden">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Frankfurter Rundschau<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.fr-online.de _blank external-link-new-window "Frankfurter Rundschau">www.fr-online.de</link> <br /><br />]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 12:47:00 +0100</pubDate>
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<item>
<title>Neue UBA-Studie zur Klimarelevanz der Abfallwirtschaft</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/neue-uba-studie-zur-klimarelevanz-der-abfallwirtschaft.html</link>
<description>&quot;[...] Das Umweltbundesamt (UBA) hat eine neue Studie zur „Klimarelevanz der Abfallwirtschaft“ herausgegeben. Die Studie enthält unter anderem eine Bestandsaufnahme für Deutschland, die EU-27 und die USA für das Jahr 2006 und mehrere Szenarien für 2020, um das noch vorhandene </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Das Umweltbundesamt (UBA) hat eine neue Studie zur „Klimarelevanz der Abfallwirtschaft“ herausgegeben. Die Studie enthält unter anderem eine Bestandsaufnahme für Deutschland, die EU-27 und die USA für das Jahr 2006 und mehrere Szenarien für 2020, um das noch vorhandene Minderungspotenzial zu identifizieren. <br /><br />Es werde dabei stets mit gleichen Abfallmengen bilanziert, um die Nutzengleichheit und damit die Vergleichbarkeit der Szenarien zu gewährleisten. Einflüsse durch Abfall vermeidende Maßnahmen könnten in dieser Bilanzierung nicht abgebildet werden, da hier nur die Auswirkungen ab Abfallanfall betrachtet werden, erläutert das UBA. Zusätzlich zu den Abfällen aus Haushalten werden in der Anfang 2010 veröffentlichten Studie erstmals auch Althölzer mit betrachtet.<br /><br />Als Bilanzmethode sei eine auf die Umweltkriterien Klimaschutz und fossile energetische Ressourcen reduzierte, Ökobilanz nach ISO 14040 und 14044 gewählt worden. Die Aufwendungen der Abfallwirtschaft, wie Sammlung, Transporte, Sortierung, Aufbereitung, Verwertung und Beseitigung werden beginnend bei der Bereitstellung der Abfälle erhoben, so das UBA. [...]&quot;<br /><br />Weitere Informationen zur Studie finden Sie <link http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/mysql_medien.php?anfrage=Kennummer&Suchwort=4061 _blank external-link-new-window "UBA Studie Klimaschutz durch Abfallwirtschaft">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de</link>
<br />Quelle:]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 12:40:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Althandys sind Wertstoffquellen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/althandys-sind-wertstoffquellen.html</link>
<description>&quot;[...] In Deutschland lagern nach Schätzungen des Umweltbundesamtes ca. 60 Millionen Alt-Handys in den Schubladen. Die Hersteller und Provider schätzen sogar, dass es 135 Millionen sind. Seit März 2006 sind in Deutschland laut Elektrogesetz die Hersteller und Vertreiber von Elektrogeräten </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] In Deutschland lagern nach Schätzungen des Umweltbundesamtes ca. 60 Millionen Alt-Handys in den Schubladen. Die Hersteller und Provider schätzen sogar, dass es 135 Millionen sind. Seit März 2006 sind in Deutschland laut Elektrogesetz die Hersteller und Vertreiber von Elektrogeräten verpflichtet, alle alten Geräte zurückzunehmen. Dazu gibt es ein Register, in das sich die Hersteller eintragen lassen müssen, damit sie weiterhin Geräte vertreiben dürfen.<br /><br />Althandys können an den Sammelstellen der Wertstoffhöfe, aber auch in den Shops der Provider zurückgegeben werden. In den Handys sind verschiedene Wertstoffe enthalten, die bei unsachgemäßer Entsorgung als Schadstoffe die Umwelt belasten können. Zum Beispiel Cadmium, Quecksilber oder Blei. Diese Stoffe können - wenn die Geräte nicht ordnungsgemäß entsorgt werden, sondern auf der Mülldeponie landen - das Erdreich und Trinkwasser belasten.<br /><br />Cadmium soll in hohen Konzentrationen, durch die Nahrung zugeführt, krebserregend sein. Quecksilber ist toxisch und kann zu Vergiftungen führen. Blei kann das Nervensystem schädigen und eine gesunde Blutbildung hemmen. Darüber hinaus sind in den Handys, vor allem in der Leiterplatte, Stoffe enthalten, die selten und wertvoll sind, wie Aluminium, Silber, Gold, Coltan, Lithium oder Platin. Lithium und Coltan sind wertvolle Rohstoffe, die nur an wenigen Orten der Welt abgebaut werden können, in Bolivien, China oder im Ost-Kongo zum Beispiel. [...]&quot;<br /><br /><link http://www.swr.de/swr1/bw/tipps/automobil/-/id=446370/did=5848862/pv=video/nid=446370/vn8h58/index.html _blank external-link-new-window "Althandys sind Wertstoffe">Hier</link> gehts zur Reportage (Video) ...<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> SWR1 Sendung &quot;Im Grünen&quot; vom 18. Januar 2011<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.swr.de _blank external-link-new-window "zum SWR">www.swr.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 31 Jan 2011 10:40:00 +0100</pubDate>
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<title>Recycling von wertvollem Müll - neues Gesetz</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/recycling-von-wertvollem-muell-neues-gesetz.html</link>
<description>&quot;[...] Kupfer, Lithium, Gold: In Deutschlands Müll stecken viele ungehobene Schätze. Mit dem neuen Gesetz soll ein stärkeres Recycling erreicht werden. Dabei handelt es sich um eine EU- Vorschrift.“Wir befinden uns in den letzten Zügen“, sagte ein Sprecher des Bundesumweltministeriums mit </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Kupfer, Lithium, Gold: In Deutschlands Müll stecken viele ungehobene Schätze. Mit dem neuen&nbsp;Gesetz soll ein stärkeres Recycling erreicht werden. Dabei handelt es sich um eine EU- Vorschrift.<br /><br />“Wir befinden uns in den letzten Zügen“, sagte ein Sprecher des Bundesumweltministeriums mit Blick auf das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz, das nach der Ressortabstimmung in Kürze vorliegen soll. Damit wird eine EU- Richtlinie umgesetzt. “Ressourceneffizienz ist zentrale Aufgabe der Umweltpolitik“, betonte Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU).<br /><br />Die privaten Entsorger und die Kommunen streiten derzeit darum, wer wie Zugriff auf wertvolle Rohstoffe bekommt. Die Kommunen wollen eine Wertstofftonne in ihrer Verantwortung, die privaten Entsorger wollen alte Handys und andere Elektrogeräte über die gelbe Tonne mitsammeln und so den Zugriff erhalten. Schon jetzt wird in Deutschland fast 65 Prozent des Mülls wiederverwertet. Umweltminister Röttgen will diese Quote nun deutlich steigern. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.tz-online.de/nachrichten/politik/streit-wertvollen-muell-neues-gesetz-kommt-1098340.html _blank external-link-new-window "Neues Abfall-Gesetz">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> tz München<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.tz-online.de _blank external-link-new-window "tz München">www.tz-online.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 13:11:00 +0100</pubDate>
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<title>EU will Recycling und Ressourceneffizienz fördern</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/eu-will-recycling-und-ressourceneffizienz-foerdern.html</link>
<description>&quot;[...] Auf europäischer und nationaler Ebene sollten das Recyling und der effiziente Einsatz von Ressourcen stärker gefördert werden. Dies schlägt die Europäische Kommission als dritten Pfeiler für eine europäische Rohstoffinitiative vor. In Kürze will das Kollegium der 27 EU-Kommissare dazu </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Auf europäischer und nationaler Ebene sollten das Recyling und der effiziente Einsatz von Ressourcen stärker gefördert werden. Dies schlägt die Europäische Kommission als dritten Pfeiler für eine europäische Rohstoffinitiative vor. In Kürze will das Kollegium der 27 EU-Kommissare dazu eine Mitteilung an EU-Parlament und EU-Regierungen beraten und veröffentlichen. Die beiden anderen Pfeiler umfassen die Forderung nach gleichen Chancen des weltweiten Zugangs zu Rohstoffen sowie der leichtere Zugang zu Rohstoffen, über die Europa selbst verfügt.
Die weltweite Nachfrage nach Rohstoffen wachse so schnell an, dass für viele Jahr das Angebot an recycelten Stoffen nicht mithalten könne, der Nachfrage in der EU gerecht zu werden, heißt es in dem Entwurf der Kommissionsmitteilung. Dennoch sei das Recycling ('Urban Mines') für die europäische Industrie eine der Hauptquellen für Metalle und Mineralien. „Die Nutzung von Sekundärrohstoffen trägt zur Energieeffizienz bei“, heißt es im Kommissionstext. Doch das Potential dieser Ressourcen wird, nach Einschätzung der EU-Kommission, längst noch nicht ausgeschöpft
So würde zum Beispiel in der EU ein großer Teil der jährlichen Herstellung von fast 20 Millionen Tonnen an Elektro- und Elektronikschrott sowie Altfahrzeugen nicht recycelt. Dies führe nicht nur zu Umweltschäden, sondern auch einen Verlust von Rohstoffen. Angesichts des Drucks, den Schafstoffausstoß zu vermindern, des Gesundheitsschutzes und dem Gebot, die Abhängigkeit von Lieferungen aus dem Ausland zu verringern sollten die EU-Länder die Hindernisse abbauen, die das Recyling erschweren oder unattraktiv machen, heißt es in der EU-Kommission. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Bericht finden Sie <link http://www.bvse.de/2/4474/EU_will_Recycling_und_Ressourceneffizienz_f%C3%B6rdern _blank external-link-new-window "EU will Recycling fördern">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> bvse - Bundesverband Sekundährrohstoffe und Entsorgung e.V.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bvse.de/ _blank external-link-new-window BVSE>www.bvse.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 10:20:00 +0100</pubDate>
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<title>EU-Kommission: Fortschritte auf dem Weg zur „Recycling-Gesellschaft“</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/eu-kommission-fortschritte-auf-dem-weg-zur-recycling-gesellschaft.html</link>
<description>&quot;[...] Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sind ihren Zielen bei der Vermeidung und beim Recycling von Abfällen einen gutes Stück näher gekommen. Diesen Schluss lässt ein Bericht der EU-Kommission über die thematische Strategie für Abfallvermeidung und –recycling zu, der dem Parlament, </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sind ihren Zielen bei der Vermeidung und beim Recycling von Abfällen einen gutes Stück näher gekommen. Diesen Schluss lässt ein Bericht der EU-Kommission über die thematische Strategie für Abfallvermeidung und –recycling zu, der dem Parlament, dem Rat und dem Wirtschafts- und Sozialausschuss sowie dem Ausschuss der Regionen vorgelegt wurde. <br /><br />Laut dem Bericht ist das Gesamtabfallaufkommen in den meisten Mitgliedstaaten gestiegen oder hat sich bestenfalls stabilisiert, wenn auch der Anstieg langsamer als das Wirtschaftswachstum war. Das Aufkommen fester Siedlungsabfälle hat sich 2008 in der EU-27 bei jährlich etwa 524 kg pro Kopf stabilisiert, obwohl der Verbrauch der Haushalte im gleichen Zeitraum aber um etwa 16 Prozent zugenommen hat. <br /><br />Während die einzelnen Abfallströme dem Bericht zufolge unterschiedliche Recyclingraten aufweisen, hat sich die Gesamtrecyclingrate in der EU erhöht. 2008 wurde die Abfallrecyclingrate auf 38 Prozent geschätzt. Das bedeutet gegenüber 2005 einen Anstieg um 5 Prozent und gegenüber 1995 einen Anstieg um 18 Prozent. Darüber hinaus wurden 2008 insgesamt weniger Abfälle auf Deponien verbracht: 40 Prozent gegenüber 49 Prozent im Jahr 2005 und 65 Prozent im Jahr 1995. In einigen Mitgliedstaaten sind Abfalldeponien praktisch verschwunden, in anderen dagegen werden noch immer über 90 Prozent des Abfalls im Boden vergraben. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Bericht finden Sie <link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=14086&NS=1 _blank external-link-new-window "Eu Recycling-Gesellschaft">hier</link> ...<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<link http://www.recyclingmagazin.de _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 08:46:00 +0100</pubDate>
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<title>Gutachten spricht gegen kommunale Regie über Wertstofftonne</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/gutachten-spricht-gegen-kommunale-regie-ueber-wertstofftonne.html</link>
<description>&quot;[...] Eine einheitliche Wertstofftonne wäre derzeit nur unter privater Regie zulässig. Auch müssten die Aufträge zur gemeinsamen Erfassung von Leichtverpackungen dualer Systeme und stoffgleichen Nichtverpackungsabfällen aus Haushalten im Wettbewerb vergeben werden. Zu diesen Ergebnissen kommt </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Eine einheitliche Wertstofftonne wäre derzeit nur unter privater Regie zulässig. Auch müssten die Aufträge zur gemeinsamen Erfassung von Leichtverpackungen dualer Systeme und stoffgleichen Nichtverpackungsabfällen aus Haushalten im Wettbewerb vergeben werden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine rechtsgutachterliche Stellungnahme der Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer. Auftraggeber war die Interseroh SE. Die 33 Seiten starke Expertise beleuchtet die Rahmenbedingungen einer Wertstofftonne vor allem unter kartellrechtlichen Gesichtspunkten. Sie ergänzt bisherige Gutachten für die private Entsorgungswirtschaft, die sich mit europa- und abfallrechtlichen Belangen der Wertstofftonne befassen. [...]&quot;<br /><br /><link fileadmin/media/info_lounge/downloads/Gutachten%20einheitliche%20Wertstofftonne.pdf _blank download "Gutachten zur Wertstofftonne">Gutachten ansehen</link>&nbsp;&nbsp;]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 13:02:00 +0100</pubDate>
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<title>Abfallwirtschaftskonzept bleibt hinter den Möglichkeiten Berlins deutlich zurück</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/abfallwirtschaftskonzept-bleibt-hinter-den-moeglichkeiten-berlins-deutlich-zurueck.html</link>
<description>&quot;[...] Im Rahmen der gestrigen Anhörung zum Abfallwirtschaftskonzept des Landes Berlin im Umweltausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses hat der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. an den Berliner Senat appelliert, künftig konsequent auf das </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] <span style="COLOR: black">Im Rahmen der&nbsp;gestrigen Anhörung zum Abfallwirtschaftskonzept des Landes Berlin im Umweltausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses hat der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. an den Berliner Senat appelliert, künftig konsequent auf das Recycling von Abfällen zu setzen. BDE-Geschäftsführer Dr. Andreas Bruckschen: „Die im Abfallwirtschaftskonzept vorgesehenen Maßnahmen reichen nicht aus, um alle Potenziale für die Ressourcenschonung und den Klimaschutz zu heben.&quot;<br /><br /></span><span style="COLOR: black">Nach Berechnungen von Verbandsexperten könnten von den jährlich in Berlin anfallenden 875&nbsp;000 Tonnen Restmüll (Zahl aus 2009) bei Ausschöpfung aller Möglichkeiten rund 725&nbsp;000 stofflich verwertet und somit recycelt werden. Dies betrifft sowohl den Geschäftsmüll als auch den Hausmüll.<br /><br /></span><span style="COLOR: black">Aktuell sieht die Situation in Berlin wie folgt aus: Die BSR erfasst pro Jahr rund 158&nbsp;000 Tonnen so genannten Geschäftsmüll in separaten Behältern. Dieser wird im Rahmen der Hausmüllabfuhr eingesammelt und wie Hausmüll beseitigt. Das bislang ungenutzte trockene Wertstoffpotential des Geschäftsmülls liegt zwischen 55&nbsp;000 und 67&nbsp;000 Tonnen pro Jahr. Darüber hinaus sind im Geschäftsmüll jährlich rund 70&nbsp;000 Tonnen Bioabfall enthalten.<br /><br /></span><span style="COLOR: black">Auch ein Großteil des Ressourcenpotenzials beim Hausmüll wird derzeit nicht genutzt. Von der BSR werden jährlich 717&nbsp;000 Tonnen Hausmüll eingesammelt, wovon über 500&nbsp;000 Tonnen in der Müllverbrennungsanlage Ruhleben beseitigt werden und für den Ressourcenschutz verloren gehen. Speziell der Hausmüll enthält jedoch ein hohes Wertstoffpotential. Unter anderem sind dies trockene Wertstoffe wie Verpackungen und stoffgleiche Nichtverpackungen in einer jährlichen Größenordnung von 110&nbsp;000 Tonnen sowie pro Jahr 80&nbsp;000 Tonnen Papier/Pappe/Kartonagen. Darüber hinaus liegt ein signifikantes Wertstoffpotential in den jährlich anfallenden 300&nbsp;000 Tonnen Bioabfall.<br /><br /></span><span style="COLOR: black">Ein besonderer Schwerpunkt muss daher nach Auffassung des BDE künftig auf der getrennten Bioabfallerfassung und der klimafreundlichen Verwertung liegen. Auf diesem Feld ist Berlin gemeinsam mit Hamburg gegenwärtig deutschlandweit Schlusslicht. Derzeit werden nur rund 50&nbsp;000 Tonnen Bioabfälle pro Jahr in Berlin erfasst.<br /><br /></span><span style="COLOR: black">BDE-Geschäftsführer Dr. Bruckschen: „Abfall ist eine der bedeutendsten Rohstoffquellen, die uns in Deutschland zur Verfügung steht. Das Recycling von Abfällen kann und muss in den nächsten Jahren weiter ausgebaut werden. Der Schlüssel zur stabilen Rohstoffversorgung unseres Landes liegt in Zukunft in der Formel ‚Verwerten statt Verbrennen‘. Das Land Berlin könnte dabei eine herausgehobene Rolle einnehmen. Wenn das vorhandene Recyclingpotenzial mindestens zu 70 Prozent genutzt werden würde, könnte Berlin künftig auf Müllverbrennung komplett verzichten und die MVA Ruhleben schließen.“<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Pressemitteilung des BDE<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bde-berlin.org/ _blank external-link-new-window BDE>www.bde-berlin.org</link>&nbsp;</span>]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 19:15:00 +0100</pubDate>
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<title>Deutsche Firmen sorgen für gute Luft in China</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/deutsche-firmen-sorgen-fuer-gute-luft-in-china.html</link>
<description>&quot;[...] Der Prediger trägt Designerhemd und eine gelbe Krawatte. Daniel Cheng hat Angst. Er fürchtet Sturmfluten, Taifune, Dürren. Deswegen predigt er. Der Klimawandel drohe China zu zerstören, vor allem den dicht besiedelten Süden. Auf dem Dach seines Wohnturms in Hongkong pflanzt der </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der Prediger trägt Designerhemd und eine gelbe Krawatte. Daniel Cheng hat Angst. Er fürchtet Sturmfluten, Taifune, Dürren. Deswegen predigt er. Der Klimawandel drohe China zu zerstören, vor allem den dicht besiedelten Süden. Auf dem Dach seines Wohnturms in Hongkong pflanzt der Umwelttechnikunternehmer deshalb Biogemüse. &quot;Jeder sollte lernen, wie das geht&quot;, sagt Cheng. Nur so könne man später überleben. <br /><br />Der Mann ist kein Spinner, sondern Präsident der 3000 Mitglieder starken Vereinigung der Hongkonger Umwelttechnikunternehmen. Er hat in Los Angeles studiert. Seinen US-Pass gab er zurück, als George Bush junior die US-Armee im Irak einmarschieren ließ.<br /><br />Die Sorge um die Umwelt und die Zukunft ist echt in China, zumindest in der inzwischen relativ wohlhabenden Region rund um das Perlflussdelta. &quot;In Hongkong rangiert eine saubere Umwelt bei den Bürgern seit zehn Jahren unter den drei wichtigsten Prioritäten&quot;, sagt Kitty Poon, Staatssekretärin im Umweltministerium der früheren britischen Kronkolonie. Neuerdings drängen die Bürger ihre Regierung auch zum Handeln.<br /><br />Darum will Hongkong jetzt jede Menge Umwelttechnik einkaufen: eine oder zwei Müllverbrennungsanlagen der jüngsten Technologie, ein besseres Recyclingsystem, Windräder, energieeffiziente Gebäude und Produktionsanlagen, Elektroautos. Und auch mehr Atomstrom aus der Region, um mit Nuklearenergie den Kohlendioxidausstoß zu senken. 40 bis 60 neue Atomkraftwerke plant China insgesamt, sagt die Umweltstaatssekretärin. Was die wohlhabende Bankenmetropole benötigt, werden über kurz oder lang auch die anderen Millionenstädte des Riesenreichs brauchen. [...]<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article12199219/Deutsche-Firmen-sorgen-fuer-gute-Luft-in-China.html _blank external-link-new-window "Die Welt - Deutsche Firmen sorgen für gute Luft in China">hier</link> ...<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> Welt online<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.welt.de _blank external-link-new-window Welt.de>www.welt.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 15:31:00 +0100</pubDate>
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<title>Erste Erfolge beim Aufbau der Abfallwirtschaft im arabischen Raum</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/erste-erfolge-beim-aufbau-der-abfallwirtschaft-im-arabischen-raum.html</link>
<description>&quot;[...] Viele arabische Länder bemühen sich, eine funktionierende Entsorgung aufzubauen. Nach Angaben des Lehrstuhls für Abfall- und Stoffstromwirtschaft der Universität Rostock sind mit Hilfe ausländischen Investoren vielversprechende Projekte gestartet. Etwa 300 Millionen Menschen leben </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Viele arabische Länder bemühen sich, eine funktionierende Entsorgung aufzubauen. Nach Angaben des Lehrstuhls für Abfall- und Stoffstromwirtschaft der Universität Rostock sind mit Hilfe ausländischen Investoren vielversprechende Projekte gestartet. <br /><br />Etwa 300 Millionen Menschen leben insgesamt in den arabischen Ländern. Noch immer gelten Ägypten, der Libanon, Jordanien, Tunesien und Syrien als Entwicklungsländer. Ebenso steht ihre abfallwirtschaftliche Entwicklung noch ganz am Anfang. Dies gilt gleichermaßen für die reichen arabischen Länder Saudi-Arabien und Kuwait. [...]&quot;<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de _blank external-link-new-window "Recylcing Magazin">www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 14:54:00 +0100</pubDate>
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<title>bvse und VHI fordern Vorrang für stoffliches Recycling von Altholz</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bvse-und-vhi-fordern-vorrang-fuer-stoffliches-recycling-von-altholz.html</link>
<description>&quot;[...] &quot;Wir verbrennen in Deutschland viel zu viel Holz.“ Das ist das gemeinsame Fazit von des Bundesverbands Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) und des Verbands der deutschen Holzwerkstoffindustrie (VHI). In einem gemeinsamen Positionspapier treten bvse und VHI daher für eine </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] &quot;Wir verbrennen in Deutschland viel zu viel Holz.“ Das ist das gemeinsame Fazit von des Bundesverbands Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) und des Verbands der deutschen Holzwerkstoffindustrie (VHI). In einem gemeinsamen Positionspapier treten bvse und VHI daher für eine verantwortungsvolle Nutzung des Rohstoffes Holz ein. <br /><br />&quot;Bisher marschiert die Politik stramm in die falsche Richtung&quot;, kritisiert bvse-Experte Andreas Habel. Er weist darauf hin, dass die energetische Holzverwendung immer noch mit erheblichen öffentlichen Subventionen gefördert werde. &quot;Ob es nun die ermäßigte Umsatzsteuer ist, das Marktanreizprogramm zur Wärmegewinnung oder das Privileg keine Ökosteuer bezahlen zu müssen. All diese Maßnahmen fördern die Holzverbrennung zu Lasten der stofflichen und damit nachhaltigen Nutzung des Rohstoffes Holz&quot;, macht Habel deutlich.<br /><br />Neben vorhandenen Überkapazitäten bei Müllverbrennungsanlagen und Ersatzbrennstoff-Kraftwerken habe die politische Förderung von Kleinfeuerungsanlagen sowie Biomasseanlagen zu zusätzlichen Kapazitäten in der Verbrennung und damit zu einer weiteren Verknappung stofflich nutzbarer Holzsortimente geführt. Studien und Berechnungen von nationalen und internationalen Organisationen haben laut Mitteilung des bvse für Deutschland eine Deckungslücke von 20 bis 40 Millionen Kubikmetern und für Europa von 430 Millionen Kubikmetern für das Jahr 2020 ergeben. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=14049&NS=1 _blank external-link-new-window "Vorrang für stoffliches Recycling von Altholz">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.recyclingmagazin.de>www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 13:47:00 +0100</pubDate>
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<title>Rohstoffsicherung ist in erster Linie eine unternehmerische Aufgabe</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/rohstoffsicherung-ist-in-erster-linie-eine-unternehmerische-aufgabe.html</link>
<description>&quot;[...]Mit der Weiterentwicklung und ordnungspolitischen Notwendigkeiten der abfallrechtlichen Produktverantwortung anlässlich der Umsetzung der EU-Abfallrahmenrichtlinie in deutsches Recht setzt sich Michael Webersinn in der Fachzeitschrift Abfallrecht auseinander. Der Rechtsanwalt und </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]Mit der Weiterentwicklung und ordnungspolitischen Notwendigkeiten der abfallrechtlichen Produktverantwortung anlässlich der Umsetzung der EU-Abfallrahmenrichtlinie in deutsches Recht setzt sich Michael Webersinn in der Fachzeitschrift Abfallrecht auseinander. Der Rechtsanwalt und langjährige Dezernent in Lüneburg und Nürnberg erinnert daran, dass die Kreislaufwirtschaft als Ziel einer abfallarmen/- losen Gesellschaft bereits um die Jahrtausendwende von dem damaligen Umweltminister Trittin für das Jahr 2020 vorgegeben wurde. Eine Weiterentwicklung der abfallrechtlichen Produktverantwortung empfahl 2001 der Leiter des Referates „Produktverantwortung, Vermeidung und Verwertung von Produktabfällen“ im Bundesumweltministerium Dr. Rummler zum fünfjährigen Bestehen des 1996 verkündeten Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes. <br /><br /> Weiterentwicklung wohin, das war und ist die nach wie vor spannende Frage, die seit Vorliegen des Arbeitsentwurfs des Bundesumweltministeriums vom 23.2.2010 die Fachöffentlichkeit im Rahmen der Diskussion um die Umsetzung der Abfallrahmenrichtlinie der EU beschäftigt. Bei genauerer Verfolgung der öffentlichen Diskussionen seit Vorlage des Arbeitsentwurfes durch das BMU stellt sich immer drängender die Frage:<br /><br />Droht mit der Umsetzung der AbfRRL ein Paradigmenwechsel von der Produktverantwortung hin zu einer insbesondere vom europäischen Richtliniensetzer nicht beabsichtigten Kommunalisierung der Wertstofferfassung und der sich anschließenden weiteren Behandlungsschritte? <br /><br />Es wäre zu wünschen, dass der Gesetzgeber sich im Rahmen der Umsetzung der AbfRRL wieder seiner ordnungspolitischen Verpflichtung bewusst wird und zu der im KrWi-/AbfG manifestierten Produktverantwortung und der darauf aufbauenden integrierten Produktpolitik zurückkehrt. Dies läge im Interesse des Ressourcenschutzes und der Ressourcenschonung, zumal dadurch die umweltpolitischen Ziele schneller und wirtschaftlich effizienter erreichbar wären. Schon unter der Geltung des KrWi-/AbfG sollte sich das Abfallrecht vom reinen Beseitigungs- und Verwertungsrecht hin zu einem Stoffrecht entwickeln, dass vor allem die Schließung von Stoffkreisläufen zum Gegenstand hat und nicht mit einer Stoffbewirtschaftung zu verwechseln ist. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=47596 _blank external-link-new-window "Rohstoffsicherung in erster Linie unternehmerische Aufgabe">hier</link> ... <br /><br /><b><br />Quelle:</b> Umweltruf - Europaticker<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; <link http://www.umweltruf.de/ _blank external-link-new-window "Umweltruf - Europaticker">www.umweltruf.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 16:30:00 +0100</pubDate>
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<title>Illegale Entsorger nutzen Handwerkerbörsen im Internet</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/illegale-entsorger-nutzen-handwerkerboersen-im-internet.html</link>
<description>&quot;[...] Über Handwerkerbörsen im Internet kommen dubiose Firmen an Aufträge für den Ausbau und die Entsorgung gefährlicher Abfälle. Reporter des ARD-Wirtschaftsmagazins &quot;Plusminus&quot; hatten in Handwerkerbörsen Aufträge für den Ausbau und die Entsorgung gefährlicher Abfälle wie Asbest </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Über Handwerkerbörsen im Internet kommen dubiose Firmen an Aufträge für den Ausbau und die Entsorgung gefährlicher Abfälle. Reporter des ARD-Wirtschaftsmagazins &quot;Plusminus&quot; hatten in Handwerkerbörsen Aufträge für den Ausbau und die Entsorgung gefährlicher Abfälle wie Asbest und verbotener Holzschutzmittel ausgeschrieben. Das Ergebnis: Auf alle Ausschreibungen haben sich auch Betriebe gemeldet, die nicht zum Umgang mit solchen Abfällen berechtigt sind.<br /><br />In der Internetbörse myhammer.de hatten die Reporter den Abriss eines Garagendachs aus Asbestzement und den Ausbau mutmaßlich mit Asbest und giftigem Chrom6 belasteter Nachtspeicheröfen ausgeschrieben. Bei blauarbeit.de hatten sie einen Auftrag für die Entsorgung eines verbotenen Holzschutzmittels und den Abriss eines Scheunendaches aus Asbestzement eingestellt. Bei der Ausschreibung wurde deutlich auf die Gefahrstoffe hingewiesen.<br /><br />Auf alle Ausschreibungen haben sich Betriebe beworben, die solche Arbeiten nicht ausführen dürfen. Vor laufender Kamera zeigten die Handwerker kein Unrechtsbewusstsein und verwiesen darauf, dass diese Praxis üblich sei. &quot;Das läuft doch häufig so&quot;, entgegneten sie den Reportern. Auch wer einen illegalen Entsorger beauftragt, kann sich strafbar machen. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.bvse.de/2/4440/Illegale_Entsorger_nutzen_Handwerkerb%C3%B6rsen_im_Internet _blank external-link-new-window "Illegale Entsorger">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> bvse - Bundesverband Sekundährrohstoffe udn Entsorgung e.V.<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <link http://www.bvse.de/ _blank external-link-new-window BVSE>www.bvse.de</link> <br /><br /><br />]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 16:09:00 +0100</pubDate>
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<title>Österreich wartet weiter auf Verpackungsnovelle</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/oesterreich-wartet-weiter-auf-verpackungsnovelle.html</link>
<description>&quot;[...] Auf die seit Jahren angekündigte Novelle der österreichischen Verpackungsverordnung ist noch länger zu warten. Im Umweltausschuss des österreichischen Parlamentes wurde Mitte Dezember ein Entschließungsantrag mit den Stimmen von ÖVP und SPO angenommen, nach dem Umweltminister </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Auf die seit Jahren angekündigte Novelle der österreichischen Verpackungsverordnung ist noch länger zu warten. Im Umweltausschuss des österreichischen Parlamentes wurde Mitte Dezember ein Entschließungsantrag mit den Stimmen von ÖVP und SPO angenommen, nach dem Umweltminister Nikolaus Berlakovich für Verpackungsabfälle bis Mitte 2011 geeignete Maßnahmen und Regelungen vorlegen soll. Diese sollen eine Öffnung des Marktes für einen fairen Wettbewerb von Sammel- und Verwertungssystemen gewährleisten und eine umweltfreundliche Entwicklung des Mehrweganteils an Getränkeverpackungen bewirken. Laut Entschließungsantrag soll dazu von den Sozialpartnern ein entsprechender Umsetzungsvorschlag bis Mitte 2011 erarbeitet und vorgelegt werden. [...]&quot;<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> EUWID Recycling und Entsorgung<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <link http://www.euwid-recycling.de/ _blank external-link-new-window "Euwid recycling und Entsorgung">www.euwid-recycling.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 15:49:00 +0100</pubDate>
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<title>Seltene Erden: Warnung vor Preissprung bei Hightech-Geräten</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/seltene-erden-warnung-vor-preissprung-bei-hightech-geraeten.html</link>
<description>&quot;[...] Der Bundesverband BITKOM warnt angesichts der Exportbeschränkungen Chinas für sogenannte Seltene Erden vor einer Verteuerung von Hightech-Geräten. &quot;Die Hersteller müssen sich mit steigenden Rohstoffpreisen und längeren Lieferzeiten auseinandersetzen&quot;, sagte BITKOM-Präsident </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der Bundesverband BITKOM warnt angesichts der Exportbeschränkungen Chinas für sogenannte Seltene Erden vor einer Verteuerung von Hightech-Geräten. &quot;Die Hersteller müssen sich mit steigenden Rohstoffpreisen und längeren Lieferzeiten auseinandersetzen&quot;, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Es gibt kaum ein Hightech-Gerät, das ohne Seltene Erden hergestellt werden kann. Scheer: &quot;Die künstliche Verknappung kann zu Preissteigerungen und Lieferengpässen bei stark nachgefragten Geräten führen.&quot; <br /><br />Die Seltenen Erden sind auch Thema beim Besuch von Chinas Vizepremier Li Keqiang in Berlin, der am Freitag von Bundeskanzlerin Angela Merkel empfangen wird. Bereits am Donnerstag hatte Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle die Exportbeschränkungen kritisiert. Er forderte China auf, den Zugang zu Seltenen Erden nicht zu erschweren und die verhängten Maßnahmen zu überdenken.<br /><br />Um die Rohstoffbasis zu sichern, fordert BITKOM verstärkte Anstrengungen im Recycling, spezielle Forschungsprogramme und Partnerschaften mit Förderländern nach dem Beispiel Japans.<br /><br />Die Seltenen Erden umfassen 17 chemische Elemente, wie Europium, Lanthan und Neodym, und stammen zu mehr als 95 Prozent aus China. Sie werden beispielsweise in Computern, Flachbildfernsehern, Handys, Solarzellen oder Batterien eingesetzt. Der Bedarf ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen ist. Zuletzt hat China die Ausfuhrquoten für die Rohstoffe allerdings deutlich reduziert. In den zurückliegenden sechs bis zwölf Monaten haben sich die Preise der meisten Seltenen Erden vervielfacht. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.pressebox.de/pressemeldungen/bitkom-bundesverband-informationswirtschaft-telekommunikation-und-neue-medien-ev/boxid/397459 _blank external-link-new-window "Seltene Erden: Warnung vor Preissprung bei Hightech-Geräten">hier</link> ...<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> Pressebox.de<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.pressebox.de _blank external-link-new-window Pressebox.de>www.pressebox.de</link> <br /><br />]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 13:22:00 +0100</pubDate>
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<title>China: Durchbruch beim Recycling von Uran</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/china-durchbruch-beim-recycling-von-uran.html</link>
<description>&quot;[...] Das chinesische Staatsfernsehen verkündete am Montag eine aufsehenerregende Meldung. Demnach sei China der Durchbruch in Sachen Uran-Recycling gelungen. Details dazu wurden aber nicht benannt. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) teilte auf Anfrage mit, dass sie Einblick in </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Das chinesische Staatsfernsehen verkündete am Montag eine aufsehenerregende Meldung. Demnach sei China der Durchbruch in Sachen Uran-Recycling gelungen. Details dazu wurden aber nicht benannt. <br /><br />Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) teilte auf Anfrage mit, dass sie Einblick in diese Technologie bekommen habe. China habe ein neues Verfahren entwickelt, das abgebrannte Uran-Brennstäbe zum größten Teil wiederverwenden könne. <br /><br />Durch diese Technologie könnten die Uran-Ressourcen von China statt für 60 Jahre nunmehr für 3000 Jahre reichen. Noch laufe dieses Verfahren in einer Testanlage. 24 Jahre habe die Entwicklung des Verfahrens gedauert. [...]&quot;<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Shortnews<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.shortnews.de/ _blank external-link-new-window Shortnews>http://www.shortnews.de/</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 14:33:00 +0100</pubDate>
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<title>rbb Inforadio: Rohstoffe 2011 - Hohe Nachfrage lässt Preise steigen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/rbb-inforadio-rohstoffe-2011-hohe-nachfrage-laesst-preise-steigen.html</link>
<description>&quot;[...] Nie gekannte Höhen erreichten die Preise für Rohstoffe und Edelmetalle im vergangenen Jahr. Wir erlebten Hamsterkäufe beim Gold, leere Weizenlager, Kakaospekulationen, Konferenzen zu &quot;seltenen Erden&quot; und immer wieder sorgenvolle Appelle der deutschen Industrie, doch den </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Nie gekannte Höhen erreichten die Preise für Rohstoffe und Edelmetalle im vergangenen Jahr. Wir erlebten Hamsterkäufe beim Gold, leere Weizenlager, Kakaospekulationen, Konferenzen zu &quot;seltenen Erden&quot; und immer wieder sorgenvolle Appelle der deutschen Industrie, doch den galoppierenden Preisen entgegenzuwirken. <br /><br />Ob der Rohstoffboom auch im neuen Jahr anhält - und wie sich die Industrie darauf einstellt -&nbsp;dem geht der rbb in einem Radiobeitrag auf den Grund ... [...]&quot;<br /><br />Den Beitrag finden Sie <link http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/wirtschaft_aktuell/201101/152942.html _blank external-link-new-window "Rohstoffe 2011">hier</link>
<b>Quelle:</b> rbb Inforadio<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;<link http://www.inforadio.de _blank external-link-new-window "rbb Inforadio">www.inforadio.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 14:57:00 +0100</pubDate>
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<title>Wertstoffwirtschaft mit immer größerer Bedeutung als Rohstofflieferant</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/wertstoffwirtschaft-mit-immer-groesserer-bedeutung-als-rohstofflieferant.html</link>
<description>&quot;[...] Die Wertstoffwirtschaft in Sachsen hat eine immer größer werdende Bedeutung als Zulieferer von Rohstoffen an die Industrie. „Abfälle sind längst eine wichtige Rohstoffquelle“, sagt der Umweltminister Frank Kupfer. „In der Hinsicht sind wir im Freistaat gut aufgestellt. In Sachsen gibt </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Wertstoffwirtschaft in Sachsen hat eine immer größer werdende Bedeutung als Zulieferer von Rohstoffen an die Industrie. „Abfälle sind längst eine wichtige Rohstoffquelle“, sagt der Umweltminister Frank Kupfer. „In der Hinsicht sind wir im Freistaat gut aufgestellt. In Sachsen gibt es eine breite Palette von Abfallverwertungsbetrieben.“ <br /><br />Dazu gehören unter anderem 101 Betriebe für die Altfahrzeugverwertung, 34 für das Recycling von Elektro- und Elektronikgeräten, 69 zur Sortierung von Wertstoffen, sperrigen Abfällen und Gewerbeabfällen, 25 zur Verwertung von Metallabfällen, mehr als 200 zum Bauschuttrecycling und 78 zur Kompostierung oder Vergärung von Bioabfällen. <br /><br />„Das Abfallaufkommen sächsischer Haushalte hat sich auf niedrigem Niveau eingepegelt“, bilanziert Umweltminister Frank Kupfer zur jetzt veröffentlichten Siedlungsabfallbilanz für 2009. Jeder Sachse erzeugte 2009 im Durchschnitt 328 Kilogramm Abfall, darunter 129 Kilogramm Restabfall, 25 Kilogramm Sperrmüll, 119 Kilogramm Wertstoffe und etwa ein Kilogramm Problemstoffe. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.bvse.de/2/4435/Wertstoffwirtschaft_mit_immer_gr%C3%B6%C3%9Ferer_Bedeutung_als_Rohstofflieferant _blank external-link-new-window "Wertstoffwirtschaft als Rohstofflieferant">hier</link> ...<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> BVSE - Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.bvse.de _blank external-link-new-window "BVSE - Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung">www.bvse.de</link> <br /><br />]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 15:22:00 +0100</pubDate>
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<title>Abfallmanagement Russland: Es fehlt an einer Strategie</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/abfallmanagement-russland-es-fehlt-an-einer-strategie.html</link>
<description>&quot;[...] Russland braucht ein effizientes Abfallmanagement. Für die Entsorgung und Verwertung von 90 Milliarden Tonnen Abfälle sind beträchtliche Investitionen und Anstrengungen notwendig. Der russische Markt für Abfallmanagement ist in Bewegung geraten. Um den beginnenden Aufschwung im Bereich </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Russland braucht ein effizientes Abfallmanagement. Für die Entsorgung und Verwertung von 90 Milliarden Tonnen Abfälle sind beträchtliche Investitionen und Anstrengungen notwendig. <br /><br />Der russische Markt für Abfallmanagement ist in Bewegung geraten. Um den beginnenden Aufschwung im Bereich der bestehenden Entsorgung sowie beim Recycling und den thermischen Verwertungsmethoden zu fördern, müssen jedoch die veralteten Technologien der russischen Entsorgungsbetriebe erneuert, das spezifische Know-how verbessert und die Dienstleistungen diversifiziert werden. Marktbeobachter registrieren ein wachsendes Umweltbewusstsein seitens der Regierung und der Öffentlichkeit. Zusammen mit Initiativen und Programmen, die nationale und internationale Investoren anziehen sollen, könnten sich für die Recyclingwirtschaft lukrative Möglichkeiten in Russland eröffnen.<br /><br />Einer aktuellen Studie von Frost &amp; Sullivan über die strategischen Chancen auf dem russischen Markt für Abfallmanagement ist zu entnehmen, dass der Markt im Jahr 2009 Umsätze im Wert von 1.277 Millionen US-Dollar erwirtschaftet hat, und die Umsätze bis zum Jahr 2016 auf bis zu 2.166 Millionen US-Dollar klettern sollen. [...]<br /><br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.recyclingportal.eu/topartikel/25791.shtml _blank external-link-new-window "Abfallmanagement in Russland">hier</link> ...<br /><br /><b>Quelle:</b> Recyclingportal.eu <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; <link http://www.recyclingportal.eu _blank external-link-new-window Recyclingportal>www.recyclingportal.eu</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 14:27:00 +0100</pubDate>
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<title>Deutsche sehen im Recycling die Rohstoffquelle der Zukunft</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/deutsche-sehen-im-recycling-die-rohstoffquelle-der-zukunft.html</link>
<description>&quot;[...] Die Bundesbürger achten auch im konsumintensivsten Monat des Jahres strikt auf Mülltrennung. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa, die im Auftrag des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Bundesbürger achten auch im konsumintensivsten Monat des Jahres strikt auf Mülltrennung. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa, die im Auftrag des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.&nbsp;V. durchgeführt wurde. Demnach entsorgen 75 Prozent der Befragten das rund um Weihnachten traditionell in großen Mengen anfallende Verpackungsmaterial und Geschenkpapier – je nach Art des Abfalls – in der Altpapier- bzw. der gelben Tonne. 21 Prozent der Deutschen – Frauen häufiger als Männer – versuchen, das Material wiederzuverwenden. Lediglich 2 Prozent der Befragten werfen Verpackungen und Geschenkpapier achtlos in die Restmülltonne.<br /><br />Vor dem Hintergrund der weltweit knapper und dadurch teurer werdenden Primärrohstoffe für die Herstellung hochwertiger Geräte halten 80 Prozent der Deutschen das Recycling für die wichtigste strategische Maßnahme zur langfristigen Rohstoffversorgung der nationalen Wirtschaft. 14 Prozent der Befragten plädieren dafür, den Konsum insgesamt einzuschränken, um dadurch den Rohstoffverbrauch zu senken. Lediglich 4 Prozent der Bürger glauben, dass die Rohstoffversorgung Deutschlands durch zwischenstaatliche Lieferabkommen sichergestellt werden kann.<br /><br />Grundsätzlich halten 97 Prozent der Bundesbürger das Recycling und die Herstellung von Sekundärrohstoffen aus dem in Deutschland anfallenden Müll für (sehr) wichtig. In diesem Zusammenhang begrüßen zwei Drittel der Befragten (65 Prozent) die von der Bundesregierung geplante flächendeckende Wertstofftonne, in der Kunststoffe, Holz- und Metallgegenstände sowie Alttextilien erfasst werden. Nur 34 Prozent halten diese neue Form der haushaltsnahen Wertstofferfassung, die spätestens 2015 eingeführt werden soll, nicht für sinnvoll.<br /><br />BDE-Präsident Peter Kurth: „Die Bürger haben erkannt, dass der richtige Umgang mit der Ressource Müll nicht nur ein Umwelt- sondern auch ein immer wichtiger werdender Wirtschaftsfaktor ist. Jetzt ist die Politik gefordert, mit dem anstehenden Kreislaufwirtschaftsgesetz Rahmenbedingungen zu schaffen, die private Investitionen und privates Engagement für noch effektiveres Recycling nachhaltig befördern.“<br /><br />Gut drei Viertel (76 Prozent) der Bundesbürger sprechen sich dafür aus, dass die von den Städten und Gemeinden für die Entsorgung von Müll erhobenen Gebühren ausschließlich für die Müllabfuhr verwendet werden. Sie wollen nicht, dass die Müllgebühren zur Quersubventionierung von anderen Aktivitäten genutzt werden. 21&nbsp;Prozent der Befragten können sich vorstellen, dass mit der Müllgebühr auch andere kommunale Aufgaben finanziert werden.<br /><br />Das derzeit geltende Umsatzsteuerprivileg für kommunale Entsorgungsunternehmen (diese zahlen im Gegensatz zu privaten Unternehmen keine bzw. kaum Umsatzsteuer) hält lediglich rund ein Drittel (36 Prozent) der Deutschen für gerechtfertigt. 55 Prozent der Befragten plädieren dagegen für eine Abschaffung dieses Privilegs und eine einheitliche Besteuerung privater und kommunaler Firmen.<br /><br />Das zunehmende unternehmerische Engagement von Kommunen wird von der Mehrheit der Bundesbürger kritisch gesehen. 54 Prozent der Befragten sind der Auffassung, dass sich die Kommunen auf ihre Kernaufgaben konzentrieren und alles andere privaten Unternehmen übertragen sollten. Lediglich 41 Prozent sind mit dem Unternehmertum von Kommunen einverstanden.<br /><br />Noch deutlicher fällt die Ablehnung bei den Bürgerinnen und Bürgern aus, wenn es um kommunale Unternehmertätigkeit in dem mit erheblichen Risiken behafteten Bereich der Roh- und Wertstoffmärkte geht. Hier sagen knapp zwei Drittel (63 Prozent) der Befragten, dass die Kommunen sich von diesem Geschäftsfeld tunlichst fernhalten sollten. Ein kommunales Engagement in diesem Markt wünschen sich ganze 29 Prozent der Befragten.<br /><br />BDE-Präsident Kurth: „Diese Zahlen sind Beleg dafür, dass die große Mehrheit der Bürger gute Erfahrungen mit den in ihren Regionen agierenden privaten Unternehmen der Entsorgungs- und Recyclingbranche gemacht hat und ihnen daher auch die Bewältigung der strategisch wichtigen Rohstoffversorgung der heimischen Industrie absolut zutraut. Im Gegensatz zu einzelnen Kommunalvertretern, die davon träumen, sich unternehmerisch in hochriskante Märkte zu stürzen, ohne die möglichen Folgen zu bedenken, wollen die Bürger und Gebührenzahler vor allem eines – dass sich ihre Kommunen um die Kernaufgaben kümmern.“<br /><br />Die komplette Ergebnisübersicht der Umfrage (inkl. Rohdaten) finden Sie auf der BDE-Homepage unter <link http://www.bde-berlin.de/ - - blocked::http://www.bde-berlin.de/>www.bde-berlin.de</link>. [...]&quot;<br /><br /><strong>Quelle:</strong> Pressemitteilung des BDE<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bde-berlin.org _blank external-link-new-window "BDE Berlin">www.bde-berlin.org</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 14:20:00 +0100</pubDate>
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<title>DIHK: Steigende Rohstoffpreise lassen Recycling boomen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/dihk-steigende-rohstoffpreise-lassen-recycling-boomen.html</link>
<description>&quot;[...] Immer mehr Betriebe machen ihren Müll zu Geld! Das zeigt eine aktuelle Auswertung, die der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) für die bundesweite Recyclingbörse der IHK-Organisation vorgenommen hat. In dieser Börse können Unternehmen unter der Adresse </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Immer mehr Betriebe machen ihren Müll zu Geld! Das zeigt eine aktuelle Auswertung, die der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) für die bundesweite Recyclingbörse der IHK-Organisation vorgenommen hat. In dieser Börse können Unternehmen unter der Adresse www.ihk-recyclingboerse.de kostenfrei ihre alten Wertstoffe oder Restposten anbieten. 2010 haben die Betriebe 355 Posten inseriert – dreimal so viele wie noch 2009. Angeboten wird fast alles, von Metall über Gummi bis hin zu Pappe oder Leder.<br /><br />Das lohnt sich für die Verkäufer gleich in doppelter Hinsicht. Sie müssen die Abfälle nicht mehr teuer entsorgen, sondern verdienen ganz im Gegenteil bares Geld. Die Verknappung der Rohstoffe lässt Nachfrage und Preise steigen – auch bei gebrauchten Stoffen. Der positive Nebeneffekt dabei ist Umweltfreundlichkeit durch Ressourcenschonung.<br /><br />Und für fast jeden Stoff finden sich auch Abnehmer. Rund 61.000 Unternehmen haben sich in diesem Jahr für Angebote der Börse interessiert. Besonders gefragt waren Kunststoffe (8.778 Reaktionen), Verpackungen (3.771), Chemikalien (3.669), Metall (3.625) und Holz (2.690).<br /><br />Und die Entwicklung dürfte sich fortsetzen: &quot;Wir gehen davon aus, dass das Recycling-Thema noch weiter an Fahrt gewinnen wird&quot;, sagt DIHK-Umweltexperte Armin Rockholz, &quot;denn der Bedarf ist riesig, und Rohstoffe werden immer kostbarer.&quot;<br /><br />Eine aktuelle DIHK-Unternehmensbefragung zum Thema Rohstoffklemme hatte zeigt, dass die Wirtschaft hinter dem Recycling steht – es aber auf eine freiwillige Grundlage gestellt sehen will.<br /><br />&quot;Die Rohstoffrechnung fällt für die deutsche Wirtschaft im Jahr 2010 allein schon aufgrund der Preissprünge um rund 30 Milliarden Euro höher aus als im Vorjahr&quot;, warnt DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann. Für das kommende Jahr rechne er mit einem weiteren kräftigen Anstieg der Rohstoffausgaben, &quot;da nicht nur die Preise weiter steigen, sondern auch die Nachfragemenge wegen der weiteren konjunkturellen Verbesserung eher noch zunehmen dürfte&quot;.<br /><br />Die Rohstoffversorgung entwickelt sich damit zu einem immer größeren wirtschaftlichen Risiko – obwohl die deutsche Industrie im internationalen Vergleich besonders ressourceneffizient produziert. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=47367 _blank external-link-new-window "Recycling immer beliebter">hier</link> ...<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> Umweltruf - Europaticker<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.umweltruf.de _blank external-link-new-window "Umweltruf - Europaticker">www.umweltruf.de</link> <br /><br />]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 23 Dec 2010 14:15:00 +0100</pubDate>
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<title>BDE kritisiert Entscheidung des Verwaltungsgerichts zum Verbot privater blauer Tonnen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-kritisiert-entscheidung-des-verwaltungsgerichts-zum-verbot-privater-blauer-tonnen.html</link>
<description>&quot;[...] Mit Unverständnis hat der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. die Entscheidung des Dresdner Verwaltungsgerichts zur Kenntnis genommen, einen Eilantrag von fünf Entsorgungsunternehmen gegen die Stadt Dresden abzuweisen, der darauf abzielte, </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Mit Unverständnis hat der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. die Entscheidung des Dresdner Verwaltungsgerichts zur Kenntnis genommen, einen Eilantrag von fünf Entsorgungsunternehmen gegen die Stadt Dresden abzuweisen, der darauf abzielte, das Verbot privater blauer Altpapiertonnen in der Elbmetropole vorläufig auszusetzen. <br /><br />BDE-Präsident Peter Kurth: „Die Ablehnung des Eilantrags geht eindeutig zu Lasten der Bürger, die bislang gern diese völlig problemlose und bequeme Dienstleistung in Anspruch genommen haben. Künftig können die Einwohner Dresdens ihr Altpapier nicht mehr direkt an der eigenen Haustür entsorgen, sondern müssen längere und mitunter beschwerliche Wege zu den zentralen kommunalen Papiercontainern in Kauf nehmen. Diese bürgerunfreundliche Entscheidung wird leider dazu führen, dass in Zukunft große Mengen Altpapier im Restmüll landen und damit dem Recycling und der Wiederverwertung entzogen werden.“ <br /><br />Der BDE hält den Richterspruch zudem für rechtlich problematisch, da sich im Entwurf des neuen Kreislaufwirtschaftsgesetzes der Bundesregierung aktuell eine Liberalisierung des Marktes abzeichnet und auch die EU-Kommission wiederholt darauf hingewiesen hat, dass sich die EU-Mitglieds­staaten an die europarechtlich vorgeschriebenen Regeln von freiem Markt und fairem Wettbewerb zu halten haben. [...]&quot;<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> <link fileadmin/media/info_lounge/downloads/aktuell_BBE-PM%2010-12-21%20Dresden%20Blaue%20Tonne.pdf _blank download "Pressemitteilung des BDE">Pressemitteilung des BDE</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 16:38:00 +0100</pubDate>
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<title>China: Industrieabfall-Recycling im Lichte des 12. Fünfjahresplans</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/china-industrieabfall-recycling-im-lichte-des-12-fuenfjahresplans.html</link>
<description>&quot;[...] Zum ersten Mal wurde damit in Erwägung gezogen, größere Abfallprodukte wie elektrische Geräte und anderen Industriemüll zu recyceln. Um dem Bedarf nach strikterem Festabfallmanagement gerecht zu werden, werden in der Fertigungsindustrie zudem bereits seit einigen Jahren die drei </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Zum ersten Mal wurde damit in Erwägung gezogen, größere Abfallprodukte wie elektrische Geräte und anderen Industriemüll zu recyceln. Um dem Bedarf nach strikterem Festabfallmanagement gerecht zu werden, werden in der Fertigungsindustrie zudem bereits seit einigen Jahren die drei Prinzipien Reduzieren- Wiederverwerten-Recyclen verstärkt beworben. <br /><br />Laut der China Resource Utilization Association wird sich der Output der Rohstoffverwertungsindustrie im Zeitraum des nächsten Fünfahresplans (2011-2015) erheblich erhöhen und jährlich 1.200 Milliarden RMB übersteigen, was 3-4% des chinesischen Bruttoinlandsprodukts entspricht. Das Gesamtverwertungsvolumen der 2 Milliarden Tonnen industrieller Festabfälle beträgt einschließlich Lagerung und Entsorgung aktuell rund 68%, womit das Ziel des 11. Fünfjahresplans als erreicht gilt. Dabei bleibt allerdings Flugasche unberücksichtigt, die als größte Quelle industriellen Festmülls gilt und deren Verwertungsrate bei nur 30% liegt. Sondermüll wiederum weist derzeit ein Gesamtverwertungsvolumen von 58% auf, was ebenfalls eine Verbesserung im Vergleich zu den Vorjahren darstellt. Aufgrund wachsender industrieller Nachfrage und hoher Abhängigkeit von Importen besteht zudem großes Potenzial beim Recycling mineralischer Produkte sowie metallischer und nichtmetallischer Abfälle, wie etwa Papier, Plastik und Gummi. Der E-Waste-Sektor bleibt aufgrund der Überschneidung mit anderen Bereichen weiterhin unübersichtlich, doch gilt das “Urban Mining Demonstration Project”, im Rahmen dessen innerhalb der nächsten fünf Jahre in dreißig Städten umfassende Recycling- und Entsorgungsstellen geschaffen werden sollen, als vielversprechende Initiative um die aktuelle Verwertungsrate von unter 10% zu verbessern. [...]<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.china-observer.de/?x=entry:entry101218-112943 _blank external-link-new-window "Industrieabfall-Recycling in China">hier</link> ...<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> China Observer<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.china-observer.de _blank external-link-new-window "China Observer">www.china-observer.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 12:12:00 +0100</pubDate>
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<title>Neues Zertifikat trifft auf starke Resonanz bei Systembetreibern</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/neues-zertifikat-trifft-auf-starke-resonanz-bei-systembetreibern.html</link>
<description>[...] Das auf Initiative des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. entwickelte Zertifikat zur Sicherstellung der privatwirtschaftlich organisierten haushaltsnahen Verpackungsentsorgung durch Duale Systeme hat im Bereich der Systembetreiber eine starke </description>
<content:encoded><![CDATA[[...] Das auf Initiative des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. entwickelte Zertifikat zur Sicherstellung der privatwirtschaftlich organisierten haushaltsnahen Verpackungsentsorgung durch Duale Systeme hat im Bereich der Systembetreiber eine starke positive Resonanz ausgelöst. <br /><br />Neben den fünf Erstunterzeichnern des Zertifikats, Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH, EKO-PUNKT GmbH, INTERSEROH Dienstleistungs GmbH, BellandVision GmbH und ZENTEK GmbH &amp; Co. KG hat sich mit Veolia Umweltservice Dual GmbH nunmehr ein sechster Systembetreiber dem Zertifikat angeschlossen. <br /><br />BDE-Präsident Peter Kurth: „Die Tatsache, dass sich bereits jetzt zwei Drittel aller in diesem Markt aktiven Unternehmen für das Zertifikat entschieden haben, bestärkt uns in der Ansicht, mit diesem Instrument die Stabilität und Nachhaltigkeit im Verpackungsmarkt stärken zu können. Wir laden die bislang noch unentschlossenen Betreiber Dualer Systeme ein, sich diesen Qualitätskriterien anzuschließen.&quot; <br /><br />Ziel des Zertifikats ist es, sowohl für die Inverkehrbringer von Verpackungen als auch für alle bundesweit zugelassenen Betreiber von Dualen Systemen gleichbleibend hohe ökologische Standards sowie ökonomische Sicherheit zu gewährleisten. Das Zertifikat stärkt die Rechtssicherheit und sichert eine korrekte Mengenmeldung entsprechend der Vorgaben der Verpackungsverordnung. <br /><br />Die Nutzer dieses ab 2011 geltenden Zertifikats verpflichten sich zur permanenten Überprüfung durch unabhängige Dritte hinsichtlich der korrekten Einhaltung der Regelungen der Verpackungsverordnung. Dies betrifft besonders die zu meldenden Plan- und Ist-Mengen. In enger Abstimmung mit dem unabhängigen Wirtschaftsprüfer wird ein Fachprüferausschuss gebildet, welcher die Arbeit der Wirtschaftsprüfer unabhängig aus Sicht der zugelassenen Umweltsachverständigen unterstützt. Jedes teilnehmende Unternehmen stellt eine Sicherheitsleistung für den Fall, dass es den Betrieb seines Dualen Systems vorzeitig einstellt. Damit ist gewährleistet, dass auch in einem solchen Fall die Verpackungsentsorgung jederzeit stabil weiter erbracht werden kann. Bei Verstößen gegen inhaltliche Kriterien des Zertifikats zahlt der betreffende Systembetreiber eine Vertragsstrafe in Höhe von 3,5 Millionen Euro. [...]<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> <link fileadmin/media/info_lounge/downloads/aktuell-BDE-PM-10-12-17-Resonanz-Zertifizierung.pdf _blank download>Pressemitteilung des BDE</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 17:51:00 +0100</pubDate>
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<title>BDE-Initiative: Zertifikat der Dualen Systeme stärkt private Verpackungsentsorgung</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-initiative-zertifikat-der-dualen-systeme-staerkt-private-verpackungsentsorgung.html</link>
<description>&quot;[...] Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. hat sich mit der Mehrheit der Dualen Systembetreiber auf die Einführung eines Zertifikats verständigt, um das in 20 Jahren aufgebaute und bewährte System der Verpackungsentsorgung in Deutschland unter </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. hat sich mit der Mehrheit der Dualen Systembetreiber auf die Einführung eines Zertifikats verständigt, um das in 20 Jahren aufgebaute und bewährte System der Verpackungsentsorgung in Deutschland unter der Ägide der privaten Wirtschaft langfristig zu stärken und unter fairen Wettbewerbsbedingungen nachhaltig abzusichern. <br /><br />Der Verband reagiert damit auf die vom BDE mit beauftragte GVM-Studie, die zahlreiche Schwachstellen in der Umsetzung der 5. Novelle der Verpackungsverordnung identifiziert hat. Der danach zu erwartende Lizenzmengenschwund gefährdet nach Ansicht des BDE die Finanzierung der Verpackungsverordnung. In großer Übereinstimmung mit der Mehrheit der verantwortlichen Systembetreiber wurde das „Zertifikat zur Sicherstellung der privatwirtschaftlich organisierten haushaltsnahen Verpackungsentsorgung durch Duale Systeme“ erarbeitet und vertraglich abgesichert. <br /><br />Ziel ist es, sowohl für die Inverkehrbringer von Verpackungen als auch für alle bundesweit zugelassenen Betreiber von Dualen Systemen gleichbleibend hohe ökologische Standards sowie ökonomische Sicherheit zu gewährleisten. Das Zertifikat stärkt die Rechtssicherheit und sichert eine korrekte Mengenmeldung entsprechend der Vorgaben der Verpackungsverordnung. <br /><br />Die Nutzer dieses ab 2011 geltenden Zertifikats verpflichten sich zur permanenten Überprüfung durch unabhängige Dritte hinsichtlich der korrekten Einhaltung der Regelungen der Verpackungsverordnung. Dies betrifft besonders die zu meldenden Plan- und Ist-Mengen. In enger Abstimmung mit dem unabhängigen Wirtschaftsprüfer wird ein Fachprüferausschuss gebildet, welcher die Arbeit der Wirtschaftsprüfer unabhängig aus Sicht der zugelassenen Umweltsachverständigen unterstützt. Jedes teilnehmende Unternehmen stellt eine Sicherheitsleistung für den Fall, dass es den Betrieb seines Dualen Systems vorzeitig einstellt. Bei Verstößen gegen inhaltliche Kriterien des Zertifikats zahlt der betreffende Systembetreiber eine Vertragsstrafe in Höhe von 3,5 Millionen Euro. <br /><br />BDE-Präsident Peter Kurth: „Mit diesem Zertifikat haben wir ein Instrument entwickelt, das die Fähigkeit besitzt, für Stabilität und Nachhaltigkeit im Verpackungsmarkt zu sorgen. Es ist zudem die erste Initiative, die sich auf die Mehrheit der Dualen Systeme stützen kann. Wir appellieren gleichzeitig auch an die Inverkehrbringer von Verpackungen, sich diesen erhöhten Qualitätsanforderungen anzuschließen, um der gemeinsamen Verantwortung gerecht zu werden. Dieses Zertifikat beweist die Handlungsfähigkeit der privaten Wirtschaft. Nur sie kann eine wettbewerbsfähige Kreislauf- und Rohstoffwirtschaft in Deutschland sicherstellen. Wir sind offen für jeden weiteren Marktteilnehmer, der sich den im Zertifikat verankerten Qualitätskriterien anschließen möchte.“ [...]<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> <link fileadmin/media/info_lounge/downloads/aktuell-PM-BDE-10-12-16-Zertifizierung.pdf _blank download "Pressemitteilung des BDE">Pressemitteilung des BDE</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 16:52:00 +0100</pubDate>
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<title>Entsorgungsmarkt mit 18 Milliarden Euro Investitionsbedarf: Italien</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/entsorgungsmarkt-mit-18-milliarden-euro-investitionsbedarf-italien.html</link>
<description>&quot;[...] Italien hat Nachholbedarf in der Entsorgungswirtschaft - wegen unterentwickelter Mülltrennung und wegen zu geringer Verfügbarkeit von Verbrennungsanlagen und Deponien. Und die Recyclingwirtschaft kann gegenwärtig ihre Kapazitäten kaum auslasten. Doch die stetig wachsende Recyclingquote </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Italien hat Nachholbedarf in der Entsorgungswirtschaft - wegen unterentwickelter Mülltrennung und wegen zu geringer Verfügbarkeit von Verbrennungsanlagen und Deponien. Und die Recyclingwirtschaft kann gegenwärtig ihre Kapazitäten kaum auslasten. Doch die stetig wachsende Recyclingquote und der Bedarf an neuen Technologien bieten Chancen für deutsche Unternehmen.<br /><br />Auch wenn das Müllaufkommen in Italien seit zwei Jahren leicht rückläufig ist, bleiben Entsorgungswirtschaft und Recycling Wachstumsmärkte mit hohem Potenzial. Die bisher unterentwickelte Abfalltrennung wird sich in den nächsten Jahren nicht nur auf Druck der Europäischen Kommission, sondern auch wegen der steigenden Akzeptanz in der Bevölkerung rasch ausweiten.<br /><br />Die italienische Recyclingbranche ist in Bezug auf die Verwertung von Spezialabfällen (Gewerbemüll, Sonder-/Gefahrmüll sowie Bau- und Abrissmüll) bereits hoch entwickelt ist, wurde aber bei der Verwertung von kommunalem Müll aufgrund der geringen Verfügbarkeit von separierten Abfällen behindert. Ihr tun sich neue Geschäftsmöglichkeiten auf. Die Verwertung von elektronischen Geräten, von Inertabfällen und Alt-Kfz bieten besonders große Chancen.<br /><br />Charakteristisch für die italienische Entsorgungswirtschaft ist das ausgeprägte Nord-Süd-Gefälle. Im Norden entspricht sowohl Sammlung, Verwertung und Entsorgung von kommunalem Müll als auch von Spezialmüll weitgehend dem von der Europäischen Union (EU) geforderten Niveau. Diese Anforderungen werden in Mittel- und Süditalien gerade bei der Entsorgung von kommunalem Müll bei Weitem nicht erfüllt. Das Problem spiegelt sich seit 2008 in den immer noch nicht ausgestandenen Müllskandalen von Neapel und Sizilien wider. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Aritkel finden Sie <link http://www.facebook.com/ALBAGroup?v=app_2392950137#!/ALBAGroup?v=wall _blank external-link-new-window "Entsorgung in Italien">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle</b>: Recyclingportal<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.recyclingportal.eu/ _blank external-link-new-window Recyclingportal>www.recyclingportal.eu</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 16:24:00 +0100</pubDate>
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<title>Beirat von verpackVkonkret nimmt Fahrt auf</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/beirat-von-verpackvkonkret-nimmt-fahrt-auf.html</link>
<description>&quot;[...] Bereits die dritte routinemäßige Sitzung in diesem Jahr führte der Beirat der Internetplattform www.verpackVkonkret.de unter der Leitung seines Vorsitzenden Dr. Kreklau (BDI) in Berlin durch. Die Mitglieder diskutierten intensiv über die Einstufung von verschiedenen Prüfgegenständen als </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Bereits die dritte routinemäßige Sitzung in diesem Jahr führte der Beirat der Internetplattform www.verpackVkonkret.de unter der Leitung seines Vorsitzenden Dr. Kreklau (BDI) in Berlin durch. Die Mitglieder diskutierten intensiv über die Einstufung von verschiedenen Prüfgegenständen als „Verpackung“ oder „Nicht-Verpackung“ - zum Beispiel Pinsel für kosmetische Puder (Verpackung im Sinne der Verpackungsverordnung).<br /><br />Ein einheitliches Verständnis von der Definition „Verpackung“ ist wichtig, damit Erstinverkehrbringer bei der Einklassifizierung ihrer Verpackungen einheitlichen Standards folgen können. Die Plattform verpackVkonkret soll bis Ende des Jahres ca. 400 Produkt- und Verpackungsbeispiele enthalten. Einen breiten Raum nahm die Debatte zu den bisher veröffentlichten Texten der Webseite ein. Diese Texte sind Erläuterungshilfen zu den Inhalten der Verpackungsverordnung für den Anwender. <br /><br />Der Beirat war sich einig, dass die pragmatische Darstellung der rechtskonformen Umsetzung der Verpackungsverordnung weiter entwickelt werden muss. Diese Weiterentwicklung soll auch die Prüfer der Vollständigkeitserklärungen intensiver einbeziehen. Die lebhaften Diskussionen zeigten, dass die Mitglieder des Beirates, die alle relevanten Akteure bei der Umsetzung der Verpackungsverordnung repräsentieren, ihre jeweilige Kompetenz voll einbringen, um gemeinsam die Plattform für die Nutzer zu einem Gewinn werden zu lassen.<br /><br />Am Rande diskutiert wurde auch über das aktuelle Geschehen rund um die Lizenzmengen in der Gemeinsamen Stelle der dualen Systeme. So wurde der Rückgang der Meldemengen im 4. Quartal mit großer Sorge gesehen. Sollten tatsächlich Hinweise auf Betrug vorliegen, bleibe nur der Weg über die Staatsanwaltschaft. Für den überwiegenden Teil der Verpflichteten sei ein rechtskonformes Umgehen mit der Verpackungsverordnung selbstverständlich. Viele Verpflichtete greifen daher auf die Unterstützung durch die Plattform verpackVkonkret zurück. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=47190 _blank external-link-new-window "Beirat von VerpackV nimmt Fahrt auf">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Umweltruf - europaticker<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.umweltruf.de/ _blank external-link-new-window "Umweltruf - europaticker">www.umweltruf.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 13:04:00 +0100</pubDate>
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<title>Wo der Müll zu Gold wird</title>
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<description>&quot;[...] Für die Krippenbauer in der via San Gregorio Armeno läuft das Weihnachtsgeschäft auf Hochtouren. Am 8. Dezember wird in Neapel anlässlich des katholischen Hochfests der »Unbefleckten Empfängnis« die Weihnachtskrippe aufgebaut. Doch der traditionelle presepe napoletano ist keine einfache </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Für die Krippenbauer in der via San Gregorio Armeno läuft das Weihnachtsgeschäft auf Hochtouren. Am 8. Dezember wird in Neapel anlässlich des katholischen Hochfests der »Unbefleckten Empfängnis« die Weihnachtskrippe aufgebaut. Doch der traditionelle presepe napoletano ist keine einfache Krippe. Die Stallszene ist in eine weitläufige Pappmachélandschaft integriert, in der sich Figuren des Alltagslebens drängen: Fisch- und Obstverkäufer, Pizzabäcker, Gaukler, Bettler und Stadtheilige, ebenso wie Fußballspieler des SSC Neapel und Politiker. Die Krippe ist eine Bühne, auf der die Weihnachtsgeschichte alljährlich neu in Szene gesetzt wird. Dieses Jahr trägt die Heilige Familie Mundschutz. Das Jesuskind ist nicht auf Stroh gebettet, sondern auf schwarze Müllsäcke.<br /><br />Neapel erlebt wieder einmal eine Abfallkrise. Knapp 3 000 Tonnen Müll haben sich in den Straßen der Stadt angehäuft. Täglich werden 1 450 Tonnen neu produziert, zu den Dezemberfeiertagen könnten es sogar noch mehr werden. Doch der städtische Gesundheitsbeauftragte verspricht: »Neapel wird zu Weihnachten vom Müll befreit sein, die Stadt wird sich den Festtagstouristen anständig präsentieren.« Bislang gelingt es der Stadtverwaltung allerdings nicht, wenigstens den schönen Schein zu wahren: Die Fassaden der Geschäfte in der zentralen Einkaufsstraße, der Via Toledo, sind zwar auf Hochglanz poliert und die Schaufenster festlich beleuchtet, doch vor den Eingangstüren der Boutiquen türmen sich die Müllsäcke. Hinter den Abfallbergen haben asiatische Migranten ihre Handkarren aufgestellt. Der Wall aus Plastiktüten scheint die ambulanten Händler immerhin vor den Schikanen der Polizeipatrouillen zu schützen.<br /><br />Auf allen größeren Plätzen der Stadt wurden die von der Oberbürgermeisterin Rosa Russo Jervolino angeordneten »Maßnahmen zur Verringerung der Konsequenzen des Abfallnotstands« plakatiert. Öffentliche Einrichtungen und pri­vate Unternehmen werden zur strikten Mülltrennung verpflichtet, die verschiedenen Abfallbehälter dürfen nur zu genau festgelegten Zeiten auf die Straße gestellt werden. Wer gegen die Anweisung verstößt, muss ein Bußgeld bezahlen. Hohe Geldstrafen drohen auch denjenigen Stadtbewohnern, die das Müllchaos ausnutzen und ihren Sondermüll auf die liegengebliebenen Hausmüllberge werfen. Außerdem ist es auf unbestimmte Zeit verboten, aus kommerziellen oder politischen Gründen Flugblätter zu verteilen. Der Umweltschutzorganisation Legambiente gehen die Maßnahmen nicht weit genug. Gemeinsam mit den Grünen hat sie eine Petition zur vorübergehenden Reduzierung des Verpackungsmaterials vorgelegt. [...]&quot;<br /><br />Die vollständige Reportage finden Sie <link http://jungle-world.com/artikel/2010/49/42248.html _blank external-link-new-window "Müll in Neapel">hier</link> ...<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> JungleWorld.com<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://jungle-world.com _blank external-link-new-window JungleWorld.com>http://jungle-world.com</link> &nbsp;]]></content:encoded>
<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 14:47:00 +0100</pubDate>
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<title>EU-Kommission plant Lager für Seltene Erden - Bericht</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/eu-kommission-plant-lager-fuer-seltene-erden-bericht.html</link>
<description>&quot;[...] Die EU-Kommission plant einem Zeitungsbericht zufolge die Einrichtung eines europäischen Lagers für Seltene Erden, um den Mitgliedstaaten den Zugang zu dem für die High-Tech-Industrie wichtigen Rohstoff zu sichern. Wie die französische Tageszeitung &quot;Le Figaro&quot; </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die EU-Kommission plant einem Zeitungsbericht zufolge die Einrichtung eines europäischen Lagers für Seltene Erden, um den Mitgliedstaaten den Zugang zu dem für die High-Tech-Industrie wichtigen Rohstoff zu sichern. Wie die französische Tageszeitung &quot;Le Figaro&quot; (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf interne Dokumente der Kommission berichtet, soll ein entsprechender Vorschlag am 26. Januar unterbreitet werden. <br /><br />Darüberhinaus zielen die Maßnahmen der EU-Kommission auf eine Aufweichung europäischer Umweltschutzregeln ab, um die Förderung von Seltenen Erden zu erleichtern. Zudem will die Kommission vorschlagen, die Liste der 14 strategisch bedeutsamen Rohstoffe, auf der auch Seltene Erden stehen, alle fünf Jahre zu überarbeiten. Ein weiterer Vorschlag sehe die Gewinnung Seltener Erden durch Recycling vor, berichtete die Zeitung. Darüberhinaus erwägt die EU offenbar, bevorzugte Zollregelungen für jene Handelspartner aufzuheben, die die Ausfuhr Seltener Erden einschränken. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11959324/5934832/EU-Kommission-plant-Lager-fuer-Seltene-Erden-Bericht.html _blank external-link-new-window "Märkische Allgemeine">hier</link> ...<br /><br /><br />Quelle: Märkische Allgemeine<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.maerkischeallgemeine.de _blank external-link-new-window "Märkische Allgemeine">www.maerkischeallgemeine.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 14:44:00 +0100</pubDate>
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<title>BDE reicht bei EU-Kommission Beschwerde gegen Baden-Württembergs Autarkieverordnung ein </title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-reicht-bei-eu-kommission-beschwerde-gegen-baden-wuerttembergs-autarkieverordnung-ein.html</link>
<description>&quot;[...] Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V. hat bei der Europäischen Kommission Beschwerde gegen die in Baden-Württemberg geltende Beseitigungsautarkie für Siedlungsabfälle eingereicht.Da die so genannte Autarkieverordnung aus Sicht des </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V. hat bei der Europäischen Kommission Beschwerde gegen die in Baden-Württemberg geltende Beseitigungsautarkie für Siedlungsabfälle eingereicht.<br /><br />Da die so genannte Autarkieverordnung aus Sicht des Verbandes aus umweltrechtlichen, binnenmarktrechtlichen, wettbewerbsrechtlichen und formalrechtlichen Aspekten gegen das Gemeinschaftsrecht verstößt, wendet sich der BDE mit seiner Beschwerde an die Generaldirektion Umwelt, die Generaldirektion Binnenmarkt und Dienstleistungen sowie die Generaldirektion für Wettbewerb gleichermaßen. <br /><br />Zur Erläuterung: Nach dem geltenden Abfallwirtschaftsplan des Landes Baden-Württemberg sind die abfallbeseitigungspflichtigen öffentlich-rechtlichen Einrichtungen und Körperschaften in diesem Bundesland verpflichtet, ihre Siedlungsabfälle ausschließlich in Abfallbeseitigungsanlagen innerhalb Baden-Württembergs zu entsorgen. Seit Ende November 2010 laufen die Ausschreibungen einiger baden-württembergischer Entsorgungsträger für die Entsorgung der Siedlungsabfälle ab dem 31.12.2012. In den Ausschreibungsunterlagen wird ausdrücklich auf die Vorgaben zur Beseitigungsautarkie hingewiesen. Dies führt dazu, dass sich an den Ausschreibungen nur Unternehmen beteiligen können, die über Abfallbehandlungsanlagen innerhalb Baden-Württembergs verfügen. <br /><br />Da die Autarkieverordnung faktisch die Ausfuhr von Abfällen aus Baden-Württemberg unterbindet, verstößt sie gegen den Grundsatz der Warenverkehrsfreiheit. Darüber hinaus begünstigt sie einseitig die Betreiber von Abfallbeseitigungsanlagen in Baden-Württemberg. <br /><br />Aus Sicht des BDE handelt es sich dabei um eine unzulässige staatliche Beihilfe. Vor allem aber widerspricht die Autarkieverordnung den Autarkieregelungen der europäischen Abfallrahmenrichtlinie, die eine Autarkie auf Gemeinschaftsebene bzw. auf Ebene der Mitgliedsstaaten anstrebt, nicht aber auf regionaler Ebene wie im Falle Baden-Württembergs. Auch setzt die Autarkieverordnung das Näheprinzip der Abfallrahmenrichtlinie, demzufolge die Abfälle möglichst nah an ihrem Entstehungsort entsorgt werden sollen, nicht richtig um. Denn tatsächlich werden im Flächenstaat Baden-Württemberg die Abfälle zum Teil über weite Strecken in die verstreut liegenden Anlagen transportiert. <br /><br />BDE-Präsident Peter Kurth: „Wir bitten die Europäische Kommission, die Vereinbarkeit der in Baden-Württemberg geltenden Autarkieverordnung mit den Gemeinschaftsrechtsvorschriften zu überprüfen und gegebenenfalls ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland einzuleiten.“<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> <link fileadmin/media/info_lounge/downloads/aktuell-BDE-PM-Beschwerde-BW.pdf _blank download "Pressemitteilung: BDE verklagt Baden-Württemberg">Pressemitteilung des BDE (PDF)</link>]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 14:36:00 +0100</pubDate>
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<title>AGVU: Industrie fürchtet um Bestand der Kreislaufwirtschaft</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/agvu-industrie-fuerchtet-um-bestand-der-kreislaufwirtschaft.html</link>
<description>&quot;[...] Nach einer von mehreren Industrieverbänden in Auftrag gegebenen Studie werden die den Dualen Systemen gemeldeten Vertragsmengen in 2010 erheblich zurückgehen. In 2011 muss ein weiterer Rückgang um bis zu 20 Prozent erwartet werden. Initiatoren der Untersuchung waren, neben der </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Nach einer von mehreren Industrieverbänden in Auftrag gegebenen Studie werden die den Dualen Systemen gemeldeten Vertragsmengen in 2010 erheblich zurückgehen. In 2011 muss ein weiterer Rückgang um bis zu 20 Prozent erwartet werden. Initiatoren der Untersuchung waren, neben der federführenden Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt e. V. (AGVU), der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. (BDE), die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e. V. (BVE), der Handelsverband Deutschland (HDE) sowie der Markenverband e. V..<br /><br />Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Verpackung und Umwelt e. V., Prof. Dr. Werner Delfmann, erklärte: „Die Zahlen erfüllen uns mit großer Sorge. Wenn wir für 2011 tatsächlich mit dem prognostizierten Einbruch der Vertragsmengen dualer Systeme um bis zu 20 Prozent rechnen müssen, wäre bereits in der ersten Jahreshälfte 2011 eine Situation erreicht, in der die weitere Finanzierung der flächendeckenden haushaltsnahen Sammlung von Verkaufsverpackungen stark gefährdet ist. Wir appellieren daher dringend an die Dualen Systeme und die verpflichtete Industrie, ihren rechtlichen Pflichten nachzukommen.“ [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Bericht finden Sie <link http://www.recyclingportal.eu/topartikel/25629.shtml _blank external-link-new-window "Industrie fürchtet um Kreislaufwirtschaft">hier</link> ...<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> Recyclingportal&nbsp;<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingportal.eu _blank external-link-new-window Recyclingportal>www.recyclingportal.eu</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 15:28:00 +0100</pubDate>
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<title>Regierung: Neue Wertstofftonne soll Recycling von Rohstoffen verbessern</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/regierung-neue-wertstofftonne-soll-recycling-von-rohstoffen-verbessern.html</link>
<description>&quot;[...] Die Bundesregierung prüft momentan die flächendeckende Einführung einer ”trockenen Wertstofftonne“. Darin sollen zusätzlich zu den Verpackungen, die heute schon – beispielsweise in gelben Säcken – gesammelt werden, weitere Wertstoffe aus dem Restmüll recycelt werden, schreibt die </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Bundesregierung prüft momentan die flächendeckende Einführung einer ”trockenen Wertstofftonne“. Darin sollen zusätzlich zu den Verpackungen, die heute schon – beispielsweise in gelben Säcken – gesammelt werden, weitere Wertstoffe aus dem Restmüll recycelt werden, schreibt die Regierung in einer Unterrichtung (<link http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/033/1703399.pdf _blank - "Drucksache 17/3399 (PDF) öffnet sich in neuem Fenster">17/3399</link>) zur Rohstoffstrategie. Das Recycling von Rohstoffen aus Abfällen sei ”ein wichtiger Baustein“ der Rohstoffnutzung, heißt es darin weiter. Bei manchen Materialien, beispielsweise Kupfer, habe Deutschland mit 54 Prozent die höchste Recyclingquote weltweit. In Gebäuden befänden sich bundesweit 100 Millionen Tonnen Metalle, die bei ”Rückbau- und Abrissmaßnahmen“ als Sekundärrohstoffe zur Verfügung stünden. [...]&quot; <br /><br />Den vollständigen Bericht finden Sie <link http://www.bundestag.de/presse/hib/2010_12/2010_404/03.html _blank external-link-new-window "Bundesregierung zur Einführung einer Wertstofftonne">hier</link> ...<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> Deutscher Bundestag<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bundestag.de _blank external-link-new-window Bundestag>www.bundestag.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Sun, 05 Dec 2010 15:25:00 +0100</pubDate>
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<title>EU unterstützt Sondermüll-Entsorgung in Kroation</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/eu-unterstuetzt-sondermuell-entsorgung-in-kroation.html</link>
<description>&quot;[...] Deutschen Unternehmen bieten sich im Bereich Sondermüll Geschäftschancen in Kroatien. In den kommenden 20 Jahren müssen 235 Millionen Euro in die ordnungsgemäße Beseitigung von Sondermüll fließen. Zu diesem Ergebnis kommt ein von der EU finanziertes Projekt. Wie gtai mitteilt, kann </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Deutschen Unternehmen bieten sich im Bereich Sondermüll Geschäftschancen in Kroatien. In den kommenden 20 Jahren müssen 235 Millionen Euro in die ordnungsgemäße Beseitigung von Sondermüll fließen. Zu diesem Ergebnis kommt ein von der EU finanziertes Projekt. Wie gtai mitteilt, kann Kroatien insbesondere nach dem für 2012 oder 2013 vorgesehenen EU-Beitritt auch mit Fördergeldern aus Brüssel rechnen. <br /><br />Das Projekt zum Sondermüllmanagement schätzt, dass 2010 in Kroatien etwa 256.850 Tonnen an entsprechenden Abfällen anfallen. Hiervon sollen jedoch nur 35 Prozent offiziell erfasst und 22 Prozent recycelt oder exportiert werden. Dagegen kommen 78 Prozent des vermuteten Sondermülls auf Deponien oder werden nicht ordnungsgemäß entsorgt. Von der 2010 erwarteten Gesamtmenge sind der Hauptteil mit 150.000 t Industrierückstände, etwa 66.000 Tonnen entfallen auf Elektromüll. Weitere 22.000 Tonnen stammen aus Haushalten, 13.000 Tonnen aus Fahrzeugen, 5.500 Tonnen aus den Häfen und 350 Tonnen aus Tourismuseinrichtungen. <br /><br />Das EU-finanzierte Sondermüllprojekt erwartet auch, dass die Menge des landesweit anfallenden Sondermülls bis 2020 um 26 Prozent auf 323.288 Tonnen und bis 2030 um nochmals 24 Prozent auf dann 400.951 Tonnen zunimmt. Den stärksten Anstieg soll es dabei beim Sondermüll aus Häfen geben, der sich zwischen 2010 und 2030 mehr als verdreifachen soll (plus 205 Prozent), gefolgt von dem Aufkommen aus dem Fremdenverkehr (plus 140 Prozent), der Industrie (plus 66 Prozent), aus Fahrzeugen (plus 51 Prozent) und aus Haushalten (plus 50 Prozent). Am wenigsten ausweiten wird sich der Prognose zufolge der Elektro-Sondermüll (plus 23 Prozent). [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Bericht finden Sie <link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=13900&NS=1 _blank external-link-new-window "EU unterstützt Koratien">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 14:42:00 +0100</pubDate>
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<title>Kampf um die Mülltonne</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/kampf-um-die-muelltonne.html</link>
<description>&quot;[...] Bislang ist die Beseitigung des Restmülls Monopol der Städte und Gemeinden. Private Firmen dürfen sich lediglich um den Verpackungsmüll aus den gelben Tonnen oder Säcken kümmern. Wegen der zunehmenden Rohstoffknappheit wird Abfall aus Privathaushalten immer mehr zum begehrten </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;Bislang ist die Beseitigung des Restmülls Monopol der Städte und Gemeinden. Private Firmen dürfen sich lediglich um den Verpackungsmüll aus den gelben Tonnen oder Säcken kümmern. Wegen der zunehmenden Rohstoffknappheit wird Abfall aus Privathaushalten immer mehr zum begehrten Wirtschaftsgut. Nach eine Studie des Kölner IW-Instituts kamen vergangenes Jahr 14 Prozent der Rohstoffe aus dem Recycling.<br /><br />1995 waren es noch drei Prozent gewesen. Laut Branchenverband BDE enthält eine Tonne Handyschrott 250 Gramm Gold - ein Wert, von dem die meisten Goldminen nur träumen können. Der Umsatz mit recycelten Rohstoffen wird auf knapp 9 Mrd. Euro pro Jahr geschätzt.
<div class="paragraph">Der Großteil der Ressourcen befindet sich heute als Restmüll in den grauen Tonnen - und wandert unter kommunaler Regie in die Öfen der Verbrennungsanlagen. Gegenstand des Streits sind Pläne zur deutschlandweiten Einführung sogenannter Wertstofftonnen. Anders als bislang beim Grünen Punkt können diese nicht nur Verpackungen wie Joghurtbecher und Käsefolie, sondern etwa auch ausgedientes Spielzeug, alte Radios, Textilien und Holzabfälle aufnehmen.<br /><br />Wer diese Tonnen aufstellen darf, ist zwischen öffentlichen Entsorgern und Privatfirmen höchst strittig. In Berlin etwa stellte die private Alba-Gruppe den Haushalten ihre &quot;Gelbe Tonne Plus&quot; vor die Tür und kam damit der &quot;Orange Box&quot; der Stadtreinigung zuvor. Beide Seiten beharken sich seither mit Verboten und einstweiligen Verfügungen. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.ftd.de/politik/deutschland/:rohstoffknappheit-kampf-um-die-muelltonne/50200921.html _blank external-link-new-window "Kampf um die Mülltonne">hier</link> ...<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> Financial Times Deutschland<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.ftd.de _blank external-link-new-window "Financial Times Deutschland">www.ftd.de</link> </div>]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 14:34:00 +0100</pubDate>
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<title>Bis 2020 wird Menge an Recycling-Aluminium beachtlich wachsen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bis-2020-wird-menge-an-recycling-aluminium-beachtlich-wachsen.html</link>
<description>&quot;[...] Innerhalb der kommenden zehn Jahre wird die Menge an recyceltem Aluminium um 75 Prozent zunehmen. Das zeigt eine aktuelle Prognose des International Aluminium Institute (IAI). „Schrott ist rund um den Globus zu einem strategischen Rohstoff geworden“, sagte Roland Scharf-Bergmann, Leiter </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Innerhalb der kommenden zehn Jahre wird die Menge an recyceltem Aluminium um 75 Prozent zunehmen. Das zeigt eine aktuelle Prognose des International Aluminium Institute (IAI). „Schrott ist rund um den Globus zu einem strategischen Rohstoff geworden“, sagte Roland Scharf-Bergmann, Leiter der Recyclingabteilung bei Hydro, auf einer Konferenz in Krakau. Insbesondere China werde sowohl seine Investitionen in das Recycling als auch in Schrottimporte enorm steigern. <br /><br />In diesem Jahr werde die Menge an recyceltem Schrott bei ungefähr 9,5 Millionen Tonnen liegen, 2020 sollen es laut IAI-Prognose 17 Millionen Tonnen sein. Diese Prognose hat das International Aluminium Institute anhand einer Lebenszyklus-Analyse verschiedener Produktgruppen entwickelt. In die Berechnungen seien auch projizierte Sammel- und Recyclingquoten eingeflossen. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=13896 _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">hier</link> ...<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 10:20:00 +0100</pubDate>
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<title>Mindestlohn in der Entsorungsbranche wird erhöht</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/mindestlohn-in-der-entsorungsbranche-wird-erhoeht.html</link>
<description>&quot;[...] Die Koalitionsspitzen von Union und FDP haben sich auf die Allgemeinverbindlichkeit eines neuen Mindestlohns in der Entsorgungsbranche geeinigt. „Wir sind im Kampf gegen Dumpinglöhne in der Abfallwirtschaft wieder einen Schritt weiter“, sagt Erhard Ott, Bundesvorstandsmitglied der </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Koalitionsspitzen von Union und FDP haben sich auf die Allgemeinverbindlichkeit eines neuen Mindestlohns in der Entsorgungsbranche geeinigt. „Wir sind im Kampf gegen Dumpinglöhne in der Abfallwirtschaft wieder einen Schritt weiter“, sagt Erhard Ott, Bundesvorstandsmitglied der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi). „Damit hat Verdi erreicht, dass der Mindestlohn für die Beschäftigten in den Entsorgungsunternehmen auf 8,24 Euro erhöht wird.“ <br /><br />Verdi hatte sich eigenen Angaben zufolge zuvor mit den beiden Arbeitgeberverbänden VKA (Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände) und BDE (Bundesverband der Deutschen Entsorgungswirtschaft) auf die Erhöhung des Mindestlohns in der Abfallwirtschaft geeinigt, die nun ab 1. Januar 2011 allgemeinverbindlich wird. [...]&quot;<br /><br />Den vollstädigen Artikel finden Sie <link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=13893 _blank external-link-new-window "Mindestlohn in der Abfallbranche">hier</link> ...<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 10:16:00 +0100</pubDate>
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<title>Müll verschwindet aus den dualen Systemen: Bundesländer setzen die Verpackungsverordnung mangelhaft um</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/muell-verschwindet-aus-den-dualen-systemen-bundeslaender-setzen-die-verpackungsverordnung-mangelhaf.html</link>
<description>&quot;[...] Nichtlizenzierung von Verkaufsverpackungen nimmt dramatische Ausmaße an - Zwei Millionen Tonnen Verkaufsverpackungen bei den dualen Systemen nicht angemeldet - Nur fünf Bundesländer nutzen die Vollzugsmöglichkeiten im Milliarden-Recyclingmarkt aus - Niedersachen ist erneut </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp; Nichtlizenzierung von Verkaufsverpackungen nimmt dramatische Ausmaße an - Zwei Millionen Tonnen Verkaufsverpackungen bei den dualen Systemen nicht angemeldet - Nur fünf Bundesländer nutzen die Vollzugsmöglichkeiten im Milliarden-Recyclingmarkt aus - Niedersachen ist erneut Schlusslicht beim Vollzug der Umweltgesetzgebung. <br /><br />Hersteller von verpackten Produkten sind gesetzlich verpflichtet, die von ihnen in Verkehr gebrachten Verpackungen zu sammeln und zu verwerten. Sie müssen Verkaufsverpackungen, die bei privaten Verbrauchern als Verpackungsmüll anfallen, bei den neun bundesweit tätigen dualen Systemen lizenzieren. Doch Theorie und Praxis klaffen weit auseinander: Ein Drittel der Verpackungen - zwei Millionen Tonnen - sind nicht beim Recyclingsystem der dualen Systeme angemeldet. <br /><br />Das hat verheerende Folgen für den Umwelt- und Ressourcenschutz - und wird von den Vollzugsbehörden in den meisten Bundesländern stillschweigend hingenommen. Nur die fünf Länder Bayern, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Berlin und Thüringen kontrollieren die umweltgerechte und ordentliche Umsetzung der Verpackungsverordnung zumindest ausreichend. Die anderen Bundesländer setzen die Verpackungsverordnung entweder nur unzureichend um oder unterlassen wie Klassenletzter Niedersachsen praktisch jede Anstrengung. &quot;Mit dem Wegsehen und Nicht-Kontrollieren der Verpackungsverordnung billigen, ja fördern die Behörden geradezu das Downcycling und die Verbrennung von wertvollen Sekundärrohstoffen&quot;, sagte Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH). Die Nicht-Lizenzierung von Verpackungen verschlechtere das Recycling, da die dualen Systeme die vorgeschriebenen Mindest-Recyclingquoten auf Basis der lizenzierten Verpackungsmenge berechnen und lediglich die gesetzlich geforderten Mindestquoten erfüllt werden müssen. Mit anderen Worten: Je kleiner die Lizenzmenge ist, desto weniger Wertstoffe werden recycelt. [...]<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.presseportal.de/pm/22521/1727229/deutsche_umwelthilfe_e_v _blank external-link-new-window "Verpackungsverordnung auf Presseportal">hier</link> ...<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> na-Presseportal<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.presseportal.de _blank external-link-new-window "na presseportal">www.presseportal.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 10:10:00 +0100</pubDate>
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<title>Rohstoffabhängigkeit kann auch Druckmittel werden </title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/rohstoffabhaengigkeit-kann-auch-druckmittel-werden.html</link>
<description>&quot;[...] &quot;Der Ansatz einer integrierten Produktpolitik ist richtig.“ Das sagte bvse-Präsident Burkhard Landers bei einer Veranstaltung, die der Entsorgerverband gemeinsam mit dem VDMA und der Vertretung des Landes Hessen bei der Europäschen Union am Mittwoch in Brüssel veranstaltete. </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] &quot;Der Ansatz einer integrierten Produktpolitik ist richtig.“ Das sagte bvse-Präsident Burkhard Landers bei einer Veranstaltung, die der Entsorgerverband gemeinsam mit dem VDMA und der Vertretung des Landes Hessen bei der Europäschen Union am Mittwoch in Brüssel veranstaltete. „Wir sind der Auffassung, dass die Energieeffizienz um das Ziel der Ressourceneffizienz ergänzt werden muss.&quot; Landers verwies auch darauf, dass Rohstoffabhängigkeit auch als Druckmittel eingesetzt werden könne.<br /><br />Der bvse-Präsident machte deutlich, dass der Ansatz der Öko-Design-Richtlinie richtig ist, Elektrogeräte und sogenannte energieverbrauchsrelevante Produkte auf Energieeffizienz zu trimmen. Allerdings komme der Aspekt der Ressourceneffizienz bisher zu kurz.<br /><br />Wie der Bundesverband mitteilt, erläuterte der bvse-Präsident in seiner Rede vor 150 Teilnehmern aus Politik, Wirtschaft und Verbänden, dass angesichts der Rohstoffpreisentwicklung die Themen Materialeffizienz, Rohstoff-Substitution sowie eine stärkere Nutzung von Sekundärrohstoffen und Recycling auf jeden Fall an Bedeutung gewinnen müssen. Dabei gehe es aber nicht nur um den Preis der Rohstoffe. Es geht viel entscheidender, so Landers, um deren Verfügbarkeit. &quot;Es geht darum, erfolgreiche Strategien zu entwickeln, wie verhindert werden kann, dass Deutschland und<br />Europa der Zugang zu wichtigen Rohstoffen versperrt werden kann. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=13887&NS=1 _blank external-link-new-window Recyclingmagazin>hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<link http://www.recyclingmagazin.de>www.recyclingmagazin.de</link> <br /><br /><b><br /></b>]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 10:41:00 +0100</pubDate>
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<title>Rohstoffeffizienz: Politik und Unternehmen verschenken Milliarden </title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/rohstoffeffizienz-politik-und-unternehmen-verschenken-milliarden.html</link>
<description>&quot;[...] Deutschland kommt beim effizienteren Einsatz nicht erneuerbarer Rohstoffe wie Erdöl, Kupfer oder Seltener Erden nicht schnell genug vom Fleck, obwohl diese Ressourcen immer knapper und teurer werden. Das geht aus Mitte November veröffentlichten Berechnungen des Umweltbundesamtes (UBA) </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Deutschland kommt beim effizienteren Einsatz nicht erneuerbarer Rohstoffe wie Erdöl, Kupfer oder Seltener Erden nicht schnell genug vom Fleck, obwohl diese Ressourcen immer knapper und teurer werden. Das geht aus Mitte November veröffentlichten Berechnungen des Umweltbundesamtes (UBA) und des Statistischen Bundesamtes hervor. Nach Angaben der beiden Ämter kam die deutsche Wirtschaft 2009 zwar mit knapp einem Fünftel weniger Rohstoffen aus als noch 1994. Das sei zum Teil aber darauf zurückzuführen, dass die Unternehmen immer mehr Rohstoffe als Halb- und Fertigwaren im Ausland einkaufen, statt sie in ihrer ursprünglichen Form zu importieren. Und diese Vorprodukte fallen in der deutschen Rohstoffbilanz weniger stark ins Gewicht. Obwohl viele Rohstoffe heute schon Mangelware sind, lassen Politik und Wirtschaft weiterhin milliardenschwere Einsparpotenziale brachliegen. Manche von ihnen ließen sich durch einfache gesetzliche Änderungen heben. <br /><br />[...]<br /><br />Einen Beitrag zu mehr Unabhängigkeit leistet heute schon das Recycling von Wertstoffen. Es vermeidet laut UBA jährlich Rohstoffeinfuhren im Wert von 3,7 Milliarden Euro. Johannes Lackmann, Geschäftsführer des Berliner VDI Zentrums Ressourceneffizienz, sieht jedoch noch viel höhere Einsparpotenziale: „Wir dürfen nicht nur Papier und Glas recyceln“, sagt der Elektroingenieur, „sondern müssen viel stärker Wertstoffe in alten Elektrogeräten oder Autos ins Visier nehmen.“ Heute verstaubten unzählige ausgediente Mobiltelefone in der Schublade und mit ihnen wertvolle Rohstoffe, obwohl eine Tonne Handyschrott 60-Mal mehr Gold enthalte als eine Tonne Golderz, außerdem weitere knappe Rohstoffe wie Tantal. Lackmann meint, darüber hinaus müsse auch stärker nach Alternativen zu knapper werdenden Rohstoffen geforscht werden. Das eröffne der deutschen Wirtschaft gleichzeitig neue Absatzchancen. „Je stärker wir auf Effizienz, Recycling und Substitution setzen, desto unabhängiger ist unsere Wirtschaft“, sagt er. [...]<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.nachhaltigkeitsrat.de/news-nachhaltigkeit/2010/2010-11-25/rohstoffeffizienz-politik-und-unternehmen-verschenken-milliarden/ _blank external-link-new-window "Rat für Nachhaltige Entwicklung">hier</link> ... <br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> Rat für Nachhaltige Entwicklung<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.nachhaltigkeitsrat.de _blank external-link-new-window "Rat für Nachhaltige Entwicklung">www.nachhaltigkeitsrat.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 26 Nov 2010 11:36:00 +0100</pubDate>
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<title>Röttgen ruft zu Abfallvermeidung und Ressourcenschutz auf</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/roettgen-ruft-zu-abfallvermeidung-und-ressourcenschutz-auf.html</link>
<description>&quot;[...] Bundesumweltminister Norbert Röttgen appelliert aus Anlass der kommenden &quot;Europäischen Woche für Abfallvermeidung&quot;, der Vermeidung von Abfällen mehr Gewicht zu geben: &quot;Der beste Abfall ist der, der gar nicht erst entstanden ist. Beim Ressourcenschutz und der </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp; Bundesumweltminister Norbert Röttgen appelliert aus Anlass der kommenden &quot;Europäischen Woche für Abfallvermeidung&quot;, der Vermeidung von Abfällen mehr Gewicht zu geben: &quot;Der beste Abfall ist der, der gar nicht erst entstanden ist. Beim Ressourcenschutz und der Abfallvermeidung treffen sich ökonomische und ökologische Interessen. Denn innovative Produktionsverfahren, besser gestaltete Produkte und bewusster Konsum stärken die Wettbewerbsfähigkeit und den Umweltschutz gleichermaßen&quot;, so der Bundesumweltminister.
In der Woche vom Samstag, 20. bis Sonntag, 28. November 2010 werden erstmals deutschlandweit Aktionen und Informationsveranstaltungen stattfinden, um den Bürgerinnen und Bürgern die Bedeutung der Abfallvermeidung ins Bewusstsein zu rufen. Die Initiative hierfür ging von einer Reihe europäischer Regionalverbände und der <acronym title="Europäische Union" class="acronym">EU</acronym>-Kommission aus, die seit 2009 in mittlerweile 22 Staaten Veranstaltungen zum Thema koordinieren. In Deutschland haben sich inzwischen bundesweit 41 Organisationen zur Teilnahme an der Aktionswoche angemeldet. Die Aktionen orientieren sich an den Themen: Zu viel Abfall - Bessere Produktion – Besserer Verbrauch – Längere Produktlebensdauer – Weniger Abfall wegwerfen. Die Aktionen werden auf der offiziellen europäischen Internet-Seite veröffentlicht (<link http://www.ewwr.eu _blank external-link-new-window www.ewwr.eu>www.ewwr.eu</link>). [...]&quot;<br /><br />Die vollständige Mitteilung finden Sie <link http://www.bmu.de/pressemitteilungen/aktuelle_pressemitteilungen/pm/46706.php _blank external-link-new-window "BMU - Woche der Abfallvermeidung">hier</link> ... <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> BMU - Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.bmu.de _blank external-link-new-window "... zum BMU">www.bmu.de</link>
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<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 12:38:00 +0100</pubDate>
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<title>Mutterland der Mülltrennung: So läuft das Recycling in Deutschland</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/mutterland-der-muelltrennung-so-laeuft-das-recycling-in-deutschland.html</link>
<description>&quot;[...] Nirgends auf der Welt wird der Müll so gewissenhaft getrennt wie in Deutschland. Etliche Haushalte haben heute vier Tonnen - eine gelbe für Verpackungen, die graue für den Restmüll, eine braune für Bioabfälle und eine blaue fürs Altpapier. Sinnbild der akribischen Trennung ist der Grüne </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Nirgends auf der Welt wird der Müll so gewissenhaft getrennt wie in Deutschland. Etliche Haushalte haben heute vier Tonnen - eine gelbe für Verpackungen, die graue für den Restmüll, eine braune für Bioabfälle und eine blaue fürs Altpapier. Sinnbild der akribischen Trennung ist der Grüne Punkt. Vor 20 Jahren gestartet, gehört das Symbol mit den zwei ineinander verschlungenen Pfeilen zu den europaweit bekanntesten Markenzeichen . Studien zufolge hat es in Deutschland einen Bekanntheitsgrad von 98 Prozent.<br /><br />Genutzt wird der Grüne Punkt aber nicht nur im Mutterland der Mülltrennung. Insgesamt 26 europäische Länder haben das Trennsystem mittlerweile eingeführt - Tendenz steigend. Denn auch in Amerika, Asien und sogar Afrika laufen mittlerweile Pilotprojekte . &quot;Müllberge sind in Zeiten knapper werdender Rohstoffe die Bergwerke der Zukunft &quot;, sagt Stefan Schreiter, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Grüner-Punkt-Firma Duales System Deutschland (DSD). &quot;Im Müll schlummern riesige Läger an wertvollen stofflichen Ressourcen.&quot;<br /><br />Begonnen hat die Getrenntsammlung von Verpackungsmaterial in Deutschland vor 20 Jahren. Der damalige Bundesumweltminister Klaus Töpfer verpflichtete Handel und Industrie, ihre Verpackungen zurückzunehmen. Ziel war es, die verwertbaren Werkstoffe aus dem Abfall herauszufiltern statt sie nur zu deponieren oder zu verbrennen. Und tatsächlich werden in Deutschland laut der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung fast 80 Prozent aller Verpackungen<i> </i>recycelt. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article11121806/Mutterland-der-Muelltrennung-So-laeuft-das-Recycling-in-Deutschland.html _blank external-link-new-window "Welt Online: Recycling">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> WELT online<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.welt.de>www.welt.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 11:01:00 +0100</pubDate>
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<title>Das Neapel Südostasiens</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/das-neapel-suedostasiens.html</link>
<description>&quot;[...] Hongkong tut sich zunehmend schwer mit dem Abfallprodukt seiner zahlreichen Superlativen, berichtet Al Jazeera. Mit mindestens 6.5 Millionen Tonnen Müll ist sie offiziell die verschwenderischste Stadt der Welt. Ihre boomende Wirtschaft verspricht noch mehr Konsum und damit auch einen </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Hongkong tut sich zunehmend schwer mit dem Abfallprodukt seiner zahlreichen Superlativen, berichtet Al Jazeera. Mit mindestens 6.5 Millionen Tonnen Müll ist sie offiziell die verschwenderischste Stadt der Welt. Ihre boomende Wirtschaft verspricht noch mehr Konsum und damit auch einen stetig wachsenden Abfallberg. <br /><br />Trotz intensiven Anstrengungen der Stadtverwaltung, Trennung und Wiederverwertung zu intensivieren, liegt Hongkong im internationalen Vergleich mit anderen modernen Grossstädten weit zurück. Ohne seine kleine Armee von Lumpensammlern, die etwa Aluminiumdosen aus den Mülleimern fischen, wäre der Abfallberg zweifellos noch höher. <br /><br />Hongkongs Deponien füllen sich schnell und liegen zudem in einem der am dichtesten besiedelten Regionen der Welt, in der jeder Quadratmeter zählt. Eine erbitterte Diskussion ist ausgebrochen, ob auch ein nahe gelegener Landschaftspark zur Deponie umfunktioniert werden soll. Umweltschutzgruppen warnen vor einem solchen Schritt. [...]<br /><br /><link http://www.20min.ch/news/ausland/story/Das-Neapel-Suedostasiens-31840853 _blank external-link-new-window "Hong Kong">Hier</link> gehts zum kompletten Artikel&nbsp;mit (englischen)&nbsp;Videobeitrag&nbsp;... <br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> 20 minuten Online<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<link http://www.20min.ch _blank external-link-new-window "20 Minuten online">www.20min.ch</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 09:48:00 +0100</pubDate>
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<title>Vom Rohstoffsparen profitieren alle: Umwelt, Wirtschaft und Verbraucher</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/vom-rohstoffsparen-profitieren-alle-umwelt-wirtschaft-und-verbraucher.html</link>
<description>&quot;[...] Nach den neuesten Ergebnissen der Umweltökonomischen Gesamtrechnungen des Statistischen Bundesamtes und des Umweltbundesamtes (UBA) kommt Deutschland beim Ressourcenschutz zu langsam voran. Das Ziel der Bundesregierung, die Rohstoffeffizienz bis 2020 im Vergleich zu 1994 zu verdoppeln, </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Nach den neuesten Ergebnissen der Umweltökonomischen Gesamtrechnungen des Statistischen Bundesamtes und des Umweltbundesamtes (UBA) kommt Deutschland beim Ressourcenschutz zu langsam voran. Das Ziel der Bundesregierung, die Rohstoffeffizienz bis 2020 im Vergleich zu 1994 zu verdoppeln, ist mit den bisherigen Maßnahmen nicht erreichbar. Zwar hat sich die Rohstoffeffizienz in den letzten Jahren in Deutschland erhöht; die Entwicklung ist jedoch immer noch nicht ausreichend, um die angestrebte Verminderung des Rohstoffverbrauchs zu erreichen. <br /><br />Etwa 60 Milliarden Tonnen Rohstoffe werden heute weltweit jährlich verbraucht: Tendenz steigend. Nicht nur Erdöl, auch andere Rohstoffe, wie Metalle und insbesondere die Seltenen Erden, sind bereits heute zur Mangelware geworden. „Ressourcen sparen ist neben dem Klimaschutz die zentrale umweltpolitische Herausforderung. Dies muss künftig stärker ins Bewusstsein rücken. Es gibt noch Einsparpotenziale bei den Unternehmen oder im Gebäudesektor, die wir dringend erschließen müssen. Dies hilft der Umwelt, spart Kosten und stärkt die Wirtschaft im internationalen Wettbewerb“, sagte Jochen Flasbarth, Präsident des UBA.<br /><br />Ressourcenknappheit ist ein globales Problem. Die Ergebnisse des gemeinsamen Forschungsprojektes von Umweltbundesamt und Statistischen Bundesamt zeigen, dass ein Teil der Effizienzgewinne beim Rohstoffeinsatz nur darauf zurückzuführen sind, dass rohstoffintensive Vorleistungen im Ausland erbracht werden. Diese Rohstoffrucksäcke müssen sich auch in den Indikatoren zur Messung des Ressourcenverbrauchs widerspiegeln, denn nur dann können Rückschlüsse auf die tatsächliche Belastung für Umwelt und Wirtschaft gezogen werden. <br /><br />Experten schätzen, dass in der gewerblichen Wirtschaft noch 20 Prozent Einsparpotenziale bei den Materialkosten schlummern. Die Erschließung dieser Potenziale ist sowohl für die Unternehmen wie auch für die Gesamtwirtschaft profitabel. Nach den Ergebnissen von Modellrechnungen mit dem Panta Rhei Modell würden bei einer Senkung der Materialkosten durch indirekte Effekte bis 2030 das Bruttoinlandsprodukt um 14,2 Prozent steigen bei gleichzeitigem Rückgang der Staatsverschuldung um 226 Milliarden Euro. Damit kommt eine Ressourcenschonungspolitik auch den Bürgerinnen und Bürgern zugute. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Bericht finden Sie <link http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/2010/pd10-054_vom_rohstoffsparen_profitieren_alle_umwelt_wirtschaft_und_verbraucher.htm _blank external-link-new-window "Vom Rohstoffsparen profitieren alle ...">hier</link> ... <br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> Umweltbundesamt<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<link http://www.umweltbundesamt.de _blank external-link-new-window "... zum Umweltbundesamt">www.umweltbundesamt.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 15:42:00 +0100</pubDate>
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<title>Abfallwirtschaft berät über Müllbeseitigung der Zukunft</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/abfallwirtschaft-beraet-ueber-muellbeseitigung-der-zukunft.html</link>
<description>&quot;[...] Beim internationalen Kongress der Abfallwirtschaft wollen rund 700 Experten von heute an in Hamburg über die Zukunft ihrer Zunft beraten. Im Vorgriff auf Hamburgs Rolle als Europäische Umwelthauptstadt 2011 wollen die Branchenvertreter aus 54 Ländern bis Donnerstag etwa über nachhaltige </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Beim internationalen Kongress der Abfallwirtschaft wollen rund 700 Experten von heute an in Hamburg über die Zukunft ihrer Zunft beraten. Im Vorgriff auf Hamburgs Rolle als Europäische Umwelthauptstadt 2011 wollen die Branchenvertreter aus 54 Ländern bis Donnerstag etwa über nachhaltige Abfallverwertung diskutieren und sich über die neuesten Entwicklungen austauschen.
Weitere zentrale Themen sollen zudem die Energieerzeugung aus Abfall und der Klimawandel sein. Die Teilnehmer haben dabei die Möglichkeit, sich in mehreren parallelen Veranstaltungsreihen über die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Abfallwirtschaft und auch über die damit verbundenen Aspekte der urbanen Entwicklung zu informieren - angefangen von technischen Innovationen bei der Erfassung und Behandlung der verschiedenen Abfallfraktionen, über das Recycling von Rohstoffen bis hin zu sozialen Aspekten bei der Abfallerzeugung, den unterschiedlichen Auswirkungen des Abfallgeschehens auf die Entwicklung der Städte. Darüber hinaus gibt es die Gelegenheit, die verschiedenen Einrichtungen der Abfallbehandlung von der Sortierung bis zur Energieerzeugung in und um Hamburg herum zu besichtigen. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Beitrag finden Sie <link http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article10957113/Abfallwirtschaft-beraet-ueber-Muellbeseitigung-der-Zukunft.html _blank external-link-new-window "Abfallwirtschaft berät über Zukunft">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> WELT online<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.welt.de _blank external-link-new-window "Welt online">www.welt.de</link> <br />]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 15:24:00 +0100</pubDate>
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<title>Bündelung der Kräfte macht Interessenvertretung wirkungsvoller</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/buendelung-der-kraefte-macht-interessenvertretung-wirkungsvoller.html</link>
<description>&quot;[...] Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. begrüßt das durch die Auflösung des BDSD (Bundesverband Dualer Systeme) nahende Ende der Zersplitterung in der Verbändelandschaft der dualen Systembetreiber. BDE-Präsident Peter Kurth: „Diese </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. begrüßt das durch die Auflösung des BDSD (Bundesverband Dualer Systeme) nahende Ende der Zersplitterung in der Verbändelandschaft der dualen Systembetreiber. BDE-Präsident Peter Kurth: „Diese Entwicklung ermöglicht eine vernünftige Ordnung der Verbandsstruktur. Eine Interessenvertretung ist erfahrungsgemäß immer dann am wirkungsvollsten, wenn die gesamte Branche an einem Strang zieht.“<br /><br />Der BDE hat sich im letzten Jahr weiter als Heimat der Systembetreiber profiliert. Aktiv arbeiten derzeit bereits die meisten der in diesem Markt engagierten Unternehmen auf der Basis einer freiwilligen Selbstverpflichtung zusammen. Die nunmehr aus dem BDSD ausgetretenen dualen Systeme sind herzlich eingeladen, unter den Standards des BDE an Konzepten zur Weiterentwicklung der Verpackungsentsorgung und des Wertstoffrecyclings in Deutschland mitzuwirken.<br /><br />Peter Kurth: „Wir laden alle Systembetreiber, die sich klar zur Mengensicherung und zur nachhaltigen Entwicklung der privatwirtschaftlich organisierten Verpackungsentsorgung bekennen, dazu ein, die Zusammenarbeit im BDE engagiert fortzusetzen.“&nbsp;[...]&quot;<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> BDE - BUndesverband der deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.bde-berlin.org _blank external-link-new-window "... zur BDE Pressemitteilung">www.bde-berlin.org</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 15:42:00 +0100</pubDate>
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<title>Bundesverband Dualer Systeme (BDSD) ohne Mitglieder</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bundesverband-dualer-systeme-bdsd-ohne-mitglieder.html</link>
<description>&quot;[...] Der Bundesverband Dualer Systeme (BDSD) war vor knapp anderthalb Jahren mit viel Enthusiasmus gegründet worden. Seinerzeit ahnte niemand die Turbulenzen, aus denen der Verband seitdem nicht mehr herauskommt. Stefan Schreiter, Vorsitzender der DSD-Geschäftsführung erklärte auf den Tag </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der Bundesverband Dualer Systeme (BDSD) war vor knapp anderthalb Jahren mit viel Enthusiasmus gegründet worden. Seinerzeit ahnte niemand die Turbulenzen, aus denen der Verband seitdem nicht mehr herauskommt. Stefan Schreiter, Vorsitzender der DSD-Geschäftsführung erklärte auf den Tag genau vor einem Jahr, dass der „Grüne Punkt“ seine Mitgliedschaft wieder aufgeben wolle. „DSD wird sich nicht weiter für einen Verband zur Verfügung stellen, der anderen Systembetreibern offensichtlich nur als Deckmantel für deren unverantwortliches Marktverhalten dienen soll“, so Schreiter vor einem Jahr. Am Freitag (12.11.2010) endete das Verbandsleben im Stundenrhythmus. <br /><br />Zwischenzeitlich war der Mainzer Entsorger Landbell AG dem Verband mit den verbliebenen zwei Mitgliedern Redual und VfW noch beigetreten. Mit dem ehemaligen Staatssekretär Clemens Stroetmann (CDU) hatten die Verpackungsmüllentsorger am 31. Juli des vergangenen Jahres „eine Kapazität“ für die Aufgabe eines Geschäftsführers gewonnen. Clemens Stroetmann ist Rechtsanwalt und war von 1987 bis 1995 Staatssekretär im neu geschaffenen Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit unter Minister Klaus Töpfer und wenige Tage auch unter Angela Merkel. In seine Amtszeit fällt die von ihm mitgestaltete Wende von der Abfall- zur Kreislaufwirtschaft, die mit dem Inkrafttreten des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes und dem Erlass der Verpackungsverordnung Ausdruck fand. <br /><br />Stroetmann nach seiner Bestellung: &quot;Die im BDSD verbundenen Dualen Systeme werden die rechtskonforme, Geist und Buchstaben entsprechende Umsetzung der Verpackungsverordnung, verbunden mit der Sicherung und Einhaltung hoher Qualitätsstandards in Entsorgung und Verwertung zum Markenzeichen des BDSD machen.&quot; [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Bericht finden Sie <link http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=46277 _blank external-link-new-window "BDSD ohne Mitglieder">hier</link> ...<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> Umweltruf - Europaticker<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<link http://www.umweltruf.de _blank external-link-new-window "zum Europaticker">www.umweltruf.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Sun, 14 Nov 2010 15:32:00 +0100</pubDate>
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<title>BDSV und bvse wollen REACh und Abfallrecht besser abgrenzen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bdsv-und-bvse-wollen-reach-und-abfallrecht-besser-abgrenzen.html</link>
<description>&quot;[...] Die Verbände bvse – Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. und BDSV - Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen e.V. haben gemeinsam Vorschläge erarbeitet, um die zahlreichen Überschneidungen von europäischer Abfallgesetzgebung und </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Verbände bvse – Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. und BDSV - Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen e.V. haben gemeinsam Vorschläge erarbeitet, um die zahlreichen Überschneidungen von europäischer Abfallgesetzgebung und Chemikalienverordnung zu beenden.<br /><br />[...]<br /><br />Eric Rehbock fordert: „Das Aufbereiten von Abfallmaterialien zu Sekundärrohstoffen und Produkten ist von der REACh-Verordnung auszunehmen. Gerade vor dem Hintergrund der Versorgungssicherheit mit Rohstoffen fordern wir hierfür die konsequente Unterstützung unserer Vorschläge von Politik und Behördenvertretern.“ „Jetzt hat die Politik die Möglichkeit, die Recyclinginitiative der Europäischen Gemeinschaft tatkräftig zu unterstützen und nicht auch noch durch die Auflagen aus dem Chemikalienrecht zu unterlaufen“, betont Rainer Cosson. [...]&quot;<br /><br />Den gesamten Artikel finden Sie <link http://www.umweltmagazin.de/umwelt/news.php?data%5Bcategory_id%5D=111&data%5Barticle_id%5D=57708 _blank external-link-new-window "Zum Umwelt Magazin">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Umwelt Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.umweltmagazin.de _blank external-link-new-window "Umwelt Magazin">www.umweltmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 15:27:00 +0100</pubDate>
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<title>Entsorger fürchten Systemwechsel</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/entsorger-fuerchten-systemwechsel.html</link>
<description>&quot;[...] Die Kommunen drängen in das Geschäft und bedrohen Umsätze und Bonität der mittelständischen Entsorgungsfirmen. Im Rahmen der Rekommunalisierung soll es im nächsten Jahr zu einer Änderung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes kommen, was das Ende der gelben Tonne bedeuten könnte.Abfall </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;Die Kommunen drängen in das Geschäft und bedrohen Umsätze und Bonität der mittelständischen Entsorgungsfirmen. Im Rahmen der Rekommunalisierung soll es im nächsten Jahr zu einer Änderung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes kommen, was das Ende der gelben Tonne bedeuten könnte.Abfall ist sein Geschäft: Winfried Hündgen entsorgt Müll im Rhein-Sieg-Kreis. Etwa 30 Prozent des Umsatzes erwirtschaftet das 1949 gegründete, hundert Mann starke Unternehmen mit der &quot;gelben Tonne&quot;. Umsatz, der gefährdet ist, sollten die Kommunen dieses Geschäft übernehmen und wenn sein Betrieb den Folgeauftrag nicht bekommt. Denn viele Kommunen gründen bereits eigene Firmen und investieren in Müllwagen, um für die Rekommunalisierung gerüstet zu sein. &quot;Permanent habe ich in neue Technik investiert&quot;, sagt Hündgen, Geschäftsführer der Hündgen Entsorgung GmbH &amp; Co. KG in Swisttal. Bald könnte dies umsonst gewesen sein und die Sortieranlage stillstehen.
Mittelständische Entsorgungsfirmen wie die von Hündgen müssen um Einkünfte und die Finanzierung ihres technologischen Fortschritts bangen. Sollte es wie gefürchtet 2011 zu einer Änderung des so genannten Kreislaufwirtschaftsgesetzes zugunsten der Kommunen kommen, werden rund 7&nbsp;000 Entsorgungsbetriebe durch Umsatzeinbußen und sinkende Bonität in Mitleidenschaft gezogen. &quot;Nur wer Rücklagen hat, kann den drohenden Systemwechsel noch eine Zeitlang überleben&quot;, sagt Hündgen. Die Rekommunalisierung bedeute die Vernichtung von Rohstoffen und von Arbeitsplätzen an der Sortieranlage. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Bericht finden Sie <link http://www.handelsblatt.com/rekommunalisierung-entsorger-fuerchten-systemwechsel;2668167 _blank external-link-new-window "Rekommunalisierung: Entsorger fürchten Systemwechsel">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b>&nbsp;Handelsblatt<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.handelsblatt.com/ _blank external-link-new-window Handelsblatt>www.handelsblatt.com</link>&nbsp; &nbsp;]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 13:21:00 +0100</pubDate>
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<title>Die Zukunft des E-Mobils liegt in Minen und Salzseen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/die-zukunft-des-e-mobils-liegt-in-minen-und-salzseen.html</link>
<description>&quot;[...] E-Fahrzeuge benötigen Lithium für die Akkus, doch die Vorkommen sind begrenzt. Intelligentes Recycling kann aber einer Knappheit vorbeugen.
Das Leichtmetall Lithium ist in hohen Dosierungen giftig, hilft in Medikamenten gegen Depressionen – und ist ein wichtiger Bestandteil der </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;E-Fahrzeuge benötigen Lithium für die Akkus, doch die Vorkommen sind begrenzt. Intelligentes Recycling kann aber einer Knappheit vorbeugen.
<div class="text">Das Leichtmetall Lithium ist in hohen Dosierungen giftig, hilft in Medikamenten gegen Depressionen – und ist ein wichtiger Bestandteil der Akkus von Elektroautos. Daher wird es in Zukunft einen deutlich höheren Bedarf an Lithium geben als bisher. Sind die Lithium-Vorräte auf der Erde dafür ausreichend? Nach einer Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung reichen die Lithium-Reserven mindestens bis 2045 – selbst wenn sich E-Fahrzeuge sehr schnell auf dem Markt durchsetzen. Dauert es länger, wären bis zum Jahr 2050 sogar erst etwa 51 Prozent der Reserven aufgebraucht.<br /><br />Kommerziell abgebaut wird Lithium auf zwei Arten: in Minen durch Förderung von lithiumhaltigen Mineralen und aus der Salzlauge von Salzseen. Die wichtigsten Förderländer sind heute Argentinien, Australien, Chile, China und die USA. Zudem befinden sich vor allem in Bolivien und China noch große Mengen an Lithium, die zurzeit aus technischen oder politischen Gründen nicht gefördert werden können. Viele der bisher nicht genutzten Vorkommen liegen in weitgehend unberührten Landschaften, für die die Auswirkungen eines Abbaus des Leichtmetalls bisher kaum erforscht sind. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Bericht finden Sie <link http://www.welt.de/motor/specials/e-mobility/article10751801/Die-Zukunft-des-E-Mobils-liegt-in-Minen-und-Salzseen.html _blank external-link-new-window http://www.welt.de/motor/specials/e-mobility/article10751801/Die-Zukunft-des-E-Mobils-liegt-in-Minen-und-Salzseen.html>hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> WELT&nbsp;ONLINE<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.welt.de _blank external-link-new-window "Welt online">www.welt.de</link> </div>]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 13:40:00 +0100</pubDate>
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<title>Elektroschrott ist die Metallquelle der Zukunft</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/elektroschrott-ist-die-metallquelle-der-zukunft.html</link>
<description>&quot;[...] Ein Gespenst geht um: der Mangel an seltenen Metallen, ohne die deutsche Hightech-Produkte vom Elektroauto über Mobiltelefone bis zur Dünnschichtsolarzelle nicht mehr auskommen. Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU) fordert die Industrie auf, sich mehr um die Sicherung von </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Ein Gespenst geht um: der Mangel an seltenen Metallen, ohne die deutsche Hightech-Produkte vom Elektroauto über Mobiltelefone bis zur Dünnschichtsolarzelle nicht mehr auskommen. Bundesbauminister Peter Ramsauer (CSU) fordert die Industrie auf, sich mehr um die Sicherung von Rohstoffquellen zu kümmern, Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) denkt über eine &quot;Deutsche Rohstoff AG&quot; nach, die neue Rohstoffquellen erschließen soll. Neben dem Bergbau gerät allmählich die Gewinnung von Metallen aus Elektro- und Elektronikschrott ins Blickfeld. &quot;Gerade in den Geräten der Informations- und Kommunikationstechnologie liegt ein erhebliches Potenzial&quot;, sagt Christiane Schnepel vom Umweltbundesamt. Allerdings herrsche beim Recycling noch großer Entwicklungsbedarf.
Gold, Silber und Kupfer würden routinemäßig aus dem Elektroschrott zurückgewonnen, sagt Andreas Habel, Referent im Bereich Elektroschrott im Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse). &quot;Mit welchem Wirkungsgrad diese und andere Metalle gewonnen werden, ist weniger eine technische als vielmehr eine wirtschaftliche Frage. Beispiel Palladium: Heute werden 25 bis 30 Prozent des in Computern, Handys und anderen Elektronikgeräten enthaltenen Metalls herausgeholt. Quoten von 40 bis 50 Prozent erfordern einen erheblich aufwendigeren Recyclingprozess. Dem Metallaufkäufer interessiert dies nicht, er möchte Ware zu einem möglichst günstigen Preis.&quot; Das Niveau der in Deutschland eingesetzten Recyclingtechnologie sei zwar sehr hoch. Aber es reiche nicht aus, um jedes Milligramm Metall aus dem Elektroschrott herauszuholen. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article1688377/Elektroschrott-ist-die-Metallquelle-der-Zukunft.html _blank external-link-new-window "Elektroschrott: Metallquelle der Zukunft">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Hamburger Abendblatt<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.abendblatt.de _blank external-link-new-window "Hamburger Abendblatt">www.abendblatt.de</link>&nbsp; ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 11:24:00 +0100</pubDate>
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<title>EU recycelt über 30 Prozent aller Plastikverpackungen</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/eu-recycelt-ueber-30-prozent-aller-plastikverpackungen.html</link>
<description>&quot;[...] 30 Prozent aller Plastikverpackungen wurden in Europa im vergangenen Jahr recycelt. Die EU27+2 habe mit 4,6 Millionen Tonnen die EU-Vorgaben für eine Mindestrecyclingquote von 22,5 Prozent locker geschafft. Das geht aus dem neuen Report von PlasticsEurope, EuPC, EuPR und der European </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] 30 Prozent aller Plastikverpackungen wurden in Europa im vergangenen Jahr recycelt. Die EU27+2 habe mit 4,6 Millionen Tonnen die EU-Vorgaben für eine Mindestrecyclingquote von 22,5 Prozent locker geschafft. Das geht aus dem neuen Report von PlasticsEurope, EuPC, EuPR und der European Association of Plastics Recycling and Recovery Organisation (EPRO) hervor. <br /><br />[...]<br /><br />Neun EU-Staaten haben laut EPRO jeweils über 80 Prozent ihrer Plastikabfälle verwertet: die Schweiz, Deutschland, Dänemark, Schweden, Österreich, Belgien, die Niederlande, Norwegen und Luxemburg. Die ersten fünf Länder hätten sogar mehr als 95 Prozent recycelt. Sechs Länder haben noch nicht einmal die 20-Prozent-Marke geschafft – am schlechtesten schneidet laut Report Malta mit 8,8 Prozent ab. Malta sowie 15 weitere Staaten deponieren noch immer über 60 Prozent ihrer Post-Consumer-Plastikabfälle, darunter auch Spanien und Großbritannien. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=13787&NS=1 _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">hier</link> ... <br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de _blank external-link-new-window "Recycling Magazin">www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 18:42:00 +0100</pubDate>
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<title>Urban Mining – das Bergwerk der Zukunft </title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/urban-mining-das-bergwerk-der-zukunft.html</link>
<description>&quot;[...] Der Verbrauch mineralischer Rohstoffe ist weltweit stark gestiegen, wegen des enormen Wachstums der Schwellenländer und der Entwicklung neuer Zukunftstechnologien. Bereits heute kommt es bei der Versorgung mit Mineralien und Metallen zu Engpässen. Die globale Nachfrage nach </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der Verbrauch mineralischer Rohstoffe ist weltweit stark gestiegen, wegen des enormen Wachstums der Schwellenländer und der Entwicklung neuer Zukunftstechnologien. Bereits heute kommt es bei der Versorgung mit Mineralien und Metallen zu Engpässen. Die globale Nachfrage nach Spezial-Metallen und seltenen Erden wird sich nach Expertenschätzungen bis 2030 verdreifachen. Auf den Herausforderungen der Rohstoffknappheit basiert auch das Urban Mining. Jede Stadt in einem industrialisierten Land ist eine riesige Rohstoffmine. Mittlerweile sind zunehmend Rohstoffe in höherem Maße in Städten verbaut oder von den Betrieben und Bürgern in Nutzung als sie noch weltweit in den Rohstoffvorkommen der Erden zu finden sind. Urban Mining zielt auf die Nutzung und zukunftsgerichtete Gestaltung dieser Rohstoffvorkommen.<br /><br />Urban Mining mindert die Umweltbelastungen. So haben Wissenschaftler im Auftrag des Naturschutzbundes Deutschland errechnet, dass das Recycling unterschiedlicher Abfälle seit 1990 über 46 Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart hat. Das ist rund ein Viertel dessen, was ganz Deutschland insgesamt seither an Treibhausgasen eingespart hat. Urban Mining trägt aber auch dazu bei, unseren Lebensstandard zu halten und den Motor für eine echte Kreislaufwirtschaft auf Touren zu bringen. [...]&quot;<br /><br />Den kompletten Artikel finden Sie <link http://www.unitednetworker.com/2010/10/29/urban-mining-das-bergwerk-der-zukunft/ _blank external-link-new-window "Urban Mining - Bergwerke der Zukunft">hier</link> ...<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> United Networker.com<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(<link http://www.unitednetworker.com _blank external-link-new-window "United Networker">www.unitednetworker.com</link>) ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 11:57:00 +0100</pubDate>
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<title>bvse enttäuscht: Wertvolle Rohstoffe gehen verloren</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bvse-enttaeuscht-wertvolle-rohstoffe-gehen-verloren.html</link>
<description>&quot;[...] &quot;Deutschland verfügt über eine starke Infrastruktur an Entsorgungsunternehmen mit modernen Recyclingtechnologien, doch wir berauben uns wichtiger Rohstoffe, indem wir die Geräte an einer heimischen Rückgewinnung vorbeilaufen lassen. Der Geräteschlupf ist einfach zu groß&quot;, </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] &quot;Deutschland verfügt über eine starke Infrastruktur an Entsorgungsunternehmen mit modernen Recyclingtechnologien, doch wir berauben uns wichtiger Rohstoffe, indem wir die Geräte an einer heimischen Rückgewinnung vorbeilaufen lassen. Der Geräteschlupf ist einfach zu groß&quot;, kritisiert Ullrich Didszun. Die mangelnde Kontrolle wird aber spätestens zum umweltpolitischen Boomerang, wenn die Abgrenzung zwischen Gebrauchtgerät und Elektro(nik)-Altgerät nicht gelingt, Schadstoffverschleppungen in Kauf genommen werden und die Geräte in den illegalen Export gelangen. &quot;Vielfach gehen so verwertbare Altgeräte an den deutschen Aufbereitungsanlagen vorbei ins Ausland. Hier gehen Deutschland wertvolle Rohstoffe verloren&quot;, macht Didszun weiter deutlich.<br /><br />Der bvse hat sich im Rahmen der Novelle der WEEE bewusst dafür ausgesprochen, dass alle Exporteure nachweisen müssen, dass es sich bei den betreffenden Exportgütern tatsächlich um gebrauchsfähige Geräte handelt. Ullrich Didszun: &quot;Der Erfolg stellt sich aber nur ein, wenn die gut gemeinten Vorgaben auch kontrolliert werden, was derzeit offensichtlich nur unzureichend geleistet wird.&quot; [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.recyclingportal.eu/artikel/25351.shtml _blank external-link-new-window "Zum Recyclingportal ...">hier</link> ...<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> Recycling Portal<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingportal.eu _blank external-link-new-window "Zum Recyclingportal ...">www.recyclingportal.eu</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 20:54:00 +0200</pubDate>
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<title>Brüderle: &quot;Recycling ist wichtigste heimische Rohstoffquelle&quot;</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bruederle-recycling-ist-wichtigste-heimische-rohstoffquelle.html</link>
<description>&quot;[...] Deutschland ist bei der Wertstoffgewinnung zwar international ganz vorn dabei, „aber wir können noch besser werden“, sagte Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle beim BDI-Rohstoffkongresses in Berlin. „Das Recycling ist die wichtigste heimische Rohstoffquelle.“ 2010 werde die </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Deutschland ist bei der Wertstoffgewinnung zwar international ganz vorn dabei, „aber wir können noch besser werden“, sagte Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle beim BDI-Rohstoffkongresses in Berlin. „Das Recycling ist die wichtigste heimische Rohstoffquelle.“ 2010 werde die Industrie durch die Verwendung von Sekundärrohstoffen Kosten für Roh­stoffimporte in einer Größenordnung von 9,8 Milliarden Euro sparen, wie der Entsorgerverband BDE mitteilt. <br /><br />Dazu müssten die Rahmenbedingungen verbessert werden, führte der Bundeswirtschaftsminister weiter aus. Mit der Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes solle das Recycling gestärkt und eine Rechtsgrundlage für die Einführung von Wertstofftonnen geschaffen werden. „Was technisch zum alten Eisen zählt, gehört deshalb noch lange nicht auf den Schrotthaufen“, fordert Brüderle, das Wertstoffpotenzial im Restmüll noch konsequenter zu nutzen. „Üspitzt gesagt: Wir brauchen mehr Intelligenz in der grauen Tonne!“<br /><br />Auch der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) sieht noch &quot;viel Potenzial zur Gewinnung von Rohstoffen mit Hilfe des Elektrorecyclings&quot;. Das sagt Ullrich Didszun, bvse-Vizepräsident und Vorsitzender des Fachverbandes Schrott, E-Schrott und Kfz-Recycling. &quot;Aber wir müssen unsere Anstrengungen deutlich intensivieren.“ Didzun verweist dabei auf die jüngst vom Bundesumweltamt veröffentlichten Zahlen aus dem Jahre 2008. Hier wird dokumentiert, dass ungefähr 694.000 Tonnen an Altelektrogeräten in den Recyclingprozess eingeschleust wurden. “Das ist ein enttäuschendes Ergebnis und bleibt hinter unseren Erwartungen zurück“, erklärt bvse-Experte Andreas Habel.<br /><br />“Wir begrüßen, dass Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle die Rohstofflücke durch mehr Recycling schließen will. Diese Zielsetzung der Bundesregierung, die sie in ihrer Rohstoffstrategie festgelegt hat, muss nun durch konkrete Maßnahmen unterlegt werden. Wir sehen hier dringenden Handlungsbedarf“, betont bvse-Vizepräsident Ullrich Didszun. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=13766&NS=1 _blank external-link-new-window "Brüderle: "Recycling ist wichtigste heimische Rohstoffquelle"">hier</link> ...<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de _blank external-link-new-window "Zum Recycling Magazin ....">www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 20:49:00 +0200</pubDate>
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<title>Goldrausch im Deponiepark</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/goldrausch-im-deponiepark.html</link>
<description>&quot;[...] Man sagt nicht Müll. Man sagt »Wertstoff«. Das Wort Müllkippe ist aus dem Wortschatz zu streichen und durch »Deponiepark« zu ersetzen. Und was wir eben noch Müllauto genannt hätten, heißt längst »Sammelfahrzeug«. Wer den neuen Jargon der Müllbranche – pardon: der </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Man sagt nicht Müll. Man sagt »Wertstoff«. Das Wort Müllkippe ist aus dem Wortschatz zu streichen und durch »Deponiepark« zu ersetzen. Und was wir eben noch Müllauto genannt hätten, heißt längst »Sammelfahrzeug«. <br /><br />Wer den neuen Jargon der Müllbranche – pardon: der »Umwelttechnologiebranche« – für bloßen Euphemismus oder Marketinggetue hält, urteilt voreilig. Denn der Sprachgebrauch wandelt sich analog zur ökonomischen Wirklichkeit: Neue Technik und neue Engpässe sorgen für einen anderen Blick auf eine bislang anrüchige Ressource. <br /><br />Während man in Deutschland an neuen Gesetzen strickt, entdecken andere Staaten Abfall bereits als strategische Ressource. Der Entsorgerjargon von heute ist der beste Indikator für die Zukunft unseres Mülls: Was einst der letzte Dreck war, den man am liebsten auf den Mond schießen wollte (so malte man sich in den fünfziger Jahren tatsächlich noch die Zukunft aus), löst heute unter Ingenieuren einen Goldrausch aus. Ganz wörtlich. [...]<br /><br /><link http://www.zeit.de/2010/42/U-Muellsortierung _blank external-link-new-window>Hier</link> gehts zum vollständigen Beitrag ... <br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> Zeit online<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<link http://www.Zeit.de _blank external-link-new-window>www.Zeit.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 13:48:00 +0200</pubDate>
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<title>Deutscher Industrie droht jahrelange Rohstoffknappheit</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/deutscher-industrie-droht-jahrelange-rohstoffknappheit.html</link>
<description>&quot;[...] Firmen werden hierzulande bei der Beschaffung von seltenen Erden auf Jahre der Knappheit und der hohen Preise einstellen müssen. Für den Quasimonopolisten China könne derzeit kein anderes Land in die Bresche springen. Das sagte Ionut Lazar, Analyst beim auf Metalle spezialisierten </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Firmen werden hierzulande bei der Beschaffung von seltenen Erden auf Jahre der Knappheit und der hohen Preise einstellen müssen. Für den Quasimonopolisten China könne derzeit kein anderes Land in die Bresche springen. <br /><br />Das sagte Ionut Lazar, Analyst beim auf Metalle spezialisierten Beratungshaus CRU in London: &quot;Es wird bei vielen seltenen Erden Jahre brauchen, bis die Nachfrage mithilfe neuer Projekte außerhalb Chinas gedeckt werden kann.&quot; Die Volksrepublik kontrolliert 97 Prozent des Welthandels und fährt die Exporte sukzessive zurück. Seltene Erden werden für viele Hightechprodukte wie Elektromotoren oder Plasmabildschirme benötigt.<br /><br />...<br /><br />Auch die Politik zieht nach: Erst in der vergangenen Woche hat das Bundeskabinett die neue Rohstoffstrategie gebilligt. Sie zielt auf die Versorgungssicherheit ab. Das Fraunhofer ISI erarbeitet mit dem Büro für Technikfolgenabschätzung des Bundestags eine Rohstoffstrategie, die auf Effizienz und Recycling ausgerichtet ist. &quot;Momentan werden alte Magnete zurück nach China gesandt&quot;, sagte Experte Tercero. &quot;Künftig sollte man über heimische Recyclinglösungen nachdenken.&quot; [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:chinesischer-exportstopp-deutscher-industrie-droht-jahrelange-rohstoffknappheit/50186478.html?page=2 _blank external-link-new-window "Deutscher Industrie droht jahrelange Rohstoffknappheit">hier</link> ... <br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> Financial Times Deutschland<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.ftd.de _blank external-link-new-window "Financial Times Deutschland">www.ftd.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 11:07:00 +0200</pubDate>
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<title>&quot;Sekundärrohstoffe schaffen Zukunftschancen!&quot;</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/sekundaerrohstoffe-schaffen-zukunftschancen.html</link>
<description>&quot;[...] Der Referentenentwurf zur Novellierung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes erschüttert die Recyclingbranche. Die Diskussion wer den Müll entsorgen darf, führt zu immer lauteren Gesprächen zwischen Kommunen und Privaten. Damit nicht nur übereinander, sondern auch miteinander geredet wird, </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der Referentenentwurf zur Novellierung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes erschüttert die Recyclingbranche. Die Diskussion wer den Müll entsorgen darf, führt zu immer lauteren Gesprächen zwischen Kommunen und Privaten. Damit nicht nur übereinander, sondern auch miteinander geredet wird, trafen sich Vertreter beider Seiten am 30. September zur bvse-Jahrestagung in Hamburg - ein Rückblick. <br /><br />Zu Wort kamen der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, der zuständige Abteilungsleiter im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Helge Wendenburg sowie Burkhard Landers, Präsident des bvse-Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung. [...]&quot;<br /><br />Den Artikel mit Videobeitrag finden Sie <link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=13760&NS=1 _blank external-link-new-window "Sekundärrohstoffe schaffen Zukunftschancen">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de/ - external-link-new-window>www.recyclingmagazin.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 10:58:00 +0200</pubDate>
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<title>Rohstoffstrategie des Bundes setzt auf mehr Recycling</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/rohstoffstrategie-des-bundes-setzt-auf-mehr-recycling.html</link>
<description>&quot;[...] Die Bundesregierung will die Industrie bei der Sicherung ihrer Rohstoffinteressen mehr unterstützen. Gestern billigte das Bundeskabinett die von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) vorgelegte Rohstoffstrategie. Diese sieht unter anderem den gezielten Aufbau neuer bilateraler </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Bundesregierung will die Industrie bei der Sicherung ihrer Rohstoffinteressen mehr unterstützen. Gestern billigte das Bundeskabinett die von Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) vorgelegte Rohstoffstrategie. Diese sieht unter anderem den gezielten Aufbau neuer bilateraler Partnerschaften mit rohstoffreichen Ländern sowie den Abbau von Handelsbeschränkungen vor. Weiterhin sollen sekundäre Rohstoffe in Abfällen und Restmüll durch Recycling besser genutzt werden. Hierzu werde in der Helmholtzgemeinschaft ein vom Bundesforschungsministerium finanziertes Forschungsinstitut gegründet. „Für die Zukunft des Hochtechnologiestandorts Deutschland ist die Versorgung mit bezahlbaren Industrierohstoffen von entscheidender Bedeutung“, sagte Brüderle. Nach den vorangegangenen Rohstoffdialogen und der Gründung der Deutschen Rohstoffagentur Anfang Oktober weise die nun vorgelegte Rohstoffstrategie den weiteren Weg einer nachhaltigen Rohstoffsicherung in Deutschland. „Damit stellen wir uns neuen globalen Herausforderungen, insbesondere dem schärfer werdenden internationalen Wettbewerb um wichtige Industrierohstoffe.“ [...]<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> EUWID Recycling<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.euwid-recycling.de _blank external-link-new-window>www.euwid-recycling.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 14:21:00 +0200</pubDate>
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<title>Italien: Müllchaos in Neapel eskaliert</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/italien-muellchaos-in-neapel-eskaliert.html</link>
<description>&quot;[...] Neapel, die Stadt am Vesuv, versinkt im Müll. Auf den Strassen türmen sich mittlerweile mindestens 800 Tonnen Müll und täglich wird es mehr. Gleichzeitig kam es in der Nacht wiederholt zu gewaltsamen Protesten gegen eine Mülldeponie, Müllfahrzeuge müssen von der Polizei eskortiert </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Neapel, die Stadt am Vesuv, versinkt im Müll. Auf den Strassen türmen sich mittlerweile mindestens 800 Tonnen Müll und täglich wird es mehr. Gleichzeitig kam es in der Nacht wiederholt zu gewaltsamen Protesten gegen eine Mülldeponie, Müllfahrzeuge müssen von der Polizei eskortiert werden.<br /><br />Es ist ein kurioses und nicht einfach zu durchschauendes Problem, in der Vesuvstadt Neapel türmen sich auf den Strassen mehrere Tonnen Müll, Berge, die täglich weiter anwachsen. Auf der anderen Seite protestieren die Einwohner Neapels gewaltsam gegen den Bau einer Müllverbrennungsanlage, liefern sich Strassenschlachten mit der Polizei und zünden Müllfahrzeuge an, berichtet die Agentur Ansa. <br /><br />Vor zwei Jahren gab es schon einmal einen Müllnotstand in Neapel. Damals wurde der Müll zur Entsorgung nach Deutschland geschickt und Ministerpräsident Silvio Berlusconi erklärte das Müllproblem zur Chefsache. Er liess eine moderne Müllverbrennungsanlage in Neapel bauen, doch die arbeitet offenbar nur mit halber Kraft. Gegen den Bau einer zweiten Müllverbrennungsanlage wehren sich die Menschen. [...]<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.noows.de/italien-mullchaos-in-neapel-eskaliert-22599 _blank external-link-new-window "Italien: Müllchaos in Neapel eskaliert">hier</link> ...<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> noows Nachrichten<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.noows.de _blank external-link-new-window>www.noows.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 13:56:00 +0200</pubDate>
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<title>Re-Kommunalisierung von Verpackungs-Müll offenbar EU-rechtswidrig</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/re-kommunalisierung-von-verpackungs-muell-offenbar-eu-rechtswidrig.html</link>
<description>[...] Der Plan vieler Städte wie Berlin, Hamburg oder München, die Sammlung von Verpackungs-Müll nach dem System “Grüner Punkt” wieder in die eigene Hand zu nehmen, verstößt einem Gutachten zufolge gegen Europarecht. Das berichtet das Nachrichtenmagazin “Focus” unter Berufung auf ein Gutachten der </description>
<content:encoded><![CDATA[[...] Der Plan vieler Städte wie Berlin, Hamburg oder München, die Sammlung von Verpackungs-Müll nach dem System “Grüner Punkt” wieder in die eigene Hand zu nehmen, verstößt einem Gutachten zufolge gegen Europarecht. Das berichtet das Nachrichtenmagazin “Focus” unter Berufung auf ein Gutachten der Anwaltskanzlei Köhler &amp; Klett im Auftrag des Dualen Systems Deutschland. Die Anwälte argumentieren, dass eine Verstaatlichung des privaten Mülls den freien Warenverkehr der Abfälle behindere, die wegen der darin enthaltenen Rohstoffe nach EU-Recht als Ware angesehen werden. Die Bundesregierung arbeitet derzeit an einer Novelle des Kreislaufwirtschaftsgesetzes. Die Kommunen drängen dabei darauf, die so genannte Wertstofftonne unter ihre Regie zu bekommen. Mit den Gewinnen wollen sie zum Beispiel ihre defizitären Müllverbrennungs-Anlagen subventionieren. [...]<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> News Adhoc<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.news-adhoc.com/ _blank external-link-new-window>www.news-adhoc.com</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Wie weiter mit dem Problem &quot;Elektroaltgeräte-Export&quot;?</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/wie-weiter-mit-dem-problem-elektroaltgeraete-export.html</link>
<description>[...] Die Bilder und Berichte über Elektroaltgeräte, die in Asien und Afrika unter schlechtesten Bedingungen „entsorgt“ werden, haben sich in den letzten Jahren gehäuft: Kinder schmelzen unter einfachsten Umständen – über einem offenen Feuer – Bestandteile ausrangierter Computer, um Metalle </description>
<content:encoded><![CDATA[[...] Die Bilder und Berichte über Elektroaltgeräte, die in Asien und Afrika unter schlechtesten Bedingungen „entsorgt“ werden, haben sich in den letzten Jahren gehäuft: Kinder schmelzen unter einfachsten Umständen – über einem offenen Feuer – Bestandteile ausrangierter Computer, um Metalle „zurückzugewinnen“. Frauen zerschlagen Bildschirme mit einem Hammer und sortieren riesige Kabelberge. Was nicht mehr zu gebrauchen ist, landet in großen Mengen abgekippt am Flussufer. Negative Langzeitfolgen für die Gesundheit und die Umwelt sind unausweichlich.
Mit einem Hintergrundpapier zum Problem des unzulässigen Exports von &quot;Elektroaltgeräten&quot; wertet das UBA die vorangegangene Ökopol-Studie aus. Deren Inhalt wird auf einfache und knappe Weise aufbereitet. Zugleich informiert das UBA über die eigenen weiteren Aktivitäten zur Lösung oder mindestens zur Verminderung des Problems<br /><br />Die Ursache für diese Missstände sind Armut und niedrige Entsorgungsstandards in diesen Zielländern, die Billigentsorgung ermöglichen.1 Gebrauchte Elektrogeräte (wie zum Beispiel Computer, Bildschirme, Kühlschränke2) werden zur weiteren Verwendung in Entwicklungsstaaten exportiert - oft erweisen sich diese Geräte aber als Abfall, der im weiteren Verlauf nicht umweltverträglich entsorgt wird. Unsachgemäße Verpackungen während des Transportes führen zu zusätzlichen Schäden an den Geräten. Es liegt in der Verantwortung der reichen Staaten, die Menschen und die Umwelt vor Abfällen der Industriestaaten zu schützen. In Deutschland gehören Elektro- und Elektronik-Altgeräte daher in die gesetzlich vorgesehenen Sammelstellen oder in Rücknahmesysteme der Hersteller<br /><br />Die umwelt- und gesundheitsschädigende Entsorgung der exportierten Elektroaltgeräte erweist sich als vielschichtige Problematik und ist ein eindrucksvolles und repräsentatives Beispiel für eine neue Generation von globalen Umweltproblemen, die nicht leicht, nicht national und auch nicht allein mit rechtlichen Regelungen gelöst werden können. Es stellt sich die Frage, was aus Umweltschutzgesichtspunkten getan werden kann und muss. [...]<br /><br />Weitere Informationen finden Sie <link http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=45307 _blank external-link-new-window>hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Europaticker<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.umweltruf.de _blank external-link-new-window>www.umweltruf.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 11:55:00 +0200</pubDate>
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<title>Neues KrWG - von Umwelt-, Kommunal- und Wirtschaftsverbänden kritisiert </title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/neues-krwg-von-umwelt-kommunal-und-wirtschaftsverbaenden-kritisiert.html</link>
<description>&quot;[...] Die vom Bundesumweltministerium (BMU) geplante Novellierung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) stößt auf Widerstand von Umwelt-, Kommunal- und Wirtschaftsverbänden. Die kommunalen Spitzenverbände warnen vor steigenden Abfallgebühren. Umweltschützer sehen Deutschlands Rolle als </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die vom Bundesumweltministerium (BMU) geplante Novellierung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) stößt auf Widerstand von Umwelt-, Kommunal- und Wirtschaftsverbänden. Die kommunalen Spitzenverbände warnen vor steigenden Abfallgebühren. Umweltschützer sehen Deutschlands Rolle als Vorreiter einer nachhaltigen Abfallwirtschaft aufs Spiel gesetzt.<br /><br />Mit der Novelle möchte das Ministerium das deutsche Abfallrecht an den Erfordernissen des Klima- und Ressourcenschutzes ausrichten und die Abfallvermeidung und das Recycling stärken. Der Gesetzesentwurf sieht unter anderem die Implementierung der bereits im EU-Recht verankerten fünfstufigen Abfallhierarchie vor, in der die Vermeidung von Müll an erster, die Abfallbeseitigung auf Deponien an letzter Stelle steht. Außerdem möchte das BMU neue Recycling- und Verwertungsquoten für das Jahr 2020 festschreiben. <br /><br />Vor einer Aufweichung der Abfallhierarchie warnt der Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE). Der Interessenverband der privaten Entsorgungs- und Recyclingunternehmen hat in dem Entwurf Formulierungen ausgemacht, die „den eindeutigen Vorrang der stofflichen Verwertung relativieren“ und fordert, das Primat des Recyclings unmissverständlich festzuschreiben. Als „solide Arbeitsgrundlage“ bezeichnete hingegen der Verband Kommunale Abfallwirtschaft und Stadtreinigung im Verband Kommunaler Unternehmen (VKS im VKU) den Entwurf. Gut sei, dass die Haushalte weiterhin ihren gesamten Müll inklusive aller Wertstoffe den Kommunen überlassen müssten. Dass Privatunternehmen einspringen können, wenn die Kommune Wertstoffe nicht ausreichend erfassen kann, hält der Verband für einen Fehler. Dies begünstige „Rosinenpickerei“.<br /><br />Davor warnen auch der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund. Die kommunalen Spitzenverbände erwarten einen „ruinösen Wettbewerb um die Entsorgung und Verwertung von Abfällen“ sowie steigenden Abfallgebühren für die Bürger, wenn der Entwurf Gesetz werden sollte. Private Abfallunternehmen könnten sich dann aussuchen, wo sie ihre Tonnen aufstellen und wo nicht. „Da, wo es sich für sie nicht lohnt, müssen die Kommunen in die Bresche springen“, so die Präsidenten der drei Spitzenverbände. Die Verwertungserlöse aus günstig zu erreichenden Gebieten fehlten den Städten und Gemeinden und den von ihnen beauftragten Entsorgern. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Bericht finden Sie <link http://www.recyclingportal.eu/topartikel/25296.shtml _blank external-link-new-window>hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recyclingportal<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingportal.de/ _blank external-link-new-window>www.recyclingportal.eu </link><br /><br /><br />]]></content:encoded>
<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 15:07:00 +0200</pubDate>
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<title>Deutsche Industrie setzt zu wenig auf Recycling</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/deutsche-industrie-setzt-zu-wenig-auf-recycling.html</link>
<description>[...] Deutschlands Industrie setzt bisher zu wenig auf Recycling. Erst 35 Prozent von 100 befragten metallverarbeitenden Unternehmen würden ein eigenes Rücknahmesystem betreiben, um ihre alten oder gebrauchten Produkte zu recyceln. Das geht aus einer aktuellen Studie des Forsa-Instituts hervor, die </description>
<content:encoded><![CDATA[[...] Deutschlands Industrie setzt bisher zu wenig auf Recycling. Erst 35 Prozent von 100 befragten metallverarbeitenden Unternehmen würden ein eigenes Rücknahmesystem betreiben, um ihre alten oder gebrauchten Produkte zu recyceln. Das geht aus einer aktuellen Studie des Forsa-Instituts hervor, die im Auftrag der Reverse Logistics Group (RLG) durchgeführt wurde.<br /><br /> Allerdings fordern laut Forsa-Institut gleichzeitig 63 Prozent der Unternehmen die Schaffung eines geschlossenen Systems zur Rückgewinnung seltener Technologiemetalle in Deutschland. Zudem würden sich 72 Prozent der befragten Unternehmen auf eine Änderung der politischen Rahmenbedingungen verlassen und erwarteten eine Liberalisierung des Handels mit knappen Rohstoffen.<br /><br />Der Mangel an Rohstoffen wie Gallium, Chrom oder Niobium könnte schon bald die Entwicklung wichtiger Zukunftstechnologien in Deutschland bremsen. Dennoch hätten die wenigsten Unternehmen eine eigene Strategie gegen die drohende Rohstoffknappheit entwickelt. Dabei hätten 18 Prozent der Betriebe schon heute Probleme bei der Beschaffung produktionswichtiger Rohstoffe. 13 Prozent der Befragten hätten zudem angegeben, dass die eigene Wettbewerbsfähigkeit wegen der Knappheit an Technologiemetallen gelitten habe und weitere zwölf Prozent sehen durch diese Entwicklung sogar die eigene Existenzgrundlage gefährdet. [...]<br /><br />Den vollständigen Beitrag finden Sie <link http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=13723&NS=1 _blank external-link-new-window>hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; <link http://www.recyclingmagazin.de/ _blank external-link-new-window>www.recyclingmagazin.de</link> <br /><br /><br /><br /><br /><br />]]></content:encoded>
<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 14:58:00 +0200</pubDate>
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<title>Tarifverhandlungen zwischen BDE und Verdi beginnen Ende Oktober</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/tarifverhandlungen-zwischen-bde-und-verdi-beginnen-ende-oktober.html</link>
<description>&quot;[...] Die erste Runde der Entgelt-Tarifverhandlungen für die private Entsorgungswirtschaft zwischen dem Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) und der Gewerkschaft Verdi ist für den 25. Oktober in Berlin angesetzt. Mitte August hatten sich BDE, die </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die erste Runde der Entgelt-Tarifverhandlungen für die private Entsorgungswirtschaft zwischen dem Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) und der Gewerkschaft Verdi ist für den 25. Oktober in Berlin angesetzt. Mitte August hatten sich BDE, die kommunalen Arbeitgeber VKA und Verdi auf eine Erhöhung des Mindestlohns ab November auf 8,24 € je Stunde verständigt. Vor diesem Hintergrund wird erwartet, dass die Arbeitgeberseite die Mindestlohn-Einigung als Vorleistung für die Gehaltstarifverhandlungen interpretieren wird und daher fordert, dass sich dies in den Ergebnissen widerspiegeln müsse. [...]&quot;<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> EUWID Recycling<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.euwid-recycling.de _blank external-link-new-window>www.euwid-recycling.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 15:24:00 +0200</pubDate>
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<title>Ressourceneffizienz</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/ressourceneffizienz.html</link>
<description>&quot;[...] Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat dazu aufgerufen, Deutschland zur weltweit ressourceneffizientesten Volkswirtschaft zu entwickeln.„Die Belastungen der Umwelt durch den Ressourcenverbrauch stoßen an Grenzen. Deshalb müssen wir ein zukunftsgerechtes Wachstumsmodell entwickeln, das </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat dazu aufgerufen, Deutschland zur weltweit ressourceneffizientesten Volkswirtschaft zu entwickeln.<br /><br />„Die Belastungen der Umwelt durch den Ressourcenverbrauch stoßen an Grenzen. Deshalb müssen wir ein zukunftsgerechtes Wachstumsmodell entwickeln, das Umweltschutz und Wirtschaftsentwicklung produktiv, intelligent und schonend miteinander verbindet“, sagte Röttgen vor rund 400 Teilnehmern einer Konferenz des Bundesumweltministeriums zum Thema &quot;Ressourcen¬effizienz - Motor für Grünes Wachstum&quot; in Berlin.<br /><br />Eine unveränderte Überragung des Wohlstandsmodells der Industrieländer auf die Entwicklungsländer, wenn also alle Menschen im Jahr 2050 die Ressourcen so ineffizient nutzen wie wir heute, hätte zur Folge, dass der globale Ressourcenverbrauch um das Fünf- bis Achtfache ansteigt. „Dieses Szenario würde die Belastbarkeit unseres Planeten deutlich übersteigen. Das hätte massive Folgen nicht nur auf die Umwelt, sondern auch auf das soziale Gefüge, die Wirtschaft und den Wohlstand. Auch in Deutschland“, mahnte der Bundesumweltminister. „Wir müssen darauf reagieren, dass nach UN-Prognosen im Jahr 2050 rund 9 Milliarden Menschen ihre Bedürfnisse auf unserem Planeten erfüllen wollen. Das ist nicht nur der elementare Bedarf an sauberem Wasser, ausreichender Nahrung und einem Dach über dem Kopf. Die Menschen wollen auch Energie, Mobilität und persönlichen Wohlstand. Und wir können und wollen niemandem Wohlstand verweigern“, betonte Röttgen.<br /><br />Die Antwort auf diese Herausforderung ist eine drastische Steigerung der Ressourceneffizienz. Das bedeutet auch, knappe oder umweltbelastende Ressourcen systematisch durch besser verfügbare zu ersetzen sowie Wiederverwendung und Recycling den Vorrang vor dem Abbau neuer Rohstoffe zu geben. „Das Ziel ist: Deutschland soll zur weltweit ressourceneffizientesten Volkswirtschaft werden. Das ist eine Strategie, bei der Umwelt und Wirtschaft nur gewinnen können. Deutschland ist technologisch wie kein anderes Land darauf vorbereitet“, sagte Röttgen. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Bericht finden Sie <link http://www.recycling-technology.de/News-Nachrichten/Verwertung-Beseitigung-Entsorgung-Recycling-Aufbereitung/2532/Ressourceneffizienz _blank external-link-new-window>hier</link> ...<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> Recycling Technologie<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<link http://www.recycling-technology.de _blank external-link-new-window>www.recycling-technology.de</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 14:06:00 +0200</pubDate>
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<title>Kartellamt erwartet höhere Gebühren durch Reform der Müllentsorgung</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/kartellamt-erwartet-hoehere-gebuehren-durch-reform-der-muellentsorgung.html</link>
<description>[...] Auf Verbraucher könnten höhere Gebühren für die Müllentsorgung zukommen. Durch die geplante Reform in dem Sektor werde den Kommunen &quot;faktisch ein Monopolrecht am Müll und den darin enthaltenen Wertstoffen eingeräumt&quot;, sagte Kartellamtspräsident Andreas Mundt der &quot;Frankfurter </description>
<content:encoded><![CDATA[[...] Auf Verbraucher könnten höhere Gebühren für die Müllentsorgung zukommen. Durch die geplante Reform in dem Sektor werde den Kommunen &quot;faktisch ein Monopolrecht am Müll und den darin enthaltenen Wertstoffen eingeräumt&quot;, sagte Kartellamtspräsident Andreas Mundt der &quot;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&quot; (Samstagausgabe). &quot;Wenn es dabei bleibt, wird auch zukünftig kein Wettbewerbsdruck auf dem Markt entstehen.&quot;<br /><br />Für die Kommunen wird die Abfallentsorgung derzeit wieder interessanter, da mit dem Ende der Wirtschaftskrise auch die Preise für wiederverwertbare Sekundärrohstoffe wie Metalle, Altpapier und manche Kunststoffe wieder deutlich steigen. Private Entsorgungsunternehmen fürchten deshalb um ihr Geschäft.<br /><br />Das Kartellamt sieht allerdings auch beim Wettbewerb zwischen den privaten Anbietern teilweise Probleme. &quot;Manchen Unternehmen in der Entsorgungsbranche scheint nicht klar zu sein, wo ihre Zusammenarbeit an kartellrechtliche Grenzen stößt&quot;, sagte Mundt der &quot;FAZ&quot;. So richte sich derzeit ein Verdacht gegen &quot;zwei der größten deutschen Entsorgungsunternehmen&quot;, berichtete die Zeitung.<br /><br />Der Branchenverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (bvse) machte sich am Wochenende für mehr Wettbewerb in der Abfallentsorgung stark. &quot;Die Forderung des Bundeskartellamtes mehr Wettbewerb in der Abfallwirtschaft zuzulassen, teilen wir&quot;, erklärte bvse-Präsident Burkhard Landers. Er forderte, künftig müssten nicht mehr 60 Prozent, sondern alle Kommunen die Entsorgung ausschreiben, um darüber den günstigsten Anbieter auszuwählen. &quot;An diesen Ausschreibungen können sich alle privaten Marktteilnehmer - wie auch kommunale Unternehmen - auf gleicher Augenhöhe beteiligen&quot;, erklärte Landers.<br /><br />Dies eröffne kommunalen Unternehmen faire Chancen, stärke den Mittelstand und verhindere, dass die großen Entsorgungskonzerne den Markt unter sich aufteilten. &quot;Wir müssen alles dazu tun, Monopole oder Oligopole, egal ob kommunaler oder privatwirtschaftlicher Natur, zu verhindern&quot;, erklärte Landers. [...]&quot;<br /><br /><b><br />Quelle:</b> AFP - Agence France-Presse<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.afp.com/ _blank external-link-new-window>www.afp.com</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 10:12:00 +0200</pubDate>
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<title>&quot;100 statt 60 Prozent&quot;: bvse will Wettbewerb und Vorrang für stoffliche Verwertung</title>
<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/100-statt-60-prozent-bvse-will-wettbewerb-und-vorrang-fuer-stoffliche-verwertung.html</link>
<description>&quot;[...] Vor über 300 Teilnehmern des Branchentreffs der mittelständischen Sekundärrohstoff-, Recycling- und Entsorgungsbranche betonte der zuvor einstimmig wiedergewählte Präsident, dass es die Unternehmerschaft nicht verstehen könne, warum ausgerechnet „in unserer Branche Wettbewerb zwischen </description>
<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Vor über 300 Teilnehmern des Branchentreffs der mittelständischen Sekundärrohstoff-, Recycling- und Entsorgungsbranche betonte der zuvor einstimmig wiedergewählte Präsident, dass es die Unternehmerschaft nicht verstehen könne, warum ausgerechnet „in unserer Branche Wettbewerb zwischen kommunalen und privaten Unternehmen&quot; nicht möglich sein solle.<br /><br />Landers: „Wir wehren wir uns dagegen, dass private Sammelstrukturen, die sich über Jahrzehnte in Deutschland bewährt haben, quasi per Verwaltungsakt verboten werden können. Mit welchem Recht wird in dieser Sozialen Marktwirtschaft überhaupt darüber diskutiert, die wirtschaftliche Betätigung von privaten Unternehmen ohne Not und Anlass in Frage zu stellen.&quot;<br /><br />Dabei stellte er klar, dass es für den bvse immer selbstverständlich gewesen ist, dass „wir als Verband überwiegend mittelständischer Unternehmen die Kommunen als regionalen Kooperationspartner sehen&quot;. Landers argumentierte: „Wir wollen keine Flickenteppichregelungen und wir sind auch nicht Verfechter des Häuserkampfes. Wir erkennen die politische Rolle der Kommunen an, die - demokratisch legitimiert - das Steuerungs-, Lenkungs- und Planungsrecht ausüben sollen. Aber wir wollen einen fairen Marktzugang! Und deshalb lautet unser Vorschlag: 100 statt 60 Prozent!&quot; [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Bericht finden Sie <link http://www.recyclingportal.eu/artikel/25250.shtml _blank external-link-new-window>hier</link> ...<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> RECYCLINGPORTAL.EU<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;<link http://www.recyclingportal.eu _blank external-link-new-window>www.recyclingportal.eu</link> ]]></content:encoded>
<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 10:08:00 +0200</pubDate>
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<title>EU-Förderung für Abfallwirtschaft?</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/eu-foerderung-fuer-abfallwirtschaft.html</link>
			<description>&quot;[...] In der EU fallen jährlich 118 bis 138 Millionen Tonnen Bioabfall an. Zwar gilt ein gemeinsames Abfallrecht, doch die Realität in den Mitgliedsstaaten unterscheidet sich teilweise stark. Einige Länder sollen für die Abfallbewirtschaftung eine finanzielle EU-Förderung erhalten. Das </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] In der EU fallen jährlich 118 bis 138 Millionen Tonnen Bioabfall an. Zwar gilt ein gemeinsames Abfallrecht, doch die Realität in den Mitgliedsstaaten unterscheidet sich teilweise stark. Einige Länder sollen für die Abfallbewirtschaftung eine finanzielle EU-Förderung erhalten. Das Centrum für Europäische Politik (CEP) hält das für &quot;nicht nachvollziehbar&quot;- insbesondere dann nicht, wenn sie ihren bisherigen Verpflichtungen nicht nachkommen. <br /><br />Die Kommission will in Zukunft &quot;wesentlich stärker&quot; auf eine &quot;bessere Umsetzung&quot; des EU-Abfallrechts durch die Mitgliedsstaaten achten. Nach der Abfallrahmenrichtlinie muss sie die Bewirtschaftung von Bioabfall bewerten und nötigenfalls Maßnahmenvorschläge machen. Ihrer Auffassung nach ist das bestehende EU-Abfallrecht zwar ausreichend, wird jedoch von einigen Mitgliedsstaaten mangelhaft umgesetzt. <br /><br />Diese Mitgliedsstaaten sollen durch die EU im Rahmen der EU-Regionalpolitik finanziell unterstützt werden. [...]&quot; <br /><br />Den vollständigen Beitrag finden Sie <link http://www.euractiv.de/energie-klima-und-umwelt/artikel/eu-frderung-fr-abfallwirtschaft-003736 _blank external-link-new-window>hier</link> ... <br /><br /><br /><b>Quelle:</b> EurActiv.de <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.euractiv.de _blank external-link-new-window>www.euractiv.de</link>&nbsp; ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 15:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hohe Verwertungsquote bei Kunststoffabfall</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/hohe-verwertungsquote-bei-kunststoffabfall.html</link>
			<description>&quot;[...] Das Ergebnis der aktuellsten Studie „Produktion, Verarbeitung und Verwertung von Kunststoffen in Deutschland 2009“ belegt: Kunststoffabfälle haben sich in Deutschland längst zu einer wichtigen Ressource entwickelt.Erschienen ist die neue Consultic-Studie im Auftrag von BKV </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Das Ergebnis der aktuellsten Studie „Produktion, Verarbeitung und Verwertung von Kunststoffen in Deutschland 2009“ belegt: Kunststoffabfälle haben sich in Deutschland längst zu einer wichtigen Ressource entwickelt.<br /><br />Erschienen ist die neue Consultic-Studie im Auftrag von BKV (Beteiligungs- und Kunststoffverwertungsgesellschaft), Plasticseurope und bvse (Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung). Unterstützt wurde das Projekt darüber hinaus von den Kunststoffverbänden GKV (Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie), Tecpart, IK (Industrievereinigung Kunststoffverpackungen) und AGPU (Arbeitsgemeinschaft PVC und Umwelt). Der Erhebungszeitraum erstreckte sich von Februar bis August 2010.<br /><br />Ermittelt und analysiert wurden in der Studie die Produktions- und Verbrauchsdaten für Kunststoffe unter Einbeziehung der Verwertung in Deutschland. Von den ermittelten knapp fünf Millionen Tonnen Kunststoffabfällen, die im Jahr 2009 in Deutschland anfielen wurden zu rund 41 Prozent einer werkstofflichen, zu rund 55 Prozent einer energetischen und rund 1 Prozent einer rohstofflichen Verwertung zugeführt. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <link http://www.recycling-technology.de/News-Nachrichten/Verwertung-Beseitigung-Entsorgung-Recycling-Aufbereitung/2511/Hohe-Verwertungsquote-bei-Kunststoffabfall _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Technolgy<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link http://www.recycling-technology.de _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.recycling-technology.de</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 14:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgsgeschichte des Recyclings durch Wettbewerb fortschreiben</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/erfolgsgeschichte-des-recyclings-durch-wettbewerb-fortschreiben.html</link>
			<description>&quot;[...] Peter Kurth, Präsident des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V., hat faire Bedingungen in der Entsorgungs- und Rohstoffwirtschaft gefordert, die sich an den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft orientieren.Beim demin München durchgeführten </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Peter Kurth, Präsident des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V., hat faire Bedingungen in der Entsorgungs- und Rohstoffwirtschaft gefordert, die sich an den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft orientieren.<br /><br />Beim demin München durchgeführten Verbandskongress zum Thema „Die Wirtschaftsordnung nach der Krise: Mehr Staat? Mehr Privat!“ sagte Kurth: „Das derzeit intensiv diskutierte und im Entwurf vorliegende Kreislaufwirtschaftsgesetz ist für die Politik die Möglichkeit, die Erfolgsgeschichte des Recyclings in Deutschland fortzuschreiben. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die Politik faire Wettbewerbsbedingungen zwischen privaten und kommunalen Unternehmen der Branche schafft und speziell im Bereich der Wertstofferfassung und -verwertung keine neuen kommunalen Monopolstrukturen zulässt.“<br /><br />Der ehemalige Bundesumweltminister Prof. Klaus Töpfer betonte, dass die Finanzkrise nicht als Blankoscheck für staatliches Eingreifen zu missdeuten sei und verwies dabei auf die erfolgreiche Einführung der Verpackungsverordnung und das damit verbundene rasante Wachstum der Recyclingquoten. „Die Recyclingwirtschaft zeigt, dass klare und einheitliche Vergabekriterien zu ökologisch und ökonomisch sinnvollen Ergebnissen führen. Eine direkte Beteiligung des Staates an allen Unternehmen halte ich für nicht sinnvoll“, kommentierte Prof. Töpfer. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Beitrag finden Sie <link http://www.recycling-technology.de/News-Nachrichten/Verwertung-Beseitigung-Entsorgung-Recycling-Aufbereitung/2508/Erfolgsgeschichte-des-Recyclings-durch-Wettbewe-0 _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link> ...<br /><br /><b><br />Quelle:</b> Recycling Technology<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; <link http://www.recycling-technology.de>www.recycling-technology.de</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 15:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Durchstarten beim Klimaschutz</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/durchstarten-beim-klimaschutz.html</link>
			<description>&quot;[...] Jeder und jede Deutsche verursacht im Durchschnitt rund elf Tonnen Treibhausgase im Jahr. Dies ist um ein Vielfaches zu hoch. Deutschland muss seine Treibhausgasemissionen bis 2020 um mindestens 40 Prozent und bis 2050 um mindestens 80-95 Prozent gegenüber 1990 senken. Dies ist nur </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] <span style="FONT-FAMILY: Interstate-BoldCondensed">Jeder und jede Deutsche verursacht im Durchschnitt rund elf Tonnen Treibhausgase im Jahr. Dies ist um ein Vielfaches zu hoch. Deutschland muss seine Treibhausgasemissionen bis 2020 um mindestens 40 Prozent und bis 2050 um mindestens 80-95 Prozent gegenüber 1990 senken. Dies ist nur möglich, wenn klimabewusste Verbraucherinnen und Verbrauchern vorangehen und somit eine anspruchsvolle Klimaschutzpolitik unterstützen. <br /><br /></span>Beim klimafreundlichen Konsum geht es nicht nur um „ein bisschen weniger“ Treibhausgase, sondern um anspruchsvollere Klimaschutzziele. Die neue Broschüre des Umweltbundesamtes (UBA) „Klimaneutral leben: Verbraucher starten durch beim Klimaschutz“ setzt hier in der Debatte um klimafreundlichen Konsum neue Akzente. Sie nennt für den Alltag die zentralen Stellschrauben mit großem Einsparpotenzial: Die so genannten „Big Points“ eines klimafreundlichen Konsums. <br /><br />UBA-Präsident Jochen Flasbarth betont: „Wir können schon heute wesentliche Bausteine eines klimaneutralen Lebens in unserem privaten Bereich umsetzen. Die neue Broschüre motiviert Bürgerinnen und Bürger, der Politik vorauszugehen. Sie gibt Anregungen und zeigt Möglichkeiten, immer mehr Menschen an ein klimabewusstes Verhalten heranzuführen.“<br /><br />Fünf Personen befinden sich in der Broschüre auf dem Weg zu einem klimaneutralen Leben. Ob Sabine T., für die „Verzicht“ ein Fremdwort ist, oder Linus L., der für alltägliche Dinge keinen Kopf frei hat: Beide nutzen ihre Möglichkeiten für effektive Treibhausgasminderungen im Alltag auf die zu ihrem Lebensstil passende Art und Weise. <br /><br />Die Broschüre zeigt darüber hinaus, dass klimafreundlicher Konsum keine Privatangelegenheit, sondern Teil einer öffentlichen Auseinandersetzung ist. Es gibt vielfältige Wege und Möglichkeiten, neben den eigenen CO<sub>2</sub>-Einsparungen, auch CO<sub>2</sub>-Einsparungen bei Anderen anzustoßen: Von der Beteiligung an erneuerbaren Energien über die Kompensationszahlung für den persönlichen<br />CO<sub>2</sub>-Ausstoß bis hin zur Mitgliedschaft in einem Umweltverband. Der Erfolg im Klimaschutz wächst mit zunehmender Zahl der <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>Menschen, die sich für ein klimafreundliches Leben in Deutschland engagieren.<br /><br />Die Broschüre &quot;Klimaneutral leben: Verbraucher starten durch beim Klimaschutz&quot; finden Sie als Download unter: <link http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/4014.html - - blocked::http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/4014.html>http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/4014.html</link>&nbsp; [...]&quot;<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> UBA-Presseinformation<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<link http://www.umweltbundesamt.de/>www.umweltbundesamt.de</link> &nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 15:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsche Recyclingfirmen stehen unter Druck</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/deutsche-recyclingfirmen-stehen-unter-druck.html</link>
			<description>&quot;[...] Nach dem Markteinbruch im Vorjahr hat sich die Recycling-Branche wieder erholt. Weitere Schwankungen sind jedoch auch in Zukunft zu erwarten. Die Anbieter stellen ihr Geschäft nun breiter auf.Der Schrott türmt sich bis zu zehn Meter hoch. Rund 100 000 Tonnen lagern auf dem gut 17 </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Nach dem Markteinbruch im Vorjahr hat sich die Recycling-Branche wieder erholt. Weitere Schwankungen sind jedoch auch in Zukunft zu erwarten. Die Anbieter stellen ihr Geschäft nun breiter auf.<br /><br />Der Schrott türmt sich bis zu zehn Meter hoch. Rund 100&nbsp;000 Tonnen lagern auf dem gut 17 Hektar großen Gelände in Salzgitter. Kein unnützer Müllhaufen – im Gegenteil: Die rostige Ware hat ihren Wert. Eine Tonne Stahlschrott bringt dem Betreiber Deumu beim Verkauf an ein Stahlwerk derzeit zwischen 200 und 300 Euro – je nach Sorte. Die Größe der Haufen schwankt mit dem Marktpreis und der Nachfrage. <br /><br />Doch gerade hier liegen enorme Unwägbarkeiten für die Schrotthändler: In den letzten Jahren waren Preisschwankungen von 30 bis 40 Euro im Monat pro Tonne Stahlschrott keine Seltenheit. „Der Markt ist schnelllebiger geworden“, sagt Ulrich Leuning, Geschäftsführer der Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und Entsorgungsunternehmen. Die Branche entwickelt nun Strategien, um unabhängiger von den Kursen zu werden.<br /><br />Noch im vergangenen Jahr hatte die Wirtschaftskrise die Branche hart getroffen. Der Absatz der deutschen Stahlrecycling-Unternehmen lag 2009 bei 22 Mio. Tonnen – ein Minus von rund 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In diesem Jahr hat sich der Markt erholt, doch weitere Ausschläge nach oben und unten sind programmiert, zumal auch der Schrott nicht in konstanten Mengen beschafft werden kann. <br /><br />Viele Unternehmen gehen dazu über, den Schrott bei einem plötzlichen Preisverfall länger zu lagern und auf bessere Kurse zu warten. Das Problem: „Nicht jeder Recycler hat den nötigen Platz“, sagt Experte Leuning. Zudem hätten in der Krise viele Firmen ihre finanziellen Reserven aufgebraucht, die jetzt zur Überbrückung nötig wären. [...]<br /><br />Den vollständigen Bericht finden Sie <LINK http://www.handelsblatt.com/schwankende-preise-deutsche-recyclingfirmen-stehen-unter-druck;2663580 _blank external-link-new-window>hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Handelsblatt.com<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <LINK http://www.handelsblatt.com>www.handelsblatt.com</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 09:58:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wertstofftonne gehört in den Wettbewerb</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/wertstofftonne-gehoert-in-den-wettbewerb.html</link>
			<description>&quot;[...] Im Rahmen der IFAT ENTSORGA 2010, der weltgrößten Umweltmesse, die heute (17. September 2010) nach fünf Tagen zu Ende geht, hat sich die private Entsorgungswirtschaft über ihren Wirtschaftsverband BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Im Rahmen der IFAT ENTSORGA 2010, der weltgrößten Umweltmesse, die heute (17. September 2010) nach fünf Tagen zu Ende geht, hat sich die private Entsorgungswirtschaft über ihren Wirtschaftsverband BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. eindeutig zu einer privat organisierten Wertstofftonne erklärt. &quot;Wir sehen in der nachhaltigen Erweiterung der bisherigen Erfassung von Leichtverpackungen um die sogenannten stoffgleichen Nichtverpackungen den ökologisch wie ökonomisch sinnvollsten Weg&quot; sagte BDE-Geschäftsführer Dr. Andreas Bruckschen. &quot;Allerdings macht diese Erweiterung nur Sinn, wenn dabei die Kräfte des freien Wettbewerbs zum Tragen kommen&quot; so Bruckschen weiter.<br /><br />Den derzeitigen Versuchen, in vielen Kommunen und Landkreisen die Wertstofftonne durch faktisches Handeln den Gesetzen des Wettbewerbs durch die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger zu entziehen, wird der Verband rechtlich in den kommenden Wochen deutlich entgegentreten.<br /><br />Verlierer dieses Trends wäre sowohl der Verbraucher, indem er mehrfach für diese Leistung zur Kasse gebeten wird, als auch die Umwelt, da die innovativen Kräfte des Marktes zur Weiterentwicklung von Sortier- und Verwertungstechnologie ausgebremst werden. Im Rahmen des anstehenden Kreislaufwirtschaftgesetzes ist es aus Sicht der privaten Entsorgungswirtschaft wichtig, dass der bisher erfolgreiche Weg über die privatwirtschaftliche Lösung weiter fortgeführt wird. Nur unter diesen Rahmenbedingungen kann Deutschland als Industrie- und Exportland auch in der Zukunft die Rolle des Technologieführers weiter ausbauen und die damit verbundenen Arbeitsplätze sichern. Bislang konnten durch die Einführung des Wettbewerbs im Bereich der haushaltsnahen Verpackungsentsorgung und den damit zusammenhängenden technischen Entwicklungen die Kosten um ca. 50 Prozent reduziert werden. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Bericht finden Sie <LINK http://www.verbaende.com/News.php4?m=71867 _blank external-link-new-window>hier ...</link><br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Verbände-Forum<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(<LINK http://www.verbaende.com _blank external-link-new-window>www.verbaende.com</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 10:31:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Petition: Abfallwirtschaft - Einführung einer Wertstofftonne </title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/petition-abfallwirtschaft-einfuehrung-einer-wertstofftonne.html</link>
			<description>Mit der Petition wird gefordert, ab dem Jahr 2012 bundesweit eine Wertstofftonne einzuführen, in der alle geeigneten Wertstoffe gemeinsam mit Verpackungen haushaltsnah eingesammelt werden. Dazu soll auch der Vorrang der stofflichen Verwertung (Recycling) gegenüber der Verbrennung von sortierten und </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Petition wird gefordert, ab dem Jahr 2012 bundesweit eine Wertstofftonne einzuführen, in der alle geeigneten Wertstoffe gemeinsam mit Verpackungen haushaltsnah eingesammelt werden. Dazu soll auch der Vorrang der stofflichen Verwertung (Recycling) gegenüber der Verbrennung von sortierten und unsortierten Abfällen im Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz festgelegt werden.<br /><br /><LINK https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition%3bsa=details%3bpetition=13663 _blank external-link-new-window>&gt;&gt; Hier gehts zur Petition &lt;&lt;</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 10:53:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>recyclingnews: Das neue Online-Branchenmagazin</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/recyclingnews-das-neue-online-branchenmagazin-2.html</link>
			<description>&quot;[...] Frisch, modern und informativ, so zeigt sich das neue Online-Magazin www.recyclingnews.info. Seit dem 13. September 2010 ist das neue Portal online und bietet Journalisten und Branchenexperten eine Internetplattform, um sich umfassend über aktuelle Entwicklungen in der Umwelt- und </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Frisch, modern und informativ, so zeigt sich das neue Online-Magazin www.recyclingnews.info. Seit dem 13. September 2010 ist das neue Portal online und bietet Journalisten und Branchenexperten eine Internetplattform, um sich umfassend über aktuelle Entwicklungen in der Umwelt- und Recyclingbranche zu informieren. Die übersichtlich gestaltete Website besticht durch Lesefreundlichkeit, Themenvielfalt und journalistisch aufbereitete Beiträge. Zudem besteht die Möglichkeit, einen quartalsweise erscheinenden E-Mail-Newsletter nach eigenen Intereressensschwerpunkten kostenlos zu abonnieren.<br /><br />Über Hintergrundartikel, Interviews mit Branchenexperten, Unternehmensnachrichten oder Einschätzungen zu aktuellen Gesetzgebungsverfahren bietet die Seite journalistisch aufbereitete Brancheninformationen, die dem Leser einen echten Mehrwert versprechen. Das Portal präsentiert sich mit nützlichen Web 2.0-Elementen, vielen technischen Neuerungen und in neuem, modernen Design. 
<b>Exakt zugeschnittene Informationen – per Newsletter <br /><br /></b>Die Anmeldung ist bequem und einfach: Eine gültige E-Mail-Adresse eingetragen, die eigenen Interessensschwerpunkte ausgewählt, fertig! Schon erhält der Leser viermal im Jahr seinen eigenen, personalisierten Newsletter.[...]&quot;<br /><br /><br /><b>Quelle:</b>&nbsp;Europaticker<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.umweltruf.de/ _blank external-link-new-window>www.umweltruf.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 12:07:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>IFAT ENTSORGA 2010: BDE macht Wandel der Branche deutlich</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/ifat-entsorga-2010-bde-macht-wandel-der-branche-deutlich.html</link>
			<description>&quot;[...] Seit Januar dieses Jahres kooperieren die Messe München GmbH und der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. bei der Ausrichtung der IFAT – der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft. Aus Sicht des BDE hat diese </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Seit Januar dieses Jahres kooperieren die Messe München GmbH und der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. bei der Ausrichtung der IFAT – der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft. Aus Sicht des BDE hat diese Zusammenarbeit in den vergangenen Monaten ausgesprochen erfolgreich begonnen.
<p style="LINE-HEIGHT: 125%">BDE-Präsident Peter Kurth sagte auf der Hauptpressekonferenz der IFAT ENTSORGA 2010: „Wir sind sehr froh, Partner dieser erstklassigen Messe zu sein und wir werden alles tun, um ihren Erfolg weiter zu steigern. Bei der Messe München GmbH haben wir es mit einem ausgesprochen professionellen und sehr präzise arbeitenden Partner zu tun, der uns hervorragende Möglichkeiten für die Ausweitung der internationalen Netzwerkarbeit und viel Raum für eigene Aktivitäten bietet.“<br /><br />Auf der gestern begonnenen Messe führt der BDE an jedem Tag Kongresse, Tagungen und Konferenzen durch. Peter Kurth: „Wir erwarten ein Stelldichein der BDE-Mitglieder in einer Dichte, wie sie die IFAT noch nicht gesehen hat.“ Darüber hinaus leiste der BDE, so Kurth, seinen Beitrag zur noch stärkeren Internationalisierung der Messe. So kommen auf Einladung des BDE zahlreiche Spitzenfunktionäre aus befreundeten europäischen Branchenverbänden sowie vom Branchendachverband FEAD in diesen Tagen nach München.<br /><br />Gleich mehrere BDE-Veranstaltungen finden unter dem übergreifenden Motto „Deutschland wird Rohstoffland“ statt. Peter Kurth: „Unter dieser Überschrift haben wir vor wenigen Tagen eine neue Verbandskampagne gestartet. Sie soll verdeutlichen, welch beeindruckenden Wandel die Branche in den vergangenen Jahren vollzogen hat und welches volkswirtschaftliche Potenzial tatsächlich in ihr steckt. Die heimische Entsorgungs- und Kreislaufwirtschaft entwickelt sich mehr und mehr zu einer unverzichtbaren Säule für die nationale europäische Industrie. Hier in München dokumentieren wir dies auf dem bereits gestern durchgeführten Altholzkongress, der derzeit parallel stattfindenden Altpapiertagung und unserer Recyclingkonferenz, die am Donnerstag im Forum der Halle B1 über die Bühne gehen wird. Darüber hinaus kann sich jedermann ein Bild von der Entwicklung unseres Wirtschaftszweiges auf dem BDE-Messestand in der Halle B1 machen.“<br /><br />Am Rande der IFAT ENTSORGA 2010 treffen sich die BDE-Mitglieder am morgigen Mittwoch (15.09.2010) zum Höhepunkt der diesjährigen Verbandsarbeit – zur Mitgliederversammlung. Den Auftakt bildet um 11 Uhr im ICM (Saal 13) ein öffentlicher Kongress unter dem Motto&nbsp; „Deutschland nach der Krise: Mehr Staat? Mehr Privat!“<br /><br />BDE-Präsident Kurth: „Ein Thema, mit dem wir weit über den Tellerrand unserer Branche hinausblicken. Es mehren sich die Anzeichen, dass nach der schwersten Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit die Wirtschaft wieder Tritt gefasst hat. Dank der starken mittelständischen Struktur, der Exportstärke und des schwächeren Euro erwarten wir schon für 2010 wieder ein Wachstum von zwei Prozent. Gleichzeitig mehren sich jedoch die Stimmen für eine stärkere Einmischung des Staates, für öffentliche Wirtschaftstätigkeit und zunehmende Reglementierungen. Wir wollen mit dem Kongress ein deutliches Zeichen dafür setzen, dass die soziale Marktwirtschaft weiterentwickelt werden muss und nicht zurückgedrängt werden darf.“<br /><br />Dem öffentlichen Teil folgt ab 15 Uhr die interne BDE-Mitgliederversammlung, bei der u.&nbsp;a. die Neuwahl des Vorstandes auf der Tagesordnung steht. Abgerundet wird der „BDE-Tag“ auf der IFAT ENTSORGA 2010 mit einem geselligen Abend im Restaurant Lenbach.<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> BDE Bundesverband der deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(<LINK http://www.bde-berlin.org/ _blank external-link-new-window>www.bde-berlin.org</link>) </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 10:42:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Verpackungsentsorgung: In die Tonne treten</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/verpackungsentsorgung-in-die-tonne-treten.html</link>
			<description>&quot;[...] Mit Müll lässt sich viel Geld machen. Ökonomen kritisieren jedoch das System, denn es mangelt an Wettbewerb.
Berlin - Aus gebrauchten Verpackungen wie Joghurtbechern, Saftflaschen oder Getränkekartons lassen sich erneut Rohstoffe gewinnen – an sich eine sinnvolle Sache. Nur: Der Markt </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Mit Müll lässt sich viel Geld machen. Ökonomen kritisieren jedoch das System, denn es mangelt an Wettbewerb.
<div>Berlin - Aus gebrauchten Verpackungen wie Joghurtbechern, Saftflaschen oder Getränkekartons lassen sich erneut Rohstoffe gewinnen – an sich eine sinnvolle Sache. Nur: Der Markt dahinter läuft nicht so effizient ab, wie es sein könnte. Das ist zumindest die Ansicht des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI). Der Wettbewerb auf dem Verpackungsentsorgungsmarkt sei eher dürftig, bilanziert das Institut in einer Studie. „Es gibt Systemschwächen auf dem Markt“, sagte Thomas Straubhaar, Direktor des HWWI am Donnerstag. Zu der Diskussion um den Markt gehört auch die zur Zeit heiß diskutierte Wertstofftonne, die Alba in Berlin einführen wollte, dabei aber von der Senatsverwaltung für Umweltschutz gestoppt worden war. In der Wertstofftonne sollten im Gegensatz zum Dualen System („Grüner Punkt“) sämtliche wiederverwertbaren Rohstoffe gesammelt werden, beim „Grüner Punkt“ werden nur Verpackungsabfälle entgegengenommen, die das Zeichen tragen.</div>
<div id="adition_tag_9192" class="hcf-smart-box hcf-inline hcf-ad hcf-content-ad hcf-hidden checked"></div>
<div>Das HWWI ist der Auffassung, dass der Wettbewerb auf dem Entsorgungsmarkt nicht optimal funktioniert. Dafür macht das Institut unter anderem die Verpackungsverordnung verantwortlich, die unter anderem ein flächendeckendes Netz vorschreibt. Gerade kleine Unternehmen könnten sich das nicht immer leisten und würden so vom Markteintritt abgehalten. Um den Wettbewerb anzukurbeln, schlägt das HWWI neben besseren Kontrollmechanismen und einer größeren Transparenz auch eine allgemeine Vereinfachung des Systems vor. Das Institut erwartet für die kommenden Monate eine zunehmende politische Debatte – auch weil immer mehr Unternehmen die Wertstoffe als zusätzliche Einnahmequelle entdecken. Beispiel: Wertstofftonne. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Bericht finden Sie <LINK http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/verpackungsentsorgung-in-die-tonne-treten/1929996.html _blank external-link-new-window>hier ...</link><br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Der Tagesspiegel<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.tagesspiegel.de _blank external-link-new-window>www.tagesspiegel.de</link>) </div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 09:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Wie die Wirtschaft mit Abfall Geld verdient</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/wie-die-wirtschaft-mit-abfall-geld-verdient.html</link>
			<description>&quot;[...] Der Handel mit Sekundärrohstoffen hat sich zur wachstumsstärksten Branche der deutschen Wirtschaft entwickelt. Das geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hervor, die im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffentwicklung </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der Handel mit Sekundärrohstoffen hat sich zur wachstumsstärksten Branche der deutschen Wirtschaft entwickelt. Das geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hervor, die im Auftrag des Bundesverbands der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffentwicklung (BDE) vorgestellt wurde. Sekundärrohstoffe sind Materialien, die aus dem Recycling von Abfällen entstehen. Die Branche soll in den vergangenen 15 Jahren pro Jahr durchschnittlich um rund 14 Prozent zugelegt haben. <br /><br />Deutschland macht sich damit unabhängiger von der Zufuhr von Primärrohstoffen aus dem Ausland“, sagt BDE-Präsident Peter Kurth. 2009 konnten rund 13 Prozent des Rohstoffbedarfs der Industrie durch Sekundärrohstoffe gedeckt werden. Diese Entwicklungen hat auch die Politik für sich entdeckt: „Das Thema Sekundärrohstoffe hat heute eine grundlegende Bedeutung“, sagt etwa Bundesumweltminister Norbert Röttgen. Der CDU-Politiker ruft sogar das Ende der Wegwerfgesellschaft aus. „Der Hunger nach Ressourcen ist groß und ihre Bergung immer teurer und gefährlicher.“ [...]&quot;<br /><br />Den kompletten Bericht finden Sie <LINK http://www.welt.de/wirtschaft/article9508063/Wie-die-Wirtschaft-mit-Abfall-Geld-verdient.html _blank external-link-new-window>hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Welt online<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(<LINK http://www.welt.de _blank external-link-new-window>www.welt.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 14:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Anteil von Recyclingmaterial an Rohstoffen für Industrie wächst </title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/anteil-von-recyclingmaterial-an-rohstoffen-fuer-industrie-waechst.html</link>
			<description>&quot;[...] Der Anteil von wiederverwertetem Material an den von der Industrie benötigten Rohstoffen steigt. Im vergangenen Jahr deckten sogenannte Sekundärrohstoffe bereits 13,23 Prozent des Rohstoffbedarfs der Unternehmen, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Instituts der </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] <span class="firstLetter">D</span>er Anteil von wiederverwertetem Material an den von der Industrie benötigten Rohstoffen steigt. Im vergangenen Jahr deckten sogenannte Sekundärrohstoffe bereits 13,23 Prozent des Rohstoffbedarfs der Unternehmen, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hervorgeht. Demnach ist die Sekundärrohstoffbranche inzwischen die wachstumsstärkste Branche in Deutschland. Sie wuchs laut Studie seit 1995 pro Jahr im Durchschnitt um rund 14 Prozent - die deutsche Volkswirtschaft hingegen um weniger als zwei Prozent. [...]&quot;<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> Stern.de<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.stern.de _blank external-link-new-window>www.stern.de</link>)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 14:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sekundärrohstoffe machen heimische Industrie zunehmend unabhängig von Importen - Deutschland wird Rohstoffland</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/sekundaerrohstoffe-machen-heimische-industrie-zunehmend-unabhaengig-von-importen-deutschland-wird.html</link>
			<description>&quot;[...] Die Sekundärrohstoffbranche hat sich zur wachstumsstärksten Branche der deutschen Wirtschaft entwickelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Sekundärrohstoffbranche hat sich zur wachstumsstärksten Branche der deutschen Wirtschaft entwickelt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag des BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V., die am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde. In den vergangenen 15 Jahren konnte die Branche pro Jahr durchschnittlich um rund 14 Prozent zulegen. Zum Vergleich: Die deutsche Volkswirtschaft wuchs im gleichen Zeitraum um weniger als zwei Prozent pro Jahr. Durch dieses rasante Wachstum ist die Branche zu einem der wichtigsten Rohstofflieferanten für die heimische Wirtschaft avanciert. Im Jahr 2009 konnten 13,23 Prozent des Rohstoffbedarfs der Industrie durch die Sekundärrohstoffbranche gedeckt werden.
Die Studienergebnisse basieren auf einer Verflechtungsanalyse, die anhand der Input-Output-Tabellen (IOT) des Statistischen Bundesamtes durchgeführt wurde. Wichtige Abnehmer von Sekundärrohstoffen sind zum Beispiel die chemische Industrie oder die Stahlindustrie: Allein im Jahr 2009 hat die Stahlindustrie rund 20 Mio. Tonnen Stahlschrott eingekauft und somit fast 45 Prozent des in Deutschland hergestellten Stahls aus Recyclingmaterial produziert. &quot;Die Zahlen zeigen, dass die Bedeutung der Rohstoffwirtschaft für die deutsche Industrie dramatisch zugenommen hat&quot;, sagt Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor des IW Köln. 
Laut Studienergebnissen wird die volkswirtschaftliche Bedeutung der Rohstoffwirtschaft in den nächsten Jahren sogar noch weiter zunehmen. Bis zum Jahr 2015 könnte der Produktionswert der Sekundärrohstoffe annähernd 20 Mrd. Euro erreichen. Die Ergebnisse kommentierte BDE-Präsident Peter Kurth: &quot;Die Entsorgungs- und Kreislaufwirtschaft ist eine Schlüsselbranche für die Zukunft der deutschen Industrie. Unser Wirtschaftszweig hat allein im letzten Jahr die deutsche Wirtschaft von Primärrohstoffimporten in einer Größenordnung von 7 Mrd. Euro entlastet. Die Wachstumsdynamik der Branche darf deshalb nicht durch politische Überregulierung erstickt werden. Der faire Wettbewerb zwischen privaten und kommunalen Betrieben ist weiterhin der beste Garant für hohe Recyclingquoten und anhaltendes Wachstum.&quot; 
Kurth verweist zudem auf die ökologische Bedeutung der Branche: &quot;Wir brauchen jetzt einen weiteren Ausbau der Kreislaufwirtschaft, damit Deutschland seine ökologischen Ziele und eine gesicherte Versorgung mit Rohstoffen erreicht. Die private Entsorgungswirtschaft macht Deutschland zum Rohstoffland. Damit trägt sie zur zunehmenden Unabhängigkeit Deutschlands von Rohstoffimporten bei.&quot; [...]&quot;<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> na-Presseportal<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.presseportal.de _blank external-link-new-window>www.presseportal.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 14:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Öko-Institut arbeitet an Recycling-Kooperation zwischen Ghana und Industrieländern</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/oeko-institut-arbeitet-an-recycling-kooperation-zwischen-ghana-und-industrielaendern.html</link>
			<description>&quot;[...] „In Ghana ist Elektroschrott-Recycling zu einem wichtigen Wirtschaftszweig geworden“, fasst Siddharth Prakash, Experte für ITK-Technologien am Öko-Institut, zusammen. „Unsere Recherchen lassen vermuten, dass damit in Ghana zwischen 100 und 250 Millionen US-Dollar pro Jahr erwirtschaftet </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] „In Ghana ist Elektroschrott-Recycling zu einem wichtigen Wirtschaftszweig geworden“, fasst Siddharth Prakash, Experte für ITK-Technologien am Öko-Institut, zusammen. „Unsere Recherchen lassen vermuten, dass damit in Ghana zwischen 100 und 250 Millionen US-Dollar pro Jahr erwirtschaftet werden“. Allein in der Hauptstadt Accra sind laut Studie rund 20.000 Menschen mit dem Reparieren, Sammeln und Recyclen von E-Schrott beschäftigt. <br /><br />Doch die Arbeitsbedingungen sind miserabel: Die Löhne liegen meist unter der Armutsgrenze, Kinderarbeit und Arbeitstage von bis zu 12 Stunden sind an der Tagesordnung. „Aufgrund der Recyclingtechnik mit einfachsten Mitteln gehen zudem viele wichtige Rohstoffe für immer verloren. Es werden nur Basismetalle wie Aluminium, Kupfer und Stahl zurück gewonnen. Andere Bestandteile wie Gold, Silber und Palladium, werden entweder auf Mülldeponien liegen gelassen oder mit Kabeln und Kunststoffgehäusen verbrannt“, so Prakash weiter. <br /><br />Das Öko-Institut entwickelt Lösungsvorschläge für eine nachhaltige Recycling-Kooperation zwischen Ghana und den Industrieländern. Ghana hat vergleichsweise günstige Arbeitskräfte und ein effektives Sammel- und Sortiersystem zu bieten, die Industrieländer hingegen verfügen über moderne Recyclingtechnik. Würde der Elektroschrott nach der ersten Recyclingstufe in die Industrieländer zurückgebracht, ließen sich dort in hocheffizienten Recyclinganlagen bis zu 17 wertvolle Metalle zurückgewinnen. Außerdem lassen sich dort auch die Schadstoffe umweltgerecht entsorgen. Mit den Gewinnen aus der Kooperation ließen sich in Ghana bessere Arbeitsbedingungen sowie Investitionen in Umweltschutz und Recyclingwirtschaft finanzieren. [...]&quot;<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Umwelt Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.umweltmagazin.de/ _blank external-link-new-window>www.umweltmagazin.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 13:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Recycling von E-Geräten verstärken</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/recycling-von-e-geraeten-verstaerken.html</link>
			<description>&quot;[...] Viele elektronische Geräte werden aussortiert und nicht weggeworfen, sondern erst einmal weiter aufbewahrt. Sie enthalten wertvolle Rohstoffe, darunter Gold, Silber und andere seltene Metalle, die sich theoretisch recyceln ließen. Doch wenn die Geräte nicht ins Recycling gelangen, ist </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Viele elektronische Geräte werden aussortiert und nicht weggeworfen, sondern erst einmal weiter aufbewahrt. Sie enthalten wertvolle Rohstoffe, darunter Gold, Silber und andere seltene Metalle, die sich theoretisch recyceln ließen. Doch wenn die Geräte nicht ins Recycling gelangen, ist eine Wiederverwertung der Rohstoffe kaum möglich. &quot;Angesichts schwindender Reserven vieler Metalle ist das ein ernst zu nehmendes Problem&quot;, erklärt Judith Hübner, Umweltreferentin von der Verbraucher Initiative. <br /><br />Zudem sind viele Verbraucher aufgrund von Nachrichten über als Second-Hand-Geräte deklarierten und unzulässig in Entwicklungsländer ausgeführten Elektroschrott verunsichert. Dort landen die alten Apparate entweder auf offenen Mülldeponien oder sie werden unter schlimmsten Arbeitsbedingungen ausgeschlachtet. &quot;Politik und Hersteller sind gefragt, für eine klare Unterscheidung von wiederverwendbaren Geräten und Schrott zu sorgen, um Exporte von Elektroschrott in Entwicklungs- und Schwellenländer zu verhindern&quot;, so die Umweltreferentin weiter. [...]&quot;<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Umwelt-Panorama.de<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.umwelt-panorama.de _blank external-link-new-window>www.umwelt-panorama.de</link>) &nbsp;&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Erfolg für die Umweltpolitik</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/ein-erfolg-fuer-die-umweltpolitik.html</link>
			<description>&quot;[...] Umwelt- und Klimaprobleme kann der Mensch in den Griff bekommen, wenn nur konsequent und rechtzeitig gehandelt wird. Vor mehr als 20 Jahren wurde erkannt, dass FCKWs die schützende Ozonschicht zerstören. Nun fängt sie an, sich wieder zu verdichten. Weil die Ozonschicht die UV-Strahlung </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Umwelt- und Klimaprobleme kann der Mensch in den Griff bekommen, wenn nur konsequent und rechtzeitig gehandelt wird. Vor mehr als 20 Jahren wurde erkannt, dass FCKWs die schützende Ozonschicht zerstören. Nun fängt sie an, sich wieder zu verdichten. Weil die Ozonschicht die UV-Strahlung abschirmt, schützt dies vor Hautkrebs. Forscher sder Technischen Hochschule Zürich wiesen nach, dass die Verdichtung der Ozonschicht Folge des FCKW-Verbotes ist, welches vor 23 Jahren beschlossen wurde.<br /><br /><LINK http://www.tagesschau.de/ausland/fckw100.html _blank external-link-new-window>Hier</link> gehts zum Videobeitrag&nbsp;[...]&quot;<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> Tagesschau<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.tagesschau.de _blank external-link-new-window>www.tagesschau.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kunden bestätigen Zufriedenheit mit Interseroh</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/kunden-bestaetigen-zufriedenheit-mit-interseroh.html</link>
			<description>&quot;[...] Wie gut sind unsere Dienstleistungen und wie zufrieden sind unsere Kunden wirklich? Und wie können wir besser werden? Diese Fragen stellt sich wohl jedes Dienstleistungsunternehmen, denn zufriedene Kunden sind entscheidend für den Unternehmenserfolg – das ist selbstverständlich. </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Wie gut sind unsere Dienstleistungen und wie zufrieden sind unsere Kunden wirklich? Und wie können wir besser werden? Diese Fragen stellt sich wohl jedes Dienstleistungsunternehmen, denn zufriedene Kunden sind entscheidend für den Unternehmenserfolg – das ist selbstverständlich. Interseroh wollte es genau wissen und hat seine Kunden schon zum zweiten Mal direkt befragt. Das bereits sehr gute Ergebnis aus dem vergangenen Jahr wurde 2010 insgesamt sogar noch leicht gesteigert.<br /><br />&quot;Beurteilungen durch Dritte sind wichtig – aber das Feedback der direkt Beteiligten, also der Kunden, ist noch entscheidender&quot;, erläutert Roland Stroese, Vorstand der INTERSEROH SE. &quot;Durch die Befragung wollten wir vor allem herausfinden, welche Stärken von Interseroh unsere Kunden wahrnehmen und wo wir uns noch verbessern können.&quot; Dazu befragte ein Marktforschungsinstitut per Telefon deutschlandweit mehrere hundert Kunden aus den Bereichen Rücknahme von Transportverpackungen, Duales System Interseroh, Interseroh Pfand-System und Recycling Solutions Interseroh. Dabei achteten die Marktforscher auf einen repräsentativen Querschnitt durch den gesamten Interseroh-Kundenstamm.<br /><br />Das Ergebnis der aktuellen Befragung zeigt einen sehr guten Gesamt-Kundenbindungsindex Berechnet wird der Index aus der Gesamtzufriedenheit und der Kundenbindung. Letztere setzt sich aus den Aspekten &quot;Treue&quot;, &quot;Wiederwahl&quot;, &quot;Weiterempfehlung&quot; und &quot;Cross-Selling-Potenzial&quot; zusammen.<br /><br /><b>Sehr gute Kundenbindung<br /></b><br />Optimierungspotenzial besteht aus Kundensicht unter anderem bei der kontinuierlichen Verbesserung der Prozesse und beim Bekanntheitsgrad noch nicht genutzter Dienstleistungen sowie in einigen Bereichen noch beim Beschwerdemanagement.<br /><br />Anhand der Ergebnisse 2009 setzten die einzelnen Bereiche sehr zeitnah die wesentlichen Maßnahmen um, die aus Kundensicht zu verbessern waren. Mit einer nahezu identischen Befragung zeigte sich dann 2010, ob und wie die Kunden die Optimierung realisiert haben: Insgesamt konnte sich Interseroh bei allen abgefragten Aspekten der Kundenzufriedenheit im Vergleich zur Vorjahresstudie verbessern. Als besonders wichtige Stärken von Interseroh nehmen die Kunden vor allem die Anpassung an individuelle Bedürfnisse sowie die ausgezeichnete Betreuung durch den Innen- und Außendienst wahr. [...]<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Interseroh-News<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.interseroh-news.de _blank external-link-new-window>www.interseroh-news.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 14:15:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Britischer Abfallmarkt: Private Entsorger Gewinner des Booms</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/britischer-abfallmarkt-private-entsorger-gewinner-des-booms.html</link>
			<description>&quot;[...] Der britische Abfallmarkt boomt. Das Kölner Beratungsunternehmen ecoprog und die Cranfield University erwarten in den kommenden fünf Jahren den Bau von über 50 Abfallbehandlungsanlagen in Großbritannien sowie Einzelvergaben von bis zu 3,8 Milliarden Pfund. Das geht aus der neu </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der britische Abfallmarkt boomt. Das Kölner Beratungsunternehmen ecoprog und die Cranfield University erwarten in den kommenden fünf Jahren den Bau von über 50 Abfallbehandlungsanlagen in Großbritannien sowie Einzelvergaben von bis zu 3,8 Milliarden Pfund. Das geht aus der neu erschienenen „Marktstudie Siedlungsabfall UK“ hervor. Die größten Gewinner dieser Entwicklung seien die privaten Entsorger.<br /><br />Rund ein Viertel der knapp 200 kommunalen Entsorgungsträger Großbritanniens verhandelt laut der Studie über den Siedlungsabfall im Vereinigten Königreich derzeit mit privaten Entsorgungsunternehmen die Übernahme der kommunalen Abfallentsorgung. Das Volumen dieser Verträge, die in den kommenden zwei bis drei Jahren vergeben werden, liege geschätzt bei 30 Milliarden britischen Pfund. Aber auch nach dem Abschluss dieser Vergaben bleibe die Abfallbehandlung für über ein Drittel der britischen Entsorgungsträger ungelöst.<br /><br />Der Boom des britischen Abfallmarktes folge in erster Linie dem Anstieg der Deponiesteuer, mit der die Regierung in London die EU-Abfallpolitik umsetzen will. Diese Steuer hat sich seit 1996 auf derzeit 48 Pfund pro Tonne Siedlungsabfall versechsfacht. In den kommenden Jahren wird sie noch einmal auf mindestens 80 Pfund erhöht. Die stoffliche Verwertung, aber auch die energetische Nutzung von Siedlungsabfällen, werden somit laut ecoprog gegenüber der Deponierung zunehmend konkurrenzfähiger.<br /><br />Die größten Gewinner dieser Entwicklung seien die privaten Entsorger. Sie profitierten nicht nur von einem boomenden Markt, sondern zudem von den PFI-Krediten der Regierung. Mit diesen Krediten unterstütze die britische Regierung die Kommunen bei der Neuordnung ihrer Entsorgung. Im Umkehrschluss verlange sie dafür de facto aber die Privatisierung der kommunalen Abfallentsorgung. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <LINK http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=13593&NS=1 _blank external-link-new-window>hier</link> ...<br /><br /><br /><strong>Quelle:</strong> Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.recyclingmagazin.de _blank external-link-new-window>www.recyclingmagazin.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:12:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>In der Kritik: Der neue Referentenentwurf zur Novellierung des KrWG</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/in-der-kritik-der-neue-referentenentwurf-zur-novellierung-des-krwg.html</link>
			<description>&quot;[...] Entsorgerverbände und Umweltrechtsexperten sind sich einig: Der Referentenentwurf zur Novellierung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) lässt viele Fragen unbeantwortet.Der vom Bundesumweltministerium vor kurzem veröffentlichte Referentenentwurf zur Novellierung des KrWG enthält vier </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Entsorgerverbände und Umweltrechtsexperten sind sich einig: Der Referentenentwurf zur Novellierung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) lässt viele Fragen unbeantwortet.<br /><br />Der vom Bundesumweltministerium vor kurzem veröffentlichte Referentenentwurf zur Novellierung des KrWG enthält vier Anlagen, 72 Paragrafen und ist 234 Seiten dick. Selbst für erfahrene Abfallrechtler ist dieses Werk eine echte Herausforderung. Und man muss kein Prophet sein, um vorauszusagen, dass er in den kommenden Monaten noch für viel Diskussionsstoff in der Abfallwirtschaft sorgen wird.<br /><br />Zwar gibt es im Vergleich zu dem vom Bundesumweltministerium im März vorgelegten Arbeitsentwurf zahlreiche Änderungen, doch grundlegende Fragen bleiben nach wie vor ungeklärt. Besonders kritische Fragen zur Abfallhie¬rarchie und zu den Überlassungspflichten will das Bundesumweltministerium später über Rechtsverordnungen klären. [...]&quot;<br /><br />Den Beitrag finden Sie <LINK http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=13575&NS=1 _blank external-link-new-window>hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling-Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.recyclingmagazin.de _blank external-link-new-window>www.recyclingmagazin.de</link>) <br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 14:25:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wettstreit um die Innovativsten</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/wettstreit-um-die-innovativsten.html</link>
			<description>&quot;[...] Johannes Rau und Horst Köhler haben es vorexerziert, Christian Wulff wird die Tradition fortsetzen: Bei der Verleihung des Deutschen Umweltpreises der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) am 31. Oktober in Bremen wird der Bundespräsident die mit 500.000 Euro höchstdotierte </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Johannes Rau und Horst Köhler haben es vorexerziert, Christian Wulff wird die Tradition fortsetzen: Bei der Verleihung des Deutschen Umweltpreises der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) am 31. Oktober in Bremen wird der Bundespräsident die mit 500.000 Euro höchstdotierte Umweltauszeichnung Europas an die neuen Preisträger überreichen, die im September feststehen werden. Bundespräsident Wulff schrieb DBU-Generalsekretär Dr. Fritz Brickwedde jetzt, dass er „die bewährte Zusammenarbeit meiner Vorgänger mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gern“ fortsetze. Brickwedde: „Es ist für uns Ehre und Freude, dass der neue Bundespräsident durch seine Präsenz beim Festakt die Bedeutung des Umwelt- und Klimaschutzes national wie international unterstreicht.“ Der Preis würdigt Einsatz und Leistungen, die vorbildlich zum Schutz und Erhalt der Umwelt beigetragen haben oder in Zukunft zu einer deutlichen Umweltentlastung beitragen werden. Er wird 2010 zum 18. Male von der DBU verliehen.<br /><br />Die Bedeutung des Themas Umweltschutz will Bundespräsident Wulff auch noch mit einem anderen Akzent unterstreichen, wie er in seinem Brief weiter mitteilte: Auch an der gemeinsamen Ausrichtung einer „Woche der Umwelt“ durch Bundespräsidialamt und DBU will er festhalten. Rund 200 mittelständische Unternehmen und Organisationen werden am 5. und 6. Juni 2012 im Park des Schlosses Bellevue, dem Amtssitz des Bundespräsidenten in Berlin, ihre innovativen Projekte und Entwicklungen präsentieren. Sie werden zeigen, „dass sich Ökonomie und Ökologie ideal ergänzen, der Umweltschutz ein leistungsstarker Zukunftsmarkt ist und nachhaltige Entwicklung möglich ist“, wie Brickwedde betont.<br /><br />Neben den Ausstellern, die in Messezelten auf rund 3.000 Quadratmetern ihre Innovationen präsentieren können, werden hochkarätig besetzte Diskussionsforen auf einer Hauptbühne und Impulsreferate interessante neue Entwicklungen aufzeigen, verspricht Brickwedde. Wie genau die einwöchige Veranstaltung in Berlin aussehen werde, könne jetzt von der DBU-Geschäftsstelle in Abstimmung mit dem Bundespräsidialamt konzeptionell erarbeitet werden. Bei der letzten „Woche der Umwelt“ 2007 hatte eine unabhängige und hochkarätig besetzte Jury die Bewerber aus Umwelttechnik, -forschung und -bildung ausgewählt und so einen wahren Wettstreit um die Innovativsten im Lande entfacht. [...]&quot;<br /><br />Den kompletten Beitrag finden Sie <LINK http://umweltdienstleister.de/2010/08/27/wettstreit-um-die-innovativsten/ _blank external-link-new-window>hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Umweltdienstleister - Magazin für Deutschland, Österreich, Schweiz<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(<LINK http://www.umweltdienstleister.de _blank external-link-new-window>www.umweltdienstleister.de</link>)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 14:18:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Viermal so viele Unternehmen beteiligen sich am dualen System</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/viermal-so-viele-unternehmen-beteiligen-sich-am-dualen-system.html</link>
			<description>&quot;[...] &quot;Die Unternehmen haben die neuen gesetzlichen Bestimmungen aus der 5. Novelle der Verpackungsverordnung umgesetzt&quot;, gibt der DIHK bekannt. Der Kammertag betreibt das Register, in dem die Betriebe ihre Verkaufsverpackungen in einer Vollständigkeitserklärung (VE) angeben müssen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] &quot;Die Unternehmen haben die neuen gesetzlichen Bestimmungen aus der 5. Novelle der Verpackungsverordnung umgesetzt&quot;, gibt der DIHK bekannt. Der Kammertag betreibt das Register, in dem die Betriebe ihre Verkaufsverpackungen in einer Vollständigkeitserklärung (VE) angeben müssen. <br /><br />Wie der DIHK jetzt veröffentlich, hat sich die Zahl der Unternehmen, die sich an einem dualen System beteiligen 2009 gegenüber dem ersten Berichtsjahr 2008 um über 250 Prozent erhöht – von rund 15.000 auf rund 57.000 Unternehmen. Ursache dafür seien die seit dem 1. Januar 2009 geltenden neuen Vorschriften und deren konsequentere Umsetzung durch die Unternehmen. <br /><br />Im gleichen Zeitraum ist laut DIHK die Zahl der Unternehmen, die eine Vollständigkeitserklärung abgeben, um knapp 30 Prozent auf 3.143 (Stand 26. August 2010) gestiegen. Bemerkenswert sei auch der Anstieg der im Register angegebenen Verpackungstonnage von rund 3,3 Millionen Tonnen in 2008 auf rund 4,9 Millionen Tonnen in 2010. &quot;Die Vollständigkeitserklärung hat sich insgesamt als ausreichendes, schlankes, effizientes und mittelstandsfreundliches Instrument bewährt&quot; bilanziert der DIHK. <br /><br />Gleichzeitig forderte der DIHK mit der 6. Novelle der Verpackungsverordnung vor allem &quot;überflüssige Bürokratie abzubauen&quot;. Aus Sicht der Kammer sind es vier wichtige Punkte, die die Vollständigkeitserklärung betreffen. Zum einen soll auf großflächige Rasterfahndungen, mit denen die für den Vollzug zuständigen Landesbehörden alle rechtstreuen Unternehmen überprüfen, verzichtet werden. Die Ämter sollten hiervon zugunsten zielgenauer Untersuchungen von Verdachtsfällen befreit werden. <br /><br />Als zweiten Punkt fordert der DIHK die Einführung einer Kleinmengenregelung, da 10 Prozent der größten Unternehmen rund drei Viertel der gesamten VE-Verpackungstonnage in Verkehr bringen. Auf jeden Fall sollten die bestehenden Bagatellgrenzen vor allem bei Glas und bei den Leichtverpackungen erhöht werden. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie <LINK http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=13588&NS=1 _blank external-link-new-window>hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.recyclingmagazin.de _blank external-link-new-window>www.recyclingmagazin.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 14:11:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Umweltministerium will &quot;Rohstoffatlas&quot;</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/umweltministerium-will-rohstoffatlas.html</link>
			<description>&quot;[...] Angesichts der absehbaren Verknappung wichtiger Rohstoffe will die Bundesregierung erfassen lassen, welche wertvollen Metalle und Materialien sich in der deutschen Infrastruktur befinden. Es geht um Zehntausende Tonnen etwa von Kupfer und Stahl, die in Gebäuden oder Brücken verbaut </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Angesichts der absehbaren Verknappung wichtiger Rohstoffe will die Bundesregierung erfassen lassen, welche wertvollen Metalle und Materialien sich in der deutschen Infrastruktur befinden. Es geht um Zehntausende Tonnen etwa von Kupfer und Stahl, die in Gebäuden oder Brücken verbaut worden sind. Dazu plant das Bundesumweltministerium in einem ersten Schritt, einen &quot;Rohstoffatlas zu erstellen&quot;. Bei Renovierung oder Abriss könnten werthaltige Materialien damit gezielter als bisher genutzt werden – laut Ministerium ist das billiger, als Material zu steigenden Preisen zu importieren. <br /><br />&quot;Unsere Städte werden zu den Bergwerken der Zukunft&quot;, heißt es im Umweltressort. In einem zweiten Schritt wolle die Regierung dafür sorgen, dass schon bei der Planung von Häusern mitbedacht werde, wie sich Rohstoffe beim Abriss preiswert wiedergewinnen lassen. <br /><br />Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) will zudem die Entwicklungshilfe stärker dafür nutzen, dass Deutschland sich Metalle und Hochtechnologie-Rohstoffe sichert. Brüderle hat die neugegründete Deutsche Rohstoffagentur in Hannover beauftragt, für hiesige Unternehmen weltweit nach neuen Rohstoffvorkommen zu fahnden. Zudem solle die Agentur &quot;rohstoffwirtschaftliche Länder-Partnerschaften&quot; entwickeln. [...]&quot;<br /><br /><strong><br />Quelle:</strong> Spiegel Online<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.spiegel.de _blank external-link-new-window>www.spiegel.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Müll-Mysterium auf hoher See</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/muell-mysterium-auf-hoher-see.html</link>
			<description>&quot;[...] Die Weltmeere sind eine riesige Müllkippe - aberwitzige Mengen Plastikabfall schwimmen mittlerweile darin. Doch obwohl die Menschheit immer mehr Kunststoffe produziert, nimmt die Müllbelastung der Ozeane seit einiger Zeit nicht mehr zu. Forscher stehen vor einem Rätsel.Wie groß das </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Weltmeere sind eine riesige Müllkippe - aberwitzige Mengen Plastikabfall schwimmen mittlerweile darin. Doch obwohl die Menschheit immer mehr Kunststoffe produziert, nimmt die Müllbelastung der Ozeane seit einiger Zeit nicht mehr zu. Forscher stehen vor einem Rätsel.<br /><br />Wie groß das Problem ist, wissen die Experten der &quot;Sea Education Association&quot; (SEA) ziemlich genau. Mit Planktonnetzen haben die Meeresforscher aus Woods Hole (US-Bundesstaat Massachusetts) mehr als 6100 Wasserproben im Westatlantik und der Karibik genommen. Seit 1986 tun sie das schon. Und das Ergebnis ist beängstigend: Durchschnittlich 20.000 Plastikpartikel pro Quadratkilometer Meeresoberfläche haben die Forscher eingesammelt. Die meisten davon sind weniger als zehn Millimeter groß. <br /><br />An den Stränden ist vom globalen Müllaufkommen im Meer nur wenig zu sehen. Besonders hohe Konzentrationen solcher Teilchen fänden sich weitab der Küsten im Gebiet um den 30. Breitengrad, erklärt SEA-Ozeanografin Kara Law im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Computersimulationen zeigten, dass Meeresströmungen das Material dort hinbefördern. <br /><br />Versuche, die Müllflut mittels Regulierungen einzudämmen, sind bislang kläglich gescheitert. Allein im Nordpazifik treibt mittlerweile Plastikabfall auf einer Fläche, die größer ist als Mitteleuropa. Allerdings nimmt die Müllmenge in den Meeren offenbar nicht zu, wie eine neue Studie von Law und ihren Kollegen im Wissenschaftsmagazin &quot;Science&quot; belegt. Das überraschende Ergebnis: In den Hochseegebieten, in denen sich der schwimmende Abfall sammelt, schwanken die durchschnittlichen Partikelkonzentrationen von Jahr zu Jahr stark - doch eine dauerhafte Zunahme konnten die Wissenschaftler nicht feststellen. <br /><br />Die Mengen variieren zwischen 5000 und 26.000 Teilchen pro Quadratkilometer. Frühere Einzelmessungen aus den siebziger Jahren hatten zum Teil sogar noch dramatisch höhere Werte ergeben - mit bis zu 167.000 Partikeln pro Quadratkilometer. [...]&quot;<br /><br />Den kompletten Bericht finden Sie <LINK http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,712863,00.html _blank external-link-new-window>hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Spiegel online<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.spiegel.de _blank external-link-new-window>www.spiegel.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 15:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mindestlohn in der Abfallwirtschaft wird erhöht</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/mindestlohn-in-der-abfallwirtschaft-wird-erhoeht.html</link>
			<description>&quot;[...] Der Mindestlohn in der Abfallwirtschaft wird auf 8,24 Euro erhöht werden. Darauf hat sich die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Verdi mit den beiden Arbeitgeberverbänden VKA (Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände) und BDE (Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der Mindestlohn in der Abfallwirtschaft wird auf 8,24 Euro erhöht werden. Darauf hat sich die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Verdi mit den beiden Arbeitgeberverbänden VKA (Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände) und BDE (Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft) geeinigt. <br /><br />Der am 31. Oktober 2010 auslaufende allgemeinverbindliche Mindestlohn soll über diesen Zeitpunkt hinaus gesichert und der Stundenlohn ab 1. November 2010 auf 8,24 Euro erhöht werden. Die Tarifparteien werden laut Verdi-Angaben vorbehaltlich der Zustimmung ihrer Gremien am 17. September gemeinsam den Antrag auf Allgemeinverbindlichkeit an das Arbeitsministerium stellen. Dann sei es an der Politik, dafür Sorge zu tragen, dass eine nahtlose Verlängerung der Allgemeinverbindlichkeit auch zustande komme.<br /><br />&quot;Nach langen Auseinandersetzungen mit den Arbeitgeberverbänden und der Politik haben wir es geschafft, den Mindestlohn zu Beginn des Jahres zu etablieren&quot;, erklärt Verdi-Bundesvorstandsmitglied Achim Meerkamp. &quot;Es ist uns gelungen, mit der Erhöhung des Stundenlohnes auf 8,24 Euro einen weiteren Schritt in Richtung faire Löhne für die Beschäftigten der Abfallwirtschaft zu erreichen.&quot;<br /><br />Die Verlängerung des Mindestlohnes sei bis zum 31. August 2011 vereinbart worden. &quot;Gleichzeitig ist die Aufnahme von weiteren Tarifverhandlungen ab Januar 2011 vereinbart worden&quot;, betonte Meerkamp. &quot;Weiterhin ist es unser Ziel, den Mindestlohn an die bestehende Wettbewerbssituation anzupassen.&quot; Das sei jedoch nur möglich, wenn für die unterschiedlichen Tätigkeiten des Müllladers und des Kraftfahrers auch verschiedene Löhne vereinbart werden könnten, um die Möglichkeit fair kalkulierbarer Ausschreibungen zu realisieren. [..]&quot;<br /><br /><strong><br />Quelle:</strong> Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.recyclingmagazin.de _blank external-link-new-window>www.recyclingmagazin.de</link>) &nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 15:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Berlin setzt bei Abfallwirtschaft verstärkt auf Recycling</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/berlin-setzt-bei-abfallwirtschaft-verstaerkt-auf-recycling.html</link>
			<description>&quot;[...] Berlin setzt bei der Abfallwirtschaft künftig verstärkt auf Recycling statt auf Müllverbrennung. Das sieht ein neues, bis 2020 geltendes Abfallwirtschaftskonzept vor, das der Senat am Dienstag beschlossen hat. Es muss noch vom Abgeordnetenhaus verabschiedet werden. Im ersten </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Berlin setzt bei der Abfallwirtschaft künftig verstärkt auf Recycling statt auf Müllverbrennung. Das sieht ein neues, bis 2020 geltendes Abfallwirtschaftskonzept vor, das der Senat am Dienstag beschlossen hat. Es muss noch vom Abgeordnetenhaus verabschiedet werden. Im ersten Abfallwirtschaftskonzept aus dem Jahr 2005 stand noch der Ausstieg aus der klimabelastenden Deponierung von unbehandelten Siedlungsabfällen im Vordergrund.
<div>«Mit dem neuen Abfallwirtschaftskonzept sichern wir nicht nur die Entsorgung, sondern streben wir auch ehrgeizige Ziele zur Klimaentlastung an», sagte Umweltsenatorin Katrin Lompscher (Linke). Derzeit reduziere die Berliner Abfall- und Entsorgungswirtschaft die Kohlendioxidmenge bereits jährlich um 1,2 Millionen Tonnen. Mit diesem Konzept könnten nochmals 1,1 Millionen Tonnen pro Jahr bis 2020 eingespart werden.
Eine Schlüsselrolle kommt nach Angaben Lompschers dabei der Beschaffung umweltfreundlicher Produkte sowie umweltschonender Verfahren bei der Erfüllung von Leistungen zu. Allein in diesem Bereich könnten bis 2020 jährlich bis zu 800 000 Tonnen CO2 eingespart werden. Zugleich solle die stoffliche Verwertung von Abfällen beispielsweise durch Phosphatrückgewinnung aus Klärschlämmen sowie durch Papier-, Kunststoff- und Bauschuttrecycling ausgebaut werden. Außerdem sollten alle anfallenden Siedlungsabfälle so verwertet werden, dass fast keine zu beseitigenden Rückstände zur Deponierung mehr anfallen. [...]&quot;<br /><br />Den kompletten Bericht finden Sie <LINK http://www.berlinonline.de/aktuelles/berlin/detail_ddp_1282049145.php - external-link-new-window>hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Berlin online<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.berlinonline.de _blank external-link-new-window>www.berlinonline.de</link>) </div>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 15:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kreislaufwirtschaftsgesetz: Ökologischer Rückschritt</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/kreislaufwirtschaftsgesetz-oekologischer-rueckschritt.html</link>
			<description>&quot;[...] Zu dem Referentenentwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetzes erklärt der zuständige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion Gerd Bollmann: Der vor kurzem veröffentlichte, immer noch nicht abgestimmte Referentenentwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetzes ist kein großer Wurf. Wie auf fast </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Zu dem Referentenentwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetzes erklärt der zuständige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion Gerd Bollmann: Der vor kurzem veröffentlichte, immer noch nicht abgestimmte Referentenentwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetzes ist kein großer Wurf. Wie auf fast allen Politikfeldern ist auch dieser Vorschlag mehr ein Beweis für die Unfähigkeit der schwarz-gelben Koalition sich zu einigen, als ein zukunfts- und richtungweisendes Konzept. Die grundsätzlichen Fragen, wie Verhältnis von öffentlicher und privater Abfallwirtschaft und Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft, werden nicht geklärt. Im Gegenteil: Viele Formulierungen bleiben wie im Arbeitsentwurf schwammig und führen nur zu Rechtsunsicherheit. <br /><br />Ökologisch ist der Entwurf ein Rückschritt gegenüber dem Arbeitsentwurf. Die Umwandlung der schon im Arbeitsentwurf wenig ambitionierten Quoten für die stoffliche Verwertung werden in eine Kann-Bestimmung umgewandelt. Die Regierungskoalition orientiert sich hier nur an ihrer ideologischen Vorgabe der 1:1-Umsetzung europäischer Richtlinien. Insbesondere im Bereich der Bauabfälle zeigt sich die völlige Abkehr von der Realität. Eine Kann-Quote von 70 Prozent liegt unter der bereits heute erreichten Verwertung von 89 Prozent. Ein Desaster für eine Ressourcen schonende Kreislaufwirtschaft.<br /><br />Ebenso widerspricht die im Referentenwurf klar formulierte Gleichrangigkeit der energetischen Verwertung ab einem Heizwert von 11.000 KJ mit der stofflichen Verwertung völlig dem Grundgedanken der europäischen Abfallrahmenrichtlinie und der fünfstufigen Abfallhierarchie. In der europäischen Richtlinie wird definiert, bei welchen Voraussetzungen Verbrennung Verwertung sein kann und nicht mehr Beseitigung ist. Die stoffliche Verwertung, hat aber immer Vorrang. Hilfreich ist die neue Gleichsetzung vor allem für die privaten Verbrenner und Mitverbrenner, zumal, wie aus einer Antwort der Regierung hervorgeht, es keinerlei Überprüfung gibt. [...]&quot;<br /><br />Den kompletten Beitrag finden Sie <LINK http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/kreislaufwirtschaftsgesetz-oekologischer-rueckschritt-998.html _blank external-link-new-window>hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> Energie-Experten.org<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.energie-experten.org _blank external-link-new-window>www.energie-experten.org</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 15:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EU-Umweltpolitikprüfung: Ressourcen effizienter nutzen</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/eu-umweltpolitikpruefung-ressourcen-effizienter-nutzen.html</link>
			<description>&quot;[...] Die Überprüfung der EU-Umweltpolitik für 2009 ist letzte Woche veröffentlicht worden. Der Bericht erläutert Entwicklungen in der EU-Politik im vergangenen Jahr und wirft einen genauen Blick auf Umwelttrends und umweltpolitische Leistungen in der EU und den Mitgliedstaaten. Die jährliche </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Überprüfung der EU-Umweltpolitik für 2009 ist letzte Woche veröffentlicht worden. Der Bericht erläutert Entwicklungen in der EU-Politik im vergangenen Jahr und wirft einen genauen Blick auf Umwelttrends und umweltpolitische Leistungen in der EU und den Mitgliedstaaten. Die jährliche Überprüfung der Umweltpolitik dient dazu, die neuesten Umwelttrends und politischen Entwicklungen in der EU und auf nationalem Niveau sowie den Fortschritt bei der Verwirklichung der wichtigsten Umweltziele der EU zu beurteilen.<br /><br />EU-Umweltkommissar Janez Potoènik erklärte: „Die Überprüfung der Umweltpolitik 2009 zeigt, dass die Mitgliedstaaten eine Reihe von umweltpolitischen Maßnahmen verabschiedet und umgesetzt haben. Sie gibt einige interessante Beispiele, wie umweltpolitische Ziele in andere Politikbereiche einfließen können. Allerdings bleiben einige Daten und Trends besorgniserregend. Für mich ist klar, dass wir den Schwung bei der Förderung des grünen Wachstums und politischer Maßnahmen auf europäischer und nationaler Ebene nicht verlieren dürfen, um Europas Ressourcen effizienter zu nutzen.“<br /><br />Die Überprüfung der Umweltpolitik geht auf die politischen Entwicklungen in der EU hinsichtlich der vier Prioritäten des 6. Umweltaktionsprogramms ein: Klimawandel, Natur und biologische Vielfalt, Umwelt und Gesundheit sowie natürliche Ressourcen und Abfall. Außerdem beleuchtet sie Schlüsselthemen für 2010 und die kommenden Jahre.<br /><br />[...]<br /><br /><b>Abfall und natürliche Ressourcen<br /><br /></b>Aktuelle Verbrauchs- und Produktionsmuster lassen die natürlichen Ressourcen immer knapper werden und verursachen gleichzeitig schwerwiegende Umweltbelastungen. Zusätzlich zum existierenden Maßnahmenkatalog für Nachhaltigkeit bei Verbrauch und Produktion und eine bessere Abfallbewirtschaftung hat die Kommission 2009 das Endkundenforum ins Leben gerufen mit dem Ziel, besser zu verstehen, welche praktischen Maßnahmen notwendig sind. [...]&quot;<br /><br />Den vollständigen Bericht finden Sie <LINK http://www.recyclingportal.eu/topartikel/24882.shtml _blank external-link-new-window>hier</link> ...<br /><br /><b>Quelle:</b> Recyclingportal.eu<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.recyclingportal.eu _blank external-link-new-window>www.recyclingportal.eu</link>) <br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 15:19:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>China: &quot;Recycling muss zur Gewohnheit werden&quot;</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/china-recycling-muss-zur-gewohnheit-werden.html</link>
			<description>&quot;[...] In China wird noch immer sehr viel recyclebarer Müll verschwendet und landet beim normalen Hausmüll. Ein Teil wird zwar von Müllsammlern getrennt, doch das Recycling steckt in der Volksrepublik noch immer in den Kinderschuhen.
Ich wunderte mich immer mehr, wohin eigentlich mein ganzer </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] In China wird noch immer sehr viel recyclebarer Müll verschwendet und landet beim normalen Hausmüll. Ein Teil wird zwar von Müllsammlern getrennt, doch das Recycling steckt in der Volksrepublik noch immer in den Kinderschuhen.
Ich wunderte mich immer mehr, wohin eigentlich mein ganzer Abfall geht. Mir scheint, ich kann fast alles, was ich will - tonnenweise Papier, Batterien, alte Kleider und so weiter – in einen Sack packen und weg ist es. In meinem Wohnblock gibt es einen furchterregenden, dreckigen Abfallschlund, der wie ein riesiges Monster allen Müll des Hochhauses in seinem langen Hals verschwinden lässt. In meiner Wohnung höre ich Flaschen, Dosen und diverse andere Abfälle das bodenlose Loch heruntersausen.
Draußen sehe ich die öffentlichen Mülleimer. Sie haben einen Einwurf für wieder verwertbare Abfälle auf der einen und für nicht wieder verwertbare Abfälle auf der andere Seite. Doch woher weiß ich, was wohin gehört? Ist ein Plastiksäckchen, in welchem mir gerade ein Snack serviert wurde, wieder verwertbar in China oder nicht? [...]&quot;
Den kompletten Bericht finden Sie <LINK http://german.china.org.cn/environment/txt/2010-08/15/content_20713103.htm _blank external-link-new-window>hier</link> ...<br /><br /><br /><b>Quelle:</b> GERMAN.china.org.cn<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.german.china.org.cn/ _blank external-link-new-window>www.german.china.org.cn</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 15:14:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Recyclingpapier ist gut fürs Klima“</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/recyclingpapier-ist-gut-fuers-klima.html</link>
			<description>&quot;[...] In Deutschland verbrauchen wir im Jahr rund 20,5 Millionen Tonnen Papier -- pro Kopf sind dies etwa 250 Kilogramm. Weltweit liegt der Verbrauch jedoch bei durchschnittlich 59 Kilogramm pro Kopf!Recyclingpapier schont unsere Umwelt und unser Klima. Bei der Herstellung wird nur halb so </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] In Deutschland verbrauchen wir im Jahr rund 20,5 Millionen Tonnen Papier -- pro Kopf sind dies etwa 250 Kilogramm. Weltweit liegt der Verbrauch jedoch bei durchschnittlich 59 Kilogramm pro Kopf!<br /><br />Recyclingpapier schont unsere Umwelt und unser Klima. Bei der Herstellung wird nur halb so viel Energie und nur ein Viertel so viel Wasser verbraucht wie bei herkömmlichem Papier. <br /><br />Die Aufbereitung von Altpapier zu neuem Papier ist ein gutes Beispiel für die Kreislaufwirtschaft. In der Schule, aber auch im Haushalt und im Büro sollte daher möglichst Recyclingpapier benutzt werden. <br />Einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leistet Recyclingpapier aber auch dadurch, dass unsere Wälder geschont werden. Jeder Baum, der nicht gefällt wird, bindet Kohlendioxid. <br /><br />Es ist wichtig, schon frühzeitig zu lernen, mit Papier sorgfältig und sparsam umzugehen. Vorurteile, Recyclingpapiere seien grau und von minderer Qualität, gehören längst der Vergangenheit an!<br /> <br />Für den klimafreundlichen Schulanfang gibt es neben Schulheften auch Mal- und Zeichenpapiere, Blöcke, Ringbucheinlagen und Notizzettel aus Altpapier. Da es jedes Jahr zum Schulbeginn eine Flut an Angeboten von Schulmaterialien gibt, rät die Verbraucherzentrale Berlin, beim Kauf insbesondere auf das Umweltzeichen “Blauer Engel“ zu achten. Es garantiert eine Produktion aus 100 Prozent Altpapier. Produkte mit Siegeln wie „Aqua pro natura“ oder „Weltpark Tropenwald“ zeichnen keine wirklich ökologischen Produkte aus -- die sollten Sie besser liegen lassen. Auch für den alltäglichen Bedarf zu Hause gibt es viele Produkte aus Altpapier mit dem Blauen Engel: Toilettenpapier, Briefumschläge, Taschentücher, Kopierpapier und vieles mehr -- gehen Sie mit Ihrem Kind beim Einkauf doch mal auf “Engelsuche“! [...]&quot;
Den vollständigen Bericht finden Sie <LINK http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=43262 _blank external-link-new-window>hier</link> ...<br /><br /><b>Quelle:</b> Europaticker - Umweltruf aktuell<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.umweltruf.de _blank external-link-new-window>www.umweltruf.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 15:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Fortschritt nur in wenigen Teilbereichen</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/fortschritt-nur-in-wenigen-teilbereichen.html</link>
			<description>&quot;[...] In Bezug auf den aktuell vorgelegten Referentenentwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetzes kritisiert der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. die fehlende Abstimmung zwischen den zuständigen Bundesministerien. BDE-Präsident Peter Kurth: „Die </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] In Bezug auf den aktuell vorgelegten Referentenentwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetzes kritisiert der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e. V. die fehlende Abstimmung zwischen den zuständigen Bundesministerien. BDE-Präsident Peter Kurth: „Die drei strittigen Hauptpunkte – die Recyclingquoten, die Ausgestaltung der kommunalen Überlassungspflicht und die künftige Trägerschaft der Wertstofftonne – sind seit Februar 2010 intensiv diskutiert worden. Dass die Bundesregierung hier innerhalb fast eines halben Jahres keine Einigung herstellen konnte, ist bedauerlich und entwertet das anstehende Anhörungsverfahren. Die Einwände, insbesondere des Bundeswirtschaftsministeriums, sind gut begründet und entsprechen der zunehmenden wirtschaftspolitischen Bedeutung der Rohstoff- und Kreislaufwirtschaft.“<br /><br />Ausdrücklich positiv bewertet der BDE die Tatsache, dass der Begriff der gewerblichen Sammlung im Gesetzentwurf definiert wurde. Hier sei, so BDE-Präsident Kurth, das Bundesumweltministerium einer Forderung des BDE gefolgt. Allerdings fehle nach wie vor eine klare Abgrenzung zwischen kommunalen und privaten Zuständigkeiten. Peter Kurth: „Das ist deshalb kritikwürdig, weil es keine Rechtssicherheit schafft. Wir brauchen bei dem neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz ein Höchstmaß an Rechtssicherheit, weil es die Grundlage für zahlreiche künftige Verordnungen sein und die Branche in den nächsten 15 Jahren prägen wird.“ In diesem Zusammenhang verweist Kurth auf die jüngsten Auswüchse in einzelnen Kommunen, durch die Einführung kommunaler Wertstofftonnen Tatsachen zu schaffen. Kurth: „Der Gesetzgeber muss hier für klare Zuständigkeiten sorgen, die mit europäischem Recht vereinbar sind. Auch aus dem Koalitionsvertrag ergibt sich eindeutig, dass die Wertstofftonne in private Zuständigkeit gehört, da Union und FDP keine Ausweitung der Andienungspflichten verabredet haben.“ [...]<br /><br /><br />Die vollständige Pressemitteilungen finden Sie auf den Internetseiten des BDE oder über unseren <LINK http://www.bde-berlin.org/?p=3228#more-3228 _blank external-link-new-window>Direktlink</link>. <br /><b><br />Quelle:</b> BDE - Bundesverband der deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(<LINK http://www.bde-berlin.org/ _blank external-link-new-window>www.bde-berlin.org</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 16:11:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kreislaufwirtschaftsgesetz - bvse über Referentenentwurf enttäuscht</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/kreislaufwirtschaftsgesetz-bvse-ueber-referentenentwurf-enttaeuscht.html</link>
			<description>&quot;[...] Burkhard Landers macht in einer ersten Stellungnahme des bvse-Bundesverbandes Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. deutlich, dass der Referentenentwurf mehr geprägt ist von der Verteidigung einmal gefasster Positionen als von politisch wegweisenden Zielsetzungen für die Zukunft einer </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Burkhard Landers macht in einer ersten Stellungnahme des bvse-Bundesverbandes Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. deutlich, dass der Referentenentwurf mehr geprägt ist von der Verteidigung einmal gefasster Positionen als von politisch wegweisenden Zielsetzungen für die Zukunft einer modernen Abfallwirtschaft.
Der bvse-Präsident fasst die Kritik seines Verbandes in drei Punkten zusammen:
1. Die stoffliche Verwertung wird nicht gestärkt.
2. Die in Deutschland erreichten Recyclingquoten werden in Frage gestellt.
3. Die Privatwirtschaft steht nach wie vor unter kommunalem Vorbehalt.
Nach Auffassung des bvse ist bei dem Referentenentwurf nicht der Wille zu erkennen, Rahmenbedingungen für eine zukunftsgerichtete und erfolgreiche Sekundärrohstoff- und Kreislaufwirtschaft zu setzen. „Das ist ein Entwurf ohne Profil&quot;, zeigt sich der bvse-Präsident enttäuscht. [...]&quot;<br /><br /><br />Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf den Internetseiten des bvse oder über unseren <LINK http://www.bvse.de/?bvseID=0ccd4ccc516add2b3bc02818e955e0b8&cid=2&pid=3926&tpl=news _blank external-link-new-window>Direktlink</link>. <br /><br /><b>Quelle:</b> BVSE - Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(<LINK http://www.bvse.de _blank external-link-new-window>www.bvse.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 16:03:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neues Kreislaufwirtschaftsgesetz nimmt Form an </title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/neues-kreislaufwirtschaftsgesetz-nimmt-form-an.html</link>
			<description>&quot;[...] Mit dem neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) wird das deutsche Abfallrecht stärker am Klima- und Ressourcenschutz ausgerichtet, rechtssicherer gestaltet und durchgreifend modernisiert. Das Bundesumweltministerium hat heute (Freitag) den Referentenentwurf zur Novelle des Gesetzes den </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Mit dem neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) wird das deutsche Abfallrecht stärker am Klima- und Ressourcenschutz ausgerichtet, rechtssicherer gestaltet und durchgreifend modernisiert. Das Bundesumweltministerium hat heute (Freitag) den Referentenentwurf zur Novelle des Gesetzes den betroffenen Wirtschafts- und Umweltverbänden, Ländern und kommunalen Spitzenverbänden zur Stellungnahme zugeleitet. Mit dem neuen KrWG soll die neue EU-Abfallrahmenrichtlinie umgesetzt werden. Die mündliche Anhörung der beteiligten Kreise ist vom 20. bis 23. September 2010 vorgesehen. Der Referentenentwurf ist innerhalb der Bundesregierung noch nicht abschließend abgestimmt. Die Anhörung soll die endgültige Beschlussfassung der Bundesregierung vorbereiten.
Kern der Novelle ist die neue fünfstufige Abfallhierarchie. Sie legt eine differenzierte Stufenfolge fest aus: 
<ul><li>Abfallvermeidung </li><li>Vorbereitung der Abfälle zur Wiederverwendung </li><li>Recycling </li><li>sonstiger, insbesondere energetischer Verwertung der Abfälle und </li><li>Abfallbeseitigung. </li></ul>
Vorrang hat die Option, die aus Sicht des Umweltschutzes die beste Lösung darstellt; technische und wirtschaftliche Bedingungen sind dabei zu berücksichtigen. Die neue Hierarchie führt daher zu einer Verstärkung von Abfallvermeidung und Recycling. Über die bisherigen Regelungen zur Produkt- und Produktionsverantwortung hinaus wird der Bund unter Beteiligung der Länder bis 2013 ein Abfallvermeidungs-Programm erstellen, das die bestehenden Vermeidungsmaßnahmen bewertet und - falls nötig - fortentwickelt. [...]&quot;<br /><br /><br />Die vollständigen Pressemitteilung finden Sie auf den Internetseiten des BMU oder über unseren <LINK http://www.bmu.de/pressemitteilungen/aktuelle_pressemitteilungen/pm/46312.php _blank external-link-new-window>Direktlink</link>. <br /><br /><b>Quelle:</b> BMU - Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.bmu.de _blank external-link-new-window>www.bmu.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 15:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fast 50 % aller PET-Flaschen recycelt</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/fast-50-aller-pet-flaschen-recycelt.html</link>
			<description>&quot;[...] 1,4 Mio. t gebrauchte PET-Flaschen wurden 2009 laut Petcore (PET Containers Recycling Europe), Brüssel, europaweit für das Recycling gesammelt. Dies entspricht einem Anstieg von mehr als 8 % gegenüber 2008. Die Sammelrate nahm um fast 2,5 % von 46 auf 48,4 % aller verkauften </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="indent">&quot;[...] 1,4 Mio. t gebrauchte PET-Flaschen wurden 2009 laut Petcore (PET Containers Recycling Europe), Brüssel, europaweit für das Recycling gesammelt. Dies entspricht einem Anstieg von mehr als 8 % gegenüber 2008. Die Sammelrate nahm um fast 2,5 % von 46 auf 48,4 % aller verkauften PET-Flaschen zu. <br /><br />40 % des recycelten PET (5 % weniger als im Vorjahr) wurden zu Fasern verarbeitet, wobei die Menge gewichtsmäßig fast gleich blieb. Der Anteil an Folien und thermogeformten Produkten stieg von 22 auf 27 %. Aus 22 % des PET-Rezyklats entstanden wieder Flachen oder Behälter. Der Markt für Kunststoffumreifungsbänder war von der Wirtschaftskrise am meisten getroffen, verbrauchte aber noch 7 %. [...]&quot;<br /><br /><br />Den kompletten Artikel finden Sie auf den Internetseiten des Plast-Verarbeiter oder über unseren <LINK http://www.plastverarbeiter.de/news/2/00bccb05a05.html _blank external-link-new-window>Direktlink</link>. <br /><br /><b>Quelle:</b> PLAST-Verarbeiter<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.plastverarbeiter.de _blank external-link-new-window>www.plastverarbeiter.de</link>) &nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 12:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Expertin erwartet 100.000 Arbeitsplätze bei erneuerbaren Energien</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/expertin-erwartet-100000-arbeitsplaetze-bei-erneuerbaren-energien.html</link>
			<description>&quot;[...] Die Energieexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Claudia Kemfert, rechnet in den kommenden zehn Jahren mit 100.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen im Bereich der erneuerbaren Energien. Bis zum Jahr 2030 könne sich diese Zahl sogar auf insgesamt 600.000 erhöhen, </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] <span class="firstLetter">Die Energieexpertin des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Claudia Kemfert, rechnet in den kommenden zehn Jahren mit 100.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen im Bereich der erneuerbaren Energien. Bis zum Jahr 2030 könne sich diese Zahl sogar auf insgesamt 600.000 erhöhen, sagte Kemfert in einem Interview mit dem in Bremen erscheinenden &quot;Weser-Kurier (Montagsausgabe). Im Bereich der gesamten Klimaschutztechnik könnten außerdem bis zu einer Million neue Arbeitsplätze entstehen - hierzu zählten Techniken wie Recycling, Wasseraufbereitung oder nachhaltige Mobilität.&nbsp;[...]&quot;<br /><br /><strong>Quelle:</strong> Stern.de<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.stern.de _blank external-link-new-window>www.stern.de</link>)</span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 10:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Abfälle sind Rohstoffe am falschen Ort&quot;</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/abfaelle-sind-rohstoffe-am-falschen-ort.html</link>
			<description>&quot;[...] Die Transformation unserer Konsum- und Wegwerf-Gesellschaft zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft ist nicht drängend, sie ist überfällig. Die daraus wurzelnden Probleme, die sozialen und ökologischen Probleme und Langzeitschäden gewinnen jährlich an Dramatik. Das Wegschauen muss ein </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Transformation unserer Konsum- und Wegwerf-Gesellschaft zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft ist nicht drängend, sie ist überfällig. Die daraus wurzelnden Probleme, die sozialen und ökologischen Probleme und Langzeitschäden gewinnen jährlich an Dramatik. Das Wegschauen muss ein Ende finden, das Reden muss durch rasches und sogleich faires Handeln ersetzt werden. <br /><br />Mit dem Konzept der Ökoeffektivität (Cradle to Cradle®) trifft der deutsche Chemiker Dr. Michael Braungart augenscheinlich einen Nerv der Zeit. Denn: Müll ist allgegenwärtig und die Mengen wuchsen in den letzten Jahrzehnten ähnlich dem Wirtschaftswachstum.<br /><br />Gerade in Zeiten steigender Rohstoffpreise setzt sich verstärkt die Erkenntnis durch, dass Müll eben nicht nur Müll ist. &quot;Abfälle sind Rohstoffe am falschen Ort&quot; - das hatte man schon vor einigen Jahren erkannt und das System des Trennens, Sammelns und Wiederverwertens sukzessive ausgebaut. Wir sind an einem Punkt angekommen, wo sich selbst der Abbau von alten Mülldeponien - ökologisch und ökonomisch - lohnen kann. Denn die vergrabenen Altstoffe beinhalten unter anderem wertvolle Metalle, die dringend gebraucht werden. Zeitgerechtes Recycling spart den Volkswirtschaften Milliarden und reduziert dabei die Belastungen für die Umwelt. Mit der Sichtachse der Ökobilanz von Produkten - von der Wiege bis zur Bahre - gewinnt der verantwortungsvolle Umgang mit unseren Abfällen weiter an Bedeutung.&nbsp;[...]&quot;<br /><br /><br />Den kompletten Beitrag finden Sie auf den&nbsp;DerStandard.at - Internetseiten oder über unseren <LINK http://derstandard.at/1277339328495/Von-der-Wiege-zur-Wiege _blank external-link-new-window>Direktlink</link>. &nbsp;&nbsp;<br /><br /><b>Quelle:</b> Der Standard.at<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(<LINK http://derstandard.at/ _blank external-link-new-window>http://derstandard.at/</link>)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 10:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehrweg-Glas oder Getränkedose: Fakten und Vorurteile</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/mehrweg-glas-oder-getraenkedose-fakten-und-vorurteile.html</link>
			<description>&quot;[...] Pauschale Aussagen zugunsten von Mehrwegsystemen sind nur noch für den Fall möglich, dass regionale Biermarken in einem funktionierenden Mehrweg-Poolsystem verkauft werden. Das ist ein Fazit der neuen vergleichenden Ökobilanz für Biergetränkeverpackungen1. Zahlreiche Getränkemarken </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Pauschale Aussagen zugunsten von Mehrwegsystemen sind nur noch für den Fall möglich, dass regionale Biermarken in einem funktionierenden Mehrweg-Poolsystem verkauft werden. Das ist ein Fazit der neuen vergleichenden Ökobilanz für Biergetränkeverpackungen1. Zahlreiche Getränkemarken werden jedoch deutschlandweit verkauft und gelangen über lange Transportwege zum Verbraucher. Hier ist die Getränkedose ökologisch konkurrenzfähig oder je nach Situation sogar die umweltfreundlichste Alternative – auch das verdeutlicht diese Ökobilanz. Und: Mehrweg ist heute nicht mehr gleich Mehrweg. Doch die aktuellen Diskussionen zeigen, dass neuere Untersuchungsergebnisse, welche die realen Marktbedingungen der Gegenwart beleuchten, vielfach immer noch ignoriert werden. <br /><br />15 Jahre sind eine lange Zeit. <br /><br />So lange ist es her, seit die letzte Ökobilanz des Umweltbundesamtes für Biergetränkeverpackungen erschienen ist. Dennoch werden heute noch vehement Zahlen aus dieser Zeit genannt und offenbar von einigen Medien auch unkritisch übernommen. Experten betonen jedoch, dass heute nicht mehr mit Zahlen von 1995 argumentiert werden kann, weil sich seitdem vieles geändert hat: die Verpackungen selbst – und zwar sowohl bei Einweg- als auch bei Mehrwegsystemen – die Recyclingraten aber auch die Konsumgewohnheiten und die Strukturen bei der Warendistribution. <br /><br />Diese Entwicklung ist in verschiedenen Studien untersucht und mit Daten belegt worden. Viele Vorwürfe der Einweg- und Dosenkritiker lassen sich mit sehr eindeutigen – und vor allem aktuellen – Zahlen wiederlegen: Ökologische Wertigkeit der Getränkedose Die pauschale Aussage, die Getränkedose sei von allen Einweggetränkeverpackungen die ökologisch nachteiligste, wurde jüngst durch die aktuelle Ökobilanz des IFEU-Instituts widerlegt. Und eine Untersuchung des bifa Umweltinstituts im Auftrag des Umweltbundesamtes zum Thema „Bewertung der Verpackungsverordnung – Evaluierung der Pfandpflicht“, die im Mai dieses Jahres veröffentlich wurde, kommt zu folgendem Ergebnis: „Während bei Einwegverpackungen die mit Herstellung und Entsorgung verbundenen Umweltauswirkungen tendenziell reduziert wurden, wirkten v.a. Entwicklungen bei den Mehrwegverpackungen eher gegenteilig.“ [...]&quot;<br /><br /><br />Den kompletten Artikel finden Sie auf den Seiten des Europaticker oder über unseren <LINK http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=42668 _blank external-link-new-window>Direktlink</link>. <br /><br /><strong>Quelle:</strong> Umweltruf - Europaticker<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.umweltruf.de _blank external-link-new-window>www.umweltruf.de</link>)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 10:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wertstofftonne ja, aber ...</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/wertstofftonne-ja-aber.html</link>
			<description>&quot;[...] Die Politik hat sich zur Einführung einer Wertstofftonne entschieden, in der neben den Verpackungsabfällen auch stoffgleiche Nichtverpackungen gesammelt werden können. Dies enthält allerdings einen wesentlichen Konflikt: Während die Verpackungsabfälle in privater Regie zu erfassen sind, </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Politik hat sich zur Einführung einer Wertstofftonne entschieden, in der neben den Verpackungsabfällen auch stoffgleiche Nichtverpackungen gesammelt werden können. Dies enthält allerdings einen wesentlichen Konflikt: Während die Verpackungsabfälle in privater Regie zu erfassen sind, beschränkt sich die Erfassungspflicht der kommunalen oder sonstigen öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger auf die sonstigen Abfälle aus privaten Haushalten. Damit werden durch die Wertstofftonne zwei bisher getrennte Organisations- und Finanzkreise vermischt.<br /><br />Daran darf die sinnvolle Einführung einer Wertstofftonne nicht scheitern, meint die Arbeitsgemeinschaft Verpackung + Umwelt e.V. (AGVU). Aus diesem Grund müsse die Politik sicherstellen, dass Kommunen nicht eine so genannte Wertstofftonne zusätzlich und parallel zur gelben Tonne oder dem gelben Sack einführen. Ein zusätzliches System wäre für die Verbraucherinnen und Verbraucher verwirrend und würde zu einer Aushöhlung des dualen Systems führen. <br /><br />Die gelbe Tonne ist ein in Deutschland etabliertes und ökonomisch sowie ökologisch erfolgreiches System. Es bietet sich - so die AGVU - an, dieses bewährte System für weitere Wertstoffe zu öffnen. Die Politik müsse verhindern, dass Kommunen zur Erfüllung von Lieferpflichten oder zur Auslastung eigener Müllverbrennungsanlagen eine eigene Wertstofftonne in kommunaler Regie einführen, in der Hoffnung, diese werde dann auch für Verpackungsabfälle genutzt. Damit würde dann nicht die Umwelt geschont, sondern die Müllverbrennungsanlage ausgelastet. [...]&quot;<br /><br /><br />Die komplette Stellungnahme finden Sie auf den Internetseiten des Recyclingportal oder über unseren <LINK http://www.recyclingportal.eu/topartikel/24791.shtml _blank external-link-new-window>Direktlink</link>. <br /><br /><strong>Quelle:</strong> RECYCLINGPORTAL<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.recyclingportal.eu _blank external-link-new-window>www.recyclingportal.eu</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leben ohne Schadstoffe?</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/leben-ohne-schadstoffe.html</link>
			<description>&quot;[...] Lebensmittelskandale, Umweltsünden, Raubbau an der Natur - der Mensch vergiftet sich und seine Lebensgrundlagen. Doch der Wissenschaftler Michael Braungart ist der Meinung, dass es immer noch eine Chance für eine bessere, saubere Welt gibt. Dafür müsse man allerdings so einiges neu </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Lebensmittelskandale, Umweltsünden, Raubbau an der Natur - der Mensch vergiftet sich und seine Lebensgrundlagen. Doch der Wissenschaftler Michael Braungart ist der Meinung, dass es immer noch eine Chance für eine bessere, saubere Welt gibt. Dafür müsse man allerdings so einiges neu erfinden, mit der Kreislaufwirtschaft zum Beispiel. Die Idee ist einfach und von der Natur abgeschaut: Alles, was produziert wird, müsste man kompostieren oder wiederverwerten können. Nach diesem Prinzip hat Michael Braungart zum Beispiel Farben entwickelt, die so gesund sind wie Rote-Bete-Saft. Kleidung, die damit gefärbt wird, könnte man unbedenklich dem Kompost zuführen und sie so zum Pflanzendünger machen. Ein entsprechendes T-Shirt aus Öko-Baumwolle hat er bereits zusammen mit einer Modefirma entwickelt und auf den Markt gebracht.<br /><br />Das Produzieren in Kreisläufen ist auch technisch möglich, mittels Recycling, das immer wichtiger wird, denn das Ende der Rohstoffe ist absehbar. So landen heutzutage noch viele wertvolle Metalle im Müll. Einzelne Unternehmen, wie die Kupferhütte Aurubis in Hamburg, haben jetzt ein innovatives Konzept umgesetzt und recyceln den wertvollen Rohstoff für die Elektronikbranche.<br />Allerdings erfordert das Kreislaufprinzip ein grundsätzliches Umdenken in der Wirtschaft. Und inzwischen interessieren sich auch immer mehr Unternehmer dafür. Das Ende der Rohstoffe ist absehbar, deshalb macht die Idee nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch Sinn. [...]&quot;<br /><br /><br />Den Videobeitrag finden Sie auf der Internetseite von Arte.TV oder über unseren <LINK http://videos.arte.tv/de/do_validatePlaylist/videos/leben_ohne_schadstoffe_-3334834.html _blank external-link-new-window>Direktlink</link>. <br /><br />Quelle: Arte.TV<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.arte.tv/ _blank external-link-new-window>www.arte.tv</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 15:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auch Kunststoffabfälle sind Ressourcen, wenn sie ökoeffizient verwertet werden</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/auch-kunststoffabfaelle-sind-ressourcen-wenn-sie-oekoeffizient-verwertet-werden.html</link>
			<description>&quot;[...] Am 9. und 10. September diskutieren in Krefeld Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zum Thema effiziente Ressourcenwirtschaft und Kunststoff: „Rohstoffe für Kunststoff, Kunststoff als Rohstoff“ lautet der Titel des Kongresses Zukunft Kunststoffverwertung 2010, zu dem </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Am 9. und 10. September diskutieren in Krefeld Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zum Thema effiziente Ressourcenwirtschaft und Kunststoff: „Rohstoffe für Kunststoff, Kunststoff als Rohstoff“ lautet der Titel des Kongresses Zukunft Kunststoffverwertung 2010, zu dem Fraunhofer UMSICHT und BKV Plattform für Kunststoff und Verwertung gemeinsam einladen. Dr. Andreas Jaron aus dem Umweltbundesministerium und Peter Kurth vom Bundesverband der deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) stecken in ihren Keynotes zu Beginn des ersten Kongresstages am 9. September den Rahmen zwischen politischer Ambition und wirtschaftlicher Realität ab. Die Perspektive des europäischen Parlaments erläutert Karl-Heinz Florenz, Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, zu Beginn des zweiten Kongresstages am 10. September. Dr. Stephan Piotrowski vom nova-Institut zeigt die Potenziale nachwachsender Rohstoffe auf. Exponierte Branchenvertreter wie Eric Rehbock vom Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. (bvse), Dr. Michael Heyde von der DKR – Deutsche Gesellschaft für Kreislaufwirtschaft und Rohstoffe mbH, Dr. Arno Knebelkamp von PlasticsEurope und Silvio Löderbusch von EuPR European Plastics Recyclers diskutieren mit der Politik und der Gewerkschafterin Gertraud Lauber (IG BCE) über den aktuellen und künftigen Einsatz von Ressourcen.<br /><br />Auch Kunststoffabfälle sind Ressourcen, wenn sie ökoeffizient verwertet werden. Mit neuen Strategien wie Wertstofftonne oder Trennung des Hausmülls setzen sich Markus Müller-Drexel von Interseroh SE, Kurt Schüler von der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung mbH (GVM) und Dr. Maximilian Monzel von der ART Trier auseinander. Weitere Experten aus der Praxis wagen aus ihrer Erfahrung heraus einen Blick in die europäische Perspektive der Kunststoffverwertung, Statistiker liefern die Daten und Fakten zu Mengen und Preisen. [...]&quot;<br /><br /><br />Den kompletten Hinweis zur Veranstaltung finden Sie auf den Internetseiten des europaticker oder über unseren <LINK http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=42549 _blank external-link-new-window>Direktlink</link>.<br /><br />Quelle: Umweltruf - Europaticker<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.umweltruf.de/ _blank external-link-new-window>www.umweltruf.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 10:49:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Plastikflaschen-Schiff hat Pazifik-Überquerung geschafft</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/plastikflaschen-schiff-hat-pazifik-ueberquerung-geschafft.html</link>
			<description>&quot;[...] Die größte Flaschenpost aller Zeiten ist in Sydney angekommen: Der aus 12.500 Plastikflaschen gebaute Katamaran &quot;Plastiki&quot; hat mit seiner sechsköpfigen Crew 15.000 Kilometer über den Pazifik zurückgelegt - mit an Bord: Solarzellen und eine </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] <b>Die größte Flaschenpost aller Zeiten ist in Sydney angekommen: Der aus 12.500 Plastikflaschen gebaute Katamaran &quot;Plastiki&quot; hat mit seiner sechsköpfigen Crew 15.000 Kilometer über den Pazifik zurückgelegt - mit an Bord: Solarzellen und eine Urin-Aufbereitungsanlage.<br /><br /></b>&quot;Plastiki&quot; ist nach einer viermonatigen Pazifik-Überquerung in Australien angekommen. Zum Abschluss der Reise am Montag begrüßten Hunderte Schaulustige im Hafen von Sydney die sechsköpfige Besatzung. Der Expeditionsleiter und Umweltschützer David de Rothschild sagte, er sei &quot;überwältigt&quot;. &quot;Wir sind so aufgeregt, hier zu sein.&quot;<br /><br />Das Schiff war am 20. März in San Francisco in den USA in See gestochen. Es ist aus 12.500 gebrauchten Plastikflaschen gebaut, die mit einem umweltfreundlichen Kleber aus Zucker und Cashew-Nüssen zusammengefügt wurden. In Anlehnung an das Floß Kon-Tiki, mit dem 1947 eine Expedition um den Norweger Thor Heyerdahl den Pazifik überquerte, ist der Katamaran auf den Namen &quot;Plastiki&quot; getauft. <br /><br />Die Crew wollte mit der Reise auf die verheerenden Folgen des Plastikmülls aufmerksam machen und für die Wiederverwertung des Materials werben. &quot;Jedes Stück Plastik, das seit der Erfindung 1909 produziert wurde, existiert noch, teils in kleinen Partikeln im Ozean&quot;, sagte der 31 jährige Rothschild, Spross der britischen Bankiersfamilie. &quot;Das ist ein unnützes Problem, das wir ganz einfach loswerden können. Den Plastikbecher, die Plastiktüte, die Styrol- Kaffeebecher und Deckel - wir könnten alles sofort verbieten.&quot; [...]&quot;<br /><br /><br />Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Spiegel oder über unseren <LINK http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,708463,00.html _blank external-link-new-window>Direktlink</link>.<br /><br />Quelle:&nbsp;Spiegel-Online<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(<LINK http://www.spiegel.de/ _blank external-link-new-window>www.spiegel.de</link>) &nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 14:41:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Abfallwirtschaft im Wandel - Interessenverbände schlagen ihre Pflöcke ein</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/abfallwirtschaft-im-wandel-interessenverbaende-schlagen-ihre-pfloecke-ein.html</link>
			<description>&quot;[...] Nordrhein-Westfalen ist nicht nur das mit Abstand einwohnerstärkste Bundesland Deutschlands, sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsstandort. Insbesondere viele führende Unternehmen der privaten Kreislauf- und Rohstoffwirtschaft haben hier ihren Sitz, erinnert der BDE Bundesverband der </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Nordrhein-Westfalen ist nicht nur das mit Abstand einwohnerstärkste Bundesland Deutschlands, sondern auch ein wichtiger Wirtschaftsstandort. Insbesondere viele führende Unternehmen der privaten Kreislauf- und Rohstoffwirtschaft haben hier ihren Sitz, erinnert der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft&nbsp;e.V.die mit rund 750 Mitgliedsunternehmen stärkste Vereinigung der bundesdeutschen Entsorgungsbranche. Dem Verband gehören überwiegend mittelständische Betriebe, aber auch alle Großunternehmen an. Als &quot;Zankapfel&quot; verwenden die Kontrahenten die Wertstofftonne, für die die kommunalen Entsorger die Organisationshoheit fordern. 

Das sei ein Unding meinen die privaten Entsorger im BDE und verweisen darauf, dass die kommunalen Entsorger sich dann restlos selber kontrollieren würden. Als jüngstes Beispiel muss die Verfügung der Umweltbehörde gegen ALBA zu Gunsten der BSR herhalten. Die kommunalen Entsorger indes verweisen darauf, das sie die aus dem Müll &quot;gefischten&quot; Wertstoffe verwerten müssten, um die Müllgebühren niedrig halten zu können. Das sei ein &quot;unglaubwürdiges&quot; Argument lassen private Entsorger verlauten. So heißt es bei einem Unternehmer aus NRW, die kommunalen Entsorger besäßen gar nicht die Infrastruktur, um die Wertstoffe gewinnbringend zu vermarkten. [...]&quot;<br /><br /><br />Den vollständigen Artikel finden Sie auf den Seiten der Europaticker oder über unseren <LINK http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=42401 _blank external-link-new-window>Direktlink</link>.<br /><br />Quelle: Umweltruf - Europaticker<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.umweltruf.de/ _blank external-link-new-window>www.umweltruf.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 10:04:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Die gelbe Revolution</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/die-gelbe-revolution.html</link>
			<description>&quot;[...] Die meisten Deutschen werfen ihren Müll brav in die gelbe Tonne. Doch ergibt die Trennung von Wertstoffen überhaupt Sinn? Ein neues Gesetz soll jetzt die Abfallwirtschaft revolutionieren. SPIEGEL ONLINE stellt Alternativen zum Sortier-Wahn vor.Für viele Deutsche ist Mülltrennen der </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die meisten Deutschen werfen ihren Müll brav in die gelbe Tonne. Doch ergibt die Trennung von Wertstoffen überhaupt Sinn? Ein neues Gesetz soll jetzt die Abfallwirtschaft revolutionieren. SPIEGEL ONLINE stellt Alternativen zum Sortier-Wahn vor.<br /><br />Für viele Deutsche ist Mülltrennen der Inbegriff von Umweltbewusstsein. Auf die Frage, was sie persönlich für die Umwelt tun, nennen 65 Prozent die Mülltrennung an erster Stelle. Mülltrennen gibt ein gutes Gefühl. Alte Verpackungen werfen die pflichtbewussten Bürger in die gelbe Tonne oder in den gelben Sack, damit sie recycelt werden. Sperrmüll lassen sie abholen, und spezielle Abfälle wie Elektrogeräte bringen sie zum Recyclinghof. Biomüll kommt in die braune Tonne, Altpapier in die blaue. Und für den Rest bleibt die graue Tonne. Deren Inhalt landet meist in der Verbrennungsanlage.<br /><br />Doch wie sinnvoll ist der deutsche Sortier-Wahn?<br /><br />Das derzeitige System ist mehr als umstritten: Selbst sorgfältige Hausfrauen werfen den Müll oft in die falsche Tonne. In Städten gibt es beim gelben Sack teilweise hohe Fehlwurfquoten. Und mit dem Restmüll werden viele Stoffe verbrannt, die viel zu schade dafür sind. [...]&quot;<br /><br />Den kompletten Artikel finden Sie auf den Internetseitend es Spiegel online oder über unseren <LINK http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,699781,00.html _blank external-link-new-window>Direktlink</link>. <br /><br />Quelle: Spiegel online<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.spiegel.de/ _blank external-link-new-window>http://www.spiegel.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 15:43:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wer nicht trennt, zahlt doppelt</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/wer-nicht-trennt-zahlt-doppelt.html</link>
			<description>&quot; [...] 
Wer Verkaufsverpackungen in den Restmüll wirft statt in die gelbe Tonne, zahlt doppelt. Denn er hat schon im Laden für die Leerung der gelben Tonne oder des gelben Sacks sowie für die Entsorgung von Glas- und Papierverpackungen bezahlt. Diese ist nämlich durch die </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot; [...] 
Wer Verkaufsverpackungen in den Restmüll wirft statt in die gelbe Tonne, zahlt doppelt. Denn er hat schon im Laden für die Leerung der gelben Tonne oder des gelben Sacks sowie für die Entsorgung von Glas- und Papierverpackungen bezahlt. Diese ist nämlich durch die Verpackungsverordnung im Kaufpreis inbegriffen. Landet die Verpackung also in der grauen Restmülltonne, zahlt man die Müllabfuhr extra. Indem Verbraucher ihren Abfall mit Verstand und System entsorgen, leisten sie nicht nur einen ökologisch sinnvollen Beitrag, sondern senken auch noch die Müllgebühren. Das schreibt die Zeitschrift Finanztest in ihrer August-Ausgabe.
<p class="indent">Finanztest rechnet außerdem vor, wie teuer in den zehn größten deutschen Städten die Müllgebühren sind. Dabei gibt es extreme Unterschiede. Kostet die große 1 100 Liter Restmülltonne in Berlin rund 1 200 Euro im Jahr, zahlt man für die gleiche Tonne in Stuttgart 2 700 Euro und in Düsseldorf 3 500 Euro – dreimal so viel wie in der Bundeshauptstadt. Die Leistungen, die in dieser Gebühr enthalten sind, variieren. Die Stiftung Warentest hat unter www.test.de/abfallkosten eine erweiterte Gebührentabelle für die zehn größten Städte in Deutschland eingestellt. Daraus lässt sich ablesen, ob die Kommunen Anreize zur Mülltrennung schaffen und wo weiteres Sparpotenzial versteckt ist. [...]<br /><br />Den kompletten Artikel finden Sie auf den Internetseiten der Stiftung Warentest oder über unseren <LINK http://www.test.de/presse/pressemitteilungen/Muellgebuehren-Wer-nicht-trennt-zahlt-doppelt-4114418-4114420/ _blank external-link-new-window>Direktlink</link>. <br /><br />Quelle: Stiftung Warentest<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.test.de _blank external-link-new-window>http://www.test.de</link>) </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 15:37:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Kreislaufwirtschaft - ein Kernthema der IFAT Entsorga 2010 </title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/kreislaufwirtschaft-ein-kernthema-der-ifat-entsorga-2010.html</link>
			<description>&quot;[...] Verknappung und Verteuerung wichtiger Rohstoffe steigern die Wirtschaftlichkeit der Abfallverwertung. Nach Experten-Einschätzung - unter anderem auch des Bundesumweltministeriums (BMU) - gehen noch zu viele wertvolle Stoffe verloren, weil mit Abfällen nicht sorgsam genug umgegangen </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;Verknappung und Verteuerung wichtiger Rohstoffe steigern die Wirtschaftlichkeit der Abfallverwertung. Nach Experten-Einschätzung - unter anderem auch des Bundesumweltministeriums (BMU) - gehen noch zu viele wertvolle Stoffe verloren, weil mit Abfällen nicht sorgsam genug umgegangen wird. Beispiele für weiteren globalen Handlungsbedarf sieht das Ministerium unter anderem bei Elektronik-Altgeräten, Altautos, Bioabfällen und Kunststoffen.<br /><br />Die Themen Kreislaufwirtschaft und Recycling haben also Konjunktur. Dies wird sich auch bei der IFAT Entsorga 2010, der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft, zeigen. Zum einen repräsentiert die Ausstellerliste der im September in München stattfindenden Schau ein praktisch vollständiges &quot;Who is who&quot; der internationalen Entsorgungsbranche, zum anderen findet sich das Thema Rohstoffverwertung in zahlreichen Facetten auch in den Veranstaltungen des Messe-Rahmenprogramms wieder.<br /><br />Großes Diskussionspotenzial bietet zum Beispiel die Einführung einer Wertstofftonne im Rahmen einer vom BMU geplanten gesetzlichen Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts. Demnach sollen die Haushalte in einer Tonne ab dem Jahr 2015 Kunststoffe, Metalle sowie eventuell kleine Elektrogeräte und Holz-Wertstoffe sammeln. Strittig ist, wer diese Materialien bei den Bürgern abholen und die Massenströme gewinnbringend lenken darf. [...]&quot;<br /><br />Den kompletten Beitrag finden Sie auf den Internetseiten des&nbsp;RECYCLINGPORTAL oder über unseren <LINK http://javasc#ipt:openPopup('http://www.recyclingportal.eu/topartikel/24692.shtml'); _blank external-link-new-window>Direktlink</link>.<br /><br /><b>Quelle:</b>&nbsp;RECYCLINGPORTAL.EU<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(<LINK http://javasc#ipt:openPopup('http://www.recyclingportal.eu'); _blank external-link-new-window>www.recyclingportal.eu</link>)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 17:19:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Diese Insel wird aus Müll gemacht</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/diese-insel-wird-aus-muell-gemacht.html</link>
			<description>&quot;[...] Ausgangspunkt für die Überlegungen der holländischen Architekten von „WHIM architecture“ waren die gigantischen Mengen von Müll, die seit Jahrzehnten in den Weltmeeren schwimmen und von der Natur nicht abgebaut werden können. Experten gehen von bis zu 44.000 Tonnen allein im </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;Ausgangspunkt für die Überlegungen der holländischen Architekten von „WHIM architecture“ waren die gigantischen Mengen von Müll, die seit Jahrzehnten in den Weltmeeren schwimmen und von der Natur nicht abgebaut werden können. Experten gehen von bis zu 44.000 Tonnen allein im Pazifik aus.<br /><br /><strong>44.000 Tonnen Plastik im nordostpazifischen „Müllstrudel“<br /></strong><br />Bedingt durch Meeresströmungen und Luftmassenbewegungen gibt es Gebiete, in denen sich besonders viel Müll ansammelt. Das ist zum Beispiel im Nordostpazifik der Fall. Eben dort, nordöstlich von Hawaii, soll einmal „Recycled Island“ entstehen.<br /><br />Die Plastikinsel wird mit öffentlichen Geldern finanziert und soll erforschen, wie sich die Meere säubern lassen und gleichzeitig einen nachhaltiger Lebensraum für Menschen geschaffen werden kann.<br /><br /><strong>Wie entsteht die Plastikinsel?</strong><br /><br />Ein aufwändiger Recycling-Prozess ist nötig, um aus dem herangeschwemmten Plastikmüll eine verwendbare Bausubstanz herzustellen. Die Idee der Holländer klingt so einfach wie verrückt: Plastikmüll wird aus dem Ozean gefischt und sortiert. Anschließend wird der Müll geschreddert und gereinigt. Mittels Erhitzung des Materials entsteht das neue Baumaterial, das dann wie ein Puzzle zu Häusern zusammengesetzt werden kann.<br /><br /><strong>Aus Müll wird eine „grüne“ Insel<br /></strong><br />Wie groß die Insel wird, hängt von der Anzahl des vorgefundenen Plastiks ab. Und das ist nicht wenig: Die größte Ansammlung von Müll erreicht die Grundfläche von Frankreich und Spanien – zusammen. Zum Start soll das künstliche Eiland nach dem Plan der Architekten eine Fläche von 10.000 Quadratkilometern umfassen – das entspricht ungefähr der Größe der Insel Hawaii und bietet Platz für eine halbe Million Menschen! &nbsp;[...]&quot;<br /><br />Den kompletten Beitrag finden Sie auf den Internetseiten der&nbsp;Hamburger Morgenpost oder über unseren <link javasc#ipt:openPopup('http://www.mopo.de/2010/20100713/deutschland-welt/panorama/diese_insel_wird_aus_muell_gemacht.html'); _blank external-link-new-window "Direktlink">Direktlink</link>.<br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;Hamburger Morgenpost<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(<link javasc#ipt:openPopup('http://www.mopo.de'); _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.mopo.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 17:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Vermeidung von Treibhausgas-Emissionen durch Abfallverwertung</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/vermeidung-von-treibhausgas-emissionen-durch-abfallverwertung.html</link>
			<description>&quot;[...] Die Abfallwirtschaft im Land trägt in steigendem Umfang zum Klimaschutz bei. Wie das Statistische Landesamt errechnet hat, führte die nahezu auf Null reduzierte Deponierung nicht behandelter Siedlungsabfälle zu einer Abnahme der klimawirksamen Methan-Emissionen aus Deponien auf ein </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;Die Abfallwirtschaft im Land trägt in steigendem Umfang zum Klimaschutz bei. Wie das Statistische Landesamt errechnet hat, führte die nahezu auf Null reduzierte Deponierung nicht behandelter Siedlungsabfälle zu einer Abnahme der klimawirksamen Methan-Emissionen aus Deponien auf ein Sechstel des Referenzwertes von 1990. Diese direkte Minderung um 3,5 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente macht mehr als die Hälfte des gesamten seither erreichten Rückgangs der jährlichen Treibhausgasemissionen im Land (minus 7,8 Prozent oder 6,7 Mill. Tonnen) aus. <br /><br />Zusätzlich erbrachten die thermische Entsorgung sowie stoffliche Verwertung von Siedlungsabfällen und Biomasseabfällen aus Produktion und Gewerbe in Baden-Württemberg im Jahr 2008 per Saldo eine indirekte Vermeidung von Treibhausgasemissionen im Umfang von rund 2,5 Millionen t CO2–Äquivalenten. Das entspricht rund 3 Prozent der 2008 insgesamt im Land emittierten Menge an Teibhausgasen. <br /><br />Den größeren Teil des durch abfallwirtschaftliche Maßnahmen im Land indirekt erzielten Klimaschutzeffektes liefert die energetische Nutzung der Abwärme bei der Verbrennung von Siedlungsabfällen in Müllverbrennungsanlagen zusammen mit der thermischen Verwertung von Biomasseabfällen in Feuerungsanlagen. Durch den dadurch erreichten Ersatz fossiler Brennstoffe wurden nach den Berechnungen des Statistischen Landesamtes über 1,4 Millionen t CO2–Äquivalente vermieden; der durchschnittliche Vermeidungseffekt liegt bei 350 kg CO2–Äquivalente je verbrannter Tonne Siedlungsabfall bezogen auf die Müllverbrennung und rund 650 kg CO2–Äquivalente je t Biomasseabfall.&nbsp;[...]&quot;<br /><br />Den kompletten Beitrag finden Sie auf den Internetseiten des&nbsp;Agrar-Presseportals oder über unseren <link javasc#ipt:openPopup('http://www.agrar-presseportal.de/Nachrichten/Erhoehter-Beitrag-der-Abfallwirtschaft-zum-Klimaschutz_article6254.html'); _blank external-link-new-window "Direktlink">Direktlink</link>.<br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;Agrar Presseportal<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(<link javasc#ipt:openPopup('http://www.agrar-presseportal.de'); _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.agrar-presseportal.de</link>)]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 17:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das große Geschäft mit dem Müll </title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/das-grosse-geschaeft-mit-dem-muell.html</link>
			<description>&quot;[...] Deutschland hat im vergangenen Jahr so viel Sondermüll importiert wie nie zuvor. 7,6 Millionen Tonnen genehmigungspflichtiger Abfall wurden 2009 in die Bundesrepublik gebracht, meldet das Umweltbundesamt. Das sind rund 700.000 Tonnen mehr als noch ein Jahr zuvor. Für den </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;Deutschland hat im vergangenen Jahr so viel Sondermüll importiert wie nie zuvor. 7,6 Millionen Tonnen genehmigungspflichtiger Abfall wurden 2009 in die Bundesrepublik gebracht, meldet das Umweltbundesamt. Das sind rund 700.000 Tonnen mehr als noch ein Jahr zuvor. Für den Naturschutzbund Nabu verkommt die Bundesrepublik zur Müllhalde Europas.<br /><br />Thomas Probst, Referent für Sondermüll beim Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (BVSE), hält eine Hightech-Verarbeitung von Müll in Deutschland für deutlich umweltfreundlicher &quot;als die Abfälle andernorts auf Deponien zu lagern oder in veralteten Anlagen zu verbrennen&quot;. Zudem sieht er Vorteile für die Steuerzahler. &quot;Die Anlagenbetreiber verdienen mit den Importen Geld. Und das verringert die Verluste der vielfach kommunalen Betriebe&quot;, so der BVSE-Vertreter.<br /><br />Bei Müllverbrennungsanlagen gibt es bereits seit längerem deutliche Überkapazitäten. Beim Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser und Rohstoffwirtschaft (BDE) ist von zwei bis vier Millionen Tonnen die Rede. Und noch immer sind weitere Anlagen in Planung. Bis 2020 könnte die Übermenge daher auf fast neun Millionen Tonnen ansteigen. Das zumindest hat der Nabu in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut Prognos ausgerechnet.<br /><br />Kaum verwunderlich also, dass die Bedeutung des Import-Geschäfts für die privaten und kommunalen Entsorger in Deutschland zunehmend steigt. Mittlerweile hat sich die Bundesrepublik sogar zu einem der weltweit größten Importeure von Reststoffen und Sondermüll entwickelt. Binnen zehn Jahren ist das Einfuhrvolumen der von den Bundesländern als gefährlich eingestuften Materialen von einer auf fast acht Millionen Tonnen gestiegen, berichtet das Umweltbundesamt.&nbsp;[...]&quot;<br /><br />Den kompletten Beitrag finden Sie auf den Internetseiten der&nbsp;Welt online&nbsp;oder über unseren <LINK http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article8327718/Das-grosse-Geschaeft-mit-dem-Muell.html _blank external-link-new-window>Direktlink</link>.<br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;Welt online<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(<LINK javasc#ipt:openPopup('http://www.welt.de'); _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">www.welt.de</link>)&nbsp;&nbsp; ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 17:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Regierungs-Sparpaket: Massive Auswirkung für Recycler </title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/regierungs-sparpaket-massive-auswirkung-fuer-recycler.html</link>
			<description>[...] Der Rotstift der Regierung trifft voraussichtlich auch die  Recycling-Branche empfindlich. Im Sparpaket der Bundesregierung ist  vorgesehen, dass die Energiesteuer-Subventionen deutlich geringer  ausfallen werden. &quot;Für unsere Branche eine Katastrophe&quot;, sagen die  </description>
			<content:encoded><![CDATA[[...] Der Rotstift der Regierung trifft voraussichtlich auch die  Recycling-Branche empfindlich. Im Sparpaket der Bundesregierung ist  vorgesehen, dass die Energiesteuer-Subventionen deutlich geringer  ausfallen werden. &quot;Für unsere Branche eine Katastrophe&quot;, sagen die  Betroffenen.&nbsp;<br /><br />2011 sollen, so die Sparpläne der Bundesregierung,  die Energiesteuer-Subventionen um eine Milliarde Euro reduziert werden.  Aus Regierungskreisen heißt es, dass in den Jahren 2012 bis 2014 der  Bereich sogar mit jeweils 1,5 Milliarden Euro weniger auskommen müsse  als bisher. Das betrifft auch die Kunststoffrecycler, die als  energieintensiver Industriezweig bisher in den Genuss der Subventionen  gekommen sind.<br /><br />&quot;Viele kleine und mittelständische Betriebe holen  sich am Ende des Jahres Teile der Energiesteuer zurück&quot;, sagt Herbert  Snell, Vizepräsident des Entsorger-Verbands bvse. &quot;Diese Summe ist für  viele überlebenswichtig.&quot; Vor allem vor dem Hintergrund des  Mindestlohns, der bereits zu hohen Mehrkosten für die Unternehmen  geführt habe, seien die Sparpläne gefährlich für die Unternehmen. . Laut  Snell würden den Firmen – sollten die Sparpläne so umgesetzt werden -  dann teilweise Summen in sechsstelliger Höhe fehlen.&nbsp;[...]<br /><br />Den&nbsp;Artikel  finden Sie auf den Internetseiten des&nbsp;Recycling-Magazin&nbsp;oder über  unseren <LINK http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=13225&NS=1 _blank external-link-new-window>Direktlink</link>.  <br /><br />Quelle:&nbsp;Recycling-Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(<LINK javascript:openPopup('www.recyclingmagazin.de');>www.recyclingmagazin.de</link>)  ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 14:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fehlende Rohstoffe können Republik in die Krise ziehen </title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/fehlende-rohstoffe-koennen-republik-in-die-krise-ziehen.html</link>
			<description>[...] Die Hochschule Aalen hat sich in einem Vortrag eines besonders  sensiblen Themas angenommen, dem der Sekundärrohstoffe. Unter dem  schlichten Titel „Chancen der Kreislaufwirtschaft“ referierten Dr. Beate  Kummer und Oliver Scholz über ein hochbrisantes Thema.„Wir  werden weitreichende </description>
			<content:encoded><![CDATA[[...] Die Hochschule Aalen hat sich in einem Vortrag eines besonders  sensiblen Themas angenommen, dem der Sekundärrohstoffe. Unter dem  schlichten Titel „Chancen der Kreislaufwirtschaft“ referierten Dr. Beate  Kummer und Oliver Scholz über ein hochbrisantes Thema.<br /><br />„Wir  werden weitreichende Probleme bekommen“, prophezeite die promovierte  Chemikerin mit Blick auf die sich bereits in einigen Jahren abzeichnende  Ressourcenknappheit und den einsetzenden Klimawandel. Beide gehörten,  so es zu keiner Lösung komme, zu jenen „heißen“ Eisen, die selbst die  Demokratie in Bedrängnis bringen könnten. Nicht ausmalen wollte sich Dr.  Kummer, was geschehe, wenn in drei Jahrzehnten die Erdölquellen  versiegten.<br /><br />Für Oliver Scholz (Scholz AG) liegt daher die  Schlussfolgerung, eine massive Intensivierung der Recyclingwirtschaft,  auf der Hand. Nicht zuletzt verweise die Ölkatastrophe im Golf von  Mexiko auf die Gefahren einer immer riskanteren Ausbeutung knapper  werdender Rohstoffvorkommen. Nur ein sparsamer Verbrauch von Rohstoffen  sei noch verantwortbar. Der Energie- und Rohstoffhunger der globalen  Wirtschaft müsse durch Sekundärrohstoffe gestillt werden. „Die erste  Tonne Stahl wurde aus Erz gemacht, die letzte Tonne wird eines Tages  ganz aus Schrott hergestellt“, ist er sich sicher.&nbsp;[...]<br /><br />Den  kompletten Artikel finden Sie auf den Internetseiten der&nbsp;Schwäbischen  Zeitung&nbsp;oder über unseren <LINK http://www.schwaebische.de/lokales/aalen-ellwangen/aalen_artikel,-Fehlende-Rohstoffe-koennen-Republik-in-die-Krise-ziehen-_arid,4110339.html _blank external-link-new-window>Direktlink</link>.  <br /><br />Quelle:&nbsp;SZON - Das Internetportal der Schwäbischen Zeitung<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(<LINK javascript:openPopup('http://www.schaebische.de');>www.schaebische.de</link>)  ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 12:37:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>BDE: EU-Parlament vollzieht wichtige Weichenstellung für Getrenntsammlung von Bioabfällen</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-eu-parlament-vollzieht-wichtige-weichenstellung-fuer-getrenntsammlung-von-bioabfaellen.html</link>
			<description>[...] Der Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und  Lebensmittelsicherheit (ENVI) des Europäischen Parlaments hat mit klarer  Mehrheit den Entwurf des Initiativberichts des Europaabgeordneten José  Manuel Fernandes über das „Grünbuch über die Bewirtschaftung von  Bioabfall in der </description>
			<content:encoded><![CDATA[[...] Der Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und  Lebensmittelsicherheit (ENVI) des Europäischen Parlaments hat mit klarer  Mehrheit den Entwurf des Initiativberichts des Europaabgeordneten José  Manuel Fernandes über das „Grünbuch über die Bewirtschaftung von  Bioabfall in der Europäischen Union“ angenommen. Der Bericht enthält die  nachdrückliche Forderung nach einer separaten Richtlinie zu Bioabfällen  und der Einführung eines verpflichtenden Systems zur Getrenntsammlung.<br /><br />Der  BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und  Rohstoffwirtschaft e.V. begrüßt und unterstützt den verabschiedeten  Bericht sowie das starke Votum für eine Richtlinie zu Bioabfällen.<br /><br />BDE-Präsident  Peter Kurth betont: „Mit der Aufforderung, eine separate Richtlinie  noch in 2010 vorzulegen, hat der Umweltausschuss erneut ein eindeutiges  und starkes Signal an die Kommission gesandt.“ Neben dieser Forderung  enthalte der Bericht wichtige Kernelemente einer Richtlinie zu  Bioabfällen, insbesondere die Einführung eines verpflichtenden Systems  zur Getrenntsammlung von Bioabfällen sowie von Qualitätsstandards für  Komposte. [...]<br /><br />Den kompletten Artikel finden Sie auf den  Internetseiten des BDE oder über unseren <LINK http://www.bde-berlin.org/?p=2995#more-2995 _blank external-link-new-window>Direktlink</link>.  <br /><br />Quelle: BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser-  und Rohstoffwirtschaft e.V.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(<LINK javascript:openPopup('http://www.bde-berlin.org');>www.bde-berlin.org</link>)  ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 14:36:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Die Dose kehrt in die Regale der Supermärkte zurück </title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/die-dose-kehrt-in-die-regale-der-supermaerkte-zurueck.html</link>
			<description>[...] Sieben Jahre hat die Verbannung gedauert. Doch jetzt stehen die  Zeichen auf Rückkehr. Die Getränkedose, im Jahr 2003 mit 25 Cent Pfand  belegt und deshalb beim Handel und bei den Verbrauchern unpopulär und  selten geworden, erobert Stück für Stück ihren Platz im Einzelhandel  zurück. An </description>
			<content:encoded><![CDATA[[...] Sieben Jahre hat die Verbannung gedauert. Doch jetzt stehen die  Zeichen auf Rückkehr. Die Getränkedose, im Jahr 2003 mit 25 Cent Pfand  belegt und deshalb beim Handel und bei den Verbrauchern unpopulär und  selten geworden, erobert Stück für Stück ihren Platz im Einzelhandel  zurück. An vorderster Front kämpft derzeit der Discounter Penny für das  Comeback der Getränkeverpackung aus Weißblech, also Stahl, oder aus  Aluminium. In Nordrhein-Westfalen bietet die Rewe-Tochter bereits Bier  und Erfrischungsgetränke in Dosen an, sukzessive sollen alle 2400  Einzelhandelsgeschäfte des Unternehmens mit den Blechgebinden bestückt  werden. &quot;Noch in diesem Juni werden wir Getränkedosen auch in unseren  Hamburger Märkten einführen&quot;, sagte Andreas Krämer, Sprecher der  Penny-Mutter Rewe, dem Abendblatt. <br /><br />Die Wiederkehr der schon fast  in Vergessenheit geratenen Verpackungsform hat der Getränkeriese  Coca-Cola offenbar vorausgeahnt. Bereits im April präsentierte der  Softdrinkhersteller seine neue, kleine Dose mit nur einem Viertelliter  Inhalt. Die bisher handelsüblichen Formate sind mit 0,33 Liter gefüllt.  Solche neuen Miniportionen für einen schnellen Schluck gegen den Durst  gibt es weder in Glas- noch in PET-Flaschen. Auf dieser Welle will auch  Penny mitsegeln.<br /><br />Während Verbraucher künftig wieder eine größere  Auswahl beim Getränkeeinkauf haben, dürfte das Umweltbundesministerium  über den erneuten Vorstoß in puncto Dosenpfand nicht erfreut sein.  Schließlich wurde 2003 nach langen und heftigen Diskussionen die  Verpackungsverordnung aus ökologischen Gründen verändert. Grund war die  Hoffnung, dass die Deutschen vermehrt zur umweltfreundlicheren  Mehrwegflasche greifen, nachdem Einweggetränke erstmals mit Pfand belegt  worden sind. Die Dose, die damals in Deutschland rund acht Milliarden  Mal im Jahr verkauft wurde, hat die Verpackungsverordnung voll  getroffen. Heute fristet sie fast schon ein Nischendasein. Nur noch 700  Millionen Mal entschieden sich Kunden für sie. Aber die Illusion, mit  einer staatlichen Verordnung den Mehrwegbereich zu stützen, verflog  schnell. Denn mit der Ächtung der Dose stiegen die Getränkehersteller  auf PET-Flaschen und Tetrapackungen um, die sich auch nur einmal  einsetzen lassen. [...]<br /><br />Den kompletten Artikel finden Sie auf den  Internetseiten des Hamburger Abendblatt oder über unseren <LINK http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article1521240/Die-Dose-kehrt-in-die-Regale-der-Supermaerkte-zurueck.html _blank external-link-new-window>Direktlink</link>.  <br /><br />Quelle: Hamburger Abendblatt<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(<LINK javascript:openPopup('http://www.abendblatt.de');>www.abendblatt.de</link>)  ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 14:31:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Umweltente „Rudi Recycle“ beantwortet die sieben wichtigsten Fragen zum Recycling </title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/umweltente-rudi-recycle-beantwortet-die-sieben-wichtigsten-fragen-zum-recycling-3.html</link>
			<description>Am morgigen Samstag, 5. Juni, jährt sich zum 38. Mal der  internationale Tag der Umwelt. Anlass, für die Umweltente „Rudi Recycle“  die wichtigsten Fragen zum Recycling zu klären:Lohnt  sich Abfalltrennung überhaupt? Wird der getrennt gesammelte Abfall  nicht doch wieder zusammen gekippt?Rudi </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Am morgigen Samstag, 5. Juni, jährt sich zum 38. Mal der  internationale Tag der Umwelt. Anlass, für die Umweltente „Rudi Recycle“  die wichtigsten Fragen zum Recycling zu klären:<br /></strong><br /><em>Lohnt  sich Abfalltrennung überhaupt? Wird der getrennt gesammelte Abfall  nicht doch wieder zusammen gekippt?<br /></em><br />Rudi Recycle:  Abfalltrennung ist wirklich Umweltschutz! Nur im Haushalt vorsortierte  Wertstoffe können hochwertig weiter verarbeitet werden. Vom Haushalt  gelangt der Abfall direkt zu hochmodernen Sortier- und  Verwertungsanlagen. Glas nach Farben getrennt in die Produktion von  neuem Glas, genauso Papier wieder in die Papierproduktion. Bei den  Leichtverpackungen trennt die Anlage das Material in die verschiedensten  Materialarten, wie Polypropylen, Aluminium oder Weißblech. Diese  gelangen dann mit einer hohen Sortenreinheit in die verarbeitende  Industrie und ersetzen dort kostbare Primärrohstoffe, wie zum Beispiel  Rohöl. Aus recyceltem Kunststoff werden zum Beispiel Einkaufskisten,  Schneeschieber oder Rohre hergestellt.<br /><br /><em>Mülltrennen – ist das  denn wirklich sinnvoll?<br /></em><br />Rudi Recycle: Grundsätzlich ist es  sinnvoll, so viel recycelbare Materialien wie nur möglich getrennt zu  erfassen. Angefangen bei der getrennten Sammlung über Papier- und  Glascontainer sowie über die Gelbe Tonne und den Gelben Sack. Allerdings  landen immer noch zu viele Wertstoffe im Restmüll und damit in der  Verbrennung. So werden beispielsweise in Deutschland jährlich über 2  Millionen Tonnen Kunststoffabfälle verbrannt – dadurch gehen wertvolle  Rohstoffe verloren.<br /><br /><em>Gelbe Tonne und Wertstofftonne – ist das  eigentlich das Gleiche?<br /></em><br />Rudi Recycle: In letzter Zeit ist  häufig der Begriff „Wertstofftonne“ zu lesen. Der aktuelle Entwurf des  Kreislaufwirtschaftsgesetztes, das spätestens Anfang 2011 in Kraft  treten soll, enthält eine Option, diese in Deutschland flächendeckend  einzuführen. Im Prinzip handelt es sich bei der Wertstofftonne um eine  erweiterte Gelbe Tonne, so wie die ALBA Gelbe Tonneplus in Berlin und  Leipzig. Das bedeutet, in dieser Tonne werden, neben den gewohnten  Verpackungsmaterialien, auch „stoffgleiche“ Materialien, wie zum  Beispiel das Kinderspielzeug aus Plastik oder der Kochtopf, aber auch  Elektrokleingeräte, wie Rasierapparate, eingesammelt. Landen diese  Materialien dann zum Beispiel auf den hochmodernen Sortieranlagen von  ALBA, werden zusätzliche Rohstoffe gewonnen und müssen nicht verbrannt  werden.<br /><br /><em>Wie viele Tonnen zur Abfalltrennung machen wirklich  Sinn?<br /></em><br />Rudi Recycle: Wir haben in Deutschland bereits ein  akzeptiertes und anerkanntes System, das keiner zusätzlichen Tonne mehr  bedarf. Zur Erfassung weiterer recycelbarer Wertstoffe genügt es, die  bereits vorhandene Gelbe Tonne aufzuwerten und um diese Stoffe zu  erweitern, so dass sie als Wertstofftonne bundesweit zur Verfügung  steht.<br /><br /><em>Macht Müllverbrennung denn überhaupt noch Sinn?</em><br /><br />Rudi  Recycle: Müllverbrennung macht dann keinen Sinn, wenn dadurch wertvolle  Rohstoffe vernichtet werden. Gerade ein rohstoffarmes Land wie  Deutschland kann sich das nicht leisten. Ein kleiner Teil, wie zum  Beispiel feuchte Restabfälle oder auch Sortierreste, lässt sich heute  noch nicht recyceln.<br /><br /><em>Was wird eigentlich aus den recycelten  Abfällen hergestellt?</em><br /><br />Rudi Recycle: Im Vergleich zu den  Anfängen vor knapp 20 Jahren ist Recycling heute ein echter  Erfolgsschlager. Denn in unserem täglichen Leben begegnen wir überall  den Produkten, die aus unseren getrennt gesammelten Abfällen hergestellt  wurden. Ob es die morgendliche Zeitung ist, der Blumenkasten auf dem  Balkon, die Tüte für den Abfalleimer, der Fleece-Pullover zum Skifahren,  die Futterdose für die Katze, die schöne Vase oder das neue Regal.  Alles das wird heutzutage aus recycelten Abfällen, den getrennt  erfassten Wertstoffen, hergestellt. So entstehen aus den einmal  genutzten Shampoo-Flaschen, Margarinebehältern, Gurkengläsern,  Pizzakartons, Thunfisch-Dosen und Milchtüten wieder wertvolle Produkte,  die so die raren Ressourcenvorkommnisse bewahren.<br /><br /><em>Oberstes  Ziel der Abfall- und Umweltpolitik ist die Abfallvermeidung. Haben wir  denn in den vergangenen Jahren Abfall eingespart?</em><br /><br />Rudi  Recycle: In Deutschland produziert jeder Bundesbürger im Schnitt 581  Kilogramm Abfall im Jahr. Das hat eine Erhebung des europäischen  Statistikamtes Eurostat für 2008 ergeben. Das bedeutet einen Rückgang um  etwa ein Kilogramm pro Kopf gegenüber 2007. Ziel muss es sein, so viele  Wertstoffe wie möglich dem stofflichen Recycling zuzuführen. Wenn wir  die Abfallwirtschaft so von einer Verwertungs- zu einer  Versorgungswirtschaft verändern, sind wir auf einem guten Weg.<br /><br /><br /><strong>Über  Rudi Recycle:</strong><br /><br />Rudi Recycle, die Umweltente, übt seit  Februar 2010 sein Amt als imagepolitischer Sprecher der ALBA Group aus.  In dieser Funktion steht er symbolisch für das Bestreben der ALBA Group,  mehr Wertstoffe dem Recycling zuzuführen und zukünftig keine Rohstoffe  mehr durch Müllverbrennung zu verlieren. Unter dem Slogan &quot;Ich lass mich  nicht verheizen&quot; ist er auf verschiedenen ALBA-Fahrzeugen zu finden,  die bevorzugt im Regierungsviertel in Berlin im Einsatz sind.<br /><br />Wollen  Sie mit Rudi Recycle das Wertstoffspiel spielen? Dann gehen Sie auf <LINK http://www.held-der-umwelt.de/>www.held-der-umwelt.de</link>. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 14:30:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Alle Abfälle zu Rohstoffen machen</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/alle-abfaelle-zu-rohstoffen-machen.html</link>
			<description>&quot;[...] Eric Schweitzer, Chef der Recycling-Firma ALBA, über  Nachhaltigkeit, die Aufgabe der Politik und das Wegschmeißen: Herr  Schweitzer, was verstehen Sie unter Nachhaltigkeit?Bei  allem, was man tut, das Ende zu bedenken, das ist Nachhaltigkeit. Es  geht um einen umfassenden und </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] <b>Eric Schweitzer, Chef der Recycling-Firma ALBA, über  Nachhaltigkeit, die Aufgabe der Politik und das Wegschmeißen</b>: <br /><br /><i>Herr  Schweitzer, was verstehen Sie unter Nachhaltigkeit?<br /></i><br />Bei  allem, was man tut, das Ende zu bedenken, das ist Nachhaltigkeit. Es  geht um einen umfassenden und langfristigen Blick auf die Dinge. Man  muss sich bewusst werden, welche Auswirkungen das eigene Tun hat,  insbesondere auf die Umwelt. Es muss uns klar sein: Wenn wir so  weiterleben wie bisher, werden wir bald eine zweite Erde brauchen – und  das wird nicht gehen.<br /><br /><i>Was wissen Sie über den Rat für  nachhaltige Entwicklung?<br /></i><br />Ich habe die Arbeit des Rates als  interessierter Zeitungsleser natürlich verfolgt. Es ist kein Gremium,  dass auf ein öffentliches Spektakel aus ist. Sondern es ist eben darauf  angelegt, nachhaltig bis in die Gesellschaft, Wirtschaft und  Wissenschaft hineinzuwirken. [...]&quot;<br /><br />Das komplette  Interview&nbsp;finden Sie auf den Internetseiten des&nbsp;Tagesspiegel oder über  unseren <LINK http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/alle-abfaelle-zu-rohstoffen-machen/1850532.html _blank external-link-new-window>Direktlink</link>.<br /><br /><b>Quelle:</b>&nbsp;Der  Tagesspiegel<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(<LINK http://javascript:openPopup('http://www.tagesspiegel.de');>www.tagesspiegel.de</link>)&nbsp;  ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 14:28:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Psycho-Recycling in Brooklyn </title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/psycho-recycling-in-brooklyn.html</link>
			<description>&quot;[...] Gestresste und frustrierte New Yorker kommen derzeit in Brooklyn  auf ihre Kosten: In einer überdimensionalen Box können sie gebrauchte  Glasflaschen zertrümmern - sozusagen eine Mischung aus  Anti-Aggression-Training und innovativem Recycling. [...]&quot;Den  Video-Beitrag finden Sie </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Gestresste und frustrierte New Yorker kommen derzeit in Brooklyn  auf ihre Kosten: In einer überdimensionalen Box können sie gebrauchte  Glasflaschen zertrümmern - sozusagen eine Mischung aus  Anti-Aggression-Training und innovativem Recycling. [...]&quot;<br /><br />Den  Video-Beitrag finden Sie auf den Internetseiten der ARD oder über  unseren <LINK http://www.tagesschau.de/ausland/videoblognewyork106.html _blank external-link-new-window>Direktlink</link>.<br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;Tagesschau.de<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(<LINK javascript:openPopup('http://www.tagesschau.de');>www.tagesschau.de</link>)&nbsp;  ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 14:25:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Altpapiermarkt: Ein zartes Pflänzchen namens Aufschwung </title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/altpapiermarkt-ein-zartes-pflaenzchen-namens-aufschwung.html</link>
			<description>&quot;[...] Hubert Neuhaus, Vorsitzender der bvse-Fachvereinigung  Papierrecycling, mochte in diesem Zusammenhang jedoch nicht von einer  kräftigen Markterholung sprechen. Die Branche spüre derzeit einen  „zarten Aufschwung“, betonte er. Mittlerweile sei Bewegung in die  Rohstoffpreise gekommen, da </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Hubert Neuhaus, Vorsitzender der bvse-Fachvereinigung  Papierrecycling, mochte in diesem Zusammenhang jedoch nicht von einer  kräftigen Markterholung sprechen. Die Branche spüre derzeit einen  „zarten Aufschwung“, betonte er. Mittlerweile sei Bewegung in die  Rohstoffpreise gekommen, da die Industrie weltweit eine bessere  Auftragslage verzeichne. Der plötzlich steigende Altpapierbedarf nach  einem ruhigen Geschäft zu Jahresbeginn konnte laut Neuhaus unter großen  Anstrengungen gedeckt werden. Diese Nachfrage werde gestützt durch  verschiedene Sonderfaktoren, erläuterte er am Rande der Veranstaltung:  Innereuropäisch und auch in Asien werden den Angaben zufolge neue  zusätzliche Produktionskapazitäten der Papierindustrie fühlbar, die  Altpapier als Rohstoff einsetzen. Da Altpapierlagerbestände bei den  Lieferanten durch das konjunktur- und winterbedingt niedrige Aufkommen  nicht vorhanden waren, führte die gestiegene Nachfrage regelrecht zur  „just-in-time-Versorgung“. <br /><br />Auch die Preisfindung für Altpapier  ist in Bewegung. Der im Laufe der zurückliegenden Monate zu verzeichnete  Anstieg der Vergütungen führte bis in den Januar auf das  Vorkrisenniveau vom Herbst 2008. „Ein Anstieg, der sinnvoll und  notwendig war. Die aktuell erhöhte Nachfrage mündet darin, dass eine  kleine – oft auch nur gefühlte – Unterdeckung in der Altpapierversorgung  ausreichen kann, um übersteigerte Nervosität entstehen zu lassen“, wird  Neuhaus zitiert, der auch Berichte über Verdrängungsgebote einiger  Abnehmer erwähnte. Dies betreffe letztlich aber nur ein vergleichsweise  kleines Altpapier-Mengenvolumen. Der Fachverband Papierrecycling im bvse  sehe mit großer Sorge, dass solche Spotmengen-Phänomene, die am  Mittelstand in der Regel vorbei gehen, die Preismeldung für eine  Altpapiersorte im Ganzen explosionsartig nach oben treiben können. Wenn  solch hohe Notierungen in Verträge und Ausschreibungen mit  Preisanpassungsregelungen Eingang finden, ziehe dies massive Probleme  nach sich. [...]&quot;<br /><br />Den kompletten Beitrag finden Sie auf den  Internetseiten des&nbsp;Recycling-Portals&nbsp;oder über unseren <LINK http://www.recyclingportal.eu/topartikel/24355.shtml _blank external-link-new-window>Direktlink</link>.<br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;Recyclingportal<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(<LINK javascript:openPopup('http://www.recyclingportal.eu');>www.recyclingportal.eu</link>)&nbsp;  ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 14:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neue CO2-Ziele der EU-Kommission ernten Kritik und Lob </title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/neue-co2-ziele-der-eu-kommission-ernten-kritik-und-lob.html</link>
			<description>&quot;[...] Vertreter aus Wirtschaft und Politik haben mit zum Teil harscher  Kritik, aber auch Lob die gestern von der EU-Kommission vorgestellten  Überlegungen kommentiert, das aktuelle Einsparziel bei CO2-Emission von  20 Prozent bis 2020 auf 30 Prozent zu erhöhen.&quot;Ein einseitiges  </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Vertreter aus Wirtschaft und Politik haben mit zum Teil harscher  Kritik, aber auch Lob die gestern von der EU-Kommission vorgestellten  Überlegungen kommentiert, das aktuelle Einsparziel bei CO2-Emission von  20 Prozent bis 2020 auf 30 Prozent zu erhöhen.<br /><br />&quot;Ein einseitiges  Heraufsetzen auf 30 Prozent, ohne dass wichtige Partnerländer weltweit  mitziehen, kommt nicht in Betracht&quot;, sagte Thomas Hailer,  Geschäftsführer des Deutschen Verkehrsforums. &quot;Über eine 30-prozentige  Reduktion der Treibhausgase nachzudenken ist vollkommen realitätsfern&quot;,  polterte der Europaabgeordnete Herber Reul (CDU), Vorsitzender des  Industrieausschusses im EU-Parlament.<br /><br />Rebecca Harms,  Europaparlamentarierin der Grünen, begrüßte dagegen den Vorstoß: &quot;Eine  starke Klimapolitik ist gut für die Wirtschaft und schafft  zukunftsfähige Arbeitsplätze in Europa.&quot; &quot;Eine CO2-Reduktion von 30  Prozent ist dringend nötig und ohne größere Anstrengungen möglich&quot;, so  Jo Leinen (SPD), Vorsitzender des Umweltausschusses im Europaparlament.  [...]&quot;<br /><br />Weitere Informationen finden Sie&nbsp;auf den Internetseiten  der &quot;verkehrsRUNDSCHAU&quot; oder über unseren <LINK http://www.verkehrsrundschau.de/neue-co2-ziele-der-eu-kommission-ernten-kritik-und-lob-945103.html _blank external-link-new-window>Direktlink</link>.<br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;verkehrsRUNDSCHAU<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(<LINK javascript:openPopup('http://www.verkehrsrundschau.de');>www.verkehrsrundschau.de</link>)&nbsp;  ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 May 2010 14:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Europas PET-Recycler klagen über Mengenverluste</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/europas-pet-recycler-klagen-ueber-mengenverluste.html</link>
			<description>&quot;[...] Die europäischen PET-Recycler klagen über zu wenig Input und zu  große Exporte an Recyclingmaterial nach Fernost. Wie der europäische  Verband der Kunststoffrecycler, European Plastics Recyclers (EuPR) in  Brüssel erklärte, hätten die Recycler ihre Kapazitäten in den  vergangenen Jahren </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die europäischen PET-Recycler klagen über zu wenig Input und zu  große Exporte an Recyclingmaterial nach Fernost. Wie der europäische  Verband der Kunststoffrecycler, European Plastics Recyclers (EuPR) in  Brüssel erklärte, hätten die Recycler ihre Kapazitäten in den  vergangenen Jahren dem gestiegenen PET-Verbrauch angepasst. Derzeit  stünde aber nicht genug Inputware zur Verfügung, um diese Kapazitäten  auszulasten. Gründe seien der Wechselkurs, der lange Winter, die  Gewichtsreduktion der Flaschen sowie der zunehmende Export von  PET-Recyclingware nach Fernost. Die Lage werde für einige Recycler  deshalb kritisch. Lösungen für das Problem sieht EuPR in höheren  Sammelquoten, einem lokalen Recycling sowie einer Angleichung der  Qualitäten und Mengen in den EU-Ländern. Sammlung und Recycling in  Europa mit kurzen Wegen seien die Grundlagen für Nachhaltigkeit. Ohne  zuverlässige Stoffströme in Europa würden Aufbereiter ihre  Wettbewerbsfähigkeit verlieren oder gar in andere Länder abwandern. EuPR  spricht von einer unhaltbaren Situation für Europa, die negative  Auswirkungen auf Verarbeiter, Abfüller und Endverbraucher habe.  Insbesondere sei es untragbar, dass die Gebühren, mit denen sich die  europäischen Steuerzahler an den Sammelsystemen beteiligen müssten,  nicht mehr ihren eigenen Ländern zu Gute kämen, sondern außerhalb der EU  missbraucht würden. [...]&quot;<br /><br />Weitere Informationen finden Sie&nbsp;im  &quot;EUWID Recycling und Entsorgung&quot;&nbsp;oder über unseren <LINK http://www.euwid-recycling.de/nachrichten_single.html?&tx_ttnews[tt_news]=4668&tx_ttnews[backPid]=13&cHash=84d827c1da _blank external-link-new-window>Direktlink</link>.<br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;EUWID  Recycling und Entsorgung<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(<LINK javascript:openPopup('http://www.euwid-recycling.de');>www.euwid-recycling.de</link>)&nbsp;  ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 May 2010 14:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Wenig Ressourcen, aber hohe Effizienz </title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/wenig-ressourcen-aber-hohe-effizienz.html</link>
			<description>&quot;[...] Ressourcen sind der Schlüssel für hohe Lebensqualität. So gesehen  ist Deutschland arm dran. Das Land begegnet seiner Armut an Rohstoffen  aber mit einem Trumpf: einer hohen Effizienz. Das schreibt die Schweizer  Bank Sarasin in einem Ländervergleich. Ressourcenverfügbarkeit  und </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Ressourcen sind der Schlüssel für hohe Lebensqualität. So gesehen  ist Deutschland arm dran. Das Land begegnet seiner Armut an Rohstoffen  aber mit einem Trumpf: einer hohen Effizienz. Das schreibt die Schweizer  Bank Sarasin in einem Ländervergleich.<br />&nbsp;<br />Ressourcenverfügbarkeit  und Ressourceneffizienz sind zentrale Faktoren für <br />Lebensqualität in  einem Land. Gleichzeitig gilt, dass sich der Erfolg einer  Volkswirtschaft im Umgang mit seinen Rohstoffen langfristig auf ihre  Kreditwürdigkeit und damit auf die Attraktivität der Staatsanleihen  auswirkt. Daher haben Experten der Schweizer Bank Sarasin in einem  Ländervergleich einen neuen Aspekt eingeführt: Erstmals verglichen die  Analysten die Nachhaltigkeit von Industrie-, Schwellen- und  Entwicklungsländern auf der Basis gleicher Indikatoren. Im Mittelpunkt  der Studie mit dem Titel &quot;Die Welt in der Zwickmühle zwischen Wohlstand  und Ressourcenschutz&quot; steht der Umgang der einzelnen Länder mit ihren  Rohstoffen.<br /><strong><br />Gute Noten für Deutschland</strong><br /><br />Deutschland  kommt dabei gut weg. Denn es gehört in eine kleine Gruppe von Ländern,  die zwar nur über wenige Rohstoffe verfügen, diese dafür effizient  nutzen. Neben Deutschland sind in dieser Gruppe noch Japan, die  Niederlande, Schweiz und Schweden. &quot;Für eine nachhaltige Entwicklung  müssen wir weltweit gesehen die Effizienz steigern, mit der wir  Ressourcen einsetzen&quot;, betont Dr. Eckhard Plinke, Leiter Sustainability  Research. Positiv bewertet die Bank daneben noch ressourcenreiche und  relativ effiziente Länder wie Australien und Brasilien. Am anderen Ende  der Skala stehen Länder mit geringen Reserven und hohem Verbrauch (dazu  gehören Griechenland, die USA und viele afrikanische und asiatische  Staaten) sowie ressourcenreiche Länder mit geringer Effizienz,  insbesondere Russland.<br /><br />Allerdings: Deutschland hat ein relativ  großes ökologisches Defizit, schreibt die Bank. Erneuerbare Energien  würden zwar intensiv gefördert, der Anteil fossiler Energieträger an der  Energieversorgung sei aber weiterhin hoch. Zwar habe des Land ein  großes Auslandsvermögen, die Staatsfinanzen seien jedoch &quot;ziemlich  angespannt&quot;: Ein Problem sehen die Autoren auch in der starken  Überalterung der Gesellschaft.<br /><br />&quot;All diesen Herausforderungen  begegnet Deutschland mit seiner hohen Effizienz,&quot; urteilt die Analyse.  Die Transformation der knappen natürlichen Ressourcen in Lebensqualität  erfolge intelligent und sparsamer als in vielen anderen Ländern. Vor  diesem Hintergrund spielt die deutsche Entsorgungswirtschaft eine  wichtige Rolle. Unternehmen wie Interseroh oder ALBA, die das gesamte  Portfolio einer umfassenden Rohstoff- und Recyclingwirtschaft unter dem  virtuellen Dach der ALBA Group anbieten, tragen dazu bei, dass die  knappen Rohstoffe möglichst lange im Produktionskreislauf gehalten  werden.[...]&quot;<br /><br />Die&nbsp;kompletten Artikel finden Sie auf den  Internetseiten der Interseroh-News&nbsp;oder über unseren <LINK http://www.interseroh-news.de/artikel.php?sid=65e67c99d627b8e62fb2c0c8474c2ce4&aid=309 _blank external-link-new-window>Direktlink</link>.<br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;Interseroh-News&nbsp;-  Das Magazin rund um Rohstoffe und Recycling<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(<LINK javascript:openPopup('http://www.interseroh-news.de');>www.interseroh-news.de</link>)  ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 14:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abfallverbrennung auf 1,3 Mio. Tonnen angestiegen</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/abfallverbrennung-auf-13-mio-tonnen-angestiegen.html</link>
			<description>&quot;[...]  Im Jahr 2008 wurden in Niedersachsen 25,5 Mio. Tonnen Abfall  entsorgt. Dies ist der höchste Wert seit 1998. Der mit Abstand meiste  Abfall (überwiegend Boden und Steine) wurde durch die Verfüllung  übertägiger Abbaustätten zur Rekultivierung eingesetzt. Hier allein  wurden 9,1 </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp; Im Jahr 2008 wurden in Niedersachsen 25,5 Mio. Tonnen Abfall  entsorgt. Dies ist der höchste Wert seit 1998. Der mit Abstand meiste  Abfall (überwiegend Boden und Steine) wurde durch die Verfüllung  übertägiger Abbaustätten zur Rekultivierung eingesetzt. Hier allein  wurden 9,1 Mio. Tonnen verwertet. Darauf folgten die Deponien mit einer  Menge von 3,9 Mio. Tonnen. Die nächst größeren Anlagenarten waren die  biologischen Behandlungsanlagen (Kompostierungsanlagen und Biogasanlagen  mit dem Einsatz von Bioabfällen) mit zusammen 2,4 Mio. Tonnen.<br /><br />Weitere  wichtige Anlagenarten waren die Sortieranlagen, Schredder- und  Abfallverbrennungsanlagen mit jeweils über 1,3 Mio. Tonnen Jahresmenge.  Während die deponierte Menge gegenüber dem Höchststand im Jahr 2004 von  über 5 Mio. Tonnen abgenommen hat, ist im Gegenzug die in  Abfallverbrennungsanlagen eingesetzte Menge von 181 000 Tonnen im Jahr  1998 auf 1,3 Mio. Tonnen in 2008 angestiegen. Auch die Verwertung durch  die Verfüllung, in biologischen Behandlungs-, Sortier- oder  Schredderanlagen hat kontinuierlich zugenommen.<br /><br />Der Einsatz in  Feuerungsanlagen stellt in der Regel ebenfalls eine Verwertung dar, da  hier die Biomasse des Abfalls, z. B. Altholz, zur Energieerzeugung  genutzt wird. Die 2008 beseitigte Abfallmenge setzte sich größtenteils  aus Bau- und Abbruchabfällen (42 %), Siedlungsabfällen (14 %),  Behandlungsrückständen (12 %) und Abfällen aus der Gewinnung oder  Behandlung von Bodenschätzen (Bergbauabfälle mit 11 %) zusammen. [...]&quot;<br /><br />Die&nbsp;Artikel  finden Sie auf den Internetseiten des europaticker oder über unseren <LINK http://www.umweltruf.de/news/111/news3.php3?nummer=7686 _blank external-link-new-window>Direktlink</link>.<br /><br /><b>Quelle:</b>&nbsp;Umweltruf  - Europaticker aktuell&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(<LINK http://javascript:openPopup('http://www.umweltruf.de');>www.umweltruf.de</link>)  ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 May 2010 14:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bessere Noten für Einweg</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bessere-noten-fuer-einweg.html</link>
			<description>&quot;[...]  Bei der Bewertung von PET als Getränkeverpackung dreht sich der  Wind. Die Einwegflasche schneidet deutlich besser ab als noch vor  wenigen Jahren – vor allem dank technischer Optimierungen der  Prozesskette. Außerdem hat das Pflichtpfand dazu geführt, dass sich rund  um PET eine </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp; Bei der Bewertung von PET als Getränkeverpackung dreht sich der  Wind. Die Einwegflasche schneidet deutlich besser ab als noch vor  wenigen Jahren – vor allem dank technischer Optimierungen der  Prozesskette. Außerdem hat das Pflichtpfand dazu geführt, dass sich rund  um PET eine gut funktionierende Kreislaufwirtschaft entwickelt hat. Zu  diesen Resultaten kommen zwei neue Studien im Auftrag von  Umweltbundesamt und der Industrievereinigung Kunststoffverpackungen.<br /><br />Es  ist noch nicht lange her, da war die Unterscheidung in gut und schlecht  ganz einfach: Mehrwegverpackungen galten als ökologisch vorteilhaft,  Einwegflaschen dagegen als umweltschädlich. Diese Rechnung geht nicht  mehr auf. &quot;Die stetigen Optimierungen entlang der Prozesskette haben zu  deutlichen Verbesserungen in der ökobilanziellen Performance der  PET-Einwegsysteme geführt.&quot; Zu diesem Ergebnis kommt das IFEU Institut  in einer neuen Ökobilanz.<br /><br />Die Heidelberger Abfallexperten  untersuchten im Auftrag der Industrievereinigung Kunststoffverpackungen  (IK) verschiedene Glas- und PET-Mehrwegsysteme sowie unterschiedliche  PET-Einwegflaschen und verglichen deren Auswirkungen auf Umwelt und  Klima. Dabei wurden die Prozesse zur Herstellung, Abfüllung und  Transport der Flaschen anhand von neun Wirkungskategorien analysiert –  von der Eutrophierung der Gewässer über das Versauerungspotenzial bis  hin zu Auswirkungen der entstehenden Emissionen auf den Klimawandel.<br /><br />Ergebnis:  Innerhalb der vergangenen zwei Jahre wurde die Prozesskette soweit  modernisiert und optimiert, dass die PET-Einwegflasche mittlerweile  besser ist als ihr Ruf. Die durchschnittliche 1,5-Liter-Flasche wiegt  heute 14 Prozent weniger als noch vor wenigen Jahren, bei ihrer  Herstellung kommen bis zu 26 Prozent rezykliertes Material zum Einsatz,  technisch ist hier durchaus noch Steigerungspotenzial vorhanden. Die  Preform-Herstellung ist um durchschnittlich 44 Prozent energiesparender  geworden, die Abfüllung braucht nur noch halb so viel Strom als früher.  Nicht zuletzt werden Flaschen nicht mehr so weit zum Handel und  Verbraucher transportiert: Die Autoren ermittelten eine um  durchschnittlich 180 Kilometer geringere Distanz. [...]&quot;<br /><br />Die&nbsp;Artikel  finden Sie auf den Internetseiten der&nbsp;Interseroh-News&nbsp;oder über unseren <LINK http://www.interseroh-news.de/artikel.php?sid=2920f304ad478d6b1439da2ffb46a40a&aid=310 _blank external-link-new-window> Direktlink</link>.<br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;Interseroh-News  - Das Magazin rund um Rohstoffe und Recycling&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(<LINK javascript:openPopup('http://www.interseroh-news.de/');>www.interseroh-news.de</link>)  ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 22 May 2010 14:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kein Mandat für kommunale Wertstofftonne </title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/kein-mandat-fuer-kommunale-wertstofftonne.html</link>
			<description>&quot;[...]  Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und  Rohstoffwirtschaft e.V. hält die Pläne der Stadt Dortmund, eine  kommunale Wertstofftonne einzuführen, für rechtswidrig.Der  Verband ist grundsätzlich für die flächendeckende Einführung einer  Wertstofftonne in </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp; Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und  Rohstoffwirtschaft e.V. hält die Pläne der Stadt Dortmund, eine  kommunale Wertstofftonne einzuführen, für rechtswidrig.<br /><br />Der  Verband ist grundsätzlich für die flächendeckende Einführung einer  Wertstofftonne in Deutschland, wie es im Entwurf des  Kreislaufwirtschaftsgesetzes spätestens ab dem Jahr 2015 vorgesehen ist.  BDE-Präsident Peter Kurth: „Der aktuelle Alleingang der in Dortmund  Verantwortlichen steht jedoch in einem krassen Widerspruch zu den  Intentionen des neuen Kreislaufwirtschaftsgesetzes und ist zudem ein  klarer Verstoß gegen die geltende Verpackungsverordnung. Es gibt kein  Mandat für eine kommunale Wertstofftonne.“<br /><br />Mit Blick auf die  Stadt Dortmund fordert der BDE die strikte Einhaltung der Regeln eines  fairen Wettbewerbs. Derzeit gilt: Die „Duales System Deutschland GmbH“  ist beauftragt, im Rahmen von regelmäßigen Ausschreibungen die Erfassung  der in den gelben Tonnen/gelben Säcken gesammelten  Kunststoffverpackungen im Wettbewerb zu vergeben. Die vom städtischen  Unternehmen „Entsorgung Dortmund GmbH“ (EDG) geplante Einführung einer  kommunalen Wertstofftonne würde die vom Verbraucher finanzierte  Entsorgung der Lizenzverpackungen dem Wettbewerb entziehen und damit  eine optimale Preisbildung im Sinne der Bürgerinnen und Bürger  verhindern. [...]&quot;<br /><br />Die komplette Pressemitteilung finden Sie auf  den Internetseiten des BDE oder über unseren <LINK http://www.bde-berlin.org/?p=2949#more-2949 _blank external-link-new-window>Direktlink</link>.<br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;BDE  - Bundesverband der deutschen Entsorgungs-, Wasser- und  Rohstoffwirtschaft e.V.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(<LINK javascript:openPopup('http://www.bde-berlin.org/');>www.bde-berlin.org</link>)&nbsp;  ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 May 2010 14:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Private Entsorger stehen konsequent für Recycling</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/private-entsorger-stehen-konsequent-fuer-recycling.html</link>
			<description>&quot;[...]  Im Zusammenhang mit der aktuellen Diskussion über das künftige  Kreislaufwirtschaftsgesetz ist eine Auseinandersetzung darüber  entbrannt, wer sich stärker für höhere Recyclingquoten in Deutschland  einsetzt – private oder kommunale Unternehmen. Zudem wird die  „Schuldfrage“ </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp; Im Zusammenhang mit der aktuellen Diskussion über das künftige  Kreislaufwirtschaftsgesetz ist eine Auseinandersetzung darüber  entbrannt, wer sich stärker für höhere Recyclingquoten in Deutschland  einsetzt – private oder kommunale Unternehmen. Zudem wird die  „Schuldfrage“ gestellt, welche Seite die Verantwortung für  Überkapazitäten im Bereich der Müllverbrennung trägt. Der BDE  Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft  e.V. ist an einer Versachlichung der Debatte interessiert. Aus diesem  Grund hat der Verband eine Marktanalyse vorgenommen, die eindeutige  Schlüsse zulässt.<br /><br />BDE-Präsident Peter  Kurth: „In den letzten zehn Jahren und mit Blick auf das seit Juni 2005  gel­tende Deponierungsverbot für unbehandelte Abfälle haben vorrangig  die privaten Unternehmen der Branche enorme Anstrengungen unternommen,  um ein Netz von hochmodernen Sortier-, Aufbereitungs- und  Recyclinganlagen für Altpapier, Altglas, Kunststoffe, Elektroaltgeräte  und Altmetalle in Deutschland zu errichten. Die Gesamtinvestitionen  belaufen sich auf einen hohen dreistelligen Millionenbetrag.“ Das  renommierte Institut Prognos hat ermittelt, dass rund 85 Prozent aller  Anlagen von privaten Unternehmen betrieben werden. Diese Zahl belege, so  Kurth, wie ernst es die Privatwirtschaft mit ihrem Bekenntnis zu hohen  Recyclingquoten in Deutschland meine. Nur eine effektive  Kreislaufwirtschaft ermögliche es der deutschen Industrie, angesichts  der sich weltweit dramatisch verknappenden Primärrohstoffvorkommen auch  in Zukunft auf hohem Niveau zu produzieren. BDE-Präsident Kurth: „Die  von uns geforderte Erhöhung der Recyclingquote von derzeit 63 Prozent  auf 80 Prozent im Jahr 2020 ist daher kein Selbstzweck, sondern  nationales Erfordernis.“ [...]&quot;<br /><br />Die komplette Pressemitteilung  finden Sie auf den Internetseiten des BDE oder über unseren <LINK http://www.bde-berlin.org/?p=2938#more-2938 _blank external-link-new-window>Direktlink</link>.<br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;BDE  - Bundesverband der deutschen Entsorgungs-, Wasser- und  Rohstoffwirtschaft e.V.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(<LINK javascript:openPopup('http://www.bde-berlin.org/');>www.bde-berlin.org</link>)&nbsp;  ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 May 2010 14:14:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Europäisches Parlament sendet falsches Signal zur interkommunalen Zusammenarbeit</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/europaeisches-parlament-sendet-falsches-signal-zur-interkommunalen-zusammenarbeit.html</link>
			<description>&quot;[...] Das Europäische Parlament hat am 18. Mai 2010 den „Rühle-Bericht“  zu neuen Entwicklungen im Vergaberecht angenommen. Wesentliche Inhalte  des Berichts sind allgemeine Probleme des Vergaberechts, die  Auswirkungen der EuGH-Rechtsprechung auf die interkommunale  Zusammenarbeit und </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;Das Europäische Parlament hat am 18. Mai 2010 den „Rühle-Bericht“  zu neuen Entwicklungen im Vergaberecht angenommen. Wesentliche Inhalte  des Berichts sind allgemeine Probleme des Vergaberechts, die  Auswirkungen der EuGH-Rechtsprechung auf die interkommunale  Zusammenarbeit und die In-House-Vergabe, eine europäische Regelung zu  Dienstleistungskonzessionen sowie ökologische und soziale  Vergabekriterien.<br /><br />Der BDE Bundesverband der Deutschen  Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V. begrüßt den Bericht in  seiner grundsätzlichen Ausrichtung.<br /><br />Die  im Bericht enthaltenen Aussagen zur vergabefreien interkommunalen  Zusammenarbeit sieht der Verband jedoch sehr kritisch. BDE-Präsident  Peter Kurth: „Der Bericht gibt die Voraussetzungen für eine vergabefreie  interkommunale Zusammenarbeit, wie sie der EuGH in seinem Urteil vom  09. Juni 2009 ‚Stadtreinigung Hamburg‘ festgelegt hat, nicht vollständig  wieder. Dadurch können öffentliche Auftraggeber zu der Fehleinschätzung  verleitet werden, sie könnten sich benötigte Leistungen von anderen  öffentlich-rechtlichen Einrichtungen beschaffen, ohne dabei das  Vergaberecht beachten zu müssen.“ Damit, so Kurth, würden die Kommunen  nicht nur den privaten Unternehmen, denen sie öffentliche Aufträge  vorenthalten, sondern auch sich selbst schaden, denn eine Umgehung des  Vergaberechts werde mit großer Wahrscheinlichkeit  Vertragsverletzungsverfahren der Europäischen Kommission nach sich  ziehen. Rechtsunsicherheit und zusätzliche Kosten für die Kommunen bei  der Rückabwicklung der Kooperationen wären die Folge. Kurth: „Der  Bericht sorgt in dieser Hinsicht nicht für Rechtssicherheit.“ &nbsp;[...]&quot;<br /><br />Die  komplette Pressemitteilung finden Sie auf den Internetseiten des BDE  oder über unseren <LINK http://www.bde-berlin.org/?p=2942#more-2942 _blank external-link-new-window>Direktlink </link>...
<b>Quelle:</b>&nbsp;BDE  - Bundesverband der deutschen Entsorgungs-, Wasser- und  Rohstoffwirtschaft e.V.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(<LINK javascript:openPopup('http://www.bde-berlin.org/');>www.bde-berlin.org</link>)&nbsp;  ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 May 2010 14:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umweltbundesamt lädt ein zur virtuellen Zeitreise </title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/umweltbundesamt-laedt-ein-zur-virtuellen-zeitreise.html</link>
			<description>&quot;[...] Mit einer neuen Online-Kampagne informiert das Umweltbundesamt  (UBA) ab sofort die internetbegeisterte Öffentlichkeit: Unter http://fuer-mensch-und-umwelt.de/ startet  eine virtuelle Zeitreise durch 36 Jahre Umweltbundesamt und  Umweltschutz. Einfach navigierbar und mit </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;Mit einer neuen Online-Kampagne informiert das Umweltbundesamt  (UBA) ab sofort die internetbegeisterte Öffentlichkeit: Unter <LINK javascript:openPopup('http://fuer-mensch-und-umwelt.de/');>http://fuer-mensch-und-umwelt.de/</link>&nbsp;startet  eine virtuelle Zeitreise durch 36 Jahre Umweltbundesamt und  Umweltschutz. Einfach navigierbar und mit vielen original Bild- und  Tondokumenten bestückt, zeigt die Website, warum etwa Asbest verboten  wurde, wieso Blei aus dem Benzin verschwand und warum das Umweltzeichen  „Blauer Engel“ der Deutschen Bundespost Ende der 70er Jahre zu einem  anderen Gelb verhalf. Die liebevoll animierte Zeitreise bietet so einen  unterhaltsamen und informativen Einblick in die Geschichte des UBA.  [...]&quot;<br /><br />Zu den&nbsp;Internetseiten des&nbsp;Umweltbundesamtes&nbsp;gelangen  Sie&nbsp;über den <LINK http://fuer-mensch-und-umwelt.de/ _blank external-link-new-window>Direktlink</link> ... <br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;Umweltbundesamt<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  (<LINK javascript:openPopup('http://fuer-mensch-und-umwelt.de/');>http://fuer-mensch-und-umwelt.de/</link>)&nbsp;&nbsp; ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 May 2010 14:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Diskussion um die Einführung der kommunalen Wertstofftonne spitzt sich zu </title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/diskussion-um-die-einfuehrung-der-kommunalen-wertstofftonne-spitzt-sich-zu.html</link>
			<description>&quot;[...] So sieht die Abfallrahmenrichtlinie vor, dass Papier, Metall,  Kunststoffe und Glas spätestens ab dem 01.01.2015 getrennt zu sammeln  sind. In Umsetzung der Abfallrahmenrichtlinie sieht der Anfang März 2010  vom BMU vorgelegte Arbeitsentwurf eines Gesetzes zur Neuordnung der  </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;So sieht die Abfallrahmenrichtlinie vor, dass Papier, Metall,  Kunststoffe und Glas spätestens ab dem 01.01.2015 getrennt zu sammeln  sind. In Umsetzung der Abfallrahmenrichtlinie sieht der Anfang März 2010  vom BMU vorgelegte Arbeitsentwurf eines Gesetzes zur Neuordnung der  Kreislaufwirtschafts und Abfallrechts (AE KrWG) unter anderem die  Einführung einer einheitlichen Wertstoffstonne durch Rechtsverordnung  der Bundesregierung vor (§ 10 Abs. 1 Nr. 3 AE KrWG, stellt Rechtsanwalt  Dr. Ralf Gruneberg vom GGSC-Anwaltsteam Gaßner, Groth, Siederer &amp;  Coll. fest. Auch die Koalitionsvereinbarung der aktuellen Regierung  enthält einen Prüfauftrag zur Einführung einer Wertstofftonne.<br /><br />Forderungen  aus der Politik<br /><br />Schließlich fordert auch die FDP in ihrem  Programm zur Landtagswahl in NordrheinWestfalen am 09.05.2010 nun auch  unter dem Stichwort „Mehr Wettbewerb in der Abfallwirtschaft“ einen  großflächigen Modellversuch Grau in Gelb, bei dem trockene Reststoffe  mit Leichtverpackungen zusammengeführt werden. Für dieses System sollen  nach dem Willen der FDP private Unternehmen verantwortlich sein.<br /><br />Unklare  Begrifflichkeiten<br /><br />Zunächst ist zu kritisieren, dass unklar  ist, was unter dem Begriff Wertstofftonne bzw. Wertstoff zu verstehen  ist. Beispielsweise die vom BMU unterstellte Beschränkung auf  Verpackungen und stoffgleiche Nichtverpackungen ist nicht zwingend.<br /><br />Bereits  in den Jahren 2003 bis 2005 wurden Überlegungen einer gemeinsamen  Erfassung angestellt, die unter dem Stichwort Gig (Gelb in grau, grau in  gelb) jeweils von der kommunalen oder privaten Seite angestellt wurden.  Andere Stichworte sind Zebratonne, Gelbe Tonne plus oder trockene  Wertstofftonne.<br />Den verschiedenen Überlegungen ist gemein, dass eine  Vereinfachung der Sammelstruktur und zugleich eine Erhöhung der  Wertstoffausbeute, eine Verringerung der Fehlwurfquote durch gemeinsame  Erfassung von LVPVerkaufsverpackungen und verwertbaren Abfällen aus  privaten Haushalten erreicht werden soll.<br /><br />Das Thema  Wertstofftonne ist in Deutschland nicht neu. Bereits vor mehr als 20  Jahren haben beispielsweise der NeckarKreis und Karlsruhe eine kommunale  Wertstofftonne eingeführt. Im Juli 2008 ist in Kassel das Projekt  „Nasse und trockene Tonne“ in die Praxisphase gestartet. Seit September  2004 werden in der Stadt Leipzig über die „Gelbe Tonne plus“ neben  Verpackungsabfällen auch stoffgleiche Nichtverpackungen und  Elektrokleingeräte erfasst. In Berlin wird das System „Gelbe Tonne plus“  seit Oktober 2006 getestet. Auch die Alba Group, die über ihr  Tochterunternehmen Sero Leipzig am Pilotprojekt in Leipzig beteiligt  ist, hat jüngst eine Umfrage bei dem Forschungsinstitut Forsa in Auftrag  gegeben, um die Bundesbürger zu ihrer Auffassung zum System der gelben  Tonne plus zu befragen. [...]&quot;<br /><br />Den kompletten Beitrag finden  Sie&nbsp;auf den Internetseiten des europaticker oder über den <LINK http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=39673 _blank external-link-new-window>Direktlink </link>... <br /><br /><b>Quelle:</b>&nbsp;europaticker  - umweltruf aktuell<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://javascript:openPopup('http://www.umweltruf.de');>www.umweltruf.de</link>)&nbsp;&nbsp; ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 16 May 2010 14:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unternehmen sichern duales Entsorgungssystem für Verpackungen </title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/unternehmen-sichern-duales-entsorgungssystem-fuer-verpackungen.html</link>
			<description>&quot;[...] Das privatwirtschaftlich organisierte haushaltsnahe  Verpackungssystem sei damit gesichert, so der DIHK unter Berufung auf  erste Zahlen zur sogenannten Vollständigkeitserklärung (VE), in der die  Unternehmen ihre Verkaufsverpackungen angeben müssen.Nach  Angaben des DIHK, der das </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;Das privatwirtschaftlich organisierte haushaltsnahe  Verpackungssystem sei damit gesichert, so der DIHK unter Berufung auf  erste Zahlen zur sogenannten Vollständigkeitserklärung (VE), in der die  Unternehmen ihre Verkaufsverpackungen angeben müssen.<br /><br />Nach  Angaben des DIHK, der das VE-Register betreibt, haben bereits knapp eine  Woche nach dem gesetzlichen Hinterlegungstermin 1. Mai 2010 über 2.500  Unternehmen eine VE abgegeben. Das sind bereits mehr als bei der letzten  VE im ganzen Jahr (2.437). <br /><br />Dies ist auch ein Verdienst der  Industrie- und Handelskammern, die in den letzten Monaten Unternehmen  intensiv über die neuen Vorschriften informiert und beraten haben. <br /><br />Ebenfalls  positiv: Die Zahl der Firmen, die sich für eine Beteiligung an den  dualen Systemen entschieden haben, hat sich innerhalb eines Jahres  verdreifacht: 2008 waren es noch rund 17.500 Unternehmen, 2009 schon  fast 58.000.&nbsp;[...]&quot;<br /><br />Den kompletten Beitrag finden Sie&nbsp;auf den  Internetseiten des&nbsp;Recyclingportal oder über den <LINK http://www.recyclingportal.eu/artikel/24233.shtml _blank external-link-new-window>Direktlink </link>... <br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;Recyclingportal<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  (<LINK javascript:openPopup('http://www.recyclingportal.eu');>www.recyclingportal.eu</link>)&nbsp;&nbsp; ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 May 2010 14:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>250 Fachleute diskutierten über Rohstoffe und Recycling in Berlin </title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/250-fachleute-diskutierten-ueber-rohstoffe-und-recycling-in-berlin.html</link>
			<description>&quot;[...] Der Rohstoffmarkt braucht mehr Sekundärrohstoffe. Der Gesetzgeber  setzt daher die stoffliche Verwertung auf der Prioritätenliste im neuen  Kreislaufwirtschaftsgesetz ganz nach oben. Das Recycling hat sich von  einfachen Erfassungs- und Verfahrenstechniken zu differenzierten  </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;Der Rohstoffmarkt braucht mehr Sekundärrohstoffe. Der Gesetzgeber  setzt daher die stoffliche Verwertung auf der Prioritätenliste im neuen  Kreislaufwirtschaftsgesetz ganz nach oben. Das Recycling hat sich von  einfachen Erfassungs- und Verfahrenstechniken zu differenzierten  Vorgehensweisen und Technologien entwickelt. Die Vielfalt und  Komplexität der zu Abfällen gewordenen Produkte und der Anspruch der  Ressourcenschonung stellen große Herausforderungen dar.<br /><br />Wenn auch  der Begriff Recyclinggesellschaft übertrieben erscheint, so gilt doch,  dass sich die Abfallwirtschaft auf dem Weg zur Ressourcenwirtschaft  befindet. Es reicht aber nicht aus, Recycling um jeden Preis zu fordern  und zu betreiben, weil einige Bestandteile der Produkte bei ihrer  Freisetzung in der Umwelt als Schadstoffe wirken, die nicht ubiquitär  verteilt werden dürfen. Der Ausdruck hochwertige Verwertung muss daher  konkretisiert werden; gefordert werden hochwertige Recyclingprodukte,  aber die Recyclingverfahren und -produkte müssen umweltverträglich  gestaltet werden. Stichworte sind: Energie- und Ressourceneffizienz,  aber auch Immissionsschutz.<br /><br />Noch vor wenigen Jahrzehnten wäre die  Behauptung vermessen gewesen, dass Recycling einen wesentlichen Beitrag  zur Rohstoffwirtschaft leisten kann und muss. Recycling ist eng mit der  Entwicklung der Abfallwirtschaft verbunden, deren notwendige Ordnung  auf Bundesebene politisch erstmals in der 6. Wahlperiode (1969 bis 1972)  mit dem Umweltprogramm der Bundesregierung formuliert wurde. Rechtliche  Regelungen für einzelne Abfallarten, z.B. für Altöl, die  Auto-Verschrottung, einschließlich der Altreifen, wurden schon in der 5.  Wahlperiode (1965 bis 1969) erlassen.&nbsp;[...]&quot;<br /><br />Den kompletten  Beitrag finden Sie&nbsp;auf den Internetseiten des europaticker oder über den <LINK http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=39454 _blank external-link-new-window> Direktlink </link>... <br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;europaticker  - umweltruf aktuell<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK javascript:openPopup('http://www.umweltruf.de');>www.umweltruf.de</link>)&nbsp;&nbsp; ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 14:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Müll liegt ein Vermögen </title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/im-muell-liegt-ein-vermoegen.html</link>
			<description>&quot;[...] Der weltweite Bestand einiger Rohstoffe, ohne die sich kein  Computer, kein Fernseher, kein ABS fürs Auto bauen lässt, ist beinahe  erschöpft. Manche Grundmaterialien sind nur noch in Restvorkommen  abbaubar. Sehr viel früher als das Rohöl für die Autoindustrie gehen die  </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;Der weltweite Bestand einiger Rohstoffe, ohne die sich kein  Computer, kein Fernseher, kein ABS fürs Auto bauen lässt, ist beinahe  erschöpft. Manche Grundmaterialien sind nur noch in Restvorkommen  abbaubar. Sehr viel früher als das Rohöl für die Autoindustrie gehen die  unentbehrlichen Materialvorräte für elektronische Geräte zur Neige. Es  ist deshalb in absehbarer Zeit mit der Selbstverständlichkeit vorbei,  dass Elektronikprodukte wie etwa DVD-Player zu einem Preis einer  Benzintankfüllung zu haben sind.<br /><br />In Handys, Computern, der  Steuerungstechnik von Autos, Waschmaschinen oder Badezimmerwaagen sind  einige der seltensten Stoffe der Erde verarbeitet - exotische Metalle  wie Tantal, das moderne Hochleistungskondensatoren in Mobilgeräten erst  ermöglicht. Oder Indium für Bildschirme und Touchscreens. Oder Neodym  für starke Dauermagnete, wie sie in Elektromotoren Anwendung finden.  Oder Ruthenium, das die extrem hohe Speicherdichte der Festplatten erst  ermöglicht.<br /><br />Die Nachfrage nach diesen und einigen weiteren  Stoffen steigt in unerwartetem Umfang - mit dem Lebensstandard in den  neuen Märkten Indien und China, zugleich auch damit, dass der Lebens-  und Arbeitsalltag in den großen Industrienationen sich schnell  digitalisiert. Die Nachfrage wird sich drastisch erhöhen und mit ihr die  Preise. Das wird für alle spürbar werden, die künftig etwa ein neues  Telefon kaufen, einen neuen Laptop oder ein Elektroauto. [...]&quot;<br /><br />Den  kompletten Beitrag finden Sie&nbsp;auf den Internetseiten der Welt online  oder über den <LINK http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/article7528772/Im-Muell-liegt-ein-Vermoegen.html? _blank external-link-new-window>Direktlink </link>... <br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;Welt  online<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK javascript:openPopup('http://www.welt.de');>www.welt.de</link>)&nbsp; ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 09 May 2010 14:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pfand macht’s möglich: weniger Umweltverschmutzung, mehr Recycling</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/pfand-machts-moeglich-weniger-umweltverschmutzung-mehr-recycling.html</link>
			<description>&quot;[...] Wer seine Getränkeflaschen zurückgibt, tut etwas für die Umwelt.  Das gilt vor allem für Mehrweg - aber auch für Einwegflaschen und  -dosen. Das zeigt eine Studie der bifa Umweltinstitut GmbH im Auftrag  des Umweltbundesamtes. Demnach führt die Pfandpflicht auf  Einwegverpackungen </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;Wer seine Getränkeflaschen zurückgibt, tut etwas für die Umwelt.  Das gilt vor allem für Mehrweg - aber auch für Einwegflaschen und  -dosen. Das zeigt eine Studie der bifa Umweltinstitut GmbH im Auftrag  des Umweltbundesamtes. Demnach führt die Pfandpflicht auf  Einwegverpackungen zu weniger Müll auf Straßen und Plätzen. Außerdem  lassen sich die Einwegbehälter aus Plastik oder Aluminium besser  verwerten, da jetzt mehr und sortenrein gesammelt werden. Trotz dieser  positiven Effekte gilt aber auch weiterhin: Mehrwegflaschen aus PET sind  umweltfreundlicher als Einwegflaschen und -dosen. UBA-Präsident Jochen  Flasbarth: „Nach wie vor ist Mehrweg die richtige Entscheidung für die  Umwelt. Mit der Pfandpflicht für Einwegbehältnisse konnten zudem auch  Umweltverbesserungen erreicht werden.“ <br /><br />Die Studie macht mehrere  Vorschläge, um das jetzige Pfandsystem zu verbessern. So soll die  Pfandpflicht möglichst für alle Getränkesegmente gelten und alle  Verpackungen sollen einen klaren Hinweis mit „EINWEG“ bzw. „MEHRWEG“  erhalten. Dadurch könnte jeder Verbraucher unmittelbar erkennen, in  welcher Form er seine Getränke kauft.<br /><br />Um auch Mehrwegsysteme  weiter zu verbessern, empfiehlt das bifa Umweltinstitut, noch häufiger  PET-Mehrwegflaschen einzusetzen. Für PET-Mehrwegflaschen wird bei der  Produktion und beim Transport noch weniger Energie benötigt als bei  Mehrwegglasflaschen, wodurch sie vor allem bei weiten Transportdistanzen  besser abschneiden. [...]&quot;<br /><br />Den kompletten Beitrag finden Sie&nbsp;auf  den Internetseiten des&nbsp;Umweltbundesamtes oder über den <LINK http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-presse/2010/pd10-026_pfand_machts_moeglich_weniger_umweltverschmutzung_mehr_recycling.htm _blank external-link-new-window>Direktlink </link>... <br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;Umweltbundesamt<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  (<LINK javascript:openPopup('http://www.umweltbundesamt.de');>www.umweltbundesamt.de</link>)  &nbsp; ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 08 May 2010 14:02:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Allianz für Mehrweg stellt Kampagne 2010 vor </title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/allianz-fuer-mehrweg-stellt-kampagne-2010-vor.html</link>
			<description>&quot;[...] Mehrwegflaschen schonen natürliche Ressourcen, vermeiden  Verpackungsmüll und tragen wesentlich zu Klima- und Umweltschutz bei.  Die „Allianz für Mehrweg“ startet mit mehr als 5.000 teilnehmenden  Partnern ihre diesjährige Kampagne „Mehrweg ist Klimaschutz“ mit neuem  Motiv. Die </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;Mehrwegflaschen schonen natürliche Ressourcen, vermeiden  Verpackungsmüll und tragen wesentlich zu Klima- und Umweltschutz bei.  Die „Allianz für Mehrweg“ startet mit mehr als 5.000 teilnehmenden  Partnern ihre diesjährige Kampagne „Mehrweg ist Klimaschutz“ mit neuem  Motiv. Die Kampagne informiert Verbraucher mit Informationsbroschüren,  Plakaten und Videos über die umwelt- und klimaschonenden Eigenschaften  von Mehrwegflaschen. „Mit der Entscheidung für Mehrweggetränke vor allem  von regionalen Abfüllern kann jeder Verbraucher an der Ladenkasse  abstimmen – für den Klimaschutz, für eine unvermüllte Landschaft und für  die Gesundheit“, sagte Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der  Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH). „Der Kinofilm ‚Plastic Planet’ hat  erstmals eine breite gesellschaftliche Diskussion über die Gefahren der  zunehmenden Plastifizierung unserer Warenwelt und hier vor allem der  zunehmenden Ausbreitung von Plastik-Wasser und Plastik-Brause  ausgelöst.“ <br /><br />„Regionale Wirtschaftskreisläufe im Mehrwegsystem  sichern bundesweit 170.000 Arbeitsplätze, die zudem nicht exportierbar  sind“, sagte Günther Guder, Geschäftsführender Vorstand des  Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels. „Mehrweg in  regionalen Wirtschaftkreisläufen verursacht weniger Transporte und damit  weniger CO2-Emissionen – der Griff zum Mehrwegkasten macht deswegen  Sinn und wir unterstützen den Verbraucher in seiner klimafreundlichen  Kaufentscheidung.“ Die Umsetzungen der Kampagne „Mehrweg ist  Klimaschutz“ 2009 in Anzeigen, Kundenmagazinen, Verkaufsaktionen und  sogar auf Fahnen, Transparenten und als Lackierung auf Fahrzeugen der  Getränkehändler zeigen das große Engagement und die Identifikation des  Getränkehandels mit dem Klimaschutz in mehr als 5.000  Getränkefachmärkten. „Im vierten Jahr unserer Kampagne ‚Mehrweg ist  Klimaschutz’ haben wir den Kaiserpinguin als Symbol gewählt, der am  Südpol ebenso von der Gletscherschmelze bedroht ist, wie der Eisbär auf  der Nordhalbkugel“, sagte Guder. [...]&quot;<br /><br />Den kompletten Beitrag  finden Sie&nbsp;auf den Internetseiten des&nbsp;europaticker oder über den <LINK http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=39177 _blank external-link-new-window>Direktlink </link>... <br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;europaticker  - Umweltruf aktuell<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK javascript:openPopup('http://www.europaticker.de/');>www.europaticker.de</link>)&nbsp;  ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 May 2010 14:01:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bei Beauftragung Dritter bleibt Verantwortung des Entsorgungspflichtigen bestehen </title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bei-beauftragung-dritter-bleibt-verantwortung-des-entsorgungspflichtigen-bestehen.html</link>
			<description>&quot;[...] Von Bedeutung aus kommunalwirtschaftlicher Sicht ist die Regelung  in § 19 AE KrWG, die die Beauftragung Dritter und die Übertragung von  Pflichten regelt. Danach können die zur Verwertung und Beseitigung  verpflichteten Dritte mit der Erfüllung ihrer Pflichten beauftragen,  wobei </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;Von Bedeutung aus kommunalwirtschaftlicher Sicht ist die Regelung  in § 19 AE KrWG, die die Beauftragung Dritter und die Übertragung von  Pflichten regelt. Danach können die zur Verwertung und Beseitigung  verpflichteten Dritte mit der Erfüllung ihrer Pflichten beauftragen,  wobei die Verantwortlichkeit für die Erfüllung der Pflichten hiervon  unberührt bleibt und solange bestehen bleibt, bis die Entsorgung  endgültig und ordnungsgemäß abgeschlossen ist. Die beauftragten Dritten  müssen dabei über die erforderliche Zuverlässigkeit verfügen. Zudem kann  die zuständige Behörde auf Antrag der Entsorgungsträger deren Pflichten  unter bestimmten Voraussetzungen ganz oder teilweise übertragen (Sach-  und Fachkunde des Dritten, Sicherstellung der Erfüllung der übertragenen  Pflichten, keine entgegenstehenden überwiegenden öffentlichen  Interessen).<br /><br />Abweichend von der bisherigen Regelung in § 16 Abs. 1  KrW-/AbfG wird für die Drittbeauftragung nunmehr klargestellt, dass die  Verantwortung des Entsorgungspflichtigen bestehen bleibt, bis die  Entsorgung endgültig und ordnungsgemäß abgeschlossen ist. Dies  entspricht der Rechtsprechung des BVerwG zur derzeitigen Rechtslage, die  GGSC als Prozessvertreter des Landes Brandenburg erstreiten konnte.  Während die Änderungen bezüglich der Drittbeauftragung mithin nur  klarstellender Natur sind, geht die beabsichtigte Neuregelung der  Pflichtenübertragung über Klarstellungen hinaus. [...]&quot;<br /><br />Den  kompletten Beitrag finden Sie&nbsp;auf den Internetseiten des&nbsp;europaticker  oder über den <LINK http://www.europaticker.de/news/111/news3.php3?nummer=7239 _blank external-link-new-window>Direktlink </link>... <br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;europaticker  - Umweltruf aktuell<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.europaticker.de/>www.europaticker.de</link>) &nbsp; ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 13:59:00 +0200</pubDate>
			
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			<title> Millionen Tonnen CO2-Ersparnis durch verstärkten Einsatz von Schrott möglich </title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/millionen-tonnen-co2-ersparnis-durch-verstaerkten-einsatz-von-schrott-moeglich.html</link>
			<description>&quot;[...] Die CO2-Emissionen bei der Herstellung von Edelstahl könnten  mittelfristig um bis zu 37 Mio. Tonnen jährlich oder 50% gesenkt werden,  wenn künftig noch stärker als bisher hochwertiger Edelstahlschrott  anstatt von Primärrohstoffen für die Produktion eingesetzt wird. Zu  diesem </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;Die CO2-Emissionen bei der Herstellung von Edelstahl könnten  mittelfristig um bis zu 37 Mio. Tonnen jährlich oder 50% gesenkt werden,  wenn künftig noch stärker als bisher hochwertiger Edelstahlschrott  anstatt von Primärrohstoffen für die Produktion eingesetzt wird. Zu  diesem Ergebnis kommt das Fraunhofer-Institut UMSICHT aus Oberhausen,  das im Auftrag der deutsch-niederländischen Rohstoffhandelsgruppe Oryx  Stainless wissenschaftlich untersuchte, wie viel an umweltschädlichem  CO2 eingespart werden kann, wenn neuer Edelstahl überwiegend aus  hochwertigen Sekundärrohstoffblends und nicht aus Primärrohstoffen  erzeugt wird.<br /><br />Insgesamt könnten, gemessen an der prognostizierten  weltweiten Edelstahlproduktion, im Jahr 2015 durch Einsatz von 75% des  Sekundärrohstoffs Edelstahlschrott für die Herstellung neuer Edelstähle  CO2-Emissionen in Höhe von mehr als 110 Mio. t eingespart werden. Dies  entspricht der CO2-Emission von mehr als 10 Millionen Menschen, also  einer Megastadt, oder eines Landes wie Belgien.<br /><br />Hinzu kämen  Kosteneinsparungen für die Industrie in Milliardenhöhe durch den  geringeren Bedarf an Verschmutzungsrechten. Derzeit kommen  durchschnittlich lediglich 50% Edelstahlschrott bei der Produktion neuer  Edelstahlprodukte zum Einsatz. [...]&quot;<br /><br />Den kompletten Bericht  finden Sie&nbsp;auf den Internetseiten des&nbsp;europaticker oder über den <LINK http://www.europaticker.de/news/111/news3.php3?nummer=7156 _blank external-link-new-window>Direktlink </link>... <br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;europaticker  - Umweltruf aktuell<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.europaticker.de/>www.europaticker.de</link>) &nbsp; ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 May 2010 13:57:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>„Gelb in Grau“: Finanzieller Aufwand ist zu hoch – ökologischer Nutzen fraglich </title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/gelb-in-grau-finanzieller-aufwand-ist-zu-hoch-oekologischer-nutzen-fraglich.html</link>
			<description>&quot;[...] Der geplante Modellversuch zur Müllverwertung in der hessischen  Landeshauptstadt wird gestoppt. Die Ergebnisse einer aktuellen Vorstudie  hätten ergeben, dass der finanzielle Aufwand zu hoch sei und der Nutzen  für die Umwelt fraglich, teilten Umweltministerin Silke Lautenschläger </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;Der geplante Modellversuch zur Müllverwertung in der hessischen  Landeshauptstadt wird gestoppt. Die Ergebnisse einer aktuellen Vorstudie  hätten ergeben, dass der finanzielle Aufwand zu hoch sei und der Nutzen  für die Umwelt fraglich, teilten Umweltministerin Silke Lautenschläger  und die Wiesbadener Stadträtin Birgit Zeimetz am Donnerstag mit. Mit dem  Versuch sollte ursprünglich untersucht werden, ob die getrennte  Erfassung von Verpackungsabfällen und Restmüll noch zweckmäßig ist, um  die Verwertung der Verpackungsabfälle in ausreichendem Maße  sicherstellen zu können. Als Modellkommune war Wiesbaden ausgesucht  worden.<br /><br />Nach den Ergebnissen der Vorstudie würde die Durchführung  des Versuchs mehr als 2 Millionen Euro kosten. Der Hauptgrund liege in  den hohen Sortierkosten, da nicht nur die Verpackungsabfälle aus der  Gelben Tonne, sondern der gesamte Müll und damit die zehnfache Menge  sortiert werden müsse. Die Kosteneinsparung bei der Einsammlung und  Abfuhr könne diese Mehrkosten nicht ausgleichen. Erst die am Beispiel  einzelner Stadtteile Wiesbadens durchgeführte Vorstudie habe erkennen  lassen, dass den Mehrkosten keine finanziellen Vorteile  gegenüberstünden.<br /><br />„Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht  gemacht, sind aber zu dem Schluss gekommen, dass nach Abwägung aller  Vor- und Nachteile die gemeinsame Erfassung von Restmüll und  Leichtverpackungen keine Zukunft hat“, erläuterte Lautenschläger. Die  Ministerin wies darauf hin, dass ferner der ökologische Nutzen der  gemeinsamen Erfassung sich erst noch hätte zeigen müssen. Schließlich  sei es fraglich, ob die Qualität der Wertstoffe nach dem engen Kontakt  mit dem Restmüll in der gemeinsamen Tonne noch ausreiche, um sie zu  verwerten. [...]&quot;<br /><br />Die komplette Pressemitteilung&nbsp;finden Sie&nbsp;auf  den Internetseiten des&nbsp;Hessischen Umweltministeriums&nbsp;oder über den <LINK http://www.hmuelv.hessen.de/irj/HMULV_Internet?rid=HMULV_15/HMULV_Internet/nav/4e6/4e630711-8ff1-2701-be59-263b5005ae75,4c72007a-d368-4821-f012-f31e2389e481,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004&_ic_uCon_zentral=4c72007a-d368-4821-f012-f31e2389e481.htm&uid=4e630711-8ff1-2701-be59-263b5005ae75 _blank external-link-new-window>Direktlink </link>... <br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;Hessisches  Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  (<LINK javascript:openPopup('http://www.hmuelv.hessen.de');>www.hmuelv.hessen.de</link>)  &nbsp; ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 May 2010 12:18:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>2009 war ein schwarzes Jahr für die deutsche Altpapierwirtschaft</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/2009-war-ein-schwarzes-jahr-fuer-die-deutsche-altpapierwirtschaft.html</link>
			<description>&quot;[...] Die Rezession hatte auch die deutschen  Altpapier-Entsorgungsunternehmen in 2009 mit voller Wucht erreicht. Das  erklärte der bvse-Fachverband Papierrecycling im Vorfeld des 13.  Internationalen Altpapiertages in Düsseldorf. Die wirtschaftlichen  Probleme im Jahreszeitraum 2009 </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;Die Rezession hatte auch die deutschen  Altpapier-Entsorgungsunternehmen in 2009 mit voller Wucht erreicht. Das  erklärte der bvse-Fachverband Papierrecycling im Vorfeld des 13.  Internationalen Altpapiertages in Düsseldorf. <br />Die wirtschaftlichen  Probleme im Jahreszeitraum 2009 spiegeln sich auch in der Statistik  wieder. So verbrauchte die deutsche Papierindustrie per Saldo 14.797  Mio. Tonnen Altpapier, das entspricht einem Rückgang gegenüber dem  Vorjahreszeitraum um 4,5 % bzw. 696.000 Tonnen. Der Verbrauch von  Zellstoff erreichte 4.313 Mio. Tonnen und damit 513.000 Tonnen <br />(-10,6%)  weniger als in 2008. <br /><br />Die Gesamtproduktion Papier, Karton und  Pappe belief sich in 2009 auf 20.956 Mio. Tonnen. Im Vergleich zu 2008  ist dies ein Minus von 8,2% bzw. 1.872 Mio. Tonnen. Dieser Rückgang  betraf insbesondere die Produktion Grafischer Papiere (minus 1.382 Mio.  Tonnen) sowie - vergleichsweise weit weniger - Papier, Karton und Pappe  für Verpackungszwecke (minus 264.000 Tonnen). Da die Gesamtproduktion  von Papier, Pappe und Karton vergleichsweise stärker sank als die Menge  des dafür eingesetzten Altpapiers, stieg die Altpapiereinsatzquote um 2  Prozentpunkte auf den neuen Rekordwert von 70%.<br /><br />Nach den Worten  von bvse-Vizepräsident Hubert Neuhaus mussten die durch  Bestandsabwertungen zum Jahreswechsel 2008/2009 erlittenen herben  Verluste verkraftet werden. In Deutschland ansässige Papierfabriken  arbeiteten zudem im ersten Halbjahr 2009 auf mengenbezogen niedrigem  Niveau und die Auftragslage war schlecht. Von Januar bis April wurden  10,6% weniger Altpapier in der Papierindustrie verbraucht als im  Vergleichszeitraum 2008. Wenig Werbung in den Zeitungen und der Rückgang  von Presseerzeugnissen trugen mit bei zu Maschinenstillständen bei der  Produktion von Zeitungsdruck und LWC, vor allem aber auch bei den  Produzenten von Verpackungspapieren (testliner).&nbsp;[...]&quot;<br /><br />Den  kompletten Artikel finden Sie&nbsp;auf den Internetseiten des bvse oder über  den <LINK http://www.bvse.de/?bvseID=768c346086d7df1de237e681a7f13101&cid=2&pid=3739&tpl=news _blank external-link-new-window>Direktlink </link>... <br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;bvse  - Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK javascript:openPopup('http://www.bvse.de');>www.bvse.de</link>)&nbsp;  ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 12:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Merkelisierung der Klimapolitik</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/die-merkelisierung-der-klimapolitik.html</link>
			<description>&quot;[...] Was will die Bundesregierung in der internationalen Klimapolitik  erreichen? Konkreter gesagt – was will sie mit ihrer &quot;neuen&quot; Strategie  erreichen? In den letzten Tagen machte die Meldung die Runde, dass die  Bundesregierung angesichts des Scheiterns von Kopenhagen eine </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;Was will die Bundesregierung in der internationalen Klimapolitik  erreichen? Konkreter gesagt – was will sie mit ihrer &quot;neuen&quot; Strategie  erreichen? In den letzten Tagen machte die Meldung die Runde, dass die  Bundesregierung angesichts des Scheiterns von Kopenhagen eine neue  Strategie verfolgen würde. Tenor: Kein Abschluss eines verbindlichen  Abkommens mehr, sondern gemeinsame Projekte. Am weitesten ging dabei  Spiegel Online mit der Behauptung, die Bundesregierung sei von abgerückt  von dem Ziel die globale Erwärmung auf zwei Grad Celsius zu begrenzen.  Dies wurde flugs vom Umweltministerium dementiert und die Seite ist beim  Spiegel auch nicht mehr online.<br /><br />Aber kein Rauch ohne Feuer – die  Bundesregierung wackelt tatsächlich. Nicht beim 2°-Ziel, nicht bei dem  längerfristigen Ziel eines verbindlichen Klimaabkommens, aber bei der  kurz- und mittelfristigen Strategie für die Klimakonferenzen in Mexiko  2010 und in Südafrika 2011. Man wolle bei der für Anfang Mai geplanten  Klimakonferenz auf dem Petersberg &quot;eine neue Ebene schaffen, um nicht  nur auf CO2-Ziele von oben herab zuzuarbeiten, sondern von unten her  Projekte zu starten, die messbare Erfolge bringen&quot;, so Umweltminister  Röttgen. Das seien die Lehren aus Kopenhagen, wo die großen  Schwellenländer sich geweigert hätten eigene verpflichtende Ziele zu  übernehmen.<br /><br />Das mag so sein, wenn es um absolute  Reduktionspflichten geht. Doch haben diese Länder sehr wohl Vorschläge  für eigene, relative Verpflichtungen gemacht – China bis zu 45 Prozent  im Vergleich zum Referenzfall, Brasilien bis zu 39 Prozent und Indien  bis zu 25 Prozent. Nur noch einmal zur Erinnerung: Es waren vor allem  die USA, die Probleme hatten mit Reduktionsverpflichtungen. Und es war  die EU, deren interne Konflikte zu groß waren um das schlappe Ziel von  20 Prozent bis 2020 auf 30 Prozent aufzustocken – obwohl auch in  Kopenhagen schon bekannt war, dass die Emissionen in Europa deutlich  zurückgegangen waren (im Endeffekt um minus 11 Prozent bei den  Industrieemissionen).&nbsp;[...]&quot;<br /><br />Den kompletten Artikel finden  Sie&nbsp;auf den Internetseiten des&nbsp;Online-Magazins &quot;WIR KLIMARETTER&quot;&nbsp;oder  über den <LINK http://www.wir-klimaretter.de/kolumnen/kolumne-dr-h-e-ott2/5727-die-merkelisierung-der-umweltpolitik _blank external-link-new-window>Direktlink  </link>... <br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;&quot;WIR KLIMARETTER&quot; – Das  Online-Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK javascript:openPopup('http://www.wir-klimaretter.de/');>www.wir-klimaretter.de</link>)&nbsp;  ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 12:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>bvse-Beschwerde gegen Altpapierurteil nimmt erste Hürde</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bvse-beschwerde-gegen-altpapierurteil-nimmt-erste-huerde.html</link>
			<description>&quot;[...] Nachdem das höchste deutsche Verwaltungsgericht in einem in der  Branche Aufsehen erregenden Urteil im Sommer letzten Jahres entschieden  hatte, dass eine Altpapiersammlung bei privaten Haushalten durch  gewerbliche Unternehmen unter sehr einfachen Voraussetzungen von den  Kommunen </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;Nachdem das höchste deutsche Verwaltungsgericht in einem in der  Branche Aufsehen erregenden Urteil im Sommer letzten Jahres entschieden  hatte, dass eine Altpapiersammlung bei privaten Haushalten durch  gewerbliche Unternehmen unter sehr einfachen Voraussetzungen von den  Kommunen unterbunden werden kann und damit faktisch verboten ist, hat  der Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V. am 1. September  2009 dagegen umgehend Beschwerde bei der EU-Kommission eingelegt. Die  Kommission hat jetzt ein Auskunftsersuchen an die Bundesregierung  gerichtet. Das Bundeskartellamt hatte bereits in der vergangenen Woche  im Rahmen einer Stellungnahme zur Novelle des  Kreislaufwirtschaftsgesetzes seine Bedenken &quot;zu Protokoll&quot; gegeben und  dem Gesetzgeber nahe gelegt in der neuen Fassung die  Wettbewerbsbeschränkung aufzugeben. <br /><br />„Das ist eine sehr gute  Nachricht aus Brüssel. Damit wird unterstrichen, dass die Beschwerde des  bvse nach dem Altpapierurteil des Bundesverwaltungsgerichts Substanz  hat und sehr ernst genommen wird“, so kommentierte  bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock das von der EU-Kommission an die  Bundesregierung gerichtete Auskunftsersuchen aufgrund der Beschwerde des  bvse gegen die Auslegung des § 13 Absatz 3 Satz 1 Nr. 3 (Tatbestand der  gewerblichen Sammlung) durch das Bundesverwaltungsgericht. <br /><br />Die  umfassende Überlassungspflicht von Abfällen zur Verwertung aus privaten  Haushalten zugunsten der öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger, sei,  so brachte der Verband unter anderem vor, ein nicht zu rechtfertigendes  Ausfuhrhindernis im Sinne des Art. 29 EGV. „Der bvse war und ist davon  überzeugt, dass eine Verletzung der EU-Warenverkehrsfreiheit aufgrund  der Auslegungsvorgaben des Bundesverwaltungsgerichts vorliegt“,  bekräftigte Rehbock.&nbsp;[...]&quot;<br /><br />Den kompletten Artikel finden Sie&nbsp;auf  den Internetseiten des europaticker oder über den <LINK http://www.umweltruf.de/ticker/news3.php3?nummer=6925 _blank external-link-new-window>Direktlink  </link>... <br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;europaticker aktuell<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  (<LINK javascript:openPopup('http://www.europaticker.de/');>www.umweltruf.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesregierung beschließt Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der europäischen Energiedienstleistungsrichtlinie</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bundesregierung-beschliesst-entwurf-eines-gesetzes-zur-umsetzung-der-europaeischen-energiedienstleis.html</link>
			<description>&quot;[...] Die Bundesregierung hat heute den vom Bundesministerium für  Wirtschaft und Technologie vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur  Umsetzung der europäischen Energiedienstleistungsrichtlinie beschlossen.  Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer  Brüderle: &quot;Der </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;Die Bundesregierung hat heute den vom Bundesministerium für  Wirtschaft und Technologie vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur  Umsetzung der europäischen Energiedienstleistungsrichtlinie beschlossen.  <br /><br />Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer  Brüderle: &quot;Der Gesetzentwurf ist ein weiterer, wichtiger Schritt auf dem  Weg zur notwendigen Verbesserung der Energieeffizienz und dient der  marktwirtschaftlichen 1:1 Umsetzung der Richtlinie in Deutschland.&quot; <br /><br />Mit  dem Gesetzentwurf sollen die erforderlichen Rahmenbedingungen  geschaffen werden, den nationalen Energieeinsparrichtwert zu erreichen.  Er schafft außerdem die Voraussetzungen und rechtlichen Vorgaben für die  Entwicklung und Förderung eines Marktes für Energiedienstleistungen und  für die Erbringung anderer Energieeffizienzmaßnahmen. <br /><br />Nach der  Energiedienstleistungsrichtlinie soll Deutschland über einen Zeitraum  von neun Jahren bis 2017 neun Prozent Endenergie (d. h. auf  Verbrauchsseite) im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2001 bis 2005  einsparen. Hierzu baut der Gesetzentwurf auf den Maßnahmen des  Integrierten Energie- und Klimaprogramms zur Steigerung der  Energieeffizienz auf. Zusammen mit diesen Maßnahmen und dem für das  Frühjahr 2010 vorgesehenen Inkrafttreten der Vergabeverordnung dient der  jetzt beschlossene Gesetzentwurf dazu, die Richtlinie vollständig  umzusetzen.&nbsp; [...]&quot;<br /><br />Den kompletten Artikel finden Sie&nbsp;auf den  Internetseiten des europaticker aktuell oder über den <LINK http://www.europaticker.de/news/111/news3.php3?nummer=6864 _blank external-link-new-window>Direktlink  </link>... <br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;europaticker aktuell<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  (<LINK javascript:openPopup('http://www.europaticker.de/');>www.europaticker.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 11:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stahlschrottpreise im April kräftig gestiegen</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/stahlschrottpreise-im-april-kraeftig-gestiegen.html</link>
			<description>&quot;[...] Die Stahlschrottpreise in Deutschland haben ihre  Aufwärtsentwicklung im April fortgesetzt und sind um 60 bis 80 € pro  Tonne nach oben geschnellt. Der Markt wurde gleichermaßen von einer  starken Exportnachfrage als auch von einer kräftigen Inlandsnachfrage  bestimmt, ergab die </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...]&nbsp;Die Stahlschrottpreise in Deutschland haben ihre  Aufwärtsentwicklung im April fortgesetzt und sind um 60 bis 80 € pro  Tonne nach oben geschnellt. Der Markt wurde gleichermaßen von einer  starken Exportnachfrage als auch von einer kräftigen Inlandsnachfrage  bestimmt, ergab die neueste Marktumfrage von EUWID. Die Schrottläger der  Stahlwerke gelten derzeit als gut gefüllt, aber ebenso die  Auftragsbücher, was für einen weiterhin hohen Schrottbedarf sorgt. Für  Mai werden zumeist leicht sinkende Abschlüsse erwartet, wobei es aber  auch Stimmen gibt, die von einem unveränderten Preisniveau ausgehen.  [...]&quot;<br /><br />Den kompletten Artikel finden Sie&nbsp;im EUWID-Recycling&nbsp;oder  über den <LINK http://www.euwid-recycling.de/nachrichten_single.html?&tx_ttnews[tt_news]=4614&tx_ttnews[backPid]=13&cHash=f5d639ebe0 _blank external-link-new-window>Direktlink  </link>... <br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;EUWID-Recycling und Entsorgung<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  (<LINK http://www.euwid-recycling.de/>www.euwid-recycling.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 11:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> DSD spricht sich gegen Rekommunalisierung der Verpackungsentsorgung aus</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/dsd-spricht-sich-gegen-rekommunalisierung-der-verpackungsentsorgung-aus.html</link>
			<description>&quot;[...] Eine klare Abfuhr erteilt Stefan Schreiter, Vorsitzender der  Geschäftsführung der Duales System Deutschland GmbH (DSD), allen  Bestrebungen, die Verpackungsentsorgung in Deutschland wieder den  Kommunen zu übertragen: &quot;Das wäre ein Rückfall in die ineffiziente  Staatswirtschaft, </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Eine klare Abfuhr erteilt Stefan Schreiter, Vorsitzender der  Geschäftsführung der Duales System Deutschland GmbH (DSD), allen  Bestrebungen, die Verpackungsentsorgung in Deutschland wieder den  Kommunen zu übertragen: &quot;Das wäre ein Rückfall in die ineffiziente  Staatswirtschaft, den die Bürger über höhere Müllgebühren teuer bezahlen  müssten.&quot; Schreiter teilt Befürchtungen des Bundeskartellamts und des  Bundesverbands der Deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE), den Bürgern  drohten neben überhöhten Müllgebühren schlechtere Leistungen bei der  Wertstoffsammlung, wenn die Kommunen im Rahmen der Neufassung des  Kreislaufwirtschaftsgesetzes die Verantwortung über alle im Haushalt  gesammelten Abfälle erhielten. <br /><br />&quot;Der Gelbe Sack, die Gelbe Tonne  und die farbgetrennte Altglassammlung stehen heute für Wettbewerb und  damit für Effizienz in der Verpackungsentsorgung&quot;, hebt Schreiter  hervor. &quot;Unter kommunaler Regie würden die erreichten ökologischen und  ökonomischen Vorteile verloren gehen.&quot; Es sei schließlich kein Zufall,  dass die Kosten für die - durch DSD organisierte - Verpackungssammlung  in den letzten 20 Jahren um über 50 Prozent zurückgegangen, die  Müllgebühren der Kommunen in derselben Zeit dagegen zum Teil kräftig  angestiegen seien. &quot;Die Kommunen können und werden es weder billiger  noch besser machen - im Gegenteil&quot;, ist Schreiter überzeugt. [...]&quot;<br /><br />Den  kompletten Artikel finden Sie auf den Internetseiten  des&nbsp;na-presseportals&nbsp;oder über den <LINK http://www.bde-berlin.org/?p=2858#more-2858 _blank external-link-new-window>Direktlink  </link>... <br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;News Aktuell&nbsp;- Presseportal<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  (<LINK http://www.presseportal.de/>www.presseportal.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 11:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine Monopolstellung der Kommunen in der Entsorgungsbranche zulassen</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/keine-monopolstellung-der-kommunen-in-der-entsorgungsbranche-zulassen.html</link>
			<description>&quot;[...] In einer Stellungnahme zum Entwurf des  Kreislaufwirtschaftsgesetzes warnt das Bundeskartellamt vor überhöhten  Müllgebühren, schlechteren Entsorgungsdienstleistungen und unzulässigen  Wettbewerbsbeschränkungen, die das Monopolstreben der Kommunen in der  Entsorgungswirtschaft nach sich </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] In einer Stellungnahme zum Entwurf des  Kreislaufwirtschaftsgesetzes warnt das Bundeskartellamt vor überhöhten  Müllgebühren, schlechteren Entsorgungsdienstleistungen und unzulässigen  Wettbewerbsbeschränkungen, die das Monopolstreben der Kommunen in der  Entsorgungswirtschaft nach sich ziehen könnte.<br /><br />Der BDE  Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft  e.V. teilt diese Besorgnis uneingeschränkt. Wie das Bundeskartellamt  auch, appelliert der BDE an das zuständige Bundesumweltministerium und  die Bundesregierung, das aktuell laufende Gesetzgebungsverfahren für  eine wettbewerbskonforme Ausgestaltung des Abfallrechts zu nutzen.  BDE-Präsident Peter Kurth: „Monopolstrukturen, die den Kommunen den  Erstzugriff auf alle Siedlungsabfälle sichern würden, wären das Ende der  modernen und in zwei Jahrzehnten insbesondere durch das Engagement der  privaten Unternehmen aufgebauten modernen Kreislaufwirtschaft in  Deutschland, die heute die weltweit höchsten Recyclingquoten vorzuweisen  hat.“<br /><br />Ein Aushebeln aller Regeln eines fairen Wettbewerbs durch  einseitige Bevorzugung der Kommunen würde aus Sicht des BDE nicht nur  klar gegen geltendes EU-Recht verstoßen, sondern auch zu erheblichen  Mehrbelastungen für die Bürger führen. BDE-Präsident Kurth: „Dort, wo  auf Wettbewerb verzichtet wird, fehlen Transparenz, Effizienz und die  objektive Vergleichbarkeit von Kosten. Die Zeche dafür zahlt am Ende der  Bürger durch unverhältnismäßig hohe Gebühren. Das neue  Kreislaufwirtschaftsgesetz muss genau solchen Entwicklungen einen Riegel  vorschieben.“ &nbsp;[...]&quot;<br /><br />Den kompletten Artikel finden Sie auf den  Internetseiten des&nbsp;BDE&nbsp;oder über den <LINK http://www.bde-berlin.org/?p=2858#more-2858 _blank external-link-new-window>Direktlink  </link>... <br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;BDE - Bundesverband  der&nbsp;deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  (<LINK http://www.bde-berlin.org/>www.bde-berlin.org</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 11:55:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Bürger für Umweltabgabe auf umweltbelastende Getränkeverpackungen</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/buerger-fuer-umweltabgabe-auf-umweltbelastende-getraenkeverpackungen.html</link>
			<description>&quot;[...] Es besteht dringender Handlungsbedarf der Politik zur Förderung  von umweltfreundlichen Getränkeverpackungen. Dies ist eines der  Ergebnisse einer aktuellen Meinungsumfrage von forsa zum  Umweltbewusstsein der Deutschen. Sie wurde bei 2.000 Bundesbürgern im  Auftrag der </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Es besteht dringender Handlungsbedarf der Politik zur Förderung  von umweltfreundlichen Getränkeverpackungen. Dies ist eines der  Ergebnisse einer aktuellen Meinungsumfrage von forsa zum  Umweltbewusstsein der Deutschen. Sie wurde bei 2.000 Bundesbürgern im  Auftrag der Getränkekartonindustrie durchgeführt. Eine Umweltabgabe für  Einwegflaschen würden 80 Prozent der Deutschen befürworten. Drei von  vier Deutschen könnten sich vorstellen, dass Hersteller von  umweltbelastenden Getränkeverpackungen eine zusätzliche Abgabe zahlen. <br /><br />Eine  Erhöhung des Pfandes fände hingegen deutlich weniger Zustimmung. Laut  Fachverband Kartonverpackungen für flüssige Nahrungsmittel (FKN)  verfehlt eine bloße Kennzeichnung von Einweg oder Mehrweg das Ziel der  Verbraucheraufklärung. Der Verband unterstützt deshalb Forderungen von  Umweltverbänden, finanzielle Anreize zur besseren Unterscheidbarkeit zu  schaffen. Anders lasse sich das in der Verpackungsverordnung  festgeschriebene Ziel eines Anteils von 80 Prozent von Mehrweg- und  ökologisch vorteilhaften Verpackungen nicht erreichen. [...]&quot;<br /><br />Den  kompletten Artikel finden Sie auf den Internetseiten des&nbsp;EUWID  Recycling und Entsorgung&nbsp;oder über den <LINK http://www.euwid-recycling.de/nachrichten_single.html?&tx_ttnews[tt_news]=4606&tx_ttnews[backPid]=13&cHash=5396c1f88d _blank external-link-new-window>Direktlink  </link>... <br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;EUWID Recycling und Entsorgung<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  (<LINK http://www.euwid-recycling.de/>www.euwid-recycling.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 11:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abfallwirtschaft unterlag in den vergangenen Jahren einem Prozess der Umwandlung</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/abfallwirtschaft-unterlag-in-den-vergangenen-jahren-einem-prozess-der-umwandlung.html</link>
			<description>&quot;[...] Stand ursprünglich der Aspekt der Beseitigung im Vordergrund, so  ist gegenwärtig die Weiter- oder Wiederverwendung (Verwertung) der nicht  mehr benötigten Materialien in den Vordergrund gerückt. Immer mehr  Abfälle werden Sekundärrohstoffe bzw. Wertstoffe. Einige  Sekundärrohstoffe, </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Stand ursprünglich der Aspekt der Beseitigung im Vordergrund, so  ist gegenwärtig die Weiter- oder Wiederverwendung (Verwertung) der nicht  mehr benötigten Materialien in den Vordergrund gerückt. Immer mehr  Abfälle werden Sekundärrohstoffe bzw. Wertstoffe. Einige  Sekundärrohstoffe, zum Beispiel Stahl, Metalle, Glas, Papier, Bauschutt  und Altöl, werden bereits seit langem „im Kreislauf geführt“ und für die  Herstellung der Primärmaterialien verwendet. Wichtige Aspekte der  aktuellen politischen, rechtlichen, wirtschaftlichen und technischen  Entwicklungen stehen im Mittelpunkt der nunmehr dritten Berliner  Recycling- und Rohstoffkonferenz. Die Abfallrahmenrichtlinie der  Europäischen Union gibt dem stofflichen Recycling einen noch höheren  Stellenwert als bisher. Die Vorgaben der Richtlinie werden zurzeit in  nationales Recht umgesetzt, das Kreislaufwirtschaftsgesetz wird neu  gefasst und soll bis zum Ende dieses Jahres in Kraft treten. <br /><br />Schwieriger  ist die sinnvolle Nutzung von Abfällen, die nicht sortenrein als  Mischabfälle anfallen. Hier sind vor allem die – nicht getrennt  gesammelten – Restabfälle aus Haushalten (Hausmüll, Sperrmüll) und  Gewerbe (hausmüllähnliche Gewerbeabfälle) zu nennen. Bis vor wenigen  Jahren wurden diese Abfälle noch unbehandelt in Deponien abgelagert, wo  sie zur Entstehung giftiger Sickerwässer und klimaschädigender  Methangase führten. Diese Zeiten sind jedoch vorbei. Inzwischen wird der  Energiegehalt der Restabfälle genutzt. Entweder durch unmittelbare  Verbrennung in Müllverbrennungsanlagen oder durch energetische  Verwertung der heizwertreichen Bestandteile in Kraftwerken und Ähnlichem  nach einer mechanisch-biologischen Vorbehandlung.<br /><br />Die  energetische Nutzung von Abfällen trägt somit zur Einsparung fossiler  Brennstoffe und zur Begrenzung der Emissionen von klimawirksamem  Kohlendioxid bei. Gleiches gilt für die stoffliche Verwertung von  Abfällen, da sie zur Ressourcenschonung beiträgt und in der Regel auch  energieeffizienter ist als die Erzeugung aus Primärmaterialien (z. B.  Aluminium, Glas).<br /><br />Die Kreislauf- und Abfallwirtschaft ist ein  gutes Beispiel, wie das Zusammenspiel von umweltpolitischen Vorgaben,  umweltbewusstem Verhalten von Bürgern sowie dem wirtschaftlichen bzw.  kommunalwirtschaftlichen Handeln von Unternehmen und Kommunen zu  Umweltschutz, Ressourceneffizienz, Klimaschutz und gleichzeitig zu mehr  Wirtschaftlichkeit beiträgt.<br />[...]&quot;<br /><br />Den kompletten Artikel  finden Sie auf den Internetseiten des Europaticker oder über den <LINK http://www.europaticker.de/news/111/news3.php3?nummer=5839 _blank external-link-new-window>Direktlink  </link>... <br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;europaticker aktuell<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  (<LINK http://www.europaticker.de/>www.europaticker.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 11:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Karton wird knapp und teuer</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/karton-wird-knapp-und-teuer.html</link>
			<description>&quot;[...] &quot;Es ist denkbar, dass es zu Versorgungsengpässen kommt&quot;, warnte  Richard Kammerer, Chef des mittelständischen Firma Karl Knauer, die  Kartonbögen stanzt, bedruckt und zu fertigen Faltschachteln verarbeitet.  Auch der Rohstoff ist schwieriger zu besorgen. &quot;Bei Altpapier </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] &quot;Es ist denkbar, dass es zu Versorgungsengpässen kommt&quot;, warnte  Richard Kammerer, Chef des mittelständischen Firma Karl Knauer, die  Kartonbögen stanzt, bedruckt und zu fertigen Faltschachteln verarbeitet.  Auch der Rohstoff ist schwieriger zu besorgen. &quot;Bei Altpapier ist es  teilweise schwer, überhaupt genug Material zu beschaffen&quot;, erklärte  Interseroh-Chef Axel Schweitzer. Die Alba-Tochter ist der größte  deutsche Anbieter von Sekundärrohstoffen.<br /><br />Die Situation trifft  Abnehmer quer durch alle konsumnahen Branchen vom Onlineversand über  Handelsketten bis zu Markenartiklern. Die Verfügbarkeit der billigen  Massenware stand jahrzehntelang nie infrage. Das ändert sich nun. Die  Lieferfristen für Karton haben sich nach Darstellung Kammerers gegenüber  dem Vorjahr auf bis zu zwölf Wochen versechsfacht. <br /><br />Die  Knappheit über die gesamte Produktionskette wirkt sich drastisch auf die  Preise aus. Gemischtes Altpapier, noch vor einem Jahr mit 2,50 Euro je  Tonne nahezu wertlos, kostete im März nach Angaben des Branchendienstes  Euwid 85 Euro und damit mehr als vor der Finanzkrise. Für sofort  verfügbare Mengen zahle die Industrie bis zu 120 Euro, sagte ein  Branchenkenner.[...]&quot;<br /><br />Den kompletten Artikel finden Sie auf den  Internetseiten der Financial Times Deutschland oder über den <LINK http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:altpapier-engpass-karton-wird-knapp-und-teuer/50099861.html _blank external-link-new-window>Direktlink  </link>... <br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;Financial Times Deutschland,  online<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.ftd.de/>www.ftd.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 11:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BDE und BVA vereinbaren enge Zusammenarbeit</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-und-bva-vereinbaren-enge-zusammenarbeit.html</link>
			<description>&quot;[...] Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und  Rohstoffwirtschaft e.V. und der Bundesverband Altöl (BVA) werden ab  sofort fachlich eng zusammenarbeiten. Eine entsprechende  Kooperationsvereinbarung wurde von den Präsidenten beider Verbände,  Peter Kurth (BDE) und </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und  Rohstoffwirtschaft e.V. und der Bundesverband Altöl (BVA) werden ab  sofort fachlich eng zusammenarbeiten. Eine entsprechende  Kooperationsvereinbarung wurde von den Präsidenten beider Verbände,  Peter Kurth (BDE) und Christian Hartmann (BVA) in Berlin unterzeichnet. <br /><br />Erklärtes  Ziel ist es, dass sich beide Verbände künftig in der inhaltlichen  Arbeit gezielt unterstützen. BDE-Präsident Peter Kurth: „Wir freuen uns  auf die Kooperation mit dem Altölverband. Ich bin mir sicher, dass die  Zusammenarbeit beiden Verbänden gleichermaßen zugute kommt. Darüber  hinaus ist diese Kooperation ein Schritt hin zu einer abgestimmten  Meinungsbildung innerhalb der Branche gegenüber der Politik.“<br /><br />BVA-Präsident  Christian Hartmann: „Ich bin überzeugt davon, dass der BDE mit seinen  750 Mitgliedsunternehmen von dem Fachwissen, das unsere 30  Verbandsmitglieder auf dem Gebiet der Altölentsorgung mit dem  Schwerpunkt der Altölaufbereitung einzubringen haben, profitieren wird.  Gleichzeitig erhoffen wir uns durch Mitnutzung der breiten  BDE-Verbandsstruktur ausgesprochen positive Effekte für unsere  Verbandsarbeit.“ [...]&quot;<br /><br />Den kompletten Artikel finden Sie auf den  Internetseiten des&nbsp;BDE oder über den <LINK http://www.bde-berlin.org/?p=2806#more-2806 _blank external-link-new-window>Direktlink  </link>... <br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;Bundesverband der deutschen  Entsorgungs-, Wasser und Rohstoffwirtschaft e.V. (BDE)<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.bde-berlin.org/>www.bde-berlin.org</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 11:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie zum Stoffstrombild der Kunststoffe geht ins Feld</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/studie-zum-stoffstrombild-der-kunststoffe-geht-ins-feld.html</link>
			<description>&quot;[...] Belastbare Daten, Zahlen und Fakten sind eine der wesentlichen  Grundlagen unternehmerischen Handels wie glaubwürdiger, offener  Kommunikation. Darum hat die Kunststoffindustrie in Deutschland nunmehr  schon zum siebten Mal in Folge eine Erhebung ins Laufen gebracht, die  den Lebensweg </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Belastbare Daten, Zahlen und Fakten sind eine der wesentlichen  Grundlagen unternehmerischen Handels wie glaubwürdiger, offener  Kommunikation. Darum hat die Kunststoffindustrie in Deutschland nunmehr  schon zum siebten Mal in Folge eine Erhebung ins Laufen gebracht, die  den Lebensweg der Kunststoffe von der Erzeugung bis hin zur Verwertung  von Kunststoffprodukten am Ende ihres Lebensweges verfolgt und  dokumentiert. Kaum ein anderer Werkstoff in Deutschland kann solch  detaillierte Daten vorweisen. Entsprechend genießt das komplexe  Zahlenwerk hohe Anerkennung bei Politik, Behörden und Fachöffentlichkeit  und trägt maßgeblich zur Versachlichung der Diskussion um Kunststoffe,  Einsatzgebiete und Verwertung bei. Die Consultic Marketing &amp;  Industrieberatung GmbH beginnt in diesen Tagen damit, mehr als 2.000  Unternehmen aus Kunststofferzeugung, -verarbeitung und -verwertung zu  befragen. Für die Untersuchung mit dem Titel „Produktions- und  Verbrauchsdaten für Kunststoffe in Deutschland unter Einbeziehung der  Verwertung 2009“ werden darüber hinaus auch bereits vorliegende  Zahlenwerke zur Erzeugung und Verwertung berücksichtigt. [...]&quot;<br /><br />Den kompletten Artikel finden Sie auf den Internetseiten  des&nbsp;Europaticker oder über den <LINK http://www.europaticker.de/news/111/news3.php3?nummer=6479' _blank external-link-new-window>Direktlink  ...</link> <br /><br /><b>Quelle:</b>&nbsp;Europaticker<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.europaticker.de/>www.europaticker.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 11:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abfallnachweisverfahren erfolgreich gestartet</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/abfallnachweisverfahren-erfolgreich-gestartet.html</link>
			<description>&quot;[...] Nach Angaben der Länderarbeitsgruppe Gemeinsame Abfall DV-Systeme  (GADSYS) ist das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) für  gefährliche Abfälle am 1. April erfolgreich gestartet worden. Bei der  von den 16 Bundesländern eingerichteten Zentralen Koordinierungsstelle  </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Nach Angaben der Länderarbeitsgruppe Gemeinsame Abfall DV-Systeme  (GADSYS) ist das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) für  gefährliche Abfälle am 1. April erfolgreich gestartet worden. Bei der  von den 16 Bundesländern eingerichteten Zentralen Koordinierungsstelle  (ZKS-Abfall) seien bereits über 20.000 Unternehmen registriert. Das  teilte die GOES mbH in Neumünster mit, die im Auftrag die  Koordinierungsstelle (IKA) betreibt. In Niedersachsen hat das zuständige  Umweltministerium am 1. April einen Erlass veröffentlicht, da nicht  alle Nachweispflichtigen zum Stichtag die Voraussetzungen zur Teilnahme  am eANV erfüllen dürften. Laut Erlass werden zunächst für drei Monate  einzelfallbezogene Abweichungen geduldet. Allerdings müsse gewährleistet  sein, dass die Voraussetzungen für die elektronische Nachweis- und  Registerführung von den Verpflichteten zeitnah geschaffen werden. [...]&quot;<br /><br />Den  kompletten Artikel finden Sie auf den Internetseiten des&nbsp;EUWID oder  über den <LINK http://www.euwid-recycling.de/nachrichten_single.html?&tx_ttnews[tt_news]=4594&tx_ttnews[backPid]=13&cHash=574fe391d4 _blank external-link-new-window>Direktlink  </link>... <br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;EUWID Recycling und Entsorgung<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  (<LINK http://www.euwid-recycling.de/>www.euwid-recycling.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 11:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BDE: Entsorgungs- und Wasserwirtschaft leistet enormen Beitrag zum Klimaschutz in Deutschland</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-entsorgungs-und-wasserwirtschaft-leistet-enormen-beitrag-zum-klimaschutz-in-deutschland.html</link>
			<description>&quot;[...] Die Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft in Deutschland,  mit 250 000 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von ca. 50 Milliarden  Euro eine vergleichsweise kleine Branche, gehört seit zwei Jahrzehnten  zu den innovativen Schrittmachern in Sachen Klimaschutz. Eine vom BDE  </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Entsorgungs-, Wasser- und Kreislaufwirtschaft in Deutschland,  mit 250 000 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von ca. 50 Milliarden  Euro eine vergleichsweise kleine Branche, gehört seit zwei Jahrzehnten  zu den innovativen Schrittmachern in Sachen Klimaschutz. Eine vom BDE  Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft  e.V., dem Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt in Auftrag  gegebene Studie belegt diese These mit eindrucksvollen Zahlen.<br /><br />BDE-Präsident  Peter Kurth: „In den vergangenen 15 Jahren hat unsere Branche mit rund  56 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten knapp ein Viertel der in  Deutschland erreichten Reduktion von 235 Millionen Tonnen  CO2-Äquivalenten beigesteuert. Die heute durch diesen Wirtschaftszweig  erbrachte Treibhausgasreduktion entspricht damit dem Abgasausstoß von 20  Prozent aller in Deutschland zugelassenen PKW.“ Diese Leistung sei nur  möglich gewesen, so Kurth, weil sich speziell die privaten Unternehmen  stark engagiert und insgesamt mehr als 30 Milliarden Euro in modernste  Technik und umweltfreundliche Technologien investiert hätten.&nbsp;[...]&quot;<br /><br />Den  kompletten Artikel finden Sie auf den Internetseiten des BDE oder über  den <LINK http://www.bde-berlin.org/?p=2782 _blank external-link-new-window>Direktlink  </link>... <br /><br /><strong>Quelle:</strong> Bundesverband der Deutschen  Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V. <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.bde-berlin.org/>www.bde-berlin.org</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 11:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elektronische Überwachung gefährlicher Abfälle startet </title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/elektronische-ueberwachung-gefaehrlicher-abfaelle-startet.html</link>
			<description>&quot;[...] Zum 1. April 2010 löst ein elektronisches Nachweisverfahren zur  Überwachung gefährlicher Abfälle das bisherige Verfahren auf der Basis  von Papierformularen ab. Ab diesem Zeitpunkt müssen die vorgeschriebenen  Nachweise über die umweltverträgliche Entsorgung gefährlicher Abfälle  von </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Zum 1. April 2010 löst ein elektronisches Nachweisverfahren zur  Überwachung gefährlicher Abfälle das bisherige Verfahren auf der Basis  von Papierformularen ab. Ab diesem Zeitpunkt müssen die vorgeschriebenen  Nachweise über die umweltverträgliche Entsorgung gefährlicher Abfälle  von den nachweispflichtigen Unternehmen und den zuständigen Behörden  elektronisch bearbeitet und übermittelt werden.<br /><br />Betroffen sind  etwa 2,5 bis 3 Millionen Nachweise pro Jahr. Zur Vereinfachung der  Datenübermittlung stellen alle 16 Bundesländer mit der gemeinsamen  Zentralen Koordinierungsstelle Abfall (ZKS-Abfall) eine „technische  Datendrehscheibe“ bereit, welche die Nachweisdaten bundesweit  entgegennimmt und verteilt. <br /><br />Die nachweispflichtigen Unternehmen  erhalten bei der ZKS-Abfall ein elektronisches Postfach und treffen auf  der betrieblichen Ebene die erforderlichen Vorkehrungen für die  Teilnahme am elektronischen Verfahren. Für Unternehmen, die keine  eigenen Lösungen wählen, bieten mehrere Dienstleister hierzu  „Providerlösungen“ an. [...]&quot;<br /><br />Den kompletten Artikel finden Sie  auf den Internetseiten des&nbsp;RECYCLINGPORTAL&nbsp;oder über den <LINK http://www.recyclingportal.eu/topartikel/23966.shtml _blank external-link-new-window>Direktlink  </link>... <br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;RECYCLINGPORTAL<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  (<LINK http://www.recyclingportal.eu/>www.recyclingportal.eu</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 11:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mindestlohn in der Entsorgungsbranche stößt auf breite Akzeptanz</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/mindestlohn-in-der-entsorgungsbranche-stoesst-auf-breite-akzeptanz.html</link>
			<description>BDE zieht drei Monate nach Inkrafttreten erste Zwischenbilanz&quot;[...]  Die Einführung des flächendeckenden Mindestlohnes von 8,02 Euro pro  Stunde in der Entsorgungswirtschaft hat das Ansehen der Branche  insgesamt verbessert. Zu diesem Ergebnis kommt der BDE Bundesverband der  Deutschen </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>BDE zieht drei Monate nach Inkrafttreten erste Zwischenbilanz<br /></strong><br />&quot;[...]  Die Einführung des flächendeckenden Mindestlohnes von 8,02 Euro pro  Stunde in der Entsorgungswirtschaft hat das Ansehen der Branche  insgesamt verbessert. Zu diesem Ergebnis kommt der BDE Bundesverband der  Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V. in einer  ersten Zwischenbilanz, die der Verband drei Monate nach Inkrafttreten  des Mindestlohntarifvertrages gezogen hat.<br /><br />BDE-Präsident Peter  Kurth: „Wir sind zum Thema Mindestlohn in den letzten Wochen mit  zahlreichen Mitgliedsunternehmen im Gespräch gewesen. Viele Firmen haben  uns berichtet, dass die Einführung und Anwendung des Mindestlohnes bei  den Geschäftskunden und Auftrag gebenden Kommunen positiv aufgenommen  wurde.“ Es habe bei der Befragung der BDE-Unternehmen - auch in  strukturell schwierigen Regionen -, so Kurth, „keinerlei Hinweise“  gegeben, dass die Einführung des Mindestlohnes zum Abbau von  Arbeitsplätzen geführt habe. [...]&quot;<br /><br />Die komplette  Pressemitteilung&nbsp;finden Sie auf den Internetseiten des &quot;BDE online&quot; oder  über unseren <LINK http://www.bde-berlin.org/?p=2765#more-2765 _blank external-link-new-window>Direktlink  ...</link> <br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;BDE Pressemitteilung<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  (<LINK http://www.bde-berlin.de/>www.bde-berlin.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 11:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Recycling lohnt sich wieder</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/recycling-lohnt-sich-wieder.html</link>
			<description>Altpapier, Schrott und Kunststoff gefragt&quot;[...]  Mit Müll lässt sich künftig wieder viel Geld verdienen. Nachdem die  Preise für so genannte Sekundärrohstoffe, also beispielsweise für  Schrott, Altpapier und Kunststoffabfälle, im vergangenen Jahr wegen der  Wirtschaftskrise dramatisch </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Altpapier, Schrott und Kunststoff gefragt<br /></strong><br />&quot;[...]  Mit Müll lässt sich künftig wieder viel Geld verdienen. Nachdem die  Preise für so genannte Sekundärrohstoffe, also beispielsweise für  Schrott, Altpapier und Kunststoffabfälle, im vergangenen Jahr wegen der  Wirtschaftskrise dramatisch eingebrochen sind, steigen die Notierungen  seit Jahresbeginn wieder sprunghaft an. &quot;Wir erleben derzeit eine  Trendwende&quot;, berichtet Burkhard Landers, der Präsident vom Bundesverband  Sekundärrohstoffe und Entsorgung (BVSE). [...]&quot;<br /><br />Den kompletten  Bericht finden Sie auf den Internetseiten der &quot;Welt online&quot; oder über  unseren <LINK http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article6946828/Recycling-lohnt-sich-wieder.html _blank external-link-new-window>Direktlink  ...</link> <br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;Welt online<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.welt.de/>www.welt.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 11:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rohstoffmärkte: bvse-Mitglieder rechnen mit einer Trendwende</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/rohstoffmaerkte-bvse-mitglieder-rechnen-mit-einer-trendwende.html</link>
			<description>&quot;[...] Die Mitglieder des Bundesverbands Sekundärrohstoffe und  Entsorgung (bvse) rechnen mit einer Trendwende auf den Rohstoffmärkten.  Dies ergab die jüngste Umfrage des Verbandes unter seinen Mitgliedern. „Die  Zuversicht wächst! Während im vergangenen Jahr bis in den Herbst hinein  </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Mitglieder des Bundesverbands Sekundärrohstoffe und  Entsorgung (bvse) rechnen mit einer Trendwende auf den Rohstoffmärkten.  Dies ergab die jüngste Umfrage des Verbandes unter seinen Mitgliedern. <br /><br />„Die  Zuversicht wächst! Während im vergangenen Jahr bis in den Herbst hinein  Nachfrage und Preise von Sekundärrohstoffen auf niedrigstem Niveau  verharrten, veränderte sich die Situation seit Oktober in kleinen, aber  kontinuierlichen Schritten vom Käufer- hin zum Verkäufermarkt“. Das  erklärte Burkhard Landers, Präsident des bvse-Bundesverband  Sekundärrohstoffe und Entsorgung heute in Bonn, anlässlich der  Bekanntgabe der Ergebnisse der Jahresumfrage unter den 660 Mitgliedern  des bvse. [...]&quot;<br /><br />Den kompletten Bericht finden Sie auf den  Internetseiten des &quot;Recycling Magazin&quot; oder über unseren <LINK http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=12911 _blank external-link-new-window>Direktlink  ...</link> <br /><br /><b>Quelle:</b>&nbsp;Welt online<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.recyclingmagazin.de>www.recyclingmagazin.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 11:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BDSV: EU-Wettbewerbsstrategie fördert Recyclingindustrie</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bdsv-eu-wettbewerbsstrategie-foerdert-recyclingindustrie.html</link>
			<description>&quot;[...] Die Anfang März vorgelegte neue Wettbewerbsstrategie der  EU-Kommission zur Vorbereitung der europäischen Wirtschaft auf das  nächste Jahrzehnt eröffnet auch der Recyclingindustrie neue Chancen, und  wird daher von der Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und  </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Anfang März vorgelegte neue Wettbewerbsstrategie der  EU-Kommission zur Vorbereitung der europäischen Wirtschaft auf das  nächste Jahrzehnt eröffnet auch der Recyclingindustrie neue Chancen, und  wird daher von der Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und  Entsorgungsunternehmen (BDSV) ausdrücklich begrüßt. [...]&quot;<br /><br />Das  komplette&nbsp;Interview finden&nbsp;unter&nbsp;folgendem <LINK http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=12856 _blank external-link-new-window>Direktlink  ...</link> <br /><br /><b>Quelle:</b>&nbsp;Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  (<LINK http://www.recyclingmagazin.de/>www.recyclingmagazin.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 11:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>&quot;Die Kommunen dürfen nicht privilegiert werden&quot;</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/die-kommunen-duerfen-nicht-privilegiert-werden.html</link>
			<description>&quot;[...] Die Regierung will die Abfallentsorgung reformieren – und stößt  auf Protest: Peter Kurth, Präsident des Branchenverbandes, warnt im  Interview vor einer Fehlentwicklung. [...]&quot;Das  komplette Interview finden unter folgendem Direktlink  ... Quelle: ZEIT </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Regierung will die Abfallentsorgung reformieren – und stößt  auf Protest: Peter Kurth, Präsident des Branchenverbandes, warnt im  Interview vor einer Fehlentwicklung. [...]&quot;<br /><br />Das  komplette&nbsp;Interview finden&nbsp;unter&nbsp;folgendem <LINK http://www.zeit.de/wirtschaft/2010-03/interview-recycling-kurth?page=1 _blank external-link-new-window>Direktlink  ...</link> <br /><br /><strong>Quelle:</strong>&nbsp;ZEIT ONLINE&nbsp;<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.zeit.de/>www.zeit.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:14:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Europäische Stahlindustrie protestiert gegen höhere Preise für Roheisen</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/europaeische-stahlindustrie-protestiert-gegen-hoehere-preise-fuer-roheisen.html</link>
			<description>&quot;[...] Die Anfang März vorgelegte neue Wettbewerbsstrategie der  EU-Kommission zur Vorbereitung der europäischen Wirtschaft auf das  nächste Jahrzehnt eröffnet auch der Recyclingindustrie neue Chancen, und  wird daher von der Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und  </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die Anfang März vorgelegte neue Wettbewerbsstrategie der  EU-Kommission zur Vorbereitung der europäischen Wirtschaft auf das  nächste Jahrzehnt eröffnet auch der Recyclingindustrie neue Chancen, und  wird daher von der Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling- und  Entsorgungsunternehmen (BDSV) ausdrücklich begrüßt. [...]&quot;<br /><br />Das  komplette&nbsp;Interview finden&nbsp;unter&nbsp;folgendem <a title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" target="_blank" href="http://www.recyclingmagazin.de/rm/news_detail.asp?ID=12856&amp;NS=1">Direktlink...</a> <br /><br /><b>Quelle:</b>&nbsp;Recycling Magazin<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;  (<LINK http://www.recyclingmagazin.de/>www.recyclingmagazin.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:25:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Novelle der Kreislaufwirtschaft: BMU eröffnet die Diskussion - unfreiwillig</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/novelle-der-kreislaufwirtschaft-bmu-eroeffnet-die-diskussion-unfreiwillig.html</link>
			<description>&quot;[...] Vielleicht war es nur eine undichte Stelle im  Bundesumweltministerium, aber es könnte auch gezielte Indiskretion  gewesen sein. Als Ende Februar der erste Arbeitsentwurf des Ministeriums  zur Novellierung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes im  Eiltempo weitergetragen wurde, </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Vielleicht war es nur eine undichte Stelle im  Bundesumweltministerium, aber es könnte auch gezielte Indiskretion  gewesen sein. Als Ende Februar der erste Arbeitsentwurf des Ministeriums  zur Novellierung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes im  Eiltempo weitergetragen wurde, war man im BMU vollkommen überrascht und  fassungslos. Nichtsdestotrotz: Der Entwurf war draußen, und die Branche  hat sofort auf das interessante Papier reagiert.
Die Grundzüge  dessen, wie das BMU das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz bis Ende  des Jahres novellieren will, scheinen fest zu stehen. Obwohl im  Koalitionsvertrag der Bundesregierung eine 1:1-Umsetzung der in der  EU-Abfallrahmenrichtlinie vorgegebenen Eckpunkte vorgesehen ist, gehen  die bisher bekannt gewordenen Grundzüge weit darüber hinaus. [...]&quot;
Quelle:  Recycling Magazin (<LINK http://www.recyclingmagazin.de/>www.recyclingmagazin.de</link>)  ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:55:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ressourcenschonendes Wirtschaften wird zum EU-Ziel</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/ressourcenschonendes-wirtschaften-wird-zum-eu-ziel.html</link>
			<description>&quot;[...] Die europäische Recyclingwirtschaft kann sich bei ihrer  europapolitischen Interessenvertretung künftig auch auf die am Mittwoch  (3.März) von der Europäischen Kommission veröffentlichten „Strategie  Europa 2020“ berufen. Denn dort wird nachhaltiges Wachstum durch  </description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;[...] Die europäische Recyclingwirtschaft kann sich bei ihrer  europapolitischen Interessenvertretung künftig auch auf die am Mittwoch  (3.März) von der Europäischen Kommission veröffentlichten „Strategie  Europa 2020“ berufen. Denn dort wird nachhaltiges Wachstum durch  „ressourceneffizientere Produktion bei gleichzeitiger Steigerung unserer  Wettbewerbsfähigkeit“ gefordert.
„Die Strategie Europa 2020 kann  eine große Chance sein. Es wird jetzt unsere Aufgabe sein, die  Brüsseler Schaltstellen vom Potential und den praktischen Möglichkeiten  des wertstofferhaltenden Wirtschaftens zu überzeugen“, erklärte  bvse-Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock und fügt hinzu, dass es dabei  auch darum gehen müsse, auf europäischer und einzelstaatlicher Ebene  optimale Rahmenbedingungen für diese Zielsetzung zu schaffen. [...]&quot;
Den  vollständigen Artikel finden Sie auf den Internetseiten des bvse oder  über den <LINK http://www.bvse.de/?bvseID=a047dcb211d5e981192ba359909bbd45&cid=2&pid=3631&tpl=news _blank external-link-new-window>Direktlink  ...</link><b></b>
<b>Quelle:</b>&nbsp;bvse - Bundesverband  Sekundärrohstoffe&nbsp;und Entsorgung e.V.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; (<LINK http://www.recyclingmagazin.de/>www.bvse.de</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 11:41:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>BDE begrüßt Bekenntnis zur Wertstofftonne</title>
			<link>http://www.albagroup.de/branche/umweltbranche-aktuell/details/article/bde-begruesst-bekenntnis-zur-wertstofftonne.html</link>
			<description>Verband positioniert sich zu BMU-Entwurf des  Kreislaufwirtschaftsgesetzes
&quot;[...] Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und  Rohstoffwirtschaft e.V. hat den Arbeitsentwurf des  Kreislaufwirtschaftsgesetzes aus dem Hause des Bundesumweltministeriums  verhalten positiv </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Verband positioniert sich zu BMU-Entwurf des  Kreislaufwirtschaftsgesetzes</b>
&quot;[...] Der BDE Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und  Rohstoffwirtschaft e.V. hat den Arbeitsentwurf des  Kreislaufwirtschaftsgesetzes aus dem Hause des Bundesumweltministeriums  verhalten positiv aufgenommen.<br />BDE-Präsident Peter Kurth: „Der  Gesetzentwurf ist der Einstieg in ein neues Verständnis der Rohstoff-  und Ressourcenwirtschaft in Deutschland. Wir sehen eine Reihe von  Kernaussagen, die in die richtige Richtung gehen. Allerdings gibt es  auch noch erheblichen Korrekturbedarf. [...]&quot;
Den kompletten  Artikel finden Sie auf den Internetseiten des BDE oder über den <LINK http://www.bde-berlin.org/?p=2619#more-2619 _blank external-link-new-window>Direktlink  ...</link> <br /><br /><b>Quelle:</b> Bundesverband der Deutschen  Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft e.V. <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (<LINK http://www.bde-berlin.org/ - external-link-new-window>www.bde-berlin.org</link>) ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 11:38:00 +0100</pubDate>
			
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